Indiana Tribüne, Volume 20, Number 264, Indianapolis, Marion County, 11 June 1897 — Page 3

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VERSTOPFUNG. IM ALLEN APOTHEKEN ui u cm iuiuu3.. , I Chicago, Montreal, Can., oder New York. 44 Im Bmme des Bösen. Roman von Joses Treumann. (Fortsetzung.) Sydney muhte mit seinem Zericht weit in die Vergangenheit zurückgrel fen. (5r begann mit der Schilderung seiner Thätigkeit als Anaestellter der Gatesville Wollwaarenfabril", der Erkrankung seines Vorgesetzten, Mr. Elliot Bambridge, und seine? Je. kanntschaft mit Loruse Gava, der Freundin von Mrs. Bainbridge; dann ging er auf Dr. Marabeau, sowie den Streik der Weber und den damit, zu sammenhängenden nächtlichen Ueber, fall in der Fabrik über. Er sprach über die von ihm mit angehört' Unttrredung des Doctors mit Lomse Gava im Garten der Crttag? und d:n verderblichen Einfluß deS Ersteren aus das junge Mädchen, sowie üba den Tod des Mr. Bainbridge, die Erkran.' kung vlin resstn Gattin und den if;ni vom Advocalm Harris gewordenen Auftraq. Hieran knüpfte er eine U wegte Schilderung seines letzte.i $ sammenseins mit dem von ibm gelieb, ten Mädchen vor seiner Abreise nach ?.'ew Vork'. Darauf erzählte er. wie Louise Gava bei seiner Rückkehr sacü Gatesville von dort verschwunden. d schwerkranke M3. Bainbridge angeblich nach Richfield Springs gebracht worden war, er selbst sich aber nach Niederlegung seiner Stellung in der Fabrik ganz der Aufspürung der Ge. liebten gewidmet hatte, bis er jed: Hoffnung auf Erfolg hätte aufgeben' müssen und er schließlich dadurch, daß tr fnrtrnnhrenb mit UlOltltl IN iHtrub t ! f ij rung gekommen, von der kaufmänni schen Lausbahn abgelenkt, in seinen ge. genwärtigen Wirkungskreis gerathen war. Für die Dauer einerMinutc schwieg Gray und fuhr darauf fort: Nim. mermehr hätte ich in jenem Moment, in dem ich von Ihnen aus Philadel, phia die telegraphische Weisung erhielt, wegen des in Ihrem Geschäfts. ocal vorgekommenen Diamantendteb. stahls mich Ihrem Compagnon zur Verfügung zu stellen, daran zu deirken aewaat, daß ich in Verfolgung des Verbrechens auf die einst so räthselhaft Verschwundene stoßen wurde! S:e wtssen, daß das von Dayton auö t ner Wohnung entfernte Bild eines angeblich reizenden weiblichen Wesens uns viel zu denken gad und mich zu den Nachforschungen nach dem Vorleben des jungen Mannes veranlaßte. Spätem drängte sich mir der Verdacht auf, das Original jenes Bildes sei die Wittwe meines einstmaligen Principals. aber ich wtes ihn entschieden von mir, weil ich den Character der Dame zu ant z-u kennen glaubte, um anzu. nehmen. it würde sich zu einem solchen Nänkespiel hergeben, sich mit emem Manne zu verloben und zu gleicher Zeit einen anderen heimlich ihrer Liebe zu versichern. Ich hegte den Wunsch, ihr persönlich gegenüber zu treten und dadurch meine Zweifel zu beseitigen, wurde jedoch durch ver schiedene Zufälligkeiten immer wieder daran verhindert, bis mich heuteAbend das Verlangen, mich m den Besttz der ftnfif ? tr ... i . . in tu iwuttit iutiiuiiiLii gu setzen, in dieses Haus führte. Auf den ersten Blick erkannte ich in Derjenigen, die bisher als Mrs. Bain bndge ausgetreten war, deren einstige Freundin, das Mädchen, das ich geliebt Louise Gava! Und nun war mir auch mit einem Schlage Alles klär: sie war den Versuchungen des Dr. Marabeau erlegen, hatte nach dem Tode der Mrs. Bambndge sich mit deren Namen gleichzeitig das sehr krroße Vermögen der Verstorbenen an geeignet, von welchem sie allerdings die Hälfte an ben Genossen des Verbreenö hatte abgeben müssen. Damit aber