Indiana Tribüne, Volume 20, Number 282, Indianapolis, Marion County, 29 June 1897 — Page 3

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laxir KURIEREN I0 255CH Dr. I. Bühler, 120 Sst ZNcCnrty Sir. Sprechsturiden : 8 biZ S Uhr Vorn ; 2 bis 3 Uhr Nschul.; 8 bis 9 Uhr Abend?. Telephon 144G. krchstudk : Sonntßnui Borntlttaai. C. C. EVE11TS, Deutscher Zahn Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. & a l wird aus Wunsch angevandt. Dr. E. R. Schaefer, ZJrzt und Öfcirnra. flo. 1202 Madifon Ave., nahe Mcrris Str., 'frühere Nummer 410. s.px,chstunde: &-9 30 Udr Morqenk, J 4 Uhr 'a.miit 1 3 Uhr Abend. Televhou Dr. THEO. JL WAÖNER 1 ?rd De!awar Clt xrud'! : s 10 tlir .':.; Z Utzr ,.; onntaps: Hil Ur itia. Telephon 64K. Dr. I. A. Sutclisse, ieschZttiat sZtb au1cklieblick mit nundZr,tlichea Fällen und mitGeichtecktS'Und Urtnkravkhettkn. No. SS Ost Market Straße. 5?fsice'Ttundkn: 9 bis laNhrBorm. 2 b iZhr 9Ja4in. Sonutakö auZaeuommen. Tele ,K 041. 1 schwache, ncrvöle Personen, evlag von GcwllZknIdlsZen. Schlaflsf.gseit Sdtt schlechte träumen. SliederreiKe, iicke nH pfjchmerjen. ÄaTareU, rrdthen, Jitier. öerz opfkn.Vknaftlichkkit.Unentichloffenheit. Trübst nd erlikdxlendk iftüffe. erfahrm au dem Jugendfreund", wie einfach nd billig &4 fcdlt,ekrankneiten und Folgn, derJuaendsände Sritndlich geheilt und die voll, Gesundheit und der rodn, wiedererlangt werden könn. a eue Oeilverkahren. Zeder lein eigener rzt. Schickt ZS (toitl in Stamp und Ihr bekommt da Vuch versiegelt und frei zugeschickt von der ?rfot llnik und Tkipensary." 23 eft 11. Etr.. k Dort. U.V. . . t -1 Der Jugendfreund ist für 23 (Jent auch bet, .ranbt, öo., 73 Sud Pennsylvania Strafe, Indianapolt. Jnü., in Haien. V6kij . U 'V nr u I ßtf f - flklllf m -Jt i ri. w Jj Injektion. Siue p?ranente ttur k ai Arnnlirt in tt 9 hi IX f.flstfll! kia 3 er Knkk.K, i3e fcatt Qonortfatil rntb der Sehan lunz tdi, unt aha bi J RlPANS TABUlfS arc intended sor chrcnladjc II who prefer a meicxijsguiscd 43 scctioncry.Thcy'miy nowbebad (put . f. - ' vp M zn Doxtt. Vnty-t7'iz w jtpxX pnee. rwcntywivj ccritsjpr jivc 155x05 Jor enc ooiiar. vvny orYgig wju gwci lucynay linWtj ThcRinansChcmli Companyr.: y sl- , KW-Zx&ßÜ tCQÖ fcPRUCgj rMstüTaT Ä-f 0 YIAR3 ' EXPERIENCC V. TRAOE MARKS DSSIQNS, 'rt' COPYRICHTa Ao. AoTon Mndln ikatch and descrlptkn ar avieny acrtta, fr, whetber lnrentlon u prohCly pAtent&bl. Commacleations trtctly cunndatuU. OIlt jrncy for coriajr pinui in IniriM. W bar a WasblnftoD nfsc. - Patent tuken tbrouxa lluun Jt Co. r)lT Ipedai notle In th SCIEIITIFIC AMERICAN, : bMutlfolir Ulaatratad, larcMt elrmUtion of iot adentiOo Journal, wekly, trmVJ.UJ a raart ILjOiIx monthft. peclmn oopl and UAMO UoQK. OH IMtsxts aetit fre. Addxess MUNN & CO., 361 Ilroadwar. New Yrk. StW! ytnrr mmc for SowrtuTf of th Work of Engen FUld, FIELDFLOWERS CfceO:5tn:Tic!imcna!3cnt$cu7fr.!r ' The tnst bantifol Art Productlon of the enAary. "A amnll baoeh of tb aast frtfraat f blav mbi tatbered frans b vraad er af Eateaa Flcld'a Farn af Lava." Contains a selection of tbe moit bautif ul of tlie pornis of Euprcne Field. Handaomely illcstrated by thirtyfive of the world'a preattst artists ns their contribution to tbe Monument Fund. Bot for tb nobla coatrlbatlana af tba trtat artlita tbia baak coald nat bara betü aiaaafae tarrd ferT.eo. Forsate at bok; storea. or aent frepaid on reeeipt of$i.io. The lore orTeringto heChüd's Foct Laurcate, published by the Comtnittee to create a fund to build the M onument nd to care for the family of the beloved poet. Euzen Field Monament Souvenir Fand. 1S0 Maara trtat, Cbto, IX Webster's Iiiteniational IDictionary Invatuablc In th Home, School. and Offlc. A thorourh revbslon of the Uaabtidircd, Ue purpoae ol which haa beea not diiplar nor tbe proiior of material for boastful and ahowy advertkement. but tha du, judicioua, cboUrlr, ttvoroujh pertcctngof a work which io all th tiagea of sts rrov'h haa obuined ia an equal degrec tb favor and coafidene of acholara and of the gencral public. Th On Oraat 5UoJtü es AutberitY. So vritM Kb. D. J. Brwwvr, " Joatiea U. S. Biiprama Ca j.vt OET THE BEST. tTS'l tor peeim p d 1 & KEP.ni AM CO.. Publlshert, vcssirss llXTERjanONAIj krixxonxu), jlais.

