Indiana Tribüne, Volume 20, Number 261, Indianapolis, Marion County, 8 June 1897 — Page 2

Zudisns Tribüne.

Erscheint Täglich und SonntagS. Die tägliche TriStne- kostet durch lenXxlae 1 dtnt per Woche, die BontazS..Trb2e' Htnti per Woche. Leide ins? 15 Cents ibet Sett per r?t. Per Vft uberhalb lt Stadt zuztschiSt i VrauZikihlkg V ptx 00. CffUi 13 Oüd VlaVama Ctxalu Indianapolis, Ind., 8. Juni 1897. VHvote, der yiuteDIparado. Der Telegraph hat in Kürz übn die ödlun des Pwte - Indianers Ah vote. der 10 Menschenleben aus dem Gewissen hatte und kobl nocö mebr ftä aufgeladen haben würde, berichtet. Die näheren Umstände und d:eBorgesch:chte Dieser Tragödie sind aber so ungeähnlicher Art, daß eö sich lohnt, etwas lanaer dabei m verweilen. In einem kleinen, schluchtarttgm aoale unweit dir Stelle, wo der mach tige Coloradofluß auö den Schranken ver majestatlschen, hohlenrelchen Na iurmauern. die ihn 300 engl. Meilen Zveit einschließen, hervorbricht, haust . . C a kioq ein li.iner Jlveig oe mciiwiuoi cen, aber höchst abstoßenden Piute StammeZ. Hier, m dem westlichen Gxtmatbxttt ArizonaZ. baben die weengen Tippen dieses wandernden iSprossen der großen Shoshone-Nation einen, bucksiabkicb aus den Welsen ac hauenen Schlupfwinkel ganz nahe bei xtm Heim von Blaßgesichtern gesun den. Von allen Zweigen der Shoshone Nation ist keiner racksücktiaer. verkommener und allen Einflüssen der Ci vilisation unzuaänalicher. als der Viute: er ist unter den .schlimmen 1n dianern" der schlimmste, und sogar die verrathenschen und räuberischen MaöcaleroS sind Gentlemen im Vergleich zu ihm. Abvote war em wurd:aes Mit glied dieses Stammes, und er nährte einen furchtbaren Groll glnchzeitlg gegen die Weißen und gegen seme eige nen Stammeiaenossen. Dieser Trott hatte seinen Ursprung tn der Mordtbat eines Bruders von Abvote. Vor ebn ?kabren erschoß die ser Bruder einen Weißen. Die Kämeraden deZ Opfert, gewaltig erregt über die Tbat und bei der Natur der ViuteS erwartend, daß der flüchtige Mörder noch mehr corde verüben werde, droh ten mit völliger Vernichtung der Sippe, wenn diese nicht den Stammesgenossen ermittle und todte. Die Vm teZ hielten ein $ontooro" ab und be nachrichtigten den weißen Bruder", daß sie den Mörder bestrafen würden. Einem StammeSbrauch entsprechend. kvelche? btstimmt. daß der nächste An verwandte daZ öenkersamt vollieben rnuß, wurde Ahvote zu diese? Rolle auZersehen. Und er führte sie durch und brachte den ops seines BruderS als Beweis zurück! Ahvaw hatte sein grausiges Mandat mit stoischer Ruhe erfüllt, aber seitdem war er auf immer mit den Weiken und seiner eigenen Sippe zerfallen. Er schlug seine Behausung ganz für sich llein auf. Zehn Jahre lang brütete er übe? jene entsetzliche Geschichte, - und endlich entschloß er sich, alle Weißen zu ermorden, die ihm in den Schuß kämen! Mit zwei Fuhrleuten, welche den gewundenen. Weg heraufkamen, der von El Dorado nach Kingman führt, machte er den Anfang. Aus einem Versteck erschoß er sie Beide mit sicherer Hand; den Piute - Schrei auistoßend, verschwand er dann in den FelSklüften. Noch am selben Tage erschoß er zwei Bergbauer, die gerade von ihrer Arbeit kamen. Und in der Nacht darauf fpedirte er noch drei Andere in's Jenseits. Auf Schleichwegen gelangte Ahvote nach Gold Bug, sieben Meilen von El Torado. und in der Hütte des Richters I. M. Norton erbat und erhielt er Obdach und Essen. War er doch als friedlicher Indianer" bekannt, der vor zehn Jahren an seinem eigenen Bruder unerbittlich dak blutige Gesetz vollstreckt hatte. Aber wenige Stunden darauf erschoß Ahvote auch den alten Richter und setzte dann seine Flucht fort. Hoch gingen die Wogen der Aufregung bei den Bergbauern in El Dorado und anderwärts. Es fehlte weirijj, so wäre eZ zu einem LernichtungSkriege gegen den ganzen Piute-Stim-mesrest gekommen. Doch die kühleren Köpfe gewannen schließlich die OberHand, und abermals wurden die PiuteS aufgefordert, den Desperado abzuthun, wenn sie nicht Alle für seine Thaten verantwortlich gemacht sein wollten. Sie erklärten sich bereit, und diesmal erhielten zwei Vettern AhvoteZ, Steve und Pete genannt, den Befehl von ihren StammeZgenossen, Ahvote zu verfolgm, bis sie ihn getödtet hätten. Sie machten sich auf die Fährte gleich zwei Schweißhunden. Ein weiger Sheriff und seine Leute rückten ebenfalls auZ, doch würden diese wahrscheinlich in allerEwigkeit Ahvote nicht gefunden haben. Auch seinen Vettern wurde diese Aufgabe ungeheuer - erschwert, und Ahvote war fchon Nt.he daran, nach dem berüchtigten Todrt Thal" zu entkommen, wo er wohl auf länoere Zeit wenigsten? v,r MenschenHans sicher gewesen wäre. Aber zwkschen Lipp' und Kelcheirand" erreichte ihn sein Delinquenten - Schicksal doch noch. Vorher streckte LiriaenS seine Büchse noch zwei Weiße 'Opfer nieder. Ueber Felsen, schwindelnde Klüfte und reißendeS Wasser ging dieSchleichjagd der beiden PiuteS nach ihrem geachteten Vetter, der ganz genau feine Verfolger kannte und bereit war. wornöglich auch ihnen daS Schicksal der ehn Weißen zutheil werden zu lassen, yete und Steve trennten sich schließlich, und Ahvote tauchte zwischen ihnen auZ dem Felsen auf und machte sich schon fertig, von oben auf Steve zu schießen. als eine Kugel von Pete, der noch weiter oben Posto gefaßt hat lf, ihm die Lunge drang, und er Kürzte! Jetzt' liefen die beiden Verfolger auf ihn zu. Ahvote faßte noch risls krampshaft nach seiner Flinte,

