Indiana Tribüne, Volume 20, Number 256, Indianapolis, Marion County, 3 June 1897 — Page 2

"Tm n i 1 1 1 r ia i iifTTimirV-irTjrtoTimi

gsCTTgl ZNVMS MWÜM Erscheint Täglich und Sonntag!. D'.e tZzIiche.TrtbK- kostet dch lenXilftt j (Xenti per Ooche, die Kontaz.rrtRt'l Sextl per Seche. Uc lufMrw 1k ,t d es Cent v ,Rt. Ver Vft ZeihkU In übt isgcfftlft i BmxJ)ctllxaa P Hl Uahr. czffto,, 18 C0 luaa Ctftt Indianapolis, Ind., 3. Juni 1897. Neuester MagenSSaschappa?v. Man muß es der operativen Aerzte Zunft in unserem Lande lassen, daß sie an erfinderischer Kühnheit seit mehre ren Jahren nur von wenigen ihrer Collegen in anderen Theilen der Cul turwelt erreicht und vielleicht von hl nein übertroffen werden; trotz der grobartigen Neuerungen, welche die Chirurgie in mehreren großen Ländern der alten Welt bis vor etwa zehn Jahren erlebt hat, tritt sie dort w den letzten paar Jahren mehr hinter Neue rungen bezüglich der Inneren Seilkund, (zum Thett noch ziemlich fragwürdi gen Neuerungen) zurück. Wie weit die erfinderische Kühnheit der amerikanischen Chirurgen von so lidem Werth für die Menschheit ist. darüber läßt sich freilich in manchen Einzelheiten noch schwer urtheilen; ohne Zweifel liegt aber die stärkste Seite der speciellen Verdienste ameri. kanischer Heilkunde gerade im operati ven Theil derselben. Und tte neuesten Erfindungen und Vorschläge auf die sem Gebiete verdienen um so mehr ei triste Beachtung, als gerade auf dem chirurgischen Felde die Arbeit deö Sr. finders demselben außer dem Ruhme keinen besonderen Nutzen brmak, ' denn es lauft den sittlichen Beirisfen in diesen Kreisen zuwider daß em Arzt eine diesbezügliche Srsindung patentiren lassen oder besondere Bezahlung für die Herstellung des Av. parates nehmen soll. AlleS, waS em solcher ärztlicher Erfinder thun kann oder darf, besteht darin, daß er frabb einen Jnstrumentenmacher veranlaßt, die Erfindung in den Handel zu dringen und darauf zu sehen, daß ihre Vortheile auch seinen Collegen zugute kommen. Zu den eigenthümlichsten Vorrich tungen nun, welche neuerdingl auf dem chirurgischen Gebiet bei unS auf getaucht sind, gehört das sogenannte Gyromele", ein mit feinem prakti schen Geschick ausgeklügeltes Jnstrument unseren Magen regelrecht auszu waschen, gründlicher, als Herkules den Augiasstall ausgewaschen haben kann. Der Gedanke selbst ist freilich kein ganz neuer mehr, vielmehr ist t& schon seit einer Reihe von Jahren möglich, den Magen lebönder Menschen auszu waschen und auszuschwemmen, und einige amerikanische Jnstrumentt hier für haben sogar einen ziemlich hohen Grad von Vollkommenheit ereicht und s L. frfauaz im nuslanoe nerrennung ge funden. Und dennoch ist die Erfindung eine funkelneue; denn das Gyromele arbeitet nach einem ganz anderen Princip, und man kann sogir sagen, daß e. ei nen anderen Zweck verfolgt, troZzoem natürlich die Aufgabe im Allgemeinen eine gleichartige sein muß! ' Das Gyromele ist ein Schwamm cm Ende von zwei sehr dünnen und biegsamen Drähten, welche ''ihrerseits in dünnen Tuben aus Gummi einge schlössen sind. Der Patient kann ohne Schwierigkeit den kleinen Schwamm sammt ben Gummi Tuien und der ganzen Geschichte verschlucken. Sin malitiöser Witzbold mag vielleicht sagen, daß soweit die Erfindung' einers gewissen Anklang an die Bandwurm falle" habe, welche in der deutschame rikanischen Poesie unsterblich geworden ist. Aber nur Geduld; daö schadet nichts, denn über diesen Punkt hin aus gibt es nichts mehr anzuklingen'. Die Tube und die Drähte in ihnen sind gerade lang genug, daß' sie aus ,dem Munde herausstehen, nachdem der Schwamm verschluckt ist und im Ma gen ruht. (Der Schwamm ist riatut lich feucht gemacht worden, ehe er 'dem Magen zugeschickt wird.) Sobald der Arzt sich überzeugt hat, daß der Pa iient über den ersten ungewohnten Eindruck hinweg ist und sich behaglich fühlt, setzt er sachte die Drähte in Be wegung und dreht sie und schiebt sie rückwärts und vorwärts und überallhin. Das kann 'er 'sich mit diesem Drähten leisten, und es ist auch von großer Wichtigkeit, daß das Verfahren weit angenehmer für die kranke' Person ist, als die bisher beliebte Methode der Magen - Auswaschung, sogar eine wohlthuende Empfindung hervorruft, dabei den Magen, mit seinen empfind lichen Schleimhäuten, viel gründlicher reinigt, und soar mit, geringeremZeit Aufwand. Herz, mal willst du noch mehr? Nach der alten Methode sind in manchen Fallen nicht weniaer, als 15 Gallonen Wasser zu? Auöschwem mung des MagknS benutzt, und doch schließlich nur kleine Quantitäten der zu entfernenden Substanzen zu'Täg5 gefördert worden! Etwas gedämpft wird die Freude über dieses Gyromele durch fite An lündigung. daß dasselbe nur für ge wisse Gattungen Fälle angewendet werden soll. " Einer der hervorra gendsten italienischen Kirchmmusiker, Salvatore Melazzi, starb dieser Tage in Rom, 82 Jahre-al 'Ei üit'ti&i pellmeister an 'der Peterökkrche und leitete die Capella Giulia 46 Jahre lang. Er schrieb eine Messe für Doppelchor und sebr viele kleinere Werke. Komische Vermuthung. Kapellmeister: Ab Müller, so giek sen Sie doch nicht in einem fort was ist denn loö heute?- Müller: 3a, ich weiß's auch nicht.' ich'riermuth'mei' Trompet', hat 'n Schlu den!" EineauteScöule. Svricbt Ihr Papagei schon etwaZ?-. Daö können Sie sich doch lebhaft denken; ei ist ja den Tag in der Küche bei mein V-,, IM " rau:

