Indiana Tribüne, Volume 20, Number 277, Indianapolis, Marion County, 24 June 1897 — Page 2

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c??Z riTifitti evvvvtse Erschewt Taglich und SomüagS. Die täglich. Tridüse' kostet durch lenXraaH i gest! per LZcche, die eoÄRtafll-.XisittaVJ Scutl per Woche. Seid lufaxnac 15 14 85 Cent per Ettt. Ver V st a6ettja Übt ,uselchikt i 8au45llfl v pl Jahr. omi 10 Süd rttabama StraJt. Indianapolis, 3nd., 24. Juni 1897. Bkassett-Auöwanderung der PfSlzer im 1. Jahrhundert. Während dei Kriege, die Deutsch, land zu Ende deö 17. und zu Anfang des 18. Jahrhundeits mit dem all christlichsten König" Ludwia XlV.von Frankreich führte, ward kern Land o furchtbar heimgesucht wie die Pfalz, die zu jener Zeit etnxi von einer halben Million Menschen bewohnt war. Schon während des dreißigjährigen Krieges hatten die Pfälzer harte Tage erlebt, aber diese waren nichts im Äeraleich zu dem Elend, das durch die Raudzüge der Franzosen über di Pfalz verhängt wurde. Als die französischen Heer im Jahre 1683 ohne Kriegserklärung in das Land eindrangen, kamen it rrni dem Borsatz, es planmäßig incini. Wüste umzuwandeln, dem Willen ilj res Herrn zufolge, der die Grenze zwlschen Frankreich und Deutschland durch eine Wüste bezeichnet wissen wollte. Unzählige blühende DLrfergwgen. in Flammen auf; Heidelberg, Mannheim. Speier. Worms, Alzey, Oppenheim, Kreuznach. Gernsheim, Ladenburz und viele andere Orte sanken in Asche, die Kaisergräber im Dom zu Speie wurden aufgerissen und geplündert. Mit Blut und Flammen schrieben die. französischen Mordbrenner ' Melac, Turenne und de CorgeS in daö Buch der Geschichte ihre Namen, etn. Namen. an die der Fluch von Tausenden sich heftete. Zu den Schrecknissen, welche me Pfälzer m jener Äeit erlebten, gesellten sich obendrein Bedrückungen und xtlU giöse Verfolgungen durch die eigenen Landesherren. Bereits viermal hatten die Pfälzer während der letzten 100 Jahre mit dem viermal eintretenden Fürstenwechsel lr)r;n Glauben wechseln müssen, tenncuju3regio,ejuflrellglo erklärten jene Fürsten und wängen ihre Unterthanen, zuerst vom Katholicismus zum Lutherthum überzutreten. dann reformirt. dann wieder lutherisch und zuletzt noch einmal reformtrt zu. werden. Im Jahre 1690 tan der Kur, fürst Johann Wilhelm an'ö Regiment. Genußsucht, Verschwendung, Auöbeutung deZ Büroer und Bauernstandes waren für diesen in Dössldorf yofhaltenden Schwachkop bez?.chnend, der in seiner Lebensweise und Drachtent faltung nicht nur Deutschland gröhlen Feind. Ludvig XIV.. nachzuäs. fen suchte, sondern sich gleich diesem bei. Lebzeiten sein eigenes Denkmal letzte das noch jetzt auf dem Marktpla j Düsseldorf zu sehen ist. Die Jnscbrist besagt, die gratn civitas habe oe Fürsten dies Denkmal aeseZt: wit we-, nig Ursache aber seine Untertjanen zur Dankbarkeit hatten, gebt daraus hervor, daß um daS Jahr 1703 Tausend von armen Pfalzern, di nicht Vermocht ten, die ewig leeren Cassen deZVerschwenders zu füllen, den Entschluß faßten, nach Amerika überzusiedeln. In diesem Entschlüsse wurden fa nicht nur durch die beständig drohende Feanzosengefahr bestärkt, sondern dazu auch durch ihre bereits jenseit deö.Weltme res wohnenden LandSleutß muthigt. Besonders ein massenhaft unter den Psälzern dertheiltes Werkchen, daS sogenannte Goldene Buch", dessen mit dem Bilde der Königin von England geschmücktes Titelblatt inGoN gedruckt war, machte durch seine verlockenden, Schilderungen der englischen Colonieen Nord - Amerikas den tiefsten Eindruck auf die armen Menschen. -Die erste Pfälzerschaar, die zum Wander stabe griff, stand unter der ,)ühruna. des Pfarrers Josua von Kocherthat, zählte 52 Köpfe und kam im ,März 1703 über Holland nach London,' roo die englische Regierung, die ibre überseeischen Besitzungen zu . . Völkern, wünschte, sich bereit erhärte, sie nach den Ufern des Hudson überzuführen. Dort gründeten die Pfälzer eine.. Nie. derlassung. die sie inErinnerung an ih-' ren Heimathsort Neuburo (daS heutige Newburgh) hießen. ' ' : Die Kunde von der freundlichen Aufnahme und Unterstützung, die den Psälzern von der englischen Regierung gewährt worden, langte r nach der. Pfalz