Indiana Tribüne, Volume 20, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1897 — Page 3

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uatfcü&3i xxisui M-BOM VERSTOPFUNG IN Mkkt.fi All Pll msm APOTHEKEN CUiCago, juoniruifa. uucruow ior. Im Banne des Bösen. Roman von Josf Tleumann. (Jortsehung.) 21. Etwas mehr clS eine Woche war seit dem Selbstmorde Paul Daytons und der Auslieferung der gestohlenen Dia manten durch Dr. Marabeau verflossen. Die Vewobner der großen Metropole am Hudson River sahen sich wieder einmal gezwungen, mit mehr oder minder Gleichmuth einen der hier nicht seltenen Sommertage zu ertragen, an denen der Himmel zwar bedeckt ist und das Thermometer nur wenig über 80 Grad zeigt, aber die Lungen trotzdem kaum zu athmen vermögen und der Körper in fortwährendnAusdünstung erhalten wird, weil die Luft einen ganz außerordentlich hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweist. Ein solches Wetter wirkt naturgemäß niederdrückend auf die Menschen, und ihre Bewegungen sind träge und unlustig; es sei' denn, daß der Eine oder der Andere aus besonderer Veranlassung sich in freudig gehobener Stimmung befindet, die ja eine belebende Wirkung auf die Nerven ausübt. Zu den Letzteren gehörte Sydney Gray, der soeben von Brooklyn kommend, wo er der Abfahrt des nach Rio Janeiro bestimmten Dampfers beigewohnt hatte, ein Fulton Ferry Voot auf der New Yorker Seite verließ. Er befand sich auf dem Wege zu ElemenZ & Ehantry. um ihnen mitzutheilen, daß Dr. Marabeau soeben den Voden der . Vereinigten Staaten verlassen habe, um sein Glück fortan in Brasilien zu versuchen, nachdem er hier mit seinen verbrecherischen Unternehmungen Schiffbruch gelitten und infolge der Herausgabe des auf ihn entfallenden Theiles des Bainridge'schen Vermögens völlig mittellos geworden. Der Privat - Detective hatte seit jenem Abende, an dem er im Lakeside Hotel- zu Hunterö Lake mit Mr. llbantrv an der Tbür zu Miß Noseö Zimmer zusammengetroffen war, weder den Juwelenyandler nocy vezsen Tochter wieder zu Gesicht bekommen. Schon zeitig am folgenden Morgen war er mit dem Doktor nach New Jork abgereist: fiter batte er es slck zur Aufgäbe gemacht, ihn unter eigener ständiger Aussicht zu veyatten, cis eme Forderung bezüglich der Nöckerstattung des unterschlagenen Vermögens erfüllt wäre. Zwar hatte er seiner Voardinghouse - Wmyrn durch einen Boten die Weisung ertheilt, etwa für ibn einaebende Briefe sofort an lyn aelangen zu lassen und sie war diesem Befehle pünktlich nachgekommen, aber unter all' den Zuschriften, die er erhalten, hatte sich keine von Mr. Chantry oder Mltz Nose vefunven. ur wußte somit nicht einmal, ob sich die mnhen wieder in New Nork befänden oder ob sie ihren Aufenthalt auf dem Lande verlängert hatten; er empfand jedoch eine große Sehnsucht, die junge tfvrm? wiederzusehen. Das Glück. Nose Chantryö Gegenliebe zu besitzen. erschien ihm so überwältigend gron. dan er' an der Möglichkeit zu zweifeln begann; gar zu gern hätte er sich durch einen Blick in ihr Auge ukerzeugl, oy sie ihm wirklich ihr Herz geschenkt oder nur eine momentane Schwäche sie dazu veranlaßt habe, sich an seine Brust zu werfen. n dem Geschäftslokale der ??irma angelangt, fand Gray keinen der beiden Inhaber vor. Äuf eme rage nach Mr. Ehantry erfuhr er zu seiner grenzenlosen Ueberraschung. daß dieser mit seiner Tochter vor eine? Stunde auf der Umona nach Europa abgereist sei. und dak dies der Grund für die