Indiana Tribüne, Volume 20, Number 254, Indianapolis, Marion County, 1 June 1897 — Page 3

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d VERSTOPFUNG!, IN ALLEN APOTHEKE)! Im Banne des Bösen. Roman von Joses Xrtumann. (Fortsetzung.) Warum hieN sich Paul D'ayton am Tage seiner Abreise von New Aork aus dem Bahnhof längere Zeit am Bücherstände aus? Weshalb wurde er von Dr. Marabeau's Kutscher so scharf be obachtet?" fragte Sydney und fuhr nach einer kurzen Pause fort: Dayton kaufte einen billigen, nur mit einem gelben Papierumschlag versehenen Ro man, den er so lange in der Hand hielt, bis der in seiner Nähe stehend:Kutscher den aufgedruckten Titel gelesen hatte; dann verließ der Vertrauensmann des Doktors sofort das Bahnhofsgebäude und eilte heim, um das, was er gesehen, seinem Auftraggeber zu belichten. Ein Mann von den Charaktereigenschaften Dr. Marabeau's wird sich aber kaum viel mit dem Lesen von Romanen beschäftigen und somit dürfte die Zahl derartiger Bücher in seinem Besitze nur gering sein. Und nun wissen Sie wohl auch. wasJhnen zu thun obliegt?" füg te er hinzu. Der alte Detektive wußte eö ganz genau und die Aussicht auf die vor ihm liegende Thätigkeit bereitete ihm wirkliches Vergnügen; nichtsdestoweniger legte sich auf sein Antlitz ein Ausdruck von Ergebung in das Unvermeidliche, während er antwortete: Ich glaube zu verstehen, womit Sie mich betrauen.Ja, Sie gehen direkt in die Höhle des Löwen; Sie begeben sich in Dr. Marabeau's Haus, wenn Sie wissen, daß er fern ist, und mit dem ZeitungZausschnitt in der Hand werden Sie alle mit einem gelben Papierumschlag versehenen Bücher, die Sie finden, durch, sehen, bis Sie auf das Richtige stoßen. Glauben Sie. dieö vollbringen zu kön nen?" Warum sollte mir daS nicht möglich sein?" kam es zurück. Aber seien Sie vorsichtig, alter Freund! Selbstverständlich müssen Sie es vermeiden, mit dem Doktor zu sammenzutresfen; noch mehr aber mussen Sie darauf achten, daß Sie nichts thun, was, wenn es ihm zu Ohren käme. seinenVerdacht hervorrufen könnte. Besser wäre es dann noch, ihm furchtlos gegenuberzutreten und Ihre Änwesenheit in seinem Hause mit irgend einer glaubwürdigen Erzählung zu erklaren. ck werde moraen Vormittaa mein Glück versuchen; er ist gewöhnlich von 11 bis 1 Uhr außer dem Hause," versetzte der Major. Schön; dann also auf Wiedersehen moraen aeaen Abend." saate Sydney indem er sich entfernte. Als Gray zu Hause eintraf, sano er ein inzwischen eingetroffenes Schreiben vor: an der Handschrift und dem leicht parfümirten Couvert erkannteer sofort die Absenderm. jqnell ofsnenv, las er: Werther Herr! Mrsöainbridae bewohnt aeaenwär tia 'eine Cottaae in Hunters Lake in Pennsylvania. Ich bin über JhreAnfrage ungemein erstaunt? was hat diese Dame mit der fraglichen Angelegenheit zu lchaisen? Rose Ehantry." Dieser Brief rief wiederum in Gray eine Fluth von Gedanken wach, die ihn ruhelos aus- und abgehen neben. War Mrs. Bainbridae eine Theilnebmerin an Dr.Marabeauö dunklen Thaten geworden, und wenn so, in welcher Wkise hatte sie bei dem Diamantenoiebstahl Hilfe geleistet? Sein Versuch, durch Vava" Albriabt eraründen a lassen. ob sie das Original des aus Dayton's Zimmer verschwundenen Bildes sei, war fehlgeschlagen; er hatte den alten Serrn mit nack dem .Metropolitan Hotel" genommen, doch als sie dort angekommen, war Mrs. Bainbridge bereits abgereist gewesen, und zwar, wie es hieß, abermals nach Saratoga Sprinqs. In Begleitung Mr. Albright's war er, da er im Augenblick nickt abkommen konnte, nicht aanz eine Woche später nach dem Badeorte gefahren. Eine neue nltaujcvung hatte jedoch semer gewartet, denn ais er dort angekommen.war ihm mitgetheilt worden. daß die Gesuchte am Tage vorher den Ort verlassen bätte. obne au binterlassen. wohin sie sich gewendet. In seiner Verlegenheit hatte er an MißChan- , . . mtki. I je i.i it : v . i uif mz 3iii' gciuqxci, ,qm uoci ucn gegenwärtigen Aufenthalt der ihr befreundeten Dame Aufschluß zu geben, und' das empfangene Vriefchen war die Antwort darauf gewesen. Nach einer halben Stunde tiefen Grübelns griff Gray nach einem sehr ausführlichen Atlas der Vereinigten Staaten und schlug die Karte von Pennsylvania auf; eö dauerte nicht lange, bis er Hunters Lake gefunden hatte. Dieler Ort lag an einem' kleinen See des gleichen Namens, etwa 12 bis 13 Meilen von dem lebhaften Minenstädtchen Pittville entfernt. Darauf holte er ein Kursbuch herbei, um die Entfernung von New York und. den Weg. den er dorthin einzuschlagen hätte, auszusinden. Die Sunters Lake zunäckst liegende Eisenbahnstation war Pittville und ein Abstecher nach Hunters Lake war mit einer mindestens zweitägigen AbWesenheit von New York - gleichbedeutend. Da sich Sydney aber eine solche gerade. jetzt nicht gestatten durfte, beschloß er, die Fahrt -vorläufig biS.-.zu. einem! günstigeren Zeitpunkt hwauözutäub. 3r bätte .war Mr. Albright

