Indiana Tribüne, Volume 20, Number 284, Indianapolis, Marion County, 1 July 1897 — Page 3

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VERSTOPFUNG

in AUFM APOTMEKDI fv'f vv , . " -vm Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Höcker. (Fortsetzung.) Schemrmann hörte schon ntslji mehr. Er hatte bereits seinen Veg fortgesetzt. Wer ihn mit ften beiden kleinen Geldsäcken durch die Straßen rennen sah, konnte wirklich glauben, daß er durchgehen wolle. Sein Blick hatte etwas Unstetes, sein Athem ging unruhig, sein Gang wär unsicher. Endlich langte er vor GödeckeS Hause an. Er öatte zuletzt die Vor, ficht gebraucht, die beiden 'Geldsäckchen unter dem umgehängten .. Mantel zu verbergen. Als er.nuniaber in'S Buieäu stürmte, sah ihn sein 'Schwieger. vater der jäh empörgesahren war, in maßlosem Entsetzen an. Scheuerman, Sie - Sie bringen mir kem Geld?' .. Der Zahlmeister warf die -beiden Neutel mit einem StöKnen auf das Pult. Dann sank n erschöpft, in Lehnsessel. Nein. das ist mehr Ende! DieSmal geht mir'S sicher an den Kraaenl. Herr Gödecke. ich hab' solche Angst! Und wenn's herauskommt - .Nur still!" beschwichtigte derAgent. Mund halten, liebster Scheuermann! Lassen Sie mir das Zeug w, .ünd 'gehen Sie zur Käthe hinein. Sie sitzt gerade beim Kaffee. Trinken Sie ein Täßchen.mit; Sie sehen ganz elend und abgehekt auLl" Als der Agent ohne weiteres die le derne Schuur von den Geldbeuteln los. nesteln wollte,' sprang Scheuermann wieder ängstlich emvor. .' .Also hier sind sechshundert Mark in Gold und Silber darin und da, in dem anderen Beutel, fünfhundert, dreiundsechzig Mark fünfzig Pfennig in Gold und Silbn und zehn Hun. dertmsUschetne.1 r w . . (sr hatte mit zeder Hand den Halv eines Beutels ngrisfen. Gödecke löste seine Finger und zog die Beutel wieder hast lg an sich heran. ' Gut. dann brauche lch ja nur den einen!" flüsterte der Agent in. erreg-. em Tone. 2öit zählen 'schnell ab. . . " Nein, nein", warf' Schcue'rmänn ein. das geht nicht. Ich habe nachher eme 3eit zum Zahlen. Nehmen Sie den Beutel mit rund sechshundert. Und aus dem anderen gebe ich Ihnen. dann noch in Scheinen. . . also wie. diel?" Neunhundert!- ' Der Zahlmeister griff in den Sack und nahm ein Couvert heraus, das oben neben den Rollen mit den Goldstücken lag. Mit zitternden Fingern blätterte er in den blauen Scheinen. Beeilen Sie sich!- drängte Gödecke gereizt. Ich ho Schritte aus der Treppe!Sckeuermann erbebte, als er sah, wie der Agent den ersten Beutel über eine im Geldkasten stehende Truhe hielt und den ganzen Jnhalt'mit einem einzigen Nuck da hinein etlerte. Hastiq nahm der Zahlmeister dena.nderen Beutel an 'sich und .-schob chinem Schwiegervater die abgezahlten neun Scheinehin... Da öffnete sich eine Thür, Be:de fuhren jäh zusammen. ' Ich hörte doch . hie? . sprechen . . Fritz, du?!-, rief eine helle Stimme. Käthe war's. .Ruhe! Ruhe!" raunte der Agent, dessen Stimme merklich zitterte, den beiden zu. Dann lauschte er nach der Treppe. .Ma.sch hinein !