und rief hier großes Aufregung hervor. Diese wurde von den englischen nach der Pfalz geschickten Eommissaren benutzt, die Auswanderungslust noch rn:hr anzusagen, wozu überdies der furchtbar kalte !Hinte? von 1703 bis 1709. während dessen alle Feldfrückte und Reben der Vernichtung - anheim fielen und der Wein in den Fässern gefror, nicht wenig beitrug. - - - iEs war im Frühling 1709, al.der, Rheins:rom der Schauplatz einer der QußerordentlichstenBegebenbeiten Xtuu de. Ganz: Flotten von Flößen., Mh. nen, Booten und andern Fahrzeugen glitten den schönen Strom hinao, alle beladen' mit unglücklichen Sftensdben, die das Geringe, was ihnen geblteden, in Bündeln, Kisten und Kasten mit sich führten. Vom Oberrhein schifften diese Auswanderer nach Solland, fetzten von da nach England über und zogen .nach London, um von der englischen Regie.umg die Weiterbeförderung nachNoidÄmerika zu erflehen. In England er 'fchrak man Über die Menge der deutiqrcxi Auswanderer, die man bald nicht .mehr unterzubringen vermochte und für die r.an Nothlager in der bei London clezenen Schwarzen Heide Black Heath anleaen mußte. Hier waren bald nicht weniger als 13- biZ 14.000 .Pfälzer versammelt, dem Elend preisgegeben, denn die Regierung besah nicht Schiffe genug, um die Beförderung einer so großen Menge zu bewältigen. Die anfangs glanzend eintretende Wohlthätigkeit erlahmte allgemach, sodaß bei Einbruch des Winiers dieNoth immer größer wurde und infolge der-

selben gegen tausend Personen starben. Da dem Zustand ein Ende bereitet wer den mußte, so schaffte die Regierung mehrere Tausend derUnglücklichen nach Holland und Deutschland zurück; gegen 3800 brachte man nach Irland, um die dortigen Webereien zu heben ; 600 aber sandte man nach Earolwa und mehr als 3000 zu, Anfang des Jahres 1710 mit dem' neüernanntl Gouverneur Hunter nach New tyoxt Nur 2227 Pfälzer kamen am Ziel ihrer Bestimmung, dem Hudson an, denn 470 Personen ginaen während der Fahrt am SchiffSfleber zu Grunde und 250 starben auf der kleinen bei New Fork gelegenen GouverneurS-Jn-sel, wo die die EinschlePpung ansteckender Krankheiten vefürchienden Behörden der Stadt New Fort die Einwanderer abermals mehrereWochen lang in einem Nothlager zurückhielten. Als endlich diese entsetzliche- Quarantäne aufgehoben wurde, hofften die Pfalzer, bajj nunmehr daö Schlimmste überstandensei. Aber der ihnen beschiedene Kelch deS. LeidenS war noch langenicht zu Ende, denn nackveiy der, Gouverneur Hunter sie endlich süzlio) von den Eatsklll - Gebirgen in yei..zu Hiden Seiten deö Hudson gelegenen Lagern, dem East- und West - Camp, untergebracht hatte, begann für die. Aermsten eine.mehrere JahrevKhrende, Zeit der.' Ledrüo?una:twukdn als eine Art von Kronbauern berrachtet, die verpflichtet seien, die ihnen gewahrten Unterstützungen 'sowie die Koften de, Uebersahrt und BerpfleLUng durch ihre Arbeit auf, .Heller undWnnig abzu'traaen. Sie' wurden angelxllten, Theer zu. bereiten und Hanf zu wuen, damit blt, englisch. Kegierung nichtlänger genöthigt sei. biesi für die Marine unentbehrlichen Gegenstände xu3 dem Auslande zu beziehen. Die dem nichtswürdjaen Svecu.lanten: Robert Livingstone übertragene. Verpflegung der Hfälz'.wurv mir der Zeit so schlecht und di.Perückung .so ..unerträgltch, daß.Lndlich tit-SbpstLiM weigerten, weiter u arbeiten." Sie? beschlossen nach dem Thal deö in den Mobawksluß mündenden Scb?harie zu fliehen, wo verschiedene . gnerhaüptlwge, , lebten, die' während eineö ÄesucheS in London die Psälzer in ihrem Nothlager gesehen und ihnen genug Land zumGeschenk angeboten hatten. . Jetzt erin-

