Indiana Tribüne, Volume 20, Number 260, Indianapolis, Marion County, 7 June 1897 — Page 2
Zndisns Arivüne.
Erschewt Täglich und SomttagS. Die tZzliche .Tribune' kostet durch tn Xrlje J Cent per Woche, dle eonntagS..Trbü,e''S Text per Woche. Leide afrre IS Cents Kr, u lltttZ per Vat. Per yoft auöerhälb U Stadt ,gschiZt Im Boraudekh:g f p, 0U. Ofni 18 Cüb tXMama Strafe. Indianapolis, Ind., 8. Juni 1897. Ein Putsch in Tuneslcn. !' Während die Augen von ganz Europa auf Griechenland und das siegreiche Vordringen der türkischen Armee gerichtet sind, hat sich in Nordafrika ein Vorfall ereignet, welcher in gewissem Maße dieBesorgniß rechtfertigt, welche gegenüber jenen Türkensiegen in rufst ,fchen und französischen Kreisen bemerkdar wird. Diese Besorgniß ist nicht .so sehr den in Erwartung siehenden 'Kriegsforderungen des Siegers zuzu.schreiben. Sie gilt vielmehr in erster Linie dem moralischen Einflüsse jener moslemischen Großthaten, durch welche mt Realisation der versprochenen mt rormen" allerdlnas auf's Neue m Frage gestellt werden dürfte. Unge fähr gleichzeitig mit dem Bekanntwer Eben der ersten osmanischen Waffen thaten ist dasStadtchen Beja im nördlichen Tunisien der Schauplatz einer Emeute gewesen, wie sie feit Jahren die Annalen deS Protektorats nicht verZeichneten. Veia. die aniiU tfWesl" W Sal lust, ist im Thale der Medscherda gelegen, ein Städtchen, von byzantinischen Mauern eingefaßt, welche von Thürkmen und Zinnen gekrönt sind. Es ist pmphitheatralisch an den Rücken des Berges Ascheul gebaut und bildet den Mittelpunkt einer der fruchtbarsten Md kornreichsten Ebenen des Landes. Echon in antiker Zeit als Kornkammer i Provinz gerühmt, hat Beja seine Bedeutung erhalten. Um die Zeit der .Ernte genügen die 5000 Einwohner mqt, das Getrnde zu schneiden und die Nomadenstämme aus dem Süden strömen herbet, um sich als Handlanger Du verdingen. Der Wochenmarkt von rn . . - - eia iii von ven umwovnenoen seßyasten nomadisirenden Araberstämmen .regelmäßig besucht. Die Eisenbahn und die neuen Zolltarife haben seine Bedeutsamkeit nur aehoben. An einem solchen Markttage, an dem Das Stadtchen von Besuchern wimnielt, hat ein Haufe fanatischer Noma fcen. mit Schlägern bewaffnet, die Lä' 4i gestürmt, die Ländler aevlündert Nur der energischen Gegenwehr des französischen Eontrolleur-Eivil und seiner Soldaten ist es gelungen, die Aufruhrer zu bewältigen und den lfrteden wieder herzustellen. Als Grund für diese revolutionäre Kund gebung einer sonst als friedliebend und ackerbauend bekannten Bevölkerung wurden in den ersten Depeschen die Türkensiege in Thessalien angegeben. Und nichts ist erklärlicher, als ein solches Aufleben religiösen Fanatismus aus vte stunde emes heiligen Krieges" hin, von Gläubigen gegen Ungläubiae aeführt, selbst an Orten, wo politische Leistungen von den Anhängern des Propheten nicht mehr zu erwarten siehen. An und für sich ist eine Gefahr für die französische Eolonisation in Algerien und Tunesien durch solche kriegerische Gelüste der Landbewohner nicht zu befürchten. Die tunesische fla.wur. ....... m v on jtvuuci.uHu ii vein nniiurm europaischer Civilisation seit lange kraftlos erlegen. Daö vorwiegend gewervtreibende und ackerbauende Tunesien ist überhaupt nie eine Brutstätte islamitischen Fanatismus gewesen, in dem Grade wie daS südliche Algerien, Morokko und Tripolis. Wo sich in den tunesischen Bergen bei den Nomaden kriegerische Eigenschaften bewahrten, lassen dieselben sich auf Reiterkünste, Turniere und Schaustellungen abschätzen. Den französischen Besatzungen gegenüber bleiben sie ein Kinderspiel. Ob der moralische Einfluß der an sich unbedeutendsten Kundgebungen religiöser Exaltation ebenso ungefährlich ist, stände jedoch zu bezweifeln. Hervorgerufen durch die Kunde wirklicher moslemischer Waffenthaten, kann er den Grund zu ernstere Besorgniß legen. Die Anhänger des Islam von den Ufern des Ganges zu den Gestaden des atlantischen Oceans bilden, wenn auch verschiedenen politischen Centren angehörig, ein ungeheures Ganzes, welches durch ein durchgehendes Glaubensinteresse in einer Weise zusammengehalten wird, wie die Ver schiedenartigkeit