Indiana Tribüne, Volume 20, Number 265, Indianapolis, Marion County, 12 June 1897 — Page 2

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Mösang WMZS. 5 yv - ti Erschtiltt Tli') und Scrnitag?, Dle tZjllchertü?- l-fiei durch lenlxlje z (Jtnti per Noche, tie SotZZ?,.TrlSÜe'S Gc: per Woche. Cclfc: usasaeR 13 Cents kn 65 Cent yr Poft uberbalb fce; .?t,dt jasttftii l re.ttiiäZlunz l? Pt, Jajr. vst,, ZI Uilabams Ltrst. Jndi2NZpoliö, 3nd., 12. Juni 1807. icrbrcttttllitgsülft In den Brandunfällen der legten Zeit, denen Viele Menschenleben zum Opfer gefallen, sind alle Grade der Verbrennung, von der lcichtcn?!öthung KiZ zur vollständigen Lerkohlung vorqekoinrnen. U;:d bei jedem derartigen MassenunJlüc! Fafon die Aerzte die BeobacküunZ machen können, daß hinterher immer noch Verletzte an ii)ren Brandwunden starben, ob wohl diese an sich cftmals so Lcrinafügig waren, dab sie aU Ursache KeZ Todes kaum angesehen werden konnten. Wodurch der Tod in solchen Fällen bedingt ist. bat die Pathologie bis in die neueste Zeit nicht erklären können. Es war schon an und für sich ein Räthsel. weZhalb ein durch eine Verbrennung erzeugtes Hautleiden, welches mehr als ein Drittel der 5iörpercbeuläche ein nehm?, fast immer tödtlich war. wäh reni? andere der Stärke und dem lim fange nach gleiche oder größere Haut leiden, wie sie z. V. durch verschiedene Ausscbläge verursacht werden, in den meisten Fällen weit gün'tiger verlaufen und. was die Hauptsache ist, gar keine allgemeinen Erscheinungen verursachen. wie sie räch Verbrennungen die Ncgel sind. Itue, die mehr oder weniger verletzt aus einem Brandunsall mit dem Leben davonaekmmcn sind, haben zunächst die lebhaftesten Schmerzempfindungcn. verfallen dann aber in eine eigenthümlicheAbgespanntheit. Schlafsucht, zuteilen auch in Phantasien und Krämpfe. Der Blutdruck sinkt mehr oder weniger, der Puls wird schwach, das Atmen oberflächlich und unregelmäßig, die Temperatur fällt ab, kuvz, auch noch viele andere Anzeichen deuten auf eine starke Unordnung im Stoffwechsel des Verbrannten hin. Fast immer folgt (rr brechen und Durchfall, zuweilen mit Beimengung von Blut, und 24 48 Stunden nach dem Unfall tritt der Tod ein. Obwohl die pathologischanatomischen Veränderungen bei Verbrennungen von verschiedenen Forschern gründlich studirt worden sind, so gingen doch über die eigentliche Tsdesursache die Ansichten weit auZein, ander. F. Falk kam auf Grund seiner Versuche zu dem Schluß, die Vevbrannten stürben durch das Erkalten, indem die verbrannten Hautbezirke viel mehr Wärme abgäben, als die gefünde menswl'.che .Haut. Pros. Pon sie! dagegen sah das Tödliche in der Vernichtunq emev großen Anzah rother Blutkörperchen durch die Hitze, ,Die Folge davon sei eine Störung des Blutkreislau s. Aodakofs, ein rufst scher Arzt, stellte auf Grund klinischer Beobachtungen zuerst die Behauptung auf, daß die Wirkung der Verbren nung auf den Zlörper auffallend der Wirkung verschiedener Gifte ähnlich sei, namentlich solcher, welche sich im Körper selbst durch zurückzehaltene Haut-, Dar!7.a.nonderungen u. s. w. entwickeln. Scbon etwas bestimmter verglich Lustcartcn das Krankheitsbild nach Verb?e:u:nqen mit Ptomain Vergiftungen. Dieses Ptomain sollte q au, cen .a:!t!5or,en durch die Wirkung von Fäu!ni:;ba!terien entwickeln, slijariifj.m kam nun auf die Vermuthung daß sich aus dem Blute de Verbranuten durch irgend welche Einflüne (Ferincnie oder Bakterien) giftige Stoffe bilden müßten, und in der That, er fand bei seinen Versuchen nach ausgedehnten Hautverbrcnnungen im Blute ein Gift (Ptomain), das im gesunden öiorpcr nicht vorkommt. Es ist ein formloser, etwas gelblicher oder gelbbrauner Stoss, der sehr scharf und unangenehm riecht, und Hunden und Kaninchen eingespritzt. Schläfrigkeit. Erbrechen, Abfallen der Temperatur, kurz ein Krankheitsbild hervorruft, wie man es an Verbrannten beobachtet. Wo aber bilden sich diese Ptomaine? Die Vermuthung Lustgarten's, daß Bakterien, die die Brandwunden vevumeinigen, die Ptomaine bildeten, hat sich nach den Versuchen von Ajello und Parascandolo nicht bestätigt. Diese beiden Forscher konnten aus allen Theilen verbrühter und verbrannter Thiere einen giftigen Stoss, ebenfalls ein Ptomain, gewinnen, von dem eine Einspritzung von 10 Gramm einen Hund von 20 Pfund auf der Stelle tödtete. Am beftigsten wirkte das aus verbranntem Muskelfleisch dargestellte, schwächer das der Eingeweide und am schwächsten das des Blutes. Daraus yeht mit Sicherheit hervor, daß das Ptomain nicht blos im verbrannten Blut, sondern ax jedem Orte der Verbrennung gebildet wird und erst nach der Aufsaugung durch Vergiftung tödtet. Tie Verbrannten vergiften sich sozusagen selbst. Dieses Ptomain ist als ein Zerfallprodukt des Eiweiß zu betrachten, das durch die Einwirlung hoher Temperaturen auf die Gewebe sich abspaltet, durch unmittelbare Einwirkung aus diese, unabhängig vom Leben des Körpers; denn es läßt sich auch in herausgeschnittenenFleischstücken erzeugen. Wenn dies abev der Fall ist, dann muß die Abtragung der verbrannten Theile, bevor die dort gebildeten Gifte aufgesogen werden, die Vrgiftungserschinungen mildern und den Tod hintanhalten können. Dieser Idee folgend, haben nun AZello und Parascandolo nach der Verbrennung die Glied maßen ihrer Versuchsthiere sofort amputirt. oder an Brust und Bauch tiefe Verbrennungen erzeugt und gleich darauf die verbrannte Haut abgeschnitten. desgleichen auch Alles, was von den PZuskeln in cltleidens)aft gezoetn war. Alle Vecsuchsthiere aenasen. ohne jene Erscheinungen gezeigt zu baden, bis nach Verbrennungen charak-' - - - - i

