Indiana Tribüne, Volume 20, Number 262, Indianapolis, Marion County, 9 June 1897 — Page 2
Zndians Tribüne.
Erscheint Taglich und Soimtag. Die tägliche Irillne" kostet durch den Xrlgec i (Stntl per Woche, die SontagI.Drb2e'I Eetl per Woche. Bett usvr 1 ent $Ut es Centl per Roxtt. Per Vft uierhali U übt zugeschickt ix ,rHitThla M ptx Jahr. Osfu.i in Süd LttaSama Qtraz,. Indianapolis, Ind., 9. 3uni 1897. Greuel im Congostaate. 2e )er Conaostaat hat schon feit tan ger Zeit einen schlechten Ruf nd Berichte über dort verübte haarsträubende Grausamkeiten der Beamten und Sol taten gehören zu den Alltäglichkeiten. Bezügliche Klagen der Eingeborenen werden von den obersten Beamten nicht einmal untersucht. Alles, großentheils auch die Qfficiere, geht darauf aus, sich möglichst großen Gewinn, zu schafjen, wie die rücksichtloseste Spekulation überhaupt die Triebfeder der ganzen Verwaltung ist. NeuerdingS wurde diese schändliche Wirthschaft auf einer Versammlung der Gesellschaft zum Schutze der Eingeborenen" in London beleuchtet. Einer der. Redner .führte aus, die meisten Greuel geschähen im Zusammenhange mit der Zwangsardeit und der Gewinnung von Kautschuk. Verstümmelungen und Er schießen sei an .der Tagesordnung, wenn die Eingeborenen sich weigerten, Zwangsarbeit zum Sammeln von Kautschuk zu verrichten. Dann würden ganze Dörfer geplündert. und zerstört; die Beamten konnten nie genug bekommen. Der Sklavenhandel sei noch im Schwung und Kriegsentschadigungen würden, in Sklaven bezahlt. Die Behörden des Congostäates haben eingeborene Soldaten tn Diensten. Diese bekriegen andere Eingeborene, d. h. sie metzeln sie nieder. Dann muß Schadenersatz- gezahlt werden. Einige von den unterjochten Häuptlingen müssen sogar um ihre Weiber feilschen. .Einige Eingeborene werden einfach erschössen, anderen wird der rechte Arm abgehackt. Die abgehackte Hand wird dann geräuchert und in die GummiKörbe gesteckt, als Zeugniß für den Oberbeamten, daß? seine Unterbeamten eifrig am Werke sind.' Scheußlichkeiten aller Art kommen bei dieser Gummi-Einholung vor. Daö Abhacken der rechten Hand aber scheint die LieblingSmethodezu sein. Einer von den Rednern auf dem Meeting bezeugte, daß er einen Säugling gesehen habe, dem die rechte Hand abgehackt war. Dennoch hing das Kind an der Brust seiner ermordeten Mutter. Aehnliche Dinge hat der Missionär E. V. Sjöblom, ein Däne von Geburt, aber Mitglied der. Amerikanischen Baptisten-Union, der fünf Jahre am oberen Congo zugebracht hat und soeben von dort zurückgekehrt ist, einem Berichterstatter . erzählt. Ein von Sjöblom berichtetes Beispiel der Barbarei im Congostaate ist folgendes: Ende letzten Jahres wurde eine Abtheilung Soldaten nach . dem unweit meiner Station gelegene? DorfeMandaka Vajigo gesandt. Wie gewöhnlich flohen die Eingeborenen bei der AnNäherung der Truppen. Darauf hielten die Soldaten Messingstangen in die Höhe zum Zeichen, daß sie in friedlicher Absicht kämen. Hierauf kehrten die Eingeborenen zurück und begannen das Mahl zu bereiten. Mittlerweile wurde ein Theil der Truppen nach dem anderen Ende des Dorfes geschickt. Die Eingeborenen wurden umzingelt und die Soldaten des Staates begannen Feuer zu geben. 60 Eingeborexe wurden getödtet. Als die Soldaten selber und die Eingeborenen das meldeten, ritt Missionär Banks nach dem Dorfe, um die Sache zu unterfuchen. Banks selbst zählte 2030 Leichen.. Die Eingeborenen sagten ihm, er solle nur den Busch absuchen. Dort fände er mehr. Nach einigen Tagen kehrte General-Gou-verneur WahiS wieder in der Mifsionsstation ein. Die Missionäre erzählten ihm daS 'Vorgefallene. WahiS hielt es für unmöglich. Er ließ jedoch den Commandanten zu sich kommen der Officier, der die Razzia anbefohlen hätte, war längst über alle Berge und fragte ihn, ob die, Sache' wahr wäre. Der belgische Officier sagte: Ja. Missionär Baiui ließ den Gouverneur übrigens wissen, daß er die Sache dem britischen Consul schriftlich mitgetheilt habe. Sofort sprang Wahis auf und sagte: .Nun wird ganz Europa eZ wissen.