Indiana Tribüne, Volume 20, Number 267, Indianapolis, Marion County, 14 June 1897 — Page 2

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Zndiana AribKne

Erscheint Taglich und SonntagS. Die tSzltche XrWane- lofiet du?ch den Zxlfiet i (Jenti per Woche, die eonntäzS..rrlbüe'S Cent per Woche. Beide ussne 15 Cent he SS Ceirtl 6ex ,. Vtx Yeft nuberhalb dn Cttbt ,ztschiZt 1 orauZdezThlung V pel (JAX. m Ofiun 18 Süd rttabama Ctrst. JvdiwapoliS, Ind., 14. 2uni 1897. Ein Voot mit Flossen. Ein Vooi ohne Motors daS durch die Thätigkeit der Wellen fortbewegt wird, ist das Neueste auf dem Gebiet des Schiffsbaues. Sein Erbauer, der Secretär Linden von der zoologischen Station in Neapel, hat, nachdem seine Erfindung patentirt und über das Versuchsstadium hinausgetreten ist, macht über die sinnreiche Consiruction dieses merkwürdigen Bootes die folgenden Mittheilungen: Am vorderen und am Hinteren Ende des Bootes ist je eine verticale Stahlstange angebracht; an dem in's Wasser tauchenden Ende jeder Stange ist eine horizontale federnde Stahlplatte von keilförmiaem Querscknitt derart befestigt, dah das dünne Ende der Platte nach rückwärts gerichtet ist. nerven die bieasamen Platten durch die Wasserwell, in Schwingung versetzt, so wirken sie flossenartig und treiben durck ibre Beweauna. die ihnen von den Wellen getheilt wurde, das Boot vorwärts: ebenso wie die Bewegung des Wassers gegen die horizontal gestellten Platten, wirken auch die dc ticalen Schwankungen des stampfen den Bootes selbst. Das Einsenken und Ausheöen der Stangen vom Boot aus. das Befestiaen und Abnehmen der Flossen kann durch einen einfachen Mechanismus m wenigen Augenbttaen bewerkstelligt werden. Der Modellversuch mit einem kleinen, flossenarmirten Korkschiffchen, das in eines der großen Basins der Statwn gee w rd. wirkt: auf den mit der Er qtv nuna unbekannten Besucher zum ersten Male verblüffend und ergöklich zugleich: das Spielzeug aroetttt stcy, WitP hnn tirtfr Qrrif ftttislllh etrieben. VkV w V V fj m w w -wJ ' p w aan,z bebend durchs Wasser, sobald in dem Basin mit der Hand oder mit einem Brettchen kleine Wellen erregt werden. Beim Versuch mit einem arokeren volzmodell im wellenveweg ten Meere selbst sieht man das kleine flossenarmirte Schisschen, sowie man es in's Wasser gleiten iäfct, iq geaen die Wellen stellen und tapser gegen veren Nicktuna anlaufen, wobei es verhältnißmaßig rasch vorwärts kommt. Hält man dabei das Modell an einer sich abwickelnden Schnur, so merkt man, daß es einen ganz tüchtigen Zug ausübt; man hat. wayrenv es iq entfernt, ein ähnliches Gefühl des Widerstands etwa, wie wenn man eineu Drachen gegen bewegte Lust aus. rennen läßt. ' Es bandelt sich, wie aus dem Gesaw ten zur Genüae hervorgeht und wie es auch gar nicht anders fein kann, streng genommen Nicht um em Jöoot oyne Motor em solches ist. außer in ru hendem Zustande, nicht denkbar sondern um em Boot ohne eine der üblichen Maschinen zur Fortbewe, gung, ohne eine der gewöhnlichen treibenden Kräfte; in Wirklichkeit ist sein Motor die bewegte Stahlflosse, welche, durch die Wellenbewegung des Wassers in Schwingung versetzt, das Boot von der Stelle brinat. ' Herr Linden, der daS Boot Autonaut" genannt hat, wurde zuerst durch die Betrachtung der Schwimmbewegungen verschiedener Thiere, besonders aber durch die Beobachtung des SchwanzschlaaeS der ffische im Aaua rium der zoologischen Station aus die Grundidee seiner Consiruction qt bracht, die nach vielen mühevollen Ex verimenten. Berechnunoen und fQtx besserunaen iekt so weit aedieben ist. daß kürzlich mit einem vier Meter langen Versuchsboote im Golf von Neapel fünf Kilometer in der Stunde zurückgelegt werden konnten; das Boot lief dabei gegen Südostwind, aber fast ebenso schnell lief es yegen Nordostwind, wiewohl dieser nie so hohe See macht wie jener. Ddbei waren die beiden Stablslossen zusammen etwa einen Quadratmeter groß; es erwies sich am zweckmäßigsten, die Große der Flossen oleich einem Drittel der Nläche zu wählen, auf der baß Boot ruht. Die Consiruction der Flossen, die anfangs aus mehreren an reite und Dicke verlaufend abaestuften Stahlplatten zu sammengesetzt wurden, jetzt aber in Sbeffield aus einem einziaen Stück Stahl geschmiedet werden, muß, um das kazimum an ' Leistungsfähigkeit ?.