Indiana Tribüne, Volume 20, Number 270, Indianapolis, Marion County, 17 June 1897 — Page 3
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ALLEN APOTHEKEN I Im Banne des Bösen. Roman von Joses Treumann. (Fortsetzung und Schluß Gray bejahte und berichtete, wie er den Genannten gelegentlich des Verkauses der Mrs. Vainbridge gehören den Antheilscheinc persönlich kennen gelernt habe. Nun gut,", versetzte Mr. Clemens, auch er erinnert sich Ihrer noch ganz gut und hat nicht vergessen, mit welcher Energie und Umsicht Sie während der Krankheit des Mr. Vainbridge die Interessen des Geschäftes Wahrgenommen und auch den damals in der Fabrik ausgebrochenen Streik zu Ende gefuhrt haben. Der' Nachfolger Ihres einstigen Prinzipals bewies leider in den letzten Jahren in der Leitung der Fabrik sehr tv Thatkraft, wodurch dort nach und ich unhaltbare Zustände eingetreten sind, die dringend einer baldigen Aenderung bedürfen. Er selbst mochte dies einsehen und hat dem Direktorenrath, dem Mr. Chantry und ich angehören, seine Resignation eingereicht, die schon am 1. October in rast treten soll. Vor wenigen Tagen fand aus dieser Veranlassung eine Sitzung statt, und sowohl meinFreund Chantry wie ich selbst haben bei der Neubesetzung der Stelle unser Augenmerk sofort auf Sie gerichtet. Wenn Sie auch seit nahezu sechs Jahren eine von Ihrer früheren durchaus abweichende Beschäftigung hatten, wird es Ihnen doch nicht schwer werden, sich bald wieder vollständig hinein zu finden, besonders wenn Sie die Zwischen, zeit dazu benutzen, sich in den Neu-England-Fabriken der gleichenVranche mit den neuen Maschinen und Einrichtungen vertraut zu machen." Sydney, dem dieser Antrag überraschend kam. erkannte sofort dessen Tragweite; er stand schon im Begriffe, eine zusagende Erklärung abzugeben, als in ihm der Gedanke aufstieg, man wolle ihn RoseS wegen von New York entfernen, vorher aber ein schmerzstil lendes Vflaiter auf die ihm geschlagene Wunde legen. Sein Antlitz verdüsterte sich, und er stammelte ein paar Redensarten hervor, die Zweifel an seiner Befähigung für vie tym angebotene Stelluna ausdrücken sollten. Der alte Herr, der den vor tym Sitzenden sorgfältig beobachtet hatte. " . . i errieth sofort, was m dtefem vorgma; er lächelte schalkhaft und sagte endlich: dv)"? lkVv u x r 'j -ii"" i ' muk. um 5.bre Bedenken m zerstreuen. stht brtfe ish nnni nnen lern So vernehmen Sie denn: Freund Chantry hat mir vertrauttcy mua, theilt, daß er in Hunters Lake zufälIm mit eiaenen Auaen vom 'jvrnm: mer aus eine äußerst interessante Scene beobacktet babe. die sich im Gemache semer Tochter abgesptelt, uno da er. hob darüber, dak Rose ihre Neigung für jenen elenden Burschen so schnell überwunden, ihrer neuen ieve nicht entgegentreten mag, er auch in Ihrem Charakter eine Gewähr für daö Glück feines einzigen Kindes zu finden glaubt, sollen Sie ihm, wenn Roses Liebe im Lause emes Jahres ficy als eckt erwiesen bat. als Schwiegersohn willkommen sein! Sie werden in dessen begrttfen. daß er seme Tochter nickt einem Manne in ?lhre? iedigen Stellung zur Frau geben kann, ohne rokeS Auffeben kervorzuruten. wallrend kein Mensch das Recht zu