Indiana Tribüne, Volume 20, Number 274, Indianapolis, Marion County, 21 June 1897 — Page 2

Zndiana Arwüne

Erschemt Täglich uad Sonutagd. Die tZsltche.Triöäae'' kostet durch cnXxlaet J Cents per Woche, die SonntagSrrtta-! Ekt per rZoche. Seide zusar 15 TentZ $Ut 65 llent per at. Per Poft uberhalb dn Stdt ,ugelchit 1 oraulde,hlug V a,r. Oftutt IQ Süd kllabama LtraZ,. Indianapolis, 3nd., 21. Juni 1897. Neue schweizerische Eisenbahn In den drei letzten Tagen des Mai wurden in der Schweiz nicht weniger als vier neue Eisentahnlinien demVerkehre übergeben: zuerst EglisauSchaffhausen, dann Zug - Goldau und Luzern Jmmensee und zuletzt d! bedeutendste unter den vier Thalweil. Zug, womit die letzte der Moratoriumslinien der Nordostbahn ausgebaut ist. Die Bevölkerung hat die Eröffnung namentlich der letzteren Linie als ein festliches Ereigniß begangen, um dessen Zustandekommen ein Jnitiatdcomite ein Vierteljahrhundert hindurch im verdrossen sich mühte. Abgesehen von ihrer internen Bedeutung ist die neue Linie Thalweil - Zug auch für den internationalen Verkehr von Wichtigkeit, indem sie von Zürich aus eine directe Zufahrt zur Gotthardbahn darstellt. Der bisherige Umweg nach der Gott hardlinie über Affoltern - Zug-Roth kreuz nach Goldau wird durch die nähere Strecke Thalweil - Zug - Goldau ersetzt und statt bisher mit 69 Kilömetern kann man jetzt mit nur 46 Km. von Zürich aus die Gotthardbahn erreichen. Die Linie Thalweil - Zug zweigt von der Nordostbahn - Station Thal weil am Zürichsee (an der Route nach Glarus gelegen) nach rechts zu ab, zieht sich sanft die Höhe hinan, den Spiegel des Zürichsee unter sich lassend und tritt oberhalb der Station HorgenOberdorf in den 1986 Meter langen Horgener Tunnel ein, der in daS Sihlthal ausmündet. Bei der Station Sihlbrugg läuft nun auch die von Züich das idyllische Sihlthal aufwärts führende Sihlthalbahn ein. Nach Durchquerung deö Sihlthales tritt die Linie Thalweil - Zug vor den Bergkämm deö den Zürichsees überragenden Albis, unter welchem sie in den 3353 Meter messenden Albistunnel. den zweitgrößten Tunnel der Scheiz. hindurchläuft, um dann in das anmuthige Gelände des gleich dem Zürichs nun völlig mit einem Bahngürtel umschlossenen Zugersees hinauszutreten. Wie den Blicken des Reisenden sofort nach dem Verlassen des ersten Tunnels das schöne Waldthal der Sihl sich darbietet, so liegt jetzt, wenn der Zug aus dem Albistunnel heraustritt, das sanft absteigende Seebecken vor ihm ausgebreitet und über dem Spiegel deö Sees, der durch das Laubwerk der Bäume hindurchblitzt, sieht er im Hintergrunde die Berge aufsteigen, links slankirt vom Rigi, während rechts zu äußerst der Zackenhelm des Pilatus herüberstarrt. In Zug endet der neue Eisenweg, der, wie früher die alte Ver--kehrsstraße vom Zürichsee nach dem Zugerbiet über den Albis nunmehr unter demselben hindurchführt. Für die Stadt Zug brachten die beiden Linien Thalweil - Zug und Zug - Goldau übrigens auch den Bau eines neuen Jnselbahnhofes". der sich recht sauber präsentirt. Ueberblickt man auf einer Eisenbahnkarte die drei Linien EglisauSchaffhausen. Thalweil - Zug und Zug - Goldau, so wird man gewahr, daß dieselben als Theilstücke einer großen directen Linie mit einander correspondiren, die aus Süd Deutschland über Schaffhausen, Zürich, Zug, Goldau und durch den Gotthard nach dem Süden führt. Als Theile dieses Ganzen gewinnen die neuen schweizerischen Linien eine internationale Bedeutung. Eine Bemerkung oder eigentlich ein Rathschlag für daZ reisende Publikum sei hier anzuführen verstattet. Wer von Zürich nach Luzern reisen will und den kleinen Umweg von drei Kilometern nicht zu scheuen braucht, wird sich eine abwechslungsvollere und genußreichere Fahrt verschaffen, wenn er nicht die alte Linie Zllrich-Affoltern-Rothkreuz - Luzern einschlägt, sondern die neuen Linien benutzt: also Zürich - Thalweil - Zug. von Zug längs dem See auf der neuen Linie Zug-Gol-dau nach Arth am Fuße des Rigi und von Arth um die Südspitze des Zugersees herum nach Jmmensee; hier trifft der Reisende auf die die beiden NordZipfel des Vierwaldstättersees umsäumende, neue Linie Jmmensee-Lu-5rn. die ihn über Küßnacht (Hohle Gasse) nach der Leuchtenstadt bringt. Verunglückte Stierfechter. Die Jünger der Stierfechterkunst in Spanien haben wieder einen verhängnißvollen Tag gehabt: Zwei To reros sind infolge von Verwundungen gestorben, zwei andere sind tödtlich verletzt aus der Arena getragen worden. Am meisten Aufsehen erregt der Tod des Matadors Fabrilo. Dieser, ein schöner, kaum dreißigjähriger Mann und als einer der besten Stierfechte? Spaniens bekannt, nahm an einer in Valencia, seiner Vaterstadt, veranstalteten Corrida theil. Alles ring glatt ab bis zum fünften Stiere. Dieser war ein sehr böswilliges Thier, welches verschiedene Pferde über den Haufen rannte bezw. mit den Hörnern schrecklich zurichtete. Vier Pferde lagen bereits verendend auf dem Sande, als die Capeadores" (Tuchschwenker) und Banderilleros- (Spießwerfer) die Arena betraten. Der Stier setzte den Leuten hart zu und zwang sie wiederholentlich, sich über die Schranken zu retten. Der Bruder Fabrills versuchte es vergeblich, dem Stiere ein Paar Banderillas in den Nacken zu stoßen. Dem Thiere war nicht beizukommen und es trieb alle seine Angreifer in die Flucht. Nun fing das Puilikum. wie dies unter solchen Umständen zu geschehen pflegt, fürchterlich zu sÄreien und zu pfeifen an.' Die

ToreroZ wurden Feiglinge geschimpft, Orangen, Cigarrenstummel, Stöcke und andere Wurfgeschosse wurden in die Arena geschleudert. Fabrilo ging der Schimpf ungemein zu Herzen. Er ergriff zwei Banderillas und sagte $u; seinem Freunde Reverte: Einer von' uns muß herhalten, sonst blamiren wir' uns auf immerdar!" .Reverte, der für. einen der verwegensten Stierfechter gilt, schüttelte den Kopf und sagte : Ich betrete jetzt die Arena nicht; der Stier ist zu gefährlich; man müßte ihm, um ihn etwas zu ermüden, noch einige Pferde entgegenstellen," Nun, dann geh' ich," sagte 'Fabrilo und sprang in die Arena. MU einer Todesverachtung, die alle Zuschauer mit Schaudern erfüllte, ging er auf den Stier los, pflanzte ihm, als er hen Kopf zum Stoße niederduckte, zwei Banderillas in den Nacken' und sprang zur Seite. Da holte' der Stier aus und erfaßte den Mann mit dem rechten Horn, schleuderte ihn an 7 Fuß hoch in die Luft, fing ihn mit dem linken Horn auf und ließ ihn schließlich, nach einigem Rütteln, auf die Erde gleiten.' Fabrilo's Bruder sprang " mit -dem, Schwenktuch herbei und lenkte die Aufmerksamkeit des Stieres auf sich. Indessen wurde Fabrilo blutüberströmt hinausgetragen und zunächst in's Circuslazareth, hieraus m seine Wohnung geschafft. Gute ganze Woche lang hat er, am Unterleib und in der Brust schrecklich zerfetzt, mit dem Tode gerungen, und dann ist er gestorben.

Die Nachricht vom Ableben Favmo'S wurde im Valencianer StiercircuS bekannt, als eben dort eine Aufführung stattfand. Der Vorsitzende befahl sogleich, daß die Nationalflagge, die aus dem Gebäude wehte, HalbstockZ aufgezogen werde, die ToreroS legten sich einen schwarzen Flor um den rechten Arm, und verschiedene von ihnen, besonders befreundet mit dem Verstordenen, fingen an zr. weinen. Die Aufführung wurde jedoch fortgesetzt. Am Schlüsse derselben wurde der Banderillo (Zl Salao vom Stiere erfaßt und erhielt einen lebensgefährlichen Hornhieb in die Hüftengegend. Auch eine in der Plaza von Valladolid abgehaltene Corrida hat einen sehr traurigen Verlauf genommen. Die acht der Arena zugetriebenen Stiere hatten sämmtlich das vorschriftsmäßige Alter überschritten und waren zwischen sieben und acht Jahre alt. Der Banderillero Pelerete wurde von dem vierten Stiere, einem besonders wilden und starken Thiere auf die