terkftksch sind. ' Wurde aber die 2Inv putation erst nach vierundzwanzig Stunden vorgenommen, so gingen die Thiere sicher zu Grunde. Aber auch sie konnten noch gerettet werden, wenn ihnen durch Aderlaß möglichst viel Blut abgezapft, das abgezapfte aber durch Transfusion von faserstofffreiem Blut oder, künstlichem Blutwasser ersetzt wurde. Mit dem Blut wurde erstens eine Menge des Giftes mit entfernt, durch die künstliche Zufuhr von Blut wurden dann die Thiere wieder so gestärkt, daß die Ausscheidung des Giftes durch die Nieren wieder vor sich gehen konnte. Und daß das der Fall ist, beweift der außerordentlich giftige Harn. Etwas von den Lencht-Pftanzen.

Mit den Leuchtkäfern und anderen bei der Nacht leuchtenden Geschöpfen, einschließlich der modernen Gattung des Menschengeschlechts, welche als Radler oder Radlerinnen eine so große Prominenz erlangt hat lst das Publikum längst vertraut; von leuchtenden Pflanzen dagegm , weiß man außerhalb der unmittelbaren Umgebung, wo solche vorkommen nuv wenig. Es soll hier, notabene, durchaus nicht von faulem Holz und sonstigen pflanzt lieben Stoffen, die im Zustande der Zersetzung phosphorekciren, die Rede sein, sondern von lebendigen Pflanzen in vollkommen normalem Zustand. Die Gelehrten kennen gar nicht wenige solcher Pflanzen, welche bei bester Gesundheit ein eigenes Licht in der Dunkelheit entwickeln, und wohl einer de? auffallendsten Beispiele dieser Art ist die Sumpf - Lilie (Marshlily"), die ihre eigentliche Heimath in Afrika hat, sich aber auf unbekanntem Wege auch nach anderen Welttheilen dahin und dorthin verbreitete und besonders auch in manchen Theilen Südamerika? vertreten ist. Nicht nur die Blüthen, sondern auch die Blätter und Stengel dieser Pflanze erglühen zu gewissen Zeiten in hellem Licht. Indeß ist dies nuv nach einem sonnigen Tag der Fall, und diese Erscheinung macht sich vorwiegend im Juli und August bemerklich. Schon dem berühmten schwedischen Botaniker Linnö fiel daö Leucdten der Sumpflilie auf, und ervritfte die Pflanze genau unter dem Mikroskop, um zu entdecken, ob vielleicht winzige Insekten das Licht verursachten. Doch konnte er und spätere Forscher keine Spuv von thierischen Organismen an diesen Pflanzen entdecken, und daher kamen sie zu dem Schluß, daß dieses Phänomen durch electrische Energie irgendwelcher Art verursacht sein müsse, und wahrscheinlich der Pollen oder Vlüthenstaub eine wichtige Rolle bei seiner Hervorbringung spiele. Weiterhin bemerkten Forscher dieselbe Eigenthümlichkeit an Cultur pflanzen, welche unter dem Namen Ringelblume (bei unS -Marigold") bekannt ist, und zwar an der gefüllten Gattung. Doch muß der Schreiber dieses gestehen, daß er diese Elgenschas noch nie an der Ringelblume bemerk hat, und nach den Aussagen Derer, welche darüber in neuerer Zeit geschräe. ben haben, in diesem ??all schon ein sehr scharfes oder empfindliches Auge dazu gehört, das Licht wahrzunehmen Von emer Gruppe Personen, denen ve einer Gelegenheit im Abenddunkel ein Beet