Indiana Tribüne, Volume 20, Number 274, Indianapolis, Marion County, 21 June 1897 — Page 3

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VERSTOPFUNG IN ALLEN APOTHEKEN Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Hö5e?. (Jortjehung.) .Lieber Brüder Franz!" entzifferte der Acent endlich. Ich schreibe hier in Holtenau an Dich, damit Du ohne Sorgen um meine Ankunft und um Dein Geld bist. Der Bote, der den Lokaldampfer benutzt, wird Dich wohl noch zu Hause antreffen. Hans schrieb mir, daß Du mit Deiner Tochter und dem Herrn Zahlmeister das Fest im Elysium mitmachst. Also werde ich heute Abend direkt dahin kommen, um mit Dir über das Geld yu sprechen. Die Verzögerung thut mir sehr leid. Aber ich bin unschuldig. Die Kasse war um ein Uhr, als ich nach Kiel kam, schon geschlossen. Sofort fuhr ich Herrn Gollard, der einen Ausflug nach VrunZbüttel unternommen hatte, nach. Leider traf ich ihn hier nicht mehr an. Er ist nach Knooper Holz weiter gegangen. Ich hoffe aber bestimmt, ihn bei seiner Rückkehr hier zu treffen, im anderen Falle spätestens um acht Uhr in Kiel bei Bekannten, deren Adresse man mir hier angegeben hat. Auf baldiges Wiedersehen also! Dein Bruder Tobia s." Gödecke ballte das Blatt zusammen und warf es grimmig auf denSchreibtisch. Da seht Ihr nun, wie man sich auf die liebe Verwandtschaft verlassen kann! Hahahaha. eine Schändlichkeit ist das geradezu!" Hans war entseht aufgefahren. Onkel, von Deinem Bruder sagst Du so etwas, von meinem leiblichen Vater?" Käthe, der Sei aller Angst die Aussicht. doch noch auf den Ball zu kommen, rasch neuen Leöensmuth verlie ben hatte, faßte den Vetter schnell am Nockärmel und flüsterte ihm zu: Ach, nimm's doch nicht gleich wieder so ernst. Hans! Du stehst doch. Vater ist erregt! Kannst Du's ihm verargen, wenn er Sorgen hat?" Nein, ich will aber nicht, daß man vom Äater sagt, er . Na, schon gut, schon gut!" fiel der Zahlmeister schnell ein. Zu seinem zukunfttgen Schwiegervater gewandt, setzte er hinzu: Es scheint mir aber wirklich das Beste zu sein. Herr Gi decke, daß wir dem Vorschlag Ihres Bruders nachkommen!" Welchem Vorschlag?" brummte der Agent unwirsch in seinen Bart. Aber Väterchen." schmeichelte nun die vor ängstlicher Ungeduld zitternde Braut. Önkel Tobias schrieb doch ganz klar und deutlich, daß er sich im Elysium einfinden werde. Ganz gewiß wird er Dir das Geld dahin brin gen, und dann ist alles in bester Ordnung, und wir vergessen die ganze dumme Angst!" Ihre gemachte Sicherheit täuschte den Hausherrn. Einen Augenblick dachte er selbst daran, daß all seine Besorgnisse unter Umständen völlig überflüssig seien. Ja. dann müßte ich mich gber doch erst fertig machen! Ich stecke ja noch immer im Arbeitsrock!" Es wurde nun beschlossen, daß die drei jungen Leute einstweilen vorausgingen, um die Polonaise, die das Fest einleitete, nicht zu versäumen, während Vater Gödecke eiligst Toilette machen und dem jungen Volk dann nachkommen sollte. Käthe warf hastig den funkelnagelneuen Abendmantel, eine Weihnachts errungenschaft, über ihr Tllllkleidchen und schlang den Kopfshawl vorsichtig um die Frisur. Kaum aus der Thür gekommen, jagte sie übermüthig die dunkle Treppe hinunter und ihre beiden Eavaliere kamen mit Donnergepolter hinter ihr drein. ViertesKapitel. Die Wogen des Festes gingen schon hoch. Die originelle Ausschmückung des Ballsaales hatte allseitige Anerkennung gefunden. Vollrath Sendlin. ger, der, dem militärischen Charakter des Festes entsprechend, in seiner Rescrveofficiersuniform erschienen war, mußte viel schmeichelhafte Lobreden nhoren. Er war aber gutmüthig ge nug, den Haupttheil des. Verdienstes seinem Freunde Ewald zuzuschreiben. Als es zu Tisch ging Ewald hatte zum Entsetzen der Tante Zeck eine fremde, noch dazu ziemlich Mittel alterliche Dame aufgefordert , meldetc sich der Schiffsbaumeister mit einer artigen Verbeugung bei Fräulein von der Tann. Die' Begegnung fand in der Ofsiciersmesse" statt. Da sich dort noch mehrere Herren und Damen befanden, hatte das Gespräch einen durchaus konventionellen Charakter. Sie waren an der Umgestaltung des Saales gleichfalls betheiligt. Herr Sendlmaer?" Einigermaßen, mein gnädiges Fräulein. Der Löwenantheil an der Arbeit siel Ihrem 5)errn Vetter zu. Er hat großes Geschick sur die ilapi tansrolle bemiesen " Und auf welchem Gebiete machten Sie sich verdient?" Ich habe die Tischordnung aufge stellt." Ah. allerdings auch eine mühevolle Bethätigung!- lachte Karla. Dafür muß Ihnen reicher Lohn zu Theil wer den. Ich war so frei, mir den Preis im Vyraus zuzuerkennen.

