Indiana Tribüne, Volume 20, Number 271, Indianapolis, Marion County, 18 June 1897 — Page 2

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Erscheint Täglich und SomltagS nie tägliche .Tribüne" kostet durch den Xxlaet j Cent per Woche, die eontazS.Trttüe'e iketl p.-? LZoche. Seid uf a'e IS Cent Ut es ent per rkat. Per yoft aukerhälö U Stadt ,'.gelHiZt l orauSiktThlunz V pt ahr. OffUet 18 eüd Vlahams CiraAk. InttinapoliS, Ind., 18. Juni 1897 Gin frarö Zisch er Arbeiter.

Victor Telahaye ist gestorben, ewe anziehende Gestalt aus der franz'ösi schen Arbcitern?elt. Gr war Maschinenschlosser und zugleich Verfasser bemerkenswerter Arbeiten über die Lape der Lohnarbeiter in Frankreich und m anderen Ländern, die er bei Gelegenrf'UU von Ausstellungen besucht hatte ' AlS in Frankreich der Obergewerbe rath geschaffen wurde, ernannte die Regierung Delahaye zum Mitaliede dieser Behörde. 1L90 war er mit Ju. les Simon, Vurdeau. Tolain u. s. w. einer der Vertreter Frankreichs auf der von Kaiser Wilhelm nach Berlin einberufenen Arbeiterconferenz. Er war sanft und liebenswürdig bis zum Augenblicke, wo einige französische Socialistenführer. die gleichfalls nach Berlin gereist waren, ihn coram genommen und wegen seiner schlappen Haltung auf der Conferenz angeblasen hatten. Da wurde er im Handumdrehen ein anderer. Crr kam zu Jules Simon, der ihn besonders begönnerte, und eröffnete ihm. er werde im Namen der französischen Arbeiterpartei gegen die gefaßten Beschlüsse heftigen Einspruch erheben. Jules Simon suchte ihn natürlich zu begütigen, aber alles, was er erreichte, war, daß Delahaye einige be sonders grelle Ausdrücke seiner VerWahrung strich und sie erst in der letz-

ten Sitzung der Eonferenz verlas. Alle seine Mitabgesandten vertrugen sich sehr gut mit ihm, nur Tolam, der selbst Arbeiter gewesen war, konnte diesen Arbeiter nicht ausstehen und zankte gnmmig mit ihm, so oft er mit ihm in Berührung kam. Eines Tages erhielten alle Mitglieder der Eonferenz . eine Einladung zur kaiserlichen Tafel. Bei seinem gewöhnlichen Morgenbesuche, den er Jules Simon abstattete, sagte er zu ihm: D Kaiser hat mich zu Tische geladen. Ich habe angenom men." JuleS Simon beglückwünschte ihn zu dieser Entschließung. Da fiel ihm Delahaye m's Wort: Jawohl, aber ich gehe in meiner Jacke." Bergebens stellte man ihm vor. das sei unmöglich. Delahaye blieb fest. Er wei".gerte sich entschieden, einen Frack zu kaufen oder zu miethen, und erwiederte auf alle Beschwörungen: Der Kaiser weiß, daß er einen Arbeiter mit seiner Einladung beehrt hat, es kann ihn also nicht verletzen, wenn ich als Arbeiter komme. Gewissen falschen Republikanern aber, die ihre Herkunft vergessen haben, wird dies zur Lehre dieton." Man führte den Botschafter fern Herbette in's Treffen. Er fuhr IÄit Delahaye mehrere Stunden lang umher und redete ihm zu wie einem kranken Gaul. Das wirkte endlich, und Delahaye gab nach. Aber da er nicht in der Jacke zur Hoftafel gehen konnte, so wollte er die Einladung redlich zurückschicken. Man mußte noch lange mit ihm über den Vorwand unterhandeln. mit dem er sein Wegbleiben entschuldigen sollte. Ich will nicht vorschützen, daß ich krank bin," erklärte er, das ist eine Lüge, und eine, hinter die man gleich kommt, denn man hat mich den ganzen Tag mit Herrn Herbette umherkutschiren sehen." Man entdeckte endlich, daß Delahaye - kurz vorher eine entfernte LZerwandte verloren hatte, er konnte also, ohne sein heikles Gewissen mit einer Unwahrheit zu beschweren, Familientrauer" als Verhinderungsgrund angeben. Rcisefragc. Neben der Reise des deutschen Kaisers zur Weltausstellung vcn 1000 gibt es noch eine andere Reise, die seit Lang:m die Neugier der Pariser und zugleich den Witz der Feuilletonisten herciuLfordert: die des Präsidenten der Republik nach Petersburg behufs Abstattung seines Gegenbesuchs. In tausend Nöthen