-. c n i r . r.i 3 zu errufen, allßeiji pracijc cin; ca bat s.ch merkwürdigerweise herausge stellt, daß sie am zweckmäßigsten ist, wenn sie sich in den Bieaungs kurven denen der Glossen des Delphinschwan zes möglichst genau anschließt. Es ist tnn flrocifrf. daß viele Fische und auch Delphine und Wale bei bewegtem Wasser obnc besondere MuSkelanstren gung allein schon durch daS passive Federn veS Schwanzes vorwärts lom men. Rin mit dem 5?loffenavvarate Verse benes Boot kann in der gewöhnlichen Weise gesteuert werden und vermag ein Boot zu ziehen, das scywerer aiz es selber ist. Der Apparat ist seiner Ein. fachheit entsprechend billig; er kann nn iedem beliebigen Ruder-. Segel- oder Motorboote angebracht und ebenso leicht abgenommen werden, man die Glossen mit dem blin ren Ende nach vorwärts, so bewegt sich das Boot rückwärts; richtet man eine Flosse nach vorwärts, die andere nach rückwärts, so steht es still, da sich die treibenden Kräfte dann aufheben. l ' Ein gesche idter Kerl. Der kleine Eugen: Telt, Mama, ich bin ein tschelter Terl: schon drn Stuck Tuchen' hab' ich stibitzt und Du hast nichts temerktl'

VorgeschUytUch, HöhUnbllder. ES Wurde schon früher berichtet, daß des durcö die Untersuchung verschiededenn interessanter französischer Höhlen bekannte Gelebrte E. Rtviöre im Devartement Dovdoane eine Grotte

mit den Namen La Mouthe erforschte, die bisher noch niemals untersucht worden war. In dem ersten ericyt an die Pariser Akademie der Wissenschasten, dem jetzt ein zweiter gesoig: ist. wurden auch die wunderbaren Zeichnungen erwähnt, welche dieWände im Inneren der Höhle bedeckten uns welche diese Hoble für lne dorgeschichtlichen Athrovologie zu einem der merkwürdigsten Plätze der Welt machen. Seitdem hat der bekannte Förderer der Wissenschaft Bischofföheim die Mittel u einer gründlicheren Durchforschung er Höhle zur Verfügung gestellt. Zunächst wurde der Eingang erweitert. der zuvor so eng war, daß er nur mit der größten Mühe vassirt werden konnte; alsdann wurden der Boden und die Wände der Höhle bis auf 147 Meter in daSJnnere hinein unterfucht. In dem vorderen Theile der Grotte bestand der Boden auS zwei Schichten: einer oberm Schicht mit Resten emer modernen Thierwelt und vielen Gerathen aus der jüngeren Steinzeit; darunter rfni diluviale Schicht, die durch Tropfstewbttdungen von der vorigen getrennt war. In dem braunen Thon dieser letzteren Schicht fanden stch Knochen des Rennthierö, deö Höhlenbären und der Höhlenhyäne, zuweilen mit Asche und kohligen Substanzen dermischt, ferne? zahlreiche aeschrnttene Feuersteine, einigt Knochengeräthe, einige mit Zeichnungen bedeckte Knochen u. s. w. Im hinterm Theile der Grotte sind die Wände reichlich mit Tropfstein bedeckt und von dem Boden erbeben sich die Stalaktiten in großen Pfeilern. Den Boden bildet wieder eine rothe Thonschtcht von mindestens 1 Centimeter Dicke, welche die in diesem Theile der Höhle an den Wänden befindlichen Bilder zum Theil verdeckt. Diese Bildev müssen also vor Entstehung dieser Thonschicht entstanden sein und also ein sehr bedeutendes Alter haben. Zur Beurtheilung dieses Alterö ist die Thatsache von Wichtigkett, daß der rothe Tyonboden Reste vom Höhlenbären und von derHöhlenhyäne, vom Rennthier, Bison und Pferd enthält. Nach vielen Belichtungsversuchen gelang eS Risiöre schließlich, die Wandzeichnungen bei einer kunstlichen Beleuchtung von ISO Kerzen Stärke und bei einer Belichtung von mmdestens sechs Stunden Dauer zu photographiren. Fünf solcher Photographieen wurden neulich der Pariser Akademie vorgelegt. Eine zeigte das Bild eines zur Familie der Rinder gehörigen Thieres, das 95 Meter vom Eingänge der Höhle aus deren linke Wand gezeichnet war. Der Kopf des Thieres war sehr schlecht behandelt und von wenig scharfen Umrissen; er besaß eine kurze, von hinten nach vorn gesträubte Mähne, ähnlich ewer Pser demähne. Die sehv stark entwickelte Brust giebt dem Thier ein untersetztes Aussehen, um so mehr, als die Vorder alieder kurz und der übrige Körper lang