Indiana Tribüne, Volume 20, Number 268, Indianapolis, Marion County, 15 June 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG. IM APOTHEKEN ALLtn Jin Banne des Bösen. Roman von Joses Treumann. (Fortsetzung.) Züzztm Sydney das empfangene Chantry'sche Schreiben weggeschlossen und sich schnell w einen elegantenSommeranzug geworfen hatte, waS dem Major die Bemerkung entlockte, daß er bedaure, keine heirathSfähige Tochter zu haben, machten sich beudeHe?.ren in bester Laune-aüfden Wonach dem Centralbähnhof.wo' sie gerade zrrr rech ten Zeit eintrafen, umarmen zur Ab fahrt bereiten Zug zu osie!gen. . Gray verbrachte, tn der That ein paar recht gemllthllchekmden in JonkerS, kehrte aber ziemliche f?üh,?!ch New gork zurück. ' ' ' (StQtn 10 Uhr am nLchffeH.Vormit tag zog Sydney die 'Glocke . an. Louise Gavaö Woynung. ' ' ' "' Die Herrin deö .Hauses war es elbst. die ihn einließ. Sie war auf allend bleich, ihre Augen lagen tief in den Höhlen, und um den zusammenge preßten Mund zuckte es .'krampfhaft; sie hatte daö Aussehen einer schwer Kranken, die sich nur mit Mühe auf recht erhielt. Bei GrayS Mittheilung von Mr. ChantryS Abreise nach Eu ropa und dessen vorauSsichtlick mehrmonatlicher Abwesenheit rollten ein paar Thränen über ihre Wangen, und ein tiefer Seufzer drängte sich.auS ihrer Kehle, aber sie äußerte, keine Silbe. Erst als sie vernahm, daß sich auch der Doctor nicht mehr auf. dem Boden der Vereinigten Staaten be finde, sondern nach Herausgabe deö Vainbridgeschen Geldes ohne nennenö werthe Mittel nach Brasilien gefahren sei, leuchtete eö in ihren Augen befrie digt auf, und u gab ihren Gefühlen hierüber Ausdruck,die von ihrem Hasse gegen Denjenigen zeugten, der sie auf die Bahn des Verbrechens geführt hatte. Sydney empfand Mitleid mit' de? Unglücklichen, die völlig gebrochen vor ihm saß: jetzt wo jeder Funke von Liebe für sie auö seinem Innern verchwunden, wo sein Herz ganz und gar einer Anderen gehörte, war er im Stande, ihr mehr Sympathie - entgegenzubringen als zu jener Zeit, da sie ck ihm durch die Flucht, entzogen uns vor ihm verborgen gehalten hatte. Eine geraume Welle blickte er nach denklich vor sich hin; dann begann er in forschendem, aber nicht unfreundli ckem Tone: Trotz Allem, waö Slt mir an jenem Abend in HunterS Lake mitgetheilt, ist eö mir unklar aedlie. ben, wie es möglich war, daß Su mit Ihrem hellen Verstände, meine ein dringlichen Warnungen vor dem.Doc tor unbeachtet lassend, den Verlockun gen dieses gewissenlosen Menschen er liegen konnten. Hatte der schnöde Mammon einen solch besirickendenReiz sür Sie. daß S:e seinetwegen Jr Ge wissen so schwer zu belasten vermoch ten?" -ftä erMlte Ihnen bereits früher einmal, daß ich das Kind eweö Man nes bin. der lange Jahre hindurch a?S reich gegolten; ich hatte nurnoch eine Schwester, und wir wurden Beide im größten Luzus erzogen. Alle unser Wünsche, so weit sie durch Aufwen duna von Geld zu befriedigen waren. wurden uns erfüllt; Liebe empfingen wir jedoch nicht, sie 'wurde von-nn auch nicht beansprucht. Der Vate? verbrachte seine geschäftsfreie Leit- tm Elub. die Mutter m Gesellschaften bis daö Ende kam, bis sich mein. Baltz eines TaaeS bankerott erklären mußt., und sich kurz daraus selbst daS .Leben nahm. Meine Mutter vermochte diese Sckläae. hauptsachttch aver wohl vte gänzlich veränderten Leben sverhält nisse nicht zu überwinden; sie wurdet krank, und schon emtge Wocyen spate? solate sie dem' Vater tti's . Jenseits. Meine Schwester Floren und ich wa ren nunmehr auf uns selbst anaewie sen: fie hatte viel Talent für Spra chen, ich ein größeres für Musik bewie sen, aus olesem Zrunve. uroe ste Svracklehrerin, während ich mir. den Unterhalt durch Clavierunterricht ZU erwerben strebte. Floren verliebte ssch bald in emen jungen Mann; sie heirathete ihn und verließ ' Quebeck. Nun stand ich ganz allem tn der Wett dal" Sie schwleg ein. paar Minuten , unp r , . t"'.