der zugehörigen Völ kergruppen nicht leicht vermuthen läßt. Den BeremigungSpunkt aller islami tischen Interessen bildet Mekka, für den Austausch nach hüben und drüben sorgt die jährliche Pilgerfahrt zum .Steme der Kaaba. Waö islamitische Orthodoxie in Ausbreitung und Wachhaltung des religiösen Eifer leistet, ist jedoch nur minder bedeutsam im Vergleich mit dem Einfluß, den die Laienorden und Brüderschaften ausüben. Diese 6hu anö" ode? Brüderschaften sind innerhalb des orthodoxen Bekenntnisses und doch in Opposition dazu in gleicher Art entstanden, wie innerhalb der chnstlichen Kirche dieMLnchsorden und Klo sier zur Zeit der Uebergriffe geistlicher und weltlicher Fürsten. Ihre Stifter haben eine gelouterte Ausfassung der auf Abwege gerathenen Glaubenslehxtn angestrebt. Predigend und Wunder wirkend hat ein Jeder derselben versucht, unter seinen Anhängern eine bleibende Verewigung zu gründen, seinen Ideen" und Zwecken dauernden Einfluß zu sichern. Maa, im Laufe der Jahrhunderte ein Theil jener Ordi untergegangen sein eine bedeutende Zahl hat sich bis heute erhalten. Allein in Algerien beläuft sich die Zzhl der bekanntesten und historisch dokumentirten Brüderschaften nach den Angaben eines französischen Forschers auf LZ. Die Aufnahme in dieselben wird von dem Muselmanne jeden Standes und Berufes als Ehrensache sneprebt. Es bedarf dazu einer An!
zahl von Formalitäten, welche denen der Freimaurer ähneln. Das 5)aupt des Ordens bildet der Scheihk. welchem die Ordner, Sänger, Fahnenträger, Boten unterstellt sind. Man vereinigt sich allwöchentlich in der Kapelle des Heiligen. Die eigentlichen Zwecke und Zle der religiösen Vereinigung sind nicht allen Mitgliedern bekannt. Nur die Würdigsten werden zu der Rolle der Wissenden" auserschen. Welchen Namen der Orden führt, ob Tidjanija. Sulamia, Kadria untereinander halten dieselben vom Atlas zum Euphrat, vom Mittelmecr zum Tsad-See ein Kartell. Der Geheimverkehr von Orden zu Orden ist außerordentlich rege. Der harmlose Kaufmann, Pilger. Karawanenführer, der Afrika und Asien durchwandert, ist oft kein anderer als der Rassul" oder Sendbote eines Chuans. Aeußerlich nur religiösen Zielen geweiht, ist die politische Tendenz der Brüderschaften ein offenkundiges Geheimniß. So strebt beispielsweise der Orden der Snussia." mit 'seinem Hauptsitze zu Dscherbub in Tripolis, einen Panislamismus an, dessen politische Bedeutsamkeit abwechselnd unterschätzt oder ausgebeutet wird. Der algerische Laienbruder, der es unternimmt, mit dem Mahdi zeitweilig patriotische Geheimconferenzen zu pflegen, ist eine nicht hinwegzuleuqnende Persönlichkeit. Der Islam ist eine Einheit. Ob politischer Leistunq im Einzelnen fähig vder unfähig, er bildet ein aus tausend Fäden gesponnenes Netz, das Afrika und' Asien umspinnt. Jede islamitische wahre oder eingebildete Großthat Wird wie ein Lauffeuer im Fluge ausgetragen. Der Fanatismus der Mubammedaner sieht in dem heiligen Kriege" ein gottgefälliges Werk, welcher ihm neue Nahrung zuführt, und zu neuen Hoffnungen berechtigt. Die Gefahr, die eine solche VerHerrlichung moslemischer Waffenthaten überall darbietet, wo sich christliche und mohammedanische Interessen berühren, liegt auf der Hand. Menschenfresserei am Kongo. Nach den Beobachtungen verschiedener Reisender und Beamten des Kongostaates ist im Kongobecken die Menschenfresserei noch ein allgemein verbreitetes Greuel. Die richtige Menschenfressergegend ist nach Delcommune das Gebiet zwischen den Flüssen Ruki, Lopori, Tschuapa, Bussera vom Tumba.See bis zum Lulongo. Dort haust
