Indiana Tribüne, Volume 20, Number 286, Indianapolis, Marion County, 3 July 1897 — Page 3
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VERSTOPrUr: ; li.U mü iii ,n kurien. ober Ur lkansvreii wird nrück ein ideoie XZarirmittel. roden nnd Vachlel iret. Chicago, Montreal, CanM oder New York. 244 Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar (Fortsetzung.) ... vx, .Ader Sie werden doch ugeen. Herr Oberstabsarzt, oäh ew forsche,. junger Lieutenant mit ein anKren Zseuer. tanzt als ein Individuum, dem man zwangsweise die Stravaze deö fmntoUn Srumdrehens um die eigene tXl GewiK .?n.Ä Jn nvr Ä Mr lteÄ ?Ä' sch? WLu. Diese! t? R?s ein so sckönes .Besonders, wenn w so Mnes b? MlAt&xi ruht wie Zum Beispiel daS des Frau. !"nTOrÄmen Gt wukten um tlZ Ääffi den Herrn v. Mthrnb mit setner Cousine zu verheirathen? . !famFA$raVtT Vmi, ttaglsches Schmal für da! ! arm Fraulem von V 2ann! 8m - ienmal schon verliert sie den Brauti- . . -hr,m tellM nxAi .Sie wird ihrem Better wohl mcht l?nge na4!rauein. striflcn Abend hat ihr nam ich der : rund M,h"mb , k.n gewisser SenK-ngez. .Ach. wie interessant! Erzählen eiicr3älcnnS!" . e.. , ,k Der Obersiabsarzt mußte l er b. ?"em. pr batt; um Wf$Wl' vlerdienst imMarinelazareth. und vor. w wollte ihn noch der Corvettencap tan Pogstorss sprechen, der von dem Mee 0ieus.lilcyelii vrue rutitiir nunvni batte. 6r traf, nachdem n sein BesuchZ. runde erledigt, den Commandeur Pog. storff in dem Augenblick, als er vor dem Marinelazareth den Wages rxo ließ. k. . .Nun sgqm Sir wie toa, da moglicy'L ries .iym r uayuw
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!t, vttft nrtmif stlirn I träfe ein Schjag. oli ich We Nachricht vernahm! Ein ühender gesunder junger Uhr paar mun das mit dkin Erst. flM k k ... ,1k l, Se bs mord Ab Ihr Zeuanig st '. '5'. 5 'ÄS an eine v mußte.Heriling hob die Schultern. türlich kann man ihn doch wog kaum nennen. Herr Capitän. Es wär, lkdensalls nicht nothia gewesen vcry dpi Meerkzeiinb den, Frofi zu slk!..Nun nöthig allerdings röcht!" sagte der Commandeur verwundert. .Ich will damit sagen: sprayen da noch andere Einflüsse mit!" setzte der Oberstabsarzt hinzu. .Der arme Meerheimb hatte gestern Abend jedenfalls mehr getrunken alS sonst. bei'md bei l ÄÄd ToftÄjw, dfnn ick kQbe mick von ieher sitr ihn ink?. und mich Ms darüw M r iu Zr! kamoen RroiV tt L'lnK .Das bestreite ich. Ich have 'eer. Anregung durch 'Champagner 6. Surfte M I Diuir. i .6er se n Freund Senditnger, ver hn schlieulich'aufaefiinden hatt., ist anderer Anficht. Er ist ein glauvwllr. diaer Zeuge daM daß Meerheimb, 2,r uJ" ri,r?nnnkkkl7,n w l ! w j jj. u " Maisch antrat, noch einen tüchtigen. Gro.2 aetrunken bat!.. .. . " ' ; .Na, ein tÄrog wird ihn ;a wom nif&t aleick umaeworken baben. Uebri-. gens hatte Sendlinger ferne Wklöyei, y--'' n-'T ". . .' i für sich behalten können. Ich yave Micy i gestern überhaupt über, ihn geärgert, muhl bnrfi fherno nenslii wie Mir I Wissen, daß Meerheimb vorhatte, heute m Wxt bemh des tträulein von der Tann anzuhalten. Wie konnte er da . in so vordringlicher Weise der zungen ?v.m d,n s-nf macken! Es wundert , : cfc ca evv..f.:- It. :kt MlCn nur, oan 0US zruuictit iyn muyi gehörig abblitzen ließ. Meerheimb schien es leider Nicht zu merken, ionn hätte er dem HerrnKameraden von der Reserve seine Meinung wyhl deutlich genug ge agt!" e-si.n.p .1 Ti..t fcm AJcr jucciiau!9uiji vujn (TrthifHn lifürt an. !. wer welk, ob nicht gerade all diese Vorfälle innerlich ,ll7öw fc ' y . . aus den armen Meeryeimo eingewilll j fcr.iVn N.eMlckt st er sick dadeim m seiner häuslichen Einsamkeit über die Sache klar geworden. Er bat sich vielleicht doch tief verletzt gesühlt niitfi wokll durck ds etwas merkwürdiae Entaeaenkommen deö Fräuleintz nrt'n b,r ?ann (einfrh ttreund äeaen - ttx - wer weiß, ob er nicht in semet Erregung ' .Getrunken hat. um zu vergessen?" warf der Capitan hitzig em. .Nein, ftrr nfTtsln8strat.'ba aläube ick firt V W t l'N"n'l(IF T U ' I . I meine Person nicht. ! '
u iwiiin g. o r-r:r .TTiner yjfcnim. um keine imiirtr hnn
Sie waren inzwischen m das iari 1 eme xttxt an orv troimrcntnelazäreth eingetreten. " ' ' ' ' .Nßia nie, Herr Oberstabsarzt!? . ' mV . cia . l '.C?- .! ..j. 3 b(l
;sN psm fssten Hlmmks rels vom San wartete bereits der Assistenzarzt sowie das a?aretdverlonal vom . . . ' aesdienst. um über den Stand dez Kranken Bericht zu erstatten. Auch einige Neuangekommene Leute. . deren Aufnahme zweifelhaft war. oder die t. wp.r. " '. , , ' . r ' oer. inikenzarir iemem ver verion -
lich gut BiPÄtiauna tMsuyren ttüUt tet&n der Ankunft HertllnaS. Du OdechadSarzt tvars emm slüchtigen. nyekmldksen Bl in die dierstude. Denn lud er durch eine Handbewegung den Commandeur ein, in das links vom Korridov liegende Sprechzimmer einzutreten, Jöte fuhr Poastorff in ziemlich
scharfem Tone fort: Und wenn ich mir vorstelle, daß eö von einem meiner liebsten jüngeren Kameraden, der im mer das Muftev eines : tllchtigen See offickerö war, im Mund der Leute hei ken sollt: n sei durch leichtsinnige öebensfllhrung umaekommen, da " Aber ich bitte drinaend. Herr Cavi, tön,- fiel der Oberstabsarzt rasch em, .davon kann doch tat iZnifte nicki die Rede sn!' I. man ist nur gav gu gern aeneiat. vrm den krebenMitmenschen daS schleck tefie nunehmen! Worauf wirdS denn sonst binauölauße'n? Sie aeben'ö ja selb so halb und halb zu. Nein, daö möchte ich aus dem armen . n . .7. - - m Kerl " 'LrA XStnn finnn nuu . &J f WJ eln Mittel, um alles klarzustel'mmi ie Obduktion. ut. gut. ich bin damit einverstanden. Führen Sie die Leichenöffnung "s und schlagen Sie damit-diese wiArtigen Gerüchte ein für allemal hr Wunsch ist mir Befehl, Herr Kapitän. Nur mache ich Sie darauf m(rlf v Menge des Alko bols. dessen vorherigen Genuß wir bei Ux Untersuchung bcg Magens sestzu. llen haben werden.' das normale Maß erbeblich übersteigen muß. Bedenken Sie doch: selbst wenn Meerhv nach dem Feste nichts mehr ge jnken und Sendl nger sich also ge täuscht haben sollte, so blieben ' doch immn diejenigen Quantitäten Wein, Champagner vielleicht auch Bier unb Qomc berücksichtigen, die