Indiana Tribüne, Volume 20, Number 276, Indianapolis, Marion County, 23 June 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKEN Vor Gericht. Kriminalroman von Paul Oskar Höcker. (Fortsetzung.) Die Gruppe mußte sich trennen, da der Oberbootsmann sich dem Zahlmeister aufdringlich an die Seite gesellte. Als Scheuermann den etwas angesäuselten derben Gesellen ndlich los geworden war, sah er sich von seinem Schwiegervater beiseite gezogen. Ihnen müßte es doch wahrhaftig nicht so schwer sein, mir für diese lumpige halbe Stunde das Geld zu borgen, Scheuermann, wie?" Dov Zahlmeister sah ihn verdutzt an. Jch borgen! Aber bester Herr Gödecke, ich bin doch kein Capitalist! Die paar Groschen, die ich mir zusammengespart habe für meine persönli chen Anschaffungen zum neuen Hausstand, stehen Ihnen ja selbstverständlich zu Gebote. Aber was will der kleine Betrag sagen " Der Agent versetzte mit heiserer, ge drückt Stimme, während sein Blick scheu nach verschiedenen Seiten glitt: Nein, ich meine, Sie könnten sich den Betrag für die paar Minuten vielleicht selbst irgendwoher leihen." Leihen? Meine Bekannten sind nicht reicher als ich. Kleine Beamte können sich bei ihrem knappen Gehalt doch keine großen Summen erspa ren!" Odev vielleicht haben Sie eine Kasse unter sich, aus der Sie für die halbe Stunde. . Um Himmels willen. Schmiegn Vater!" Der Zahlmeister sah den Agenten entsetzt an. Sie werden doch nicht von dem Verlobten Ihres Kindes verlangen, daß er sich eine Veruntreuung zu schulden kommen läßt?" Ach, Scheuermann, waö sind das für thörichte Worte! Das Geld soll voch nicht gestohlen werden!" rief der Agent abwinkend, indem er sich scheu umsah. Er hatte Schritte gehört, aber es war nur sein Bruder Tobias, bei sich mit den beiden jungen Leuten wieder näherte. Zudem habe ich morgen früh von sieben Uhr an bis zum Mittag alle Hände voll zu thun!" fuhr Scheuer mann erregt fort. Selbst wenn ich wollte, wäre es mir also unmöglich. Aber überhaupt nie würde ich mick darauf einlassen können, irgendwie. . . . Genug!" stieß Gödecke zornig her vor. Käthe hatte nichts von dem kurzen Wortwechsel aufgefangen. Sie wunderte sich daher darüber, daß ihr Bater sich auch gegen Scheuermann so erregt zeigte. Als sie ängstlich nach dem Grund fragte, erwiderte der Agent : Dein Bräutigam will eben ungefällig sein, trotzdem es mir an den Kragen geht!" Lieber Himmel!" stöhnte jetzt der Zahlmeister. Wieviel Eide soll ich denn ableisten, daß es mir selbst wenn ich wollte ganz unmöglich ist, morgen auch nur für eine Stunde aus der Kasse das Geld zu nehmen. Ich bin überhaupt nicht auf dem Bureau, denn ich muß mich schon morgens um halb acht auf der Hauptkasse einfinden. Da Hans kann es euch ja gleichfalls bezeugen denn Lieutenant v. Meerheimb ist commandirt. bei der Geldausgabe zugegen zu fein." Ich habe es auch gehört!" bestätigte n.m Käthe. Herr v. Meerheimb schien sich übrigens über das Commando nicht besonders zu freuen." Er ist auch überflüssig dabei! brummte der Zahlmeister. Füv das richtige Zählen bin ich doch allein ver. antwortlich. Häufig leisten die HerrenOfficiere die Unterschrift denn auch ganz