Und der besteht?" In Ihrer Nachbarschaft!" In diesem Augenblick hatten die letzten Personen den ausgestatteten Raum verlassen. Karla schritt. Sendlingers Arm nehmend, aus den Ausaana zu.

An der Thür angelangt, streifte ! Vollrath mit der lmken Hand yattig die Portierenschnur zur Seite. Schwer fiel die Gardine nun dicht vor den beiden nieder. Karla," flüsterte er, eö ist vielleicht der einzige Augenblick, der sich mir bietet, Sie allein zu sprechen. Morgen früh reisen Sie nach Berlin weiter. Und die wichtiae Entscheidung. vor der Sie stehen, giebt mir denMuth, Sie zu bitten: Sagen Sie mir rückhaltsloS, ob ich weiter hoffen darf!" Er hatte ihre beiden Hände, die in den langen, bis über die Ellbogen rei chenden dänischen Handschuhen leise zitterten, mit sanfter Gewalt erfagt und stand dicht vor ihr. Ihr war eine leichte Nöthe in's Antlitz gestiegen. Ueber ihrer ganzen Gestalt lag heute ein seltsamer Zauber. Das geheimnißvolle Versteckenspiel verlieh ihrem Wesen etwas besonders AnmuthigeZ. Es giebt für mich keine Wahl und keine Entscheidung mehr," sagte sie in weichem Tone. Einen Zweifel gab eS für mich schon damals nicht mehr, als wir uns in der wilden Gebirgswelt dort unten auf useren Wanderungen fanden!" Karla! Wie glücklich Sie mich machen! Und doch auch zaghaft; denn ich habe immer noch die eine Sorge, ob ich Ihnen auf die Dauer daö volle Glück zu bieten vermag in meinen für die glänzende Weltdame engen VerHältnissen!" Machen Sie sich deshalb keme Sorgen. In dem Augenblick, m vem un das Saus meines Vaters verlasse, lege ich auch den Namen nieder, der mich biS dahm verpflichtet yat. Und wollen Sie lbn Mit dem scklicktbüraerlichen Ihres Wanderkameraden vertauschen, ohne Furcht vor der Zukunft und dem Gerede der Welt?" .Ein schlimmS Äeuaniß für meinen Wanderkameraden, wenn ich eS einmal bereuen mußte, mich semer Fuhrung anvertraut zu haben!" Sie sah ihn mit großen, leuchtenden Augen an. Drüben im Saal stimmte die Matrosenkapelle einen rauschenden Marsch an. Man vernahm das gleichzeitig sich steiaernde Getön von Lachen und Sprechen, dazwischenStühlerücken und Tellerklappern. Vollratb vergaß ganz dleUmgebuna. Maanetisck zoa ihn der gewahrende Blick dieser Mädchenaugen, die in diesem Auaenblick nichts von dem sonstigen halb stolzen, halb übermüthigen Ausdruck hatten, an. Er aoa plötzlich die duftige Mädchengestalt an sich und bedeckte ihren Mund mit heißen us sen. Sie waaten nicht zu sprechen ne fürchteten sich davor, ihre Stimmen zu hören. Auch als Karla sich endlich aus der Umarmuna frei machte und hastig die in Unordnung gerathenen Stirnlöckchen ordnete, duldete sie nicht, daß Vollrath zu ihr sprach. Sie sah ihn erglühend an. legte den Finger auf den Mund und schüttelte den Kops. Rasche Schritte näherten sich vom &aaU ber. Sofort gewann KarlaS Antlitz wieder einen neckischen Ausdruck. Sie streckte den Arm nach Vollrath aus; er flog an ihre Seite und geleitete sie in den schmalen, teppichbeleg-. ten Gang, ver zum zausaal fuyrre. Ewald v. Meerheimb kam ihnen entgegen. Na. Kinder, ihr seid ja riesig vorsichtig! Kem Mensch kommt ymter euer Geheimniß!" .Nickt wahr. Vetter?" lachte Karla. die innerlich noch stark bewegt war, gezwungen. . r ... ijcet besser gesagt einem Jeoen muk es auffallen!" rief nun