ieder Festtheilnehmer im Verlaufe ein mm Zmmt.un. all das werden wir ja durch w Sektion ganz klar erfahren. Ich bestehe jedenfalls auf Oejfnung der Wann kann die Obduktion ailgstcfüt toeibcn?Ich werde sofort ein Militärtelemmm an mehrere Marineärzte aus. geben. Um zwei Uhr kann das Colle. stfum isammen sein.ann lte ich also noch heute -m fiöufe M Nachmittags Bescheid? LjZelleicht gleich nach der jur.Zu Befehl, Herr Capitän. Hertling war etwas förmlicher aeworden: die Hitze des Commandeurs hatte, ihn gereizt. Der Korvettencapltän schien heraus zumerken, daß der Doctor sich durch seine Art etwas gekränkt fühlte. Er war m Grunde ein sebr liebenswürdk. . kW, ? vorhin wieder auszugleichen, erkun. bZgte er sich jetzt tn sehr herzlichem .M Sie sich .!. Augmblick ae. duldm wollen. Herr EapIIän, so weidk auf c g,evlerswbe sofort di. neuesten Nach.Ich.en einhkn'.-' klk.r s,,sk,r ,nUh 5 f hn8 ist einfacher!- sagte Voqstorsf. v , vj vava.v f Mf C:e schritten nebenemander über den Korridor. Achtung!" commandirte der altesie Lazarethachilfe, indem er dem Oberstabsarzt entgegenging und VW' dung erstattete. rkj . r , r n k onzroiiajen iam aucy ver 'anilicni der sich in sein nebenan gelegenes Dienstzimmer zurückgezogen hatte. wieder zum Vorschein. Erledigen Sie ruhig zuerst Ihre Angelegenheiten, lieberHertling!- sagte der Commandeur, sich mit seinem Sol da'enbllck unter der einen Echaqr der Leidenden nmschqUkNV. , Die Leute staken mDr,a,chn,ug.n Einige lehntm Mit bleicher Miene an den zke?nenschrän,cn. Eswar ihnen LiS". A ng ' -'l",f liu,u 1,1 uy uiwtyu. i)tiiui . rr: k.:.,t. z wv": irTm- H ul"r"llT' u annren , oie am m gen hau lg über Fieber. Kopsschm rz .f f 11X. 3 11 l und Aehnliches klagten. Öfß"n bexS apscn gc,lrlWcn, reunvcu, um fragte der Oberstabsarzt drei von loncn, naqocm er unc vlmatv . . rrL c. emperaiur oei. iynen seuarurul yam. Und ihr wollt krank sein. ihr Him. meiimwercuoil er. ,! ... runrtvrtt Sie aus. Lazaeethaehilfe: einen Tc Revier viperte Form Kranken? kost zur Schonung des angegrlsfev M äi A Tat M ? n?n ervenjyilems vunlik luve UN Eint?lleauna! Heute Abend dreivier. I 4T r'han si ttftrfi Ytfr silsern n 5" w rr zurückgeführt, und moraen ftUh intt 1 oen z w roieocr aum. -xjtnu r-. anpen, i.or Vimmeavpermenies, ' .Zu Befehls Her? Oberstabsarzt'. iagien que viti iciji Bui. I 1!nV niin felSrt: marsm! - 7 ' I Die Pseudokranken verschwanden ! auf der Stelle. Der Commandeur I ::n-i. nx v:. M. umuiillr ui ""v t 9 . I Ar w T . 1 . Es . i eriiina anwanoie. vemeil aoer aunzt lich seine ernNe Miene bei. .Was giebt'S sonst noch. Herr Assistent?- fragte Sertlmg weit. Sier. Sckultzt M' lann heute als gesund entlassen werben.-' 1 ' Ein stämmiger Matrose trat vor. Er Hatte dicke Backen, sah aber etwa 1 vlan aus. .Na. meiq Junge, ist da S Loch im. Kopfe wieder gehetltV ' 'Zu Bekebl. Herr Oberstabsarzt.-. I ww m - I :"! ., 4, ' M Mirst du dich wieder sowl qus .m. oa, un vzi un nicht gefallen?I am. . ' m rfirfl . tf.. Der UJfotrcte Miene verregen ai Dsctvr vorbei. .Es wird hier so schlecht gespeist!- platzte der, biedere ! ?lunae endlich berauS. Die Vorgesetzten lachten. . Hertling I . r. . i . e c. W!.. xioptu vem calrolen aus oie mwni