der mächtige Stamm der Balolo, die förmliche Menschenjagden unter den benachbarten Völkerschaften, die wem. ger stark und schlechter bewaffnet sind. als sie, abhalten, um sich mit Menschenfleisch zu versorgen. Der größte Theil der Gefangenen wird nach Uban gi geschasst und dort auf dem Markt gegen Elfenbein und andere Waaren verkauft. Gleich Viehheerden werden an bestimmten Tagen die erbeuteten Sklaven, namentlich Kinder, dem Markte zugetrieben. Bei anderen Stämmen, z. B. den Bazokos, an der Mündung des Aruwimi ist die Gier nach Menschenfleisch so stark entwickelt. daß sie sogar, wie Ofsiaere des Kon gostaates versichern, ihre eigenen Tod ten verzehren. Sie lieben besonders die Nieren und die Brust, das übrige Fleisch pökeln sie in Töpfen gewisser Massen ein. Auch die Vapoto sind noch große Menschenfresser. Sie zerstückeln und verhandeln die Leiber ihrer Opfer mit der Geschickllchkeit eines gewandten Schlächters. Dabei kommt eö nach Van Mons oft vor. daß die Ungluckllchen, welche für die Schlachtbank be stimmt sind, zunächst aus dem Markte zum Verkauf ausgeboten werden. Die Kauflustigen gehen dann die Reihe entlang, prüfen eingehend die Opfer und bezeichnen dem Verkaufer bicjcnt gen Theile, die sie zu haben wünschen. wie z. V. einen Arm. einen Schenkel u. s. w. Mit farbiger Erde wird als dann der aekaufte Körpertheil umzeich net. Ist schließlich der Mensch auf diese Weise ganz verkauft, so wird er niedergeschlagen, und jeder Käufer er hält sein Theil. Von den mam Njams wissen wir ja schon durch Schwemfurth, daß sie ebenfalls Kan nibalen sind. Bei den Mombuttus werden die Leichen der gefallenen Femde gleich nach dem Gefecht unter die Sieger vertheilt und aus ihrem Fleisch lange Siücke herausgeschnitten, welche gekocht als Marschproviant dienen. Die Gefangen werden mit in die Dörfer genommen und für Schmausereien bei festlichen Gelegenheiten aufgespart. Bei den Vangalas, welche sich auch sonst vorzugsweise von Fleisch nähren, gilt Menschenfleisch als der feinste Braten. In ihrer Sprache heißt der Mensch überhaupt das Fleisch. welches spricht". Je mehr.Muth ein besiegter Feind-gezeigt hat, desto ge schätzte? ist sein Fleisch, da dessen Genuß Muth erzeugen soll. Das Herz eines' Tapseren giebt dem, der es ißt. wahren Löwenmuth. Der Aberglaube von der stärkenden Krast des MenschenfleischeZ ist sicherlich auch die Haupttriebfeder, bei der Entstehung des Kannibalismus gewesen. Auch die Manyema. von denen einzelne Horden auch nach Deutsch-Ostasrika übertreten, sind noch Menschenfresser; sie lieben besonders angefaultes Menschenfleisch und legen deshalb die Leichen in einen Fluß, bis das Fleisch mürbe geworden ist, das sie dann, ohne sich erst die Mühe des Kochens zu machen, roh verschlingen. Nach ihrer Versicherung ist das Fleisch einer Frau weniger gut; es wird nur dann gegessen, wenn Männerfleisch rar ist. Das kommt aber nur selten vor. Es ließen sich aus den Beobachtungen aus neuerer Zeit die Beispiele leicht vermehren, daß im Kongobecken an vielen Stellen noch echter Kannibalismus herrscht, und daß sogar die Uferbewohner ihm im Geheimen noch fröhnen. Und keinesWegs sind es immer Völker, die fönst nur von .Pflanzenkost leben und etwa zu ungeschickt sind, um ' durch Jagd oder Fischfang ihr Gelüste nach Fleisch anders stillen zu können; sondern der Kannibalismus findet sich auch unter Völkern. ..hei. denen Fleisch die keael-
mäßige Nahrung ist. Merkwürdig ,st nun die Beobachtung, daßdie Menschenfresserei sich vorzugsweise bei Völkerstämmen findet, die in ihrerEntWicklung im Vergleich zu anderen schon einen gewissen Culturfortschritt bekun-
den. So sind zum Beispiel die .utombuttus. welche bereits eine gewisse politische Organisation haben, wüthende Menschenfresser. Manche Forscher sind sogar der Ansicht, daß es erst einer gewissen Culturhöhe bedarf, ehe sich diese Gewohnheit entwickeln kann, und darum behauptet Dr. Hinde geradezu, daß manche Stämme, die jetzt noch keine Kannibalen sind, es sicher noch werden. wenn sie chne das Dazwischmtreten fremder Einflüsse ihrem natürlichen Entwicklungsgange überlassen bleiben. Dr. Hinde. der als Arzt der Expedition Dhanis verschiedene Kämpfe mitmachte, bei denen auf Seiten des Kongostaates auch eingeborene Hilfstruppen fochten, erzählt, daß bald nach einem Kampfe die todten und ver. Mundeten Feinde verschwunden waren, weil die Hilfstruppen sie inzwischen zerschnitten hatten, um sie zu verzehun. Sie ließen nichts für die Schakale übrig; nur die Blutflecken blieben als einzige Spur des Kampfes zurück. Dr. Hinde, der bei den Batetelas am Gonge-Lotete mehrfach solche Mahlzes, ten mit ansah, schildert eingehend den scheußlichen Eindruck, den es auf ihn machte. Als Dr. Hinde nach Europa zurückfuhr, hatte