Indiana Tribüne, Volume 20, Number 294, Indianapolis, Marion County, 12 July 1897 — Page 2
Ludwna Tribüne.
ErschetÄ Täglich und SvMtagS. Die tägliche XrUanc" kostet bLch len Zeige 1 Cienti dir Ose, tle KoRt2.S-,rrttak'I ftcmt ptx Joch. Bti uTftKTMCS 18 GEcatl fco eJQJentl ptTVtfxtt. Per vft ßerh übt ,gschiZt i vorauZitil W ptl 'Jac. Ofni in C0 Nlabama LtrsAt. Indianapolis, 3nd., 12. 3uli 1897. Gin euer Treubund? In aller Stille und HeimlZchkeii ist in diesen Tagen in Berlin, da noch im mer ein rechtes und schlechtes Umfturzgesetz nicht ezistirt. der Anlauf genommen worden, den Kampf gegen die sog. Revolution" auf ein neues, bisher für diese Zwecke no& nicht beackerteZ Gebiet hinüberzuspielen. Und da denn nun oaS staatörettende Unter nehmen in vertraulichster Weise einaeleitet worden ist, so wird der hübsche Plan um so größere öffentliches ;$n teresse erwecken, wenn wir den hervlichen Grundgedanken und einige amü sante Einzelheiten den Blicken der profanen Menge preisgeben. ES existiren-, so schreibt die Wer liner Vottszta.", .in derReichShaupti stadt zahlreiche landsmannschaftliche Vereine, in denen stch die aus allen Gegenden Deutschlands nach Berlin zu sammengeströmten Deutschen, dem en geren Hein'athsgefühl folgend, wiederfinden, um geselligen und wohlthat! gen Zwecken zu leben. ES giebt hier einen Verein der Badenser, der Bay ern. der Württemberger, dev Mecklendurger, der Oldenburger, der Sachsen, der Thüringer; ferner giebt es Qereine dieser Art, die sich nach Provinzen 'zusammenschließen, nach Kreisen, nach einzelnen Ortschaften, also z. B. giebt es einen Verein der Schlesier, der Posener, der Rheinländer, der Uckermärker, der Altmärker, der Gubener, der Küstriner, der Sprembergev. der Treuenbrietzener etc. etc. Alle diese Vereine haben sich bisher von aller Politik ferngehalten, weil diese von den geselligen Zwecken der Vereinigungen weitab liegt. Runmehv aber sollen diese Vereine den Zwecken der AntiUmsturz Politik ' dienstbar gemacht werden. Zunächst wird der Versuch, eine Art modernen Treubundes" zu schaffen, auf die landsmannschaftlichen Vereine der Provinz Brandenburg U grenzt. Em geheimer Regierungsrath auö einem Ministerium hat dieser Tage die Vorsitzenden dieser Vereine zu einer vertraulichen Besprechung geladen und ihnen den bereits fix und fertig aukgearbeiteten Entwurf .zur, Begründung eit3 großen Verbandes dieser Vereine vorgelegt. ES gelang dem Herrn &t Heimen Regierungsrath, die andächtig und ehrfurchtsvollLauschenden mit sich fortzureißen", so daß das Zustande--ulnlrn des VervandeS gcNcyeii ti scheint falls nicht noch in letzter Stunde die Mitglieder der Vereine, die ihren Vorsitzenden nicht zum Schaden ihres Vereine blindlings zu folgen gedenken, einen Strich durch die Rechnung machen. Während bisher diese landsmannschaftlichen Vereine, wie bereits angedeutet, lediglich die Gesellig, seit und die Beziehungen zu ihrer gemeinsamen Vaterstadt pflegten und deshalb jeden Landimann, der in Berlin ansässig war oder dorthin kam.hoch willkommen hießen, sollen sie nach dem Diktat deZ Geheimen RegierungS. raths jetzt der guten Sache" dienen, das heißt gegen die Socialdemokratie zunächst nur gegen diese Front machen. Da man- aber in Preußen niemals weiß, wo die gute" oder die schlechte- Sache, wo die Reichsfeindschaft und die Staatsfeindschaft anfängt oder aufhört, so kann die neue Organisation eines schönen -TageZ ebenso gegen die Freisinnigen und gegen das Centrum wie gegen jede andere umstürzlerische- politische Richtung in Gebrauch genommen werden. ' In der Vertrauensmänner-Versammlung wurde beschlossen, in den nächsten Tagen eine allgemeine Versammlung sämmtlicher Mitglieder dev Berliner landsmannschaftlichen Vereine einzuberufen und ihr den geheimräthlichen Plan zu unterbreiten. Ferner wurde bestimmt, die Presse streng fernzuhalten, dafür aber das gedruckte Protokoll der Versammlung den Berliner Zeitungen zugehen zu lassen. Allerdings beileibe nicht allen Berliner Zeitungen. So soll ; B. außer dem