Indiana Tribüne, Volume 20, Number 291, Indianapolis, Marion County, 9 July 1897 — Page 2

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tWIUUU VlV4lt Erschewt Taglich und SouutagS. Die tZgttch XrtJ ine" kostet durch ben Irlzer 1 gcutft pr rSoch, die otaaS,Drsbae-I Scxtft pe, Ooche. Bitte ittstsmr 13 entl ,de, es Cents pk?ZZ,kt. Vtr Vft nierhalb be: Stadt ,gfchit U rabk,hlna W X Ja,r. 10 G0 Zilaiaxaa StraJe. Indianapolis, Ind., 9. Juli 1897. VlS Deteetiv unter Rüuvern. - Die Bekämpfung und UntndrUckung schlimme? Uebel eiheijcht die Anwendung heroischer Mittel und die Man. r.tz, velch den Kampf mit den seiner Zeit im Südwesten unseres Landes hausmd, Räuberbanden aufnahmen, niußten daZ Aeußersi wagen, wollten sie dieselben entweder dem Arme der jtrafendenGerechtigkeit Überliefern cd von der Erde vertilgen. Als die Dal-. ton - Bande durch Uebersäll undPIllnderungen von Banken, Postämtern, ÖU senbahnzügen sowie Privatperson Oklahoma und daö Jndianerterritorium terrorisirte, zahlreiche Morde verübend, wurden auf den Anführer Bill Dalton sowie dessen .Lieutenant" Bill Doolan Prämien im Gesammtbetrage von $25,000 ausgeschrieben und schließlich betheiligte sich das Postdepartement an der Verfolgung derRäuder, indem es dazu besonders geeignete Beamte den Bundesmarschällen beigesellte. Einer dieser Postbeamten, ein zunger Mann Namens Jack Dodsworth, wurde sogar dazu verwendet, sich in die Bande Ausnahme zu verschaffen, in der Erwartung, er würde die Räuber in der einen oder der anderen Weise unschädlich machen können Der junge Dodsworth, der damals in dem Postamt zu Joplw, Mo., thätig war. hatte seine Fähigkeit für dieses gewagte Unternehmen dargethan und in der Hoffnung auf die große Belohnung ließ er sich für dasselbe bereit finden. Zuerst wurde er in dem Vostamt zu Perry, Oklahoma, als Elerk untergebracht und nachdem er dort einige Wochen thätig gewesen war, wurde er in gleicher Eigenschaft nach Guthrie dirigirt, wo er mit Helfershelfern der Räuber Bekanntschaft zu machen Gelegenheit hatte. Dn Postmeister von Guthrie sowie der Bundes . Marschall Nix von Oklahoma waren von Dodswortb wirklicher Aufgabe in Kenntniß gesetzt, mit der Weisung, ihm den mög. lichsten Vorschub zu leisten. Marschall Nix rüstete den jungen Mann mit Pferd sowie Waffen aus und nachdem r ihm eine Bestattung als DeputyMarschall gegeben hatte, ging er an's Werk. Zuerst ließ er in Postkarten bekannt machen, daß er wegen Ein bruchs in das Postamt zu Mühall der folgt wttdrnmd auf feine Gefangen nähme eine Belohnung von $300 ausgeschrieben sei." Diese Karten wurden weit verbreitet und wie an anderen Vlätzen so auch imPostamt zu Jngalls, Oklahoma, angeschlagen. Eini Tage darauf erschien Dodsworth, biÄ an die Zähne bewaffnet, in diesem Postamt. Wahrend mehrere Neugierige die fictive Bekanntmachung lasen, zog er einen Revolver und durchlöcherte dieselbe mit dem Bemerken, daß die Ankündiguna nicht nach seinem Geschmack wäre. Erschreckt machten sich die Neugierigen und der Postmeister aus dem Staube, während Dodsworth in aller Gemüthöruhe fein Pferd bestlea und davonritt. Da fein wirklicher Charakter selbstverständlich nicht bekannt war, machte sich unverzüglich ein DeputyMarschall zu seiner Verfolgung auf, allein Dodsworth überfiel diesen Beamten aus einem Hinterhalt und entwafsnete ihn, worauf er ihn nach Jngalls zurückschickte. Die Affäre in dem Postamt sowie die Entwaffnung des Beamten wurden natürlich bald bekannt und kamen mit verschiedenenUeVertreibungen auch zu Ohren der Freunde der Dalton - Bande, die ihm nethen, jich derselben anzuschließen. Ein Viehzüchter arrangirte. eme Zu sammenkunft und Jack Dodsworth wurde alö neuer Eumvan in dieBande aufgenommen, die aus Bill Dalton. Bill Doolan, Bitter Ereek. .Tulsa Jack" und einem Neger Namenö Israel Earr bestand. Soweit hatte Dodsworth reussirt. allein in seiner Annahme, daß er nach seiner Aufnahme in die Bande mit den Galgenvögeln verhältnißmäßig leichteS Spiel haben würde, sah er sich gründlich getäuscht und schließlich war er herzlich froh, selbst mit heiler Haut wieder seine Flucht bewerkstelligen zu können. Die meuchlerische Ermordung deö Banditen Jesse