Indiana Tribüne, Volume 20, Number 273, Indianapolis, Marion County, 20 June 1897 — Page 4
Zndiana Tribüne.
Erscheint Täglich unö Somltagö. Die tlzliche littst" kostet durch txt Irlß 1 Oent per Woche, die eontazS..Irlbüe'S Scxtl per Woche, Bette ,usare IS ent ,de U Sent p,rkat. Ver Post auberhalb b td ckgeschtZ i orauödekhluvg V pct fJaU. Offui 10 Süd UlaSsma jrsZt. Indianapolis, 3nd., 20. 3uni 1897. Sonntags pitai. Mayor Taggart ist ein ganz vernünftiger Mann und ich glaube, die meistenLeute halten ihn dafür, wenn er auch Diejenigen zu Gegnern hat, welche .... na, einerlei welche, lassen wir Politik beiseite. ES hat mir sehr gut von ihm gefallen, daß er die Drei nanz mit seinem Veto belegt hat, welche bestimmt, daß die Straßenbahnwagen mit leuchtenden Schildern versehen sein sollen, um sie deS Nachts kenntlich zu machen, und daß im Nichtbeachtungöfalle die Kondukteure und Motorleute verantwortlich gehalten werden sollen. WaS haben denn die armen Leute, die schlecht genug für lange Arbeitszeit bezahlt werden, damit zu thun ? Sind sie vielleicht in der Lage. der Gesellschaft Vorschriften zu machen Oder sollen sie dielleicht selber für die Schilder bezahlen ? DaS könnte leicht so kommen, denn die Leute würden wirklich lieber bezahlen, als ihre Stel len verlieren und die Compagnie ist gar nicht so nobel, daß sie eS nicht an nehmen würde. Warum denn die ar men Leute belästigen, denen daS Leben so wie so sauer genug gemacht wird Man halte sich an den Präsidenten, an den Sekretär und andere Beamte der Gesellschaft, und lasse die hilflosen Kondukteure und Motorleute unge schoren. Sodann dünkt es mich viel wichtige? daß eine Vorschrift gemacht werde, welche die Wagen am Tage unter scheiden läßt. 3u Wirklichkeit kann man die Wagen deS Nachts wohl un terscheiden, wenn man sich 'nur die Mühe nimmt, die Farben der Gläser im Gedächtniß zu behalten, welche über der Thüre deS Wagens angebracht sind ES sollte vorgeschrieben werden, daß die Schuhwehren, die sogenannten dash boards der Wagen mit verschiedenen Farben angestrichen sind, so daß man die Wagen der verschiedenen Linien schon auö der Ferne erkennt, und nicht erst warten muß, bis sie nabe Herankommen, um die Aufschrift lesen zu können. So unpraktisch .und so ohne Rücksicht auf daö Publikum, wie dies in unfererStadt eingerichtet ist, ist eS nirgends, und die Sache ist doch mit so verhältnißmäßig wenig Kosten ver knüpft. Der M2yor hat sich auch über die Seorcherö", das heißt die Schnellrad sahrer beschwert, weil er zufällig Zeuge war, wie ein solcher Lümmel ein kleies Mädchen vom Rade warf, daS Rad zerbrach und dann eiligst davon fuhr. Da soll nun ein radsahrender Polizist in Zukunft an solchen Stellen , aufpassen, wo die Scorcherö" zumeist ihr Unwesen treiben. 