Indiana Tribüne, Volume 20, Number 279, Indianapolis, Marion County, 26 June 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG.
Kl ALLEN APOTHEKEN e,a atfc K9 0Atifhrtft tnfoh attrfifT vluviiu, . - " Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar tzöee. (gort)ctung.) ES tret kurz nach fünf, a!S Sendlinaer bei der Außenwache anlasate. .War-die Ronde noch-nicht hier?" fragte er den Posten vor Gewehr. Diese? verneinte. .Ich irre mich wohl nicht ßicutc nanr v. Meerheirnb hat doch heute die Ronde?" .Zu Befehl Herr Lieutenant v. Meerheimb!Vollrath stand ein Paar-Augenblicke unschlüssig da. war also nur noch die Möglichkeit -da, - daß-Ewald einen anderen Weg eingeschlagen hatte,, und daß sie aneinander, vorübergegangen waren. Bollrath war fest entschlosfen, sich wieder '-nach .Ewalds-Woh nüng- zurück zu begeben, -um von. da den Weg der Ronde noch einmal zu machen. - Der Mond war verblaßt, ein matter Schein des Frühlichts stahl sich be. reitö von Osten her über die.Föhrde, als er endlich wieder zu den Anlagen gelangte. Es war. von hier aus noch ein halbes Stündchen bis zu Ewalds Wohnung. ; . Durch die schneebelasteten Zweige drang die Morgendämmerung -unb beschien in einiger Entfernung vor ihm eine Bank, die an dem kleinen Vromenadenweg stand. Ein unkenntlicher Gegenstand vielleicht ein Baum, stumpf, ein Reisigbündel . befand sich dicht dabei. Der dunkle Flec hob sich fcharf von der beschneiten Bank -und der weißen Schneedecke, die den Wald boden bedeckte, ab. Bollrath blieb plötzlich erschrocken stehen. DaS war ja ein menschlicher Körper, der da dicht bei der Bank am Boden lag! Hastig eilte er näher, das müde Auge anstrengend. . Ein Entsetzensschrei entrang sich feiner Brust. Er erkannte die Uniform eines Seeofficiers, ja, noch mehr, er er. kannte. daS erstarrte Antlitz feines Freundes Ewald v. Meerheimb! , M:t wankenden ttnleen stürzte er hinzu. .Ewald! Ewald!. . . Meerheimb, waö ist Jhnen?tteme Antwort. Er warf sich neben dem leblos Da liegenden in die Kniet, rüttelt? und schüttelte ihn. Der Körper war stns, die Hände lagen regungslos im Schnee. Die Augen waren zefchlof fen. .Ewald! Ewald!" rief der Schiffs. baumeister noch einmal in furchtbarem Entsetzen. Der am Boden liegende Osfrcier gab kem Lebenszeichen von sich. Vollrath riß die Handschuhe von den Fingern und betastete das Antlitz und die Brust suneS Freundes. Starr und eisig fühlte sich die Haut an. Er hob mit zitternden Fmgern die Lider des Erstarrten empor und sah ein gebrochenes Auge! Sechstes Capitel. Nur weniae Augenblicke währte bei Vollrath Sendlinger die lähmende Be stürzung. . Dann raffte er sich auf. um zu handeln, Dan er dem Erfroreven , die? im Freien keine Hilfe .leisten könne,- sah er sofort em. allem er konnte den kraftzaen Körrer deZ ffreundeö ohne Hilfe nicht von der Stelle schaffen. So ent. ledlgte er sich denn rasch seines Pale totS. um ihn über die reglose Gestalt zu breiten, und eilte ognn durch die An laaen- nach der .Wohnung deS Ober? ftäbsanteZ. mildem er noch vor'weni? en. Stunden gemeinsam an dez'Tafes gesehen yalle. Doctor erlina wohnte . amaYam Beginn der Villenstraße. Völlrath ' L rr 11 ' . f - zog an oer cacylllmge: zweimal. dreimal. Erst als tr hier, int Schnee auf da? Oeffnender HauStbür wartete, begann, es. ihn wieder , zu. .frieren. Die Zähne schlugen Zhm auseinander, ?7: i Tni.