gezeichnet ist. Sehr merkwürdig nimmt sich der Schwanz an diesem Thiere auS: n ist 53 Cmtimeter lang gezeichnet (vie ganzeZeichnuna hat eine . . rr n i f jz. e ange von iöö ueniiineici;, icgaiy von oben nach unten gerichtet, am Ende ei nen Büschel von ziemlich dicken Saa ren. Die beste der bisher aufgeoeck tm Zeichnungm befindet sich etwas weiter im Inneren der Höhle und stellt ganz zweifellos einen Bison dar; sie ist kaum 1 Meter lana. etwas über 50 Eentimeter hoch. Der Kopf deö Thie res ist klein und gut gezeichnet, beson ders die Hörner sind sehr scharf zu erkennen; sie beaegnen sich fast mit den Svikm und bilden so beinahe einen vollkommenen Kreiß. Unter dem Un lerkiefer stehen zahlreiche Haare. Der Buckel ist von riesiger Größe und geht weit über die Verhältnisse der übrigen Zeichnung; er beginnt an den ersten Halswirbeln und reicht fast bisur Unsatzsttlle des Schwanzes. Der Schwanz ist an selnem Anfang breit. dann m einer sehr auffälligen Art ge bogen. Die Beme sind ziemlich dunn und unverhältnißmaßig lang. Weitere 45 Meter im Inneren der Höhle findet sich daS Bild einesWiederlauers neben anderen noch nicht untersuchten Zeichnungen. Das Thier ist in Ruhe stellung abgebildet, die Vorderbeine steif nach vorn gestreckt, der Kops ist sehr verwischt und kaum erkennbar, er scheint nach hinten gebeugt und von ziemlich langem Geweih überragt, daS auf dem RUckm ruht. Der Körper ist sehr eigenthümlich gezeichnet, nament lich das Hintertheil und die Hinter deine, deren Linien noch sorgfältig rothbraun coloriri sind, vorzugsweise an den Gelenken und Hufm. Der Schwanz ist sehr kurz, mit einerQuaste von Haaren versehen. Außerdem ist daS Thier nach der Zeichnung des Lei bes ein tragendes wnblicheö. Auf den Seiten und dem Brustkorb befinden sich eine Anzahl von tiefbraunen Ober flecken, zehn auf einer Linie und in fast gleichen Abständm; ob darnach daS Bild eine Damhindin darstellen soll oder ein Rennthier, ist noch nicht zu entscheiden Sine vierte Photographie zeigte, da Bild eine, Art von Hütte. Die Entdeckungen innerhalb dieser merkwürdigen öHöhle sind jedenfall noch nicht beendet. Qeschichtllchksvon den tteyA". Die vislen keinen Inseln, welche in t.er Nahe der Florida' Küste sich aus dem Ocean erhebm und wahrscheinlich auch im Verlaufe der kubanisch ame rikanischen Wirren noch manchmal werden genannt werdenn, sind bloS durch ihren heutigen Charakter, sondern och mehr durch ihre Geschichte von bedeutendem Interesse. Jahrhunderte lang hatten diese In selchen, denen man den Sammelnamen Keys geaebm hat (auö dem spanischen mdaX)oi welcbeS Felsen Jnselchen oder Sandbank bedeutet, verkauderwelscht) ihre besondere Geschichte, wel. che von derjenigen Floridas durchaus verschieden wa,r. .Es dauerte sehr lan-

ae, dls eine Pändige Ansiedlung von

Weißen auf irgend einer dieser Ellande begann, und man kann sich beinahe darüber wundern, daß es überhaupt jemals dahin gekommen ist! Denn von der Zeit des ersten Besuches des berühmten Entdeckers Vonce de Leon auf Florida an bis zur Abtretung jener spanischen Colonie an die Äer. Staaten 300 Jahre spater ist jene Inselkette den Eingeborene?, sowie noch den umherstrelfenden wettzcn Abenteurern völlig überlassen gcblicben. In den Worten Jndtanerkam pse" und Seeräuber - Romantik" ist daher ein großer Theil ihrer Geschichte zusammengefaßt. Man erzählt sich, daß noch zu B ginn deö 18. Jahrhunderts die India ner der Keys" und sogar der Inseln unmittelbar an der Küste ein ganz anderer Stamm waren, als diejenigen m Florida selbst, und daß zwischen den beiderseitigen Eingeborenen schreckliche Fehden wütheten, in welchen schließlich die Indianer des Hauptlandes die Sieger blieben. (Diese Kämpfe sind keineswegs mit gelegentlichen Kämpfen zwischen Indianern und Spaniern zu verwechseln.) Die Unterlegenen wurden von einem Eiland auf das andere, von den näheren Inseln auf die entfernteren, getneben, bis sie endlich aus dem heutigen Key West sich zum letzten energischen Widerstand stellten; hier hatten sie daö Tiefwasser und die offene See hinter sich und den wüthenden Feind vor sich, dem sie längere Jeit Trotz boten. 