derCapitän des Dampfers, der ihn den Kongo hinabtrug, mehrere Bangelas, die zur Besatzung des Schiffes gehörten, in Eisen legen lassen, weil sie zwei gestorbene Genossen verzehrt hatten. Als der Capitäiz daraufhin die Sachen seiner ganzen Bangela - Schiffsmannschaft durchsuchte, fand er bei allen geräuchertes Menschenfleisch versteckt. In Leopoldville müssen die Begräbnißplätze bewacht werden, um die Bangelas am Ausgraben der Leichen zu verhindern. Sie sind jedenfalls die grausamsten Menschenfresser des ganzen Kongoheckens. Wie Dr. Hinde erzählt, haben sie die Gewohnheit, Wildpret. das lebend in ihre Hände fällt, nur die Beine oder Flügel zu brechen, sie tödten es aber nach einigen Tagen; wie sie sagen, wird es nach solcher Quälerei zarter. Aehnfich verfahren sie mit Gefanaenen. die aeaessen werden sollen. Drei Taae vor dem festlichen Gelage werden solchem Unglücklichen Arme und Beine gebrochen und er dann m Wasser eingetaucht bis zum Kinn, der Kopf wird an einer Stange befestigt, um ihn am Selbstmord zu hindern. Am dritten Tage wird er herausge zogen und getödtet. Sein Fleisch soll durch das Verfabren dann sehr zart aeworden sein. Die Zubereitung ist m den verschiedenen Boilern ganz verschhton; c sind auch bel dieser ScheuV lickkeit besondere Liebhabereien vertre ten, so daß die Einen lange Streifen aus Armen und Beinen berausscknet den, Andere lieber Hände und Füße essen und noch Andere, und das t mt Mehrzahl, den Kopf für daö Beste halten. Fast Alle benutzen auch Theile der Eingeweide mit und namentlich das Fett. Wie schon erwähn:, lommj auck aeräuckertes Menschenfleisch vor. und Dr. Hinde erzählt, daß er es nie gewagt habe, auf den Markten der Eingeborenen geräuchertes Fleisch zu kaufen, aus Furcht, es könnte Menschenfleisch gewesen sei. Wer Augen zum Sehen hat und sich die jjtuge mackt. überall, wo er auf seinen Streifereien und Märschen ' in Afrika eine verlassene Feuerstelle findet, die herumliegenden Knochenreste zu prüfen, de? wird, so saat Dr. Sinde. au seiner Ueberraschung außerordentlich häufig als untrügliches Kennzeichen einer scheufz lichen Schmauserei zerschlagene Men schenknochen finden. Callfornische Ttraußenzucht. Von einem .Straußenmagen' spricht man, wenn Jemand besonders auter und leichter Verdauung lim er freut, weil bekanntermaßen der Vogel Strauß im Verschlingen ganz 15? staunliches leistet; findet man doch in den Magen von Straußen Holzspähne, Steinchen. Knöpfe. Nagel, SchlUssel u. s. w. Und doch ist der Strauß gegen unzweckmäßige Nahrung sehr em pfindlich und geht bei nicht sehr sorg fältiger Pflege leicht zu Grunde. Das haben die Straußenzüchter Ealtsori niens zu ihrem großen Schaden schon zur Genüge erfahren müssen. Dort ist die Straußenzucht seit 18 Jahren heimisch, nachdem etwa 80 füd-afr: kanische Strauße im Jahre 1379 nach der Ebene von LoS Anaelos eingeführt worden waren und alsbald ihren Pflegern guten Nutzen brachten. Doch ist letzteres bloß dann der Fall, wenn man nur solche Vögel züchtet, deren Federn von durchaus feiner Beschaffenheit sind, wozu einmal dieVerwendung von nur den besten und schönsten Straußen zu Brutzwecken, sodann aber auch eine bedeutende Bodenfläche gehört, weil die Vögel viel frei herumlaufen müssen, sollen sie nicht vielfachen Krsnkheiten unterworfen sein, die sie tn d?r W'inw ihrfr etenilkwen HeiA Helpless Sufferer. Mothers, do not allow tho tccthing vaby to susler with pains froni colic and otlicr bowel disorders, when such a reliable and safe remedy as Dr. John W. Buirs Baby Sjnip gkes immediate relief and perfect easo to the little suf ferer. 4I have been usinjr Dr. Buirs Baby Sjrup in my family for some time, and can say, without any exception, lt is the finest medicine for babies Buffering from colic. I recommend it to eyery household. Henry II.Degges, 2229 Tenth St, X. W. Washington, D. C." Dr. John W. Bull's Baby Syrup can bo bought cverywhero for 25 cents. Always resuse unknown or obscure preparaüons and (Jemand Dr. John W. BuII's Baby Syrnp,a well tried andefBcacious remedy for all baby disorders. Hu baben bei: Zobn D. Gauld. 201 StiMutm . I. W. Lryan, Jllinoi, & Jackson Court.