gemüthlich erst nach meiner Rückkehr von der Hauptkasse in ihrer Wohnung." Der, Agent hatte unruhia bald seinen Schwiegersohn, bald seinen Bruder angesehen. Scheuermann, Sie haben also doch die Macht in Händen, mich zu retten!" Aber wieso denn?" Wenn Sie mir von acht bis neun Uhr das Geld von der Summe leihen wollten, die Sie auf der Hauptkasse bekommen!" Sind Sie des Teufels?" entfuhr es dem Zahlmeister. Er war beim bloßen Gedanken schon bleich geworden. Es handelt sich um ein paar Minuten nur, bis die Revision vorüber ist. Bedenken Sie, meine ganze Zukunft hängt vielleicht davon ab! Und Sie könnten ja in der Nebenstube bleiben es kommt Ihnen doch kein Pfennig fort! Ihren Vorgesetzten schadet's nichts, dem. Geld auch nichts, Ihnen ebensowenig aber für mich bedeutet eö Rettung!" . Schwiegervater!" stöhnte Scheuer mann. Wozu wollen Sie mich ver leiten! Das wäre eine ganz eigenmächtige Handlung und wenn eS herauskäme, würde man mich wegen Betruges bestrasen. Betrug?" stieß der Agent entrüstet hervor. Bin ich etwa ein Spitzbube? Habe ich daS Geld aus der Äasse genommen, um eS zu verjubeln? Ich . ? oenie. tit wlen, wesyaio :cy mir daS Geld für die unglückseligen paar Stunden aus der Kasse geliehen
habe!"
Käthe degann zu schluchzen. rnrt
Scheuermann sagte in gemäßigterem Tone: Nun ja, mir thut es vielleicht am allermeisten leid, daß Sie mit dem Geld, das unser Glück aufzubauen helfen soll, solch verwünschtes Pech haben. Aber ich bin Bmter und Soldat vergessen Sie daS nicht. Herr Gödecke! Meine Ehre und meine Zukunft stehen auf dem Spiel." Jetzt mischte sich auch Vater Tobias ins Gespräch. . Herr Scheuermann", sagte er flehcnd, wenn es sich doch aber wirklich nur um ein paar Minuten handelt ! Sehen Sie, ich bekomme das Geld ja Punkt halb neun Uhr. Dann komme ich doch immer noch zurccht, um Ihnen den Betrag herauszuliefern. Sie wagen also gar nichts dabei! Und dennoch, und dennoch es geht nicht, es geht nicht!" Aber so nennen Sie uns doch einen stichhaltigen Grund!" Erstens verträgt es sich nicht mit meiner Auffassung von militärischer Pflicht und zweitens ist es auch undurchführbar, weil Lieutenant v. Meerheimb, so oft er noch mit mir beim Geldempfang war, den Weg von der Hauptkasse nach dem Hulk Nummer eins, wo die Löhnung stattfindet. jedesmal in meiner Gesellschaft zurückgelegt hat. Es wurde ihm natürlich sofort auffallen, wenn ich mit dem großen Geldbeutel plötzlich einen Spazievgang nach der Innenstadt antreten wollte unter irgend einem wichtigen Vorwand! Aber still jetzt, man kommt!" Die fünf Personen hatten im Halbdunkel des Ganges flüsternd beieinander gestanden. Sie wichen nun erschrecken zurück, da die Gesellschaft der Geladenen, aus dem Salon zurückkehrend. vorüberkam, um sich' nach dem Ballsaal zu begeben. Geschäftige Hände hatten dort die gedeckten Tische mit großer Geschwindigkeit hinausgeschoben, die Stühle in Reihen aufgestellt und das Parkett unter Anwendung von Kaffeesatz zur Vermeidung von Staub saubergekehrt. Die Unterofficiere und Mannschasten hatten sich inzwischen mit ihren fröhlichen Tänzerinnen in den Nebenräumen herumgetummelt. Da die Kapelle soeben mit