war sie vollständig in die Ge. walt des gewissenlosen Schurken gerathen, der sie dazu zwang, ihm auch ferner bei seinen lichtscheuen Thaten Handlangerdienste zu leisten. So' g?. schal) es auch in dem Falle zeneS ttt hoffnungsvollen jungen Manne?, der sein Leben durch Selbstvernichtung endete und dessen Leiche dort liegt. Lomse Gava mußte Paul Dayton Liebe heucheln, ihm vorschwindeln, daß sie zu der Verlobung mit Ihnen durch Marabeau, der Gewalt über t habe, gezwungen worden sei, und ihn, unter der Vorspiegelung, daß sie nur dadurch von den Sclavenfesseln befreit werden könne, zu dem Diaman ten - Diebstahl verführen. Der materielle Gewinn sollte ganz allein dem Doctor zu gute kommen. Sie weiß noch nichts von Daytons Selbstmord, denn er beging ihn auf offener Landftraße, als mein Gehilfe ihn verhaften wollte; sie fiel, als sie sich durch mich entlarvt sah. in Ohnmacht, und zwar nur aus Scham, nicht aus Furcht vor dem Strakrichter. Sie ist klua genug, zu wissen, daß Sie, Mr. Chantry. nicht die Hand dazu bieten würden, sie gerichtlich zu verfolgen, ebenso wie eS zur Vermeidung eines öffentlichen Skandals in Ihrem Interesse liegen muß, den Dr. Marabeau, nachdem ich ihm das gestohlene Gut abgenommen, straffrei lausen zu lassen. Der Juwelenhandler. der mit vor gebeugtem Oberkörper .lautlos zuhd rend dagesessen hatte, nickte, den letz ten Ausführungen deS Detectivö zu stimmend, iekt. gedankenvoll mit .Kem opfe? in seinem Antlitz zeigte sich ein schmerzlicher Zug. 'und um. seinen

Mund zue es krampfhaft In setnem Innern ging ein schwerer Kampf zwischen der Liebe zu seiner Verlobten und seinm hoch entwickelten Ehrgefühl vor sich. Sydney Gray zweifelte, ob' er sich in

diesen Widerstreit der Gefühle des vor ihm Sitzenden mischen sollte; er yatte es für gerathen gehalten, seinem Gön. ner durch eine Beschönigung der HandlungSweise Lomse Gavas einen Ge. fallen zu erweisen, aber weiter konnte er nicht gehen. Die eingetretene Stille wurde durch das Erscheinen der Zofe unterbrochen; sie sah überrascht auf Mr. Chantry, von dessenAnwesenheit sie keine Kenntniß gehabt hatte, und wandte sich darauf an Sydney mit den Worten: .Mr. Gray, Mrs. Bainbridge fühlt sich etwas wohler und läßt Sie bitten, bevor Sie daö Hauö verlassen, aus einige Minuten zu ihr zu kommen." Ohne slne Antwort abzuwarten, verließ sie, nachdem sie noch einen neugie rzen Blick auf den ihr wohl oekannten Juwelier geworfen hatte, wieder das Zimmer. Der Detective erhob sich von seinem Sitze und sprach, dicht an Mr. Chantry herantretend, in leisem Tone: Ich, vergaß, Ihnen , in meinem Berichte mitzutheilen, daß Louise Gava vorhin, ehe sie in Ohnmacht fiel, vor mir auf die Knie sank und mich anflehte, Ihnen in Bezug auf sie keine Enthüllungen, zu machen; sie liebt Sie ohne Zweifel ausrichtig, und es wurde für sie ein tödtlicher Schlag sein, wenn Sie sich von ihr wenden wollten. Vielleicht ist sie. gar nicht so schuldig. wie es den Anschein hat . vielleicht vermögen Sie es über sich, ihr zu vergeben. Sie weiß in diesem Momente jedenfalls bereits durch ihre Dienerin von Ihrem Hiersein: gehen Sie statt meiner zu ihr, und Alles karn noch gut werden. Ich ich glaube Sie würden an ihr eine vorzügliche Frau haben, die Ihnen für die gewährte Verzeihung ihr ganzes Leben lang dankbar bleiben dürfte Der. Angeredete sprang hastig auf und erfaßte Sydney an beiden Schultern, ihm geradeaus in's . Gesicht blickend. Sie wissen. Mr. Gray. daß ch Sie stets für einen Ehrenmann gehalten und Sie insbesondere um Jhres Characters willen geschätzt habe stieß er hervor. Grade