Indiana Tribüne, Volume 20, Number 282, Indianapolis, Marion County, 29 June 1897 — Page 2

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C" Arwüne. 2v r.f.?jEi..l.ir.t S-z r w w Erschein Täglich und Sonutag). .ie tliche 515 sine" kostet durch den Stiftet 2 Cent per Ooche, die eonntaeS.Drlsae Cetl per Coic Seide iuf acra 15 Beats Ics cs EentS per ?n&t. Vr yft berhali fett 3t&bt ja;tfötSt tx SsrauZbkjkhlung f air. c,fftf tn ih rnABÄtnA efA. -I InNanapoliZ, Ind., 29. 3uni 1897. Sau: J!c?, derMeistcrdled. - Nur rccnhe einbeimischeVerbrcazerGenies haben auf amerikanischen Boden eine so bemerkenswerthe Laufbahn gehabt, w:e der schlitzäugige Gauner Garn )id, und speciell unsere BundesMärten da en rosvl niemals m einem schlaueren Mongolen zu thun. als diesem. waZ geföi& viel heißen will. tw-Ta cm Mk .U VUMl fc" yvl I beraubt, ohne entdeckt zu werden, zehn . . ' . . " c r' I jjvvikuifc tutiu viiiiv v vui viyi.v. Nachforschungen des ganz.n Polizei, 5ii.'rTrtt I tnft rtTrttrt rurr rTtniTfn Wtow,Yni3L irnS ithUrbUfa I,,k I Kf-vu.vrff u.,v n-, ..vp sich als Frachtgut in einen Kasten ste.m.T;,, v w,,,. vf uiu, uuniu.uvu. uuti uÖw i Post- und Zollbeamten an Bord eines .Rrmha fvrin tnh tft u.i uu. 1 1 1 uivii Auutf vuiiHu v . I iefci wohlbehallenwieder t .himmli sÄen ReiS" anaelanat. wo er die Früchte seiner amerikanischen Verbre chen inSicherheit und ohne Beeinträch tigung seiner socialen Stellung ge nießt! Schon als Knabe kam Sam Fick an unsere gastlichen Gestade; er besuchte jn-r 1 in isan itwncißo ote oiienittcyen v -ov; tüchtigsten und verschlagen. n r f,rt ! rr t mz.--t? l"1JÜ,tIä lh im CHInesen.V.er. taL Saft wurde er The.ldarr der vU$$? " 5 lx5ZF mkM L& 0, und ch.en e,n höchst ausstchtsvollerSt. chastsmann zu sein. Aber se.n rast, 'Lm" M$,mfjT ?LÄ k, ihm seme sol.de ge. ia;ayxiia;e icuung eoensaus längere Zeit zugute kam. Anfangs 1896 wurde am Goldenen Horn eine ganze Reihe Postamts ilcaurercien verübt, welche allem Scharfsinn t, r, rt ä. r. , I oer 'o I :in wecioren spottete. Man hatte erst einen gewissen . . .. i Postamts - Angestellten im Verdacht; ccr ühici war in oer gzuauqen. age, 7trf Vtfv AiTt vaVwam 4tl iu vti uuua uijiuui ituuyui z i können, und das Geheimniß, welches Wniifrian iimtnf ,,sX.? I

-luuvnmu M.iiuuv, (uyii unws' oeryaupllllig oes neuen une gcbar. Briefe mit Wechseln. Post An- mackt wurde. AtotardoS Eifersuckt