3a. warum nun gerade, weil der Mayor eö selber ge sehen ? Ist das Treiben dieser rücksichtslosen Lümmel nicht schon längst bekannt ? Mußte eS erst der Mayor selber sehen? Und dann, WaS kann ein Mann ausrichten? Und dann warum nur an Plahen, wo sie zumeist ihr Unwesen zu treiben pflegen ? Drei bis vier Polizisten sollten per Rad beständig alle' Straßen abfahren, denn die rücksichtslosen Fahrer sind überall anzutreffen. Sie sollten ihr Augenmerk auch nicht bloß auf Rad fahrer, sondern auch aus Treiber an derer Fuhrwerke richten, so daß im Allgemeinen größere Sicherheit in den Straßen entsteht. Meine Leserinnen danken mir vielleicht, wenn ich ihnen ein probate? Mittel angebe.' Kunstbutter von Kub butter zu unterscheiden Ich laö'näm lich kürzlich in einer Zeitung Folgen deS: Mit Kunftbutter wollen Mäuse nichts zu thun haben.- Sie erkennen dieselbe sofort und lassen sie links lie gen. Ein Zufall führte " zu der'Beob achtung. ES war an das Labaratorium deS amerikanischen Chemikers McCoy eine Anzahl Butterproben eingeschickt worden. Die Kelche, in denen die Butter geschmolzen wurde, und nachdem man die an der Oberfläche schwimmenden Bestandtheile vorsichtig hatte ablaufen lassen' blieben während der Nacht auf einem Tische im Laboratorium stehe. Am folgenden Morgen fand McCoy zehn Kelche vollständig leer, nur zwei waren völlig unberührt geblieben, und diese lehteren enthielten Kunstbutter, während die zehn andern mit Naturbutter gefüllt gewesen waren. Da hur bloßer
Zufall im Spiel gewesen sein konnte, wiederholte McCoy diesen Versuch und hatte jedesmal dasselbe Ergebniß. Auf der Kunstbutter sand man die Fußspuren der Thiere, die andern Kelche mit der Naturbntter waren jedoch leer." Wenn Sie also, liebe Leserin, in Zukunft Butter gekaust haben und wollen dieselbe auf ihre Echtheit prüfen, dann lassen sie sie einfach stehen. Ist sie am nächsten Morgen noch da, dann ist eö Kunstbutter, ist sie aufgefressen worden, dann war die Butter echt. Dabei ist' natürlich voraukgeseht, daß Sie Mäuse im Hause haben. Wenn Sie keine haben, müssen Sie sich eben welche anschaffen. DerPlauderer.
Ter Jäger. Blauer Himmel wölbt sich nieder Auf die reifen Erntefelder. Hifthornklänge hören wieder All die tiefen Buchenwälder. , Wo die weichen Wälder dunkeln Ruht sich's gut nach kühnem Jagen, Jäger, sieh', zwei Augen funkeln, Die sich an Dich selber wagen. . . . Buchwaldrauschen, Märchensinnen, Hezchen hat Dein Herz gestohlen; Die Gefährten sind von hinnen, Muht es Dir schon selber holen. Christian Flüggen. Die Mung der Zraucn?ragc. Von Anton Clodi. Sag, lieber Schatz!" .Tag, Fritz! Brrr! Garstiger Mensch. Du bist ja ganz naß! Viel zu thun gehabt?" Entsetzlich! Dreißig Clienten, hundert Einläuft! Und Du?" Es ist Samstag, das sagt genug. Die Scheuerfrau ist da und natürlich auch die Schneiderin, denn die meldet sich immer auf einen Tag an, wo ich sie nicht gebrauchen kann. Und unten ist die Waschfrau." Hm! Also drei Miber und, die Köchin. Dann gibt es heute gewiß Rindfleisch und Kartoffeln. . ." Ja. ja, ich bin eben glücklich verheirathet, dann wird man leicht so. Aha der Hasenrücken scheZnt sehr zart.Aber, Fritz, erst beten!" Ja, so. . . J Wo ist denn der Junge heute Mit-tag,-lieber Schatz?" Bei der Großmama. Weißt Du, oben gibt es heute Leberknödel; die ißt er so aern." Merkwürdiger Geschmack.der meine geht auf andere Dinge. Leider! Und dann wunderst Du Dich, daß ich am Zwanzigsten mit dem ' . 