- Einige Zeit nach der Abreise des GeneralGouverneurs erfuhren wir, daß der schuldige Officier. zu. fünf Jahren Gefängniß verurtheilt worden sei Da der Officier fortwährend seinen Krieg im Innern fortsetzte, wußten wir nicht, was die Strafe bedeuten solle. Die Sache klärie sich später dahin auf, daß der Officier fünf Jahre im Congostaate ohne Urlaub ,zu bleiben habe. Der dänische Missionclr schloß seine Mittheilungen wie folgt: . Gerade ehe ich von Equatorville abreiße, verließen Hunderte von Eingeborenen ihre Heimstätten und wanderten nach dem französischen Gebiet., aus... Dort hatten sie Frieden. ES gab, kein Gummi mehr in ihrem Distrikrimd sie wußten, daß ihr Leben stetig ' in Gefahr schwebte, wenn sie kein Gummi lieferten. .Diese Dinae ,sind tnicht allein Schuld der Osfictere,.'sierÜören hauptsächlich von dem ungerechten System her. Der Fluch 'des Congostaates ist die Zwangsarbeit mit ihren unvermeidlichen Folgen. Jm Ganzen bin ich durch 45 Dorfer gekommen, die niedergebrannt, und durck 22, die verlassen worden waren, und .das Alleö wegen des Gummis. Jäj habe häufig Leichen im Strome schwimmen -sehen. In Ebira predigte ich den Eingeboreuen. Da stürzten einige Schildwachen hervor und ergriffen einen Greis, weil er gefischt hatte, statt Gummi eknusammeln. Der Greis wurde zu Boden gestreckt. Die Schildwache setzte ihm daS. Gewehr vor den Kopf und erschoß ihn vor meinen Augen. Darauf j
lud sie ihr Gewehr wieder und zielte auf die Menge, die nach allen Richtungen auseinanderfloh. Dann befahl sie einem kleinen, 8 9jährigen Knaben, dem Erschossenen die Hand abzuhacken, was dieser auch that. Die and wurde darauf geräuchert und an einen Baum angenagelt. Dort befanden sich schon vier Hände. Das sollte zur Warnung dieneu. Das sind die Trophäen der Gesittung des Congostaates. Wir konnten nicht verstehen, wie dieses Morden immer weiter ging, da der Commissär den Schildwachen doch ausdrücklich besohlen hatte, daß keine Eingeborenen mehr wegen des Gummis getödtet werden sollten. Später entdeckte ich das Geheimniß. Eine Wache hatte dem Commissär ge-
rade ihr Gummi abgeliefert, als sie mich um Rath fragte. Der Soldat sagte: vox versammeltem Äolke sagt der Commissär uns Wachen, daß wir keine Einaeborene mehr wegen des (Gummis erschießen sollen. Nachdem aber ruft er uns bei Seite und sagt uns privatim: Wenn die Leute nicht viel Gummi bringen, so schießt einige nieder. Aber bringt keine Hände rw l meyr. neyrr tzucy rncnr an meinen Befehl.- Die Mißwirthschaft im Congostaat entvölkert daö Land schnell und verarmt es. Statt, daß die Sklaverei aufaehoben wird, nimmt sie zu. und der Fortschritt der Gesittung wird gehindert. In holländisch. Wstindt,. Auch auf einer euren Karte unserer westindischen Nachbar - Inseln wird man nicht so leicht die merkwürdigen Eilande entdecken, von denm bier die Rede sein soll; eö mag aber sein,' daß man unter den kleinen Antillen, zwt schen den Inseln Santa Cruz und St. Christopher, zwei Eilande bemerkt, die nur auf ungewöhnlich vollständiae Karten mit ihren Namen beehrt sind. Diese Jnselchen gehören den Hollan dern, und die nördlichere und oekann tere derselben wird Saba genannt. Man kennt die Holländer Uterall für ihr ,äheS Festhalten an allerhand alten Bräuchen: eS darf aber iezweifelt werden, daß irgendwo in der Welt dieser Menschenschlag seine, zum Theil so seltsamen und excent,ischenkwdynheiten erfolgreicher Zum Ausdruck gebracht hat, als gerade auf diesem entlegenen Eiland. Ud die Holländerund Negerbevölkerung geben ein gelungeneS Bild neben einander ab. Die Insel ist ihrem größten Durchmesser nach nicht mehr als 2$ Meilen lang, und ist eigentlich weiter nichts, als ein Bergäipfel, der sich dereinzelt aus der Oceanwelt erhebt. Steil und hoch ist sie v,n allen Seiten, und nirgends ist ein Hafen, nirgends ein Qorstrand, nirgends eine sichere Ankerftelle zu. gewahren. Auch fehlt eS auf der Insel gänzlich an größiren