Indiana Tribüne, Volume 20, Number 283, Indianapolis, Marion County, 30 June 1897 — Page 3

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N-'BQNS VERSTOPFUNG irj ALLEN APOTHEKEN ' . . Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Höcker. (Fortjehung.) Macdonald teazt :zwlszen von Tante Zeck getröstet. Der hübsche ehemalige Seeofficier hatte sich von jeher der Protektion der alten Dame zu erfreuen gehabt. MS alle von ihm ab' fielen, ihn verurtheilten und verdammten. hielt Frau v. Zeck allein rfoch treu zu ihm. Seine Liebenswürdigkeit, seine bestrickende Persönlichkeit hatte auch heute sofort wieder die alte Macht über sie gewonnen. Sie war selbst verliebt in den schönen Macdonald. Wenigstens ließ es sich kaum anders erklären, daß sie fast in derselben Minute, in der sie den schrecklichen Tod Ewalds beweinte, schon an die Möglichkeit einer Wiederannäherung des . alten Brautpaares dachte. Es erschien ihr ganz natürlich, daß die beiden sich jetzt wiederfanden. Damit war ja der lästige Makel endlich von Karlas Namen genommen, und vor allem paßten ja auch die beiden schönen Menschen so vorzüglich durch Rang und Familienbände zusammen! Der leichtsinnige Jugendstreich Macdonalds war längst vergtssen. Er hatte sich Jahre hinmrd) tadellos geführt wenigstens war nie etwas NachtheiligeS über ihn verlautbart worden , er hatte in der letzten Zeit in Norwegen als Schisfsführer großes Ansehen genössen und hohe Einkünfte bezogen. Konnte Karla mehr verlangen, und grenzte es nicht geradezu an Wahnsinn, daß sie diesem kleinbürgerlichen Beamten, diesem unscheinbaren Civilisten mit seinem unbekannten Namen ihre Hand reichen wollte? .Nun. tröste dich. John Churchill", sagte sie schließlich zu diesem, mmi meiner Bewilligung wird eine solche Mesalliance nie geschlossen, nie! Und noch lebt ja, Gott sei Dank, mein Bruder. der über Ranges- und Standesunterschiede ebensowenig hinwegsehen wird wie ich!" Karla sah die alte Dame kühl an. Du wolltest dir wirklich Mühe machen. Tante, meinen Vater zu einem Machtwort zu bereden?"... Ja, das werde ich, Karla. ES aeschieht nur zu deinem Besten. Und noch heute werde ich nach Berlin reisen, um sofort mit meinem Bruder darüber zu sprechen." Gut, reise, verehrte Tante. Ich werde dann aber hier bleiben." , Frau v. Zeck sah ihre Nichte und deren Geliebten entsetzt an. Kopsschüttelnd sagte sie schnell: Natürlich werde.ich erst nach der nach der Be erdigung fahren! Sie hatte gestockt; jetzt brach sie plötzlich wieder in Thränen aus und verließ, die Hände vor das Antlitz schlagend, das Zimmer. John Churchill hatte mit wildpochendem Herzen dagestanden. Was in fernem Inneren vorging, war seinem Mienenspiel leicht abzulesen. Qual volle Eifersucht verzehrte ihn, und ein wilder Haß erfüllte ihn gegen semen glücklicheren Nebenbuhler, Noch einmal ließ er den brennenden Blick sei? ner unruhigen, leidenschasterfüllten Augen aus Karlas herrlicher Gestalt und ihrem stolzen Antlitz ruhen, dann folgte er der Hausherrm mö NehenZimmer. Karla und Vollrath blieben nur noch wenige Augenblicke beisammen, Die tiefen Erschütterungen überstiegen Karlas Kräfte. Sie war erschöpft und niedergedrückt und vermochte nicht zu sprechen. Sie hätte beim ersten Wort weinen müssen. Vollrath ergriff eö in