Indiana Tribüne, Volume 20, Number 266, Indianapolis, Marion County, 13 June 1897 — Page 7
Zm arß. r Eugenie durchmaß mit energischen Schritten wieder und wieder die Länge der Veranda; sie hatte den Kopf in den Nacken geworfen und die Hände auf dem Rucken in einander verschlungen. Ihr Onkel Richard, der gemüthlich eine Cigarre rauchte, lehnte sich in seinen Triumphstuhl zurück, legte beide Füße auf die Brüstung und beobachtete seine Nichte mit verwundertem, fragendem Blick. Er kannte diese Ha.ung; sie. deutete auf einen inneren Sturm, den äußere Gründe heraufbeschworen hatten. Was ist los?" wagte er endlich zu fragen. Die Ehe," sagte Eugenie, ist eine Einrichtung für schwachjmnige Frauen eine letzte Zuflucht für die, die eben ZU nichts Anderem zu gebrauchen sind, Frauen ohne Fähigkeiten, ohne Zujluchtsmittel, ohne Witz!" Ihr Götter!" stieß Onkel Richard hervor. Er war auf einen Zornesausbruch vorbereitet gewesen, dies klang ober mehr nach Bitterkeit als nach Zorn. Was ist denn nur los? Hast Du Dir denMagen überladen, hast Du schwer gefrühstückt " Ich habe ein Ei und eine Schnitte Wrod gegessen," antwortete Eugenie kurz. Welche Frau, die ihrem Leben wen Zweck, einen Inhalt zu geben wünscht, wird sich willig in die Sclavenfesseln der Efc schmieden lassen ? Sie weiß i im Woraus, daß sie untergehen, verkommen muß in den kleinlichcn Sorgen, den täglichen Pflichten. Pflichten! Dieses Wort! Eines Weilies höchste Pflicht " Wo hast Dn diese Weisheit aufgelesen? Dich at irgend etwas geärgert," sagte Onkel Richard, indem er die Lage seine? Beine veränderte. Er betrachtete sie nachdenklich. Eugenie war einundzwanzig und bübsch. Ich wette," sagte u, daß Du m sechs Monaten verheirathet sein wirst." Nicht in sechs Jahren, noch in sechZlg," sagte Eugenie. Ich werde meinen Beruf finden und foerde ihn folgen. Ich werde es anderen überlaffm, ihren Geist zu belasten mit jenen verchtungswürdigen Trivialitäten, die völlig unvereinbar sind mit jedem höheren Lebensziele. Die größten Fraum, die sich über die Dutzendmenschen erheben konnten, sind aLein geblieben, .haben ihre Kräfte concentrirt " Nenne mir einige," sagte Onkel Richard. Rosa Bonheur," sagteEugcnie Dhne Zögern. F-rauen haben noch nie Gewaltiges geschaffen," sagte der Onkel, aber von denen, bie sich einen Namen gemacht ' haben, 'waren neunzig Procenr verhei rathet, -und die, die nicht verheirathet waicn, waren nicht über die Dntzend- ' menschen erhaben." Eugenie warf einen verachtrmgvol len Blick auf ihren Onkel, rmd er läche?te. Sre concentrirten ihn Kräfte," ' fuhr Eugenie fort, auf etwas, das der Mühe 'werth, das eines denkenden' Wesens würdig ist. Welcher Mann verdient denn das Opfer alle? Talente, Her Kräfte einer Frauenseele! Sag' mir, wo ist der Mann? Zeige mir inender nicht durch und durch selbstsüchtig, engherzig und beschränkt ist. ier Tür etwas anderes Interesse hat ls Jüt seine eigenen, kleinlichen Bedürfnisse. Zeige mir einen, der nicht unwahr, falsch, treulos und herzloL ist. Du kannst es nicht, denn es giebt keinen. Es giebt keinen Mann, es werth wäre, daß man einen einzigen Gedanken an ihn verschwendete nicht einen!" Onkel Richard sank in den Stuhl znrück, sein Kopf fiel zur Seite, die Arme sanken schlaff hernieder zum Zeichen, daß er sich vernichtet fühle durch diese gegen sein Geschlecht geschleuderte Anklage. Eugenie lächelte nicht, sie ging mit majestätisch erhöbenem Haupte an ihm vorüber. Ich werde spazieren fahren tun dete sie an. Jch behaupte, Du redest im Fieber oder hast eine Gehirnerschütterung oder dergleichen." sagte der Onkel, und ich bleibe dabei. Du heilathest ehe " . Eugenie schloß die Thür. Wenige Minuten später rollte sie $um Thore hinaus auf ihrem eleganten Gig, der Diener saß hinter ihr. Es war ein köstlicher Morgen. Die Bäume leuchteten in den schönsten Herbstfarben von goldigem Sonnen-, lichte bestrahlt. Es schien, als müsse so viel zauberische Lieblichkeit den Sturm in Eugeniens Innern beruhigen; aber es hatte heute nichts Einfluß auf sie. Sie saß aufrecht auf ihrem erhabenen Sitze, die Lippen fest