einem flotten Walzer wieder einsetzte, so strömte alles in Schaaren nach dem Oberdeck", auf dem erst jetzt die volle Tanzlustbarkeit in ihre Rechte trat. Wie auf all diesen militärischen Festen herrschte bei allem Respect vor den Vorgesetzten und ihren Damen doch auch wieder ein sehr amüsanter Wechselverkehr zwischen den verschiedenen Chargen. Der Capitän selbst schwang sich sogar einmal mit den Fmuen undBr'äuten seiner Deckofficiere im Tanze durch den Saal. Das machte den im Feld-webel-und Seraeantenrang stehenden Untergebenen Muth, auch ihrerseits die geladenen Damen der Officiere zu engagiren. Tante Asta. die sich plötzlich sie wußte nicht wie in den Armen des nicht mehr ganz taktfesten Oberbootsmanns Grottewitz im Kreise drehte. bemerkte zu ihrem Entsetzen, daß ihr ungerathener Neffe abermals das hübsche Fraulem Zahlmeister zum Tanze aufgefordert hatte, während er seine Braut wiederum dem ihr nachgerade unausstehlichenSchiffsbaumelster über ließ. Nein, dem mußte ein Ende gemacht werden! Scheuermanns Braut zeigte sich als Walzertänzerin diesmal nicht so gewandt wie zu Anfang des Abends. Da auch ,Ewald etwas zerstreut war seine Gedanken flogen weit, weit nordwärts zu einer anderen jungen Dame , so kamen die beiden bald außer Takt. Der Lieutenant führte die Tänäerin aus dem dickten Ge"". vantte ihr mit einer llevenswurvlgen Verbeugung. Sofort eilte Käthe wieder nach der Stelle, wo sie ihre Verwandten verlas sen hätte. Wenn dies das letzte Bedenken ist, Scheuermann", hörte sie gerade ihren Vater sagen, so weiß ich dafür doch noch ein Mittel!" Es giebt kein Mittel", erwiderte der Zahlmeister gequält. Denn jeder Vorwand, mich aus der Nähe Meerheimbs wegzustehlen, wurde von ihm sofort durchschaut werden." Ud wie wenn nun Meerheimb gar nicht .hinkäme?" Aber er ist doch commandirt!" Nun, wenn er den Termin aber versäumt, dann erhalten Sie das Geld doch auch ohne seine Anwesenheit, nicht wahr?' Sie gehen dann, sobald Sie. die fehlende Summe von mir wiederbekommen haben, in seine Wohnung. Dort malt Meerheimb seinen Namen unter die Empfangsbestätigung, und die Sache ist abgemacht!"' ' Scheuermann biß aufgeregt an sei nen Schnuvrbartspitzen herum. Aber wie sollte denn der Lieutenant v. Meerheimb gerade morgen auf den Gedanken gerathen, sich eine solche Bummelei zuSchülden kommen zu las,sen, er, .der sonst in allen dienstlichen Dingen so genäuist?" . ' . Der Agent zuckte die .Achseln. ' '.'Nun, dafür könnte doch HanS forgen!" Scheuermann sah den Agenten erstaunt und fragend an. ' ' ' 1 Hans, wie käme der dazu?" Gödecke winkte dem Matrosen, der soeben aus. dem Ballsaas käm. hastig zu. . Hans, dev von , der Anstrengung schon puterroth war, wurde noch r'öther. Die unerquickliche Lage des Oheims war im Stande, ihm den gan zen Abend zu verleiden, auf den er sich schon solange gefreut hatte. .Was giebt's denn' schon wieder?" fragte er. Du mußt dich schon 'mal ein bißchen pfiffig zeigendem Junge!" sagte der Agentabsichtlich emen etwas leich teren Ton anschlagend. . .Allemal!" erwiderte Hans. Es handelt .sich nämlich darum. daß du deinenLieutenant morgen früh
die Zeit verschlafen lässest!