Weisungen und Baargeld. welche an eine Anzahl Cbinesen. zum Theil sogar an mehrere amerikanische Firmen . jjci.i , . i -r genan waren, wuroen na) iyrem Eintreffen imPostamt, und ehe sie ihre Adressaten erreichten, des werthvollen Inhaltes beraubt. und kein Mensch tvuizie zu agen, wie. rr -i. . v I via wäre vieueicyt nocy lange in die ser Weise fortgegangen. Aber der Er folg stieg diesem Sam mehr zu Kopfe, als sonst bei Chinesen vorkommt, und machte ihn nicht nur stolz, sondern uuu (iivus f.uii uuyiiij. lau" I terte einem Freund gegenüber von sei-1 nen Unikaten, und dieser ??reimd war I it- twiA? k(( r.: cnu I kein Buch mit sieben Sieaeln. 5ln der I Nacht des 17. Januar wurde ein Versuch gemacht, Yick zu verhaften. doch der wurde gerade noch rechtzeitig ge warnt und entkam über die Däcber. trotz der heißen Verfolgung durch die I Polizei, die ihm fo nal auf den Ferr . ' . ' ' . V . . I len war, und vor der er aus dem Bett I hatte entfliehen müssen. Man machte alsdann die erbauliche Entdeckung, kak r mnnnnfisA m?-. sieU)ieb au irgend eine Weise" sich in den sife bnn ßrff?5rrT . ri L n . 1' -iß "J"",?" -uivi' Postamts - Kästen der Firmen gesetzt hatte, die er beraubte, und mit fast im. erhörter Verwegenheit diesen Kästen alles Werthvolle entnommen und für f r . J - - - - I HO 1CID t IVTTllftt hatt 1, hrfrn I ' i I v J Viw viivi tePsf Thirrft pt rrnlitrsr it K I Fälschung. Aber Yick war nicht ver. Lebens in die Schule gegangen! Er konnte vorzuglich mit der Feder umge. irnh fnnnf.f rf,mr,r. z. ivtvv; vuttiviu iW UUUJ I englische Handschriften mit Leichtigkeit '5 ' P I nacyaymen. Man berechnet, daß er oÜexn sliif Mel mr mr Ta innn I v v v I v vw rjsJ netto in wenigen Wochen sich zuVeeig. net bat I er wandte sich auf Mmx hOA nack, brn tmim tlnfif! Tnn 'wsieilenam sichchin wa und hic B 2?. 'ng u hü .Älann , x v-rV- .f im.ü. .irrlt I tuiivüu-c jyvcii tcujl llR TUI ION ZU I fi ? HirMR?,; k "'Ä ? flnnÄ ?L?e des Gaun rs nach China zu Wt.. ;'ff' '..!,... r 1 Cn s"S " !2l? "ItTmA ki ? 1 r und die Post . Geheimpolizei verfolate rÄ .;r;. ' -3 . , . .' , I ihn so eifrig, daß er es mcht einmal rn!! CT W I mit irgendwelchen Verkleidungen zu f?ä Ä rT vu 4,, bis nach San Francisco zu aelanaen blisW. ?'lUch. DochAck 11, Ä?Ä4 f 5X slin einer Frachtliste auf der Eisenbahn TiS!trin Vn.-irtl CZ I nach tpan Francisco schicken, und hier wurde er im Zollhaus als Ervort Frachtgut eingetragen und ohne Wei teres auf einen der abfahrenden chinesischen Dampfer befördert. Sobald er sich einmal auf hoher See befand, öffnete sein Freund, der natürlich als Paffagier mitfuhr, die Kiste, und der plZbude konnte die übrige Reise ganz behaglich machen. Wie sein freund I oder Andere es fertig brachten, daß die Kiste niemals in eine für den lebendiSen Inhalt ungünstige Lage kam.'und daß sie nicht auf dem Dampfer weit unten hingepackt wurde, mit Bergen von Frachtgütern oben drauf: das ist noch immer j Oerjnxini jßcbl cjeiL Nach den letzten Nachrichten ri n t T 5Sr,rieJl. m ntn V" a?i' fliÄÄ? AW seine Vogelnester, von den Ertraams. sen seiner amerikanischen Verbrechen. Wird er wohl je noch einmal in den CN,t-nf.:.? Ovi.r rr ? r. I Er wäre j'-hig dazu.