aber er konnte sie nicht mehr heben. Mit piutenhaftem Stoicismus erwartete er dann den letzten Act. Warum hast Du die Weißen getödtet?" fragte Steve dumpf. Aus Haß." war die Antwort des sterbenden Desperados, während blutiger Schaum auf seinen blauen Lippen stand, ich mußte tödten." Im nächsten Augenblick fuhren zwei Kugeln in seinen Kopf, und AlleZ war vorbei. Alles? Heilende Hckndschuhe? Schon für allerhand Zwecke haben Handschuhe in alter und neuer Zeit herhalten müssen, für Comfort, für Arbeit und für Kampf, und man kann sagen, daß ihre Bedeutung im Alterthum sogar eine vielseitigere war, als heutzutage, indem sie z. B. als auch die hochcivilisirte Menschheit ohne Messer und Gabel dinirte, das Sichverbrennen der Finger verhüten mußten. Aber

an Handschuhe mit Heilkräften zu denken, außer etwa im Märchenund Zauberreich, das blieb der neuesten Neuzeit vorbehalten; früher spielten Handschuhe auf diesem Gebiete hoch stenö nebenbei, als Schutzmittel, eine gewisse Rolle. Jetzt hat indeß ein gartenstädtischer Erfinder Handschuhe hergestellt, rrn denen er einer großen Anzahl Krankheiten und Gebresten der Menschheit sozusagen den Fehde - Handschuh hinwerfen will. Das Ware, w:nn es sich wirklich als Wahrheit erweist, die erste wichtige Vervollkommnung.welche in der Handschuh - Fabrikation schon seit sehr langer Zeit zu verzeichnen ist. Die betreffenden Handschuhe sind an sich weiter nichts als eine Art schwerer gestrickter Woll - Handschuhe, mit nur zwei Fingern und dem Daumen. Der erste und der zweite Finger der Hand sollen nämlich in dem ersten Hand-schuh-Finger Platz nehmen, und die beiden übrigen in-dem zweiten, toah rend der Daumen ohne Gesellschaft bleibt. Diese Anordnung soll die beste für die beabsichtigten Zwecke sein. Au ßerdem sind aber die Handschuhe mit einer elektrischen Vorrichtung versehen. Auf der Rückseite, in der Gegend deS HandaelenkeS, befmdet sich ein kleines doppeltes Metallvlä'ttchen mit einer diamantförmigen Oeffnung im Mit telpunkt, welche ein ähnliches Stückchm wollenen Zeuges zeigt, wie sie bei manchen elektrischen Gürteln anaewendet werden; dieses Zeugstückchen ist mit zwei Nietklammern am HandschuHbe festigt, und letztere sind mit Elektrici tät geladen, deren Stärke von Zeit zu Zeit einfach dadurch erneuert werden soll, daß man einen oder zwei Tropfen Essig auf daS Zeugstückchen träufelt. Niemals dürfen die Handschuhe mit Seife gewaschen werden, da das Alkalt die heilkräftige Wirkung zerstören würde. Dagegen wird Reinigung mit etwaS Benzin oder Alcohol, auf wolle nem Lappen, empfohlen. Von Interesse ist auch noch, daß die Wolle, aus welcher die Handschuhe be sieben, auö dem Pelz, resp, der Wolle vieler Thiere zusammengesetzt ist, und zwar in ganz bestimmtem Verhältniß, sodaß durch Reibung eine natürliche Elektricität erzeugt werden soll. Der Erfinder hat übrigens bis jetzt drei verschiedene Gattungen solcher Hand fchuhe hergestellt,. je nach dem Haupt zweck, welchem sie dienen sollen. doch btV3 mahnt daran, etwas darüber zu sagen, wozu diese Handschuhe eigentlich gut sein sollen! Das ist freilich in wenigen Worten nicht so leicht zu sagen. Man könnte mit diesen angeblichen Heilkräften allein schon ganze Spalten füllen; eö genüge, an dieser Stelle zu bemerken, daß die Gesichtsfarbe und Haut damit verbessert, em neues Wachsthum der Haare gesichert, eine Entfettungskur bewerkstelligt. dieBlut Circulation im ganzen Körper viel wirksamer gemacht werde, und damit eine fast unzahlige Menge aller Krankheiten und Schmerzen gehoben, und ein förmlicher Verjüngunqs - Proceß erzielt werden soll. (Also auch eine Art Lebens - Elixir?) Die Handschuhe, welche für das Gesicht und den Rumpf bestimmt sind, unterscheiden sich nicht sehr viel von einander; diejenigen aber, welche für die Haare bestimmt sind, haden noch drei elektrische Extra-Drähte, die von der Batterie nach den Fingern gehen. Für die Neubildung der Kopfhaut scheint also besonders energisch gesorgt werden zu sollen. Mit den Handschuhen nun sollen unter allen Umständen lebhafte Reibungen vorgenommen werden. Letztere tragen natürlich schon obnedies zur Erhöbung des BlutumlaufeS bei; aber die Elektricität soll denn doch die Hauptarbeit dabei leisten. Der Erfinder hat schon eine lange Reihe Vorschriften für die Reibungen aufgestellt; doch verschlägt es nichts, dieselben einstweilen auf sich beruhen zu lassen, bis man überhaupt weiß, ob oder wieweit die Heil-Hand-schuhe eine specielle Eristenzbeberecbtigung haben. Vorläufig möge die leidende Menschheit ibre Wünsche noch nicht zu einem zu festen Glauben zusammenrinnen lassen. OZormonen. Propaganda. Mit einem Eifer, welcher einer besseren Sache werth wäre, arbeiten die leitenden Geister der Mormonen darauf hm, nicht blos die wankelmüthigen Mitglieder ihrer Secte in dem Glauben an ibre Satzunaen und Offenbarungen zu festigen, sondern durch Sendboten in den Vereinigen Staaten wie in-fremden Ländern derselben neue Anhänger zu gewinen. Nach einer durchaus glaubwürdigen Mittheilung ,md zur Zeit an 1300 Mormonenalte'te außerhalb der Grenzn von Utah im Missionsdienste tbätio und baben ibre Arbeiten bemerkenswerthe Erfolge aufzuweisen. Blinder, unbedingter Geborsam gehört zu den ersten GlaubensSatzungen der Mormonenkirche und an dieses Gebot schließt sich, daß ein Jeder derselben seme Dienste widmen muß, gletchvill ob das ihm zuaewlesene Arbeitsfeld imJnlande oder jenseits des Oceans belegen ist. Ungehorsam wird mit Acht und Bann bestraft. Un ter bUJtn Umöänden kann eS nicht

