Indiana Tribüne, Volume 20, Number 257, Indianapolis, Marion County, 4 June 1897 — Page 3

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VERSTOPFUNG IM ALLEN APOTHEKÜI Im Banne des Bösen. oma von Josef Treumann. (Fortsetzung.) Haben Sie Paul Dayton schon gesehen? lautete seine nächste Frage. Ja; .besuchte mich gestern. Der arme tterl ist schrecklich verändert." Der Doctor nickte; darauf sagte er: Ich fand ihn heute in einer eigenthümlichen 'Stimmung, und ich bin seinetwegen ' besorgt. , Glauben Sie, man dürfe, ihm vertrauen, dah er weniqstenS ' bis zur Erledigung unserer An?elegenhit.fest bleibt?, Ja," antwortete sie gelassen, er wird sein Versprechen erfüllen; haben Sie deswegen keine Angst. Die letzten zwei Monate haben ihn allerdings über Mancherlei belehrt.In der That?" warf der Doctor spöttisch in. . ES ist so, wie ich sage," fuhr die Dame, in bitterem Tone fort. Er fand, daß er mich nickt 'liebt; eS war nur ein traumhaftes Gefühl, daS ihn zu mir .zog, und endlich kam daS Erwachen aus diesem .Zustande." ' Sie sah den vor ihr Sitzenden nicht an; sie war durch seine Art und Weise innerlich gereizt und fürchtete, durch seine boshaft blickendenAugen zu einem Ausbruch des in ihr gährenden Zornes verleitet zu werden, und dies wollte sie jetzt nicht so lange nicht, bis ' sie ihre Freiheit erhalten . . . , ; ?Sein Antlitz trug auch wirklich den Ausdruck eines. 'DälckonS,' während es höhnisch über seine blutleeren. Lippen kam: Dieses Erwachen kommt 'ziemlich spät." Leider kam eS zu spät für ihn. Er machte mir indessen keinerlei Vorwurf wegen deS Geschehenen. . Wenn er es gethan hätte, so würde ich. wie ich glaube, ihm AlleS erzählt haben!" ,, DaS boshafte Lächeln verschwand jetzt von MarabeauS Antlitz, und er blickte v sein Gegenüber unruhig an. Bei Gott! DaS wäre fehr unklug von Ihnen gehandelt!" stieß er hervor; Ihre Zukunft würde dadurch zu Grunde gerichtet sein, ohne ihm im Geringsten damit zu nützen." Meine Zukunft sollte zu Grunde gerichtet sein?" rief sie; nein! 'Sagen Sie lieber, ich würde gerettet sein. Wissen Sie denn überhaupt, waS mich davon abhielt, schon vor langer Zeit eine offene Beichte abzulegen?" Der Docto'antwortete nur durch ein Zucken seiner Schultern; der Versuch, eines Weibes Beweggründen nachzuforschen,, erschien ihm nicht der Mühe werth. Der Gedanke an daS war eS, was ich noch 'einmal mein eigen nennen mag." fuhr sie fort. . Erinnern Sie sich JhreS'ZornS.'alS ich Ihnen von meiner Verlobung mit Mr. Ehantry Mittheilung machte? ' 'Schreiben Sie eS 'sich in's Gedächtniß. Dr. Marabeau meine Verlobung mit diesem Ehrenmanne ist die einzige Ursache, die Sie vor dem Zuchthaus und mich vor dem Selbstmord bewahrte. Mit 'dieser Aussicht für meine Zukunft fand ich den Muth. den. steinigen Weg zu Ende zu 'gehen. ' Wäre oaS nicht gewesen so -würde ich, nachdem ich von DaytonS Verhaftung . Kenntniß erHalten ' und' Ihr teuflisches Eomplott sich meinen Augen enthüllt hatte, sofort zu Mr. Ehantry? .gegangen sein und ihm AlleS erMt haben Alles k .Und die Folgen?" so werden Sie fragen. Bab! Meine Strafe würde mich nicht in bieserWelt erreicht haben !" Unter, diesen Umständen muß ich