Indiana Tribüne, Volume 20, Number 272, Indianapolis, Marion County, 19 June 1897 — Page 2

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ZndZsns Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonntags. Die tägliche rriköne- kostet durch dtnlilfler i ttent per LZoche, die eontagS..rrbüe? Sctl per Woche. Cl lufaxwt 15 entS da 65 Cents per at. Ver Vst cmßerSalS b Stadt ,,geschtSt U orauIbttzlvs V p Jahr. omtt 18 eüd Vlabama LtraZe. Indianapolis, Ind., 19. Juni 1897. Die Hudson VaiEisenSahn. Seit Jahren , vird Propaganda mackt für den Bau einer Eisenbahn zwischen Winnipeg und der 5)udson Bai, toilty vor Allem dem Getreidetransport aus Manitoba dienm soll. So weit technische Fragen in Betracht kommen, stehen der Ausführung des firojects keine nennenswerthen Schsterigkeiten entgegen, anders ist es aber im Hinblick auf die financielle Seite deö-Unternehmens. Die Eisenbahn würde zum größten Theil sich durch Wüsteneien hinziehen und von einem Localverkehr könnte viele Jahre lang nicht die Rede sein. Bis zum Saskatchewan d. h. in eknr Ausdehnung von etwa 300 Meilen, eignet sich das Land für den Anbau, weiter nördlich aber erscheint derselbe, ausgeschlossen und die Eisenbahn müßte ihre Revenuen aus den für Europa bestimmten (Zetreidetransporten erhalten. Auf der Landkarte sieht daö Project verlockend genug aus. Die ' Entfernung von Winnipeg nach Fort Churchill an der 5)udson Bai beträgt nur 700 Meilen, während Port 'Nelson, dessen Hafen freilich nicht so gut ist. noch 50 Meilen nähn liegt. Der Seeweg von Fort Churchill durch die Hudson Straße nach Liverpool ist ungefähr ebensoweit wie die Entfernung von. Montreal nach diesem englischen Hafen allein die Entfernung von Montreal nach' Win nipeg ist doppelt so groß, als die von Winnipeg nach Fort Churchill. Die gewaltige Ersparniß, welche die Pro jectirte Eisenbahn für den Getreide, transport auöManitoba bedeuten würde, liegt also klar aus der Hand; noch bedeutender würde dieselbe von Edmonton sein und an 1300 Meilen betragen. Auch Nord-Dakota und andere nordwestliche Staaten könnten für die Weizen?usfuhr-von dieser Schte nenverbindunsz Prositiren, denn von Pembina würdi es auf dieser bis an den Hafen um ca, 10OÖ Meilen näher sein, als nach New Nork, Angesichts dieser Thatsachen hat die Regierung von Canada sicö seit einer Reihe von Jahren mit diesem Essenbahnproject beschäftigt und dasselbe würde seiner Ausführung wohl schon um ein gutes Stück naher gebracht wordm sein, wenn die Dampferver bindung zwischen Fort Churchill und Europa nicht durch ein gewaltiges Naturhinderniß auf wenige Monate im Jahre beschränkt würde. Dank ihrer gewaltigen Ausdehnung bildet sich nur an den Ufern der Hudfon-Vai Eis und dies würde den Schiffern keine sonderlichen Schwierigkeiten bereiten, allein anders liegen die Verhältnisse in der HudsoN'Straße,- wo die Cisblockade ca. 3 bis 9 Monate dauert. Um über die Eisverhältnisse zuverlässige Information zu erlangen, wurde im Jahre 1834 von ler. kanadischen Regierung auf dem Neptun eine Ezvedition ausgesandt, deren Befehlshaber an der Hudson-Straße sowfe win Ufer der Bai selbst durch detachirt, Ubtheihingen genaue Observationen machen ließ. Im darauffolgenden Iah? erhielt das Schiff .Alert- Ordre, die Leute zurückzubringen, es gerieth iedoch in Packeis und wurde so park beschädigt daß' eS 'beHufZ-AuSsUbrung der nöthigen Reparaturen umkehren mußte. Nachdem dieselben vollendet waren, machte der .Alert- einen zwei ten Versuch und' dieser aelang: daö Fahrzeug passtrte'die Hudson.Stratze im August und erreichte alle Stationen. In seinem Qericht.überdie.lZz. pedition kam .Lieut. Äordon zu .dem Schluß, ta3 entsprechend gebaute Schiffe unter gewöhnltchm Verhält, nissen die Hudson-Straße von Mitte Juli bis Mitte Octobee Passiren könn, ten und daß die Passage höchstens vier Monate möglich wäre, wenn man Un fälle riskiren wollte. Die Vorlage die. ses Berichts kühlte den Eifer der Freunde des Proiectö in hohem Grade ab und man hörte nicbts mehr davon, bis vor mehreren Jahren dasselbe in Manitoba auf die .Tagesordnung gelangte. ' Von dort auö wurde ein bedeutender Druck auf die Regierung ausgeübt und der Versuch gemacht, eine Zinsgarantie für die auszugebenden ConstructionSbsnds zu erlangen. Diese Forderung ging dem canadischen Parlament doch etnxlö zu 'weit, und t lehnte dieselbe ab. . Umabei'über dle Vefabrbarkeit der HudshN-Straße noch eingehendere Informationen u sam. rneln. hat die Reaierunz setzt' abermals ein Schiff dorthin beordert nd diese Ezpedition,. d!e unter. Führung des Comm. Wakeham steht, soll sich vergewissern, ob die Straße nicht langer als 4 Monaten für Getreideschisfe Passirbr ist. AuS'obiaen Darlegungen erhellt, in welchem Stadium sich daö Project befindet. Die canadiscke Regierung ist demselben wohl geneigt, wenn seine Ausführbarkeit nachgewiesen werden kann; die britische Kapitalisten, welche den Bau unternehmen sollen sind' in der jüngsten Erpedttion durch Sachverständige vertreten, deren Bericht ihr weiteres Verhalten beeinflussen wird. Daß Manitoba :den Bau eines. Schie. nenwegs nach der Hudson Bai mit dem größten Eisen anstrebt, ist wohl erklärlich, aber daß sich Cäpitalistembe reit finden lassen werden, ihr Geld für daö riskante Unternehmen herzugeben, so lange die Regierung keine Zinsgarantie übernehmen, erscheint mehr als zweifelhaft. . Manche Ehe gleicht einem Compagnieaeschäft..in dem der Mann stiller Theilhaber .ist. -

mit aitsch !

