Indiana Tribüne, Volume 20, Number 281, Indianapolis, Marion County, 28 June 1897 — Page 3

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Öftrer iebrafatt doaSernflWwt. in.kurieren. oder der KäufpreiZ wird zurück. ZlDlOllU ((LVCLtilltVl stattet. a'ca, sind .i ideale Laxirnttttel. Proben ud Büchlein frei. . .nn. .p-.,nimrvir v V, I Ut nniuat n. -H" NcttV V -IT 9il

aJtaii aoreifire STiiitiiriu illjiülii v. Dr. I. Wühler, 120 Sst fHcGart? Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 M3 8 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. Sprechstunden: Sonntag ur Bsrmittagt. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn Arzt. Ro. Nord Pennsylvania Str. Kai wird aus Wunsch angewandt. Dr. L N. Schaefer, flrzt und Shirurg, fto. 1203 Nadison Ave., nahe Morri Str., 'frühere Nummer 430. Eprechstunden: 8 9.30 Uhr SJJoraenl, -4 Urjr achmtttag. 79 UIjt bend. 'ZtltbU 282. Dr. THEO. A. WAGNER f?ü. 94 Vtotb Delaware Gtv. eT$htn5t ! 10 tlit Hat.; 1 - 4 Ull 5.: eosta,: JlO Hll Ulr arm. ßCT TelNZhon 848. Dr. I, A. Sutelisse, lskaftigt fl au1ckli,ßlick mit ttundärztltche fallen nd mit Geschleckt und Uriukrankhetten. No. 95 Ost Market Straße. OfftceStunden: S bis 10 Uhr Borm. 3 vi 8 ilftr Stack. Sonntag genommen. Tel pdsn 941. I ) schwache, nervöse Personen, Ievlagt o Selgndissen. Tchlaflostg'eit ab chlechken träum. Sliederreiien, ticke kopfschmerzen. KakarrH. UrrSthen, Zitier.! klopfen. Feafillchkeit.UnentjchlofleItit.TrKdft nb erfchdpsenden ftiisse. erfahre au htm Jugendfreund-, wie einfach na billig sckkechtikranrlikiten nd ?olen de?Zuendsid Staubn geheilt noble voll Gesundheit und n srohftnn idererl.t werden tonnaw. Sa neue Heilverfahren. Jeder fein ei,ener r,t chickt 35 Senil in ktamp und Ihr bekommt da Buch verfieaelt nd frei zugeschickt von der Driot Unlt und ptnfar," U West 11. tr.. e tOTt. N. . 1 I Der Jugendfreund ist sur 25 t&caf aueu bet . .Brandt. Co., 7 Üd Pennsylvania ktrabe. Jndtanapoli, Ind., w hade. 1tMMtV 033! 5 J ttinf H rt .. 2 1 o .' a (Sine permanente Knr der hRrtnacktge Fälle von Ooiwijia n ai. narnntirt in itt t bil R taatm (tia 2 ' . 2. 3Lf .. RlPANS rc !ntenZe6or re wno prcw a iDCjqsfjj juuca u con ttery.ThcyjpijiaW (put. ? ..Tin öoxtt. knSFvji JV cncc, rwcnryre czn or uvejÄxe lor . i v , w . " -. . , c1 - ' - y I; iiljuiu vtanuwwifir -i rnTririnnv- x.-s' llA I losocc') ,2vcLSZ ,MTut,n rVA44 g0 YIAÄt IXPIRIINCf. v r ' ' ä nwa iBiiPxika DttlONf, OOPYRICHTS Ae. vaianv uibv ... Xaron Mndlnc t katcb and dMerlptton mr fmiQ 4C.rtin, fr., wbatb.r InT.ntlon la probablr plntblt, CornrnaclMtlons trVetly toaddantlai. Oldt ncy forttarlaff ptltntM In ArncrlM. W hT WMblngton offle. rtutu tak.a tbroacb Huixa & Co. roir. tpMtl notlc la tb 8CIEHT1FI0 AMERICAU, i.titlf Mlly IUaitrt.t.4. lur.t IrraUtloa o f t cl.nune toanial, wey, Urrnt .üü TMr ILJO tlx taontba. Ip.clrn.n copit and kujio boOM. OM 4AT1T MOt fr. AddTM) MUNN & CO., 3f 1 BrcA'waf, H.w T.Tlr. tT$ oor otaia for Soortfl'f f tha Works of Ewn FlUl. FIELDFLOWERS Zzt Ettstne TUU MvsxVtN Socrenlr ' fe tn.st beantiiul Art Prodactlon qk the ttn fary. "A .mau dar, r t.a aut iratrasc r ! ! (athr4 from tb braad acrta t laicat Flcld'a arm af La. Ccrntain a selection of tbe rnost beantiful of the txems of Eusrrae Field. HaudaotnclT illustrated by Ihirty-iTC of tbe world'a rreateat artilt aa tfaeir contribuüon to tbe Monument Fuud. Bat for tb. aoblt coatrtbatlaaa a tka grtatarüits ckls tt ca!4 at hart acia raaaasae .-Mil C. Xtr . 1 ms tyt afAr.1 nf ...W . w. w.w ww eeait n receiTt of It.to.' The lore onerinarto tbeCbikVa roct Laureate, published by tbe Comtnittee to crcate a fund to build the Monumtnt ad to eare for the lamily of the beioved poet. Enjena Fiel liooument Souvenir Food. tSa Uw lutat. CalMa. Iji Weoster's TV V , I II nternational IDictionary Invatuabla In ho Home. School. nd Offlc. A thorough revlslon of the UnabrUged,' tä purpoae of which baa beca not diaplaj nor tha proviaion ! material fer boaatful and anowy alvrtümenr-. but tha due, judicioua, cholarly, tboroujh perteetnf of a w.nk which la all tb. uafca J ua frowth baa obtalned in an aqUa) detree ib favor and coo&denca of cboJara and of üi cebcral public " 1 t)f qna uraax sunatra Auttaortty So wt!m1Ib. D. 3. Srawar, jaciloa V. S. Soprama Coart. . QETTHBBEST. vm'im iyrimixNAi fWmi for parttaaa tf äa Dxnccvcar e. k C. MERfJAM Ca, Publithvs, kr ux.ruu, iuu.

