Indiana Tribüne, Volume 20, Number 265, Indianapolis, Marion County, 12 June 1897 — Page 3

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Im Banne des Bösen, Neman von Josef Treumnn. (iZortsejuns.) Der Juwelenhändler 'sah erstaunt auf; als er aber in das verlegen gewordene Antlid des DetectiveS blickte, verzog sich sein Gesicht zu eineni gutmüthigen Lächeln, und er sprach in launigem Tone: Das sind ja ganz reizende Neuigkeiten, die man da wie zufällig erfährt! Also in meinem eigenen Hause fanden Sie Bundesge nossen gegen mich, denn es war doch jedenfalls darauf abgesehen, die Ihnen ertheilte Weisung, von der Verfolgung des Verbrechens abzusehen, zu umge hen! Mein Töchterchen sieht so kindlich unschuldig aus, daß lch es ihr gar nicht zugetraut hätte, sie könnte hinter meinem Rücken auf ein solches Jntriguenspiel sich einlassen; nun erkenne ich freilich, daß auch sie eine echte Tochter Evas ist Dann wurde er wieder sehr ernst, während er hinzufügte: Und all' das um jenes Burschen willen, der im Grunde genommen nicht werth war. ihr die Schuhriemen zu lösen! Ich sollte eigentlich froh sein, daß er sich selbst aus dem Leben geschafft hat; wer weiß, welche schweren Kämpfe mir noch mit Rose bevorgestanden hätten. wenn dies nicht der Fall gewesen wäre." Ein Seufzer der Erleichterung kam über seine Lippen. Sydney seufzte ebenfalls; doch ge schah dies bei ihm aus einem anderen Grunde. Er dachte daran, daß sich langsam, ganz langsam, so da& er selbst es anfangs gar nicht bemerkt, die Liebe für Rose Chantry in sein 5)erz geschlichen hatte und nun sein ganzes Innere erfüllte; sich selbst unbewußt, hatte er Vergleiche zwischen diesem jungen Mädchen und Derjenigen angestellt, die zum ersten Mule in seinem Leben sein 5erz höher schlagen gemacht, und diese Vergleiche waren durchaus zu Gunsten Roses ausgesallen. Wenn die Letztere in der äußeren Erscheinung auch gegen outze wava zurückstand, ihr diese an geistiger Legabung auch überlegen gewesen, so besaß sie dafür, was Jener vollständig gemangelt hatte einen guten Cha rakter und Festigkeit. Er war sich längst darüber klar geworden, dak Pmitfe Gava einst nicht blök in der Weise koketter Mädchen mit seinem - . 1 1 . t r Herzen ein loses piei gciixeoen. Indern ihn geliebt hatte, aber ebensowenig hatte er daran gezweifelt, daß ihr 'plötzliches Verschwinden aus ttShifle freiwillig und höchstens Dr. Marabeaus verderblichem Einflüsse uvlschreiben gewesen war. Rose Chantry dagegen besah ein echtes, hingebendes Frauengemüth; sie bewabrte ihre einmal verschenkte Liebe auch dann noch dem damit beglückten Manne, nachdem sich dieser von ih? abgewandt und eine That begangen haite, die ihn nothwendiger Weise ihrer Achtung hätte berauben müssen. Und sie scheute sich nicht, dafür zu kämpfen. Wenn sein kühler Verstand eine so weitgehende Liebe auch nicht zu billigen vermochte, so sagte er m ooq andererscits, daß es emes ymgeoenven Weibes durchaus würdiger sei, in dem Manne ihrer Wahl nicht den Verbre cker. sondern den Irrenden, aus na- ' ' . r f . .. y . " je. . . tiirlicher mensazilazer azroaaze eylenden zu sehen, als ihn bedingungslos, zu verurtheilen und mit Haß zu derfolgen. . . . 