Die einfältige Demonstration, die am 31. Mai im Lustspieltheater in Budapest einige ungarische Heißsporne anläßlich einesGastspielö einer Gruppe von Wiener und deutschen Schauspic lern veranstalteten und von welcher .der Telegraph kurz Mittheilung - gemacht hat. war, wie auö Budapest geschrieben wird, schon länger verabredet. Ein ungarischer Blatt wußte schon vor einiaen Tagen zu melden, daß daö Lustspieltheate? der Schauplatz von Skan dalscenen sein werde. In der That kannte die Direktion schon am 31. Mai Mittags tte ganze, etwa aus L0 Mann bestehende Liste der Arrangeure, die nahezu ausschließlich der jüngeren Journalistengarde' angehörten.' ' ES wurde absichtlich verbrettet, daß eS sich um ein Ensemble-Gastspiel der KSystUz deö Wiener BuvgtheaterS. bandle Von der Garde deö) Burgtheaters konnte jedoch daö Gastspiel nur die, Namen Krastel und Altmann sowie die pensionirte Vurgschauspielerin grau Röckel aufweifen. Der Gruppehat. ten sich ferner Nväulein MehMdonj Raimund . Theater 'unblßtri Oonr? angeschlossen. DaS Hasser sucht, aber lange nicht Lbersüllt; eine große Anzahl von junaen Leuten dn Journalistik war im Parterre. Die Galerie.evschkenVon einem . erwartungLvollen 'PsölUum dicht i besetzt. ES wurde .Othello-i gegeben. Die Arrangeure der Demonstration hatten die Taktik verabredet, jedem neu aus. tretenden Schauspieler, ind sei, er. auch der unbedeutendste . Statist; mit deiner Applausfalve zu begrüßen, tvorauf man dann vollauf berechtigt roar den unwillkommenen Applaus Ümit löerein ten Kräften niederzuzischen. Diese Taktik bewährte sich. In der dritten Scene aber, beim Erscheinen deö FräuleinWertheim, aing. derlei gentliche Ra. vau txt .los. Bon .verhetzten Galerie warf ein junger Mann," angeblich auch ein Joumalist. I in 'aroßer Meng gedruckte Zettel- verschiedenen Inhalt in'S Parterre. ' Auf das egebene Aet. chen wurde nun gelärmt, geschrieen und aepfiffen. Die . jungen.Hsrrmbon der.Schriststellergarde toarar auSnahmslos mit Pfeifchen versehen. Man hövte den Ruf: .Abzug Deutsche! Zurück nach Wien! Es.lebe Ungarn!-. Das Publjkum sprang erschrocken von den Sitzen auf'undde monstrirte einmüthig gegen die Skandalmacher. .Hinaus mit ihnen! Ruhe! Niedersetzen!- schrieen die Besucher durch einander. Der Vorhang mußte fallen.' Die Vorstellung wudde auf einige Minuten unterbrochen. Die Polizisten erschienen überall. Sie nahmen mehrere Ezzedenten fest2. Auf der Galerie war es daS Publikum, das den Polizisten an die Hand ging, die. Zettelwerfer und Schreier bezeichnete und deren, sofortige Verhaftung. forderte. Einige der ärgsten ' Schreiet wurden von Leuten auö dem. Publikum geschlagen und geohrfeigt.' Wachleute mußten auf der Galerie, sogar vom Leder ziehen, um sich der Renitenten bemächtigen zu können. Im Saale trat nun einige Ruh ein. Der Vorhang rollte in die Höh, und edch hominirende Applauösalve' beg'ri!ßte:d!e. erschreckten Künstler alSBeweiS daß'daS Publikum mit den Ruhestörern nicht gemeinschaftliche Sache mache. Der ärgste Rummel war vorüber und der Lärm. entwickelte sich... erst, wieder im Vestibüls dura:daödte Arretttien abgeführt wurden. Die journalistischen College umringten ihre Beruföamos.' sen, die trotzdem von den unerbittlichen Constablern mit sanfter Gewalt fortgedrängt wurden.: Hier bekam- Man auch einige der in dem Saale' herumge' worfenen Zettel 'zu Gesicht. Sie tru. gen schwarze Ränder, und. der geistlose Inhalt war von, Schmähung. iML Auf denselben stand zu lesen: " : Kegle vlch. Falndi, 8zecy, Ilunczut rninden a ml Becsi. Die ersten drei Worte sind die Nawen der Direktion dieses Theater.' Die zweite Zeile bedeutet ungefähr so viel wie: ..Hundsföttisch ist.Alles, was wienerisch ist," Aus einem . anderen Zettel '. stand zu , lesen; .Küß nach Wien." Ungarisch bedeutet ' daS erste Wort auch so viel : wie Kitsch.