Indiana Tribüne, Volume 20, Number 289, Indianapolis, Marion County, 7 July 1897 — Page 3

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IctXIR. KURIEREN 10 2550 m Dr. I, A. SutcliZfe. deschZfttgt sich auklcklieblich mit wundSiUttcken stallen und mit Geschlechts und Urinkrankhetten. No. 85 Ost Market Straße. Ofsikk-Ttunden: 9 bis 10 Uhr Boru:. Z di 3 Nhr Nachm. Sonntag auzenommen. Telephon 94.1. Dr. I. Wühler, 120 Sst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 MS 3 Uhr Nachm.; 8 bis '9 Uhr Abends. Telephon 1446. Sprechstunden: Sonntag nui Bormtttagl. C. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania tr. a 8 wird aus Wunsch angewandt. Dr. C. N. Schaefer, ßrzt und Chirurg, ilo. 1202 Madison Ave., nahe Morriö Str., frühere Nummer 430. Sprechkunden: k 9.30 Ubr Morgen, 2-4 Uhr Jlactcuttaa, 79 Uhr Abend. Telephon 2S. Dr. THEO. A. WAGNER p. 8 Sfcotb Deiaware Str. Bprechituvde: ?oUhr itm.; iUt (trn.; Sonntag: J1! Hil Uir ,rm. CT Televöon 84s. 3 Ein dattköarer Fatient, der seine vollständige Hellung von schwerem Leiden einer tu iem T oktorbuch angegebenen rjciiei verdankt, la&t durch un dajielde kostenfrei an seine leidende Mitmenschen verschicken. Ueber Ent pehung rnd Teilung von Krankheiten giebt diese doriiigl.ch Werk genauen Ausschluß, auch enthält e'iepte. die in jeder Apotheke gemacht werden könne, ddresstre: rrirate Clinic & Dipensary. 23 West litt, Lt., New York, N. Y. z 2 zerJugendsreund i für 55 Sent auch bei ..Brandt. Co.. 73 Süd Pennsylvania Straße, Indianapolis, Ind., z haben. mlWsntftrffl Sine permanente Kur . t t der hartnäSigstcn Fäll ton Znorrlza und 2 leet. aatanim tn roa s eil u xagen; ictnc anbete BhNklung Ötbta. vnt ebne die j kkladen eiultat de nehmen tu. 2 dede. vida oivr Sandelöl. il. Sem & So. iru' achsolger).pok'ker, Par,i. er. 1 iust oon ofltn i ruaaifttn. 2 . v v RlPANS TABUtfS Art intcnded fer chlldrerC ladics and all who prefer a mc4icinc d;5gulsed as confcctlonery.They rnay now be bad (put. wp in Tin Boxes sevcnty-twö ja a box) . . " r ' pnee, rwcnty.uvcccn wbvc ooxes xor one dollar. Ans drügpstwill get thcräT isyou InsisCand they miy waysbc' i obtaincd byVcrajttlng the prlcc tor . " v .v i "rv v. ,iö i JT --r i ine Kipans MiuiiuCiii umpany-r-r-.Ljorrf WiwuL !4 si ii I :? vAA44 B0 YKARS EXPERIENCC D V. TRADE MARKS DtSICNl, COPYRIGHTS Ao. Jlnron Mndliur ikttch nd decr1ptlon tnr ucWy ivicrtla, fre, whether un inrentioo ! probablr patent W3. Communications etrtctjr onfldeiitlai. Oldat neancy f or BecurtnK patvota Ln America. Wa haya a Wabtnirtoa offle. Patent taken tbrouxn Mann fc Co. reciT pocial Dotic in tbe SCIENTIFIG AMERICAN. beantifallr lDustrated, Hrjret elrmUtion of any Bdentiflc lournal. weckiy.tarros I3.U) a yearj L50atx montba. bpecimf n cvpiea and ilXWO iOuuK. on rATiMrs Not Ir. Aaareas MUNN & CO.v 361 Braadwar. New Yrk. Send ynur ntme t f SoTen.'f of th Works of Easeo Picks. FIELDFLOWERS ZU Ecsene TieUmcauacnt Souvenir The inost beantiful Art Prodactlon of the cenlury. f small baacs oi tarn nzrmmi , t athered frem tb fcraad acre f Enttoc Fleld t Vana f Ue." Cottain a Flection oi ine mon i....iiArii,.n..m m T-ittreni fieia. iih naBoaielT illustrated by tbirty-Sve of the worid'i greate-st artists as their contribution to tne Mon- ...,. n lk. nnhl. roa t riba t lOOS f th tUV UV UUUi . tp IW1 . " mwv-w - trt artlit thl took coold at bire atea ,,ula trfitd frj.c. Foraale at book stores. or ent . A is t in Th Iavi oft C tl D 2 td r'l V y.i iA v Y ' " . " ' he CbiJ4' Poet Laurcate, published by the Com mttfce toereatea fund to build tbe Monument na to eure tor ine lanuiyoi ine uvioveu puew Eaffcnt FieM Udnauent Souyealr Fand. ,Sc Mocr Itrtct, CU(, IS, QOOOOOOOOOQ ebster's Ünternational ictionary lavaluable in the Home, School. and Otflc. Athoroojh revlslon of the Unabrldged, the porpoe ol -which ha been not display nor the Provision I material for boastful and nowy ad- rtisement, but the due, jucücicm, cholarly, tlu.rough periectngof awork which la all the ages of Ita jrowth has btained in an eqnal tegree fie fayor and confideniio f cholar and ci Ihe general putllt. " IC im ureai sunuam ' ' ' Authorityi .' o irrlt Hon. D. j. Br-wT, joatio V. 8. Buprama Court. HET THE BEST. WT21X21 DnTRX.rJTrii fCTSaad for peimen p47 to .DXIICKSr S. 1 C HEP.r.lAM CO.. Pubüshers, Srusxarixi), Hxas.