gefüllter Ringelblumen gezelg wurden, erklärten mehrere, daß sie die Pflanzen mit lauter glanzenden islammcven beoeckt sat?en: emtae andere konnten nur einen schwachen Licht schimmer wahrnehmen, und wieder an dere sagten, sie könnten gar nichts Un gewöhnliches unterscheiden. Bemerkenswerth unter den leuchten den Pflanzen ist auch die Diptam Pflanze, von der es eine weiße, eine rothe und eine purpurfarbige gibt; letztere erzeugt daS stärkste Licht. Die Pflanze hat die Eigenthümlichkeit, ein gewisses Essenzen-Oel auf die Blätter und Blüthen auszusondern, und auf die Verdunstung dieses Oels an warmen, trockenen Sommer-Abenden wird von Manchen das Leuchten zurückge führt. Dieses verdunstete, die Pslan zen noch gleich einer Atmosphäre um' aebende Oel soll sich auch durch Licht flammen noch besonders entzünden lassen. Eine sehr bedeutende Anzahl leuch tender Pflanzengattuncen findet man in Amerika namentlich m den Wäldern Brasiliens. Besonders zeichnet sich unter ihnen eine Species Wolfsmilch (Eupliarbia Phosphorea") von den Gelehrten genannt) und eine GrasGattung aus. welche die dortigen Eingeborenen Khüslhus" nennen. Letz tere strahlt ein so helleö Licht aus, daß k e in Thier e S w a g t, die Pflanze zu fressen, wenn es einmal im Dunkel an Stellen gewesen ist, wo sie wächst. Dieses GvaS hat die merkwürdige Eigenschaft, sozusagen in Zlammen auszubrechen. wenn eS aufgestört wird, und es sind Fälle bekannt geworden, daß Pferde, welche an dem Gras weiden wollten, fast toll vor Schrecken wurden. Vielleicht noch merkwürdiger ist eine Blutvergiftung. Die Kur styristlily garantirt, otn oas im turüSerfiatttt. tu. tonn unl eine ,naue eschrnduva d Zlit Mtxät w,rd. W rr aber nach iea ,ur ivKandl! kommen will, htttm .t.i. 7..k ?miiug ki k. i. 4 - w - im Falle w,r ibn icht heilen tollten beuhln. umtwse.wenni krankbnt arünMi an fcr.. vir.. iA Vil-iUr,if BX'ffiJSflSffiSfiWS viMÄrf;ft.tÄff5li2: "',' tlMiltd ich k.j Heil, . irtofö r2 uZ'li n Ä'J wf la iede, Senf nrttlZ adle. liitt QitiHtu in kJ.A rr A . . . vo .,., ft.ü. niüiVn sin 'te"s.- ,'dltochM;!rWb L2t0m,,ff tiefnngewunelte gÄlle werden t lL?JWrLtHL-,änbl ,umdiedreffknv reuten. d,e wir geheilt, nd wir werd leld, mithZZm Erlaubnis einsenden. a, kofttt ta rte? marke und wird , tz, JJt .n,T i.. ' viit(ii hw vicicnquaini er Lmd die Symptome chläge t 0echt. fn Äi." und ndHa. rdeumaNcheechme?, ri,?"0? au.aelzn.de. HaÄ. uZ r Tltt' orrgrvrucnyeir, schmerze n imiRiSt los Ort ouf. d. fcü i Bunt, Älw5Kte(S 6ör6t sofort. Vromrte LnschwiegeJnt atttt7 uuni fian nnn nrairn nnMnA Cltaal rnclrn :nA pm ..r.,. . r" 'w Ar " v rj AAv0 ' v

z.Ufne ffnt Nk eine dauernde und ititt töellveise. älle ramfdto lutkrgiftuna.dgn u,vo?dnW lytfPtyJ Tie kbr au,gedroch?7 S.V innrm auch bnekicd unt kiihl 1. 1 -i. r . i.l.Brirrn

llrt Ranke, welche in venselben Gegen den wächst und von den Eingeborenen Cipo" genannt wird. Die Samenkömer dieser Pflanze werden beim Hervorbrechen aus den Echote leuchtend. sodaß, wenn sie massenhaft auf