't i t.i Hauöhattungsgeld zu Mive vm. ueorigens laß dem Jungen seine Knödel nur; ich bin froh, daß er wenigstens darauf Appetit itatm Ja. ja. er ist ein Bissel zimperlich. r . y c r i cm..l i ... IX. Jcy freue imaj, oay meine jjiuuc miu gezwungen hat, alles zu essen. Mir ist'S gleich, was mir vorgesetzt wird." Lüg' doch nicht so entsetzlich! Und der Junge ist gar nicht zimperlich, aber das arme Kind steckt in keiner yesun den Haut, das lasse lch mlr nicht aus reden." ?ka. der Stärkste ist er just nicht.' Wie gelassen Du daS sagst! Du solltest den Jungen nur mal beim Ba den sehen diese Aermchen. und auf dem Rücken stehen die Knochen vor. Aber Du übertreibst, liebes Herz. Darf ich mir noch ein Stück neh men, oder soll der Braten für zwei Mittage reichen?" .Nimm nur!" Sehr gütig, danke. Aber wirklich, Schatz. Du kannst wegen des Jungen , ? r- i. ;n ganz ruyig in. vcgroacg iji er ju allerdwuö. aber sieh' nur ein Mal. welche Niesenlänge er für sein Alter hat und wie lebendig er ist; Uebngens gehen alle Kinder ein wenig zurück, sobald sie die Schule besuchen müssen." Du sprichst genau so wie Doctor Bock. Ihr Männer habt nun ein Mal Um Verständniß sur die Kmder; nur eine MiUter sieht, wo es fehlt, wenn sie auch nicht helfen kann. ES ist ein wahres Elend, daß es in unsererStadt leine Aerztinnen gibt, die würde mit den Kindern ganz anders umgehen, als ein Arzt, der mal so oberflächlich auf den kleinen Patienten schaut und dann ein Miztürchen vorschreibt, das doch nichts hilft!" Hm. Meinst Du denn, o em Fräulein Doctor würde es anders rna chen? Die guckt gerade so gut in's Receptirbuch wie ein Arzt, aber vielleicht verschreibt sie ein Bissel mehr Him beersaft, wenn die Medicin zu bitter ist." Du bist garstig! Ich weiß ja woh!. Du hast ein Vorurtheil gegen die Frauen, die ebenso klug fein wollen, wie die Herren der Schöpfung." Bei Leibe nicht! Es wäre mir im Gegentheil gar nicht unangenehm, wenn sich mir ein Doctor juris im Weiberrock als Compagnon anböte." Das glaube ich Dir. aber hübsch müßte fit sein!" Ach waS, ich hab' ja Dich. Ich meinte nur, ich könnte dann' meme mehr schonen und daS Reden 'meiner besseren Hälfte überlassen. Darin seid Ihr uns ja doch-über!" Spotte Du nur! Ich sage Dir, wenn es möglich wäre, würde ich nur einen weiblichen Arzt nehmen, wenn meinem Buben etwas passirte." Möchtest Du nicht gefälligst sagen: unserem Buben!" So? Wer .hat denn die Plage von dem Kinde? Du doch gewiß nicht. Wenn Du nach Hause kommst, willst tt" Deine Rube haben, spielst eine