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VERSTOPFUNG ALLEN APOTHEKEN Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oskar Höcker. (Sottet)ung.) Die beiden Officiere lösten sich von der Gruppe los und schritten nebenein ander durch den Hof der Commandant tur weiter. Der Rest der Anwesenden erging sich in allerlei dunklen Vermuthüngen. Die Angelegenheit gte die Mehrzahl derartig'auf. daß die Paro leausgabe sich heute weit über die üb licke Stunde hinauszog. Das geheimnißvolle Gespräch Pog storffs mit dem Admiral war noch nicht beendigt, als man draußen vor dem Einlaßthor einen Wagen vorsah ren hörte und gleich darauf kurze, eilige Schritte. Es war der Oberstabsarzt Hertling. der sich durch den Flur vom Hofe näherte. Die Gruppen lösten sich, mehrere Herren, gingen dem Do tor hastig entgegen. Nun. wie steht's? Die Obduktion ist bereits ausgeführt?" Fragen Sie nicht, meine Herren, ich kann 'Ihnen noch' keinerlei Aus kunft geben ich darf es nichibevor der Herr Commandant selbst . . Aber da ist ja der Admiral. Hert ling, wenn Sie zu ihm wollen! Natürlich muß ich zu ihm!" Der kleine Mann war sichtlich hochgradig erregt. So groß die Neugierde aller Anwesenden war, hielten sie sich doch spekt voll zurück, als der Admiral den Oberstabsarzt zu sich heranwinkte.' Auch Pogstorff wollte die beiden allein lassen, sah sich aber von dem Admiral zu rückgehalten. Bitte, bleiben Sie, Herr Capitän! Denn Ihre Meldung. Herr Ober stabsarzt betrifft doch wohl die Obduktion Meerheimbs, nicht wahr?" Zu Befehl, Herr Admiral!" Nun. und wie lautet Ihr Befund, Herr Oberstabsarzt?" Den Wortlaut stellt soeben der Assistenzarzt Kleinecke nach unserem übereinstimmenden Urtheil fest. Ich selbst bm vorausgeeilt, um dem Herrn Admiral die geradezu abenteuerliche Wahrnehmung zuvor mündlich ausein anoerzusetzen." Aber Sie spannen uns aus die Folter, Hertling!" st dem Qerrn Admiral bereitö-der Fall Gödecke zu Ohren gekommen?"' Jawohl, lawobl nur wen,, weiter!" Nun. bei Herrn v. Meerheimb lieat gleichfalls Morphiumvergistuna vor!" Wie was?" Wer komreadmiral v. Borcke sah den Oberstabsarzt mit solchem Entsetzen an, daß auch die übrigen Officiere unruhig n'ähev traten. Pogstorff hatte die Hände ineinander geschlagen und may oen Ueberbringer der unheimlichen 5kunde gleichfalls mit starren Blicken. Und was entnehmen Sie daraus, Herr Oberstabsarzt Hertling?" fragte der Admiral. Der Oberstabsarzt athmete tief, auf. Daß ein Verbrechen vorliegt!" sagte er dann kurz und rauh. Eine aroke Veweauna aina durch die Zuhörerschaft. Die Officiere hatten l l y i c. ji S n a) ourcy Die tocgeu vor vern jyüUyi commandirenden bei der Ungeheuer lickkkit der Votschaft nickt mehr fern. zuhalten vermocht. Ein dichter KreiS umstand die Herren. in Nerbrecken ein Verbuchen Meerheimbs? Sie wollen doch damit nicht sagen, daß auch Sie an die Mög lichkeit glauben, Meerhetmd yave ist. nem Leben selbst ein Ende gemacht? Hertling zuckte mit ven vielem. Der ßerr Admiral fragen mich da zu viel. Als Arzt vermag ich nicht mthi auszusagen, als das, was der Tcrt unseres gemeinsam festgestellten Obduktionsberichts aussagen wird." Und doch ich möchte meineHand in's Feuer legen darauf, daß Sie sicherlich mehr vermuthen r 2öcnn ich ohne jede Verantwort lichkeit sprechen darf -" Bitte dringend. Herr Oberstabö nnlM Der Admiral wandte sich an den Kreis der Officiere. Meine v, ren, wir sind unter uns ich vme um strenge Geheimhaltung blS aus weiie ?,S' Die Ossiciere legten stumm dieHand an die Mutze. ft?,f?rm fnT