Vorwärts- die Votts-Zeitung- mit Uz Zusendung deS Protokolls nicht hedacht werden. Merkwürdigerweise sollte auch von der Ehre, daS Protokoll anvertraut zu erhalten, ein Blatt ausgeschlossen werden, da neuerdings in Loyalismus auf der einen und m'So cialistentödterei auf der anderen Seite es mit den gesinnungstüchtigsten Organen dev Reaktionen getrost aufnehmen kann. Bei der Abstimmung daiiber.ob auch das Berliner Tageblattzu den bevorzugten- Organen des neuen Treubundes gehören soll, erhob sich eine erregte Debatte; schließlich aber wurde daS Blatt doch für würdig -befunden, daSgnädiast übersandtePrstokoll abdrucken zu dürfen. Auch die Landtags-, und ReichstaaSabgeordneten der Provinz Brandenbura letztere selbstverständlich mit Ausnahme .deS Socialdemokraten PeuS sollen mit einer Einladung zu der constituirenden Versammlung beehrt werden. Ausfallenerweise sollte auch der Vei trete? von Friedeverg-ArnSwalde, für ten doch einst die Spitzen verschiedener BeHorden deS KreiseS eingetreten sind, von der neuesten StaatSretterei fernae halten werden! Diesen Boycott hat !der Arierbefreier Ahlwardt wahrlich icht verdient! Gelingt die Sache mit fccn Brandenburgern, so hofft man, Saß die übrigen Provinzen, vielleicht gleichfalls mit einem GeHelmen an der Spitze, dem Beispiele - der Brandenburger folgen Werden. Dann ist eS nur noch ein Scbritt, daß das Netz laudZ mannschaftlich ea Staats utte
rei über ganz Deutschland ausgebreitet werde. Vorläufig ist den VertraaenSmännern strengeSSilentium auferlegt worden der Schlag soll wie ein Blitz auö heiterem Himmel wirken! Mit Rücksicht auf die erwartetes Btttzwirkung wollen wirrs sür heute bei diesen Mittheilungen bewenden lassen."
dobtrntt Herenglaube. Daß im Zeitalter der Electricität und des DampfeS noch der krasseste Aberglaube wuchert, beweist eine Gerichtsverhandlung, die sich dieser Tage vor der Strafkammer in Stuttgart abspielte. Es handelte sich um einen veritabeln Hexenproceß, der kaum glaubliche Dinge an das Tageslicht förderte, Der Besitzer 'der Wirthschaft zum Waldhorn- in " Wimsheim. O. A. Leonberg. Matthias GeMner, hat eine Tochter, ein 13 Jahre altes hysterisches Mädchen. Da die Krankheit deS MädcbenS den WimSheimer Bürgern höchst seltsam vorkam, hielten sie das Mädchen für verhezt und da es in den Anfällen meistens den Namen der Strupl-Katherine", Katharine Herrmann heißt das Mädchen, in denMund nahm, war dieses junge unbescholtene Mädchen die Hexe. Als Rädelsführerin der Hexe wurde eine 'ältere Frau Namenö Anna Maria Decker bezeichnet. In welchem Maße der Hezenglauben in diesemDorf verbreitet ist. beweist der Umstand, daß der Pfarrer von WimSheim, der sich mit andern die 'größte Mühe gab, den Aberglauben auSzurotten, vor Gericht klärte, wenn er gegen diesen Aberglauben gepredigt hatte, so waren ihm drei Viertel der Gemeinde nicht mehr in die Kirche gangen. Nach der Schilderung des Rechtsanwalts Dr. Lautenschlager, ist in anderen Orten der Umgegend noch allgemein der Glaube verbreitet, daß daselbst eine ganze Reihe von weiblichen Hexen, ja auch ein Hexenmeister, dessen Eigenschaft erblich sein soll, leben. Sie verhexen Menschen, Vieh. Schweine und Kühe, und zwar werden den zu Verhexenden Früchte oder sonstigeNahrungsmittel eingegeben. Ist nun einmal eine Person oder ein Thier verhext, so bekommen sie alle möglichen Anfälle, welche sich so steigern, daß sie zuletzt den, Tod zur Folge haben. ES wurde festgestellt, daß unter denWimsheimer Bürgern einige waren, die den beiden vermeintlichen Hexen Todesfälle letzter Zeit, Krankheiten aller Art von Thieren und 'Menschen zuschrieben. Hiergegen werden Hausmittel angewendet, darunter z. B. nicht wiedeiZUgebende Sprüche auö der Bibel.