James durch seine eigenen Spießgesellen, war für Dalton und Doolan ne Lehre gewesen, Niemandem zu trauen. Von allen Seiten aehetzt, wechselte die Bande Tag für Tag ihren Aufenthalt und während der kurzen Raststunden sowie- auf dem Marsch wurde Dodsworth niemelö als Schildwache verwendet, da er noch keine Probe seiner umwan.delbarenTreue abgelegt hatte. Daö Leben, daS die Bande führte, glich. dem Dasein at hetztei Thiere." Bundes - Marschälle und Kopfjäger, die tS nach der großen Belhnung gelüstete, waren ihnen im aufhorlich auf' den Fersen und die Banditen, dieser unaufhörlichen Hetze müde, hätten sich roohl selbst den BeHSrden gestellt, wenn sie d:e geringste Hoffnung, mit tfrigen Jahren Zuchthaus davonkommen, gehabt hätten.' Sie wußten, daß ihre Gefangennahme für sie den Tod am Galgen oder lebenöländliche Einsperruna bedeutete, und deSyalb waren sie.entschlossen, ihr Ce $xn so theuer als möglich au verkaufen. Während der Streifzüge in Oklahoma und im Jndianerterritorium mußte Dodsworth sich wiederholt an Raubeien betheiligen, um nicht den Verdacht der Banditen zu erregen, und zu wieverholten Malen kam er nach Perry. yavnee, Stillwater, sowie andereOrtschaften, allein nie allem, denn' Zeder ttx Halsabschneider mußte den anderen Überwachen. Unter diesen Umstanden kam Dodöwortb bald zu der Ueberzeuun, baß er sein Borhaben nl&i wür.

be zu? Ausführung bringen können, und er beschloß, seine Haut zu salviren, um nicht etwa bei einem Rencontre mit Marschällen von diesen erschossen zu werden. Allein bei der unablässigen Wachsamkeit der Banditen war die Flucht durchaus nicht leicht. Endlich gelang es ihm dieselbe, als sie etwa 90 Meilen von Perry in der Prairie earn pirten. In einer.Nacht fesselte er sein Pferd so. daß daS Thier sich leicht losmachen und in die Prairie hinauswandern konnte. Beim Morgengrauen war das Thier natürlich verschwunden und Dodsworth borgte sich Bitter Ereek's- Pferd, das schnellste der Bande, um seinen eigenen Gaul einzufangen. Langsam ritt er aus dem Laatz, allein kaum war er hinter einem Hügel den Banditen aus dem Gesicht. als er dem Pferd die Sporen gab und mit Windeseile davonsprengte. Ohne zu essen oder zu trinken, blieb er im Sattel, bis er, halbtodt vor Ansirenguna, Perry erreichte. Während er sich dort in einer Wirthschaft erfrischte, wurde er erkannt und von einem Deputy - Marschall verhastet. Natürlich dauerte seine Haft nicht lange, da der Marschall Nix unverzüglich seine Freilassung anordnete. Nachdem er diesem Beamten einen ausführlichen Bericht erstattet hatte, wandte Dodsworth sich heimwärts nach Joplin. Im Ganzen hatte er sich sechs Wochen bei der Bande befunden und während dieser Zeit an allen fliiaen derselben Theil aenom-

men. WaS er während dieser kurzen Spanne Zeit erlebt, genügte, um sein fiaar zu bleichen, und beute sieht er nem Greise ähnlich, trotzdem er erst 30 Jahre zählt. Spater gelang es oen Beamten, den Mitaliedern der Bande den Garaus zu machen. Zuerst fiel Bill i -. . 1 1 i ce.1t cv Xxrnon und zwar unrocu von ü, o T.. im Kamvf mit der Posse des De, vutn - Marschalls Los ßart. Dann kamen .Tulsa Jack" sowie Bitter Ereek- an die Relde und als vierter en dete Bill Doolan .mit seinen Stiefeln auf den Füßen." Dem Neger Israel Earr aelang eö am längsten, sich seinen Verfolgern zu entziehen, aber auch er bat für se ne zad Izt eben Missethaten mit dem Leben gebüßt, denn er wurde dieser Tage im Gebiet der Cree! - In dianer von seinen Verfolgern erschos sen. . Sauerstoff im Rettungöwesen. Eine große Reihe von Unglücksfällen. an denen alljährlich zahlreiche Manschen zu Grunde gehen, werden durij Mangel an Luft oder durch Auftreten giftiger Gase herbeigeführt. Die große Entwickelung der Industrien in den festen Jahren hat eine bedeutende Fnmehrung der zur Arbeit verwendeten Menschen mit sich gebracht, und naturgemäß wuchs damit auch die absolute Zahl der Unglücksfälle. In Deutschland sind dank der Anregung der neuen sozialpolitischen Gesetzgebung alle Betriebe gezwungen worden, für die Sicherheit des Lebens der beschäftigten Arbeiter vermehrt Sorge zu tragen. Es hat sich gewissermaßen ein Rettungswesen herausgebildet, das die Folgen