maty laUln 'kennen. Außerdem müssen die Zuchtvögel stets und alle andern mindestens zur Brutzeit mit passenden Futterpflanzen gefüttert werden. Die Zuchtv'ögel werden, von den andern getrennt, paarweise in besonders abgetheilten Feldern untergebracht; dort legt das Weibchen in eine seichte Vertiefung. die es selbst sich herstellt, seine Eier, deren Zahl ost bis äu 20 und darüber steigt. In das Ausbrüten derselben theilen sich Männchen und Weibchen mit großer Pflichttreue und bei pünktlichsterAblösung vom Dienste. Ein ausgewachsener Strauß liefert jährlich etwa 1$ Pfund Federn, welche etwa 36 Dollars einbringen. In der Erkenntniß der Bedeutung des Wettbewerbs der californischen Straußenzucht hat man denn auch in Südafrika einen Ausfuhrzoll auf Strauße eingeführt, welcher nicht weniger als 100 Pfd. Sterling für den Vogel und 6 Pfd. Sterling für jedes Straußenei beträgt. Indessen ist die Straußenzucht in Californien schon so entwickelt, daß sie auf Einfuhr neuer Vögel aus Südafrika nicht mehr anaewiesen ist. Besitzt doch die PlacentiaFarm in Süd-Californien allein ein Heer von mehreren hundert Straußen, und in und bei Los AngeloS werden noch immer neue Straußenzucht-Far men angelegt, die ihr Zuchtmaterial aus dem Jnlande beziehen. nstöbige Opern.
Der Präfekt von Turin. Graf Mu nicchi, verbot jüngst die Aufführung der Favoritin" von Donizetti, die zu Ehren des gerade in Turin weilenden itallentfchen Konigsvaares xm konigll chen Theater stattfinden sollte. Um etwaigen falschen Ansichten über den sonderbaren Einfall des Qerrn Prä fetten vorzubeugen, hat ein findiger vteporter die wahre Geschichte des Ver Hots aufgedeckt. Graf Municchi sitzt in seinem Arbeitszimmer, und sem al ter Diener, der nur den Fehlerchat, zu sehr für Musik zu schwärmen, führt die Besucher herein. Der Direktor der Königlichen!" Soll eintreten!" er. widerte der Graf. Alles in Ordnung, Herr Direktor? . Vorhänge feuersicher? Coulissen geprüft? Die Favoritin" also? Schön!" Der auf der Schwell stehende Diener hört das Wort Fa voritin" und, von einer musikalischen Erinnerung erfaßt, singt er leise: Des " . i ii sri r cm onlgs avorilln . . . ira? !cumc chi sprmgt aus: LZaS ist das? Was sagst Du da?" Verzeihung, Hen Graf, mir fiel eben eine Arie aus der Favoritin" em." Weiter, weiter! ruft der Präfekt. Eine Hand auf die Brust legend und die andere weit auö gestreckt haltend, tritt der Diener vor .und nnat mit emer ergreifenden Ban tonstimme: Der Schimpf, der herab steiat auf des Königs Haupt." Der Präfekt erhebt sich: Genug, ich berste he!" und zum Direktor gewendet: Herr Direktor, Alles, was Sie wol len, nur die Favoritin" nicht." Aber Sie rmmren mich, Herr Pra fekt!" Keine Widerrede, (Zum Diener): Sing' noch einmal," Der Diener (diesmal im tiefsten Lab): Des Königs Favoritin!" Der Präfekt hält sich die Ohren zu und schreit; Genug, gunug! ES acht nicht, Herr Direktor, verstanden? Durchaus nicht. Finden Sie etwas anderes." Der Di rektor zeigt heimlich dem Diener die geballte Faust und schleicht geknickt von dannen. Nach zwei Stunden kommt er wieder, inSchweiß gebadet, drei Te legramme in der Hand haltend: Herr Präfekt, wir können Rigoletto" ge ben das geht doch?" Der Präfekt, zögernd und den Diener yn schauend: Ich sage nicht nein . . . Der Direktor,: Besten Dank, 5)en Präfekt." Schreitet seelenvergnügt der Thüre zu, bleibt aber plötzlich wie gebannt stehen, als er denDiener brummen" hört: Höflinge, feiges, elendes Volk!- Der Präfekt springt auf: Einen Augenblick! Was ist das?" Der Diener, bescheiden: Eine Arie aus Rigoletto". Der Präfekt: Also wieder eine Anspielung. Es ist nichts mit Rigoletto". Herr Direktor." Dann darf ich wohl Ernani" geben?" Der Diener, mit schrecklicher Stimme: Ich bin der Schatten eines Kö nigs!" Der Präfekt ist mit einem Satz in der Mitte des Zimmers und schreit: Willst Du wohl aufhören mit diesen Beleidigungen!? . Was singst Du da?" Der Diener, ruhig: Eine Stelle aus Ernani". Der Präfekt pflanzt sick dem Direktor gegenüber auf. der noch im Zweifel ist, ob er den Diener erwürgen oder lieber zum Fenster hinauswerfen soll: Mein Herr, wenn Sie noch einmal so etwas vor schlagen, lasse ich Sie wegen Ruhepö rung einsperren!" Mich?" Ja, Sie!" Aber was wollen Sie von mir? Kann ich etwas dafür, daßiim ganzen Opernfpielplan gekrönte Häup ter die Hauptrollen spielen? Bleibt mir nur noch Macbeth". Der Diener mit entsetzlicher Vaßstimmer: Ermordet wurde König Duncan!" Was nun folgte, weiß man nicht genau. Der Direk!or soll sich auf den Diener gestürzt haben aber die Favoritin" blieb verboten. Und doch muß man dem trefflichen Präfekten dankbar sein, denn er hat dem italienischen Volke. 