geschlössen und zwei trotzige Falten zwisehen den Augenbrauen. Sie behielt die Peitsche in der Hand und feuerte ihr muthiges Pferd zu einem scharfen Trabe an. Ihre Wangen färbten sich roth; sie athmete die kühle Luft mit Wollust ein. Sie fuhr die Straße hinauf; vor dem Eingang zum Park zögerte sie. Er wild höchstwahrscheinlich hier sein." murmelte sie, fügte aber gleich trotzig hinzu: Und wenn !es so ist, so brauche ich ja nicht mit ihm zu sprechen." , . j Der Park war sehr belebt. Auf dem breiten Fahrweg rollten die eleganten Equipagen der vornehmen und reichen Welt auf und ab und auf den nebenher laufenden Reitwegen tummelte die Jugend ihre Rosse. Es war aufheiternd, belebend, aber Eugenie blieb so phlegmatisch wie der Diener, der hinter ihr saß. Ein gelber, zwelraderiger Wagen bolte Eugeniens Gig ein. der junge Herr, der ibn fuhr, wandte sich zur Seite und grüßte, als wisse er nicht recht, ob er sick als Freund oder als Fremder zu betrachten bab. l?unnie ! erwiderte den Gruß in der kühlsten
Weise und saß dann noch gerader und steifer als zuvor. War sie vorher kalt gewesen, so war sie jetzt eisig. Der gelbe Wagen blieb an ihrer Seite. Er nahm eigentlich zu viel der Wegbreite ein, aber sein Besitzer beachtete das nicht. Wenn Eugenie ihr Pferd antrieb, that er ein Gleiches ; zögerte sie, fo fuhr auch er langsamer. Eugenie verwandte keinen Blick von ihrem Pferde. Der Diener strich mit der Hand über's Gesicht, um ein vergnüg tes Grinsen zu verbergen. Plötzlich that Eugeniens Pferd einen Seitensprung. Ein Stück Papier flog über den Weg ihm vor die Füße. Eugenie zog schnell die Zügel an. Es war keinerlei Gefahr vorhanden, sonst wäre der Diener sogleich abgesprungen; doch der junge Mann in dem gelben Wagen hielt an, sprang ab und erfaßte Eugeniens Pferd am Kopfe. Ich fürchtete, er möchte durchgehen," fagte er. Ich danke Ihnen. Ich glaube kaum, daß irgend welche Gefahr vorlag," sagte Eugenie, ohne ihn anzusehen. Ich ich glaube, er scheut leicht," sagte der junge Mann. Die Entschuldigung klang sehr unwahrscheinlich. Er sah verlegen und ängstlich aus und verwandte kein Auge' von Eugenie. Selbst dem Diener wurde es ungemüthlich undEugenie fühlte sich schließlich gezwungen, seinen Blick zu erwidern, aber nur für einen Moment, dann senkten sich ihre Lider. Ihm genügte der flüchtige Blick; sein Gesicht hellte sich auf und er trat neben den Wagen des Mädchens. Wollen Sie meine Liese nicht ein Weilchen fahren, Hugo?" sagte ti mit heiterer Kühnheit zu dem Diener gewandt, ich möchte Fräulein Farnhams Zügel nehmen, wenn sie es gestatten wöll." Er sprang auf Eugeniens Wagen und bemächtigte sich der Zügel, während Hugo den hohen gelben Wagen bestieg und hinter ihnen her fuhr. In weniger als einer Minute war dies alles geschehen. Herr Russell!" sagte Eugenie. Auf den Namen antworte ich Ihnen nicht," sagt der junge Mann. Eugenie, sieh mich an, Liebste Herr Russell," wiederholte Eugenie stotternd. Eugenie." sagte der junge Mann mit fester Stimme, dies hat wahrlich lange genug gedauert. Vierzehn Tage, nicht wahr. Vierzehn Tage und warum? . Um nichts, rein garnichts." Nichts?" sagte Eugenie mit zittern der Stimme, einem Zittern der Entrüstung. Nichts! Nenmn Sie das nichts, wenn Sie ungerecht, hart und abscheulich sind, wie Sie es waren " Thränen erstickten ihre Stimme. Du warst ebenso. Liebste. Aber wir haben es beide nicht so schlimm gemeint, nicht wahr? Komm, gieb mir Deine Hand!" Aber Sie sagten Nun, was sagte ich doch nur, weil Du sagtest " Ich hatte guten Grund dazu." Du hattest nicht den leisesten Grund. Wie wäre das möglich? Wie könntest Du so etwas von mir glauben, wo Du doch weißt, daß ich Dich liebe " 'Stanken Russell." sagte Eugenie, nicht mit Strenge, über doch mit einem letzen !lleriuch dazu. Dich liebe," wiederholte er. natürlich. Und Du liebst mich. Die Sache ist sehr einfach. Was kann es denn nützen, daß wir soviel Zeit darüber vergeuden? Wir sind ja seit du Erfchaffung der Welt schon für einander bestimmt gewesen. Wir entgehen unserem Schicksal nicht, und das weißt Du, Eugenie." Ich