Indiana Tribüne, Volume 20, Number 294, Indianapolis, Marion County, 12 July 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG. IM ALLEN i Ulli ArUTilLIVLII 1 1 I - - - - - - vmcagu, Jttonireai, v-iuuuct ew ioi. 2U Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oskar tzöer. (gort)eun0.) Und Sie werden lojon leyen, da Sie sich nicht getäuscht haben! ... He, Kutscher!" ruf er den Lenker einer leer vorüberfahrenden Droschke an. Wohin wollen Sie?- fragte Send linger. Äach dem Hulk No. 1" Eine Viertelstunde später hielt das Gefährt am Hafen, und die beiden Männev verfügten sich nach dem Käsernenschisf. Dem Wachthabenden befahl der Auditeur, ihn und seinen Begleiter nach dem Revierzimmer zu führen. Ist der Lazarethgehilfe Kracht zu aeaen?" fragteCamphausen beim Eintreten. Die paar in Drillichanzügen in der Stube herumsitzenden Revierkranken waren hastig aufgesprungen. Hinter einem Wandschirm tauchte ein Unterofficier auf. .Oberlazarethgehilfe Kracht!" rneldete er sich. Wann befördert?" fragte der Auditeuv. Seit zwei Jahren bereits habe ich diese Charge. Herr Auditeur." Hm, dann zeigen Sie mir einmal ein älteres Journal oder vielmehr das Dienstbuch, das Sie in der Zeit geführt haben, als Sie früher einmal als Lazarethgehilfe hiev im Hulk '0. 1 stationirt waren." Kracht sah sich verlegen um. Ich habe so ein paar ältere Hefte hier hinter meinem Schirm herumliegen, w?:l sich noch viele leere Seiten darin befinden, aber geordnet habe ich die alten Dinger nicht." Ist dieses Ihre Handschrift?" Der Oberlazarethgehilfe nahm das Blatt und las. Zu Befehl, H?rr Auditeur!" sagte er sofort. Haben Sie die Apotheke hier in der Stube?" forschte Camphausen weiter. Zu Befehl in diesem cnran::! Können Sie sick erinnern, os Sie ibn in der letzten Zeit stets verschlossen gehalten haben?" Das ist Vorschrift, Herr 'Auolieur. Er stand nur zwei Tage- lang offen, weil das Schloh ruinirt war. aoer während dieser Zeit waren keine Kran- , . r v. er!k. Oaitl Via ien ylev nlvrik"v. haben sich erst heute früh krank gemeldet." Dann sehen Sie einmal in Ihrem Spind nach, ob irgend ein Gegenstand fehlt." 2)tT Qberlazaretbaehilfe kam der Weisung nach. Erschrocken rief er nach kurzer Musterung: awoyi, ein Kolben fehlt." ,Was befand sich darin i Morvbin für die Injektionen, die ich aus Anordnung des Herrn Oberstabsarztes dem Oekonomiehandwerker Bleigerber machen mubte." . . i .1.1 Sie verminen vas oien w erst?" Ich abe seit ungefähr acht agen nicht mehv nachgesehen. Bleigerber ist gestorben. Der Auditeur machte sich em paar Notizen, dann dankte er kurz und ging. ..Aknm Sie iekt den 'u ammenhang, Herr Schisfsbaumeister?" fragte er draußen. Sendlinger athmete tief auf. Ja. Aber wer hätte em solches 'alfmemenl vorausseken sollen! w . - . . Sie haben also gmchsaus 0oii emerkt. dan kein anverer als smeuermann den Kolben mit dem Opiat enttninrt hslhm kllNN i ' Ich bin von seiner Thäterschaft überzeugt und nicht nur in diesem einen Falle! Me arme, ungiualiaze Braut!" Der Auditeur forderte Sendlinger auf. ihn nun noch auf einem letzten Gange zu begleiten, und zwar aus vem Zn's Wrinelazaretb au 5)ans. Bereitwillig kam Bollrath demrsuchen nacy. ' frtr ebemaliae Bursche des Lieute- ... - " -W" w - . nants v. Meerheimb befand sich noch immer m übler Äersajsung. 