unrubia umae s.5,n ein Blick blieb aus Voastorff haften. Herr Corvettencapitän Pog storff war Zeuge der wirren Reden, die dev bisherige Bursche des Lieutenantß V. Meerheimb führte. Nun, der Name jlnes gewissen Zahlmeisters Scheuet? ' i'er. - !i W.. ' ä,nA mann in xjcroiuoung 111 vj n wissen Gödecke wohl emem wandten des Matrosen - tauchte so srt. als der'Kranke fick völlig ermun itii hatte, wieoer in seinen eoen aus. . . . i .' ' .r Ich hatte'-mich. während meine Assistenten alles zur Obduktion im Sezier saal herrichteten, neben daö Bett deS noch immer Schlaftrunkenen gesetzt, um ihn auszuhorchen. Der Bursche schien von einer seltsamen Angst ge quält zu werden. Es kam mir gerade .so vor. als ob er Furcht gehabt habe, daß gegen das Leben seines Herrn ein Anschlag gemacht werden könne, sprach irnn nun zu. lieh ihm Nassee rei chen, uns währenddessen fragte jmich in zitterndem Tone, ob sein Herr recht zeitig erwacht sei, und ob er aus ihn gescholten habe. Ich sagte ihm nun ganz plötzlich: Dein Herr ist todt. 5)an3 Gödecke!" Die Veränderuna. die

darauf mit dem Burschen vor sich ging, war eine höchst merkwürdige. Er bebte am ganzen Leib, sah mich mit Thränen in den Augen an, rang die Hände, wollte sprechen, barg dann aber das Gesicht jammernd in den Kissen,

und von lener Sekunde an hat oer Bursche noch keineSilbe wieder gesprochen. Ich drang mit Fragen in ihn, aber er schluchzte nur und gab keine Antwort. Endlich mußte ich ihn ver lassen, da die Assistenzärzte im Sezier saal versammelt waren. Wir nahmen die Obduktion Meerheimbs vor und das Ergebniß kennen die Herren!" Welch ein geheimnißvolles Dunkel! Zweifellos liegt hier etwas Rathselhaf tes, wohl gar ein Verbrechen vor!" Meine Herren, wir wollen nicht die Ruhe ' und Besonnenheit verlieren!" warnte der Admiral. Lsen wir alle Sensation beiseite, und überlegen wir klar und vernünftig!" Wetterling nahm dienstliche Haltung vor Herrn v. Borcke an und sagte: Bitte gehorsamst zu verzeihen, Herr Admiral, wenn ich meine Ansicht schroff kundgebe; aber ich bilde mir ein, Menschenkenner zu sein, und habe den, Zahlmeister Scheuermann, genau beobachtet. Es ist vollkommen ausgei schlössen, daß. der Mann irgend einer kleinen Dummheit -wegen sich- eine so schwerwiegende Dienstversäumniß hat zu schulden kommen - lassen. Seine Verwirrung, seine lügenhafte Ausrede waren mir sofort verdachtig. Es kommt nun dazu, daß sein auffälliges Benehmen auch morgens auf der Hauptkasse bemerkt wurde, ferner der Umstand, daß sein Name tn so seltsa mer Verbindung in den Fieberphanta sien jenes Matrosen auftaucht. ' Die JWie weist ja zur Zeit noch manche Lücke auf. dennoch bin ich jetzt schon davon überzeugt, daß der Zahlmeister Scheuermann an der Sache irgendwie betheiligt ist!" Sie halten ihn für einen Mörder? Aber was sollte denn zwischen den Lei den vorgefallen sein? Soviel ich weiß, hatte Meerheimb überhaupt kei nen Feind, weder unter seinen Kämerad'en noch unter seinen Untergebenen.Der Admiral wandte sich der Reihe nach an die übrigen Officiere, um sie aufzufordern, ihre Ansicht auszuspre chen. Keiner hatte einen Anhalt d für. daß der Zahlmeister Scheuermann einmal von Meerheimb schlecht behandelt worden sei, wodurch iraend eine Veranlassung vorlag.' einen Rache AtHTlMäM . f s M am un .uminv111111 flU ivuuciu (Tv . nr. i v ii 5, 3ücr apilanileuienanl AuetterllNg blieb jedoch bei seiner Bebauvtuna. Die Herren dürfe nicht veraessen. daß es sich gleichzeitig um eineUnregel, Mäßigkeit Scheuermanns in der Kas senführung