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VERSTOPFUNG. IM ALLEN APOTHEKEN v . L II Z - - "1 Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OZkar Höcker. (Fortjehung.) Sie können wcott Jyrem armen Freunde noch uns etwas helfen. Gehen Sie also heim, legen Sie sich hin und versuchen Sie zu schlafen. Es steht Ihnen noch manche Aufregung bevor. Denn meines Erachtens wäre es am Platze, daß Sie die traurige Aufgabe übernähmen, im Laufe des Vormittags Frau v. Zeck über den Vorfall schonend aufzuklären. Wenigstens glaube ich, daß Sie jetzt der äch sie hierzu sind!" Vollrath merkte, daß der Oberstabs arzt wieder auf die mannigfachen Huldbeweise anspielte, die ihm von Fräulein von der Tann auf dem Ball fest zu theil geworden waren. Er hielt den Augenblick aber nicht für passend, um Hertling über die Vorgänge und Abmachungen aufzuklären. .Gut denn, Herr Oberstabsarzt, ich werde Ihnen gehorchen !" sagte Vollrath. In wenigen Stunden bin ich wieder hier.um nach dem armen Meerheimb zu sehen Er wollte nach kurzem, ernstem Abichied von Hertling gerade das Zimmer verlassen, als der Lazarettgehilfe in gedämpftem Ton dem Oberstabsarzt eine Wahrnehmung zurief. Hertling begab sich wieder ins Nebenzimmer. Nach einigen Minuten kam er zurück. Sie brauchen nicht mehr hierher zurückzukehren, Sendlinger. Ich lasse den Leichnam nach der Todtenkapelle des Marinelazaretts überführen. Der Tod ist unzweifelhaft." Sendlinger überlief ein eisiger Schauer. Er preßte die Hände an die Schläfen, ein krampfhaftes Schluck)zen machte seine Brust erzittern. Aber er drängte seine Bewegung mannhast zurück, ließ sich den Paletot umhängen. wmkte dem in sich versunkenen Arzte schwelgend zu und gmg von dannen. Die große Erregung hatte ihn alle Müdigkeit vergessen lassen. Jetzt ward es ihm aber doch schwer, sich rüstig vorwärts zu bewegen. Es ging auf sieben Uhr; in den Straßen war es daher schon ziemlich lebhaft. Zeitungsträger. Bäckerjungen, Milchhändler und Dienstboten belebten die Gasse. Da Vollrath am eisten Halteplatze eine leere Droschke entdeckte, warf er sich hinein, dem verschlafenen Kutscher die Straße und Hausnummer seiner Wohnung zurufend. Der Schlffsbaumeister hatte m der Nähe der kaiserlichen Werft eine behagllch emgertchtete.gut mobhrte Woh nung von mehreren Zimmern inne. Seine Wlrthm war in leder Hinsicht bemüht, ihm seme Häuslichkeit so wohnlich als möglich zu machen. Die freundliche alte Dame sie hatte frü her bessere Zelten gesehen und war nicht ungebildet hatte etwas wie mütterliche Zärtlichkeit für ihn. Bei semer Ruckkehr von größeren Festen, die ja selten vor dem beginnenden Morgen ihr Ende erreichten, fand er stets eme warme Stube sowie alle Bor. lxreitungen zu Änem kleinen Fruhstüa vor. Da eS schon sieben Uhr schlug, als Sendlinger heute nach Hause kam.war Frau Briefen bereits wach. Vollrath hörte sie mit demMädchen in der Küche sprechen. Er wollte sich m seiner Verfassung nicht zu einer gleichgültig? UnterHaltung zwingen, also zog er sich sofort in sein Schlafzimmer zurück. Emen Augenblick lang dachte er wirklich daran, seinem durch die Anstrengungen und Aufregungen stark mitgenommenen Körper Ruhe zu gönnen. isazwer nt iym aoer oann plötzlich aufs Herz, daß Karla sich ja entschlossen hatte, trotz ihrer späten Heimkehr vom Balle, früh um acht Uhr den Schnellzug nach Berlin zu benutzen!' In fliegender Hast entledigte -er sich