'can hätte ihm für mehrere Tage Schonfnthtn. ihn also von allem ' ' Dienst befreit, gleichzeitig aber auch ihn abgeschlossen von zeoem Zverieyr mii Ytr Außenwelt oder mit Kameraden. Hans Gödeae sah yoylaugig m oer kleinen Lazaretbstube. Seine Gesichts- " . . t f?s, mnr Klan und anaeariffen. Er sah in der sur lilltariranle uollcyen ?itlltkleiduna reckt ärmlich und binIM f J - W . . . . V fällig aus. Seme anoe hallen aucy jetzt noch ein leises Zittern, vas licy zu W - ' 7 1 r . af . r..Cl!l-Il sl.:.MlA w -m gUMUajCI csllgttit miKt wcuu iN Erregung geriett). tZi imft,nU XJtt auuutui uyiuLj nun -uiuiwu neaenüber itfet einen viel schärferen und .?nrznderen Ton an als wie aeleaent ywjw 1 - t - - vzi - Itaj der ersien Zverneymungen. ans hnnh mürrisck und verstockt da. Er blieb wortkarg und stellte sich, als ob er . : , !jti. . n??c. w.w jirz- ' - - . r. - . . rnafn liimi oer. lunoe. Vollraty senonnger errqiiNle oen . . - r x p?rjt. ..r.i 1 . r themAls o ftu,geweaien ur t,n'n,ck5 wieder. "Aber was ist denn in Sie gefahren, ctäUrftV' redete er den Matrosen end lich an. Ist das etwft dev Dank für ' . j . rf 1 die gute Behandlung, Die Ksit vei Jy Tm nrmen 5?errn erfahren haben?" Jöfl oer vjtioaynuuy Isitif, zuckt, HanS kZLdecke schmerzlich zusam m . 1. nni r .i s. 1. rr C fC.LtMilMa) s . Ä fL.a.o.te men; das nervo ? Liiern mer anoe. h-triHrfti Tick. W'TI-"'"- ' . - . Es MU Ihnen Doch icip)t Daran liefen, endlich Klarheit in die Sache
zu dringen!" nahm nun der Auvneui wieder das Wort. Alle' Ihre Verwandten haben ausgesagt, so viel sie verrathen konnten, ohne gerade sich selbst in Unannehmlichkeiten zu bvm-
gen Sie sind der einzige, der jetzt noch -den Schweiger spielt. Nehmen (sie sich m acht, daß schließlich nicht noch der furchtbare Verdacht ganz allein auf Ihnen hängen bleibt!" Aus mir?" stieb derMatrose grim mig hervor. Jawohl, auf Ihnen. Es liegt völ. lia in meiner Hand, auch Sie in die Anklage mit hineinzuziehen. Und Sie wissen, was die Anklage annimmt: daß 3hr Herr durch Beibringung von Gift ermordert worden ist." Hans stöhnte gequält auf und be deckte seine Z!wgen mit den zitternden Händen. Warum wollen Sie allein denn noch unö Schwierigkeiten bereiten? Muß ich Ihnen wirklich erst auseinan. versetzen, daß wir schon alles wissen, was Sie sich fürchten einzugestehen?" Ein trotziges Lächeln trat auf die Lippen des Matrosen. Der. Auditeur fuhr unbeirrt fort: Sie glauben vielleicht, es sei eine Finte, die ich anwende, um Sie zu einer unvorsichtigen Aeußerung zu reizen? Nem, Godecke, ich halte Sie dafür für viel zu klug. Aber andererseits halte ich Sie auch wieder für gutherzig, denn ich weiß, daß die Sorge um Ihre Angehörigen eS' ganz