24 Stunden ungetrübter Heiterkeit -vcv schafft! GkairinnützlgeS. Mittel aeaen Na ut, en frak. rr m n . ' . um Psianzensreuno und Gartenbe sitzer hatte die Beobachtung gemacht, daß seine Krautpflanzen in der Nähe des , Kalklagerplatzes frei von Raupen bleiben. Er führte die Wirkuna aus veu um gurull, üciiicuie vle enlsern ft.r . .': j t n i. Yr ' ter stehenden, fast kahl fast kabl aekressenen ' Krautvflanzen mit Kalkvulv?? in drei Tagen war keine Rauve menr m sehen. Da der Kalk den Pflanzen nicht . schadet und, durch Regen oder GießWasser der l5rd, ktt?,n,Zs snr - - w v.Mtfi vwi.. v4V4 düngt, so ist dieses einfacheMittel whl des Versuches werth. i t ri 1 - UNI UetraTlle aus, Ohn l?,'S , s.'s. in Verfahren von gutem und raschem Errm . L . - 1 . Zi -n7 ll wiiuuc folge. Man taucht ein dickes. Handm - ta ein adebandtuchn
kaltes Wasser, druckt eS nur lose auS und umwickelt hiermit die zu kühlende Flasche Wein, Bier, Selters oder Limonade. Man stellt sie in eine mit kaltem Wasser gefüllte Schüssel und dann in direktem Zuawind bei offenem
, Fenster und entgegengesetzter Thür. Schon nach einer Viertelstunde wird das Getränk so kalt sein, als wenn eö aus Eis gelegen hätte Atlas oder Damast-Ge Webezuwaschen. Man bestreicht die Stoffe mit venetianischer Seife, wäscht sie sehr sorgsam in lauem Regenwasser, spült in kaltem Wasser nach und trocknet im Zimmer. Nun bereite man folgende Appretur: 150 Gran Gummitragant wird in 7 Unzen klarem Brunnenwasser aufgelöst, 5 Unzen Weinessig hinzugefügt und die Mischung durchseiht; nun legt man den Stoff hinem und drückt ihn vorsichtig darin durch, daß er gleichmäßig nah wird, drückt ihn dann auö und streicht ihn vermittelst einer ganz sauderen Bürste auf ein mit Leinwand bedeckteö Brett, mit dem man ihn möallchft so aufstellt, daß er schnell trocknet; doch nicht an die Sonne. Diamantkitt für Glaö. Man weiche zwei gut geklopfte und nachher rn kleine Stücke zerrissene Hau senblasen 24 Stunden in 16 Theilen Wasser ein, dampfe hierauf die Masse auf ihr halbes Volumen ein und seihe sie durch Leinwand. Diese Flüssigkeit wird noch heiß vermischt mit der Auflösung von 1 Theil Mastix in 6 Theilen Alkohol, und zu dem ganzen fügt man noch einen halben Theil Ammoniak in der. Weise hinzu, daß man letzjereS erst für sich möglichst fein zerreibt und die Flüssigkeit allmählich zu dem Ammoniakpulver setzt, bis das Gemenge recht gleichförmig ist; beim Gebrauch macht man sowohl den Kitt wie die Bruchstücke recht warm, bestmcht die zu kittenden Flächen, läßt sie trocknen, bestreicht sie nochmals und drückt sie an einander. Nach fünf bis sechs Stunden ist der Kitt erhärtet. In Gefäßen, welche mittelst Korks derschlössen sind, hält sich der Kitt lange Zeit gut. Es lassen sich damit auch geschliffene Edelsteine und Glaöflllsse auf Glas oder Geschirren aller Art befestigen, mit Ausnahme von metallenen. da der Kitt auf Metall nicht haftet. Puddingeie?. Ein halbes Pfund süße und etwa 15 Stück bittere Mandeln werden fein gerieben, mit einem Quart heißer Milch übergössen und öfter umgerührt. Nack einigen Stunden preßt man dieMandeln durch ein Leinentuch, thut ca. 7 Unzen Zucker zu der Mandelmilch, hiernach noch eine Unze aufgelöste weiße Gelatine und theilt die Masse, um eine Hälfte derselhen mit Chokolade braun zu färben. Wünscht man dieMasse roth, so nimmt man von vornherein statt der weißen rothe Gelatine. Die Masse wird etwas erwärmt, und nun werden mit ihr vorsichtig entleerte Hühnereier gefüllt. Sodann läßt man alles auf Eis erkalten. Zuletzt entfernt man die Eischalen und hat nun einen schmückhasten Pudding in Eisorm, Ameise n vertilgt man am besten auö Wohnungen durch rstoßenen Kampher. Man bestreut vamit die Stellen, wo sich diese Thiere vorzugsweise aufhalten. Doch sei man bemüht, daß