gehandelt hat. Dev Mann hatte irgend einen Schurkenstreich vor. davon bin ich fest überzeugt. Denn wie:hätte es sonst möglich sein können. daß er ein bis dahin sehr Vorsicht!aer Beamter plötzlich zwei Stunden lana mitsammt demGelde verschwand? Daß er das Geld in dieser Zeit zu ir aend einer wohlvorbereiteten Schiebuna verwandte, steht für. mich außer Zweifel. Er hat sich dadurch einer groven löesayr ausgesetzt, und wer das wagt - wagt noch mehr!" Aber ich sehe immer noch nicht ein, was den Zahlmeister Scheuermann veranlaßt haben sollte, den Lieutenant v. Meerheimb beiseitezuschaffen." Meerheimb hatte heute die Aufsicht an der Kasse und war dem Zahlmeister vielleicht hinderlich M der-Ausfllhrung seines geheimnißvollen Vorhabens." Und so glauben Sie denn, daß Scheuermann sich gestern Ahenh den Lieutenant v. Meerheimb herange macht und ihm auf irgend eine Weise Morphium beigebracht habe?" Ich bm davon fest überzeugt. Und wie erklären Sie sich denn die Morphiumvergiftung Hans (Söde atw Der Matrose ist gleichfalls durch Scheuermann vergiftet worden." Sie trauen dem Manne wirklich einen Doppelmord zu?" Wetterling warf emen fraaenden Blick auf den Oberstabsarzt. 'Vielleicht waren die osen des Giftes aar nicht so groß gewesen, daß dn Tod aus. alle Falle eintreten mußte. Viel- . I i i r .eicql war ts vem yaier nur aus Be täubung der beiden Opfer angekommen." Hertling mußte dies zugeben. Bei Meerheimb ist allerdings auseinanderzuhalten der persönliche Zustand, jn den ihn der Morphiumgenuß hineinversetzt hat, und die äußeren Umstände, unter denen sein Tod erfosgt ist. Er starb wayrscheiniich nicht am Mor? Vhiumgenuß, sondern durch die Erfrierung. Aber freilich ist dem gegen über wieder zu bedenken, daß er in normalem Zustand niemals auf den Gedanken gekommen sein würde, sich bei zehn Grad Kälte m der Nacht aus eine Bank hinzusetzen und sich dem Schlaf 5U überlassen." Der Admiral schüttelte den topf . Das ist ein Durcheinander von wenn und aber, dem ich keinen Geschmack abzuaewlnnen vermag. Entwever man hat ihm das Opiat in verbrecherischer, Absicht beigebracht, oder ei liegt Tiirt ein Unglückskall' M 'Ms'' werden wir zu untersuchen haben. Allerdings kann ich nach allem, ' was Herr Capi tanlieutenant Wetterling vorgebracht. hat. mich.der Uehnzeugng nicht m.enr beschließen, daß gegen den ZahlmeiZ st Scheuermann ein starker, nicht ab zuleuanender Verdacht vorliegt. Der Mann ist von Ihnen vgrläusiß festge nommen worden, Her? Capttänlieute riahtT ' .u Befebl.'Serr Admiral! Er verbarrt nach wie vor dabei, jede, ün laute Absicht mit dsm - Gelde zu be streiten, troMm sich 7 bereits ergeben i . ' c.:n. .cq" yar. oaVmancye seiner - viriiien. bauvtunaen unwahr sind." ' Nun,. wir werdendem, Herrn die Zunge lösen. Zunächst tnx ihm d,rSchnckwöht'eZn hiZchen.itt die Glieder fahren, wenn wir aeaen ihn das Untersuchungsverfahren ' wegen Verdachts der Todtung einleiten!!! " Die Officiere blickten ewander in o2em SinverNändnin an.' Die mct ten waren durch die belastenden Be ÄuvtünLt'.dU ' .C,i:Znl::utenanft