den Boden fallen sie gewissermaßen einen feuriaen Schauer luden, ver gleichbar dem .goldenen Regens welchen Feuerwerkö-Künstler zum Besten aebtti! Eine Anzahl Wallungen gaoniau . " im' tY! i-VCTT: . ii ... 'C ' ' ,, yi, j . r ff ter.Moose und Pilze gehören jedenfalls zu ver ieucorenoen, oo i .cu, kaSkboreLcirendeN VttaNttN. ViM r-iT-i -- cr.rU unsere westindischen . Nachbar.Jnseln sind dieselben da und dort schön vertre. ten. Bemerkmswerth M noch, daß M diesen wie in anderen Fallen Nicht nur der Grad, sondern auch die Farbe des oix,im9 tl Vt riff tnn-n 'Jitlanaett iuyt ,in? verschiedene ist. Manche leuchten m gelbem, andere m rotyttqem, der andere in berrlichem arunen Licht, rz ; ' . v lIi. r t :i .tl - das einigermaßen t einem UctrtfApn TVunfcn tu veraleuöen ist. u. s. w. Man bat noch keine bestimmte oder . ' V f , l.!. äjci VjkuuaCu - whik Ä? ÄwfÄtSÄ ffota eh langsamen Öetfttennuni ohne Entwickelung von Hitz ide in Sutl lc' m ZT1' mnoung Mil einem xo,runa . v?0 . I. , , t . A. t ! ' inem Orvdtrul ceß in den pflanzlichen Zellen. I 1C1.I wurde.

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luiiittiui iiuujii ucuiuuyi vuu iü im . ' 'z. . i , ' . i i . . . .inl runa dr Mannschaft, sollen den.Em- laute, schnarrende

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t..tfw v ,....'!dr anderenSeite deZ Vort d'5kena wer-

WVÜ,v Mv vvVvmMH. 5Z. m.k'.', vkijuu viuiiu, vun vyv rstädte im Allgemeinen ein ungünstig

geS Terrain für dm Photographen' uno v errzeuge. aisen vnp V . ?-r n befestigt. Bei ihm wurde auch ein Kaseien, mag Manchem im ersten Äugend ducte, welche dgmit. knüpft sw. voll Angst afuf ba lCis??w talog der gräflich Czernin'schen Galleblick sebr sonderbar vorkommen, si? M Hier be indet man . sich. in,w freien Da plödlich chlug die Uhr wieder, und ... fd,n. ?n diesem Kataloae

aber nichtsdestoweniger durch die Thats sachen wohlbegrllndet. soweit die AuSfübruna der Vbotoaravbien in Betracht sommt. i Der Alles durchdringende, so schwer zu verneidende und so bösartige Staub der Städte ist ein oft beklagtes Uebel, und nicht zuletzt haben die Photogra. phen (und ihre Kunden) ein Recht, sich über ibn zu Mckweren. sreilick ülnt Auösicht. daß ihre Beschwerde Berücksichttgung findet! Durch die umherfliegenden kleine Stauithetlchen, welticuciiia ucuic viau;aiuujcu, iüci che durck jede möalicke Oeffnuna in

daS Atelier dringen, erleiden die, fo siriellen Ertrage der Colonien. Dann Im Auftrag der Vundesemofindlickien dbotoaradbisSen Vlat.I schreitei man weitet vor gegen da I regieruna begannen Arbeiter der .Mer-

ten und die überaus zarten Säutchen w T !( oder Films vielen Schaden. Alle R,r. . T benutzten 5äutkfen wvk, ai,S - VW w v w -www WW - UJllst . tin . Vräparaten bereitet, und ein! großer Theil'der heutzutage verwende - ten Glaiplatten wird ebenfalls mit . . .. . '. die er suv tanz Überzogen, die wegen ' c . ' . ? " .9 ' 0tl0ei IClCQl JCvCd lauo VlIOIN au der umgebenden Luft anzieht. Wi, klein auch diese Theilchen sein mögen, ' 1. .71 - . ' " erzeugen sie schattige Fleckm oft der empfindlichen OberflaSe und können

die Vollkommenheit derBildflitche ganz suchers . die größte Ueberraschung UlSderRedakteurReubedeutend beeinträchtigen. Um oiefen Hier entfaltet sich der eigentliche Clou hin Daily - von Jeffersonville, Ind., - . . . - .. ' I i X, , r . c . . I rri I ! z n t cm r-c t i cn . r

Schaden wieder gutzumachen. ist les Retouckiren notbwendta. wa nickt nur ein inuyiamer uno iangVlMttii .. r ' . r' . , , ' Proceß ist, sondern sich auch nickt ein. p.k,:.,.v. ..x.tr.-m läßt, mm in Staub iu dickt Ml ital vumwiuniv iwiuuniii Bild Ist dann mehr oder weniger der. . , - ... . . . a)mlerr,.uno oeivt oewutgten diesem Grund wendet man w unserem Lande auch den sogenannten Koblen Nrocek beim Vbotoaravbien'! durch welchen die Pbotoarapbien eine täusckende Aebnlickkeit mit ecbtem schwarzen Kreidezeichnungen erhalten, ! nur se wo dies kommt. örofeftHhiifA ntiotMTslbfiATt hsll anmti w , j S" - r u 1 Entwickeln der Nilder ?raenita auk dem Lande besorgen lassen. auch fu. d. lAk.k manV s Si-V u 7m1 rV. Z i c Vr Städte empfehlen. E werden freilich alle mögliche sonstige Vorstchttmaß

