Indiana Tribüne, Volume 20, Number 260, Indianapolis, Marion County, 7 June 1897 — Page 3

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LÄX1R jCÜRIEREM 10 2550 Why not be Strong? Elood, tissuc, hcalth and strcngth arc gencrated froni tbo food 70 eat; thcrefore, llic rnarntcnancc of a vigorous digestiou is qultc essential to lifc. To strengtLcn and Lclp digestion, uso Dr. John W. IIl's Tills, the best rernedj fer sioniach troublcs ever devisetl. ?.Irs. C. J. DoLsou, Kansas, 111., in ordering sorne Dr. Bull's Pills, writes : uThc pcople in tliis section are daily accomplishlng good rcsults with Dr. JolmW. Bull's Tills. An old lady told me the pills uid her so much good, ehe could not be without them." Dr. John W. Bull's Tills (CO in abox) cost but 25 cents; trial box, 10 cents, at all dealers, or by xcail. A. C. Meyer & Co., Baltimore, Md. Ask for the genuine Dr. JolmW. Bull's Tills. Zu haben bei : Ins. D- culb, 201 Indiana ve. I. 23, BU?2N. ?Uirtci3 & Jackson Tourt. V. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. z Nord PsnnfldaNia Str. 'Ä a S kird au? Sunfä cceU?ar.dt. Dr. C. N. Schsefer, prt und Shirurs, P.o. 1202 Madison Ave., nahe MorriS Str., 'frSkere Nummer 4?. Sprechstunden: 8-9.Z0Nbr Morgen?. 2 -4 Uhr rtarnittau, 7 9 Uhr Abend?. -Telephon Dr. THEO. A. WAÖHER 04 Sorö Delaware Str. pftnndk: 9 is Uh? ?srn?.: 1 4 HIT ach.; ecnn:sj: Mio Uhr r. 2e'ifpCTX 8413. Dr. I. A. Suteliffe. 'ielchZstist s'ld auSicklikblick mit wundärttliöen Fällen und mit eschesrö und Urtnkranrhetren. 3tc. 95 Ost Market Straße. Okstck'Ttunde: 9 bis 1 Uhr Borm. 2 l 3 Uhr Na'5m. Ssnntae ausgenommen. Tele bort 911. Dr. I. BüZiler, 120 4sf ?rtn r. Sprechstunden: 8 bis S Uhr Vorm.; 2 bis 3 ITfci. M,,, fi ia Q TTfc. sfcmSS , . iHiui wt.vfc. Telephon 1446. vreSftunden: onnUfil mn Bortttaa. n 3 Ein danköarer Fatient, der seine VvNständs Heilunq von fdisxrem Leiden in tu einein D oktorbuch angegebenen rzen der dankt, läfei durch un daflelb kostenfrei a jne leidenden Mitmenschen verschicken. Ueber nt ftehun und öeilung von Krankheiten giebt diese vorzügliche Werk genauen Aufschlug, auch enthalt cl e'zepte. die in jeder Apotheke gemacht werden können. Äddresstre: Priyato Clinic fc Dispensary. 22 West llth St., New York, N. Y. I 1 Tt iiorrMTfunh in rür 25 (itnt auch bitÄ.0. Brandt, 73 Süd Pennsylvania träfet, Indianapolis, 3nb z Habe. 80 YKARS' CXPERICN0. TRAUE MARKS. fL, Btsium rrt COPYRIGHTS 4C. Anron Mndlntr krh tnd descrlption raay taienr Mtrttla, f ree, whettier to tnT.ntion probbl7 pat.ntable. Communications trktlr ooflvlentiaL Oldest arency for securtng patent ta Ameriea. We have a Washington offle. Patents taken tbrouxh Aluun A Co. roclTt peotal notlc in tbe SCIENTIFIC AMERICAN, baattfu!!y lllastrat!. lanrsst clrmUtlon of anr acintlflc jourDai. wpekly, trms S3.U! a mr LW 81X mootns. tfpeclmea copies and liAüO Book os patksts 8nt fre. Addreu MUNN Sl CO., 301 Broadway, New York. v. VTT 'V rTTTTTTTTTSs i i Injektion. l?ine vermanente Nur 5 er harinaSizsten 7cJt v tZonorrhsa und ', ' 2 Siee, aaranlirt in ccit I ti4 Xajtn; keine 1 ander Behanrlung nötbtfl, und ohne die an. 4 ekelnden Sirultoti dk Einnehmen vtn Cu, 1 beb, iopaita obre Sandelöl. I. Arr & 4. ' 2 Otcu' A!cht-.'??r), pot"kr, Paxik. Vr j; 5 tauft vor o2a 5tru28tftn. &ÜmmvummmumW RIPANS TABUIBS Are intended for chlldrcn. ladi:S find all who pre5er a mc4ianc dlsgwiscd as con scctiont.Thcyjnaowbcl (put p !fl Tin Boxcs.ycntytwö5aabox),price, tenry4ivcht?er 6vc fcoxes for enc dollar.Any druUvil! getthera IheRIoans Chemical SWSMS cgnccEjE M.sM 7 kNski'l?. f. Smitw ' Dentser Buchbinder. d08 Sud East, Ecke McCarty Str. . ' ' VpSt&lTB. 'ttxt arl Pingpank, 7 EKd lalaa.vtrai