weiß nichts." sagte sie heftig, und will es auch nicht wissen, nein, ich will nicht" , Ihre Stimme zitterte, sie mußte abbrechen. Sie senkte ihre Augen, damit er ihre Thränen nicht sehen sollte. Wieder zwang sein Blick sie, ihn anzusehen; er lächelte. Da überkam sie plötzlich ein Gefühl jubelnder Freude; es schien ihr, als sei sie für den Augenblick der Vernunft beraubt; aber sie empfand doch einen Vorgeschmack der Ruhe,' die über sie kommen würde, wenn nur erst das erlösende Wort gesprochen war. Hatte sie denn wirklich ganze vierzehn Tage lang Zorn und Empörung und hoffnungslose Kälte im Herzen gespürt? Es war jetzt unfaßbar. Sie hatten das Ende des Parks erreicht und kehrten um. Was meinst Du dazu, daß wir den Januar ' als Hochzeitsmonat in Aussicht nehmen?" sagte Stanley mit der Zuversicht eines angenommenen Geliebten. Ich muß dann in Geschäften nach London und nähme Dich gern mit." Januar ?" ... sagte Eugenie mit schwachem Protest, das wird mir nicht einfallen !" Ich nahm? Dich gern mit," sagte er noch einmal, als hätte er ihren Einwand ganz überhört, und werde Dich auch mitnehmen. Eugenie." Sie verließen den Park und bogen in die Straße ein. Ich glaube, ich will nun mir Dir gehen und bei Euch speisen. Eugenie." sagte der junge Mann, lade mich bitte ein." Erst als sie das elterliche Haus in Sicht bekam, überkam Eugenie ein furchtbarer Gedanke, der alle Freude für den Augenblick zu lähmen und niederzuschmettern schien: Wie konnte sie ihrem Onkel Richard jemals wieder unter die Augen treten!?
Kindermund. Elschen: Mama, darf ich die Chocolade in der Schublade dort essen?" Mama: .Ja mein Herzchen!" ' Warum nimmst Du Dir denn die Chocolade nicht?" Elschen: Ich hab' sie ja bereits gestern gegessen!".
Luzmsbliitlze.
Von C. Eyselk. Ein Zimmer, vollgestopft mit allerlei Nippes: Meißener 'und SövresTassen auf Etageren, französische Bronzen und Elfenbeinschnitzereien, dazu auf einem Tischchen mit Malachitplatte eine ganze Sammlung von Fächern, Schildkrst-, Elfenbein-, japanische und Watteau-Fächer, alles bunt durcheinander. An der Wand ausgespannt ein einziger Sonnenschirm aus weißem, zerschlissenem Damast, mit kunstvoll ciselirtem, goldenem Griff, daneben zweifelhafte Landschaftsstudien in Aquarell und allerlei werthloser, japanischer Kram. Niedrige Stühle, jeder anders geformt, jeder anders bezogen, eine angekränkelte Niesenpalme. die den vierten Theil des kleinen Raumes einnimmt. einSchreibtisch, so mit dem verschiedensten bric-Jl-brac überladen, daß 'sich unmöglich etwas anderes darauf schreiben läßt, als winzige Billets. Billets, die auf ihrer nur wenige Quadratcentimeter großen Fläche einen Eztract von gefährlicher Süße, von Bosheit, Naivetät und Frivolität enthalten. In diesem Durcheinander von Echtem und Werthlosem, den Resten früheren Reichthums und billigen Neuanschaffungen, in dieser Atmosphäre von Staub, modernden alten Stoffen und Heliotropenduft ruht, in einen kleinen Sessel geschmiegt, zusammengeknäult wie ein träges weißes Kätzchen, eine junge Frau. Nicht regelmäßig schön, aber mehr als das, reizend, eigenartig, pikant und gefährlich. Ein mattgefärbtes. mädchenhaft weiches Antlitz, um das sich schwarzes Haar in etwas gemachter Unordnung aufbauscht, ein zartgeschwungener, fast kindlicher Mund und große, begehrliche hellgraue Augen, von schwarzen Wimpern umsäumt, von starken Augenbrauen überwölbt, die nach den Seiten hochgezogen, dem Gesichtchen in all seiner Süße etwas Dämonisches geben. Natürlich liest das junge Weib in einem gelbbrochirten Buche, dem allerneusten und ollerberüchtigtsten französischen Roman, das einzige Buch, das in diese Umgebung paßt; sie liest es aufmerksam, und ohne daß das kindliche Lächeln dabei von ihrem Antlitz verschwindet. Leise raschelnd, schlägt der japanische Perlenvorhang auseinander. Guten Morgen, mein Schatz, ich störe doch nicht?" Heinrich. Du. zu dieser ungewohnten Stunde! Welche reizende Ueberraschung. Du weißt, ich liebe dieUeberraschungen. Ach ich bin für jedes Unerwartete. Besondere so dankbar manchmal wünschte ich, ich wachte