--.l '.. ' slarrle, wle in uaeiinnciungcn sunken, vor sich hin; schließlich fuhr sie fort: Sle wollen wissen, wle ich .dazu kam, den Verlockungen jenes .ManpeZ zu unterliegen? Fragen Sie Huä aer und Kälte fragen Sie die bit tere, quälende' Sorge bei Tag und Nacht, den geschwächten r Körper, -der nickt vorwärts will und der dem Geiste gebieterisch Halt zuruft! Fragen Sie die Qual und das ölenv yer r. muth! Nach und nach ziehen sie den Unalücklicken. der ihnen versauen.' lm mer tiefer herab; sie machen nicht nur elend sie machen gemein sie ma chen schleckt! Den bis ,u meinem Eintreffen in Gaiesville- geführten Ka-lps vermochte ich nfchnoch einmal auszu nehmen, darum gab ich der Perlockung nach." Svdnet, scküttelte bedenklich den Kopf, ehe er langsam, zögernd sprach: Entschuldigen. Sie, wenn, ich diesm Vunkt iefet noch einmal zum legten Male berühre. Sie sagten soeben, daß sie denKamvf mit. der Armuth nicht wieder aufzunehmen ;im Stände gewe sen wären; mußtenSie sich desyald zur Genossin des DoctorZ für d: dÄlkl:
?Zläne'. heraeben?. Ich müßteein sehr chlechter Menschenkenner' sem, wenn meine Ueberzeugung, daß ich Ihnen zu jener Zeit' nicht gleichgiltig war, eine irrige gewesen. Ich bat Sie, meine Frau zu werden und mir damit das Recht einzuräumen, für Sie sorgen zu dürfen. Warum- nahmen Sie daö nicht an? Sle. hätten sich damit zwar J
in gtanzenoes, aver cm aus nazerer Grundlage ruhendes, LooS. gesichert!Louise Gava seufzte, und Thränen traten, in ihre Augen. Daö. Beispiel von meinerSchwester Ehe schreckte mich davor zurück erwiderte sie. Flo rence und ihr Gatte liebten sich aufrich tig, aber sein Einkommen war nur be scheiden, und als er plotzllch semeStel lung verlor -und dazu Krankheiten in der Famme eintraten, msteten. sich bei ihnen Noth und Sorge ein. Emem aleichen Schicksal mochte ich nicht ver fallen; deshalb zog ich eö vor. die Ne gungen meines Herzenö zu unter drucken und dem schlllernden Bude, das mir vor Auqen gehalten wurde, zu folgen. Daß mlr dies nicht leicht ge worden, müssen Sie mir selbst angefe hen haben; ich litt entsetzlich unter dem Zwiespalt meines. Innern, und wenn er lange angehalten hatte, würde ich daran zu-Grunde gegangen sem. '. Ich ' vermuthete . damals, Ihr schlechtes Aussehen sei die Folge Ihres tiefen Mitgefühls für' die. kranke Freundin,- versetzte Gray. Die 'un alückllche Frau wurde .aus reiner Hab sucht von Dr. Marabeau dem Tode ae wciht!.Es liegt für. mich wahrlich kein Grund vor, Marabeau in Schutz zu nehmen, denn er ist es. der an meinem jetzigen Elend hauptsächlich die Schuld tragt; aber von dem Verbrechen, den Tod der. Mrs. Bainbridge absichtlich ,erb5!Kksuhrt zu haben, muß ich ihn, o tont ich es heurtheilen kann, ent asten. Meine Freundin litt schon seit Langem an einer unheilbaren Krank helt. Marabeau, als erfahrener Arit. hatte jedoch schon lange, bevor die Katastropye eintrat, sie vorausaesehen und die geeigneten l Maßregeln