einer abfälligen Bemerkung haben vursle, wenn sie den Suverintendenten einer großen Fabrik mit einem stattlichen Y-t ... rtl M janiliajcn miommen ieiiau;ci. ; Gran war schon lanae von semem Stuble aukaesvrunaen und stand nun. vor Erreauna am aanzen Körper bebend. da: er leftte mehrere njrnic zum Svrecken an. brackte aber kein Wort über seine Lippen. Endlich griff er nach der Hand deS alten Herrn, der ihn freundlich betrachtete, unv preßte iie warm zwtsmen semen etaenen. Lassen Sie eö gut sein, versetzte Mr. Clemens. A)as iwntn aemaazie vin erbieten, nack Gatesville aurückziukeb ren, erfolgte von meiner Seite nicht nur um Roses wtuen, fonvern aucy aus Anerkennung dafür, daß Sie durch die vollständige Aufklärung deö Diamantendiebstabls ienen von Da!)? ton auf mich geworfenen schmählichen Verdacht, das Bervrechen setvl vegan, en zu haben, von mlr genommen " Svdney machte eine abwehrende Be weauna mit der Hand. u - j . . . Nnd noch tns!" tier ver alte 5err. will Ihnen verrathen, daß mein Pathchen mir vor ihrer Abreise versichert hat, keme Macht ver üueu würde sie vermögen, ihrer jetzigen Liebe untreu zu werden; sie ermächtigte mich sogar, Ihnen dies mmuiyetten uno zu versickern, daß sie Ihnen gern nach Gatesville folgen werde." ck danke kmen." kam eS tekt auS Grays Munde,'und'ich bitte Sie, ihr zu schreiben, datz es mem ganzes eL ' V .:c: .p ra.n. r.: ven lang meln elillc Itt, wird, sie glücklich zu machen: ' ' LJ m lil as "möaen Sie lvr uiD n mmpciV.i c:itn mlck moraen Nach . ... w-j - rj , mittag um drei Uhr auf; tch weroe dann mit Ihnen d:e noch zwischen uns schwebende finanzielle Angelegenheit . a . .9 or r . . wr . I U U I I . . ' ' - ,.- Mr. Carnly; hossentlich hat er ,f,nfn willkommen. UM mit 3i nen defmitivgen .der Stellung in Gatesville abzuscylienen. Sddnen ver pracy, zur vezelcyneien w' . . .. - u- - u .c . . - - , rri,tv m iMptrhrtttsißrait an 'jjfaiDen ivwitvv imi v i wwmw-w - -
Lerne vorzusprechen und entsernle sich
nach einem marinen Händedrucke aus dem Hause, das er vor einer Stunde mit ziemlichem Gleichmuth betreten hatte, erfüllt von einem Glücke, das ihm ganz unglaublick schien. Etwas mehr als ein Jahr war verflössen, da rollte eines Tages ein mit prächtigen Pferden bespannter Wagen durch das weite .Einfahrtsthor der ehemalig Bainbridge'schen Besitzung in Gatesville und hielt vor der mit Blumen geschmückten vorderen Eingangsthür zum Hause. Sydney ran. der gegenwärtige Superintendent der Wollwaaren-Fa-bris, sprang behende auS dem Gefährt und streckte die Arme aus, um seiner geliebten Frau beim Ausstellen zu helten: Arm in Arm trat das junge Ehepaar, das noch am Tage semer Trauung New Nork verlassen halte m da3 Haus, das Mr. Clemens gekaust und sammt der kostbaren Einrichtung seiiienx Pchenkinbe 3 4m Hochzeltsae- j chcnt gemacht Mit. Beider Antlitz strahle tot Gkü cli endlich nach der langen Fahrt sich allein g? übers anden. juchzenden Aufschrei warf sich Rose an die Brust des ge lebten Mannes und er schlang die Arme dicht um sie indem er einen hechen Kuß aus das sich ihm darbietende rosige Mündchen preßte. 