Indiana Tribüne, Volume 20, Number 293, Indianapolis, Marion County, 11 July 1897 — Page 4
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Tribüne. ErschciÄ Täglich und Sonntage ..u. rrinn- taitt burA ken Xxi I i inti der 3oc Ute Donniazs ' , . . . I itntJtetDoie. Bctbc iufaren 15 . . . .. . V am ftr ttn0rMIB Brl I 85 QcntS per R. - ..tc rt v,, Ä?? :d: iteta t UaU. emi 56 Eüö laama LtraZt. rzz - I Indianapolis, 2nd., 11. Suli 1897. r 1 ÄMP-MM Lieber Leser ! Hast Du Deinen Humor noch nicht verloren? Vch Du r.u.u. ttiA die st 7t i, Seine U stoffe aufgelöst Hltze nicht in Deine Urstosse ausgeiop . Nun, roenn Du noch da bist und Auöficht hast Deine irdische Ezistenz im Schweiße deines Angesichtes weiter zu schleppen, laß Dir den Humor nicht I hjti.f ffcti, v I ausgehen. ES nützt Dir nichts, wenn Du Dich ärgerst. Ich habö probirt. I
Ich habe mich hingestellt vor vas m rückwärts auf Dem Pferd aus?bermometer und Kabe geflucht alle slken und bringe mich aus 2cn großen
sündigen fluche, die ein gottloser U rVü n und H WJJtt geholfen. Dle kleine Quecksilbersäule fürchtete sich nicht ein bischen vor mir
und schrumpste nicht um HaareSdicke Bettler hinten aussitzen. So gelang.iT,. Da oah ick als vernünftl- ten sie auf den groken Platz.
fl, mm da' BM ... da'A... gern aus, renn es jai icint 0c -" Unangenehme mit dem Unnüjen zu verbinden. Ich probirte das anderes. Mir siel v.c c, x im , p " c oTx Bett lag und große Schmerzen litt. Ein Anderer, der bei ihm saß und ihm gerne über die Schmerzen hinweggehelfen hätte, gab ihm den Rath, nicht an die Schmerzm zu denken. Ich der- ... . t nqit oas iiiei. ocg ging ,o8. noch weiter. Ich dachte über Nansen und seine lebte Nordpolfahrt, ich stellte mir im Geiste die öde Nordlandschaft und und das gänzlich in Eis eingeunu uv .u ""J" 0 r r r r . , r r , . I schlossene Schiff vor, ich sah ,m Geiste !
eie ruynen loropoisayrer ,yrrn halten und konnte auch den ScharsSundeschlitten über daS EiS fahren, sinn des gerühmten Richters erproben
aber ich fuhr fort zu schwitzen. Ich dachte dann an etwaS anderes, an allerf v 5,.... t.a ... oano oummes seug. suu yuji u' I keine Ahnung, lieber Leser, waS für dummeS Zeug der Mensch denken kann, wenn er will, und wie viel noch dummereS Zeug der Mensch denkt, der gar i v . c-. t nicht denkt. (Guter Witz, was? Hab schon schlechtere gehört". Fedor HauSmann in Unser Zigeuner".) Einerlki. htr SckweiK fcransl mir au allen! l " r o I Poren. Dann dachte ich überhaupt nicht mehr und schlief ein. Also hatte daS Mittel doch geholfen. Eine nicht allzu anstrengende Beschäftigung ist auch ein guteö Mittel, die Hitze etwaS weniger empfindlich zu gestalten. Weiß man gar nicht waS man thun soll, dann kann man Fliegen fangen. Das ist eine ganz unterhal tene Beschäftigung. WaS ist am Ende der Unterschied, ob man Fliegen jagt, oder Hühner ? ES ist einS so ungefährlich, wie daS andere und in beiden Fällen mordet man daS Viehzeug deS Vergnügens halber. Da wird nun wohl Mancher und besonders mancher Jagdliebhaber sagen : Der schwatzt heute einmal dummeS Zeug". Aber ich habe eS dir ja schon vorhin gesagt, daß du gar kcike Ahnung davon hast, waS für dummes Zeug der Mensch denken und also auch plaudern kann. Aber glaube mir, daS ist alleS nur Galgenhumor. Während ich hier sitze und im Schmeiße meines Angesichts und meines übrigen Körpers dies zu Papier bringe, fühle ich durchaus keine besondere Veranlassung lustig zu sein, um so weniger, wenn ich daran denke, daß diese graasame Hitze Krankheit und Tod in so manche Familie, und darunter auch mir befreundete, gebracht hat. Es ist Aussicht vorhanden, daß bis dies in deine Hände gelangt, lieber Leser, die Erlösung bereits eingetreten ist. Wenigstens hat Herr Wappenhans sie bereits angekündigt und der behält manchmal Recht, freilich 1 nicht immer. DerPlauderer. m ni .' WaS man gerade nöthig bat. Rufen alle Leute aus, die Hood'S Sarfaparilla in dieser Jahreszeit genommen. Sie haben den Erfolg gespürt, den ihnen die Medizin dadurch gebracht, daß sie ihre abgespannten Nerven wieder in Ordnung gebracht. "m verschwindende Avoetit und die liefe Erschöpfung, die von einem langen Winter und einem großen Winterund Frühjahr? Geschäfte herrührte, nd gewichen und da die Ferienzeit ttoch nicht gekommen ist, so empfehlen Töir den Gebrauch von Hood'S Sarsaparilla. Es scheint vollständig darnach angethan, jene. Erschlaffung zu chewältigen, welche vom Wechsel der Jahreszeit, deö Klimas oder Lebens berrührt, und während es daö System stärkt und versorgt, reinigt und belebt eö das Blut. Verlangt Mucho'S Best Hadanna CigarS."