-'. ' er zinenc an auen vzueocrn. .WaS. a ebt'S? Hat ., der. Bursche denn 'NlTch nicht aufgemacht?-, 'rief iS endlich aus dem 'obersten Stockwerk, Herr .Oberstabsarzt, ich bitte - um fchnelle-Hilfe.-. - as.-Sendlinaer-Sie? und noch in Ga7a ohne .Paleiot? Schwere, brett. woher kommen Sre denn?" .Ein Unglück. - Herr Oberstad. arzt-" .kck soll .raus? Na. dann tonoe Ifi .'mick scknell in die Kleider wer. fen!- OKne weiter au Kören, trat ei inö! Zimmer zurück, und das zensier Urn au. ' ' 7 ' v . ' . " Der vor dem) Hause harrende Schiffsbaumeister vernahm nun : das ' l ... . tf .i V. OlMlM ungeoutvige iwgein .rn uu xZ"""? desi Gaules, dazwischen Rufen und endlich Zanken. vtg'ttnulen ipa. ter Lfknete der auö dem Bett geschreckte . r Bursche daS HauStho? und führte den frühen Befuch nach dem Wanezim mer. iWobnt Kier im Sause nicht der Eoivettencapitän Holst?" fragte Boll ratb den Soldaten. kawobl. öerr Lieutenant. Ich liege mit seinen beiden Burschen zu sammen. - -" LSecken Sie sofort Ihre beiden Ka meraden. . Jbr ,müßt euch, fertjg ma ch. mit nach den Anlagen herauszu kommen. Der Bursch: lab dm Reserveofficier
mit blöden Ausdruck an. .Jetz: gteicy, Herr Lieutenant?" Auf der Stelle! Und hat der OberstabSarzt nicht ein Depot der Sanitätscolonne hier im Hause?" Jawohl. Herr 'Lieutenant; äugen blicklich ist aber fast alles zur Repara. tur, abgeholt, denn nächste Woche ist ökonomische Musterung. Nur die
Verbandskasten sind da und zwei Tragbahren." .Gut, eine Tragbahre wird mttgeä , , um . . . nommen. lttttenank v. ceeryeimo liegt draußen im Schnee erstarrt." Vollrath hatte diese Worte gesprochen, während er schon ins Wartezimmer eintrat. Die Thur zum Nebenzimmer. in dem der Hausherr eilfertig Toilette machte, stand offen. Sofort rief Hertling dem Schiffsbaumeister erstaunt zu: .Um Meerheimb handelt sich's? Alle Wetter! Und was ist ihm zugestoßen, dem glücklichen Bräutigam? Erstarrt, sagen Sie, ersroren?" Jawohl. Herr Oberstabsarzt. Ich fand ihn foeben, als ich vom großen Exerzierplatz aus durch die Anlagen nach feiner Wohnung gehen wollte. Er muß schon stundenlang dort im Schnee gelegen haben, denn er war bereits eisigkalt." . . i-Hnt, Herzthätigkeit?" .Ich konnte keine mehr wahrnehmen. Vollrath berichtete, während er dem Oberstabsarzt in den pelzgefütterten Paletot hals, über den Auftrag, den er dem Burschen eigenmächtig ertheilt hatte. !.Gut, gut!" murmelte der Arzt. Wo ist übrigens Meerheimbs Wohnung?7 !.Gleich oberhalb von Bellevue an der Düsternbrooker Allee." i.Hm. Wir wollen ihn dann lieber zu 'mir herschaffen. Werde inzwischen das Mädchen wecken und zumLazarettgehilfen Braun schicken, der hier rrgendwo in der Nähe wohnen muß Braun weiß mit solchn Fällen Bescheid, er kann inzwischen hier alle Vor. Vereisungen tressen." Kaum zwanzig Minuten spater stand der kleine Trupp an der Un glücksftätte. - Für Hertling bedürfte es nur einer flüchtigen Untersuchung. Aussichtslos!" flüsterte er sofort dem Baumeister zu. Mit lauterer Stimme ordnete er daraus an, daß der erstarrte Körper aus die Tragbahre gehoben und nach Hause geschafft werde. Wahrend er mu Vollrath den drei Burschen, folgte die sich' beim Fortschaffen der Last ablösten,. sagte er zu seinem Beeleiter: .Wie kam Meerheimb denn auf den unfeligen Einfall, heute Nacht noch einen Spaziergang zu machen? . . lEr- hatte Ronde. Herr Oberstabsarzt,". . .