nerte man,sich d:eM Geschenkes ünd r:.r. v f c2r.v.i Li rc.f UCK VU(iy 'VCUIlVt UHl ViliUUV niß bitten, sich auf dem Gebiet der In. dianer anzusiedeln. Als dies bereitwilliq gewährt wurde und die Häuptlinge die Schenkung, nochmals ausdrücklich wiederholten, machten im März des Jahreö 1713 die Pfälzer sich trotz aller Etnsprücde de englischen Gzuver., neurö. der die Aermsten noch Wetter auszubeuten fucht, auf den Weg nach dem Schohanethal.' '' Vierzehn Tage nahm die Mayderung in Anspruch, dts dadurch exschwertiyurde, hab man kein einziges Zugthier, keinen Wagen befaß, um das Gepäck, ' .die : Frauen, Kinder und.. Kranken- fortzuschaffen. Alle Gegenpände mußten auf dem Rücken trage'n.werden,.dazu lag weit und breit tiefer Schnee, der daS Vorwärtilomu fast unmöglich machte. Als endlich die. armen. Wanderer, in dem fchvnen Thale ankamen, besaßen sie rrichtö, wovon pehätten leben können. Sie toSren zweifellos verhungert, wenn, vichtdk Indianer .sich ihrer erSamt, und sie SU zum Fruhjah, mit Wildvret versorgt hatten. ' lüm' wurden jemals Mederlassunaen unter schwierlgern Verbältnissm hegonnen'al hiese pfälzische im Scho. bariethal. 'Da'man ttixu Pflüge besaß, so rik man die.Erde mit! sicheln aus und. läte in diese robn Furchen den Scheffel Weizen den man mit dem letzten .Geld in dem 20 Meilen entfernten .OertHen..Schenectady kaufte. Die Häufei fuhrts man.,.auS rod:n Baumstämmen -auf j und fertigte, die Kleider und Mutzen aus den Fellen der von den Indianern- erlegten Thiere. So-.sckleppten sich die Aermsten hin bis zum erbst, wo die erste Ernte 83 Scheffel ergab. Dies gewonnene Getreibe zerstampfte man inErmangelung einer VZühle.'auf.Steinen. Bereits im nächsten Sommer degannen die Ansieolunaen einen wohnlichern Ausdruck zu gewinnen. Sieben-lleine, nach denFührernder Pfälzer benannte Dörfchen entstanden: WeiserSdotf HartmannSdorf, , Ärunuendorf, Sch rnidtsdorf, Fuchsdorf GerlachSdorf.und KneiSkerndorf von denen. ,daSletztgenannte sowie HartmannSdorf noch heute', bcstehen. Die Erbauer dieser Dörfer begannen eben voll Hoffnung der Zukunft entaegenzufehen,'; als wie.' ein Donnetschlag die.MchrZcht.ejnkraf. haß der Gouverneur Hüntex Sly SNovem. be? 1714 dat von de Psiilzern bestedelte Lanb sieben engliseien Speculanten getreten abt.mit.dnen di Pfälzer stch auf die eine ,d ander Weise abfinden müßten, 'Dab die lehiern daS Land. von den . Indianern ge schenkt erhalten und daß sie nach dem Eolonialrecht, dah dem. ersten Ansiedln das Besikthum einräumte, vollen .AyspruchlauMldst hatten, darum kümmerte sick Sunter nickt. &r fuhr fort; die Psalzer durch Allerlei Nichts-' Ltfl m l m wurvigieuen.iMPetwzen daß endlich die. Mehah beschloß abermals fortzuziehen.' 5tur 'einige verstanden sich dazu. :di von -denSpeculanten verlangte Pacht oder das Kaufgeld zu be. ahlen. Die'Kbrigen Ansiedler zogm theils unter Johann Weiser nachPenn. sylvanien. wo-sie am i VuSquehannah ein; ntütii MdendeS SenZiirwesen den Ort Heideloeta fchusn theils 'zögen sie in daS Thal des Mohawk, wo sie im Qeriin mit. andern. LZsndSleuten im Zahre 1721 die Ortschaft Litte fffem, päter,. PalawHBridge-, . Mine hurch. Eanasoharie. ffranksurt. die German FlatS, Opvenheim, Manheim und andere Ortschaften schufen.' Durcd den sehr. - elntrdglien Tauschhandel mit' den 'ndianeni kamen viele der Pfalz hieran') em z Vohlftsnd. Anen Usern.deS Hudson erinnern gleichfalls die.Zamenmancher iOrtfchaften daran, wß ykalzer sich hier zuerst niederließen. Außer Neubura sind dies die Ortschaften 'Nheinbäch (enalischRhinebeck). Rhein felSRHinecllff), Germantewa .vIlatinz'Tevu

und Lunenburq. daö jekt allerdings den classischen, Namen Athen trägt. In der ersten Hälfte des 18. Jahr-

Hunderts entstand auch im heutigen Staate Maine eine Pfälzercolonie. Ihr Gründer war der deutsche Kausmann Samuel Waldo in Boston, der am MuLcongusflusse Land erworben hatt rnd es mit Psälzern zu veneoein vescklok. Es aelana ibm. aeaen 200 Personen hiufür zu gewinnen, die nach ihrer Ankunft ein aus Aloayauiern oestehendes Dörfchen bauten, das den Namen Waldoburg (das heutige Waldoboro) erhielt. Es wurde im Jahre 1746 von den canadischen Indianern, die imGefolge der in Canada, dem damaligen Neu-Frankreich, sitzenden Franzosen fortwährend Raubzüge in die englischen Colonieen unternahmen. völlig zerstört, spater aber wieder ausgebaut. Die Auswanderung de, Pfälzer nach Nord - Amerika nahm, wie sich auö handschriftlichen Mittheilunaen ersehen läßt, besonders um die Mitte deö 13. Jahrhunderts einen großen Umfang an. Im Jahre 1749 landeten in Philadelphia allein 23 Schiffe mit 7049 Deutschen. Während der Zeii don'1750 bis 1752 sollen über 13.000 angekommen sein. Besonder stark war der Abfluß im Jahre 1759, wo