für seine verbrecherischen Pläne getroffen, in. denen 'ich leider eine so hervorra sende Nolle tvtelen mukte. . (Fortsetzung folgt.) Kriminalroman von Paul Oskar H'öckcr. Der Lieutenant zur See Ewald-. V. Meerheimb stand an der- Altanthure emer im Erdgeschoß gelegenen Junggesellenwohn'ung blickte' unruhig durch !P C ! oie sazeioen uno rig unoalmerzt mi emem Schnurrbart. Auf der von Kiel nach dem alten Seebad Dllsternbrook führenden Allee waren, trotz des .herrlichen.' trockenen Februarwetters und der winterlich kla ren Luft,' deren leise Bewegung den er. frischenden Seeduft von der ' Kieler Föhrde zu den Anlagen herüberführte. nur wenige . -. Spaziergänger . sichtbar, denn es war. Mittagszeit. -Nur eine Miethskutsche kam von. der Stadt her angerollt. , Ewald v. Meerheimb blickte wie ver zweifelt zum 'Himmel empor, der sich in gedämpftem Winterblaui über, den Wipfeln der von Reif überzuckerten Ul : . " w rr ! j . t ( k . t-r 1 rnen uno biegen rooioic. Jüann nxaegic er ein paar hastige Schritte nach dem' rechts von der AktanthUre gelegenen Eckfenster und blieb dort auf demTritt brett. die Faust, auf den'Schteibtisch. stützend, stehen. Jetzt fuhr: die Kutsche vorüber. Lim tenant v. Meerheimb -verbeugte . sich kurz und stramm, während' ein etwatz' trotzige Lächeln auf feine Kippen trat. Im Wagen näherte' sich' ein hübscher, ausdrucksvoller, brünetter Mädchen köpf den Scheiben des Kutschfensters, einen Augenblick lanq sah' man 'ein odaleS Gesichtchen, daS aus' 'der' Biber mütze.und dan aus5chlagenen Pelz kragen w ie auS einem Lahmen , herüber mate Doch gleich daraus.schon war die Kutsche'dem sesPannlen-Blick deö zun gen isewssmers einrückt. .Teufel sie'ist hübsch rieworden.. die tleme Karla! sagte-der Lieutenant zu rücktretnd. ".Aber' .?ie.iinögen sich, alle miteinander auf 'den' Kops stellen, die nuten Onkel und kanten,' ich Heirathe sie doch nicht !" Als ob er diesen Entschluß so fest erst in dieser Sekunde gefaßt hätte trat er vor den Ccyretbtijch hin, wais der kolOrWenWiftedie vom'Bücher auffatz herabschaute, einen. schwärmeri schen BlictVzuTUnd rief.in emem. Tone. der so schneidig flang, als handle sich's . $ t . . ii '. t. i ölttfiut: 'fyäkrA :Huf.uul;(Säöcir um eme wzazime. .aum uno kslaais Der. Bursche der:in der kleinen Ka büse-nkben "demMudenFufbruch .sei nes Herrn schon längst erwartet zu ha den schien, meldete sich in der nächsten Sekunde, zur -Steu. Evx.ld liß ' sich 7von?der.x Matrosen den Säbelgurt um die Taille schlingen, giff nach denHachuhen und verließ die Wohnung aüsdem'N??en.Wea durch dievönHanS aufgerissene Altan thüre, den kleinen Vorgarten, der an die Villenstraße grenzt, rasch durch schreitend. ' Der' junge Seevfflein hatte- auf den Paletot verzichtete - ES-war ja aller dwaS fllr ihn nicht der geringsteGrund vorhanden, sichiseiner.'soeneingetrof fenen"C?üsine geamüber 'unwidersteh lich zu,machk?s..st:1 ia schon vergeben. Duu'ch erschien eS ihm mit seiner SeemannSehre unvereinbar, sich einer:. Landratte andttS alS smschnei digsten A-fzukzu p'räsizitiren. Der Elfolg ilkch.denn auchnicht auS: Sobald 'tt'sn die-rerzend -' Villa seiner Tante eintrat, kamen ihm die beiden Damen schon mit lebhaften Be grüßungöaukrufungen .f:M'Fra v. Zeckkett.lnArmtn dcn fetnen, und OSSen Kärla-tttf. n;tt !hr sym pathischenSti ihr die drolligsten Vorwürfe rnachend' retS nen.. ihm her. Er kamgar nicht zuLLori .Da- ist .'nün'.L. frAlt , te.