Na. das Ware!" nes der Matrose
erschrocken. Nun mischten sich auchVater Tobias und der ..Imeister ins Gespräch. In aller Eile setzten sie ihm auseinander, worauf es ankam. Hans sträubte sich, aber von allen Seiten setzte man ihm zu. Auch sein eigener Vater versicherte, daß er dieses schlaue, kleine Manöver nicht gerade für eine Sünde halte, wenn freilich auch ihm ein anderes AuskunftÄmittel lieber gewesen Ware. Hans hatte die Hände in die Taschen gesteckt, die Stirn gerunzelt und blickte trotzig vor sich hin. Und mein Lieutenant ist immer so gut zumir " Du sollst ihn doch nicht rnnbringen!" versetzte der Agent derb. Kein Mensch verlangt das von dir. Verschlafe du absichtlich selbst die Zeit, kümmere dich um nichts dein Herr wird schwerlich allein aufstehen na, und damit ist ja schon unser Zwe erreicht!" Sie starrten nach dem Saaleingang, wo der Lieutenant, von dem die Rede war. ab und zu am Arme einer Dame auftauchte. Da geht er ja endlich wieder einmal mit seiner Braut!" fagte der Zahlmeister, der das Gerücht von der Verlobung Meerheimbs mit Fräulein von der Tann gleichfalls aufgeschnappt hatte. Ich glaube, er raspelt ' heute Abend noch soviel Süßholz, daß er todtmüde ins Bett sinken wird!" Und obendrein nimmt er doch sicherlich noch einen guten Schlaftrunk". meinte Gödecke ; ich will also Matz heißen, wenn er nicht morgen früh bis in den hellen. Tag hineinschläft!" In' derselben Sekunde, in der er dies aussprach, kam Vollrath Sendlinger vorüber. Er hatte mit Ewald und dessen Cousine Zeichen gewechselt. Karla stahl sich darauf aus dem Saa le. und hastig folgte der Lieutenant. Die im Dunkeln stehende Gruppe, die er schon vorher hier angetroffen hatte, erregte natürlich seine Aufmerksamkeit. Nun, was für Geheimnisse giebt es hier? fragte er im Vorüberkommen. die hübsche Käthe Gödecke. tDaö Mädchen, das sein Nähertreten nicht bemerkt hatte, schrak lebhaft zusammen. Entsetzt sah sie ihre Verwandten an, denn sie glaubte, daß alles verrathen sei. ' Ob es nur Zufall war, daß Meerheimb seinen Burschen gerade in diesem Augenblick noch einmal an seine Pflicht erinnerte, oder ob er irgend etwas von der geheimnißvollen Unterdung aufgefangen hatte Käthe wußte es nicht zu entscheiden ; eS ging ihr aber durch Mark und Bem, als der Lieutenant, sich an Hans wendend, mit erhobenem Finger sagte: Alter Junae, vergiß mir ja nicht, mich morgen früh rechtzeitig aus den Fedrkn zu holen!" Finsteres Schweigen war bei der Gruppe eingetreten. Hätte nicht die rauschende Musik die Raume erfüllt, man würde die Herzen der fünf Ver schworenen" haben schlagen hören. FünfteSCapitel. Lieutenant v. Meerheimb verschwand mit seinem Freunde und seiner Cousine hinter einem Vorhang.der ein kleines Nebenzimmer von der Offercicrsmesse" trennte. Hört. Kinder," begann Ewald, ich bin jetzt ernstlich böse und werde euch sehr energisch meine Meinung sagen." Gnade. Gnade!" rief Sendlinger lustig. Ja. womit besänftigen wir deil Getränkten? Den verwittweten Bräutigam?" Sehr schön, macht euch nun auch noch lustig über mich, dann ist ja das Maß ganz voll!" Ewald schien wirklich etwas übler Laune. Der Schiffsbaumeister ergrifs des Freundes Hand und