ei nes schönen Morgens auf mit blonden Ringellocken und braunen Rehaug:n, nur damit es einmal etwas anderes wäre." Sie schmiegt sich zärtlich an den großen, etwas abgearbeitet aussehenden Mann, und streichelt fein braunes, glattgescheiteltes ' Haar. Mein guter Mann!" Bei der Bewegung verstärkt sich der Heliotropenduft und wird das Knistern starrer Seide laut. Kleines, reizendes Weib, wie cntzückend Du wieder aussiehst in dieser selbstgearbeiteten" Matinee. Weiß bleibt doch immer die Farbe, die eigens für Dich geschaffen ist. Wie hübsch der Wollstoff ist wohl mit Seide unterfüttert?" Gewiß, das ist nun einmal nothwendig. Ueörigens alles alte Fahnen, die ich zusammengearbeitet habe. Ja, wenn man nur über geschickte Hände verfügt." Wie raffinirt einfach dieser Taillenschluß aus den drei großen Perlnadeln!" Nicht wahr, dieser billige Kram macht sich, wmn man ihn nett zu tragen versteht. Jedes Stück baare drei Mark. Aber sage, bist Du einzig deshalb so erstaunlich früh nach Hause gekommen, um mir Eomplimente über meine Toilette zu machen?" Halb und halb, Liebchen. Darf ich mich fetzen?"' Aber Heinrich! Als wenn Du nicht der Herr in Deinen eigenen vier Pfählen wärest!" Wer weiß. Aber nun Schätzchcn. freue Dich, Dein aufmerksamer Gatte bringt Dir die große Ueberraschung, nach der Du so lüstern bist." O laß mich wissen eine Tüte Prallines von Sarotti. ein Veilchenstrauß oder ein neues Buch?" Bedeutender als das. Sieh dieses weiße Blatt." . Ein Check über so und so viele Küsse, die Du Deiner dummen kleinen Frau geben willst?" Sie schließt die Augen und lehnt den Kopf zurück. Ihre Lippen wölben sich, als sei sie bereit, diese Küsse entgegenzunehmen und zu erwidern. Ein Handschreiben des Juweliers Friedemann. Ich habe mir erlaubt, ihm durch eineVertrauensperson Deine drei famosen Perlnodcln zur Abschätzung zuzusenden 'und denke Dir, er taxirt diese Dinge, die Dich nur drei Mark gekostet haben, auf 180 Mark das Stück. Merkwürdig, was? UeberHaupt, mein Schatz, weißt Du noch gar nicht, wie reich Du eigentlich bist. Auch Dein Pelzcape, wohlseile Seals-bisam-Jmitation. hat sich über Nacht in echten, kostbaren Seal von Alaska verwandelt, das allerliebste Capotehütchen, das eine dillige Modistin Dir aus allerlei altem Material zusammenge stellt, repräsentirt, ein Capital, . das man diesem winzigen Dinge durchaus nicht zutrauen sollte: und auch die .Firma, ; die das Wunderwerk der selbstgearbeit:!cn ,Matin6e" geliefert, habe ich entdeckt." . . Die junge Frau ist weiß wie ih? Gewand geworden., Du irrst Dich.' Hewrich, Du irrst, ich versichere: Dich " . . Nicht einmal der Geber aller dieser guten Sachen ist mir fremd. dank Dei- '
ner, verzeih, wirklich etwas kindlichen Sorglosigkeit. Ich habe nicht nöthig gehabt, als mir der erste Argwohn hinsichtlich aller dieser preiswerthen Herrlichkeiten auftauchte, die Dienstboten zu bestechen oder Deinen Schreibtisch zu erbrechen ich brauchte nur mit Deinem Krystallspiegelchen, das Du ja natürlich immer zur Hand hast, die abgelöschte Schrift Deiner Schreibunterläge umzukehren, wie ich es jetzt thue, um alle die tausend Grüße und Küsse, alle die innigen Dankesworte der zärtlichen Alice schwarz 'auf weiß vor mir zu haben. Du liest ja so viele französische Bücher weißt Du, was Ehemänner mit Frauen Deiner Art beginnen?" Wie vom Blitz getroffen, gleitet sie an ihm nieder: Heinrich, so schuldig wie Du glaubst, bin ich nicht." Als sie seine Hand zu umklammern versucht, rührte sie an etwas Hartem, Schwerem in seiner Jaquettasche. Mit einem Rucke wendet er sich und schiebt den Gegenstand unter den französischen Roman, der aufgeschlagen auf dem Schreibtische liegt: ein Revolver, klein, mit blitzendem Laufe. Ihr Schrei gellte markerschütternd, als sie, durch das Zimmer flüchtend, sich hinter einem seidengestickten Paravent niederduckte: Nicht schießen, Heinrich, nicht schießen!" Rege Dich doch nicht auf. Kind, dieses kleine Spielzeug ist nicht für Dich bestimmt. Glaubst Du, daß der Mann einer so überaus modernen Frau, wie Du es bist, so unmodern sein wird, die Schuldige