5öa sicy ncnen jevocy oer yarsache bewußt acblieben war, daß seiner Liebe für dZeTochter des reichen JuwelenhändlerZ. außer deren Neigung für Paul Dayton, noch die wette Ztlust der beiderseitigen socialen Stellung entgegenstand, hatte er beschlossen. scme Gefühle in semem Innern zu verschließen und keine menschliche Seele ahnen zu lassen, wie es um ihn stände. In diesem Augenblicke empfand er cin tiefes Mitleid mit dem jungen Madchen. Wie würde sie den Tod des von ihr geliebten Mannes aufnehmen? Würde sie Kraft genug besitzen, den großen Schmerz mit Fassung zu ertra. gen? In sein Sinnen hinein ertönte Mr. Cyantrys Stimme, und diese brachte ihn vollends in die ,Geg:nwart zurück. Ich bin mit Ihrem Vorschlage ganz einverstanden, sagte Roses Va ter; gehen Sie zu meiner Tochter hin auf und machen Sie sie mit Daytons Tode bekannt. Und," fügte er zögernd hinzu, da Sie schon die Freundlichkeit haben wollen, diese Aufgabe aus sich zu nehmen, können Sie mich noch zu weitcrem Danke verpflichten, wenn Sie ihr auch von allem Anderen ick meine, dem Ende meines Verhaltnisse zu jenem Geschöpfe Mittheilung machen wollten; ich bleibe so lange im Sveisesaale des Hotels. Ohne ein Wort der Erwiderung schritt der Angeredete in's HauS und überreichte einem ihm auf der Treppe begegnenden Stubenmädchen feine Karte, mit dem Ersuchen, ihn Miß Chantry zu melden; darauf folgte er ihr bis vor die Thüre, in der sie nach e . rjf.t k. einem rurzen nnnopsen ocrsa)ivanv. Schon nach einer Minute kehrte daS Mädchen zurück und forderte Gray durch eine Handbewegung auf, indem sie die Thüre für ihn offen ließ und hinter ihm schloß. Miß Rose stand in der Mitte deS Zimmers und blickte dem Detectiv mit ergluhtem Antlitze erwartungsvoll ent gegen. Als er sich leicht vor ibr ver-

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beugte, sagte sie, ihm die Yan X zum Gruße reichend: Das ist eine außerc if r . ii r j. .... i. ordentliche Ueberraschung, die Sie wie durchJhre Anwesenheit in diesem Orte bereiten; soeben noch dachte ich an :, Mr. Gray. und fragte mich, wie weit . . . " ' ' ' ' J I I 1 I Sie mit der Verfolgung unserer Angelcgenheit gediehen seien. Wringen Siemir gute Nachrichten? Sydney zögerte eine Minute lang mit der Antwort. In diesem Momentc wurde es ihm doch sehr schwer, dem geliebten Mädchen Schmerz berei tcn zu müssen. Endlich erwiderte er: Gute Nachrichten? Es kommt darauf an, Miß Chantry, von welchem Standpunkte aus man eine Sache betrachtet, um sie als gut oder schlimm zu bezeicknen. Wenn Sie mit den an

. . " ' . darf ich ohne Weiteres behaupten, daß ich alle meine Erwartungen im vollten Maße erfüllt haben. Dr. Marabeau mußte sich nicht nur als den Hauptschuldigen bekennen, sondern auch das geraubte Gut, in dessen Besitz er sich befunden, herausgeben. Ich habe die Edelsteine bereits Ihrem Vater eingehändigt und ihn mit allen den Diebstahl begleitenden Umständen berannt gemacht: Sie brauchen sich also nicht mehr zu sorgen, daß er noch ferner dem unheilvollen Einflüsse jenes gewissenlosen Mannes unterliegen wird." Das junge Mädchen hatte dieser Mittheilung eifrig gelauscht, und ein Blick der Bewunderung streifte das Gesicht des vor ihr Stehenden. Trafen Sie mit meinem Vater bei Mrs. Bainbridge zusammen?" stieß sie jetzt hervor. Als er durch ein Kopfnicken bejahte, fragte sie hastig weiter: Wie kam das? War sie etwa an dem Verbrechen betheiligt? Bitte, Mr. Gray. verheimlichen Sie mir nichts; Sie wissen, in welches Verhältniß Mrs. Bainbridge durch meinen Vater zu mir treten soll, und ich glaube ein Recht darauf zu haben, über die mir räthsel haft gebliebene Frau volle Aufklärung zu beanspruchen!" Auch dieser Sorge dürfen Sie sich entschlagen. Mrs. Bainbridge war em Werkzeug des Doktors und Mr. Chantry denkt nicht mehr daran, sie zu ehelichen, nachdem er ihre Vergangenheit kennen gelernt hat; sie wird aller Wahrscheinlichkeit nach, ebenso wie Marabeau. da Beide ihre Rolle in New ?)ork ausgespielt haben, in nächster Zeit von dort verschwinden und nie wieder m Ihren Gesichtskreis treten." Miß Rose athmete erleichtert auf. Es wird also zu keiner GerichtsverHandlung kommen?" fragte sie zögernd. Paul Daytons Name wird nicht mehr öffentlich mit dem Diamantendiebstahl m Verbindung ge bracht werden?" .Weder der seine noch