mm halbe Stunde mit dcm Bubcn herum und bist dann froh, wenn er sich allein beschäftigt. Ich habe ihn aber-'dcn ganzen Tag. und das ist wahrhaftig nicht immer ein Vergnügen. Ihr Män ner seid nette Väter!" Was hat drnn das nun mit der Frauenfrage zu thun?" Daß Ihr Männer nicht die AufOpferung und Geduld besitzt, die nöthig ist. um mit Kindern umzugeben. Ein weiblicher Arzt würde das Herz- des kleinen Patienten sofort gewinnen, und das ist wichtig, denn die Kinder nehmen sehr ungern Arznei und lassen sich selten gutwillig untersuchen." Unser Junge schreit wenigstens.als wenn er am Spieße stecke, sobald ich mit dem Löffel komme, um ihm die Zunge niederzudrücken Da hat er ganz Recht; ich schriee auch, wenn mir Jemand so käme. Ein Fran aber hat den kleinen Patienten untersucht, ehe er es gewahr wird. Ueberhaupt. Ihr solltet uns Frauen nur freie Bahn schaffen, wir wollten Euch schon bald zeigen, was wir leisten können. Aber Raum müssen wir ha den, uns zu bewegen!" Lieber Schatz, ich meine. Du müßtest denn doch vollständig klar sein da rüber, daß ich Euch keinen Stein in den Weg lege. Ich wünsche im Gegentheil von ganzem Herzen.daß Euch Gelegenheit gegeben würde, den Wettkämpf aufzunehmen; denn das wäre das sicherste Mittel, alle Auswüchse, welche die Frauenbewegung mit sich bringt, zu beseitigen und aller Welj klar zu zeigen, ob die Frau sich für Männerarbeit net. Aber Ihr seid selbst das größte Hinderniß für die Erreichung dieser Ziele." Wir? Na, da bin ich doch neugie rig." . Ja, Ihr, denn Ihr würdet Euerer Mitschwester.die ein Männeramt über nommen hätte, nicht trauen; der Mann würde Euch fähiger und geschickter erscheinen." Wie tiefsinnig! Es mag solche furchtsamen Lämmer unter unöFrauen geben; ich wenigstens bin keines da von. O nein, ein Lamm bist Du nicht! . Fntz! Das klingt beleidigend. Ist es aber nicht; ichemeine ja nur. C si Kam O m A WÄdenn das? Aha, der Junge kommt. ma w, mit wB,m (12n m. mm ioä, i fik cinm Cärm auf b L "nn Uten Tag. Kni ou"Vi $ 'mS .Ä kS5. S .0 nn H;, nrf. n it.(r.n( .,4.,, lich wTKÄlta. hat sich verlobt, verheirathet. oder . Nichts davon. Denke Dir: Helene Bormann hat sich als Frauen- und Kinder - Arzt hier niedergelassen. Sie zeigt sich an: Dr. meo. Helene Bor mann. So hat ja alle Noth ein' Ende. Nun haben wir die lange ersehnte Aerztln. ennst Du dies gelehrte We sen? Und ob! Wir waren zusammen bei den Ursulinen. Zusammen? Dann warDein Taus schein nicht in Ordnung, dann mußt Du bedeutend alter sem. Ach was! Sie war einige Klassen üb:r mir: aber wir Kleinen kannten sie alle. Sie soll ein wahres Wunder von Talent und Fleiß gewesen sein'. . ? ZJi ä; voll wir ihr nachsahen, wenn sie so .