etwa vorhandene LebensMittel nicht Schaden nehmen. Auch bearbeitet man die Schlupfwinkel der Ameisen mit Salzwasser, Wermuthabkochungen oder, wo es angeht, mit Petroleum. Bestreut man den Ameisenweg mit Stoffen, welche diesen Thieren zuwider sind, zum Beispiel Guano, Kerbelkraut oder auch mit Kamphir, so verziehen sie sich bald. Man streut aucb Zucker auf einen trockenen Schwamm und legt diesen an den Ort, wo die Ameisen sind. Ist derselbe mit Ameisen angefüllt, wirft man ihn in'S heiße Wasser. Dies wiederholt man, bis man keine Ameisen mehr findet; jedoch muß der Schwamm jedesmal von neuem getrocknet werden. Auf diese Weise entfernt man auch die Ameisen auö Küchenschränken, Schubladen etc. . Auch stellt man tiefe, glatte Schalen mit Syrup auf und legt von der Diele bis zum Rande der Schale ein flaches Stäbchen, um den Ameisen den Weg zu erleichtern. Wo Ameisen in der Nähe sind, ist eS rathsam, alle Süßigkeiten. Früchte. Bäckereien etc. so zu verwahren, daß sie für Ameisen möglichst unzugänglich sind, denn diese ungebetenen Gäste gehen den Süßig leiten nach. Findet die Einwanderung nach denWohnräumen von außen statt, so ist dieser- bis an ihren AusgangsPunkt nachzuspüren, wo die Ameisen dann in' ihren Schlupfwinkeln, Ne-stern,-mit kochendem Wasser oder verdünnter Salzsäure vertilgt werden. ' m - (Zkn sHöne5 YcmS. Wir find im Stande Ihnen warbenZusammenstellungen zu geben, welche Ihnen ein schön angestrichenes Hauö sichern. Preise billig bei Qldaz Paint & Varnish Co., 222 Ost Washington Straße. 0kcrcifinq estestish orn ess e tzxüCttVztuu e.H'tf? p eine dauernde ib 14t Uellwelse. te"! lntvgiftnna.Von n, yvr,,d JV rm aedetlt. ftnb nie ehr edroche. c hmrrn auch brifflid) naic fefih m. "'l" ewe enaue Beschreibung FaL ein. 1dte&.t"m II TOlml. ZI rii My? u.z. "Manrn Iveroen wir, m Falle wirtha nicht Hlea lovten. bezahl. 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In einer dieser Tage erschienen kirchlichen Statistik werden sehr interessante Mittheilungen über daS hohe Alter der Prediger in Dänemark gemacht. Der Nestor der dänischen Geistlichen ist Herr Pastor Prior, früher Prediger in Nors-Twed. Derselbe, welcher 1874 pensionirt wurde, ist 92 Jahre alt. Dann folgen die Herren Feilberg, früher in Drösselbjerg, und Meier in Verimge, beide 91 Jahre alt. Ersterer ließ sich 1882 pensioniren. Letzterer dagegen erst vor vier Jahren. Zwei Geistliche sind 1808 geboren worden, einer 1809, sieben 1810 und fünf 1811. Der älteste Bürger Stuttgarts, Oberfinanzrath a. D. v. Ncuschler. ist im 93. Lebensjahre gestorben. Dort geboren, widmete er sich zuerst dem Schreiberfach und ging dann, im Cadettenhaus vorbereitet, zum Militärdienst über. Als Oberlieutenant trat er in den Finanzdienst über und brachte es darin bis zum Oberzahlmeister bei der Staatshauptlasse mit dem Titel und Rang eines Oberfinanzrathes. Nach 58jähriger Dienstzeit trat er 1878 in den Ruhestand, dessen er sich bis in sein höchstes Alter in staunenswerther Gesundheit und Geistesfrische noch 19 Jahre lang erfreuen durfte. In dem Snaefellschen Bleibergwerk auf der Insel Man sind achtzehn Bergleute an Grubengasen erstickt. ES gelang, zwei an die Oberfläche zu fördern. Diese befinden sich aber in kritischem Zustande. Der Bergmann John Wilson, welcher sich in derKilloe. Zeche befand, als das Wasser von der naheliegenden ufgegebenen Zeche in Strömen hineindrang, wurde, nachdem er sich 100 Stunden ohneNahrung und Trank in der Tiefe befunden, noch le bend. freilich erschöpft, aufgefunden und an die Oberfläche geschafft. So gewiß hatte man geglaubt, er sei umgekommen, daß die Wittwe schon dieVerslcherungösumme erhalten hatte. Ein Vorkommniß. das lebhaft an die Schneidemühler Brunnenkatastrophe erinnert, hat sich in BrjanSk ereignet. Für daö dortige Arsenal sollte ein artesischer Brunnen angelegt werden. Als man eine Tiefe von 1L0 Fuß erbohrt hatte, schoß das Wasser mit großer Kraft hervor. Die Arsenalschmiede ist bereits zusammen, gestürzt, auch das Arsenal selbst, sowie die anderen umlieaenden Gebäude ,e!. im veryacyttge mt und Senkungen. wel von der egierung ernannte us cyu e gelangten zu dem ubettin stimmenden Gutachten, dan die Ge baude durch Unterwaschuna der fandigen Grundschichten