e sonstige 8ttfl$xinBi;,Hu i.v' i- rm '7m.i" ! ri.fsitti A2a rfrtsff ti ,s,

regeln von ,ccm i8T Bcn -gra die kammer gesehen den alle geölt, bis kein einziger Ritz mehr in ihrer Oberfläche ist, welcher . - ' t ------ - : -"7---i yr (Llf,it1 ,,ks, unk Am I l?' ' 4U"V i u..v "1 gründlich gewaschen. Desgleichen. wer den alle Tische, Gefäße., kurzum daS ganze Zubehör peinlich rein erhalten. Die Fenster, statt in den Oeltenwan den zu sein, wo der Wind sie am leicht testen treffen und den Staub mit sichl tl . . . '1 iinacn rouroc, rociocn im iutca I gebracht, und auf diese Weise kann uveryaupt nur wenig (Staub vetkommen. Alle Risse in dm Tbürm ode? Ittrt V . V ? . nst.V.rniM (illtm w 1 "i viu jt ivityiiivi uv.Uitl I den. sowie man sie bemerkt, augenblick I ' . . . f. I lich zugemacht, und dte Dunkelkamme? wird so lange Zeit, wie irgend möglich. fast geschlossen aebalten. Eine originelle Maßregel hat man außerdem bei unS da und dort zu? AnWendung gebracht: da Zimmer nix lich, in welchem sich die photographi schen Platten befinden, wird . jedm Morgen einige Augenblicke lang mit! hslmhf nrfttni lnS In Sni. mtOw I "fl Wlf ItlltVtl rr i - . auen jajctnt otci tn der Ä,yak zur olde zu haben, für den ganzen Täa deu Staub niederzukalten. unk dem Photographen viele Stunden SitraArbeit (im Retouöiren in nsvaren. I (WW . Cf.f. H!n. in JL Jr ' huc oiei.e zgiis,mluei tin ampl geeen 1. ...Lhuwiirjc ' -i :. - r. en grvgsiaonen öiuud aewaym,

aber nur in verhältnißmäßkge Qi. Suhabe?iejr . önkit. tÄi.Myteftcg

Zeit itoa) etwa? VoNommenere erstattn, wenN siH'nicht bis dahin die grojstädtischen Öer'hältnrsse selber voll, kommener aestaltet häben.und nicht n Wyhn- und' Geschäftstheile, sondern auch die lchteren unttr sick viel besser bon einanex gesoydert sind. - XU Wunder der Pariser Weltaus-stellung.

D!t Veranstalter htr Nariser Au3l I 1 " r "I " Vm von 1900 geben sich alle Muhe, vu Wunder vergangener Austtellungen trnrrf. q?nckns,,a,w,s,n,ä an Vrirrf -i-"-' o erstaunte Besucher soll von ciner ueberraschung in die andne gebäthen. Äüö den Wundern, welche in bcn Werften. Schmieden und Arsenalen der Kriegs-und Marine-AuSstel-e ? , . . .c' iungen zu eyen tm lverttn, Miro man I V... ..-.rs.t i ic vsm der Seine aüfwäriS, ßegÄr dem Port d'Jenä in das I . . ' 1 vyiv UB xjmwi ynujiw. juu .j mtn Sein oberhalb dieser I m-H- i--. - i m2.JL A hier werden sich i ... ....... j m.::., un ü;:w.ir. ,..w'o,.ti mt ffij5 pLlche .sie im. Stavdj Mviisser.der Me?r, uyd ftTflsT i km'. slüff tU. baue. ..Hier werden hii ' -fcü rffcUÖU&VU W VYVV fHl" y' i , " . - . i r ji . ' m . '

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11 " ' " . . m: . tm.rw I m: faltkakeit und Abwecksluna entwickeln: w .wv wu m ' , . ' . ' JZ - t , Mschtt und Jagd. Natur? däS frische . Grün .der Bäume vernerr ncy .m. oen. iigwp w Seine. Der Trocadero und sem Park werden . sich in veränderten! Bilde j gen. .Hier . weroen. Pionier . trottschen Wunder, entrollen, anner unv Frauen auer FSZoen, Ättte.aulengange. Bazarß unv )wsynjtatlen aus allen Zonen.. das Leben derAsi. Afrikaner, ,Ocean!er. Amerikaner, werden an die Uf der Szwe verpanzl uno.mn iynen au oa, incn Werths über die landi o u . . wirthfchafllichen,' Handels, und induI Shanip de MarS. Auf diesem Gebiete I tl L ' . . fc.. ' t. ' t t .

druck eines . Mwiaturhafen?, eiye.s noch eme Stunde haft Wu zu leveniLavre im Meinen, hervorrufen, yuf Entsetzt schlüpfte der junge Mann in

befinden sich Handel, Jndunrlt ml, I pen tn der Gravesend Bay (New Yor-Oi-Lliri H mlitM VhtU.,(rir.