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BON - BONS VERSTOPFUNG, IN ALLEN APOTHEKEN Im Banne des Bösen. Nomsn von Joses Treumann. (Fortsetzung.) Wenden Sie augenblicklich den Wagen!" rief Sydney; er darf mich unter keinen Umstanden sehen oder das Spiel ist verloren!" Darauf wandte er sich an den Rutscher mit der Frage: Giebt es einen anderen Weg, auf dem wir nach Hunters Lake kommen können?" Der Kutscher, der auf einem schmalen Rücksitz Platz genommen hatte, antwortete ohne Weiteres: Ja ; eine Viertelmeile weiter können wir von dieser Straße abbiegen und den Weg über Truckston einschlagen." Setzen Sie sich nach vorn," befahl Gray, und nehmen Sie die Zügel zur Hand. Hier ist eine Fünfdollarnote ; sie gehört Ihnen, wenn Sie uns vor jenem Wagen an den See bringen!" Ich kenne jenes Gespann ganz gut," erwiderte der Mann schmunzelnd, und ich werde mir dieses Geld mit Leichtigkeit verdienen." Er hielt auch Wort. Unterwegs gab Kirk seinem Collegen, zu dem er sich später gesetzt hatte. eine peinlich genaue Beschreibung des Sees, der beiden Hotels und der Elmer Cottage"; darauf vereinbarten sie, in welcher Weise Jeder von ihnen thätig zu sein hätte. Der Major sollte sich an Paul Daytons Fersen heften und ihn keinen Moment aus den Agen lassen; falls sich Inspektor Brice ein. fallen ließe, zu einer Verhaftung des jungen Mannes zu schreiten, sollte er ihm unter Benutzung seines gerichtlichen Haftbefehls schnell zuvor kommen. Sydney Gray wollte sich mit Dr. Marabeau befassen. 18. Was hatte Mr. Brice so plötzlich nach Pittville gebracht? An demselben Nachmittag, ja fast um dieselbe Stunde, da Major Kirk im heißen Sonnenbrand die staubige Straße nach Daleville eilig dahin geschritten war, um dem ihm aus den Augen verschwundenen Dr. Marabeau zu fol- , i v. , rv m gen, yaue nspecior rve :n iner Office in der Mulberry Street in New Vork gesessen. Er war sehr schlechter Laune und unzufrieden mit sich selbst gewesen. Der Jnspector hatte auch gerechten Grund zu der Unzufriedenheit. Er wußte ganz genau, daß er in der Untersuchungssache wegen der der Firma Clemens & Chantry gestohlenen Dia manten grobe Fehler begangen hatte; aber er war weit davon entfernt, dies offen einzugestehen; statt dessen zog er es vor, Jeden, der mit diesem Falle zu thun gehabt, zum Sund?nbock zu machen. Er hatte schon damals, als Sydney Gray im Hause des Mr. Chantry vorgeschlagen, dem Vorleben Paul Daytons nachzuforschen, innerllch die Ueberzeugung gehabt, daß der entwickelte Plan recht verständig wäre. Aber da er nicht von ihm selbst, son dern von emem in untergeordneter Stellung stehenden Privat - Detective ausgegangen, war sein Widerspruchsaeist sofort rege geworden, und nur aus Eigensinn hatte er jenem Vorschlage widersprochen. Brice mußte sich sagen, daß er zwar seine eigenen Wege gegangen; was aber hatte er damit erreicht? Nichts ja, noch weniger als nichts! Er wußte heute über zenen DiamantenDiebstahl genau so viel, wie an jenem Tage, an dem die erste Berathung in der Privat - Office des Juwelenhändlerö stattgesunden hatte. Und nun war ihm der muthmaßliche Verbrecher sogar durch dieFinger geschlupft, um nach einer ihm unbekannten Gegend zu verschwinden. Was dabei dasSchlimmste war, er hatte alle Ursache, anzunehmen, daß Sydney Gray über die ganze Angelegenheit weit mehr wußte, als er selbst; hatte ihm dieser doch die Flucht Daytons vorhergesagt, als er zum letztem Male hier gewesen. Je länger Brkce über . die Sache nachdachte, desto ärgerlicher wurde er. Eine Depesche brachte ihm indessen bald auf andere Gedanken. Sie kam aus Pittville, Pa.. und lautete: Habe ihn endlich gefunden; er ist Zn Hunters Lake, dreizehn Meilen von hier. Senden Sie Jnstructionen. Fitzgerald." Der Absender dieser Depesche, einer von des Jnspectors Untergebenen, die er zur Aufspürung Paul Daytons ausgesandt hatte, war während neun Monaten eines jeden Jahres einer seiner tüchtigsten Beamten; die anderen drei Monate über trank er sich meist so voll, daß man ihn zu keinerlei Dienstleistung gebrauchen