seiner Unifprm, warf sich in Civilkleidung und zwang sich sogar, ein paar Schluck des schnell auf der Maschine bereiteten Kaffees zu genießen. Von seiner Wohnung bis zumBahnHof hatteer fast Viertelstunde zu gehen. Zu seiner unangenehmen Ueberraschüna waren die Droschkenplätze in zer Nähe seiner Wohnung leer. Also mußte er den Weg zu Fuß zurücklegen. Oäufia sah er wahrend des veschleunigten Marsches nach der Uhr. ES fehlten nur noch wenige Minuten biS acht. Er setzte sich schließlich, als er 'nur noch wenige hundert Meter von dem großen, sittlichen Bahnhofsaebäitd entfernt das Pfeifen und Schnäubm einer Lokomotive vernahm, in einen scharfen Trab. 'Erschrocken bemerkte er plötzlich, daß tö auf der über dem Portal angebrachten großen Normaluhr schon zwei Minuten' über acht sein. .Ist der Schnellzug nach Berlin schon fort?" rief er einem Gepäckträger zu. der vor dem Portal stand. .Fahrplanmäßig um 7 Uhr 5$ Minuten! lautete die' gleichmüthige Antwort. Vollrath hielt im Lauf noch immer nicht wne.'.Aber da höre ich doch noch das Pfeifen der Lokomotive? .Das ist der .Schnellzug, der um 8 Uhr 1 Minute aus Berlin hier ein .tritt!! ; . , - ...

Rathlos blieb Vollrath jetzt siehen. Ob Karla abgereist ist? fragte sich Vollrath. Ob sie fortgefahren ist, ohne von dem furchtbaren Ereigniß der verflossenen Nacht gehört zu haben? Vielleicht hatte sie ihn, wie verabredet, noch bis zum letzten Augenblick in dem der Abfahrt harrenden Zuge erwartet? Irrend spähte Vollraths Blick umher. Die Eintrittshalle des Bahnhofs war zumeist von Ankömmlingen erfüllt. Aber auch Marktfrauen mit großen Kiepen, Schulkinder, die aus den Vororten kamen, mischten sich unter die Menge. Verzweifelnd rannte Vollrath nach dem Abfahrtsbahnsteig, trotz der Fruchtlosigkeit seines Bemühens die dort stationirten Beamten wieder und wieder ausfragend, ob sie nicht wüßten. wer in die erste Klasse desSchnellzugs eingestiegen, ob nicht eine schlanke junge Dame im großen Pelzmantel, dunkelblond, mit großen dunklen Augen. darunter gewesen sei. Die Beamten zuckten die Achseln; sie hatten die Reisenden daraufhin nicht angesehen. Da Vollrath in seiner Erregung ziemlich laut sprach, wurde er von verschiedenen Seiten beobachtet. Viele der Ankömmlinge, die sich von der Geracksausgabe ihre Koffer aushändigen ließen, musterten ihn erstaunt im Vorübergehen. Auch ein auffallend großer Herr in eleganten Civil, der inmitten der Halle neben zwei kleinen Koffern stand und anscheinend für das Wegschaffen seines Gepäcks nach einem Träger suchte, schien ihm Aufmerksamkeit zuzuwenden. Vollrath merkte endlich, daß er ein Gegenstand derNeugierde wurde, und wandte dem Bahnhof unmuthig den Rücken. Was nun thun? Wohin jetzt? Wenn Karla wirklich abgereist war, hatte er dann einen Grund, Frau v. Zeck aufzusuchen? Sollte er die Benachrichtigung der alten Dame über das entsetzliche Unglück nicht lieber einem der Vorgesetzten Ewalds überlassen? Und doch es trieb ihn nach jenem Hause. Er mußte etwas über Karla erfahren, und sei's auch nur die Bestätiaung seiner Befürchtung, daß sie abgereist war. Was sollte sie von ihm nur denken? Mußte sie nicht annehmen, daß ihre kühle Haltung beim Abschied, die der so schwer bestrafte Vetter Ewald verschuldet, ihn veranlaßt hatte, die Abmachung der gemeinsamen Reise nicht innezuhalten? Sie konnte ja keine Ahnung von dem gräßlichen Ende ihres unglücklichen Vetters haben. Wiederum sagte sich Vollrath, daß es vielleicht noch das beste war, wenn sie erst später von dem raschen und traurigen Ende Ewalds erfuhr. Die Nähe des Todten mußte ja nach den Ereignissen dieser Nacht etwas ganz besonders Schauerliches für sie haben. Schweren HerzenZ machte sich Vollrath auf den Weg, um Frau v. Zeck aufzusuchen. Es wurde ihm von einem Mädchen geöffnet, dessen Antlitz völlig