innerster Seele, sie so leiden zu sehen, und bei Gedanke quälte ihn über alle Maßen, daß er sie jetzt einer noch viel schlim mercn LeidenSzeit entgegengehen sah. ohne daß es ihm möglich war, ihr beizustehen. Schweigend trennte sich das Brautpaar. Frau v. Zeck hatte sich mit John Churchill dahin geeinigt, daß . er die Reise nach Berlin, von wo er isoeben, erst eingetroffen war. noch am selben Tage wieder zurückmachen solle; sie selbst wollte ihm in Karlaö Beglti? tung sofort nach der Bestattung Ewalds folgen, Jedenfalls hielt es Tante Asta. für diplomatisch, daß sie den von Karlq verschmähten Freier dem alten Herrn ins HauS schickte, noch bevor sich Karla. mit ihrem Vater ausgesprochen hattet Frau .v. Zeck vergaß in der kanaen Unterredung mitunter fast völlig leS traurigen Falles, der ihr heute doch schon zu wiederholten Malen bittm Thränen abgerungen hatte; von so starker erfrischender Wirkung war das Wiederauftaucken ' des verschollenen Macdonald auf itr Gemüth. Vollrath schritt traurig EwaldS Wohnunz zu. Sein Herz war zum Zersprmgsl voll. Des Glückes, das ihm der Freimuth Karlas zu jederan deren Zeit gewährt hatte, und er hatte, wie groß und unüberbrückbar die Kluft war. die ihn von der Verwandtschaft Karlas trennte, hatte dem zarten,' biS dahin verschwiegenen . Bunde den ' jugendsnschen Schmelz genommen. Et was Trübes. Grämliches war mit einemmal in i5bis heute so' gMckljüeS

Herzensverhältniß gekommen. &änt Seele war daher mehr aufTrauer denn auf Freude gestimmt. Und mit fast zärtlicher Wehmuth gedachte er des lustigen Freundes, der jetzt starr und leblos fern von seinem gemüthlichen Junggesellenheim lag! In solchen trüben Gedanken war Vollrath am Gitter des kleinen Gartenö. der zwischen der schmucken Villa und der Allee lag. stehen geblieben. Die Thüren und Fenster waren noch fest verschlossen. Vollrath trat in den Garten ein und näherte sich, um die Ecke herumbiegend, der Hausthür, neben welcher das kleine Fenster der Vurschenstube lag. Er zog die Klingel, klopfte an die Fensterscheibe, rief den Namen des Burschen, aber nichts rührte sich in Hans Gödeckes Schlafraum. Endlich ließ sich der Gärtner blicken, der tags-

über dem alten Miether, welcher den oberen Stock der Villa innehatte, Aufwärierdienste leistete. Da er den Schiffsbaumeister nicht persönlich kannte, so erging er sich in einer übertriebenen Schilderung des schrecklichen Ereignisses. Da die Kälte, höchstes zehn Grad betragen hatte,. so wollten die Leute dem Bericht über die Erstarrung des jungen Seeosficiers keinen rechten Glauben beimessen. Auf der Wanderung durch den Mund der Dienstmädchen, Bäckerjungen. Kohlenträger und Burschen hatte das Gerücht f? das iäbe Ende Meerbeimbs d.ilW fast ungeheuerliche Formen angenom men. Vollrath verwies dem Manne sem abenteuerliches Gerede und fragte ihn kurz nach dem Burschen des Verstorbenen. Hans Gödecke habe sich bis jetzt noch nicht blicken lassen, lautete der Bescheid. Zum Beweis führte der alte Mann den Fremden ins Haus. Richtig. der Frühstücksbeutel hg noch an der Klingel der Flurthür; auch das Sahnenkännchen stand noch aus dem Wandbrett, so wie es der Junge von der Meierei alle Morgen um sechs Uhr hinstellte. Der Bursche hatte also die Wohnung noch mit keinem Fuße derlassen. Vereint