WUnver nehmen, 'daß fast aU'e gebildeten Mormonen, welche den Zenith deS Lebens erreicht haben, im Missiondienste ihrer Kirche thätig gewesen sind. Und von der frühesten Jugend an wird bei der Erziehung in systematischer Weise darauf hingearbeitet, die heranwachsenden Knaben und Jünglinge hierfür vorzubereiten. Von eifrigen Lehrern werden sie nicht blos in allen Glaubenssatzungen auf daS Gründlichste unterwiesen, bis ihnen dieselben in Fleisch undBlut übergegangen sind, sondern sie werden auch im Vorlesen sowie Vortragen ganzer Abschnitte ihrer heiligen Schrift und im Debatttren geübt, so daß sie durchaus befähigt sind, ihre Doctrinen Andersgläubigen gegenüber zu vertheidigen. Dazu kommt noch, daß jeder Mormone bei dem häuslichen Gottesdienst gewissermaßen als Prediger zu fungiren hat, und deshalb ist es erklärlich, daß der Secte so zahlreiches Menschenmaterial zum Betreiben einer energischen Propaganda zur Verfügung steht. Und von den leitenden Geistern wird dieses Material in der auSaiebiasten Weise ausgenutzt; von der Setbsttaung des eigenen Willens ist Angesichts w der eisernen Kirchendiöciplin nicht die Rede, wie aus folgenden Beispielen erhellt. Bekanntlich ' war bei ' der letzten Legislaturwahl in Utah daö Hsuptbestreben der Mormonen daraus' gerichtet. dem Candidaten für den Bundessenat, MoseS Thatcher, eine Niederlage zu bereiten, weil dieser wegen Ungehorsam aus der Kirchengemeinschaft ausgestoßen war. Nun war tm junger Mormone, der unter den Heiligen der jüngsten Tage" einen bedeutenden Einfluß ausübte, im Interesse von Thatcher'S Erwählung thätig und ohne Weiteres wurde der Freund deS Vervehmten als Missionar nach Schottland beordert. Nur ungern gehorchte der junge Mann dem Gebot, allein' er kam demselben doch nach, wohl ' wissend, daß Ungehorsam für ihn 'sehr schwerwiegende Folgen haben würde, Ein anderer junger Mormone,. der ebenfalls zu den angesehensten, Familien von Utah gehörte, bekundete 'den Wunsch, eine Heidin" zu heirathen. Die Aeltesten verboten nun zwar diese Heirath nicht, allein sie sandten den verliebten Seladon auf zwei Jahre als Missionar nach den Sandwich-Jnseln, indem sie erklärten, daß nach -Ablauf dieser Zeit der Eheschließung kein Hmdcrniß mehr entacgenstehcn würde. V'it solchen Mitteln erzwingen die Aeltesten absolute Unterwerfung unter die Satzungen ibrer Kirche. Nach Ausweis der Berichts der Mist sionare haben ihre Arbeiten noch niemals zuvor so glänzende Erfolge yufzuweisen gehabt wie jetzt und von den fanatischen Mormonen werden diese Berichte, die unzweifelhaft stark gefärbt sind, selbstverständlich als baare Münze aufgenommen. Sie behaupten, daß die von ihren Propheten verkündete zweite Wiederkehr Christi nahe bevorstehend ist und deshalb die inspirirten Sendboten unter den Heiden" mit Feuereifer arbeiten. Die in Utah ansässigen Nicht - Mormonen, welche einen guten Einblick in die internen Zustände der Secte haben, erklären die ungemein rege Missionsthätigkeit der Heiligen der