öm. 'Ich will Ihnen etwas sagen. Sendlinger.. Unser Freund muß ein bißchen zu stark Mgeheizt haben. . Sie verstehen." Er machte' die Bewegung deö Trinkens. ..Gehörte Meerheimb denn auch für. gewöhnlich zu den Attoholikern?" 'Nicht im entferntesten!" rief Vollrath lebhaft. .Er war ein nüchterner, solider Mensche Nun. Sie wissen, ja, Herr Oberstabsarzt,. daß hei Festlichketten -allerdings hie und da wohl em Gläschen mehr getrunken wird, als nothwendig-wäre. ..Aber . von -, einer Neigung zum.-Trunk -kann bei. Meerheimb durchaus nicht die Rede sein." - , Hkrtlmg schüttelte den großen Kops, der auf feiner kleinen Gestalt fast ohne HalSansatz .aufsaß, . langsam. hin und her. .Ich meine aber, im vorliegenden ffalle ist doch ganz erheblich über, das vernünftige Maß hinausgegangen worden.'.denn im nüchternen Zustand hatte Mttrheimb dies Unglück nicht zustoßen können!" . ... Meerheimb hat allerdings zu Hause noch' getrunken, bevor er -seinen verhängnißvollen Marsch -antrat." . AH.'Sie haben rhn daheim noch gesprechen?" .Ich'- ram 'wenigstens., an semem Haus .votllber, sah noch Licht bei ihm und bemerkte, daß aus einem TischFlaschtn und'Gläser standen." .Vollrath wollte von der persönlichen Begegnung mit Meerheimb 'KarlaS wegen Nichts verrathen. 'Gleich darauf muß er das HaüS verlassen haben." Ja. und er ist nicht Welt gekommen. Seien Sje? versichert, Sendlinger, daran' ist das vetwünschte BywlentrZnken schuld!" Eö ist mir unfaßbar, wie der sonst so nüchterne, verständige Mensch plötzlich auf den unseligen Gedanken soli a; f a aa, cver unmanigrett kommen ronnleiiAlS er dort vorn an der Banr angelangt war, wird der. genossene Alkohol nt unwiderstehliche Müdigkeit in. seinen Gliedern erzeugt hahen j n konnte der Versuchung, sich sür ein vaar Augenblicke - auf die Bank zu setzen, nicht widerstehen und schlief dort sogleich ein, um nie w.eyer auszu wachen Wollrath athmete tief ' aus. . .Sie glauben also,. Herr Oberstabsarzt, daß Meerheimb tm Schlaf von.' der Bant herabgeglitten und auf, die Stelle hinfunken ist, an der ich ' hn aus fand?DaS ist meinem feste Ueberzeugung. Nun. sagenSu mir aber nur, wie sind Sie zu dem nachtlichen Spazier ganK gekommen?" . . - .Nun, offen V gestanden, ' ich hatte Sorge um Meerheimb..? - Er .ist .mein Freund, und tty wollte mcyt van er tr gend eine Dummheit anrichtete." . .Na..Sie sind ja leider dennoch zu spätigekommm. 'Aber eS ist immerhin hübsch doirJhnen,'daß .SZe trotz Ihrer grimmigen" Nebenbuhlerschaft hehe! den guten iMeerheimb zu schützen vorhätten." . r ... . Vollrath hatte grämlich mit den Achseln-gezückt . Er wollte über das Märchen dieser. Nebenbuhlerschaft, -so,, wie Über daH gute Einyernehmen, das zwischen.' Ewalvund -ihm beständen hatte.- ein. väar-aufklarende Worte sagen doch soeben. hatte ; man : das Haus ' bei -: öbe?stab5qrzteS erreicht und die Träger 'traten 'mit' ihrer stärrenLaftein. -
Im Sprechzimmer Hertlings hatte inzwischen der durch j?as Dienstmädchen benachrichtigte Lazarettgehilfe alle Vorbereitungen getroffen, um die Behandlung deS Erstorenm nach allen Regeln der Wissettlchaft vorzunehmen.