machten sich die beiden nun an's Klingeln und Klopfen. Wir müssen die Thur gewaltsam offnen lassen!" sagte der Schiffsbaumeister endlich m unruhigem Tone. Laufen Sie sofort nach, dem Polizeirevier und stellen Sie dem wachthabenden Officier den Sachverhalt dar. Geben Sie ihm hier meine Karte, und ersuchen Sie ihn in meinem Namen, unverzüglich einige Beamten herzuschicken. Denn hier ist zweifellos irgend etwas nicht in Ordnung." AchteöCapitel. Der Dienst will Montaa Morgens selten schmecken. Namentlich aber dann nicht, wenn man die Nacht vorher in vergnügter Stimmung verbracht bat. DieseWabrnebmuna machte dex. etwas philosophisch angelegte Matrole Specht, der als Putzer zum Zaylmeistk? Scheuermann commandirt war. .Salb ackt Ubr Geldempfana. Herr Zahlmeister!" sagte der Putzer, der Vorschrift Scheuermanns entsprechend. nach der er leden Morgen Zeitpunkt und Art des zunächst angesetzten Pienstes solange ansagen solle. v!S jern er wachender Herr in die Höhe fahre und durch eine entsprechende Aeußerung sein aufkeimendes Verständniß zeige. Scheuermann war heute so unliebenswürdig. wie ihn sein Bursche nur selten gesehen hatte. Nicht? war ihm recht zu machen. Während er sonst seinem ' Unwillen sehr nachdrücklich Ausdruck gab, wenn Specht ihn um zehn Minuten zu zeitig geweckt hatte. rief er heute aufgeregt, er komme ganz gewiß zu spat, und er zn" solange, bis er endlich den Degen umgeschnallj hatte und zum Ausgehen fertig war. Der Zahlmeister verließ den Hulk in einer unbegreiflichen Erreaung. Die Matrosen, die ihm in den Gängen des alten KasernenschisfeS begegneten, sdrangen eNserttg zur w, ais n den Voraesetzten mit grimmiger Miene an sich vorsiberkommen sahen, und blitben in strammer Haltung, die Hände an der Hosennaht, stehen, bis der Zahlmeister ihrem Gesichtskreis entschwunden war, Er hatte soeben den Kasernenposten, der vor der Brücke an Land stand, vässirt, als .sein Bursche rufend hinter ihm drein kam. .Herr Zahlmeister! Herr Zahlmeister!" Erschrocken wandte sich Scheuermann um. Was giebt's denn noch?" Halb zehn Uhr Löhnungsappell!" erinnerte der Bursche. Der Zahlmeiskr brummte irgend etwaö Unverständliches zwischen den Zähnen, dann trabte er weiter. Er hatte sich die Rouie. die $r nach dem. Äeldempfang zurücklegen mußie. aa'nz aenqu zurechtgelegt. Aber der kleinste Zwischenfall sonnte daö ganze Gebäüve über! den Hauftn werfen, und dann jvar fein Schwiegervater, geliefert oder, er! . . ' Ein heftiger Groll erfüllte ihn gegen den Agenten, um so mehr, als daß psinstche t und immerhin gefährliche Unternehmen auch zwischen ihn und seine Zwietracht oder doch Berstimm'umz gebracht hatte, 'Scheuermann langte gthemlos vor der Hauptkasse an. ES waren schon ein paar andere Zahlmeister von den übriäen Divisionen zur Stelle. Noch wenige Minuten, und die Kasse wurde geöffnet.' ... Scheuermanns erste Frage an seine Kameraden war die nach dem Lieutenant v. Meerheimb. Bis 'tot noch Nicht da; na, dek wird wohl .heute überhaupt nicht, so biereifrig teils wie sonst!" meinte ein Zahlmeisterasvirant. ..Der OberbootSmann Krause, den .ich eben an der Wetftwache traf, erzählte mir, daß im Elhsium slott bis zum Morgen getanzt, worden Tel Die geladenen Herrschasten waren wohl gleichfalls ziemlich lanae dort."