I iUllm'-Viuril : yvmv m 1 l.C' -lj-i.r I ,J.W. 1t.i.Jci.K B I . ,. . jede einUlnvruWx jedß Mterabthtt - ! lurigjeden ZesgeH..Nach ,iner yeueß ! Elasstfikatton wird man ENMkp I t L W. 1" : V! k.e I ylk. lugung UN I m.m'Z i.v. ..tt,v.,t MM-MWr' ivmimu tM V tzeheurär Autdehnuttg wirb unter dem issettfunn 'die beiden Reihen derAu,. n'fs rt ' " (V I ueuung,paiaue znnen. 'm u - gang dieses WegeZ ober harrt des Be, btr Ausstellung zu dem wei Elemente Pathen gestanden! Das Wasser und K', (rzinL rnirr.r "1? i'.1". i "tT w npo ;rnc acnrni, . inc I infflbn im Ltckte der abendlin MW ...M??S,M - '" - . - . :-- --r - . i . - Sl Men alle rwarwngey uoerlre,. ll.ln Vi.t M Uii; 4 -".r rotrd UVt ttaistm -mmmm .: und Wt Die; (wnjc, .uinettttn.a, ZUM I bun'kler Bild tion etwas bet ÖNI NNO. skN . .. . m itkiltsN ich autäe. ii . . schmückt .werden. i tSMüCL (nitN lOl j J' len tt)n Men nß.,rene m Ua'. Mk-eyZMK 0TT' UCIIp I r7rm8Atf -W eine,Gllr:e " 'W .rV-. .'ä u 16 o n n e n b l u m .n . S ä. . r' r " - r. i wl- rrc.itl ' W' mt nln In ftlAlt nt htr uefmtfrr nr " irTV r:' Tr t?; I fe:5 SPJHSÖ. ln.!lyashlngtl;n D. si.V .paß Kasatssi der.gukunst.berettetM;dM.tereZ dtlde.,eine" .villkömmenen. . Q.m m pUvchLlM5eiMZoWKi.U aüf.m Tttche. deb 'srmett nne5 dränÄktt Vnnk 2 ' ',', ... , A NÄpkS3 5Üffercn --r- . r -r - i V ,, S??.A AI A V A MM A A A MAMM A rMmm A i ' ' LE-V?. VnstLiWM reUak and perseefc cäso to tat iittla rufxorr. rx fizjt dmo psu jjr, italrt Bil)yA8jrnp In jäunü.foip op 4tvvr tottr i f Vtsii t - .. -- . ' ; Mic ui vu oj , pyuti.", C.Cp--tion, ii Li tUe sinet toediciae for tabi? M, ' ' ..j iussering froin collc. I recornatnd it toverkekold. UtmjUj)tgcti. mm rp:.'iL b ' tf' w. wi.i'f.'-i' - , ij icDUDt.. sx. h, u ningion, li. I AArtm-j.. hiv-iWl -f' i r . TX 1 rwT Vt.'ll Tl. ' I vrsi)er!ön iud dernind Dr. iorm tr. - i ;:!. 1 . !'! : . lu' jsnu' av75rup.vou voea fde cacioas remedy for all caby dliordcri ct