- Zu Beginn deS dritten Aktes nahm der Lärm wieder zu. Ein,junge.r..Mann, der Mitarbeiter eines ungarischen oppositionellen. Blatteö, , ' rief ; auö td Mitte deS PavketS irgend ein tadtlüdtS Wort in den Saal. . Unmittelbar, da rauf erhoben sich, die Nachbarn und bezeichneten dem nahenden Polizeibeamten den junaen Mann als Ruhestörer. Das Publikum schrie stürmisch w ungarischer .Spracht! Kl vel!- Hin auö mit ihm!") Der 'junge Mann wollte nicht weichen, erst demZuspruche eines Freundes gelang, tK ihn.zu bewegen, dem Polizeibeamten zu' ' folgen. Neuerdings suchte das Publikum 'die Künstler durch .minutenlangen Beifallzn entschädigen Die Vorstellung dauerte bis kurz Dor Mitternacht. AlS dee DirectlonSprcisidtnt des Lustspiel. theaterS.GraKeglevich, seinett Wagen bestieg, riefen ihm junge Leute nach: .Gehen SicnachMen!-''Gräs Keglevich. versandte an 5 die Journale eine Erklärung, worfn er constatirt, d'an'die Demonstranten nickt für ibr eigenes . Geld das Theater besuchten r II n. l rrv .. m i . .rr mixt igerrazen:) xxm Ponzeloeruql zufolge., wurden insgesammt 21 Personen auf die Stadthäuptmannschast geführt, darunter 11 Journalisten. yeuerrsasser in ZXtHaiT ' k ; ' : " ; DaS zweifelhafte Renommee, dn VrohibittonSstaat par.eeelleac zu sein, kann Main wohl mit Nua und Recht, beanspruchen, allein .trLdsn. oder dielmehr grade deshalb,' ch'in D nem Staate der gibeime SchnavSsuss on yogus. Um' die VrdtirfttffeZd Sklaven dieses Laster zu befttediaen. richteten unternehmend Z)ankeeö Mondschein . Brennerewnetn vnd;AX Jahre nach der Annahme dS berÜa ttgten Neäl Dow-GefetzeS gab eS deren in Menge.' Während der-. mägerenJahr von 1873 bis 1877 mußte man. eher .krumme- Schnapsbnrrn s:ii:, Thätigkeit inßto.:t:r.a-c::.c:!jx

den Bewohnern' von MÄne an Gelb. Bald aber machte ein Genie in Orland eine für alle Schnapssüffel deö Staa. teö wichtige Entdeckung, indem er auS reinem Alkohol unter Beimischung von Wasser und Krotonöl .Whiskey- herstellte. Dieses Teufeszeug nannte der Erfinder. Ab Minuten Whiskey-.

da derselbe .in. dieser Zeit fertia wurde. rr-i Tt.rt OYf iCr ' W: S1 Inrftli) vzlner Mlllvi. 'auüyi vw p 4Wv, wurde für 20 Cents KrötonSl zugesetzt, die Mischung tüchtig geschüttelt, mit einer Gallone Wasser verdünnt und der Teufestrank, der sich auf 00 CentS vro Gallone stellte, war terttg. Den SchnapSsäufern in Maine sagte dieses Feuerwasser außerordentlich zu, da es billig war; die Thatsache, daß schon daö dritte Glaö vollständige Trunkenhejtervsrbrachte. erhöhte noch leinen Qoua in tbren Augen und bald wurde -die Nachfrage nach ehn Minuten. Whiskey-, allgemein.. ' Den ProhibittonSaefetzen zum Trodwurde Alkohol' in so. ungeheueren Mengen aus Boüoa imvortirt.. ' daö. daö . e fremden der Händl, in der, Bohnen. tadt.ernAl.wurdt .und sie. vurcy.ge tM AaenteN.ÄuSWnyschaZten, ließen. ur. all de, SPtrttuS 7 versende ixzt. vdn .ngttlracyun e.Ä5endX in. Srfabruna,- daß der MsbSl? M: Hersteyuna. von ; Lebn Äinuren ,WSkey- diente, , und. mtn ktngen diL Händler mit dem.Preise um 1VO Pryce iy.vu v. . woyl nn . säid. daß? iebcx echte iNankee.Prohibi tivnist leiniNi:Schnaps r fyxUn. muß. JnzwtsaVklen5die -Mai,p immer imehr -und nachdem , man -.im verldssene M'.einelr;Vushel 'für 40 Cents kaufen könnte wurde er in diesein Mbhr.ncöilliger. . Nack dem .Standard? von Maine lassen sich. nun auS einem. Dushel Mais 4 Gallonen Schnaps, herstellen)' und . somit., stellte sich bel den niedrigen LNäiöpreisen die Gallone aus höchstens M CentS (ein schließlich der, Herstellungskosten'. So lange die.Gällone Mohöl;N. kostete' war S . profitabler: '.Zehn.. Minuten WbiSky- herzustellen, aber .die niedri gen. MaiSpreise häben,-dieS. geändert und Der.Betriev Ut Mondschein-Bren. rnieUn' olühi im Mürfnsiöaft Main wienke. zuvor7 SeldstverstSndlichwird dem Geschäft etuMöntelchen ümgd hängt und - hinter,, harmlosen. AuS hängeschilde'r Verbirat sich dieSchnapSfabrication. Mancher. Cigarren- und Cändyladen ist nicht, anderes, als eine Brennerei im leinen, und soaenannte KosthäuSwirtde liefern ihren Kvnden nur . .geistiae- Nährung. NiüerdinaS.snelen sich d .krummen? CchnapS fabricanten ? auch , als VieP mäster auf. 7 Auf ausgemergelten Far. men,' die , kaum :einen..GraSHlm: her vorbringen... mästen -dlefe.' Leute RindV 'vieh -sowie Schweine und zu diesem Scheck .müssen . sie.. natürlich MaiS , kau. en.'' Wie viel davon zur .SchnapSabrication'.. dient, erhelltwohi aus Thatsache, ' daß. diese Biehmäster durchschnittUch 10 Sack MaiS auf eine Kuh nehmen. '- Und Angesichts diee? Thatsache .wagen die Prohibitionisten. häüpÄnge ' zu .behaupten. ' ' daß,' der jt " i- i.l.. -mr".