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ätavfci Wetterling davon überzeugt wbtden, daß der Zahlmeister Scheuermünn in ganz bedeTiklichtr Weise in die Ange legenheit verwickelt sei, die dem armen Meerheimb das Leben gekostet hatte. Dev Adi niral wandte sich an seinen Adjutanten. Notiren Sie, bitte! Commandanturbesehl: Der Zayimeister Scheuermann ist durch einen Unterofficier und zwei Mann der Werslwacke in daS Militäraefänanik über zuführen, woselbst die Untersuchung gegen ihn einzuleiten ist wegen vrmenden Verdachts, in der Nacht vom 20. bis zum 21. Februar dieses Iahrti : den Lieutenant v. Meerbeimv ae tödtet zu baben. Mit der Führung der Voruntersuchung wird Herr Auvl- ' . . . teur vr. Zur. ampyausen vetraur. Der Admiral empfahl noch einmal den Anwesenden über daS hier Vernommene dringend Schweigen an. Dann griff er grüßend an die Mutze und verließ die Versammlung. ' ZehnteSKapitel. Ein qualvoller Tag lag hinter Voll1 rath Sendlinger. Er hatte es nicht über sich gewonnen, an die Arbeit zuwehn.- Müde und zerschlagen war er, nachdem er die weitere Cursor sur den belaubt aulgefundenen'Hans Gödecke dem Lazareth personal überlasse hatte, nach yause zurückgekehrt. - Er war von dem, furchtbaren Ereigniß noch immer so erfüllt, . daß das neue Nätysel der Äussinvung ves catrosen in dem seltsamen Zustande ihm kaum bemerkenswerth erschien. Wenn ev es überhaupt fertig brachte, einen geordneten Gedanken auSzuZpmnen, so betraf es sein Verhältniß zu Karla, das durch die heutige Ankunft Macdonalds m noch größeres Schwanken gerathen war. Welch grausame Kämpfe- standen ihm noch bevor, ehe er. Karla die Seinige würde nennen können! Mit Schrecken hatte ,bn die starre, abstoßende Haltung der Frau v. Zeck erfüllt. Wenn fchon diese ihm so feindselig gegenübertrat,. wie mochte sich dann erst Karlas Vater zu dem mißliebigen Be. Werber stellen. M Vollrath vermochte den truven )rubeleien endlicb nicht mehr nachzuhängen. Der Kopf schmerzte ihn, die Au, gen sielen ihm zu. Die Statur verlangte Meterisch ihre Rechte, unv ver Schiffsbaumeistir sank in seinem Schlafzimmer auf ' daS Sofa, wo er stundenlang in - tiefem, bleiernem Schlafe liegen blieb. Es war schon dunkel aeworden. als er erwachte. Er empfand ein ' Gefühl der Leere und Oede. Unruhig wanderte er durch sein Zimmer. Seine Wiktbin Katte inzwischen von dem furchtbaren, Ende Meerheimbs Gleichfalls "äehört. Da sie um die Freundschaft ihres Herrn mit demVerstorbenen wußte, so wagte sie sich end lich, herein, um ihr Beileid auszusprechen. Vollratb blieb, wortkarg und fin ster. Frau Rath Briefen redete dem Schifssbaumeister dann zu. eine Mahlzeit zu sich zu nehmen. Sie hatte schon verschiedenemal angerichtet; WM gher hatte sie ve? 'kuty vertvssen, tyren Herrn zu wecken. Endlich sah Vollrath ein. daß eo weder. sich noch irgend einem Menschen damit nütze, wenn er hungere und auf diese Weise seinen ohnehin anaeariffenen.' Körper noch mehr herunterbringe. So aß er denn, wenngleich ihm die Bissen im Munde quollen. Wahrend der Schisssbaumeister ge'chlafkn, hatten sich ein' paar Bekannte lei ikm melden lassen wollen. Es k wa ibnen" zu Ohren gekommen, dak Sendlinger eö gewesen wqr. der den grausigen Fund im Schnee gemacht hatte. Sie wollten von LZollrqth Näeres über die schauerliche Angelegenheit vernehmen; ffrgu Briefen hatte die Herren aber nicht vorgelassen, sondern sie auf eine spätere ' Stunde bestellt. Vollrath war entsetzt, als er vernahm daß man ihn durch neugierige 5?raaen auälen wollte. Sofort kleidete er sich zum Fortgehen an und verließ das.' Haus, um allen Besuchen zu entrinne. Vor Tische hatte er ein Urlaubsaesuch aufaesedt. das er nun mitnahm. um es sofort durch hie Post an seine tL. ' rr. .P" c." ... if ' ff orene oeforoern hu ;ai.ien. wa ihm' ganz unmöglich gewesen, jetzt' in seinem Berufe thätig zu sein. Da er , w , ' ' ' rf r r . ' ' n r mii i einem pc aus per vltxn aut ständ so schrieb er auch gleichzeitig einen Prlvaibrisf an ihn, in dem er r.::.M iti r.ul " i: .r . -rr.2!ii...M. licimuujsy leine -ucyc u 7auiiciuuy durch den iäken Tod seines freundes als Grund seines. Äuhehedürfnisses 1 .1 . - r' '.'