Sie noch nachträglich dazu beglückwünschen. daß sich Ihnen jene AuSsicht eröffnete, versetzte Marabeau spöttisch. , Die Sonne war 'inzwischen völlig untergeganaen, und die Schatten der Nacht lagerten sich über den See. DeS ociörS BöotSmann - lag -nchja rauchend dicht am Ufer im Grase, uno etwa fünfzig Fuß entfernt,' versteckt in dichtem Gebüsch,, .kauerte Samuel Kirk; er hielt seine.scharfen Augen unablässia aus die vor dem Hause Sitzenden geheftet. - ' Nach deS DoctorS letzter Aeußerung war eine kurze! Pause inge" treten; all er jedoch sah, daß sein Gegenüber beharrlich schwieg, fuhr er, Spott und Hohn bei Seite lassend, fort: . Well, lassen Sie ung all' daö veraessen, liebe' Freundjn; eS ist ja glücklicher Weise AlleSbald vorüber ? Ich war-beute NachmMg über Paus Duyton'S Auftreten ebenso erstaunt, wie ungehalten; doch vielleicht ist' eS am Besten so, wie eS gekomm'en." . 'WollenSie' damit cmdenken.däß die Angelegenheit vollständig 'erledigt ist und Sie nun fortgehen?" fragte .sie hastig. .In ihrem.Antlitz zeigte sich der Ausdruck gespannter Erwartung. . So weit sind' wir noch nicht; unser 'Abkommen harr! "nocd der schlleßlichen Regelung aber ich hoffe, daß diese morgen Nacht erfolgen wird. , Trifft meine Voraussetzung ,ein..so 'werde ich Sie am därauffölaenderj Abend wieder beluchnt; ich habe auch Paul .angewiesen,' sich zu gleicher Stunde hier einzusinden. Dann, MrS7Bainbridge, lösen Sie und ich Und Dayton die eindegangeneVerbindung jeder von unS Dreien geht alsiar;n feindn ,esAenen Peg um nie wieder mi den Anieren zusammenzutreffen!" ,.r Watt eS-doch' schön so wett!' nes Vt i, Dam, aufatbmend: .diese Stunde vt ich :sNt. 'Jahren: hzidcige- i l

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Dr. Marabeau Hielt ei nicht für angebracht, noch ein Wort der Entgeg.

nung zu äußern; mit einem kurzen ' fflitt WnrfM Ketten r die Dia,za und schritt dem User zu, wo sich der I Führer deö BooteS aus dem Lrase erI r. im . . r"i n: . c w doo. öroet 'iitnuicn spaici iucü uct Nachen bereits vom Land ab und fuhr auf den See hinaus. Die Zurückbleibende verharrte noch sehr lange unbeweglich auf derselben Stelle; ihre Brust hob und senkte sich unter schweren Athemzügen, während sich ihr Geist in Rückerinnerungen ver lor. Diese Rückerinnerungen waren für sie so bc schämender und so schmerzlicher Art. daß Zweifel in ihr aufstiegen. ob selbst eine glückliche Zukunft an der Seite eines Mannes wie Mr. Chantry im Stande sein würde, sie je in ihr zu verloschen. 17. Wenige Minuten, nachdem Dr. Marabeau die Eimer Eottage" verlassen, war auch der Maior Kirk wieder nach seinem Hotel zurückgekehrt; nachdem er sich vergewissert, daß der von lym Beobachtete sich zur Nachtruhe zurückgezogen, hatte auch er sein Zimmer ausgesucht und sich zu Bett begeben. Er fand indessen wenig Schlaf und verließ sein Lager schon wieder bei Tagesanbruch; er war unruhig und ängstlich, de.nn die ihm gewordene Aufgabe erschien ihm sehr schwierig, und er fürchtete. irgend welches Versehen zu machen. Die Ansicht, die Sydney Gray dem Jnspector Brice gegenüber geäußert, hatte sich bestätigt: Paul Dayton war wirklich innerhalb der angekündigten