allein ist, daß Sie zu schweigen veranfci cn . jt -i. f 1 . jt 1 11a ajji. ytun, yaoe icy eiwa nicoi recvl? Hans Godecke hatte den Kopf tief herabgebeugt. Er wagte nicht, dem Auditeur in's Auge zu sehen, aus Furcht, sich zu verrathen. Aber fehen Sie, Godecke. die Schiebung, die Ihr Oheim vorgenommen hat, um bei der Revision durch den Direktor der Versicherungsgesellschaft den Bestand der Kasse in Ordnung zu haden, war ;a gesetzlich eigentlich Nicht einmal ein Vergehen. Ja, wenn er dasGeld überhaupt nicht mehv besessen, wenn er es verjubelt, verpufft hätte, dann würde das Manöver allerdings einem Betrug gleichgekommen fein. Aber da er genau wußte, daß Ihr Vater ihn mit dem schuldigen Gelde nicht im Stiche lassen werde, da war es eme zwar unerlaubte Hilfe, daß er den Zahlmeister Scheuermann veranlaßte. ihm auszuhelfen em Verbrechen aber war es nicht." Der Matrose hatte die Farbe gewech selt. Als er vernahm, daß das gefährliche Manöver schon vollkommen entdeckt war, ging eine seltsame VerWandlung mit ihm vor. Jäh schoß ihm das Blut in die Schläfen; er preßte seine Hände fest gegeneinander und sagte in tiefer Ergriffenheit, fast fiebernd: Und Onkel Godecke wird deshalb nicht belangt werden?" Camphausen zuckte dieAchseln. Ich habe mit dev Angelegenheit nichts zu thun und will damit Nichts zu thun haben, es sei denn, daß Sie mich durch Ihr fortgesetztes Schweigen zwingen, auch die bürgerlichen Gerichte mit der Untersuchung der Angelegenheit zu behelligen. Hans Godecke sah ein. datz er selbst nun nichts mehr in der Sache geheimzuhalten vermochte. Wenn der Herr Auditeur so gut sein wollen und die Sache nicht weitergeben, dann will ich ia auch gerne alles sagen, was, ich weiß. Aber daß mein armer Onkel um feinf Stellung kommen soll, weil mein Vater das Unglück gehabt hat. den richtigen Termin für die Rückzahlung zu verpassen ach, das thäte mir doch furchtbar leid!" Ganz verzweifelt sah der Bursche den Auditeur an. Dev schütelte den Kopf und fqgte: Na ja. ich weiß jg . weil Sie fühlen, daß Ihr Vater vi eigentliche Schuld an der Klemme Ihres Onkels trug, deswegen scheuten Sie sich davor, mir zu sagen, was der Zahlmeister Scheuermann Ihnen gn dem Sonntag Abend vesagl, uns in welcher Welse Sie sich gegen Ihren Herrn vergangen haben!" Das heißt ich habe mich la voaz ' Vr. ' L. rjCfl.C.! immerzu gestrauol. aoer icgiieBiicq meinten alle, es wäre ja kein Verbrechen." Nun. Sie hätten sich in nüchternem Zustand ja schließlich wohl doch nicht . 1 . , " v 1 n-w : vazu oerei! eriiari, uciin ic n immer ein ordentlicher und gewissen; hafter Bursche gewesen. Aber Zhr Onkel und der Zahlmeister haben Jh1 7r... ' fZ.1C nen von oev omie im vsiyiium wacker eingeschenkt. Nicht wahr? Und als Sie von den beiden Herren nach Hause gebracht wurden -" Ich bin ganz allem naq ause ge a r 1 v. nn.i..r. 1 1 gangen: lagie oer 'jjwuvz einemmal wieder trotzig. .Aber Godecke." mahnte der Schiffsbaumeister, warum wollen Sie denn plötzlich wieder den guten Eindruck