deshalb wurde es mir damals, als ich Ihnen gegen- , c t et . ? i ' v r uoer oen AUsirag zur welieren ioigung des Diamantendiebstahls zurückzog, so unendlich schwer, direct auf mein Ziel loszusteuern, nur darum machte ich so diele Umwege. Offen gestanden, ich schämte mich vor Zhnen! Und nun bekennen Sie aufrichtig, wie Sie sich letzt an meiner Stelle verhalten würden! Aus Ihrer Erzählung ging Nicht hervor, ob die Liebe zu Louise Gava, die einst Ihr ganzes Sein erfüllte, im Laufe der Jahre in Ihnen verblaßt ist; ich nehme es aber aus der Art und Weise an. in der Sie ihr soeben vor mir das Wort redeten. Wenn dies , jedoch nicht der Fall wäre . . rj jt l wenn jar Herz vic nocn immer zu der früher Geliebten zöge. würden'Sie daö Geschehene zu vergessen suchen würden Sie . ihr vergeben und sie zu Ihrer Frau machen?!" Sydney geneth tn die größte Verlegenheit. Es war ihm unmöglich, wollte er seinem Character nicht, ganz untreu werden, auf die ein Auswei. chen nicht zulassende Frage mit einem Ja zu antworten; er wechselte schnell hinter einander mehrmals die Farbe vnd stammelte ein paar unzusammenhängende, unverständliche Worte hervor. ..alt!" rief da der uwelenknnk ff - - - !ler. Ihre augenscheinliche Verwir. hing und Unfähigkeit, eine bejahende Erwiderung abzusprechen, genügt Wir!" Nach einer .secundenlangen Pause sügte er in, bitteremTone hinzu; .Ich verkenne Ihre gute Äbsicht. mi? in meinem Seelenkampfe beizustehen, keineswegs, und kch wM zugestehen, daß Sie mit einiger Berechtigung an- ' - i et- . .. c Z neymen ouriien, - s rouroe mir neu sein, auch aus anderem Munde daS Verhalten der Frau, die ich zti meiner Gattin zu machen im Begriff 'stand. entschuldigt zu sehen, Wer sich so wankelmüthig. gezeigt hat, seiner eigenen . besseren Ueberzeugung entgegen, einem j5anne, wie Marabeau, vor dem er, . von vertrauenswerther Seite geWarnt worden, einen unheilvollen Einfluß aus sich zu gestatten, darf nicht erstaunt sein, als Schwächling heurtheilt zu werden!" , , .Etwas Derartiges liegt mir ganz lich fern; ich wollte nur " , .KeineEntschuldiguna. Mr. Gray!" fiel ihm Mr. Chantry in'S Wort; .ich yenke nicht daran, Ihnen . deswegen zu. grollen hier, meint Hand darauf! Und nun zur Sache! Meintz Tochter ..ist .vielleicht , entschuldbar, wenn, sie trotz Paul Dahtontz ganzem Verhalten, trotz deb' Bewußtseins, daß er eine ehrlose -That begangen, ihm ihre Liebe bewahrte und Alles zu veraeben eneiat war, . Sie' ist. wenn. sie sich, auch .unter Umständen zu einer gewissen .Energie aufzuraffen vermag, im Grundeenommen doch ein tungeS, schwaches Mädchen, dSiner.kralti, aen Leitung bedarf. . Ganz 'qnderö steht eS mit. mir! Jch ..muß -deq Schmerz ube.r-i)en lxrlorenen LlebeSt'raüm, mannlich zu unterdrücken wissen unh 'einzig nach' den strengen Ge boten der Ehre, handeln, , die mir aar keine'Wahl lassen. Ich mag .Diejenige, die. sich bei mir unter falschem Namen eingeführt , und 'mich, . wenn sie nicht vorher entlarvt worden wäre, bezüglich ihrer Vergangenheit. sicher auch weiter auf daö' Schmählichste getäuscht hätt?. nicht wfedersehenl' ' . . . s Er schwieg und sah starr vor sich hin; dann fuhr, er fort: .Mr. Grav. nachdem Sie mir bereits so viele ct l.fi. .j:p .:. icniic roicjerv sur v:e lcy wie verhole es ich 5lvr Schuldner bleibe. fügen Sie noch einen weiteren' hinzu. (Zehen Sie jetzt, zu ihr hinüber . und machen 'Sie sie damit bekannt, daß ich meine glücklicherweise nicht . Äeröffentikcyie erwoung mkt tyr.als polltg ae-lyst-beträchie' und .daß irgend eine Änstrengung 'vön ihre? SeitedaS Whelislc VerlMnlk .vischen .unS wieder