auaenblickliche Abwesenheit des Mr. Clemens wäre, der Beide bis auf das Schiff deglettet. Wer alte Herr müsse indessen schon in den nächsten Minuten wieder eintreffen. Gray dachte jedoch Nicht daran, die Rückkehr des Mr. Clemens abzuwarten; eine Flut!) von Gedanken und Befürchtungen stürmte auf ihn ein. die ihm für den Moment alle Ruhe und Ueberlegung raubte. Ein paar unverständlicke Worte hervorstoßend, die den ihm Auskunft gebenden jungen Mann zu emem zcopsschuttein veranlaßten, stürmte er aus der Office, bestiea. am Broadway angelangt, die Pferdebahn und fuhr semer Woynung zu, vie seit länger als einer Woche nicht betreten hatte. ' Während des ganzen Weges fragte er sich, welcher Art wohl die Gründe für die vlöklicke Abreise Mr. Chantrys und seiner Tochter wären. Hatte Nose dem Vater em Bekennmin lqrer Liebe abgelegt, und hatte der Letztere, Yr,tH tr sie nickt billiate. das junge Mädchen so weit aus seiner Nähe ent, fernt, daß ein Zujammeniressen mu ihr unmöglich wurde? Sollte sie im Wechsel der Reiseeindrücke ih schnell aufgekeimte Neigung für den gesellschaftlich weit unter ihr stehenden Mann vergessen lernen, um spater einen ihr gleichgestellten Bewerber mit ihrer Hand zu beglücken, und hatte sich Rose dem an sie gestellten Verlangen des Vaters ohne Widerspruch gefügt, oder war sie nur einem auf sie geübten Zwange gefolgt? Er dachte keinen Moment daran, daß Mr. Chantry um seiner selbst willen die Reise angetreten und seine Tochter nur deshalb mitgenommen haben könnte, um in seinem Geiste die Vorgänge der letzten Wochen zu verwischen.

dBHE!

Er wär so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt, daß er seiner Umgebung nicht die geringste Beachtung schenkte und es gar nicht bemerkte, daß kurz nach ihm ein alter Herr ebenfalls den Pferdebahnwagen bestiegen, sich ihm gegenüber niedergelassen hatte und ihn unausgesetzt beobachtete. Erst als der Wagen die Straßenecke erreicht hatte, an der Gray hätte auZsteigen müssen, um nach seiner Wohnung zu gelangen, legte der Grauhaarige seine Hand auf das Knie seines Gegenübers und sagte in vertraulichem Tone: Darf ich mir die Frage erlauben, mein Herr, wie

weit Sie zu fahren beabsichtigen? Zusammenschreckend blickte Sydney auf und rief freudig überrascht: Hallo, alter Junge! Seit wann sind Sie auö Hunterö Lake zurückgekehrt?" Ich komme soeben von dort, bestieg diesen- Wagen bereits am Astor House" und'sitze seitdem Ihnen gegenüber, ohne daß Sie mich bemerkt hatten; ist Ihnen etwas Schlimmes zugestoßen, das Sie so ausschließlich bcschäftigt. daß-Sie für nichts Anderes Sinn haben?" Gray bemerkte erst jetzt, daß er bereits über das erstrebte Ziel hinausgefahren war; er erhob sich rasch von seinem Sitze und verließ, von Samuel Kirk aefolat, an der nächsten Straßenecke den Wagen. Schwelgend schritten Beide dahin. bis sie Sydneys Wohnung erreicht hatten; erst als sie es sich dort bequem gemacht, begann Gray: Ich habe Sie schon vor ern paar Tagen zurückerwar tet; woran lag es. daß Sie erst heute eintrafen? Hat sich dort noch etwas Besonderes ereignet?" Sie wissen, daß ich m Hunters Lake zurückbleiben mußte, um an amtlicher Stelle die Anzeige von Paul Daytons Selbstmord zu erstatten und bei der nothwendiger Welse folgenden Coroners - Untersuchung als Zeuge zu dienen." antwortete der Major; es wären mir viele Weitläufigkeiten erspart geblieben, wenn Jnspector Vrice nicht so hastig von dort abgereist wäre, sondern ebenfalls