thrtr Offenheit durch eine so haltlose Behauptung umstoßen? Ich habe. ' . V W - I Sie doch selbst in egienung oes w Rede stehenden P?ares den Heimweg vom Elysium" nach Veuevue zu em fchtnnm ftvcnl" ,.:ro." Der Mairofe fcuiug vctivt. Nlick nieder. UebrigenS hat ja Scheuermann es gleichfalls eingeräumt!" nahm der Au. diteur in sicherem Tone wieder auf. Auch Ihre Base, Scheuermann's Braut, hat ausgesagt, daß Sie zu dritt sie bis nach' Hause begleitet hätten und dann aemeinsam nach der Düsternkrooker Geaend weitergegangen seun. Wie verhält sich'S nun aber mit derq Schlaftrunk, den Ihnen scheuermann gegeben zu haben behauptet?" Hans war ernr zurullgeiaii. w.ZK von keinem Schlaftrunk!" .Nun. aesagt wird er's Ihnen nicht haben, als er Ihnen den Trunk verabreicnic. aoer ie muiicn neu cuw v 1 , . ' -;irr rtjc w . .;nj nern. wann er Ihnen zum letztenmal etwas angeboten hat! Der Matrose schüttelte immerzu den Kopf. Nein. nein, er hat mir nichts gegeben ich weiß, ich soll jetzt etwas aussagen gegen Scheuermgnn; obe? das thue ich nicht, nesn, yein, dgS thu? IQ nicht.;Aber Sie sind ja thöricht. Gödecke. Scheuermann hat sich einen -recht def den Spatz -mit Jhnkn" glaubt, - und leme paar Tage, Arrest wuv er woy, 1 A . . . . . . . .. vasur weabekymmen: aber waxum
wollen Sie denn nicht frei mlt tti Sprache heraus? Fürchten Sie 'viel leicht, daß sich Scheuermann noch ir gend etwas anderes habe zu schulden kommen lassen?" - 's Der Auditeur hatte, obne' daß der Matrose eö wahrnahm, einen raschen Blick mit Sendlinger ausgetauscht. Die beiden Herren geriethen, je enger sich Glied an Glied in der Kette ihrer Folgerungen schloß, in immer größere Erregung. Aeußerlich zwangen sie sich aber nach wie vor zu größtmögli cher Ruhe. Hans Gödecke war, die Augen schreckhaft aufreißend, vor dem ernsten Manne Schritt füv Schritt zurückgewichen. Was hätte n sich fönst zu schulden kommen lassen sol len?" fragte er stockend, fast -tonlos. . Camphausen behielt den Matrosen nach wie vor im Bann seines ernst forfchenden Blickes. Also heraus mit der Sprache Scheuermann hat Sie in'ö Hauö hineinbegleitet?" Jawohl!" kam es ganz willenlos von den bleichen Lippen des Burschen. Er sagte, zu ?ibnen: Sie. sollten sich hinlege!-, und schlafen!" Der Matrose bejahte, ohne . daß er die Macht gehabt, hätte, seinen starren Blick von dem des Auditeurs loszulösen. Und während der Zeit machte er in Ihrer Stube Licht und sah sich nach einem Trinkgefäß um." Er zündete die Lampe an; aber ich sah nicht mehr, wohin er ging, denn ich hatte die Augen geschlossen." Hm. Aber er kam, als Sie schon auf dem Bett lagen, noch mit einem Glas Wein zu Ihnen und gab Ihnen zu trinken?" : Ich glaube aber darauf schwören kann ich nicht." ; Lieutenant v. Meerheimb war biL dahin noch nicht heimgekehrt?" i Nein, aber er kam gleich, nachdem Scheuermann gegangen war." ! Und was hörten Sie dann weiter?" ' Ich war so müde und schlaftrunken daß ich mich um nichts bekümmerte ' Hörten Sie nicht sprechen?"