niederzuknallen? Komm, setz' Dich zu mir, ich thue Dir nichts, und gieb Dir Mühe, Dein verstörtes Wesen zu beherrschen es kleidet Dich nicht, und jetzt kommt viel für Dich darauf an, recht verfllhmisch zu erscheinen. In zehn Minuten wird Dein Freund, Herr von Werder. hier sein. So willst Du ihn erschießen? Du hast ihn hergelockt, um Dich so an ihm zu rächen!" Das wird von ihm abhängen." Die beiden Gatten sitzen sich gegenüber, in künstlich bewahrter Fassung. Alices Augen sind abwechselnd auf den Revolver und die Thür gerichtet. Auf einem Boule-Schränkchen tickt eine alterthümliche, emaillirte Uhr; ihr harter Schlag ist der einzige Laut in dieser Stille. Langsam, langsam rinnen die Minuten. Heinrich ich weiß, daß es keine Entschuldigung für mich giebt, keine, keine, als meinTemperament und mein unbesiegbares Luxusbedürfniß. Sieh bei Euch war alles brav, spießbürgerlich solid, bei uns Bohöme. trotz unseres rasch gewonnenen und rasch zerronnenen Vermögens. Ich kann nicht existiren, wenn nicht alles um mich her hübsch und elegant ist. Glaube mir, Hemrich. geliebt habe ich Herrn von Werder nicht einen Augenblick, aber er bot mir das. was meiner Natur nothwendig ist. . Ich kann mich nicht entschuldigen aber Du, Heinrich, Du hättest mich nicht heirathen sollen." Zum ersten Male, glitt die Maske der Überlegenheit von seinen Zügen, eine tödtliche Bitterkeit breitet sich über bas blasse Gesicht. Du hast Recht, der einfache Rechtsanwalt konnte trotz allen Fleißes nicht das zusammenzubringen, was Du mit Deinen kleinen Händen achtlos zerstreutest. Ich hätte Dich nie heirathen sollen. Du holde Blüthe des Luxus, Du Kind aus einer vergifteten Atmosphäre aber der Fehler läßt sich wieder gut machen. Willst Du nicht Herrn von Werder begrüßen. Alice, der soeben eintritt?" Groß, blond, jung und ein wenig blasirt, tadellos in der Kleidung, tadellos in den Manieren, schreitet Baron von Werder in das Zimmer, küßt der gnädigen Frau die Hand, versucht, dem' Hausherrn bieder die Rechte entgegenzustrecken, was dieser aber übersieht. Das Befinden der gnädigen Frau schien glücklicherweise ebenso vortrefflich wie ihr Aussehen auch ohne die Einladung des Herrn Rechtsanwalts würde er heute gekommen sein, um sich davon zu überzeugen. Ob die Herrschasten vielleicht geneigt seien, diesen Nachmittag doch ein Blick auf das eisige Gesicht des Mannes läßt ihn daö Ende feiner Rede vergessen. Ich habe Sie nur aus einem bestimmten Grunde hergebeten um Ihnen zu sagen, daß ich alles weiß. Nach Ihrem Ehren-Codex sind Sie jetzt nachträglich zu ehrenhaft, um vergebliche Ausflüchte zu suchen, dafür werden Sie mir versichern, zu jeder Genugthuung bereit zu sein, d. h. mit der Waffe in der Hand unter ganz gleichen Bedingungen mir gegenüber zu stehen, Sie der Beleidiger, ich der Beleidigte. Aber nicht unter gleichen Chancen, denn Sie, der in solchen rittcrlichen" Uebungen ungleich mehr Erfahrene, werden mich einfach über den Haufen knallen. Nun handelt es sich aber nicht um uns Beide allein, sondern um eine Dritte. Selbstverständlich kann ich die Frau, die uns das angethan, nicht mehr an meiner Seite behalten, aber ich will auch nicht, daß diese Frau mit ihrem leidenschaftlichen Blute, mit ihrer Genußsucht langsam von Stufe zu Stufe sinkt. Deshalb übergebe ich sie Ihnen; Sie werden ihr die einzig mögliche Rehabilitirung angedeihen lassen, indem Sie ihr Ihren Namen geben. Niemals, niemals." Eine männliche und eine weibliche Stimme schleudern das eine Wort mit dem gleichen leidenschaftlichen Protest hervor. Der Einzige, der hier zu fordern oder abzulehnen hat, bin ich. Herr Aaron, werden Sie thun, was ich von Ihnen verlange?" . Bedaure ich weiß zwar die Größe Ihrer Entsagung zu schätzen, bin aber Cavalier, und heirathe deshalb keine compromittirte Frau." Herr doch ich will meine Worte nicht an Sie verschwenden, für Leute Ihrer Art sind drastischere Kwanasmittel notbwendia. ' itiinf