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VERSTOPFUNG. in ALLEN APOTHEKEN Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oökar Höcker. (Fortjetzung.) ffrau v. Zeck hatte in ihrer nervösen Erregung ihr Taschentuch zerrissen. Jch werde die Bestellung selbst über, nehmen!-, sagte sie, slüchtig mit dem Kopf nickend. Sie wandte sich hastig zum Geben Vollrath sah ihr bestürzt nach.. Offen, bar wollte sie ihm eine weitere Begeg nung mit Karla unmöglich machen. Die Hausfrau hatte sich von der Treppe aus direct in daö Parterre zimmer verfügt, in dem sich ihre Nichte aufhielt. Vollrath vernahm ein kurzes erregtes Gespräch; Frau v.. Zeck begann plötzlich in ihren höchsten To. nen wieder zu jammern und zu wei nen. Markerschütternd drang der Ton durchS ganze Haus. Vollrath hatte die Thür, die zum Treppenhaus führte, noch nicht erreicht, als Karla schon aufgeregt aus dem Zimmer herausstürzte, die jammernde Tante da selbst allein zurücklassend. Nein, es ist mir nicht möglich ich kann es nicht anhören!" rief sie Voll rath zu. Sendlinger war noch zu sehr erregt von der Begegnung mit Karlas Tante, als daß er der Geliebten hätte zuspre chen können. Er verbiß jedoch die bit tere Bemerkung, die ihm auf der Zun ge schwebte. - In diesem Augenblick war draußen ein Wagen vorgefahren. Man vernahm den kurzen Ruck, mit dem das Gefährt hielt, und gleich darauf das Anklingeln der Glocke. . . . Sie hätten trotz allem abreisen sol len. Karla!" sagte Vollrath; nach der Thür hinweisend fuhr er fort: Da werden sie in Schaaren ankommen, um Sie ihres Schmerzes zu versichern! O, wie ich diese Condolenzbesuche hasse, die mit ihrer wortreichen Trauer den kaum vernarbten Schmerz immer von neuem wieder aufreißen!" Das Madchen war. an dem Paar vorllberkommend. nach der Hausthür geeilt. Ich bin für Niemand zu sprechen!" rief Karla dem.. Mädchen hastig nach. .. . . , . , Vollrath wollte sich von Karla derabschieden. Doch diese hielt ihn fest und flehte:.. Nem, verlasse mich jetzt nicht. Ich weiß, ich bin unerträglich in meiner Zerrissenheit aber wenn du mich nicht verstündest. Vollrath " Sie zog ihn has.'ig nach dem klemm Zimmer, das an tos große Besuchs zimmer stieß. - Der neue Ankömmling schien sich nicht abweisen lassm zu wollen. We? nigstens vernahm Vollrath, der flus Karlas Drängen ftine Begegnung mit ffrau v. Zeck freimüthig schilderte, den lebhaften Streit, der sich zwischen Tante Zeck und ihrem Mädchen entwickelte. Plötzlich klang eine volle, kräftigt Männerstimme auö dem Besuchszimmer. , 5sran v. Aecks weinerliches Schluchzen verstummte für einen .Vu. genblick. ' Doch gleich darauf vernähmen die beiden im Nebenzimmer, Wei lenden emen gellenden, durchdringenden Aufschrei. Tante Zeck, rief, nein, sie schrie nach Karla. Man hörte daö Mädchen die Treppe zum oberm Stock emporeilen, umFraulern von rer Tann trotz ihrer gestrengen Weisung zu dem Besuch zu holen. Karla hatte d:e Farbe gewechselt. Ihre Hand zitterte in der des Gelieb ten. . t-r-itr Was ist dir?" fragte Vollrath hasiig. voller Sorge. Karla um? Himmels willen n . . - Wie in emem Ohnmachtsansau war Karla zurückgesunken; Pollrath fing sie in seinen Armen auf. Gleich zeitia öffnete sich hastig die. vom .Besuchszimmer hereinführende Thür, und Tante Zeck erschien aus der Schwelle mit dem bestürzten AuSruf: Weikt du. wer da ist, Karka? John Churchig denk nur Macdonald!" Siebent.eCav.itel. .Karla richtete sich sofort wieder auf. Vollrath sah. wie eine Blutwelle ihr in die Schläfen schoß und fUr ein paar Sekunden ihr Antlitz mit jäher Rothe übergoß. Gleich daraus erschien es aber wieder blaß und eisig. 5kck-aab Auftrag. Tante . sagte sie mit matter Stimme, in der aber doch eine merkliche Erregung zitterte. daß ich von Niemand gejtort zetn will." , Zkrau v. fleck sah ihre Nichte erstaunt an: Ihr Blick glitt weiter jetzt erst streifte er den Schisssbaumetjter. wtt begann gereizt: Aber ich sehe doch hier ", - - , . Vollratb batte sich aufgerichtet : die Art seiner Haltung schnitt der gereiz, ten Dame leoeö wehere unvornchlig? Wort ah. 1 Inzwischen war der Fremde der Hausfrau gefolgt. Macdonald ähnelte auch heute noch dem Bild. das . Ewald erst ganz kürz lich seinem Freunde Vollryth von, ihm. entworfen hatte." Der Schiffsbaumei ster erkannte in ihm sofort den Fremden wieder, der ihm schon vorhin mitten im Gewühl auf dem Bahnhof aufgefallen war. - " - - Er besaß . eine 'hohe gestalt, eiam schönen Vollbart, blondes, nur an den r '.