Ein Ruhebett mit tUx Matratze, die mit wollenen Decken ' belegt war, stand inmitten lxs Zimmers. Daneben die Gerätschaften für ein kaltes Bad. Kübel mit EiS und Schnee waren zur Stelle, auch Wein. Schwefelather und Salmiakgeist. Das Zimmer war kühl. Braun hatte die oberen Fensterflügel geöffnet, glelchzntig aber mheizen lassen, um, wenn der Erfrorene im' Zimmer war uno vie seniler uc-, srfilnlTfn wurden eint allmäblickie Er- ? I I " - - " " . wnrmnn d3 Ni,m-S vornebmen zu ! können. Mit großer Vorsicht wurden die er w va a w mriw vwwwavww - -y V sten Hilfen geboten; man versuchte künstliche Athmung zu erzeugen und nahm Waschungen und Einreibungen mit Schnee und Eis vor. Nach kurzer Zeit schüttelte aber der Lazarettgehilfe den Kopf. Er hielt ei-nen-Scheintod für ausgeschlossen und ersuchte den Oberstabsarzt, die Pulsader öffnen zu dürfen. Hertling wies den Unteroffizier jedoch an, ruhig in denWiederbelebungsversuchen fortzufahren. .Hauptsache ist bei all solchen Versuchen die. daß man nicht zu früh ermüdet. Es ist mir in meiner Prazis .mehrfach vorgekommen, daß erst nach ein- bis zweistündigen Bemühungen die ersten Zeichen des zurückkehrenden Lebens sich eingestellt haben." Vollrath, der sich während der ganzen Zeit in namenloser Erregung befand, zog endlich den Oberstabsarzt beiseite. .Auf Ihr Wort. Herr Oberstgbsarzt, halten Sie den Zustand des Unglücklichen wirklich noch für aussichtsvoll?" .Nein! Ich halte es aber für besser, den Lazarettgehilfen nicht darüber aufzuklären. Er soll meine Befehle ebenso gewissenhaft ausführen, als wenn wir alle noch an eine Rötung glaubten, damit ttir uns auch nicht den geringsten Vorwurf zu machen haben." ,Und Sie glauben, daß unser Freund der Kälte widerstanden hatte, wenn er vollkommen nüchtern gewesen wäre?" .Ich bin davn fest überzeugt." Der Gedanke an das kurze Zusammentreffen mit Ewald auf der Veranda von dessen Wohnung peinigte den Schiffsbaumeister. Wie hart und schroff hatte er denKameraden zurechtgewiesen, und wie schnell und grausam hatte sich der Leichtsinn des Unglücklichen gerächt! Vollrath verrieth eme so nefmnerliche Bewegung, daß Hertling es endlich für gngemksscn hielt, den Schiffsbaumeister nach Hause zu schicken. (Fortsetzung folgt.) lUodeplauderei. . Die ungewöhnliche Toleranz bei den von der Mode begünstigten Far-den-und Formen - Eombinationeir gewahrt zwqr dem Einzelnen volle Frelhit dem persönlichen Geschmack u folgen, verleitet aber auch gleichzeitig leicht zu den gewagtesten Phantasien und Mißgriffen bei der Wahl deö Gebotenen. Mehr denn je laßt sich die ser nur scheinbarenDuldsamkeit gegenüber von einer Kunst sich zu kleiden sprechen. An dem einsacken Kleid aus Eheviot. Cashmir,.MohJir usw.. in einer der modernen, neutral abgetönten Farben. zeigt sich die Vorliebe für andersfarbigen Besatz in absteckenden Steppstichllnien, Soutache- oder Bortenbesah. der in NotenllNien- Bogen- oder Grec-Bordüren am Rock und zu dem zu einem . blusenartigen Chemisett getragenen offenen Jäckchen den Ausputz bildet. .Das Chemisett auö leichtem Seidenstoff der lebhaft gemusterter Seidengaze harmonirt mit der dominirenden Farbe deö Garnuurmaterials. DaS brennende Roth der Mohnblume, daS je nach der Mufieruna des den Effect beeinflussenden r . t . e .ert , s t.e icymarzen ooer weißen ei.sins rrastiger oder gedämpfter zum Ausdruck gelangt, hat sich zu einer. Modefarbe herausgebildet, deren sensationelle Wirkung die erhoffte Würdigung finden dürfte. ; Für die hellen, mit Blumenmustcr ibersäeten .Batiste, Foulards oder einen 'Wollenstoffe ist mit Wiedereinührung der Volants, für welche weer eine bestimmte Breite, noch eine zu berücksichtigende Ansatzlinie, ob wagerecht den Rock umkreisend, oder bogensörmig bis zu den Hüften aufsteigend als maßgebend gilt, eine reizvolle, vielfach zu variirende Garnitur geboten. Jedermann sagt so. CaSearetß 'Candy Cathartic,' die wundervollste 5 medizinische Entdeckung deS Z:italterS, avgenßhm und ersri fchendi Geschmack, ' wirkt sanft . und sicher auf Aieren, Leber und Cingevei de, daS ganze System reinigend, ent fernt Erkältung, kurirlKopfveh, ie der, anhaltende Verstopfung unb Un VttdanUchfeitKanfen und verfpchen Qt elJk-Iel don d d; beute ; t-rt die ..'V Krx'tt .-4 n?i(t .V..k
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Wahrhafte Fardenwunder ergeven v Plissölleider aus transparentem Batist, oder schillernder Seidengaze, deren in den Stoff gebrannte, oben dicht übereinander liegende, nach unten brei
ler werdende Strahlen zwischen dem Gefältel ein abstechendes Seidenfutter hindurchschimmern lassen. Der ebenfalls in Fächerfalten gebrannte Stoff der Blusentaille bedingt gleiches Seidenfutter. während der dieselbe umschließende Gürtel mit breit über die Hinterbahn herabfallenden andersfarbigen Echarpe.Enden gleich . einem Fortissimo in diesem Farben-Eoncert mitwirkt. Die Blusenform in ihrer 1 jci r Y " . ri . jbarkeit zeigt mit dem feitlicbn Schluß uvu) unmzx nicqr ercyopflen lZanoei t. -t i ii v r ! f . eine neue Variante, welche durch die den ueberschlag deckende Stoff- oder Spltzengarnitur einen eigenartigen Effect hervorruft. Auf den einfachen Waschkleidern mit wenig hervortretendem Muster zaubern fleißige Hände mit contourirenden Stiel- oder Kettenstichen aus waschechtem Garn oder Seide graziöse Blatt- und Vlumenformen. deren Ranken in aufsteigendem Dessin den Rock und in entsprechender Form die Bluse garniren. Schwarz und Weiß wird trotz der beyorzugten glühenden Farben gern gewählt. An den Umhängen, die bei der vor. schreitenden Saison nur noch ass Verpollstgndigung der Toilette dienen, spielen Farbenessecte neben dem Aus putz glitzernder Flittern und Perlen eine große Rolle. Als sehr apart bleiben. Pelerinen aus Gmmpen Über einem weißen Seidenfutter zu erwähnen. . Den ermn Preis der Eleganz und Originalität verdient in dieser Saison der Hut. Sowohl die spinnewebefeinen ptoßhaargeslechte