Indiana Tribüne, Volume 20, Number 270, Indianapolis, Marion County, 17 June 1897 — Page 2

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ö3 WVfrV' Erschcwt Täglich und SomttagS. ie tägliche .Tribune" kostet durch lenXxIfiec 1 Eentö per Woche, die SontagS.rrbae'S SextJ per Woche. Seid uftf 15 TentS d 65 Cent per ,at. Vtx Voft Kerhalb U Stadt isjtUtlt U orauZbe,hlkg V p ÜaU. Gfft 10 Süd kttabama Gttau JnliinapoliS Ind., 17. 3uni 1897. Maschine 3672. Nach dem Fra7L fischen deö Pierre Duo. I. Jean - Marie Legorec war ein kleiner Vollblutbretone: fest wie Eisenholz und Granit. Er war zwölf Jahre alt, hatte lange, blonde, lockige Haare, eine feine weiße Haut, wunderbare fchwavze Augea, überschattet von schwaren.sehr dichten Vrauen und dunklen, übermäßia langen, eingebogenen, seidenen Wimpern. Er war ein reizender und intelligenter Knabe, den alle Angestellt ten des Bahnhofes von Rennes vergöt terten. Sein Vater Avis - Marie Legorec war Lokomotivführer, dn ernster und pflichttreuer Mann, auf den man sich verlassen konnte," hieß eS in den Rapporten der Inspektoren. Seine Mutter, eine Kermakdec, die arme Angehörige einer der ältesten und edelsten Familien von Eornwallis, war vor Kurzem gestorben und von ihr hatte Jean - Marie die marmorne Haut, die zarten Gelenke der alten Rassen und den stolzen Haarwuchs der Abkömmlinge der keltischen Anführer und der Druidenpriesterinnen geerbt. Von seinem Vater hatte er den kräftiaen Knochenbau, die. schon knotigen Muskeln und den durchdringenden energischen Blick jene Eulenaugen, welche in finsteren Nächten, beiSturm, Regen und Ungewittern, die Maschinenfllhrev haben, auf denen so große Verantwortung lastet. II. An einem, schulfreien DonnerstagNachmittag war es, während daheim eine alte Frau die kleinen Schreihälse, seine Brüderchen und Schwesterchen pflegte, da schlenderte er, der Große", die Hände in den Taschen, nach dem Bahnhofe zu. Dein Vatev hat heute die 325"?" fragten ihn zwei Schaffner, als er auf der Eisenbahnbrücke stehend, aufmerke sam dem Manövriren und Rangiren der Züae unter ibm. auf dem Weichenplatze der Linien von Saint Malo, von Redon und von Brest zusah. Jawohl, Herr Lemeun, und ich glaube, er muß morgen früh mit der 119" wieder wegfahren," Er kennt sich aus, der Bursche! . . . Wir gehen noch einen Schoppen trin ken, he. Omnes? . . . Magst Du auch einen. Du Teufelsjunge? . . . Wir werden ihn D:r bezahlen!" Em echter Bretone. selbst mn Zwölf Jahren, weist ein solches Anerbteten nie zurück. Stolz folgte der Knabe den beiden Männern und mit einem Zuge leerte er ein großes GlaS Apfelmost mehr als zu? Halste. Dann schickte man ihn in die nahe Tabaknlederlage. Als er zu rückkam, hatten die beidenAnderen vier las Cognac m den Rest seines Getränkes gegossen. Eine plötzliche geniale Idee, ein ausgezeichneter Spaß! Dem Jungen einen Rausch anhängen! H'haha! Das würde drollig werden! Als der Kleine sein Glas wieder an die Lippen tllt, merkte er fofort den Streich, den man ihm gespielt hatte. Aber aus Stolz leerte ev tapser, ohne eine Miene zu verziehen, seinGlaS big auf den letzten Tropfen, dankte etwas spöttisch und entfernte sich, um seinen Vater abzuholen.' Er traf den Lokomotivführer nicht mehr an. der länait dabeim war. Sein Heizer hatte seine Maschine

