Indiana Tribüne, Volume 20, Number 293, Indianapolis, Marion County, 11 July 1897 — Page 10
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BON - B.ONS
VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKEN Asseitt. Sltzze von H. v. Kahlenberg. Ein ganzcJahr waren sie nun schon verheiratet. Sie saß an dem Nähtischchcn in ihrem hübsch:, behaglichen Wohnzimmer und tafelte. Sie häkelte den ganzen Tag. Deckchen für Tische, die alle schon Dcckchen hallen und Spitzen auf Vorrath für Wäsche, die noch gar nicht gnäht war. Was sollte sie eigentlich auch thun? Den Haus, halt besorgten ja größtentheils die Dienstboten. DieMutterhatte ihr vorsorglich eine gute Köchin mitgegeben, und sie selbst war so unerfahren in der Wirthschaft. Er war den ganzen Tag im Dienst auf seinem Bureau in der Stadt. Des Morgens um acht ging er schon fort. Er war immer sehr eilig und küßte sie nur flüchtig zum Abschied. Adieu Kind! Und sorge, daß Friedrich die Sachen nachbringt und der Schneider den neuen Umlegekragen an dem Paletot nicht vergißt." Sie sah ihm nach, bis er um.die Ecke war. Bis an die Ecke konnte sie ihn ganz deutlich verfolgen, rasch ausschreitend. Ab und zu traf er einen Kameraden. Sie gingen dann zusammen weiter im eifrigen Gespräch über den Dienst., über Berufsangelegenheiten, Tagesneuigkeiten . . . Hinter der Ecke war sein Büreau, seine Welt, von der sie nichts wußte, in der sie nicht lebt? mit ihm. So sah sie und arbeitete still für sich den ganzen Tag. Sie hatten sich aus Liebe geheirathet. Er war schon älter gewesen, ein ernster, ruhiger Mann. Das gefiel ihr grade. Das renommistische, laute und zerfahrene Wesen so vieler jüngerer Herren war ihr unsympathisch, verletzte etwas in ihr. Sie hatten sich beide sehr bald gesunden. Sie waren nicht lanae verlobt qewesen. Er konnte immer nur des Sonntags herüberkom men, und dann waren die Verwandten da, es wurde Sekt getrunken, Toaste wurden gehalten, Briefe kamen und mußten geschrieben werden. Sie hatte alle Hände voll zu thun mit der Aus steuer. all diesen tausenderlei Drngen, Wäsche, Porcellan, Möbel für Salons und Eßzimmer. Manchmal mitten Zn . w . . all dem ruvel siel es.tyr wie ein Angst auf die Seele, daß sie ihn doch tU aentlich so wenig kannte, sie sich tm Grunde so aanz fremd waren. Äde? dann tröstete sie sich, daß das wohl häufiq der Fall Ware und nach der Hochzelt alles von selbst kommen würde, wenn fr Strf nnni fniln nnrtt fitr firft lt tu w '3 yu"j " " oHein. Sie war in die Ehe gegangen. t. 2 n . (sVM W aY aaaamaa nr HD iuic ic guin itt'CJiumuiyi ytyuiiysa iwuv, damals vor sechs Jahren, als sie zum ersten Male ging, als Eonfirmandin, mit einem frommen, mystischen Borgefühl des Wunders, das sich vollziehen würde: zwei in Einem, und jedes so erweitert im Andern, ein Doppeltes geworden das heilige Mysterium der Liebe . . . Nun waren sie schon ein ganzes Jahr verhcirathet. Er war sehr glücklich. Die Ehe behagte ihm. Er war starker geworden und bequemer. Er brummte, wenn er des Abends einmal ausgehen sollte. Bei uns zu Hause ist es doch am allergemüthlichsten. Was. Altchen?Er nannte sie Altchen , obgleich sie ei gentlich noch gar nicht alt war, erst ein undzwanzig Jahr, fünfzehn Jahre junger als er. Zuerst hatte sie zuweilen versucht, mit ihm über seinen Beruf zu sprechen, die Aufgaben und Beschäftigungen, in denen er lebte. Er hatte sie ausgelacht: Davon verstehst du Nichts, Herz! Ich mag die gelehrten Frauen nicht leiden, die sich in alles mischen. Bleib du bei euren Frauensachen, bei deiner Wirth schaft und deinem