mit ihrer berückenden Farbenpracht zwischen duftigen Tüllwinden, wie daS grobe Strohgeflecht M ziegelrother Farbe mit einem Kranz aus rosenähnlich geformten, rothen Vandrosetten und darüber hinaus ragendem grünen Bandgrasbüschel h la Bersaglieri haben neben jenen eigenartig gebogenen Formen auö Spähneslecht, mit goldgelben Spachtelstrohlechten garnirt. ausnahmelos den orzug aparter Zusammenstellung. Ueber ine die Mode beherrschende Form, läßt sich nichts feststellen, da es derHand der Modistm' überlassen bleibt, durch Einkmffen und Biegen den extravaganten Kopsputz zu gestalt ten,- der schließlich stme Ursprünglich.' ' 4 evtv ' rJ c L im unlzr ver mmen-, Vano- uno Spitzepracht einbüßt. Bon unseren Abbildungen zeigt die erste Figur eine für junge Damen geeignete, höchst geschmackvolle Sommertoilette aus hellblauem Tastet mit crömefarbener Spitzenapplication geziert. Den untern Rand des Rockes umgiebt ein vorn schmaler, nach hinten , verbreitender, pllsslrter Volant, oben etwa 1 Zoll breit in kleine Krauschen gezogen ist. Oberhalb der Krause befindet sich eine vorn ziemlich breite, nach hinten schmal verlausende, elfenbeinfarbene Spitzenapplication. Gleiche Borten bilden auch vorn die Garnitur der hinten oben glatten und daselbst nur am Taillenabschluß gefalteten Blusentaille. Vorn wechseln hie Borten mit 1 Zoll breiten, gezo genen Stoffkrausen ab. die sich in schräger Richtung über die Brust bis zu dem linksseitigen Taillenschluß zieYen, den eine volle Frisur aus elsen beinsarbenem Tüll ziert. Den oberen Anschluß der Taille bildet ein Stehkragen aus gezogener Seide mu Nackenschleife, den unteren in faltiger löandgurtel. Die Aermel haben am Handgelenk' Tüllsrisuren, . oberhalb diese?, sowie am Abschluß der Puffen, Bordüre und. sind dazwischen mehrfach von Stoffkrausen umgeben. Der Schirm aus gelbweißer Seide ist über dem Saum mit einem Durchbruch geziert. Für den zu dieser kleidsamen und eleganten Sommertoilette gehörenden Schutzhut ist Phantasieseidengeslecht. Gaze und Seidenband verwendet. Dicht plissirte Gazesrisuren bilden die wellige Krempe zu dem ziemlich hohen Kops auö gelbem Geflecht. Voll leuchtender Frische ist die Vatisttoilette für junge Mädchen. Figur Den klaren, weißen Grund durchzieht rothe Musterung. Den oben mehrfach eingekrausten Rock garniren am Rande drei farbig festonnirte Vosants, die oben mit einem : Köpfchen fcrwMimC... rrs:. rar.. r.i :rr. :ri r-i uwuymui. JCIIZ ;OlUtlllUlUC 1(1 Ul telförmig emgekräust und darunter mit einem gestickten Einsatz, durch den " I tn L. - n t ?!. rm ano.geieilei in, gezieri. . Zuriet ' ünb' (Siebs ronen rWt.f?ri rtiiS (?iihn
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zum Einsatz Bandeaur, um hier 'in flotter, stehender Schleife zu enden. Die offen Puffigen Aermel haben am Handgelenk festonnirte Krausen. Der Hut aus hellem Strohgeflecht mit dreiter. welliger Kremve ist mit weisen