.Es ist NLÖattch; ich welßjnickt mch genau bin schon ziemlich früh tu. die Klappe gegangen! versetzte Schcuermann. Na. nun renommiren Sie 'mal nicht!" sagte ein älterer Zahlmeister. Ich wette, daß Sie heute Nacht nicht länger als zwei Stunden im Bett gelegen haben. Sie sehen ja ganz grün und übernächtig aus." Ich?!" rief Scheuermann, sich zu einer fröhlichen Miene zwingend. Jawohl, und eine käseweiße Nasenspitze hat er!" riek ein anderer, von Scheuermanns Schreck belustigt. In diesem Augenblick kam eine Ordonnanz. öffneie die Thür zum Kasscnzimmer und rief die Beamten her- . . i l. c . o i . r. -f

tun. orori DCiiiumnuc oas cjpiacg, denn in dem Dienstraum befand sich ein Officier. der mit dem Jntendan ?urbcamten in dem kleinen, durch einen Glasverschlag abgesonderten Nebenbu reau abrechnete. Scheuermann hatte die vorschriftsmäßig vom Truppentheil auLgefertigten Quittungen am Schalter abgegeben und wartete nun klopfenden Herzens darauf, an die Kasse gerufen zu werden. Das Geld war bereits in Beuteln geordnet; doch hatten die Zahlmeister die Verpflichtung, den Inhalt der Beutel vor den Augen des ausliefernden Beamten nachzuzählen. Scheuermann ärgerte sich im stillen über die pedantische Ruhe seiner Vordcrmänner, die jedes lose aufgezählte Goldstück Lberflüssigerweise auf den Klang prüften und dabei die herkömmlichen und durch Alter fast geheiligten Zahlmeisterwitze vom Stapel ließen. Endlich kam Scheuermann an die Reihe, ohne daß sich Lieutenant v. Meerheimb eingestellt hätte. Nanu, Sie haben es ja heute so eilig, wollen wohl durchbrcnnen mit dem Raub?" Der Zahlmeister hörte diesen schlcchten Witz wohl drei- bis viermal. Hören Sie Scheuermann, wenn Sie mit Ihrem Raub das Schiff nach Dänemark benutzen wollen, dann müssen Sie sich sputen." I. er wird doch nicht per Schiff entfliehen, wozu hätte man sonst neuerdings die Durchgangszüge?" Au. au!" riefen die Umstehenden. Der Spaßvogel hatte eö abcr darauf abgesehen, dem College, der offenbar noch schnell einen außerdienstlichen Gang zu erledigen hatte, einen kleinen Schreck einzujagen. Sie. Scheuermann," raunte er, als der mit zwei Beuteln beladene Kamerad sich durchS Vorzimmer durchdrängte, diesem zu, nehmen Sie sich in acht, dort kommt Ihr Lieutenant! Jetzt giebt's kein Durchbrennen mehr!" . Der Schreck, der dem aufgeregten Zahlmeister in die Glieder fuhr, war so natürlich, daß die Anwesenden in lautes Lachen ausbrachen. Ach. laßt eure dummen Witze l" sagte Scheuermann, ärgerlich, als er in der soeben hastig den Gang daherlausenden Perfon nicht sjnest Osftcter, sondern einen zu spät kommenden Col legen erkannte. Ich habe noch die ganzen Löhnungslisten auszuärbeiten!" setzte er unsicher hinzu, während, er sich von der Schaar losmachte und auf die AusgangsthUr zuschritt. Wißt ihr. waö geschehen ist?" raunte der in diesem Augenblick stürmisch hereinkommende Spätkömmling seinen College zu. Lieutenant v. Meerheimb ist todt." Scheuermann war sofort wieder ste hen geblieben. Sein Antlitz war kreideweiß geworden. Lieutenant v. Meerhdmh ist todt?" Ach. wer das glaubt! Ich hab' ihn doch gestern Abend noch selbst iin. Elysium tanzen sehen!" rief M Aspirant, Aber wenn ich euch doch versichere Todt? Todt sagen Sie, Heimberger?" - fragte Scheuermann noch mals mit unsicherer Stimme, Eben sprach ich den Lazarettgehilfen Braun. Sie haben ihn in den Anlagen aufgefunden . Und und Wie ging daö zu?" fragte Scheuermann zögernd, während er sich bemühte, seinem angstverzerrten Antlitz einen harmloseen Ausdruck zu gehen, Ersroren!- lautete HeimbergeS Antwort. Braun meint, eS wäre freilich auch möglich, daß ihn ein Schlaganfall betroffen habe. Na das Resultat ist aber jedenfalls: Meerheimb ist todt! Sie haben ihn vor einer Viertelstunde nach ter Kapelle gebracht!" sFortfetzunß sylgt.) LandwirthseyasilicheS Wunde- Schultern der Pf erde. Es ist ein Mitleid erregender Vn, blick, wenn manPserhe, hesynder? jun,? ge Pferde mit oft großen Wunden un ter dem Kummet sieht, und wie die Thiere in der Hitze trotz der Wunden zu harter Arbeit vor den Mähmaschinen verwendet werden. Man kommt da leicht zu dem Schluß, daß der Besitzer eines solchen bedauernswerthen P ferdes ein herzloser Mensch sein muß. Das ist jedoch nicht immer der Fall.' Damit soll ein solcher Mann nun nichi entschuldigt werden; aber Thatsache ist es. daß Unwissenheit und Gleichgültigseit in der Behandlung der Pferde oft die ersten Ursachen sind und später zwingt, die Notb den Besiker. ein söl- . Jedermann sagt so. CaScaret? Candy Cathartic, die wundervollste medizinische ' Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leoer und Slngeveide, dak ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieher, anhältende Verstopfung und Un Verdaulichkeit.- Kaufen und versuch en Sie eine Schachtel von C. C. heute : 10, 23, und 50 Cents. Verkauft hr.b Heilung garantirt von allen vpotheken.