-Doch daS Hausmittel ist der Hexenbanner, der mit vielem Kostenaufwand herbei, geschafft wird und der sich nur mit blanken Goldfüchsen bezahlen laßt, dercn die WimSheimer genug zu besitzen scheinen, denn 8 10 Häuser u. s. w. hat er. jedenfalls eine bekannte Perfönlichkeit von 6pp!ngen, fest" gemacht. Der Name wr nicht zu erfahren, da die Leute glauben, wenn dieser genannt werde, so -haben die angewandten Hülfsmittel' keinen Werth. Wie die Anklage ausführte, wurden die beiden .Hexen", als sie an demWaldhornwirth und seiner Tochter vorübergingen, von diesem bedroht und gröblich beschimpft. Auch von den übrigen Dorfbewohnern mußten sie sich in bcrs Öffentlichkeit allerlei beleidigende Bemerkungen gefallen lassen, wie z. B. die muß man verbrennen ete. Die Herrmann erhob wegen dieser Beleidigungen geaen zwei Wber. die sich dabei am meisten dervortbaten. Klaae und diese wurden vom Schöffenaerickt Leoniera zuGeldstrafen von 60 und 60 Mark verurtheilt. Die. Strafkammer verwarf die Berufung und verurtheilte die Beklagten zu den liosten erster und zweiter Instanz. Indianer im Tnrban. y... . Ein seltsames, auch in seiner n'ächst, Nackbarsckaft nock wenia bekanntes Völkcken sind die Muswaki - Indianer. die im östlichen .eentralen Theil ' . ' f i. jr . - von Iowa einen imnen xsanouncg oewohnen - DaS Ethnologisch Bureau de? Bundesregierung fät eö der Mühe werth gehalten, noch vor Kurzem den Professor W. I. McGee zu speciellem Studium der MuSkwaki auszusenden. um welche noch . ein solcher NlmbuS des Gebeimnißvollen liegt. Die MuSkwaki im Ganzen heut zutage etwa 400 Seelen sind von boher Statur und von ausgezeichnetem Körperbau, baben aber auffallend vie leö' Mongolische an. Sie kleiden sich Vielmehr wie Mongolen, die noch gar nickt lanae auS Auen aekommen und. als wie otWute, und auf demHaupt tragen "sie eiaenihUmllch Turbane, welche aus Hanf und Rmde gewoben sind. Sehr zahlreich sind ihre seltsam men Bräuche: dahin gehört z. B. dak Opfer von Hunden-als wichtiger Theil gewisser ligrSsen Ceremonien. UebrigenZ ist ihnen der Hund ein heiliges Thier, und Hundefleisch wäre daö Al lerletzte, waZ.sie selber genießen wür denä Außer Hunden ünd.PonieS haben sie gar keine HauSthiere. Ihr Landbau tu noch aeradew einiaw. wie Vorjahr' . , , XVK not de Strons? Llc6, Ussue, kealtk and strengt! are generated frora tbo food we eat; ; thercfore, tlio rnaintenanco ofaTlgoroüs digestloa la quitc essential to lise. To atrengthen and lielp dlgestion, uso Dr. John W. 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Hunderten, und deiqrankttH Haupt sächlich aus Maiö, Bohnen und Kürbisse. - '' Sehr friedfertig und, gesetzliebend wie eö wenigstens scheint schließen sich die MuSkwaki mit geradezu fana tZscher Abneigung gen dieMißen ab und behandeln' solche. wenn dieselben zu ihnen kommen, gewöhnlich so 'von oben herab wie Straßenbettler. - - m TZciii Sisesdshns.
De? Eisenbahnbau ,lnsere5 Landes hat sich von dem Niedergang, welcher im Panikjahre 1893 begann, imner noch nicht erholt, ja in den soeben zu Ende gegangenen sechs Monaten deZ laufenden -Kalenderjahres ist, i:n Ver gleich mit derselbenZeit deSBorjahreö, abermals eine Abnahme in der Ge sammtlänge der neugelegten Geleise zu verzeichnen gewesen. Vom 1. Januar bis 30. Jum 1897 wurden in 23Staa ten und Territorien auf 55 Linien nur 622 Meilen neue Schienen gelegt, d. h. 166 Meilen weniger als in der ersten Hälfte des Jahres 1896 und 19 Mei len weniger als in der entsprechenden Zeit des JahreS 1895, dagegen um ca. 100 Meilen mehr als im ersten Semester 1894. Die Anzahlder Staaten, in denen neue Geleise gelegt wurden, ist geringer, als in irgend einem Jahre wahrend der letzten beiden Waaren; per 1894.' Die Anzahl der'Släaten, nommen, auch hinsichtlich der Zahl'der neuen Linien. - Die folgende Tabelle ibt eine detaillirte Uebersicht über die Meilenlänge der wahrend des eriien Semesters 1897 . m den verschiedenen Staaten gelegten neuen Etsenbahnge leise: I Staaten. Linien. Alabama .... 3' ArkansaS .... 4 California .... 6 Delaware .... 1 Florida 3 löeorgia . .... 5 Äaho 1 Sentucty . . , 1 Louisiana . . . . 3. Michigan .... 3 Massachusetts ... 1 Mississippi . ... 3 Missouri .... 2 New Jersey ... 3 North Carolina . . 1 Ohio ..... 1 Pennsylvania . . . 5 South Dakota . . 1 Tenessee 1 Texas 2 ' Washington . , , 1 West Virginia . . . 