angeblich gegen 22.000 Psälzer, Badenser und Württemberger inPhiladelphiaden Boden der neuen. Welt betraten. Noch größer soll ihre Zahl während der Jahre 1770 und 1771 gewesen sein, die in der Pfalz als die sogenannten Hunaerjahre bekannt sind. Den in den engfischen Colonieen wohnenden Engländern, flößte die große Zahl der alljährlich: ankommenden Deutschen zeitweise förmliches Entsetzen ein. Schon im Jahre 1727 verlangten sie, die Regierung möge der deutschenEinwanderung Einhalt thun, denn sonst möchten die Deutschen daS Uebergewicht erlangm und' die Colonieen der englischen Krone abwendig machen. D Deutschen kommen, so heißt eö in dem aus dem Jahre 1755 stammenden Brief eine? Engländers an die Regierung, Jn solcher Stärke, daß sie bald imstande fern können, uns Gesetze zu geben und die Sprache- obendrein. So schwere Drangsale die Pfälzer . am Hudson undSchoharie bestehen mußten, so waren !sie doch noch glücklich zu preisen im ZÜeraleich mit denjenigen, die von dem Schotten Law, dem berüchtigten französischen Finanzmwister, verlockt wurden, seine Besitzungen in Louipana zu Hebauen. Law brachte gegen L000 Pfälzer und Schweizer zusammen, die in den Jahren 1719 und 1717 absegelten. Sie kamen aber gar nicht an ihren Bestimmungsort, wo gar keine Vorbe reitüngen für sie getroffen worden waren sondern sie wurden bei Mooile und. an der Mündung des Mississippi an5 Land gesetzt, wo sie fünf lange Jahre sich selbst überlassen blieben und mei t am wieder Ziuarunve atnaen Jmj' Jahre 1722 waren nur noch 300 von idnen ubna. die moua, ve: Atta kapaL.. am .Mississippi, gegenüber der Stadt New Orleans angejteoe ivur den. tiefe,, NassEigenthümlichkt" Es mag Manchem noch recht curios erscheinen, die Behauptung zu hören, daß.' die Neigung zum Niesen nicht ohne Westcres als eine allgemein menschliche angenommen , werden könne, sondern bei derschiedenenRassen verschieden und bet rnancken aar nickt vertreten sei. wenn sie nicht gewaltsam geweckt werde, Poch ist diese Ansicht von verschiede nenlhervorragendm Aerzten und An, deren, namentlich Amerikanern, allen Ernste aufgestellt worden. Professor Schroeder freilichalS er auf einer amerikaNischen Chirurgen - Versammlung tn ver undesyauptstadt zum ersten Male diese Meinung auöfprach, rief damit., bei feinm Zuhörern blos ungläubiges Lächeln und Kopfschütteln hervor, besonders bei der Angabe, daß die ?Zeger gar nicht niesten, welche doch die fernste seiner Hörer so gut zu ken nen glaubten, wie er. Der Professor sprach sich deS Weite ren erklärend dahin aus, daß keines Wegs in dem Athmungs Apparat der sarbigm Rasse irgend Etwas nach weiöbar sei, das , diese Menschen am Niesen verhindere. Nichtsdestoweniger sei es aber eine Tyatsacke, daß die Farbigen nicht niesten, außer wenn man Schnupftabak. Pfeffer oder irgend ein anderes besonderes Reizmittel bei ihnen zu Diesem Behufe anwendet. Er bezog oiest Behauptung indeß nur auf Vollblut Neger (beider Geschlechter), und zwa.r nur auf Solche, die in den südlichen Staaten lebten. Auch bei Mulatten, fügte er hinzu, sei das Niesen selten komme jedoch gelegentlich vor, und. es werde immer häufiger, je mehr ,sich .die betreffenden Personen in ihrer Hautfarbe der wcißm Rasse näherten. ES sei dies ohne Zweifel hauptsächlich eine, Frage größerer oder germgerer Empfindlichkeit der betreffenden Organe, obwohl natürlich auch atmosphüische.und sonstige äußerliche Einflüsse in; dieser Beziehung nicht zu unterschätzen seien. Man debattirte diesen Gegenstand jVhy not be Strong? Blood, tlsaue, Iiealth and strength arej generated frorn tho food we eat; thercfore, tho rnaintenance of a vigoroos digestion is quite essential to Ufo. , Tp strengthen and lielp digesüon, uso T" -1 -rr n n tmi i , . toaa v. auii'3 X'iiis, ine oesi rernedy for störn ach troubles ever devLied. Mrs. C. J. Dobson, Kansas, 111., la ; orderlng " sorne Dr. Bull's Pills, writea : uThe pcople in thia section are d&ily accornplisliing good results with Dr. JohnW. Bull's Tills. 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JeH D. Oauld, 201 Jndiana Ooe. L. O. Jltnsis d Jqen Cct