verstört war. Vollrath nannte hastig seinen Namen unö ersuchte das Mädchen, ihn bei der gnädigen Frau zu melden. Da ging auch schon die vom Vorzimmer nach dem Treppenhaus führende Thür auf, und Karla erschien im Rahmen; auch in ihren Zügen spiegelte sich Verwirrung und Entsetzen wider. Vollrath starrte sie an wle eme Gelstererscheinung. .Karla du noch hler! Und du weißt Sie wissen?Das Madchen war bescheiden zurückgewichen, als es den verweisenden Blick der jungen Dame sah. Rasch kam Vollrath naher. Karla zog ihn ins Zimmer. Sie wollte sprechen, aber Thränen erstickten ihre Stimme. Nun fiel die Thür hinter ihnen ins Schloß. und sie waren allein. Jetzt erst, als er den wahren, aufrichtigen Schmerz der Geliebten um den nahen Verwandten sah. ergriff auch ihn eme nicht niederzuzwingende Betrübniß. .Todt todt unser lustiger, herzensbraver Ewald ist todt!" Die beiden hielten sich an den yanden fest. Vollrath schämte sich der Thränen nicht, die auch über die Mangen rieselten. Karla schluchzte laut auf und preßte ihren Kopf stürmisch an die Brust des Geliebten. Dort weinte sie sich aus. .Und sich sagen zu müssen, daß man sich in der letzten Stunde mit Abscheu von ihm gewendet hat, statt daß man den Irregeleiteten beschützt hätte!" .Wir haben unö keine Vorwürfe zu machen. Karla, Ich hin sofort zu ihm zurückgekehrt, nachdem ich dich perlassen hatte. Ich traf ihn aber nicht mehr zu Hause an. Von jener Minute bis zu dem Augenblick, ha ick ihn auffand, blieb ich unterwegs. $ch lief die ganze Postenkette ab, doch in zwischen hatte der Arme schon dort drüben am Waldrande sein Ende gefunden." .Es ist also wahr, was HertlingS Bursche uns meldete: du selbst warst es. der seinen Leichnam entdeckt lhat ? O. wie furchtbar muß eS gewesen sein!" Vollrath schüttelte langsam den Kopf. Er lag ganz friedlich dort draußen im Schnee, als ob er schlafe. Aber es ist unrecht, daß man dich so ohne jede Vorbereitung mit der entsetzlichen Nachricht überfallen hat. .Der Bursche des Oberstabsarztes konnte nichts dasür. Wie ich soeben durch das ' Mädchen erfuhr, war er nämlich in Ewalds Wohnung geschickt worden. ' Trotz allen LäutenZ war ihm dort nicht aufgethan worden. er nun um die verwandtschaftlichen Beziehungen Ewalds zu Frau v, Zell wuhte. so'eilte er in seiner Nathlosigkeit hierher und verrieth demNädchen alles. Jammernd kam isie zu. mir. ?lch war soeben' aufgestanden und ;Un

Begriff, mich in Reisettiiung zu werfen." Vollrath sah sie lllrrascht an. Ein wehmüthiges Lächem huschte über seine Lippen. .Ich komme soeben vom Bahnhof. Ich suchte dich dort." Karla hatte pch, still vor sich hinweinend. an's Fenster gesetzt. .Sich sagen zu müssen, daß er noch vor wenigen Stunden fröhlich und ausgelassen mit uns gelacht und aescherzt hat. und daß all der frische Lebensmuth nun für immer gebrochen ist ach, es ist furchtbar!" Sie schwiegen darauf beide. Endlich erhob Karla ihr Antlitz und fah Vollrath forschend ins Auge. .Was sagteHertling zu dem grausigen Fund?