letztenTage" freilich ggnz anders und ihre Erklärung verdient eher Anspruch auf Beachtung. Diesen Heiden" zufolge fühlen die Aeltesten der Mormonenkirche trotz der eisernen Disciplin ihre' Herrschaft allmälig schwinden und an Stelle der Apostaten neue Anbänger zu gewinnen, fen den sie fanatische Sendboten nach allen Ländern, um unter den wenig Aufaeklärten und von materieller Nsth Nie dergebeugten Proselyten zu machen. Wie auf der im verflossenen April in Salt Lake City abgehaltenen 67. Iahrcsconferenz der Kirche constatirt wurde, sind während deS verflossenen IahreS derselben 10.000 Convertiten geWonnen worden. Die Mehrzahl dieser Convertiten entfällt auf die Südstaaten, und das kann nicht Wunder nehmen. da in den dortigen Landdistrikten größere Ignoranz herrscht als anders wo.' Aber auch in Norwegen und Schweden sowie Holland machen die Mormonenapostel erfolgreiche Propaganda; der einzige europäische Staat, in welchem dieselben sich noch nicht eingenistet haben, ist die Türkei. Im Uebrigen kann man durchaus nicht sagen, daß der Pfad der Mormonensendlinge mit Rosen bestreut ist. In Europa macht ihnen die Polizei zu schaffen und in gewissen Gegenden die .Weißkappen". da sie sich ihre Weiber und To'chter von den Heiligsten der jüngsten Tage" nicht abspenstig machen lassen wollen. Es gehört schon eine gute Dosis Fanatismus zu, einemWeißkappenGebot, eine bestimmte Gegend zu verlassen. Trotz zu bieten, und mancher Mormonenapostel, der diese Vermes senheit besaß, hat, in einem Kleid von Theer und Federn, einen nächtlichen Ritt auf einer Zaunlatte machen müs-scn.

6B lutvergiftung. J Oi Qut ViJrisiliH garantirt, 053 Qap oo zuraserstatttt. flnfar Onr t afit v i o,-"1"' 71 7. UliU H10I loruDnic k'.A.T'V?""?" cra atbnlt sinn ni iti.fir ixk.. anR. X V" - -". " , ' v" uuvuvtvtucn. ix ninrni euch brieflich unter etfelbe id. o? tifilnn "F fiUe laue Beschreibung d Falles ein. aeschutt nnrd. Wer aber nach hicaa zur ehandluna kommen will, dessen Hotel, und eisetoften werden wir tm Falle nnr ihn nicht hnlea sollten, bezahlen. Echrechk .Mennthr unere FSKiakeit bejweiselt, ein. rankheit gründlich z heilen, ,nr1ie di. iefiea tfern fcl&rr nur HnrührnfinK OrlMAt. i" i . a Waffen fönn: et,! rnmiiVuS ESim 2ÄJKS ffiÄÄ52 V Ä -7"-.-- ! neun i0ttnr nn Lnden vertan um fein elk komme. Oi a rauttre ,m Falle M Mißerfolge, jeden Cent mück?. zahlen. Viel, .r.nti. i durch iin ÜmSümi tinec halb, i!, S.U.i, NchAL SeheM noch Seid zurlÄge?ebeZ ?"e. chronische, riefnngkwunelte Falle werd, tn Ix 90 lagen geheilt. Schreib! u, um die Adressen tau tttuten . btr mir nhiT ..-h u. w ..... r " ,7 v' ; , B's un un ifciucu iricr II Deren T?Än?Ä"den. a, kostet ja nur eine rie? S-ch Schmerzen und Eeelenaualen er tflZt "Ä. die Symptome uSschläge in efichte. laiche tu Mvndund Ha, rheumatilche SchmerV sn ßnochen und Gelenken, aussehend HaÄ. N? schlag am Körper. iedergedrüStdeit, EchVerzent lpst'?Z man wahrlich keine Heü mehr verli? ren. lkLer siuftfflih nh. ., . . .