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renwelt!" rief die june Damelnd)
indem sie etnen parovirenven 2on an schlug. .Läßt sich Fenfterpromenaden machen und sieht mit der Miene eines Paschas da! Unsere beiderseitige gute Tante scheint dich denn doch nicht wenig verwöhnt zu haben! Ja, ja, mach nur keine scheinheilige Armsünder miene, du bist durchschaut!" .Mußt ihm nicht gleich so scharf zusetzen. Karla. Ewald ist im Grunde Wirklich ein guter Junge und" .Hahahaha!" unterbrach Karla la chend die alte Dame. .Hast du gehört, Ewald, was man von dir sagt? Ein guter Junge!" Der junge Seemann strich sich halb belustigt, halb geärgert den Schnurr, bart. Ja, wenn ich nicht so furchtbar schüchtern wäre, dann würde ich mich ja allerdings mit Händen und Füßen
sträuben gegen dlese Beleidigung!.Eine Beleidigung!" lachte nun auch Tante Zeck. Und in einem Athem da mit nennt er sich schüchtern! Der und schüchtern! Hüte dich, Karla, sage ich dir!Sie waren, im vorderen Salon an langend, stehen geblieben. .Höre, du bist a nicht einmal braun und verwittert. Das ist doch bei euch Seeleuten geradezu eine Schande," sagte Karla, Ewald musternd. .Ja. wenn man daö Pech hat. fast zwei Monate lang unter der Sta tionsflagge zu stehen! Aber binnen acht Tagen schwimme ich schon wieder." , Und dann geht's hinaus in die Ostsee und in den Oeresund, und man lan det auch wieder für ein paar Tage an der dänischen Küste, wie?" Ewald wurde etwas verlegen. .An der dänischen-Küste wieso?.Und die Herren Officiere lassen sich Landurlaub geben und sehen sich Kopenhagen an, wo eö so viel freundliche, blaue Augen giebt, wie?.Aber ich verstehe dich gar nicht !" agte Ewald, der sich bemühte, eine ehr ernste und würdige Miene auszuetzer. Hahahaha!" lachte Karla ubermüthig. .Du weißt also wohl gar nicht, Vetter, daß ich soeben selbst direkt von der. alten Dänenstadt komme?" .Du, warst in Kopenhagen?!- rief Ewald verblüfft. .Ja, denk nur!" siel Tante Zeck ein. .So ein Mädel!" .Aber so erzähle doch. Karla!--drängte der Lieutenant unruhig. Ach, ich habe euch so viel zu erz'äh len, besonders dir, Vetterchen, ich weiß ja gar nicht, wo ich anfangen soll!" .Nun, ich denke, zunächst restaurirst du dich ein bißchen," sagte die Tante. .Und dann können wir uns nach Her zenslust ausplaudern. Du hast doch Zeit, Ewald?" .Thut mir leid, Tante, ein Stund chen, mehr nicht. Du weißt, unser Mannschastsfest am morgigen Abend nimmt meine ganze freie Zeit in Anspruch. Ich hab' die Arrangements nun einmal Ubernommen..Deöhalb hast du wohl auch keine Zeit gehabt, mit zur LandungSbrücke zu kommen, um deine Cousine in Em pfang zu nehmen, wie?- fragte Karla, die Augenbraunen hochziehend. .ES thut mir herzlich leid - v .Aber Kinder!" warf Frau v. Z:ck ein, indem. sie beider Arme erfaßte. .Fangt nur nicht zu zanken an." Du hast recht, Tante Asta, wenn dein ungerathener Neffe wirklich nu? eine Stunde-'für uns übrig hat, dann 'wollen wir uns jetzt lieber nicht zan ,kenl" .Siehst du, Karla, du bist ein ver nilnftiges kleines Frauenzimmer, lobte Ewald. Jetzt erzähle lieber end. .lieb' wie'S daheim geht, was Onkel von ,derTann macht und so weiter!" ' t r ...t.t.-jt ijt . ;t , .Ader icy sage mr oocy, icu weig gar nichts von zu Hause; ich komme direkt Mö Kopenhagen! Hat's euch denn Papa nicht auö Berlin geschrieben, als er meine Durchreise durch Kiel an meldete?" j Tante Asta hielt daö Schriftstück so 'geheim liebe Karla, daß ich einen Ein Slick in die Kundgebungen deines Va. erS selbst mit Waffengewalt nicht hätte 'erzwingen können." Was, also Geheimnisse hast du mit Spapa,' Tantchen? O, wie bitter habe ich mich in dir. getäuscht !