Indiana Tribüne, Volume 20, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1897 — Page 3

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aii rj Im Banne des Bösen. Roma von Josef Treumann. (Fortsetzung.) 'icht weit von ihm entfernt saß in einem mächtigen Schaukelstuhl ein ältlicher Herr mit bereits stark ergrautem Haar und ausfallend gutmüthigem Gesicht; er schien sich ganz dem Genusse der vortrefflichen Cigarre hinzugeben und sonst für nichts Interesse zu empfindcn. Aus den in seiner Nähe stebenden jungen Mann, sowie die eben eintreffenden neuen Gäöe sah er unter seinem breitrandigen, weichen Filzhut höchst gleichmüthig hervor. Keine Menschenseele, die ihn beobachtet hätte, würde eine Ahnung davon gehabt ha ben, er sei zu einem anderen Zwecke hier, als zu dem, von dem hastenden Treiben der großen Stadt entfernt, in frischer Landluft Erholung zu suchen. Unter den Angekommenen befand sich auch Dr. Maraau, der in dem Moment, wo er seinen Fuß zur Erde setzte, sofort die erstaunten Blicke aller Anwesenden auf sich zog; die ihm eigene Todtenfarbe des Antlitzes mußte auch hier Aufsehen erregen und ihn zum Mittelpunkt der ohnehin schon regen Neugierde machen. Der Angekommene nahm jedoch von den ihn anstarrenden Personen gar keine Notiz, sondern stieg die nach der Piazza hinaufführenden Stufen empor, nachdem er dem Hoteldiener durch eine Armbcwegung den Befehl ertheilt hatte, sein Gepäck an sich zu nehmen. Kann ich für ein paar Tage ein Zimmer bekommen?" fragte er den herzu eilenden Wirth. Gewiß, und sogar ein solches mit der prächtigen Aussicht nach dem See." Schön. Weisen Sie den Hausknecht an. mein Gepäck hinauszuschaffen; ich beabsichtige vor Allem, mich nach der heißen, sr.ubigen Fahrt zu waschen." Damit trat der Doctor von der Piazza in's Haus. In demselben Moment sprang der junge Mann, bti dem Gleichgiltigkeit und verdrossene Unlust plötzlich verschwunden zu sein schienen, die Stufen hinab und verschwand auf der vorbeiführenden Landstraße. Etwa zehn Minuten später erschien Dr. Marabeau, sichtlich gut gelaunt, wieder auf der Piazza und musterte ein paar Sekunden lang die wenigen Personen, die noch umhersaßen; dann nach kurzem Zaudern, als ob er ungewiß sei, was er vornehmen sollte, stieg er nach dem Vorplatze hinab und kreuzte den nicht sehr breiten Nasenstreifen, der zwischen dem Hause und der Landstraße lag. An dem Thor des die Besitzung abgrenzenden Zaunes blieb er wiederum stehen. Zwischen der Straße und dem See befand sich noch eine etwa hundert Fuß breite Grasfläche, durch die ein schmaler Fufzste zu dem Vootsbause führte, wo eine Anzahl Boote verschiedener Art angekettet dalagen; sie schienen der Miether zu harren, um aus das ohne jede Bewegung stillstehende Wasser hinaus gebracht zu werden. Der Doctor schritt nach kurzem Besinnen direct auf das Bootshaus zu ; plötzlich schien er jedoch anderen Sin nes geworden zu sein, denn er bog zur Seite ab und spazierte dicht am Ufer entlang dabin, l'rst da. w" d-r See eine. : Cr!r "it! ir's Var.d r it" ' ' ' ' ' 1 H.k.i. I lil u :!"s 5ii;lr-l:'??, ii.i. dc v. Der lüCüuachiuna Ooni Holet aus entzog, warf er sich auf das Gras und gab sieh allem Anschein nach dem Gevt der. allerdings hübschen Aussicht hin. Vor ihm dehnte sich der See etwa eine Meile breit au5 und war auf der aegenüber liegenden Seite von dicbtem Wald begrenzt, w dem sich nur einzelne Lücken zeigten, die jedoch mit hell angestrichenen, sich vom riuntten Hintergrunde vortheilhaft abhebenden Villen bebaut waren. Der südliche Strand befand sich eine Viertelmeile