u,1i4t4i,s wui-- immens iÄtT,r,'ii

Tggssszzssa

Hiawatha slS Staatsmann. Wer die alten indianischen Qolkssa nen kennt, welche Longfellow so meisterhaft zu seinem weltberühmten Epos .Hiawatha" verarbeitet hat, mag sich auch einigermaßen dafür interessiren, ob die Gestalt des Hauptheldcn dieser Dichtung der nackten Wtrrllchlelt ent lurnimen ist. AuZ aesckicbtlicben Svecialstudien I - ' . ' .- - L f kann er sich aber davon Überzeugen, oag Hlawatya vurazaus iem oioes u aenqebilde ist. Zwar war er nicht der llebeökranke Krieger und langer, wie er in iener anmutigen Dichtung erscheint. dafür war er aber der bedeutendste Staatsmann seiner Zeit in Amerika, und in manchen Dingen war er seinen Zeitalter und JUoil um meyrere Jahrhunderte voraus. I5r teslx Der er U po nei ves hziz denS in Amerika, von' dem wir irgend etwas wissen, und während er in seinen Moccasinö die Wälde der AdirondockS durcbfchweifte. verkündete er dieselben r, "l 1 ' PC f C 3 Grundlehren, auf denen sich das Chrilwfittr Ffvit Ositif hvir r tvutuuut uuivum.v. - . , - ti r r c li r wa für uns Zeit besondeiS ms. ÜIU CllUJCIUI t uuvv" . . . i: f. ff4;:A!i.;w8" -iiunuiiuiiuii w""" aus amerllanl wen zooen. 'aucniuui rn ' ' rv . ; cuiaiunu wuu, ... New Aork und in, Canada war er we- . . m , r ? 3 . r fÄffl " f it iUliyCJl VlllUt W. UU(il wv. hoch angesehen. Im Onondaga -Stamm, den er angehörte,' glaubte man, daß .er auf wunderbare Weise in die Welt gekommen sei, übte er . als rm ! k C - rc! ' ntrinrannn inn axDRrn zui sluß. - 5JM Kummer die llbel der Krteae W' 4iwv.u mi.v vi.t.uf vvi wm ' V v u ?0J k7dllkmm.mr Wh. ru der Selbstverwaltung -und di. f Bund sll! s,ch weiter und weitek zdehnen b,s 'er alle Rassen der umfassen wllrde. Es gelang uch. d Vereinigung d fün? Nationen zum Jruis-Bunde zu be. werkstelligen und sein Wampum-Gür tel, der eine Erinnerung an diese Ver bundunq bttdet. en ttrt nocy heute im Nrivatbeilk. . Das war um die Mitte deS 14. ?labrkunderts berum. lanae "V , ' l 9srnr 1n rm-htn mnhrn entdeckt rr " : -v ' wurde. Hiawatha hatte bei seinem eigenen Stamm gegen die kriegerischen Neigun i . 1 11 rvl .1 - gen des Hauplilngs Äloiaryo anzu kämpfen, der sich aber fügte, als er zum r( W. cn . . . auch fernerhin fürchtend, , verschwand Hiawatha nach Vollbringung jeneö Werkes. Er fuhr auf seinem Boot den . . . ' ... Moyawk hinab und war seitdem ver, schollen. ES ist .nicht, zu verwundern, daß auS diefem Charakter in der Sage und Poesie ein Halbgott gewor den ist. t Fortschritt unserer Zeitberechnung Es sind noch keine fünfzehn Jahre her. daß wir tn unserem großen Lande V ? . K.?!. ss?,? Oxt Vl vituuuiui vt vivtitiut itiui haben, nänllich'.Eaftern,- .Central, .Mountain" und .Pacific Time und dieses System bildete einen Verhältniß. mäßig großm Fortschritt. '. Vor i dem Jahre. 1833, herrschte ein arger Wirrwarr in der Zeitangabe der amerikanischen Uhren. Jede große und kleine Stadt, ja jedes Dorf hatte ihre, eigene Localzeit, .welche durch m i ' r rt rt tfvi. onnen eooacyrung seugeneul roar. Außerdem hatte jede Eisenbahn ihre besondere Normalzeit, und manche der groken Bahn y teme vanen meyrere WI12TB WZ0Z nen Theil strecke, t Wer z. B. auch nur - , V ,. -.. ' . r j- ! V . ?on Boston nach Washington fuhr und l"neUhr stets mit der Zelttabelle sei. nes.usenioau.puive in ucocm. timmung erhalten, wollte mußte die- (((. Ij.n niiJh IiihI HTlftrr itf X. k UfOriNCN nCDtCN, , tiuu uui wnw.n.1' ..ef'n ib IarP wti Jw '". dieö führte nothaedrungen zu einer M r f ' Besserung nachdem schon lahrk.ang JC.. VliiilliW K . v tnnr bvv, den war, . . ; i . evf rn - 'SeM geographische? Zonen oder Gürtel, nach . ti n i i.M A WI 1?. f 5?" 7'', ' Wl 1 .ffitStf Buntt.tt'.,Dies. m. r. i.V licac Hiwituait, Stadt'und edeö Dorf war zwar voll. kommen damit, ewversianden. daß , . d e r a n d e r Platz innerhalb deS betre r UUIUI zichtauf - die - eigene Localzeit wissen! Endlich beschlossene die verschiedenen '.,e.t:. liUtlvliUtcii jiuumiuiiimtu uvn ouii u VCUUUUl, UVUUUUi UU (.ItlV VV4lU4Vt ysnsn. NöckNi tu Um, nk sk. entstand. das System,, das wir jetzt i fiflm- : : f.' ; ist ein Stückchen amerikanischer Eulturgeschichteausallerneuester Zeit, : ". ir U . ' , . Good Advice to Wornen. - - . 1 M M - ' Tmtt .iTÄK, Wornen, on aecount of thö toil and work entailed by tlieir household dutics, too often neglect the habit and rcgularity of llieir peculiar orsanisra. The resultiagencralandnervous debility; chronic tick-ache, weakness of tho back aud loina, desicient and dclavcd rnenses, eto.- Th best rernedy for all 5eral troudles !s Dr. John W. ZZull's rMas,urwvtIaidalteraUve, aMdaierieut,aQda voQder5ul!Qv!L. oratorokMostomacliaudbovels. Dr j0hn Vf. Lull' Pilla can be bought at andealecrsromthWrnanrJacSrers, A. C. Meyer &.C0.V Baltimore, Md. r 25 cente per box contain'ing sixty PU1; trialbolOcents. Bearwruiud H ,- . W" Bu11ä mä W 1X0 0thcr: Qu fi ctün Sl " ' ' ' Jobn D. Sauld. 201 ?indi-na I. . z, J2'.U5'.I ü -z ccu