wird er dargestellt, wie er wohl nach Rußland gelangen könne, ohne dem allgegenwärtigen Wilhelm II. zu begegnen. Die unmittelbare Fahrt durchDeutschland soll von vornherein ausgeschlossen sein, weil bei der Begegnung Faure's und des deutschen Kaisers ein? sofortige Einladung deö letzteren nich Frankreich erfolgen müßte. Und so sehen wir denn," schreibt ein Pariser Eorrespondent, auf den gluthreichen Zeichnungen Earan d'Ache's im Figaro" den geplagten Felix vor einem Globus sitzen, um die Reisemöglichkeiten nach Petersbura zu studiren. Die gerade Linie" so heißt es auf dem ersten Bilde jawohl, aber da liegt Berlin; er empfängt mich und dann , bin ich genöthigt, ihn für 1900 einzuladen. Dann aber fängt die Presse an hm." Faure'S Finger berührt Wien: In Wien; aber da tresf' ich ihn sicher; da ist er wie bei sich zu Hause! Und wenn ich die Nord- und Ostsee wählte, stieße ich in der Nähe von Kiel mit ihm zusammcn. Anderseits" ä Faure hat uf dem vierten Bilde die Erdkugel et,roaS gedreht kann ich ihm weder in Brindisi noch am Bosporus aus dem Wege gehen; mit dem Sultan steht Itz sehr intim. Und bei Havre werde ich durch die Insel Wight eingeengt, wo er Regatta fährt. Und wenn ich hier unten herein führe" Faure deutet auf das Eap , so befinde ich mich bei seinen guten Freunden, den Boeren.' WaS bleibt da denn übrig" der Präsident schlägt die Arme verzweifelnd übereinander als die Route Nansen'S zu wählen, nur umgekehrt. Teufel!" Und nun schläft er ein und träumt, wie er im Touristenanzug mit dem Protokollführer in einen düstern Zangm langen Tunnel

steiat; an dessen Ende erwartet ihn ein Luftballon; er steigt ein; der Potokollsührer läßt ihn schießen unttkllein treibt Faure dem Pole zu. Dort bringt er daS erste Jahr auf einer Eisbank zu, in Felle gehüllt. Zum Glück entdeckt er

gegen Schluß des zwetten Jayres ein von Nansen urUckaela ienes unvege. spann und fährt darauf gegen das Eap Tscheliuskin. aber erst im dritten mi der Arme auf einen Eökimo. WaS machst Du, mein Freund?" so redet ihn der Präsident leutselig an. Ich treib Seehunde für einen erlauchten Jäger zusammen, antwortet der Eskimo, Sie werden ihm schon sicher begegnen." Und wahrhaftig, so geschah es. Faure hörte eine Stimme hinter sich: Kuckuck, da bin ich!" Und wieer sich umdreht, steht vor ihm der Kaiser in Jägertracht mit der Flinte, auf dem Rücken und streckt ihm die beHandschuhte Rechte entgegen. WaS kann da Faure anders thun, als sein mitgeschleppteS Köfferchen zu offnen und daraus sich den Großcordcn der Er renlegion anzulegen,, um dem hohen Jäger würdig entaegenzutrete. Der Carton ist so lustig gezeichnet, bafc er selbst den hartgesottensten franzosischen Nationalprotzen für die Kaiserreise weich machen. sollte. UndSmn nochmals auf diese Kaiserreise zurückzukommm. als deren' Preis allein di, Herausgabe von Elsaß - Lothringm gefordert wird, so war von vornherein anzunehmen, daß die Franzosen schließlich doch, noch mit sich handeln ließen. Ein so eifriger Patriot, wie Georges Thiebaud, räumt denn auck heute im Leitartikel deS GauloiS mit diesem Besuchspreise auf; man dürfe eben dem Kaiser nicht etwaS Unmögliches zumuthen. Thiebaud will sich daher mit einem einfachen Plebiscit in den eroberten Provinzen begnügen, natürlich mit dem uneingestandenen Vertrauen, daß dieses Plebiscit daöselbe Ergebniß wie die Herausgabe liefern werde. Der Figaro" aber, der die ganze Erörterung angereat und dafür vor einigen Tagen von einer Einspruchsversammlung in der Salle Wagram des Mangels an Patriotismus geziehen Worden ist. will der Sacke überhaupt ein Ende machen durch die aus guter Quelle geschöpfte Nachricht, daß der Kaiser überhaupt nicht auch einen einzigenAugenblick daran, gedacht hat. Paris während der Ausstellung zu besuchen." Daö Frauen-Tttramrecht 0ngland. England ist nicht allein daS- Lay in dem die weibliche Bevölkerung