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Schlafen und am Wirdel etwas dü:,-nes-Haar, . bewegliche .dunkelbraun Augen und schöngeschwungene dunkle Brauen, die sich von dem helleren Haar und der feinen, etwas zu fraucnhaft bleichen und zarten Gesichtsfarbe scharf , abhoben. Seine Haltung war

. vortrefflich; auch seine Bewegungen ; verriethen den Kavalier. Als er jekt au sprechen begann, entwickelte er ein volles, angenehmes Organ. Karla. meine liebe kleine Karla!" kam es mit großer Wärme von den erregt zitternden Lippen des Fremden. Ich täusche mich doch nicht du bist es doch selbst?!" Er war. beide Hände ausstreckend, hastig ins Zimmer getreten und auf die junge Dame zugeschritten. Karla hatte sich bis an den Tisch zurückgezogen, der am Fenster stand. Dort blieb sie in tiefer Bewegung ste hen. indem sie sich mit der tastend ausgestreckten Hand aufstützte. Herr Macdonald!" Die Anrede war so eisig kalt, daß der stürmische Besucher ganz betroffen stehen blieb. . So fremd, Karla? Das ist mein Empfang?" ' Frau v. Zeck . starrte zitternd vor Grimm und .Haß den Baumeister an. Vollrath hielt ihren Blick rikhig aus. ' Du vergissest, Karla", sae die alte Dame endlich stockend, daß wir nicht ohne Zeugen sind!" Oh,' Vollrath kann bleibsn. Er war der .besteFreund unseres armen Ewald. Ich; möchte ihn schon deshalb in dieser Stunde. nicht missen." . Pe Hausfrau biß sich auf die Lippenj .Es dauerte eine Weile, bis sie sich; endlich überwand, die beiden Herren miteinander bekannt zu machen. Vollrath verneigte sich stumm. Macdonäld bewegte nur flüchtig den Kopf nach ihm hin. Ah. ein Freund deinesj Neffen, Mamachen?" fragte er oberflächlich die Hausfrau. Er hatte die zärtliche Benennung der Frau v. Zeck, die Karla nach dem Tode ihrer Mutter sehr oft gegen Tante Asta angewendet hatte, gleichfalls angenommen,' und blieb ihr rfm ganz wie in alter Zeit treu. Ein guter Freund!" bestätigte Karla für die Häusfrau. Es sind aber auch noch andere Bande, die Vollrath Sendlinger an uns knüpfen werden!" ..-",- Ich verstehe dich nicht, Karla!" sagte Frau v. Zeck in immer steigender Erregung" i Du verstehst mich wohl, du willst mich nur -nicht , verstehen, Tante !" Karsa sah. sie. durchbohrend an.. Du wirst mich aber verstehen müssen, wenn ich dir sage, daß ich für die nächften jStunden allein sein will. Nur mit Lollrath Sendlinger habe ich noch zu sprechen, bevor ich dein Haus verlasse." '-Tber was hast du nur plötzlich ? Wa.habe ich dir denn gethan? Warum r, ! . ! 1 ' ' c 1 Qslli -ou mil einemmal oenn gar um Vertrauen mehr zu mir?" Karla erhob die Hand und wies auf ZNacdonald. Der Vertrauensbruch ist auf deiner Seite zu suchen, Tante Asta." '..Mein Gott, sollte ich John Ehurchill nach so langen Jahren etwa nicht vorlassen jetzt, in einem Augenblick noch zudem, wo es doch verzeihlich ist, wenn man die Fassung verliert rm "'' Slf sprach sich wieder gewaltsam in Thränen.. Macdonald hatte dieZeit über die drei mit forschenden Blicken stumm beobachtel Eine furchtbare Erregung schien in ihm zu kämpfen. Karla". brachte er stockend hervor, du hast mir in unserer Abschiedsstunde ein Wort gesagt, das mir das Recht gab, hich wieder aufzusuchen. Und hier steht ich noch, nach Jahren der Oualzund der Arbeit, um " Karla sah ihn geisterbleich an. Vollenden Sie ruhig, Herr Macdonald. Ich kenne keine Geheimnisse vor meinen Freunden. Vollrath Sendlinger weiß um alles, was zwischen uns bestanden hat, also zögern 'e nicht; frei heraus, mit der Sprache, Er wziß.' daß ich . mich