eaarsp-saai

ahlkopsgesührltches Pflänzlew. Man hat schon längerer Zeit nichts mehr von Wunderquellen und Wunder, kräutlein vernommen, welchen unseren kahlköpfigen Mitmenschen wieder eine echte Behauptung bescheeren könnten. Dafür kommt jetzt umgekehrt eine warnende Nachricht bezüglich einerPflan welche sehr .Mondschein" - gefahrlich für Mensch und Thier fein soll! Und diese Kunde ist nicht etwa in einem Lückenbüßer für die Sauregurken-Zelt enthalten, sondern in einem wissenschaftlichen Vortrag eines Botanikers, hat also schon einigen Anspruch auf eine etwaj ernste Miene. In allen tropischen Theilen Ameri kas. auf den Westindischen Inseln, sowie auch in den entsprechenden Zo nen Asiens und Afrikas kommt die wilde Tamarinde oder Jumbai Pflanze vor. Besonders auf den West, indischen Inseln aber ist man in neue, per Zeit aus unbedenklicke Wirkung aufmerksam geworden, welche die Blat. ter, die jungen Schößlwce. die Frucht und sogar die Samenkörner dieser Pflanze üben können. ES wird darü ber u. A. berichtet: E hat sich herausgestellt, daß die V3 gel. nachdem sie eine Zeitlang JumbaiSamen genossen haben, rasch alle ihre Federn verlieren, nicht, mehr . flieaen und wie Kröten in dem Unterholz hilf loö, in possirlicher Nacktheit, herumhüpfen. Desgleichen verlieren Pferde, Mauthiere. Esel, ' Schweine und Schafe bei derselben Diät alle ihre Haare und Borsten, und die Esel, die längere Zeit von den Blättern gefressen haben, erhalten ein besonders auffal lendeö, räudiges Aussehen. Auch wird an den Pferden der siolze Schweif ganz und aar verdorben. Ader am scvnmm ten iffietnencoo) die Menschen beim Genutz der schmack haften Früchte der wilden Tamarinde . m 4ic vcn i r. wegzukommen, is rouo rzaqu. vai bei ihnen dieser Genuh sehr bald zu einem Dünnerwerden deS Haarwuchses , . m suyre, oas ,n oounanoiger aylyen ende, wenn der Genuß fortgesetzt wer. 1 1.1. o lI oe, a aun) oie ugenorauen uno Augenlider sollen verschwinden (so etwa, wie bei dem häßlichen kleinen Königlein von Spanien. allerdings nicht auf den offiziellen Bildern dessel. ben!) Manche führen dieseWirkung aus ein gewisses flüchtiges Alkaloid zurück, oas in oer :uinoax - '-üTian enioai .s . rx. mm ic. ten fein soll, aber die Meinungen da ruber sind sehr Getheilt. Bei alledem ist es nur etwas auffal lend, daß man diese unheimliche Wir rung mcytiangn wahrgenommen hak M . mt . a Jagd auf fliegende ytfche. Bekanntlich ist der Ausdruck flie. gendeFische" eigentlich nicht zutreffend, denn diese Fische haben einfach vier Flossen, welche sehr slugelarttz auöse. hen, aber nur in sehr besckränktem Grade den Äweck von Flügeln erflll, len ? die Fische schnellen sich mit Hilfe ihres Schwanzes aus dem Wasser in die Lüste und benutzen dann jene Flü gelflossen gewissermaßen . als Fall schirme. In den Augenblick, da - der Fisch wieder daSWasser berührt, kommt der träge gewordene Schwanz in ein -.- o..- i. r ' . ... I 1c09ar.es auacn uno zerren, uno aoer. mals schnellt er empor? diese Bewegun. gen, können sich eine Achtelmeile weit ohne Unterbrechuna fortsetzen. Hin und wieder ist auch auf atlanti. schen Dampfern Gelegenheit, solche Fi. sche zu beobachten: die c,lifornischen Tj.ivrr. ri.r , 1 croaiici iicicrn aper zum einen ve onderö prächtigen Tummelplatz für sie, und in ihrer ganzen Glorie kann man die fliegenden Fische die hier eine .Lange von 18 Zoll und em Gewicht von 2 Pfund erreichen na rnentlich an der Insel Catalina . oder in der Nähe von San Pedro bewun dern. Der Tourist hält sie nicht selten Wirklich für Vögel; sie haben tn der That etwa von den Beweaunaen der Wachteln oder doch mancher Gattungen verleiden. . I So ist dabin gekommen, ..daß da? schienen aus diese Msche von Manchen . J. . V ! " . ' I jf alö Sport betrieben sind vier oder fünf derselben in der Luft, und etn kann sie rechts und links alle .zur Strecke bringen-, trod ihrer raschen m , - i ." I HiiAimtM Wk TTi4vI . I & ImÄM . ftiS möin3ö (cXonimri lfrti MnU Kfrm t tMlri t r . t. . Ä. - .i. . . I j ganze Schwärme Seehunde, welche auö der Tiefsee daher kommen, die fliegenden Msche. und diese verlassen in ihrer ÄNM,. mancymaz zu unoeuen :.vas X, ' n y ' , , I I Wasser und fliegen aus die Bte oder fc. rt' r li. tn , i .. . ' - . - auf dem trockenen Vorstrand. Sowie I? . l c om rr. I irr wieoer oas anr oeruyren, inü ttl .!n W! If.f. Cfl .. . 1 . . - I iucii. vic icnuuyiuc euie ver ver Hunde. Unter strenger Disciplin M??br ffrSmw nT3 Qrhntr ist atoslt Onkel amr sein stehendes Heer ist ""7" --- m-r-w.rt-'- ' I- U ' enoes crr i eine Flotte von n flli die Auö. sorgt er in ei. sehr wmzig und nur einiger Bedeutung, alle bilduna seiner Ossiciere ner Weise, die mancher europäischen Macht als Vorbild dienen konnte. Die Studienpläne der Militärschule in

West Point wie der Marineakademie wiesen. : ES hat bei einer Rundfahrt in Annapolis umfassen nicht .bloö die um Lön'g Island' bei New Jork dreiFachdisciplinen, sondern erstrecken sich fcto Knoten in der Stunde aurückaeleat

aus oas wl en maslllaze coici uno i zn r - . i r ir n ri Wir ? 5?....'!.?" . . . . ä.

iu c4uhi viuvium uuuiyuuui I ilgieil, lanoern zu oer seiner .onilrucden, gehört es zu den Dingen der Un-I tZon vorgenommen wurde. Ze Kai?,