die Maschine 3672" in der Mascht. ncnhalle eingestellt. nx Oh! ev kannte sie gut, der kleine Jean-Marie, die Maschine 3672"! Er. der Liebling Aller, hatte ja stets Zutritt in die Maschinenhalle, durch einen für die Bediensteten reservirten Eingang gerade so. wie man eS den Kindern der Herrschaften aeftattet, die Pferde ihrer Papa'S zu besuchen, da ja doch die Stallknechte da sind over da sein sollen, um einen Unfall zu verhüten. Die Maschine 3672-! Jean-Marie umkreiste sie, lustig, den Mann und Kenner spielend, leise pfrirf fend. Wie sie leuchtete, wie sie glänzte, mit ihrem riesigen Kessel, dm enormen Rädern, den großen dicken Cylindern, ihren wie Gold schimmernden Kupferbeschlügen, ihren langen blanken Stahl kolben, gestreckt wie die Beine eines Vollblutpferdes im Gafopp. Und die eiferne Brust mit den kolossalen Puffern! Wer würde ihrem furchtbaren Anpralle widerstehen könnm? Jean-Marie wußte nicht, was er hatte Es war drollig . . . Wie Feuev rollte es ihm in den Adern, Blitze zuckten vor seinen Augen .... Er Uralt nicht an sich halten .... Er mußte! . . . Eine Minute, eine einzige Minute wenigstens, wollte er so verständig sonst , komme, was da wolle, auf die Nacht" steigen denn sie hieß die Nacht", die 3672"! Um sich blickte er verstohlen. Weit weg, hinter denTendern, schauselte ein Mann daö Wasser auS eine? Grube, wobei er ihm den Rücken zukehrte. Sonst keine Seele! ES war dies übrigens eine der gelegensten Stunden des Tages, eine längere Ru hepause zwischen den Zügen, wo die Angestellten zum Trinkm gingen. In der ufern meldete ein leicht erzzt'erndez elektrisches Läutwerk, daß ein Signal geschlossen wurde. Mit zwei SprUnge7!letterte JeanMarie aus die Maschine. Ah. wie gut eS da ohen war, auf der Nacht"! Welch' ein Stolz! Nun war er der jQtxx der Mafchtne. in diesem Augenblick. )

Geräuschlos Lfnete er die Thüre deö Feuerraumes. Oh! wie heiß eS da war! Welche Gluth! Hier, die Nadel deö Manometers. daS Niveau des Was sers, das war es, waS man vor Allem im Auge behalten mußte im Lause der frnfirH llnh Vyitm 5x1 5 fechhntnnts