1 In diesem Augenblicke dachte Sydney mcht daran, daß er sich in demseltat IUmt4 ltinX V Ylfr u, ,,, . t V'kannlschast fiome Gavas gemacht ha, e und daß diese nun als 'Barmherzige Schwester In einem kanadischen Kloster weilte. Er ,a" ?t-S"; 1 . v 1 :i l T. 1 XI $l?itnJaX Um-J t. t 1 rnÄS t, Ä dahin eraff. w d7n. Ä dach, nd fühlte nur' das Eine, daß er in? Besitze der in seinen Armen Ruhenden unaus sprea)lich glucklich war. (Ende.) XflM Vor Gericht. Kriminalroman von Paul OSkar Höcker. fCt 11 I l I (FortleSUNg.) I .Karla, wenn Du vaö fertig bräch-1 test ! Und es ist wirklich sicher, daß sie noch in diesem Winter nach Berlm I kommt?" ; .Als ich von Kopenhagen wegfuhr, rüstete sie sich, gerade gleichfalls, zur Abreise über Kiel.. Wenn Du Gluck hast, kannst Du sie noch sehen, bevor I Dein ZZanzerschiff in See geht." ! ' Nach diesen vlusemandersekungen I war es dem vergnügten Ewald ganz! unmöglich vor der Tante Komödie zu spielen. Hatte thm Karla nicht noch I schnell das Gelöbniß des. Schwelgens I abgenommen, so wäre Tante ; Asta I schon m der nächsten Mmute in's Ver-1 trauen gezogen worden. Er schützte! also dringende Geschäfte vor, -um sich hastig zu empfehlen. I Es druckte der guten Frau v. Ze. fast das Herz vor Neugierde ab, zu ef-1 fahren, wie die beiden jungen Leute l miteinander standen. Karla verstano l ab?r seltsamerweise auch die deutlich-1 stcn Anspielungen der Tante nicht.' I und so mußte sich diese seufzend und! verstimmt auf den Familientag vertrösten. Erstes Capitel. . Zu Hause erwartete den Seeoffizier der Wirth des . Elysiums". in dem das Mannschafsfest stattfinden sollte; au . ' 0 v ct..."xn i.i ßeiocir. ciiic rvonrianz. Junuuii! jcj tiate er den Wirth .'ab. Natürlich handelt sich'L . wieder um eine. , kleine! Daumenschraube, .bester Kopke. was T rief der Lieutenant mit dem Flngtr drohend. D3 seh ich Ihnen' schon nrt (Sfirft an ! vyvvyi V l Der Wirth hatte sich an die . lustig übermüthige Art des Zungen Offiziers schon gewohnt. . j Ja, Herr Lieutenant, wenn ich ehr-1 lich sein soll ... " , Ohne Zweifel sollen Sie das, beste? Herr Köpke!" sagte Ewald rasch. Ich . m m kann mit aber schon venken, wo D;e Sache wieder ihren Haken hat. Herrn Sendlinger ist unser Arrangement n 1 1. rs i.Mw Vi If4 . r: nm;i jmuuu umy, uv ii muu 114 mit einer Mehrforderung bei der Hand." ' Na. Herr Lleutenant,". sagte 'der Wirth schmunzelnd, da er den Offizier r r 1 . n r . t . rrn. vet 10 guicr nuue fay, ve, un wa rine sind dieMehrforderungen doch nun mal an der Tagesordnung!" ' Wollen Sie auf., der . Stell? .Ihre lästerlichen-Reden 'lassen? : Ich. sehe schon, ich werde selbst noch mal zu Jh, nen hinüber müssen. Dieser Sendlinaer! Er bat natürlich Alles umaeworen. wis wlr ausgebaut.haben.und die Sacke Wlkder ganz 'von-vorn angetangen?" ,.. . - ' - .So ziemlich. Herr. Lieutmant. "Die Dekoration, die dcherr Lieutenant ti?sf42 ltiVtM. . , j ,Na, wenn das nicht an Hochverrat!) SttnZl a . ;. ; . wllnb so hak . ver yerr kenvltnger denn die Leute in aller Frühe fortgeschickt, dem' BöotsmännSmaat Krause einen großen. Auftragzettel , mitgegeben. uu umet, V. ,iuu iöih iu. j hoch mit Tauen und StQNgen.Flaggea ' ic itcnv siA'w..icr cm..J und Seaettüchern, und .'.daq. . .. . .I.Ll. .!. zuruageiommen uno yauen zeFi rvlf die Wilden im Ballsaal. Und zu mxtß lag yal ver Herr-lsendlinger die Leute, vamtt sie Nicht erst nach .der Kaserne Sessel. 3Ue dreißig Mann?" t Jawohl, Herr Lieutenant!" Heiliges . Marineamt!-. -Und we lou nenn dasvezaylenv" , j '-vtt Qttx envlmger lagie: v dm ganze m geye aus ktaa!onen:- ' Mrnt -mm mm a ' Am mm a I . .'lzlDaIo1alua'DU'Dl'-tnemanDlT: , , Der Zwpitän.kdpftiich,'ÄNd Sendlin