--f ivvii ivw vui m v v hvu' ' ' ATm'A srnmr fn msi in 13 hnts bleich und immer überging, und freuten, wenn M4 1 es i sLs&ss. hnh wir brauen auA etwas ZU leisten vermLaen - ' ZMenn'ient unser unae nur eln m:r?., a,itZi K rxnn.n w,, nm in meinem Leben noch keinen. weiblk-I cqcn ocior grscyen. iv ,ie uucu i rv i r -1 rc rr. t schnupftc- . rn.iü.i'x ? fl I I rl. 1.1 I vtaiunicg ajnupji ic: vic yai uberoauvt alle Ltebdavereien. vie ein Mann nur haben kann. Aber wenn der krank Du! Nun Kind, war Doctor Helene Vormann da? Natürlich! Ach Fritz ich kann Dir Är niAi s. nl f rnft" Irfi fittT hnh KV Y? ; 3 ZZtlV V.7rr-V vinw v iinniniivumiMw. vl'lv" ' a geworden ist. Du hättest sie nur an seinem Bettcken scben sollen, wie santt r:; r:. i,i,l IIIIV llb .H wi. . yj ) Hl" j- I gehen wute. Der sühe Kerl war ganz iiii ii ii ii ii in iii iiii üLiii . i uiinwii uwiau - v:rzaub:rt von so viel Gute und ßelgte sofort seine Zunge.' Das hatte unser . Medicinalrath nicht fertig gekriegt, und wie ewiZIellhaft sie Alles nimmt! i:".f' sff fnt ifn fpnnr uk Most Inothers Know It, Ladies aro always BuiTertog ' frorq slatulency, wind-colic and gripbg, wliich, by distending their little borcls, rnakc tlicm draw up Uicirtiny less i e rn , i , . and erysorpam. To reUcvcthe infant ok tius 6iseom5zrt, oxz.el tko.illd, ootUo lus 1!tUo dowels nnd induce ro freshing slumber, givo Dr. John Vf. ISill 1 TliVr Rmr n mnef sflinaAiAnn j -"i-, . "vuuus, i 'C f Vo l'luljsnn mAfUnin (ff n 1 V.. V. J! ' I jvuiiuiwoMn;uiuuowitti uauviua- I Orders. "IhayouscdDr. Pull's Baby Lyrnpsor eiglit ycara. It has given rerleotsalAlacUonevery tlmo. ivould vor dsvilout it m llio boiiso. itlstuo best reruedy In tho market sor babies.' , M . . . Mrs.lJaraeyltUCKeyliaytUyjMlCil7 Dr. John w. Buli's Baby Sjrup CosU A mm mm - I cenu ar. all (lealers. emember, AsKLorvr.oimv.BuZi'sBabLp.' öMwm. John D. Gauld. 201 Indiana Ae. I. W. rhan, JUinoi & Jackson Court. 1
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Jungf, was Gott verhüten moge.I "in nranroenen ausgeiegr, auper ,o ein sroyticyes semuiy yao
wird, lassen wir sie holen.? n v"ven svlgenoen. vic ic enl- Schnell gesagt, Junger
..as ist reckt, meinen Beifall bast steht durch unregelmäßige Thätigkeit Nertbeid'.aer: .Erbarmen Sie sich.
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zruu und ytiiden beklopft und be
horcht. Das ist dem alten Vruibär niemals emgesallen. Was sagte sie denn von seinem Vefinden?" Ach. ich bin ganz beruhigt. Es ist ohne alle Bedeutung, so cm klelnerAn fall von gastrischem Fieber. Das er klärte sie sofort mit voller Sicherheit." So, so! Eine von den Krankheiten. die ohne Arzt in drei Sagen, mit Arzt m einer Woche vergehen. Ziommt sie wieder? Ja. morgen, obgleich es eigentlich gar nicht nöthig wäre. Der Junge spielt und singt m seinem Bettchen. Komm' nur 'mal zu ihm. Ja, was ist denn letzt das. Franz chen? Du hast ja geweint? Ist etwas vassirt? Leg' nur eist ab. Fritz, es ist Hoffentlick nichts Schlimmes. So. da bin im. Nun saa' mir 'mal. Mutter Kümmernik. WaS gibt eS denn?" ' . Wr rtTlh trf mn&? rn?T fn YritX Sorge um dz nwd. Jeht likqt ek schon seit ier Togen, und tl stellt' sich L. LX m II illl. VW fcMhAfW IV V uuic jcc.uuy un. y(Uii. m.rr.. : hat er wieder gar kemen Appetit, und das wenige, das ich ihm einzwang. muDi. iv tvvi Vvu. vi.i tuuV. vrsi. f.,,.3 rea :n res