5m Ermangelung besonderer Besestigunaen aber konnten sie sich gegen das An drängen der rothhäutiaen Sieger doch nicht auf die Dauer behaupten, und in einem letzten, mörderischen- Kampfe wurden die Insulaner so gut wie vernichtet. Nur wenig Ueberlebende erreichten :n offenen Eanoes die Küste von Cuba; dort scheint aber ihre Spur dollig verloren gegangen zu sein. Jahre darnach, als die Spanier nach der Insel kamen, wo der furchtbare Kampf getobt, fanden sie allenthalben den Borstrand mit den gebleichten Gedeinen der Gefallenen bedeckt und sie nannten das Eiland daher Cayo Heso oder die Gebeine - Insel . Noch heute bevorzugt die cuvanische Bevolkerung von Key West jene ursprünaliche Namensform, und auch unsere PostVerwaltung läßt dieselbe neben de? modernen gelten. Nicht alle Weißen, welche den KcyZ strelfdesuchc machten, waren Seerau ber; auch Fischer von St. Augustine und anderswoher, welche die Märkte von Havana versorgten, segelten hier herum. Natürlich aber brachten es die Seeräuber zu der größten Prominenz. Um jene Tage, in denen die schwarze lagge weit mehr eine nüchterne Wirk chkeit, als romantische Dichtung war. aruppiren stch Dutzende der berühmte, sten Seeräuber - Geschichtchen. Dies war die Jett, a!S Jolly Roger" an der Mastspitze von Dutzenden von Vira tenschtssen zu lesen war. und Kitt. Morgan. Lafitte und die Anderen manche derselben noch in unserem jehi aem Jahrhundert hier Zufluchts Häfen suchten, um nach einem Sturme oder nach einem Treffen mit einer Fre aatte ihre Fahrzeuge wieder auszubes fern. Hier konnten sie auch Süßwasser, Gemüse und Obst einnehmen, hatten gar manchen guten Ankerplatz und konnten ihre Beute gemachlich theilen und gut verstecken. Die spanischen Seeräuber waren thatsächlich die weißen Entdecker von Key West in der Neuzelt. Was die vielen Geschichten von vergrabenen Seeräuber - Schätzen anbelangt, so ist es damit eine eigene Sache: sowohl Diejenigen, welche die Schätze vergraben, wie Diejenigen, welche solche wirklich finden, pflegen die Sache nicht an die große Glocke zu hangen. An directcn Beweisen fehlt es daher gänzlich. Doch weiß man noch heute von allerhand Mitternacht! gen Besuchen von Fremden in abacle genen Theilen dieserJnsel, und da und dort, wo wahrscheinlich schwere Geld kisten über den Sand dahingeschleift worden, und manche alte Münzen in der Hast und Verwirrung herausge fallen waren, wurden solche sowie auch kleine Schmucksachen spater von Fl scherjungen gefunden. Aber es ist schon lange her, daß der letzte derartigeFund gemacht worden ist. Aus denselben Gründen, aus welchen die Seeräuber Key West besonders unter den Ellan den bevorzugten, vor Allem wegen der ausgezeichneten Hafenplätze, hat diese Insel eine so hervorragende Bedeutung erlangt, und ist die Stadt Key West gerade aus ihr erblüht. Die moderne Geschichte von Key West beginnt übrigens erst mit dem Jahre 1815. Der spanische Gouver neur von Florida hatte das Eiland an Juan P. Sulaö für militärische Dienste überlassen, dieser verlauste eS für $2009 an John W. Simonton in Mobile, Ala., welcher dann noch vier Geschäfts - Theilhaber nahm, und der Congreh der Ver. Staaten bestätigte den Besttztitel. Erst 1822 ergriffen die Ver. Staaten formellen Besitz von der Insel, und sie wurde Thompson's Island", zu Ehren des Flottensecre tärö Thompson, getauft. Aber dieser und andere neu eingeführte Ortsna men sind längst wieder verschollen was wohl kein Schaden ist. Niedergang der Bl)ttraub-Jn ouilrie". rr . neraleiaze tn ben ithtm fahren geben, daß trotz aller gelegentlicher s- r i . ' uyilllluo - enjanonen der Bahntuuvec oel uns zu enenks ?,tfiT Zeiten gehabt hat. Freilich nehmen nooi immer vte amerikanischen Bahn rtf if fi?rn lim t-. : rr . vr..3c n. ...-.viv vmt. ytivi c xiuüiiaumcnci I u C . , , 1 . uua i vti ciomitncn Jüjcit ein, in der man schon bis zur Balkan . Halb msel aeben muk. um imrm ßen Entsprechendes zu sinken? im y!,? hältniß zur Größe des amerikanischen Bahnverkehrs überhaupt und der noch n-ini ' . ' vunnzn zeueoeiung in vielen Landes lXlt, I.WjC f c r m lyetten jedoch sind sie keinesfalls der Popanz, den man in mancken 5? auS ihnen gemacht hat. :im 3arj 1893 wurden in den tz.