zwei Wochen von Wooston verschwunden. ohne daß der mit seiner Ueberwachung beauftragte Geheimpolizist eine Ahnung davon gehabt hatte und ohne daß eS ihm gelungen wäre, die verlorene Spur wieder aufzufinden. Gray erfuhr diese Thatsache durch Mr. Chantry gelegentlich einer Unterredung über einen anderen Gegenstand. Er schien wenig Interesse daran zu nehmen, in Wirklichkeit aber bewirkte sie, daß sich seine Aufmerksamkeit verdoppelte. Wohin sich Dayton begeben, dieö war Gray völlig klar; aber es verlangte ihn nicht nur danach den jungen Mann zu finden, sondern auch den Anstifter des Diamanten - DiebstahlS in Hunters Lake abzufassen. Und wie sehr er das Richtige getroffen, ergab sich daraus, daß zehn Tage nach dem Verschwinden DaytonS aus Wooston Dr. Marabeau nach Pittville abreiste. Die Reisevorbereitungen des DoctorS hatten dem ihn beobachtenden Detective nicht entgehen können. Wenige Minuten, nachdem der Beobachter sein Haus verlassen; hatte auch Mr. Rodgers aus Philadelphia das so lange von ihm bewohnte Zimmer im Holland House" geräumt. Mit zwei Haftbefehlen in der Tasche war er ebenfalls nach Pittville gefahren. Doch sollte er, Grays Anweisung gemäß, von diesen Haftbefehlen nur im äußersten Nothfalle Gebrauch machen, dagegen bei dem geringsten Anzeichen, daß die Krisis bevorstehe, Gray depeschiren. Am liebsten hätte sich Sydney der. keineswegs leichten Aufgabe, die beiden Verbündeten zu überwachen, selbst unterzogen; aber m dem Bewußtsein, sowohl von Dr. Marabeu wie von Paul Dayton gekannt zu sein, mußte er darauf verzichten. Außerdem hatte er m New Jork eine mit seiner festen. Anstelluna bei der Jewelers' Protectiv Association" verbundene Angelegenheit sosorr zu erievigen. Major Kirk war mit dem Doctor gleichzeitig am Spätnachmittag in Pittville eingetroffen und hatte auö kurzer Entfernung gehört, wie sich der Letztere nach den Abfahrtszeiten des nach HunterS Lake gehenden Omnibus erkundigt. Er hatte auch Wahrgenommen, daß der Arzt, nachdem ihm mitgetheilt worden, daß an diesem Tage kein solcher mehr fahre, für die Nacht in einem Hotel ein Zimmer bestellt. Er selbst hatte beschlossen, um jeden , Verdacht zu vermeiden, sofort abzurei, sen und den zu Beobachtenden an ihrem gemeinsamen Ziele zu erwarten Er hatte sich ein Privatgespann gemiethet und sich eine halbe Stunde später unterwegs befunden. Schon nach Eintritt der Dunkelheit war Kirk im Lakeside Hotel" eingetroffen und, als Marabeau am nächsten Tage dort ebenfalls anlangte, bereits fowohl beim Hotel - Versonal, wie den anwesenden Gästen durch seine zur "Schau getragene Jovialität sehr beliebt. Kirk hatte also eine unruhige Nacht perbracht. Während er sich langsam ankleidete, dachte er über die Situation nach, in der er sich augenblicklich befand, und mußte sich eingestehen, daß er nicht wisse, was er zunächst zu thun habe; er konnte nicht versteyen, waS vorging. Er hatte sowohl die Unter.redung Marabeaus mit Dayton am Seeufer, wie den Äesuch des DoctorS bei Mrs. Bainbridge beobachtet; da er aber außer Stande gewesen war, zu , t'.r r..r II e 9icn, roa or.l vielen JUiaminenlUNsten , gesprochen worden, wagte er eS ! nicht einmal, zu errathen. WaS dem'nächst folgen würde. Am liebsten 4 i . . . r r i i t . r r r ant er noncn sosori .eiegrapyiscy roerusen; er scheute sich aber, eS ohne stimmten Grund zu thun. Schließ- , .lich entschloß er sich, damit noch etwaSzu warten und inzwischen . die beiden j Männer scharf im Auge zu behalten. . Dem Doctor schien der Aufenthalt . 