Elend: er kommt za ganz herunter vti oztx inangciqajicn vjrnamung. . -r n rr " m mnfrH snir tntrflt.si an rt'M ffnrnrAslh. ii Böft do Won nff . w.. 0 T" n - j v- - i- i - - " i - erfahren, wie rasch das Befinden bei Kindern wechselt. Wie ist denn Doctor Bormann mit ihm zufrieden?" rj i je . ? . ä m mAa. ico oin aam auner mir. .enie Dir. da sagte sie. ich solle ikn moraen Nur aufstehen und herumspringen lasf ca r ' . i:.m icn, oas K9Ci t voruoer. .Dann wird es a wobl aucb so sein, Sie muh es dock wissen.- ' W I Aber das ind hat noch Meber. ich . bin fest davon überzeugt. Du solltest nur einmal sehen, wie seine Bäckchen gluyen. Du. Fntz hast Du denn gar keine Angst?" Vorläufig mcht. Ich verlasse mich au? oen Arzl, o gut wie ncy meme
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5r-,:.t. ...L ix i.Trr. u uci ic uu, llilui cuui. nrt;.. cts.. r:. in v. t it:jr. nn hir<or hma: 5? kann in nnrf uti. xjw ic i i uuui ciucimiuj gar keine Er ahruna haben, und ae7 ."-: "o r- ' ' rade ein Ninderarit mun aenau bei äSÄÄ V J ' T" TVtTnt . Ob sie wohl richtig erkannt hat. be, dem Jungen angewendet wer btnÄa5 biitf(n bod) I mn r;fa c;. K.in i ivv viv, wn. vi v , vsiuiilrtt uciilal uilv aii. glänzendes Examen gemacht und Dir U' ir v R rrv r 'N Anfang an durch ihr sicheres Auf.
!....
iisnn ii rn rri nr nirnT i rcr i m m n rr m Manchmal verbirgt sich Schwäche hinter einer solchen Sicherheit. Ach. wrw t i x j w . r v i r rng, icy oaoe so eine surazioare Mgst. Pass' auf, diesmal geht eS Nicht gut. .Aber um Gotteswmen, Franzchen, P . t L m 0 weine voll) rncni. ... .Fritz, ich bitte Dich, lass' den Mecl ir r im oicmalraly ruseni i Den Medicinalrath? DaS wolltest! 7)u htm liebenswürdige?! und kttickt. treuen Fräulein anthun? .. . . ...... ' Sie erfährt ja nichts davon, und dann handelt es sich doch um unser Kind, um unsern süßen kleinen Lieb - ling. Bitte. Fritz, lass' den Medecmalrath kommen. .Du lieber, guter Mann! Ach. den ganzen Morgen lag es mir schwer auf der Seele. Du könntest böse werden.
ilt n :ltih rn k. mttM v n iai ri V "T, 'T! " '"V VU "lu" 141 l4" "I es sich UM Leben und Tod olche Rücksichten nicht neh - Ich yade zu per Helene m ZU sung. So. setzt schick ich gleich Zum Medicinalrath. Ach. Fritz, ich Me mich wieder.ganz leicht; Du sollst sehen, es geht noch einmal alles gut . -Davon bin ich überzeugt, liebes m . i & urcv eines V0N eiven Verursacht. MHW Die Blase hat den Zweck, alö Urin-! behälter zu dienen und als solcher ist der Nieren und die andere tntsteht. durch achtlose lokale Behandlung an. derer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache- ' Blr Un uu unBcmncn 1T ...s v it r v KterenistMe Sauptur acht von Bla. lern , . . ' le benöUdttdkUß hervorrufe. Vlt iSkoarmutter wurde, geradeso wie die f f f" O j fX Ct VI ase sur ae Zweck erschaffen und wmm m mm m mm m m w maiwbvv mm m mm am m m. mmm m 7"". 