Hörner genommen und verschiedene Male hintereinander in die Luft geschleudert. Er erhielt schwereVerwundungen am ganzen Körper und würde besinnungslos in's Lazareth geschafft. Eine Viertelstunde später war er eine Leiche. Der Matador Pepete erlitt beim Bekämpsen des sechsten Stiers eine schwere Verletzung am linken Oberschenkel. r r i i. r.' ' t ' e, neoenie töiier sprang uoer oie Schranken und wäre beinahe in den Zuschauerraum gedrungen. Das Publikum der unsren Sitze wurde von Panik ergriffen und..eö entstand eine furchtbare Verwirrung, wobei viele Personen Verletzungen davontrugen. So geht es jahraus jahrein bei den Stiergefechten zu. Und doch denkt in Spanien Niemand daran, sie abzuschaffen. Wenn ein Stierfechter in'ö Gras beißt, wird er gleich von einem andern ersetzt An jungen Nachwuchs fehlt es unter den ToreroS nie, und der Zudrang zu diesem edlen Schläch terhandwerk ist ebenso groß, wie die Vorliebe des spanischen Publikums für das blutige Schauspiel. Die älteste Darstellung der Nassage. Es ist eine bekannte Thatsache, daß die Massage nicht etwa eine Erfindung der Neuzeit ist, sondern- schon im grauen Alterthum in Gebrauch war. Die Eingeborenen Indiens nehmen die Massage als eineErfnung ihres Landes in Anspruch, von dem Europa sie erst- übernommen habe. Neulich hat C. F. Lehmann in der Zeitschrift für Ethnologie auf ein altes Kunstwerk aufmerksam gemacht, daS wohl mit Sicherheit als die älteste bildliche Darstellung der Massage betrachtet werden kann. In der assyrischen Abtheilung des Neuen Museums in Berlin befindet sich eine Anzahl von Gegenständen aus dem Palaste des assyrischen Heldenkönigs Sanherib, der in den Iahren 705 bis 681 v. Chr. in Ninideh regierte. 'Unter diesen Gegenständen ist ein kleines Relief aus Alabaster, auf dem ein befestigtes Feldlager daraestellt ist, in dem man m das Innere der Zelte und auf die Thätigkeit ihrer Insassen sieht. Neben anderen Männern, die sich mit. der Beschaffung der Fourage beschäftigen, befindet sich un ten in der Mltte eine ileme Gruppe, die aus Personen besteht, von denen die eme aus dem Bette' liegt, wahrend die andere mit ihr 'beschäftigt ist. Die sehr deutlich hervortretende Lage der Hände des letzteren ManneS stellt eS ganz außer Zweifel, daß dieser an dem Leibe des auf dem Bette liegenden Mannes eine Massage vollzieht, wahrscheinlich deö Unterleibes. , Diese etwa 2600 Jahre alte Darstellung darf sicher als die älteste bildliche Urkunde über die Ausübung der Massage betrachtet tverden. Ein Land der Oesetze. Man bat schon manchmal die aanun Ver. Staaten mit ' obigem Mel belegt,' und derselbe laßt sich unzweifelhaft in dieser Anwendung rechtfertigen. Im vorliegenden Fall aber soll damit der interessante westliche Staat . gemeint ln, welcyer nach dem Vater deö Bakerianves" benamst worden ist: der kraftvolle junge Staat Washington. An Areal beinahe, so groß, wie die Staaten Ohio und Jndiana zusammengenommen, obwohl, in. rein -land-baulicher Hinsicht hinter jedem dieser beiden sür immer weit zurückstehend, vereinigt Washington in sich alle mög. llchen Gegensätze des Bodens und deS Klimas. Wüstereim, die - üppigste PflanzenwuchZ', Reaion. hlt fi : mit bischer verglciSn, läßt, durchschnt-

licheFarmländkreien, der größteBaumreichthum undicht nordweftlicheBaumArmuth, das Alles lagert verhält uißmäßig nahe beisammen, und die Eisenbahn kann'unS in wenigen Stunden vom Einem zum Anderen bringen! Wenn man z. B. von der Sand- und Wildsalbei . Gegend ausgeht, wo der Vakima sich mit dem Columbia vereinigt, kann man sich vom Dampsroß in ein paar Etunden nach den westlichen Abhängen bei CaScaden Gebirges tragen lassen und die herrlichsten Wälder von Riesenbäumen finden, die im Verhältniß zu ihrer Größe so dicht beisammen zu stehen scheinen, wie etwa die Timothy - Stengelchen auf einer Jllinoiser Wiese. Diese Gegensätze müssen immer in Betracht