- k cynapöieustt 0 . aus . xuainc ausgeirlevea tuCttn4wtX0tW öme riä:. herM.ragendsten 'Größen aus. rem evtete verMtdtctnalwissen. Mst war derH? Mediclnalrath' Dr. Spurmann. Besonders diBäkteriologiewa, sein Skeckenpferd? ' Er vermochte bereits alle denkbaren. Krankhettenj künstlich -hervorzurufen, und. . eS handelte sichnur noch um' die Kleinlgkeiti'ein.Mittel. zur Vertreibung derselben zu finden.-' Damit beschäftigte er.sich'theoretisch und praktisch Tag.sür Tag' Daß. er. dabei in häuSlichen.Anaeleaenbciien vollständia indifferent war versteht sich! von' selbst. Sene TJn:. '.t.t.J. (mii.:-1 vuuiii yuue vic ci;cycrtiiu;c uluivu kung auch nicht nöthig: sie zeigte Ener. gie iund Geistesgegenwart, wo eö nd'tbia war.' Am ledten'Sonntaa'bat sse es wieder bewiesen An' diesem Tage BormtttagS . erhielt . da Medicinalrathsehevaar unvermutbet. einm .Be such von, auSwätS wohnenden' lieben Äerwanvlen, welche, t. zum- Mtttagstisch ' einladen' , mußten. Anfänglich verursachte dieser Zuwachs bedenkliche Sorge.- ES war strenge Sonntags ruhe und irgendöetwaSzu bekom-me.n-Man berieth schon ob man nichtdaö: ÄasthauS .in Anspruch . nehmen -soll,. Da:riefdie .Gattin plötzlichj 'MÄmere.Dich nicht .'länger um die.Sache.!welche doch nur mich! angeht ich- Hab'S !-.' DaS Mittagsmahl fiel rttoiä und glänzendauS; isön? tu luvul sil ounmcinc x.00 wta! ftirAi Mi ti' Siesta Lerr'Z seinem Gatttn'.besöndereS Lob' ,u sven btn: ; .Daö hast .Du trefslich .gemacht, liebe ' Sidonie' . Alle war : ausgezeichnet,, besonders . das Ragout: sein: - herrlich!- '.Ja.' Männchens erwiderte. st,.dak verdanke Ich 'gerade Dirl' Noch'. macht ersindttisch. Ich habium' dleseS' Ragout herzustellen, Zwej Deiner lchSnsttN 'Kaninchin geschlächtet Miteinem SchreckenSrus fuhr der Medicinalrath auf,' .Weib srle'er. .wA b.att Ku oeiban k Die not'VsLtchNL?' - LI006, Ussuv, he&Üi and strength' are generated frorn the food cat; , therefore, the rnaintenance of aTigcr ous digeation, is quito essential to lisö To ßtrengtlieu jnd licln digestion, uso Dr.! John AY: Bull's Pills, tho ibest 'rernedj for storaach troubles ever de Tiscd.-: Jirs. C. J. 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Bestien waren mit dem Choleravacil luö geimpft!- Die brave Frau erblaßte und sank händeringend in den 5?auteuil. .Um Gotteswillen.- rief

, sie. .schnell ein Gegenmittel ich hatte keine Ahnung 0 Gott, wir sind ver-lorenl-.Noch nicht, mein Kind,meinte er gelassen, .eS muß sich erst zeigen, ob die Sache wirkt!- Der Herr Prosessor, und seine Gattin sollen sich bis zur Stunde ganz wohl befinden. Leuchtendes Holz. - Die Erscheinung des leuchtenden Holzes. Hat die. Wissenschaft verschie dentltch zu erklären versucht, so daß eine reichlkcheLUeratur über diesen Gegenstand vorhanden, ist.. Trotzdem ae hen noch heute die Ansichten über die Ursache dieser Erscheinung auseinander. Die Einen sehen sie ln rein chemischen Umsetzunaen der Holzbe stand thelle. während Andere sie in den auf dem .Hol schmarotzmden Pilzen : suchen. Die . letzte .Anschauung bat jetzt durch Fr. Kutscher eine neue Begründung rsahren. Er fand aus einer Harzreise J in " eine, Tannenrodung leuchtendes Holz. Sw kürzlich 'ausgegravener ' Tannenstumpf ' phoivhoreSeirte in auögtteichneter. Weise mit bbiuweißem.Qicht.. Sehr stark keuch teten daran die zum Theil wetßfaulen Wurzeln, aber auch die funden Wur Zeln"zeigien an. ihren. frischen' Schnittflachen