Bäumen. Und obwohl sie eine Bebölkeruna von mehr als 2500 Einwohnern yat, so kann man um daS ganze Eiland herumfahren, ohne irgend! ein Zeichen von Häusern oder Ansiedlung zu bemerken. Wenn man landen oder wie diese Insulaner sich sehr bezeichnend auSdrücken a n B o r d g e h en" will, so hat man diese Leistung an einem gewissen, sich etwaS neigenden Felsen an der südlichen Seite der Insel auszuführen. Hier findet man bei naherem Zusehen eine steile, gewundene Treppenflucht von steinernen Stufen, welche die ganze Bergseite hinausführen. Achthundert Stufen enthält diese Treppe, welche übrigens don den Eingeborenen, ebenfalls sehr bezeichnenderweise, die Leiter" genannt wird. Hat man schließlich auf diesem bedenklichen Wege die Spitze des Berges erreicht und blickt in daö Innere deS Landes hinunter, so erschaut man eine kleine grasige Ebene, welche mit sehr niedlichen, weißen, rothbedachten Hausern bedeckt ist; das Ganze ist aber ringsum wiederum von steilen Gipfeln und Abhängen umgeben, auf denen prächtigeBerum-Farne, Bambushölzer und wilde Platanen wachsen. Man nennt diese Ansiedelung, die einzige, welche es auf der Insel gibt, einfach den Grund,- und das mit besonders gutem Recht: denn die kleine Ebene, in welcher das Städtchen steht, ist weiter nichts, als der Grund des Kraters ei nes erloschenen Vulkanö! Solche Beispiele sind äußerst selten, und wohl kein zweites ist ein so auffallendes. Wenn man hinabsteigt in dieses seltsame Städtchen, so findet man. daß die Straßen einfach spinnenmäßig enge Pfade sind, aus beiden Seiten mit Stein vermauert, welcher Einen da und dort sogar über den Kopf hinaus geht. Jeder Quadratzoll Erde aber ist mit' echtem holländischen Betriebsgeist und schier unglaublichem Fleiß cultivirt. Zuckerrohr. Bohnen. MäiS. Kartoffeln u. f. w. gedeihen hier auf kleinen Fleckchen harmonisch neben einander; über alle erheben sich die Pal-men-und Bananenbäumen. Die Bevölkerung ist ungefähr gleichmäßig uS Weiß:n und Negern zusammengesetzt, und eS steht recht hübsch auS, wenn die beiderseitigen Kinder mit einander spielen. Aber Sprache. 'Bräuche s. w. sind ausschließlich holländisch. Cowboys. Woliltkiütigkeltcn. . Vom Qxott&Un Charakter der westlichen Cowboys oder RindölUmmel" ist doch noch da und dort mancher Zug erhalten geblieben, wofür auch 'folgendtt Geschichtchen wieder ein Beispiel liefert. 22 da in Süd-Dakota ein Mitglked dieser würdigen Professton durch einen Unfall getödtet worden und hatte ein Weib und mehrere Kinder in dürftigen Umständen zurückgelassen. . Für solche Fälle haben unsereCowboyS stets ein wrmes Herz und eine zu rascher Hilfe bereite Hand. DaS sollte. sich auch sofort in dem betreffenden Lager erproben. ; atan lucqie niaj lange naaj ein W ' Methode für die, jammernden Man suchte nicht lange Nach einer mterbliebenen. DaS T Camp härte irte bezwei Burschen aufzuwenen, die
V I - t V - - - - r - - - . ' ..w.. vivKi(it yilMUmO, rühmt für ihre faustkämpferische T4!ä sTriU nrtUx -rrS tliW. im Uibrtaen .Wr TntimstmJ. a mpiteuxzzu, ccu-cx
Freunde zu einander waren. ÄlSbald wurde beschlossen, eine Wohlthätig-keits-PreiSklopferei t zu veranstalten, und zwar nach der Manier der juxen alten Zeit- ohne Handschuhe. $5 ?rt Person kostete der Eintritt, und Freiberger gab es keine. Die beiden Freunde verhieben einander m 30 Gängen ganz fürchterlich, und Arm und Arm verließen sie wieder die blutige Arena. DaS Unternehmen brachte Geld genug ein, daß die Frau und die Kinder nach ihrem alten Heim zurückgesandt werden konnten und dann noch einen guten Brocken übrig behielten. Seltsame Mischug von Zartgefühl und Rohheit, immerhin, wie hoch steht sie über manche ultra-sashionab-len Wohlthätigkeit - Bälle und der. gleichen! Photographiejagd alö Geschält. Eö hat sich wieder eine neue Beschliftigung für sashionable amertkaxische Evaötöchter aufgethan, oder vielmehr, sie selber baben eine solche für sich ausgethan. Allerdings gibt eö auch Männer. welche sich für diese Industrie