irgend einer anderen Person," erwiderte Sydney. Mx. Chantry und ich sind uberemgeommen. von einer gerichtlichen Bestrafung der Schuldigen abzusehen." Er zögerte ein paar Sekunden, ehe er in bittendem Tone fortfuhr: Ich bm nun an dem Punkte angelangt, den mit Ihnen zu besprechen mir am schwersten fällt, da meine Mittheilung, wie ich mich anzunehmen berechtigtglaube. Ihnen einen großen Schmerz verursachen muß. Ich begreife es ja vollkommen, daß Sie. von der Natur mit einem echt weiblichen, hingebenden Gemüth bedacht, dem Manne Ihrer Wahl auch dann Ihre Neigung bewahrt haben, nachdem er .Halt! fiel ihm das sunge Madchen in's Wort," sprechen Sie nicht in dieser Weise weiter! Ich sehe zu meinem Bedauern, daß Sie meinem Handeln falsche Beweggründe untergelegt ha ben, und es liegt mir viel daran, gerade von Ihnen nicht verkannt zu werden." Keines von Beiden hatte bemerkt. daß sich schon in dem Moment, als Rose Halt!" gerufen, die Thür zum Nebenzimmer ganz leise geöffnet hatte und hinter dem handbreiten Spalt das Antlitz Mr. Chantrys erschienen war; ebenso wenig sahen sie. daß der Juwelenhändler, in seiner Stellung verhar rend. mit sichtlichem Interesse auf die m der Nähe des Lichtes Stehenden blickte und den Worten seiner Tochter mit größter Aufmerksamkeit folgte. Miß Chantry hatte einen Moment geschwiegen; jetzt sprach sie weiter: Ich will nicht leugnen, daß ich lange Zeit hindurch an Paul Dayton mit aufrichtiger Liebe gehangen, daß ich mich beglückt gefühlt, als mein Vater seine Einwilligung zu unserer Verlobung gegeben, ja, daß ich mein Herz noch nicht von ihm wenden konnte, als er mich aufgegeben. Im Stillen hatte ich darauf gehofft, ihn wieder zu mir zurückkehren zu sehen. All' das än derte sich aber mit einem Schlage, als ich nicht mehr daran zweifeln durfte, mein ehemaliger Verlobter habe seine Hand zur Begehung eines gemeinen Verbrechens hergegeben; mein Lie besrausch war verflogen, sobald ich einsah. Ihm die Hochachtung versagen zu müssen, die doch allein die Grundläge aller wahren Liebe ist. Ich betrachtete die Sache mit den Augen der nüchternen Wirklichkeit; ich sah etzt nicht nur das Licht, sondern auch die Schatten. Ich erinnert mich eine Ausspruches meines eisen Seelsorgerö, den er einst in meiner Gegenwart gethan und der bei mlr einen tiefen Eindruck hinterlassen hatte. Der Mensch soll sich beherrschen können," hatte er gerufen. daS Weib vor Allem soll entsagen lernen; darin liegt ihre erhabenste Größe. Für den Mann ist es der Kampf mit der Außenwelt, für das Weib der Kampf mit sich selbst und ihren verborgenen Leidenschaften, auf daß sie gereinigt und durchgeistigt daraus hervorgehe. Schmach aber Derjenigen, die sich durch ihre Liebe erniedrigen läßt; keine Strafe ist für sie zu hart!" Und ich rief mir selbst zu: Deine Neigung ist auf einen Unwürdigen gefallen, sie ist somit an und für sich unwürdig." Von da an beherrschten mich nur noch eine Sor und ein Wunsch. Die erstere bestand darin, daß gleichzeitig mit Paul Daytons Namen auch der meinige. als seiner einstmaligen Verlobten, aenannt und

mich gestellten Fragen die Aufklärung asa?l; oikse neoreizenoe, IIN ucoerdes DiamantendiebstablZ meinten, so Flusse aufgewachsene junge Dame, der

der Verspottung preisgegeben werden könnte; der andere ging dahin,, daß der meiner Ueberzeugung nach HkiUptschul