-.stieb er angstvoll aus, nach der Woynstube zeigend. Schcuermann hatte .den gefüllten und den leeren Sack an sich genommen und sprang in's Nebenzimmer. Käthe folgte ihm. Der. total erschöpfte Zahlmeister hatte dort auf dem Sofa saunr 'Platz genommen, als die Thür vom Bureau sich wieder öffnete, und Gödecke die. DienstmÄe Scheuermannö. die dieser brinnen verloren hatte, hertinfchleu. oerie. . - Und sich nicht sehen lassen Uni'S Himmels willen sich nicht sehen lassen, Frik!-rief der Agent feinem Schwieg gerfohn zu. , Im Wohnzimmer herrschte darauf schwüles Schweigen. Käthe war ' die ganze Sache sehr peinlich. - Sie .gab im Grunde., ihrem CXI f n rt Via. a&ä V&' t& Ä Kjiuunyuwi vuiiii ivuy), vuh ci uuu ui riü..i t-ii. c . a n a...fi! irauui qautf oas canyoes qiwujuq en. Gestern war sie aber au! Oppoitionsgelst. gegen ihn .gewesen. Jetzt chämte sie sich des kleinm .Zwistes am gestrigen Abend um so meyn, alS ihr V II 1 ' m Vrau.lgam lyr weoer emen ug nocy einen Händedruck gegeben hgtte, ffM. trinkst hu ein. Tasse Kaffees - .Danke !-: brummte der' Zählmeister.' Er lauschte angespannf.nachdemfNe benzimmer, . ' Thätsächlich war in ..diese? Minute Jemand von, draußen hereingekommen. An dem Tone .Gödecke's konnte .,man merken, daß eS dev'Directör Ve? Ver. sicherungöaesellschaft war, de?'pch zur Revision einaefunden . hatte. Gödecke spielte natürlich ein -hitzchen. Komödie; er stellte sich erstaunt, obwohl ihm wie den meisten Aaenten solche Revistönen durch irgendeinen Yreund' Im 'Unterpersonal der Directiön vrivatim'.Pets schoii ein paar Tage vorher' angemeldet wurden, und er d:n 7.;:!dcnten gerade diesmal zu cnz -bciter Stunde erwartet hatte. , s ' . .

.Tiwl doch. Fritz.- bat.Mthe tn scmstem Ton. .Mir zuliebe. Er istganz frisch ausgebrüht. Und ein Bröt. chen. Fritz, ja i r . .Danke. Ich kann jetzt nichts ge. niehen Er saate eö fast abwesend, während ev die Uhr zog und bald die zum Bureau führende Thür, bald da3 Zifferblatt anstarrte. Wieder gab eö eine Pause in d-er Unterhaltung deS Brautpaares. -Käs the schob ihre Tasse, trotzdem sie gerade erst zu frühstücken veaonnen hatte, von sich und stand äraerltch auf. Sie setzte sich schmollend slirs Fenster, vom Nähtisch eine Handarbeit aufnehmend. Nach einer Weile ließ si, die Arbeit in den Schooß sinken. .Du, Fritz!"

.Scheuermann wehrke heftig ab. l)ei?e? .Still doch!- sagte er ganz vor Ausregung. , .Du bist mir noch böse?" fragte das Mädchen, während sich ein weinerlicher Zug um ihren Mund einstellte. .aß doch. Käthe!- flehte der Zahl, meiste?, der zitternd hinauöhorchte. Mechanisch setzte er hinzu: .Böse? Warum sollte ick dir denn böse sein?" .Nun, ich wußte es ja gleich, daß dir's nicht recht war, als ich ,nit dem Lieutenant tanzte..Unstnn! Mit was für einem Lieu tenant denn ich weiß von keinem Lieutenant." .Nun, mit Herrn Lieutenant v. Meerheib!" Scheuermann fuhr in die Hohe. .Meerheimb? WaS sagst du?" Käthe war gleichfalls erschrocken aufgesprungen. .Fritz mein Gott, was hast du denn nur? Aber das ist ja schrecklich mit dir! Ach. lieber Himmeldas abscheuliche Geld!" .Du. Käthe," sagte der Zahlmeister rauh, wenngleich noch immer im Flü sterton, .denk nur, sie haben ihn in den Anlagen todt ausaefunden!.Wen denn, Fritz?