die Untersuchung abgewartet hätte. Wie die Dinge nun lagen, wünschte der Eoroner eine Bestätiauna meiner Erklärung durch den New Yorker Polizcibeamten, der ja auch Zeuge des Selbstmordes war; er vertagte den Abschluß der Untersuchung und gestattete meine Abreise nicht früher, als bis die beschworen? Aussage des Jnspectors dort eintraf, was erst gestern Nachmittag der Fall war." Hatten Sie während der letzten Tage Ihres dortigen Aufenthaltes Gelegenheit. Mrs. Bainbridge zu sehen?" Nem; sie hielt sich fortwährend in ihren Zimmern auf. Sie kehrte indessen heute mit mir in demselben Zuge nach New Jork zurück, und ich konnte sie mir also wahrend der Fahrt ganz genau betrachten. Sie sieht sehr leidend aus; es hat den Anschein, als ob sie tief erschüttert wäre. Sollte sie sich den Selbstmord des jungen Mannes so sehr zu Herzen nehmen?" Sydney hatte durchaus nlcht die Absicht, Kirk in alle diesem noch unbekannten Verhältnisse einzuweihen; er zuckte daher nur mit der Schulter und brachte daS Gespräch auf einen andern Gegenstand. Er theilte seinem älteren Kameraden nicht nur die Abreise Dr. Marabeaus nach Brasilien mit. sondern erzählte ihm auch von der Abfahrt Mr. Ehantrys und dessen Tochter nach Europa. War es diese Europasahrt. was Sie vorhin zu so weltvergessendem Grübeln veranlaßte?" rief der alte Detective; Sie fürchten doch nicht etwa, daß die Auszahlung der auf die Rückerlangung der gestohlenen Diamanten ausgesetzten Belohnung mit Schwierigkeiten verknüpft sein könnte?" Nicht im Geringsten!" cntgegnete Gray rasch; es waren ganz weitab liegende Fragen persönlicher Natur, die mich beschäftigten. Die Herren Elements und Chantry sind zu ehrenhafte Männer, um sich eingegangenen Verpflichtungen entziehen zu wollen; ich bin überzeugt, daß diese Angelegenheit eine prompte Regelung finden wird, sobald ich wieder in ihrem Geschäftsloka's vorspreche. Reichen Sie mir nur inzwischen Ihre Rechnung ein." In diesem Augenblicke ließ sich ein Klopfen an der Thüre vernehmen, und auf Sydney's Herein!" trat ein Dienstmädchen in's Zimmer, daö ihm einen soeben vom Briefträger abgegebencn Brief überreichte. Der Vrivat-Detective erkannte sogleich an der mit kräftiger Hand nieverschriebenen Adresse, dasz dernriks von Mr. Chantry kam; ganz entgegen seiner sonstigen Bedachtsamkeit und Ruhe riß er mit größter 5)ast das ssouvert entzwei und entfaltete mit zitternden Fingern das eingeschossene Blatt. Das Schreiben lautete: Sehr werther Herr! .Aus Gründen, die ich Ihnen wohl nicht erst auseinanderzusetzen brauche, habe ich mich entschlossen, mit mein Tochter eine sich wahrscheinlich auf mehrere Monate ausdehnende Reise nach dem europäischen Continent anzutreten. Ich mag aber New Aork nicht verlassen, ohne mich von Ihnen wenigstens auf diesem Wege zu verabschieden und Ihnen nochmals meinen herzlichsten Dank für Ihr männlich kluges Verhalten in der bekannten Angelegcnheit auszusprechen. Mein alter Freund und Geschäftstheilhaber Mr. Clemens, den ich Sie aufzusuchen bitte, wird Ihnen nicht nur die von unserer Firma auf die Wiedererlanyung der gestohlenen Diamanten augesetzte Belohnung auszahlen, sondern Ihnen auch bezüglich Ihrer Zukunft Vorschläge unterbreiten, von denen ich hoffe, daß sie Ihren Beifall finden werden; meine Zelt ist augenblicklich leider zu beschränkt, um mich darüber' hier des Weiteren auSzulassen. Und nun noch Eins! Da Sie jeden, falls Veranlassung haben werden, mit ihr" zusammenzutreffen, und dasGespräch auch auf mich kommen dürfte, ermächtige ich Sie zu der wiederholten lZrkläruna. dak irf binNcktlick ibrer