Möglichkeit, daß eö Ignoranten oder verbummelten Individuen durch die sehr strengen Examma zu schlupfen ge lingt.: Und diese rigorose Strenge aelangt bei einem jeden Zögling zur An. Wendung; Familienverbindungen' und I politischer Einfluß fallen dort nicht !-? fU-uZXl w.I. I il TT 1 t I ui wvwii, wie ly uiuu m uu-i fm Uff 0frt I i""" vnk . 1 Die ersten Schritte zur Errichtung v VTTlrnrt?Ahmt hrtftr miS nfm I TifTrt nnn . imn i rn 11 r nissriiimiTTn i j .jr.. " . (w..eiw I von Officieren des Landheerez und der wt iw n . - , . f i l gtorine-erapfaS fS10110!!?1-!.! Vorschlage nur heilwetse zur AuSfül -ung. ÄmIabre y U.rde ' lit

viuv ufcu.-wM..v w..... w iumiajjicn lilgiieoern lenia)en meyr, auner auf ttcy ielv tt, Jahre 1S00. als der damalige Nrieaö. seines Stammes. Sein jetziges Weib verlassen! Jetzt hat üns mein? Haussekretar Jameö McHenry die GtawMfst eine stramme Sauaw n 99. lvilrin w, sfn wk.;

Militärschule zü West Point' errtchtet.! w?ibnd es mit soaenannten .Schulen

während es mit sogenaimten .Schulen . . . ' ;.xfi. r? wi. , an Bord der riegsicuisse jur wie uu gehenden See-Ofsiciere sein Bewenden hatte. Diese Schulen verdienten kaum den Namen als solche, bis Secretär Bancroft im Jahre 1845 die jetzige Marineakademie in's Leben rief. Damals setzten sich die Zöglinge aus 27Hd shivmen zusammen, die praktischen Seedienst gethan hatten und an Dord meist recht verwildert waren. Diese jungen Theerjacken unter Schuldiciplin zu beuaen, war eine Herkuleöarbeit und schlimme Vergehen waren damals denn auch nicht ungewöhnlich.. Heute herrscht in Annapolis überaus strenae Zucht, und wer sich derselben nicht fügt, wird bald ohne Gnade und Barmherzigkeit relegirt. Freilich steht der Akademie auch and:res Material zur Verfügung, als früher, denn die Zöglinge haben noch keinen Seedienst obne sonderlich n in teht fform vressen läßt. Aon dem Augenblick, da der boff. nungsvolle Cadet in die Akademie eintritt, steht er unter eiserner Disciplin, gegen die eö kein Auflehnen gibt. Er muß schlafen, aufstehen, essen und sich kleiden, wie der Superintendent es befiehlt; ja. er thut wohl daran, seine Denkweise der strammen Zucht anzu passen, denn daö kleinste Versehen bringt eine Rüge und wenn ein Cadet die erlaubte Zahl davon überschreitet, so kann er aus dem Institut verwiesen werden. Um 6 Uhr ruft ein Geschütz und Hornsignal zum Aufstehen und. ein JnspektionsofficZer schaut in allenZim mern nach, ob die Cadetten auS den Betten smd. Schnell geht es in die Kleider und dann werden die Betten slflüftet Um 7 Ubr aeht es zum Appell, in die Kapelle und zum Früh, m. worauf die jungen Leute ihri I ' 1 . X r?i Jödtm zu macyen UNO Zimmer sur ou nsvektton in Ordnung zu bringen hn. Die aeringste Lotterei bringt ' . . . y . - . tnt Rüge und hat einen ittapvsrt an Superintendenten im Gefolge. . ..7 . ..... 5. Um 8 Uhr beginnen die UNterrlchlö und Studirstunden und erst um 1 Uyl bringt ein Hornsignal, daö zum Mit. tagessen ruft. Erlösung von der ernsten Arbeit. Von 2 bis 4 Uhr wird wiedek unterrichtet und studirt und cann geht .z bmaus zum vraktiscken Dienst im YltM,?!,. itnS Wnrln 4)tllfllVtlV'f ' Exercitium sowie zum Schifssdienst init Rudern und Segeln auf dem Skvern oder der Chessapeake Bai. Im Winter fallt dieser Dienst aus und va I " w für erhalten die Cadetten praktischt I Unterweisung m Behandlung ccr Takelage u. s. w. Um 6 Uhr 20 Min. ist der Dienst vorüber und der Cadel darf sieb bis 6 Ubr 30 Minuten nack seinem Belieben beschäftigen. PräciZ m diese Zeit gibt es wieder einen Appell und daran schließt sich dak Abendessen. Um 7 Uhr 30 Minuten ruft ein Hornsignal abermals zu den Büchern und um Ö Uhr 30 Minuten verkündet der eherne Mund eines Gefchützes, daß das Tagewerk vollbracht ist. Ein halbes Stündchen bleibt dem Cadetten noch, um sich mit Freunden an allerlei iuaendlicbem Allotria iu er. öden dann kommt der adfenitreicki und es geht zur Ruhe. oy-r ------ " - -w r i - ? Die Studienpläne für die einzelnen Departements der Akademie n.rden von der Akademie . Commission, dei die Devartementsckefs und der Suve. rintendent angeboren, festaesekt. be. dürfen aber der Genebmiauna deö Ma. rinefekretärS. Electlvsacher gibt ez ... . nickt, wobl aber erlaubte. So dari beispielsweise ein.tüchtiaer Mathcma. tikcr neben dem regelmäßigen Cursuö böbere Matbematik ftudiren. oder we, im Franzosischen gute Fortschritt, ' ..' . -. .. ... i macht, darf spanisch lernen u. s. w. Im letzten Jahre erhalten die sUr da Zngenieurscorps beltimmten - Kadetten I zesonderen Unterricht . im Maschinen Wesen, Construiren u. s. w. I AlS ein Ueberpleibsel aus den ersten 5akren der Akademie bat iick bis in dik iünaste Äeit das .Prellen-, erbatten. mm "V . . . . I ' i7 . fr . L II. lUtVUllfc V -.fcv.. v.wm'.vi, imtfrhriifft rnnrhi nh trmti auck, beute nock .aevrellt" wird, so l 7 - für r I . l ri . ' . ü r -r I S?flÄS K 7 . . v". -r . w. rtirr-n. -jü