aoen .anwinawi"WHi,. j stetttikennm gelernt, iwy .sie sich mW Schutzensest sehr hübsch., meinte jtterwKirttn!! wahi? Au aber, für eine Marinefeier . taug, sik l äenblicklick wei t sie übriaenö vbierl
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- ! . I schlanker zunger Mann m eleganter sviltteidung eintrat. Er besah ein uges. etwaö blasses Gesicht. daS durch tinm fljrjm mnhlsf guaescknittenen. .mm Wnr Mnm MsckluK hielt. Die braunen Augen waren tnfl unk Uhhnu ßt Mu lim ri. s3 in rcincm 0xn3m Wesen, war womöglich noch lebendiger und sprüder als Ewald, und besaß als Reserofsizier der Marine eine militärich Haltung gleich diesem, nur daß cin Misses Etwas in seinem Blick den m Arbeiter verrieth, !ft ch wieder mal der ganze Lieutenant Meerheimb wie er leibt und um lad)tt Ut such. Auf ein paar iatnb mxl fommV& qm nicht an." ' . . ' .Ein paar tausend Mari? Na, s, ik so gut. Sendlinger! Ich wegen der dir. sch,f, Ungeheuerlichkeiten und Wmmf,UxmvSJ ,s,s,,,n T. lesen. Nur für einen Äugenblick noch bitte ich um Urlaub." Ewald ermähnte den Wirih. die Matrosen nicht über die Stränge schlagen zu lassen, und wandle sich wie. bSSS; Kl. .ÄÄ Ä ren, lieber Sendlinger, und in dem heimnißvollen Schränkchen neben der Thür fristet ein alter Cognak sein Dasein. Bitte, bedienen Sie sich. Ich muß mich inzwischen über den Adjutanten ärgern. Hören Sie, Merheimb, das scheint mir eine wenig ersprießliche Thätigkeit zu sein!" Ewald gab der strammstehenden S"Vhrmrt?i hl Ifim Yva ltrtftfifrf Wlj, VW tUt V VtVIIIVUUf ,ur Untersckrikt eösknet binaebalten Hatte, ärgerlich das Buch zurück und entließ sie Mlt emem kurzen Kopfnicken. So ein Pedant! Hat dieser Adrntant aus dem Journal herausgerechnet. daß ich noch einen Ortsdienst zu wenig gethan habe.: Nun halst man mir für den letzten Tag, an dem ich unter der Stationsslagge stehe, eine Ronde auf. Und das morgen, wo ich doch auf unserem Fest vergnügt rnitzuwalzen hoffte." .Das ist allerdings Pech. Vielleicht aber bleibt Ihnen die Zeit der Revidirung der Wachen und Posten überlassen. dann. 'können Sie ja immerhin nach Beendigung deö Festes Ihren Dienst, thun." 'Jawohl, während ihr Glücklichen euch in die Federn legt. Das ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Doch nehmen wir's philosophisch DerLieutenant hatte inzwischen dem Burschen geklingelt und ihm einen Auftrag ertheilt. Bald darauf war der Matrose mit einem Tablett voll Tellern. Bestecken, kleinen Schüsseln und Gläsern zurückgekehrt. Mit dir Gewandtheit eines Stewards arran girte er jetzt den Frühstückstisch. i Ewald wartete, bis Hans wieder draußen war. Dann schenkte er zwei kleinere Gläser Sherry ein und sagte; Sehen, Sie mal. lieber Sendlinger, ich . stehe