gezogen werden, wenn man Washington mit dem einen oder anderen seiner beliebten Betnamen, z. B. als Bauholz'- Staat, beeichnen hört. Diese Titel verlieren dadurch keineswegs an Bedeutung, nur dürfen sie nicht zu einseitig aufgefaßt werden. Und un gar von einem Wastingtoner Klima darf man vollends nicht reden! Denn dieser Staat hat die größte Menge von verschiedenen Klimas sozusagen auf Lager. ES kommt AlleS auf die Höhenlage der betreffenden Gegenden, die Richtung der Gebirgsketten, die Nähe oder Ferne deS StillenOceanS und den Einfluß oder Nicht Einfluß der wundervollen warmen japanischen Luftströmung an. DaS Einzige, was man' im Allgemeinen hier von einem Klima getrost faaen kann, ist: daß die Winter in allen Theilen Washingtons bedeutend milder sind, als in den Staaten östlich vom FelSgebirge, welche von denselben geographischen Breitengraden durchschnitten werden. Und der jährliche Regenfall schwenkt zwischen 100 Zoll am Gestade der Meerstade von Fuca entlang und 10 Zoll in den Wüstenländern deS großen innern Beckens, daS vom Columbia durchströmt wird. Auch der Letztere, welcher Washington auf einer Strecke von etwa 250 Meilen von Oregon trennt und dann noch ungefähr ebenso weit durch Washinaton selbst flient. zeiat diese Ge-

aensad - Natur! ES aiebt keinen ande ren großen Fluß in der Welt, der von so geringer Nutzbarkeit für die Schifffahrt ist. Wohl fahren dreimastige cylsse und Oceandampser auf dem selben 80 Meilen weit bis zum Willa meite, und dann können sie mit Hilfe deS RegierungscanaleS noch aufwärts. unl die Eascaden Schnellen herum, big zum Dalles kommen; aber daS ist aucy Älles. und auch der Snake Ri veiL welcher daS südöstlicke Wasbina ton durchströmt, hat im Verhältniß zu r.:i 4Xi 'it.. , leinet vinußc nur eme geringe barkekt. Soniliae Voücre können frl, lich den Naturfreund reichlich dafür enricyadigen. Erst recht viele Gegensätze kann man bei' derselben Million Menschenwesen slnven, welcye diesen stoßen jugendli chen Staat bevölkert. lEs waren -rN 150.000. als die Nortbern Vacikicbbn im'Jahre 1883 vollendet wurde.) Diese va .iutt . t'fv.i l, . . . . 1 ocuuiiciung ouozi Die OUNttNe UiU sierkarte von allen übriaen Staate der Union sowie von allen auSwärtiaen c? r:: ti. -Af . -cuuci, uiz m oie noroilcye Einwanderung in Betracht kommen! Die eiZlungen dieser Menschen aber in den wenigen fahren, seit der Staat, üb-r. Haupt' mit der Eisenbahn zugänglich geworven xi, sprechen sür sich selbst. Triebkraft aus dem rd-Jnnern. Edison, der Vielgenannte, gehört zu ven beulen, welche der Meinung sind, daß schon lange ebe der Steinkobtevor. rath der Welt erschöpft sein wird, wir keine Kohle, ja überhaupt keinen besonderen Heizstoff mehr bedürfen werden. Wie über so vieles Andere. ya: der Zauberer von Menlo Park auch darüber seine eiaenen 5deen i'wo mit noch lange nicht gesagt zu sein braucht, daß dteseJdeen sein ursprüng liches Eigenthum sind). Er soll nämlicö der festen Ueber,en auna sein, dak die ??euer im innern der Erde sich in künstiger Zeit noch industriell nutzbar machen ließen und nutzbar gemacht würden, und zwar zur Betreibung unserer sämmtlichen In dustrien.' welche noch Damvfkrakt er fordern. Das ist ein ziemlich kühner Gevanre, aber schließlich: der Mensch hat fchon fo viele Kräfte auf und über semer Erde in daS Joch semer Jnteressen gespannt, daß eS nur logisch wäre, wenn er endlich auch die Kräfte aus dem Sckooße der Erde an den Triumphwagen seiner Erfolge spannen wurde! 