dlge an dem begangenen Verbrechen. t r.nri. w cr r ' ? f jt i r er Anunter uno ersuyrer, mqt srei ausgehe und sich des NaubeS erfreue.I Ai . l i . c . jt r. . rn ,, 1 a M ! cgi i)aoe ica nur hoo) oas eine er langen, Paul Dayton . nie wieder im Leben begegnen zu brauchen. Das junge Mädchen schwieg und blickte verlegen zur Seite. Zur Vollständigkeit ihres Bekenntnisses würde es gehört haden, daß sie dem vor ihr Stehenden auch das Gestandniß ge nicht hätte, in ihrem Herzen sei eine -neue Liebe emporgekclmt, die es zetzt zanz erfüllte. Gray war durch die ihm gewordene lusklärung im höchsten Grade über . r 1 c" r. 4.. sicherlich von ihren Eltern selten die Erfüllung eines Wunsches versagt worden war, zeigte da eine Geistesklarheit und Charakterfestigkeit, wie er sie nie und nimmer bei ihr vermuthet hätte. Jetzt bangte ihm nicht 'mehr davor, ihr die Mittheilung von Daytons Ende zu machen. Und so sagte er. an ihre letzten Worte anknüpfend: Ihr Wunsch, dem einstmaligen Verlobten nicht wieder begegnen zu müssen. ist bereits erfüllt Paul Dayton hat sich heute Abend ganz in der Nähe der Villa, in der Mrs. Bainbridge wohnt, während ich mit Dr. Marabeau während der Herausgabe der gestohlenen Diamanten verhandelte, durch einen Schuß aus seinem Revolver selbst das Leben, genommen." Rose schrie Nicht aus. kem Zeichen von Berzwelsiung ooer gewaltigem Schmerz zeigte sich auf ihrem Antlitz; nur eine Thräne trat in ihr Auge und rollte die bleicher gewordene Wange herab. Es war die berechtigte Trauer lim einen Menschen, der ihr längere Zeit hindurch nahe gestanden hatte. Mit gesenktem Haupte stand sie da und blickte gedankenschwer vor sich hin. In der Aufwallung semes zärtlichen Fühlens für diese holdeMenschenblüthe beugte sich Sydney hinab und erfaßte ihre Rechte, um sie mit seinen beiden ständen zu umschließen. Sie hob überrascht den Kops und wandte das Auge nicht ab, als es dem seinigen begegnete, sondern sie hielt dem forschenden Blick tapfer Stand, selbst dann, als sie fühlte, daß sich ihm dadurch ihr innerstes Empfinden offcnbarte. daß sie ihm damit ein Bekenntniß ihrer Liebe ablegte. Als sie aber zu bemerken glaubte, daß sich in seinem Auge ihr eigenes tiefes Gefühl wiedcrspiegelte. als sie aus dem innigen Drucke seiner Finger folgerte, daß auch kr ihr seine Liebe zugewandt, entzog sie ihm die Hand, um im nächsten Momente beide Arme um seinenNacken zu schlingen und ihren Kopf an seine Brust zu legen. Keines von Beiden rührte sich; kem zärtliches' Wort, kein Kuß wurde ausgetauscht. Die Erkenntniß der gegeneitlgen Liebe war zu machtig, sie volltändig überwältigend, so daß trotz der eingetretenen Stille Keines von ihnen hörte, wie sich die Vcrbindungsthur zum Nebenzimmer wieder leise schloß; sie hatten somit keine Ahnung davon, daß in demselben Momente, in dem sie erfuhren, daß ihre Herzen einander gehörten, auch ein Dritter davon Kenntniß erlangt hatte. Erst ctn lautes Klopsen an der nach dem Corridor führenden Thüre ließ die Beiden wieder zum Bewußtsein der Gegenwart kommen. Rose zog ihre Arme schnell von seinem Halse und trgt zwei Schritte zurück. Sydney wandte sich dagegen rasch dem Ausgange zu, nachdem er dem geliebten Mädchen noch einen zärtlichen Blick zugeworfen hatte, der mit einem gleichen erwidert worden war. Als Gray die Thür öffnete, stand Mr. Chantry vor ihm, der ihn fragend ansah. Da er nicht anders glaubte, als daß dieser wissen wollte, wie Rose die Mittheilung aufgenommen habe, flüsterte er ihm hastig zu: Alles in Ordnung!" Darauf schritt er mit einem Antlitz, auf dem der Abglanz seliger Hoffnung lag, an ihm vorüber. (gortsejung folgt.) . Die Tunker. Die außerordentlich Kahlreiche Betheiligung, welcher sich die dieser Tage kn Frederick, Md., abgehaltene Jahres. Versammlung der Tunker oder Dunker zu erfreuen gehabt, hat die allgemeine Aufmerksamkeit in erhöhtemMaße aus diese Secte gelenkt und es erscheinen daher eingehende Mittheilungen über ihren Ursprung und ihre Entwickelung wohl am Platz. Die Tunker gehörten zu den ersten deutschen Einwanderern, welche um ihres Glaubens willen in der alten Heimath verfolgt, in der Nl'uen Welt Heimstätten