'am See außerordentlich zu gefallen. Bald nach dem Frühstück begab er sich mit demselben Boote, das er gestern,-. Abend gemiethet gehabt, hinaus' "auf daS Wasser, um sein Glück beim Fischen zu, versuchen. . . Der Major, welcher ihn seit seinem Erscheinen im Speisesaal nicht aus den Auaen gelassen hatte, sah, wie der Ruderer des BooteS den Anker auswarf, dann die Angelschnüre zurechtmachte und Jeder der beiden Insassen die Leinen in's Wasser versenkte. Zwei Stunden lang harrte der Detective auf ' seinem Beobachtungsposten auö. wir sich zu vergewissern, daß das Fischen . von seilen ve waoiä nicqx nur ein

ÄorwSnd war, um andere Äb'cyten zu bemänteln. Dann cntfitrltc er sich, um auözufmden, waS .aul Dayton treibe. AIS er im Bolton Honfe- anlangte, war der junge Mann .'bereits ausge-

Zangen, unv er degad 'sich auf die Suche nach ihm. Zuerst machte er r. ' . einen paziergang nacy Der lLimer Eottage", doch in deren Nähe einaei..rr. : r. J. . itvzn, uocrzcugie tz sicy oalo, vag Dayton sich dort nickt aufbalte. kenn MrS. Bainibridge saß ganz allein aus der Veranda ihreS Hauses und war mll Km O.f.H O "1 r r r mit dem Lesen einer Zeituna besckäf ilgt. ES war bereits Mittag, ehe Kirk nach dem Bolton House" zurückgelangte, der Gesuchte war jedoch noch nicht wieder eingetroffen; er eilte nun in'S Lakeside öotel" um rakck fein xjinzx einzuneomen. Dr. Marabeau faß bereits an der ' . ' --7 Tafel und schien vortrefflicher Laune zu sein; er unterhielt sich lebhaft mit seinen Nachbarn zur Rechten und Lin ken und erzählte, er habe während des VormittaaS außer einer Anzahl Weißfische drei , große Schwarzbarsche gefangen. Daran knüpfte er eine lange ftf , A?tVtr.l. .V l (Vtr f 4titiuiivtitguiiB uvzx oas fliegen im Allgemeinen: Nach Tisch ließ er sich bei einer Tasse schwarzen Kaffee auf der Piazza nieder und brannte sich 'eine Cigarre an, worauf er mit den in seiner NäheMenden Gästen plauderte. kgortsetzung folgt.) Tin Diedstayl. Von M. Wtddem. l Freu Henrietle Wengler saß an ihrem Nähtisch und stichelte eifrig an einer mühevollen Stopfarbelt, als sich die Thür öffnete und ihre einstige Pflegetochter, Anna Gärtner, in das Zimmer stürzte. Das hübsche junge Mädchen war todtenbleich und zitterte an allen Gliedern, wie es auf die alte, streng aussehende Frau? zueilte. Die aber nahm verwundert die große Hornbrille von der Nase und rief der Kommenden in unfreundlichem Tone entgegen: Seit wann trittst Du so vhne jeden Gruß in meine Stube. Anna? Wie siehst Du übrigens aus, Mädchen?" fuhr ste fort, nachdem si: sich erhoben und den Gast an der Schulter gefaßt hatte. Wie eine Verzweifelte. Mutter, nicht wahr'" stöhnte daS junge, schwarzhaarige Ding. Dann warf es seine Arme um den Hals der immer finsterer blickenden Frau und setzte seinen Worten schluchzend hinzu: Bi.l ich doch mit Schimpf und Schande