gethan; sie sind vurcyweg unattngk in einem Alter, in welchem der Mensch

e Schwierigkeiten suy

...r w-T,.MfU,u wjiuum aiu ( tuiiu uiii

geraden mit her größten Zuvor, kommenbeit entaeaenkommen und ibre Anardnun unweiaerlick- auS,usUb. n fifin.hn bleibt beider fttnaeVi " 1 1 T ' - - - - u Diöc vl n und den aroke ... . . i tlU,Vf.- (V.M VW.. stellt werden, kaum Seit für ' ' . . . lür irgend 1 . ' ."V ' 1 welchen Blödsinn übrig. ' Wöbrend ffrau W. A. Sparks in Wilminaton. Del., einer Circusvac - ri i . ' - . i. I rtS 5iifsfirtitt h-iurh st hnn nrn fitn I ai-vr ...... .. . und Her schwingendenRüssel eines Ele tifcil.i in'AlU.n! nlllxtKMt .linh r i I . . . . , . 1 j 171 ' v y 'T unerhebl ich verletzt. Die Frau wird wahrscheinlich ihr rechtes Auge verlie, ren. ' PYanten tn'SMsia) geironm und nicyt Das neueTorpedo -Boot .Porter" hat sich auf seiner Probe fabrt alö daö scbnellste seiner Art er ... - . v . . " stLrmisber See. obaleick die Tour I x Dampfkraft, die seine Maschine entwickeln kann, wurde gar nicht verwen. - ' 7V Wetber rühmt f ich der 73. Jahre alte Sauvtttna Tnrxnihn der auf der Reservation im Satis Ca. non, Cal.. wohnt. - gehabt zir haben, VITIb .. -tf . fm . . . I nvll iuevcr oic Wetver noch die Jahre l fwfin V. -I ihre Spuren hinterlassen, denn er zählt trrvf K n'lir:.n cm . I v" . iiicuuuicH üauDiuna i' rrrt i nn ii IT4 n v . . r. . "... t. . . . -i - v)-V - überall u finden .von den cnUinil hiiv iniit jLiiiijcr nnii rnip t innr i ... F fn.Cöpafietten bis zu den waldbedeuten Bergen von Oregon und P!onfittf : .

Srllllduna einer Ättern. u vjiuiiuung ein jlcrn-

bau!:. Humoreske von SopJuS Vaudiz. Es hatte ein Diner beim Bürgen ri ri . 1 1 r c . . meister stattaesunden eines der legten in der Saison, und jetzt saßen die Qerren im Büreau und raucuten eine Cigarre zu Kaffe und Liquör. Ein charmantes Diner!" sagte der . .', . ' 15 aicajor, indem er einen Tropfen gruner Chartreuse aus dem Schnurrbart strich, .und die Austern! Man kann die Engel vierstimmig singen hören, wenn man sie ißt, und dann sind sie verteufelt leicht verdaulich. Ader weshalb sind sie so theuer? fragte der Großkaufmann Bloch. ein .' .. . . ' . . ' jüngerer Ztann. der tn vieler Beziehung sozusagen die erste Violine in der Stadt spielte. In alten Tagen haben sich ja Austern hier im Fjorde befunden, wie die Vere von Kücken, abfallen im nahen Walde klar genug weisen - weshalb gibt es jetzt keine biet?" . Ja, weshalb sind keine mehr hier?" wiederholte der Konsul Peters. sen entrüstet. ES ist ja die einfachste Sache von der Welt, eine Austernbank draußen im Fiord anzulegen, fuhr der Kauf mann fort. Es bedarf ja weiter nichts, als daß einige Leute hier in der Stadt die Jniative ergreifen und eine Gesellschaft bilden. Nach einem guten Mittag ist man stets aufaeleat. jedes auf das Wohl 1t wr,;r ,,-,: iiirfvmrr ,,. Wak flVfcW IIIHIIVJIHI tnrftiifcn. Vr 9)nrfrfiTrtA siirnfc. V v. v, . V I kaufmanns Bloch wurde daher auch mit allgemeinem Jubel angenommen. Der Antragsteller machte sofort eine improvisirte Liste, und der Bürger. meister. der Postmeister, der Major, der Konsul, dir Arzt undein paar an. AAAitAMAM aIa ftTtl dere Honorationen zeichneten gleich als Actionare. Aber wer wird daö Amt eines administrirenden DirectorS, - oder wie :r ' nien? fragte der Mai. , vvv '"V DaS werde ich!' amworlete loch K -STmÄ ÄÄ Ä $Xn rÄitaÄSSlS Mitgliedern der Verwaltung zu wah len. dann werde wir chon das ir. rr.. utuiiijc w,uiüu S3ft .6atar 0Usg.Zch""ertönte es von Allen'. Die Gesellschaft blieb noch einige Stunden beisammen: am Tage nach her hatte die Mehrzahl der Gäste des BUrgereisters fast vergessen, daß sie Mitbegründer der Gesellschaft zur ??örderuna ' der Austernzucht" waren. Sie wurden indeß bald daran wie der erinnert. Bloch erschien mit sei. ffri l p , l ;v tiuiucii. zjkuuj tiuyivii tiii Äf8ffi rffiS lljTZt ner Beträge köirkenreisbesen machen, an welche die verstreuten Austern sich anklammern i ..w Lri.u : cr ivurnui, .uiiv vk uyiivv 8wu.vimv.i Austern, mit hundert in jeder, die im rv c . .'. . v i.rr. Ujoio an einer ocizu g-rigiiuci zuSnesekt' werden sollten. Die Ton. nen kamen an, und Bloch theilte so fort den Aktionären mit,''daß er am Tage darauf mit semem Lustkutter auslausen werde, um , die .Bank zu gründen." und daß leder von den er. ren Aktionären, der Lust und Zeit mt dabei! zu sein, an Bord der ! Wildente-willkommen sein würde. um 'der 5r,Zl!ckkeit bei,umobnen und an einem rübstück tbeilzunebmen. Rl'S rnbstücke an Nord der i ' ? r - 1 . - Wi dente" waren wcaen ihrer slott. beit bekannt, und alle Aktionäre, obne Ausnahme, erklärten daher, daß sie mit Freuden die Einladung annehmen würden. Da am folaenden Taa ein steiser Wind auö Osten wehte, sielen . - - . . die Meisten ab. und nur der stets un verdrossene Postmeister nebst den U den Verwaltungsmitgliedern folgten dem i administrirenden Direktor an Bord. Der Wind stand gerade w den ttZrd hinein, und eS nahm, daber ei, iemlkcke 5tat in Ansvruck. iin ch eine "11 " L II r . , . . . -r UttjlUÄ .111 111 UU ViUW, 11 Wfc m ys,.n.... ! !m?itU . .,,; vr? v., iv m.w . vovovm t.v I . . ' I KÄIÄÄ yvv. vuv II uwiiu vi flH I P " . . . - I -cein. . iaaie ioco. .roir roeroen i alles 'demselben vorbereiten, aber tät i,.n?.niUStJJ