die männliche an Zahl in weit stärkerem Maße übertrifft, als in jedem anderen das vereinigte Königreich hat. beinahe eine Million Frauen mehr alö Männer , es ist auch daS Land wenigstens in Europa , in dem es sicher die meisten leidenschaftlichen Strelterinnen für die gesellschaftliche und politische Gleichberechtigung ihreö Geschlechtes gibt. Die Frauenfrage drängt sich in den verschiedensten Formen fortwährend w. den Bordergrund. Vor Kurzem fanden in Cambridge sehr heiße Erörterungen statt über die von den Frauen aufgestellte Forderung eines gleichen Antheils n Ünsversttätsunterricht und an. den.' akqchemiscben Würden, aber eine tibarbWnc Mehrzahl der Universitätsprofenoren stimmte gegen die vom weiblichen Geschlecht erhobenen Ansprüche. Doch erklärten sich die Frauen keineswegs für engiltig geschlagen; sie wollen immer und immer wieder um Angriffe xurückkehren. bis sie die vorsintsluthlkchen Vor.. ir ' , 1 fijc 1 1 " ..' rtitj 13 uriijcur dci rntuirnKucn., uiuwiiiuuitf, - . ' - ' ' v r t beyörden überwunden, yaven. neune? wurde dann die politische Seite ver Frauenfrage, von dem .Nationalliberalen Bunde" iii Derby, sowie von dem Nationalliberälen Frauen-Berbande" in St. Martins Hall in London in Erwägung gezogen. In dem Nationalliberalen Bunde erklärten sich fast sämmtliche Abgeordnete der Zweigvereine gegen die Gewährung des FrauenStimmrechts. DaS Sonderbarste dabei war aber die Begründung: eS wurde nämlich von den meisten dieser Vertreter des Liberalismus die Befürchtung ausgesprochen, daß die Frauen dem Einflüsse der Geistlichen, Aerzte u. s. w. anheimfallen und eonservativ wählen würden. Unzwelfelhaft sind viele TorieS geneigt, den Frauen das politische Stimnrrecht zu gewähren, weil sie nach den Erfolgen der Liga der Primeln,- Damen" erwarten, ihrer Partei eine Verstärkung zuzuführen. In der Conferen des Frauen - Verbandes" herrschte jedenfalls große Zuversicht darüber dah die Gewäbruna vS brauen Siivünrechts, da fa das Unterhaus" einen bezuglichen Antrag angenommen, habe, nicht auf sich warten lassen werde. Darin dürften sich diese eifrigem Vertreterinnen der Frauenrechte wohl irren. Viele Parlamentsmitglieder haben allerdinaö aus ritterlicher Höflichkeit rein tbeoretiscb für daS Wahlreck't der Frauen gestimmt, aber sobald; eö. sich wirklick um einen kraktischen Gtsekent. rnurf über diese Frage. Handel r.würde wabrlckeinllck die Ritterlichkeit ine nicht unbeträchtliche Zahl von ihnen im Stich lassen. In einem Schacht 1500 Fuß unter der, rvoders lache yaden, Berg leute bei Butte, Mont.. eine starke Erd erschütterung gefühlt, die in der Stadk selbst keinen germgen Schrecken hervor rief. Ein Gnad,engesu,crX.daS der wegen Mißhandlung deS in feinem Hause bediensteten Mädchen zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilte frühere Oberförster Gerlach von der Strafanstalt Jchterhausen auö an den Fürsten gerichtet hatte, ist unter Hindei auf das durch den Fall so äußerordentlich beleidigte Volksgewissen.für alle Zeiten als unerfüllbar zurückgewiesen worden. Die noch weit schwerer, belastete Frau Gerlach erhielt bekanntlich 10 Jahre Zuchthaus zuerkannt,' und verbükt dies &lrnh in VJr fötrslfani I stalt Untermakfek bei Kobura.

Der Blackwell Tunnel

Das wenig anziehende Ostende von London hat eine Bevölkerung von. 1.7 Millionen Menschen und diese hatten an einem neun Meilen langen Flußufer keine Communication mit dem südlichen Themseufer. Diesem Uebelstand bat ieut der aroße. geräumige mit Weißen Ziegeln ausgemauerte und mit Reihen von elektrischen campen hell beleuchtete Tunnel unter der Themse abgeholfen; in diesem Tunnel können zwei Reihen Wagen vejtanvig hin. und herfahren und auf zweiTrottoirS tonnen sich die Fußgänger otyie Störung bewegen; er senkt.sich von seinen beiden Enden her so wenig merklick u seiner tiefsten Stelle, unter dem Themsebette, daß