deutlich PholphoreScenz. Wei. ter fanden sich' in ver Umgebung ves StumvfeS arone. ' von den gesunden Wurjeln herrLhrende. sckön leuchtende olzipittker.' avel tlegen ilazunäckst' an diesen irgend welche .Pilze Nicht wahrnehmen ES gelang Kut kcker Tbeile-de '' leucktenden öoltts mit'-nach Marburg zu bringen, wo er siel "im: physiologischen - Ladoratorium Ptos. ossel'S genauer unteriucytt Äunäckstfielen'ibm an' den Holzsplij tern, kaum sichtbare Spalten auf. die da'5l, in der Ricktuna deS ffaserVerlaufs durchsetzten.. Die Splitter waren m den spalten itxqt zu trennen, und dann, waren , die beiden genau auseinander passenden theile von nem Harten, rein' weißen, wolligen Ptlzrasen bedeckt, der den Rand der HolzslSchm sretiieo und stcy geaen vas von ibm nickt Überwucherte Holz durch eine scharfe , braune .Lmie abgrenzte. Die Untersuchung tn der Dunkelkammn zeigte sofort,' daß die Pilze die . M , l X . y 1 a W . urjache ves euazlens.lvurrn, miui vuo 8 olz 'leuchtete gerade. dort ve onvers . ?" . -,Jir. . cuciin. arr.. wo. ver Püzraien am oicyirnrn tnnn: Mm' itn acTundentn uiuä- zu züchten, brachte. auf einen NÜhrboden aus Guatrne unv zucyenrmoenabkockuna. einiae Vtlzfeßm. und nach einign Abimviunam batte- er den leucktenden. Vil.. in. Reincultu? Händen. Sein, Wachsthum bot nichts besonders . Charakteristisches, doch' verdielt' Nckder Vil? . insofern eigmartia. alZler'die'Belatintief'bräunte.- Auch daS leuchtende 'Holz war dort, ..wo . der dichteste. Pilzrasen, wucherte, retn wely geblieben.. zeiäte aber aegen den Rand bin: .wa mit .bloßem. Äuae keinePilze mehr SU sehen waren, eine stark hiaunc ... 7 , . .: k . 11. FardUNg, vle vuraz . eine esyraun Licke. . welche sich ' oft . als .feine - Leiste von .der. Holzflache.' abhob, adgelchlos senz wurde." Die künstliche Uebertra una .der' Reinculturen auf Tannen uny Büchenrinde oder weißfauleö Holz bot.' keine Schwierigkett, wenn nur für genugende Feuchtigkeit unD.Äempera tur'geforgt wurde.. ,, Oom Islands, Hufeisen gelten allaes mein als Glückbringend und daShalh m m w mJ pat $tv mvtot and Gun imiiö: n wta ding. W. Va.-. ein solches Eisen, in des sen Besitz er in eigenartiger Weise ge ?n t-t sN ... langi aiö- oiuaöiaciB?uoc6 .jnrc efnrahmen . lassend ' Während . - eine euerwehrcompagnle xu einer Brandtatte eilte, schlug ein Pferd mit einem Skntühuf so heftig gegen einen Stein, daßldaS' betreffende 'Hufeisen sich , löste und 36 Fuß' hoch durch ein Fenster deS Clublokals . flog & Scheiben wurden zerbrochen und 2 Clubmitglieder, die am .Fenster, standen,' hatten einknap peS Entkommen. . ' - Aweimal-bat' der MSbelHändler. ,J.. P Altmeyu.in Wheeling, W. Va. fein eigenes. 'Sterbeglöcklein gehört.."- DerMann war an dev LungenentzUndün'g. erkrankt' -und' eines Morgens ' wurde .er anscheinend leblöS im Bell gefunden. Der iLeichenbestatter wurde gerusen: . Während',-dieser das jMayzumarge.naym.uno.vas Sterbeglöcklein' von dev .St. -.Marienkirche ertöntt. . richtete der. Todte? sich auf pndMachmikloemMannk Bald darauf .. schwanden ,Mtmeyer'ö Kräfte: and Zium.weiken' Male : ; kündiate-dle Glocke ..sein: Hinscheiden an. Allein Altmeyer Mp.immu noch am Leben und !dUrfte seiner Familie auch.erhalten bleiben. 5ln'd'ein Qrte-Vinole:.bei Berkeleys Cäl.istein Bierriegentbram::: 'bestandet kaselbst'btSher vier Wrnk stubin.in" welchen-Bier -für 10gent5 verkauft wurdeDieserTage wu.rdeinfilnfteö Üöca eröffnet. wek ch?, Bitr.-fi!0I CentS '.gab unb :bic4 veranläßse die anderen czu .ein' enr: ge rneinsamen An'ariff nus'.den' Eindrina Ml de mit der gersiZrüng derWirtd schaft "UndMißhändlung. des Eigenthü merg l und.'snner, Mgchellterr : endete. t - r 1 -'- u.. stttd 17 Personen wegen vteser -Ge waltthät, unter Mklägegestcht'-wor den. l Der' geschädigte Schantwirth droht Mefet ' mit EntschÄdiannaöklagen und! will außerdem noch .'vier -.andere Wirthschaften etadliren, in ' . welchen Vier'. fÜr-6'CentS -verkauft - werden ' ' . ' V I S V, S'tn-m-me? Zeuge- au.ft gendee Scenen ist.ein Pappelfiamm ae Wesens de? jüngst fr? dtt'Sakemühk dev Southern' Lumbe? , Cdrn.'pany - zü Ballen. View.- Kv-. in'Vrette, verwandelt wurde vJn den; 16 Fuk langen Stammewürdenknamlich Über' " Kü'geln.- der 'Kalibee zwischen 82 . und väriire, gefünden -Der ' Bau 4?.-L L' - ik" r...w - ri rjj zzm muzuvaviu -.oci vjJ