der Unglücksfälle zu vermindern sucht. Besonderen Schwierigkeiten begegnen hier jeneUnfälle, die im Hochofen - Betriebe oder in Bergwerken durch Einathmung giftiger Gase entstehen. In allen diesen Fällen ist daS erste und wichtigste Rettungsmittel die Herbeischaffung frifcher Luft für den aefährdeten Menschen oder aber, wo das nicht möglich ist. die Herausschaffung des Verunglückten aus den erstickenden oder vergiftenden Gasen in die athembareLuft. Nach dem Grade der Gefährdung wird häufig die. Herbeischaffung frischer Luft durch Lüftung der Räume, z. B. nach Bränden oder Kohlenozidgasvergiftung bei Zimmerheizung u. s. w. genügend sein, um das Leben wieder zu erwecken und damit zu erhalten, in manchen Fällen, wie bei der Gaseinathmung beim Röst- und Hochofenbetriebe, bei Schlagwettern in Bergwerken mit ihren Nachschwaden, bei Grubenbränden u. s. w. ist eine stärkere Luftbesorgung nöthig, und da wendet man neuerdings mit dem größten Nutzen den wichtigsten Bestandtheil der Luft, den Sauerstoss an. Sauerstoff ist inStahlslaschen inMengen von 5001000 Litern käuflich zu haben. Wie segensreich ein derartiger Vorrath ron reinem Sauerstoff als Rettungsmijtel bei Erstickungsunfällen wirken kann, dafür einige Beispiele. Auf den Werken des Erzherzogs Friedrich in Oefterrechisch - Schlesien ist überall Sauerstoff in Stahlflaschen vorräthig. und schon manches Menschenleben fand dadurch seine Rettung. Beim Gichten eines. Hochofens schlugen einmal die Gase zurück und betäubten und verbrannten den Gichter derartig, daß er bewußtlos ins Krankenzimmtr geschafft werden mußte. Bevor ärztliche Hilfe zur Sand war. Mbrt- d,r k,,f,Zgerufene Werkleiter dem Verunglückten fy rr i . . y men auernoss vurq die Nase den Lungen zu; der Verunglückte erwachte sofort aus seiner S&ttüuMMmUtt nh erholte sich baldigst so weit, daß er na nieaen emeervandeS an die A Beautiful Complexion; If 3'ou are eusscring sirona poyerty of blood, blooü disordera, scrosula, bpils, carbuncles, cruptions, pimples, aaj bave a bad complexion, Dr. Jobn Ys, Buirs Pills are the best constituÜonal reraedy that can be employed. Tbey are a perfect purisier and enricher of the blood; a tonic of ßupreme qualities. They will fortis tbe System, making it Impenetrable to dlsso, and givo glow to the cbeeks and color to Üiq complexion. Dr. Buirs Pills (CO In a box) coatbut25 centa; trialbox, 10 centstat all dealera, or by maü. A. C. Meyee & Co., Baltimore, Md. ßorno dealet may try to Bubatituto owe prdinary cathartic pills; don't be deceiyed; ask for Dr. JohnW. Bull'a Pills, the pnlj genuine, and tako no other. Äu loten bei; Lobn D. Sauld. Ll ?lndiana I. LZ. Lrysn, JlluiZ Jaöson Court.

derdrannien KorpersteUen zu Fuß in seine Wohnung gehen konnte. Noch Weit eindringlicher spricht ein anderer Fall dafür, daß keine Industrieanlage ohne Vorrath von Sauerstoff in Fla schen sein sollte. In einem Werke sollten vier Arbeiter einen Kessel im In nern mit einem Rostschutzmittel ausschmieren. ' Der Kessel war aber noch etwaS warm, es entwickelten stch Dämpfe und die Arbeiter verloren die Ve stnnung, ohne zuvor noch ein Zeichen nachAuöwärts geben zu könne?: Durch die Ruhe im Kessel aufmerksam geworden, drang der Oberkesselwärter in ihn ein, um Nachschau zu halten, kehrte aber nicht mehr zurück. DaS aleiche Schicksal ereilte noch einen anderen Arbeiter, so daß sechs Menschen bewußtlos im Kessel lagen. Es waren schon Stunden vergangen, als der Vetriebsingenieur erschien und' o gleich zwei vorräthige Sauerstoffflaschen mit je 1000 Liter Inhalt in den Kessel entleerte; sofort vernahm man röchelndes Athmen der Verunglückten und bald darauf krochen vier von ihn.N gerettet aus dem Kessel heraus. Die noch im Kessel befindlichen zwei Arbeiter lagen eingekeilt zwischen Kesselwand und Heizrohr. Um den Sauerstoff auch zu ihnen zu bringen, wurde ein Schlauch bis in ihre unmittelbare Nähe hingehängt und wiederum eine Flasche mit 1000 Liter Sauer-