1 Daß noch gewaltige unterirdische Feuer unter unseren Fugen brennen, darf ja als gewiß angenommen werden so verschiedener Meinuna man oiuui noch über die Fraae sein kann, ob der ganze Kern unserer Erdkugel überaupt lzelb und glühend sei. Für Eritercs bilden schon die Vulkane, die Geyser, die vielen Quellen kochenden Wassers und alle wirklichen Erdbeben Äeweije genug. Ehlson nun ist der Meinung, daß sich ungeheure Röhren durch 'die Erdkruste tief binunter leiten ließen, welche einer unberechenbaren Menae aevrebten DampfeS - aestatten Unlike the Rest of Them. Dr. John W; Buli pfflt are iovcreign rtmeäjr ; they are not likeorduiary, cathartic pills that vlolently purge the bowels, but they posseaa specific, cura- , Üto powert, which stimulate the stomach, liver, bowels and kidneys, giring themTitality.tone and healthiul actlon. "I hay nsed Dr. BpU'a Pilla kor. lirer, kldney r and ; Btoxnaca ',. diseases, and sound that they are the beat and ßurest eure ior these ailments. I keep Dr. DuU'a PUlfl in; the house year la and out, and my wise Wi not praiae them enough. Otto Korschel, 1401 W. Main ßL,Laporte,Ind." DrJohn W.Balli Pills (sixty in a box) coet but 25 cents; trial bcdlO ceati, at all deajert, otby maO. A.aiIeycr& Co Baltimore, Md. Bewar'e osimiUÜonj. o i ., .. , fiu haltn Bei r

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wurven, fich seinen Weg an die" Erd obersläche zu bahnen, ohne hier oben noch Unheil anzurichten, sondern viel mehr zum großen Segen der Mensch heit. Aus solche Weise," äußerte er sich,

.könnte Triebkraft sür gewaltige Electromotoren geliefert werden, die ihrer seitö Elektricität zur Benutzung in Vorraths Batterien erzeugen würden. Sämmtliche Vorrichtungen, die dem Verkehr der Menschen dienen, könnten mit solchen Batterien versehen, und' es könnten allenthalben in den Straßen kleine Stationen mit LadungS Drähten errichtet werden, damit jederzeit die Batterien aus'S Neue geladen werden können. Diese Triebkraft würde schließlich so lächerlich wohlfeil kommen, daß nichts Anderes mehr dagegen aufkommen könnte. Die Pferde vor Allem würden, außer für die Zwecke des Sports, völlig überflüssig sein. Noch in vielen anderen Beziehungen läßt sich dieser Plan verfolgen. So könnten j). B. die Landwirthe Reiben heißer Röhren unter dem Boden haden, wodurch auch in nordischen löe genden die Hervorbrwgung seltener erotischer Pflanzen und schönerer Früchte ermöglicht würde, alö selbst daö vollkommenste Treibhaus - Eystem sie bieten kann. Alle Maschinen ließen sich ohne Kohle betreiben, und infolge dessen würde die Atmospbäre völlig frei von Rauch und Gaö sein. Die Wohnstätten auch der Aermsten würden mit höchst gennaen Kosten selbstthätig geheizt und beleuchtet werdem" So weit Edison. Mit der Vulkan und Ceyser - Poesie wäre eS freilich unter solchen umstanden wohl auq zu Ende. Im Uebrigen sieht der Plan wenigstens für die Phantasie gan hübsch auS, und wenn man ihn sich außerdem nock mit dem früher bespro chenen System der Ausnutzung der Sonnenstrahlen zur Gewinnuna von Betriebskraft vereinigt . - m i denkt, dann sollte es der cenicyyen auf alle Ewigkeit in dieser Beziehung nicht mangeln. Wenn! NuSsterbendes Yankeethum? Unzählige Artikel haben sich schon .. ' ev xit iLrCMir oer geringen ,sicyii;tuicii ijuyuj tigt. die sich im Strand der Bevölke runa Frankreichs iae. Die patrioti sehen Socialökonomen Frankreichs l" . . ijci ort.-- n.rf.v. lonnen oie mcgi in -auin weisen aber neuerdings mit einer gewissen Schädenfreude darauf hin, daß eS mit den Amerikanern noch schlimmer stehe. Bezüalick einer Anzahl Staaten unseres Landes haben sie ohne Zweifel Recht. Während in Frankreich die OJe burts Rate von 33 pro Tausend am Beginn des 19. Jahrhunderts auf 22 pro aujeno yeraogeiunien uno medriger ist, als die Sterbe - Rate, beläuft sich z. B. im Staat Nevada die Geburtsrate nur auf 16.30 pro Tausend, so daß. selbst - wenn Niemand mehr aus diesem Lumpenstaat- aus wandern sollte, nach diesem Verhältniß die Bevölkerung NevadaS binnen weniger, als hundert Jahren vollkommen auSsterben muß; aus sich selbst yerau, kann sie sicherlich keine Jahrhundert mehr bestehen, wenn auch noch so viele nationale PreiSklopfereien daselbst vor sich Ahen sollten. (Die Bevölkerung Frankreichs hat