Creek" gefällt worden, wo 1 einer m die French-Bande ihren Feinden yet Eversole und Combs das Lebenslicht ausgeblassen hatte. Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte . eine Combattant hinter dem Baume Deckung gesucht

und der Stamm die für den Mordvu ben bestimmten Kugeln aufgefangen. Nicht w e ni g e r a l ö 6,400,000 Mitglieder zahlen alle Loaen unieres Landes. An der Spitze steyendev Zay nach die Odd Fellows- mit 810,000 Mitgliedern. Dann folgen die .yret maurer" mit 750.000. die Pythiaö Ritter" mit 475.000. der Alte Orden dcr Ver. Arbeiter- mit 301.000. die .Maccabaev" mit 244.000. die Mo dern Workmen of America" mit 204, 000, daö .Royal Arcanum" mit 190.000 Mitgliedern. Weiter dann die Orden der .Rotbmänne?.- der Am? rkcan Mechanics der .Knights of Honor der Forestevs," der Knights of tbe Golden Eaale." der Hermanns söhne und zwanzig bis dreißig kleinere Orden mit einer Mtlgtteverzav von je 1S0.000 bis 25.000. Die von diesen Orden jährlich verausgabten Unterstützungen berechnen sich auf 525.000.000. JnallerStilkehatin San Antonio, Tex., ein weit bekanntes deutsches ' Ehepaar, Herr und Frau Gerhard Rehmann, seine aoldeneHoch' zeit gefeiert; sur ein -goldenes Hoa zeitsvaar- sind beide Eheleute noch ziemlich jung, denn Herr Rehmann zählt erst 69 und seine Gattin - 67 Jahre, aber daö Sprichwort: Jung gefrett, hat Niemand gereut", ist hier wahr geblieben. Das Paar schloß den Ehebund in Friedrichsburg und zwar in den schlimmsten Tagen, welche die Bewobner nach Gründung der Stadt durchmachen mußten. 1666 siedelte das Ehepaar nach San Antonio über. da ibnen der Verbleib auf ibrer Farm am Sguare Creek durch ein entsetzliches Ereigniß verleidet worden war, nam lich die Ermordung des deutschen EhePaares Kenstng, welches die Nacht zu vor - im - Rehmann'schen Hause Gast freundschaft' genossen hatte, durch Commanche - Indianer. Etwa zehn Meilen von der Ortschaft. Albany, Ky., hat sich eine Tragod abgespielt, welche Wahlschein lich zwei Menschenleben fordern wird. Zwischen den Nachbarn Henry Foster und John Syootman besiand seit lan gerer Zeit ein Zerwürfniß. und als die beiden Manner sich neulick AvendS beaeaneten. wurden die Feindseligkeiten erneuert,- wobei Foster seinen Gegner mit einem Messer attacklrte und ihm mehrere gefahrliche. Wunden in der Brust beibrachte. Während der ftampf im Gange war, kam Ephraim Redell dem Shootman zu Hilfe und gab einen Schuß auf Fostei ab, welchem die Ku gel.in die rechte Wange unter demAuge drang, eme gesayrllche Wunde verur suchend. Die Verwundeten befinden sich in einem kritischen Zustande. Redell entsloh nach der Affaire, und es lind' bis ietzt noch keine Anstalten aetroffen worden,' des Burschen habhaft zu Lverden. D:? 71.iäyttge Greis I. Vance.. welcher seit Jahren in großer Armuth an der Logglna-Creek. 32 Meilen von Great Falls in Montana wohnte) ist durch- das Obergericht Nord-Carolrna'ö benachrichtigt worden bah ein vor vielen Jahren von seiner. jetzt langst, verstorbenen Mutter eingeleiteter Prozeß' jetzt endlich ihren Gunsten entschieden worden ist und' däß' ihm als Erben derselben ein Vermögen von cirka . $4,000,000 zufällt. Vance .wurde, als er kürzlich krank war, von der 16jährigen Alice. roizman, ver Tochter emes Elfen bahnStreckenaufseherö. - gepflegt und hat nun dieselbe aus Dankbarkeit ae heirathet. Croßman hat seine Stelle niedergelegt und wird die Tochter nebst dem greisen Schwiegersohn nach Nord'Uarolkna d-oieiten. - oea rusranrc. ; 9n.Au Hin w u r d e n dre Leichen aus der. Biela gezogen, die deS Bergarbeiters Otto Goerner, die mit der seiner