nämlich vor einer wichtigen Entscheidung. Sie haben ja immer ein freundliches Interesse für meine I Familienangelegenheiten gehabt, also brauche ich wohl Nicht zu furchten, Sie I 31t f"iVntTn tnpnn im nnn mtd14 tVD ?. f Ms Ov M4 ! einandersetze,' welche dringende FördeI rung gegenwärtig an mich herantritt I . ' Vollrath . merkte nicht, daß der Lieutenant ihn zum Besten hatte. Er war' näher getreten und fragte, gespannt: Eine dringende Forderung?" Ja. , , Kurz heraus, weine Ver- . - - . . 5 ' . - pandtschast wtll, ich so mich verhestathenl r Ach nicht möglich! Und man hat . . je r. vi.m..i t.m i rtu 1 oncn aucy u;du iucöiuui üciimmn I . 'Sie erinnern, sich vielleicht, daß ich Ihnen gelegentlich einmal von meiner Cousine. Fraulein von der Tann. sprach. Mit der jungen Dame soll ich I t ' nt c r c micq uoermorgeu Äveno aus oem tfa milientag in Berlin verloben." . ! : Vollrath Sendlinger setzte rasch datz Glaö nieder. Er war ganz blaß ae worden Ewald sah ihn mit einem schlauen Seitenblick an. Sagen Sie mal, kennen Sie dennn ekaentlich meine Cousine? Es war mir. so. als hatten i Sie mir im vorigen Sommer fluchtig .davon zahlt. Ja, allerdings!" versetzte. Vollrath unsicher. n $U m Wildbad' Ga t k l A A m lmjM ta2aAa .uuucu-uuizu. :i Vollrath Sendlinger fuhr fcusam rnen. Hier in'Kiel?" ; j ?Ja, bei einer Tante von un'S, Frau , , ATt.t m v.')eu.. j "'Det Andere lblickte bastia ..durck'z enster. wder Richtung' der-Zeck'schen ,! t-1 5 , N . tf , . Billa. '.Sie haben Fraulein von der .. : 4 ö., lgäch '.Mi. ...'I. " ' ' ' ' k 1 uiaacipwcDcn: lgortseung folgt.) Betm'Wort genommen, iMssewlSlk mit wehrn Mama sptecbenl" i.vN t t ter Schwie aersoh A.: .Lebt denn Deine Schwtegermut t teT noch.die alte Dame?" Jö.r'a, , lebt-mmer noch. - die - gehört trn T I .. " ) lo'r4. czhvn h?z mmhz- lum'rteta I ipwtVH'VI" n mV mwtw-' ... - n leiblichen. . n
aer komm: vor tm nncasgciugu Na. und arbeiten die Leute jetzt denn wenigstens?Wie die Vttserker. Herr Lieutenant. Ich glaube, sie wollen ein Schiff darstellen. Der Herr Sendlinger versteht die Sache doch, er ist ja Schiffsbaumeister." .Ein Schiff?" rief der Lieutenant lebhaft. Hören Sie mal, das ist ja eine famose Idee! Zum Kuckuck.warum sind wir nicht von selbst darauf gekommen. Das wird unserem Eommandeur riesigen Spaß machen! Na, also meinetwegen, da dürfen wir nicht sparen. Der ganze Kitt geht aus meine Kosten!" Ein herzliches Lachen erklang da von der Thür her, durch die jetzt ein
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LandwtrthschastlicheS. Grünfutter. Die Sommer des letzten Jahrzehnts wcrren alle trocken; der diesjährige scheint eine Ausnahme machen zu wollen, bisher wenigstens haben wir sehr viel Regen gehabt und im Verein damit ungewöhnlich kaltes Wetter für diese Jahreszeit. Davon ist die Folge, daß Gras sehr weit zurück ist und unsere Weiden wenig Futter bieten; kommen nun die heißen Monate Juli und August, so wird es sehr wahrscheinlich auf den Weiden knappes Futter geben. Die Farmer müssen uns also daraus einrichten, daß sie dann demAieh. wenn die Weiden versagen, sonstiges Grünfutter bieten können. Es giebt immer noch Farmer, die sich auf ihren Kalen