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Nllerlei Niemandsländer".

ES gibt noch immer in den Ver. Staaten verschiedene merkwürdige Gegenden, welche bis zu einem gewissen (Ärad als Niemandsländer bezeichnet werden müssen, obgleich sie dem Namen nach längst zu bestimmten Staaten ge hören. Nicht allen diesen Gebieten kommt freilich der Titel Niemandsland in demselben Grade zu. Im ndwestlichen Theil des ge- . .1 r"i-l.a CV..a . OQ roaiilgen laaies jus . noch eme Neide unorgam trter oun ties, wie Hale, Cochran, Terry und mehrere andere, welche an sie angren zen; sie liegen meistens in der Nähe, der Grenze von New Mexico, könnXn aber geradeso gut m Alaska liegen. ?wei ihre thatsächliche Fühlung mit dem Staat Texas in Betracht kommt! Ihre glücklichen Burger deren Zah allerdings nicht groß ist, wie die Zah der Glücklichen überhaupt! haben nichts zum Unterhalt der Staatsver waltung beizutragen und brauchen kaum irgendwie Vermerk von der Existenz dieser zu nehmen. Aon Steuern Assessoren oder Sheriffs sind diese Ge genden noch nicht heimgesucht, und wenn manche der Bewohner Hände mit einander kriegen und auf einander loöknallen, so ist kein heilige Herman dad da, um Verhaftungen vorzuneh men. Und theüweise sind ganz erheb liche geschäftliche Interessen mer ver treten. So haust im County Terry ein Viehzüchter, welcher an die 6000 Stuck Hornvieh aus die wilden Lan dereien hält und, wie es scheint, seinen Verrichtungen ziemlich ungestört nach gehen kann.' Noch nicht diese Jahre sind eö her, dan das teranische County Tom Green, das größte County in den Ver. Staaten, keinen Vertreter in Austin hatte, als vte (staatslegislatur zusammentrat. Und das Cvunty Pecoö. das beinahe ebenso groß ist. blieb bis vor wenigen Monaten unorgani sirt. Vor weniger als zwNf Jahren aab eS in Texas mehr als 50 CounheS, Welche nur dem Namen nach CounheS waren! Nach dem Staatsgesetz sind mindestens 200 Einwohner ersorder lich, damit ein County als solche? an erkannt wird, und in manchen Fällen sind bei der Bevölkerungs Aufnahme Viele gezählt worden, die nicht da waren , blos zu dgn Zweck, daß irgend ein ehrgeiziger Patriot als Reprasen tant" in die Staatslegislatur einzie hen könne. Uebrigens hat die Staats legislatur auch neuerdings wieder die Zulassung mehrerer nordwestlichen Counjieö von Texas in die staatsver bandliche Schwesterschaft unter Be rathung gehabt. Es ist dieZ ein ganz ähnlicher Proceß, wie er sich im Lehen unserer Union bei der Erhebung oder auch Nicht-Erhebung von Territorien in den Staatenrang vollzieht. Eine, recht interessante Gegend ist auch da Mississippier County Joneö, daS ungefähr mitten zwischen Meri dian, Miss., und New Orleans tm Herzen der Langnadel-Fichtenzone liegt und zur Zelt von einer Raufbol den'Band terrorifirt wird. BiS vor ehn Jahren war dasselbe sehr dünn besiedelt und ganz abgelegen von den Bahnlinien. Seine Einwohner waren sehr arm und unwissend; sie hatten sich auch vor dem Bürgerkrieg keine Sklaven halten können, und ihre land baulichen Interessen roaren herzlich unbedeutend. In der Bürgerkrieg Zeit betrug die Bevölkerung höchstens 3000 Seelen. Als Jefferfon Davis sein Truppen-Aufgebot im Namen der Consöderation ausschrieb, entsprach kein einziger Mann aus diesem County demselben. Es wurden Osfiaere in das County gesandt, um die Wider spenstigen mit Gewalt auszuheben ; aber sie wurden dabei durch die gewal tigen und fast undurchdringlichen Sümpfe und Wälder sehr behindert, und so oft die Eingeborenen einen Graurock von Weitem fahen. versteckten sie sich in Wald, Busch und Röhricht. wo sie outen Bescheid wußten und ih ren Verfolgern stets eine Nase drehen konnten. Schließlich wurden sie eö aber müde, sich solcherart vor den.Sbirren deZ ConfLderirtenheereö bloö passiv zu drucken. Etwa 300 ihrer hervorra gendsten Bürger traten zu Ellesville zusammen, erklärten felerich die Un abhängigkeit deö . CountieS von der Conf'öderation, entwarfen eine eigene Zerta ung, welche pro Acclamation angenommen wurde, und organisirten eine selbstherrliche Regierung. Ihre Unabhängigkeit Erklärung athmete den Geist tnes Thomas Jefferson, und nach dem Verfasser derselben, einen Mann NamenS JoneS, wurde daS neue Staatswesen die .Republik of Jones genannt. Ehe jedoch die ausgeschriebenen Wahlen stattfinden konnten, kam Robert Lowry, der seitdem zweimal Gou verneur von Mississippi war, mit 2000 Mann Conföderirtentruppen angerückt, sprengten die neue Republik und preß, ien alle körperlich brauchbaren Man ttr, welche mit Hilfe von SchweißHunden ausfindig gemacht werden konnten, thatsächlich in den Heeresdienst. Viele der Unglücklichen schoß man von den Bäumen herab, in denen sie sich gleich Wildkatzen versteckt hielten! Diejenigen, welche wirklich dem Heereöbann eingereiht wurden, waren stets im Dienst sehr widersetzlich, , bei eoer günstigen Gelegenheit desertirten iie. und noch eine aanze Anzabl wur, den kriegsgerichtlich erschossen. So. weit sie jedoch als Soldaten in'S Treffen kamen, sollen sie sich mit der Wuth , l .1 ?r l . ' verivunocie? relyenoer yiere geschla. gen haben. Das sind indeß vergangene Taae.' gegenwärtig gehört daS Countv ae. schäftlich' zu den gedeihlichsten ' ix Südens, obgleich eö, was die Ausrecht. Haltung der'Ordnuna betrifft. no immer Vieles von dem Charakter eines NtemandlandeS hat.' Aus wunderten von Sägemühlen ; deS CountieS wird daS feinste Ftchten.Bauhslz nach allen Welttheilen gesandt und der County'. sid Ellesville ist eine.Stadt von 10,000 Einwohnern geworden- '