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HtHUHSUV VUtt UIIV VW. WÜtlVtl U I UV i - ir --r-"- ---- w-r-t nch geben. . rVostmeister betrachtete mit c.. teressei und nicht , ohne eine gewisse l Ruhrüna die! dickt aevackten Tbiere. I ' Äck.7. Qerr . Gott, die . ckönen (wt'i , .' . . ' ' r Mti" tiF t Vt tfc ytitPa lTr--,.v.. ..v, , w.v jvSi i 4,av wisse w den Fjord Hinabgeworfen wer. TV. (jtTTlnl L W -r - w w a r ir.o- r . f. der Doktor Indem er die Nase ,n die Ä Äu&tft oen iouenl luitiiiu iu i'tlllUl, vuH w ISÜIlCt IM Munde Einem förmlich zusammenj. i - i loch war d. ',m Ba.iff. We Nusttm aufzunehmen und sie aus M. tag, al, der fMunk' Kr als Ät fuÄ 3.,"? ' .re HAU )1tm LHllt n IVA II!.!. ... decken. hinaufkam und meldete, daß kem Rothwein an Bord sei. ' -'DiimmheUr sagte Bloch, ohne sich in seiner Beschäftigung stören zu las. ,en, .es zleyl eme ganze iste tn der Skeuerbord.?koZe. Bringe eine ftfofö rauf!" " ; Der Schiffsjunge verschwand - und !.i,tt .(ir..:.trü , c kam im-nächsten Augenblick mit dem m - ' " erlangten zurück. ' - , r , kann. doch- foirklich. sich aus- keinen 011 r-. ... .v 'r 1 ' r . iict jioco araerilll).'' man .- - , " in infnfwnr: i ' .. lt. a, s ...y. ...v.t.v v ivi um mm Munde von den Dreien: ihre Blicke suchtettin Übereinstimmender Liebe 5ie Austerntönnen. Dann brä.

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chen sie tn ein ganz ungeniries unv anhaltendes Lachen aus. St. Peray hatte ihre gebundenen Gedanken gelöst! Nun, Du bist doch wohl nicht so nichtswürdia, den Wein wieder mit