nach ihrem zetziaenGe vurtS- und Sterbe - Verhältniß im merhin noch ungefähr zwei Jahrhunderte zu leben.) Machen wir von Nevada aus einen Sprung ostwärts biö nach Matne. Dieses kommt zunächst über Nevada, mit einer Geburts - Rate von 17.99 pro Tausend. Der dritte Staat in diesem traurigen Rang ist New Hampshire mit einer GeburtS - Rate von 18.4, und der vierte Vermont mit 18.5 pro Tausend. Als fünfter Staat kommt was Viele überraschen durste E a lifornien mit einer Geburts Rate von 19.4 pro Tausend (was nahezu 12 Procent weniger beträgt, als diejenige von Frankreich.) DaS erkläre, wer kann; vielleicht weiß ein patnotischer Ealifornier ein gutes Sprllch:em oaraus. Von Ealifornien auS geht eS aber malS nach Neuengland, und eS folgt Connecticut mit einer Geburts - Rate von' 21.3 pro Tausend; dann kommt Massachusetts mit 21.5. und. Rhode Island mit 22.5. Zwischen Massachu und Rhode Island steht aber noch der westliche Staat Wyoming mit 21.8, c ':... r c . m v uno oregon. lveig oas namucye Verhältniß wie Rhode Island auf. NeueS Blut, das durch Zuwanderung kommt erhält selbst in denjenigen Staaten mit einer sehr niedrigen Geburtörate die BevölkerungSzahl aufrecht oder erhöht sie noch. Aber Stattstiker nehmen an, daß unter den obigen Umständen in spätestens zweihundert Jahren das Anglosachsenthum in Neuengland sowie am Stillen Ocean einer andren Rasse Platz gemacht haben werde Belehrung. Kochin: Sag' mal Emil, wat for'n Maler iS denn det, een Symbolist?- Grenadier: Det iö janz eenfach. Rieke. Denk' Dir, der will ' unsere - jroße Liebe versinnbildlichen, da malt ev eenfach . eene jroße, fette Wurst." Nt 'isemüth'rmenich. Richter (zum Angeklagten): Wie kann man denn einen, Menschen so durchprügeln. Haben Sie denn kein Herz im Leibe,?!' Angeklagter: Hab' ich. Euer -Gnaden, denn sonst wär'S no schlimmer . aüsg'sallen !" Entweder oder. Mutter: Ich fürchte, mit unserm Jungen ist eS nicht richtig." Vater: Wieso denn?- Mutter: Na. er sitzt schon den ganzen Tag in der Ecke und spricht kew Wort.' Entweder' dichtet er 'öder er kriegt die Masern." ' .'.. ci " unter reunoinnen. Wie. meine Liebe, Sie sagen, daß Frau . nicht älter alö sechsundzwanzig Jahre tst'r 'uas wollen Ich höre sie eS schon seit so vielen 5labren.saaen. dan ick eö ihr schließliÄ glaubt habe." , .. i

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lSemeinnützigeö' Erdbeer - Cordial wird bereitet, indem man auf ein Pint frischen Erdburensaft ein Pfund Hucker ' und ein Pint rectificirten Spiritus nimmt. Weiße, wollene Stoffe (Flanell und Loden) wäscht man mit einem kalt bereiteten Auszug von Quillaya - Rinde oder PanamaSpänen, indem man sie eine Nacht, völlig mit Flüssigkeit bedeckt, darin liegen läßt, dan in reinem Wasser spült und bei mäßigerWärme trocknet. Han delt es sich nur um trockenen Schmutz, d. h. wenn keine eigentlichen Flecke in den Stoffen sind, so genügt auch kräftiges Abreiben mit Weizenkleie oder Mebl und nackberiaes. Abstäuben. Schutz vernickelte rGegen. stände vor Anlaufen. Die Gegenstände werden einige Secunden in ein Bad, welches aus Schwefelsäure 1:50 reinem Spiritus, besteht, in klares Wasser eingetaucht, unter Zusatz von reinem Spiritus abgewaschen, in Holzmehl abgetrocknet. Holzgefäße gegen Feuchtigkeitzuschützen. Um Holzgefäße im Keller u. s. w. vor dem ver verblichen Einflüsse einer beständigen feuchten Atmosphäre zu schützen, bestreicht man sie mit einer zusammengeschmolzenen Mischung auö drei Theilen Kolophonium und einem Theil Leinölfirnis.' Diese wird warm auf daS zuvor vollkommen getrocknete Holz aufgestrichen. Man erhält dadurch eine unangreifbare, dauerhafte, glänzende Lacksirnißschicht, welche den Holzgefäßen eine ganz außerordent. liche Widerstandsfähigkeit gegen die Einflüsse der Feuchtigkeit verleiht. Strohhüte zu waschen. Nachdem die Hüte durch kräftiges Bürsten von allem Staub befreit