- fragte das Mädchen erregt. .hZun, den Lieutenant!" .Ach, du lieber Gott!" .Still still! ... Du, sie rechnen immer noch! ... Heiliger Himmel, wenn es noch lange dauert, dann -.Fritz, aber das ist ja unmöglich gäriz .unmöglich! Lieutenant v. Meerheimb todt?!.Ja, ja! Aber, laß mich doch um's HimmelS Willen in Frieden. Das ist ja, um den Verstand zu verlieren!" Käthe war stark erschüttert durch diese Mittheilung. .Todt todt und heute früh hat man noch mit ihm getanzt und er war so lustig -und guter Dinge!" .Wenn du jetzt nicht schweigst, Kathe, so lauf' ich davon, und dann wirst du ja sehen, was aus uns wird! . .Aber erkläre mir doch nur, Fritz. ich kann das ja gav nicht fassen. Ist fi verunglückt? Wie war das denn sagte Scheuer. mann kurz. .Er wird zuviel getrunhaben ja, das wird der Grund sein." Schritte näherten sich der Thür. .Der Vater kommt!" sagte Käthe hastig. Man hörte den Agenten noch drin. neNzyn der Thür ein paar verbindliche Worte sagen. Dann ging, die Thür auf, und Gödecke kam herein. Ach, liebe Käthe, ein Glas Wasser für.denHerrn Direktor.!" sagte er laut. Hastig zog er den Zahlmeister, der ihn unruhig ansah, beiseite. .Noch eine habe Stunde. Fritz, dann bist du erlöst!" Nur mitMühe unterdrückte Scheuermann einen Ausschrei. .Was. jetzt noch eine halbe Stunde?" .Ruhig! Er hört uns ja! Thu mir den einzigen Gefallen und verhalte dich still. Je ruhiger es hie? ist. desto schneller geht die Sache vorüber!" Laut fügte er, seiner in die Küche geeilten Tochter nachrufend, hinzu: .Du, Käthe, und wenn GeschäZtsbesuch kommt, , so sage, daß ich nicht vor halb zehn Uhr zu sprechen sei. Hörst du?" .Bor 'halb zehn Uhr!- stöhnte Sckeuermann. F.uhe Nuhe doch',.Solange kann ich nicht warten !" Der Zahlmeister machte ein paar ha. stige Schritte und blieb dann wieder stehen, auf die Uhr blickend. .Noch drei Minuten bis neun! Und Onkel Tobias ist auch noch nicht da! Bis zehn Minuten nach voll warte ich noch, dann'.kömme ich hinein in's Bureau und dann ' werde . daraus, waö ' da Will!- ...... . Gödecke hatte feiner Tochter da? tIlas abgenommen. ES klapperte au.f denz Teller, den e? in seiner zitternden HandWt., .Ss danke. 'mein Kind!- sagte Gödecke laut, sich zu einem freundlichen Ton zwingend. "Als die beiden wieder allein waren. warf sich der Zahlmeister in eine Sofa. ecke,i schlug . die Hände vör's - Antlitz und verbarg es in den Kissen. äthe war so ergrifft von seiner Verzweiflllna."da sie auf ihn' zueiltel an sem Sosaende in die' Kniee fqn und tn Thränen ausbrach. " ' M Fsld, lieber Fritz.-eö thut mtt la so mv acy, uno wenn icy nur ye:, fen "konnte! Sie umschlana seinen Nacken und legte ihr Antlitz an seine Schulter. Ihr äüf-jichtiger Schmerz that dem Verlos fen tohs. 'l5?,wa? selbst ein wenig wich gestimmt und küßte daS Mädchen gufie Stirn, .Dein termcht uns ' beide un cklich!" 'sagt? ? . stockend, wahrend 'j...-., - (1. -WC ! kl stch dSitt muVkk, um mqx n ora. nen auözubrechen. Ein paar Augenblicke hielten sie sich zitternd umschlungen. Es kcklua4 neun. Uhr. Sie fuhren Auseinander, und der Zahlmeister erhob' sich. .. .Nein,"eS geht' so nicht!- sagte er mit einem festen!.Entschluß. . .Fritz, waS Ivillst du thun?" fragte daS Mädchen.schnell, während.sie nach der Buauthur fprana xmb ' sich mit ausgebreiteten Armen davor qüfstellte. .Noch zehn Minuten 7. hast du ge sgat!- , . .