jmit der Vergangenheit vollständig ge-

orocyen habe u,nv zeden erch zu einer Wiederanknüpfung der aelösten Bande auf's Entschiedenste zurückweisen müßte. Ich trüge ihr nichts nach, wünsche ihr im Gegentheil für die Zukunft das Beste, abcx unsere Wege sol

len für immer getrennt bleiben! Mit der Versicherung, daß es mich glücklich machen wird, bei meiner Rückkehr Si: in Verhältnissen zu finden, die Ihnen volle Vefrudigung gewähr?n, vtrbleiöe ich Ihr Ihnen gewogener E. Chantry." Gray l::ß die Hand' mit dem Blatte niedersinken und starrte nachdenklich durch das Fcnstcr. Er glaubte jetzt nicht mehr daran, daß Rose dem Vater ihr Herzcnrgchcinmiß gebeichtet hätte, aber er hielt sich überzeugt, den wahren Grund für Mr. Chantrys schleunige Abreise nach Europa zu kennen. Er hatte wahrsckcinlich dieLiebe zu Löuise Gavä in seinem Innern noch nicht überwunden und fürchtete, bei einem möglichen Zusammentreffen mit Marabcauö Genossin, dem persönlichen Reize dicser Frau von Neuem zu unterlicgcn. Er dachte daran, daß es auch für ihn mehrere Jahre bedurft hatte, um Diejenige, die sein Herz zuerst in Flammen gesetzt hatte, so weit zu vergessen, daß er ihrer mit Ruhe zu gedenken vermochte. Er wünschte, daß die finanzielle Angelegenheit, welche er mit Louisc Gava zu ordnen hatte, bereits erledig! und sie selbst von New ?)ork abgereist wäre. Der in dem Schreiben erwähnten Vorschläge, in Bezug auf seine eigene Zukunft gedachte cr kaum; jedenfalls war er weit entfernt davon, darüber auch nur eine Minute lang nachzugrübeln. Er würde diese Vorschläge, die wahrschcinlich von keiner großen Bedeutung für ihn waren. noch früh genug erfahren und dann, trenn sie überhaupt der Ueberlegung werth erschienen, Zeit genug habcn, sie in Erwägilng zu ziehen; in den nächsten Tagen wollte cr Mr. Clements keinesfalls wieder aussuchen, da er vor Allem auch den Theil des Vainbridge'schcn Vermögens erlangen wollte, dessen sich Marabeaus Verbündete bemächtigt hatte. Gray hatte lange darüber nachaedacht, in ioclchcr Meise das große Vermögen verwendet werden sollte, das von der Familie Vaindridge herstammte, und er war schließlich zu einem Entschlüsse gekommen, den er zur Ausführung bringen wollte. Louisc Gava mußte noch für kurze Zeit den unrechtmäßig angenommenen ??amen der Mrs. Bainbridge weiter fuhren, als solche das an sich gebrachte Vermögen, sammt dem don Dr. Marabeau herausgegebenen, in einer Bank deponiren und eine notarielle Schenkunqsurkunde aussetzen lassen, nach welcher der ganze Betrag zur Errichtung und'Dotirung emcs Krankenhauses in Gatesville verwendet werden sollte. Er hatte sich nämlich erinnert. daß Mr. Bainbridge ein paar Monate vor seinem Tode ihm gegenüber die Aeußerung hatte fallen lassen, er wolle in seinem Testamente für diesen Zweck ein größeres Legat aussetzen. Dies war, da der Verstorbene infolge seines unerwarteten Hinscheidens überhaupt keine letztwllllgen Verfügungen hinterlassen hatte, nicht der Fall gewesen. und Sydney glaubte, nur im Sinne des Verstorbenen zu handeln, wenn er diesen Plan in die That umsetzte. Er hatte sich so sehr in Sinnen verloren. daß er des anwesenden Freundes völlig vergessen hatte; erst durch Kirks Stimme wurde er in die Gegenwart zurückgeführt. Durch die ihm zu Theil gewordene Vernachlässigung sich verletzt fühlend, sagte der alte