Ein Kluger lUditcK Von Graf Leo Tolstoi.
Gin orientalischer Emir. Namens iHflUslias. COIIC enaoien. oarc in cuici ' . - C Stadt seines Landes ein Richt ltt, ' - ... rnvi vun vk' welcher das Wahre vom Falschen in merkwürdiger Weise u unscheen wisse. Alle Gauner uberyre er. uns keinem gelinge es, ihn zu täuschen. Der Emir beschloß, sich von der AZayrhtt dieser Gerüchte zu überzeugen. ' 1 C Jk . 3 f.'...C. ucr leaie Die jticioet cin:a zvuu,manns an und begab sich in diesem nnscÄeinbaren Gewände nack dem Orte, wo der Nichter lebte. Als er in die Stadt ritt, iicfatie m ein Bettler und verlangte ten ihm ein Almosen Der Emir gab ihm em klelne-e!d-1 ud wollte seinen Weg fortsetzen. klammerte sich an f . leiber. willst Du noch?" fragte der Emir. fcabe ich Dir nicht etwas gegeben i . , . . ci.. t-Ii nm vn2 ieehin irt ' T 18 ffi ir zu' erslehen. Laß Platz. Ich muß dorthin und bin S-Me. . 7 ut." sagte der Emir und ließ den Ä ff' Bettler rührte sich nicht vom Platze. Warum bleibst Du denn auf dem Pferde?" fragte der Emir. Wir sind zur Stelle, steige herab " Warum soll Ich absteigen, da das Pferd mir gehört?" fagte der Bettler. . räumen. Wenn Du nicht gutwillig gehst, so verklage ich Dich bei dem Richter." Es entspann sich ein Streit und es bildete sich ein großer KttlZ Neugicriaer um sie. - & M Nickter!" ri:k:n die Leute. Er wird den Streit schon schlichtend Und so begaben sich der Eir und der Bettler zum Richter. Dem Erstevn Va2 ftit2 Srnflw iri!nh.'n 4Vli iVUV vu uuw vvvnni w.hiivvii Qx Pferd beEs waren viele Leute Sei Gericht, und der Richter rief nach einsnper die streitenden Parteien vor. wie sie sich meldeten. zgzZ die Reihe an ihn kam, lausch! und beobachtete der Emir. Der R!chter vernahm soeben einen Gelehrten s einen l Bauers die sich i'm cm Weib strit en. Jeder der Beiden bebUfe Der Richter hörte die Beiden an. schwieg einen Augenblick und jagte dann: .Lasset die ??rau hier und kommt morgen wieder." Die Reihe kam nun an e'ln:n Metz' ger und an einen Oelhänd!.'?. Das Gewand des Ersteren war mit Blt beschmutzt, die Kleider des Anderen waren mit Oelflecken bedeckt. Der Metzger hielt fest eine Börse in der Hand, und der Oelh'ändler hielt die 5and des Metzgers. Ich kaufte Oel bei dem Manne, sagte der Metzger. Als ich jedoch die Börse zog. um ihn zu bezahlen, erfaßte er meine Hand, um mich zu erau j r . n w v oen. ;$q ivioerzlano, uns nun rehauptet er. die Börse sein sein. Ich hielt sie fest, kr aber läßt mejne 5and nicht los, und so kommen wir zu Dir, dafo Du den Streit entscheidest. Das Geld gehört mir. und er will wich bestehlen." Durchaus nicht," erwiderte der Oelhändler. Dieser Mann kam zu mir, um Oel zu kaufen und bat mich, ihm ein Goldstück zu wechseln. Ich legte darauf die kleine Münze auf den Tisch, er strich sie aber ein, ohne das Goldstück zu geben, und wollte -die Flucht ergreifen. Ich habe ihn noch fassen können und schleppe ihn her, damit Du Recht sprechen sollst." Der Richter hörte sie an, schwieg einen Augenblick und sagte dann zu den beiden Klägern: Lasset das Geld hier und kommt rnorgen Beide wieder." Nun rief der Nichter den Emir auf und den' Bettler. Der Emir legte die Sache dar; dann wurde der Bettler aufgefordert, sich zu äußern. Die Sache hat sich nicht so zugetragen, wie der Mann behauptet," sagte er. Ich war es, der in die Stadt ritt, als dieser Mann sich mir näherte und mich bat, ihn auf das Pferd zu nehmen. Er habe auf dem großen Platze zu thun. Ich ließ ihn aufsitzen und führte ihn dorthin, wohin er kommen wollte; hier aber wollte A Helpless Sufferer. llothcrs, do not allow tho teetlüng taby to ausser with pains frorn colic and otUer towel disorders, when euch a reliable an4 sa.se reniedy aa Dr. John W. Uuirs Baby Sjrjipgives irnrnediate relief and perfectease jto Jhe little sufferer.. 