.'i: ' 4v i r."! angao uno um esurwvrlung lcinr Urlaubsgesuches hat. Unruhig und gequält wartete er aus den Augenblick, wo er ' endlich wieder nach seiner Wohnung zurückkehren können ohn fürchten zu müssen, daß er mit Bekannten zusammentreffe. Scheu lief m durch die. Straßen Kiels. Nach der Dusternbrooker Gegend wagi.e .er sich nicht, da' er " eine.' Bcgignüng mit KarlqS Verwandten vermeiden wollte, ßr formt? an 'l)en armen' Todten nicht anders denken als mit einem Gefühl des' schmerzlichen MitUid zepaart M schreckyäsi EnjZeken. .. ' igyrtsetzunß folgt.) ' ' t n .FreVdherrschjwProh 5-iionSftaate Vermont. Sin Wohltha. Ür iensettS der Grenze, im nahen Orte Hock City Falls. v-ist er rsin rr und Nabrikant von wasserdichtem Papier. däS im Prohibitionsstaate Vermont iettt al BeMter'für herzerquickenden Latetrunk verwendet wird.- ysne Düte Whisky emvsiM sich durch ibr unschulbiaeS Atußere den vielen Temverenzlern. vie den'Suff im k .4V.l ' t l.r. W. (nn y;ijiinisTi wcnci. wcu vvv ilitiön5aesetz in Vermont und - auch im eigenen Staate de5' wasserhit Vamerfabruanten zur UNtmwa-yu aineS . Geleges Wirt lt ErNndüna mit arokem Erfolae verwendet "Die Vermönter - JlUsterkneipen ' machen jet mit dem-Verkauf 'von Getränken in Düten.unv Spachteln .n-s Q tfiit, , - ,

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varistr Toiletten. Unter der Fülle von Neuheiten, die noch täglich den Pariser Modesalons entströmen, heben wir als besonders hübsch Figur 1 hervor, die eine höchst geschmackvolle' Toilette aus rubinrothemFoulard mit großer, crömefarbener Musterung, rother Seide und rothem Seidenmusselin zeigt. Der schlichteRock besteht aus ersterem Stoff, während die Blusentaille aus den bei den letzteren Stoffen zusammengesetzt ist. Die Taille ist aus plissirtem. rothem Seidenmusselin ' gearbeitet, oben, vorn und hinten sattelartig mit schöner, gelblicher Spachtelspitzel bedeckt und von einem Gürtel und Stehkragen auö faltiaer. rubinrotber e!d

begrenzt. AuS derselben Seide bestecn oie mu kurzen, vollen Pussen ge ierten Aermel. Den seitlichen (Srälufc deriTaille deckt ein? vZKenkrans- hi. sich über den Gürtel fortsetzt und leicht über den Rock fallt. Den Hut aus rothem Phantasie - Seidengeflecht zie ren! ein Straußfedertuff in dunklem Roth,' gleichfarbige Bandschlingen und eine (Ätaylagrasse. Den Schirm aus zweifarbig' gewebter, innen rother, außen cremefarbener Seide ist von einer breiten Spitze umrandet und am Stock, sowie oben mit crömeiarbenen Bandschleifen ausgestattet. Flur 2 zeigt em einfaches, hübsches Kleid aus beigefarbenem Kaschmir. Der Rock und die seitlich geschlossene Blusentaille stnd durch einen breiten, saltigen Gürtel aus Tgffet lae6 verbunden, aus dem auch der hinten mit großer Schleife versehene Stehkragen besteht. Die Aermel sind am Handgelenk mit Spitzenkrausen, an denSchultern mit Puffen geziert. Dem seitlichen Taillenschluß füat sich ein oben breiter, nach unten sich verschmählernder Doppeltvolant aus Kaschmir und Taffet an, dessen unterer sich scheinbar bis zum Rande des Rockes fartsetzt; . l '. dieser sowie der untere Volant sind mit einer Spitze besetzt, während den oberen ein schmales Perlbört.chen begrenzt; has gleiche Börtchen ziert passenartig die Taiye.' Der Hut aus. heigefarbenem Strohgeflecht ist mit huntler geIM l. m c I e c y i. . lonl.en qnoschleisen uno