töacken. .Du magst wohl gerne 'was Gutes, mein Junge?- z Die Augen des Dicken sunöelten. .Na, damit er uns nichts nachträgt: der Sälltze III erhält für . den Nest deö Tages Form 2. Aber dkS müssen Sie mir versprechen, Schsiltze: Ä!ht Kamerad, der Ihnen dag Loch tn ven Kopf gehauen hat, kommt mir morgen nicht etwa gleichfalls mit verbundenem Schädel an. Sonst holt euch beide der Kuckuck!- ? .Zu Befehl. Herr Oberstabsarzt!- . Damit war der Fall erledigt und Hertling wurde an ein Kasernenbett eführt, in dem ein- blasser Mairose lag. Er . schlief' stst; der Schweife stand auf seiner Strn..
.Was ist mit dem- JUngelchen?.Eigenthümlicher Fall. Hirr Ober stabsarz. Eiie Art Alkoholvergif-tung.- . .Nanu! Also ein Trlnker?1 ... " . .Nein, gewohnheitsmäßiges Trkn. ken scheint mir bei dem Mantte auögeschlössen.- . . . Pogstorss hafte den Kranken scharf aemustcrt. Er besaß ein vorzügliches Physiognomien- und Namensgedächt niß. Fdst jeden der Leute, die einmal an Bord bei ihm gewesen waren, kannte er bei Namen. .Aber das ist ja der Gödecke. der von der .Badenzu mir herüberkam?- rief er plötzlich. : .Au Befehl. Herr Capitän.-der Ma. trose Hans Gödecke, zuletzt unter der. Stationsslagger meldete der Assi' sieht. .War er nicht irgendwohin als Bur sche oder als ständige Ordonnanz com mandirt?" .awoyl, err Kapitän, er war Bursche bei dem Lieutenant 'v. Meer heimb.Pogstorff und Hertling blickten einander ganz betroffen an und musterten dann mit dem Ausdruck höchstens Staunens erst den Assistenzarzt, dann den im Bett liegenden Kranken. .Was? Bei' wem? Der Bursche Meerheimb 2 Na, das ist aber doch ein merkwürdiges Zusammentref senk" . ' Der Oberstabsarzt blickte nachdenk, lich zu Boden. .Wie ist mir denn? Habe ich denn nicht heute Früh den Burschen des Lieutenants v. Meer heimb rufen lassen? ... Braun, daö müssen Sie doch noch wissen. Wie verhielt sich denn die Sache?Der Lazarethgehilfe nahm die Hacken zusammen, als ihn der Vorgesetzt ansprach, und erwiderte sofort: .Herr Oberstabsarzt hatten nach dem Bur schcn allerdings geschickt, aber die be treffende Ordonnanz kam mit dem Be. scheid zurück, daß die Wohnung fest geschlössen sei und Niemand aufmache, trotz alles Rufens und Klingelns..Richtig, richtig, und der Bursche wußte dann nichtsGesazeiteres zu thun, als zu Frau v. Zeck, die, in, der Nähe wohnt, zu laufen und dort'nachzufra gen. Natürlich erfuhren die Damen die traurige Sache dadurch ohne alle schonende Borbereitung.Pogstorff war erregt aufgestanden. .Jawohl, ich habe von der Ungeschick lichkeit gleichfalls schon gehört! Aber daö läßt sich leider nicht mehr ändern! Wie kam denn der Kodecke über Haupt hierher?" .Herr Sendlinger, der die Verwandten des Herrn v. Meerheimb schonend Ziu benachrichtigen übernommen hatte, aber doch erst nach dem Burschen des Herrn Oberstabsarztes in der Villa eintraf, war auf dem Rückweg von dort auf den Einfall gekommen, sich in die