sind, reibt man etwaige fettige Stellen am Kopfrande mit Benzin ab. Sodann bestreicht man das Strohgeflecht mit einer Lösung von unterschwefligsau rem Natron in Wasser und legt es 24 Stunden lang an einen dunklen Ort. am besten in den Keller. Hierauf bestreicht man das Geflecht mit einer Lösung von Citronensäure in Wasser, läßt dasselbe abermals 24 Stunden im Keller liegen und plättet es darauf mit einer reinen, nicht zu heißen Plättglocke. Beide Substanzen sind in allen Droguenhandlungen erhältlich. Erdbeeren - Liqueur. Eine große Flasche wird fast gefüllt mit recht aromatischen Erdbeeren. , Hierauf gießt man seinen Cognac und läßt die Flasche ewige Zeit an warmem Orte stehen. ' Dann wird der Saft abgegossen, filtrirt und mittelst geläutertem Zucker versüßt. Der letztere wird gewonnc, indem man auf zwei Pfund Zucker ein Pint Wasser schüttet, dies kocht und stetig abschäumt, bis es klar ist. Erst wenn er er kalt ist, wird der'Syrup verwendet. Regen-' oder sonst .weiches Wasser ist am besten, da havteö Wasser kalkhaltig ist und der Liqueur daurch trübe würde. Rhabarber aufzubewahrett. Frische junge. Rhabarberstiele werden abgespült, geschält, zerschnitten und mit kaltem Wasser auf'ö Feuer gesetzt. Nachdem sie weich gewovden, gießt man den Saft durch ein Haarsieb. Der im Sieb zurückbleibende Rhabarber wird gewogen und die gleiche Menge Zucker hinzugefügt; mit diesem läßt man den Rhabarber nochmals gut durchkochen und füllt ihn ohne den Saft in Gläser, die man nach dem Erkalten zubindet. Gemischte Sülze. Schweine-, Kalb und Rindfleisch nimmt man zu gleichen Theilen, sowie zwei gereinigte Kalbssüße, gießt soviel Wasser darüber. das alles bedeckt ist, fügt Salz hinzu und schäumt es gut. Dann thut man Zwiebeln, Pfefferkörner, Nelken, Cittönenscheiben und ein Lorbeerblatt an die Brühe und kocht das Fleisch langsam weich, wobei man darauf acht:n muß. daß daö Kalbs fleisch zuerst, dann .das Schweinefleisch, und zuletzt Rindfleisch und Kalbsfüße heraüsgenommen werden müssen. Die Brühe gießt man durch ein Sieb, entfettet sie gut.' kocht sie mit einem GlasWein und zwei Löffel. voll Essig noch etwas ein, fügt no'tyigenfalls noch einige' Blatt weiße aufgelöste Gelatine hinzu und vermischt das inSchnittchen und Würfel geschnittene Fleisch mit der Sauce, dann'schichtetman die Sülze in glatte Formenftürzt sie nach dem Erstarren und' derziert' die Oberfläche nach Geschmäck. R hab arber - Wein. Junge Stengel werden zerschnitten.zerquetscht und' iii einen Steintohf gethan, dann schüttet man, Wasser darüber, auf je ein Qüarl' zerschnittene Stengel ein Quart Wasser. ' Nachdem das 12 Stunden' lang gestanden hat. seiht.und preßt man den Inhalt durch ein Tuch oder ein Haarsieb. Auf jede Gallone Sast rechnet man 3 Pfund aranunrten Zucker. Damit verrührt man, läßt den Saft zwei Tage stehen, gibt ihn alsdann in ein Gefäß, fügt auf jede Gallone ein Pfund Malaga-Rrsinen und 'ein . schwaches Pint Cognac .hinzu. läßt Alles drei bis vier Monate stehen und zieht den Wem dann auf Flascheu. WvhnrSum e von An st eckungSstoffen zu reinigen. Eme gewöhnliche . Feuerschausel wird heiß' gemacht und etwa eine Unze.einer nicht zu schwachen ' Auflösung von Karbolsäure darauf gegossen. Die Dämpfe dringen überall hin und reiniaen.die Luft. DaS Verfahren sollte räglich, so lange als nöthig, wieder holt werden. ' Entfernung von Fett fleckenausPapier. Ein ein faches Mittel, Fettflecke auS Papier zu vertilgen, ist . pulverisirte Schlämmkreide, die man mit rectificirtem Petroleum zu einem Brei verrührt. Mit dieser Masse bedecke man den Fleck, lasse ihn eine Stunde so stehen ' und klopfe alsdann vorsichtig die Kreide ab. hüte stch aber, daß sie auf andere Stel len des, Papiers spritzt, da dort Fettflecke entstehen würden. Mtteinem Baumwollbäuschchen ' ; reibe' ' man ' die Stelle alsdann warm,1vorauf kkftfccx" vollständig verschwindet.