konnte. Erschwerend war der Umstand, daß man nie recht wußte, wann bei ihm die SäuferPeriode beginnen würde. Au solchen Zeiten war es schon mehrfach vorgekommen, daß er Nachrichten gebracht oder gesandt, die sich hinterher als falsch erwksen und sich nur in seinem von Alcohol umnebelten Gehirn als fixe Idee gebildet hatten; er sah dann das, was er vollbringen sollte, als tV reits geschehen an und rühmte sich laut prahlend seiner Geschicklichkeit. Brice überlegte, ob er der empfangenen Mittheilung trauen sollte oder nicht; er las die Depesche wiederholt. Plötzlich wurde er durch den Namen des Ortes, aus dem sie kam, stutzig und er sprach vor sich hin: Pittville! Nittville! Dielen Ort babe. icb

schon' nennen hören," und zwar, wenn ich mich nicht sehr täusche, in der vor liegenden Sache." CJ1 CVnsfeAeJrt IaUI v!1 ft

oulftt4ü- ucyuuu jctfi um ttem siuhemr'hertl'flrh nitton rSnHMmfc I jj VX V VUMy fr u sich alle früheren Vorgänge in der Untersuchungsangelegenheit in die Erinnerung zurückzurufen; aber seine Anstrengung war vergeblich. Ich weiß daß dieser Name während der Untersuchung irgendwo genannt wurde," stieß er endlich ungeduldig hervor. Pittville Pittville! Ich will und muß wissen, was es damit für eine Vewandtniß hat!" Er ging nun zu einem Wandschrank mit vielen Thüren, der die ganze eine Seite des Zimmers einnahm und fast bis an die Decke reichte: er scklok eine der Thüren auf und entnahm einem V. u.'t.r: r" -r t , m v i I uiijuvugcn tfacrjer eine oiae noue Papier deren einzelne Blätter mit der Schreibmaschine enq beschrieben waren. Diese Rolle enthielt die genaue Abschrift der vor dem Polizeirichter in der Dayton'schen Untersuchungssache abgegebenen Zeugenaussagen. Er wandte die Blätter schnell um, denn ein einziger Blick genügte ihm, um zu wissen, was sie enthielten. Endlich kam er zu der Aussage John F. Sacketts. der rechten Hand" in dem Leichenbestattungsgeschäft Edward & H. I. Murray. Jetzt hatte er das, was er suchte, gefunden, denn da stand klar und deutlich: Mr. Henry Murray und ich befanden uns im Einbalsamirungsräume. Ich richtete eine Leiche zur Versendung nach Pittville, Pa.. vor. Mr. Dayton kam ohne Weiteres zu uns herein " Weiter las Brice nicht; er rollte die einzelnen Blätter wieder zusammen und schob sie in dasselbe Aach zurück, dem er sie entnommen, während er vor sich hin flüsterte Ja. das war's; ich wußte, daß ich den Namen dieses Städtchens irgendwo gehört hatte. Doch welchen Vortheil habe ich davon? Es wäre denn " Er brach plötzlich ab. machte einen förmlichenLuftsprung und schrie: Beim Himmel! die Diamznten befinden sich an keiner anderen Stelle als dortr Förmlich verblüfft von dem großartigen Gedanken, der ihm ganz plötzlich und ganz überraschend gekommen, ließ er sich auf seinen Sessel nieder, um mit Ruhe zu prüfen, ob er sich auf der rechten Fährte befinden könne. Es nahm ihm jedoch nur wenig Zeit, um zu einer Entscheidung zu kommen; mit der Schnelligkeit, die ihm bei der Ausführung seiner Entschlüsse eigen war, han-. delte er auch jetzt. Er. warf sofort die Antwort an Fitzgerald auf ein Blatt Papier; sie lautete: Behalten Sie ihn scharf im Auge, aber verlassen Sie den Ort nicht, bis ich komme. Reise heute Nacht dorthin. Dann berief er durch ein Klingelzeichen einen seiner Untergebenen zu sich und beauftragte ihn, die Depesche sofort weiter zu besorgen; darauf machte er sich schnell zum Ausgehen fertig und befand sich fünf Minuten später in einem nach der oberen Stadt fahrenden Eisenbahnwagen. Nicht lange währte es, da stand der Chef der Geheimpolizei in der Office der Firma Edward & H. I. Murray, wo er indessen nur den Buchhalter vorfand. Er zögerte nicht, ans Werk zu gehen ;sich vorstellend und legitimirend, fuhr er fort: Am 10. Juni versandten Sie eine Leiche nach Pittville in Pennsylvania; ich ersuche Sie um den Na men des Verstorbenen und des