ihn zu passiren den Pferden keine größere , Anstrengung macht, als wenn st oben in Aaymarlet einen Lastwagen ziehen. London ist nicht nur um eine pralttiche unv scyo. ne. überaus wichtige Verkehrsader bereichert, sondern eö hat auch der Ervauer des neuen Tunnels, der Ingenieur Alex. R. Binnie. die Lösung einer überaus fcbwieriaen technischen Aufgäbe in einer Weis, vollbracht, die unserem auögehendenJahryundert zur Ehe gereicht. ES aalt, unter der 1200 Fuß dreiten und bei Hochwasser 4 Fuß tiefen Tbems ewen Tunnel durchzuführen und zwar in einem Erdreich, das nicht einmal aug Lehm oder Sand, sondern ft fvV i. t. V! . 3 zum gronen .yene aus grooem wca besteht. Die Aulführung gelang mit Hilf comprimirter Luft, die schon lm Jahr 1630 Lord Cxörane dem energischen Erbauer deö ersten Themsetunnels, Brunel, empfohlen hatte, deren erfolgreiche und rationelle Anwendung aber erst in unseren Tagen mit Hilfe deö Greathecchschen BohrschildeS ge lungen ist. DaS Bohren geschah in der Art. daß der im Bau befindliche Theil deS Tunnels durch eine feste Mauer vom fertigen Theile dicht abgeschlossen und mit einer derart verdichteten Luft gefüllt war, daß daS meist nur fünf Fuß über dem Scheitel desselben dahinströmende Wasser der Themse an den Stellen, wo gebohrt wurde und wo die Eisenplatten, die den Tunnel inwendig bekleiden, noch nicht mit Schrauben und Cement aneinandergeschlössen waren, nicht durchgingen ! konnte. Di Wand, welche den mit verdichteter Lust gefüllten Theil des ?unnel abscklok. erbielt kleine 3wl Ischenkammern, in die der ankommende Arbeiter zuerst eingeschlossen wurde ,und die sich allmayltch mit der comprt!mirten Luft füllten, bis der Mann stch !unter demselben Luftdruck befand, wie !die Arbeiter im inneren Tunnel und im Bohrschllde. Daö war kein leichtes Aerfahren, dem sich jeder Arbeiter füglich unterwerfen mußte, denn die hereinstromende x.u vruatt zuieyl. wenn die zweit Thürum Tunnel sich öffnete, mit einem Gewicht von 27 kpfund auf jedenQuadratzoll deS KörVers über den gewöhnlichen atmofphäriscken Druck. BiS der Arbeiter sich !an diesen großen Luftdruck gewöhnt hatte, war etn ziemlich schmerzhaftes Gefühl im ganzen Körper, zu uberstejhen. und lange konnten es die Leute in dieser verdichteten Atmosphäre, wo man nur mit großer Anstrengung sprechen konnte, und wo man eine (5hampagnerflasche ohne Knall, und Schaum hätte entkorken können, über.. Haupt nicht aushalten. Manchem drang beim Arbeiten da Blut aus der Nase und auö dem Mund, er mußt den Arbeitsplatz verlassen, und sein Ueberaang von comprimirten zur gewöhnlichen Atmosphäre war abermals unbehaglich oder gar. schmerzvoll. ES wurde, aber, in sanitärer Weis derart für dieArbeiter.gesorat. daß von den 200 Leuten, die beschäftigt gewesen, nur 5 leidend sind, und keiner gestorden ist. Unter Anderem war für jeden Arbeiter, der die comprimirteLuft verließ, ein warmeS Bad bereit, und keiner durfte wieder zur Arbeit, der nicht vorher jedesmal durch einen eigenS angestellten Arzt untersucht worden war. Die eigentliche Bohrarbeit geschah in dem Bohrschilde, einem großen eifernen Cylinder von 27 Fuß 8 Zoll äußerem Durchmesser, 19j Fuß Länge und 250 Tonnen Gewicht. Dieses gewaltige Instrument, - daS mit einem hydraulischen Drucke von bisweilen 5000 Tonnen vorwärts getrieben wur. de, war im Innern durch drei horizontale. und drei vertikal Wände in 12 Zellen theilt und in diesen 0 Fuß hohen . Zellen saßen, die Arbeiter, die die eigentliche Bohrarbeit besorgten. So lange im Lehm gearbeitet wurde, blieben die Zellen nach vorn ganz of. fen. Sobald man aber an den groben Kieö kam, mußten sie zum Theil geschlössen werden, und Wochen lang konnte man, so lange man unter dem Flusse selbst arbeitete, nur Löcher von 7. SU 3 Zoll offen lassen und auö diesen daö Erdreich heraus holen. Einmal stieß der Bohrfchild. welcher stets Von 23 hydraulischen