Doch, sprechen horte ich. hren Herrn und den Zahlmei0 stev lFortsehung folgt.) . Zommertoilclten. Das anmuthige Kleid (Figur 1) aus elfenbeinfarbenem Battist ist am untern Rande des Rockes mehrmals in gleicher Weise wie die. Taille mit bre! iem Guipüreeinsatz und schmalen Säumchcn verziert. Die Blusentaille. ist. ganz crus Einsatz und Streifen von in Saumchen genahtem Batist zusammengesetzt und wird seitwärts unter einem BatistplissH geschlossen. Ein mit Einsatz überdeckter Stehkragen, dem sich ein BatistplissiZ anschließt begrenzt die Bluse, die mit oben puffigm, im übrigen engen, mit Säumchen verzierten Aermeln verbunden ist Em rothes; vorn unter einer Schnalle geschlossenes Rlpsband bildet den Gürtel. Zur Herstellung rxs Kleides (Figur 2) ergab leichter, hellblauer, gemustert ter Wollstoff das. Material, während dunkelblaue, zum Gürtel verroendeie Seide, gleichfarbige, schmalz Seidenbänder und weißer, zu festen Falten eingesteppter Batist deMusyutz bilden. Der Rock ist am unteren .Rand zweimal mit zwei Reihen, schmalem Seidenband besetzt und oben m einen schmalen, geraden Stoffgurt gefaßt. Für das Leibchen fertigt man em anliegendes Futter mit Schluß in vorderer Mitte, das hinten und links votn und seitlich glatt mit Stoss bespannt wird. Der Oberstofs des rechten Vordertheiles ist so breit aescknitten. dan'er. überscklaaend links schließen kann. Er zeigt reichen Bandbesatz, öffnet sich oben, mehrfach ausgezackt, über einem Faltchenlatz und wird längs der Schlußllnie mit. einem Stoffvolant besetzt. DieBekleidung deS S.tehkragens schließt überschlagend lin'.s seitlich, während der faltige Gür- . P (Was , L äm - tei ylnien lemen yfcymg sinoer. euicnannj Volants aus weißer Seidengaze um, Hals und Hände. ' . i Für Kleid (Fiaur 3 ist weine, dun kelblau ' gestreifte ' Seide genMMÄ, ? vn j , Tjt. uwsx, .unicn.rm; m.eyre.r.en cymalen Sgmme.tblenden-besetzt, ist nur mäßig weit und oben vorn und seitlich. durch im Futter angebrachte Äynghe.s, . f 1 1 Ä . 4 .i .i M , rtc'. uiuu uuiicgcno gegrveile uver flüssige Wette ist in Hinterer Mitte ein gereiht Das Leibchen ist wrchvea an liegend gehalten und zwar zM . ' dez Oberstoff nur Nähte unter den Armen unv aur ven Achseln und .ist im übn
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- . . gen glatt Über das mit Avndn v,?.
sehene Futter gespannt. Er schließt etwaö überschlagend links mit verborge, nen Haken, öffnet sich herzförmig über emem mit.Kraaenund blauer Seidenkrawatte ausgestatteten, weißen Batistchemisett und wird längs des Ausschnittes von Aufschlagklappen begrenzt, die mit dunkelblauem Sammet belegt und mit weißer, gestickter Tüllftotfc iVtt rs ' T. err.trti f UV vuuiiuu jliiu. JCti. UUVUIUIK etzt sich auch längs der Schlußlinie ort und' findet sich als Besän der Ellbögenärmel wieder. Große Zierknöpfe deuten einen Schluß an;. Gürtel, mit faltigem Sammet bedeckt. Weißer Chasseurhut, mit blauem Sammetband und leichtem Blumenstrauß garrnrt. Zur Herstellung des Kleides (Figur 4) ist rosa Mull genommen, der über dem rothem Kleid aus Satin sehr gut iussieht. Der Rock, durchweg zu kleinen Falten gelegt, ist am oberen Rande mit em bedeuteno engeren, latten Futterrock vereinigt und tritt über das Leibchen. Dieses hat ein anliegendes Futter mit