Geliebten, durch ein Seil fest verbunden war', während ein Säugling mit. einem Riemen an der Leiche des Madchens besestiat.' war. . NahrungS sorgen und Zwistigkeiten sind die Ur sachen der. traurigen That. . . Die Bevölkerung von Honolulu ist vielleicht die bunteste, die irgend ewe Stadt, der Erde aufzuwei. sen yat. Nach 'dev letzten Volkszah lung. war. die Stadt von-29.830 Ein wohnern bewohnt. Unter diesen wa ren inur 7918' eingeborene Hawaier, ylerzu noch 3468 Mischlinge aus ein geborener und fremder Bevölkerung. Die Chinesen erreichten fast dieselbe Zahl Wie die Eingeborenen, namllch 7693, dann folgten Portugiesen 3833. Japaner Ml, Amerikaner 2074, Br! ten 1303 Deutsche 578. Südsee . In sulaner 63 und . dazu 366 Angehörige verschiedener anderer Volker. Im russischen Ministerkum des. Innern ist ein Plan zur uyunouna von ors yeuerweyren yusgearbeitet worden.' Schadenfeuer richten in den russischen Dörfern und auch' in den Städten ungeheuren Schaden an. Ein , im Dorfe entstanden? Brand äschert gewöhnlich den ganzen Ort, ein weil nicht die geringsten MttUV. zü? Bekämpfung- des Feuers vor chänden ; sind. Selbst - die kleineren russtschen. Städte werden jeden Som mer!von Schadenfeuern verwüstet," jedöch!besinden sich dieMdter infolge der. Feuerversicherung,' die die Bauern gat nicht kennen, in einer besserenLaae. Der lStatistik zufolge geht jedes rufstsche Dorf.'im Laufe von zwanzigJahren keinmal in Flammen auf. Der durch Brände in den letzten 25 Jahren verursachte Schäden" befragt 1j MU t ' ' A ' . tlaroen uoeu D x i'&o ng e deö Prinzen NikolauS ' von - Griechenland ist als .türkischer Kriegsgefängener in Sälonlcyr emgellnerr woroem zor yerr hatte daö Thier in Larissa zurückgelasr 1 vr' u ' ? t'iiiK.. .'a -'; tm . JNV' o yelLi'oer fjanv erreat vtzt m:dr - Aufseben' im tUrkk-

scheu Lager alö" alle anderen' K'riigög'esangenen zusammengenommen. Er ist ein mächtiger Däne von vorschristömäßiger Schieferfarbe, seine Ohren sind gestutzt. Der Adjutant des Sul tans, Kenan Bey, fand den Hund bei seiner Ankunft in Larissa in sehr niedergeschlaener Stimmung über den Verlust semes Herrn und nahm, da er ein großer Hundefreund ist, das Thier mit sich nach Salonichi, wohin er zum Rapport befohlen war. Da man aber stark griechische Sympathien in dem vierbeinigen Schlachtenbummler fürchtete, so wurde Jano" mit Maulkorb und Kette versehen. Der Soldaten-

mantel eines Evzonen wurde ihm als Lagerstatt zugewiesen. Drei türkische Soldaten mutzten bei ihm Wache stehen. Eö kamen nämlich so zahlreiche Neugierige, um den seltenen Gefange nen anzustaunen, datz man der Vorficht halber Wächter bei ihm postiren muhte. Vor Kurzem tr asi n Krakau ein junger eleganter Mann ein, der sich im Hotel als Leonidas Stanley auö New gork in daö Fremdenbuch eintrug. Der Mann gab sich als einen Bruder? deö bekannten Asrika-Rei-senden auö. Seltsamer Weise sprach der Mann ein sehr autes Polnisch und dito Russisch. Da sich der Mann auch sonst verdächtig machte, so schritt .die Polizei zu einer Sistirung und Haussuchung. Dabei machte die Sicherheitsbehörde eine interessante Entdeckung und einen guten Fana. Der angebliche Stanley war der ehemalige Kassenbeamte der Lodr Knopsfabrik von E. W. Wewer, Wladimir Janke, der im November v. I. nach Unterschlagung von 12.600 Rubel baar auö Lodz geflüchtet war. Janke hatte sich mit dem Gelde nach Hoboken, N. I., begeben, dort aber nirgends, wie er gewünscht, Stellung erhalten. Um nun seine Braut, die unweit Krakau wohnte, wiederzusehen, war er jetzt nach Galizien gekommen. 