Wohnung des Verstorbenen zu dem Burschen zu begeben. Da Niemand öffnete, benachrichtigte er die Polizei. Em Ospcier kam daraus mit mehreren Beamten so erzählte mir der Gärt ner, der dabei gewesen ist , ein Schlosser mußte, die Flurthür öffnen, und da fanden sie den Hans Gödecke in tiefer Bewußtlosigkeit vor sFortseßung folgt,) Ulf gine Hgchzkttsreise. von F. Stteber. Wie der blaue'Himmel in die Stube guckt! Wie" übermüthig die Sonne hereinlacht, die Spitzenvorhänge durchore chend und zitternd Muster auf die blanken Parkette des Zimmers wersend. Bis auf den in der Mitie des ZimmerS stehenden runden Tisch sendet sie ihre Strahlen, die den Blumen zustreben, die in reicher Fülle lose aus einer apßen Vase ragen,' lachende, bunte Sommerblu'men'' Diele freundliche. heimelige Stube, in der Alles in den hellen Farben prangt, ist. ohne Blumen und Sönnenscein gar nicht zu denken. Es gibt Raume, die sich aus den ersten Blick als Wohnstätten i itiit -i wb rr? in oes uiluaes eriennen lauen. xa in rathselbaft: die auffallende Sauberkeit allein ist es nicht, denn diese ist oft herzlich kalt und redet nur von dem Ubertr ebenen Ordnungssinn einer abstäubendeit und. putzenych Hausfrau; der Sonnenschein' allein ist es nicht. denn der findet bald den Weg in eine Stube; die Blumen gyein ?nd eS auch nicht, deren gibt L in glänzenderen a.Salvn:"7w' denen kein' Hauch des Glückes weht, oft die Fülle. Und doch haben wir in manchem Raume die un trüglichy Empfindung: hier wohnt das Glück! Und dann tritt, wie hier, eine lackende Frau herein' eine wenn, auch nicht sehr junge, so dock büdsche. nebe. dralle Frau,, die Nch Uder die Blumen likigt und Mit sichtlichemBehaaen der.en Duft einäthmet und dann vor, den Spiegel tritt, sich miti ihrer, lleinen' weißen, runden vanv die ttiderspen stigen Hagre aus der Stirn streichend, ? ... ii dann an vas ssenzler, ertr, um mn eiJedermänu sagt so. - EasfaretS Tandy Cathartie, die vundervollfte medizinische Entdeckung deö Zeitalter, angenehm und ersrischend im Lesüpac? virtt sanft und sicher auf Stieren, Leber und Eingeweide, dgl ganze System reinigend, entfernt rrältung, kurirt Kopfweh, nie. der, anhaltende Verstopfung und Un. Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Cüachtel von C. C. C. heute : 10, 26, und 50 Centl. verkauft und Afillinrt fitrrllrt hnn TTW sThT.f
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ncm schnelle Blig die Skraye zu. mu.' stern. Aber däZ ist noch nicht Alles! Jetzt wird wieder die Thür röjwrt und wieder tritt cm lachendes Men, schcn kind . in den hellen, hluixnigtt schmückten Raum: ein Mann in vorgerücktercn Jahren, ja schon mit Svff ren des herannahenden Alters an den Schläfen, in dem großen Barte? aber er eilt so jugendlich auf die hübsche," liebe, dralle Frau zu. die sich an seinen Halö hängt und ihm so schelmisch m die Augen schaut. Und dann macht er sich von ihr sanft los und bringt einen Myrthenstrauß zum Vorschein, den er sorgsam im Rücken verborgen hatte. : .O. wie lieb daS ist!" ruft die Frau und dankt mit einem herzhasten Kusse.