Haushalt, das steh! euch am allerbesten. Sie hatte es dann aufgegeben und fragte nichts mehr. Wenn seine Freunde da waren, sorgte sie, daß der Tisch hübsch gedeckt war und das Essen gut schmeckte. Sie sah. auch selber stets lebr Kübsck aus. und tt war sebr au jrieden so. Qinti Tages hatte sie ihn gebeten, mit ihr einmal in ein Theater zu gehen. Er brachte ihr auch wirklich daZ Opsex, obgleich er viel zu, thun hatte und des Abends müde war. Er besorg!? Theaterbillette. Das erste Mal sahen sie Eharley's Tante" und das zweite Mal Unsre Don Juans,- Dann bat sie ihn nicht wieder. Manchmal deö Abends, wenn sie mit w t l w m i lyrer yausllmen viioctt va an. unv er kie Zeitung fertig gelesen hatte, wollte slc mit ihm über seine Jugend spre- . I wen. rr " r .1 !r r .rr.- rr r i cn":r' i 'i .rr' i. m..c.r. irr tTianiiC IDT UUCu alles: VlDCn ".tfiuicn, xnicic anic cgcocnijci tcn und ti cnaDitc out unD: an m lW t r wir sen wollte. Nein. nein, was du innerWV VV V VM f . r m Ar I V . t:x s,s. frtft ftrnna hwä-Wrfi Uhr I V7 '. ' rtCtmU Ddct Uht WglUtch gemacht 1 - I Öl ' - . . ' Er lachte. Närrchen! Ich bin ein f? rmmWntr WnfA ich hnto TO Vl; 21,4 r irpic iyiimit cMcu.--Das war es. Es war tmmer alles so korrekt, so vernünftig, so im Geleise . Manchmal, wenn sie allein war u.np qrj ihn dachte konnte sie sich ausmalen, daß ein großes Unglück sie beträfe: -sie verloren .all lhr Geld und. ve mutzte
mit lhm ln etne ganz iietnc vaqiammer ziehen, mit ihm darben und hungern. O, wie freudig wollte sie es thun! Bis Mitternacht würden ihre Hände die Nadel führen, um dem geliebten Manne im Kampfe um das tägliche
Brot zu halfen. Sie wurde dem gebeugten Manne, wenn er abgearbeitet und müde Abends nach Hause käme. in die Welt des Elends eine neueSonne zaubern, würde ihn aufrichten und mit gesteigerter Liebe für den herben Schicksalsschlag entschädigen . . . Oder er war sehr krank, und sie pflegte ihn Tag und Nacht. Sie rana ihn dem Tode ab. Brust gegen Brust, Athem gegen Athem . . . Oder er hatte etwas begangen cm großes Unrecht, eine Schuld und sie konnte ihm verzeihen, ihn trösten . . . Das waren so dumme, romantische Ideen. Sie wäre gestorbcn vor Scham, wenn er etwas davon geahnt hätte. Aber sie fühlte in solchen Augenblicken Niesenkräfte in sich, Kräfte der Entsagung, der Leidenschaft, und es quälte sie unendlich, daß das alles so brach liegen sollte, daft sie nie sich bethätigen konnte. Sie war wie eine junge, kräftige Pflanze unter einer Glasglocke, die in die Höhe streben und sich mit allen fasern anklammern möchte aber die Glasglocke ist über ihr, die sie vor den Stürmen schukt und sie zart und blaß hält. Das qnalte sie so, daß sie zu emer Freundin ging, die schon lange Jahre verheirathet war und mit ihremManne sehr gluckllchlebte. Hm. das sind die Kinderkrankhekten des Berheirathetseins, die jeder durchzumachen hat," sagte die Freundin. Wir Frauen sind eben um eine Octave zu hoch gestimmt für die Ehe. wenn wir hineingehen: das ist wie mit den Vexierringen, die man durch einen Schlüssel werfen soll. Man quält sich stundenlang damit, und sobald man sie ausemandernimmt, geht es im Nu. Amüsiere dich, schaff dir einen Bekanntenkreis. eigene Interessen, ein Theaterabonnement, ein Schoßhündchen, einen Kanarienvogel, eine Specialität im Haushalt . . Den Tag. als sie zurückkam, weinte sie lange. Sie hatte ihn so gern, aber sie sah es genau, voraus, wie es kommen würde. Sie war seine Frau, und er war ihr Mann, und so würden sie nebeneinander gehen, ein ganzes langes Leben lang, immer