Im Arrest. eine kustige Veschichte aus dem Leben Karl Mari v. Wber, von NeumannStrela. Gfi siel natürlich auf, daß Karl Maria von Weber, der unsterbliche Componist deö Freischütz". alS er einst in einen Familienkreis trat, zur Mutter blondlockiger Knaben und Mädchen sagte: Bor allen Dingen lehren Sie Ihre Kinder rechts von links unterscheiden, denn deshalb in den Arrest zu kom men, ist wirklich nur eine Reinigkeit." Was war da erklärlicher, als daß man ihn von allen Seiten förmlich bestürmte, sich näher zu äußern, ein Beispiel zu erzählen. Er selbst, meinte man, müßte das erlebt haben. Und wirklich Weber gestand, er habe erst in späteren Jahren kennen gelernt, was rechts und was links sei. und dieser Unkenntniß wegen sei er während eines seiner Besuche in Wien in ein sehr finsteres Gewölbe gesperrt worden. Wer war dieser ganz abscheuliche Mmsch. der S:e deshalb gefangen nahm?" fragte die entrüstete Mutter. Eine Dame wär es," sagte der Tonkünstler lächelnd, und noch dazu eine Dame, die bald darauf Weltruf erlangte. ES war Wilhelmine Schrö dr?6evrient." Unmöglich! O bitte, erzählen Sie!" tiefen da ein halbes Dutzend Stimmen wie aus einem Munde. Und diese Geschichte, die Weber hin. ter einer Flasche goldenen Rebensaftes zum Besten gab, war so: - Am '7. März 1822 kam er nach Wien, um noch an demselben Abend den Freischütz" zu dirigiren. Die Proben hatte der ständige Capellmeister geleitet; Weber mußie aus dem Wagen springen und nach dem Theater eilen.' Das Jauchzen der Menge em pfing ihn; der Ouvertüre und jeder Arie folgte rauschender Beifall. Doch hatte er kaum ein Ohr dafür, und für die Darstellerin des Aennchen kaum rin Auae. Denn wer ihn durch den wunderbaren Gesang fast ausschließlich fesselte, war das siebzehnjährige schlankgebaute Mädchen, das die Agathe sang; ihr Name auf dem Zet tel lautete: Mamsell Wilhelmine Schröder. Als die Gardine zum letzten Male gefallen, eilte der Componist auf die Bühne. Liebstes Kind," rief er Wilhelmine zu. Sie sind die erste Agathe der Welt und haben alles übertroffen, was ich in' die Rolle hineinge legt.Wirklich. Herr Weber? Das ist wirklich Ihr Ernst?" rief das Mäd. chen. ' Ich hätt's also ganz leidlich gemacht? Ach was. Sie dürfen mir'S nicht übel nehmen, ich muß Jhnen einen Kuß dafür geben und Sie schlechtweg Papa nennen. Also Papa Weber, ich hab' Sie und Ihre Musik auch sehr lieb, und ich möchte so gern so recht diel und recht lange mit