Adressäten." Der Name des Gefürchteten genügte, um den jungen Mann ganz gefügig zu machen; er schlug in seinen Büchc.rn nach und sprach mit dem Finger auf eine Stelle weisend: Es war dieLeiche einer'Mrs. Mary E. Totten; sie wurde an W. E. Moran. Leichenbestatter in Pittville, gesandt." Diese Auskunft befriedigte den Polizeibeamten vollständig; mit einem kurzen Ich danke" verließ er das Geschäftslokal, um sich ohne Verzug wieder nach seiner Office zurückzubegeben. Dort traf er Anordnungen für seine bevorstehende Abwesenheit, denn er wollte um Mitternacht verreisen. Als das Ferryboot, auf dem sich Inspektor Brice befand, gegen 1 Uhr vom Fuße der Liberty Street abstieß, fühlte er sich innerlich äußerst befriedigt und schwelgte im Voraus im Genusse eines Erfolges, der ihm nach seiner Ansicht qar nicht mehr entgehen konnte. Ganz besonders freute er sich auf sein Zusammentrefsen mit Sydney Gray. dem er dann die ihm gegsllber gctbanen höhnischen Aeußerungen mit Zinsen zurückgeben wollte. Hätte er eine Ahnung davon gehabt, daß der von ihm über die Achsel angesehene Privat-De-tektive fast zu derselben Zeit vom Fuße der Cortland Street mit einem Boote abfuhr, um sich ebenfalls nach Pittbille zu begeben, so würden seine Hoffnungen minder hochfliegend, seine innere Befriedigung mäßiger gewesen sein. AmZiele angekommen, trat ihm nach dem Verlassen des Zuges sofort sein Untergebener entgegen. Noch bevor dieser indessen ein Wort zu sprechen vermochte, fuhr ihn der Inspektor barsch an: Was thunSie hier? Warum beobachten Sie nicht unsern Mann?" Er befindet sich in guter Hut," entgegnete Fitzgerald; ich habe Jemanden mit feiner Bewachung beauftragt. Er wohnt im Bolton House" zu Hunters Lake und fühlt sich dort so wohl, daß er vorläufig an keine Abreise denkt." Brice dachte eine Minute lang nach; dann fragte er: Wo habenSie sich einlogirt?" Im Briscombe House". Begeben Sie sich von hier direkt nach Ihrem Hotel zurück!" befahl der Inspektor, und warten Sie dort, bis Sie Weiteres von mir hören!" Damit verließ er den Bahnhof, sah aber, als er am Lehiah Valley-Bahnhof vorbeikam, nicht die zwei Männer, die sich schnell vor ihm hinter dem hochbelade nen Gepäckwagen verbargen. Es machte Brice keine Schwierigkei ten, das Geschäftslokal deö Lelchenbe statters W. E. Moran aufzufinden.

BisaiiatsMSMaMaMaag as i ader al5 tt dort anlangte, waö eö noch geschlossen: es war erst kurz fcuch acht Uhr, und so zeitig begann di$ geschäftliche Thätigkeit in Pittville nicht. Die Verzögerung war geeignet, sein? Unge duld zu erregen, da er jedoch gerade Hunger verspürte, setzte er sich leichter darüber hinweg; er suchte ein Restaurant auf und nahm ein reichliches Frühstück ein. Als er wieder vor dem Laden des Leichenbestatters erschien, war dieser offen und ein junges Mädchen damit beschäftigt, ihn zu reinigen. In Beantwortung seiner Frage nach Mr. Moran antwortete sie ihm, daß ihr Vater sich heute nicht ganz wohl fühle und es deshalb vorgezogen habe, noch ein paar Stunden zu Hause zu .: i !L.(r . x o

vielven; wenn otx Herr inoenen ciroa zu bestellen habe, so könne er es ihr mittheilen, sie würde es pünktlich aus richten. Ich habe keinerleiBestellung." sagte der Inspektor; ich wollte nur eine Frage an Ihren Vater richten. Doch vielleicht sind Sie ebenso ut in der Lage, mir die gewünschte Auskunft geben zu können. Im Juni dieses Iahres wurde die Leiche einer Mrs. Mary E. Totten von New York hierher gesandt und möchte nun wissen, wo sie beerdigt worden ist." Mit vor Erstaunen weit geöffneten Augen sah ihn das Mädchen an. wäh rend sie fragte: Waren Sie schon gestern einmal hier?" Ich war in meinem ganzen Leben noch nicht hier!" Ist das nicht sonderbar?" rief sie; erst gestern Abend erzählte uns mein Vater nach dem Abendbrod, daß ein Herr bei ihm gewesen wäre, der dieselbe Auskunft von ihm verlangt habe." Donnerwetter!" stieß