stoff durch den Schlauch in den Kessel entleert. Der Erfolg blieb nicht aus: auch diese zwei Arbeiter krochen nach einiger Zeit aus dem Kessel heraus. Trotz des fast vierstündigen AufentHalts in der giftigen Luft erholten auch sie sich nach einigen Tagen, fo daß heute allesechö Arbeiter wieder ihrem Berufe nachgehen. Daß auch bei Kohlenozydvergtftung, z. B. nach vorzeitigem Verschluß der Ofenklappe, die künstliche Aufuhr reinen Sauerstoffes mehr leistet, als alle anderen Mittel, ist gewiß nicht zweifelhaft. Leider gibt es im gewerblichen Leben auch Fälle, wo es nicht genügt, einem Verunalückten Luft oder Sauerstoff nnmittelbar zuzuführen, sondern wo er aus der todtbringenden Atmosphäre herausgeschafft werden muß, d. h. sollen gesunde Menfckien in diese Atmosphäre eindringen. Da dies möglichst raick nack dem Unfälle selbst aesckeben muß. so müssen dieHilfsmittel. die daS Eindringen in die verderbliche Luft ermöglichen, gleich zur Hand sein. Die ??eu,rwebr bedient sick ia mit arokem Erfolg des Rauchhelmeö ; dem Träger , 0 i eines solchen wird von aum yer vura einen Schlauch frische Luft zugeführt. Q)tmrtat Vorrichtungen statten aber nur ein Vordringen höchstens auf einige hundert Meter; sie sind also unzulänglich, wenn es gilt, nach einem (?chlaawe!ter m emem ergwert mög lickii scknell m den vkelleickt noch Ie benden Verunalücktkn vorzudringen und sie herauszuschaffen. FUr solche Fälle sind nun neuerdings auch mit Ullse von Sauerttonbebaltern Vor richtungen hergestellt worden, mit de nen man, unabhängig von allen B?r Hältnissen, auf beliebiae Entfernn gen vordringen kann. Der Apparat besteht aus einem lustdickten Ath mungsbeutel, in dessen Innern sich eine kleine Stahlflasche befmdet, welche bei 100 Atmosphären Druck 60 Liter Sauerstoff enthält, ferner in einer leazvuchse eine Glasslasche, welche mit 400 Cubikcentimeter Natronlauge gefüllt ist und endlich ein großmaschiges Barchentnetz, das die freigemachte 4 1 . . r i i . m i naironlauge ausjaugl und mit ihrer ganzen Oberfläche die ausaeatbmete Kohlensäure bindet Natronlauge nimmt vegieng kohlensaure auf. Dos Em- und Ausathmen geschieht dulch ein kurzes ventilloses Athmungsrohr, Aei einem Rettunaswerk känat slck it, der einen solchen Apparat um, laßt dann den Sauerstoff unter mäßiger Sdannun miftrrtmn n rr r r i'.. v) iuy mit. Nasenklemme und gegebenen Falls noch eine Brille zum Schutze gegen Rauch auf; ein so ausgerüsteter Rettungsmann kann in den verqualmteTTjCjCi . ' i'ni u)uui rinoringen. mit sauerstoffmenge reicht für j iz Stundm, 1 . r r, . ? ' je naaj oer Anilrengung, die das Ret tungswerk verursacht, aus. Der Nneu matophor. wie der Apparat genannt wuo, yar iicd ve, Hausbränden be währt, er ist bereits ein Ausrüstuns stück mancher Feuerwehren geworden. uno verschiedene Kohlengruben in Deutschland haben erfolgreiche Versuche mit ihm angestellt. Auch jm Ernst, falle hat er sich bewährt. Bei dem jüngst stattgehabten Brande auf der Hedwig - Wunsch - Grube im Borstgwerke nahm nach geschehener Erplosion Stelger Mussial den acht Tage vorher angelangten Pneumatophor so gleich in Gebrauch, fuhr damit ein und drang durch die angesammelten Gase und Schwaden bis auf vier Meter von der Unglücksstelle vor. Manche Gruben haben sich mit einer größeren Anzahl von solchen Apparaten versehen, so daß 5 Procent der eingefahrenen Mannschaft mit Pneumatophoren ausgestattet werden können. Und dies ist nöthig; ein wirksames Rettungs. werk kann nach einem größeren Unfall nur von Mehreren vollbracht werden. Damit für den Rückweg fce? Sauerstoff - Vorrath ausreicht, erhält jede, Rettunasmann noch einen besonderen Apparat, der nur 3.3 Kilogramm wiegt. Sobald der Sauerstoff de Hauptapparates zu Ende ist. aibt er selbstthätig ein Zeichen; der Mann nimmt das Mundstück des zweiten, des RUckzugsbeutel. in den Mund, und eilt auf den Fluchtwegen nach dem Reserveposten. wo er sich mit. frischem Sauerstoff vevsorat. Der reine Sauer stoff wird in Zukunft im RettunasWesen sich eine qroße Wichtigkeit erringen und nne Lücke im Rettungswesen des Bergbaues, und äbnlick aefährjcher Betriebe.ausfüllen. Mtkverständuin. ..Tihtt Tnrhitr srf ?nf fTf .Vs.nK ... tl . nin iJIHVHlV fl-1UI.' iu würde Ihnen den Sommer ilber Bad anrathen.' Meinen .Sie, Hen Sanitätsrath? Aber dort' ist'S wobl aussichtslos, da ist ja im vorigenSom, mer nur eine einzige Verlobung vorge, frtmtrrtil ' VUMfc .....