nach Hause nehmen zu wollen, Bloch? I fragte der Major. Mir thun die Thiere in der Seele leid, sagte der Doktor, jetzt, nachdem I VI- -. r -. armen yiere cmmai aus oas Trockene gekommen sind, ist es im Grunde gleichsam ein Mord, sie wieder in's Meer zu werfen Und wer mag wissen, ob sie nach dem langen Transport tüchtig zur Fortpflanzung sind?" bemerkte der Postmeister mit Pfiffigem Lächeln. I virjc rrw rr. i.v r.ffa u ri. linv 1 icoensaus, jagic Bloch. welcher der Sicherheit wegen eine Auster geöffnet hatte, aber sehr lebhaft scheinen sie nicht. Es kann wirklich möglich sein, wie der Postmeisier sagt, daß diese Austern nicht dazu bestimmt sind. Nachkommen in die Welt zu setzen. Thomas, bringe uns I 4 n fe. SS vle cyen aus ö war Was weiter geschah, ist ein tiefes Geheimniß geblieben, da sowohl der w ' 1 1 .vi wm w wivuv' mann von ihrem Herrn, dem Groß. m y r.pjtvr cnisssiunge yomas als ver bleuer Händler Bloch, in der Kajüte beschäs tigt worden waren, während dieThiere .ausgesetzt wurden, und die vier Aktionäre sind . andauernd absonderlich zurückhaltend über die Begebenheiten des Tages gewesen! Nur so viel ist slcher, daß Bloch's St. Peray getrun ken wurde, vevor die Wildente" in I . f. - t , . . . ftr f. den HaskN kam. UNd daß dik AUstttN fe pv ri M?" au m ?I0xb iP?tVlttRe Ausbeute gegeben hat. Beim Schra. den bestimmten Stellen, wo die Faschmen in freilich gutem Zustande funden wurden, hat man nur leere Schalen entdeckt. . Humoristisches. I re?Url STTJ v u tvtiiuii junge Baron schon ,u so n.m statt, 'An ,-tSm.& fi, rM sinn? -Prompt. Auskunk t. Of . fzer: .Jn wieviel Theile zerchllt da! Dienstfahrrad?- Soldat: .DöS Nmm. ,lf, o.i7. V, l fcVMw. ujumn M,Arh!,Tr. (S mA fw,l arrafi , m!wm diesmal statt Wurst und Schinken n nen Lorbeerkranz überreicht! i Unterschied. Jungesell Wenn ich von der Kneipe heimkomm wasche ich mir vor dem Zubettgehen immer erst noch den Kops. Ehemann: rvm rai ajtit vorgt das regelmaNig meine liebe ftrau." fls a K O 4 K . ft .. ; - VuL'dlwÄ b Kais wär', so möcht' ich lauter gol. dene Kleider tragen." Kleiner Rudi: 1? A nft4 ttiiv VTlAvfkAA Vn i 'w -uwiiwuu in uvi I Piuiiil rrntll ej tlI r I " iU v v l servatrecht. Theaterdi rektor (zu einer neu eintretenden An angerin): Sie wollen die Naiven vielen? Nee, die läßt sich meine Alte nich' nehmen!" Bedenklich. Vater: .Lebst Du an der Universität auch recht mora lisch?- StudiosuS: Natürlich, Papa, habe sogar einen fortwahrenden Mora lisch." Mttzverstehbar. Arzt (der Baronin einen Handverband nie gend): .Zuerst brauche ich etwaö, daö man ' um den fftnaer berumwtckeln kann!" Baronin: -Bitte, Herr Doc, tor, rufen Sie doch 'mal meinen Mann!" Sparsam. Geizhalö: .Da " ' ,5 w.! Kelfm ist. wäre eS mir lieb, wenn Sie i. r w c i ... eS so einrichten könnten, daß ich noch dar ??mrtfnr nfifsiftre'" Osrai IVtriiTn ' l l W ----- - - - - - denn 'das?" Geizhals: .Weil ich da eine Mene Trinkgelder ersparen Knute!' Der Protz, ben (reicher Varvenu öffnet bei Tische eine Flasche Cbamvaqner so ungeschickt, dan. der das bischen Champagner kommt s ja gar nicht an!" ch Hl

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w w ursacdt. i UeBä tcu binnen nnb al fn iff oeyaller zu vienen und alö solcher lft nrr. t o. fte reinen rankhetten aukgesedt, außer oen beiden folgenden. Die erste ent. ntf t ;:..:i P?' 6uiQ unregelmäßige Thätigkeit (1.1, i i i imP-i u . ..vv. . .. . - derer Krankheiten Hauptsächliche Ursaede-

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;7.. IT. -X." vv vuuFIHluWK WH VIU'I lr . 1 I iieniranipeucn, ceten vamenen einen Lebensüberdruß Hervorrufen. Die GeI ' 1 oarmutter wurde, gerade o wie die Blase für einen Zweck erschaffen und wenn sie nicht belästigt wird so erkrankt sie nicht, außer in besonderen oarmutter wurde, geradeso wie - die laSfT. - t e H.ir,.U.M 0.-n.v. iQ ??.. tvwiMiHiiu gitmii naijc qinict k.k, . :..r: x .1. . c iUi S?Ä4Ä "i. ?"?.?l'fl !WV;ZfiJ: ' 2ffie SÄ Ä! 1 der Blase bemerkbar machen 'ü' grauenkrankheitend , - k,.:s. - u " Man ' begeht leicht einen Irrthum, i ebenso leicht vermeiden kann, hin tnnn wenn man den Urin untsuck, sllfi . w " w I " ww. .w. .... yuuipijici. rnuoc uno Ufter ordentliche Wirkung , von Dr. KilmerS Ovamp - Noot, ' daö große Nieren-', Leber, und Slasen-Heilmittel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Stw ren dird die höchste Anerkennung! gezollt' Brauchen Sie eine Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. , 3n allen Apotheken 50c und 1. Sie können eine Probessasche und VämvbVI i.T. T.l : . Itv. i . . r ... - i---.. i-. let, . beides frei per Post versandt, ha ISÄISÄ Kilmet & Co.. Binghamton, k N. I., tiffslfTw - Dv i.e. itschicken. Der Seräukaeber - dieser! Zeitung srsntt tl Cchthtit iiefe

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