Strafen 33 Bahnzüge durch Nachahmer der James'schen und Joungerscen Banden angehalten. Im Jahre darauf waren es 34. Und 1895 gingen sie sogar auf 49 hinauf, im verflossenen Jahre jedoch sanken sie wie-

der auf 23 herab, und auch die heurige Statistik durste wiederum eine Abnähme aufweisen, obwohl dieselbe schwerlich 'etwas mit zunehmender Tugendhaftigkeit zu thun hat. Dabei ist auch in Betracht zu ziehen, daß, waö die G r ö ß e der Bahnräubereien, resp. die Höhe der geraubten Summen anbetrifft, erst recht ein starker Rückgang stattgefunden hat. Die Bahnräube reicn werden immer weniger lohnend und überdies immer riscanter. DaS Bewußtsein hiervon wirkt nothwendig gcrwclse entmuthigend. Dazu kam auch das Treiben einer gewissen Gattung von Dctecttvs, welche, da sie nichts Lohnenderes zu thun hatten, Vahnräubereien züchteten- und dann die von ihnen bethörten armen Teufel die ganze Geschichte ausbaden ließen. Dieses Treiben scheint wenigstens die eine günstige Folge gehabt zu haben,daß solche Unternehmungen" seitens einer größeren Anzahl immer seltener wurden , weil das gegenseitige Vertrauen" zu arg erschüttert war. Im Ganzen sind, soweit bekannt, m den letzten sieben Jahren, ungerechnet das laufende, in den Ver. Staaten 183 Züge zum Zwecke der Beraubung angehalten oder zum Entgleisen gebracht worden. Die Zahl der Personen, die dabei getödtet wurden, betrug im Ganzen 73 (mit Einschluß von Bahnräubern selbst, die sogar den größten Theil der Opfer stellten), und die Zahl der Verwundeten 58. Die neueste Zeit hat indeß wenig besonders tragisch verlaufene Vahnräubereien aufzuweisen. Im Jahre 1896 sind im Ganzen 4 Passagiere, dagegen 32 Zugbedienstete. bei Bahnräubereien umgekommen, resp, nachträglich an Verletzungen gestarben. Immer mehr kommt es in derartigen Fällen vor, daß Passagiere und Bedienstete den Kampf gegen Bahnräuber gemeinschaftlich führen, und vor Allem verwandeln stch die besonders gefährdeten Bahnwagen in immer höherem Grade in wandelnde Festungen und Arsenale, die sicherlich auch für einen Jesse James nichts Verlockendes mehr haben würden. vj . i m m m Löohlgcrüche und Nerven. Die Damen und auch manche Andere, welche die Parfümerien lieben, Wissen nicht immer, daß Parfümerien, die den Sinnen schmeicheln und solche. die den Nerven guttyun. oft ganz ver sckiedene Dinae sind. Ein unangenehmes Parfüm ist für Viele z. B. das bekannte Ambergris" lvon den soa. Valsambäumen stammend), aber man schreibt ihm eine ganz wunderbare Zlrast zu, das Hirn klar u machen und üble Laune zu vertreiben. Andererseits ist daS orientausche Nosenol nicht in ieder Bezte hung vertrauenswürdig und macht z. V. Viele zum Weinen sehr geneigt. Ein nicht zu starker Moschuß.Geruch ist ein schatzcnswcrthfZ !crvmstar!ungsMlt tcl. wahrend P.l'oaih entschieden schlaf süchtig macht. Für Letzteres bildet der stebcnde Gernck) von Sandelbolz cm sehr gutes Gegenmittel. Der Duft von Citronen- und Alonholz ist für nervöse Personen so reianstlgend, wie ferne Munk. Manche merken zu ihren Schaden zu spat, daß viele ÄZohigeruche. welche in freier Luft sehr wonnig sein mögen, in einem abgeschlossenen Zimmer äu ßerst unangenehm werden können, und z. B. Tuberosen oder Lllme m emem (?mvfanas.immer untcr Umständen den ganzen Abend zu verderben im Stande .sind. Magnolia - Blüthen haben von Haus aus einen herrlichen Dust. abcr wehe der unbedachten crsonclchc eine Nacht hindurch auch ivr mit einer einzigen Magnolialiitl'.e in unmittelbarer Nähe schläft! Nicht wenige woblrüchende Blumen :relti. w e Avttlbluthen. Wemrolen und die, unter dem Namen Earnalinr" brannten Lllme. wirken ebenso inrtkMl. wie sie süß duften. 