suchten. Die Secte nahm im Jahre 1703 in Schwarzcnau sei Bclleburg ihren Ursprung. Ihren Namen erhalten sie davon, daß t die Taufe durch das gänzliche Untertauchen oder Tunken des Körpers vollziehen. Eine Zweiggemeinde entstand in Marienborn, beide Gemeinden aber-wurden vertrieben und gingen, nachdem sie zeitweilig in der Pfalz, in Creseld und in Friesland Unterkunft gefunden, zu Anfang des 18. Jahrhunderts nach Pennsylvanien, wo sie sich in der Nähe von Germantown niederließen. Zweigme derlassungen entstanden allmählich in Maryland, Virginien, Ohio, Jndiana, Kansas, Missouri und Texas. Im Jahre 1806 zogen 2500 Tunker nach Nord Dakota, um daselbst neue.Cy lonicen zu gründen. Die (Mammt zahl der Tunker. die in Deutschland völlig ausgestorben sind, mag sich m hen Vereinigten Staaten, aus etwa j.00,000 belaufen. Von den Tunkern in Pennsylvanien sonderte sich schon frühzeitig eine kleine Schaar von My stlkern ab. die das streng religiöse .Le ben auf die Spitze trieben. Dies My stiker, deren Haupt der Pfalzer Kon rad Beissel aus Ebersbach war, zogen sich in die Einsamkeit am CocaUco flusse zurück und bauten im Jahre 1735 . daselbst ein Kloster, das vnter dem Namen Ephrata weithin bekannt

wurde. Es bestand außer ctnem großen Versammlungshause aus einem Brllderhause. Vethanien genannt, sowie aus dem Schwesternhause Saron. Die Gebäude standen im Dreieck zu einander. Das Cölibat war den Infassen des Klosters, deren abl sich auf

etwa 300 belief. nicht streng vorgzschrieben, aber sehr bevorzugt. Sämmtliche Angehörigen, auch die verheiratheten Familien, die sich in eigenen Hütten in der Nähe des Klosters ansässig machten, verpflichteten sich zur Gemeinsamkeit alles Eigenthums, trugen im Sommer weinleinene, im Winter weißwollene Ordensgewänder, lebten von Pflanzenkost und QuellWasser, schliefen in engen Zellen und hielten nächtliche Gebctversammlungen. Außerdem waren Liebesmähler und Fußwaschungcn für ihren Gottesdienst bezeichnend. Der Samstag Wurde als Sabbath streng gefeiert, wohingegen man amSonntag gewöhnliche Arbeiten verrichtete. Vom Volke wurden sie darum die Siebentäger" genannt. Unter den Brüdern aab l verschiedene Männtt und Frauen, die grone Kenntni e sowie Wertigkeit in Musik und Dichtkunst besaßen. Mit ihrer Hülfe bildete Beissel einen Cbor. dessen Leistungen von allen Zeitgenossen, die das ZUojter besuchten, sehr gerühmt wurde. Man suchte in dem Gesang das Wehen und Klingen der Aeolsharfen nachzuahmen. Ein Englander, der das Kloster besuchte, schreibt: Die Schwestern saßen da mit zurückgelehnten Häuptern. Die Mienen der infolge des strengen Lebenswandels bleichen und abgezehrten Gesichter waren feierlich und klagend. Kleidung war schneeweiß und sehr malerisch. Der Gesana der Sckwestern schien von Instrumenten zu kommen; die Lippen wurden kaum geöffnet, aber die süßen, sanften Tone klangen so, daß sie bis m die tiefste Seele drangen. Dabei war der Gesana von einem bewundernswerthcn Ausdruck, einer seltenenBestimmtheit in Zeitmaß und Betonung. Ich war nahe daran, mich in einer Geisterwelt zu glauben." Alle von diesemChor gesungenen geistiltuHi kleoer rocnen von elssei oder andern Mitgliedern des Ordens aedichtet und in Musik gesetzt. Um das Jahr 1740 schasste das Kloster auch eine Druckerpresse an. auf der zablreiche religiöse Schriften in deutscher und englischer Sprache gedruckt wurden, von denen manche durch ihre absonderlichen Titel, wie Das Gesäng der einsamen Turteltaube", Das Paradiesische Wunderspiel", Das Bruderlied", Ein angenehmer Geruch der Blumen und Lilien geistliche Lieder der Schwestern", auffallen. Nach dem im Jahre 1703 erfolgten Tode Beissel's fiel die Leitung des Klosters an Peter Miller, Doktor der Theologie von der Universität