7800 Rubel wurden noch bei Janke, der sofort in Haft genommen wurde, vorgefunden. Diesen Betrag hat bereits die geschädigte Firma in Lodz zurückerhalten. Der Wer brecher wurde an Rußland ausgeliefert. Ver "irl "d en'G'e f ch a s t 6und Fmanzkreisen bekannte kühne Spekulant August Dreyfus, der sogen. Guano-Dreyfuß, ist 70 Jahre alt, in einem prunktvollen Hotel der Rue viueysoael beim Parc Monceau m Pa ris gestorben. Dreyfus ließ sich im Jahre 1869 von der peruvianischen Regierung die Concession aller Guano lager der Republik Überträgen, was zu WLÄk'Ä? der französischen Gruppe als Anwalt zur Seile stand. Dreyfus hatte durch icinc vseruiauonen cm vermögen von OrtA cmim . vi in mn .wwirai . wan tnnrt Itrn Ynh ISnrrtnt na Fttnrtnamt Nister sich entschieden weigerte, dem .....v.. ""ü u Guano-Syndikat Procekgedühren in Hohe von 75,000 Fr. nachzulassen. welchem Umstände er seine Wahl zum Nachfolger Grevyö verdankte, Eine moderne Schatz gräberei wird dieser Tage in der Marimincaserne zu Trier, dem alten feiger 9. a?8Äffi oucn naa) oer vagc mz 'jjionajt vr i Kmnttnn Klnst,v Yrr ilffr firnhfrH Jahren beim Anrucken der Franzosen ibre Kostbarkeiten vermauert baben: VIIMtV W V W MW oft.! aber stets veraeblick. wurde nach ihnen gesucht. Jetzt hat sich ein Mann auö Elberfeld gemeldet, der nach An gaben feines auS Trier stammenden Großvaters die genaue Stelle wissen will, wo der riesige Schatz ruht. Das Geheimniß sei 100 Jahre zu wahren gewesen. Die Militärverwaltung hat sich 'auf die Sache eingelassen; der Mann hat d00 M. Cautwn zu stellen und bekommt ein Drittel der etwaigen Funde, während der Staat zwei Drittel erhält. Kirchengerathe fallen de.r Kirche zu. Einen argen Theaterskandal gab eS jüngst in- Warschau: Im Großen Theater" hatte dieOpernfängerin Pacini ihren Benefizabend. Nach dem ersten Akt wurde die bei dem Publikum sehr beliebteSängeri durch zahlrerche Blumenspenden und levyaf ten Beifall ausgezeichnet. Sie mußte mehrmals ,vor der Rampe erscheinen um den Dank des Publikums entgegen. zunehmen. In ihrer Bescheidenheit kam sie jedeö Mal 'in Begleitung des Tenors Collt.- der belm Puvlttum we gen : feines . herausfordernden, . felbstbewußten Westes sehr unbeliebt ist. Als deshalb aus dem Publikum Rufe: ,Pacini allein!" ertönten, trat Colli hervor und streckte dem Publikum seine Zunge in ihrer ganzen Lange heraus. Das Publikum rief Hinaus!- und zischte so lange, bis Colli die Bühne verlassen hatte. Die Theaterdirektton belegte ihn sofort mit einer. Geldbuße von 500 Fr. und löste den mit ihm geschlössen Vertrag. Wie man es macht! Müllen Sie eine Klascke oder tlit ittmtänt uayes Wasserglas rnxt Urin und lassen Sie es vlerundzmanzig Stunden stehen : bleibt em Sah. so zeugt dai von einer Krankheit der Nieren. Wenn Urin Flecken macht, ist j dies ein positiver Beweis von Nierenkrank, hett. Zu starker Wasserdrana oder Schmer 5 en im Rücken ist ebenfalls ein eichen., dak !term uns laze m unordnunss-sind. Was thut man dagegen ? Sin Trost ist eS u wissen, dak Dr. Kilmer'S Smamp.Root, das große ?tteHeilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren. Leber. Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. . ES heilt Unfähig keitdeS WasserhaltenS und - brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den Genub von LlauSren. Wein' oder Bier, entstehen und enthebt Sis der unange nehmen Nothmendiakeit wäbrend der Nacht oft durch Wasserandrana auMeben m müssen: rr: : rv . w f. r n' rm ' I ajw inuoc uno ugeroroeniilqe.ZUjlrlUng von smamp.stoot stellt stch bald ein. ES ist be annr sur ,nne rounverdaren : Kuren ? der chlimmsten Fälle. Von den Ävotbeken. kür SOe und 51.0 verkauft.' - Schreiben Sie um eine Probeflasche und "Pamphlet: ermähn; Sie den Namen der .Jndiana Tribüne dabei und wenn -Si Ihre volle Ldresse 'ltn Dr.' Kilmer. So 5oi, Bmghamtvn, 5k. y. send. s wird Ihnen Obiges sre, durch i'e y- t esandt. Wir eärsntiren sr V.) C.,:,::! itsarOsfariv- v " :. :

W i J ' t,w. '.fc vnrr ' iTft r -..w! ch i Nein, nicht eil es warm . . und angenehm ist, ist . . man ton Schmerzen der Rütteln, Glieder und kuschen befreit. Sie kommen in Tausenden ron Formen. Über ja, sie können sicher und schnell in jeder Form geheilt werden im Sommer, und Winter durch ben Ve brauch von St. Jakobs Ocl ttta besten Httmirl. (j 8 (is G t A

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