'i" ankt sie nicht, außer m besonderen wenn sie nicht belästigt wird, so er - u.. o? ll die Gebärmutter ziemlich , nahe hinter der Blase gelegen und darum werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren. Rücken oder Blase bemerkbar machen, I zuweilen für Frauenkrankheiten oder Gebärmutterschwächen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum, den man ebenso leicht vermeiden kann, ' - . . . v.ufiviiiisiliU4t w(.uittv(.tt uiiti, L(nnman ocn Unn untersucht ( siehe Bämkklet Die milde und auner. ordentliche Wirkung von Dr. KilmerSj ewamb Stört,.- daS große Nieren-, - .Irl - t '" v m r : tn r . Leoer- uno Vlaien-veilMillei, iji oaio t ' ' ' . ' ? .. .. .rr ät DCMKlDflr. kiNeN mUNOCIDOUCN Un wirb die Höchste Anerkennung ge hollt,' Brauchen Sie eine Medizin, so I sollten Sie die Beste gebrauchen. 3n lauen Apotheken öde uno 51. le I können eine Probeflasche und PamvHI f.l .f . IV it . . t. i r I l, P VOi ver,anvr, oaben, wenn Sie die tagliche ..Tribüne" Cf fmX 2uf V . CJg f. Ofr C sT . I 0" nienoung Syrer oreiie n Kilmer Co.. Vinghamton, N. 3 , T ia5n' " Vau". ?JC garantttt vte Eqlyelk vttieri "ll"ix.
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DaS Geheim nist bet Schön bei: zie eö von elnem beruh mtenArzt von großerErfahrung und Gelehrtheit erklärt wird. TW strtfifw s A Im -...t: 7.: 7-7.7.? ' chen Wortri? von der Schönheit grauen u?.d sagte unter Anderem ist nicht Eitelkeit für eine Frau sie schön wunsit fr ist türlich für eine .1 Urau, einen grano - senKö?perbau,sym L.:rx o- y v metrliQ? Auae und einen reinen Teint , hnhtn ik ibrG-burtsrecht. Ee In . 11? fJ O v I. dviuiucii vvii i0 en Unfall, daß sie um die Naturgaben . . la. l a i n v w oerauvl mirs, oayer ganz naI tutltä) UNO emllfeblenSwertb. hab f II V " 'fc versucht, soweit ali möglich ia I langen. ihr don Ratu.au, I h nrt , ift nnn frt..i Cm p bmj vihw( iviuii i( reinen Fehler ,n den Mitteln macht, die sie dazu gebraucht. Einen Flecken I . .... s. rt.vi T i o kyzrr vver kl" nen chlechten Teint ZU verbergen ist . - ii :t .. i. v ' , niryl lyn tosmeroen. I ffin flÄsnKfc.Jf ;st x;. ra- vt - I ,,. vi-iM.iwut, n ( VitUHUlUUE
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nfln Bifinnfiftt N.i. ;!.,. fl ß rgains. verlangt sie
wv!... tk..i yuutf fciitfc Schleimhäute, dies sind die eckten Quellen der Schönheit und Symmetrie. Eö ist selbst noch nothwendiger, daß die ss!l?;t V f i. . b . . r-" ouiv xnn aeyaz - ten werden als die äußere Haut. Der leichteste Katarrh der Schleimhäute, I k.rx (.: c... t. . ' i. ., iu y uu., ucroiui uoeiriechende, schwachende Absonderungen