fj j -""-"--Q" leise vor sich, durch jene dicken runden Gläser, besonders bei Nacht und Ne bel! Und zu sagen, daß man nur daS Schwungrad des Marschwechsels zu drehen brauchte, dann da, am Negula tor. diese Handhabe, die meh glänzte als alles Uebrige. leicht zu sieben und es würde dahin neben! Ein wenia! ein klein wenig nur! um es zu Probiren, um di, 3672" einen Meter weit vorzusahren! Ein Dampfstrahl! ein zweiter, ein dritter, beftigerer, starker! ein mäcktige3 Speien von. Rauch. wie äug den Nüstern eines kolossalen Hengstes gesckleudert. und die sckwere Masse evzittert, setzt sich in Bewegung, rollt aus der Halle! Ein Anaesiellter tat sicb von' Wer fern: nun ersaht, den Knaben die ftitrrfii fr ansltri wird verwirrt, wann sinnig, will Contredampf geben, zieht mit aller rast an vem sunkelnven Hebel. .... ' Und wie unter wüthenden Sporn streichen bamnt sich die Nacht"! ... Oh. wie leicht ihre Last ist! Vor wärts mit Windeseile! Sie. die ge wohnt ist. dahin zu fliegen wie ein Vfeil. selbst mit Hunderttausenden von Kilo, Nur vorwärts! Vorwärts! riefet wiehert sie. sie spornt sich an sie gleitet, entschlüpft, flieht, fröhlich und frei! Ueberräscht stürzt der Weichensteller der drei avzwelaenven ernten von Brest, Redon und Saint Malo aus seiner Hütte.... Aber bevor er noch seine rothe Fahne entfalten konnte während oben, bei der Einfabrtshalle. einVaKn deamter-mit einer weißen Mllke wie toll mit 'den Armen herumfuchtelt hat die Maschine alle schranken, aue geheiligten Signale hinter sich gelassen und rast auf dem realementsmäßig auf die Linie'Saint - Malo gestellten Geleise dahin wie eine Windsbraut. Der alte Weichenwärter hat nur die Zeit gehabt, auf der vorbei sau senden Mqchii aufrecht an vem gewovnlichen Platz seines Vaterö den kleineu ?lean Marie Leaorec zu erkennen. der versteinert in ohnmächtigem Schrecken, blaß wie ein kleiner Leich nam, Verzeihung und Hilfe zu erste hen schien, mit seinen großen, weit ge otmeten Auaen. seinen lanaen. im Rauck und Winde flatternden Haaren Weit weg schon, ganz draußen auf der Strecke, konnte man nun auch einige Bahnwärter ausnehmen, die mit erhobenen Armm oder mit ihrer Fahne m der Hand gesttkuUrten unv zu schreien schienen. Aber wer m'öckte eS waaen. sicb diefem fliegenden Leviathan entgegen zu stellen? Wer? Wie ibm an die Mähne springen? ihn bemeistern? Es gibt nur Eines: ihm so schnell wie möglich auszuweichen. Dlan!.... Und die Nacht" rast vorbei, mit einem Brüllen der Verachtung. IV. In NenneS hat sich der Bahnbeamte an den Telearaph gestürzt. Seine Depesche ist. kaum angelangt, so sieht der Statkonsvorstand von Bet ton was nützen alle geschlossenen Signale? die Nacht" daher sausen wie ein Sturmwind. .. . - : Mein Gott, was thun! Wenn der Knabe nur den Dampf vermindern, tiMptim könnte! Er allein ist im Stande, daö Ungeheuer zu bezähmen! - Man schreit man heult eS ihm zu!.... Umsonst! ' - Schnaubend. . bryllend. entsetzlich, rast die 3672" vorüber! Und eS ist das einzige Geleise! und es kommt nur noch eme stauen vor einem unvermeidlichen Zusammenstoß mit dem . Prsonenzug No. 22. der soeben von Combourg avgegangenast! , . ' KroK'er'Gött! die einziae. die unumgänglich zu treffende Entscheidung, bei Strafe eines Verbrechens! um Telearavb wiederum!" Vorstand Nasck Stellen Sie Weiche auf Sackgeleise Lassen Sie durchgegangene Maschine entgleisen.. w-i i . i.i- Ti rn Tli ' - ujcan aniworiel: vy. . M,?s!nnrienZ" l .Drei' Männer, rothe 'Fahnen in den Händen. Zwer von ihnen etlm der ftorm Kälber, ack! auf beiden Seiten des Geleises ' vorwärts. : ES sind der Stationsvorstand von &anumi' main. und sein. Bureaudiener. Der Andere in der blauen Blouse, mit der 'braunen Ledermütze, jener Alte der soeben einen Hebel gerichtet hat unv ihn mit seiner schwieligen Hand festhält dort, neben einem der wunder baren ' Ginsterbüsche mit den gbldsardenen Blüthen daS ist der Vollzie. her, der Henker. . .... Da kommt -sie. die ungeheure. 'schnaubende Bestie,.aS höllische Unge.thüm, das GraS auf thnm Wege rne, derfegend. Staub unv kieme tatti steine hinter sich aufwirbelnd. - Instinktiv hat der kleine Zean.Marle Lagorec feine Arme zum Himmel erhoben. ' Seine Mutter, jetzt da droben, lehrte ihn einst so zu beten, als er klein und rosig auf. ihren Knieen lächelte. Man' hat es gesehen, er hat etwas sagen wollm. 'aläubt man, sein Mund hat sich geöffnet. Aber man hat nichts gehört. Seine langen blonden Locken flatterten flatterten. ... 00: ltefMen......v - Die Nacht- hat daö Haupigeleise verlassen; sie hat eine kleine schräglausende Seitenlinie eingeschlagen, mit verrosteten Schienen, in einer Länge von höchstens 400 Metern. . Zwei Sekunden!.. . . . . .. - Ein furchtbarer, betäubender Stoß! Gebrochene Pfosten, losgerissene Eisentheile, aufgewühlte, zerrüttete, zerstampfte Erde.... Und die Nachtsinkt nieder in einer Wolke von Staub und Dampf. Die Reisenden ' deö 'ZugeS' No!'22 sind gerastet, aber pa, unte? dem gol-