zu Heilxioera. der mit den hervorragendsten Gelehrten seiner Zeit Briefwechsel unierhielt und von der Amerikanischen Philosophischen Gesellschaft zu Philarr f. ü.f'i. i xetphia zum qrenmilgiieo ernanni wurde. . Er stand bis zu seinem 1790 erfolgten Tode dem Kloster vor, das ir. c .. .. r i. oann aoer meyr uno meyr verfiel uno im ?lahre 1814 ganz einging. Ein von Ephrata aus bei Waynesboro gegrundetes Zweigkloster erhielt sich dagegen bis in die neueste Zeit. Von der Secte der Siebentäger sind in Pennsylvanien noch geringe Reste in den Eounties Franilln und Lancaster vorHanden. 0)cmeittnütiigcS. Ohrenschmerzen. Provenceröl und Laudanum werden vermischt, er wärmt und auf Watte in das Ohr eingeführt, worauf man dann ein Säckchen Salz, Kamillen oder Aehnliches, so heiß man es ertragen kann, auflegt. Diese Säckchen müssen so oft erneuert werden, daß andauernde Hitze Vorhanden ist. Blaumachen kleiner Gegen stände aus Eisen. Man nimmt ' eine Trommel, wie man sie beim Kaffeebrennen braucht, füllt dieselbe bis zu einem Drittel oder der Hälfte ihres Rauminhaltes und verfährt dann ganz so, wie beim Kaffeebrennen, indem man die Trommel über freiem Feuer so lange dreht, bis die gewünschte Farbe zum Vorschein kommt, wovon man sich durch öfteres Nachsehen überzeugen muß. Man darf nur Gegenstande von gleicher Größe in bie Trommel schütten. Echte schwarze Spitzen, welche durch den längeren Gebrauch ihr schönes Schwarz verloren haben, legt man über Nacht in eme Mischung von Essig und Spiritus, drückt sie am Nächsten Morgen vorsichtig zwischen leinenen Tüchern aus und plättet sie mit einem nicht zu heißen Eisen, indem man sie zwischen Seidenpapier legt. Die Spitzen sehen wie neu danach aus, und erhalten genau die Appretur von neuen Spitzen. SchwarzerRettigalsvorzügliches Mittel gegen Hust e n. Schwarzer Rettia wird gerieben und mit gleichen Theilen gestoßenem Kandis vermischt. Nachdem sich reichlich Saft gebildet hat, läßt man diesen durch ein feines Läppchen laufen (nicht drücken!) und nin.mt täglich einige Theelöffel voll, ganz besonders. Wenn starker Reiz zum Husten Vorhanden ist, sowie auch Abends beim Schlafengehen. Getrockneter Waldmetst er gibt der Wäsche einen sehr ange nehmen Wohlgeruch, wenn man ihn in Sträußchen gebunden und in reine Mullsäckchen eingenäht, an verschiedenen 'Stellen des Wäscheschranks nieJedermann sagt so. Ok.caret Cancky Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des ' Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und nqcr auf Rieren, Leber und Singe weide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Nieder, anhaltende Verstopfung und Unverdaullchkeit. Kaufen und dersuchen Oie eine Schachtel von C.C.C heute; 10, 26 und 60 Centk. Ler kauft und Heilung garantirt von allen

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4 MiltylWW derlegt. Selbst Waldmeister, der zur Bowle gebraucht war, kann, da er nur kurze Zeit im Weine gelegen, abgespült und abgetrocknet zur Parfümirung verwendet werden. Im Kleiderschrank aufgehängt, hat er sich, wenn auch nicht als unfehlbares, so doch für einige Zeit als ziemlich sicheres Mittel gegen Motten erwiesen. Kalk imAuge. Kalk im Auge verursacht oft unsägliche Schmerzen, ja sogar oft den Verlust der Sehkraft. Ein einsames, sofort den Schmerz beseitlgendes Mittel, das nicht genug empfohlen werden kann, ist das einfache Auswaschen des Auges mit Zuckerwasser. Der Kalk geht hierbei mit dem Zucker eme chemische Verbmdung ein, welche die ätzende Wirkung des ersteren baldigst aufhebt. deines weiszes Porzell a n, das durch nachlässige Vehandluna fchmutziagraue Flecke zeigt, wird man durch Seifenwasser oder auch nur mit Sodalauge nicht wieder weiß und saubrr bc?ommen. In solchen Fallen