3m Allgeir.cmcn aber ist es gerathen, sich r l. - cn.r : 4t ... i. : . Ml - .C'J'J11 lU J4Jt HlUyl flU VIC iu verlassen. - -- Anzüglich. Nachbar (mit seiner Gattin Abends auf Besuch kommend): Wir sind so frei, uns wieder einmal nach Ihrem werthen Befinden au erkundigen. Weöhalb kommen Sie denn nicht auch manchmal Abends zu uns?" Na, wissen S', ich hab' mir halt denkt, am Abend will doch a Jedeö sein' Ruh' hab'nlQeZmaezahlt. Mann lärgerlich): Ich muß doch schrecklich dumm gewesen sein, als tcy Wich helmkhtk Krrni? .?s wollt' t meinen aber die Dummen haben immer das größte GlücktEin autes Weib. Gatte: Was. Du hast Dir schon wieder einen neuen Anzug bestellte Gattin: Sei nicht böse, ich habe ihn aus meiner eiaenen Tasche fvihlt!" Gatte: Wo hast Du denn das Geld her?" Gattin: Ich habe Deinen Sommer überlebe? verkauft!" A Beautif ul Cornplexion. If you aro susscring srom poverty of blood, blood disordcrs, scroiula, boils, carbunclcs, cruplions, pimplcs, and bavo a bad complcxion, Dr. Jölin W. Bull's Pills arc tlio best conslitutlonal remedy that can bo employed. Tliey aro a perfect purificr aud enricher of tho blood; a tonic of suprcmcqualitics. They will sortisy tho System, making it iräpcnctrablo to discase, and givo glow to tho cheeks and color to tho complcxion. 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Mutlerschicksal.. Skizze von H. von Kahlenberg. Filnfunddreißig Jahre hatten sie yx sammengewohnt. Sie war früh Witt we geworden und er ihr Einzigster. Er war nicht mehr jung, alö er sich ver lobte, und sie war eme alte Frau. Natürlich mußte sie nun ausziehen. als er heirathete und die junge Frau ins Haus kam. Das thut nie gut, zwei Frauen unter einem Dache," sagte seine Schwiegermutter, die mit der Braut gekommen war, um sich daS HauZ zu besehen. Daraus kommt nur Unfrieden und Streit. Der Mann wird zwischen zwei Feuer gestellt. Sie beareifen, dan ich meine Tochter dem nicht aussetzen möchte in ihrem eigenen Hause ..." Er begriff es. Ueberdies war daö Haus nicht groß, und die un ge Frau brachte eine reiche Aussteuer mit, die Platz haben mußte' und zu der der alte Kram nicht paßte. Sie mußte ausziehen. Sie sah es auch selber ein und kam ihm zuvor mit dem Wunsche. Es würde doch zuviel Trubel für mich sein, weißt Du, und wenn man alt ist, hat man am liebsten sein kleines Eignes. Er war sehr dankbar und küßte ihre Hände. Du bist doch immer mein treues, selbstloses Mütterchen! Ja, Du findest immer das Rechte." Wenige Tage, ehe die neuen Möbel ankamen, war sie ausgezogen mit ihren alten Sachen. Sie hatte eine eigene kleme Wohnung genommen in der Stadt. Vielleicht wäre sie gern in dem Vorort geblieben in seiner Nähe, aber er hatte sie selbst für sie gemiethet. Nur nicht zu nahe," meinte die Schwiegermutter. Em junges Paar muh sich ungestört zusammen einleben können. Es ist für die fsrau nicht an genehm, wenn die Schwiegermutter alle Tage da ist, ihre Nase m allen Töpfen hat. Alte Leute sind krittelig und herrschsüchtig. Du gehörst jetzt zu Deiner Frau, zu uns . . Wenigstens hatte er ausgemacht.dah sie alle Sonntage bei ihnen essen sollte, und des Donnerstags wollten die jungen Leute immer bei ihr sein in der Stadt. Es traf sich, daß sie des Sonntags oft eingeladen waren, oder eö kamen Gäste. Und in Gesellschaften paßte sie nicht. Weißt Du. sie kennt doch Niemanden. Liebster," sagte die junge Frau. Es sind alles so viel jüngere Leute. Man thut ihr selbst keinen Gefallen damit und dann die Eisen bahnfahrt in ihren Jahren! Sie könnte sich doch zu leicht mal erkälten." Der Donnerstags Abends wollte die junge Frau gern zu ihren Eltern, oder man ging in's Theater. Es war j auch für die alte Fron m Ende unbe quem, wenn man sie so oft störte; sie machte sich immerso vielUmstände mit dem Essen und allem. Und Du ge hörst doch jetzt mir! Ich habe so wie so wenig genug von Dir durch den Dienst und die ewigen Reisen. ' Das ist doch jmmtt so; wenn man verheira jhet ist. treten die Eltern zurück. Sie hat ja ihr Theil gehabt." Die junge Frau küßte ihn. Ich könnte beinah eifersüchtig