Rammen vorwärtsaedrllckt. wurde, gegen einen Steinblock, daö Eisen bog sich wie Zinnblea,. und die Reparatur kostete 5000 Pfd.. Sterling. .Die-Anwendung der comprimirlen Lust mußte darum mit der größten Vorsicht abgemessen loerden, well jedes Zuwenig und jedes. Zuviel verderblich war. Ue .der. Druck. einmgl aufgehiftt cptt hätth er auch ),ur.nachoe5': fen. so wäre daö 2hemiewasst? hineingeflossen. . Noch Vefäbrlicher . ist , aber ie zu große Spannung der .comprimirien Luft, weil dieselbe, sobald ihr Druck größer, ist, als die des Wassers und des VrdreichUbe? ihr. nach-obm durchbricht und ein Loch reißt, in weleheS dann daS Wasser hineinstürzt. Dies geschah zwei Mal. Die Schiffer auder-Themst sahen Mlich eine Masse Wässer und Schlamm dre.ißiz' isujj hock' über dem Wasserspiegel auf pritzen und glaubten, das habe eine Seeschlange- gethan. Beide Male geschah der Unfall, ohnedaß Arbeiter zu Schaden-kamen... Um diese DurchvruchSLesahr.'.zu, verlngern,. .schüttete ma.n.. ÄhmrNQssen. dort hu den'Fluß .wountWder. Tul c:SsHrt.,würe Jet t daS Werk fertig,' und' man siebt dem schmucken Bau- mit arüitek-

tonisch schöner? EtngangstHoren nicht an. welche Mühe seine Durchführung gekostet hat. Der Tunnel ist kreisrund im Durchmesser und hat einen Durch, messer von 24 Fuß 3 Zoll. Denkt man, sich die Bemauerung mit weiß

glasirten Ziegelsteinen und die gebogenen Eisenplatten dahinter, welche den Tunnel eigentlich halten, hinweg, so bleibt ein gebohrter Stollen von 27 Fuß Durchmesser übrig. Die ganze Länge des Tunnels beträgt 0200 Fuß. Der Theil desselben, der direkt unt?r der Themse ist, wurde in zwölf Monaten vollendet; 100 Fuß Tunnellänge wurden durchschnittlich im Monat gebohrt. Der ganze Bau hat etwa fünf Jahre gedauert und lj Millionen Pfd. Sterl. gekostet. Der Londoner Countyrath. de? daS Werk ausführen ließ, hatte für die daran beteiligten Arbeiter eine eigene Unfall - Entschädigung und Wittwenund Waisenpension festgeseßt und damit der staatlichen Gesetzgebung in lobcnswerther Weise vorgegriffen. Vom Anlande. In Cumberland County. Ky., wurde ein Epileptischer mit einer beinahe dollständig gelähmten Frau ehelich verbunden. H u s ch r e ck e n z e i g e n s i ch i n der Umgegend von OakeSdale, Wash., in so großen Ccbaaren, daß die Farmer von Besorgnlß um ihre Ernten erfüllt sind. I m I a h r e 1890 hatSantos in Brasilien dem amerikanischen Markte 163.853.074 Pfund Kaffee im Werthe von ca. 520.000.000 und zum Durchschnittspreise von 12j Cents per Pfund geliefert. Europa erhielt 378. 841.127 Pfund im Werthe von $67. 000,000, und zum Durchschnittspreise von 17.71 Ctö. . . i unier nnwenoung oerStrahlen hat Dr. Crain in Rutland, R. I., einen Silberdollqi gefunden. den Georai M. Edaerton aus Mecha ntcöville verschluckt hatte. Man konnte die Bewegungen der Münze im In nern deS Körvers deutlich sehen und Nicht ohne Mühe gelang es dem Arzte, daö Geldstück berauszuziehen. !s ein Wolf im Schafskleide hat sich der Pastor A. G. Harrison vom Peoplrs Tabernacle" in Washington, D. C.. erwiesen. Der saubere Seelenhirte ist mit seiner Familie verschwunden, und wie eS scheint, mit ihm $9000. Harrison hatte die Verwaltung des GemeindeFonds, soll es aber unterlassen haben, die Rechnungen für Möbel. Teppiche, und eine Kirchen-Orgel, für welche ihm das Geld gegeben worden war, zu bezahlen. Außerdem soll Harrison große Summen von den Gememdemitgliedern gebraucht haben. W. . L. Bruer. der Baumeister des Tabernacles, soll $7000 verloren haben. Harrison verschwand, als er erfuhr, daß die Gemeinde Vorsteher eine Untersuchung vornehmen wollten, Während die Hundefänger in St. Paul, deren es im Ganzen neun giebt, ihrer Arbeit in eine? Woche nachgehen, sperren ste die von ihnen gefangenen Hunde in einen Pfandstall ein, um dann am darauffolgenden Montag alle nicht reklamirten Thiere zu ertranken. In der vergangenen