zu seiner Linken, und etwa in der Mitte dieser Entfernung war eine tiefe Einbuchtung, an deren Ende ein anderes Hotel errichtet war. Marabeau hatte nicht lange da gelegen. als Paul Dayton er war der junge Mann, der das Hotel so eilig verlassen hatte aus dem Gebüsch kam und sich vor den Doctor hinstellte. Der Letztere erhob sein Auge und ließ es ein paar Sekunden lang auf dem eingesunkenen, verdrossen ausse hend?n Gesicht des jungen Mannes ruhen. Setzen Sie sich neben mir in's Gras," sagte er in seiner ruhigen, kühlen Weise.' Die Hitze ist beinahe unerträglich; ich denke, wir bekommen ein Gewitter." Dayton ließ sich auf den Rasen sinken und starrte vor sich hin. äugenscheinlich aber ohne etwas zu sehen. ; seine Augen zeigten den Ausdruck Jemandes, der mit einem einzigen Gedanken beschäftigt ist und darüber alles Andere unbeachtet läßt. Sie scheinen über meine Anwesenheit nicht sonderlich erfreut zu sein," begann Marabeau von Neuem. Erfreut?!" versetzte Paul in bitterern Tone, ich denke, ich bin es; ich fühlte mich die letzte Zeit über wie im Fegefeuer!" Des Doctors Lippen verzogen sich zu einem höhnischen Lächeln. Sie werden dramatisch, meinLieber," sprach er spöttisch. Ja, ich glaubte mich in der Hölle zu befinden," fuhr der junge Mann In bitj.erem Tone fort. .Sett zwei Ma

I näten Tratte ich ferne ruhige Stunv 'mehr: es war Äeit. dak Sie kamen,

denn zur Hölle gehört bekanntlich der Teufel!" W rief der Doctor. von diesem WnrYnitrf hntTtrt nf)Criifjrt: aUCÖ ick 1 glaube. eZ war die höchste Zeit, daß ich kam. denn Sie scheinen etwas schwach köpfig zu werden, Paul, und in einem solchen Zustande hätten Sie Dumm. Keilen macken können!" Dayton lachte bitter auf; dann entgeriete er: Und Sie bekamen es mit der Furcht zu thun? Well, Sie hatten keinen Grund dazu; meine Dumm heilen, wenn ich welche zu begehen Lust verspürt hätte, würden Nieman dem geschadet haben außer mir selbst." eIb'L , ... DaZ aber wurde d:e aroßie Tumm heit von allen gewesen sein! Doch .assen S'.e uns von vernünftigere'.i Sachen reden; Sie wissen, van. wir geschäftliches zu erledigen haben." Gut, sprechen wir über geschäftliche Angelegenheiten," stimmte der junge Mann bei, wieder mit verlorenen Blicken über den See starrend. Es ist wohl überflüssig, die Frage an Sie zu richten, ob Sie die Esel, welche Inspektor Brice hinter Ihnen als Auspasser gehetzt hat, vollständig hinter's Licht geführt und von Ihrer Spur abgelenkt haben, denn wenn dies nicht der Fall gewesen wäre, würden Sie jedenfalls nicht hier sein." Von dieser Seite droht uns keine Gefahr." kam es beruhigend zurück. Die Muthunde können indessen Ihre Spur jede Minute wieder auffinden." fuhrDr. Marabeau fort, und wir dürfen deshalb keine Zeit verlieren. Haben Sie bereits Mrs. Bainbridge gesehen?" Gewiß; ich habe sie aufgesucht." Wo liegt das Haus, in dem sie sich eingemiethet hat?" Auf der anderen Seite des Sees, Dicht an jener Biegung," antwortete Paul, indem er mit dem Arm nach vem nördlichen Ufer wies; es heißt die Elmer Eottage." ' Schön, ich werde sie heute Abend besuchen." versetzte der Doctor. Jetzt ,ber eine andere Frage; wann sollen mir uns in den Besitz der Diamanten setzen?Ich werde sie nicht holen!" ent gegnete der junge Mann in verdrössenem Tone ohne den Kopf von dem See abzuwenden. Was?!" stieß Marakxau. sich mit :iner hastigen Bewegung aus der liezenden Stellung aufrichtend, hervor ; seine Ruhe hatte ihn mit einem Schlage verlassen. Ich werde die Diamanten nicht holen!" wiederholte Dayton bestimmt. Der Doctor sank mit dem Oberkörper zurück auf