- Z Frau v. Zeck zeigte eine schalkhaste. Miene. Nun, wer weik, vielleicht Zommt demnächst schon alles an ' den iTag - vielleicht sogar an . den Fa. jmilicntag!- Sie sprudelte vor Lachen llber das unschuldige Wortspiel. Den Witz, der darin lag, konnte aber nur verstehen, wer wußte, daß auf dem Übermorgen fn Berlin geplanten Familientag derer von der Tann, zu venen noch die Linien v. Zeck und v. kNeerheimb gehörten, die Verlobung des Fräulein Karla von der Tann, mit $xm Lieutenant zur See Ewald v. Meerheimb stattfinden solle. j Daö ist mir zu hoch! sagte Karla, jndem sie sich etwas herabgestimmt zu rücklehnte. 1 .7 Auch, den .' jungen Offieier beunru higie diese Anspielung, er war aber gewandt, genug,, keine Pause, in dem Ge vlauder eintreten zu lassen. In lebhastemTone fragte er die Cousine nun nach den"-näheren Umständen ' ihrer Neise auö. j Die Sache lag ganz einfach. Eine Z?renndin7 Karla S war an einen nach Kopenhagen .. abkommandirten. Herrn ' j - i ii . i xtx wesandlsazasl oeryeiralyer. nana war-nach langem Drängen endlich ei ner Einladung der jungen Frau ge folgt und hatte mehrere Wochen in Kopenhagen zugebracht. . Auf. der. Nück fahrt nach Berlin kam. sie jetzt' über Kiel,. um. die. Tante, zu besuchen . und mit ; dieser, vereint am . ändern Tage .,'... wttlerzurnien. ! """" 'cSrtsetznngolgt.) - Qiojs65ne HanS. ' Zp find, l Stande Ihnen Narben? zuf2en??llu'zen zu geben. :'velz 3h ein ' schön ' augeftrichenek Hau sichern. Vlfe. billig bei uldagÄain & VarAihLa., .222 Oft-Washington 2t. . AActäÄN' Leber Nieren tt7'--.!? - ''nj';'.?;? i, I ii r.x.,fa iiatm - n.nMi.mitf
Line Lektion. Humoreske von Jritz Alcander MoebiuS An einem lauen Sommerabend saßen im Garter .Pavillon eines der bekanntesten Weioierlokale der Berli-
ner Fnedrichstadt vier junge Leute bei einer .kühlen Blonden." eifrig mit .Knobeln- beschäftigt. Einer der drei Kumpane. Theodor M.. ein Jüngling mit dunkelblonden Locken, hatte heute Pech, man hatte ihm bereits die zweite uB? angeyext. Ich mache nochmals darauf aus merksam, daß heute jeder dasjenige an 0rf,M r.Tcn n . , ... . , oyt vcglly!!, was er verliert, bemerkte Herr S., der Inhaber, eines Blumengeschäftes und von seinen Freunden nur Veilchenkarl- ge nannt. .Ich habe das Auslegen satt, denn Keinem von Euch fällt es jemals ein. daö Ausgelegte zu erstatten, au ßerdem habe ich heute nur so viel Geld pi '. j . . emgeiieat, als ich selbst sür mich ge. brauche." Diese durchaus nickt minüuverstehende Hindeutung war speziell für den blondgelockten Theodor, welcher bereits zwei Weiße verloren hatte, und den man rurzweg Tete' nannte, bestimmt. .Alles da. lieber freund." erwiderte Tete, was ich verliere, bezahle ich aucy. Die Würfel rollten von Neuem, und nachdem alle Anderen ihren Wurf ge macht, war auch Tete wieder d'ran. Aber, o Pech, er hatte wieder verloren, und nun bereits drei .Weiße" zu be zahlen. Dies , hinderte ihn aber nicht. noch zum Ausspielen einer neuen Wei ven aufzufordern. .Ich habe jetzt keine Zeit mehr, lie ber Tete." bemerkte Veilchenkarl jetzt. ich muß jetzt nach Hause, um mein Geschäft zu schließen. Zu bezahlen habe ich nichts. Also auf Wiedersehen. meine Herren." Er stand auf und ging; einer der Anderen schloß sich ihm an. Nur Tete und dessen Busenfreund Aler blieben zurück. Letzterem wurde, jetzt doch ängstlich zu' Muthe, nachdem sich der Bankier des Kleeblatts entfernt. So fragte er denn Tete: Hast Du denn auch heute Geld bei Dir?" Keimn Pfennig," erwiderte dieser, mein Alter will nichts mehr herausrücken. Ich habe mich natürlich darauf verlassen, daß Veilchenkarl wieder auslegen würde. Eö ist doch wirklich eine Gemeinheit, unö hier sitzen zu ässen, denn Du hast doch gewiß auch nichts, oder willst Du vielleicht ein Zwanzigmarkstück wechseln lassen?ein 1 . t -. t na ja, im uno em Awanzlamari stück, ha, ha, ha!