Schluß in vorderer Mitte, das born und hinten glatt mit Oberstofs bekleidet ist. Eine mit Zierknöpfen besetzte, nach links uberhakende Oberfalte deckt den Schluß, während ein shawlartlg gerafftes Jackchen aus gelbtcher Spitze die Vordertheile mtllch bekleidet und sich nach hinten glatt fort-. setzt. Seidenbanv, hinten zu Kopschen gbgereiht. deckt Stehkragen und Gürei. Die Keulenarmel sind mit Knopfchen besetzt und schließen vor der Hand mil.Aoianr ao. Das hübsche und duftige Kleid (Figur 5) ist aus leichtem, hellblauem Wollstoff gefertigt und mit dunkelblauem Bande und elseneinsarbenn Spitzen reich verziert. Der in weichen Falte. niederfallende, mäßig lvetteRock tritt unter das schnebblgeLeibchen, dessen vorn spitz und hinten rund ausgeschnittenes, anliegendes Futter hinten und links seitlich glatt mit Stoff bespannt ist. Der rechte, shgwsqrA geraffte Vorderthetk ist so breit geschnitten, daß er links seitlich haken kann, er findet, unter einer Schleife mit langen Enden seinen Abschluß. Den Ausschnitt begrenzt ein hinten runder und vorn sich zuspitzender Spitzenvolant. während i.hn (in links auf der Schulte, schließender Latz füllt, der vorn und hinten blusig, mit Spitze bekleidet ist. Er ist. selbständig gefertigt und dem Leibchen eingeheftet. Spitze bekleidet defl Stehkragen und putzt ihn. mit Vjlndschlingen zusammen,' hinten; Wiitzenvolants begrenzen auch die mit quer eingereihtem Stoff 'bedeckten Ellbögenärmel. Der Clttn trnt e sieden Branichen. Le Josef Ferron. Sonst hieß er Heinrich Wampe und sabrinrte Hübnerauaenringe, - letzt dieß er ienri Wampe und war vom Kunstteusel besessen. Diese Wandlung w li. r - rrri i ... .. .vfLJLl t..j oaiien leine coneien vouor,. vrn hatte er wleder auf seinen Emdeaungs reisen weit draußen in der Vorstadt im Schaufenster eines obscuren Trödlers, , " ' Mll 1 einen Schatz entdeckt. Em Vlly, em sehr altes Bild, einen wirklich echten Lvkas Cranach Sein Plan war bald Zeitig.' Er.' der wenigstens in seiner u i v . '1 w t.-.r. , . l. inrulouna wen uno oreir oelunnl? Kunstverständige Henri Wamve durfte, ' jedermann sqgt so. ' Cea:ett' Candv Cätbartie, die wunttrvollste medizinische Entdeckung detz'MtälterS'ävaenebm underfrisenS iLi Sefchmacs, wirkt sanft und sicher ans Nieren, Leber und Singewer Ul lit eaüie Oyfie, rkZnigend, ent ferst Erkältung, kürirt Qopfveh, Zle9. .x ' . .t J r . . e . . tt i oer, rzqailenoe ernopsung. uno un i. .1. ... J"it ' e. . ' u. t-:fi.:
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sich nicht dafilr intörefflren, r?nst iNeg der Preis , in's Ungeheure. Aber ! Im Kreise der Seinen,. beim Abend essen schilderte er den Fall. Aufmerkftm hörten alle zu, alle mit demselben Gedanken nur Wampe nicht mit dem Gedanken an dessen nahe bevorste henden Geburtstag. Nächsten Morgen sah . man aus Wampe's Behausung eine weibliche Ge stalt schlüpfen, lautlos, geheimnißvöll. Nach der Vorstadt richtete sie die eilen, den Schritte, hin nach jenem - bausälli gen Haus,, wo aller Welt auf schmutz!gem Schilde verkündet ward, daß hier Samuel Rosenbaum sein Lager.aüfgeschlagen. Sie haben einen Lukas, nein, ein altes Bild zu verkaufen. Wo ist es und was kostet es ?" so platzte Frau Wampe beraus, denn sie war es. Gestern der faine Herr, der so lange vor der