Bandschleifen und rothem Feldmochn geziert. Das in feiner Machart äußerst einfache Kleid (Figur 3), das aus bcliebigen Stoffen nachgearbeitet werden kann, erhält seinen Putz durch die dustige und elegante ' Leibchengarnitur aus gesticktem, elfenbeinfarbenem Tüll, der auf den Schultern zu Quetschfalten gelegt wird, seitlich jabotartig ausspringt und vorn glatt - bleibt. Dieser Garnitur entsprechend ist auch der Stehkragen mit faltigem Tüll bekleidet, der hinten zu stehenden Köpfchen abgereiht ist. Das Kleid selbst ist im Modell aus bläulich-arünem Zephyr gefertigt; der Rock, mit gleichem Stoff gefüttert, ist am unteren Rand mit einer breiten Stoffblende besteppt und oben, vorn und seitlich glatt und hinten eingereiht, an einen glatten, geraden Stoffgurt gesetzt; für das hinten schließende Leibchen fertigt an ein anliegendes Futter, das vorn und hinten mit unten eingereihtem und nach oben. glatt gespanntem Oberstoff bekleidet ist. Den Sckluk deckt eine dem rechten Rllckentheil aufgeheftete und nach dem linken überhakende Oberfalte. Keulenärmel. Hut aus bläulich-grünem Phantasiestrohgeflecht. mit großer Sckleife aus elfenbeinfarbener Seidengaze und r ... . ev.w i juirvarzcn cvciilugcln garniri. Eine elegante Toilette aus maiarüztz Seide zeigt Figur 4. Zu dem glatten Rock ist eine ringsum in Querfalten geordnete Tame gewählt, die s:'.!l!ch vl:!e: einem gezogenen 'Kopf :u i, i juilüt t vorn .und hmin v.M einer Passe aus Guipüretüll itr1 .it::rv rt in frJla fritf 'oV-Ui umgibt. Die letztere liegt den ,a!blangen. krausen Aermeln epaulet'knartia auf und spitzt sich vorn nach er-linksn Seite bin zu. Die, Achseln i! s. . li, viv VlitV VUllVi UWIfc jgrnire auSgeschlagce, seidene Rüschen, und d:e unteren Rander der. Aermel begrenzen breite Svikenfrisuren. Eine gleiche, schmale Spitzenkrause ziert den seidenen Stehkragen. . m i Voll aparter Eleganz ist daS kragenartige Ficku aus dunkelgrün und schwarz schillernder Seide in Figur 5. Esiist mtt drei Stoffvolants besetzt. die. am Rande je eine fein plissirte Frisur haben. Den Ansatz der Frisuren deckt eine crömesarbene, schmale. Svikenbordure. und dem Sattel lleat ein j schöner, cremefarbener Spachtelkragen, auf. Vorn an den Zipfeln des Fichus befinden sich Schärpen auö doppelter Seide, die an emer. Seite mtt Pliss6s und Guipüreborte geziert sind. Den Ansatz der Scharpenenden decken gezogene, längliche Rosetten . mit Straßmotive, und um den ' Hals schlingt sich eine breite, gezogene Sei-' denkrause mit schmalen PlissS und eine breite Gazekrause. ' Den'öberen Schluß bildet eine weiße Atlasschleife. Das einsacke Hütchen aus Manilagefleckt ist mit grun, weih und schwarz cariertem, breitem Bande in ersichtll-. cher Weise garnirt. Der Oekonom -Geora A! henseder wurde in einer Kammer seineöz Anwesens in' Ansbach ' erbanat aufgefunden. Der Unglückliche hatte ich nach seiner Aussage durch einen rrigen Zeitungsbericht, der die Genebmigung seines Baugesuches meldete, zu baulichen Vornahmen veranlaßt