Sie halten sich umschlungen und schreiten Schulter an Schulter durch die sonnenhelle Stube. Ja. hier wohnt daö Glück! Sie bleiben vor einem Bilde stehen. das ein Paar im Hochzeitsstaat dar.stelll. Du hast Dich nicht viel verändert. 'Hang, nein, wahrhastig nicht!" .Das meinst Du nur, weil Du mich mit denselben Augen ansiehst, und das ist gut; aber Du, Ludwine, Du bist eigentlich noch hubscher geworden, das kannst Du mir glauben! Und dann lachen sie einander aus. daß sie sich heute noch Schmeicheleien sagten, heute, zwanzig Jahre nach der Hochzeit. Zwanzig Jahre! Sollte man's glauben? Also es gibt noch Eheleute, die nach zwei ganzen langen Decennien die Liebe nicht verlernt haben, die :rnch zwanzig Jahren noch heiteren Sinnes sind und frischen Herzens, die miteinander lachen und närrisch thun. Verlaßt Euch darauf, Ihr .Moder nen-! Ludwine war von' zwanzig Jahren ein just der Mädchenschule entwachsenes junges Ding und HanS hatte damals gerade eine Lehrerstelle an eben dieser Mädchenschule erhalten. Ihre Eltern wohnten Thür an Thür in einem Vorstadthaus, auf dem den ganzen Tag die Sonne laa. Sie hatten einander schon als Kinder lieb gehabt und die Liebe war mit ihnen aufgewachsen, immer großer und starker geworden. Und weil sie Beide brave, vernünftige Eltern hatten, die das Glück ihrer Kinder nicht lediglich von irdischen Gütern abhangig machten, wurden sie in jungen Jahren Mann und Weib; er 25. sie 18. Es schien allen Leuten so selbstverständlich, daß die zwei jungen Menschen einander heiratheten. .Wenn's auch im Anfang m der Wirthschaft knapp gehen wild, was liegt daran," sagten die Leute. Hub e3 ging auch wirklich recht knapp; aber es ging ohne Bedrängniß; und die Ellern stellten auch ab und zu etwas m s HauS. Freilich, um eine Freude waren sie gekommen, weil zur Erfüllung derselben die Mittel nicht gereicht hatten: um die Hochzeitsreise'. Es ist so eine eigene Sache um die HochzeitSreisen! Bevor so zwei Menschenkinder, die sich für's ganze Leben verbunden haben, nesttreu werden und einspinnen ihr jungesGluck, müssen sie w die Welt hinaus, womöglich gleich vom Altar weg in daS enge Eisenbahncoup, in dem sür so viel Liebe kaum genugend Platz sein kann. Aber Hans und Ludwine schwärmten schon als Kinder von ihrer Hochzeitsreise und bezeichneten in ihrem Schulatlas mit dem Finger die Strecke, die sie im Glück durch fliegen würden. Mit dem Finger über die Landkarte ist es wohlfeil. Spater rechneten sie dabei und kamen zu dem Entschlüsse, ihre Ersparnisse zunächst lieber auf die Verschonerng ihres Heims zu verwenden. Aber sie sprg'chen immer noch von der Reise in das Land der Neuvermählten, nach Italien. Als sie jedoch nach der fröhlichen Hoch' zeitötastt tm Elternhause ihr Nest b? zogen hatten, als sie einander glückselig in' den Armen lagen im eigenen klei nen Heim da fanden sie. daß .sie auch ohne Hochzeltsreise voll Seligkeit waren. Freilich, vergessen konnten sis dieselbe niemals ganz. Ein ertgumt tes Glück, das nicht in Erpillung ging, bringt sich immer wikser in Erinnerunq. .Aber Du sollst um dicsesGlück nicht ganz kommen, Ludwine. verlaß Pich darauf! Wir wollen unsere Hvchzeltsreise schon noch mgcheu! .O. Du lieber, närrischer Mann. Du! Und so waren zwanzig Jahre vcr gangen, zwanzig Jayre des liHnaes