ScoetnafiÄerL- - ' n Wohnrüumi von Ansteckuttgöstoffen zu reini. g e n. Eine gewöhnliche Feuerschausel wird heiß gemacht und ca. eine Unze einer nicht zu schwachenAuflösung von Karbolsäure darauf gegossen. Die Dämpfe dringen überall, hin und rei nigen die Luft. Daö Verfahren sollte täglich, so lange als nöthig, wiederholt werden. Kochtöpfe. in denen Spei sen angebrannt sind, lassen sich meist recht schwer reinigen, und unsere dienstbaren Hausgeister versuchen meist durch schonungsloses Bearbeiten mit scharfen Instrumenten solche Stellen zu reinigen, wobei sie mit den anaesetzten Speiseresten auch die Glasur entfernen. Sehr leicht lassen stch derartige Kochgeschirre nun säubern, ohne Schaden zu erleiden, wernT man ein feuchtes Wollläppchen in Asche taucht und damit die Stellen so lange unter wiederholtem Gebrauch von Asche und Wasser reibt, bis alles entfernt ist. Dann wird der Kochtops gründlich nachgespült und getrocknet. Grasflecken entfernt man mit Ammoniakfleckwasser. Man be feuchtet einLeinwandlavvchen mit dem selben und reibt damit oen Fleck auZ. Ist der Stoff sebr zart, oder würde er durch Reiben leiden, so legt man ein Stück weißeö Fließ- oder Lolchpapier mehrfach zusammen, laßt dieses mit Fleckwasser völlig durchziehen, legt die sleckigeStelle darauf und darüber wse, der eine Lage trockenes Fließpapier, dann drückt man' mit einem kalten Plättholzen oder auch nur mit der Hand fest auf den' Fleck; dtt grüne Farbstoff löst sich völlig auf. leht ln das Papier ein und der Fleck ist nach dessen Entfernung verschwunden.

Zur Behandlung der Stiefmütterchen, Bekanntlich m Mii . W werom tz?lteimullercyen, wenn ue u niae ?kabre aelianden 'haben, immer kleiner und blühen Nicht rnebr so reichlich wie im Anfang. Dieser Utbelsiank wird dadurch beseitigt, daß man die verblühten Blumen alsbald aoschneldet und nicht in Samen gehen laßt; Ein nahrhafter Boden uny eine gute Kultur fördern gleichfalls das Wachstum t rt c . yrt' r c. 'J ri " rer Pzanzen UNS oie roge oer AM men. Gegen Ungeziefer auf Rose n. Ein' einfaches und häufig erprobtes, leicht zu beschaffendes Mltjel gegen Ungeziefer an Röstn wird pieueichj manchem V?osknfreu.nde willkommen sein. Man sammle alle' Ci garrenstummel und sonstigen TabakSgbsaff US der Pfeife, ohne Asche, in fin Kefäh mf esnem Deckel, begieße diese Äöfalle öfter mit per Flüssigkeit auS dem Nfeisenabaun und fonVim, mer alles zusammen, unter mehrmaltgem Durchmischen, gut austrocknen; darauf zerreibe man diesen -Tabak zu einem skjnen Staubmehl; man benutzt zu' diesem Zweck mit großem Dortbeis eine abgelegte Pfefsermühle. KZesfn Staub nun deö MörgenS. wenn vi't Blättu noch betaut sind, auf'unp unter' dieselben gespritzt, vertreibt' und vernjchtet, ohne den Pflanzen selbst genhivie zu schaden, alleS Ungeziefer auf denselben, und waS von den Blättern auf dje Beete abfallt, säubert diese von Erdflöhen und anderem Mgezitfer. Eine Spritze, wZe man sie ' im Hause zum Zerstäuben des InsektenPulvers gebraucht, würde auch hier von großem Nutzen sein. sxgnkenzimmer zu tUhl e n. Wie erschsasfend für die Krankenpflegerin und wie schgdigend für den Kranken heiße, dumpfe Kranken.' zimmee sind, hat wohl jede Frau oder Mutter schon selbst am Krankenbett ihrer Lieben in heißer Jahreözeik emPfunden. Nur wenig Glücklkchen jst ja so viel Raum im Hause beschicken, daß ein kühlesZimmer für KränkheitSfälle vorhanden ist, meist stnh wir wgf? fenlos der Sommerhitze preisgegeben. Und doch gibt es ein' Mittel, heiße Krankenzimmer beträchtlich zu kühlen. Man öffnet die Fenster weit Und