Ein nördliches County übrigens, das ebenfalls in der Bllrgerkrieg-Zeit sich durch einen Aufstand bervorthat oder vielmehr einen Bürgerkrieg unter sich selber wegen der Landbesitz. Frage hatte ist da New Forker

ounty Schoharte, daS größtentheilS von Holländern bewohnt wird. Inte, liani Iir aucy. vav sait.ein zehntel seiner Einwohner auö Juckeligen besteht. ES hängt dieS wohl mit der Gewohnheit der Holländer zusammen, fast nur unter idreSaleicken ,ii bei?. then, und man hat bekanntlich ihnliche Pisi&atitt a W.S V.. A -tT'J C 1 vi.iwytiuuii w vt" uuanvim ln der Umaaend von Grand fSabn. Mich., beobachtet. EweVLnstlerehe. Novcllette von LouiS Fora. 1. Wer war Mikaela? Wo war Ne ae boren? Wer waren ihre Eltern? DaS hätte Niemand sagen können! Nach ihrem dunklen Teint und ihren schwarzen Augen zu urtheilen, mußte ste wohl m emem fernen Lande das Licht der Welt erblickt haben, und ihre Mutier ledenfalls eme Zigeunerin ge Wesen. Doch Genaueres hätte Nie mand darüber zu sagen dermocht. Mikaela hatte keinerlei Erinnerung udie Vergangenhettzsie wußte nur. ee hdienU etwas gelernt konnte weder lesen, noch nahen, und verstand nur eines: zu langen. . . üic lang vom Morgen 0IS zum ts-. . rrn . oenv mit neivewegter unv leidenschaftlicher Stimme und als sie kaum 17 Jahre alt war., kam sie durch einen m i . I Zufall nach Paris. Damals hörte sie ooeri gumeri. eren zu einem Jahre hatte er seine Oper .Judith und Holofernes- beendet, ohne daß es ihm bisher gelungen Ware, die Kunstlerm zu finden, die er sich für seine Judith wünschte. Doch als er Mikaela sah und hörte, war ihm die Erkenntniß aufgegangen, daß die kleine Zigeunerin eines Tages im Stande fein würde, seine Heldin zu verkörpern. Von diesem Augenblicke an beschaftigte er sich mit ihr; er plauderte mit ihr. leitete ihre ganze Erziehung und gab ihr Lehrer aller Art. damit die kleine Wilde em wirkliches nrnges Mädchen würde. Robert war 34 5kahre alt: er war ein Künstler von wahrem Talent und Mikaela fing an, ihn von ganzem Herzen zu lieben. Er achtete nicht darauf, denn er interessirte sich nur für f ;ri.-A. rx iie. als ?cyuierm uno ocgki icrie Ur ihre schnellen Fortschritte; doch nach drenahrlgen fleißigen Studien fand er sie genügend vorbereitet und i r. r-. e w:. rj r. O,l..- ' lien lic tuc uic -jiukc uvu (uuuui

ren. wo sie als Judith in .Judith und zärtlich mit ihren Armen und versetzte: Jmportirte und einbeimiscbe - - -Holofernesdebütiren sollte. ' .Nein, noch nicht. Robert! Warum " rmo. L " r.u..i;r w.. rr.mn;n r? Mrf V? f ?r5...t. ..::i, mit ttlfi mlhiaftfia SKr