4I havo been using J)p, BulTs Baby Syrup in my faraily (or jrne Urne, and can say, without any excep, tioo, it is ihe finest medicine for babtes .suflering from colic. I recommend it :to every liotijucbold. Henry H.Degges, 2220 Tenth St., X. V.. Washington, D. C." Dr. John W. Bai Paby Lymp can be bought ovcrywbcre so? $jceuts. Always resuse unknown or olxtfe preparaüons and demand Dr. John W. Bull's Baby gyrup,a well tried and eW cacious remedy br all baby. disorders. Zu haben bei: John D. Gauld, 201 Jndiana e. I. W. Bryan, Jllinoi & Jackson .Court.
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er nf f abitpmpn uno bennnmpt -it ; , r PfcAdfci sein." Der Richter hatte Beide ruhig an' gehört, schwieg nun einen Augenblick! und sagte dann: Lasset das Pferd hier und kommt: morgen Beide wieder." Am nächsten Tage liefen die Leute: in Menge herbei, um die Entscheidung gen des Richters zu hören. Der Gelehrte und der Bauer wurden zuerst aufgerufen. Die Frau gehört Dir, . sagte der Richter zum Gelehrten. Und Du.sagte er zu dem Bauern, indem er sich zu diesem wandte, bekommst fünfzig Stockhiebe auf die Sohlen." Der Gelehrte führte seme Frau weg. und der Bauer bekam sofort vor der versammelten Menge seme fünfzig Stockhiebe auf die Sohlen. Nun traten der Metzger und der Oelhändler heran. Das Geld gehört Dir," sagte der Richter zum Metzger. Und Du." wandte er sich an den Oelhändler, bekommst fünfzig Hiebe auf die Sohlen." Der Metzger nahm sein Geld, und der Andere bekam seine Strafe. Zuletzt kam die Reihe an den Emt? und den Bettler. Könntest Du Dein Pferd unter zwanzig anderen erkennen, fragte der Richter den Emir. Gewift." erwiderte dieser. Und Du?" Ich auch." Komm mit mir," sagte der Richker zum Emir. Sie begaben sich nach dem Stall, und der Emir erkannte unter den an deren Pferden sofort sein eigenes. Dann ließ der Richter den Bettler kommen und wies ihn an, das Pferd herauszufinden. Auch der Bettler fand es sofort heraus und bezeichnete es. Der Richter nahm seinen Sitz wler ein und sagte zu dem Emir: Führe das Pferd fort, e5 g'bör! Dir." Dann wies er aus den Bettler und fugte hinzu: Man gebe diesem Mann fünfzig auf die Sohlen. Das geschah sofort. Der Richter begab sich dann heim, aber der Emir folgte ihm. Was willst Du noch?" fragte, der Richter. Bist Du mit meinem Spruch nicht zufrieden? Vollkommen zufrieden," erwidert? Vauakas. Aber ich möchte wissen, wie Du es herausgebracht hast, daß die srau dem Gelehrten gehörte und nicht dem Bauern, das Geld dem Metzger und nicht dem Oelhändler, ö.is Pferd mir und nicht dem Bettler. So höre also, wie ich die Wahrheit ergründet habe. Was die Frau anlangt, so ließ ich sie am Morgen zu mir kommen, sprach mit ihr und sagte ihr dann: Gib mir in mein Tintenfak frische Tinte." Sie nahm daZ Tintenfaß, reinigte G und goß sehr geschickt srischf Tinie hinem. viesie sich rasch zu verschaffen wußt Beweis dafür, daß sie mit dieser Arbeu ve? traut war. Wenn es die Fcau des Bauern aewesen wäre, bätte sie die Sache nicht so zu Stande gebracht, Was das Geld anlangt, so lud ich Folgendes gethan, Ich nahni gestern einen Becher