langert Attt izln uiiirper, oyne zu einem bestimmten Ergebniß zu gelangen.! Indeß Hat der Professor eine Anzahl j Anhänger unter seinen College ae- i funden. Rassen - Unterschiede in der ttäbiakeit des Niesens oder der Nei-

gung zu demselben sind jedenfalls ebenso gut denkbar, wie die zahlreichen individuellen Unterschiede in dieser Beziehung. Als das Lerade Gegenstück der Neger in diesem Punkte werden die Chinesen bezeichnet, welche etwa zehnmal so viel niesen sollen, wie die kaukasische Rasse. Dagegen hat man beobachtet, daß Indianer sehr selten niesen. Territorium Hawaii. Der Präsident hat dem Senat de Vertragsentwurf zur Annezion der Sandwich . Inseln zugehen lassen. Nach demselben soll die Jnselrepublik den Vereinigten Staaten angegliedert werden und zwar als Territorium, das seine eigene Legislatur zu wählen hat, bis eine Commission von fünf Mitgliedern dem Congreß andere Vorschläge unterbreitet, während der Präsident das absolute Vetorecht für alle Legiölaturakte besitzt. Für die Verwaltung der öffentlichen Ländereien sollen die bisherigen Bestimmungen in Kraft bleiben, bis andereGesetze erlassen werden. Der Flächeninhalt der Sand-wich-Jnseln es sind deren acht, nämlich Hawaii. Maui, Ohau, Kauai, Molokai, Lanai. Niihau und Kahoolade beträgt 6640 Quadratmeilen und dieBevölkerung setzte sich nach dem ledten Census zusammen auö 34,436 Eingeborene oder Kanälen, 6186 Mischlingen. 21.119 Weißen. 16,301 Chinesen. 12.360 Japanern, 583 eingewanderten Südsee-Jnsulanern. Die weiße Bevölkerung bestand au 8602 Portugiesen. 1923 Amerikanern, 1344 Engländern, 1034 Deutschen, 227 Norwegern, 70 Franzosen, 419 Angehörigen anderer Nationalitäten und 7945 Kindern von Ausländern. Die Hauptproducte deö Landes' bestehen aus Zucker, Reis, Bananen usw. und beren Handel repräsentirt einen Werth von ca. N5.000.000 pro Jahr. Nach den statistischen Ausweisen partict pirt unser Land daran mit nicht we niaer als 91 Procent. Zur Zeit besteht in der Republik Sawail eine Oligarchie, die' Herrschaft einer aus verhältnißmäßig kleinen be gitterten Klasse, denn daS dortige Gesetz beschränkt das Wahlrecht für Mit glieder des Oberhauses auf Eingebo rene. welche mindestens 53000 im Aer möaen oder 51200 Einkommen de Jahr haben und 30 Jahre alt sein müssen, für Mitglieder deö unteren Zweiges auf solche Bewohner, welche mindestens 3 Jahre ansässig und 26 Jahre alt sind, ferner $1000 Vermögen oder Z600 Einkommen der Jahr haben müssen. Wahlberechtigt und somit auch wählbar, von obigen 23cschrankungen abgesehen, ist zeder min bestens 20 Jahre alte ansässige Ha vaiianer, der englisch oder hawgilsch pricht, liest und schreibt. Diese Bechränkungen für das passive Wahlrecht allein verstoßen direct gegen die zetzt als Grundlage unseres össentstchen Le bens geltende Marime, daß Vermö, gensrechte nicht in Frage kommen dür. fen. Da die größere Hälfte der Bewohner aus Eingeborenen und Asiaten besteht, von denen wohl nur sehr wenige im Stande sind, die englische oder hawaitsche Sprache zu sprechen, zu lesen und zu schreiben, und dasselbe auch von der Mehrzahl der 8602 Portugie sen gelten dürfte, so liegt auf der Hand, daß daö Wahlrecht von hoch stens 5000 Bürgern, wenn diese Zahl nicht noch durch die Vermogensde schränkung eine weitere Verringerung erfährt, ausgeübt wird. Diese stnd also die elaentllchen Herren der ietzigen Republik. Diese Bestimmungen mit unseren Fundamentalgesetzen :n Einklang zu bringen, wird voraussichtlich sehr große Schwierigketten be reiten. Eine andere harte Nuß dürste dem Congreß die Regelung der Asia tenfraae" bereiten. Sollen die Chine sen und Japaner, welche das größte Conttngent der Arbeiter ln den Zucker vlantagen stellen, absolut ausgeschlos sen werden und, falls eine solche Man, regel getroffen wird, wer soll an die Stelle dieser Arbeiter treten? Das sind einige der complicirten Fragen, welche die Annezion der Re publik Hawaii bringen wird, abaese en von etwaigen Zerwürfnissen mit remden Machten, die, wie Japan, urch die qroße Äahl von auögewanderten Unterthanen bedeutende Interessen auf den Sandwich-Jnseln haben. Der jetzige Staatssekretär John Sherman sagt in seinen .Recollectionö" über die Annectirung fremder Gebietstheile unter Anderem