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denen Ginster, ließt ein kleiner Leichnam, inmitten der Trümmer und rauchenden Kohlen. Verfehlte Wirkung. Mr. O'Grady. etn berühmter irkscher Richter, hatte einst einen Angeklagten vor sich, der sich eineS schweren Verbrechens schuldig bekannte. Sein Anwalt pries mit großer Beredtsamkeit als strafmildernden Umstand die gute Aufführung feines Clienten im Gefängniß, in dem er mehrere Monate in UntersuchungLhast gesessen hatte. Mein Lord rief er, der Caplan erzählt, daß seine Aufführung höchst erbaulich war." Der Richter hörte geduldig zu und sprach dann, wie folgt, das Urtheil: Angeklagter. Deine Aufsührung .im Gefängniß war ebenso musterhast wie Dein Verhalten draußen abscheulich war. Ich will Dich desbalb, im Interesse des Publikums, in Deinem guten Betragen nicht stören. sondern Dich so lange im Gefängniß lassen, als ich kann. Ich verurtheile Dich zur längsten Strafe, die mir das Gesetz für Dein Verbrechen gestattet." Gemeinnütziges. Lackirte Möbel reinigt man von Flecken am besten durch kras tkges Abreiben mit einem Gemisch aus gleichen Theilen Spiritus, Terpentinöl und Leinöl. Zuletzt wird mit einem trockenen wollenen Tuche oder mit Löschpapier kräftig nachgerieben. Flecke von Maschinens ch m i e r ö l müssen zuerst mit Terpentinöl aufgeweicht werden und lassen sich dann mit Benzin oder besser mit Aether unter kräftigem Reiben der be treffenden Stelle mit einem reinen Tuche gut auswaschen. Alle drei Mittel schaden den Stoffarten m der Re el nicht. Man ver ucht, wenn man darüber besorgt sem ollte, das anzuwendende Mittel zuerst auf einem Liest desStoffes, oder wenn ein solcher nicht vorhanden . auf einer möglichst un auffälligen Stelle. Das wirksamste Mittel. dunkle Haare hell zu färben, ist Was serstoffsuperozyd. Dies ist auch der Hauptbestandthell aller zu gleichem Zweck käuflichen Haarwasser. That fache ist jedoch, daß die damit erzielte Wirkung nicht immer der gewünschten Nuance entspricht. Es hangt dies ganz von der bisherigen Farbe und der sonstigen Individualität des Haares, sowie ferner davon ab. ob und mit welchen chemischen Substanzen daS Haar etwa früher fchon behandelt worden ist. Es ist schon vorgekommen, daß Jemand durch Anwendung einer Haarfarbe moosgrüne Haare erhielt, weil daS Haar kurz vorher mit einem anderen Mittel behandelt worden war, daS nun mit der zweiten Substanz in unerwartete Wechselwirkung trat. Auch durch häusiges Waschen mit starker Sodalösung werden Haare heller, nehmen dabei aber meist eine mehr oder weniger fahlgelbe Farbe an Die Sehkraft zu stärken und zu erhalten, gibt eS ein fehr einfacheS Mittel. Man befeuchtet vor dem Schlafengehen die Augenlider. Augenbrauen und die Schläfengegend täglich mit kaltem Wasser. Es aibt in der That kaum ein Mittel, welches die Nervenkraft des Auges fo stärkt und vor Vlutüberfüllung desselben sicherer schützt, als dieses. Hat das Auge schwächende Anstrengungen zu bestehen, so bediene man sich obigen Mittels auch mehrmals des Tageö. Will man Vettfedern rein i g e n, was in einem in Ordnung gehaltenen Hausstande alle drei bis vier Jahre geschehen sollte, so wird man dieS zur Sommerzeit thun. Die Reinigung ist verhältnißmäßig leicht. Man setzt einen großen leeren Waschkessel auf Kohlenfeuer, erwärmt ihn, thut NUN die Federn hinein und rührt sie mit einem lange Stock so lange durcheinander, bis sie durch und durch heiß geworden sind. SieF erden jetzt, nach und nach, in einem dichten Siebe gut gesiebt, so daß alle Unreinlichkeiten durchfallen, dann in die vorher gewaschenen reinen Inlette gefüllt, und die Betten nun mehrere Stunden in die Sonne gelegt, wobei man sie wiederholt tüchtig aufschüttelt und klopft. Die Betten werden, so behandelt, wieder ganz wie neu. ' Wundwasser für Thiere. Ein vorzügliches Wundwasser, welches im Geaensak zu Karbol oder Sublimat unaiftia ist. ist die sogenannte Vurow'sche Flüssigkeit. Man bereitet dieselbe, indem man essigsaures Biet und gewöhnlichen Alaun , im . Verhältniß von zwei zu eins zusammenmischt (aber nicht zusammenreibt) und von dieser Mischung einen Eßlöffel voll zu einem Quart abgekochten Wassers fügt. Die entstehende essigsaure Thonerde löst sich in diesem Wasser vollkommen auf. Der nebenbei vorhandene Niederschlag (von schwefelsaurem Blei) ist unlöslich und vollkommen unschadlich. Man schüttle die Flüssigkeit vor Gebrauch tüchtig um. Auch zu kühlmden Umschlägen an Stelle von BleiWasser ist die Burow'sche Flüssigkeit mit Vortheil zu gebrauchen. JungeKohlraben. DieKöpschen werden sein geschalt und in dünne Scheiben geschnitten.- DaS zarte Grün schneidet man ebenfalls fein wie Nu deln und wäscht alles rein. Nun legt man daö Geschnittene in siedendes, gesalzenes Wasser und kocht eS darin weich, so daß aber beinahe keine Brühe übria bleibt. Hierauf röstet man mit guter Butter, etwas Zwiebel ein helles Einbrenn, füllt dasselbe mit Fleischbrühe auf und gibt die Kohlraben hinein. Nachdem alles noch einmal aufgekocht ist, würzt man nach Geschmack und reicht Nindsbraten dazu. Schön und rein Ooll daß Sau Sets sein ! 'Die besten Oürsten kauft man bei v. qebel. 0 Oft MeCarth l?3fC. Cascaret Hatt tn Qther. ttltt'tt und Mllgeveibe. Ole erregen keinerlei orrz oder Krähst. lOdtV