Minuten Zeit eebe ich Ihnen zur Ueberlegung, entscheiden Sie sich für ein Nein, so schieße ich Sie nieder auf Ehrenwort." Heinrich!" Ich lasse mich zu nichts zwingen. Das ist Mord." Aber " Lassen Sie mit sich reden, Herr Rechtsanwalt. Gesetzt auch den Fall, ich wollte Ihrem Verlangen entsprechen. und auch Ihre Frau Gemahlin wäre damit einverstanden, so könnte ich eö doch nicht aus dem einfachen Grunde, weil mein Besitz Majorat ist, und ich desselben verlustig gehe, fobald ich eine Ehe mit einer Unebenbürtigen, und als solche gilt Ihre Gemahlin als Bürgerliche, schließe. Es bleibt mir nichts als eine ganz bescheidene Rente und Sie selbst kennen das Luxusbedürfniß Ihrer Gattin." Glauben Sie, daß es in meiner Absicht gelegen, einem ungetreuen Weibe, das nicht aus Liebe, nur aus Hang zum Luxus sündigt, zur Belohnung ein Leben des Genusses zu erkämpfen? Ich kenne Ihre Mittellosigkeit und sie beeinflußte meinen Entschluß. Ihr beide sollt lernen, was Eurer Natur am meisten widerstrebt, Sie. Baron, die Arbeit, Elise dasEntbehren, das ist die Strafe, die ich über Euch verhänge. Entscheiden Sie sich, es bleiben Ihnen nur noch drei Minuten." Bei einer Bewegung seines Armes verschiebt sich wie unabsichtlich der französische Roman ein wenia. die kleine Waffe wird sichtbar. Er hebt sie nicht auf, scheint sie nicht zu beachten und doch ist sie da. redet sie ihre stumme, eindringliche Sprache.Wieder ist in dem Zimmer kein Laut hörbar, als der gleichmäßige, feste Schlag der alten emaillirten Uhr auf dem Boule-Schränkchen. Noch eine schreckliche Minute verrinnt. Der Baron blickt auf feinen Gegner; nichts als kalte Entschlossenheit ist auf dessen Zügen zu lesen; er weiß, daß er auf kein Erbarmen zu rechnen hat, wenn diese zwei Minuten abgelaufen sind. Unheimlich schnell tickt die kleine Uhr; es ist, als ob ihr Schlag sich immer mehr beschleunige, als ob sie es nicht erwarten könne, zum Ziele zu kommen. Nur eine Minute noch und, indem er es denkt, ist auch diese angebrochen und fast zu Ende. Draußen blaut der Frühling, von der Straße schallt das Jauchzen spielender Kinder herauf, auf den Dächern singen die Spatzen ihr Lied. Ein unbezähmbarer Drang zu leben erfaßt ihn. Nur leben, leben, leben um jedenPreis. Dort im Sessel ruht sie in ohnmachtähnlicher Betäubung. Er liebt sie nicht, so wenig wie sie ihn, aber sie ist reizend und begchrenswerth. und gestern noch würde er das Unmögliche gethan haben, um -sie ganz zu besitzen.Einen Augenblick ist es ihm. als ob er sie in den Armen hielte, und damit zugleich das Leben. ' Doch dann wächst etwas in ihm auf, zwingend und übermächtig, etwas, das stärker ist als Todesgrauen und Lebenssehnsucht, das ihm den Besitz dieser Frau als Schmach, das durch diese Bedingung erkaufte Leben als ekelhaft erscheinen läßt, das Bewußtsein seiner Ehre, oder dessen, was er seine Ehre nennt. Kalt lächelnd zuckte er die Achseln: Wie ich Ihnen schon bemerkte, Herr Rechtscnwalt, ich heirathe keine compromittirte Frau." Da. ein kurzer, dumpfer Knall. Der Baron steht ausrecht, aber die weiße Frauengestalt, an deren Halse sich eine kleine rothe Schlange niederringelt, wankt, schlägt mit den Händen, deren eine noch den Revolver hält, um sich und sinkt dann zu Bden. Ihr Kopf schlägt hart auf . die Kante des Malachittisches mit der Fächersammlung. Lieber todt sein, als unter dieser Schmach weiter leben. Heinrich, glaub' es mir. dieses Eine ist wenigstens wahr ich that's nicht, um jenen dort zu erretten, nur um mich selbst um das Schuldbewußtsein, den Ekel über mein verlorenes Leben los zu werden Nicht um ihn."Herr von Werder rührt die Klingel, um die Bedienung zu alarmiren. und als Niemand erscheint, stürzte er fort, den Arzt zu holen. Der Nechtsanwält hockt neben seiner Gattin und bemüht sich, mit seinem Tuche das immer heftiger strömende Blut zurückzuhalten; aber vergeblich, die große Halsarterie ist durchschossen. Bleibe am Leben, mein armes Kind, alles ist gesühnt, vergessen." Es ist ihm Ernst damit. Aber sie ist klüger als er. Noch im Todeskampfe versuchen die blassen Lippen jenes Lächeln, das sie so verführerisch gemacht: Wünsche es nicht so ist's besser ich habe kein Talcnt, eine gute Frau zu sein." Daö Hltttvcschwcin.