sprach ihm in herzlichem Tone zu. - Ach was", sagte Ewald, noch immer ärgerlich, ihr seid zu weit gegangen. Ich bin jetzt einfach der Blamirte jawohl! Das hat: man von seiner Gutmütigkeit!" Beide ließen sich auf die Plätze links und rechts von ihm nieder und bestürmten ihn mit. Bitten, wieder gut zu sein. Nun, meinetwegen", sagte er endlich. ? Aber glaubt ja nicht, daß damit alles vergessen ist! Ihr habt mich zu schwer gekränkt!" ' Vollrath hatte inzwischen die Champagnerschallen gefüllt. Und der gute Junge behauptet trotz alledem, nicht eifersüchtig zu sein! Karla,' ist er nicht ein Heuchler?" Na, im Grunde muß ich ja davon noch angenehm berührt sein, daß er mich dir nicht so ohne weiteres gönnt!" rief Karla lebhaft. Sendlinger drohte ihr mit dem Finger. Sie waren beide so ausgelassen, daß auch Ewald nicht lange mehr den Zürnenden spielen .konnte. Der Leute wegen .ist .mir.die..Gelchichte abev sehr unangenehm!" sagte er schließlich, noch immer mit einigem Groll.' Der Leute wegen!" rief Karla. O. du weißer, Othello!" Laßt's gut sein. Kinder!" sagte Sendlinger. - Hoch Fröken ; Dagmar!".: ; '. ""'-''....v, Jetzt stimmte Ewald natürlich mit ein, er verstieg . sich sogar plötzlich dänische SittM! annehmend zu ; tU nem nemmäliaen. Qurra. r r; ..(Fortsetzung folgt.) SpuckenSie kein Tabak und rauchen -Str-nttZt Jyr edtn peg.' Wenn Sie "'den 'Gebrauch de Tabaks leicht 'gänzlich ausgeben, . wenn Sie stark ' und voll neuer Lebenskraft werden wollen,' gebrauchen Sie No-To Bae, daß Wundermittel,' daö eintn schwachen .'Nann -stark macht. Viele gevmnen7zehn sund in zehn Tagen. Ueber 400,000. Kuren. Kaufen Sie Ro-To-Vac' vön zJhrem: .Apotheker, unter Seiluugögarantie, 60c oder ZI Pamphlet unk Muster frei per yoft. Qd.' Sterling ' Nemedv Co . Chicago I,-., - m ----- - - ' -
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LandwirthscuafilicheS. Reinigen der Milchgeschirre. Im Sommer ist besonders die größte Reinlichkeit für alle Milchg?-
jchlrre geboten, vor allem aber noch für die Geschäfte, in. denen Milch auf weite Strecken hin versandt wird, also für Milchkannen, die nach den Großltädten und Butter- und Käsefabriken geschickt werden. Man hör an diesen beiden Stellen ojt Klagen über Mangel an Reinlichkeit. Zur gründlichen N:nigung gehört viel heißes Wasser und Soda. DieReinigung geschieht meistens in der Weise, daß zuerst mit Soda und heißem Wasser ausgewaschen und dann mit kaltem Wasser nackacsvült wird. Ist nun aber etwas Rost in den Kannen vorhanden, so wird bei diesemAerfahren der Rostsleck täglich größer und größer. Am besten wird die 'Reinigung der Kannen mit Kalk vorgenommen, und sollte in jeder Milwirtl,sckaft ein Vorrath gelöschten Kalkes stets an Hand sein. Nachdem die Kannen von der Stadt oder der Fabrik zurttckkommen, müssen sie ohne Verzug geleert und gereinigt werden;' je länger die abgerahmte Milch in den Kannen steben bleibt, je schwieriger wird die Reinigung. aiich leidet die Milch darunter. Zuerst werden sie gründlich mit kaltem Wasser ausgespült und dann wird aus einem Kalkeimer, der seinen Platz da haben muß. wo er täglich gebraucht wird, mittelst eines Stück Holzes ungefclhr eine halbe . Hand voll Kalk für jede Kanne genommen und überall auf der Innenseite der Kanne. 