..'Ich kann nicht. Ich etrag's einfach' nicht." . i KXUx, was hast du d'entl sonst vor? Fritz, Fritz, ich beschwöre ,Vxd) . . .Wttßt du. wo ' das Bankgeschäft von Glland ist? f$st eö! nicht in der BUchtlngstraße. gleich am der alten Färbe-rgasse?-.Ja ja! Aber wäre S denn nicht Thorheit, wenn du jetzt -. hinlaufen wolltest, um ?- .Ucberzeugcn muß ich imich! Viel leht hat es damit überhaupt nicht seine Nichtigkeit!.Du siehst gleich zu schwarz! . Nein, und wie aufgeregt du bist! Deine Hände sind eisig kalt." . Scheuermann setzte die Mütze auf.

.Fritz, du willst wirklich fort?". .Ja!" Er hatte eö -rauh und fast laut ausgcstoßen. Nun sprang er nach der Thür, durcheilte den Flur und stürmte die Treppe hinunter. Käthe blieb, krampfhaft , das Taschcntuch zwischen ihren Händen zerknüllend, mitten in. der Stube stehen rathloS, gequält, gepeinigt. Scheuermann flog durch die Straßen. der Glätte ungeachtet, die durch den nächtlichen Schneefall und den da. rauf eingetretenen Frost hcrvorgerufe? worden war. Es war zehn 'Minuteis nach neun Uhr, als er an das Bankgeschäft den Golland kam. Er trat, nachdem er sich nach allen Seiten klopsenden Herzens umgesehen hatte, ein. Rasch überflog er die Ueberschriften, die über den einzelnen Schältern'ange. bracht waren. .Auszahlungen" hieß es auf dem Schild über dem zweiten Schalter. Er trat hinter die dort warteni)en Leute, die der Reihe nach von den' Bankbeamten abgefertigt wurden. ES war fünfzehn Minuten über neun Uhr, als dev Zahlmeister endlich an die erste Stelle rückte. .Verzeihen Sie,- stotterte er, , .ich wollte draußen mit einem Verwandten zusammentreffen; ich glaube, er hatte hier geschäftlich zu thun möchte aber nun gerne erfahren, ob 'er schon dageWesen ist oder, ob .Wer soll's denn sein? Von wcU cher Firma?" .Ein Herr Gödecke. Herr Tobias Gödecke." Der Angestellte lächelte.. ja. Hen Gödecke war schon hier." , Zst das lange her?" .Ja, er war gleick nach Oesfnnng des Geschäfts da, mußte aber ''oarten. bis der Buchhalter 'kam, und der hatte sichres Schnees wegen -verspätet." .Ich danke!" :sagte der Zahlmes. stcr unsicher. .Und wielange ist .er schon fort?" .Gut zehn Minuten!" Scheuermann biß . -die Zähne auf einander und rannte davon. ,5lrn lieb sten hätte er in seinem ohnmächtigen Grimm laut aufgeschrieen. Jetzt be reute er naturlich, nicht auf die Kalbe gehört zu haben. Gewiß war Tobias gleich nach seinem Fortgang in der Wohnung des Agenten eingetrosfen. Wer bürgte, däsUr,daß KLthe ihn jetzt nicht hinter ihm hergeschickt hatte? Sicher verfehlten ste stch dann aucy.vas zweite Mal. und dann . . . Die Angst beflügelte. seine Schritte,Schwcikacbadet traf er in der.Woh nung des Agenten ein. Die 2hüv zum Flur stand'offcn. 'Scheuermann stürmte in's Zimmer. Jubelnd kam ihm Käthe entgegen. .Das Geld ist da. Fritz!" rief sie ihm, ganz aufgelöst von dz? gusgestan. denen Angst, zu. Sckeuermann knickten die Kniee em. Er mußte sich einen Augenblick .hm-' setzen. Lu sprechen vermochte er nicht. Aufgeregt sprachen ihm die beiden anderen zu. Tobias Gödecke. sonst so ernst und bedächtig, erglng sich in drei ten Schilderungen, von den Wegen, die er am heutigen Morgen schon zurückgelegt habe. Der Zahlmeister horte nicht hm. Plötzlich sprang er wieder empor und zeigte nach der Zyanduhr,. .Fünf Minuten bis halb', Hkisige? Himmel um halb ist Appell!