das Fol. aende: Unsere Staatenfamilie ist schon groß genug, um im Senat VerWickelungen zu verursachen, und eine Republik sollte keine abhangigen Provinzen besitzen. ... Die Union umfaßt schon genug uneinige Elemente, ohne daß man andere hinzufügt. Falls mir ein längeres Leben beschieden ist. Will ich alles thun, was ich kann, um die Stärke und Wohlfahrt der Vereinigten Staaten zu erhöhen, aber nichts, um ihre Grenzen zu erweitern und durch Erwerbung fremden Gebiets neue Gefahren zu schassen." Diese Worte erscheinen gerade jetzt besonders beherzigenSwerth. Tante Zlannis Mhnchcn.' ' von Paul Bonlzomme. Cbrisostomus Picavd, Vicevorsteher des PräsidialbureauS des Minister!umS, bezog ein sehr anständiges Gehalt und verdiente genug, um . seine, übrigens mebr alS befcbeidenen Be-' dürfnisse bestreiken zu können, in Be zug aus das Kapitel Ausgabenconto aber war er von eine? aeradezu erceisiven Genauigkeit, und der Posten unvoryergejeyenc Ausgaben' ezlstirte gar nicht für ihn, von .unnöthiaenAusgaben gar nicht zu reden. So ver, langte er beispielsweise von seiner Frau, daß sie selbst koche. r. - .Kannst Du kocüen?" fraate en ,Ja? ?Zun aut. Da Du kochen kannst. !

und wit gettz gewiß nicht zwei Köchinnen brauchen, so brauchen wir gar keine Köchin." Und außerdem verlangte er. daß seine Frau mit den 300 Francs Hausgeld, die er ihr an jedem Ersten gab, absolut auskomme. Nachtragscredite abev wurden absolut nicht bewilligt. Schließlich waren für zwei Pcrsonen 300 Francs auch wirklich ßenug. Leider aber hatte Herr Picard die üble Gewohnheit, so oft es ging und, wie Frau Picard im Stillen sich sagte so oft es auch nicht ging, seine Freunde zu einem Löfsel Suppe oder einem Glase Wein einzuladen und, da er aus Princip keinen Zuschuß gab, so kann sich Jeder vorstellen, in welche Verleaenheit Frau Picard häufig gegenEnd deö Monats kam, wo sie oft nicht wußte, wie auö und wie ein. denn Schulden . . . ! Um Gotteswillen, daS hätte noch gefehlt! Nein, daran wagte Frau Picard gar nicht zu denken, geschweige denn, sie zu machen. Kein Wunder, dak die gute Frau manch böse Stunde oes Kampfes und deö Kopfzerbrechens hatte, denn trotz allen BerechnenS und trotz aller An strengungen, dem Hause Ehre zu machen" und dabei doch ihr Budget nicht zu überschreiten, kam es doch hier und da vor, daß sie gegen Ende des MonatS ohne einen Pfennig dastand, so daß sie sich wohl oder übel entschließen mußte, wenn dieSituation gar zu ver zweifelt wurde, eine gute alte Tante in der Normandie um Hilfe au 2 der Noth Anzuflehen. Ein Briefchen genügte, und die gute Tante Nanni schickte sofort das nö thige Geld. Aber wie? Herr Picard durfte bei Leibe nichts davon wissen. Als liebevoller Gatte öffnete er stets alle Briefe, die an Madame Picard ankamen. Hätte er nun die blauen Scheine gesehen, dann wehe! Dann hätte er ste zwar nicht an Tante Nanni zurückgeschickt, nein, aber vom nächsten Monatsgelde der Madame Picard hätte er sie sicherlich ab gezogen. Da kam Tante Nanni auf ci"e gron diose Idee. Sobald der Hilferuf ihrer Nichte erscholl, ließ die gute alte Dame einem Hühnchen den Kragen umdrehen. ließ eö rupfen und putzen und vollkommen bratgerecht zurichten, so daß es einfach nun. wie eö da war, auf den Spieß zu kommen brauchte. In der Höhlung des Hühnchens versteckie die gute Tante, als kostbare Füllung, den oder die blaum Scheine, in graues Löschpapier noch recht sorgfältigeinaewickelt. Dann wurde die Leibesöffnung des appetitlich dalkegendenHühn chenö noch mit einem Stück Butter verstopft und der Braten konnte den Weg nach Paris wandern, um dort seine doppelte Mission zu helfen und zu schmecken au,"h recht m erfüllen. Drn Hühnchen aber lag stets ein Brief bei: Liebe Nichte! Das Huhn brauchst Du blos an den Spieß zu stecken und zu braten. Ich habe schon ein Stück Butter hinein gethan, und gepfeffert und gesalzen ist es auch Sobald der Zusatz stand: gepfcffett und gesalzen ist es auch dann wußte Madame Picard schon, woran sie war: dann war daö Geld da, das langersehnte Geld, daS das Loch in Madame Picards Beutel stopfen sollte. Mit einem Seufzer dev Erleichterung nahm sie dann das Hühnchen im Bei-sein-Picards aus dem Korbe heraus und Herr Picard mußte stets das prächtige Hühnchen bewundern, ohne von dessen kostbarem Inhalte etwas zu ahnen. Ich weiß nicht, wie es kam, waren eS oie Osterfeiertaqe, welche an Ma-