damals mit Haß und. Verachtung von Ihnen zurückgezogen' habe!" .Karla!" schrie sowohl Macdonalh W Anke. Vsta entsetzt aus, -wLAuch Vollrath war zufammenge zuckt, als er die. in . leidenschaftlicher Erregung hervorgestoßenen Worte aus dem Munde, deö Mädchens vernahm, Karla war, mit den Handen über ihre Schläfen fahrend, unruhig auf und nieder geschritten. Jetzt nahm sie wieder-ihre frühere Stellung am Tisc ein. Vollrgth merkt? - shr an. wie furchtbar der Kampf war, der in ihr tobte. ; Ihre Lippen zuckten, ihre Augen inahmen einen seltsamen Glanz an, al sie fortsuhr: Was ich damals zu Jhnn, sagte, daö rang ich mit Verzweiflung meinem Stolz ad, um Sie als Mensch. .zu -retten, Soviel ist wahr. -Oder glauben Sie auch heute noch, daß es etwaS anderes als Mitleid war, das mich veranlaßte, Ihnen in der 'zTrennungsstunde ohne Zorn und Verachtung gegenüberzutreten und Ihnen den Trost mit auf den Weg zu geben, daß Sie durch Fleiß und rastlose Arbeit durch das Bestreben, ein. nüUiches.Mitglied " der menschlichen Gesellschaft zu. werden, meine Achtung wiedergewinnen -könnten? ' Glauben Sie wirklichVgß ich wen' erstes Hoffen Si. Damals k Gründe gerichtet hatn mehr.für Sie empfand? Hochausgerichtej stand sie vor ihmMgcdönald :-: -war 4 Schritt sii Schritt, 'vor ihr zurückgewichen. Seine ZUg, verloren, alle Frische, hastig ging sein Athem, er rang vergeblich nach Worten. .,5 . t . .Da5 vX&i -löste ' 3 .sich tndltch schwer ud grollend, rnst satt verzweiKlndem iLachen-. 'von, seinen fahlgewordenen Lippen, daS also ist es, was mich nach all der Qual daheim erwar1 1 n r -i .1 . f..C(.t,l CV X C!M reis auagcun. f ivuvuyuyw -0w Ult 1 ' USgeschlosssN, . verworfen ein l Varia .t2rgen:emeS thörichten Ju-. 'gendstreiche? VtJ,--s cL . , ?? u j Tanie Asta hatte sich m tiefinnerli l

crzer Bewegung an ine Arro.e geklammert. John Churchill, mc'in Junge", flehte sie. schweige doch! Du siehst, sie ist erregt, bestürzt! Du weißt ja

Ttoch gar nicht, was fj-schehen ist! Ach. es war-a so bitter unrecht, daß ich nach Karla rief. Aber in all meinem Kummer die Freude, dich so strahUnd und gesund wiederzusehen. . . Macdonald hatte seiner ehemaligen Verlobten einen Blick voll .unsäglicher Trauer zugeworfen. Doch doch, Mamachen es war schon ganz gut. daß ich herkam. Wenn zch auch geglaubt hatte, eines anderen Empfangs gewürdigt zu werden, fo habe ich jetzt doch wenigstens die Wahrheit, die volle. nackte Wahrheit!" Frau v. Zeck rang schluchzend die Hände. Nein, du hast sie nicht mein Junge, denn du weißt nicht, daß Zkarla und Ewald " . Karla hatteVollrath herausfordernd ihre Hand gereicht. Nun? Sprecht zu nde, wenn ihr die volle Wahrheit hö ren wollt!" Ich. habe in - Berlin vernommen. Karla , nahm Macdonald mit beben der Stimme wieder das, Wort, daß man dich verloben wolle?" Karla nickte. Das wäre aber .nicht der Grund gewesen.' daß -ich mich anders zu Ihnen stellte, als wie Sie es ohne diesen .Plan meines Vaters hätten erwarten müssen." - Karla, Sie bestreiten also, daß Sie mir damals Hoffnung auf Ihre Hand gemacht hätten?" fragte Macdonald. indem er endlich das vertrauliche Du aufgab. - . - Ich sagte Ihnen damals: wenn Sie um meine Hand wieder, einmal werben wollen, so müssen Sie sich, zuerst meiner Achtung würdig zeigen!" Nun, und war das nicht eme Zusicherung. Karla? Denn, Gott ist mein Zeuge, ich habe mir's nicht leicht gemacht die Jahre über." . . .. . Karla athmete tief auf. ES ist ein Triumph für ' mich als Weib, wenn meine ernste Mahnung auf fruchtbaren Voden gefallen