das Gras und bemühte sich, seine Gelassenheit zurückzugewinnen. Sie belieben zu scherzen, mein lieber Paul." sagte er nach einer Weile; darf ich Sie nach dem Sinn dieses überraschenden Ausspruches fragen?" Der Sinn deckt sich genau mi? den Worten." kam es kühl und fest zurück; ,ich werde die Diamanten nicht holen!" Unter diesen Umständen möcht: ich zern wissen, was Sie zu thun beabsichtigen?" Nichts! Wenn Sie die Diamanten haben wollen, holen Sie sie selbst. Sie wissen, wo sie sich befinden. Ich mag mit ihnen nichts mehr zu thun haben." In der nächsten Sekunde saß Marabeau wieder aufrecht da; seine Augen leuchteten tückisch, und seine Stimme hatte die gewöhnliche gleich, müthige Klangfarbe verloren, als er sagte: Sie sind ein Narr! Denken Sie. ich werde mich jetzt von Ihnen Zsum Spielball Ihrer Launen machen lassen? Ich sage Ihnen. Sie werden das Ihre dazu beitragen, diese Dia, manten zu erlangen! Verstehen Sie, was das in sich schließ?" Paul wandte sich dem Doctor mit blitzartiger Schnelligkeit zu; in seinen Augen lag der AusdruS unverrückbaitx Entschlossenheit und glühenden Hasses, vor dem selbst ei? so furchtlose? Mann wie der Doctor zurücku ,uiUi. Fluch IÜ5:n!" rief er; ich l' fc:ün nii ?n! Berstehen ; K: i!in! ü'cine, mein Herr?! oi: ijc',:: mi; l'iu: md Seligkeit geraubt, und ich verlache jetzt Ihre Drohungen! Hören Sie mich ich mag mit Ihnen nichts mehr zu thun haben! Sie wagen es, mir zu drohen? Beim Himmel, den ich mir bereits verscherzt habe, ich bin es, der Sie in seiner Hand hat!" Und Mrs. Bainbridge?" warf der Arzt ruhig ein. Pauls Zorn entschwand so schnell, wie er erstanden; der verschlossene, störrische Ausdruck trat indessen wieder in seine Augen. Sie können mich jetzt mit diesem Losungswort nicht mehr in Bewegung setzen," antwortete er. Ich habe mein Versprechen erfüllt: die Diamanten gelangen in Ihren Besitz, wenn Sie den Muth haben, sie aus dem Verstecke zu nehmen. Sorgen Sie nur dafür, daß auch der Theil unseres Abkommens der Erfüllung zugeführt wird, der Ihnen Pflichten auferlegte; Sie ziehen sonst den Kürzeren!" Marabeau lag mehrere Minuten schweigend da; er begann einzusehen, daß es nutzlose Mühe sein würde, den jungen Mann von dem eingenommenen Standpunkte abzubringen, und er, überlegte, was ihm zu thun bliebe. ' Als er wieder sprach, war er sichtlich zu einem Entschlüsse gekommen. Sehr gut," sagte er ruhig, eö soll so sein, wie Sie selbst es wünschen; ich werden das Werk allein beenden. Doch da Sie mir Ihre Hilfe verweigern. ' dürfen . Sie auch nicht auf einen Antheil an der Leute rechnen! Der junge Mann zuckte mit den Schultern, wahrend er' entgegnete: Ich wiederhole Ihnen 'zum letzten Male, daß ich mit dieser Sache nichts mehr zu thun haben mag! Handeln Sie ganz nach Belieben!' Aber merken S?e sich wohl," fuhr er wieder in entschlossenem Tone fort, der Theil unseres Abkommens muß erfüllt werden, den Sie übernommen haben!" Es wird geschehen," versetzte der Doctor. die versteckte Drohung, unbeachtet lassend. Daytons -unerwarteter-Widerstand machte seine' tbohlbörte

rektiitn Plane zu Schaiiren, und er war gezwungen, rasch neue, zu schmieden. Sie wohnen im Bolton House" ?" fragte er endlich, sich vom Boden erhebend. Ja," antwortete Paul. Wdl, ich sehe keine NothwendigZeit, daß wir uns weiter an einem so abgelegenen Orte treffen; seien Sie Donnerstag Abend bei Mrö. Bainbridge; ich werde mich ebenfalls dort einfindenund wenn Alles in Ordnung ist, scheiden wir für immer von einander." Mit einem verächtlichen Zucken seiner Schultern verließ Marabeau den flUrtk iinb scklerldttte in nacklässiaer