3 Wisconsin .... 3 Mette. 80 57.50 92.71 17 4 ,40 22 7 111 20.61 20.61 41 35 9.39 3.50 5 30 1.10 15 15 1 8 45.75 In 23 Staaten . 55 ßW.56 In der vorstehenden Tahille glänzen nicht weniger als 26 Staaten und Territorien durch Abwesenheit. Die größte - Strecke ...... , m . neuer ajuncngciexie, xxx ceiien, kann Louisiana ausweisen, an zweiter Stelle kommt California mit - 92.71 Meilen, an dnter erscheint ArkansaS mit 57.50 Mkilen, während Wisconsin Mit 45.75 Mellm erst den vierten Platz W . veaniprucyen rann. ueoervauPk wer sen die Südstaaten die arönte Tbätia keit im Eisenbahnbau - auf, während derselbe in den Neu England sowie den Mittelstaaten thatsächlich gleich Null war. -Unter den bedeutenderen Linien, welche sich .jetzt im Bau besin den. sind die Kansas City. Pittsburg und Gulf, die Montgymery Zweig bahn der Mobile und Ohio, die San Francisco und San Joaquin Valley i i w sv r l v . , UND vlk lUCODtlC, aoion UNO anjas City Bahn zu nennen. Die erstge nannte Bahn hat in diesem Jahr ISO Meilen neue Schienen legt und noch 80 Meilen zu legen: die San Fran cisco und Joaquin Valley Bahn hat 65 Meilen fertig gestellt und 90 Meilen zu vollenden. j Von den 26 Staaten bezw. Territc rien. in denen wahrend deZ ersten Se niesterS 1897 keine neuen Eisenbahn Gesellschaften Schienen geleat hahen, werden im Uebriaen in dem TotalauS? weis des ganzen Jahres erscheinen, da die Vorarbeiten vttlfach soweit voraeschritten sind, um die Schienen bis zum Jahresschluß legen zu können. Nach dem gegenwärtigenStand derArbeiten läßt sich erwarten, daß die Gesämmtlänge der neuen Schienenweae im Laufe dieses Jahres ca. 2000 Met' len erreichen dürfte. Linen Vergleich des Eisenbahnbaueö in den .fetten" Jahren mit den mageren- der lausen den Dekade ermöglicht die folgende Uebersicht. Es wurden gebaut ' Im Jahre. Meilen. ' 1890 ..... 6,178 1891 4,282 1892 4.173 1893 ..... 2,635 1894 1,948 1895 1,782 1896 1.843 Eine große Anzahl neuer Linien ist projektirt und theilweise ' vollendet, allein die betreffenden Gesellschaften warten mit der Ausführung ihrer jln ternehmungen bis zur Wiederkehr befserer Zeiten. Die )9tfruUr des Nprpdeutsche i Lloyd. ; Ein halbeSJahrhundert ist verflossen feit dem Tage, an welchem der ' erste Dampfer von Nord . Amerika an der Wesermiindung eintraf und damit zu gleich der regelmäßige Damvferverkehx zwischen Deutschland und den Ver, nigtenStaaten eröffnet wurde. ES war ein bedeutsames Ereigniß,' dessen Fol. gen inen kurzen geschichtlichen Rückblick wohl rechtfertigen. Einen reaelmäßigen Verkehr zwischen den -Ver. Staaten hatte zwar schon seit dem 27, Mai 1847 die Hamburg - Amerikanisehe Packetfahrt . Actiengesellschaft ein. gerichtet, aber diesen Verkehr besorgten nur Segelschiffe, die für die Fahrt 50 Tage brauchten.- Erst 1854 stellte zinn in hamhum ,!.nZ,Zn,l.- . 7 ' ' - -w O ein. Mon 18Z.7, Pier Jahre nach der -X.. JC.W ' ' re-rt-X wurde ein regelmäßiger Flußdampfer'. Verkehr iwifc:;, und d:n Hz.
vumaunoen rnnoung ivnrn ells, d Dampfkaft Zur 'e Bewe. mh tx Cäifsi dnbai'rn-'
senstädten der Nnterlveler.etngertchket. Im Frühjahr vermittelten dann die ersten transatlantischen Dampfer .Sirius" und'.Great Lastern- den Verkehr zwischen England und Amerita. und 1340 trat die Cunard-Dampf. schisssahrtö - Gesellschaft ins Leben. Aber kaum hatte England den Weg ge zeigt, so schaarten sich im Jahre einige Kaufleute in Bremen zusammen. um zu berathen, toxt eine directe, regel. mäßige Dampsschiffsahrt zwischnBttmen und New Vork m'S Werk zu setzen sei, jedoch scheiterten die Bemühungen damals daran, daß daS nöthige Ca. pital nicht ausgebracht werden konnte und ine Regierung nicht zur Unterstützung zu bewegen war. Im Jahre 1345 gelang eS dem amerikanischen Eonsul Dudlev A. Man im Verein mit mehreren angesehenen BremerKaufleu. ten, den Bremer Senat soweit für die Sache zu interessiren, daß der Kauf, mann Gevekoht nach Washington ge schickt wurde, um mit der Regierung der Ver. Staaten über die Gründung eines PostvertrageS