Kennt er d wahre Ursache des Unalücks?" Vollrath nickte ernst. .Es gab für ! A TS ariM ja A s ICllltil QIVCIICI. karla reichte dem Gelieiie U Hand über den kleinen Tisch. .Es ist aber unsere Pflicht, Vollrath, über die unselige Begegnung mit Ewald kurz vor seinem Tode zu schwelgen. Denn der Gedanke ist mir furchtbar, daß wir das bestätigen müßten, was eine schroff und feindselig urtheilendeMenge sofort über unseren gemeinsamen Freund aussprengen würde. Du verstehst. Vollrath?" Der Schiffsbaumeister nahm ihre Hand und erwiderte: .Bis jetzt habe ich nur dem Oberstabsarzt eine ganz flüchtige Mittheilung über meine Wahrnehmung gemacht. Aber ihm muß ja gleichfalls daran lieaen, etwaigen häßlichen Gerüchten über seinen Kameraden keinerlei Nahrung zu geben." Ein Entsetzensschrei, der in diesem Augenblick im oberen Stockwerk, wo sich das Schlafzimmer der Frau v. Zeck befand, ausgestoßen wurde. machte Karla erzittern. .Tante Asta!" kam es scheu von ihren Lippen. .Wie sie das Furchtbare nur ausnehmen wird!" .Wie. deine Tante wußte bis jetzt noch nicht darum?" fragte Sendliner. .Nein; wahrscheinlich hat ihr die Gesellschafterin in diesem Augenblick erst die Mittheilung gemacht. Ach. ich habe ja an der eigenen Trauer schon soviel zu tragen, denn Ewald war mir mehr als ein guter Kamerad, er war mir ein Bruder! aber den lauten Schmerz der Tante fürchte ich nicht ertragen zu können!" Sie war aufgestanden und ging nun in nervöser Erregung auf und nieder. Vollrath hatte sich gleichfalls erhoben. Er zögerte nur einen Au genblick, dann ging er entschlossen zur Thür. Karla hörte ihn gleich darauf die Treppe zum oberen Stock hinansteigen. Frau v. Zeck verließ soeben, in einen hastig übergeworfenen Morgenrock gekleidet, an der Seite ihres Gesellschaftsfräuleins, einer nüchternen, un. bedeutenden jungen Dame, ihr Schlafzimmer. Sie schluchzte fortgesetzt, rief dabei nach Karla und richtete im selben Athem unzählige fragen att die Bringerin der ungeheuerlichen Botschaft. Plötzlich sah sie sich dem Schiffsbaumeister gegenüber. .Gnädige Frau", sagte Vollrath in ruhigem Tone, .ich bin gekommen, um Sie über alles aufzuklären. Frau v. Zeck hörte kaum nach, ihm hin. Etwas wie Zorn leuchtete aus ihrem Antlitz, als sie des Fremden ansichtig wurde. Sie wollte ohne weiteres an ihm vorübergehen, fortgesetzt unter Thränen und Schluchzen nach ihrer Nichte verlangend. .Fräusein von der Tann habe ich benits über die näheren Umstände des traurigen Falles unterrichtet, gnädige Frau!" sagte Vollrath. .Ihr FräuUm Nichte ist durch das Ereigniß derart erschüttert, daß jetzt äußerste Schonung geboten ist." Die Hausfrau maß den Sprecher einen Augenblick lang mit einem erstaunten Blick. Es blitzte n ihren Augen. Ein hochmüthiger, fast verächtljcher Ausdruck trat auf ihre- Lippen. .Ich danke für die Rathschläge, mein Herr!" sagte sie zitternd vor r regung. .O. gnädige Frau, es liegt mir durchaus fern, Ihnen irgendwie zu nahe treten zu wollen. Ich . glaube nur. bei den herzlichen und freundschaftlichen Beziehungen, die mich mit dem Todten verknüpst haben, daS Recht zu besitzen, auch für daS äugen? blickliche Wohl seiner nächsten Hhu terbliebenen aus eigener Machtvollkommenheit sorgen zu dürfen, räulein von der Tann bedarf nämlich sq dringend der Ruhe, daß jede neue Aufregung ein Frevel an ihre Ge, sundheit wäre!" .Meine Nichte, die ihren Bräutigam verloren hat", sie betonte daS Worh mit einer eigenthümlichen Schärfe, .wird sich allerdings nicht, so leicht zu. trösten wissen als ein gelegentlicher Bekannter des Verstorhenen, Sie verzeihen aber jetzt wohl, mein Herr ; mein Platz ist an der Seite meiner. Nichte!" Sendlinger zitterte, vor Zorn über die wegwerfende Behandlung, die ihm von der ihm wenig aünstig gestimmten Dame zutheil wuroe. .Sie sind die Hausherrin und haben zu befehlen!" sagte er in kühlem Tone. .Sie gestatten dann also wohl, daß ich mich von Fräulein von der Tann verabschiede." - Fortsetzung folgt.) Jedermann sagt so. CaöearetS Candy Cathartie, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalters, angenehm und erfri fchend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Aleren, Leoer und Emgevei de, daS ganze System reinigend, entfern! Erkaltung, tarnt Kopfweh, mt btr, anhaltende Verstopfung und Un Verdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C. C. . heute ; 10, 25, und 50 Cents. - Verkauft und Heilung garantirt von allen Upotheken.

?e Vörgschafl. Frei nach Schiller von Gustav Dannehl. Da is vor olle Tiden mal 'n König West. De kennt keen gröter Högen, as wenn he arm Sünners pisacken, mit glönig Tangen knipen, uphangen oder 9 r V V A-. f .1.. M '? ry ar !