eignen würden, aber doch nicht so viele, und bisher hat die Damenwelt das Geschäft fogut wie monopolistrt. Schon längst ist die Jagd nach Photographien, die auf gewöhnlichem Weg nicht leicht zu erlangen sind, zu einer Art Sport geworden, und schon Mancher und Manche haben Beranlassung erhalten, der bedenklichen Aulbildung dieses Sports in allen seinen. Verzweigungen zu fluchm! Seit kurzer Zeit aber ist überdies eine systematilche Industrie daraus entwickelt wor. den, die sich für ihre JUngerinnen zum Tbeil reckt aut zahlt, . . Dies ist zunächst' aus daö modisch gewordene Bedürfniß vieler Zeitschnften, Wochen- und Monatsblätter, Mode-Journale u. f. w. in immer größerer Menge und .um jeden Preis- zu erhalten, zurückzuführen. . Die Photo-graphie-Jägerin hat sich mit scharfem Blicke dieses Bedürfniß zunutze gemacht. Sie kommt ihm schon im Voraus möglichst reichhaltig . entgegen, Gewöhnlich legt sie sich eine, stets wachsende Sammlung seltener oder noch nirgends in die 'Öffentlichkeit gekommenerEonterfeiö von Personen an. und sie verkauft dieselben meistens nicht, sondern v e r m i e t h t sie zu so und soviel pro Kopf zwecks Jllustrirung von Zeitschriften-Artikeln, Solcherart scheint sich da? Meiste auS solchen Sammlungen herausschlagen zu lassen. ; ; Es gibt natürlich Personen genuz, deren Contrefeis noch nicht in , die Öffentlichkeit gelangt sind, welche aber doch keine große Schwierigkeit machen, wenn eS sich darum handelt, gelegentlich ein Bild von ihnen zu' bekommen, ja die vielleicht sogar stolz darauf sind. S,lche Bilder gelten selbstverständlich im vorliegendenHandel bei Weitem nicht so viel, wie. di, Bilder Solcher besonders bekannte Damen der WesellschastSwelt von denen man oft die Bemerkung virnommen hat. daß keinem Menschen ihre Photographie zur Veröffentlichung preisgeben möchten! Bilder solcher Gattung bringen $5, vielleicht sösar $7 oder mehr pro Kopf. Für die 0il der von Menschenkindern der n'ächsen, etwaS nachbarern Classe, werden immer noch öfter 52.60 bezahlt, und; sofort. Ganz werthloS ist kein Bild, das .überhaupt besonder aufgetriiien werden muß, vorausgesetzt natürlich, daß die betreffende Verfon interessant genug in der einen oer anderm Hinsicht ist. Wie die Photographie-ZSgerin, zu den Bildern kommt. daS ist ihn Sctche, und eS gehört dazu oft ganz bedeutendes diplomatisches Talent, abgefe'hen von den geselligen Vorzügen. Aber fast stets erreicht eine solche Contrefei-
Jägerin so od:r so ihren Zweck! Ql ist übrigens nicht einmal allgemein! be kannt. wo dieVertreterinnen dieser In dustrie zu finden sind: auch daSge hört mit zum Geschäft, also ganz im Gegentheil, wie im sonstigen eschäftsleben. Druckfehler. Auch die Frau Präsidentin war im Besitze eines Gernsprechapparates. (Annonce.) Ein Laufbursche, der auch gut schreiben kann, wird v'erlangt. Meldungen mit Schrittprob'en. Der Rost meiner Eisenwaären' ist billig zu verkaufen. (Aus einem Roman.) voll deS Glückes, gab er ihr alle Käsenamen. - Elfe liebte den Rittmeister iind folgte stets seinen Sporen. (Aus einem Kunstbericht.) ' Ein nicht minder gelungenes Bild ist das Portrait des Commerz'enraths Mayev, der in höchst charakteristischer Profitstellung wiedergegeben ist. ' m lutvergiftunjj. OU Cut syristtN garantirt, cbii das Oeld zurüserstatttt. . ttJ3te.5K "1 Veralt mb 't jleUe. YltiVl 'lvrrg,s!ung.on nn, vor zehn Jak WWnd me neftr uwdroche. C kunrm ;:7:."rr- M esaart ei IM-. ,r, m7ci nau) .qicaao Mit BfbcnMint ornaten will, delln, htt,u üJxAZL ng im RaCe mit ihn ni&t kä Ton 'tZZl ÄLJt nuiuDcu Biunouoj zu Qfunt, für die die Ittti Crnti bild nnr nnri.hr.f,.h. klill?!? cl5f l11 iZ r.V" V "I" " 1 wnyczt tfüjjtaieit bttwei. uff tö otVi ;;ä?2ss ti.f? ö Y-N i ictf ; TSZalv vlttll ich! Hat heile ,. Cfin Leidend sann nm e Ä.?a'de. ngnfolael MüaJZ zahlen. 2tf Ornfi ist utt imhtSu!t rtiir? iinr ainum zlut f?JSl l.."5,5!5A vederaeheilt och Selb ,uriÄg L?K.S??Zche. WtTnjnnxrstlte SSUewR t?.ttL EI ,Mf- Mni'sruruTjciir vauf werd, in an lLurLrfnlKßta axi Me Iwffra b Leuten. die d athtitt m i .f?:" L ? " tatixn rlaubniß einsend...' a, koftja nur riA .5.?S i lÄale?S Mi jüm ",cT2mne BBiQjioslf im estchte. k'?uHau,.h Ji. eienren, aaehed Ha. üu f0rtS? d Vta,chech.7aeb, W???k' hif Sand, nd ejchwu bring? VM'iibt lokort. Vrnmrifr , . tl, . . 7