Ihnen plaudern. Wär's Ihnen recht? Sie müssen morgen meine Mutler be suchen. Bitte, Papachen, kommen Sie C l !l zu .iticg, uno oamn ie einen guien Appetit mitbringen, spielen Sie erst mit mir und meinen Geschwistern un ten auf dem Hausflur Soldaten. Schlagen Sie ein?" Herzlich lachend schlug er ein. Da trttt Frau Sophie Schröder, die Wil helmine'S Worte vernommen hatte, kopfschüttelnd auö der ersten Coulisse. Ich bitte dringend,- sagte sie. daß Gfo Wort halten, Herr Capellmeister, und morgen unsere Mahlzeit theilen. Abn vergeben Sie meiner Tochter das Gschwatz. ' Sie ist ein albernes ctinb, und ich kann reden so viel ich lvill, ei wird nicht anders mit ihr ..." Kaum hatte es am nächsten Mittag auf-dem Stephansthurme zwölf ge schlagen,-als Weber jenes Haus betrat, in dem Frau Schröder drei Stiegen hoch wohnte. Welch' komischer An. blick bot sich ihm dar! Eine Kinderschaar in Reih und Glied, mit Stöcken aus den Schultern; rechts ein kleiner Tambour, links ein liebliches Mädchen alö Marketenderin gekleidet, und davor, den Säbel in der Hand, den dreieckigen Hut mit wallendem Federdusch aus - dem Haupte, Wilhelmine, die beste Sängerin der Agathe, als Of sizier! ' Den Componisten fehend warf sie den Säbel auf d:n Boden. Papachen, eS gibt Schnitzeln. Noch eine Viertelstunde recht tüchtig marfchirt! Sie sind der.Aelteste, und deshalb unser Commandeur. Soldaten, hier Euer General. Achtung!" Zwar hegte Weber keine Lust, sein neueö Amt anzutreten, aber in seiner Gutmiithigkeit -wvllte er den Scherz nicht verderben. Richt't Euch! Marschlries er aus. Die kleine Schaar setzte sich gleich in Bewegung, als die Wand ihren Schritt hemmte. Rechts um," eommandirte Weber. Papachen, Sie schwenken nach links rief Wilhelmine. Ja so!" Marsch!" Und wieder ging's den Hausflur hinab, bis die Wand abermals Stillstand gebot . . Links um!" Aber. General. iefet dreben Sie sich OU Czt syrisittH sarantirt, ode, - . m.L. - rat wcw inrnaerfiatttt. ttafor W 14 et ,, v - v ttÄn. ..(U.air ll a mtBI lyNIWNse. L.A.T'V? llltverg,ttung.von on, vor zehn Iah. dkU.' ftfl rnr ehr auigedrochen. lunrrn 4 fei Hft cTUib iH um. V.iiTL11 1Sf ieaue eschreidung d ffall na, ach Chicago zur ehadl!n? t ZS'iifÜLPyy "."nlekoi"" werde wir. ZfK?ZZtyta?t Kllt,. bkzahlkn. Schreibt rwV ZUZusT V, v?'arnt vttwkifelt, eine miottr4BWt(4 , hnla. för die d e befte erue tl?tL!5!:gi?lttnbe iklchta ölbe?d!ü di. .,. titit Her vu ieif tn, unUt w. Zrb,?, ClmitKl ich Hat heiln, SS'VJi? e,r kom" Bit 9fli 22" i8?11 Infolge jeden mtznrückzu. EÄ.S'k&Ä1. 'S äalui , , &iai$n ?Btl etnZtrtl Ln b- we ,ehlt och eld rÄaeb MmttÜM!!. e4flei den tu 30 !!I??5L..rkibt ui u die Adressen o ; 5 eheilt. nd wir werde selbe m t deren Lrk? i W?- mtt l? ee rie? RSi.,?'5in,i Echerea und Seelenquale er j l?.''?' uischlSge w Vefichte. K ü1" Hal,. rbeumariZche Schmer ' L!k?5??Ä5Ä.?? ebrnd Haar. r.?L5?"' tederaedrüSthett. Echmern, im 5? fcJÄi(. kL'änt medr'vli? irSS" der Potasche gkbraucht. gebe ,' WtXt 2. M Ucft mat Rnnfcm mt.K CLl A J C4nttt fofrn. .uP. veNchwieMeUgarM Coslz Zetned Co., znrxzE; crves,

HWergiftung.

fc.

nach recht!,' ries Wilhelmine. Sie wollen commandiren und können nicht rechts von links unterscheiden Das fordert schwere Strafe! ' Ein Kriegs gericht!" . .In den Arrest mit ihm!" jubelte die Schaar wie auö einem Munde . . . Der arme gutmüthige Wekxr! Er ließ sich die Hände binden, auf den Hof und in den Holzstall führen. Er lachte und nickte sogar, es war doch nur ein Scherz. Von draußen wurde der Riegel vorgeschoben. .Alle halten Wache," besahlWilhelmine, .es ist ein sehr berühmter Gefangener!" EinigeMinuten verstrichen, da pochte Weber. Jetzt sei es genug des Spieles, es sei finster und dumpf in diesem Stalle. Keine Antwort, nur ein Kichern ertönte. Wieder schwanden einige Minuten. .Zum Henker, so macht doch auf! Ich habe 5unger, und die Schnitzeln werden kalt!" .Oho, die Schnitzeln stehen imOfen, und der Appetit muß noch besser werden," sagte Wilhelmine, die sich vor Freude über diesen Streich kaum zu lassen wußte. Als aber eine Viertelstunde vergangen war, hatte der Comvonlst auch den letzten Nest semes Hu mors verloren. Mit ganzer Kraft warf er sich gegen die Thür, scheltend, rufend .... . - Frau Schröder hatte schon öfter aus dem Fenster nach dem Gaste gese hen. Weder von ihm noch von ihren Kindern konnte sie etwaö bemerken. Ob die lose Jugind, wie schon einmal geschehen, in den Tauoenschlag des Hauswirths gestiegen war Die Mut ter wurde bedenklich und hielt es für gerathen, gleich selber nachzusehen. So kam sie in den Hof, stieß auf die bewaffnete Schaar und hörte die Rufe des Gefangenen. .Wer ist da emge sperrt?" rief sie aus. Lachend drehte sich Wilhelmine aus dem Absatz herum. .Denke D:r, Mut ter, er wollte unser General sein und wußte nicht, was rechts und was Imls ist! Deshalb steckten wir ihn in den Holztall!" .Ich begreife Dich nicht wen meinst Du?" .Kannst Du's nicht rathen? Papa Weber steckt da dnn!" Natürlich wurde der Componist schleunigst in Freiheit gesetzt. Als er mit einem recht sauren Gesicht in den Sonnenschein trat, empfingen ihn Frau Schröders Entschuldigungen. Er versuchte zu lachein, aber die Falten auf seiner Stirn drückten noch seine Verstimmung aus. Stumm bot er der Wirthin den Arm, und stumm schlichen Wilhelmine und ihre junge ren Geschwister hinterdrein. Sie mochten denn doch wohl suhlen, dak sie et was recht Dummer begangen hatten, und ahnen, daß oben in derWohnstube txn schweres Gewttter herausziehen wurde. Ziemlich schweigsam setzte man sich UM den Tisch. Kein freundlicher Blick der Mutter fiel auf d!e Kinder. Die köstlichen Schnitzeln wollten doch nicht recht munden, und Weber sah noch lm mer verdrießlich aus. WaS brachte c. rni.A . O.ffc cic icago nun aoer qeroei: ocin eio gericht, inen gesottenen Fisch! Die Andern hatten keinen Appetit, doch Weber aßsur Zwei. ES wahrte auch aar nicht lange, so wurde er her terer und sein Aerger war plötzlich vorbei. Er hob das Glas und rief: Auf die Gesundheit der Mutter und Tochter, auf das Wohl der ganzen Fa milie! Frau Schröder dankte mit herzlichen Worten, aoer ein tiefer Seufzer ent rang sich ihrer Vrust. WaS quält Sie?" fragte derKünst ler. der be! dem Fische den Holzstall v rr t.ii. O)0Ji oouig oergciicn yaire. Sie lieb das feuchte Auae auf Wil helmine ruhen und sagte: .Dieses Kind macht mir große Sorge. Solch' "i je. r? r. einen sireicy, rvie ice Syrien m' führt sie fast jeden Tag aus. Wie soU das enden? Und in ihrem Alter der langt man doch größeren Ernst! Aber auf der Straße, auf dem Hausflur, in der Hand den Säbel, so ist's ihr am wohlsten, und ich fürchte, daß sich daö Schicksal einst bitter an ihr rächen wird!" .Mutter!" rief Wilhelmine.' .Liebe Frau." sprach Weber, .wohl Ihrem Kinde, daß es noch ein Kind ist. Nur zu bald kommen die Tage, an deren Füßen Bleigewichte hangen. Doch genug. Was mich betrifft, so bin ich Wilhelminen innigst dankbar." .Dankbar?" Alle horchten gespannt auf. .Sehr erklärlich fuhr er fort, .denn wird man nicht in Arrest gesteckt, um sich zu bessern? Nie hatte ich mich bemüht, den Unterschied zwischen rechts und links zu lernen, aber von heute an wird es mein größtes Bestreben sein, das leichtsinnig Versäumte nachzuholen." Wie tausend Sonnenstrahlen flog es da über Wilhelminen's Antlitz. .Mutter, was sagst Du nun?" Und als sie die Mutter dann herzlich lachen sah und merkte, daß ein günstiger Wind daö Gewitter aanz verscheucht. da setzte sie. das Glas schwenkend, noch mnzu: .vo. lebe der Gebesserte! Hoch lebe der Freischütz! Papa Weber lebe hoch!" Aus oerznitruktionSu n d e. Lieutenant (über Friedrich den Großen sprechend): ...Er hinterließ seinem Nachfolger einen Schatz von siebzig Millionen Thalern. Was hinterließ er seinem Nachfolgn?" Pufke (grinsend): .Eine Braut mik siebzig Millionen Thalern." Zukunftsgespräch. .Ihre beiden ältesten Sohne sind verheirathet, gnäd'ge Frau?" .Ja, an Aerztinnen mit sehr guter Praxis ; Beide haben eine vorzügliche Partie gemacht!" .Und der Jüngste?" .Hm, den hat die Natur etwas stiesmütterlich b?handelt; der arme Junge wird wohl sitzen bleiben!" Kein süßer Trost ist ihr geblieben. Gutsbesitzerin (zur Köchin): .Warum heulst Du denn so, Kathinka? Ist am End' Dein Schatz auck zum NZilZinr a1nmrr.n2m ta thinka: .Ach! Madam', denken'ö Jl nen nur, alle vier Haben'S dazu ge-l mußt." ;l