'auch des Deckels, aufgestochen. Noch besser läßt sich diese . Arbeit mit einem flachen Pinsel Whitewaschbrush verrichten. Mit etwas kaltem Wasser und einem Waschtnche oder kleinem Handbesen wird nun die Kanne inwendig und auswendig gründlich gereinigt und abgerieben, wobei namentlich dieEcken nicht vergessen werden dürfen. Das Kalkwasser wird dann abgegossen und nun nochmals mit kaltem Wasser tüchtig abgerieben. 'Die Kanne ist nun rein und nur noch die letzte Ausspülung vorzunehmen, die am besten mit warmem Wasser und zwar so heiß wie möglich ausgeführt wird, so daß sie fast trocken ist. sobald das heiße Wasser abgegossen ist. Sollten Spuren von Kalk hie und da in einer Oeffnung oder Vertiefung sitzen geblieben sein, wo sonst Milchreste sich fcstsehen, so ist dies von keinem ' Nachtheil, wenn nur der lose Kalk abgespült worden ist: Der Kalk bindet die Milchsäure besser als Soda, und daß er in di feinen Ritzen sitzen bleibt, welcke sonst schwierig von Milchresten zu reinigen' sind, ist durchaus kein Nachteil. Die gereinigten Kannen dürfen nie in Szisckammer oder Küche oder ähnlichen Stellen, wo Eßwaaren aufbewahrt werden, sondern müssen im Freien mit der Oeffnung nach unten liegen. Sollten sie dabei wirklich etwas staubig geworden sein, so ist nur eine gründliche Abspülung mit kaltem Wasser vor dem Gebrauche erforderlich, während di:s bei einer Kanne, die Eßwaarengeruch aufgenommen hat- durchaus nicht genügt. Die Einwendung, daß der Kalk der Verzinnung der Milchkannen schden könnte, ist nur zutreffend, wen sie stark etwa mit einem Strohwische gescheuert werden; wenn nur damit ausgespült, Wie hier angegeben, schadet der Kalk der Verzinnung nicht. . Ueber Zuckerrübenbau. Die Bedingungen, um brauchbar: Zuckerrüben zu vauen, sind besondcs ein passendes Klima; geeigneter Boden; günstige Kultur?eit; vor allem guter Rübenjamen und endlich ein kU ßigcr Farmer. Ein zu heißes oder zu kaltes Klima sagt der Zuckerrübe nicht zu. Von den Bodenarten eignet sich milder Bod'n besser als schwerer Thon- oder leichter Sandboden zum Rübenbau. Lehmigem Sand, selbst sandigem Lehm oder sogar Lehmboden ist der Vorzug zu geben; eine möglichst tiefgründige, d. h. starke Ackerkrume, mit duichlaiseudem Untergrund ist besonders bei schwerem Boden vorzuziehen. Unter günstiger Kulturzeit ist ein warmes Frühjahr mit mäßigen Regenschauern zu verstehen; dies ist besonders wlllischenZwerth nachdem der Rllbensamcn ausgesaet ist. Die Rübe wird in Reihen oder in Hügel : Hills gesäet oder gelegt. Man giebt im Allgemeinen der Rei Hensaat 'Drillsaat den Vorzug, wodurch das Hacken etwas erleichtert wird. - ! Guter Samen ist eine Hauptbedingung, um eine zuckerreiche Rübe zu erzielen. Die Rübe soll langgestreckt sein, eine lange spitz zulaufende Pfahlwurzel und verhältnißmäßig sehr feine' und nicht zu v'.ele Seitenwurzew haden. Eine gute Zuckerrübe ist eine langgestreckte V-urzel ohne Seitenwurzeln. Die richtige ävahl des Samens ist eine 'Hauptbedingung und sollte aufs sorgfältigste gescheben. ; " V Wenn Klima. Boden. Kulturzeit und Samen ten Bedingungen