wfftu tu Illliii. orutt ener ti man 0100 in Geringsten musig to ma ken. vorts hadden em de Volleidie ners bi'n Wickel, un denn Word körten Prozeß met em makt. Da was nu 'n jung Kerl, Dammann, oder wie se in ve tsegenv Seggen, Dämon, de künn dat Unwesend nich länger met ansehn, UN he woll slk dato uvsmieten. hni den blodigen Tyrannen um 't Eck vrocyk. e hadd' sik ok all richtig in't s:fr --izf' c "ci v i .,' . v witö iiujiuicu, mugl Oai OOtX DOCj wol nich poli'tsch nog anfangt hebbn, oenn, wutsch: da kregen em de Lakai'n to faten. UN as se em visentiern hn sehn se jo nu de Prostemaltid, det he va n gefährlich langen un scharpen Nickfänger in't Komisol to stäken hadd. Segg mal Hallunk, wat wost Du mit dat Messer?" so ro ranzt em de König vorts an. Of he nu vor Angst de Besinnung verlarn, oder of he dacht het: Lögen hebbn körte Been', dat mag sind, as dat will; he platzt da gang, wies' met rut un fäd. he hadd' em, as den König, damet afmorikseln wollt, dat dat Volk endlich Gnad' kreg. So?" säd de König, .düt is jo nüdlkch! Det fall di ball sur upstöten! Denn morgen werst Du uphangt." Dammann was dat ok ganz een Doent, denn he was 'n . dreharigen krätlckien un upsternatschen Kerl, de sik vorn Düwel nich förchten dä, un he bäddelt ok da nick lana um fi-n k,üt. sehen Lewen; bloß een eenzig Gnad woll he sik utbidden. Denn den ännern Dag. as morgen, säd he. da wer sin Swester ehr Hochtid un de mücht he vocy gern noch metmake. He hadd' en goden Fründ met Namen ttüntaan. de wörd em all woll den Gefallen dohn un vör em godseggn, dat he tor rechten Tid wedder kem un sik uphangen let. De König de kek em evst so recht sühnschen an, un funa denn an to grienen, un 't was em woll met. det be am Enn noch 'n Tweeten in't Predullg brengen kunn. He seggt also to Dammann: .Du kannst minswegens . dree Dag' Urlop kriegen, wenn din Fründ sön Esel sünd un wieldeß in't Lock spatziern will. Bist Du över Dunnerdag Awend nich da. denn werd din 5?ründ uphangt un Du kannst dennachens diener Weg' gayn. Un richtig! Fründ Füntaan let sik ok boet schla'n un seoat vor em aod UN güng in' Torm, denn he wußt dat he Ul up Vammann verlaten kann. De, makt sik nu uvt Been na dat Dörv. wo de Hochtid sinn soll. Dat lag veer vtcke Mllen von ve Hauptstadt as. He rönnt över wat be kunn un kam ok nock richtig tom Polterawend torecht. Den ännern Daz up de Hochtid makt he allnS met, da sik noch mal orndlichwat to god an Dägelbraden, an Häunerfupp. an Ries un allns war to 'n nchtia Buvnbocktid bört. un be da ok ieden Bescheid, de em todrunk, met een Wort, be dä. as wenn nist vassiert wer. un da yan'de Mordgeschicht da noch nist hendröhnt was, denn dat Krelsblatt un sowat assistiert in de olln Tiden noch nich, so hadd da keener wat Args ut. Den drütten Daa vör Dau un Daa. aS de ännern Hochtidengäst noch tnt Puch lagen un nich ut de Ogen kieken kunnen. da drückt be ssk uv vB'lsck un nu gungt. wat hast, wat kannst, nq de av i't. auplllllvl llllgg, Met een Mai da treckt' över nu 'n gefährlicken Swalk an'n Hewen up, un't wahU nich janef da got det wie mit flD ff r li Vtratfrfit m trift ttut j;tvuii Mit tiuti u Up 'n Regenschirm. As he NU an 'n Neiend Waker kllmmk. Qerr Du mein Lebens, da het jo de Strom de. BrUag wegreten, un da steu he nu wie Offen an'n Berg, Lang' Töwenötid was hier nu nich, dat wußt' he, röve? wußt he! He rep also met alle Macht; Hol yvey. hol öyer! Ja, wat hülp em dat! Un wo soll hier, nzo vörn paar Stunn' noch en Brugg stahn hat, woll 'n Fahr' herkamen? Wat hulp dat llpS, he mußt sik'n Hert faten. he sprupk also in dat rtetend Water, un wenn he. ok man Hallweg' en beten swemmen kunn, 't slumpt em, un he kam an't Lnner Oewer. Holl die jo nich up! dacht' he nu, und makt sik frisch wedder up't Been'. Dat wahrt' nick lana'. dunn kam he in't Dannen. Met ,een Mal keem 'n ganz' Höod Spitzbowen un Stmldeew up em los,' un de woll'n em utröwern. Düt waS em denn doch alltobunt, de Spiet schot em in de kurs' Därm, un ' he Word falsch un haut' met dat dick Enn van'n Regenschirm as hüll un blind up de Kerls o$, De een kreg en Slag met de oll