-Tobias-hatte die Scheine bedächtig aufgezählt, Scheuermann sah einen Tausendmarkschcin und füns Hundert. markscheme. .Lzer'mit dem Geld!" stieß er her vor, raffte die Scheine zusammen4' stopfte sie mit zitternder Hand oben auf das, Geld, das er in dem Beutel trug, verschnürte das Säckchen hastig und schoß zur Thur hinaus. Käthe lies bis an den ersten Treppengbsatz hinter lhm-dttin. Da e? sich aber nicht einmal umwandte,' kehrte sie unmuthig und verletzt wieder zurück, .Ganz erschöpft, fgm syeten derAginT in die Wohnstude und. als er diese. lec? fand, in die Kücke. sgortsehun so gt.) In der Ortschaft. Eioma hat ide r vermögende . Wirger' Michael Hainburg auö Verzweiflung darüber, daß die Hochfluth seine 'ganze Habe vernichtete, feine Frau unv sttn'drei . f i. . t .. p . i : . .L V " - moriges lno eroroijef, uno oann iy selbst erhqnat. . . . Der Fesselballon bet Brüsseler Weltausstellung stürzte .in, folge Reißens des Haltetaueö auö großer Höh herab. Siehm Personen,' - l ee 'ki-i . W-" oiz im Auun waren, uaimuci uci Stadtpfarrer j!hdneuse und de? Luftfchjffer Bode. würden verwundet. -Der Ballon fiel auf die Terrasse es.CasS Geuber, wo zahlreiche Personen anwe?, send waren. Die Menge zerstob 'In wilder Panik. Mehrere asseehauS gäste r- wurden ' verletzt und einige Frauen ohnmächtig fortgetragen. : Jedermann saat so. Cakearets Candy Sathartic, - die wundervollste medizinische- Entdeckung deS Zeitalters, angenehm und. erfri seiend im Geschmack, wirkt' sanft und sicher auf 5tte?en, Leber und Singevei de, daö ganze System reinigend, entfern! Erkaltung, kurirt Lohfveh) m her, anhaltende Verstopfung und U Verdaulichkeit. ' Kaufe und versöhn Oie eine Ochzchtel bon .'. C. heute ; 10, 25, und 60 CeritZ. verkauft und Heilung ea?sntlrt Y?n allenpoekk-a.

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luun muii uxc üaewn nniac ra starkes, kaltes Saizwasser leaen und beim Waschen gut schütteln, wobei die vurcy vaö alz actödtetcn oder betaut ten Thiere abfauln. Sommergetränke. Ananaü . Julep. Eine reif? Ananas schalt man. schneidet sie in kleine Wür. sel und füllt sie m die Kühlkarässen. worauf man den Saft von zwei Apfel, slnen. ein Viertel Piut Himbeersaft, ebensoviel Maraschino, ein Viertel Pint alten Gin und eine Flasche Moselsekt hinzufüat. Wenn' nöthig, süßt man das Getrdnk noch, läßt eö recht kalt werden und giebt zuletzt kleine, sauber gewaschene Eisstllckchen hinein. Covbleraufverschtedene Art. 2)er beliebteste Cobbler ist der Sherry . Cobbler. Zu ihm füllt man einen ziemlich großen Glaspokal mit sauberem, gestoßenem Eis. giebt tvei mäßig'große Stück Zucker, an 'denen man die Schale einer Viertel Orange tlbgerieben hat und die -man sehrsein stößt,!hwzu und gießt .zwei Glas Syerryzu. -Man verrührt alles out. schüttet es mehreremal in zwei Gläsern hin!und her, 'iebt 'nun ewm kleinen Guß Curacao daran und legt ' einige frische Erdbeeren : obenauf. . r An Stelle des Sherry .nimmt man.wohl auck.sehr starken Californiawein, manchmal auch Burgunder oder