ist. Aber es haben in der Zwischenzeit manche ehrenwerthe Männer, die meiner. Achtung ganz fraglos würdig ! waren, um meine Hand angehalten, und ich habe die An träge dennoch abgewiesen." . Tante Asta hob jie Schultern und sagte mit einem verächtlichen Blick auf Sendlinger: Man hielt dich eben bis vor wenig Wochen an John Churchill gebunden." ..',., Es ist auch möglich, daß sich mei ner Achtung für Sie, die Sie heute gewiß mit Rrcht fordern, die Neigung wieder beigesellt hätte, trokdem ich so unsagbar schwer unter meinem, damaligen unglücklichen Brautstand gelitten habe. Doch heute ist das ausgeschlos sen. denn inzwischen hat mein Herz ge sprachen, und dies gehört jetzt einem anderen!" . ? ?. MacdonaldS Blicke wandten sich fragend von Karlq zu Sendljnger, dann wieder zu seiner ehemaligen Braut zurück. Ihr Vater sagte mir' aber ge stern früh in Berlin, man erwarte am beutigen Abend Ihre Verlobung mit Ihrem Vetter Ewald!" Schmerzhast zuckte Karla zusammen. Etn '.düsterer Schatten huschte Über ihr Antlitz. Laßt den armen Vetter auö dem Spiel! Ich wäre nie und nimmer sein Weib geworden!" . Das sagst du heute, Karla?", rief Tante Asta ganz entsetzt. Jetzt fast in seiner Todesstunde noch?" In seiner Todesstunde?!" kam es stockend von John Churchills Lippen. . Tante Asta war herausfordernd vor Karla hingetreten Und im Anden ken an den armen Entschlafenen ewinnst du es über dich, Karja, zu bi hausten, daß er deinem Herren' serngestanden habß? ' ' Ich liebte ihn wie einen, Bruder!? sagte Karla leise. Tief athmend fuhr sie fort: Mein- Bräutigam aber ist Vollrath Sendlinger!" ' .Unmöglich!", rief Frau v. Zeck ent-. setzt, während, ihre - rollendm Blicke bald den Schiffsbaumeister, bald daö Mädchen trafen. ' ' Auch Macdonald hatte sich auö feiner Erschütterung, in die ihn die Nach richt von Ewalds Tode versetzt hatte, losgerissen. . . , . . Mj Ich komme also zu spät!" flüsterte er tonlos. Er befand sich sichtlich in mächtiger Bewegung. , ., :? - Vollrath fühlte, daß man ihnals Eindringling ansehe, . daß man ihn hasse. . Doch die warme Zärtlichkeit, die Karla für ihn in ihrem Ton. und in ihren Blicken an den Tqq legte? entschädigte, ihn für daö'. Peinliche dieser Scene. Er preßte dankbar Karlas Hand, bat sie dann aber,' irrn zu entlassen: er wolle die Ga.stfreunh fchaft der ihm so feindlich gesinnten Hausfrau nicht über Gebühr in Ansvrucb nebmen, - im . sFortsehunß fslgt.) 7 . . . . Die Mannschaft des vom Fischfang nach Boothbay. ' Harbor. Me., zurückgekehrten Fischer-DampferS Shark", Capt. Handy McKnown,will nahe dem Pumpkin Rock, östlich von Damariscotta, ein Seeungeheuer gesehen haben. Es. hatte eine Länge von 80 bis 100 Fuß. de$,Kps hatH einen Durchmesser bon' etwa die Fuß. Beim Schwimmen ragten sechs bis 10 Fuß !)om Kopf und Äumpf aus dem Waser. heraus. Beim Näherkommen deK Schiffes tauchte . ia . Thier, "unter; Zweimal gelang es dem 'Dgmpftr, sich bis auf 20 Fuß zu nghesy. ,. Mehrere Gchüsse. die auf das Thier abgefeuert purden. schienen ohne jede Wirkung zu bleiben.' . ' - : Jedermann sagt so.' .. , Cattaretß Candy Cathqrtic, .die vundervollste medizinische .Entdeckung de Zeitalters, angenehm und erfrisehend im Geschmack, wirkt sanft . und sicher aus Nieren, Lebe.r.und Singeyeide, dai ganze System rfinigfnd. eufern! ErkSttung,.kurirt.Kopsveh, ffither, anhaltende Oerstodfuna und Un v'rdaulichkeit. ' ttarzseu und versuchen C e eine Schacht-.! von .C. .$IU ; in' itK ka fr ! -rr?.; f AMf mWf MMW W VMII WtUMl MHVj Heilung tzarantirt dyrl äffen vveihektJ.