empfiehlt es sich, in zwei Quart kochendem Wasser em halbes Pfund Soda, ein Viertel Pfund Chlorkalk und 175 Gran Kleesalz auszulosen und einige Minuten durchzukochen. Die Hälfte des Reinigungsmittels läßt man etwas abkühlen und legt dann die Porzellansachen eine Viertelstunde hmein. Das andere Wasser wird so lanae kochend heiß erhalten. Mit ihm bürstet man die eingeweichten Porzellanstücke gründlich mit möglichst r cv. n r . T i. r. - V . . C i sazarser nuriie ao, puu nc uaiuui in parmem Wasser., nach und reibt sie trocken und glänzend. Der Erfolg ist sehr gut, und auch für altes Porzellan ist diese Reinigungsweise empfehlend werth. Natürlich kann nur weißes Porzellan so behandelt werden, bei be- . " l. . v; cv . V...-.X. WI maiiem rouroen oic uny us scharfe Lauge leiden. Weiche, helle und dunkle Filzhüte reinigt man von Fettund Schmutzflecken durch Reiben mit einem Wollläppchen, daS man öfter in eine aus 10 Theilen Salmiakgeist. 10 Theilen starkem Weingeist und 3 Theilen Kochsalz bestehende Flüssigkeit taucht. Das Salz muß zuvor durch Schütteln vollständig gelöst werden. Hiernach bürstet man die Flüssigkeit kräftig über den ganzen Hut, woraus dieser wie neu erscheint. Borax als Kosmetikum. Durch fortgesetzten Gebrauch von Boraxwasser sollen die Hände weich, weiß und glatt werden. Man löst ein Stück Borax in einer großen Flasche mit Wasser auf und gießt darnach allmälig so viel Wasser zu. bis sich ein Bodensatz in der Flasche zeigt. Von diesem Wasser wird dem Waschwasser so viel zugesetzt, bis letzteres recht weich ist. Lose gewordene Nägel befestigt man. ohne in die Wand ein neues Loch zu schlagen, sehr gut, indem man Watte in gelöste Gipsmasse taucht und den Nagel damit so fest umwickelt, daß die Oeffnung wieder ausgefüllt ist. Auslüften der Bette n. Das beliebte und auch sehr gesunde Auslüften der Betten sollte man nie bei grellem Sonnenschein vornehmen, vielmehr schattige Plätze wählen und solche Tage, an denen der Himmel etwas bewölkt ist. Bei dem Ausklopfen ist kein Kräfteaufwand nöthig, derStaub entweicht auch bei leichten Schlägen, doch ist ein breiter, elastischer Klopfer zweckmäßiger als ein Rohrstock. Schwer zu befolgen. Mutter: . . .Vor Allem Kind, sei mit den Stubenmädchen vorsichtig! Frag' Deinen Mann nach einiger Zeit, ob ihm das Mädchen gefalle und sagt er Ja, dann thu' sie weg!" Tochter: Sagt er aberNein?!" Mutter: Dann thu' sie erst recht weg dann liebt er sie heimlich!" Qine bollkormune nnnhtkt sehr leicht erreichbar. Viele Männer fahr erzählte Leid. &. f Isl veriwenden ryr et va uioie rzennen und nur durch Mangel an ein richtiges Mittel steiaen in' frübeiNae rab berad. ttt il 9t ?uiic tut aue ,mae scanne, f Wir kurtren schnell und dauernd alle Fälle von Y mn. - m a n a .. . o . . M. Hxv9mai, ciiccnit)(ntpacnt tut deraschlaehe,t, Vancocele.unnaturliche ertuste. oyne uancor auf deren uriaazen. Saft alle Fälle von AbAehruug ,Rheumatimus, atarrh und Nierenleiden, rühren von den vorher erwähnten her, und bald in allen Fällen ist erne Heilung sicher, wenn ein richtige Mit tel rechtzeitig angewandt wird. In diesem bedauernSwerthen Zuftande der Lerzweiftung fassen die Leidenden einige w. z. B. freies ecept, freie Medicin, und werden ge wödnlich von diesen betrügerischen Gesell schaf ten. durch ein Nachnahme CC O. D.) angeführt. Höre anf mit diesen freien Medizlnen u experimentieren da dieselben zuletzt sehr kost fpielig sind. Wir geben eine gesetzliche Ga rantie für Heilung, oder das Geld zurücker stattet. Obwohl wir die Vatienten sowohl zu Hause, als auch hier behandeln können, fo wol len wir doch mit jedem einen Kontrakt schließen, womit wir uns verpflichten seine Hotel und Reisekosten zn bezahlen falls wir ihn nicht heilen können. Tiese Garantie unterstützt durch ein Kapital von $250,000.00 geht tet.'M ist du schon von den Quacksalbern angeführr worden, oder bist du von diesen Leiden behaf tet, dann wende dich an uns und wir schicke . r . l. v an.-. . . m . 1 . rtr ' Dir irn ein ivrrivour u iaocr innc ane ) dizin) welches eine genaue SlusNärung über J ffmnfnpif n iinh imtrrfttTtnnImtTinh. die eine der besten bis jegt der Medizin bekann ten ist. darbietet. Verschwiegenheit garantiert. (Wir schicken keine Medizin bis dieselbe bestellt wirix Vdresi , '. - v - -;-.-