beklexten Leinwand gestanden, heute die faine Dame " in Samuels Gehirn dämmerte es. Ich kann.eS Ihnen leider nicht mehr geben; eS ist so gut wie verkauft 1" Ist mir einerlei, ich zahle mehr! Zeigen Sie!" Samuel brachte es. Madame konnte zwar nicht recht begreifen, wie man auf solch' alte Klexerei derart versessen sein konnte, aber der Geburtstag nähte. Für 250 Mark erhielt sie das Versprechen. es in einigen Tagen gereinigt zu erhalten. Kaum ist sie weg. kommt eine neue Kundin, Frävlein Emmi, Herrn Henri Wampe's Töchterlein. Auch sie wollte Papa die Gedurtstagsfreude machen. Samuel traute seinen Ohren nicht, als auch sie nach dem alten Bilde frug. Auch sie mußte es haben, fand es schmutzig und schied nach Erlegung von 350 Mark mit demselben Versprechen wie Madame Wampe. . Samuel war Geschäftsmann. Für hO Mark malte es ihm jeder Künstler frisch er sagte es wäre gereinigt es war beiden Damm geholfen und ihm ebenfalls. Als aber im Laufe des Tages vier weitere Personen erschienen, es waren zwei Tanten, ein Onkel und der Sohn Herrn Wampe's, als alle unbedingt das Bild haben wollten, da stand es in Samuels Kopfe fest, daß er in ihm einen Schatz besitze. Er verkaufte eS jedem für 350 Mark und rechnete : 6 mal 50 ist 300 Mark 35l) mal 5 ist 1750 Mark und 250 Mark ist 2000 Mark, ergo läßt er es 6 mal abmalen und behält haß Original selber. Der Schatz stand auch bald in einem Atelier und 6 Jünger der Kunst malten emstg. Alles klappte vortrefflich. Jeder holte sich sein Bild, freute sich, daß es wie neu aussähe und Samuel strich das Geld ein. Herr Wampe hatte deS öfteren gefragt, ob denn schon jemand nach dem Bilde gesehm habe, doch alle hatten nur Ausreden und Ausflüchte. Der Geburtstag erschien, die Gratulanten mit ihm und 6 viereckige Packele von gleicher Größe. Herr Wampe packte aus und sein Gesicht war lang in Bild ein zweites und so fort.. Die Gesichter der verschiedenen Spender Wurden noch länger, als immer wieder scheinbar dasselbe Bild erschien. Herr Wampe fairt keine Worte. Was sollte das bedeuten? Wo habt Ihr die Bilder her?" entrang eS sich endlich seiner Brust. Von Samuel.Rosenbaum!- war die einstimmige Antwort. ' Was, von Samuel Rosenbaum wollt Ihr sie haben, Ihr Lügner. Ihr da seht!" polterte Herr
ampe und zog eine Gardine weg. Und zum siebenten Male zeigte sich den erstaunten Blicken dasselbe Bild. Das t das Vllo von Samuel Rmenbaum: ich selber war gestern dort und habe es, da Ihr zu faul wart, hinzugehen, gekaust für 5372 Mark und 50 Pfennige!" Einer nach dem anderen versckwand und suckte nack Samuel. Dock der Fuchs war und, blieb verschwunden. Wer Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu soraen. so aina'3 auck hier. Die Geschichte drang in die OeNentlich?eit und Herr Henri Wampe hieß nur noch: Der Mann mit den sieben Kranichen!" von denen leider kein einziger echt war. In Der öv-Jahte allen Frau Sarah Goodrich, welche auf demLandsitz der Frau Luden Gould in Roslyn. Queenö - Countv. N. A.. als Wirth chafterin sungirt, ist die lange ver chollen gewesene Erbin für einenNach aß im Betrage von 5300,000 gefun den worden. Frau Goodrich hätte sich vor LS Jahren mjt ihrem Vater.' dem reichen Schneider William Williams in Brooklyn überwo'rfen ünd.war in die Fremde gegangen'.' Man