Detective m vorwurfövollem Tone: ES scheint mir, als ob ich heute hier überflüssig wäre, ich werde mich jetzt auf den Heimweg ma chcn. Die Angelegenheit des Diaman-. ten - Dievstahl.?. zu deren AufarbeitunaSie meine Hilfe in Anspruch nahmen, ist erledigt und eine weitere gr richtliche Verfolgung jedenfalls nicht beabsichtigt, da Sie sonst den Doctör nicht nach Brasilien hätten abreisen lassen." Er hatte sich erhoben und griff nach dem beim Eintritt in's Zimmer abgelegten Rocke. Mit ausgestreckten Armen eilte Sydney auf den Major zu; er legte ihm beide Hände auf die Schultern und rief bittend: Verzeihung, alter Freund, für die scheinbare Vernachlässigung Ihrer Person, die keineswegs beabsichtigt war! Nehmen Sie es mir auch nicht übel, wenn ich Sie in die mit der Dieöstahls . Angelegenheit verknüpften sonstigen Umstände nicht ein weihe; es sind Geheimnisse anderer, theilweise mir sehr werther Menschen, die mir das Sprechen verbieten. Ich denke, unsere Freundschaft sollte über derartige Kleinigkeiten erhaben sein und darunter nicht im Geringsten U den." Der alte Detective. von Natur äußerst gutmüthig, war schnell versöhnt, und als ihm Gray gar den Vorschlag machte, er wolle ihn nach Funkers be gleiten und den Rest des Tages in seiner Häuslichkeit verbringen, leuchtete es in seinen Augen freudig auf; er empfand plötzlich eine große Sehn sucht nach seinen Blumen, die er die ganze Zeit über der Pflege seiner alten cckwcster hatt? überlassen müssen, und drängte zum Aufbruch. (Fortsetzung folgt.) DaS beste Brot finden Sie stets bei Bernh. Thau, Marktstank No. 123 oder 81 Hoöbrook Str., sowie den besten Kuchen und Pumpernickel. Jedermann sagt so. Cascarets . 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Im Uelche 0er Mode. Im ewiaen Wechsel von Form, Farbe und Stoffart hat sich eins von Alters her seine Beliebtheit bewahrt und wird sie sicher auch nicht einbüßen, und as ist die Seide. In welches Mädchens Herz ist noch nie der Wunsch nach einem Seidenkleide rege geworden, und welche Frau empfindet es nicht als einen Mangel, wenn sie keins be-

Mi früher, da war em Seidenkleid eine Kostbarkeit und die Enkelin schmückte sich noch mit dem Galagewand der Großmutter; daö ist heut' anders. Im Laufe der Zeit sind die Ansprüche gewachsen, und eine junge Dame von heut' würde es als nicht mit ihrer Würde vereinbar finden, einen altmodischen Stoss, sei er auch modern hergerichtet, zu tragen. Der Kleidstoff allein ist es aber nicht, der berücksichtigt werden will ; auch die Besatztheile erfordern Aufmerksamkeit. Es giebt darin auch so viel Hübsches, Eigenartiges und Praktisches, daß man über den Zierarten den eigentlichen Stoff ganz vergessen kann, und daß man immer wieder zu der Ueberzeugung gelangt, sehr gut ein nicht mebr neues oder modernes Kleid ohne viei Mühe durch einen Kragen, ein Jäckchen oder durch eine Perlgarnitur auffrischen zu können. Für solche Perlgarnituren, Jäckchen und Kragen hat die moderne Industrie die wirkungsvollen Blusenstoffe geschaf fen, die auf weißer, farbiger und schwarzer Seidengaze, auf Tüll und Grenadine, reiche, dabei aber nicht aufdringliche, feine und gefällige Muster in aufgenähten, Hunten Perlen und Flittern zeigen; Rockbesätze, bei' denen die schuppig übereinander gesetzten Flittern den Grundstoff ganz verschwinden lassen, schmale Perl- und Passementeriebefätze, die sich, abgesehen von ihrer practischen Verwendbarksit, durch ihren geringen Preis