der Jnspekto: hervor; sahen Sie jenen Herrn? WaS für ein Mann war es?" Wie ich Ihnen bereits sagte, weiß ich es nur aus dem Munde meines Vaters, denn des Nachmittags bin ich fast nie hier; es soll schon gegen Abend ge Wesen sein, als jener Herr da war." Beschrieb ihn Ihr Vater nicht?" Er erzählte nur, es wäre ein sehr sonderbar aussehender alter Mann Wesen." Das kann nicht Paul Dayton geWesen sein." dachte Brice. Eigenthümlich und auffällig bleibt dZ Sache aber jedenfalls; sie muß später untersucht werden." Dann fragte er laut: Well, sind Sie imStande. mir die gewünschte Auskunft zu geben?" O a." erwiderte das Madchen; sie begab sich an dasPult. schlug ein ziemlich dickes Buch auf und sagte, nachdem sie die betreffende Stelle gesunden hatte: Sie ist begraben worden in der Abtheilung VI, Platz Nr. 1721, aus dem UuvNklkii 5?riedb'? " (Fortsetzung folgt.) Der treue" Gcjcue. Von Ludwig Ganghoser. 5Zablreicb sind die Bilder und Vergleiche, welche die Phantasie der Dichter und mcbr nock oer Volksmund aus der weidmännischen Zoologie zu wählen pflegt. Allerdings sind diese ergleiche zumeist Vergleiche, so recht nach dem Svricüwort sie hinken. Es maa wohl angehen, wenn ein Verliebter daö blondkopslge Ziel seiner Seynsucht schlank wie ein Reh und schüchtern wie eine Turteltaube nennt, oder wenn er behauptet, seiner Liebsten Händchen waren so weiß, wie das wchneeyuyn obwohl das Schneehuhn im Sommer scbeckia und nur im Winter weiß ist. also zu einer Zeit, in welcher die Liebste ganz sicher em Paar warmgesutterter Handschuhe trägt. Schlimmer steht die Sache schon, wenn wir von einem Menschen sagen hören, er wäre faul wie ein Dachs. Der brave Meister Grimmhart", der in langer Sommerszeit unermlldlich an seinem unterirdischen Schlosse baut, der vom Abend bis zum Morgen auf der Käferjagd über die Felder streift ... und faul! Wenn er im kalten Winter die Warme im eigenen Pelz sucht, statt hinterm geheizten Ofen, daö kann von einer gerechtenKritik doch höchstens nur als Anspruchslosigkeit bezeichnet werden. Ein andres Beispiel: Furchtsam wie einHase!" Wenn der Hase vor Hund und Jäger Reißaus nimmt, das ist doch sicher nur ein Zeichen von Klugheit. Wer aber einmal einen verliebten Hasen mit seinem Nebenbubler kämpfen, oder eine Hästn ibre Jungen gegen eine Schaar von Raben vertheidigen sah, wird nicht mehr sagen: muthig wie ein Löwe, sondern: kühn, wie Bruder Lampe.' Nicht besser steht es mit vielen anderen Vergleichen. Nur ein einziger unter ihnen besteht vor jedem Urtheil das jeder Menschenzunge geläufige: Treu wie c:n Hund." Und Niemand weiß die Wahrheit dieses Wortes höher zu schälen, als der Jäger. Für ihn hafder Hund nicht nur Knochen, Fleisch und Haare, sondern auch Seele und Gemüth ... es hat aber auch jeder echte Jäger für seinen Hund ein Herz.' Und wenn schon dem Flachlandsjäger der schlaue, schneidige Tackel und der flüchtige, wohlgeschulte Feldhund weit mehr ist, als nur ein nöthiges Jagdrequisit, so gestaltet sich in den Bergen das Verhältniß zwischen Jäger und Hund noch weit inniger. Hier machen die Beiden zusammen einEinziges aus, hier ist der Hund gleichsam des JägerS lebendig gewordener. Schatten. Dem Hochlandsjäger ist der JagdHund nicht nur Geselle im Sinne eines immer willigen Begleiters, er ist ihm Kamerad, und Genosse .... und es ist kein Zufall, daß gerade der Name Söllmann", d. h. Gesellmann für , Gebirgsschweißhunde am häufigsten gebraucht wird. Wenn solch ein Jäger von den langen Sommermonaten erzählt, die er hoch oben in entleaener Jagdhütte einsam zu verbringen hat, kann man ihn häufig sagen hören, daß in dieser Zeit für ihn sein Hund die einzige Ansprach" wäre. Da haben die Beiden nun freilich Gelegenheit und Muße, einander' zu studiren und einander so nahe zu treten, daß hier die Scheidewand fast zu schwinden scheint, welche zwischen . Mensch und ' Tbier erncbtet Nr.