derLieuteNant mißbilligend. Wißt Ihr delin, daß Tante Asta nw soeben versichert i r f i rt emi qai, oag ie oemnacyi iyre ligrane bekommen werde?" Um's Himmels willen! Daö heißt soviel als: Feierabend!" .Also hütet Euch! Besonders Dich. meine liebe Karla. möchte ich. auffordern, mit Deinen schmachtendenBlicken etwas weniger verschwenderisch umzugehen. Mußt Du sie durchaus von Dir geben, so richte sie gelegentlich lieber an mich, ick kann Ire ia Da an Sendlinger weitertelegraphiren. Aber immer an diesen man nimmt mir. das schließlich Übel!" .Ihnen?- rief der Schiffsbaumeister, lächelnd. Wieso Ihnen?" Nun, ist es etwa nicht unerhört, daß eine junge Dame am Tage vor ihrer Verlobung mit mir in so auffallender Weise mit einem fremden jungen Herrn' kokeitirt?" Na,, erlaube mal, Vetter, woher sollten denn die Leute wissen, daß Dy Dir am morgigen Abend von mir einen Korb holen wirst? Ewald lachte zornig. Tante Asta hat es ja bereits sämmtlichen Herren im StabZosficieisran unter dem Siegel ' der Verschwiegenheit anyer traut, daß ich rnyrgen Tbend lguh.Familienbeschluß um ' Deine Hand anhalten soll!" Du armeZ Kerlchen !" sagte die Cousine in mitleidiaem Tone. . Welch ein kurzes Glück! heute gratulirt man )vir aio um ir morgen oon zu kondoliren!" Umgekehrt, liebe Väschen!" rief Ewald bosbast. mbem er ben beiden hastig vora'uSlief. ' Seine Dame hatte slch lchon zu verschiedenen Malen die Auaen nack lbm ausaesckaut. Zu.VöllrathS stillem 'Aerger hatte mau v. 3ca inzwischen m aller veirn lichkeit mehret Tischkarten dertauscht. Die Tischordnung war so, daß Ewald mit seiner Dame der reckte Nackbar KarlaS wurde, während Tante Ästa . t t W ' J den be den. paaren aenau aeamuver saß. Vollrath hatte sie .ursprünglich an's oberste Ende, der Tafel unter die Ebrena'äste aese'tit. Während des Essens konnte der 're n . ir.l rtjfc. ' scyisssoaumeiuer nw zemer .caazoarin zur Rechten alfo'nur eine aanz unverfänalichß Haltung fahren, denn

Frau d. Zeck wachte mit ArkUSaugen. Gleichwohl kam daS Paar schon durch die vertraute Nähe, in der es beisammen saß, in behagliche SKmmung. Um wenigstens hie und da ein freieres Wort wagen zu können, schickte Vollrath einen Aufwärter zum Dirigenten der Matrosenkapelle mit demErsuchen, etwaS kräftigere Stücke zu spielen. Gleich darauf brauste der Walkürenritt durch die Halle, und Vollrath begann mit seiner Nachbarin ein langes, eindringliches Gespräch, dessen Inhalt Karla derart zu fesseln schien, daß sie

keinen einzigen der mahnenden und strafenden' Blicke ihrer Tante wahrnahm. Zu ihrer Verzweiflung vermockte ??rau v. ?eck bei der raufcken- " ; u v, i den Musik kein Sterbenswörtchen zu erlauschen, trotz ihrer sonst viel bewunderten Geschicklichkeit, in Gesellschaft an drei Orten zugleich hören und am vierten mitreden zu können. ' Räch dem Kaisertoast, den der Commsndeur ausbrachte, wurde von dem Zweitältesten Osficier gelegentlich der üblichen Damentede auch der Arranyeure des Festes gedacht. Und eö war für alle Umsitzenden belustigend, die Rivalität der, beiden freunde zu beobachten, von denen jeder' die Verdienste des anderen in humoristischer Weise pries, bis sie schließlich da keiner die Krone für sich in Anspruch nehmen wollte scheinbar in hitzigen Kampf geriethen. Lachend saß Karla zwischen