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0$m JnlanVs. Einen Ofen, der, nach Wunsch. Hitze und Kalte ausströmt, nennt Prof. William M. Watts in Still Pond sein eigen. Im Winter wird der Ofen mit Kohlen geheizt, im Sommer aber füllt der Pvofessor ihn mit einev Mischung gewisser Chemikalien, denen Salz und Eis beigefügt wird. Dadurch wird eine so niedrige Temperatur erzeugt, daß selbst beim heißesten Wetter ein hohes Zimmer schnell kühl wird. Indem vielbesprochenen Proceß der New Yorker Firma Steinway & Sons gegen die Braunschweiger Firma Grotrian. H lff:rich,schulz, Th. Steinweg Nachf.. ist jetzt vom Reichsgericht das Urtheil des Braunfchweiger Oberlandesgerichts bestätigt worden. Es ist demnach auf Löschung des Waarenzeichens Steinweg" erkannt, aber der Braunschweiger Firma das Recht zugesprochen worden, das Waarenzeichen Th. Steinweg Nachf." zu führen. Darin liegt im Wesentti chen eine Abweisung der seitens der amerikanischen Firma erhobenen Ansprüche. Beim AuSgraben eines Baumstumpfes in dem Garten deS HaciendabesitzerS Trevino in Montierey fand Petronillo Hernandez drei irdene Gefäße, die mit Gold- und Silbermünzen im Gefammtwerthe von ca. 520,000 gefüllt waren. Ohne dem Besitzer, von seinem werthvollen Funde etwas zu sagen, schaffte Hernandez denselben bei Seite, doch kam die Ge schichte heraus .und Trevino ließ den ungetreuen 5wecht in's Gefängniß werfen. Nach dem mexicaniscken Gesetz gebührt der Regierung ein Drittel deS Schatzes. Eine aroße Anzahl von Locomotivführern. Heizern und Bremfern in Huntington, W. Va.. hat mit dem Agenten einer chinesischen Eisenbahn - Gesellschaft einen Contrakt abgeschlossen, durch den sie sich verpflichten, in den Dienst derselben zu treten. Eine dreimonatliche Probezeit ist vorbehalten. Innerhalb dieser Frist können die Leuje zurückkehren, wenn sie nicht zufrieden smd. andernfalls können sie mit der Eisenbahn - Gesellschaft einen Contrakt auf 5 Jahre abschließen. Die Locomotivführer erhalten dann 12 Dollars per Tag, die Heizer 9 und die Bremser 4. W. E. Potter. ein alter Mann, der seit 40 Jahren in Hammonton, N. I.. das Leben eines Einsiedlers führte und eine 12 bei 15 ?5uß große Hütte bewohnte, ist gestorben. Er hatte sich die Hütte auf einer Ecke deS 20 Acker großen Grundstückes ge baut, daS er kaufte, als er nach Ham monton kam. Potter verkehrte mit Niemanden und schien sich nur vom dem Obst zu nähren, das er auf dem Lande zog; Potter war ein Arzt und Spiritist und hat Geschwister in Medina. N. Y.. wo er vor 72 Johren geboren wurde. Vor einigen Jahren suchte er durch Anzeigen eme Lebenscefährtin. doch schien ihm keine der Applikanten zu gesallen. Os ernf Unts. Eineungewöhnlich heftige Feuersbrunst legte Nachts das Dorf Buddinge bei Kopenhagen ganz m Asche. Funken aus dem Schornstein einer Bäckerei entzündeten das Strohdach emes Nachbarhauses und im Laufe von wenigen Minuten sprangen die Flammen von Dach zu Dach die Dorfstraße entlang, die eine halbe Stunde nach dem Ausbruche desBrandes einem einzigen Feuermeer gleich. Dte erschreckten Bewohner flohen tm bloßen Hemde aus den brennenden Häusern, aus denen nichts gerettet werden konnte. Menschenleben gingen mcht verloren. Eine Raden mutier, die Arbeiterin Teichwart in Leisersdorf bei Lowenberg, hat den Versuch gemacht, ihre beiden Kmder, em Madchen von neun Jahren und einen Knaben von drel Jahren, mittels emer Abko chung von Streichhölzern zu vergiften. Als sich das Madchen weigerte, den übelriechenden Trunk zu sich zu nehmen, verletzte die bestialische Mutter das Kind mit einer Sense ganz erheb lich. Nur durch die Flucht vermochte eö sein Leben zu retten. Eme den Kmdern zu Hilfe eilende Frau bekam eben falls einen Hieb mit der Sense in die Schulter. Der Knabe wurde, da das Getränk nicht schnell genug wirkte, von der unnaturllcyen Mutter erorojjelt. Die Verbrecherm wurde noch bevor sie sich selbst das Leben nehmen konnte. verhaftet. Die Schlagfertigkeit deS englischen Herres hat sich wieder einmal bei der neuesten Entsendung dreier Feldbatterien nach Südafrika in emem recht bedenklichen Lichte gezeigt. Um nur eme einzige dieser Batterien in kriegsgemäßen Stand zu seden, mußte man von anderen Bat terien 8 Officiere. 60 Mann und 89 Pferde borgen , d. h. die angeborg ten ' Batterien wurden infolgedessen ihrerseits für den Augenblick und t denfalls für unbestimmte Zeit vollstän dig deSorganisirt. Ganz ähnlich er aina es bei der Mobilmachung der bei den anderen Batterien. Auf welche Weise die Lücken, welche durch die Ab commandirung zu den drei nach Süd afrika bestimmten Batterien entstanden sind, ausgefüllt werden sollen, ist das Geheimmß deS Kriegsministers, der erst vor Kurzem im Unterhause erklärte, daß die Nekrutenanwerbung während des laufenden JahreS dem Bedarf der Armee nicht entfernt ge nüge. Aehnliche Verhältnisse wie bei der Artillerie herrschen be: den ande ren Waffengattungen. Als der letzte Aschantifeldzug ins Werk gesetzt wer den sollte, war in ganz England kein einziges , felddienstfähiges Regiment vorhanden, und um nur ein krlegsstarkeS Bataillon zu formiren, mußten aus sechs verschiedenen Regimentern, die so zü'Militärischen Nullitäten herabge.dtiickt wurden, sämmtliche altgediente Mannschaften herausgesucht werden.

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