Portwein. Als femster Cobbler gilt der Champagner cobbler. zu dem. man den Hokal, .nach, dem man einen Eßlöffel Zucker und ein Stückchen -Orangeschale : hineingethan hat, zur Hälfte ..mit Eisstückchen nd dann big zum Rande mit Champagner füllt. Das Getränk 'wird einigemal umgeschüttet und dann mit ''einigen obenausgelegten, frischen .Beeren ser.' virt. Englischer Sommer, trunk. . Man legt .in .ein weites Glasaefaß , ein Stück Eiö. . giebt. vie? Scheiben entkernter, geschälter Citrone, sechs 'gewaschene Pfirsichblätter und pie? Löffel Zucke? da?auf. Dann gießl man ein Viertel Pint Sherry.. eben so-, tiel Nußwasser .und , .eine Flasche gut gekühltes kohlensaures Wasser hinzu. mischt alles gut durcheingnde? füllt eS r 1. 1 i rn umiarafsen uno scrou es. 1 e ? w en d u n g v q n R o s e n. Rosen was ser. ..Man füllt eine Flasche bis ,zu? Halste mit den Blättern recht wohlriechender 'Ro " a t . cwv . rar zeniorien, sooann gteizr man uqfle? darüber, bis die Flasche zu .dreiviertel dollZist. und'siillt Ne scklienttck aän.lick init' reinstem. Spiritus .auf. ..Dann i-i-tiL!. cvffjc. . fjLf rr , ti..lL iviro vie tatyc.ücijuyiujcii, uciir.ycu UN d 4 ' Wochen ' lan g' an 'die Sonne geäM. Law a äa a af a stellt, wahrend welcher Zelt man ste täglich ein. bis , zweimal ail.t durch chüttklt. . 154 o f t n P o 4 i o u t i Man wiegt em Gefäß, the man es füllt; 'fo.' bald es mit Rospiblättem btS zum Rande .'gefüllt ' ist. 'wi?d es ; wieder ;ne wogen. und Mi Netto Gewicht de?, Blätter gefunden. .Nun fügt man.daS hTifrirtr ' Kewlckit Sali Bin! Und' schüttelt da J gut durcheinander. 'Da5 DlaS wird dann an ewe.n Hunslen Ort gesteUt und während dreier Wochen läglich MeMtilt.' Nach 'Ablauf pit'jei $z Ttiinini man ein vaiaa um einer weiten Oeffnung, . legt ,auf den Boden eine, Lage .der mittlerwelle welk ewordenen- Rosendlätter. darüber eine 1)ünne ''Lage Watte. Diese hesttiut 'Ami i m.ii cr .1 . man Mil inrnv Steilen, ucuauiout. ' I n . .M.. , f.!nl. el'uno eroenen, . aues .puiocujuii irWTttrfir iTorislnb. Vanille . Und Tonquin'Bohnen. KalmuSwurzel mag ebenfalls hinzugefügt werven. daraus r jCr.il XL Ktlin äivnni s$t fUUllCll IUUII IIUU Viliy, u j)e Cologtte und Citronnvk, So fährt man nun fort., m da Glas voll tu. Vflnn wird eö fest verschlossen, kühl und'dunkel gestellt und wieder öfters VMgeschüttklt. . ,J -Rosenduft zum R Suche? n de? Äimme?. Hierzu werden Rosenblätter mit etwaö Salz und eine?. kleinen P?lse Gewü?znelken vermischt, dann' fest in ein , lusthtcht .schließendes Glaö rdrückt ' und . 'gut verfchlysse.n. Im iWinter gibt' wan etwa?, dyn! dem Inhalt auf eine w?me Schaufel, und es'wi sich ein von - fischen, Rosen kaum, z unterschetdende? ?au$ ve?. breiten, . . , ' v- 1 .... . . ' . : Noten . s kia. 'Diese? Essig nigg zum .Räuchern und.cmch.alö Zu. satz'zum Waschwasser. benützt 'werden: Zu seiner Bereitung wird Über die Ro. senblätter' starker ssig gego,len.unv dieö! in der Sonne einige Tage destilliren lassen. 'Nsn - Aswle. . Tln toi Flaschen Bowlenwein läßt, . man eine soeben erblühie Censisolie ziehen lca. 15'Pkinuten lang) und gede dann ven aewhpten' Zusatz von Cognac.c.Zucker', Champagner u. f. wzuDaö Aroma Und der Geschmack soll unudernesslic sein. . Rosen . 