aus meiner Stellung entlassen worden Und ." Hier stieß Frau Wengler die Redenoe mit jäher Handbewegung von sich. 3t):e hagere Gestalt hoch vor dem zitternden Mädchen ausrichtend, unterbrach ste nun auch die Enthüllungen desselben und rief: Mit Schimpf und Schande entlassen, sagst Du? aber weshalb. wenn ich fragen darf?" ' Es lag nicht ein: Spur mütterlicher Theilnahme in de? Art und Weise der alten Frau. Anna empfand das wohl. Ihre zarte Gestalt zuckte sichtlich unte? der Herbheit der Matrone zusammen, tvelche die Waise' vor Jahren unter ihren Schutz genommen hatte, ohne ihr je ein Wort der Liebe zu gönnen. . Weshalb?" wiederholte daö arme Kind darauf. . Dann rang eS die Hände und entgegnete wie außer sich; Weil ich in den Verdacht gekommen bin, der Frau Commerzienräthiv einen Hundertmarkschein entwendet zu jaben, der ihr heute Morgen abhander gekommen xsi. . Ah!" rief Frau Wengler gedehnt, während ' sich ihre kalten Augen vorwurfsvoll in das Gesicht der einstigen Pflegebefohlenen bohrten. Dann beugte, sie ihre hohe Gestalt zu der kleineren Pflegetochter nieder und flüsterte ihr ein paar Worte rn's Ohr. ! Anna fuhr zusammen, als hätte der Olitz vor ihr eingeschlagen: Auch Du alaubst an meine. Schuld?" rief sie entfetzt. Und von Neuem die Hände rinsend, begann sie die Hartherzige zu beschwören: doch nicht so Fürchterliches von ihr zu denken! - Sie, die sie erzogen, müsse sie doch am besten kennen und .wissen, daß sie zu einer unredlichen Handlung gar nicht fähig fei. Aber Frau Henriette Wenaler toa nur verächtlich die Schultern in die Höhe, und als daö junge Mädchen geendet hatte, sagte sie. scharf: DaS sind alles Redensarten ohne jeden Werth! Erkläre mir lieber, was Du letzt zu thun gedenkst. Das heißt ich meine vor allem: wohin Du Dick nun wenden willst?" Ich. verstehe Dich nicht, Mutte,." stammelte das gepeinigte Mädchen. .Nicht? Nun, so will ich deutlicher werden und ohne alle Umstände sagen, van es Du nicht einsallen darf. dies Haus als eine Zufluchtsstätte an zusehen. ' Für Personen, die man Diebereien wegen ' entlassen, ist meir. Tb'"r t'soss,n.Qiat MEäafDstVttt K5r rngx eneuzvar. i ' eirtPmtt erfahrt erzählte Leide, M vlchene xsx u t uRlo,e rene und nur durch sauget, an nn rtchttge vttnt fingen in rniajcinar vxaa vrrao. UtülU tt tt Ca IBic küriren schnell un) dauernd alle Lalle vo C lrflUs, ttschlch,!chwch. Niti beraeschl!,, erluite. ohne toi tett. 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Mutter!" schrie Anna gellend aus. Als Frau Wengler darauf aber mit eisiger Handbewegung nach dem AuSgang des kleinen Zimmerchens deutet:, ward das Mädchen todtenbleich und taumelte hinaus.... Es war am späten Abend desselben Tages, als sich in dem eleganten Zimv tr . . , . m ommerzicnralyln uynen Gattin und Gatte gegenüber saßen. sc: t::crjt,3 rx r V i)uuu)za u)nceweies unocyen lag zu den Fllen der sckönen 5)ausfau und wurde nur zu oft von der Hand der Dame gekost. Indessen befrtnSn srrfi fUU : r.s.t n fanden sich die Gatten in lebhaftem Gespräch: Ich kann mir nicht helfen, Helene aber es ist mir unmöalick. -tuic wcuic omge sur eine leom zu halten," bemerkte der Commerzienrath. Ich begreife