ihnen, über das innere Einvernehmen der beiden ihr nahestehenden prächtigen Menschen hochbeglückt. Nachdem die Hochs!" auf die Damen verklungen waren, wandte sich Capüanlieutenant Hagen mit der an züglichen Frage an seine Nachbarin, Frau v. Zeck, ob der uneigennützige Wetteifer der beiden jungen Herren denn in jeder Hinsicht so auffällig zu Tage trete. Tante AstaS Nasenspitze erbleichte. Der Blick, den sie dem Schiffsbaitmeister zusandte, war nicht eben ein woblwollender. In welcher Hinsicht sollte denn' sonst noch von einer Rivalität gesprachen werden können?" Nun. im Bereich der Schönheit! lachte der Officier, während er. sein SektglaS erbebend, SendlmgerS Nachbarin anblickt,. (Fortsetzung, fslgt.) Ptik Habersack's Schr.ibelnicf. Mein lieber Ediths?; Die Sähre iö noch nit . Widder zurückkömme, awwer die Ländlehdie Hot en Bnef von fe kriegt. Der Brief sagt:' Lieb goldig Ma! Ich sin jetzt geheirath un ich hen de beste Mann von die ganze Welt getackelt. ' Was sein Name is, hen ich noch nit ausgefunne, awwer ich ruf' en Schimmie, daö gleicht er am Beste. Schick Mich we nig käsches Geld vor en Stahrt in'S Hauskiepe. Ich sin das glicklichste Mehdche in die ganze Kontrie. Edreß dein Brief an Sähre Krummbenzel, bikahS mein Schimm will 's so hen. Die Ma war keinder diöepeunted, birahS die Sahre Hot gleich for Geld ge schriwwe un Hot nit emol de Name von ihrn Mann gewißt, awwer se Hot doch e wenig Geld geschickt.' Sehn Se, den Weg sin die WimmenfohkS, mich Hot se gegliche wie Alles, un den annern RäSkel Heirath se. Ich sin froh, daß : je ' t. m ' ir je .rr. n cti , uu iiocu en ;oaitucucr jiu. '.aiuiuci jetzt froq ich Jhne, kann mer unner so Zirkumstenzes en Mann blehme., wann er nu heirathe will? Ich denke nit. In die alte Kontrie, jes, do iö daS Dmg noch dlfferent. Do fmdt mer erfcht emolaus, was e Mehdche iö un waSe kann. Do inkweiert mer nach die alte Leit. ob se auch riespektebel sin. Mer halt for e Johr odder zwei Kompenie mit sein Schwiethart, dann duhtk mer sich ingehtsche und dann nimmtö noch et liest e halweZ Jahr, bifohr daß mer sich verheirathe duht. Do werd derzu getend, daß mer in en diefente Weg Hauskiepe kann, mer guckt aus for Ruhms for drin zu lewe un mer heirath nit'ehnder, als bis mer auch e bische Geld in die Bänk Hot. Bei die Weddmq. do geht mer zu den Mmnistet, mer werd dreimol tn die Kirch sufgebotte, die alte Leit misse us das StarideSamt ihr Einwilligung gewwe un dann erfcht macht mer den wichtige Step. In dieses Kontrie is eS different.i Hier geht en junger PZannuff e Picknick. Er nimmt e paar Drmks pn.fiehlt dann gut. Er gleicht auch emol zu danze. GyrlS Hat'S plentie, die rnehrschte' komme mitauö die alte Leit.' Mer. braucht kei Jndrodokfchen. Mer 'fragt: Freileinche, gleiche Se emal' zu. danze?" Schuhr Ding." is die Antwort. Dann werd gedanzt. Nach? dem Danz sagt das Ehnschelskmd: Sell Hot mich awwer ang warm gemacht, Hot's hier auch Eiskriem?" Der junge Feller nimmt daZ Mehdche pff kohrS m hen Eiskrtemstend. un 1 1 W . . Ml V . I. C . . . . in t zu en oooer zwei von oen sieße' Stoff. Der junge Mann freit sich, daß daö Mehdche so en gute Aep peteid Hot, un er fiehlt immer 'hesser. Dany werd Widder gedanzt bis in die Rächt, Das Mehdche duht off Kohr eckspöckte, daß der Feller fe