und der Liebe. Der blonde Junge, den sie ihm im zweite. Jahre ihrer he gehören, hatte gerade die Hoch' - T ' " 4 L 5 ? lcyule oezogen. unv nai zwanzig gahren herzten sie einander und ieVirtr,- rinr Ym Nild- inS Cl als IUIIVVH VV VVUI - - Brautleute zeigte, einander SchmeichelroyN? sagend, und hatten Blumen in das Jimmer gesteckt, frische, duftige Blumen.' und er hatte einen Myrthenfirauß heimgebracht, den er. der g?reisit Mann, ihr mit klopfendem Herzen reichte, sie dann an sich zog und küßte, genau zwanzm Jahre, nachdem sie vom Altare getreten. .Weißt Du noch. Ludwine, genau so schien vor zwanzig Jahren die Sonne in unsere Siube, nicht in diese, so vornehm sonnten wir'L damals noch V.töt toun." ,uoer liev war vie lleme iwolinuvg. w . 0l tm L nicht? Wohl im vierten Si.yck. aber da für dem Himmel xn so näher..Wie eigenthümlich mir damals zu Muthe war, wie ich Dich hinausführte, vier Treppen hoch, in unser Heim, als meine kleine, süße Frgu, Erinnerst Du Dich noch, gudwine, was Du sagtest, nachdem. Du lange schweigend in der Mitte des immers gestanden war iv ' .O ja." sagte Ludwiny lachend. daö war eigentstck recht dumm! Aber ich mußte doch einmal daS lange Schweigen brechen und da sagte ich, was mir gerade durch den Sinn ging: Hier ist es doch schöner wie in Jia lienl . .DaS war ja ganz vernünftig und lieb von Dir. Ludwine aber an Italien dachtest Du jn dem Augenblick doch, an unsere Hochzeitsreise.- sagte HanS, feine hübsche, liebe, dralle Frau vrtförnidt anblinzelnd.
Es vyiz Tftn 5iia datt-HanA tl? irtf ß n:tf;f. tob ich dazu C&i. .Akxr S5u hättest 9 Dtr5 friTQMc&i sag' es rar .ÄlAMeL dochseüHdi, ßaira Jahre ßaraus bauchen, mich bei jeder 01c:lfhcit &An zu erinnern. Ich
glaube. Hans. Lir lag die Reise noch mehr aci Herzen als mir." Und Hans blickte seine Frau wieder so eigenthümlich und verschmitzt an. Dann zog er LudVine $u sich auf daö Sopha. Er wollte ihr ohne Zweifel eine wichtige Eröffnung machen, fand aber nicht gleich di, rechten Worte. .Ist etwas geschehen, 5)anö? Du bist so merkwürdig aufgeregt..Du, Ludwine. geschehen ist nichts wahrhastig nichts! Aber höre, ich muß Dir ein Geständniß machen..Ein Geständnlß?.Erschrick nicht. Ludwine, ich bin Dir mit keinem Gedanken untreu aeWesen, daö glaubst Du doch aber ich habe mir eine tteine Unaufrichtigkeit zu Schulden kommen lassen, ja. ja. ja! Ich habe Dich bis heute von einer Freude ausgeschlossen, ich habe ganz allein in dieser Freude geschwelgt bist Du böse?Sehr!- sagte Ludwine mit komu schem Ernst. .Also beichte. Hans, und sei ein reuiger Sünder!Jetzt mußte HanS doch lachen. Er wollte seiner Frau einen Kuß gelten. allein sie wehrte ihn ab und sagte: .Erst zur Absolution." .Du weißt, Ludwine, daß ich. seitdem unser Bub. der Erich, aus derWelt ist. jeden Monat fünf Gulden für ihn zurücklegte, .das heißt in den ersten Jahren, denn später war es mehr, und für unsere gemeinsamen Ersparnisse stets denselben Betrag " .Ja. in, ist mit dem Gelde etwas schehen?.Nein. nein, ängstige Dich nicht. Ludwine. das ist alles in Ordnung. davon fehlt nicht ein Heller, aber weißt Du, ich sagte Dir immer, mehr kann ich nicht zurücklegen " .Ja, Du hast Dir sogar das Rauchen abgewöhnt, weil Du meintest, das koste zu viel. .Siehst Du, Ludwine. das ist nicht ganz wahr gewesen