werden, wenn ich denke, wie lange sitz Dich gehabt hat, und nun knappst Du mir noch an mnem kurzen Bischen?" Sie war allerliebst. Er fand es sehr schwer, ihr nicht den Willen zu thun. DaS war in allem so. Zum ersten Geburtstag hatte er der alten zzrau ei nen Lehnstuhl geschenkt. Das zweite ahr wollte er einen Teppich geben, so einen guten, weichen, dichten, der sie warm halt, durch das ganze Zimmer. Die junge Frau fand, daß ein Fußkissen es auch thäte. Das hält grade so warm, und ste sitzt ja doch meistens in ihrem Stuhle. So ein Teppich kostet über hundert Mark, und wir mus sen doch jetzt auch ein bischen an die Zukunft denken, weißt Du, Männ chen ..." Sie hatten sehr viel an die Zukunft zu denken, grade jetzt. Er gab ihr zwanzig Mark für das Fußkssen. Sie kaufte eins für zehn. Das war ganz hübsch genug, und die alte Frau mach te ja so gar keine Ansprüche. Das übrige legte sie zurück für die Zukunft. Sie waren sehr glücklich. Zuweilen fiel es ihm dann doch mit einemmale auf die Seele wie ein Vorwurf, daß die Mutter so selten kam. Er ging dann gleich vom Bureau aus zu ihr hin und schickte blos ein Telegramm nach Hause. Aber die junge Frau schmollte, wenn er heimkam. Ich habe die ganze Zeit auf Dich gewartet. Ich war ganz allein. Er wollte sie versöhnen, indem er ihr von früher erzählte, wie die Mutter ge arbeitet und gedarbt' hatte für ihn. Sie hatte nur ihre kleine Wittwinpen sion gehabt, dreihundert Thaler. Er mußte eine gute Schule besuchen und seine 5Zulaae haben. Sie gab Muftk stunden und schneiderte heimlich für reiche Bekannte. .Er wurde ganz be redt. Es war ihm. als müßte er sie vertheidigen, er wußte nicht gegen waö. Dabei hatte er immer die Empfindung als spräche er von einer Todten einer sehr theuren Todten, aber sie war todt. Die junge Frau brach in leidenschaftliche Thränen auS: O, ich weiß ja längst. Du hast sie viel lieber als mich. Alles, was sie thut, ist besser und schöner. Du bereust eS vielleicht daß sie nicht mehr bei Dir ist, daß Du geheirathest hast ..." Er konnte sie erst wieder trösten wenn er ihr schwur, daß sie ihm daS Liebste und Einzigste in der Welt sei und sein Herz nur noch ihr gehörte, ihr ganz allein. ES war ja auch bloS die Wahrheit, wenn er das schwur. Sie hatte keinen Grund elfersüchtig zu sein auf die alte Frau. Ich finde es sonderbar, daß Deine Mutter so garnicht kommt und nach mir sieht," sagte die junge Frau einmal. Sie sagte immer Deine" Mutter, während er Mama sagte von ihrer Mutter. Das war js auch ifuz natürlich. Die Frau hängt an der Frau durch tausend kleine mysteriöse Bande des Geschlechts und des Interesses.' Die Aussteuer, die die Tochter mitbringt, ist ihr Werk. ihr. ReÄtötitel m dem

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UnflUM neuen Haushalt. Später in der Wochenstube herrscht sie unumschränkt. Verheirathe eine Tochter, und Du gewinnst einen Sohn," sagt das Sprichwort. Verheirathe einen Sohn, und Du verlierst einen Sohn." Es war auch ihm auffallig. daß sie garnicht kam. Den' folgenden Tag stieg er die drei Treppen hinauf zu ihr. Die alte Frau kam ihm nicht schon auf den Flur entgegen wie sonst, und das Mädchen brachte ihm den Kaffee, den sie sonst immer eigenhändig für ihn zubereitete nach ihrer Art, wie er s gewohnt war. Er war zu voll von seinem neuen Glück, um weiter darauf zu achten, und sie freute sich so herzlich mit ihm. Sie war voll guter Rathschlage und Gruße an die Schwiegertochter. Willst Du denn garnicht selbst emmal zu uns heraus kommen, Mütterchen" fragte er.Sie hörte den Vorwurf heraus und wurde ein bischen verlegen, während sie fortfuhr, feine Hand sacht zu streicheln. Das Gehen wird mir etwas sauer. Ich war nicht ganz wohl in den letzten Wochen." Es ist doch nichtsErnstliches, Mütterchen?" O nein, bewahre! Nur meine alten Stiche, Du brauchst Dich garnicht zu ängstigen." Er dachte daran, daß