Herzusfellen, vöMg aussichtslos sein wurde!.Dies ist eine schwere Aufgabe für mich! murmelte der Detectiv vor sich hin. .Das weiß ick versekte der Andere

rasch, .und dch bitte ich Sie, sich ihr $u unterziehen. Ich werde diesesHaus letzt verlassen und Sie draußen auf der Landstraße in dem Wagen erwarten, der mich hergebracht hat; wir fahren dann gemeinsam nach dem .LakesideHotelV Er griff nach seinem Hute.und nachdem er noch vor die Leiche Paul Daytons getreten war und dem einstigen Verlobten seiner Tochter eine Zeit lang voll Schmerz und Theilnahme in's Antlitz geblickt hatte, verlien er das Zimmer. Sydney Gray stand noch kurze Zeit. vor sich auf den Boden blickend, unbeweglich da; dann raffte er sich mit einem Ruck zusammen und schritt entschlössen durch die Thür, aus der vorhin die Zofe erschienen war. Er sah em, daß er die Vernichtung von Louise Gaos Hoffnungen nicht aufzuhalten vermochte, und betrachtete es als eine boshafte Laune des Schicksals, daß es gerade ihm vorbehalten worden, dessen unfreiwilliges Werkzeug sein zu müs sen. Schon nach etwas über einer Viertelstunde befand auch er sich auf der Landstraße und stieg zu dem seiner harrenden Juwelenhändler in den Wagen. der sofort davon rollte. Das Wetter war letzt vollständig klar; der Wind trieb nur noch leichte graue Wölkchen am Firmament hin. an dem der Mond in strahlendem Glanz hmg. Das Wasser des Sces bewegte sich in schwachen Wellen und schimmerte in dem bleichen Lichte des Nachtgestirns wie flüssiges Silber; die Luft wehte nach der drückenden Schwüle des verflossenen Tages wahrhaft erfrischend, und die Brust der da rin Athmenden weitete sich m wohngem Behagen. Die beiden Manner. die. wortlos neben einander sitzend, dem ..LakesideHotel" zufuhren, waren indessen zu sehr mit ihren niederdrückenden Gedanken beschäftigt, um sich der in der Natur vorgegangenen Veränderung bewußt zu werden. Erst, als der Wagen bereits das Volton House" hinter sich hatte, brach Mr. Chantry das Schweigen, indem er, dem, was ihn die ganze Zeit über beschäftigt. Ausdruck gebend, sagte: Wie nahm sie das auf. was Sie ihr in meinem Auftrage zu verkünden hatten?" .Besser als ich erwartet." antwortete Sydney; .sie jammerte und klagh nicht mehr. Sie schien bereits auf einen derartigen Ausgang vorbereitet gewesen zu sein, wenn ich es Ihnen auch nicht verhehlen darf, daß ich in hrem Antlitz und den starr blickenden Augen deutlich den großen Schmerz zu sehen vermochte, der ihr Inneres " f"vi- - - t 1 je. r - r t rr . i ersuule. ie qai mich, jo jagie ne, zu ich rufen lassen, um Mir mitzutheilen. daß sie sich nimmermehr zu der Rolle, die sie gespielt, von Dr. Marabeau hatte überreden lassen, wenn Mrs. Bainbridge oder deren vor ihr verstor bener Gatte auch nur ganz entfernte Verwandte besessen haben würden, denen die Hinterlassenschaft rechtlich geUhrt haben würde. Da dies, wie ihr uö vielfachen Aeußerui,gen der Ver storbenen bekannt geworden, nicht der Fall war. hatte sie geglaubt, kein 'großes Unrecht zu begehen, wenn das Vermögen an sich brachte. Sie bereit, Alles, was sie auf diese Weise erworben, herauszugeben, und sie verlangte zu diesem Behufe meinen Beistand, damit es wohlthätigen Anstaljen zugewendet werde, wie es der Wunsch ihrer sterbenden Freundin geWesen. Nachdem die Leiche Paul Daytons. dessen Tod ich ihr mittheilen mußte, der Erde Übergeben sem wird, will sie nach Nem Vork zurückkehren. In rieh. tiger Erkenntniß des Geschehenen mißt sie sich einen großen Theil der Schuld an dem unglücklichen Ende des emst hoffnungsvollen jungen Mannes bei. was