Deutsche Lokakvkachrichten. NheinproAn Aachen. Hilmar Heinrich Veissel, der frühere langjährige verantwortn-

che Redakteur des Echo der Gegen wart", ist im hohen Alter von 82 Iah ren gestorben. A d e n d 0 r f. Der Rentmeister des Grafen von Loe. Josef Krämer dahier, wollte eine wildernde Katze abschießen. urch etne furche kam er zum Strau cheln; hierbei entlud sich das Gewehr und die Ladung drang dem Manne in 1 1 . .... oic nruu. nach wenigen Augenblicken trat der Tod ein. C 0 b l e n z. Die beiden Thürme ver evangetl chen Flortnökirche. die seit : rn.rjr" 1 lyrer c,a)aoigung ourq einen Vlltz strahl im Jahre 1791 durch sehr un schöne Kuppelhelme abgedeckt sind, sol len in diesem Jahre vollständig wieder ausgeoaut werden. ' Provmz Hessen-Nassau. Allendorf. Ein beim Damm, haus liegendes Kiesbaggerschiff sank. Von den darauf befindlichen Arbeitern konnten, sich zwei retten, ' während ein t 1 i V . . ' orilier.. namens ttyelm Huy Hein ricks Sohn, ertrank. Frankfurt. Der Fuhrknecht Franz Kullmann wurde von seinem eigenen Wagen überfahren und getödtet. Im nahezu beendeten sechsundachtzigsten Lebensjahre starb der Privatier Gottfried Marttn Scharff . Starck. ver letzte . Oberlieutenant der Frank furter Burgerwebr, der sogenannten Weißbüsche.- Im ganzen leben jetzt noch fünf Officiere der freistädtischen Bürgerwehr. Hanau. Die . Stiftung für eine o t (ri"n . 1 l t r. -cmigciiyeuiiaue qai ouraj ein beschenk der Firma P. G. Hosse Wwe. eineMehrung von 15.000 M. erfahren. yomvurg. Im StationSge bäude zu Wehrheim wurde Nachts ein gebrochen und die Stationskasse bis auf den letzten Pfennig gestohlen. Mtttteldeutsche Staaten. A r 0 l s e n. Im hiesigen Kran, kenhause starb vor einiger Zeit der ehemalige Apotheker Ruhl aus Rhoden, welchem man allgemein für wenig wohlhabend hielt, da er sich jeglichen Genuß versagte und immer über seine r: si .rr. o 1 i . ci. : ... rrliiiuucicuc cagc uagic, uic iqn zu Einschränkungen zwänge. Wie sich jetzt herausgestellt hat. beträgt sein Nachlaß mehr als 250,IXX) Mark. B e r g a. Der Ackermann W. Stietz. welcher auf dem Felde mit Be stellarbeit beschäftigt war, wurde vom Blitz erschlagen. Sein Sohn 'und mehrerer andere Personen, die dicht bei ihm standen, blieben unverletzt. D i e l m i s s e n. Unter großer Be theiligung wurde hier der Leibzüchter Wilhelm Meyer zu Grabe geleitet. Der Entschlafene hat das hohe Alter von 93 Jahren erreiKt. Gotha. Eine ältere Frau. Na meng Noth aus Emleben, wurde von einem Rollwagen überfahren und erlitt fo schwere Verletzungen, daß der Tob . ' vinnen urzem einirai. Hüttenrode. Der auf dem Kalkwerke Wilhelmsfreude- beschäf tigte Zimmermann Christian Volk mann von hier, .hat sich das Leben ge nommen, und zwar, wie anzunehmen ist, in folgender Weise: er legte eine Dynamitpatrone aus die Erde und entlud sie. Der Schuß riß ihm den Un terleib auf. Sachsen. Dresden. Die Feier des 5Md rigen Bürgerjubiläums beging . der Privatmann Friedrich Adolf Brauer, vormals Inhaber der Musikallenhand lung Ad. - Brauer. Den beiden langjährigen Forstarbeitern Mutze auö Ostrau und Loose ausSchmilka. welche seit den 40er Jahren ununterbrochen dort m Arbeit stehen, wurde die Me vaille für ,reue in- ver Ärvett verliehen. B a u tz e ru Im nahen Doberschütz fand jüngst eine wendisch - katholische Hochzeit statt, an welcher ntcht weniger als 300 Personen theilnahmen. Verbraucht wurden dabei anderthalb Rin der. 2 Schweine. 3 Kälber. 30 Laibe Brot je 8 Pfund. 12 Hektoliter Vier. 250 Liter Branntwein, 250 Kuchen und sur 150 Mark Eompot. Vodenbach. Aus dem BahnHofe wurde der Wagcnnachseher Gareis von einer Maschine überfahren und ge lobten C h e m n i tz. Die Eheleute Weber und Telegraphenhllssbote Ludwig Fer dinand Langklotz und Frau Wilhel Mine Hennette, geb. Albert, feierten das ttkit der aoldenen Hochzeit. F r e i b e r g. Vcrgarbeitcr Ulb icht beging Selbstmord, indem er eine Dynamitpatrone in den Mund nahm und anzündete. Der Kopf wurde ihm zer. schmettert. Grünhainichen.. Erschossen hat sich der 24jährige Spielwaarenarbeiter Georg Oskar Richter. Hohentanne. Ein 'WirthschaftSgebäude und die' Scheune de3 Gutsbesitzers Hänig sind - rtiedergebrannt. L a u t a bet Marienbera. Beim Wasserfchöpfm stürzte der Wirth, fchaftsbesitzer Schönherr in den Brunnen und ertrank. . A Mother's Darling. Sjrnpathy Is best shown when practically applied. Theresore, when your baby is Bussering from summer complaint, diarrhoea, or dysentery, ahow practical syropatliy by giving him Dr. John W. BulTs Baby Syrap. Irs. R. II. Chappell, Ilomeville, Va., ia yery emphatic In her commendation of thia wonderful rem'edy. She says: "I think there ia no medicine like Dr. BulTs Baby Syrap for babies. I would as soon think of raising them without bread to cat, as to dispense with Bull's Baby S-rup for them." This eslTcaciou3 remedy is bdispnsable to möthers; it is sold by all dealers for only 25 cents a bottle. ' Take no öther prepa ration, bu: buy Dr. John W.BulPs Baby Syrap; nothta eise can tak iti place, Ku baten bei: 1 t Job D. Sauld, 201 Jndian'a Ave. I. Q. vrtzsn, J2insN ä Jackson Court.