ich habe doch noch mehr zurückgelegt, ohne Dir etwas davon zu sagen -- ich habe noch ein drittes Sparkassenbuch Ludwine lachte hell auf über die Art. wie ihr Mann ihr dieses Gestandniß machte.' .Das ist doch lein Vergehen. Hans!" .O doch. Ludwine. denn Du hättest die Freude mit mir genießen können, die ich egoistisch sür mich behielt bis sie ausgereist sein wurde. Heute ist sie ausgereist, Ludwine, heute ist in diesem dritten Sparkassenbuche der Tausender voll, den ich im Geheimen zusammengescharrt habe für unsere Hochzeitsreise. Helles, so recht vom Herzen kommendes Lachen ertönte in dem sonnenhellen Zimmer, in dem ein Paar glückliche Menschen beisammen saßen. .Nun haben wir also doch unsere Hochzeitsreise. Hans..Nach zwanzig Jahren. ..Aber mit derselben Liebe, nicht wahr, mein Hans." .Ja. mit derselben Liebe.Da sah Ludwine plötzlich zu Hans hinauf und fagte mit besorgter Miene: .Ja. aber was soll denn mit unserem Erich geschehen, wenn wir verreisen?" .Der reist doch mit, Ludwine.Jn demselben Augenblicke aber tra fen sich khre Blicke sie wurden förm lich verlegen und errotheten. Dann oder sielen sie einander um den HalS. und Ludwine flüsterte ihrem großen Hans in's Ohr: Erich geht für die Zeit zu Mn Großeltern.Und dann gingen die Beiden frohen Muthes gn'S Packen für die Hochzeits reise nach Zwanzig Jahren. Die vlme lachte zum Feilster herein, und die Blumen n. der Vase dufteten wie Hochzeitsblüthen. Daö Beruhren von Backwagren mit den Händen, sowohl in den Räumen der Verkäufer als auch im Haushalt oder im Wirthschastsbetrieb, ist eine so heikle Sache, daß man es nur durch die alles ausgleichende Macht der Gewohnheit erklären kann. wenn Jedermann dieselbe dennoch ruhig hinnimmt. Es ist daher gewiß mit Freuden zu begrüßen, daß endlich ein Versahren gefunden zu sein scheint, durch welches dem beregten Mißstand abgeholfen werden kann. Eine Firma in Hannover ist nämlich dazu ubergegangen, dem Brode eine Schale zu geden. wie die Wurst eine Haut hat. Diese Schale besteht aus einer Papierhülle, welche dem Gebäcke in dem Au gknblick straff übcrgezogen und an den Enden zugebunden wird, wo dassuoe den Backofen verläßt. Beim Verbrauch reißt oder schneidet man diese Papier hülle ab. ganz oder theilweise. letztere natürlich nur in dem Umfange, wie er der Größe des abzuschneidenden Stückes Brot entspricht. Die erwähnte Firma hat ihre Idee durch Gebrauchs muster sich schüken lassen. pratt lAves Cut Lkort. Infents cutting lUeir teeth during hot weather osten bavo iheir ir&il Ufo cut ehort dy that deadly 8umraer coro-. plalnt, di&nhcea and djsentcry. Mothers, protect and savo your baWea livea hy the early use oi Dr. John W. Buir Baby Syrap, a facilitator oi t'''.m?, and an unfailiug remedy for buuy complainls. "I cao not epeak too highly of Dr. Bull's Baby Syrup. It is the best I bavo ever used, and 1 would not b withoiitit. I would advisQ U molhers to try ii and aoQ for themaelvea wliat a wondcrful uedicine it is for the aUmeuts ofbabiea. Hrs. IL McFcrron, Unzburg,Ill." Dr.Buir Baby Syrup b eold by all dealers for 25 cents Taka nolhing eise, but iosist ou gettiag Dr. Joha W. Bulla Baby Syrup.Au hab, bei: Ins. D. Lauld, L0l Jndisna Ode. I. VX CrV, 22i2?a & 5s5Z öcsxt
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