0t AI) NorgenS, sobald Du dich erheist, nimm ein Kenia Karlsbader Sprudelsalz ia einem Glas dsll Wasser. Dat bringt und erhält Dich in Ordnung, wenn Du tn Biliosi tit, Dyspepsie ode? Hartleib kgkeit leidest. Oft wundern sich die Leute, arum ein Kur mit Karlaiader Wasser oder Salz, dem anerkannten Mittel gegen chronische Verstopfung, auch gegen Diarrhoe und ähnliche Krankheiten empfohlen wird. Einfach deswegen, weil es den Maaen und die Eingeweide auf natürliche Weise in gtsunden Zustand versetzt, wa immer dl, Ursache ihre? Dienstuntauz lichkeit sein rnaZ, und nicht durch über mäßige Reizung, wie dies bei den miiften Pillen und Abführmittel der Fall. Man hüte sich vor Nachahmunsen die als künstliches- Karlsbader Salz verkauft werden. Das allein Ichtt Ksrltbader Salz, i dem alle Eigenschaften des Vprudelquells verdichtet sind, ttSgt das Si,g,l der Stadt Karlsbad und den Namenszug der Eisner k Mndels,n Co., Agenten, Ne York, auf jeder kNasche. Alle anderen sind werth lose Fälschungen. Deutsche Lokal-Vkachrlchteu. Laden. Karlsruhe. Oberlehrer Schwelckert am Lehrerseminar I feierte sein SOjähriges Dienstjubiläum. Diedelsheim. Daö 4jährige Mädchen des Landwirths Max Bippes ist von einem Pferde durch Huftritte so erheblich verletzt worden, daß das Kmd am nächsten Tage starb. ' D u r b a ch. Nach kurzer Krankheit starb auf feinem Gut Hespengrund Majoratsherr Freiherr K. Neveu von Wmdschläg. Eschelbronn. Im Steinbruche wurde der Arveiter PH. Benz von er nem Steinwagen überfahren und ge tödtet. Er hinterläßt eine Wittwe mi 3 kleinen Kindern. F i s ch e r b a ch. Bei emem schweren Gewitter schlug der Blitz in den Hof des A. Uhl, der niederbrannte. 1 Pferd, 3 Ochsen, 3 Rinder, 2 Kälber und 6 Huhner sowie sämmtliches In ventar sind verbrannt. Furtwangen. Schaffner Chr. Noth gerieth beim Ranairen von Wagen zwischen zwei Puffer, welche ihm die Brust platt drückten. Der 'Tod trat sofort ein. Der Verunglückte hin terläht eine 19jährige Wittwe und ein iind. G a i l i n g e n. Daö Frauenkloster Notredame" in Offendurg kaufte, die tY . ää rs. XV AM - M .myemourg- um z,uuu Mark; es wird im Spätjahr ein Mädcheninstitut in der Nhemburg eroffnen. Göbrichen. Polizeidiener WeZ. senbohler wurde Nachts von zwei Man ne'rn überfallen und schwer mißhan delt. Die Raufbolde fchlugen ihm den linken Arm ab und brachten ihm bedeutende Verletzungen am Kopf bei. Hambrücken. Landwirth U. Kretzler wollte wahrend emeö Gewlt terS seine 2 Kühe an den Wagen span nen, als sie ein Blitzstrahl traf. Nretz. ler und die beiden Kuye waren lan gere Zeit betäubt, die Waaenleiter i i i l . r. i'i i i wuroe ourmloyerl uno zer piiiien. F r e i st e t t. Mühlenbesitzer Josef Grethel erhielt vom Großherzog die sil berne Rettungsmedaille verliehen. Gre thel hat innerhalb 4 Jahren 4 Kindern das Leben gerettet. Hcssm-Tarmstadt. Darmstadt. Nach kurzem Lei. den ist an Darmverschlingung der Kammermeister i. P. Ludwig Frank gestorben, der vielen alten Darmstad tern als Leiter der seinerzeitiaen .Ci vilkapelle" noch in bester Erinnerung steht. A l z e y. Der Müller Johann VbZ lipp Huff, wurde wegen Verdachts der Brandstiftung durch die Gendarmerie verhastet und in das Amtsgerichtsgefängniß eingeliefert. Bad Nauheim. Einen etwas räthselhaften Tod fand Franz Steinle aus Baden - Baden, der vor einigen Tagen im Hotel Bellevue als Kocheleve eingetreten war; man fand seine zer schmetterte Leiche in dem Hofe deö Gasthofs. Offenbar war er die Nacht von seinem Schlafzimmer im vierten Stock in den Hof gestürzt, ob durch Zufall oder infolge eines selbstmörde rischen Entschlusses, wurde nicht völlig aufgeklärt. Balzenr. M üncken. Qerr 5. B. Qol,er. früberer Faktor und nunmebriaer Direcior und Prokurist der Mühlthäler'. schen Hosbuchdruckerel, ist tm 61. Le bensl'ahre an einem Herzschlage ge storben. Nack der Uebersicht der zur Gebührenentrichtung in Bayern ange meldeten Hunde wurden insgesammt für' 1896 angemeldet 322.253 Hunde. kür die 1.691.045 M. 50 V. verein. nahmt wurden. Das Militärbezirksgericht verurtheilte den 30 Jahre alten Gendarm Schäfer in Bünkelsbübl we. gen' thätlichen Bergreifens an seinem Borgesetzten- Wachtmeister Johann Friedrich, und des TodtschlagSversuchS zu 12 Jahren Zuchthaus und 4jahrigem Ehrverlust. Ansbach. Im nahen Winter scknaidback fand der Oekonom i mandl gelegentlich des GrundgrabenS zu einem Neubau 60 Stück alte Münzen, von denen 23 etwas großer als ein Fünfmarkstllck. die übriaen kleiner sind. Der Fund ist aut erhalten und stammt aus dem 15. Jahrhundert.' Augsburg. Der Unterhändler Heinrich Schanzel, der in hiesiger Um gegend. größere Schafdiesstähle , verübte, wurde zu vier Jahren Zuchthaus ruitbeilt. An her HeuilraLe ereiz.