ZNelu Probestück. Ich war seit sechs Wochen in Melbourne und hatte trotz aller Vemühungen keine mir zusagende oder für mich geeignete Stellung finden können Da

fiel mem Blick auf eine Ankündigung, laut welcher der Polizeichef noch einige berittene Constabler engagiren wollte. Der Bewerber mußte sem: Krasttg. ae wandt, gesund, em guter Reiter, intelligent und noch manches Anders Ich beschloß, den Versuch zu wagen, mel bete mich unr7 wurde einer sehr ge nauen Prüfuna unterzoaen. Als alter Kavalleriff konnte ich einen sehr an ständigen Sprung über ein Heckenthor fertig bringen, welcher . mehreren met ner Mitbewerber nicht zusagte; auf Grund dessen wurde ich einstweilen auf Probe engagirt, mit der Aussicht auf feste Anstellung, falls ich mich bewäh im sollte." Am nächsten Tage ward ich vor den Chef beordert, derselbe theilte mir mit, daß er mir eme Sendung anvertrauen wollte, welche eigentlich em älterer Beamte hatte ausführen, müssen, aber eS seien gerade alle sonst geeigneten Persönlichkeiten anderweitig beschäftigt.' ' . Die Sach verhielt sich folgendemJen: Ein Packet von Regierungs-Pa-pier.en, von hoher Wichtigkeit, set entwendet worden. Der. jetzige. Besitzer derselben' werde morgen zu Fuß einen Weg über Land machen und zweifellos die', Papiere bei sich haben. - An der und der. Brücke werde-ich ihn treffen. in ganz einsamer Gegend. Dort sollte ich ihm . die Papiere abnehmen.aber wobl gemerkt, verwundet oder gar ge toptet durfte der Mann unter kemen Umständen werden, auf meine Gefahr und Verantwortlichkeit ! Nur List 'und Gewandkheit anzuwenden sei ich berechtigt. . . v. . Ä)er Chef ließ durchblicken,' daß die Lösung der-Aufgabe meine sofortige feste Anstellung bewirken werde.' Ich nahm mir vor, daS Möglichste zu thun. ,Dle Kleidung-des Betreffenden war mir genau beschrieben worden. . . '- Vierundzwanzig Stunden später b fand ich mich in der Nähe der Brücke und wartete geduldig.- Ein - Mann kam die. Straße entlang; die Kleidung stimmte mit der . mir beschriebenen. Daö Individuum gefiel mir gar nicht. Es War em sechs Fuß hoher, krasttg gebauter, muskulöser Kerl in denVier. zigern, der ganz , so .aus sah. als ob er mich ohne viel. Federlesens packen und Über das Brückengeländer werfen könmm Pl 1 t fW ... ne. Jnvenen. was yals's, vie vz-yance. eine feste Stellung zu erringen, war zu verlockend. Ich schlenderte gemächlich dem ! Wanderer entgegen grüßte ihn und bat ihn um ein wenig Tabak. Gerade auf der Brücke hatten wir uns getroffen. Er mckte gutmüthig. ' Hier, Fremher. ist meinTabaksbeutel,' nehmt Euch, so viel. Ihr wollt. .Seid wohl noch nicht . lange im Lande?".. . So wär daS ' Gesprach angeknüpft. und ich., gab ausführlich- Kunde von meinen Verhältnissen, bis. mein Pfeife aeftopfl war ".; U - , .: Dann händigte ich ihm den Tabaksbeute! wieder ein. - und in demselben Momentals er ihn einsteckte, unterlies ich blitzschnell' den Herkules, schlang meine Arme um seinen Leib, steljte. i.hN Dank der' auf. dem ."Turnplatze tft Deutschland erworhene.n Gwändthelt, efii Bern nß ihn zu Äoden. DaS Mes i ging natürlich sehr schnell und ehe er sich von seiner Ueberraschung erholt, hatte lag er. auf dem Rücken, meine Kniee waren auf seine Brust gestemmt und meine Händi umlam . , e n . .1 ''.'"Vf. n- - merien . ren . scin eme. 'us - ver Br.usttaschg schob sich em Packet PaPiere.! , ' " ' ' " ' " Froh hierüber, ueß ' ich die eine Hand los und griff nach den.Papie ren. Das'aber bekam - mlr'sMcht. Mein , Gegner schütt.elti sich wie ein gerelZtet Lywe, alS er den erstickenden F)ruck nicht mehr so arg fühlte.' Seine linke: Hand krallte sich um meme rechte Kniekihle und quetschte ' mir . fast dis Kniescheibe auö ihrer Lage.' so daß ich tzor Schmerz m.ejns Gnssaufgab; mir War fast, als sollte ich ohnmächtig wer den. ' Dadurch hatte sich im Nu da? Blatt gewendet; l Der Feind'ksm. wieder aus die Fuße, packte .mich, und m wenigen. Momenten des . Ringens, ward ich ßherwSltigt, weil ich eine.S mm Bein? Io gut wie m nicht hauchen konnte' ' 1 " 4 ' ' ' 4 -T Mit! eisernem' Griff hielt mich m starke Mann an den Handgelenken vnd schleppte, mich nach dem BrüolengeMder, . ... n " -.m brüllte et in t wulbbMn. den Auaen. Ihr leid von der Polizei und wsllt mich abfassen! Mit solchen Burschen macht' man ' kurzen Proceß. Todte Leute erzählen keine beschichten Deine Laufbahn .ist beendet, mein Püppchen. Komm!", " Und ldamlt hob er. mich empor.'alS wäre ich eine Feder." 