nebenemander, immer allein ... Er sah es an ihren Augen, dak sie geweint haltte, als er zum Essen nach Hause kam. Es verdrosi ihn. Er hatte sie ucni auter Laune wenn man müde ist und den ganzen Tag im Aeruf Aerger gehabt hat. Was hast du denn nur?' fragte er. JD. nichts," saate sie. hastig ihre Augen trocknend. Ein bißchen Kopf, schmerz. Es ist wirklich garrnchts . . . Er fragte nicht welter. Das Essen war qut. und er war hungrig. Ein vernünftiger Mensch zerbricht sich den Kopf Nicht um nichts. Was war es denn auch? Eine Muschel. die man aufgehoben hat. ohne die Perle darin zu finden, eine Seele, die nach einer Seele hungert und verhungert. Zcr Stolüzlchn. Von August Siiberstkin. Wenn der Figerl. welcher eben den Berg hinaufsteigt, nicht Millionär, euch nicht Großbauer geworden ist, so braucht man ihm deshalb kein Armuthszeugniß zu geben. Er stellt seinen Mann, so viel an ihm. Er ist als Gabelmacherssohn geboren worden; und seitdem die vertrauen Eisenham mer die Gabeln aus einem Stahl her stellen, als waren diese aus gebogenem Holze, seitdem ist es mit den Gestellund Gabelmachern auch aus dem geradesten Grund ganz verbogen gegangen. Also Figerl war schwach auf dem Münzfuß von Geburt aus, aber auch schwach in den Beinen und im ganzen Körper. Die tüchtige Arbeit beim Bauer konnte er nur schwer leisten, und beiderseits hielt man es nicht lange aus. Er war Helfer bel einem Kohlenbrenner, bald Botenfahrer, bald Schafhüter, bald Gaumer (Wirthschaft) in- Holzknechthütten beim Waldabstocken. kurz alles Mög liche, nur kein trauriger Mann! s-" Die. Krüppel, die Schwachen, hie nr " r l ri i.rt r cunigganger uno anosayrigen irng immer auf dem Dyrfe dje Spaß- und Lustlgmacher, die Wortsechter und spruchlsager, denn slop und Zunge, sind stärker als alles andere Leibliche, und so bringen sie auch Schnurren, Aufsitzer, kurz auerm krauses Kunterbunt zusammen oder durchemander. Der Figerl war besonders ein Schlaukopf, und durch seine Boten fahrten war er mit Marttorten, sogar mit einer Kreisstadt bekannt gewor--den. Da hatte er einmal bei einem Zahntechniker die äußerst versllhreri- - l. ti . t ; rr- i. w.rai .- - tcyen Hayne uno vi?coiic tm -ausicc kästen gesehen, und da e,r diesbezüglich auch schwaches Gebein hatte, so wußte er sich mit dem Zahntechniker zu ver ständigen und beschloß in Gottes und aller guten Helfers tarnen, um Vene res zum Beißen zu haben, sich . Kunst zähne zu verschaffen. '..Aber die' Kost baren trug er rncht so allerorts und überall zur Schau. Er hatte . eine. alte ...Schnupftabaksdose, und darjlt lagen sie ost an Wochentagen in" FeierH..?.... '-,'-' I. " - tusjiuiyc. 1 Als er gerade in der buckeligen Welt" einmal über Berg ging, mit seinem langen Stocke und zu, erneni, Bauer. ' mit dem er wegen Schafhut Abmachung pflegen wollte, da holte ihn mit großen Schritten der Jusl ein. .1 Das war ein Kohlenhrennersohn' ' c . tm" rrn 1 per me. uoer oie M.tv uno kuaioge end hinauskamhöchstens seines Va ters Kohlenwagen bis zum Händler auf die Landstraße führte. Figerl hatte sich heute hübsch ge
macht, r warv gegruyr unö grüßte wieder, sogar' schlich. 0 Gehst übers Viri birg)?" W i er zum Burschen. DJ, Jusl, wen n das a Kohlenhaufen n'är?..: T)u müßtest ihn aber aus'n T.al führet l!" Figerl, wie schaust denn - Du quZ Z?" stieß der Erstere hervor. G'fall ih Dir vielleicht mW Schon, und gerad mel,'erZ als sunst. Kommst mir so sauber . für. A neue krumpe Hahnenfeder auf' n Hüll. Völli raufet (rauflustig), achp aus'n Backen. Du hast ja Weiße 'Zähn. Warst nit zahnlucket (lückig)?"