ne?e 'sich efne 'Perro7eum!esser'Ezplo sion, wobei eine Dienstmagd gräßliche Brandwunden erlitt und schwer verletzt in's Krankenhaus gebracht wurde. B a m b e r g. Die Strafkammer verurtheilte den Maurer Johann Kle der von Neubrunn, der zu wiederholten Malen Pferden die Schweife stutzte, um sich aus den Roßhaaren Pinsel zu machen, zu einem Monat Gefängniß. Deggendorf. Nachts hat der ledige L4jährige Dienstknecht Michael Brandl von Rattenberg den 28jährigen Zimmermannssohn Michael Busch von Hub in Rading vor dem Kammerfenster nach kurzem Streite erstochen. Der Thäter wurde in das Amtsgerichtsgefänaniß eingeliefert. Dettelbach. Abends stürzte die 60jährigeElise Braun, die ein neun Monate altes Mädchen des Oekonomen Neinfelder am Arme trug, infolge eines Trittes auf den Rock so Unglücklich die Stiege herab, daß das Kind augenblicklich getödtet wurde, die Braun aber Verletzungen am Kopse davontrug. Wütttembcrg. Stuttgart. Der württembergische Ober Finanzrath a. D. Friebrich von Neuschler ist, 97 Jahre alt, gestorben. Der Verstorbene, am 6. September 1799 geboren, war der älteste Bürger Stuttgarts. Hier starb. 50 Jahre alt, an einem wiederholten Schlaganfall der katholische StadtPfarrer von Freudenstadt Eugen Keppler, der lange Zeit Vikar und StadtPfarrer in Wildbad war. Mit ihm ist einer der gelehrtesten Männer des Landes geschieden. Er sprach englisch, französisch, italienisch und spanisch und warRedakteur des Kunstarchivs" und Schriftführer des Kunstvereins. Altenried. Der Bauer Jakob Brändle tödtete sich in feiner Behau. sung, indem er sich mit einem Messer die Kehl durchschnitt. Brändle, Vater von ö Kindern, lebte von seiner