nur dazu angethan tst. sie noch unglücklicher zu machen. Sie war sich noch nicht klar darüber, was sie nach der Entäußerung des unrechtmäßig an sich gebrachten Vermögens anfangen Würde, doch fprach sie von der Möglichkeit. in ihrer Heimath Canada in ein Kloster der barmherzigen Schwesiern einzutreten, um durch Hingabe an die leidende Menschheit einigerma ßen zu büßen." Mr. Chantry äußerte zu diesem Verichte keine Silbe, sondern verfiel von Neuem jn Schweigen; er sprach erst wieder, als der Wagen an dem .Lakestde Hotel" Halt machte. .Mir steht jetzt noch eine schwere Aufgabe bevor die Mittheilung von Paul Daytons Tode an meine Tochter,- stieß er seufzend hervor: .wenn ich dies nur schon hinter mir hätte!.Vielleicht wäre es für alle Bethet, lkgken am Besten, wenn nicht Sie, sondern ein Anderer, der mit den Verbälkissen - vertraut ist wenn ich selbsl auch' hier diese Aufgabe übernähme," versetzte Gray; .ich bin dem Fräulein, nicht mehr so ganz fremd, wse 'Sie zu glauben scheinen; sie wa? es-offen gestanden, die mir die werthvollsten Fingerzeige für die Verfolgung de ''Diamantendiebstahls gab. und wkr. Beide. Sie sowohl wie ich. sind ihr dasür. zu Dank, verpflichtet! Miß Rose ist. ein. tapferes Madchen und wird sich in Meiner 'Gegenwart vermuthlich nicht so'.sehr ihrem Schmerze hingeben, wi? wenn Sie' der Ueberbringer der trauB rlaen Ngarichten uid. (gortsetzung folgt.) CSött ttttVtetn . . . Doll oaS'Hauö stets sein ! Die btötn Oürßen kauft .au bei 0. Oehrsedel. '450 Oft MeSay Cfcalt r- Cascarct stärken Leber, Nieren und Cingeveide. Sie erregen keiner lei Ochmerzen oder Krämpse. 10 Cts. ' t7eit Aiuiäbföffn. iznat lenls i , -j-r., j rivi w w ' I yfelfen, Cigarrer.spi;tn ,e., U Cft.

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Mittel zur Beförderung desHaarwuchfes. Einige Monate lang pinselt man den Kopf an den drei erstenWochentagen mit einer zwei procentigen Lösung von doppeltkohlensaurem Natron ein und reibt am vierten Tage frisches Olivenöl in die Haut und das Haar ein. Doch hilft dieses Mittel nur da, wo der Haarschwund nicht allzu weit vorgeschritten ist, resp, die Wurzeln noch gesund sind. ackirte P r a s e n t : r b r e t - t e r darf man nie mit heißem Wasser abwaschen, weil der Lack sonst blind wird oder springt und später abblättert. Man nehme zum Reinigen ein weißes Läppchen, gieße einige Tropfen Oel daraus und reibe damit so lange, !a 01 ... 1 1 1 n wi uiä oas reu iroaen tt. iome es schmierig aussehen, so stäube man etwas Mehl darauf und volire es mit einem weichen trocknen Lappen ab. Weiche Eier. Selbst bei weichgekochten Eiern ist meist das Weiße fester, als es ein schwacher Magen vertrafen kann. Damit nun daö Eiweiß ebenfalls weich bleibt und somit leicht verdaulich ist, legt man die Eier in einen erwärmten tiefen Napf, gießt so viel wallendes Wasser darauf, daß es übersteht und deckt -den Napf zu. Der Napf darf nicht warm gestellt werden. Nach etwa einer Vieltelstunde stnd die Eter wie oben angegeben. ZurReintgungvon schmutzig und fleckig gewordener Tuchkleiduna ist ein zweckmäßiges Mittel einfache Tabaksbrllhe, hergerichtet durch Kochen von 1 Unze gewöhnlichen Rauch tabaks ln 2 Quart Wasser. Man nimmt nun eine kräftige steife und neue Bürste, taucht sie in die Brühe und bürstet mit ihr die Kleidungsstücke nach allen Richtungen hm gut und sorgfältig aus. Sobald die Flüssigseit in das Tuch eingedrungen, bürste man noch einmal das betreffende Kleidungsstuck und zwar gut . nach dem Strich. Nachdem es völlig trocken geworden ist, erscheint es wieder glänzend und rein, ohne