'und wollte -mich über da Brückengelander schleudery' Indessen die. TodesangU'.gie.lzi7 un geahnte; Kraft un Ge.isteegevwar Gerädeur rechten Zeit ennneritz ich 'mich eines alten Kunstgrisst!' dn ich pähre.nd meiner Hchulit-lernt hat he. -. Altch. .mporyeyoven roaro, Uzmmtfz- ich .den. aesunden. Fuß 8ßn daS Bruckenselander . und warf mich mit aller Wuckt zurück, gab' dann mit Y1..J- O!3X. MX ' is.nfl. j wiW tW -'wtucn iiuui, meinen- Kopf und -packte glücklich mir beiden Händen den einen Ärin rneineS Gegners denselben Parl.aus die Seite vreyeny , . , , , , ; . De, Mann stieß einen Schmerzen?. schrei äuS und ließ mch loS schnell wit ein Gedanke chatte ich ihrr wieder gefaßt ;: und. ; wollte. . den -Kamps , fort setzen, abu.. er ächzten wSchongut, m '- m . V schon gut. nehm! nur vie Papiere UNS Jtlr'btmZchtia mich deSPa. tketSa , -enthielt fast nur unbeschrie bene weifet. Qlatter: tii ttnitg CdZZS ttua xxnj Stempel.. ?V':wmtA von Melbourne, unttt vmktun slano -t -i ' 1, . .v. w:. cn..v ... " . . . Ty-mt " flCWHVVI l. 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früh wieber der mir. - DL?2Zer Der Namenszug lxö PolizeichefS. Mein Gegner 'stand ' langsam auf, ein schmerzverzerrtes - Gesicht zeigend: Nun, junger Mann,- Euer Probestück habt Ihr ganz - hübsch gemacht, aber mein Arm ist ausgesetzt, und ich werde wohl acht Tage auf ' der Krankenliste stehen.' - Gehen wirjetzt zum nächsten Wirthshaus, dort steht mein Pferd und nehmen , wir einen Schluck auf gute Kameradschaft, auch muß ich kalte

Umschlage für mn Schultergelenk ha ben." ' ' " - Und ich für mein Knie," sagte ich. mich von meiner Ueberraschung erho lend. i " ' '. .Am nächsten Tage erhielt ich mein AnstellungS-Patent. Der moderne Dichter. ES lebte dereinst ein Dichter, Ein patentirteZ Genie; ES war dieö der anerkannte Leithammel der Poesie. , .....,. ... . 1 . . i . , . . , ... Er sang über jegliches Thema' t ' Mit-, dröhnendem .Phrasenschwung Und erntete Titel und Orden . . Und Geld und Begeisterung. j . 2.. . ,Da kamhm' einst idaS Begehren 'In blühender Frühlingszeit. Zu singen von Lenz und Liebe, Von seligem Herzeleid. . .'. " .; -. Doch wie er die Wunder wollt' künden . Tiefinnerster Frühlingswelt, -Da at's ihm an sinnigen Reimen Und an Empfindung gefehlt. Da. ritt er bergauf und nieder ..Mit semem Patentroß schnell, Zu suchen für seine Lieder ! Sich ein geeignet' Modell. . j ' ..'.' Doch als er in Waldesstille' " - )- Nun endlich das Passende fand. Da ! ist vor ihm die Idylle--- ' Voll Schrecken davongerannt! ' - z . -l- Doppelsinnig. A.: Nun, wiec geht's Deiner Men Tante?" B.:Z-Jch bin auf Alles gefaßt.- A.: .So. ich dachte. , Du bekommst nur die Hälfte!- . V ' -7- E rkannt. Er Meine Liebt Ihnen. Gerhardine. ist wie die Nos? :n ihrem Haar. Sie ist " Sie; ".Künstlich ! . ? . , . , . . Vie famose Santa 3?ist jeNeö WUNdtttbäti, nStntirffDXV,! , O- J-.viMiivv-juy chen.; welches ' seit Jahresfrist in El Pas0 wohin sie vor 1 den angeblichen Nochstellungen der mexikanischen- Regierung geflohen , war. aelebt bat . ist nachjArizona übergesiedelt. Ihre Abv.;r. mriii.i- rx ... . - i,üiiuinic jita zu einem wahren Triumph. Hunderte von Menscken waren nach dem Bahnhof geströmt und lls sie durch die Massen hinurchschiitt. itrt Vi n fi tr.ci . . wi Hü, luicn qx oie Hände, das Kleid, den langen Schleier den sie trug ünd baten um-ihren Se-' gen.' s Und -das : am Ende des 19ten Jahrhunderts! - :. 1 ''Dzer bisher noch nie dagewesene Fall daß Drillingsbrüder an emem -und ' demselben Tage'dk politische Äaufe alö Adoptivburger unseres Landes-erhielten hat sich in New York ereigitet. .Ihre .Namen sind Thomas. PatrsÄ und Cormack Faulkner und sie habnj c)aö Licht'dieses irdischen JammerthalS am 25. Mal 1870 im irischen Counzy Cavon erblickt Die Drillinge kamek. .als -sie noch Kinder waren, nach Amerika und leben bei ihre? Mutter w Ns, S00 West 23. Str. 