Frau getrennt und war in seinen ehedem guten Verhältnissen in letzter Zeit seh? zurückgekommen, so daß in diesen Umständen wohl daö Motiv des Selbstmordes erblickt werden kann. B e s i g h e i m. Als der Landjäger von Lauffen a. R. den gefangen genommenen Knecht und Taglöhner Eisele vonGroßingersheim hierher einliefern wollte, sprang der Gefangene. dessen Hände gefesselt waren, über die Brüstung der Enzbrücke hinab in die Fluthen und verschwand in densel ben. Eannstatt. Bei einem Spaziergang kam die 1 Jahre alte Fabrlkar beiterm Emma Lapple von Waiblm gen. die hier in Arbeit stand, dem Uferrand zu nahe und stllrzte mit ihrem Begleiter in den Neckarcanal. Der junge Mann konnte gerettet werden.! das Madchen aber sank sofort unter v cv , cm :: . r . r c.i unw ciiiuju. o1" aiuuuiiui um In ffftrtnn nn2 uhnnri l?nipnL Seyfert den Tod gesucht und qefunden. llll v . uihvii anaeblick weaen eines unbellbaren Lei. m m m . , dcnS. Ebingen. Die 10jährige Fabrik arbeiterin Marie Diebold hat stch. der muthlich auö Liebesgram, im hiesigen Marktbrunnen ertrankt. E l ch i n g e n. In der Scheuer des Oekonomen Bullinger brach Nachts 1 m . v fseuer aus. welches dieselbe mit sämmtlichen Vorräthen vollständig ein äscherte. ' Erdmannöhausen. Inder Murr hat sich das 15jährige Dienst mädchen Friederike Rupp ertränkt. E l l n g e n. Der djaynge Knabe des Meik,rkers Notk trmrxi im q??total unterhalb der St. AgneZbrücke, wo er stch mit anderen Bindern am User spielend aushielt und in'Z Wasser fiel. i Freie Staate. Hamburg. Das Bürgerrecht haben seit dem 5. November v. I.. wo i n- . oie rleicylerung zur Erwerbung des selben einaefübrt würd. 4 5 nen erwogen, daru bewdeV nch . v. . . . ' 3 'ng ''Me. - In der ahe von Kranhoft kenterte em mit zwei Schauerleuten besetztes Boot. iiaIa rr - L'Ti II i Wahrend es gelang, einen der Insassen zu 'retten, fand der andere. Namens Pierltz femen Tod durch Ertrinken. ' Bremen. Der verstorbene Ge nerauon in Eugen Zkeulenkamv ver machte dem Künstlerverein 800.000 M. sowie seme Gemäldesammlung, ferner 300.C0O Mark für Hin mSn mn. b'schaffung fiir Ub.m1U.U. seitens h,a Gzntia v. i aa ATn tmj.i k.: mekmütt Un,,m!nn ; jw gemeinnützige Unternehmungen. Das Holzlager von Drünaert ist nieder brannt. In der Jutespinn-erei und Weberei Bremen streiken alle Weber, sie fordern eine Lohnerhöhung. Die Blrectlon verlangt vorerst bedlngungs losen Wiederantritt. - Schweiz. Basel. Eine der ältesten Einwoh. nfrlnniln v r.T Hunziker. geb. Basler. ist im Alter von qi 'otr.r, rK o ?m' Ä.ri..c. ü.:: V" V.Vm V ,W u.. -fÄ rr Ei Wtbergasse, hat die ka88! S UL 5"? seines ganzen Vermögens eingesetzt, da? 70 biö 80.000 Fr. beträgt. B e i n w i l. Das 7 Jahre alte Tochterlem des August Renz aus dem urzaaer bet Bemwil wurde beim Vlumenpflücken im Walde von einer Schlange m den klemen ffinger der rechten Hand gebissen. Daö Kind wur be in dem Spital nach Laufen ver-l bracht, allwo der Tod eS gleichen Tags lAn fni Oiiin irTn Um I von feinen Leiden erlöste Bern. Bei emer Felddienstubung auf! dem Beundenfeld wurde ein Cor poral der Berner Infanterie Rekrutenschule. Namens BüHlmann mit emer blinden Patrone in dieSeite geschossen. Daö Holzgeschok . drang ihm in den Unterleib. Biel. , , , . ff (1 r I Der Schneidergeselle vte e , 1fri t , 1 I IcIiIhHmiMih h.Atnt.n ttthtm irl uui liuiiuiuiv vtuuiiutii, uiviiii Kohlen im Ofen anzündete und dann Ofen und Zimmer abschloß. Er sin gen. Hier schon sich der ledige Jak. Sproß mittelst semes Or donnanzgewehres. K ü ö n a ch t. In der Person des Schneiders, Gottlieb Hochstraßer von Wediko ist. hier ein Mensch. verhaket