- lochte Aler. Woher nehmen und nicht stehlen? Weißt Du was. ich werde 'mal zu A. herumgehen. der muß uns. aus .der Patsche 'jtehen, warte man hin ruhig, ich hin gleich wieder da." Mit diesen Worten verschwand auch Ale; und ließ Tete mit semen men. schenfreundllchen Betrachtungen über die Schlechtigkeit der guten Freunde zurück. Dem Kellner mußte die. Sache wohl verdächtig vorkommen, daß immer einer nach dem andern vom Tische ver schwand, ohne zu bezahlen. ' So fragte er den zurückgebliebenen einsam brü tenden Tete: Sie bezahlen doch alles, waö hier am Tische getrunken worden ist, mein Herr?" .Natürlich wird alles bezahlt. Wenn auch nicht von mir," dachte er im Stil len. Bringen Sie mir noch eme Wei .Kellner." ; .Jawohl, mein Herr." erwiderte der .Kellner und brachte das 'Gewünschte, beobachtete aber von jetzt ab mit. Ar lgusaugen den ihm verdächtig erschei nenden Tete. Inzwischen war auch dU Zeit heran. gekommen, in der daö Lokal geschlossen werden sollte. Alle Gäste hatten sich bis auf Tete bereits entfernt. ! Der Kellner erschien jetzt bei Tete mit den Worten: Darf, ich um Kasse bitten.' mein Herr? ' Sie' haben also .fünf. Weiße, zwei Cigarren, einmal Butter undKase, macht zusammen eme Mark und .siebenzig Pfennig. .. Hören Sie 'mal. lieber Freund," meinte Tete nunmehr, .ich bemerke so pi i. p jt . i tn..i..HiiA!i eoen erst, van. icy um uuhhvhhuh bei mir habe, ich muß es wohl zu Hause in der anderen Hose hab?n stecken lassen. Auch wollte ja mem Freund noch zurückkommen, der rann dann sa für mich auslegen. ! 5kekt wurde der. Kellner grob. .Das kennen wir schon, Ihr Freund hat ge win die Hausnummer verae en. Zlla tverde ich denn doch 'mal den Wirth, rufen." ' Bald darauf kam er in Begleitung deö kugelrunden Wirthes, des' Ideals eineö echten WeißbiertrMkers. urua. , .Ick weeß jar nich. wat Sie immer auasseln. ttrike. det is doch een feirver Herr, der seine Zeche mit eene'Hand -be , m p p je l. . r. 1.1.4 tirr?ftvn.n zagn, tley sico oicj v-vv'v Pnnnfn &t man eenen Hundertmark' schein rauS, mein Herr.' ick ' kann ihn wechseln." Z Tete wurde bei dem Redefluß des Wirthes angst und vange. JlUx, Herr Wirth.- erwiderte r, lick babe wirklich kein Geld bei mir, und. meine Freunde haben mich-fadtt Zm Stich gelassen. Aber Sie 'können sich beruhigen. Sie bekommen morgen früh Ihr Geld, ich bin der Sohn deö Kurzwaarenhändlerö . -M. ' auö " hr PeihaisleTstrslfi. " ifiii mW leid " meinte der n " .' ' t , müh domadia. ' det kann Jeder sa. aen. bei mir müssen Sie berappen wat Sie verzehrr -Haben, un wenn Sie.-der Svlln von'n Sultan lmv. - anen .ss Jedermann sagt so Caicarets Candy Cathsrtic, die vunderdollfte medizinische Entdeckung de Zeitalter, angenehm und er frischend im (Zeschmack, dirkt sanft und Ic) er auf Nieren, Leber und Singe veide, dak ganze vvftem reinigend entfernt Erkältung,, kurirt -opftöeh, stieber, anhaltende , Verstopfung und Unvereaulichreit. ausen und der. suchen Oit eine OLachtel von C,C,C htdte: 10 2S und 50 Eentt. ' Ver kauft und HeilungIga?:tirt..v0Ä allin
Upst,:k.