der verlassen: sie haben im Store den Kalender irgend eines PatentmedizinManneö erhalten; sie finden, daß nach den Angaben desselben viel Regen :n den gewöhnlich trocknen Sommermonatcn fallen wird und darauf verlasien ne flcv nun ganz getrost. Wenn das eintrifft, werden wir auch äenua Gras auf der Weide haben;" sie trefsen keine Vorsorge, um ihr Vieh in jenen Monaten mit Grünfutter versehen zu können. Ein rechter Farmer wird sich aber nicht auf die Wetterpropheten der Patentmedizin verlassen; er weiß aus Erfahrung, daß die Weiden in jenen Monaten fast ausnahmslos sehr wenig Nahrung 'bieten und trifft deshalb rechtzeitig Borkehrungen, daß sein Vieh dann keine Noth leidet. Um die Haltung von Milchkuren zahlend zu machen, weiß jeder Farmer, daß es sich nicht lohnt, Kühe zu halten, die wöchentlich nur 1 2 Pfund Butter liefern. Eine Kuh muß, . um für Futter und Pflege zu zahlen, jährlich 150 200 Pfund Butter geben. Das kann aber selbst die beste Kuh . nicht. wenn sie während zweier heißer Monate in der Sonnenaluth auf ausacdörrter Weide Noth leiden muß; sie gebraucht dann beim Eintritt kühleren Wetters und regenreicher Tage zwei weitere Monate, um sich zu erholen und wieder Kraft zu gewinnen; man kann von der besten Kuh nicht verlangen. vak sie für Futter und Pflege bezahlen soll, wenn sie beides nicht erhält. Es ist auch genügend bekannt, daß. wenn ein Stück Vieh einmal heruntergekommen ist, es lange Zeit dauert und doppelt so viel kostet, das Thier wieder auf die Beine. zu bringen, als eöge kostet hatte, wenn dasselbe ohne Unterbrechung gut verpflegt ' und gefüttert Ware. Kein Farmer, der eine größere Anzahl Milchkühe hält, kann solche Verluste ein Jahr nach dem andern aushalten. Ist er deshalb ein richtiger Wirth seines Ackers und seines Viehes. so wird er dafür sorgen, daß er beim' Eintritt der heißen, reaenlosenMonae Grünfutter an Hand hat, um sehte Heerde über die schlimme Zeit hinweg zu helfen. Es ist jetzt noch nicht zu spät einige Acres aufzupflügen und mit Futtermais zu bestellen; in südlichen Gegenden empfieblt sich Millet. ! i im . .. f 1 r v ri.w. Xsl u u liu u l Ullir 9(1, Wohl in wenigen Gegenden. unseres neuen Vaterlandes ist der Maulwurf eine solcheLandplage wie oft drüben im Vaterlande; doch, auch hier Mbj r$ Gegenden. besonduS ist den Oststaateä,' wo er in den Gärten und Maisfeldery durch seine ' Wühlllberarbeiten, vitt Schaden und Verdruß bereitet. Wer will es. der fleikiaen Hausfrau verdenken. wenn sie nicht bloß ärgerlich wird über die Missethaten dieses unterirdlsehen Gesellen sondern auch ein Todesurtheil über ihn fällt und in ihrem Aerger dasselbe auch schleunigst voll strecken wurde, wenn sie den sammef-. pelzigen Burschen nur erwischen könnte. Das ist aber gerade daS Aergerlicke an der Geschichte, man hat den Uebel thater Nicht und kriegt ihn auch nicht so leicht in- seine Gewalt. Hat man nun den 'Schaden einigermaßen wieder gist gemacht.kommt man . .nach einigen Stunden wieder in den Garten, so ist der Maulwurf auch wieder an der Arden gewesen und hat neue Berwüstungen angerichtet. Hatte, man die Kohlpflanzen schon im Wachsen, da e:nes Morgens hat