War ich!" entgegnete Figerl - entschieden. Aber der heilige A.ntoni hat mir q'holfen." Wie so? Was hast denn da g'.macht?" Was schreist so .ungläubi? Siehst dort den Zacken aus'n Berg drüben? Schau ihn nur recht an. Sieht er ntt wie ein Mannl aus? Das ist a Bil'dsänken, a natürliches Steinbildnul. Da hab' ich bet' (gebetet). Und ic.h mein', es stellt den heiligen Anwnl vor." ' . ' . Das ist ja aber der Viehpatron! , Ganz richtig. Aber hast Du nit schon ein wachsern oder eisern Pferd, ein solches. Rind geopfert, wegen die krummen FUß', oder die Maulfaul' und Zähn'? Wenn also das liebe Vieh so viel Gnad' hat, warum soll der Mensch...Geh! Red' nit! Da könnt ja mir in meiner Zahnlücken ein neucher (neuer) Stockzahn ' wachsen!" sagte der Bursch' halb launig, halb ernst. G'wiß!" Wieso?" Und Du fragst so dahin, wieso? Als ob man das gleich leicht sagen thät!... Du bitt'st mich. Da will ich Dir was verrathen. Aber nur Dir, weil ich bei Dein' Vater gearbeit' hab. Und Du schweigst fein still darüber! Versprich's fest! ... Aber hier sag ich's nit. Dort drunten is' ein Wirthshäusl. da zahlst Du erst ein' Wein, und dann sollst es wissen!" - Im Vorschreiten kamen sie dem besagien Ziele immer näher, unj da ließ sich's Figerl auf des Kunden Kosten gnt schmecken. Als der Durst gelöscht war. rieth er dem dringlich 'laty Begehrenden geheimnißvoU an, nach dem Abendläuten, das man ja aus dem Thal hört, wieder auf den Berg hinauszugehm, dort, wo das steinerne Mannl herüdersieht, und sie ben Mal hin und herzugehen, blS er sieben Vaterunser nach vorne und eben so viel zurückgebetet habe und so. dann werde der Ersolg unausbleibllch sein. Der Bursch, welchem der Wem den Kopf noch dickblütiger gemacht hatte als der Kohlendunst, und dem der Figerl auch bemerkte, das zweimalige Zahnen des Menschen sei bei ihm ver Pockt und komme so zum Antreiben, ging wieder den Weg zurück und suchte zu thun .wie "ihm geheißen ward, mit saurer Miene und vielem Schweiße. Der Wind blies über ihn abendlich scharf und recht kühl daher. Er hatte sich s nicht so schwer dorgestellt. Als er den Berg abstieg, suhlte er in der Wange, an der Seite, wo die Lücke des StockzahneS war, sichs regen und rühren. Aha! Er wußte nicht recht, was da oder wiees da - werden wolle, aber immer ' fühlbarer wars. Als er wieder in die Nähe des Wirthshausleins kam. wars entschieden - elne Art Reißen. Und in das Licht der Gaststube trat er mit einer nesig geschwollenen Backe ernj . Man sahs. Der Wirth sah's. Der Figerl auch, denn dieser herbergte da. Und er wollte sich die ganze Angelegenheit für morgen aufsparen. , Dcr Figerl sah also und er zwinkerte mit den Augen. Ein wenig erschrak er wohl, aber schier hätt' er doch gelacht. Allein er verhielt's. Er war der Meinung gewesen, der Bursch werde für heute dem näheren WirthsHause jenseits zugehen. Aber jetzt war er da. So was kann vorkommen !" sagte Figerl zweideutig. Je kräftiger der Mensch, je mehr packt Alles gewaltiger an!" Die Wirthin brachte eine am Feuere berd gewärmte Windel ihres Jüngsten und legte sie auf