in Verhandlung zu treten. Das Ergebniß dieser VerHand, lungen war die Gründung der'5)cean Steam Navigation Company., Die Pereinigten Staaten zahlten jährlich yne Subvention von Z400.000, wogeen stch Bremen verpflichtete, die nö. thigen Hafenarbeiten von genügender Tiefe und Breite in Bremerhaven zu schaffen. Da daS Unternehmen in den Bereinigten Staaten die erwartete Ac, tienbetheiligung nicht fand, versuchte liian von Bremen aus ln Deutschland weitere Kreise dafür zu interessiren. Man gewann dieBetheiligung der preu. ßischen Regierung und sicherte dem Unternehmen äuf diese Weise ein, sy yde Existenz. Am 19. Juni 1847 traf der erste Dampfer Washington- auf der Weser ein. Am 25. Juni trat er seine erste Reise von Bremerhaven nach der neuen Welt an. Nachträglich be theiligten stch noch Hannover mit 525.000. Oldenburg mit 520.000, Baden und Frankfurt am Main mit je 510.000 an dem Unternehmen, das als Porläufer des Norddeutschen Lloyd angesehen werden muß. Als die Gesellschaft nach sechs Jahren Aufgelöst wurde, fuhren bqld darauf zwei Dampfer unter der Flagge Bremen'S
zwischen Bremen und New Nork. Es waren dies die beiden bei dem Ver kaufe der deutschen Flotte von Bremer Kaufleuten erworbenen Hansa", das ehemalige Admiralschisf, und die Eor vette Germania". Die bei den Fahrten dieser Schisse gemachten Ersahrun yen kamen dem Unternehmen später zu Nutze, als unter der Führung deS Con suls H. H. Meier 1857 der Norddeut, sche Lloyd begründet wurde, der dann die regelmäßig: Verbindung zwischen Bremen und der neuenWejt übernahm. i " III' 'ttOemelnantztSts, Gegen Bienen- und We spen stiche. Ein Mittel. daS meist T jt. t . c A. in r - Lt. rn ' 1 1 ' aiQ) oel ozi sjauD uno oie Vialze der gewöhnlichen, in der Küche verwen. beten Peterstlie. Man reibt damit tüchtig die von dem Insektenstich getrossene Stelle em, und es wird em iiberraschend schnelles Nachlassen des Schmerzes und eine Verminderung der Geschwulst eintreten. : Brennnesieltinktur als ein sehr gutes Mittel gegen Bienen stich. Ein einfaches Ausstreichen auf die Wunde verhindert jede Geschwulst und beseitigt denSchmerz beinahe voll ständig, um Brennnesseltinltur zu bereiten, übergießt man Brennnesseln mit rectificirtem Spiritus und läßt dies eme Zeit lang an der Sonne Ziehep. Alsdann wird diese Flüssigkeit durch Filtrlrvavier aeaossen und in wohlverkorkten Flaschen aufbewahrt. Dasselbe Mittel hilft auch bei Brand wunden. Reine Leinwandbäuschchen taucht man in die Brennnesseltinktur und legt sie auf dieBrandwunden. Sie hemmen die Blasenbildung und tilgen den Schmerz. iGardinen zu reinigen. Dieselben dürfen nicht wie andere Ge Webe gewafchen und gerieben werden. Man nimmt sse ab. schüttelt sie im Freien tüchtig aus und steckt ste in ein Gesäß mit kaltem Wasser. Hier blei ben sie mindestens 24 stunden. Dann besorgt man einen Kessei voll kochenden Wassers und schneidet ziemlich viel Seife hinein. Nun werden die Gardinen, ohne sie zu ringen, leicht auSgej druckt und m. einem reinen Beutel (Nopfkissenüberzu odev dergleichen) in daö kochende Seifenwasser gebracht, worin sie 25 Minuten tüchtig kochen f Vk. , . i f 1 muen. )vann nlmmr man ste yeraus und spült sie so lange in reinem Was, ser.bis sichkeineSpur vonSeifenschaum ' ..! n" r? . w meyr zelar, oiaur uno vam iic uann und hängt sie noch naß wieder auf, was des besseren Faltenwurfs halber ' r i - - ßqcnuoi. i Einer de? gefährlichsten Rosenfeinde ist der Schimmel, welcher durch viele gegen ihn angewendeten Mittel nicht zu bekämpfen ist.. Folaend.eS. Mittel wird nun als absolut sicher wlrttnd empfohlen: In emem eisermv Kochiopf gebe man ein-Pfund SchYefelhZüthe, em , Pfund srjsch ge? loschtn Kalk inZt drei Quart Wasser zum -Sieden und koche diese Mischung ftnjer fortwährendem. Rühren . zehn iyWutn.. ' Die Flüssigkeit wird,' ach? V. ' ri f ' "1 Z C .. ' " ' oenr l.zar geworoen- uno aogeiuou ist. auf- 5?lascben''' aeiüllt. welcke' man gut .verkorkte I Vöfli Gchimmes öefäÄe? ne."Rosey bespritzt man zwei hiS drei mal täglich .mit. der Flüssigkeit., welazj man, jm-Vtthaltyjß' von' 1;100 mlt cw rr . .4 , . . l es. n uanee .verounnk yar, UN? Sie ranz heil ist gehoben. : Ein einmaliges M spritzen, noch nicht befallene. Rosen. In; treikttden ' Äustand - soll? sie ; sicher v or d'e Befallen r schüten; ..Dit:TÄtu, t l m jf . r ! .L t ri yail. zn?el .oreiayre lgnp. L?iyr sie dn:Vcrff eins Ariinlicy schillernde rduNg.so,'ist M im rtchttgenBerältüiß, gemilcht .und' noch, unverdorben. ' ! Gegen öautiucken. Man sorce" zunächst- föt . griitfdUdj Reinl Hung'er NZrherhaut.'Dänrt vermeide man alle salzigen, aewürziaen und