dieser Wuhlhübe'r seinen Spaziergang unter den Pslanzen gehalten und hier und dort liegen dieselben ausgehoben und theilweise abgebissen. Das hat der elendeMaulWurf gethan?, heißt es ärgerlich. Ja. das. Wühlen und Auswerfen. das sind allerdinaS' Missethaten, die voll und ganz äuf sein Sündenregister kommen; aber die Pflanzen abgebissen, daö hat er nicht auf dem . Gewissen, wenn er überhaupt eins hat, dieser schwarzer Verbrecher. ' Das Abbeißen der Kohl- und Maispflinzen haben Engerlinge Grub - Worms und Tut - Wormö gethan ivnd der, MaulWurf, der n u r thierische Nahrung verzehrt, hat sich unter .den Pflanzen diese fetten Bissen als Frühstllck.aufgesucht; dabei ist ihm dann daö. Unglück passirt. daß er einige Pflanzen entwurzelt und auögehoben, hat; ihm - wird jedoch nun. die ganze Schuld in.die iSchuhj geschoben. Natürlich, die Sache ist im rnerhin ärgerlich genug; da er aber,dii Pflanzen selbst nicht anrührt und der. zehrt,! vielmehr nur?den .schabtlchen Würmern nachstellt und durch .deren1 Vertilgung Nutzen stiftet, so sollte man ihn nicht todten sondern nur ver, treibn; und daS Vertreiben ist . viel" leichter als das Fanaen und Todtem Um den-kleinen Unheilstifter aus. den Gartenbeeten zu vertreiben nehme mait . . mm I -.. . . einen mit Kero in 1 geiranile Zappen . ' m m , .. ff C - unv steae vtese ln me ,ange oe Maulwurfs - und bedecke die Oeffnunä . Jedermann sagt so. CascareU Candy Cathartic.j die wundervollste medizinische Entdeckung hti Reis rtlt erl ' AnoeneBtn unb . er frischend im Geschrnsck, wirkt sanstuZd sicher auf Nieren, Leder und. Singeweide, daS ganze.. System inigendj entfernt Erkältung, turirt Kopfweh, Lieber, anhaltende Verstopfung -Und Unverdauliükeit. Kaufen, und der suchen Sie eine Schachtel von C. C.C, beute: 10. 25 . und 60uCntl. üfiitff tinfc AITrt rtrtT"ni?r hem rtftn MM Wm mW ytllHHy fNHtl.T , W V fm Wm
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wieder mit Erde. Der starke Geruch ist dem seinnasigen Gesellen sehr zuwider und er verläßt die übelriechende Behausung. Siedelt er sich nun in einem andern Revier an, wo man ihn jedoch ebenfalls los sein will, so wird er dort ebenfalls hinausgeekelt und zwingt ihn auf diese Weise, sich ein Terrain aufzusuchen, wo er seine Wühlereien unae-4 Zill-i -' r- . . jr 1 I tvli unv Vijnc vtgaocn . anzuricyien, fortsetzen kann. Dasselbe Mittel vertreibt auch die miserablen Gophers auf den westlichen Prairien aus dcnMaisfcldcrn, aber mit dem bloßen Vertrei-, ben dieser schädlichen Gesellen ist nicht viel gewonnen. Mit Recht kann man sagen: Nur todte Gopher srnd gut. Ein vorzügliches Mittel diese Burschen un-' schädlich zu machen, ist Vifulplldc of Carbon. Die Einaihmung dieses Ga scs ist sicherer Tod; nur muu.man etwas vorsichtig damit umgehen, da es dem Jeuer nahe gebracht, sich leicht entzündet und explodirt. Zur Vertilgung der Gopher nehme man unreines 1 crude Bisulphide. es, ist bedeutend billlgc? und für diese Zwecke wirksamer, tränke einen alten Lappen." mit' etwa zwei Eßlöffel voll von der Flüssigkeit und stecke diesen Lappen in dasl Erdloch, schließe dasselbe und ebenso etwa vorhandene Ncbcngängc. Da das