dame Picard solche Anforderungen ge-' stellt hatten, oder was anderes, kurz, am 20. April hatte Madame Picard wieder kein Geld mehr und gerade an dem Tage kündigte Monsieur.Picard thr an, daß morgen Abend einige Freunde aus einen Bissen Brod zu ihm ; kommen würden. Macke Dir Ehre.-, fagte er. Ich weiß ja, daß Du daö verstehst.- Und dann stellte er selber das Menu zusammen, auö welchem der Bissen Brod- bestehen sollte: Austern, kalteS Huhn, Gänseleberpasteten, Fleischpasteten, Aufschnitt etc. etc. - Wir sind ja erst am Anfang der zweiten Hälfte des Monats," setzte er dann noch hinzu, da weiß ich ja, daß DirdaS eine Kleinigkeit ist." Die gute Frau sagte , kein Wort. Kaum aber war Monsieur Picard fort, setzte sich hin und schrieb Tante Nannt einen Brief, mit Eilboten zu bestellen", und alS Tante Nanni daS Schreiben bekam, da wurde in aller Geschwindigkeit ein Hühnchen gerupft und . . .1 siehe oben. Trotz aller Eile, mit welcher Tante Nanni aber daS Hühnchen abgeschickt hatte, kam eS aber doch erst Abends, kurz von Beginn deS Abendbrotes an. demselben Auaenblick aber, da der Postbote daS Hllhnchm überbrachte, trat, o Tücke des Schicksals, auch 'Herr Picard über, die Schwelle. Sieh doch, sieh doch!" rief er, was Tante Nannt Dir schickt! Ich wette, es ist ein' Huhn." Madame Picard konnte nicht umhin, Erstaunen zu heucheln. Ah! Die gute Tanten rief sie freudestrahlend auS, und wirklich, daß hätte ich nun nicht erwartet!" fetzte sie, hinzu. Dann nahm sie schnell den Kord zur Hand und-ging, ganz erregt damit in die Küche. . Sie hatte den gewöhnlichen J Begleitbrief noch nicht gesehen und war neugierig, zu wissen, wieviel Tante Nanni geschickt hatte. Herr Picard. aber, der sich beeilt hatte., den Postboten abzufertigen, kam gleich nach und nicht schneiden, nicht schneiden, rief er. Es ist schade um den schönen Bhrtfadw! Gieb her.Aber Picard. . 'Gieb her. sag ich, ich knote ihn auf." ' Und langsam, so langsam, daß eS Madame'.Picard eine Ewigkeit dünkte, knotete er den Bindfaden auf.' Dann endlich: öffnete er den Korb und zog daö Hühnchen heraus. - Wie, schön. eS ist!': rief n auS. Wie. fett, wie....-

Ja.' Männchen, punderbqr, aber jcit kieh (ch" ; ' :

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xen nur den schönen Kamm an." Ja doch. ja. sehr schön, sehr. . . ." zappelte Frau Picard, die ganz wo anders hin, akö nach dem Kamme deZ Hühnchens sehen wollte. Wird sich'ä aber auch bis Sonntag halten?" fragte Herr Picard. Warum bis Sonntag? Du erwartest doch Detne Freunde hcute zum Abendbrod?" 5Zieso? DaS Abendbrot ist doch fertig? Haft Du denn heute keinHuhn gekauft? .Ich ich ick hatte keine Zeit und dann eine Ahnung " Abev es kann ja nicht mehr gar werden, . . ." O doch, gieb eö nur her. Wcnn wir eS gleich an'S Feuer thun.Aber es wird dann nicht kalt sein." Auch daö. Nr . darf keine Zeit verloren werden. So gieb doch her." Und kaum hatte ste das Huhn in der Hand, als sie jenen Theil instinctiv in die Höhe ihrev Augen brachte, in dem das Geld versteckt sein mußte. Was thust Du denn?" fraate Monsieur Picard. Du riechst ja dran? Glaubst Du denn, deß es nicht frisch ist?" Nein ja aus auö Vorsicht." stammelte daö Weibchen, das ihren Herrn Gemahl gerne dorthin ge wünscht hätte, wohin man seinenMann eigentlich nie wünschen sollte. Also schnell, schnell an den Spieß," sagte er. Frau Picard stieg auf einen Stuhl, um den Spieß herabzunehmen. Dabei perlten ihr die Schweißtropfen nur so auf der Stirn, denn die Situation war ja fürchterlich. , Wenn sie das Huhn vor ihrem Manne aufspießen mußte, wenn Ihr schwindelte. Aber zieh Dich doch auS, Männchen," sagte sie. Geh doch ich. . ." Störe ich Dich vielleicht?" Nein doch, aber..." Na also, ich will Dir sogar helfen. Ich will daö Huhn selber an den Spieß stecken." Du?!" rief sie erschreckt. Nun gewiß. Du thust ja so. als ob Du glaubtest, ich kanns nicht." In diesem Augenblick klingelte eö. He,c Picard ging hinaus. Gott sei Dank. Schnell