heimnimmt. Die Etrittkahrö rönne nit mehr un sie macht, die Mohschen, en Wahl zu. nemme. An d Weg fiehlt der jungtz Mann noch diel besser. Hen Se ich? en Boh. Freilein Nellie?" Sit sagt .Noun der junge Mann sagt, er wär sn deZselwtÄoot. Wann demSchwiet litte! !Dlna sei HaüS nit in zu e große Distenz ZS, dann mache' se enL)eht sox ori.i' ... ' - f.M nwcgc 'aixiw uIvan j)u irnii(, se awwer. en wette'.Weg . zu .' gelzn,' ' biß daß.se heim komme, dann" ii . quSgespielt. Er sagt ihr. daß er se gleicht UN nit mttaüö'e lewe kann, un sie sagt, sie deht dniselwe Weg fiehle. Se mache - ErtehnschmentS.' dorchzubrenne. Ce gehn nach datz 'Dipoh,-ketsche noch en Train un de annere Daa sin se verHeirath. Dann'fiehlter junae Mann nit mehr so gut, awwer das Unglick iS emol geschehe un mir geh5 dann zu die alte Lett.un.lagt, dav mer veryeiraty iS. Anfang? kickt! der alte Mann e venia. - wwer- die'., alte- Frau.sagt: .Wellte sinnet .sin doch so aricglickljch'un dann hnM.Welldärm

seys, wie ihr mttenanner auskommt Dann starte die junge Leit Hauskiepe. Mer geht in en Stohr. kauft e Bettruhmsett an de Jnstalmentplän, krieat sich uf denselwe Weg en Kuckingstohf un dann geht'S los. Bifohr daß e Jahr iwwer is. dann is in die meisie

Kehses der Hosbänd ausgeschkippt un die junge Frau, geht mit ihrn Baby bei die alte Leit. Die kenne sich jo abquäle, for all was fo e leichtsinnig Ding drum gibt. Hot der Räskel von en Ehemann Prappertie, dann werd for Aellimonnie gesuht, es kimmt zu e Treiel, die Pehpers duhn alle Fäckts pobblische un die Fämillie Hot en Name for alle Zeit. Mit de Zeit beißt noch emal en Dummer an, un die diworöte Frau greift mit alle Händs zu UN verheirath sich noch emol. Un zu so ebbes do soll en diesenter deitscher Mann Lust hen, nosser. Wann mer iwwerHaupt die meiste iunae Lebdies Keit zu Dag betrachte duht, was sin se dann ennlyau? Morgens bleiwe se biS um neun Uhr ins Bett un lasse sich sogar von ihre Ma daS Breckfest ans Bett bringe. Dann werd uffgrstanne, die Haar gekörlt, daß mer hardlie die Auge un die Obre febn kann. Dann fickse se sich uff. wie Alles, UN das dauer: )o eoaur e tz?tuno un e halb. Dann komme se Kniinsixüi'K 5fr Ml? " " . wv... 7 yt t Heißt'S dann, ich fiehle awwer heit so teierd un hen auch e Hettebk. ick möckt Kor wisse, von waS das kimmt. kck warn doch die Woch erscht uff vier Payrties un een Bahl un war'n auch alle Nacht schon vor drei Uhr ins Bett." Die Ma fiehlt aria larrie un sagt: Wei, Kind, du besser nimmst en Wahl, die frische Luft duht dich schuhr gut. For en Wahr zu nemme, is die Lehdie zu lehsie. Sie geht obstehrö. duht sich ondresse un zieht ihr Bluhmersch an un ihr Buhtö, wo bis an die Nies gehn. Se duht ihr S3et zickel - (Suht an un frogt dann, ob die Ma ihr Wiehl geklient Hot. Schuhr Ding." sagt die Ma un das Kind nimmt dann e Reld, wo so ebaut zwei Stunde nimmt. Wann se dann heim kommt, dann Hot die Ma mit ihre arme alte Händs schon das ganze Hauö gekliehnt, Hot das inner gekocht, Hot die junge Lehdie ihr Stackins gemend un aus ihr Dreß die Eiskriemspats erausgemacht. Das Tochterche Nimmt dann sei Dmner un legt sich Mit die Kleider uf das frischgemachte Bett un lest in e Buch aus die Leibrerie. Später komme shr FrendZ un kahle an se. Dann muß die Ma de Kaffee for all die