Haltung nach dem Hotel zurück. WaS für Narren doch die Menschen sind!" für Narren doc' murmelte er da! m c dies, b, 'bat vollbr ' vt: r.A 1x18 vuutl vui iuy iyui. cuu en Menschen, nachdem die That vollbracht ist. dazu zwingt, sich aeaen das sich selbst aufgelegte Joch aufzulehnen? Ich kann es nicht verstehen! Es muß der den Schwachköpfen anerzogene Aberglaube sein, den sie Gewissen nennen. Nur ein Narr ist im Stande ein Verbrechen zu begehen und es dann auS freiem Antrieb zu beichten.Jm.Hotel angekommen, ließ er sich in aller Behaglichkeit auf der Piazza nieder; er achtete nicht darauf, daß innerhalb des-HauseS an dem Fenster, in ' dessen Nähe er Platz genommen hatte, ein älterer Herr saß. der. als er zufällig einmal hinblickte, eifrig in einem Buche las. Nach dem Abendbrod miethete der Doctor einen jungen Burschen, um ihn in einem Boote auf den See hinaus. gleichviel wohin, zu rudern; erst als er sich auf dem-Wasser befand, befahl er ihm. nach nördlicher Richtung zu steuern. Ein paar Minuten später stieß ein anderes Boot vom Landungsplatze ab, das mit langsamen, aber kräftigen Bewegungen von demselben älteren Herrn gerudert wurde, der Nachmittags im Schaukelstuhl gesessen und später so eifrig gelesen hatte. Er fuhr direct üoerden See und wandte sein Fahrzeug erst nahe dem jenseitigen Ufer nach Norden, sich dicht an das bis an'ö Wasser stoßende Gebüsch haltend. Wenn sich ein Angestellter des Holland Höuse" in New York hier befund-n batte, würde er in dem alten Herrn sofort den seit einiger Zeit dort wohsenden Mr. Rodgers auö Philadelphia erkannt haben. Marabeau, im Vordertheile feines Bootes sitzend, schien sich dem Genuß der sansten Bewegung ganz hinzu'geben; der leichte Wind,' der über das Wasser strich, machte den Abend äußerst angenehm. Die Sonne war schon hinter den bewaldeten Hügeln verschwunden und mußte in spätestens einer halben Stunde ganz untergegangen sein. Als sie sich bereits dem nördlichen Ufer näherten, befahl der Doctor dem Rudernden, ihn nach der Elmer Eottage" zu bringen. Schon nach wenigen Minuten legte das Boot an einer Landungsplanke an, rnrt Marabeau stieg aus. In demselben Moment ließ etwa hundert Fards entfernt Mr. Rodgers fein Fahrzeug am bewaldeten Ufer, auflaufen, befestigte es' leicht an einen: nahestehenden Stämmchen und schritt landeinwärts. Zwischen der Elmer Eottage" und dem Landungsplatze befand sich eine breite Rasenfläche, die von. einer Anzahl hoher, breiter Bäume beschattet wurde. Das Haus wai, verglichen mit anderen Villen in der Nachbarschaft,' groß und gut gebaut;' es besaß zwei Stockwerke und wär auf drei Seiten von einer breiten Veranda eingeschlossen, zu der eine aus vier Stufen bestehende Treppe emporsührte. ' Der Doctor schritt langsam den um den Rasenplatz herumführenden Fußsteig nach dem Gebäude hinauf, und als eine i.i helle Gewänder gekleidete Frauengestalt! durch eine Glasthür auf die Piazza heraustrat, rief er ihr schon aus der Entfernung von einigen Schritten zu: Guten Abend, meine theure Mrs. Bainbridge !" ' ' 'Sie sind ja sehr pünktlich." kam eö in Keineswegs erfreutem Tone zurück. Pünktlichkeit ist eine der Regeln, die ich mir bei allen meinen andlungen zur hauptsächlichsten Ausgabe gestellt," verseite er. lächelnd, und Sie wissen, wie sehr wichtig meine heutige Anwesenheit hier ist;" Er war' inzwischen auf der Veranda - angelangt und betrachtete ie vor. ihm Stehende mit spöttischen Blicken. ' Mit einem unterdrückten Seufzer wandte die Dame sich ab und sah verkönnen Blickes über den. See; endlich iagte sie, auf ein paar" einfache, Holzdeutend, die in der Nähe standen: Wollen Sie nicht-Platz nehmen?''' Er folgte ihrer Einladuna; dann fragte er, sich vorsichtig umblickend, in leisem Ton:' - Sind wir' hier . vor Lauschern sicher. darf ich ohne Sch sprechen?" - ''.'