Pgraoiespogilfedern,sowie unterhalb, der breijen. vorn ausgeschlagenen Krempe mit Pammetgergnium geziert, Vli äottette in Figur 3 aus aranatroter Grenadine ich gleichfalls fehr geschmackvoll. Den Rock umgeben, wie ersichtlich, schmaleSäume, oben schließt er Über der Taille mit einem faltigen, hinten m ftscher Schleife gezierten, schwarzen Bandgürtel ab. Die Blu sentaille ist vertikal ringsum in schmale Säumchen geordnet und zwischen diesen mit schwarzen Guipureinsätzen bedeckt. Vorn hat die Taille ei?en viereckigen Ausschnitt der mit Falt 4. f V TA f "VI i(n aus cremesaroener iazc gesuur unk mit einer gleichen Rüsche umranhet ist.' ' Den oberenAbschluh derTaille Hildes ein Stehkragen aus schwarzer Seide. Während den seitlichen Schluß e.rny Frisur aus rothem Seidenmussein, deckt. Gleiche Musselinkrausen umgeben unten die oben pussig gear heiteten Aermel. Der Hut aus rothem Seidengefkecht ist mit rother, von schwarzen Seidenstreifen durchzogener, plissirter Seidengaze und mit gelben Rosen geschmückt. . Höchst elegant und anmuthig wirkt die Toilette Figur 4 auö blau und goldfarben schillerndem Taffet. deren & soleil plissirter Rock mit einem breihn Gürtel von goldfarbenem SeidenJedermann sagt so. Cakearets Candy Cathartie, die ftunoerdoUste edizinische Entdeckung deß Zeitalters, angenehm und ersrilebend im Geschmack, virkt sanft und ftcher auf Nieren, Leber und Eingeveide, das ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Lypfveh, ffieber. anhaltende Verstopfung und Unver)tulichkeit. Kaufen und versuchen Ct ine vöachtel von heute : 10. Z2, und K0 Cent. ' ' Verkauft und zilüng garantirt von allen Npotheken.'

rips abschließt. Die am Taillenababschluß eingereihte Blusentaille aus Taffet ist mit crömefarbenem Spitzen stoff überdeckt und mit einem Stehkra-

gen, aus Seidenrips verbunden, den eine Spitzenfrisur begrenzt. Gleiche Frisuren bilden den Abschluß der unten in Patten ausgeschnittenen, oben puffigen Aermel aus Taffet. Vervollständigt wird die Toilette durch ein fehr apartes, vorn und hinten in gleicher Weise eckig ausgeschnittenes, kurzes Bolerojäckchen aus Taffet, das mit geschlitzten, epaulettenartigen Aermeln verbunden und mit einer wirkungsvollen Stickerei von cremefarbener Seide und Goldfaden geschmückt ist. Den unteren Rand des vorn mit Hakenschluß versehenen und mit schönen Knöpfen verzierten Jäckchens begrenzt ein schmales Taffetplisss. Sehr kleidsam ist der große Hut aus schwarzem Bastgeflecht. dessen Kopf mit einem faltigen, nach vorn ziemlich breit überfallenden Kopftheil von schwarzem, gemustertem Tüll überdeckt ist. Den Kopfrand umgiebt ein schwarzesSammetband, das seitwärts, unter einem großen, vollen Tuff von Stiefmütterchen verschwindet. Gleiche Blüthen und. Tüllrosetten sind auch seitwärts unterhalb der Krempe befestigt. . Das hübsche Kleid (Figur 6) aus pättgrüner Etamine besteht aus einem glatten Rock, sowie einer Blusentaille, die mit einem kurzen, geschlitzten Schößchen abschließt. Den gerundeten Ausschnitt der Vorder- und Rückentheile füllt rosa, in schmale Puffen aezogener Taffet. der vorn, wo die Tbelluseinandertreten, nach unten schmal verlaufend, bis zum Taillenabschluß geführt ist. Die Bluse, die von einem amme,gurtel umschlossen wird, ist ebenso wie das Sch'ößcken und die den Aermeln ausliegenden Epauletten mit Atit..rjLf...