Von der näheren Umgebung dcS Königs Ernst August von Hannover genoß der Cenerallieutenant von Sli eher ds Vertrauen des Königs. Solch Vertrauen aber pflegt insofern ansteckend zu wirken, als der damit Begünstigte wiederum das Vertrauen Unzähliger genießt, die durch ihn und seinen Einfluß bei dem Herrscher etwas für sich zu erreichen hoffen. So wurde auch Slicher mit Bittgesuchen überfluthet; hier sollte er helfen, dort empfehlen, dort wieder eine drohende Ungnade' abwenden, und wenn er wollte, war er der Mann dazu, solch vielseitiges Vertrauen durch nützliche That zu belohnen. Denn er kannte den König und seine Art genau und wußte den richtigen Weg zu seinem Herzm oder seinem Verstände zu finden. Eines Tages, als er das Schloß betrat, kam ihm einer der Lakaien mit kläglichem Gesicht und thränenden Augen entgegen. Was fehlt Ihnen, Maier?", fragte Slicher, der die trübselige Verfassung des Dieners bemerkte. Ich bin entlassen, Se. Majestät haben mich entlassen!"
stammelte kr Trostlose. Entlassen, warum?" Ach, ich , hab' es wohl verdient, ich habe im Dienste geschlafcn. Geschlafen? das ist schlimm. Aber ich kenne Sie und weiß, daß Sie sonst ein ordentlicher Mensch sind. Ich will schen, was ich für Sie thun kann." Damit ließ er den Mann stehen, der nach diesen Worten schon wieder ein wenig erleichtert aufathmcte. Als Slicher zum König befohlen wurde, hütete er sich, von der Sache anzufangen; er wußte sehr wohl, auch bei diesem kleinen Aergerniß würde Ernst August ihn zu seinem Vertrauten machen. Es dauerte denn auch nicht lange, bis tix König nach einigen Unverstandlichen Gcmurmel zu ihm sagte: Wieder Aergcr gehabt, Slicher. Habe das schlechte Mensch, den Maier, fortjagen müssen." Welchen Maier. Majestät?" fragte der Vertraute mit der Miene vollständigster Unwissenheit. Kennen ihn, den alten Lakaien, das Hundeschwein!- Als Engländer von Geburt sprach König Ernst August ein etwas eigenthümliches Deutsch und bildete manchmal selbständig neue Worte; so hatte er namentlich an Stelle des guten, alten, derbdcutschcn Schwcinchundes" eine neue Tierart, das Hundcschwcin", erfunden und diesen Ausdruck zu einem seiner LieblingskraftWorte gemacht. Slicher war scheinbar sehr bestürzt. .Und womit hat der alte Maicr Ew. Majestät Ungnade verdient?" fragte er, deutlichen Abscheu vor dem Verbrecher in seinen Mienen. Hat im Dienst geschlafen' das miserable Mensch!" Im Dienst geschlafen? Das ist freilich unverant wortlich, ja, das ist unerhört! Ta ist er mit dem Tavongejagtwerdcn noch sehr gelinde abgekommen." Finde ich selbst; bin noch zu gnädig gewesen." Slicher machte eine Pause; nun der Zorn des Königs Worte gefunden hatte, würde er sich bald besänftigen, das wußte er. Dann begann er vonNeuem: Zweifellos ist dem Menschen sein Recht geschehen. Aber wie mag er nur dazu gekommen sein? Er war sonst immer ordentlich und zuverlässige soll ein guter Familienvater sein, hat eine Frau und fünf Kinder, die er nun mit sich ins Elend stürzt. Aber er hat auch wirklich unverantwortlich gehandelt!" Der König erwiderte nichts; auf seinem Gesicht wetterleuchtete allerlei verschiedcne Gefühle. Slicher hatte wieder eine Pause gemacht; dann fragte er mit etwas gedämpfter Stimme: Auf wie lange haben Majestät ihn denn davongejagt?" Ta sah der König ihn von der Seite an zwischen Lachen und Aer gcr, drohte ihm mit dem Finger und sagte: Slicher, Sie sind ein schlechtes Mensch auf vier Wochen." .