.... Sicherlich; eö befindet sich Niemand Hause, auber meiner Dieneriu (Fortsetzung folgt.) akne dollkonrmu mnchÄ l ' , , 5 fttrl" icar iciqi eirciqcar. Viele ännn erfahr nnerzählte Leib,' ainkn ur us s 91 zennen. nd nur durch Mangel an ein nazna wtrm Unwttt. SlbtAibäke. nin eitfi ?ljlMtir"r Larieoreternnstkrttche 8 er lüfte, ebne ückslcht aus deren Urlachen. gast all iüt fcoa rbzeyrmlg Fiheunwtttmu, Katarrh und Nierenleiden, rühren von den ord erwähnten ber.-nd bald in alle fallen 1 Ist eine Heilung sicher, wen ein richtig Kit 1 tel-cechtjeina angewandt w. I, riefe bedauernFwerthen Zustande der. Verzweiflung ö qe Die nven ' cimge . z.V.' rost eeevt, freie Vedizin. nd werden ae wödnlicd vo dielen berrnaerikbe eiellaaf. ten. durch ein Nachnahme (Co. IX) angeführt. ' Höre ans mit diesen freien edkme n erverimentieren da d,elelden zuletzt sehr koft iplelig sind. Oi gebe eine aesetzlich, Sa rantie sür Heiluna. oder' da eld zurncker stattet. - Obwohl wir die Patienten sowohl zu Hause, al auch hier behandeln köunen. so tnoU In wir doch mit jede einen Kottrakt schließen, womit wir un verrflichten sein Hotel nd eisekefte ,n -bezahlen fall wir ihn nicht hnlen kennen. Diese varantie kniterrtutzt durch ein Kapital von kS0.li.l geht wl ist d schon Von den Qumksliera' angesnhrr ' worden, oder bist dn von diese Leide ehas. tet. dann wende dich art ms vnd wir schicke - dir. seet et errvi. ut (av eetne vem dtzia) welches eine genaue LlusNSrnng übe? diese KrankdeirrAd nsertHlu2!siode.' . die eine der beste, bis )etztderediziu hekaW, t UrtKL darbietet, krkhwteeenbktt earantierr. I ; (ir schicken keine ,diji,bl eselbe deAe. r vmrd., nue - l : C7ixJ:ciL fcu" er H ,WMwWMM?W'V

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GMeinnüyigcS. Um verbrannten Teint zu bleichen, ist das klare Wasser von dicklich gewordener saurer Milch zum Waschen von Gesicht und Händen von überraschendem Erfolg. Lackirtes Holz scheure man ja nicht mit der Seifenbllrste ab, sondern wasche eS mit lauem Wasser, dem etwas Salmiak zugesetzt wurde, mittels eines Leinentuches ab und reibe es dann trocken. Kupfergeschirr wird am schönsten, wenn man es mit einem Brei aus gekochter Kleie ein Quart dem man einen Eßlöffel Schwefelsäure zusetzt, abreibt, bis es schön roth wird, und es nachher mit reinem Wasser abspült und trocknet. x Unsaubere Klavier - Tasten reinigt man schnell durch Abreiben mit einem Leinentuch, das man in eine Mischung von Spiritus und Wasser zu gleichen Theilen taucht und dann ausdrückt. Mit einem weichen Leder reibt man dann die Tasten trocken, die auf diese Weise von jeglichen Unsau. berkeiten befreit werden. Druckstellen aus Sammet und Plüsch (besonders bei Möbeln) entfernt man, indem man die Flecke mit Wasser reichlich bejupft und dann mit einer sehr scharfen Bürste bearbeitet. Die umgedrückten Fäden richten sich alsdann wieder auf. Hilft einmaliges Verfahren nicht, fo wiederholt man dasselbe. Naßgewordenen Sammet reibt man mit einem in reinem Spiritus getränkten wollenen Läppchen ab und hält darauf den Sammet, die Rückseite nach oben, einige Minuten lang über kochendes Wasser, legt ihn dann auf eine wollene Unterlage und bürstet ihn mit einer feinen Bürste auf. läßt ihn vollkommen trocknen und Lberbürstet alsdann mit ganz