gese-' hen. Das Baugesuch konnte aber' nicht genehmigt werden, so 'daß die zum Therl bereits ausgeführten' Arbeit ten geändert werden sollten. Und daZ nahm sich der Mann so zu Herzen daßer. feinem Leben ein Ende machte. Waö doch die .Menschen alles für Ursachen finden, um sich daS Leben fortzustehlen! ;A Beautif ul Complexion.' -': Ii you are suffering from poverty of Wood, blood dis Orders, scrofula, boils, carbuncles, erupüons, pimples, and have & bad complexion, Dr. John W. Buira Pilla are the best constitutional remedy that can bo employed. They are a perfect purifler and enricher of the blood; a tonio of supreme qualities They will fortify the System, jnakmg U impenetrable to. disease, and give . glow to the ehe eks and color to the complexion. Dr. BuU's Pilla (60 in a box) cost but 25 cents; trial box, 10 cents,at all dealers, or by mail,; . A. C. Meyet & Co., Baltimore, Hd. Lome dealet way try to Bubstitute Borne ordinaryt - cathartio pills; don't be deccived; dst for Dr. JohnW. Bull'a Pilla, the.only
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klebt. ' Innerhalb des innnen Reisen liegt ei langer Streifen Z Nepari, Eumi, toit diei: Indem man den Vk. ck W. ,uick.repair" Cment einflöbt uneben Riif mit bem Dau. men herunter drückt, t? dieö : wird er vummistreifen vom Cement ang. ,ogen und a Loch zuzcmauht,-rot dik: . vebr einf cd aber ieder Aadla ni stA diese zwei Provisionen merken, sonst gelingt ö ihm nicht. Ehe der Cement eingeflößt a ? a M. rn t a m ' w roo, mu oer Neuen cmiaeum,r eroe. Wenn die nicht geschieht, wird der. innere Reifen flach, rote dies: . und'der C mnN dringt nicht ach Innen, vo ver ummuneuen uegt. i Im Falle der Reif durchlöchert-ttird.. peiaen Sie sofort ab. ffabren auf einem Zinsen ln dem sich etwa, ein Ragel befindet, schadet vemzelven velraqulcy. - Wie - ndianä ist das einzige Olatt iu Lsdiema, vei. eli tte Sterfefren beS SBoIIe i gegenüber der Vacht dttHwtokrati vertritt. Ultz Organ des Wdlkcö , ,. - . . . . unk nicht etaer wartet ooer Yarteitnteressen' Urnptt fie nntRttsezt ftk Freiheit m-KeHi t ...;. i tust allen Q tbiete des LebenZ. ii. Die rdeit - el volkB ist di. Sepstti alles QöhliÄndes.'xnb da , , i J . - - ruu dirke dir, ftr:,solch. soziale Neforraen, welche die Urbeit zur freude' brizenden Luft, ftatt jr nteöiri??üc?- ; . 5 2 i : .;..- ' . . . enden Lzsi ach en.. ' f -4- . - t Zeder ' fortschrittlich efirte,.süt et als sräNsche Pflicht --Zkstnd . . i -. . .; Seser b 2ndia FÄl! t'k.sei ' DaZ ichhaMge onntaas Vlati . t t . -a lüZX . ein 0U. Jirt ttaUsädtt,&H' j.- .! . - . - L.- ... mmi. biii -Xy, - , . t V: Des WoüUstnsntO WrÄ ktr iijjUchttf raiätu löc, beßOota5larUQe, - beider zufuRLSÄY Ooe , ee, 00 CtOa Per tonat Dttich t .Yoft .verfttibt, .lofit. M. DazeSlatt 0ö dss Oou-tsgkMt.. "'; 'ü4 i pa-5 C3 fa Oer2u5!2Zluuz. . T f r. ii IJh; .p IO L 9? li Vl tn mottIW . r rJV J., if' u ' M i '
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