Bkadame Maier. Das Nad erobert die Welt. Ossiciere und Geistliche, Aerzte und Gendarmen, Briefträger und Dienstmänner, die in Ausübung ihres Berufes radeln, haben wir schon; jetzt ist in Wien eine neue Erscheinung aufgetaucht: eine Hebamme, Frau Lillie Lillmann, die zu ihren Kundinnen per Velociped fährt. Ein Wiener Localdichter widmet der Madame Maier" folgendes witzige Earmen: Mir lacht und jubelt das Herz im Leib, Ich zupfe begeistert die Leier Und singe ein dithyrambisch' Lied Der fliegenden Madam Maier"! Mit Blitzesschnelle fährt sie dahin, Der Menschheit zu Nutz' und Frommen, Ich hätte wahrlich gute Lust, Noch einmal zur Welt zu kommen. Man wird in den spätesten Tagen noch Von diesem Jahrhundert künden, Das weise Frauen", erstehen ließ. Die Rad und Hilfe verbinden. So viele Sorgfalt verdienen wir nicht Bei unserer Ankunft auf Erden. Der Mensch ist ein Vergnügungsproduct. Nicht werth, geboren zu werden. Von schwarzem Undank ist er erfüllt. Scheut weder Lüge noch Fabel, Denn was Frau Maier" für ihn thut, Das schiebt er dem Storch in den Schnabel. Schon wird das Ammenmärchen verlacht Von allen Buben und Madeln; Der Storch wird seines Amtes entsetzt. Der Elende kann nicht radeln. Noch nie ist meines Wissens ein Storch Auf einem Zweirad gesessen. Dagegen fährt die weise Frau ; Den Umständen angemessen". Ich habe, mich über den Gegenstand Mit Lust und Liebe verbreitet. Weil eine weise Frau auf dem Nad Gewiß ein Ereigniß bedeutet. Und steigen ihrer noch mehr zu Rad, Dann rufen Jene und Diese: Nachkommen" heißt das Feldgeschrei, Vorfahren" die Devise! O möge das Rad berufen sein, -Die Kunst der Madamen zu heben, Es ist ja keine Kleinigkeit, Allein von der Hoffnung zu leben ! DasAllersüßeste. Freundin (zur anderen, welche sich gleich nach Verlassen des Instituts verlobte): Ist denn das Küssen wirklich so gar gut?" Na, da können sich sämmtliche Conditoreien verkriechen!" Kasernenhofblüthe n Nein, hat der Mensch ein Gesicht ich glaube, Sie sind verkehrt auf die Welt gekommen! . ..... Unteroffici e r: Krause, sind Sie bornirt! Passirten Ihren Eltern noch mehr so?e Unglücksfälle, wie Sie einer sind?" .
Schweizer
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.IRIL.L-ESS3 sind altbewährt überzuckert leicht zu . nehmen desshalb übelschmeckenden slixturen vorzuziehenwirken leicht, sicher, schmerzlos von ersten medizinischen Autoritäten empfohlen. Itutrcinlgend, Appetitcrrejend, OetuadbelthersteUend. tn mllea Apotheken zu haben. Ter gold'nc Mittelweg. Ter Schweninger sehr weise spricht? 5Zu deiner Mahlzeit trinke nicht; . Laß erst der Stunden zwei verfließen Dann darfst du süßes Naß genießend Hingegen spricht der Pfarrer Kneipp 7 Willst du gesunden an dem Leib, So trink' zu Haus und auch auf Nn senOb Wein, ob Vier stets vor dem Speisen." Mein Hausarzt aber, der auf Ehr' Gewissenhaft und strenge sehr. Der sagt mit weisem Augenblinken: Zu deiner Mahlzeit sollst du trinken. Wem soll ich armes Erdenwesen, Denn folgen nun, will ich genesen? Mir däucht, ist das Getränk nur echt So haben, all: Dreie recht. D'rum trink' ich vor und nach denr Essen Und werd' bei Tisch es nicht vergessen. Vornehm. Herr Eommerzienrath bekommen wohl einen sehr vornehmen, adligen Schwiegersohn?" Das will ich meinen! Ich sag' Ihnen, von wenigstens einem halben Dutzend Ahnen muß ich noch die. Schulden bezahlen!" - Ersatz. Aber Mann, was bringst Du denn da nach Hause?" Ja, siehst Du's denn nicht? Eine Baßgeige! Der andere hat meinen Ne genschirm mitgenommen!" O diese Fremdwörter. Der Kleine sieht ganz aus wie sein, Mutter!" Ja, ausseh'n thut er wie seineMut. ter aber die Temperatur hat er von? Vater!" Die reiche Erbin. Ich heirathe keinen Mann, der ar beiten muß, um leben zu können!Aber. Miß Lucy. ich bin ja Ma. ler!" - Sie verkaufen aber doch Ihre Vilder!" Auf Ehrenwort, ich habe noch nie in meinem Leben ein Oild verkauft !
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