wenig reinem Mandelöl. Man mache erst vorsichtig eine Probe. Du n k e l b l a u e L e i n e n kl eider lassen sich sehr gut waschen, nur erhalten sie durch die Anwendung von Stärke em unansehnliches Aussehen. Man verwende zu diesem Zwecke Roggenmehlbrei, der mit warmem Wasser im Verhältniß der Menge der zu stärkenden Sachen verdünnt wird. Die Behandlung ist im übrigen ganz wie bei Stärkewäsche, und werden die Kleider auf der linken Seite gebügelt, wovon sie ein wie neues Aussehen erhalten. Verblichene S ch riftzü.ge in alten Manuskripten aufzufrischen. Man bestreicht die Manuskripte zunächst mit Wasser und fährt dann entlang den Zeilen mit einem vorher in eine Lösung von Schwefelammonium getauchten Pinsel. Die Schrift tritt nach diesem Verfahren in tiefschwarzen, deutlichen Zügen hervor und bleibt, wenn sie auf Pergament geschrieben sein sollte, auch in dieser Weise bestehen. Auf gewöhnlichem Papier verblaßt die Schrift mit den Jahren allmälig wieder, so daß die Auffrischung desselben auf's Neue vorgenommen werden muß. Abschneiden der verblühten Blumen. Eine einzige Blume, der man erlaubt zu reifen oder

Samen anzusetzen, erschöpft die Kraft der Pflanze mehr, als ein Dutzend neuer Knospen. Man schneide daher soviel als möglich die Blumen ab, ehe sie m welken beginnen, schmücke mit denselben dieZimmer, sende denFreunden, welche keine Blumen haben. Sträuße und man wird dann bald finden, daß sich die Blumen mehren. je imehr man davon abschneidet. Namentlich sollten Rosen, ehe sie welken. abgeschnitten werden, damit die Kraft in- den Wurzeln für das nächste Jahr treibt. Auf Rosenbüschen sollte man nie Samen reifen lassen. Da s Schnarchen zu verhindern.' Das Schnarchen kann hexrühren von: 1. Entzündung und Anschwellung der Respirationsorgane. 2.' Von Verstopfung der Nase. 3. Vom Liegen des Schnarchenden aus dem Rücken. Im ersten Falle ist ärztliche Behandlung nöthig. No. 2 ist durch lauwarme Salzwasserspülungen vor dem Schlafengehen zu - mildern oder ganz aufzuheben nur darf die Lösung nicht zu stark sein, damit die Näsenschleimhaut nicht entzündet wird. Im Allgemeinen gewöhne' man die Kmder, seitwärts zu liegen, und man wixd sie dadurch vom Schnarchen derschonen, abgesehen davon, daß das Schlafen auf dem Rücken nicht so aefund ist, auch nicht so ruhig wie beim Seitwärtsliegen. Erdbeeren - GelSe. Die Erdbeeren werden gewaschen, in einen steinernen oder irdenen Topf gethan und dieser in einen Kessel lauwarmes Wasser gesetzt. Dann stellt man letzteres auf daö Feuer und kocht das Wasser bis die Frucht ganz zerfallen ist. Dann preßt man sie (immer nur we nig auf einmal) durch ein starkes, grobcs Tuch. Auf jedes Pint Saft wird dann 1 Pfund Zucker gerechnet. Der Saft kommt erst allein auf's Feuer, der Zucker, wird auf flachen Tellern im! Backofen erhitzt, doch ja nicht gebrannt.' Vom Beginn deö Siedens sollte der Saft 20 Minuten lang kochen, dann kommt unter tüchtigem Rühren, der Zucker dazu. Der Löffel wird 'nun herausgenommen, und sobald die Flüssigkeit aufkocht, nimmt man sie' hinweg und füllt sie sofort in die' vorher gut erhitzten und gereinig. 'tm Glaler. i Jedermann sagt so. Cascarets Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des' Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und icher . auf Nieren, Leber und Singeweide, daö ganze Ohftem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Lieber, anhaltende Verstopfung und Unverdaulichrett, ausen und versuchen Sie eine Schachtel von C C.C .heute; 10, 25 und 50 Centk. Ver kauft und Heilung garantirt von alle upslyeren.