auszeich nen. feine, duftige Rüschen, vielerlei hübsche, verschiedene und eigenartige nicht theure Knöpfe. Gürtel und Gürtelschnallen und manches andere. Auch den Sommerhandschuhen wendet sich langsam die Aufmerksamkeit wie der zu; man sagt, das Weiß des Win ters würde sich im Sommer nicht halten. Doch sieht man neben den lederfarbenen Glac6-, Seide-, Halbseide und Zwirnhandschuhen auch weiße Vortagen, jn allen diesen Materialien, so daß' diejenigen, die an den weißen Handschuhen Gefallen gesunden haben, zum Sommer nicht für ihre Lieblinge zu fürchten brauchen. In unseren Illustrationen ist eine Anzahl hübscher ommertaillen darge stellt. Die beiden ersten Abbildungen veranschaulichen eine höchst geschmack volle, kleidsame Toilette auö grün und weiß carrirtem Wollenstoff, die für die Promenade durch eine kleine Doppelpelerin vervollständigt wird. Figur 1 stellt die Vorder- und Rückansicht der Taille dar, während Figur 2 die ganze, chic wirkende Toilette mit der kleinen Pelerine zur Anschauung bringt. Der lose, auf grüner Seide gearbeitete Rock ist längs .der vorderen Nähte mit einem Doppelpaspel von grünem und weißem AtlaS versehen, wodurch sich scheinbar ein Tablier bildet. Die Verzierung der beidenPaspeln wiederholt sich an den Conturen der Aermel-, backen-. Scbok- und Pelerinentt?ile und bildet einen characteristischen Schmuck. Die Taille hat hinten einen durch Paspel eingeschlossenen, glatten Einsatz und von den Hüften aus eckige, in der Mitte getheilte, tütig fallende Schoßtheile. Vorn liegen der mit einem weißen Atlaöbauch versehenen Taille kurze, mit grüner Seide unterfütterte Jackentheile auf, die mit weißen Perlmutterknöpfc geziert sind. Ein miederartiger Gürtel aus grünem, vorn mit Köpfchen eingezogenem Atlas umspannt die Taille, der sich nach hinten spaltet. Die. oberen Ecken enden unter kleinen Rosetten an dem Einscch

des Rückentheils, während die unteren mit krausen Köpfen aneinander stoßen. Dem Stehkragen sind seitlich eckige Theile und Perlmutterknöpfe angefügt. Die Acrmel haben oben kleine Bausche. Die vorn auseinandertretende Doppelpelerine ist grün und weiß umpaspelt und durch eine auf weißem Atlas ausgeführte, grüne Seidenstickerei, die einen kleinen, cckigen Sattel bildet, begrenzt. Eine andere hübsche Sommertoileite zeigt Figur 3. Zu dieser ist gelbliche Grenadine gewählt und der Rock oben in flache, ca. 3 Zoll lange Säumchen gesteppt, mit Ausnahme des hinteren Blattes, das in zwei Tollfalten geordnet ist. Den unteren Rand umgiebt eine gelbliche, mit goldbrauner Seide unterlegte Guipürebordüre. In gleicher Weise ist das der Blusentaille aufliegende, vorn offene Bolerojäckchen aus Guipüre und Seide gearbeitet, daö hinten am obern und untern nach der Mitte hin spitz ausgeschnitten ist. Dem vorderen Schluß der Taille liegt ein mit goldbrauner Seide unterlegter Guipürestreifen auf. den vier Bandro-

fetten zieren. Gürtel und Stehkragen sind faltig aus brauner Seide gebildet. Die oben bauschiaen Aermel sind in Querfalten arrangirt. Jugendlich reizvoll ist das Costüm in Figur 4. Es ist aus zartrosa Batist gefertigt und mit schmalem, schwarzem Sammetband verziert, das den ringsum in breite Falten aeordneten Rock dreimal in je drei Reihen umgiebt. Die Bluse ist in ersichtlicher Weise sattelartig mit zierlichen Rüschen besetzt, die durch Sammetband getheilt sind. Den oberen Abschluß der Taille bildet eine Rüsche, den unteren ein GUrtelband aus Sammet. daö