deshalb auch nicht, wie ,! : i.vi-- r? tv u im slanve gewesen bist, Anna Gärtner so ohne Weitere? gehen zu heißen." So ohne Weiteres," wiederholte die sazone rau. Äber Mannchen, das Mädchen war heute Morgen allein zugegen, als ich den Hundertmarkschein aus meiner Schatulle nahm. Niemand außer ihr und mir waren im Zimmer gewesen, als ich dann nach kaum einer halben Stunde nach dem Schein griff uno sano. vasZ er von der Tischplatte ver cywunven war. Trotzdem glaube ich nicht anAnnas Schuld, entaeanete der Commernen rath. Aber was ich Dich nock fraaen wollte: Hat das arme Ding schon seine sacyen aogeyolti Die Dame zuckte die Achseln: Bis jetzt noch nicht em Umstand übn gens, der mich nur noch mehr in der Ueberzeugung bestärkt, daß meine bisherige Stütze eine Diebin war. Denn wenn sie sich schuldlos gefühlt hätte. Aber was macht Boppi denn da?" unterbrach sich die Dame in diesem Augenblick. Ohne noch weiter die ernste Miene des Gatten zu beachten, faßte sie darauf lachend den Commerzienrath bei der Schulter, und auf das Hündchen deutend, rief sie : Sieh nur das drollige Thier. Max. Kaum ist mir das Taschentuch vom Schooß gesauen, va hat der Hund es auch schon in seinem Mäulchen und . Ah. wie allerliebst, wie allerliebst!" rief, sie entzückt und schnellte von ihrem Sessel, um dem Liebling nachzueilen. Dieser war mit sonderbaren Sprüngen Während er sich das Tuch fortwährend um die langen Zottelöhrchen schlug nach einer Ecke des Zimmers gerannt. Dort stand unter einem kleinen Baldachin von rothem Seidenstoff das Lager des Hundchens: eine elegante, wenn auch winzig kleine Bettstelle, um die Millionen armer Kinder Boppi beneiden konnten. Die Kissen dieser üppigen Lagerstatt aber warf das Thierchen jetzt mit Schnäuzchen und Vorderfüßen wild durcheinander, um das Taschentuch der Herrin, welches er zuerst nur in sein Bettchen geworfen hatte, schnell zu vergraben. Die ganze Scene war so unbeschreiblich komisch, daß auch der Commcrzicnrath laut auslachte. Wir wollen ihm das Tuch aber hoch fortnehmen, Helene," sagte er und trat an das Lager des Hundes. Während er mit den Händen in den Kissen suchte, rief er erstaunt: Aber der kleine Kcrl hat ja sein Vettchen zu einem förmlichen Aufbewahrungsort für Knochen und Zuckerstückchen gemacht. Die vielen harten Gegenstände müssen ihn ja drücken." So laß uns sie entfernen," entgeg nete die junge Frau eifrig und begann ofort damit, die Kissen aus der Betttatt zu werfen. Man entdeckte ein vüstes Durcheinander von Knochen, Zucker. Zeugstückchen. Papierfetzen und dergleichen in dem hölzernen Behälter. Da müssen wir aber doch erst das Stubenmädchen mit Schaufel und Handfeger kommen lassen", bemerkte die Commerzienräthin lachend, unterbrach sich jedoch und starrte, plötzlich ernst geworden, auf den Holzboden des Lagers, wo Boppi sich den ganzen Schurr - Murr zusammengetragen hatte. Mein Gott, mein Gott," stöhnte sie auf. Aber auch der Gatte hatte gesehen, ?as sie so erschreckte. Er bück e sich hastia und griff nach einem blauen Papierstückchen das in einer Ecke des Lagers neben einem Geflügelknochen lag. Da haben wir ja den Beweis, daß Anna unschuldig ist!" rief er