reinen Masters und gab die Münzen hinein. Heute Mor gen sah ich nach, ob nicht Oel auf der Oberfläche schwämme. Wenn der OelHändler die Münzen m der Hand ge habt hätte, die voll Oel war. hätte etwas an den Geldstücken sieben bllibcn müssen. Aber das Wasser ist rein gcblieben, nicht das kleinste Ftttauge schwamm obenauf. Darauf entschied ich. daß das Geld dem Metzger gehör te." Was das Bferd betrifft, so war Ue Wahrheit nicht so leicht zu ergrün den. Der Bettler brauchte nicket mehr Zeit als Du. um das Vferd unter zwanna anderen berauszusinden, Ich Durch eines von Beiden ver ursacht. . Die Blase hat den Zweck, als Urinbehälter zu dienen und als solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste ent steht durch unregelmäßige Thätigkei der Nieren und die andere entsteh durch achtlose lokale Behandlung an, derer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache Ungesunder Urin ouS ungesunden Nieren ist die Hauptprsache von Bla senkrankheiten, deren Schmerzen einen Lebensüberdruß hervorrufen. Die Ge, barmutter wurde, geradeso wie die Blase für einen Zweck erschaffen und wenn sie Nicht belästigt wird, so erkrankt sie nicht, super in besonderen Fällen. 3n natürlichem Zustande ist die Gebärmutter ziemlich nahe hmtex der Blase gelegen und darum, werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren. Rücken oder Blase bemerkbar machen, zuweilen für Frauenkrankheiten oder Gebarmutterschwachen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum, den man ebenso leicht vermeiden kann, wenn man den Urin untersucht (siehe Pamphlet). Die m'lde und außer ordentliche Wirkung von Dr. KilmerS Swamp - Root, daS große Nieren-, Leber- und Blasen. Heilmittel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Kuren wird die bichste Anerkennung gezollt. Brauchen Sie eine Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. In allen Apotheken 60c und $1. Sie können eine Probeflasche und Pamph. let, beides frei per Post versandt, haben, wenn Sie die tägliche Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr Kilmer & Es.. Binghamton, N. Y , mitschicken. Der Herausgeber dieser Zeitung garantirt die Echtheit dieser psserte.
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Mutter nnd Kind.
Eine Mutter mit einem Kind in ihren Armen ist heilig in Theologie, Poesie und lm wirklichen Leben. 3n keinem anderen Glaubenssah stimmen auc Menschen so überein. Alle achten und verehren eine Mutter mit ihrem Kind. Nationlität. Glaubensbekenntniß,Farbe und Eonventionalität, alle ma chen der Zunei. uuna Plab, cic reder Mensch aeaen die Heiligkeit ehrlicher Mutterschaft fühlt Eine Frau ohne Kind ist zu bedauern und Jedermann kann einer Frau m t einem gesunden Kind aratuliren. Katarrh der Unterleibö-Organe ist hausig die Ursache der Unfruchtbarkeit. ftnm L. M. Sri fitb. Eambridae. Neb., schreibt: Ich bin 30 Zayre alt und hatte nie Kinder, seit ich aber 3br Pe-ru.-na nehme, gab ich einem 10 Pfund schweren Mädchen daö Leben. Sie' ist redt 6 Monate alt und wieat 25 Pfund. Meine Freunde wann alle überrascht Einige wollten eS nicht glauben, - blS sie mich sahen. Mein Gatte - sagt, dab ' die.Veränderuna in mir geradezu wunderbar sei. Nran E. E. ThomaS. Alvda. Mo. schreibt : Ich hatte alle Hoffnung ausgegeben, je wieder gesund zu werden. Ich hatte schon so viele Medizinen probitt. Meine Nachbarn glaubten, dab ich beinahe todt an Schwindsucht sei. Ich fing an Pe-ru-na nach den Anweisungen zu nehmen. . DieS