sie sich dre kranke Vrast. geholt hatte durch das Maschinennähen.damals in den schlechten Zeiten. Du bist wohl sehr einsam, Mütterchen? Ich habe o wenig Zeit." Nein, nein," sagte sie lächelnd. Du bist ja jetzt verheirathet, Du gehörst zu Deinem Frauchen." Aber Du?" : Sie streichelte seine Hände. Ich bin ja so froh und dankbar, daß Du glücklich bist, mein Jungchen." Ich komme sehr bald wieder," sagte er beim Abschied. Und dann bleibe ich lange bei Dir, und im Sommer gehen wir alle zusammen in ein hübsches Bad. Das wird Dir gut thun." Er hatte sich wirklich vorgenommen, sehr bald wieder zu kommen. Es ging aber beim besten Willen nicht. Die junge Frau brauchte jetzt Aufheiterung und Gesellschaft. Sie bekam Weinkrämpfe, wenn er nur Miene machte fortzugehen. Der kritische Zeitpunkt kam immer näher. Mitten in der ungewohnten, neuen Aufregung kam ein Briefchen, eine Botschaft von seiner Mutter in ihrer alten, dünnen, verschnörkelten Handschrift: Wenn Du abkommen kannst. Hanst, komm! Ich habe Sehnsucht nach Dir. Deine alte Mutter." Natürlich konnte er nicht abkommen. Kein Gedanke daran! Thatsächlich vergaß er den Brief in der Angst und Spannung vor dem nahenden, großen Ereignih. Eö war acht Uhr Morgens, als man ihm sein neugeborenes Knäblein in die Arme legte. Die junge Mutter lag in ihren Kissen, sehr weiß, sehr schmal geworden, aber strahlend vor Glück. Sie sah ihn zärtlich an, als er vor ihr niederkniete. und dann auf das Kind mit einer andern, noch viel tieferen und stolzeren Zärtlichkeit: Mein Kleines! Mein Eignes! Mein mein " Es war schon spät am Nachmittag, als er am nächsten Tage die enge Stiege zu der alten Frau hinaufsprang. Das kleine Dienstmädchen kam ihm schluchzend entgegen. Er ahnte sofort, daß ein Unglück geschehen war, daß er zu spät kam. Die ganze Nacht und den ganzen Morgen hatte sie gewartet und gehofft. Erst gegen vier Uhr war sie gestorben, die Augen immer noch auf die Thür gerichtet. Ihre dünnen, erstarrten Finger hielten feine Photographie, die letzte, die er ihr geschickt vor vier Wochen; auf der Bettdecke lagen zwei winzige, gestrickte Kinderschuhchen, seine ersten. Es war alles so natürlich gewesen, nur der Lauf der Natur. Aber eine große, wehe Traurigkeit kam über ihn. Nicht nur. daß sie von ihm gegangen war. die ihn am meisten geliebt auf der Welt, und daß sie gelitten hatte durch ihn er fühlte, daß er vor dem Tragischen selber stand, der ältesten, alltäglichen Tragödie des Menschenlebens. der Tragödie der Mutter. Die alte Frau hier, die einsam und halbvergessen gestorben war: das war der letzte Akt; und zu Hause bei ihm, wo die junge Mutter eben ihr Neugeborenes ans Herz drückte, dies triumphirende: Mein, mein!" das war der erste. . ,,, Leiden Sie an Verstopfung oder Unve'daulichkeit, nehmen Sie Cascaret Candy Cathartic, Heilung flo rantirt, 10 und 25 Eentö. r Ochön und rein Soll daö HauS ftetö sein ! Die besten Bürsten kauft man bei ). Schmedel, 420 Oft MeCarty beaie. ' Q lutvergiftung. Oi Cttt fOrlf iO garantirt, otn VSS eld znrüSerpattet. Unsere K eine dauernde nd nicht eilweise. m n m tm M M liu 1 K. & Uuc vcnciiimr tl!lvrrglsllll,g,V0N UN DOTItDN ja!) iiu rnr eyr oufflfrroajftt. itr tunrrn 5ch brieflich ttf erfelfccN intn , "ftK?ul5,ial f ine knaue eschrribung des Fall ein f eschi wird. Wer aber nach Chicago zur Behavdluna ommn, will, deffk H,tel undnse!often werdn, wir. tm Falle wir ihn nicht heilen sollt,, bezahlen. Schreibt Wt Wf U4tM. hUM MataM ftlli.ll I . T . .t.v1'' Hiiicis uumuieu crtronitir, eine Krankheit gründlich u deile. sar die die denen Berit Itii) nur vorübergehende Erleichterung haben der wneu können. Ulf ,o0, U Utlt her , uns tinen 0B leisen, in unser w. tbr 0tlTal niCtt Mltn tiunnu Bttn Leidender kann um lern eld komme. Wir aa M t. i m ttr.fr.. i otn:A - , 1 . - . "

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