mir man wat zum Pfand hier, Sie haben ja da 'ne Uhr." Mit einem kühnen Griff hatte er sich der Uhrkette des vor ihm Sitzen, den bemächtigt, um sich in Besitz des vermeintlich daran hängenden Regula
tors ,u seken. Waö kam aver zum Vorschein? Ein riesiger ausscyluf sei Tableau! Det machen Sie ia sauber." fuh' " " . - p . r die wandelnde Weißbiertonne fort, .da binden Sie den Hausschlüssel an die Uhrkette, damit er ntch verloren leyl Die Uhr haben Sie woll in't PfandEine Lektion 2. hauö zur Reparatur , jejeben? Na een Mand müssen Sie mir lassen, denn ziehn Sie mal Ihren Rock auö Fritze, fassen Sie mal an!" Im nächsten Augenblick war Tete seines Rockes entledigt und stand in Hemdsärmeln da. Aber Herr Wirth, ich kann dock nicht ohne Rock auf die Straße gehen," jammerte Tete. .Det soll'n Sie ooch nich, so jrausam bin ick denn doch nich. Fritze, jehn Sie 'mal in'n Keller, un holen Sie den juten SonntagSnachmittags AuSjeh-Jehrockruff." Der Äellner verschwand und kam im nächstm Augenblick mit einem durchaus fragwürdigen Bekleidungs stück ans Tageslicht. Vor Kurzem hatten nämlich die Maurer den Vierkeller frisch gestrichen und einen ihrer ArbeitSröcke'zurückge. lassen. Mit diesem wurde Tete unter Assi, stenz der übrigen inzwischen Hinzugekommenen Kellner bekleidet und unter dem Gelächter des Wirthes, und der Kellner an die frische Luft gesetzt. .Wo sind Sie denn gestern Abend gewesen?" fragte am andern Mor gen die Zimmerwirthin des Helden. .Ich habe eine halbe Stunde an Jhrem Rock geklopft und gebürstet und kann ihn nicht rein kriegen. Sie sind wohl in eine Kalkgrube gefallen? Der HauSwirth . hat sich schon über, den Staub auf dem Korridor aufgehalten und meinte, Teppiche würden auf dem Hofe geklopft. ' Wahrscheinlich kündigt er mir die Wohnung." DerRock des Missethäters, dem man nur eine . gehöriae Lektion für daS .Nassauern" hatte geben wollen, wur de am Vormitag von seinen Freunden eingelöst und der Spaß am Abend bei einem gemüthlichen Gelage herzlich bc laazl. Ein blutiges Eifersuchtsdrama hat sich in Huntington, Vt.. abgespielt, wo die Farmerstochter Muvred Brewster ihre ehemalige Freundin Annie Wheeler. in der. sie eine Rivalin erblickte, niederschoß und einen. SelbstMordversuch machte. Von einer Kugel in die Brust getroffen, stürzte An nie todt nieder. Die rasende Mildred schoß sich aus der Stelle eme Kugel in den! Kopf. Veide gehören guten Fa. mitten an. Der zunge Mann, dem sie beide zugethan waren, ist John Wheeler. ein Bildhauer und Fabrikant von Granit Monumenten, sowie Mit. glied einer Miliz-Compagnie; er ist ein Namensvetter, aber kein Verwandter von Annie Wheeler. Er. hatte sich mit dieser verlobt: daö Liebesverbältniß zwischen beiden bestand schon ziem. lich lange. Mildred Brewster behauptete. Wheeler sei mit ihr verlobt. Die Mörderin wird, am Leben bleiben. Ihr Vater. Wesley Brewster. ist über das Vorgefallene . untröstlich und hofft, it- 1 e. e p. i ' . c r n. oan feme vomier iyre unfelige A.qai nicht überleben werde, weil die Schmach dann weniger groß erscheinen iwürde. Ftne bolllnnrnene AuucheU IP .. w seyr. utqt errelyvar. Hl1m ffDXmia r4vm tMMX1ira aitm i i verikymenonl tor eio tut Utziolk rz V und nur durch Mangel an ein richtige l I ft eigen in'4 frühzeitige Grab bnad. H Wtfa VMMillV ViUVVS M9ttVl( VVWVM Umi nive jux u Mnwmm i V ' fllit furirett icknell nn! Mnmih oXt st-ollp tinn l xctvpniai, uciaiiriniffiomocr, viui. draeichlel,it, Barieocele.unnatürliche Berluste, ohne ökcht auf deren Ursachen. Fast alle Fälle von bvrung .henmatUm,, . m a m A . . . . . . v mm i . . X akarry un ternunven.' mm von den vorher erwähnte. der, d bald w allen Mille ist N HeUang sicher. tom ein richtige Kit tn rechtzettia anaewandt wird, sin diesem . bedannnimnth Zustande der Verzweiflung ,anen ni nveuven ttuxqt to. j. . stete tlteelat. trete ' TOrtiuln. nnh tMrtira p ttßljnsich tos Dteirn betrüg erifcheu Velellschaf ivielia sind." Olt aeben ewe aese,iia,e a .rantie für Heilung, oder da . Geld zurücker liailer. vmogl mix Die anenren lorcooi zu Hause, all auch hier behandeln können, o moW len mr doch mit nm etnen Kontrait Zchitezen, wmt wir n verpfiichtnt seine Hotel, und' ?ketsekste zu bezahlen salltz tvtr ihn nicht eilen können. Diele arantie nnterküat turch eiq arital von S0.lX.M geht nO, lfl ta caou von ven unadiaioenj angesuyrr worden, oder brft dn von diesen Leide behaf tet. dann wende dich au vn und wir schicken ' dir frei ein wertvoll Luch laber keine Me vtztni weiA eine genaue ufnarung der diese Krankheiten und unsereHeilungmethode, die eine der besten dig ietziderMediziabekann ten ist, darbietet. Verschwiegenheit garantiert. (Wir schicken keine Medtzw bi dieselbe bestell wtrd. dr.