ßuropöisHe Rundschau. Provinz Brandenburg. V e r l i . Lieutenant Graf Sponeck von den Zieten Husaren ist auf der KarlShorster Rennbahn verunglückt. Er kam imPotsdamer Jagdrennen mit Lieutenant v. d.Knesebeck's Lloyd" an der letzten. Hürde zu Fall. Während das Pferd todt auf dem Platze blieb, erlitt sein Reiter eine Beckenquetschung. welche seine Uebersührung in die Königliche Klinik nothwendig machte. Karl Buggenhagen, eine alte hiesige Braugerste - Firma, stellte in Folge verfehlter Getreidespeculationen die Zahlungen ein. Die Passiven werden auf mindestens 200.000 Mk. geschätzt. Der Einjährig - Freiwillige Stein rwm Kaiser Alexander-Re-giment wurde in Untersuchungshast g:nommen. weil er beschuldigt ist, mehreren Kameraden Portemonnaies gestöhlen zu haben. Durch zwei Rebolverschllsse.in den Kopf hat der 60 Jahre alte Händler Friedrich Nathan in der Wohnung seiner von ihm getrennt lebenden Frau seinem Leben ein Ende gemacht. Erstickt wurde die 53 Jahre-alte Wittwe Auguste Rinke. geb. Senberger, in deren Wohnung Feuer ausbrach, von den eindringenden Nachbarn aufgefunden. Einen Selbstmordversuch machte der 78j'ahrige Rentier Ferdinand Rewald, indem er sich in einem Anfalle von Gei stesstörung aus dem Fenster seiner nn. ersten Stock helegenen Wohnung stürzte. Charlottenburg. Im Etablissement Flora- hat der Schlächter Paul Eichler den Cngros - Schlächtermeister Edwin Schütz mit einem 9t volver, den er für ungeladen hielt, erschössen. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Wegen Serausforderung zum Zweikampfe mü tödtlichen Waffen wurde der PolizeianWärter und Lieutenant der Reserve v. Homeyer - Tapiau zu einem Tage Fepung verurtheilt. In der Myrdassaire. des Tutöbesttzers RosengsriAögerSbof Rösenaart wurde, 'als er beim Aoenddtot saß, durch einen Schutz durch'ö Fenster getödtet ist dessen Ehefrau gefänalich eingezogen worden. Die Frau steht unter dem dringenden verdächte, daß sie di, Mitwisserin deS Mörders, als welcher der Inspektor Vtieß betrachtet wird sein soll. Zwischen Rieb, der verheirathet ist. und der Frau Rosengart soll ein intime? Verhältniß bestanden' haben, welches der Beweggrund zu der That gewesen sein soll. . G o l d a p. Vor einiger Zeit war paö Dienstmädchen Auguste Falck auS KoSmeden plötzlich verschwunden und alle Nachforschungen blieben ohne Erfolg. Ein am User des Goldapflusses gefundener Holzschuh ließ vermuthen, daß daö Mädchen im Flusse seinen Tod gefunden hat. Die Vermuthung hat sich auch bestätigt, da die Leiche Illngft am Ufer der Goldap, mit Sand bedeckt, gefunden wurde. , . - Provinz Westpreüßen. D an zig. Seitens der Tran?. vaal-Regierung ist der hiesige ReserveOfficier Otto . Fuhst als militärische? Instrukteur engagirt worden. Derselbe ist .'bereits abgereist. Einen Mordversuch unternahm der 21jährige Varbier Paul Wolf in .Alastadt gegen den Schlossergesellen Kleeberg, indem er ihm auf der Straße auflauerte und zwei Revolverschüsse auf ihn abfeuerte. Die Schüsse!gingen fehl.- Der Thäter ist verhaftet. . D i r f ch a u. Durch einen. Sturz vom. Wagen verunglückte der,.2Zjährige leischermeister Otto Gelhaar und statb wenige Tage darauf an den Folgen der Verletzungen. Gelhaqr war seit einem Jahre verheirathet. Dt. Krone. Die Wittwe Vau-