Wer mit 'solchen Dingen nicht vertraut ist, dem mag es wohl komisch erscheinen, wenn er gelegentlich einenGebirgsjäger in Ernst und Scherz mit seinem Hunde sprechen hört, gleichwie mit einem Menschen. Da ist dann auch jeder Zweifel, ob der Hund diese Spra-

. che denn auch verstünde, gar übel ange'bracht. Was? Mein Bürschl. meinen S ', der versteht mi net? Der versteht a jede Silben, akrat wie wann er in Schul' gangen wär'. G'rad, daß er selber nit reden kann!" Und solchem Glauben vermag man schwer zu widersprechen, wenn man beobachtet, mit wie klugen, verständnißvollen Augen das treue Thier auf seines Herrn Worte lauscht, wie es Scherz und Ernst schon im ersten Ton der Stimme unterscheidet, jeden Augenwink und jede Bcwegung des Jägers begreift, und wie es sogar mit den Gewohnheiten. Launen und Stimmungen seines Herrn zu rechnen weiß. Aber auch der Jäger versteht die stumme und laute Sprache seines Hundes, den flehenden Blick des hungrigen und dürstenden Thieres, sein Scharren und Trippeln, sein Knurren und Murren, sein Winseln und Klagen und er hat ein feines Ohr für das Hundegebell, so daß er es genau zu unterscheiden vermag, ob der treue Wächter die Nähe eines Fremden meldet, ob der Hund verloren" bebt, wenn er bei der Schweißarbeit" in Dickicht od:r Gestein sich verirrte oder verstieg, ob er, aus der Fährte, hängend, das aufgestochene" Wild mit hellemLäuten begrüßt, ob er vor dem gestellten Hirsche scharfen Standlaut" gibt, oder den verendeten Recken todt verbellt". So hat jeder von beiden Theilen, seine Sprache, die der Andere versteht und sie reichen damit aus für alles, was sie einander zu sagen haben. Hand in Hand mit der Zuneigung, die der Jäger seinem vierbeinigen Kameraden schenkt, geht der Stolz; da hält ein jeder seinen Hund für den Ausbund des Geschlechtes, und wer einen Jäger so recht ins Herz hinein kränken will, der braucht ihm nur zu sagen, daß sein Hund keinen Schuß Pulver tauge. Man muß sie nur hören. diese braunen, wetterharten Berglandssöhne, wenn sie beieinander sitzen und das Lob ihrer Hunde singen. Da will einer den anderen übertrafen und wenn sie mit der Wahrheit nicht mehr ausreichen, nehmen sie ihre Zuflucht zu dickem Latein. Da kommt dann wohl die Geschichte von jenem schneidigen Hunde aufs Tapet, der mitten im Dorf eine Hausthür stellte", weil über derselben eine Firmentafel angebracht war: Schneidermeister Fuchs" oder die Geschichte von jenem Schweißhund, der acht volle Tage vor einem verendeten Hirsch vergebens auf den Jäger harrte und schließlich dem Hirsche ein Stück Ohrwaschl die Jäger sagen: Lauscher abbiß, um dasselbe ins Forsthaus zu apportiren, gleichsam als Visitkarte der wartenden Beute . . . . oder die Geschichte von jenem beharrlichen Birschmann, der seinem Herrn spurlos verloren ging, bis der Hund (in volles Jahr später, vor den Knochenresten einer Gemse als stehendes" Skelett gefunden wurde. Ehrliche Burschen stnd ste alle, diese Hochlandsjäger, aber so ehrlich ist dennoch keiner, daß er die etwaigen Mängel seines Hundes eingestehen möchte, nicht einmal im Walde draußen, wenn der Hund vor Zeugen schlecht auf der Schweißfährte arbeitet oder durch knurrige Unruhe den Birschgang verdirbt. Na. jetzt da schau', was der Hund heut' hat." brummt wohl der Jäger in einem solchen Falle unter rathlosem Kopfschütteln. jetzt, das is aber g'spaßig so was thut er doch sonst nie!" Natürlich ist er auch um Ausreden nicht verlegen, und da muß es bald der elende" Wind sein, welcher den sonst so verläßlichen Hund fexirt" o&cr der brave Bergmandl, der halt gar so viel selten an' Menschen sieht". ist durch die Anwesenheit eines Fremden verschüchtert" oder es hat ihm d'Nässen vom Gras sein' Nas'n verlegt" u. s. w. Wie anders aber, wenn Bergmandl mit promptem Fleiße arbeitet und etwa gar ein Meisterstücklcin liefert, indem er nach stundenlanger Suche einen erbärmlich angeplänkelten, nur in seltenen Tropfen schweißenden Hirsch ausmacht, den unter hundert Schwoaßhund' net an anziger meyr A'Stand 'bracht hätt'!" Da leuchten dem Jager vor Stolz und Freude die Augen, da weiß er gleich mit einem Dutzend ähnlicher Geschichten aufzuwarten und zärtlich tätschelt er mit den braunen Händen den Kopf des Lieblings. an den in der ganzenWelt schon aar kein Hund mehr hin kann." Für Bergmandl aber setzt es in den folgenden Tagen gute Zeiten und gute Bissen. Darben muß er freilich auch sonst nicht. Redlich theilt der Jäger die karge Hüttenkost mit seinem treuenGesellen, dreitet ihm den Wettermantel zum Lager neben dem kleinen, eisernen Kochheerd, behütet ihn nach Möglichkeit vor Nässe und Kälte und wenn eine Krankheit das Thier befällt, oder wenn es bei einem Sturze sich verletzte, widmet er seinem kranken Gesellen eine so ausdauernde und achtsame Pflege, wie er sie kaum sich selbst in unpäßlichen Zeiten angedeihen läßt. Der Hund versteht und fühlt diese Sorge und er lohnt ste seinem Herrn durch schmeinde Anhänglichkeit und nicht selten durch Treue bis in den Tod. Die vielerzählte Geschichte des Hundes, welcher bei der Leiche des von einer meuchlerischen Wildschützenkugel ins Moos gestreckt-n Jägers ausharrte, bis er vor Hunger verendete, ist ebenso wenig eine Fabel, wie die minder bekannte, zum Gegenstücke solcher Tragik recht lustige Geschichte des braven Haßl". den ein alter Förster des Ober - Jsarthales sein eigen nannte. Der sidele Graukopf liebte einen guten Trunk und da trank er denn häufig ein paar Krllglein über den Durst. Das bisserl" Zuviel spürte er nun immer woltern in die Knie" und da war es in finsterer Nacht mit dem Heimmarsch vom Wirthshaus eine döse Sache. Da wäre es ihm gar häufig übel ergangen, wenn er seinen guat'n" Haßl nicht gebabt hätte. Der diente ihm als Führer und Laterne . . . Der Förster branckte ibn nur unter der

Wirthshausthür beim Schweif zu packen und dann zog der gute Haßl an.