ausströmende Gas schwerer ist, wie Luft, so steigt es nicht empor .sondern zieht abwärts;. man muß es. deshalb an hügeligen, Stellen in den höchst gelegenen Gang einlegen, so daß eö von dort in alle tiefer liegende Gänge drinaen kann. Hühne.rcholera. Ueberall hört man in der . heiß;n Jahreszeit' Klagen, daß diese Seuche unter dem (özestugel aus ben Farmgehösten aufräumt. Man ' schenkt der Sache selten früher Beachtung, als bte mehrere Hühner schnell absterben; dann ist Holland in Noth. Die kränken von den gesunden Thieren absper ren ist erstes Erforderniß; auch rnufc der Stall gründlich gereinigt und der Boden dünn mit ungelöschtem ' Kalk pherstreut. werden; alles Holzwerk mutz py. jr . - r . rf r i nil einer icymacyen oung z.aroo äure-zwei Unzen reine Carbolsäu n einem Eimer mit Wasser abg waschen werden. Auch die Freß- und Saufgeschirre werden damit gereinigt Will man den Stall nicht mit Carbolsäure. auswaschen, so 'sollte derselbe mit Kalk, ausgeweißt, und, dann auß-geschwefelt-werden.. Herrscht dieSeuche in der Nachbarschaft, so giebt man als VorbeugungSmittel 1 Eßlöffel . voll Eisenvitriol in das Futtergemisch filr 50 'Hühner. Den bereits. kranken Hül). nern gebe man täglich aus Brotkrumm und Kutter geformte Pillen mit einem Stückchen Eisenvitriol in der Größe e!nes Weizenkornes ; täglich 2 3 Pillen. Sehr kranke Thiere tödtet man. am besten. Die. unter .dm Namen, Pratt.s Chickenfood" bekannte Mischung .hjt als VorbeugungSmittel sich sehr bezährt. i Bequemlichkeit und' Wissenschalt. (frei pe, Post gesandt.) ' Setzen Sie. für h vierundzwanzig Stunden ein gewöhnliche? Wasserglas mit Urin gefüllt bet Seite bleibt em Satz, so zeugt daö von ein er. Krankheit der Nieren. Wenn Urin Flecken macht, ist die ein positiver Beweis von Nierenkrankheit. Zustarker Wasserdrang oder Schmerzen im Mücken ist. ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase in Unordnung sind. . WaS thut man. dagegen? . - 1 Sin Trost ist eö zu wissen,, daß Dr. umer ö Swamp - Noot, daö große Nieren - Heilmittel, Schmerzen im Rucken,'. Nieren, , Leber, Blase., und sonstigen .Theilen, welche in ..Verbindung damit -stehen, wegnimmt.. heilt Unfähigkeit deö Wasserbaltkn? und brennenden Schmerz beim Wasser lassen, oder Folgen, die tu,ch dkn Ge nuß von k ö'quören,-Wein. oderiBjer entstehen und enthebt Sie der.unauge stehen - zu iüss außerordentliche Wirkung pon Swampp in n l I T . i- rm. m . n ' inooi miu na caio ein. ,: .IN vf sannt für seine.. wunderbaren -Xurtn lit ($Ummstrt,8aneSbVdpPt theken für LOc .und' ZI 00 . Verkaufs. Schreiben Sie um ' eine 'Prodeflasche und - Pamphlet, erwähnen Sie ' den Namen.ider .täglichen ' Tribüne ,dabki und ioenn Sie Ihre volle . Adresse an Dr. Kilmer & Co. Vlnghampton, N. I . senden, so wird Ihnen Obiges frei durch die -Post zugesandt. ' Wir garannreu sur.bie ychtyelt dieser Os sert,. ... ??renrslon. nach" GlnclrntaUf ' .Agenten ' der" C. H. & D. Rv. ver kaufen am 21r und - 22. Juni Villitö nach -Cinkinnatl- und zurück für einfechen.FahrpreiS, t güUig zur ÄSSkehr biS.zkfchli.ßlich 26 Juli zur.jawrz Convention ., der .deutschen .öporty
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