geränke. Mn
bewege sich haug, in der frischen Luft. Dabei gebrauche man eine der folgen den Einreibungen: 1. Eine Mischung zu gleichen Thel len von Branntwein und Essig. 2. Man reibe die Stellen, wenn sie iucken. mit Oranomi oder Citronen-
scheiden ein. Bor' 'jeder' Eimeibung. - w . . t. ? 9 . r icirngc man oic yaui mix vciycnroa (et. 3. Eine Mischung au. 30 Theilen Spiritus und 10 Theilen Perubalsam lVeruvian Balsam). , 4. Eine Mischung aus 2 Unzen Glycerin und emer halben Unze Rampherspivitus. . 5. Eine Mischung auS gleichen Thei len Olivenöl und Kalkwasser. 5kn manchen Fällen ist eS rathsam innerlich 2 bis 3 Mal eine starke Messerspitze Schweselblüthe emzuney men. Die ttreude über abaeschnittene schöne Blumen, selbst solche mit langen Stielen, und oft schon beim Empfange derselben durch den Gedan ken an ihre große Vergänglichkeit ge trübt, und es wird wohl ein odev daö andere oft empfohlene Mittel angewandt.um den reuenden 'nmdern mo ras so lange wie irgend möglich ihre liebliche Frische zu erhalten. Wie aber, wenn sie schon welk bei unö anlangen und. kaum beeinflußt von der Wohl that einer - erfrischenden . Spvühdouche und dem Versetzen in ein mit Wasser gefälltes Gefak, traurig, halb erstor ben die zarten. Köpfchen über dessen Rand herabhangen lassen? Dann grei se man-rasch nach der mit Kampherspiritub gefüllten Flasche, die zu Em .reibezwecken" in einem geschützten Win kel des nicht eßbaren- Vorraths schrankes steht. nd träufelt aus, ein paar, starkduftende Tropfen in der Blumen Wasserbad. Das wird ste m kurzer Zeit beleben und wieder wonnig frisch machen, ganz besonders dann. wenn sie durch vorheriges Beschneiden der zarten Stengel für das Aussaugen des Lebenselixirs noch fähiger ge macht sind.' Die Wirkung ist geradezu Überraschend und kann namentlich bei Stecklingen unter Umstanden von gvo her Bedeutung werden, Zlleik Zjabersack's Schr:ilitt?rief. Mein lieber Edithor! " Wisse Se was, ich hen mei Bohr dmghaüS getschehnscht. Die Sähre war schuld dran. Se bot m Front von ihre Ma t kliere Brest gemacht und se Hot gesagt, daß ste in Fäckt gehe! rath wär und daß se nit emol e Mer ritsck - Leisen, bätt. Die Ma war n!t schlecht surpreist, Se Hot gesagt, sie yajt Ms w yalzver gedenkt, gwwer se hätt, nicks, sage gewollt, hikahs. sie wär it. t fcl ..' .f. : t . r r ' ni.L nu scyuor geme,e, oay le am no mi doch mißtehken wär. Se Hot gesagt, die Sähre wär das größte Rindv f.) an die ganze Welt, bikahs se hätt nit gleich die Wahrheit gesagt. Jktzt werd ce rc3 m ri r . . l . u wiuy w jxuifiu icc.;uicuiy giumoc, Hot se gesproche. Denselwe Owend noch Hot mich die Sähre getäckelt, wie ich in mei Ruhm gewollt hen. Se sagt streht eraus. ich wär an ibr ganzes Unglück schuld, bikahs, ich hatt en ganz miene Drick an se gespielt, awwer sie deht mich derfor fickse. Sehn Se. Herr (Zdithor, die Geschicht Hot mich dock e wenig untesie stehle mache. Ich hen alles dineid. Ich hen. gesagt, ich wißt von e Not gar nicks un ich wär so unschuldig wie e frischgewaschenes Kind. Well, wisse Se was se. sagt, ich wär allein for zu blehme un ich müßt unner alle Zirkumstenzes ihr Hoßbend wer'nZ Sell Hot's for mich gesettelt. De neckste' Morgen sin ich losaeschowe. for mich k annereS Bohrdinghaus zu honte.' Ich hen mein Meind uffge. macht, mich nicks als wie e fornischl Ruhm.mit Vreckfest zu rente un mei Miels in e Restaurant zu nemme. Ich Will von keine Femmillie mehr ebbes