line Buchholz. geb. Klatt. hat in ihrer Wohnung durch Erhängen ihrem Le--ben ein Ende gemacht. Sie. litt seit ; längerer Zeit an Verfolgungswahn, . St..Westphalen., Jnstmqnn Staroß war beauftragt, die Enten von dem Teiche zu schaffen. Hierzu be stutzte er einen Trog: dieser schlug Um. und Sta'roß versank vor den Augen der am Ufer stehenden Personen. Ein Wirthschafter wollte Hülfe . leisten, wurde aber im Wasser von Krämpfen befallen.. Er. konnte,. da er noch, nahe am Ufer war, herausgezogen werden. Staroß hinterläßt eine Frau und 6 Kinder. ; Provinz Pömmern. , Stettin. An der. Oder beim Sellhauöbollwerk fand man die Leiche des Maureraefellen W. Schauer, der anscheined : bort verunglückt ist. Rektor Schneider könnte auf eine 50jährige Dienftnit zurückblicken, qus welchem Anlaß ihm besondere Ehrüngen 'dargebracht wurden. Fallenber g. " Der . 4jährige vsoon ve, zuagenvauers uiroty ertrank im Teich. ES ist - daö zweite Kind, welches den Leuten auf diese Weise e'ntrissen worden ist. , ' ; Gra bo w. . Daö Ehepaar pms: Eisenbahn-Giiterverwalter Ullmer beging daS Fest de'r aold'enen' Hochzeit: Den Erstickungstod fand der. Arbeiter Aug. Kurth aus BredownlS er ;im hiesigen Schwebs'schen G'asthöfe ixtiti Rollmops ' verzehren -.wollte; diiser blieb ihm im Halse stecken. Steger. . Ein Blitz fuhr rn-daö Wohnhaus deS 'Käthners Frö'mZna .. W l'Vl.l. VI. . I n.v.s.? uiiv ivuicic uic uiii jvuuuiic Iieyenoe Frau, deren' Kind . auf - dem - Atm inverlebt blieb, und lahmte dem' Manne tinm-Arm. t "f.. 'r,. . .' Pnwlnz' SchlSrÄolftrin.' Ältöna. Einen Stör von colof, saler Größe brachte der Fischer Stege, mann aus Finkenwarder auf den hsigen Markt. Der Stor, welcher in der Nordseite in's Netz gegangen war, Hütte ein Lange von 3,20 Meter, einen mittleren Umfang von '1.2 Meter und 'ein Gewicht von 510 Pfund. . . . D i n g e r d o n n. Der- ehemalige Schlächter Fr. Schröder haj mit seiner Gattin die diamantene Hochzeit 'gefeiert. . . . r .. ,i; Eckernforde. Hier feierte der
Stadtcassirer a. D. Steaelmann mit!
iemer Frau vas Fez: ver goldenen Hochzeit. Provinz Schlesien. . Vreölau. In stiller ZurllSgezogenheit beging der Geh. Justiz- und Ober - Landesgerichtsrath .Schulz sein SOjähriges Dienstjübiläum, G l e i w i tz. Nachts wurden vier Bahnwärter auf der Strecke von Laband nach Tatischau in ihrer Bude von einem Individuum überfallen und mit einem Revolver bedroht. Der Vagabund verlangte Geld und Uhr von den Wärtern. Da dieselben Geld ukcht bei sich hatten, gaben drei ihre Uhr dem Räuber hin. Dem vierten Wärter, welcher Uhr noch Geld bei sich führte, schoß der Räuber eine Kugel durch die Thüre, ohne ihn zu verletzen. Der Räuber ist entkommen. G r ö d i tz. Infolge unglücklichen Abspringenö von seinem Wagen zog sich der Cigarrenmacher Jänsch eine Gehirnblutung zu. die seinen Tod herbeiführte. H o h b e r g. Als die Frau des Schäfers Wuttig in den Stall gehen wollte, sprang die in Schienen gehende Thür aus und begrub die Frau unter sich. .Jnfolde der schweren Quetschungen starb die Frau. Kaiseröwaldau. Auf dem Bahnhof wurde der Stationsassistent Herold von einem Güterzug überfahren und getödtet. Er hinterläßt eine Frau und drei kleine Kinder. Prev'inj Polm. ' . Bromberg. Die hiesige Maurerinnung feierte ihr 100jähriges Bestehen. Das Rentier Kusath'sche Ehepaar beging dasFest der DiamantHochzeit. V r o n e a. d. Brahe. Auf dem Fronhoefer'schen Gute sind durch eine Feuersbrunst alle Gebäude außer dem Wohnhause vernichtet worden. Der gesammte Viehstand . sowie das Gejreide.lager sind verbrannt. Der neunjährige Knabe Neydowski hatte sich auf ein gegenüber seiner elterlichen Wohnung liegendes Floß hegeben. Von hier aus wollte er auf ein. anderes Floß 'springen, , dabei fiel, er in'ö Wasser unv ertrank. . ;; , 'Provinz Sachsen. . Magdeburg. Ein bedauernSwerther Unglücksfall ereignete sich auf dem Centralbahnhof Der ' Arbeiter Otto Bornstedt war mit dem Umladen einer, Kiste beschäftigt. In dieser ?befanden sich Zündstoffe, die bei einem Stoß ezplodkrten und dem Unglücklichen daö ganze Gesicht zerfchmetterten. - - . Vreitenrode-OebiLfelde Der 13jährige Hütejunge, Stottmeister mußte während seiner schulfreien Zeit die Schafe hüten. Da er ein fleißiger Junge war, stand er morgens ganz früh auf, um Schularbeiten zu machen. Auf dem Felde überfiel ihn kürzlich die