die Butter fort, schnell. Aber nein, da trat auch schon Herr Picard wieder ein. Schnell also die Butter wieder hinein. Ein Brief von Tante Nanni. Liebe Theure! Anbei ein Huhn. Hof fentlich schmeckts. Du brauchst es nur, wie es da ist, an den Spieß zu stecken. Es ist heute sogar doppelt gepfeffert und gesalzen." Ach die gute, gute Tante !" rief Madame Picard und .eilte zu dem Huhn, daS sie in ihrer Freude beinahe geküßt hätte. HerrPicard sah sie ganz verdutzt an. Ihr Frauen seid doch verrückt. Jetzt sreust Du Dich, well sie das Huhn ver salzen und überpfeffert hat. Wir werdenö ja kaum essen können. Na einerlei. Gieb her." Und er nahm es und Madame Picard stieß einen Schrei aus und steckte es an den Spieß, den er sogleich über's Feuer stellte. So. und jetzt zieh ich mich um." Kaum war er draußen, stürzte Ma dame Picard auf das Huhn, riß es vom Spieße und zog das blaue Packpapier mit den blauen Scheinen aus dem Huhne.. Zitternd schob ste das Geld in die Tasche, zitternd das Huhn wieder an den Spieß. Dem Gelde war, von einigen Fettflecken ab gesehen, nichts geschehen. Herr Picard aber kam im selben Augenblick wieder. Donnerwetter,". rief er, Du hast ja das Huhn wiedev herabginom-" men! Es eS war auf einer Seite zu schwer es So? Nein, nein. Du wolltest wie der nur zeigen, daß , ich es nicht kann. Aber ich will es an denpleß thun, ich. Ich will doch zeigen, wer Herr im Hause ist." Und wieder riß er das Huhn vom Spieß und wieder spießte er es aus. So, sagte er, vnd letzt bleibe ich dabei, bis es gar ist." Aber, Männchen," hab' ich denn je gewollt, daß Du nicht da bleibst sagte Madame Picard in ihrem süße sten Tone und .... So sind sie eben, unsere lieben grauen, so sind ste! eoliemilmttil uno ratitciis t f JT I i . im mm schaft. (frei per Post gesandt.) Setzen Sie für vierundzwanzig lunöen ein getrolznilcheS Wasserglas mit Urin gefüllt bet Seite, bleibt ein Saß, so zeugt daö von einer Krankheit der Nleren. Wenn Urm lecken mackit. ist dieö ein vofitiner Beweis von Nierenkrankheit. Zu starker Wasserdrang ooer cymerzen im Nucken ist ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase in Unordnung find. WaS tbut man dagegen? Sin Trost ist eS zu wissen, baß Dr. Kilmer's Swamv - Root. daö arobe Nieren - Heilmittel, Schmerzen im Nucken, Nieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbinoung damit neben, wegnimmt. Ek heilt Unfähigkeit deö Wasserhaltenö und brennenden Schmerz beim Wasser. lassen, ober nolgen, die durch den e nuß von Liquören, Wein oder Bier entstehen und entbebt Sie der unanaenehmen Nothwendigkeit während der Nacht ost durch Wasserandrana auf, stehen zu müssen. Die milde ur.d außerordentliche Wirkung von Swamv Root stellt sich bald ein. Sö ist bekannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Falle. . Von den Apotheken für 60c und $1.00 verkauft. Schreiben Sie um eine Probeflasche und. Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der täglichen Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Adresse an Dr. Kilmer & Co., Bingharnvton, N. S . senden, so wird Jbnen Obiaeö frei durch die. Post zugesandt. Wir aarannren kur die Schthett dieser Of.

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Uebergroße Hitze schwächt das System und ist ohne Zweistl die Ursache vieler Sommer! cidcn. Was trir unter einer trägen Leber rerstchen ist eine schwache und unthätige Leber, die ihre Funktionen nicht richtig versieht. Die Hitze trägt viel dazu bei die Leber zu schwächen und cö bilden sich auf diese Weise verschiedene Formen von Leberleiden. Wenn die Leber nicht richtig arbeitet rrird 1 die Hauptursache ron Magenleiden. Wenn die Leber schwach ist wird die Nahrung nicht richtig rer dsut und Unverdaulichecit und Verstopfung tritt ein. Wenn dieser Zustand zu lange vernachlässigt wird, erzeugt die unreine Masse im Magen UnreineS Vlut. Alle diese Unordnungen deS Systems verursachen viele Beschwerdcn. wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Fieber. Der Ausweg aus diesen Veschtwben ist einfach genug, man stärkt di Lebtr, reinigt den Magen und das Vlut durch den Gebrauch von

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