firyx?yysssainrMr--i ri

oroen. ver tcir einiger ett vie I5e genb als Sittlichkeitsverbrecher unsicher machte. . OeumelÄ-Ilttaarn. Wien. Der Regimentstambour des bosnisch-herzegovinischen Jnfanterie - Regiments No. 4, Joseph Greil. hat sich erschossen. Das Motiv der That dürfte Furcht vor Strafe gewesen sein. Die 47jährige Private Josephine Rosenauer. Landstraße, Kolonitzgasse No. 6 wohnhaft, welche wegen Kuppelei verhaftet war. hat sich im Arrestlokal erhängt. Aus Furcht vor Strafe sprang der 9 Jahre alte Franz Schindelka aus dem 3. Stock seiner in Hernals belegenen elterlichen Wohnung und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der in der HeilZgenstädterstraße wohnhafte Hutmacher Joseph Votscheiber wurde mit nachfolgenden zum Theil schweren Verletzungen ins Allgemeine Krankenhaus gebracht: Bruch des Nasenbeines. Zerquetschung der Nasenwände, Riß an der rechten Oberlippenhälfte. Nißquetsch - Wunde am Hinterhaupte. Der Mann gab an. diese Verletzungen habe ihm seine Gattin Marie mit einer eisernen KaffeeMaschine zugefügt, weil er in angeheitertem Zustande nach Hause gekommen war. Zwei Schwestern. Marie und Katharina Suchy, erstere 19, letztere 17 Jahre alt, werden vermißt und man vermuthet, daß sie gemeinsam durch einen Sprung in die Donau ih rem Leben ein Ende bereitet haben. B u d a p e st. Nach Veruntreuung von 16.000 Fl. ist der 29 Jahre alte Beamte der Eorrespondenz-Abtheilung Lder österreichisch-ungarischen Commerzmlbank Hermann Lobl gefluchtet. Die Private Anna Biber aus Wien hat sich in einem hiesigen Hotel erschössen. Luremburg. Luxemburg. Nach langer Krankheit ist im Alter von 62 Jahren der Vautenconducteur Nikolas Henrron gestorben. Der Assisenhof verurtheilte den 56jährigen Pförtner Thiria von Düdelingcn zu 12 Jahren Zuchthaus wegen Vornahme unsittlicher Handlungen an Mädchen unter 14 Jahren. Zu den Verhandlungen. die anderthalb Tage in Anspruch nahmen und bei geschlossenenThüren stattfanden, waren an die dreißig Kinder I zur Vernehmung geladen. E i t e l b r ü ck. Bei der hiesigen ! Brücke wurde aus der Sauer die Leiche des 73jährigen Schäfers Peter Spitz, in Vauler. Preußen, geboren, zuletzt in Diensten deö Ackerers Theodor Wel bes aus Gralmgen. gezogen, ?5öcwpfalz. ÄSrar S p e Y e r. Schutzmann Frank, bis terie - Leibregiment in München, ist abgängig. Der Vermißte, ein braver und gewlsscnyaster Mann, wrde zuI r.i. i cac.:. . r-. cm r y 1 1 uhi um iuiuic uueue. lim urai I p'mpn ITrrnsif rf SFrrfT nhfr (cXpTsirimnrS v v V V I wvviiaviv Der ledige Ackerer Eugen Sohn. 27 M.. I f & t M r Jayre au, ?oyn oes Allerer oyann Sohn, sprang am neuen Rheinhafen in den Rbein und fand den aeiucbtenTod. Zwistigkeiten im elterlichen Hause sol len die Ursache des Selbstmordes sem. Bö hl. Nachts wurde der Taqlöh. ner Philipp Peter Schäffer durck Schläge auf den Kopf so übel zugerich Vfi An rt rn ftsii Z rt v v aaUa! tct, daß an seinem Aufkommen gezweiseit wird. D ü r k h e i m. Der Wingertsmann Lorenz Ester und seine Frau Barbara, geb. Maurer, feierten ihre goldene Hochzeit. Germers heim. Seit einiger I Zeit ist der Volizeiseraeant Hahn spurM rschwunven. Am Nhein sand man Wne Mutze und den Säbel. Man t. frffir Befürchtung erner dienstlichen Nuge den Tod gesucht hat. Ät'caienburg. Schwerin. Sein vierzigjähriges Dienstjubiläum feierte in vollerNüstiat . ' i n . - - l. Mi".0" Fzx - eiegrapyenanlstent Karl Handel. - Den Tod im Wasser 1 lim T 1TTT fl TslTin rVT AAAlnlMtA AV -71" "ffl r ST" S umi wüt uiw zy T. J IUU V L. UUIL demnächst außer Arbeit gehen. Der Unglückliche hinterläßt eine Wittwe mit 8 Kindern, wovon erst zwei confirMlrl inv. Boizenburg. Im Mllhlengraben ertrank der vierjährige Sohn des 9 rr.. ri i ' Äroeiiers vionsiannn. Feldberg. In der SchneideW ti'Huaic oct nimmt Ayru.....r:: jfi. ., C S LX 5 T I Aufbringen eines Treibriemens. Er gerieth in's Räderwerk und wurde der rUhL n,2 i.,,, artig verletzt, daß er in's Krankenhaus oebracht werden mubte. woselbst er aestorben ist. Ahrseel hinterlaßt Frau und mehrere unmündige Kinder. Oldenburg. Oldenburg. Dieser Tage wurde Vv m:..::..(i:3 rc.v: j. v VCl -OVllAClUl tCUlUll IL'CUlCIll unu ZTi 5 ? ; mti Hasselhorst auf Selbstanklage hm wc Redacteur des ..Oldb. Anzeiaer- B. weaen Unterscklaauna verkästet. f n ,u,n ' Bet der vorgenommenen lassenstellte stch jedoch heraus. hn6' f. W y,rr,L ra iTanr n Mann dürfte in einem Anfalle vonGei stesgestortlt aebond-ls bav?n. öab WeiLkeä 6 pounäs. the foo3 given the baby is notdigested, it serrneuts and causes acidity of the stornach. Babics Euffering so eboulä bs given Dr, Joba W. Bull's Baby Syrup, wbich will coiTect thi3 .,VT ,1 1t 47 ,V. üxmbleand,by its aiterative cslect,prornote a wbolesomc digestiou and aid the baby to develop aud gain strengtb. "2Irs. T. Lafay, 235 lOth Ave., Counctt Bluffs, Ia., bad a puny baby wbich only weigbed 6 lbs. wben thrce weeks old. SheßavebimDr.JoLnAV.Buirs "Rnhv SrrnTi. nnrl ?n n. fr v wol-e fli mj . .wf IIVWIM HU Z1,17. z.... HWi.UVM(4Ul uuvu iuj tutuu w siasUa over Üus remedy. Dr. Bull's Baby Lyrup is 5or sale everywhcrc for 25 cents. Accept nothing eise instead, but see that you get the genuine Dr. John W. Bull' Baby Syrup. Zu habm bei: i. C. Pomeroy, Ovp. Dok Offtce. no. D. Sauld, 201 Jndiana Lve. I. O. Bri), Illinois & Jaöson Sourt.