Woche hatten sie 60 erbeutet, varunter auch den Hund eines Knaben aus .Swede Hollow. Der brave Hunde freund rief, als er die Abwesenheit seines Thieres bemerkte, seine Getreuen zusammen und im Sturm gsng eö auf den Hundestall los. Das Schloß wurde erbrochen und sämmtliche 60 Vierfllßler erhielten die Freiheit. Als die Hundefänger dann ankamen, um die Thiere zu ertränken.sanden sie das Nest leer. Ihrer Vollendung geht in New Vork eine Gasolin-Facht entgegen, die nach Ansicht ihres Erbauers F. I. L. Löwe bezuglich ihrer Geschwindigkeit die Welt in Erstaunen setzen wird. Das nur 67 Fuß lange Fahrzeug soll 40 Meilen die Stunde zurücklegen können, somit die bisherigen Ocean-Windhunde bei Weitem überflügeln. Es hat die Form eines Walfisches, hat einen sehr scharfen Kiel, einen Tiefgang von ü Fuß und eine Höhe von 12 Fuß. Seme winzige Maschine wird durch Gasolin gespeist. Experten schütteln zwar bei dem Anblick dieses eigenartigen Fahrzeugs ungläubig den Kopf, fein Erfin. der will jedoch bereits in einigen Wochen den Beweis für die Schnelligkeit desselben erbringen. Im Besitz von John I. Jolly in. Denver, S. C., befindet sich die erste Kanonenkugel, welche am 12. April 1861 von der Garnison des Port Sumter in Folge des Angriffs irt Gen. Bcauregard abgefeuert wurde. Das Gefchoß. ein 32.Psünder. wird daS seiner Vollendung entgegen, gehende Denkmal für die Conföderirten in Anderson, S. C., krönen. Wie Jolly versichert, wurde daö Geschoß seiner Zeit von seinem Onkel Manse Jolly auf Sullivän'ö Island aufgehoden, bald nachdem der Sckuß gefallen war, und bis nach dem Friedensschluß versteckt gehalten, worauf eö nach Anderson bracht wurde. A Helpless Sufferer. Mothcrs, lo not allow the tcctliing daby to ausser wlth pains frorn colic and olhcr bowel dlsordcrs, vrhen such a rellablo and soso rernedj aa Dr. John W. Bull's Baby Sjrup gives irnrnediato relicf oud perscet ;aso to tbo little äusserer. 'I havo been using Dr. Bull's Baby Syrup In my family for somo tlme, and can say, without any exception, it i the llnest medicino for babies ensscring frorn colic I recommend it to erery household. Henry ILDegges, 2229 Teoth St, N. W. Washington, D. " Dr. John W. Bull's Baby Syrup can bs bought eTerywhero for 25 cents. Always refuse unknown or obscuro preparations and Jemand Dr. John W. Bull's Baby Syrup,a well tried and efHcaclous remedy for all baby disorders. 3J5itH: John D. Caulfe, 01 Jndiana Ave. I. O. CrVsa, J2'.nst! & JaSson Ccurt.

Bei lebendigem Ueive ge räuchert hat eine 70 Jahre alte Megäre Namens Millie Griffin in Selma, Mo., ihre eigene Enkelin. Das vier Jahre alte Kind hatte einen Pfann. kuchen stibitzt und darüber gerieth daö Weib in solche Wuth, daß es das un-

glückliche Wesen in einen Sack steckte und an dem Haken über dem Herde aufhing. Darauf begab sich die Megare, unbekümmert um das Schicksal der Kleinen, auf das Feld. Einige Stunden sväter kam ein Onkel des KlndeS in daö Haus und fand das bedauernswerthe Opfer in dem angebrannten Sack todt vor. Nur mit Mühe wurde die unmenschliche Megäre dev Volkswuth entzogen. WilliamEoamoerlatn. der ehemalige Mayov von Rahway, N. I., der schon seit längerer Zelt an zeitwel. liger Geistesstörung leidet, ist dieser 2aae in daS Morristown Irrenhaus gebracht worden. Um ihn-auS seinem Hause zu locken, wurde ihm em Brief von seinem Freunde Swain, Besitzen deö Rabwat, öouse. überbracht. in welchem der Letztere ihm erklärte, er wünsche ihn sofort zu sprechen. Da der Er.Mavor alaubte. Swain sei krank. machte er sich sofort auf den Weg. Unterwegs wurde er aber plötzlich von zwei Männern überfallen, trotz feines Sträubens m eine Kutsche gehoben und dann nach dem Irrenhause gefah ren. Swain ist jetzt über die rohe Art und Weise, in welcher die Ueberfüt rung ausgeführt wurde, empört und bedauert, daß er stch zur Absenvung des Briefes überreden