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Liest e. Auf dem Sch'önburg'schen Nittergute. das der Verein für Arbeitercolonien im Königreich Sachsen zum Preise von annähernd 200.000 Mark angekauft hat, soll eine Arbeitercolonie errichtet werden. -M ü a e l n. Ein . 5 Jahre alter Sohn des Handarbeiters Günther fiel in den Mühlgraben und ertrank. M ü l f e n St. Micheln. Unter dem Verdachte, dieScheune des Worler schen Gutes vorsätzlich rn Brand gesteckt zu haben, wurde der Fortbildungsschüler Emil Richard Lässig verhaftet. M ü h l b a ch. Das Ljärige Töchterchen des Gutsbesitzers Dippmann siel in einem unbewachten Augenblicke ln den Mühlbach und ertrank. Hcsscn-Darmstadt. D a r m st a d t. Von einem 11 Me ter hohen Dachboden in der Kirchstrabe stürzte der 17jährige Schlossergehilfe Nikolaus Göttmann herab; er starb alsbald. B e n s h e i m. Schwer verletzt wurde der Kutscher des Barons von Nodenstein, indem er beim Putzen von einem Pseroe emen vusjchlag gegen den Kopf erhielt. Das 2Mhrige Mädchen des Bürgers A. Rettig fiel in eine Waiine mit siedendem Wasser und erlitt lebensgefährliche Verletzungen Klein - Welzheim. An Ni kotinvergtftung ist die 19jährige Toch ter des Andreas Walther gestorben, die in einer hiesigen Cigarrenfabrik beschäftigt war. Sie hatte eine kleine Wunde am Munde, die sie sich mit der Hand wahrend der Arbeit rieb. Daö ganze Gesicht schwoll alsbald an und wenige Tage daraus trat der Tod ein. Bayern. München. In mysteriöser Weise verschwunden ist die 23 Jahre alte Frau Lina Berg, geb. Bamnann, auf dem Wege von der Wohnung ihrev Mutter. No. 2 Sternstraße, nach der Schützenstraße. In einer Rauferei zu Oberföhring erlitten zwei Brüder, Gutlerssohne, sehr schwere Verletzun aen. wtx mne eryleit nm einem greiffesten Messer einen Stich in den Unterleib und zwei weitere Stiche in den rechten Oberschenkel, der Andere zwei tiefe Schnittwunden in den rech ten Vorderarm. Dev Äustand des Ersteren der Verletzten ist sehr bedenk lich. Mit zwei schweren Schukwun den wurde der Säger Johann Höfle tm Perlacher Forst gesunden. Es liegt ein Selbstmordversuch vor. Augöburg. Der Fabrikarbei. ter Gutmann in Lochhausen unterhielt sich m ver Wirthschaft zum Rothen Hahn- mit Kartenspielen, wobei ein kleiner Wortwechsel entstand. Als Gutmann nach 12 Uhr den Heimweg antrat, schlichen ihm seineZechkumpane nach und schlugen ihn vor semem An Wesen mit Prügeln todt. Das Kind des Muhlenbesitzerö Sträub gerieth tn der Mühle seines Vaters in den Aufzug und erlitt schwere Verletzun gen. Goldkronach. Dahier starb der k. Forstmeister a. D. Moser. Er war ein Urenkel jenes Lehrers an der arlschule m Oohenhetm bei Stutt gart, dem Schiller in seinen Räu bern" ein unvergeßliches Denkmal gcsetzt hat. IM ff r t m o!yma,nl!na. Aus einer Brandstätte wurden Gold- und Sil bermünzen im Betrage von mehr als 2000 M. in einem Topf und 100 alte Guldenstücke tn einem Packet aufae funden. Das Geld foll einst ein alter Geizhals vergraben haben, der dann Nicht mehr wußte, wo es war. Landau a. J. Die reich begüs terte, ledige. 29 Jahre alte Oekonoms tochter ' Mana Maier von Rannersdorf wurde verhaftet. Sie ist beschuldigt, bald nach der vor etwa fecks Wochen erfolgten Geburt ihr Knäblem unter Weinbeerstauden vergraben zu haben. ' Lands Hut. Bei einer Felddienstübung des 1. Bataillons des 16. Infanterieregiments, in der Nähe Kumhausens, wollte der Soldat Hinterecker bei seinem Gewehre nachsehen, ob sich ' keine Platzpatrone mehr im Laufe befindet. Durch unvorsichtiges Manipullren entlud sich das Gewehr und die Patrone drang dem Unvorsichtigen durch das Auge in'ö Gehirn. Württcmöcrg. Asperg, Der frühere Kronen. Wirth Friedr. Kreppel und seine Ehe frau Christine, geb. Klingelin. begin-' gen das Fest der goldenen Hochzeit. - Balinaen. In dem nahen Winterlingen ist die mehr als 60Jahre alte Mutter, dev Adlerwirthin unter dem Verdacht der Brandstiftuna festgenommen worden. Das Feuer wurde rechtzeitig bemerkt und gelöscht. Schon mehrfach war der Versuch gemacht worden, .das Adlerwirthshaus in Brand zu setzen. Bietingheim. Im nahen Bis. singen schlug ein Blitzstrahl in Die Scheuer des Landwirths Bäuerle und entzündete dieses sofort, fo daß sie bis auf den Grunds eingeäschert wurde. Auch das angebaute, erst im letzten Jahre neu hergerichtete Wohnbaus wurde von dem wüthenden Elementeergriffen und der Dachstuhl zerstört. ; l a u v e u r e n. Als ein Braut- i Paar zur standesamtlichen Trauuna , auf dem Rathha'use erschien, fand eö ' auf dem Rathhause erschien, fand eS ' den Standesbeamten. StadtschultheZ-. ßen Keller, mit geöffneten Pulsadern und einer Schnittwunde am Halse ' tniifiHna InHltfm Ms,.,. T?.S hnr . , u - nvt k huhiv vvmfi fTv r, . . , r r. w i- ff I xjiz viziut atDtn um iTorrnnnn. tnn am Leben zu erhalten. Der Schult-' v i 7 ' i or ? ; f ir