, leitete seinen Herrn im Schlepptau heimwärts' über die pechschwarze Straße und zu guter Letzt noch über die steile Treppe hinauf ins Kämmerlein. ! Da mag es nun wohl begreiflich sein, wenn es im Volkslied der Berge heißt: Und das is Dir a Lieb', Ohne Falsch, ohne End', Und das is Dir a Lieb'. Dö la Eifersucht kennt'! Und i und mein Hundei Mir zwa kalten z'samm', Wie d' Stern mit Himmi, Wie der Wald mit die Baam'." Keine Eifersucht, aber wohl einen Schmerz kennt diese Liebe". Einem Jäger, wie der einer war, der diese Zeilen gesungen, geht mit dem unausbleiblichen Verlust des gealterten Hundes immer ein Stück eigenen Lebens mit weg vom Herzen. Und es ist eine harte Sache für solch' einen Jäger, wenn er dem treuen Gesellen, mit dem er in einsamer Höhe Leid und Freud' getheilt durch lange Jahre, die Kugel geben muß, um das von Alter und Strapazen gebrochene Thier doch we nigstens vor elendem Siechthum zu bewahren .... Da kommt mir die Erinnerung an einen Octobertag, an dem ich zur Hirschbrunst in die Berge stieg. Der Jäger, der mich führen sollte, erwartete mich in der Jagdhütte. Ich freute mich schon auf den lustigen Alten, machte aber verdutzte Augen, als ich seine trübselige Miene sah und den mürrischen Gruß hörte, den er mir bot. Ja, was is denn?" meinte ich kopfschüttelnd. Was machst denn Du hcut' für an Kopf. Mir scheint, heut' hast an' schiechen Tag?" Ja", murrte er mit heiserer Stimme vor sich nieder, woltern an schiechen Tag! Mein Söllmann hab' i derschieß'n mllss'n. weißt.. weil's halt gar nimmer mit ihm 'gangen is! Den ganzen Sommer hab' ich ihm noch 's Gnadenbrod 'geben . . . aber den Winter hätt' er nimmer überstanden ... auf ein' Aug hat er schon nix mehr g'seh'n. und 's Schnaufen hat' er a bald nimmer vermöcht. No mein, da hat' 's schon ihm z'lieb sein müssen, wann 's mich gleich so viel hart ankommen iS . . . Denn so an Hund gibt 's ja gar nimmer, und wie der an ei'm g'hängt is, das kann i kein' Menschen net sag'n! Aber no . . . heut' in der Früh, da hab ich ihm für's letzte Mal noch a Fleisch auf'kocht, und darnach hab' ich ihn 'nausg'führt in's Holz, an a recht schön's Platzl hin. G'wiß wahr, dreimal hab' ich ausfahren müssen mit der Büchs, so viel haben meine Händ' ztttert ... und wie ich 's dengerzt z'samm'bracht hab', da hat er sicb g'strcckt im Schnall . . . a klanwunzigS bißl noch hat er g'wedelt . . . und g'rad a wengerl hat er den Grind noch g'hoben und hat sich umg'schaut nach meiner. mit zwa .so trauriae Augen, wie wann er im letzten Schnaufer noch hätt' sagen mögen: So? machst es Du mit mir ... mit mi? . . ." Dem Alten schlug die Stimme über; schnüffelnd fuhr er sich mit dem Aermel über die Nase und wandte sich ab, damit ich die dicken Zähren nicht sehen sollte, die ihm über die furchigen Backer. niederkolletten in den grauen Bart. Grov. Ein englischer Arzt. Dr. Jephson, erlangte in den Vierziger- und Fünfziger Jahren durch seine ungewöhnliche Grobheit eine Berühmtheit, die fcil zum heutigen Tag vorgehalten hat. Eines Tages wurde er zur Herzogin von M. gerufen, die ihm deS Langen und Breiten die Symptome ibreS Leidens vortrug. Ein Ei und eme Tasse Thee zum Frühstück", lautete daö. Urtheil, ein zweistündiger Spaziergang ein Stück kaltes Rost-Beäf zum Lunch, wieder zwei Stunden spazierengehen, ein Kotelette zum Abendessen, ; um Zehn in's Bett und keine Wagenfahrten." Aber, Herr Doctor", unterbrach ihn die hohe Dame, wissen Sie denn nicht, wer ich bin? Wissen Sie vielleicht, was ich bin?" Ja wohl, Madame". lautete