und eine Menge unanaenebmer Skmv. i . . . , , t tome, die Frauenkrankheiten eigen find." DaS Heilmittel dafür ist Pe-ru-na. Pe-ru-na kurlrt Katarrh, wo immer ! er seinen Sitz hat. Katarrh bei grauen zerstört die Schönheit mehr als iraend etwas anvereö. Pe-ru-na kurirt daö i ii.l.t i ra v e or. usyci uvn iruno aus. Pk-ru-na UW i err t tti v r r r , . v i oic sjjuijci au oieier veroalZlen lTnt ffnnnAn. PiMM m I "N ß '"'u Drua Manufactur na Co.. Kolumku Qüio. kür ein freie N, I 1 I --mmmm ui;n. yzii yj(coicinairain, was mm . - .1 n ' or sl ? a V-r AArn V- . . vv ivm uuym. Hab ich Ihrer trau Gemahlin schon gesagt. Er mufz heraus aus dem i frifA or t;rv sz i i: ir 3 ri ; r -i w-wi-ii möglich. Es ist ja eine' Sünde, bei i -.i., ni vit vuiv t i invuiiw- H iu eine vuiiuc, ücii dem W-Iter ein genesendes Kind In die Siehst Du. Fränzchenl i nir ,in .urnn itipti - Ja. ja. gnadige Frau, heraus mit aw i" . i w - zw. i oem Zungen, uno wenn iym wieoer I einmal etwas fehlt, dann bitten Sie I meine schone Kollegin, den Doctor He - I lene Bormann. Ich sage Ihnen, diel I. n.i r ... rv . . a I verlleyi q aus oas lieme jüoii. Ach die " I eu . i . r r I , awoyl. ein samoer aser. Scharfsichtig und entschieden, aanz wie I ein Arzt sein soll. frnlV sie finif Wnt i . . . . - . ' - gen selbst bei meinem kleinen Enkel gehabt, denn ich alter Kerl verstehe mich I auf diese Pygmäen nicht mehr. Guten 1 2cn, gnädige Frau guten Tag. Herr Nechtsanwalt! Wände l. nT fr,ß Dram darin k,etr Das Weib den Gatten. Das Scham m - 1PW gpg: . ' I 1Th Tr Wht1frtg! rr 1 Er hat darauf in spätern Jahren Das gleiche Schicksal selbst erfahren: Und sie lachten ihn aus. Wirkung und Ursache. Der Hund hungert. Die Magd lungert, DaS Kind flennt. Das Essen verbrennt, Der Mann tadelt Die Frau radelt. M o t i V i r u n g. ... Also Dein ganzes Vermögen hast Du verjubelt?" Was kann ich dafür, daß meine Herren Geschworenen, seiner unschuldigen Kinder, (der taatsanwalt flüstert ibm in's Ohr: Er ist ia ledig!") die ihm Gott sicher noch t j . l - r.: veimeeren wiro, wenn ie lyn kVSS I -Erklärliche Abneigung. QTTS SmnßM' (7Z. I m Als sf AHnm rAB9 VnÄV V V UUUI Uiii VVI e"..t.. c-'.s. 5.2 Ms,n x lUPKUl tTllCi im Jjuu v w iv. n, 'Nein, ich liebe solche Schwelgereien ljil''r w.yv wivynn rchaus nicht! Ich verabscheue sie so !., gar." Hm! Waren Sie denn we O stens eingeladen?" Nein! Das . rvar r auerdinaö auch Die Lake Erie & Western R. R. veranstaltet am Donnerstag, den S. August 1897, e:ne Eicurfion nach Niagara FallS," nach Sanduöky, Put-in-Bay, Cleveland und Buffalo. lt Abstechern nach Lewlöton, Toronto, Thousand Island, etc. Für Tickets, Raten, Zeit und Pamphlet, allgemeine Ot r . ...it .11.. I t. m v ' r r ' v Information enthaltend,roende man sich lan den Ticketagenten dieser Bahn oder adressire C. F. D a l h. General Pass. Agent. Indianapolis, 3nd. Die Firma Rand, McNallh & So , hat me große Wandkarte heraus gegeben mit dem deutschen Reich auf einer und .den Ver. Staaten auf der anderen Seite. Die Karte ist 3648 oll groß. Eine solche Karte dürfte -!? . ' I sich für Jeden sehr brauchbar erweisen. Ein Muster davon kann in der Office . . . . I der Tribune eingesehen werden, wo. selbst' auch Bestellungen darauf zum Vmt von 75 EentS per Stück ent. geaengenommen werden. Der ge wohnliche Preis der Karte ist tzl.00.
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