wisse. Wisse Se. in alle Bohrdinghäuer Hot's Dochter, wo einige Zeit rettig in, stch zu verheirathe, un'for so etyas hen ich kein Juhs. Dy wißt ich ö en große; Fühl. sein. ' For was wär ch dann dö mei ganzes Lewe lang en Bättscheller gewese wann ich mich zu aüier Letzt noch emal in's Unglück sterze wollt? .Jch sin zu e altke Lehdie rikommendet.worde, wo kee annere Femmillie gehabt hot. wie e Köchin, en Hund und e'Katz. Die Hot e schönes Ruhm gehabt mit en sepperehte Ein gäng und sell hen ich gercnt. Ich hen off.Kohrs noch 'nicks zu. die Miß Krummbenzel gesagt, ich hen noch uf t' gute.Tschehns. gewart. For alle Dinge hen ich mich die'Sähre aus den Weg schaffe aemißt, denn die hätt mich ; n ' m , ' co unner reme jirlumttenze aus vas Haus fortgelosse. Wo ich mich nor den. sehn losse, do war.se bei 'mich ua Hot mich e gut Diel gerattert. Se sagt. se-hatt en Lädier gesehn un der hatt gesagt, ich müßt se Heirathe, odder mißt ihr ihm' Mann ; Widder schaffe. Ich hen .gesagt: Freilein Krummbenj u 4 ... fy r r' . ...tj. Iti.: yen icy gesllgl, sie macye Miq sick ich hen mit Jhne Jhr'Biknek ganz un gar nicks zu duhn,- un biscids das derfe Sie auch gar nit an's Heirathe denke, bifohr daß Se diwohrst sin. Wei. die Velies deht Jhne reiiewea pinfche, wann Sie sich zum zweite Mal if . 'C ' V. r t veryerraiye oeoie. n oie er cyre em 1 i rr. -;.' r.-c v.c ri . V iniiic ic icyu, vng le e, Zviwoyrs kriege. Ich yen se dann ecksplehnt. daß se an den Platz hinmuß. wo se sich , verhesraty yot un dort an die Kohrt gehn muß Sie Hot auch' emgesehn. daß sell das Beste is un se Hot mich gefragt, ob ich nit mit sie gehn wollt. Ich hen awwer refjuhst .un do Hot se sich von ihre Ma Geld gewwe geloßt UN is.mit die nächste Trehn fort. Wie se fott war do hen ich die Missus Krummbenzel gesagt, daß ich verreise Müßt un daß ich nit wllßt, wann ich von. mein Tnpp retuhr kam. Ich hen mem.Tronr gepq, yen mn Rent bezahll ün . sin fort. Die Missus Krummbenzel Hot so sonnig geschmeilt. icy glauwe, se Hot gedenki, sch deht die Sähre! 'nachreise, un uff den Weg sm tch.iLl'audaZ HaM. komme- -Ich hen feit die Zeit nickö mehr von die Sähreehört un ben tfl mei. neies
Ruhm atig häppig gcslehlt. Icy hen mich e kleines Stohfche kriegt un do kann, ich mich einige Zeit e Stehkche odder e paar Ehks Kickse. Das gleich ich viel, besser, als wie immer in die Gefahr zu lewe, in en unbewußte Moment eweggeheirath' zu werde. Ich sage immer, was könnte mir Männer so glücklich lewe, wann'S kee Frauenzimmer gab. Awwer, dieselwe Zeit, ich kann's nit tschehnsche. bloS for mich ausgucke kann ich un das duhn ich, ju bett juhr Leif. Mei neie LÄidlehdie. Miß Stuwwerauch heißt mer se, duht off Kohrs nit gleiche, daß ich das Ruhm for Hauskiepe juhse. Se sagt, das Wahlpehper deht gespeult werde. Awwer ich geb nicks drum. Ich hen die alte Frau deselwe Dag gefragt, ob se nit kehre deht, wann ich mich e paar von meine Fremde zu en gemiethliche Abend in mei Ruhm inweite deht. Se Hot gesagt, sie gäb nicks drum, vorausgesetzt, daß mir kein Neus mache dehte. Es deht se Abends immer so lang nemme, bis se einschlafe duht und morgens wird se auch immer schon so früh wach. For den Riesen müßt se jede Tschehns zum Schlafe juhse und biseids des, deht's auch gar nit gut gucke, wann des Nachts so en Radau in e Preiwet Haus is. Wie se fertig war mit ihrn Spietsch, do hen ich ihr geprammist, daß alles diesent hergehe deht un die Sach war allrecht. Well, ich hen mich siwwezehn von meine Fremde inweited. Dreizehn Ware Saluhnkiepersch und de Rest Stammgäst. Ich hen mich e wenig Bier und Wein und Sigahrs geordert un off Kohrs auch ebbes diesentes zu tschuhe. Ich ben den Stoff all am Abend in's HavH schaffe losse, bikahs mir wohne in e arige Temperenzstritt, woNiemand for e dausend Dahler en Saluhn friekwente deht un for den Riesen lasse se sich auch all ihr Likkers, wann's dun. kel is, in's Haus schaffe. Um acht Uhr Owends do sin mei Fremde komme. Zuerscht sin die Stammgäscht komme und mir hen reiteweg gesiährt, e we