Jusj's Wange, Aber Figerl sagte; Da muß man von inwendl nachhelfen und httzcnr Und er war kühn genug kraft seines Erfolges, wieder beim Glase Wein mitzuhelfen. tr iv 1 rr . i tLnoliaz lonnien ne veriraulla) c den. . ' : Du, sagte Jusl. .einen. Zug hat's da oben auf deni Höchstraßl, Und Du meinst, davon wär' . . . .? Bist oft genug geäangkn.ud hat Dir nix g'macht. Aber die Hilf' . . . Wart' nur bis D' ..heimkömmst! ... Aber Du, jetzt haben sie hier ein BockerneS (Hammel), ich sag' Dir, nix Besseres gibt's.nit.. Wer.we'.h. ob ich nit selbst schon den'Vock getrieben., so fein ist er. Beiß' nur da drauf und es kommt Alles noch besser für.- Ih hilf Dir!" Der Wirth, hatje das Wort Bocker. nes" gehört, und schon war er eifrig im Anpreisen, dann eilig hinaus, um einen Teller voll zu holen. Den stellte er bald auf den Tisch.". Der Jusl war anfangs.zaghaft we gen der Backe; aber Figerl ' stieg ihm. das heißt er aß vor Und bewies, ' daß c - i 1 rt . rm rt Ioay Yvipr.n .nan mom amae. zu;olue Jehxewann 'sät so. ' CaScareti Candy iSatiartik, die -i'v :nn; i . tm. , . runverooustc uiviz,n,,qe nivkaUNg bei ' ZeitalterS,5avaenel;m und " erfri schend im Geschmack,' wirkt sanft und sicher aus Mieren, yever und Singewei de, da? gasze Sfiem's reinigend, ent fernt Srkältnng, kurirt'Kopfveh, ftit der, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. ' 'Kaufen ünö versuchen Oie'eine Oöächtel dön C. C. C. heute ; 10. 257 und 50 Cents. Ver?aukt und Heilung ga'ra'ntirt donälkenUsötheteu.
JuZl noch was vom Ganzen gen?e??n, ,.,r,t .111 . r rrn. '
rnuKit ci cuiu unttiien. UiLll cti ie dem Zahnschmerz half das Drücken vorläufig tm wenig. Figerl ging, als . er das unwillkürliche Nicken seines Freundes beim Kauen sah. hinaus und kümmerte sich in der Küche vorerst um allerlei Unnlltzes. dann aber um die Zähne des BockeS. Davon nahm er einige zu sich und Wickelte sie fein sorgfältig in ein Papier. Nachts schliefen die beiden Vertrauten, nachdem ihnen der Wirth sorglich Pfeife und Zündhölzer abgenommen, im selben fornfr. unter demselben Dache, im Heu. Das heißt, der Stadel, in dem sie schliefen, war groß genug, um zwei Lager in Entfernung zu gestatten. Nachts, als Jusl fest schlief und die Mondsichel ein bischen den .Sternen half, durch die Lücken der Scheuer zu schimmern, schlich sich Figerl zu der Stelle, wo Jusl seine bessere Jacke an einen Sparren aufgehängt, und steckte ihm in die kleine Seitentalcke einen Zahn des Bockes. Morgens frühstückren sie noch kuhwarme Milch zusammen, dann sagte Figerl zu Jusl: Gh nur yeim; wenn )vu dort keinen neuen Stockzabn Kalt dann bin ick ntt her Figerl und Du kannst schimpfen vor aller Welt!" Der 5kusl aina beim, ock immer mit der sehr empfindlichen Backe, konnte deshalb auch gerc nicht nach Tabak und 5?euerzeua in den "Tascken langen, und als er in der Kohlerhütte sein Banker!" binbänate und es von allem Zeug das darinnen sein mochte. entleeren wollte, ergnss er den Stockzahn. Savvermentschwerenotb! Er batte mögen . ; . Ihm ging ein Licht, ein brennender Kohlenmeiler auf! Na