die grausame Antwort, ein altes Weib mit einem verdorbenen Magen." Humoristisches. Ach so. Sie seufzen ja und sind doch erst vorige Woche glücklich in den Hafen der Ehe eingelaufen." Ja, aber in einen Kriegshafen Alle Achtung. Junge Frau (zum Gatten): Siehst Du, Karl, die Würstchen habe ich ganz llein gewärmt." Seltenes Vergnügen. Frau: Diese Woche bin ich fast alle Tage beimZahnarzt gewesen." Mann: (gallig): Du mußt natürlich jedeö Vergnügen auskosten!" Ein Mißtrauischer. ...Sie wollen ihre Kinder nicht. radein lassen? Und es ist doch so Zesund!" Wenn's gesund wäre, würden's die Aerzte nicht empfehlen!" B e i der Schlangenfütt e r u n g. Ueber Frau Müller wird wobl viel gesprochen?" Der kann man so viel Schlechtes nachsagen, daß man ihr ordentlick aut iein muk!" Günstige Gelegenheit. Richter: . . . . Aber warum mischten Sie sich denn plötzlich in die Rauferei?" - Angeklagter: Schaun Euer Gnaden, ich wollt' mir halt so wie so 'n Zahn ziehen lassen!" WahrgenommeneGeleg e n h e i t. Hausbesitzer: Ha, ha, war das vorige Nacht eine Gardinenpredigt von Ihrer Frau geniert Sie denn das nicht?" Redakteur: Im Gegentheil. Habe einen famosen Leitartikel für den morgigen Bußtag daraus gemacht!" Tief unter der Erd'. A.: Ich sage Ihnen, meine Frau wird mich mit ihrem ewigen Gezänk noch unter die Erde bringen." B.: Die meinige hat mich schon oft dahin ge bracht." A.: Wie soll ich das ver stehen?" V.: Nun, in den Wein leller."

'ine dollbommnle Wnnnhett

sehr leicht erreichbar. Viele Männer erfahren unerzählte Leiden, verschwenden ibr Geld für nutzlose Arzmeien. und nur durch Mangel an ein richtige Mittel steigen in's frühzeitige Grab herab. itt ist M. Arl. .". . . m. I vic ?uic im nur ,a,ir aianner. Wir kuriren schnell und dauernd alle Fälle von r von v mei rliche lchen. muS, jutvoiiioi, eia,,,raimne, vitt j a j4w . .1 . o i - . - . . - j niiinu)miniini, :ouiu.uiciE,unnaiur;i N?rlilste. nhn SRirrfiiA hirrn ITrfnii r-r v.rMt . vi. vm wijuuiu Fast alle Fälle von Abzehrung .LideumatismuS Katarrh und Nierenleiden, rühren von den J vorger ernannten her, und bald in allen Fällen l I ist eine Heilung sicher, wenn ein richtige Mit l 1 tel rechtzeitig angewandt wird. In diesem 1 veoaurrnswerrocn Zjunanoe ver ZLerzwnfluna fassen die Leidenden einige w. z. B. freies Recept, freie Medizin, und werden ac tnähnlirf hnn kiesen hetrünvriiihnn fWi(Tt f- ' " ...v, i . 1 1 U1V II VkIUUU" ten, durch ein Nachnahme (C. O. D.) angeführt. .i. VÄnsM mi -h i . : V" i "!. huhu ucicn x'icuiuun g experimentieren da dieselben zuletzt sedr kost' fLielia sind. Mir aeben eine nrWTirfi stti rantie für Heilung, oder da Geld zurücke?Natter. Obwohl wir die Vanenten sowohl zn Hause, als auch hier behandeln können, so wcl len Wir dgkK mit ik? einen Cnntrn iib1iet,em womir wir uns verpnicizu'n ?eine Hotel-und i ayLl 1 r v . " ... I T i - - "- w vu.iiDiii, inciicivTirn g eaijien laus ivir lyN Uicvk I dlen können. Tiese Garantie unterstützt I l durÄ ein Kdital tmn cojtfnmnn neht '.i 3 ur du iraon vrn ven iuanaioern angeführr worden, oder bist du von diesen Leiden bedaf. tet, dann wende dich an un? und wir schicken dir srei ein wertvolles Buch (aber keine Me dühO welckcS eine aennue BuskiSruna üöer diese ttrankbeiten und imicreHeilungsmelhode. die ein? der besten diSMt der Medizin bekann. ten ist. darbietet. Lrrschwicgcnbeit garantiert. lSLir schicken keine Medizin bis dieselbe bestellt wird.) Vdrcsse Ö STATE HEDICAL CO., 02AE&, NE3. 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