Müdigkeit und er schlief em. Die un beaufsichtigten Schafe' gingen nun auf ein Roggenstuck , -des Nachbars Fr. Sierau. Dieser, sowie der.hmzuköm mende Dienstherr . des . Knaben, der Landwirth Fr.. 'Stottmeister, mißhan delten mit Knütteln den armen Jun gen derart, daß er tags darauf starb. ohne wieder das Bewußtsein erlang zu haben. Die gerichtsärztliche 0fr duktion der. Leiche führte zur Veryaf, tung der beiden 'Todtschläger. ' . -Lf v "'' l: ' ' Provinz Hannover. Hannover., .Selbstmord beging der Unterofficier Greife vom JnfaNterie - Regitttent Nö.- 74.' . Ihm waren von feinem 'Compaaniechef fünf Taae Mittelarrest zudictirt worden. Greife p V t r i v m naom ico oieie slraie um o meyr. zu erzen, als er nach achtiahnaer Dienst zeit zur Beförderung, zum Sergeanten vorgemerkt und durch diese Strafe die Beförderung' ausgeschlossen war. ; Bremervörde. Als der auf dem Frachtvampser Bremervörde? be dienstete. Schiffer HarmS aus Grapel daS Abendbrot austragen, wollte, stol perte er über eine auf Deck liegende Kette, fiel und stürzte' in die Oste. tto er ertrank. 'HarmS. war verheirathet und, Vater von fünf kleinen Kmdern. , G e h r d e. Dn .alte Müstermann Besitzer der Priv'gtpöst'Gehrde -,Ber senbrück, ist im Alter von 74 Jähren gestorben. NyMlPklMNZ. . . , Köln. Rntner Schmitz, der blöhevge Kassirer .der Gesellschaft,'Er hvlung", .der . wegen Unterschlagung von 47,000 Mark in 'Haft genommen werden sollte, ' richtete an ven Criminalcommissat das Ersuchen, sich m Nebenzimmer umkleiden zu dürfen.' Als Schmtz zulqnge ausblieb, wutde der Commiar.argwohmsch und ging in'ö Nebenzimmer. Hier fand er den Kassirer erhängt bor, schnitt ' ihn .'ab und veranlaßte die -sofortige. Uebersuh rung , des Selbstmördns 'in'ö Spital. Aachen... Beim Wettkahren ' des Radrennvemnö, stürzten vier. Fährer : Eugen Katterbach aus Köln erlitt eine Gehirnerschütterung- und .Häutvjer letzungen. Albert Winterhageii J4M Duisburg Quetschungen Jeanzäatiärt ftmS 0s A. 1lfi (D.ffiKt t.An jjfcn uu, auuti viuib jyv,nv&iyvii einer Frau ' Hillesheim' imZuschäuerräume ' flog eine' Linkstattje gegen den Kops und verursache etne: noazenzersvlitterüna. am.Äuae. Katterbacb'iUitd MdsMoeklers Küöv K7 - Ladies are alwas r 8uffering. frdm llatulency, wind-'colic Vand gripirig, Thlcli, bjr MenaiNtHUtlls' boWl' :ols,' rhako theni dteWAp tlieli tiny ieÄ and cry Tor pairvT relievc tho inlhnfc of,;tbis..discomsort,'3Cpel t&e wkid,? eootjbölihttlebowdißnd indaeöfo &ettiiDg:&lumberj' gve ;I)r. John:W. Lull's Baby Sirup, a most cfficacjpüs, yet hannlesa medicine for all babydiaorders. "I liaye üsed Dr.-Bun'a Bajy Syrup for eigbi ycara. It Kä5g!vtzä' perfect satisfeclion every time..I would . not be without U in the house.- It h tie bait remedy in the market for ;babUs Saraey Iriiciey, BayCitcif." r, V. i f BabyÖyfup. stÄAfti.'Üii-- :-- V" ; ,(;
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Frau HilleSHeim wurden in's Spital gebracht. TuchsabrikantAugust Ferber errichtete eine Stiftung von 100.000 Mark zu Unterstützungen für sein Personal. , Provinz Hessen-Nassau. , Eassel. In der . Wilhemshöher Allee, wurde von der Trambahn der Steinhauer Ringleben, 31 Jahre alt und Familienvater, überfahren. Der Unglückliche war fofort eine Leiche. Der Fuhrwerksbesitzer Leuchter von hier begab sich mit mehreren Leuten in seine, bei Krumbach gelegene Sandgrübe. Durch plötzlich herabstürzende Erdmassen wurden sie verschüttet. Leuchter,, der Eigenthümer der Grube, wurde getödtet, d Anderen konnten gerettet werden. Biebrich. Hier wollte sich die ledige 40 Jahre alte Frida Marx von Frankfurt a. M. ertränken. Sie wurde auS dem Wasser herausgezogen und noch lebend in das städtische Krankenhaus verbracht. Frankfurt. Der Kaufmann E. Hofmann in der Lenaustraße ist mit Hinterlassung von Frau und Kind flüchtig. Er hat einer Anzahl Personen Kautionen abgeschwindelt. Mitteldeutsche Staaten. B e t t m a r. Einen gräßlichen Tod fand der 20jährige Sohn des Oekon.ome?. GeiZmar. welcher auf dem Hofe vlötzlich von epileptischen