horte nichts mehr von ihr und zählke'siezn den Todten. Als ihr Vater starb, gtficj die Hinterlassenschaft im Betrage, von 5300.000 an den Enkel.Wm. F. Hal,lett übt?. Derselbe verschied, ain 11. Aunx und das Vermögen wäre, an dessen Stiefmutter gefallen, wenn nicht ein Freund der Familie sich die Mühe genommen und . Erkundigungen, nach der verschollenen Tochter eingezogen hätte. Er fand dieselbe in Roslyn, Das Nachlaßgericht hat die Ansprüche der Frau Goodrick bereits anerkannt. am I, m Baby Weighed 6 Pounds." When tb soad given the babj is not cüjfetej, U sermeiits and causes acidity of the stomach. Balles sutXerlng eo shonld be given Dr. John V. Bull'a Baby Syrup, wUicU.will correct thia troubleaud ita allerative effect,proBiota ÄWholesomc digestion and'aicl the baby to develop and gain strengtb. "Mrs. T. Lafayi 235 lOth Atb., Couneil Bluffs, Ia., bad a puny baby which Oüly weighed 6 lbs. when three weeks old. She gavo him Dr. John W. Bull s Baby Syrern, and in a few weeks the baby weighed 12 lbs. She ia very enthu aiaatto over this remedy. Dr. Bull'a Baby Syrop is for sale verywhere for Mtf J . .!" "1 . li. z cenu. Äccepi noining eise tosiesui büt see that yod get the gtui?o DTv John W. BnirsBby Syru- ' Zu haben bei: 1 ?lns. Q. Ctaift. 201 SXnklaita CSU. ns. D.
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Einfache Neifreparatnr. Löcher in einem Moraan K Wriabt Reifen
V J ViM g VUlt v v 1 eSnitt am Finger mit einem Heftpflaster zu klebt. Innerhalb deS inneren Reifens liegt lein länger Streifen Reparir Gummi, irie ldiei: l OK tt f)4ii iv toTrvt Äfft mtrt Indem man den M. & 23. quick-repair" Cent einflößt und den Reif mit dem Daumen herunter drückt, wie dies : wird er Summistreifen vo Cement ange zogen und daS Loch zugemacht, wie dnS : Sehr einfach aber jeder Radler mufe sich diese zwei Provisionen mnkm, sonst gelingt eS ihm nicht. Ehe der Cement eingeflößt wird, muß der Reifen aufgepumpt werden Wenn dies nicht geschieht, wird der innere Reifen flach, wie die: und der Cement dringt nicht nach Innen, wo der Sümmifmifen liegt. Im Falle der Reis durchlöchert wird, steigen Cie sofort ab. Fahren auf einem Reihen m dem sich etwa ein RagI befindet, schadet demselben beträchtlich. Die - ana ? im.Ji.lw,y st das inzige Blatt in Sndiana, wel. 1 UV , Interessen des Bolle? gegenüber der Macht der Pwtokratt. vertritt. ÄII Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiw. teressen kämpft sie unetroegt sä Freiheit .Recht aus allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit lt Sottet ist tu Schöpferin alles Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re formen, welche ht Arbeit zu? freude bringenden Luft, tatt ,ur nerd?ückenden Last machen. Jeder, fortschrittlich Gesinnte, sollt es als sralische Pflicht empfinde? veser der Sndiana TribSse tv ftn Daß retchhamkik Sonntags - Vlait bietet eine Fülle unteralteuben SkU ' v' W kl.kl,5. Der AbomtementS Preis ? der tägliche Tribüne ist 12c, des SanÄtagSblartö Je, beider zusammen II ltö., Per Woch ob Gt&. per Monat. DurH die Y.oft versandt, kostet M - Tageblatt YO, das Oonntagkblatt ' V y j-, , t)2 her Äahr, beide zusammen t)Jin,Oo?anbezalnz. Hl WM r.-tMAa..TI i- . i. i , r i'-vi.1 "-
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