lg zu pichele. Um nem Ubr iS dee erschte Saluhnkieper komme un dann is alle Viertelstund noch einer komme. Wisse Se, die könne doch nit ehnder von heim fort, als bis ibr Vlak is. Off Kohrs hen se all schon e wenig gut gesieytt, wann se komme stn, un do hatte se emol böre solle, was die Brüder mit ihre Nummero 14 Schuhs uff vle sletzrwey en vtadau gemacht hen. Ich sm schuhr gewese, daß sell kee gu tes End nemme wird. Awwer. es macht mich nicks aus. ich gleiche die Saluhnkiepersch. Sell sm Männer. wo noch das Herz uss die rechte Seit 'hen un wo auch en aewisse Grad von Jntellitschenz hen misse, sonst könnte se sg e rlHpgn stvvel Binnen Nit rönne. Wann en Saluhnkieper nit schmahrt ss. dann kann er sor Jnstenz am Sonndag gar ker Bißneß duhn un kann mit all seim Biercbe verbunaern. Well, mei Fremde wäre nit von die tt,.! rm: c i .. . ntmu. .um yen in mei yiuim c uutj flute 'Zelt aebabt. mtr ben aedrunke un gelunscht un eschmohkt und Tschohks r j."' . m. . . r.. . ycimui uii ioiic -cicoer geunge, oel Galle, die Wahls hen ordentlich geschehkt un schließlich hen mir auch eins gedanzt. uss eemol. do Horn mer en schreckliche Haller. Mer wäre all still. wie die Meischer. Ich mache die Dohr UN Ufl IN die Höhl Hot mei Ländlehdie gelege un Hot die Fitz gehabt. Do sm all' mei Fremde sortaesckniekt un ick Hen mich in mei Bett gelegt UN hen die alte Lebdie in die Qabl lieae aelosse. Am cnnern Morgen do Hot mich mei Ländlehdie e Noht geschickt, daß ich noch de nämliche Dag muhse müßt. Ich geb nicks drum, bikahs schön wyr's o?z. Jubrs trublie Mike Habersack. Der iiontracror yomas Kean in Cumberlaild, Md., hat ein tstfrS ,in,n ?l?Zn?N .(Slinh hlflrfl? fekr warme freunde find. Neulick V V VV V w " M 0. l r i. rw v ii. i. c... ffcUi. w. s.:. ailallllir iui yiuijci jiuiu ucn uunui m i r . c r i.t jrmnD nur oer toiraRC uno icBierem wäre es wabrsckeinlick sehr übel eraantn, wenn ihm sein vierbeiniger kreund nickt Silfe aevracht hatte. Lanqsam schritt das Pferd an den gro- . i . r , feen Hoter oeran uno oeiicnie ,om ?oaleÄ!9tn mä " s 7??un3;5iollvomSckeitel zur Sohle mißt ein Enakssohn. welcher oL'L.r .. gut i ii m f.'. v yv v vv vju.vti viuvi Dulutk cxtbotL JVrnit das WahhM mit seinem Sckädel niraendwo an stoßt, hat der dortige Stadtrath eine Ordlnanz angenommen, der ufola die Marquisen don Läden sich mindcn,n 7 Riifc ß 9ost iifct ivm Krdkaki' .... . . befinden müssen. -r r? n Greenkauab unweit ellingham in Nrtbümbcrlnd (Eng. land) hat ein reicher Favrilb'sltzer Na mcnS John Cuihbert Spencer seme iX .11! - r- onr i. . wuiuii, mn oer er txx xo uJCDnaic ver beirathet war. in einem plötzlichen Anfall von Geistesaestörtheit ermordet. Er führte sie in. ein nahegelegenes Waldchen und todtete sie dort durch Hiebe mit einem Zimmermannsbeil aus den Kopf. Mit dieser Mordwaffe m der and rekrte er nack semer Aehausung zurück. Auf die Frage, wo ffrau Spencer sei. antwortete er: ). nt in im Walde, um Blumen zu pflücken; sie wird'bald zurückkehren!? P(t a Z m a ' mVam' fi!ii innvk (wellig ciuucu ui(4 tvuiu( iiyic Leiche unter Zweigen und Räsenstücken aufaefunden. Spencer . - wurde " derhaftet. " Verschnappt. Wirth (zum ffremden): .Wissen Sie das aebt aber nicht? den ganzen Nachmittag sitzenSie pel . einem einzigen iiqs ier . , . und daS war zur kalkte Schaum. ' i - Verfänalicke ?V xaat Sie: .Warum liebst Du mich eigentlich sp sehr?" Er: Weil Du so ganz an verö otlt. als m andern 'cadazen. Sie: .Was für andere Mädchen der - K asernenhosblüthe. Unteroffizier: Einjähriger GrafHoch. hinaus machen Sie nicht ein Gesicht s3 fxiiHn tfsrm f)ffnv kk V ; : , .. . , als hätten Ihre Ahnen schyn pox der r.rrw..' v..a rur r.3(m Vtiuuui ix uuacxrumwiC9 gellll CllUClU
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Ä Blelbt sich nlrtrij Im ni . können IS Bßeumaiismus leiden, in Felge plötzlicher Wechsel SSSSSSSKSSAStt Slima W m Xt.ulill iü . M 0 SU SV St. V5 a.... 4. - 5 4m &tmn09 heilen, selbst in der schlimmsten
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