perhängt sie vollständig 'mit Leinwandvorhängen, die in Wasser eingetaucht sind. Durch diese feuchten Vorhänge wird viel Wärme aufgesogen (es ist ein Sinken der Temperatur di? 9 Grah beobachtet worden) und durch die. feuchte Luft wird zudem das Athmen erleichtet. Die Vorhänge werden jede Stunde.neu mit möglichst kaltem Wasser getränkt. Diese . Kühlung muß eher nicht allein zu der Zeit erfosgen, da die Spnne in da' Fenster scheint, sondern vielmehr noch nachdem' ie derschwunden ist; denn pte UtZexbitzung unserer Wohnungen- wahrend dej Sommers wird vor allem durch- die von den Sonnenstrahlen erwärmten Wände bedingt. Fliegen s puten n beln wird eine ordnungsliebendeHausfrau nicht ruhig sitzen- lassen sonderq möglichst, rasch zu' entfernen- suchen. Bei den gewöhnlichen Möbeln wird ein Abreiben mit lauem Wässer 'mit Nach? Poliren genügen.' Anders ist eS' bei japanischen Ziermöbeln,- die immer Eingang, bei uns finden, die mir-wär-mem. oder' gar heißem Wasser niemals behandelt-' werden" bürftn, ohne'Lack n-b Blanz einzubüßen. ' Feines, recht trockenes Mehl ist gusgezeichnetes Mittel zur Reinigung: ES Pjrd W die Plattm, gefirxut ind niteicÄNZ FlaneMappn' dort 'so langes iizxli&tn) öis die Flecken verschwunden- sind. vielen Flecken muß - das-Mehl tnM . t am - 1 erneuert werven. a rou? zuletzt abgestaubt- und? ditachkN.noch emmal nachpollrt. C.-, .f ,k s V"JV,tM diesen - Erdbeeren bat X- UM ein ttarmer . in Vensauken. N. aezogen;, dieselben waren so groß, daß nur ein Dutzend auf. ein ' Quart gingen. ' D i e.En t fer n u n a z w i s ch e n New Aork und San Francisco-ist ungefghr nur halh ss groß,' als, die. zwir je mt . m l V , ?u?cn exersourg un emx-, terminus der sibirischen Eisenbäh?'. '. ' U'niö iU'ttn .D utl iii.'Ga.. WlV es einen Neaer dessen. Gattin

dterzig Rindern' oäZ"Le5en aeZ

chenkt hat. Die Noch am Leben beindliche Mutter deö Mannes, die jetzt n der vierten Ehe lebt, bat 27 Knaben und 13 Mädchen geboren. ZumAbtdeSTr'appistenklosterö in Dubuque Eounty. Ja., ist P. Alberic erwählt als der Erste, welchen die Mönche zu diesn Amte erkoren. Bisher wurde dem Kloster der Abt von der Abtei Mt. Meleray in Jrland gegeben In dem soeben beendeten Fiskaljahr sind in New Forker Z120,603,153.06 an Zöllen eingenommen worden. In dem am 30. Juni 1896 zu Ende gegangenen Fiskaljahr betrugen die Solleinnahmen $116,004, 824.90. NtchtnurmitAfro-Ame-rikanern, auch mit weißen Bürgern unseres Landes beschäftigt sich Richter Lynch. Während des verflossenen JahreS fanden im Ganzen 141 Lynchgerichte statt und bei nicht weniger als 64 davon waren Weiße die Opfer. Sa. 30 Fu ß un ter dem G eHZude der National Bank of. Com-raerce-tn.Iacoma, Wash., pnv Kocheeräthe und ein Skelett gefunden worden; Wie ermittelt, hat sich in längst verflossenen Zeiten dort ein IndianerFriedhof befunden. Von 296.617 im Jahre 1895 ist die Zahl der Schulkinder in WestVirginien während des Vorjahres auf 300,638 gestiegen. Die Gesammtzunahme von. 4012 vertheilt sich mit &86 auf die weiße und 626 auf die farbige Bevölkerung, ZinGtundstUckvon60Fuß Fronbund 100 Fuß Tiefe an der Ecke der (5. Aveune und 45. Straße in New gyrk wurde dieser Tage für den Preis von 5410,000 verkauft; daö ergibt $8200 für den Fuß und $82 für den Qüadratsuß. 