-. CV . T" P l uyrnuiui, !tyr,u!llgcliel! itaffCIIUehe verziert. Den mit puffig eingeräustem Taffet überdeckten Stebkragen begrenzt eine Gazerllsche. Modernes Wiegenliev. , Schlaf, Kindlich fattl Deine Mutter steigt auf's Rad; Dein Vater radelt hinterdrein, Derweile darf mein Kind nicht schrei'n. Schlaf, Kind, dich satt! Schlaf, Kind, dich satt! Am-Himmel fährt ein Rad, DaS wird der gold'ne Wagen' fein. Den holt nicht mal ein Tandem ein, Schlaf, Kind, dich satt! Schlaf. Kind, dich satt! So schenk ich dir ein Rad PZit. einer gold'nen Klingel fein. Drauf übt mein Kind das Radeln ein. Schlaf. Kind, dich satt! Schlaf. Kind, dich satt! Und' schnurr'' nicht wie ein Rad, Sonst kommt deö Radlers Pluderbein. Und tritt mein böses Kindelein Schlaf, ind, dich satt! Schlaf, Kind, dich satt! Geh. fort und steig auf's Rad, Geh fort, du Pluderhosenbein, Und, tritt mir nicht mein Kindelein! Schlaf. Kind, dick satt! Aus dem Examen. Pro sessvr: Herr Candidat, wenn Sie zu einem Patienten gerufen werden, wouaq weroen sie oa zuerst fragen?" Candidat: Wo der betreffende Pa jient wohnt, Herr Professor." NeueFrage. Solchen Mann wieSie Wünsche ich mir einst für meine Tochter!" Ja. können Sie denn auch schon einen Schwiegersohn ernäh-ren?-i , Bby Weighed 6 Pounds. "Vyhen the food given the baby is not digested, it (enneuts and causes atidity of thQ fttomach. Bahics suiTeriog so thould be given Dr. Johu W. BuU'a Baby Syrup, ythkh will correct thh trpuble andtby IU alterative effeclpro-. mota a rboIesomo digestlon and ald tho t?by to deYclop and gain strengtb. 31ra. T. Lafay, 235 lOtü Ave., Council Bluffs, Ia., bad a puny baby which pnly weigVied ö 1b. vbcn three wecka olct - Lbs hm Dr. John W. Bull'fl BAbj gyrup, and in a few vreeks tho baby veiAvd 121bs. She is very enthutlatio over this remedy. Br. Bull'a Baby Syrup Is for aale evf ro for 25 centa. - Accept nothing eise instead, but see that you get the genuine Dr. John W. Bull'ft Baby Syrup, AuH bei: Sä. D. r -d, 01 Saitaia Ode. . O. Crss. J:o & Ztn CeKit.

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Indem man den M. & W. quick-repaw Cement einflöbt und den Reif mit dem Daumen herunter drückt, wie dies : wird der Gummi streifen vo Cement ange ivgen und das Loch zugemacht, wie dies : Sehr einfach aber jeder Rndl mu Nck diese zwei Provisionm merken, sonst gelingt es ihm nicht. Ehe der Cement eingeflößt wnd, muß der Reifen aufgepumpt werden. Wenn dies nickt aefcbiebt. wird der innere Reifen flach, wie dies : und der C.w.en dringt nicht nach Innen, wo oer mmmi,u.ifm liegt. Im Falle der Reif durchlöchert wird, stetgen Eie sofort ab. Zabren aus einem Reifen in dem sich etwa ein Nagcl befindet, schadet vemetven onraoziltcy. - Die - mhm ist daS einzige Blatt in Sndiana, toel Des die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plntokrati, vertritt. Al; Organ des Volkes und nicht eine? Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht us allen GSikt?n d? Lebenk. Die Arbeit tct Volke! ist di, Schöpferin räd Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Re. formen, welche Ixt Arbeit zur freude bringenden Luft, ftatt zur nteberdück ' . , enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es als moralische Pflicht empsinder Leser der 3ndiaa Tribüne zu sen Das retchhäMge S.onntags - Vlait bietet eine FÄlle unthsltenben Lese- ...'- i - Soffes. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, ! - - tes Sonntagsblatts 5c, beider zusammen 13 Cti6, per Woche oder Sll (?tt. per Monat. Durch die yoft versandt, kostet dos Tageblatt 0Ut das Sonntagsblatt ' p2 per Sehr, beide zusammen ' C3 in Ooransbezahkng. t ml U 5rIl3 5, A "'i " '

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