ließ. Eham berlain war auck schon Mitglied der Assembly und des Countyrathes und ist zur Zeit Mitglied der countyWahlbehörde. Maximilian Egon Christian Carl Emil Leo Richard Fürst zu FUrstenberg. Landgraf in der Baar und zu Stühlingen. Graf zu Heiligen, herg und Werdenberg. Freiherr zu Gundelfingen, Herr zu Hausen im Kinziathal, Hohenhöwen, Moßkirch, Wildenstein. Waldsberg. Werenwag. Jmmendingen, Weitra und PUrlitz war jüngst Geschirrwascher in einem New Yorker Kosthause. Bor länger als einem Monat wav Fürst Fürstenberg in New Fork angekommen. Er hatte sein ganzes Geld verputzt und kabelte an Lieutenant Gizycki in Straßburg um eine sofortige Rimesse von 10,000 Mark. Die Kabeldepesche scheint den Adressaten nicht erreicht zu haben, denn die Antwort blieb aus. Inzwischen war dev Fürst der Gast eineS alten Freundes seine? Familie, doch wollte er demselben nicht lästig fallen und auf seinErsuchen verschaffte derselbe ihm eine Anstellung in einem Kosthause. Willig verrichtete er die ihm übertragenen Arbeiten, als er aber Geschirr waschen sollte, empörte stch sein Stolz und er gab die Stelle auf. Wenige Tage dqrguf wurde der Fürst durch die. Ankunft eines Wechsels im Betrage von 10.000 M. auö seiner momentanen Finanznoth erlöst. Vom Auslande. Folgende Ehrenerkl 3. rung- findet stch im Anzeigentheil eines Berliner Blattes: Daß ich das Hündchen meiner Wirthin Frau Z. eme .Thöle" genannt Kabe. bedauere ich und nehme ich diese Beleidigur.g yisrvurcy zurück. Ernst M., tua. ined," Der Leiter der franz.arabischen Schule in Djerba, Surdon, sah während der Erholungspause einen allem Anschein nach tollwüthiaen und aus seme Schule losgehen. Muthig ging er dem Hunde entgegen, hielt ihn an und band ihn fest, wobei er jedoch selbst gebissen wurde. Jetzt ist er lm Palteur'schen Institut von Tunis in Behandlung. Tunis. Der Ort Beserka ist als geiunver Autenthalt bekannt Es gibt aber Jemand, der fick darüber be klagt. Er erklärt darin: Das Gescyast geht Nicht; seit Monat März sind nur zwei Todesfälle erfolat. Es gab zwar neulich zwei schwerkranke Perionen, aus die ich rechnete, doch sind ste nach Tunis gegangen, um stch dort u Tode behandeln m lassen. Man stibt nicht genug in Biserta, da kann ich nicht leben." Die namentlich in Süddeutschland herrschende Titelsucht zeigt sich wieder in zwei Familien Anzeigen der Münchener Neuesten Nachrichten in deren einer eine Königliche Staatöbahnoberortlerswittwe-. er. wähnt wird, während die andere von einer Kälberschaffners-Wlttwe spricht. In dev Badeltste eines böhmischen Ba. des fand sich kürzlich auch eine erbliche Ehrenbürgerötochter.Das tragische Geschick welches die Besitzer deö Gutes Dlugimost bei Lauterburg seit mehreren Jahren verfolgt, hat mit dem Tode der Frau .v. Ädziemborska seinen Ak schluß erreicht. Der erste Gatte dr Verstorbenen, Baron von der Golz wurde von Wilddieben erschossen; ihr zweiter Mann v. Zdziemborski verun glückte kUrzlickNachtö auf dev Chaussee und sie selbst starb nun an den Folgen eines ttrmbruches. In Bologna stürzte im Quartier S. Cristtno, wo zwei ComVaanim deS 27. nfanieri5.N-im,niS casernirt stnr,. daö Gewölbe eines Saa. leg über der ehemaligen Kapelle, wo die ijcyen sllr die Särge der Augustine. rinnen sich befinden, ein. 15 Soldaten wurden verschüttet und nach langen Arbeiten gelang es,- zwei unversehrt, die. anderen 13., . mehr oder weniaer schwer verwundet, aus den Trümmern zu ziehen. In einem Laden de Boulevard Poissoniere zu Paris, wo kinematographische Vorführungen ge. zeigt, werden, fand infolge unvorsichtiaer andbabuna der Nri,ktZnnäsnni eine Explosion statt. Die Ziwan,ia anwesenden Personen konnten sich retten, flfiMnftl CKIllrfU fsfinlnta nun tnnT I wy v . jiiiuy ivut Der den Kinematographen bedienende Atanntamens vioulem sagte auö, dada) VeraröwungSglaS sich erhitzt habe, wodurch der Papierstreifen Feuer smg.