ches Thier trotz Miiaefübl zur Arben verwenden zu müssen. Es begegnete da jemand einem Bekannten, der ein Pferd mit sehr wunden Schultern vor dem Wagen hatte; derMann war nicht grausam, aber unverständig und gedankenlos Als er gefragt wurde, warum er ein Thier mit solchen großen Wunden zur Arbeit verwende, antwortete er: Daß er das Thier gebrauche; er habe übrigens Alles gethan, um die Wunden zu heilen und wieS dabei auf das Fett, mit dem er Wunden und Kummet eingeschmiert hatte; daö Polfier des Kummets lag aber gerade auf der wunden Stelle fest an. Als er nun darauf aufmerksam gemacht wurde, daß das Kummet gerade die wunde Stelle fortwährend reibe, entgegnete er. daß dasselbe sebr weicö sei und den

Druck auf die Wunde bedeutend vermindere und weniger empfindlich mache. Es war ihm nicht eingefallen, daß das so aelegte Polster den Druck auf die Stelle thatsächlich vermehrte. In zehn Minuten lag ein gutes Polster genau über und unter, aber keines auf er wunden Stelle und er erhielt folgende Anweisungen über das Behändein wunder Schultern: Zunächst handelt es sich um ein guteS Polster; dasselbe, brauckt nicht sehr dick zu sein, gewöhnlich ?f es in der Drcke von $ Zoll besser, als wenn e3 stärker ist; eS muß aber breit sein und darf nie mit Watte oder Wolle, die in kurzer Zeit harte Klumpen bilden, fond'ern muß mit Heu oder Stroh, die nie Klumpen bilden und die Elasticität nicht verlieren, gestopft sein. Ein HeuPolster febert das Kummet nach vorne, sobald das Ziekxn aufhört und kühlt somit die Schulter. . Will man kem Polster kaufen, so macht man am leichtesten ein solches auS einem alten Hosenbein. welches in daS Kummet geschlagen und dort an Ort und Stelle gehalten wird. Damit wäre dieHauptsache erlediat.' Man brinae als Salbe nie Fett auf durchscheuerte Stellen. Vattelde erweicht die Haut und vermehrt die Wahrscheinlichkeit, daß auch diese durchscheuert wird, unb macht ferner,' wenn daSFleisch bloß gelegt ist, dies mürber und empfindlicher. DaS beste Vorbeugungsmittel gegen Durch-' scheuerunaen ist nächst aut Vassenden Kummets starkes Salzwässer, mit dem dte Schultern feden Abend zu waschen sind. Mit dessen Gebrauch ist vierWochen vor Beginn der schweren Arbeit anzufanaen. DaS beste Vorbeugung?Mittel bleibt immer ein iutpassendeS Geschirr. Geicbirre sollten nie aesauft werben, wenn das Thier nicht zum Anpassen zur Stelle ist. Dies bezieht sich auf alle Theile deö GeschirreS, vornehmlich aber auf das Kummet. Die Schultern der Pferde sind ebenso verschieden gestaltet wie dieNasen der Menschen und braucht ein Kummet. daS einem Pferde pakt..deShalb noch lanae nicht anderen Pferden von gleicher Größe zu passen. Ehe man ein Kummet kauft, drücke . man sorgfältig auf jeden Theil seinerOberflache: befinden sich harte Kkumpen im Polster oder ist dasselbe an einigen Stellen härter als an anderen, so ist das Kummet nickt aut. Sehr viele Kummets sind schlecht gepolstert, die eine