-sie ! c?ate hcicil ca., qzuhk M2. t CStArclla wk,roriert.: Die ' .. .. COSIPAHY ,.. .. imt Devoftte von N und aufwärt entgegen Und thlt Jnterege. Depositen können in voll inrÄckgejoge werde. Sein Strafgelder oder Sebühren. 'Die Sicherheit der Depositen wird durch in (Zrnnbkapttal nd persönliche Verpflichtung der chttien Inhaber zum Betrage von 1600.000 garan tsrt. .er ukkunft wird berettwilltgu in ihrer yfsiee ertheilt. 6tHX Cdt ,cnent.ykS.NV tarket VtraSe. M.WrmäM?iok hat sein, Ossi vn 103.91 0t CcridiCK Gttüe. ach 315 M. Pennsylvania Sir. alt Hummer 173 N,rd Punklvania Str. : : : verlegt. : : : : Sprechstunden: 2 4 .Nachmittag! und 73 ybendi. Sormtag . ObendS . au? Lm MaM Ami gnioLMen. Wohnung ixn Hotel Denleon. vt f,ft . Savhl f!e0iAa!t a4Oo;,ng. et tagt nah
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Durch eines von Beiden verursacht. Die Blase hat den Zweck, alö Urinbehalter zu dienen und alS solcher ist fie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste ent
steht durch unregelmäßige Thätigkeit der Nieren und die andere entsteht durch achtlose lokale Behandlung an derer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache. Ungesunder Urin auö ungesunden Nieren ist die Hauptursache von Blasenkrankheiten, deren Schmerzen einen eoenöuoerbruk hervorrufen. Die Ge bärmutter wurde, geradeso wie die Blase sur einen Zweck erschaffen und wenn sie nicht belästigt wird, so er krankt sie nicht, außer in besonderen Fallen. In natürlichem Zustande ist die Gebärmutter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren, Rücken ci er Blase bemerkbar machen, zuweilen für Frauenkrankheiten oder Gebärmutterschwächen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum, den man ebenso leicht vermeiden kann, wenn man den Urin untersucht (siehe Pamphlet). Die milde und außer ordentliche Wirkung von Dr. Kilmerö Svamp - Root, das große Nieren-, Leber- und Blasen-Heilmittel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Kuren wird die höchste Anerkennung gezollt. Brauchen Sie eine Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. In allen Apotheken 50c und $1. Sie können eine Probeflasche und Pamph. let, beides frei per Post versandt. Kaben, wenn Sie die tagliche Tribüne" bet Ctnsenduna Ihrer Adresse an Dr Kilmer & Oto . Binghamton, N. I , mitschicken. Der Herausgeber dieser Zeitung aarantirt die Ecktbeit dieser Offerte. Günstige Anlage w für Ersparnisse. U Xtitn e r Bau- und Spar-Vcrein bezahlt halbjährliche Dividende für Summen von $1.00 und aufwärts. Eine vorzügliche Gelegenheit er wordene Gelder anzulegen. Positiv keinen Verlust beim Anstritt. ! ' Versammlung jeden Samstag Abend Deutschen Hauö. Nähere uSkunst zu erhaltenden: Albert S. Metzger. Präftdint. Armin Bohn..Skr,tar. j Carl S. Lieber, echatznuikin. k T. F. Smitlier, geschickter und zuverlässiger .CompositiousDachdecker. Theer- und KieZ.Dächer, Aöphaltdächer, ivestoSdächer, Gilsonited Scher und alle Arten der besten fertigen Dächer. Großhändler in allen Sorten Dachdecker.Material. , l jver,gen ach 151 W Marylond Gir X uan ostlich, Eck, Senat venue. 'elephone 861. Indianapolis, Jnd Schirm Dacher und Zelte. Zelte zu vermiethen EfoerflmiMit A 0. 80 Süd Capitol Ave. Best assortment of BUILDERS : ; : i : : : HARDWARE; Garden. Soso ondRools. ! Im Im d Windows. j j arderv Implcmcnts 1 ofallkinds. fclemensYonnegnt j 184 & 192 OS Washington Str. j Aergert Dich Dein Auge ltz reihe e niää an, und werfe cl ich, von Dir sondern wende Dich an a Dir für Det nge da dthiga la anfertigt, ünftliche ugen erde schmertlo Mltt. Stillen wrde ach dbeft VkithodkA ie ge a. ,,a JtzsodoV Mewi Ktraeter ok Tities, t?jfc Narket nnd mnsyirznia Gfe ' Ths Lsucks, ciuUe L2S, eme rrepe yoch. Telk?; ITcs.
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