Krämpfen befallen wurde und so unglücklich zu Boden stürzte, dafe er, mit dem Gesicht im Schlamme liegend, erstickte. . BZankenburg a. H. An den Folgen eines Schlaganfalles ist hier der Director der Harzer Werke. Wilhelm Thorn, gestorben. Der Verstorbene, in Braubach a. Rhein geboren, war lange Jahre im rheinisch . westfälischen Industriegebiete thätig, u. A. bei der Gü tehoffnungshütte. und seit 1378 Director der Harzer Werke. Dessau. Das Fest der goldenen Hochzeit beging der Stifts - Pensionär Leopold Bahr mit seiner Ehefrau hierfelbst in noch körperlicher und geistiger Frische. Der Schutzmann Beinert wurde bei Ausübung seines Dienstes von einem bereits mit neun Jahren Zuchthaus bestraften Menschen mit einem Gewehr anLeschossen. Glücklicherweise verletzte die Kugel nur eine Rippe, fo daß daö Leben nicht gefährdet erscheint. Der 'Attentäter ist verschwunden. Engelade. Beim Feueranzünden benutzte eine Tochter der Frau Wiegand Petroleum, dabei explodirte die Kanne und ein zufällig anwesendes Kind wurde in so gräßlicher Weise an Brust, Annen und Gesicht verbrannt,
daß eö alsbald starb. Auch die Tochter der Frau Wiegand erlitt schwere Brandwunden und letztere selbst zog sich beim Auslöschen der brennenden Kleider arge Brandwunden zu. SaÄscu. Dresden. Wegen Beleidigung von Militaroeamten wurden die soaaldemokratischenJournallsten Schul ze zu zehn Monaten und Reichard zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt und sofort verhaftet. B a u tz e n. - Daö Schwurgericht verurtheilte den Förster Horn-Oberot-tendorf, der seine Dienstmagd vergewältigt und getödtet hatte, zu 15 Iahren Zuchthaus. " A u e r b a ch.' Ein beim SchulHausbau beschäftigter böhmischerMaurer Namens Johann Müller fiel vom fünften Stöckwerk nach innen in die Tiefe und blieb auf der Stelle todt liegen. . , F a l k e n st e i n. Schuhmacher meister Friedrich Petzold beging mit seiner Gattin die goldene Hochzeit. Glauch'au. Die Leiche eines ManneS m dessen Tasche sich em Mllitärpaß befand, der auf den Namen Regner aus LinZchen' lautete, wurde hier aus der Mulda gezogen. Eine an der Stirn befindliche Wunde, fowie blaue Flecken am Halse des Leichnams lassen vermuthen, daß ein Verbrechen vorliegt. .G r i.m m a. . Den Erstickungstod fanden im nahen Seelingstädt der Bottchermeister Müller und sein Sohn. Sie hatten . am Abend, um die am Tage durchnäßten Kleider zu trocknen den Ofen du Wohnstube gehcizt und sich darauf, in der daneben gelegenen Kimmer zur Ruhe begeben. Während ihresSchlafes sind jedenfalls glühende Kohlen dem Ofen .entfallen und haben die in der Nahe liegenden Kohlen sowie , r.rjt i . .i.üL.ii. '!L- rt.t jpoizjcgeiif. enizunoer.uno in oem vy entwickelnden Rauch erstickten beide. Hcsscn-Tarmstadt. a r m st a d t. Die verdienstvolle Vorsteherin der Sonntagsschule für Dienstmädchen, Frl. Emilie Mailgold. welche auch als Schriftstellerin - und Dichterin in weiteren Kreisen bekannt war. ist im Alter von 66 Jahren gestorben. ' . , A I s h e i m. Der hiesige Landwirth Friedrich Kraft wurde wegen MordVersuchs in das Uniersuchunqsgefängniß Osthofen eingeliefert.". Kraft hat semen. Schwager Schood m aeraoezu unbeschreiblicher Weise körperlich verletzt, so -daß dieser hoffnungslos dar niederlieat. Frühlingöltedaien. Klinge, kleines FrühlingSlicd, Klinge in die Ferne, Bis den Redakteur du find'st. Der dich abdruckt gerne. Läßt ziitetzt er dennoch dich In den Papierkorb wandern: Grttme dich darüber nicht. Grüß' mir dort die ander'! . Jedermann sagt so. ? i ; C&scaiTct Candv Cathartic, die vundervoufte. medlzlmsche Entdeckung des Zeitalters, angenehm und ernsqenb tm Geschmack, wirkt sanft und lZchtt auf ieren, Leber und Singeveid?, , daS ganze . System reinigend. entfernt. Erkaltung, -surrn Kopfweh, Ueber,'; anhaltende Verstopfung und unvereaunchrett. . kaufen und dersuchen Sie eine Schachtel von C. C.O heute; 10, 25 und 60 Cents. VerUM und.Seilüna aarantirt von allen
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