Seite bärter als die andere und an manchen Vlätzen lofer als an andern. Solch Kummet wird nie Jemand befriedigen, der auf daS Wohlbefinden und die Nubbarkeit seines MkerdeS die nothige Rucksicht verwendet. Ueber daS Döngen. Wie tief soll DUnoer unteraebrackt werden? Um diese Frage genügend beantworten zu können, sind vielfache Versuche angestellt worden; eS wurden Stalldung und künstliche. DüngemitH wie Thomasmehl und Kainit verwendet. Diese Düngemittel wurden über die Oberfläche deö Ackerlandes ausgebreitet und mit der Harke ganz flach untergebrackt. Die Erfahrung zeiate. daß ganz flach untergeharkter Dunger viel schneller wirkt als , untergegraben. Bei einem anderen Versuche reichte für ein Stück Land rnitKohl der vorhandene DUnaer nicht auL. Die Pflanzen wurden ausgesetzt und erst nach acht Tagen wurde der Dung mit der Hacke leicht eingebracht um die Pflanzen. Die auf diese Weise gedüngien Pflanzen entwickelten sich bedeutend rascher, kräfiiaer und lieferten auch schönen Köpfe als solche, wo der Dünger tief eingebracht war. Diese Beöbacktungen gaben Anlaß dazu, im folgenden Jahre den Dünger theilweise unterzugraben und tbeilweise mit der Harke flach unterzubringen. Auch die-" seö!Mal lieferten alle Gemüse höhere Erträge auf dem Lande mit eingeharktun Dünger. Es scheint, als ob bei zu tiefer Unterbringung der Zutritt de? Lust zu gering ist. um den Dünger schnell zu zersetzen. Behandlung d'e.r Wagen- ,, rad er. Wenn ein neuer Wagen arlAeschäfft werden muß, so ist das immer eine ziemliche große Geldauslage; trotzdem wird auf die Erhaltung der Wagen oie der übrigen Farmgerathe meistens ehr wenig Acht gegeben. Wie schnell ind dock die Räder außer Ordnung und müssen zum Wagenmacher und Schmieb. Die Ausgaben, kommen aber gewöhnlich mehrere Male im Jahre Jahre und machen sich dadurch recht unangenehm bemerklicb. ES gibt aber ein einfaches Mittel, mit wenig Kosten und Mühe verknüpft, daö jedoch die Rader in gutem Zustande erhält und große Auslagen und manche Unannehmlichkeiten erspart. Ein Bleckkasten von schmaler etwaS breite; wie. der Reifen des RadeS aoer. langiMr Form, dessen Jüooen oval und nöthigenfalls an den schmalen Enden mit Füßen versehen ist, wird unter ein 'sich frei bewegendes Rad gestellt, so daß der Weisen des Rades beinahe den Boden deS Blechkastens streist. - r-ruf tnrrd chnrrn . r V 7j" 1 " ' MM M' maSteS Oel.. m besten und billiasten rohes Petroleum eingeaossen und darrn, - m . V i r v 1 'V . vaa vian reqi langsam umgeorey!. )vie Aufsaugung deS Qeles geht bei länger gebrauchten Rädern derartig schnell von statten, daß. sehr daldtt nachge füllt werden muß und fc3 is Iar.-e et dreht werden,, bis daS Oel.tm -Llech-kästen nicbt mebr abnimmt. AWnn

ist das Holzwerk vollständig gesättigt, oder mit anderen Worten, sämmtliche Poren im Holze sind mit Oel gefüllt. Der Vortheil dieses Zustandes des Rades ist in die Augen springend; das Kavitel übe? lahme flnhir ,ri55,.