hinten mit einer Schleife mit langen Enden schließt. Die in feine Falten geordneten Aermel sind mit schmalem Sammetband besetzt, das mit zierlichen Streifen endet; oben liegen den Aermeln volle Puffen auf. Elegant ist die Toilette in 5?iaur 5. zu der roth und grün schillernde Seide mit reichem Jacquardmuster verwendet ist. Den Rock zieren zwei PlisstZs aus glatter Seide, deren Ansatz durch zweimal aufgesetzten, gelblichen Guipureneinsatz verdeckt ist. Hinten ist die mit einem faltigen Gürtel umgebene Blusentaille in ein paar flache, vorn in bauschige Falten geordnet und m der Mitte mit einem Passenthcil verbunden, der in feine Quersäumchen aenäht und zwischen diesen mit schmalen Spitzeneinsatzen geziert ist. Ein großer Kragen aus Guipüre, den schmale Plisss und Guipürespitze umranden, endet zu beiden Seiten des Passen theils. Die Aermel sind unterhalb der Puffe in schräge Säumchen genäht, die von beiden Sein nach der Mitte hin aufsteigen und sich zur Puffe ausbauschen. Am Handgelenk laufen sie in zwei Spitzen aus, die mit Guipllreeinsatz und Pliss6s umrandet sind. Dem mit Guipüreeinsatz gezierten Stehkragen sind hinten volle, plissirte Garni turtheile gegengefügt. Oünüige Anlage für Ersparnisse. o 0 Turner Bau- und Spar-Verein bezahlt halbjährliche Dividende für Summen von $1.00 und aufwärts. Eine vorzügliche Gelegenheit erwordene Gelder anzulegen. Positiv keinen Verlust beim Austritt. Versammlung jeden Samstag Mend Deutschen HanS. Nähere SuSkunft zu erhalte von: Ulbert S. OZetzger. Präsident. Strato Bobn.'.Skrlllr. ?! v. Lieber, chatzuutftn. r.V.KWitkvr, geschickter und zuverlässiger Compositions- :: Dachdecken Theer und KieS.Dächer, ASphaltdächer, AsbestoSdächer, Gilsonitedächer und alle rtm der bften fertigen Dächer. Srebhaudler in allen Serien ! Dachdecker'Naitrial. j erzogen ach 151 ZI. Elartfcx Crt M Cauart . t ;T14, C.l CwaU CPtnu.

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Dipicic umnacc rrsayrrn uneTjamrc ilElDCn, verschwenden ibr Veld für nutzlose Arzrnncn, und nur durch Mangel an em richtige Mittel steigen in'S frühzeinae Grad derab. Hier ist die Hülfe sür alle schwache Männer. . 23 kuriren schnell und dauernd alle Fälle von Vkervontat. r.eTeMcditMifitnArfi. deraeschlagenhtit. Paricrttle.unnaturliche vsmmte. rinne nnrTutit hnm TTfiim t vm) ( -VfcVM MilUUjllli lian ane swül sinn 9s hipfin.n Katarrh und Nierenleiden, rühren von den vorder erwähnten her. und bald in allen Fällen r tu . ? j . V, . . tu uic ruuui.g iiujcr, lucnn cm ncjnac zxxi .f VMA.VMa.i -I V 1 w V - twutiua uiiijriüunci icuc. jv vielem bedauern? erthen Zustande der Werzweiflung ,llcu oie ieiccnorn einiges ro. z. . freu utrupi. jrne ijccox.v.n, und rveroen ae wohnlich von diesen betrügerischen GeseUschaf tirn hif rfi ei T.i4iYifi t-n -i..-. . .-M,.wf vi wiMnuwrnt iv. V. 'J UilUtliili Höre auf mit diesen freien Medtzmen zu expenmentieren da dieselben zuletzt sehr kost. . si VI1. X T-J-V M - i"i"ä uiiu. jii BTi.'1-n eine neirßliQC WO ntie für Heilung, rder daS Geld zurücker stattet. Obwohl wir die Patienten sowohl zn vauye. cie aua, vier vevanoein rönnen, so wol len wir doch mit jedem einen si ontrakt schließen. I i Remlosten zu bezahlen falls ir r ibn nickt iL'Dinn mir lina npranimtm irrn intei- , r - - 1 " . - VMIk L, l .UV pnicn tonnen. 