SSUlVUlfl UiK ViViilf Vtll4. Vlfc ViUSf V kW Sängerin errangen am Abend dev ersten Vdrstelluna emen rauschenden Erfola. und als der Vorhang zum letzten Male niederging und daö Publikum in jubelndem Beifallsstürme, die Namen m . t i v cm um. ooerl uno 'jjixmw uui, vu huim fessln de? alücklicke Gomtoomst daS 7T"D W O ' 1- - I ( mil t r. csr. . W junge 'caocyen.mil lernen rmcn um flüsterte ihr. siegestrunken in's Ohr: ? .Ich liebe Dich. Mikaela. und will Dich zu memem Weibe machen! S. , Nach ihrer Seirath gwn sie aus Paris fort und suchten die Einsamkeit.' . . . ' . rtt.n. ... UM ganz lyrer ieoe zu icocn. Doch bald mußten - sie sich diesem traulichen Beisammensein entreißen, Paris erwartete sie und forderte gebieterifch ihre Rückkehr. Sie gehorchten . V C!. .. Z YlJL... rn ri.TY.. uno oic untcpuiotuciicii viuuuijch von .Judith und Holofernes- wurden aufgenommen. ciiaeia mng noq vouenoeier; Stimme hatte an Umfang 'zugenom - men; lhr Spiel war lttdenschaftlicher und ihre eigenartige Schönheit erschien herrlicher als ze. .

Robert, dev sich auf der Hohe semes Sängerin, die ihm feine Erfolge erRuhmes sah. hatte, von semem lekten ang; und diese Erfolge stellte er über Erfolge berauscht, mit wahrem Ar- Alles; ja, seine Künstlereitelkeit konnte

oeiissleoer ein neues err: .uno begonnen und wollte die ersten Theile der Partie bereits mit ,hr stuwen. gen lhS Gatten em und bemühtes sich F1 l Ä ?CltC SClC"bÄ ' lcn.5ftr C W? VTT i i rt r nt h.rf nrhirn nnrn tTrtO utt -cui.. gu vi.wtn. wf vy des rauschenden Triumphes, der ihr . ..rii ... cvcir Itctsrnai, reenn i c aujuai, (u wUkvk. UNV itoi otf. jrfoigH, oen i ?Z.W? r. " s"',rsrSr ::;z"z . Z Kri l ' 'W' ?b b'sch? S'n. , enn lic uui.cic ücrnijci uuy Ruhm, als nach Liebe, und hätte ihren Robevt am liebsten mit Niei.tzmdem. ft1 !!l!tbwnSwnmA Und doch war Robert, wenn er sich tüjLut n.fs fimrA M,UwZ.h5.UNdm mT rTfi n Vnnn st 31s sen aufgehört, wie am ersten Abende laut lujiwn tfc iit iivuj. ivum i.w , idr,5 b?'dkrsestien Trillmpbes. m die BabyWdghed 6 Pounds. nkn''kn'ti dige8ted,itferrüentsandcausesaciditj .. e. . ... j , I of the stornach. Babies sufferinz so doulä ds ßiven Dr. John W. Ball Baby Syrup, wlüch will correct this troubleand,by its alteratiye effect,pro rnote a wholesorno digeation and aid the baby to develop and gäin strength.' "Mrs. T. Lafay, 235 lOth Ave., Counw cil Bluffs, Ia., had a puny baby whlch only weighed 6 lbs. when tliree weeks old. LbogavoniWBr.obnV'.Bull' n&bj dyrup, and In a rew weeks tbo baby ve!gbeä121bs. Lbels very entbn. siasUe over this remedy. Dr. Bull s Baby Lyrup !s 5or sals everMbers kor AÄÄVt 1t-A I

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Arme und küßte ste zärtlich; doch iie war sich klar darüber, daß' diese Küsse der Künstlerin und nicht der Gattin galten. Und doch begehrte sie. nach einer an. deren Zärtlichkeit, einer rein menschli.