'Viqueu?. l'Pfund frische Rosenlbtätte?. gut belesengteht paw in ein Einmachglas und gießt l int auten Kornbranntwein daritbe?. Dazu kommt I Psund weißer CändiS. Mer ' klein '.gebrochen, und ITropfen Cochenille. . Hugehunden r stellt man. dieses Glas m vie onne uno , ocn Inhalt destilliren. : Drei bis ä Qo chenNpäier siltrirt man den j queur düt'ch Filtrirpapier. und' stillt n auf Flaschen. "Sollte"?? noch- etw! i J matt schmecken, so Aiebt man beim .Genuß tU nen Tropfm ! Rysenöl hinzu. .... ts e g e n d en ? tüX.t ? e n den- Grasen von Alt-Leiningen-We sterbürg 5' Jlhenstabt' 'schwebt 'bereits leik "dem Äahre ' 1893 inVerfähnn WrvW Me-kteblunnrN eaen .'das Stra?. "",tr7 w: : . i w aefetz.- weaen deren auch seinerzeit die hbz.M'Grafen ge?ichtiich geschieden wurd,. Die Sache konnte üm-tswil ken biö setzt' Noch nichtzum- uLt.ra -a -i!T . nf. c.-; -v:, iN.:f.:. gelangen, wett' uvrrdes' Gerichtshofs Zxtf 1 beständen Man f wa? ütspiünglich U?cAnsIchr. daß l tie' Aburtheilung - vordem 'von fZinYtY.?trtn aeildettn tTüslräcüI WMVVf w -m-ww-m r i 1 t . o zu ersolgenM, de.r in d:? Aeike'

gevlldet wird, daß darin der Präsident des Oberlandesgerichts den Vorsitz führt und der Großherzog 6 StandesHerren ra Beisitzern ernennt, während 2 vom Präsidenten gewählte Mitalie-

der des OberlandesgerichtS als Refe rent und Eorreferent mit nur bera -thender Stimme mitwirken. Dieser Gerichtshof hatte zunächst die Vorfrage zu entscheiden, ob der angeklagte Graf als Standeöherr anzusehen fei. We gen Abstammung des Grafen auS eine? nicht standesgemäßen Ehe hat der AuS nahmegerichtshof nun die Vorfrage verneint .und, hiernach die Sache an das ordentliche Gericht, in vorliegendem Falle die Strafkammer des Landgerichts in Gießen, verwiesen. Der Graf wird also demnächst vor demselben Gerichtes zu erscheinen haben, der kürzlich seinen ehemaligen Hofrath wegen Unterschlagung zum Nachtheil deS Grafen zu Gefänanißstrafe verurtheilte. F? Graf hielt sich in letzter Zeit vielfach in Wien auf. wo er. durch feine Lkl'eZiLtt'tise Aufsehen erregte. Auch einige andere Mitglieder dieses Zweiges de hochadeligen Hauses haben i seit emiaer Zeit in unliebsame? trr.r. . cr..r r r , Weife vie uilnerrflimiell aus sicv gezogen, wie A.ein Vetter Graf Emich zu AltLe,ninaen-Westerburg, der im vorigen libre in ' einem damals großeci' Aussehen erregenden Proceß in P.onVn re gen Kuppelei zu längerer 5Zilcktl au ssi ra U vernribeilt worden ist. Baby Welghed 6 Pounds. When the iood given the bahy is not dlgested, it serrneuts and canses acidity of the stornacli. Babies sussering so hould be given Dr. jolrn W, Bull's Baby Syrup, wlnch will, correct this troubleandjby its alterative eflcct,prornote a wholesoruc digeslion and aid the.baby to develöp and gain strength. i4Mrs. T. Lafay, 235 10th Ave., Couneil Bluffs, la,, bad a puny baby which only eigh,ed Clbs. hcn tliree.weeks old. egavo him Dr. John W. BulP Biby .Syrnp,fand ia a tew weeks tho baby welghed 12 Ibs. She 13 very entbußstic. over .tiiia remedy. Dr. Bull's Baby Syrup is for sale everywhero for 25 cents. Accept nothing eise instead, but see that you get the