entsprechen, aber der fleißige Farmer fehlt, so giebt es doch nur die Hälfte oder wohl gar nur den vierten Theil einr guten Ernte. . i Der Boden muß besonders schon im Herbste vorher tief gepflügt werden, so daß er gut durchfriert und muß stark gedüngt werden. Das RUbenfeld muß sauber gehalten werden von dem Zeit punkte an, wo die Rüben den Boden durcbbrechen bis zu. der Zeit, wo die Älätter den Boden bedecken. Die. Bearbeitung mit Hacke oder Kultivator ge schitht aus zweierlei Gründen gerade wie: beim Mais, nämlich um das Un'kraut, den größten Feind der Rübe, zu vertilgen und um der Luft den Zutritt in .die Ackerkrume zu erleichern; eine gepackte, feste Ackerkrume liebt dieRüb? nicht. ' --.Wie weit die Rüben von einander stehen sollen, hängt vom Klima und vom Boden . ab; , die,. Entfernung schwankt je nach den . Verhältnissen zwischen 12. bei 10 "und 12 bei 12. und 16 bei 12 Zoll. Zu dicke Rübeit ilVA ' 5 " 1 ? fveroen in aoriren mazl gerne genom men. ebenso boble Rün nickt; eme
ichönc Rübe hat ein Gewicht von 1 1 Pfund. Die künstliche Düngung mit Fertilizer ist je nach der Bodenbcschaffenheit verschieden und kann dafür keine allgemein gültige Vorschrift gegeben werden. Trifft eine oder die andere Bedii'r gungen nicht zu. so geht da aui i.u--sien des Zuckergehaltes oder der Äasse der Rüben. Regeln zur Slullux lassen sich schwer ausstellen, htnn aUsi liängt
von den Bedingungen ab. S a m e n k l e e. Infolge der stetig steigenden Ausfuhr von Kleesamen aus unserem Lande nach Europa, bringt' derselbe steis gute Preise hierzulande. Dazu kommt noch, daß die Ernte de? Samens stets il)x unsicher ist; de:::i wohl kaum irgend eine andere Kultuipslanze täuscht so oft die Erwartungen alv der Samenklee. In manchen Jahren wird vom Acre kaum 1 Aushel gecrntet, in günstigen Jahren dagegen taun man 7 8 vorn Acre ernten. Das bringt dann Geld; und es i deöl.al!) wöhwerständlrch. wenn Farmer den Samenklee ans Kosten der Heuwerbu?g ausdehnen. Sie sagen, der ersteSchuiit giebt nur genug Heu und er Nachwuchs wird ja nur für . Samengewiunung verwendet.' Häufig schlägt jedoch diese Rechnung auch fehl. Bei fortgesetzt tem -Anbau von ' Samenk!?e ' muß schließliä, der Viehstand beschränkt werden; also es giebt weniger Dung und das Land verliert an Kraft und gebt' in seinen Erträgen zurück. ZZcnn also die großen Einnahmen für Kleesamen anfänglich als Gewinn erscheinen, so erweisen sie sich doch im Lause der Jahre gar häufig als Verlust. Mithin sollle nur auf solchen Farmen der Samenllee eine dauernde Stelle finden, wo wirklich genügend Futt.r zur Unterhaltung deÄ notk,wendiaa Viehstandes ist. Es ist ja allgemein bekannt, daß vi unsern Nordstaaten im erstmaligen Blühen des Rothklee im Juni gar keine oder doch nur sehr wenige Samenkörner sich bilden, deshalb wird der erste Schnitt für Heu und der Nachwucks für Samen genommen. Die bes Samenernte liefert der Klee im ersten! Iah; eZ ftheint. als ob im zweiten Jahre die Pflanze bereits derartig erschöpft ist. daß sie einen vollen Camenkopf nicht mehr ausbilden kann. Im zweijähgen Klee ist die Mehrzahl der Saixenköpse taub. Um ei?.e gute Samenernte von dem Nachwuchs zu erhalten, muß