ernstlich bedroht sind. Ein dritter Ausschuß soll nun tntscheiden, waö in der Sache zu zyun fit. Die Bauaeschichte des Münsters zu Ulm itt kür,lick durck tU nen bemerkenswerthen Fund bereichert c i c tvf sm ii.. woroen. lnoem nur. 5a. iusiniicnin rn der Bldltotdek m Stuttgart einen bis der unbekannten Entwurf zumTburm bau entdeckt hat. Die Zeichnung fällt nach den oiöbenaen Unterfucbunaen etwa in das 5labr 1477 oder 1478. in dem MathäuS Böblinger von Eßlingen Vomvaumeijter für die vierte Bauperiode (bis 1494) wurde. Wahrscheinlich hat man es mit einer Arbeit des iunae ren Svrlin au tbun. dessen Meister, chen sich auf dem Plan vorfindet. Von diesem ruh dte berühmte Munsterkanzel her, deren Schalldeckel zu den schönsten Arbeiten deö aanzen MittelalterS gehört. Der nun aufgefundene Plan ist in freier, kühner Art. aber mehr w dem Sinne eines Bildhauers entworfen und stellt vielleicht nen Wettbewerbsplan yegen die strengere mehr architektonische Lösuna deö MeiZterS Böblinger dar. Gleichwohl schließt dte Aelchnung rn einzelnen Theilen sich vem mti alteren ersten UJ lerne des Ul rich von Euzingen an. Zugleich mit die5. w.,!r rn . i f c icui rnciuumuigcu ipergameni lino noch andereBlätter entdeckt worden, die eine Darstellung eines spätaotkiscken Hochaltars von fast 20 Meter Gezammtyoye bieten. Vordem Schwurgericht rn MonS haben dieser Tage die Veroandlunaen aeaen die drei Anarchisten vinorc ouis, nene Praei uno miie Cbavelier weaen 5?alsckmünzerei statti . v i L rw funden. Der 19iä'briae LouiS wurde in Coutllet verhaftet, wo er rn emem WirtbSbaufe ein falsches ÄweifrancS nr. s t:ii. c ' ..rv.i. iuu uuucgcucu yuiic. vsi ciituuc, i.li ;i i errrjc.ri:i j. ieiziere mn uuueun uraiiuiuucn ouu Ehapelier erhalten au haben, und bezeichnete als die ffalfckmünzerwerb stätte die Wohnung PraetS in GosselieS. Dort . wurden . alle nöthigen Merk,euae u. f. w. für Ranmmümtt aufaefunden. Der 27iäbriae Cbavelier. dev in ' Charleroi daS anarchistische Blatt Le Crl deö OPprlmsS' herausaab. Hob unterdessen nack London und dann nach Frankreich, wo er verhaftet wurde, während der ' 28jährige Praet inBelgien dingfest gemacht wurde. Vor n ixi ! i . i . o r ti. KDtucqi mzuzrqon- ouls lern ?eständniß. , Seine Genossen leugneten, docb aettaltete lim die Bewetlautnabme ntcyt zu lyren Gunsten. Aus Merlan gen EhepalierS war der bekannte Lüt j- m m a ttcver zuolkslrivun meets als Scvuk uae. erschienen.. Er schilderte Ebevalier alS einen ebemaliaen Socialisten. der, nur .Anarchist geworden sei, weil man lbn aus allen Koblenaruben davonaeiaat babe. Vraet wurde m ,ebn Jahren Zuchthaus, Ehapelter zu fünf wahren ÄucktbauS und LouiS ,u drei J 9 V ' I Jahren Gefängniß verurtheilt. , Jedermaun sagt so. Cascarcto Candy Cathartic. hii wunoervoune tncctnniffic tdekkuna 9 geuaiierf, angenehm und erfrischend im Geschmack, virkt sanft und r .. .. - o 'lqer aus teren,.Lehek) und Singebeide, daö aame Gvftc inionh. entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Mtver, anhauende erftopsung und unvereauuehrett. ausen und dersuöen Sie eine Söaütel don C.C.C heute;,10, 25 und 60.Centk. Lerkauft und Heilung garantirt von allein UpolYtttA.
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. . . Hitze und
Uebergrcße Hitze schwächt daS System und ist ehne Zweifel die Ursacke vielkx Sommerleiden. Was wir unter einer trägen Leber rcrstehen ist eine schwache und unthätige Leber, die ihre Funktionen nicht richtig rersieht. Die Hitze tragt viel dazu bet die Leber zu schwächen und eö bilden sich auf diese Weise verschiedene Formen von Leberleiden. Wenn die Leber nicht richtig arbeitet wird sie die Hauxtursache von Magenleidcn. Wenn die Leber schwach ist wird die Nahrung nicht richtig ver daut und UnVerdaulichkeit und Verstopfung tritt ein. Wenn dieser Zustand zu lange vernachlässigt wird, erzeugt die unreine Masse im Magen Unreineö Blut. Alle diese Unordnunqen des Systems verursachen viele Beschwerden, wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Fieber. Der Ausweg auö diesen Beschwerden ist einfach genug, man stärkt die Leber, reinigt den Magen und das Blut durch den Gebrauch von Dr. August Konig's Hamburger Tropfen.
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