dabei, was viellcicht Manche annehmen dürften, den geringsten Tabaksgeruch angenommen zu haben, so daß auch die Damenwelt für ihre eigene Garderobe dieses Reinigungsverfahren anwenden kann. Tafelsenf zu bereiten. Man rührt nach und nach zu ein haldes Pfund gestoßenem ?enfpulver em halbes Quart guten weißen Wein und eine Messerspitze voll gestoßener GeWurznelken und laßt dieses auf qelindem Feuer sieden. Alsdann bringt man ein kleines Stuck Zucker hinzu, rührt dabei um und setzt das Ganze noch einmal dem Sieden aus. Süßen Senf bereitet man, indem em halbes Quart guten Weingeist mit einem halben Pfund Zucker kocht und später in lauwarmem Zustande ein Viertel Pfund Senfmehl, halb gelbes, halb braunes, dazu rührt. Glycerlnsalbel st einsehr gutes Hausmittel gegen mancherlei Hautubel, wie aufgesprungene Hände und Lippen, oder auch gegen Schwielen. Hühneraugen und andere Verhärtungen. Sie macht die Haut weich und zart, besonders, wenn man dieselbe Abends, damit einreibt und ist deshalb Frauen sehr zu empfehlen, welche die Hände viel im Wasser gebrauchen müssen. Die Salbe wird folgendermaßen I veren: : .m z unzen lunem ufanoeioi werden bei mäßiger Wärme eine Unze Wallrath und 75 Gran weißes Wachs geschmolzen. Dann gibt man eine Unze Glycerin zu und rührt bis eö erii r. e"e ew t J kaltet ist. Um Eichenmobel zu reinig e n, reiot man sie zuerst mit einem wollenen Läppchen, welches man mit sauwarmem Bier befeuchtet hat. Dann kocht man ein Stuck Wachs von der Größe eines Hühnereies und ein halb so großes Stück Zucker in zwei Tassen Bier, läßt die Masse ein wenig abkühlen und bestreicht die Möbel damit. Wenn sie trocken sind, poliert man sie mit einem wollenen Lappen blank. Gebeizte Möbel reibt man vierteljährlich mit einem wollenen, in etwas Wachs getränkten Lappen kräftig ab. Entfernen des Ro st es von S t a h l a e q e n st ä n d e n. Ist der Rost noch frisch und nicht eingefressen, so nehme man emen mit Oel beseuchteten Kork und reibe damit die verrosteten Stellen ab, wodurch sie Reinheit und Glanz zurückerhalten, ohne durch Kratzen beschädigt zu werden. Hat der Rost dagegen schon weitere Fortschritte gemacht, so empfiehlt es stch.die angerosteten Stellen mit einem Ge. misch aus feinem Trippel und Schwefelblüthe. welche mit Hilfe von Oli. venöl zu einem Teige geknetet werden, zu bestreichen und nach einiger Zeit mit einem weichen Leder abzureiben. Dadurch werden die betreffendenStel len, soweit es Überhaupt möglich ist, zu ihrem ursprünglichen Aussehen zurückgebracht. Der Kaffee als Desinsekt i 0 n s m i t t e l. Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß der Kaffee, welchen so viele als Getränk für unentbehrlich hatten, noch andere wichtige Eigenschaften besitzt als die. angenehm anzuregen. Jn der heißen Jahreszeit ist der Kaffee dabeste Desinfectionsmittel für das Krankenzimmer, da er leinen unangenehmen Geruch verbreitet, angenehmer als Chlor oder Karbolsäure. . Gemahlener gebrannterKaffee wirkt zersetzend auf thierische und auch pflanzlicheAusdünstungen und macht dieselben unschädlich. Wildprct. mit gemahlenem Kaffee bestreut, hält sich einige Tage lang frisch. Jedermann sagt so. Cascarets Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung de Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singe weide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Meber. anhaltende Verstopfung und Unverdaulicbkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C.C.C heute: 10, 25 und 50 Centö. Ler kaust und Heilung garantirt von allen

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