Lehdies in de Parlor bringe. Sie selbst derf sich m die Kitschen setze. Wann der Pahrler aussieht, als wann e Dotzend junge Poppies drin gewese Ware, dann werd Widder e Reit genomme, wo bis Sopperzeit nimmt. Gleich nach dem Sopper dqrni kahlt den Freuem sem Boh. Wann se zufällig den Obend nit an e Pahrtie gehe, dann hockt der Feller bis um zehn, elf Uhr in de Pahrler un die Ma sitzt dann Widder in die Küch, diesmol sitzt auch der alte Mann bei ihr un se sin froh, daß ihr Goldkmd so e gute Zeit Hot. Ab un zu piept der alte Mann emol dorch das Schliesselloch. ob der Feller dann immer noch do is, bikahS höre kann mersch jo nit. Endlich gibts in den Pahrler e großes NeuS. DaS iS e Sein, daß der Feller reddig is, heim zu gehn un daß die alte Leit, wann se am End in die Näh sin, sich aus dem Staub mache solle. Die Dochter geht dann noch mit den Feuer his an die Geht. Dort werd noch emol for e Stindche getahkt un dann endlich Heißt'S : Guneit. Schahrlie. komm egenn. un Gunett, Lizzie. zes. Ei will." . Sell werd noch e Dotzenmal riepieted un dann kommt das Kind ins Hauö, geht mitaus die alte Leit (Lunacht zu sage in ihr Ruhm un dann darf der Pa un die Ma auch tnS Bett aehn. So gehts alle Dag jahraus, jahrein. DaS Freilein braucht nicks zu schaffe, dosor sin o die alte Leit do. awwer bahse duht se. wo se nor e Tschehns Hot. Do heißt's: Ma. ich kann gar , nit sehn, wie du immer daS g!te Kalliko Dreß wehre kannst. Das guckt,, doch so dotsch. wie Sauerkraut." Oder: Duh doch for Hewwens Sehk nit in die dotsch Lahdsches un Sosseieteö gehe, warum duhst du nit e neis inalisch Lahdsch tscheune? Ich muß smmer blosche. wann ich Kompenie hen un dei Frends kahle an Dich. Wann ich so e Dochter hätt, un se deht so Rimahrkö zu mich niache. dann deht ich se nemme un deht se uff mel Nie lege un deht se verhammatsche, daß se vier Wocr lang ihr Miels im Stehn einnemme mißt. Ich könnt nit stende, daß so e fasste Ding gege mei Deitschdumm spreche deht. Schlimmer is eS noch, wann so e mnge Lehdie e Pemne Hot un sich einbilde duht. se - könnt spiele. Dann iö eden Daa Kompenie ni Hauö. Dann werd in den Pahrler gedanzt. die Fornitscher umgeworfe, Fehnsie Sache gesmäscht. de Karpet ge. sveult. un do aewwe se all nlciZ drum, awwer kicke duhn se wie die Stiere, Wann daö Ruhm nit tipp tapp ussgefickst iZ. wann die Gang kommt. In die Haushaltung do sin 10 unzeie nir im Geringste handig. un wann die Ma nit derzu tende duht. dann wehre t ihr' StackinS mit Löcher so groß wie Niggerköpp. Ich bleibe derbei, ich hen keen JuhS for so e Frau un ich hen mein Meind uffgemacht for all die Zeit: Ich bleiwe sinkel. ' " Mit allerhand Achtung MeikHabersack. Postschrippdumm: Gucke Se sich emol in Jhne Ihre Nachbarschaft um un finne Se emol auö. ob ich recht sin. Jedermann sagt so. Caicareti Candy Cath&rtic, die wundervollste medizinische Entdeckung de5' Zeitalters,', angenehm und erfrischend im Qeschmack. wirkt sanft und ezer auf Nieren, Leber, und Singebeide, daS ganze Oystem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Hiebet, anhaltende Verstopfung und Unverdaunchkelt. Kaufen und dersuchen Qie eine achtel von C. C.C Kulte; 10, 25 .und 50 Cents. VerkauZt und Heissrz c?ntirt von elea Upot,tkeJ.

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