chen Zärtlichkeit, bei der die Kunst j nichts zu thun hat und wo nuv das Heiz spricht. Waö war sie denn in den Augen ih8 Katten? subito, uno oder irgend eine andere Heldin, die sie zu hM-iErr f nitfc es ?fir daß sie schön war und erst zwanzig I v. r zayre zayiles Unb nun erfnfit? Tt ein? SurnntV Wuth gegen ihr, Talent, und sie fragte sich schließlich, ob eö nicht ihv Talent wäre, daS er einzig und allein an ihr liebte. Und dieser Zweifel vergällte ihr nach und nach die Freude an ihren Erfolgen; ja, sie begann das Publikum zu hassen, daS sie mit Beifall und Blumen überschüttete. Dich Robert, der stets in seine Ar beit vertieft wari, sah nichts von alle: dem und studirte ihr nach wie vor ihre Partleen em. & Noch gehorchte sie einige Zeit lang; doch eineö TaaeS, als er sie wie aewohnlich an'S Klavier rief, wurde sie JA " hnn tnr ntitAn nNittK rinh tr will heute nicht sin. ebrigenö fuhr, sie fort, .habe ich uch die Absicht, die S)ir!ction der )ütT um it.Tfljjf, a bitten? d,nn icfi I - r - ----- " U" 1 " bedarf der Ruke' . Ueberrascht und unzufrieden sah Robert sie an und zog leicht die Stirn Zusammen: dock er erwiderte nickts. und mehre Tage war zwischen ihnen von Musik nicht mehidie Rede. Aber nock war keine Wocke verslos, sen, als Robert von Neuem unruhig und nervös seine fieberhafte Thätigkeit wieder aufnahm. In der Oper hatte man während Mikaelas Urlaub die Vorstellungen von .?!uditb und Solofernes" abaesekt. und dev Künstler litt darunter, er empfand einen dumpfen Schmerz, daß er seinen Namen nicht mehr aus den Anschlagsäulen laö und nicht mehr daS Beifallsklatschen deS Publikums derrlaym, das ihm unentbehrlich geworden war. Mikaela, die rn seiner Seele wie in einem Buche laö, begriff seine Schmerzen, und bemühte sich vergeblich, sie ihn durch lhre iebe und Zärtlichkeit ver Men zu machen. Eineö Abends hielt ev eö nicht mehr I . a t ? i uu uno lagie zu iyr: .Nun. Mikaela. ich glaube, jetzt hast Du Dich genugend erholt. Wir müs. sen bald wieder an's Theater denken." CTI s.l. n: rjtr i Jtic iiuuc uucmiciui uuiiujiaua iun i vy wyvk (VHVV Vt" lVUUl U UU' kehren? Ich liebe Dich, und Du mußt mich auch lieben Vevgiß doch das ! Uebrige und liebe mich!" Er zuckte die Achseln, mackte unae duldig die Hände der jungen Frau von I - 7 i r lcincin ane io uno rm: .Du bist wahnsinnig!" Dann .15 letzte .Ich muß fort! Adieu!" hinzu: 4. GU hörte seine Schritte aus der L.revve verdauen, rauria naderte iie sich dem Fenster ossnete es, um ihm, nachzusehen und sah. wie er sich mit. I Cn: rjciii lc i vulllBCU wujuiuc. Es war Winter und es fror draußen; doch Mikaela spürte die Kälte' nicht. c sie sich so müde, so mut . ' ' 1 . ' ' ; i lgz sg verzweifelt gefühlt! Ach. jetzt gab sie sich keiner Täuschung mehr hin; eö war klar, Robert bte sie nicht! 1 UtUe fit nickt Waö ev an ihr liebte, war die Künst. texin, die begeisterte Jnterpretm. die seinem' Werke zum Sieae verhalf. die flt icht mehr entbehren. Doch außer aIü bc5 Theaters war sie ihm nichts ehr, nichts, nichts. . . . Ein Schauder lief ihr über den m nd sie wollte unwillkürlich das Fenster schließen, doch schnell besann sie sich wiede? eines anderen und L . 1 T rrtni ftrri I .-UJtMut . jnrj,n lümmelte ti. wenn sie Iran! toutbe? WknigstenZ brauch,, sie dann nicht zu singm! Und trk d heftiam Kälte, die sie durcksckauerte. trbk eines unerträali l chm Schmerzes, der ihr die Brust zer 7ik. blieb sie lanae. lange Zeit an der, , f ...f,. ri.t: selben tMeehen.. -r. v. - n. O. geunerin todt; sie war denFolgen einer I K,x..4,l,,, n,. Brustfellentzündung erlegen, deren Ur'U I -7. jajOTöorr man a m 01mgrw r 1 N,n? Ysntwn?t Wk t tUHrrf&tn Slrakmbadn in Ulm. denn da kosters aar nichts. D:e Regierung hat die AOiinoBe u. i. w. . icx nocg rni rr- 1 r , l.Li öcqrni, n hku m iu;u. m li tMAn i w rw mwm wmm ICl UlUll? UlUl Jiltil lUJiyH 4llUt4i iU fen wollten und damit sich bic Ccutle" besser dran gewöhnen, laßt man Groß und Klein seil 14 Tagen unentgeltlich spazieren fahren. Jedermann sagt so. Cascarets Candv Cathartir. die vundervollfte medizinische Entdeckung de Zeitalter, angenehm .und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und icher auf Niereu. Leber und Sinaeweide, da ganze System reinigend. entfernt Erkältung, kurirt Kopfweb. Z.V... M..Nk V V I suchen Oie eine Schachtel Von C. C. C I m - . I .,,,,,. .

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