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Telephon AIs ein Betrüger y a t sich der angebliche Oberrabbiner to:i Jerusalem-, Artvas, erwiesen, dem es gelungen war. die Ermächtigung des preußischen Ministers des Innern, in allen Provinzen Sammlungen zu Gunsten der marokkanisch - jüdischen Gemeinde in Jerusalem vorz'.'.nehmen. zu. erschleichen. Auf Grund dieser Erlaubniß gelang es ihm. an verschiedenen Orten erhebliche Summen zuscimmenzubringen. Das Benehmen des übrigens sehr sicher auftretenden Mannes weckte bei einigen heroorragenden Mitgliedern der Berliner jüdischen Gemeinde Verdacht, der sich als berechngt erwies. Es wurde in Jerusalem angefragt, wobei es sich herausstellte, daß es daselbst nie einen Rabbiner dieses Namens gegeben und man es mit dem Haupte einer gefährlichen Schwindlerbände zu thun habe. Arwis hielt, mit gefälschten Papieren ausgestattet, seit drei Jahren einen förmlichen Naubzug durch Europa, während d:ssen er seme Spießgesellen m Palästina mit geringen Beträgen abspeiste, den Löwenantheil an der ergaunerten Beute aber in seine eigene Tasche steckte. V o r d e n A u g c n s e i n c r Gattin. von welcher er sich soeben verabschiedet hatte, hat der Maschinist W. H.-Phillips in JeffersonbliZc. Ind.. cinen gräßlichen Tod gefunden. Phillips befand sich auf einem Wagen der Grocerfirma Creamer und Specht, alZ er. vom Schicksal ereilt wurde. Das vor den Wagen gespannte Pferd scheute vor einem herannahenden Zuge und Walter E. Ereamer. welcher als Rosselenker fungirtc. sprang aus dem Wagen und erlitte schmerzhafte Verletzungen. während Phillips auf dis Geleise geschleudert wurde und auf eine schreckliche Weise verstümmelt wurde. Der Maschinist Frank 'S. Wilson des Zuges. von welchem Phillips getödtet wurde, machte alle Anstrengungen, seinen Zug zum Stehen zu bringen, doch ohne Erfolg. Man befürchtet, daß seine Gattin ob des schweren Schlages den Verstand verlieren wird. Phillips war 43 Jahre alt und war der Sohn des verstorbenen Richters Beniamin Phillips von Lezington. Ind. Ereamer liegt in kritischem Zustande darnieder. Hn Bequemlichkeit und Wissen schaft. (frei per Post gesandt.) Sehen Sie für vierundzwanzig Stunden ein gewöhnliches Wasserglas mit Urin gefüllt bei Seite, bleibt ein Satz, so zeugt daö von einer Krankheit der Rieren. Wenn Urin Flecken macht, ist dieö ein positiver Beweis von Nierenkrankheit. Zu starker Wassadrang oder Schmerzen im Rücken ist ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase ii Unordnung sind. WaS tbut man dagegen? Ein Troft ist eö zu wissen, daß Dr. Kilmer'S Swamp - Root, das große Nieren Heilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren, Leber, Blase unt sonstigen Theilen, welche in Verdirdung damit stehen, wegnimmt. Eö heilt Unfähigkeit ds Wasserbaltend und brennenden Schmerz beim Wasserlassen,' oder Folgen, die duch den Ge nuß von L'quören, Wcin oder Bier entstehen und enthebt Sie der unange nehmen Nothwendigkeit während de, Nacht oft durch Wcsserandrang auf, stehen zu müssen Dte milde und außerordentliche Wirkung von Swamp' Root stellt sich bald ein. Es ist be. konnt für feine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Von den Apotheken für 60c und $1 00 verkauft Schreiben Sie um eine Prokflasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der täglichen Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Adresse an Dr. Kilmer & Co.. Binghamvton, N. F , senden, fo wird Ihnen Obige? frei durch die Post zugesandt. Wir garannren für die Echtheit dieser Of serte.

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