erfreut. Wirklich hielt er einen Theil der Hundertmarknote in Händen. Frau Helene war außer sich: So wäre das Hündchen unser Boppi der Dieb gewesen?!" Ohne jede Frage, meine Libe." erwiderte der Commerzienrath. Jedenfalls fegtest Du mit den weiten Aermeln Deines Morgenkleides den Geldschein vom Schreibtisch. Als sei er für ihn bestimmt, hat der Hund ihn erwischt, in sein Lager getragen und in Fetzen gerissen. Nun. ich bin nur froh, daß die Sache aufgeklärt ist." Ich ebenfalls", stammelte die junge Frau. Dann legte sie ihre Hand auf den Arm des Gatten und slüst:rte: Nun aber gilt es auch vor Allem, das begangene Unrecht gut zu machen. Laß anspannen. Männchen bat sie darauf. Ich will zu der Pflegemuti:r Annas fahren. Denn dorthin hat sich das arme Geschöpf doch ohne alle Frage gewendet." Natürlich warm die Bemühungen der Commerzienräthin. die unschuldig Verdächtigle bei Frau Wengler zu finden, umsonst. Vergeblich suchte sie auch bei allen Bekannten des Mädchens und durch die benachrichtigte Ortsbehörde. Wenn sie sich nur nicht ein Leid Hn ' Jedermann sagt so. Cascarets Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung deö Zeitalter, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und i$u auf Nieren, Leber und Singeweide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, surfet Kopfweh, ftieber, anhaltende Verstopfung und Underdaulichkeit. Kaufen und derstirf,, ft itnf AflAiT hnn PCs! .,,... in oc n 55., ... i culci xyjt

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' Bkftellungen'verden nach allen Teltohori angethan hat.', . zammene 0ie Commerzienrathin immer wieder, als sie unverrichteter Sache in ihr Haus zurückkehrte und bekümmert - das Bett aussuchte, ohne ein Auge ichiieen zu können. , - der Nackt' tobte ein schreckliches nwett über Stadt und Land. Auch am Morgen regnete eö noch. Aber die . .. M. r f Commerzienräthin liey i) niazi ao halten, sie fuhr von Neuem zu Henriette Wengler. ' Diesmal war ihr Besuch nicht erfnsslsn. Denn in aller 5?rübe hatte man der hartherzigen Irau die Pflegetockter indaö Haus, getragen, tc nkkf 5Ze 'anze Nackt unter freiem Himmel zugebracht und war am Morgen wie leblos urner den aumen oes Stadtparks aufgefunden worden. ! Ein schweres Nervensieber folgte der seelischen Erregung und der 'furchtsi?,nl?rkältuna deö iunaen Mädchens. v ' " - - ;j p Die Commerzienräthin aber wachte an dem Krankenbett unv vrel der. oeriibmtesten Aerzte waren auf ihre oen Kerbeiaeruken worden ' um dem armen Opfer Gesundheit und Leben zu sichern, und räum war vas zunge Mädchen so weit hergestellt, daß man eine Uebersiedelunq , wagen durfte. Nibrte die ??rau Commerzienräthin es wieder in ihr Haus zurück. DieSmal aber nicht als meine untergebene." sagte sie, ihre Arme um vlennckenS 5alS scklinaend. Sie sollen von nun an zu unö gehören, liebeS ... mm ' mm. ' m. 1 ' Kind. Ueberlayen fete uns mt sorae für Ihre Zukunft. DaS sind wir Ihnen schuldig. Leiden Sie an Verstopfung oder UnVerdaulichkeit, nehmen Sie Cascaret Candy Cathartic, Heilung g a - rt 'tirt, 10 und 25 Cent. I .' C .r .1 T -Im - . ft Ä2NUZI iAuqo vtvii da ztx."

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