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Theodor Stswp Abstracter of Titles, Ecke Market nnd Pennsylvania Etr The Lemcke, vutte 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760. Jndianavoliß Einfache Neifreparatnr. Löcher i einem Morgan & Wright Reifen sind so leicht zu repariren alg man einen ScbniU am Finger mit einem Heftpflaster zu klebt. Innerhalb des inneren Reifens liegt ein langer Streifen Revarir Kummi. wie dies: Indem man den M. & W. quick-repair" Ckmet einflößt und den ?leif mit dem Daumen herunter drückt, wie dies : wird der Gummistreifen vom Cement ange zogen und das Loch zugemacht, wie dies : Lehr einfach aber jeder Radier muk sich diese zwei Provisionen merken, sonst gelingt eö ihm nicht. Ehe der Cement eingeflößt wird, muß der Reifen aufgepumpt werden Wenn dies nickt geschieht, wird der innere Reifen flach, wie dies : und der Cement dringt nicht nach Innen, wo der Gummistreifen liegt. Im kaue der t durchlöchert wird, stei gen Cie sofort ab. fahren auf einem Reihen m dem sich etwa ein Nagkl befindet, schadet Demselben beträchtlich. M. GierKe. DeutscherBuchbinder. 408 Süd East, Ecke MeCarty Str. Up Stairs. &CTT orl Vinsvank. 7 Cftd Clabuintt träfet tut ekellunge für mich entzese. ÄlVl!il Wvej9 sOld rreedom & Rigct.) otary Public, Translator, Correspondent etc. Ko. 196 Ellzabeth Stret Take Blake St, Car. poooooooooooo 3 c oc-oo o-o-o ooo "5T V. - x -v Tr J 5 ocr b 'International : BM5IoiiXary ' tnvstuabb In the lloins. School, and Office. A thorousrli revlsion es the Unabrldzed, the purpose of !:ich has been not displav nor the Provision of materul for boastfui and showy advertisement. but lh duc, judicious, cholarly, thoroufh peneetng of worlc which in all the taget of tts growth has obtained in an cqual degree the iavor and confidence of scholars and of the ceneral public Tbe One ureat Sundard Autbority. 8o writM IIn. X. j. Brvwer, jostioa U. S. Soprane Court. GET THE BEST. WEBSTERS DiTEmilJKAI tV"Sd for tprainen pfi to G.4C MERRIAM CO., Publishers, Diciggggy ePBiKG ITKLD, HASS. - Send yoiir nanie for Souvenir es tba Works of Eageao Pield, HELDasFLOWERS tl)e Ecsesc TicUItle&sneRt Souvenir 1 Tbe tuest beautifal Art Prodnctlon of tbe cen tury. 'A anall bauen of tbt tnoat fra tränt es blos aonis f athtred front thi braad aerra es Esfeaa Fleld'a Farai af Lara. .Contalns a aelection of the mort beautiful of thepoems of Eugene Field. Band omely illustrated by thirty-Ive of the world's greatest artists as their contribution to tbe Monument Fund. Bat for tbt oobla contribntieaa es tta treat artltta tbla beek coold not bave be;n manusao tartd for l7.ee. Foraale nt boolc Store, or sert prepakl on reeeipt of $t.io. The love offerinj; to theCnild'a Poet Iureale. rubhshed by tbe Committe to create a fund to bviild the Monument and tocare for the family of he beloved poet. Easent Fiel! Monument Souvenir Fand, , Maas Stret, Chloata. IU m Kaaraaaat t WWHwwit. miu.1i. . k k i w - TB iWlIllul I walocal'tiM.warwthrrH.Aaf 1 1 1 -7 Ta aa aaa aa la, a. I. r to lra. anaar mx, raaar 9t olU. and tm Htaär V ftvaitk rtrjtkimf. Vf a atart yoa. rUk. Yo c-u dvrna

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