In Arac S. einer kleinen Ortschaft des Torontaler Comitats. kam dieser Tage eine junaverheirathete, hübsche Bäuerin zu dem Geistlichen mit dem dringenden Anliegen, sie wolle sich von ihrem Gatten scheiden lassen. Um die Scheidungsursache befragt, gab sie ir. n. 1 it. rm V i

un, van ne mil iyrem scanne NillZl icben können, weil er ein blaues und ein schwarzes Auge habe. Als Verlobte konnte sie diesen bedauerlichen Umstand nicht wahrnehmen, weil ste dem Bräu-' tigam nicht ins Auae m schauen aewagt. Der Geistliche protocollirte den lonoervaren Fall folgendermaßen: Frau MelchiorSzappan geb. Barbara Csalik wünscht dieScheiduna von ihrem Gatten, weil dieser zweierlei Auaen hat." W'e r neue Themsetunel in London, der Blackwall - Tunnel unterhalb der Towerbrücke, begonnen 1892, ist jetzt vollendet worden. Wie die Erbauer. David Hay und Maurice Fitzmaurice, in einem vor der Gesellfchaft englischer Civilingenieure gehaltenen Vortrage ausführten, haben die Kosten dieses Baues, der den dritten Tunnel unter der Themse darstellt, 17 Millionen Mark betragen. Die Galerle ist im Ganzen 1890 Meter lang, wovon aber nur die Hälfte als Tunnel gebaut ist. während die Zugänge theils inBodeneinschnitten, theils m Galerien unter offenem Himmel bestehen. Der zu durchsteckende Boden war von ziemlich wechselnder Zusammensetzung; zweimal wurden Wasser. ädern durchschnitten. Durch den Tunnel führt eine Straße von 4.9 Meter Breite mit einem Fußsteig von 90 Centimeter Breite; der Boden wird von einem Gewölbe aus Ziegelsteinen getragen. unter dem sich eine kleine Galerie zur Durchführung der elektrischen Leitungen, Röhren u. s. w. befindet. Der Tunnel ist mit elektrischem Licht versehen, eine Kraftstation liefert die motorische Kraft für die Schöpfpumpen zur Bewältigung des GrundwasserS. Der erste Tunnel unter der Themse und der älteste Unterwassertunnel überhaupt ist bekanntlich der Tunnel unterhalb der London Bridge, der unter ganz außerordentlichen Schwierigkeiten von dem Franzosen Brunel ausgeführt wurde und 17 Jahre Arbeitszeit (1825 bis 1642) in Anspruch nahm. JndenletztenMonaten sind in den russischen Gouvernements Warschau. Plock, Kalisch. Radom. Lublin u. s. w. annähernd 60 Mädchenhändler. unter denen sich zahlreiche preußische Staatsangehörige befanden, verhaftet worden. Jetzt hat nun der russische General-Consul in Berlin sich mit den Polizeibehörden in RussischPolen in Verbindung gesetzt, um die Namen der Verhafteten, soweit diese Preußen sind, in Erfahrung zu bringen. Sobald diese Personen aus Rußland ausgewiesen und über die preußischen Grenze abgeschoben werden, sollen sie von den betreffenden preußischen Behörden überwacht werden; eventuell soll strafrechtlich gegen sie vorgegangen werden. Seche Weiber der Samoanertruppe. welche im Passage-Panop-ticum zu Berlin engagirt ist, sind auL Furcht vor Mißhandlungen geflüchtet. Zwei derselben sind d-n Unternehmern, den Brüdern Marquardt, wieder zurllckgeführt worden. Die Direction der Passage macht in den Blättern die erstaunliche Mittheilung. o die Brüder Marquardt vom König von Samoa. Malietoa, Gewalt übe: Lkbcn und Tod der Gruppe bekommen hadcn und daß Verurtheilungen bis m 30 Geißelhieben stattgefunden haben. Einige Mädchen sino ganz mit Striemen bedeckt. Die Direction bat jetzt die Anzeige von der Flucht der Samoaweiber bei der Polizeibehörde erstattet. JnderjiingstenZeithat sich das schwedische Kriegsgericht wie derholt mit widerspenstigen Militär Pflichtigen, die sich weigerten. Dienst zu thun, zu beschäftigen, wie jetzt wie derauf Gothland. Dort sträubten sich zwei dienstpflichtige Jünglinge, die Uniform anzulegen und ihren Borge setzten zu gehorchen; aber obwohl sie zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt waren, blieben sie bei ihrer Weigerung. so daß sich das KNegsericht nochmals mit ihnen befaßte. Sie zeigten sich allen Vorstellungen gegenüber taub. Der eine von ihnen erklärte, er halte es für eine Süde, Krieg zu führen, da Jesuö gelehrt habe, daß sich alle Menschen lieben sollen. Auf die Frage des einen Richters, ob der Angeklagte denn nicht seinem Vater beistehen würde, wenn ihn jemand ermorden wollte, erwiderte er mit Nein. Denn, meint der Angeklagte, ist es Gottes Wille nicht, daß sein Vater sterben solle, dann würde ihm auch der Mörder nicht scha den können. Wäre eö dagegen Gottes Wille, dann sei es Sünde, dies zu verhindern. Statt der drei Monate Ge. fängniß wurden die beiden Angeklagten nun zu drei Monaten Strafarbeit vernrtheilt. lntvergiftung. M OK Ou? fyrisittq gerantirt, o5i cz3 t!5 zurüserpatttt. ffiSZJZfll?11! banernve trab nicht effweff. Ifle venerischer vinttergittung. von un ,or zehn JadU ifhriU ffnk ni. ..(.; nff V ' s nvnum, nrirr Mch dneftlch uuUt tf!fcM iato ,., 11s. toMMi linft MII niif M.A.Mh. Ka a-n. . . " - - m v .WH mtuc II OPlmuri ntirn. TUrr nftrmnift KM z.T. wt r-i-r ',-. -v. w .n nut vcuaiMHUini omarni wia,defs, fcttfU und njeto, werde wir. 'uenr,nurt,euea iollte. bezahlen. 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