2icfe Garantie unterstützt ourch em apnai von 50,0W.00 geht ftiM Bist du schon von den Quacksalbern angesührr worden, oder bist du von diesen Leiden bekaf tet, dann wende dich an unS und wir schicken dir frei ein wertvoll Such aber keine Me bitfn) welches eine genaue Anillarnng über diese rankheitrn und unsereHeikungsmcthode, dlk eine der besten bis jcpt der Medizin bekann tcn ist. darbietet. Verschwiegenheit garantiert. lWlr schicken keine Medizin bis dieselbe bestellt wird.) Adresse STATE ÜEDICAL CO., OSXÄHA, HEB. (NebraLka inkorporiert.) Ttzesösr Stew, Abstracter of Titles, Ecke Market nnd Pennsylvania Stt The Lemcke, Luite 229, eine TrePpe hoch. Telephon 17. Judianavolik. Eittsache Neisreparatnr. Löcher in einem Morgan & Wright Reifen sind so leicht zu rcpariren alö man einen Scbnitl am Finger mit einem Heftpflaster zu klebt. Innerhalb des inneren Reifens liegt ein langer Streifen Reparir Gummi, wie die?: Indem man den M. & 23. quick-rkpair" Ctt einflößt und den Steif mit dem Daumen herunter drückt, wie dies : wird ker Gummistreifen vom Cement anae. zogen u, d das Loch zugemacht, wie dics : Sehr kinfach aber jeder Rüdlcr muß sich kiese zwei Provisionen mt, sonst geling! 8 ihm nicht. Ehe der Cement eingeflößt wird, muß der Neifen aufgepumpt werden Wenn dics nicht geschieht, wird der innere Reisen flach, wie dies : und der Cement dringt nicht nach Innen, wo ver Zummtftretfen negt. Im Falle der Reis durchlöchert wird, steigen Eie sofort ab. Fahren auf einem Reihen in dem sich etwa ein Naa. l befindet, scbadel demselben beträchtlich. M. Giorke, Deutscher Buchbinder. 408 Süd East, Ecke McCariy Sir. Up Stairs. Herr arl Ptnapanr, 7 kd Madatra5' Ummt Beftellunaen für mich entaege. AdoIpHu Fney, (Old rreedora Right.) otary Public, Translator, Correspondcnt etc. No. 196 Elizabeth Stret, Take Blake St. Car. Q0KOOKKX00-CD-"Wefester's International : I nveluaMe In tha Hörne. School, and Offlee. A thorough rcvIl6n'of the Unabridged, the purpte of uhich has been not display nor the Provision of matervai for boastful and showy advertisement. tut tho due, judicious, cholarly, thorough peneetng of a work hieb, in all the stages of II growth has obtaincd in an equal derree the favor and confidence of scholars and of the general public. The One Oreat Standard Authority. 6a writ Hon. V. J. Brewer, joaüoe U. S. Soprane Court. OET THB BEST. "WEBSIERS ILNTÜWENAI tTVSead for spornen pff t d & C. MERRIAM CO.. Pubüshers, ßrEXNQriELI), iuss. Send yoar nune for Socrretilr I tbe Works of Eagene Flcld, FIELDFLOWERS die wcne TicM mcssncBt SosrceiUr The tnostbeautiful Art Productlon of the Century. "A small baoeh of the moat frafraat es elee Hol ( atbertd fron the bread ecre f Eocen Flctd't Farm of Lere." ConUins a selection of the most beautiful of thepoems of Eugene Field. Hand somely illustrated by thirty-nve of the world'a preatest artists as thcir contribution to the Monument Fund. Bat for tbe aeble cootribatiene es tbe t rcat artUta thls tek ceald aet aave aeea taaantactared for 17.00. Forsale at took Stores, or tat prepaid on reeeipt of ji.ia The love offering to the ChikTs Poet Laure&te, published by the Committee to cremte a fund to build the Monument nd to care for tbe family of the beloved poet. Eagena Field llonamcnt Souvenir Fond, Uran. Straet, CUeete. !& WW A TRAK t lufcibk.faiVrf. Unk Hj feirly totl)trat pwmBof ik , wb a nad ad wrlt, and wka, ift. ln.tra.tlAn tmUi nvAfc i - , ... " vi . wvnwvlUTi klta M Um. TVU...J ' ' Tmrlnlhrtr.wa)iHtiM,wkn-v'tbnv.I will -

Dictionary

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