genuine Dr. John W. Bull' Baby Syrup. , ftu bxUn bei : Ins) D. Gauld, 2NI Jndiana ve. ' i i. w. ?'ryan. Umot & Jamon Xcurt , . : : Alle Sorten : : : 'KchmchM . wie fle da Wetter benöth'gen für " . r. Frftukn, Kinder u. Männer ..in größter Autwahl und zu den -: billigften Preiset, - bei - . -i. ja. mm, los Ost Washington Straße. RubberS ln großer Auswahl KQ -GnttVigenwge für Orfparntsse. O Turner Bau- und Spar-Vcrcill bezahlt Halbjahrliche Dividende für Summen von ZI. 00 und aufwart. Eine vorzügliche Gelegenheit er. wordene Gelder anzulegen. Pofltiv keinen Verlust dein Nnstritt. Versammlnug jeden 'Samstag bend Deutschen HanS. tthere Auskunft zu erhalten von : - i Ulbrt . vZetzaer. 'Prkfldsnt. - rt Bob. knUir. karl v. Zither; batzikn 'Best assortneat ol ? i a I I : : : HARDWARE andlRoolo. it3-t"r.iMiÄ2. n . Gkirdcn Jmplements öf dll Jcinäs. 7, L.i . Iti & IM OB asiito, Ch. ÖP. F. Smither, geschickt und zuverlässiger Cqmpösttions-; : : ; ;; ! . Theer ünd KieS.Dücher, 'ASphaltdScher, LlZbeftoSdächer, GilsonstedScher und alle YJttn ttx btnen. serngen Scher. OrsßhZnbler,iu allen Sorten Dschdecker.ÄaterZal. nz.g, ach a.'rHld Str.. M Crt r.;0fUlch. Mteatt.VMiiiu. Telefone 861. Indianapolis,: Ind. Mgett Dich DiinMge . Io reiße iriiV b werfe cl U&t Xx ipnscfx jfnoc4;i(9 an 7 OPTICIA! osxntiie: fAilATCtWj: '. Dir sGrDfiNe e da Stiie , texZtat. Ki.mr.MirtXUitu'mtxUW scher,io Vvt. ;. - - J ys A. .. - i a Üt. ;'O fX KM ff ' fS ,'515 Kr ; IX 4 d ltirCUiw üi Cw L. ' j

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otes: Indem man den M. & W. quick-npair' Ctment cinflöbt und den Reis mit dem Lau wen herunter drückt, wie dieö : wird er Gummistreifen vom Cement ange, zogen und das Loch zugemacht, wie dicL : Sehr eins, cb aber ied Radler muk sick, diese zwei Provisionen merk n. lonit aelinat eö ibm nickt. Ebe der Cement einaeflSt wird, muß der Steifen aufgepumpt werden Wenn dies nickt aefchieht, wird der innere Steifen flach, w die : und der C rren dringt nickt nach Znnen. wo der Gummi.fen liegt. Im Falle der .eis durchlöchert wird, stei gen Sie sofort ab. Fahren auf einem Retfen m dem sich etwa em Naa l befindet, schadet demselben betrSchtttch. Die ist da einzige Blatt in Ändiana, teil -s-. 5,es die Interessen des Volkes gegenübe? der Macht der Plntokrati. tritt- l? 'i Organ des Volkes undlnichi einer Partei oder Pa?teiin ' ttressea kSrnptt sie unentwegt för Mreiheitu. Recht uf pllev Gebieten bet LebenS. pie rbeit de, olrek ist di. Schöpferin alle Wohlstandes und da mm! wirken wir. für solche soziale R,5 forttnr, welche die Arbeit zu? fteude b?ingeudeu Luft, !att ,u? niebe?d?Lkr. enden' Last machen. Jder . fo?tsch?it.lich Gesinnte, sollt. eö . als ' mo?allsche Pflicht empsinde. Veser d Jnbiana Trkbüse zu se )ö$ reiHhalttge Sonntags Vlatt bietet ein NiUl unterhaltendeV SossiL. Der Abonnements Preis täzIUZen XribSne iftlLc, ) . ideß OhMtagsblattS Je, beider zusammen ktS., per Woche j oder (ZV CM. per Monat. Durch ! die '.yoft de?sanbt,. .kosiet ' däi . Tageblatt OiZ. da Ootagblatt. O2 ptt Äshr, bejde zusanusea . C3 in Oer-t'sMnz. f ' MM$ AM Svt.M....rxi c-.v mvtIU, '

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