warte. Figerl! Aber er mochte lch?nicht vor aller Welt blamiren und '0 schwieg er. Nur in die leeren Lüfte chwang er die Faust hinein. " .. m Die Let he und die Kröte. Von C. E. Wantalowiez. Noch glänzten die Fluren im Morgentau. Da regte schon ihr Gesieder Die Lerche und schwang sich inZ Aetyerdlau Und sang ihre Jubellieder. Hell klangen aus ihrer frohen Brust Empor die jauchzenden Tone, Sie sang von Freiheit und Frühlingslust Und pries alles 'Edle und Schöne. Tief unten am Sumpf eine Kröte schlich. Die quackte nach ihrer Methode Und sprach zur Lerche: Wie lächerlich. Dein Lied ist längst aus der Mode! Dein Idealismus ist leer und hohl' Dein Pathos klingt abgetragen. Nur hier in der Pfütze fühlt man sich wohl. Ihr weih ich mein Lied voll Behagen: Dir scheint." rief die Lerche. Dein Sumpf nur schön? Du schwärmst nicht für Höhen und Hügel? Der Grund davon ist leicht einzuseh'n, Du fehlen eben die Flügel! Anno 411, Sckön wier't doch anno 48. so vertellt de olle pensionirte Nachtwächter ut Britz. un det Beste wier. wie kunnen Alle up Jagd gohn. Na. ick "war ok zung. ick denke, Du kopst dl ok ne Flinte. Ick lope also na die Stadt un köpe mi so'n ollet Ding, un Pulver un Allens. wat dorbei sein mütt. As ick. nahus gung, gung ick foorts dörch de herrschaftliche Forst, denn die Jagd was jo frei; ick hew äwerst kcen Wild sieh'n. Aergerlich kam icj nahus uns' Mutter was noch nich doa un nu satt unse olle Katte up de ttachlandank. Soll, denk ick. eenmal willst du doch taum weinigsten knallen, ob det vlle Ding ok losgeiht. Ick Holle also de Flinte aanz dicht ran an de Katte: die sitt ok ganz still, un nu. bums yeiht't los ich prall orntlich t'rügge. Un de olle Katte springt hoch, springt ip det Melkschapv. ritt 'en poar Melksatten pardauz up de Deelm. bums fallt det ganze Melkschapp Um. un mine vlle Katte dörcht finster rut. Potz Schwerelend!' denk' ick, wenn dat 'uns' Mutter sieht, denn geiht't mi I. . Ä. '. r. t : jC schlecht. I lope atso ganz numueu zvedder af. un tüewe bet dat uns' Mutter tu 5us is. Up en'Abend lrst kam ick wedder. t' sach noch schon ut. Na," segg ick, wat is denn hier passirt?" "I." schimpft unse Mutter los. kiek mal. de olle atte vett mt oet AllenS runn'reten. so'n intfamtiges Biest." I so'n Biest." segg ick. di mütten wi doch rein asschassen; m yew mi nu ok ne Flinte köfft. dormit werd' ick se dot schieien." So schimpften wi Bei' ganz einträchtiglich un malten 'ne orntliche Revolutschon gegen unse Kat; det Biest kam äwerst nich wed- ' - Seine Ansicht. Frau: Trotzde Du Mama so schwer belel r,Zn, hcU wird sie uns dennoch nach sten Sonntag besuchen' kommen!" Mann: So eine Bosheit!" Vorn Kasernenhofe. Feldwebel (zum Rekruten, der aus, rutscht): Da trampelt das Heupferd schon zwanzig Jähre auf de? Erde ''rum und weiß doch noch nicht, daß si rund ist!" nr 11 2 3 i efi n it n et ' freund? Dein Vater ist wohl recht . stolz aus es;2 Student: So stoli. dak er seinen schönsten und . größten Ochsen .1 - I ... -Cm a 1 Cll uac mir,ouarl? genanmu.
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