GGGGGOGGGG

GG GGGG

So

Die Leber außer Ordnung i.l die llr sache vieler

SommLvletdcn. Leberleiden zeigen sich sofort in dem schlechten Zustande des Ma aenS. verbunden rnit fökfn fpotY! ti

G

' ' i" ' Gebrauch ren

D?.AlVPosnZg

Hamburger Dropsen

rsird die Leber in Ordnung bringen und alle Leiden bcilen, die Gesundheit wieder herstellen und einen ruhigen Echlaf geben.

DDDODDDiSlWDDDDDDD

l2 ! li M

Agenten verlangt

für eine neue Karte von

Deutschland "'1 Ver. Staate. 48 Zoll x 36 Zoll. 11 schöne Lnrben. Auf schwerem Papier mit Stöcken zum Aufrollen.

I'3F0 Schicke $100 fiir Muster

ns?l McMaflly aniid Co., CHICAGO, xr,x.

EHSSIIIO

p och am alten Platze I JAOOB BOS. nimhl,wi,t k f.,;. I ' . i"Y r r g m Aclnc, WUlSileS, ZOraNoles. ' ' ' irr X Cß urbGeat Western Champagners !heus und Waulesha Waffer. 3ö 87 Süd Selnwsrs Str. Tel. 1669. Die reinsten und besten Weine TX1 aller Sorten, importirte und elnbelmlsche. Rye xl Bourbon Whiskies, sowie die berühmten West Baden und Martinsville Attneral-Msser . w S'asch Importirte öwenbräu und Nlürzburger. I Flaschenbiere : Telephon 407, ZS3SZSZSZrSBSSSZSSJSZS2H zz m IR!EDp'LVm 0SEö. B n 'Ur I i mi IH'W' 'HHII1A1 Äz ZWMWMlWM 1 0! e? ji ITuO jg! M I vri! ro dootne eiCMttM i kl BAR FiikTLIRES ORAIM BOARDS AND AU ?) Tin. Zlllnex Draoo, Ceppor. rxiokoi end oll icitchon end ti fislioa utonsns t eis- Vlnrtrt. ri nrhf riL On Cf , w wmmm M - i- I Hz coioirn Etc. Ä INI CEoncc WM. norrMAfi. d

J.ngenCo

itv i rrTarrrr i v

immwAKfo

jMgZM

i i m u y."."". ,i- i i i v s

$ om lutheiun tiMA Tnvtutau sil und nordlichen Michi1 293CtTWAMTonSTi(ioiAiiAFout. I gaii Resorto

" 1 1 I m k .MAa.a mi M I -1 Int DAH-KhhrtnS rnlcflB. f v ZZZ2SZSZ52S2SZS2ZSZ2S 22p i m m 4k (in ,, EPT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Jermslttteu und ganzen C 0 t s zu haben bei der M'polis Co.

waofefWWiw i.obb rtfcv

GG

ist es. WMMW) tt' " rl lvT,,Jfc, Der ii li m und Bedingungen. 0 Sonutagsschul-Picknicks 0W Lake Park an der W Um ki 15 Meilen von Indianapolis, empfiehlt sich wegen der kurzen Distanz besonders. Er ist in der besten Orönung. Guter Platz für Ballspieler, hübscher See, eine ginügenve nzahl. Boote, bedeatr Audi torium, SveisehaUe. auteö Quell-Wasser etc. Günstige Raten für icknickgesellsckafttn. Evrcchen Sie in der Big 4 Osfice. No. 1 Ost Washington Straße, vor und sichern Eie sich Tage. tt. M. BroDon, . G. P. A. STOP - LOOS - LISTEN TicpoMre ist die befte Linie nach GlilIGvG (). redW z. 4! Stunden. Bier tägliche Züge! KnliRcn ?t n hian nnnlll S 7 008m 11 OB, i 85im litt acht Ankueft tn Sbieegs jUlOM OOKfcfnbl l SO T SOfern Züge treffen hier et.... OJlUl , ö,?t Die ncurften vkrdrssrrten Vestibüls Wugen, Puttmn Schlnfn?gen elega?te Parlor Wagen und Vßwagen. Lokalechlafwaaen in JndtanavoltI ttit um 8 Abend deieu, eriävt Utztcago Z4 Morgen, an jeder Zen va Lv Übend dlnktzt werden. iiw-ßfUt : ÄÄsÄ.r 3 Zeft Washington Ctrafef, a I rr xir t , , oeu. w xi ayier, ü. P. . lMUU CINCINNATI Indianapolis .oo .on et)0 -5Z5-k-:iC- CHIÖDT TO DETROIT ist (tt bettebtefte atz naöj cnwcmsTWATn, mt: Cafe.Tpeife.Car Tieu? it'che Cincinnati, Indianaoolis A- Chicago O Die beste Linie nach Dayton. Lima, Toledo. Detroit Direkte SttlJtnfcuna tn ötncmisotl ,' CBaarma " jajQiugiön, uammorr, ijuacfipqia uno Vitu vork und siUra Punkten südlich. Jnsoratton k?,ött Rat, Ro'e ,e. wird txtbtüt tn der E. ö.r D. Ttkktee, i. Weä Wasbington Str dem lern .See Hive", 4dt STicxtdian Str.) und in der Unica Cttf.c. Ses. W.Hahler D. y.ll. ÜLRÄFX LSimii, 197 SudNerUi-s Ca Deutsches Z2zfictC;l, tl strmeff. Cttxtn d cZt V-tri

G

G

W)

Bin

Zvt

Cm - i. C--i- -- '