Nelaen und Naben ist fafannifM - Iw v I Ml .rL"r? r i . icyopsttcy. llie runvurjache. dieser Schäden ist wohl lediglich im Wasser zu suchen, welches ein Wagenrad vom .. ft cv r f j-rt J Iien .age leines iLevraucyes an ausnimmt und mit Leichtigkeit aufnehmen kann. Sehen wir ein neues Wagenrad an, wie bald blättert die Farbe ab uno nun liegt das bloße Holz den EinWirkungen des Masses offen und s-lbst das beste Rad hat an den Fugen der T&X mW CC lf . v um viuiag oer Speichen bleuen genug, wo das Wasser eindringen kann; die Poren des Holzes füllen sich damit, die Sonne trocknet oder vielmehr dampft dasselbe wieder heraus, das Rad wird leck; in Wirklichkeit aber sind die Wasserbehälter im Holze leer geworden und verkleinern sich. Das ,st der Vorgang im heißen Sommerwetter. Schlimmer aber ist derselbe noch im Winter. Das Holz ist dann ebenfalls mit Wasser gefüllt; sobald nun der Frost stark genug ist. gefriert dasselbe. ,3 fcffh. r,Jy Vv. f.: erv rr - vitw4i jiuj in veu iitiucn yiijCTi Eisschichten, welche durch ihreAusdehnung das Holz auseinander sprengen und Felgen, und Nabe haben nun die bekannten Risse, welche die Dauerhaftigkeit des Rades natürlich sehr beeinträchtigen. Wo Oel ist.' kann bekanntlich kein Wasser sein. Sättigt man daher das neue Rad schon, sobald die erste Farbe abgenutzt ist. mit Oel. dann hat man dem ärgsten Zerstörer des Holzes, dem Wasser, den Eintritt versperrt. Nicht außer Acht zu lassen ist bei der VerWendung von rohem Petroleum, welches wegen seiner Billigkeit schon den Vorzug verdient, daß dasselbe nicht am offenen Feuer und in offenen Gefäßen erwärmt werden darf. Ebenso dürfen nur gut gereinigte und ganz trockene Räder bei warmer Witterung geölt werden. Diese Arbeit sollte 'jährlich einmal vorgenommen werden. Es muß noch hervorgehoben werden, daß daS Holz bis zum Kern durchtränkt werden muß und daß ein Zusatz von Harz in manchen Fällen vortheilhaf! ist. Anstriche mit Theer, dicken Oelfarben und dergleichen haben sich lange nicht so ant bewährt als obiges V?rfahren. Wenn man bedenkt, welche bedeutende Auslagen der Farmer o: Zm Laufe eine Jahres für Ausbesserung gen der Räder an Waen und Maschinen hat, so ist cs sicherlich ein behcrzigcn?wkrtber Rath. Oelt ied'es 1)T vor der Ernte in einer weniger arbeitsreichen 5Zeit alle Räder ein. damit Wa. genmacher. und Schmiedercchnungen nicht zn groß werden. D e r st L d t i s ch e S t r a ß e nusseher Wüst in Colmar litt an einem chronischen Magengeschwür, gegen das ihm der behandelnde Arzt eine Hollensteinlösung zum Einnehmen verordnet hatte. Anstatt dieser Höllensteinlösung erhielt er aus Berseyen eines Apothekttlehrlings eine concentrirte Atropin-; lösung, von der er eine geringe Quantijat genoß. . Der Irrthum des Apothckerlehrlings ist darauf zurückzuführen. daß die beiden Lösungen. Höllen-stern-und Atrovinlösimg. in ein und demselben Behälter nebeneinander aufbewahrt wurden, während sie vor schristsmäßig in zwei verschiedenen und von einander getrennten Schränken untergebracht werden sollen. Wüst starb an dem Atropin. Zwischen Paris und Calais machten zwei Reisende, ein Südfranzose und ein Engländer nähere Bekanntschaft. Selbstverstandlich kam der heißblütige Franzose bald aus die Freiheit zu sprechen, wie sie die Großväter im vorigen Jahrhundert mit der Erstürmung derBastille errungen haben. Der Engländer hörte ruhig zu. Wußte er doch, daß man in Frankreich ebenso wie in England und überall nichts weniger als ein freier" Mensch ist. AlS eö ihm zu bunt wurde, sagte er kurz und bündig: Freiheit ist nur ein falscher Begriff von Abhängigleit kein Mensch ist frei, ein Jeder hangt von Anderen, von Dingen, von Umständen ab. So kann ich z. B. meine Cigarre nicht rauchen, weil ich und Sie kein Feuer haben, folglich bin ich ;ew Sklave eines Umstandes und MUß noch eine volle Stunde ausharren denn vor Calais halten wir nicht und" . . . Was?" rief der Französe. Ein freier Mann sollte sich fügen mW? Niemals! Wozu .standen unsere Großväter auf den Barrikaden. um die Menschenrechte zu erkämpfen? Ich werde thun, waö Mirabeau an meiner Stelle' gethan hätte ". und in diesem Augenblicke riß er die Signalschnür im Waggon durch. Sofort hielt ver. Zug an Nach zehn Sekunden stürzte der Schasfner herein, üm nach der Ursache zu forschen. Der Franzose fragte nun in aller Ruhe. den, ansgeregten Schaffner: Haben Sie nicht zufällig Sireichh'cherbei sich? Dieser Hen muß seine Cigarre anbrennen!" .-.Daö Gericht.w Calais verürtheitte denMann der Freiheit zu acht Tagen Gefängniß. A Melpless Siifferer. 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