dägte Missin'gkruck üp't Snut, dat em de Thän in'n unrechten HalS flögen, de anner kr.eg een övew Äragen, hat he dalag un rallögt a? all nist Gods. Un den drudden drap he grad in N Skap. dat he in Beswyfnitz soll. Aö de ännern Myrdbränner.s dusse Glup-, tög' pies worden, da versährten se sik so däge.rßen, dat se treten wieSchlapjedhep, De he nu war los un he kunn also jvieder lopen, Met die Wie! was de SUnn hoch kamen un se stek vör Gewalt un't was sönne angeLuft, dat he vor Dörst aanz lösig und slapp Word, ) un ' bumS! da lag he in'n Schasseegraben un dacht', he mußt hier rein . vermachten Da hört he met een Mal wat. klätern, aS wenn.da wo'rnö Water tippen un läken dä. un aS he sik recht besehn da, da waö't 'n klein Grundtappen. H löscht' also pen Dörst. un kam wedde.r to sik. Nu waS't övxr hoch' VV. det Ke wieder rönnt: denn damet. dat em da unsacht worden waS, hadd' hl woll'n klackniae Stunn vevsümt. un de femrn stund rnetderwiel all. zhalwea deep an'n Himmel.' He seit' sik. also hellsch in Drap. ' Ball dann kernen n paar Handwer!syvrßen an , em vorvl. Da Hort' h dat grad' dt,.n.t.o den hnvern seggen.dci: .'wiel werden'Z em woll dat hämpen Halsdok umdohn." Na. düt Wort hörn und wieder mollberssen aS 'n Fattbinner, ümmer in Gallovv dat mükt man so sind. Met de Wiel kng he ok de'Stadt all in Eicht, da kümmi em un uavtr un

Kleinknecht in vulle Flucht entgegen, stört't un röpt em all von Wieder to: Jung' Herr, kehrn's üm. kehrn's'üm Gottswilln üm. Se könn' em doch nich mehr helpen. in düssen Ogenblick hangen's em all up!" Dammann let sik Lwer nich hissen und nich locken un säd'

in vullen Lov: .Denn konnen's m, vorts danebn hangen, denn dat lat ik m: Nich naseggn dat i! mm Wort Niclz holl'n heb." un wenn ye erstan rnch rönnt hadd. denn rönnt he nu. ümmer na de Stadt to. Da Word he ok den Galgen all gewohr. und de Minschen stun'n da so dick rings rum, oat keen Appel to Erden kamen kunn. un de Scharpnchter hadd ok Funtgassen nchtia den Strick all üm'n Hals leggt un woll eben' antrecken. Da ist Dammann ran. un be röpt ut vulln Hals: .Lud' Lüd'. lat' mi swinn dörch." un he brukt sicn Ellbogen un wörgt sik met Gewalt dörch den Minschenhümpel dörch un schrect: .Holt Kutscher! Du best jo 'n Unrechten, hier bin ik, den Du uphang'n sa'st!" Un dabi föl he sin'n lewen Fründ Fllntgaß üm den Hals und se fungen beid' an to rorn, dat't'n Steen in't Erld) erbarm'n kunn. Un all' Lüd, de da 'rum stünn' de rerten met un drogten an ehr Ogen rum. Un de Konig verwunnert sik rem des Dods över dat true Gemöd von de beiden, un in sin hat und knökern Herz da rögt sik wat, un he gaf de beid' Frünn Pardohn un säd: .Ji sünd 'n paar prächtige Kerls, kamt met in min Sloß. met ju müt ik Bröderschaft drin ken." Jägerlatein. Ja, meine Herren," erzählt der Obersörster X., .die Dackeln sind allesamt grundg'schickte Viecher. Dös geb' ich ja gern zu. Aber so an verflixt'n Kerl wie .mein'n Walderl finden S' net leicht wieder. Dös laß ich mir net nehmen. Denn es is nocu gar net lang her, da hat Ihnen döö Viecher! G'fchicht'n g'macht, auf jdie an and'rer Hund gar net drauf kommt. Wir sind also ganz g'mütlich beim Hirsch'nwirt in unserm Sammstüb'l dring'sess'n und hab'n von allerhand g'red't ich, der G'hilf und noch a paar andere. Und in der Stub'n hat der Sohn vom Hirsch'nwirt g'rad' stud;ert g habt und seine crnbüchl n lieg'n lass'n. No, die G'schicht is also gut. Wir diSkrier'n da halt so umeinander' und der Jagdg'hilf erzählt schließlich an Abentener. dös ihm Mit Wilddieb' auf der Jagd passiert is. Wissen S', und dös hat mein'm Walderl scho allcweil net paßt. Denn der Jagdg'hilf hat.n an dem Tag durchg haut g habt, weil er ihm net g folgt hat und dös hat halt mein'n Walderl sakrisch g'ärgert. An G'hilf'n hat's we ter net genieit und drum hat er frisch drauf los erzählt. Wie er aber g'rad' mitten dnn g wcs iö und schon an Schus; in der lint'n Wad'n g'habt hat da kommt auf einmal mein Waldi auf 'n Tisch 'raufg'sprungen und was '-et er im Maul? A Bitch l war's und da is groß drob'n g'stand'n: ...at.'in.sche Gramniatik." Da soll mii noch