'Da sie hie landeten, ehe sie IS Jahre alt waren hrauchten sie kein .erstes" Pap'cer vorzuioen. ' '. V. ' - k ' "B on ei nem Kam Pf au f?Leben und Tod zwischen einer großen Schwjrzamsel und tzme.r Ringelnatter Wußtet d New' Yorker TParkpolizist Döokaddy'-Kas Folgende berichten.' Jm"(Zentral Park, durch' eine' Men-' schenmenge von mindestens' 900 Perso-' nen arigelockt, sah der Polizist, wie "der Vogel ihittwa 15 Zoll lange Natter iwet'vvlle Minuten mit seinem Schnabek im'Genick aepackt festhielt.' während daS'Meptil die erdenttichsten' An strengungen machte.' von dem. 'Vogel loözukömmen. Endlich ermüdet, ließ hie Amsel die Natter fahren und flog auf eihem kleinen. Baum, Die Natter blieb eine Weile Ng'ungSloS liegen und wollte. dann' -eMgstn'S Gebüsch ent schlüpfen: Der Woge! hatte . die Natter aber sorgsamen AugeS hewacht, irnd ehe das Rspttl unter dem Gesträuch verschwinden Konnte, . schoß er wie nBlitz von seinem Baume herab und hieb sei nen -Schnabel' mit' so kräftigen Schläzen.W'daß Rückgrat .der Natter, daß' ie verendete. Die Amfel nahm sodann ?ie Natter auf, flog mit ihr davon, ließ sieribe? bald wieder fallen und V bcr schwand bann auS" dein Besichtskreise. ,,.' , ... . . .. . . -v... -. . -f1otker?s.l)arUn5. t?Mkztk ls dest kdo-vr. vden pnio. tlcaUyjapplie4v" Theresore,whenyour baby kuSensg frora 8Üronivr corn- , jlaixit äiÄrrhaa1;,r -djsentery, ahow . pracUcal ejrapaüijby glvlng him Dr. JoM si BuH8 Baby Syrup.' Mrs. R. ll; Chappeli,-' HorneTille, Va., is very. wernphatlc in her cornmendation of tliia yronckerful remedy. She says : "I Uuftk . thero i no medicine like Dr. Bull'a Baby Syrxxp for (bablea ,. I . would as BOoa"üunkipf :ralüa them without ' bread to eat t to dispenae witb Bull Baby Pyrup for tbem." Thia eflßcacloos rfnedy is indispensable to rnoth- ' ers; it b Bold by all dealers for only 25 centai aibottle. Tale no other prepa- ; ratiorr, but bny Ür. John W.Buiri Baby Syrnpj hethi iha cao tako its place. "&VvxUt:-Js .:5ii ' . . 3s.OCaui,fi0iar.M-:a.t:.,r 3. 0, CrüC IllinoiZ & LsÄo äwttL -' yUiii jrii ' P-. "RnrKrA i;W i.V . I ivn - . . w w . W VWMWMt RechtMnMte, ,!öitt öSA 502. ' -' ' .... . . . ,1 i-1 f 1 :t Indiana Trc-t Gebend .4 V V i 1 ' " cf.i.l Ä r rn xvl 1. r err Keistiti VxTU M bvdr, t;a . tjMian Vülwa).

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Einfache Neifreparatnr. Löcher in einem Morgan & Wright Reifen sind so leicht zu repariren a!S man einen Scbnitt am Finger mit einem Heftpflaster zu klebt. Innerhalb des inneren Reifens' liegt ein langer Streifen Reparir Gummi, wie dies:

Indem man den M. W. quick.rcpair" ,cmenr emnovr uno oen vicx mit cem lüaw rnen herunter drückt, Kne dieö : wird er (Summistreifen v?m Ccmcnt ange zoen und daö Loch zugemacht, wie dieö : I . : t Sehr einf ch aber jeder Radler muß sich diese zwei Provisionen .merk n, sonst gelingt eS ' ihm nicht. Ebe der Cement einaeflSt rcxip, mug ver NNfen ausgepumpt werden. Wenn dies nicht geschieht, wird der innere ..... . , 1 n . . . , scelsen naq, wie dies : und der C tesn dringt nicht nach Innen, wo der Summl,.fen liegt.. . ' Im Falle der eis durchlöchert wird. stei. gen Lie sofort ab. ffabren auf einem Reiten m dem sich etwa ein Nagsl befindet, schadet demselben beträchtttch. ... . Die 4 1 . 4. -j 1 ndiana Ist daö einzige Blatt w Sndiana, wel. ?ze die .k t:U r. r - -..; ' ' Interessen des Völker ' - 1 . . ; '- ' gegenüber der Macht der Ywtokratt. d'ertritt. 'i. Organ deö Vsllc5 . ... . uno ntcht einer Partei oder Parteiw teressen kämpft sie unentwegt ffit . 1 . Freiheit u. Recht -'ij-V- ' uns allen Gebieten deß SedenS. 1 r k ' ' ' t Dij.,Qrdeit..teß .Volkes , ist. bi, Schöpferin alles Wohlstandes und da. rurn wirken wir für solche soziale Re oraetj, welche hc Arbeit zur freude. bringenden Luft, statt zur Niederdruck. ' ' ende past acher, . Zed fortschrittlich Sefirmte, sollt, es als J oralische Pflicht epsinder Veser der Zntiana Tribüne zu fcta 1 . - Das reichhalttge ' i jt. - Sönntags .VlaU bietet e,ine Fülle unterialtenben 9U ßfllftl k. ., i -4 Der MonnerneptS Preis n 3 t der tägliche rribäne ipiZc, M , , s OonntagsblartsJe, 2 . t beider zusarnme Cit$ perWoche .1 0ö (?t5. per Vkonat.- i. n Durch hie Yoft dersaubt, kosiet da Tazelatt Cü, das OssUati. ; 02 per Sah?, beiie zusaramen. CZin Oora5be.ahlung. : ; . Zjgl , .;'. l&Sä fl'KMXlIl' ' ' .v5P-?Iit3(3 a.

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