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OS Jnkanv. ?u?q v,-7iIeiiteögegen-wart eineö Schauspielers wurde neulich Abends in Ford'S Opernhaus zu Baltimore eine Katastrophe verhütet, die sehr gefährlich hätte werden könim Aufgeführt wurde die Oper Die Glocken der Normandie." Als in der Schloß - Scene des zweiten WH fc-r ckausvieler ftred. 5?rear tit I Ql ,OUllCfc in 11 null wihuiiiikui a " bcn Raum verließ, gerieth das cn die schweren Portieren hinter I rast m.. vi. fftr,a;C7 cuync jui jlu ui iu it (ju"imit Blitzesschnelle an dem Vorhnae auf und ab, den leicht brennenden Stoff verzehrend. Das Publikum fix dem Vorgange zu, ohne die Gefahr auch nur zu ahnen. In demselben .Mf . . 9 . 7 v , ' t Augmdl S sprang aver auq cvon oer I ? c m ..nsTr:!: Nein auf der Bübne befindliche Gre ' V ff 9 nechieüz" (John HavenS) I ;:vl.A cahn.l f tn lemer lmroc nuuuuy vuh itim und riß den brennenden Vorhang her . c.i.m mr.r. einem Lager nenwärter traten die Flammen aus. i . woraus da ma oyne unieroreazung Ende gespielt ward. Von Edison, dem Zaubett I rer von cenioo-Parr , ivlro lerzr eine P? I Beschichte erzählt, die ein eigenthümmnn m M . ' L. I 1 ljcheS Licht auf seme Art zu herzen wiry. Edison erzählte jüngst selbst ttesen Spaß, der freilich schon zehn Ja"hre'jürück liegt. ES war zur Zeit, Vv,: m utt w7n,a I .vvivYf "7 l"7- O I t i i . u..ri.ji. xv:rvt ur Ruhe zu gehen, holte die Uhr nach elf lauten. rief eine ebenso Stimme: Elf Uhr; i ' ' ' . m. daS Bett und zog die Decke Über den I Of CHntrfsXnln -rtnl r iS!- 'r' ii ri I äleick sich im Zimmer nichts weiter I . i " o 1 - f Lange Zeit lag er sungSlo wiedertönte die unheimliche nmÄTr V Sterben vor ! mt die Posaune des llngsten Gerichts ktangeniefe wout i .g. wj w llTll1' ..S. T-, n,.. w tmAi' .W" :SV yonmz. wt Bi pvend, sprang er aus dem Be t riß die THU -sem. Zimmers auf und Mft wMVt ; " 'ri TZ undeSschona de. I t-A m-J.. 1,1 ligm ManneS gewartet hatte, I itt Shapman Wrecking Company-, I . . 4. 1t v m ' 1 nun-ii; irnu iuiu vi-vui tun um utm I "r.T jt. rrs r - m W ' 1 französischen Dampfer La Vouraogjne ,m Februar 1896 gesunkenen I Kampfer VUiw" von der Atlas-Lwie I ,I' ' err n r . . gu gerlion. as vra , I o geleI . ?rA:rrau...t.. rc.. C n. jjwymv otuuyt, vit Wiiiu gu heben, scheiterten, da der Schiffskörper völlig .mit Sand gefüllt ist. Bei der e ':? : r i . , ;eruorung oes raas rommr )yna mit zu? Anwendung. jüngst in Washington um einen Paß I zur Lleisenach uropa bat, erhielt er i Mi, ,,Är.v- vmmur,n .k. 1 1 r vi 'T V t Tr ' JP 9n mngeI nimmt, den Auraerkriea Mltaemackt : -....ö-...7. ? ?u?'y .? der Legislatur irnrnn 5. g rein na,urau,,r:ei l rt. stAAn 4t MAi 1 r,. I ' i 5 """i i '"i Sigen Stellung einer hohen Bürgschaft 1. - 1 f irr. rrn.t;.... I t"44U'll'u lvl7 lcl fiuiiiuiciuc -üui' -Iaj itwt 4iifAmHt fitfit. t V. sCJ SlnSlichkS? Lä.-W' Z'. guuiiiuiiitf juuyitii vifc vi" tl'&itt Vi iKlmiM 0T ! vtr kt.v, kü. in denen den Uebertretern des bis p, mit Anzeige bei den Gerichten tatb I georoye Miro. ä ö S t a a t ö . O b e r a e r i cht settl bat soeben eine Entabgegeben, die ein echter der berüchtigten Blue atvö" Neu - Engländ'ö ' und eine tfw A r( V. tELlmml f! K3 Z??A Huv. miu . u( va j.. .cauiumiucii I M ' ... . .v 7 . - IN. : ZOie eive gey: dadm. , dan ein kt AmUI in .vz einem ijlfentlichen Concert am Sonntag leitete, keine Bezahlung verlangen kann. )Itl ..ein bezüglicher. Contrakt eine tn.lNung. bestehender Gesetze ernchliebe und deshalb etne Klage wegen ttchtbezahlung .von Sonntags-Mustk I tckt. aufrecht erhalten werden könne. ! pp decrettrt bet aeringt Liebe finden ,,Nafahrer..bei den Behörden der tadt. Montreal. Bon dem Stadtatd wird , iedeS . ffahrrad mit einer .teuer von pro Jahr belegt: die 4 -x 1 i " - . - -V . ' p ' eavsaürer dunen mcdt icvneller. als 1 . ".. ."S . . " ' l . .'t.-".. ' m g Sr UM die strakenecken ! in Pserd geht. Ii , .. , I .j... ..mW .am v r jur ri .u on c i ifjjcj uuy jwüji ueju uyuiiicn jaii uct i tstbf: welcker sick aus e?t. .,s,n' Slanv, kesinbei, sind sie . vollständig . r" T . . I' J i r I ? W ' V auaeiQionelr. .Vaö .Ausschllekunas ri.-v -i.si jtrv.'.? Ul T . vl"cÄ aul vie I lll.h.iH VM 1 f4v. Ik.all.MV. SiM sogMch1ner'Provincial - Co giölatur.,eiy. Gesetz, dem zufolge die r t 1r l ' 1 ' M ' ! M . . 1 . ? MaqiÄM,au,T .auen jn der Stadt mpndenden.Lhausseen Wegezoll bezah lrn' sollen, zur Annahme gebracht wer ri.