einer faVn, daß so a Dack'l nct ist aschciici is a'S a Mansch." I, l iilu Melancholische P a r a l l el e. Fräulein Eulalia (altes Fräulein. eben in der Zeitung lesend: .Der An trag des Stadtrates Schwimmer wurde mit Stimmenmehrheit abgelehnt." Für' sich): .Wäre ich doch auch im Stadtrate, ich. würde gewiß freudigen Herzens jeden Antrag annehmen, wel cher mir von einem Stadtrat gemacht würde." Heuchelei. Beamter (zum Bureauvorstand, weinend): .Ach, Herr Vorstand, ich bitte um Urlaub für keute, meine Schwiegermutter wird begra den!" .Sie haben frei Sie Heuchler!" Protest. .Ihr Fräulein Tochter ist ein Engel. Herr von Pinkeles!" .Wie haiß ä Engel! Kann mer ich geb' se in. Gold mit aner Mitgift von M,000 Mark fliegen?" Feiner .Geruch. Besuch: .Herr Förster warum knurrt denn Ihr Dackel immer, so oft er mich sieht." Förster: .Er weiß halt wie schlau Sie sind .'und da hält er Sie für einen Fuchs..Käsern enhofblüte. Unteroffizier . (bei einem Soldaten ein Knopfloch offen sindend); .Kerl, Sie sind hier doch nich' auf'm Hofball, daß Sie dekolletiert auftreten!" Moderne Dienstboten. Erstes Dienstmädazen: Wer war. die Dame, die vorhin im Korridor stand?" Zweites Dienstmädchen: .Meine sögenannte Herrin. . Z u M e n d o.n in Frank - r e t ch war ein Tiger auö einer Menaaerie ausaebrochen und hatte sich in den benachbarten Wald geflüchtet, der desbald nicht mehr, wie sonst, von den LlebeZparchen als Stelldichein benutzt werden konnte. Aus diesem Grunde veranstaltete man eine richiize Tigerfagd, wobei allerdings erwähnt werden muß. 'daß nicht nur .le. muthige Ju-. gend deö Städtchens, sondtkn auch die Soldaten der Besatzung , mitwirkten und durch ne wohlgezielte Salve den Flüchtling zur Streckebrackten. prall Uves Cut Short. Inints cutting their teeth durlng hot Weather osten hav their.traü lise cut hört by that de&dty . ümmer com-, pl&int, d&rrhoe and djsentery. Motli,ers, jirQteet und save your babies' lives lny tho early uae of Dr.' John W. Bull'a Baby Syrup, a fAciütator of bing, and an unfailing remedy for baby com plaints. 4IcannQtpäkktooliigUly,of Dr. Bull' fiady rrop. 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Einfache Neifreparatnr. Löcher in einem Moraan & Wright Reifen sind so leicht zu npanren als man einen Scbnitt am Finger mit einem Heftpflaster zu klebt. Innerhalb deö inneren Reifens liegt ein lanaer Streifen Reoarir Gummi, tote

'dieö: Indem man den M. & W. quick.npair" Zement emfion und den Neu mit dem Dau men herunter drückt, rsie dicS : wird er Gummistreifen vom Cement ange zogen uio ras ocy zugemecyt, wle dlcs : Sehr einst cb aber ieder Radl muk fi diese zwei Provisionen merken, sontt elinat eö ihm nickt. Ebe der Cement einarftAfct wird, muß der Reifen aufgepumpt werden. ar . .! .r.i w . . . . T. xatTin sie niaji ge,cyteyr, wtrv der innere Reifen flach, wie dies: und der C rnm dringt nicht nach Innen, wo der Gummlfl.lfen liegt. Im Falle der Rerf durchlöchert wird, stei gen Sie sofort ab. Fahren aus einem Steifen m dem sich etwa ein Naarl befindet, schadet demselben beträchtlich. Die t? rwune Ist das einzige Blatt in Sndiana, wel tot Interessen des Volkes gegenüber der Macht der ywtokratii vertritt. TU Organ des Vottcö und nicht einer Vartei oder Parteiin. teressen kämpft sie uetwßgt für Freiheit .Recht uf allen Gebieten de Lebens. Die Arbeit öes Sollet ist di. Schöpferin aöeö Wohlstandes und da rum sikken.vir ftr solche soziale Re. sonnen, welche die Arbeit zur freude. bringende Luft, statt re nteierd?ück enden Laft machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte ek als moraUsche Pflicht epfindef Leser, der Lnbiana Tribüne ftu sei DaS reiehamge Sonntags Vlatt bietet eine Fklle unterZ,altbe Lesekoffei. Dez sUbonneittetttö Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des SonntagsblaUs kZc, beider jusammen 1O rtö., per Woche oder 0O GW. pervkonat. '" . f " '!.,"' ' r Durch die Yaft versandt,' kostet a Tazeblatt t)J. das Oonntagtblatt Per Jahr, beide zusammen , . v ;C0 in .Oorcmsbezalnug. . V - 4 W.MMlÄ 5!225!aA

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