106 Jahre alt und Mutter von vier Zwillingspaaren, jst Frau Mary Ann Eassidy' in Coalport, Clearfield County Pa. Die alte Danie, welche ins Coüntv, Fermanagh. rland geboren und im Jahre 1646 eingewandert ist, hat im Ganzen 18 Kindern daö Leben geschentt. Drei Zwillingspaare haden neulich in Smyrna, Del., zu d e rselhfN Stunde das Licht dieses irdischen Jammerthöles erblickt. Frau Jefferfvn Staats beschenkte ihren Gatten mit zwei klemen Mädchen, während Frau Amos Walker und Frau Gray Deakyne zwei Knäblein das Leben gab. Unbeachtet ist das Jubiläum dS EifenpftugeS, das diestrÄage hätte gefeiert werden sonnen, vorübergegangen.' Im Juni waren i00 Jahre verflossen, seüdem Thomas Newbold von New Jersey das erste Patent auf einen eisernrn Pflug, ohne den heirie r 'Jt ' ".'.'fi! . 9 rein anvmann ijiuirw kann, yerau nahm. u n t er d e m H o r n v i e h i n der Umgegend von Laytonsvllle, Ky.. grassirt eine Seuche, welche viel Aehnlichjcit mit Wasserscheu hat. In der Gegend würden vor mehreren Wochen eine Anzahl Hunde gejödtet unh man V rji if: c . -... giauvl, vag Die .mere von oen zgunocn aebissen worden waren. Den größten Hund in der ganzen uuezs zu venven ruomi ycq Wayne.Bailey.in Rutland. Me. DqS Thier,- ein Mischling von einem deutschen und einem englischen Bullenbeiher, Nziegj die Kleinigkeit von 26? Pfund, ist N Zols hock und mißt von der Nasen- bis zur ldchwanzspitze 6 Fuß 5$ Zoll; sein Numpf hat einen Umfang von 60 Zoll. Beim Heraufziehen eineö Gewitters that ein Zimmermann seine Werkzeuge in einen Kasten und suchte selbst unter einer Eiche vor dem strömenden Regen Zuflucht. Ein Blitz strahl fuhr in den Baum und tödtete den Mann, auf dessen Brust die Conturen der Eiche später deutlich zu sehen waren. In Lynn. Mass., überfiel ein- Straßenräuber einen Radfahrer mit der Absicht, ihn zu berauben. Der Radfahrer feuerte seine Ammoniumslasche ' auf-den Räuber ab,' der den Versuch, dann aufgab, dem Radfahrer aber seine abgerichtete Bulldogge nachsandte. Auch diese wurde von dem Radfahrer mit Ammonium behandelt und sn die Flucht geschlagen. Beim Fischen in der Bai von Monterey nahe Pacific Grohe fanden C. C. Gilbert und C. A. Gluez von Oakland ein seltenes Exemplar von Klappmütze (einer Species aus der Gattpng Blasenrobben, Familie SeeHunde). Trotzdem sich das Thier verzweifelt wehrte, gelang es ihnen mit Hilfe von H. I. McCoy und Robert Benilek. dasselbe in flachet Wasser zu treiben, wobei die vieie Männxr sowohl . ' r L ' rs, wie der- eeyunv eme 'nzayi Ber letzungen davontrugen; endlich wurde das Thier vollständig erschöpft auf, den Strand gezogen, Es befindet sich jetzt im Aquarium des HovkinS Seaside Läboratory. wo es außergewöhnlicht .Aufmerksamkeit erregt. ' Die Zahl der Selbstmorde in den Ver. Staaten ist nach einer Statistik. die im Medical Examiet? oeröffentlicht wird, von 2040 im Jahre 1890 auf.6420 im Jahre?1896 eleaen. hat also in sechs Jahren sich .rnehr .als verdreifacht. ."Auf demWege zurKirche .'wurde in 8o!sville, Ky., Frau LizzirMcClelland vo emer Bulldogge .'curgesauen, wecye oie rau zu sorn .rin'un'd ihr 'verschiedene' Bibwuüben . m- r .jt . v!. ev rn.w ' .den Armen, an der Brust' und im . JF'. v r Jjf i. rl rm jpe!lqt pttorslUlf. Jl?ei Scanner, !welcht'defl den Bgrfgy bemerkten, waren außer Stande die Bestie pon jhrem Opfer löözureibem ' Einer der Man 'Ner feuerte dann einen Revolverfchuß auf die 'Dogge, worauf, diese endlich sn' öer'Fkgu, abließt Die Ueberfalletu hatje lxo M Schrkflens, in welchem der. Angriff des Hundes si. persetzte, nicht unterlassen, stch gegen ihn zu wehrend Sie umklammerte den Hals der DMe wit ihren Händen und preßte .'denselben se zusammen.' daß daS. Thier beinahe. erstickt lvar als 'ek Ho der Frau entfernt Ivuroe. Me be ? ' iV-.:Ä. :.;.-. . .

däut'mkwnthe Frau hat lebenkgeffhr'. lichi Oib-unden Mjen. l v .V.Ti . 1 . i .ci

Vom Auslande.