eib soll fon längere Seit in s'ki mmWXlSi

Dtüdiet tmütSäflirnrnuno emtfen tm. " V o t h n a n g. i V y Der hiesige Wein aatner NartkolnmnttS Zn? Ymtrt) ttt einem Weinberghäüschen erhäng! 'äus. j' gefunden. ' Zerrüttete Vermögensver-1 , l'tlirrL. TjL.t C ... i rrn '. I " w w-y " HSltMk scheinen den KeiaKiIen Mann

. Scheuer'zersto'rte." Außer dem VleH I vuiut nujji uuciici ivczuiu. . . .

tn den Tod getrieben zu haben. S'lt. hllz .., riffm ,,Jdelberg., Das' Wohnhaus ; sammt Scheuer ' des Friedrich Ste ttT maier ist abgebrannt, dt 200 3' tm Hai es hier nicht gebrannt. 4fe "tt oh lerötha l.: Jn dem Hause i rVZWA: WZ.? r deStylßenwartes Ohngemach brach, MIMMSSSWES lin (SAslhfnfMifr nita W rrnR itnh i5'0 VnmpU CCTUtoUflemirU ftataittirt.

rAMdPCSNttKttMZä --TrriTTi N e ck a r s u l m. In dem benachKarten Orte Erlenbach überfuhren drei junge Burschen, die auf einem HandWägelchen faßen, welches einer derselben an der Deichsel mit den Füßen lci-' tete, aus der abschussigen Straße emen des Weges kommenden schwerhörigen 75jährigcn Mann Namens Lorenz Schmltzer von Bmswangen derart, daß der Unglückliche an den erlittenen Verletzungen bald darauf verschied. Ladcn. Karlsruhe. Ein umfangrei cher Wucherprozeß beschäftigte die hiesige Strafkammer und zwar waren der 71 Jahre alte Privatmann Frey auS VUHl und der 62 Jahre alte Aaent Rheinboldt aus Baden angeklagt, die in großer Nothlage befindliche Wirthin Wittwe Ernst in Baden um ihr Ver mögen gebrecht zu haben. Die Strafkammer verurtheilte Frey wegen Wu cherö zu v Monaten Gefängniß m 2400 Mark Geldstrafe. Nheinbol wegen Beihilfe zum Wucher zu 5 Wo chen Gefängniß, und 150 M. Geldstrafe. Bräunlinaen. Die etwa & jährige Frau deö Landwirths B. tratik conzentrzrte Karbolsäure, - worauf sie unter unfägllchen Schmerzen starb. Ob sie freiwillig oder aus Versehen zu dem Gift griff, ist fraglich. Die un. glückliche Familie hinterläßt sieben Kinder. F r ö y n d t. Ein Stromer NamensFingerhut, Kaufmann aus Dort. mund, hat auf der Straße bei.KUnaberg Fröhndt an einem 10jährigen Madchen ein schweres Sittlichkeitsver. brechen verübt; dev Stromer ist noch am gleichen Tage verhaftet und nach swonau eingeliefert worden. Furtwangen. Die Ambroö Duffner'schen Eheleute in Unterkirnach feierten daS Fest der goldenen Hochzeit. N e u k i r ch. Das Wohn-: und Oekonomiegebä'ude deS ChrHosteumS Auber brannte ab. Dev Gefammt' schaden dürfte etwa 5500 Mk. betra gen. Rbemvfalz. Spei er. Unterhalb der Ziegelwerke find man die Leiche des in den Rhein gesprungenen Ackerers Eugen Sohn. D U r k h e t m. Der pens. Direktor der hiesigen Filiale der Pfälzischen Bank Franz Hauck sen. ist tm hohen Alter von mehr als 80 Jahren gestorden. Frankenthal. Der 67 Jahre alte verheirathete Lorenz Rheinbard aus Dirmstein. Vater von drei Kindern im Alter von 15 bis 18 Jahren. seit langen Jahren Dienstknecht beim Gutöbeüker und Weinwirtb Riel. bolte mit einem anderen Knecht in Ungstein vcin uno verungluare zrotja)! tfio meröheim und Lambsheim dadurch. vav er vom Wagen siel und todtgesahren wurde. Der Wirth Mack. wel. cher aus dem zweiten Stock seiner JSJHr 03 (Hingen. Dr in den 20k Jahren stehende ledige Ackerei Johan neö Eck, Sohn von Konrad Eck III hatte das Unglück, beim Auöreikm der Pferde vom Wagen stürzen. Eine kurze wtreae wurde der Bedauernswert geschleift, dann ohib er liegen und rr schied aMaid. ; Oesterrcich'Nnqaru. Wien. Der Kleiderhöndler Moriz Goldstein. Leopoldstadt. Obere züonaustrake No. 85 etablirt. ist aus Wien verschwunden und soll sich nach New York geflüchtet haben. GoldIlew hat von zahlreichen Geschäftöleuken Tuch- und Futterstosse im Werthe von meyreren lauieno Gutden aus ire - dit bezogen, dieselben verarbeiten lassen UNd das VWinunlnntr tvmn an 6Z,N,I gemacht. Im Dornbacher Walde wurde der Student der Medlcw Ru- " . v v g w w mw q -w dolph Sahan. auS Aspang aebUrtig. erhängt gesunden. Der Bilderdied r .1 . i t r r i iT ' zr. cniei yai em umsahen oes e ständnik abgelegt, und. war dahin, gehend, daß er auch die BilderdiebF stähle in Budapest derÜbt hat.' - DaS Geständniß' erfolgte auf Grund deS umfaisenden Beweismaterials, das die

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Budapester Polizei gegen Lenkei geizu beziehen durch

lammelt und nach Wien geschickt hat. Bozen. Der HäuSler- Franz Leonardi in S. Felice ermordete seine zunge Gattin, die er bei einer Untreue ertappt hatte, in bestialischer Weise (' fv m - mm - ourcq roro em unv eriazon no) vier aus selbst. Brunn. Der hiesige, von seiner ,5rau aekrennk ' ieoenve unveoanmei, A AI Anton Nuzicka ermordete seine Gattin Clotilde dur Messerstiche und schlitz sich dann selbst den Bauch aus. D Berlassenschast ' deS BaronS 'Mor Hirsch muß an Staatsgebühren sil Qermöaensübertraauna L90.cXX) -fw.

und an Schulbeitrag für - daö LaniI. nn' . rm r- r H ll'Lf

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