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Die rauchigste Stadt der Welt dürfte die englische Stadt Sheffield sein, deren stets verdunkelte Atmosphäre in England geradezu sprichwörtlich geworden ist. Ein mit hvaienischen Untersuchungen bcauftragter Ar,',t hat an das Gesundheitamt der Stadt neulich einen interessanten Bericht eingesandt, der die dorlisten Verhältnisse recht drastisch ver. anschaulicht. In Sheffield werden jährlich 30 Millionen Centner Kohlen verbraucht auf einer Fläche von etwa 80 englischen Quadratmeilen. Nach dem Gehalt der Kohlen an Schwefel werden auf demselben Gebiete in Sheffield jährlich 750.000 Centner Schwefelsäure durch den Negen niedergebracht.. d. h. also 20.000 Centner auf die Quadratmeile. Wenn man mit diesen Verhältnissen die der Stadt London vergleicht, deren Atmosphäre ja auch nicht aerade durch ihre Klarheit berühmt ist. so ergibt sich für London etw derselbe Kohlenverbrauch wie für Sheffield, aber auf 235 Quadratmeilen, also auf eine fast achtmal so große Fläche vertheilt. Der Betrag der aus dem Kohlenrauch niedergeschlagenen Schwefelsäure erreicht in London nur 2800 Centner auf die Quadratmeile. Es ist freilich in Vetracht zu ziehen, daß London wohl für eine Fortschaffung der Nauchmassen durch den Wind günstiger liegt als Sheffield. In der Person des Dr. med. Bela Lenke! aus Budapest ist in Wien ein professioneller Vilderdieb verhaftet worden, der aus der Gallerte Czernin zwei werthvolle Gemälde gestöhlen hatte. Man fand bei ihm auch eine Collection vorzüglicher Jnstru. mente. so eine englische Feile, eine Stahlschraube, eine Zange, einen Schraubenzieher, ein Stemmeisen, Klebestoff und einen Pinsel. Die In"14,"fc"r "".5"' UU9 strumente dienten dazu, die Bilder aus , V ?mcn zu entfernen. Mit dem ,.,.stfk 'mr.', 3 I n unv i'uii -uiui 4u vuuu senket sofort die Oelfarbendrucke hte er auch ein Gemälde von Adrian rouver (5)aarlem) zum Dlebstahl be. m b b ßgfi b ffl b jQmm an be, Site vermerkt. Es wurde auch ermittelt, daß Dr. Lenker !st ber vorigen Woche die GemäldeGallerie des Grafen Harrach besichtigt und dort mit dem Centimetermatz. das mmx U hrte. Messungen mhcxn. die er vermutblick m stebL beabsichtigte, vorgenommen hat. Im Hotel aus der Wieden, m dem er ci Zimmer gemiethet. hatte, fand man gelegentlich der Nevlston acht primitive Oelfarbendruckbilder, bereits cachirt und auf Cartons gespannt. Sie waren offenbar dazu bestimmt, an Stelle der Kunstwerke, die er zu stehlen beabInjtis.i w:. cöA ' ' 1 limiiui ijuuc, IU uic viuumcii tuiut uui I ' t . ., - r , r- 7 zu werden, damit eine sofortige Ent deckung bei einer Revision der Gallerie hintangehalten werde. I ' DurÄernTodesurtbeil I uuiuuAuutsuuijtu, welches das Schwurgericht In Raum bürg fällte, wird die menschliche Gesell schaft von einem Individuum befreit werden, wie es abscheulicher kaum gedacht werden kann. Der Verurtbeilte ist der Arbeiter Zlarms aus Querfurt, der schon von Jugend auf verwahrlost Z X S 7, war. Mit 14 Jahren kam er wegen n ;a At.fs;;?6 k& ,r "'s Gefängniß, bis i t. i""' "."..v im Alter von er schon ein Jahr darauf lich sich I . ir ' i ipTti itrrf mcflfn nrnninmfr wieder bn ibm scheiden. Seme rtk ibm nen drciiäl,. u w ' " , , daß einmal Jemand' 'chluckten Mdel . gestorben war. Er chob daher dem Kinde eine sechs Eenimeter lange Nadel in den Mund, erreichte aber dadurch sein Ziel nicht, denn die Nadel ging auf natürlichem Wege ab.' Da nahm er einen Nagel von acht Eentimeter Länge, stieß ihn mit Gewalt, die Svlke voran, dem Kinde in den Schlund und Lunae. Es erfolgte ern und nach zwei Tagen war das Kind todt. Vor 0 vr or Gericht, wo Kanus unumgeständig war, zeigte er sich ichgiltig und sagte, mehr- als e va wunden ganz gleich den Kopf könne man ihm doch nicht abhacken. Er. wurde wegen Mordes um Tode verurtheilt. OG Wipman cs macht l wissen Sie eine ftfafai! der ,in n. llcheS Wasserglas mit Urin und lassen Sie v'erundzwanzlg Stunden stehen: bleibt im Rückenist ebenfalls ein Zeichen, daß "eren uno Blaze m Unordnung -sind. as lyux man dagegen? Ein Trost ist es ,u wissen, dak Dr. Kilme? , ?V'o,o grokze Nleren.Hellnnttel 0f(imMiiH i Ol.t CI: n . r nn r r (YlnnunoM tr Mitivi si Ot oirr. ünb lonstigen Theilen, welche in Verbindung damit sieben. renimmt. firt itnfsf,;,. rzl 'i 'V""'. -9iaic ttf I . I ? r ZJ ivtik uiuuuili' l.s m . r? . . 7 ich ves jaaijerqaen3 UNS brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder olon. die t - . ' ' ' - - i r I enthebt Sie der unange. nmen q?;? v. A ::r''r,,v a VM.fv.,w vt ll ourcy 'alieranorang ausstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Smamp.Roöt-stellt stch bald ein. Es ist be kannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten ffälle. Von den Avotbeken. für L0e und 51. (XI verkauft. Schreiben Sie um eine Probeflasche und Pamphlet, erwähnen iC 5 a CTI s..V ! r. ? Sie den Namen der Ändiana Tribüne dabei ! und wenn S Ihre volle Adresse an Tr. Kilmer & o., Binghamton, N. 9)., senden, so wird Ihnen Obiaes frei durck die Vost ,u. gesandt. Wir garantiren für die Echtheit oiezer vnene.

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