Eine interessante Er innerung wurde dieser Tage in Pirkenhammer bei Karlsbad durch das Begräbnih deö dortigen altenSchmied. meisterZ. Michael Gebhart aufgefrischt. In dessen Schmiede war es. wo im Jahre 1711 Zar Peter der Große ein Hufeisen und einen Eisenstab fertig schmiedete. Der Ober - Rabbiner von England, Dr. Adler, ist jüngst in Birmingham gegen den Wucher aufgetreten. Er verlangte, daß alle Glaubensgenossen, die sich mlt dem Verleihen von Geldern zu Wucherzinsen befaßten, von dem Besuch der Synagoaen durch Gemeindebeschluß ausgeschlössen werden sollen. E s ist ausgerechnet worden, daß auf je 10.000 Engländer und Walliser 31,4 Wahnsinnige kommen. Auf je 10.000 Schotten fallen 33.6 Verrückte. Die alö äußerst jähzornig bekannte irische Rasse hat unter je 10.000 Menschen 40.3 Wahnsinnige. Alles in Allem kommt auf je 306 Einwohner im Vereinigten Königreich von England ein Wahnsinniger. In Königsberg bei Eger saß eine Arbeitersamike, bestehend aus Vater, Mutter und zwei Kindern, in einem Häuschen am BMhofe beim Mittagessen, als ein Gewitter aufzog und der Blitz in daS Häuschen einfchlug. Alle vier Personen wurden aetroffen. Die Kinder wurden in's Leden zurückgerufen, Mann und Frau blieben todt. DaS auS Kalkutta'kürz. lich gemeldete Erdbeben ist auch an den Apparaten deS Magnetischen Observatoriumö zu Potsdam wahrgenommen worden und zwar wurde außer den zu den Messungen deö ErdmagnetismuS dienenden, photographisch regtstrirenen Instrumenten ein vorüber gehend aufgestelltes Horizontalpendel (Seismograph) besonders stark teern fluht. I n Tränt erdolchte der Schneider Fanelli seine Geliebte Curci, weil deren Eltern sie zur Heirath mit einem Anderen zwingen wollten. Er führte den Mord am hellen Tage aus, als das grme Mädchen mit anderen Frauen die Kirche verließ. Der Mörder setzte sich dann den noch blutigen Stahl auf die Brust und warf sich fo mit Gewalt gegen die Kirchenthür, daß der Stahl sein Herz durchbohrte. Die Lsnign Victoria pon England hat insgesammt 79 Kinder. Enkel und Urenkel, und zwar 9 Kinder. 40 Enkel und 30 Urenkel; davon sind noch 7 Kinder, 33 Enkel und sämmtliche Urenkel am Leben; unter den letzteren sind 19 Knaben und 11 Mädchen; der Abstammung nach sind von den Urenkeln: 5 Enkel de Prinzen von Wales. 17 Enkel der Kaiserin Friedrich. 8 Enkel der verstorbenen Prinzessin Alice. 3 Enkel des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha. In einflußreichen Ham burger und auswärtigen Kreisen wird in Hamburg für die nächsten Jahre eme Ausstellung geplant, die alle Vol ker der Erde dort zusammenbringen soll. Es wird beabsichtigt, sämmtliche Böller in Wirklichkeit und durch Ab bildungen u. s. w. in ihren Sitten und Gebräuchen zur Anschauung zu brin aen. Wenn das Äoryaoen ncy in Wirklichkeit so ausgestaltet, wie es an gelegt und erdacht ist, so wird es eine der hervorragenvsien Seyenswurvlg leiten der Welt werden. Die AuSsüh ing des Planes ist schon jetzt ziemlich gesichert. Vor dem wegen seiner Strenge bekannten Richter Hawkms m London kam ein Fall, be: dem em Wu cherer von seinem Opfer schließlich 1742 Procent Zinsen verlangt datte. zur Verhandlung. In England gibt S r t if rn'i.:. c es kem ucyergeiey. aoer plazier uno Seschwprene'weigern sich, einen derartigen Schuldner zur Zahlung zu verurtheilen, es sei denn, daß er sich schriftlich mit einer sogenannten Bill pf Sale- verpflichtet hat. In letzterem Falle allerdings behält der Buchstabe Recht. In dem vorliegenden Faue Wie? Richter HawkinS die Klage av. MitlautemJuh-Schrei, den Cylinderhut und den schwarzen Bratenrock mit bunten Bandern ge sckmÜckt. kam auf blitzendem, mit Blu men und Schleifen geziertem Stcchlroß ein Hochzeitsbitter aus emem Nachbardorse durch dieStraßen Hoyas (bei Bremen) geradelt das sichtbare Zeichen eines neuen Sieges, den das Rad auch hier aus semem Eroberungs zuae durch die Welt errungen. Semen Spruch.' den er herkömmlicherweise m den Hausern der Eingeladenen anbrachte. Purst tf der Feuerung ange. meinen. solgenvermaVen vafiren.: Ick kam' mich so fröh Sn ick kam' nich to lat, kk kam' ich to Peer'. ' Ick kam up min'n Rad, Dat brukt keen'n Habern, ' Keen Häcksel und Hau, Dat brukt keen.e. Pitsche, Dät loopt jümmer tau. Man smeeren, dat möt ick, Mit'n go'en Droppen Oel. Man jo nich to veel. . . ' For't Rad 'n lütten Droppen. Und for mi 'n halben Ohrt, Denn kummt nich de Ritter Und dat Rav nich to kort. HMntljch hat, der brave Radler pen'bielfachen chmierungSPrpskdufen Stand gehalten uno oas mcogewiaz .. . w K ' nui ver!. IstqNnzy hat sich ejn Verbrechen ereignet, roelches lebhast m den bekannten Fall Tomyige heim, Stilfserjoch erinnert. Der Gutsbesitzer Pietra Tonazzi, welcher seit 'einigen Monaten verheirathet ist, stürzte seine junge Frau einen Abhang in der Nähe hon Yallanza hinab." Einig, Stunden später wollte ex pen Fag hei hex PosZzei als Vlbsturz qnzeigen. inzwischen aber wa die sattin troz der großen Höhe des Absturzes lebend., und bet Bewußtsein aufgefunden worden., Sie erzählte' den. Sachrerhalt, worauf'. To'nazzi verhastet-würbe.

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