war vor zwei Iahren. Bor emem Jahr, im letzten November gebar ich ein 10 Pfund faveres. vablem, daS gesund und stark ist und besorge jetzt meine eigene vausaroetk. Ich rann Ve-ru-na nickt genug loben." Dr. Hartman hat rurznq eine Abhandlung über grauenkrankheiten geschrieben. Dieselbe wird frei an irgend ein Adresse verschickt von The Ve-ru-na Drua Manukae turing .Company, ColumbuS, Ohio. haoe.Euch übrigens wemgir in ven Stall geführt, um zu sehen, ob Ihr das Pferd erkennt,' als um zu sehen. ob das Pferd Euch erkennt. Als Du herantratest, wandte das Roß den fiopf nach Dir und wsehertez eS war ibm aber qolm aleickaültia. als es von vem. Bettler berührt wurde. Und so habe ich entschieden, daß .sas Pf:rd Dir gebort.- ' Bauakas sagte darauf zum Richter: Ich bin kein Kaufmann, wie Du glaubst, sondern der Emir Bauakas. Jch'bin gekommen, um selbst zu sehen, ob Alles wahr sei, was man von Dn ner Klugheit und Gerechtigkeit erzählt. Ich , sehe zedt, daß Du wirklich em SV SWk weifer NlHter bist. Berlange von mir. was Du willst. Du sollst eZ haben. Ich kenne kein größeres Glück als ein solches' Lob aus dem Munde des Emir," sagte der dichter, und ich brauche keine andere Belohnung." flach Branden oder Kohlenoxidgarver Hmnoristische. . Druckfehler. Nach der vlerten Masche lehnte der Gast die Auf forderung, weiter zu trinken, wankend av. W i r k l i ch z u t r e f f e n d. .Mein neuer Einakter spielt auf der Dachstein - Spitze." Das muß ja ein jugjtua ersten Ranges werden. Gekränktes EbraesüU. t Daß Ihre Frau vor ejnigen Tagen -.ft-t. !fi ""c yt . rr.v' , ; ßqioiocn iji uno kok itpin lieine Kinder zu ernähren, haben, scheinj mir etwas .unglaublich. Aber, gn Frau, wäs denken's denn von mir? Ich erzähl' die Geschicht' schon seit 2 Jahren und e.s hat noch Kaner daran, gezweifelt! ' Auö der. Fchlingt gZYgen, Mr. Benhauit Ich rooW, ich wäre noch ledig!" Mrs. Ben.? ham: .Du Ungeheuer von einem Menschen! . Was würdest Du dann jhun?" Mr. Benham: .Dich wieder heirathen." r Mrs. Benham; ,y Du entzückender Mensch!" r- Wahrscheinlich (schwör, merisch);.Und bin ich wjrklich der erste Mann, den Du liebst, Fifine? MademoisklleFjfine: .(Jewjk, gewjhs Wie fomisch jhr Männer doch sesd däst hat znich thatsächlich Jede? gefragt, EZq gewajtjaerUnters ch i e p, Papa (welcher seinem Fritz chen das Wesen her Elektricität zu er, klären veracht hat): Iso wgS jst der Unterschied zwischen dein Vlid unh dem elektrischen Licht?" Fritzchen; Für den Blitz braucht nur nix zu bei zahlen." ' Jk flach dm, Gesangslehrerz Sie hqben aber doch gar leine Stimme." Angehender Sgngerz Aber ich bezahle für den Unterricht da doppelte WaS andere zqhlen," Gefgngslehrerz Sagen Sie das doch nochmal, jetzt klang Ihre Stimme schon viel besser Untergut.enFreundin. nen. Klara: .Denke Dir nur, dieses schreckliche Fräulein' Lehmann hat erklätt. ick schminke-m!ck!-.Darüber brauchst Du dich gar nicht so zu ärgern, wenn die ein solches Gesicht hätte, wie Du, würde sie sich auch schminken". Rechttröstlich. Reksender (in einem Gasthaus Süditaliens): .In diesem Bett sind doch hoffentlich . keine Wanzen?"' Kellner (geborener Sachse)?' .Nich de'Sch'bur!" Rei.senden am .anderp Morgen) : ,Jch habe wirklich keine Wanzen gefunden : solche Reinlichkeit hätte ich 'hier gar Zcht rrwartet!" Kellner: $a, sehn .he. Wanzen.Zn'den Bedden .'werden ßler merschteneels'vön den Schkorbio nen perdilgtl? . ' ' "
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