der erste Schnitt auch retzeitig stattfinden, damit die Pflanze, Zeit erhält, die Samenkörner vollständig auszureisen. Man darf v?n einem Kleefelde mit sehr dichtem Vestände und üppigem Wüchse ebenfalls keine reiche Samenernte erwarten. Die Pflanzen schießen derartig üppig empor. daß ste ihre Kraft zur Entwickelung von Stengeln und Blättern verwenden aber nur wenig mehr zurEntWickelung der Blüthen und Samenbildung übrig Mjaütn. ,(in dichten Bestände haben eben die zur Samendildüna nothwendiaen Faktoren Luft und Licht nickt genügend Einfluß. Sobald- die meisten Samenköpfc sckwarzbraun sind und sich in der Hand leicht zerreiben, lassen, wird der Sa menklee geschnitten; wollte man auf oi? Reise, aller Samenkopfe warten, so würde der Same aus den zuerst reiften ausfallen; außerdem reisen d'e Körner in den Schwaden nach, gerao: so wie Getreidekörner in den Garben Man schneide deshalb nicht zu spät. Um sich von der Beschaffenheit derKorner in den Samenköpfen zu überzcugen, nehme man mehrere Köpfe und durchschneide dieselben nicht von oben nach unten, ssndern quer durch; man Mrschneidet in dieser Weise die Körner und sieht, ob dieselben noch z'k weich. sind. Sind diese noch grün und milchig, so ist es noch zu früh zum Schneiden. Wartet andererseits aber n lange, so geben beim Trocknen. ' beim Auf- und Abladen und beim Hinre'.chen zur Dreschmaschine viele Körnrr verloren. Man fährt deshalb oft den trocknen 'Samenklee des Moraens ein'wenn er noch geschmeidig vom Thau ist. Verstaubte Oelgemälde remiat man mit. einem kalt gewordenen Absud von Seifenwurzel in Wasser..den man mittelst eines ganz sau? deren feinlöcherigen Schwämme aufträgt ! und sanft, ohne aufzudrücken, auf der Fläche des. Bildes verreibt, um allen Staub und Schmutz zu lösen' Dann wird der Schwamm in reinem lauwarmen Wasser .tüchtig ausgespül: und das Bild damit nochmals vorsichtig abgewaschen.' Ein sehr feines, weiches aber. nicht faserndes leinenes Tuch muß jede zurückgebliebene, Feuchtigkeit vJN'dem Bilde entfernen; einige mit einem Bäuschchen au feiner Leinwand vorsichtig und sehr gleichmäßig verriebene. Tropfen Mohnöl , geben ihm den akten. schöben H!anz in erwünschte; Weise zurück.. ' . , Etwas anderes. Warum haben Sie eben dem jungen Manne so, barsch die Thüre gewiesen?" Er hat sich Uebergrifse erlaubt." Als;Kassirer?'?'-- -Nein.. als Kla. vierle'hrer meiner Tochter." ' ''-Aorb.erei.tung. A.: Sie lassen Ihren Sohn also Musik studi. renN B.: Ja." A.: "Nä. hat er denn schönj einen Lehrer?" B.: Nein, noch nickt: vorläufig : läßt er sich erst die wachsen!" .. - ' - Unbegraiftich Soß Ich mit dem Ferencz nailich Jn .der Czarda bei dem Watn. . Tranken baide um die Wette Dorum wer wird Sieger sain. Plötzlich soll ich von dem Stuhle Untern Tisch., daß olles krockt; .Elljen!" schrait der dumme Taifel Uud,dozü Hot er gelocht! ... . , .. .. . - " ' Ist' dos nicht um Wuth zu kriegen: Olle steh-n. siringsllmher ) Und' behaupten ich mußt' zollen -
Und höh' größer' Rausch als er! ' "".'-.'.
Notiz ! Wahrend der Monate Jnni, Juli, Auaust und September werdtN die Osn stunden der Indianapolis Gas Co.
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