hinschicken können; er traute jedoch der Verschwiegenheit des Alten nicht sehr und sah deshalb auch davon ab. Im Grunde seines HerzenS war Sydney eigentlich froh, einen vor sich selbst stichhaltigen Grund für das Hinausschieden der Reise zu haben; es wi-

derstrebte ihm. der möglichen Verbmdung der Mrs. Bainbridge mit dem Diamantendiebstahl nachzuforschen. Für ihn selbst würde es ein schwerer . Schlag sein, bestimmt zu wissen, daß sie das Original von dem aus Dayton's Wohnung verschwundenen Bilde sei. Wäre dies der Fall, so würde es auch seine nicht zu umgehende Pflicht sein, Mr. Chantry aus ihren Banden zu befreien und ihn damit dem gefährlichen Einflüsse eines Schurken, wie Dr. Marabeau. zu entziehen, mit dem sie unter einer Decke arbeitete. Am nächsten Tage ging SamuelKirk verabredetermaßen an die ihm von Gray übertragene Aufgabe. Von seinem Fenster im Hotel aus beobachtet er die wenigen Patienten, welche während der Sprechstunde deS Arztes dort vorsprachen, um sich Rath zu erbitten; dann sah er. wie kurz nach elf Uhr daS Coupe des Doktors vorfuhr, dieser auS dem Hause trat, sich in den Wagen setzte und davon fuhr. In der nächsten Sekunde verließ auch er sein Zimmer und kurz darauf das Hotel. Zehn Minuten später zog ein alter, schwächlicher Herr, mit einer schweren goldenen Brille vor den Augen und in etwas altmodischer, aber durchaus feiner Kleidung, die auf eine woylsttuine Lebenslage schließen ließ, die Glocke an der Thür zu Dr. Marabeau's Wohnung. Die Thüre öffnete sich und dieHauZhälterin fragte nach dem Verlangen des Fremden. Ist Dr. Marabeau zu Hause?" fragte der Herr mit zitternder Stimme. Nein, mein Herr; er befindet sich auf der Besuchstour seiner Patienten," kam es zurück. Glauben Sie, daß er lange fortbleiben wird?" Vor Ablauf einer Stunde dürfte er kaum wieder hier sein." Das ist schlimm." versetzte der alte Herr in scheinbarer Ratlosigkeit, indem er ungeschickt an seiner Uhrkette zog. bis er eine altmodische, schwere silberne Uhr in der Hand hielt. Ich komme von außerhalb her und habe einen langen Weg gemacht, um den Doktor zu consultiren und möchte nicht unverrichteter Dinge wieder heimkehren; denken Sle wirklich, daß er in emer Stunde zurück sein wird?" Mit Sicherheit kann ich eS nicht sagen; es können auch ebensogut zwei Stunden vergehen, bis er wieder da ist," antwortete die Haushälterin. Oh, oh, das ist zu unanaenehml Unter diesen Umständen kann ich nicht vor Nachmittag nach Hause fahren und thue jedenfalls am besten, wenn ich auf die Rückkehr des Doktors warte." Dieser Entschluß schien der Frau l ar nicht zu behagen und auf ihren harten Zügen zeigte sich der unverkennbare Ausdruck von Mißvergnügen; doch sie vermochte keine Einwendungen 5 c rr r i . . u eryeoen, gao oen ;ngang frei uns ührte dkn unwillkommenen Patienten hres Herrn nach dessen Wohnzimmer. Das letztere war ein schm;es Gemach, dessen Boden mit einem, billigen Teppich belegt war; ein paar Stühle standen an den Wanden und aus dem in der Mitte des Raumes befindlichen, runden Tisch lag eine Anzahl Zeitungen und Journale. Zu seinem Mißvergnügen sah der Eintretende, daß die nach dem Korridor führende Verbindungsthür in ihrer ganzen oberen Hälfte aus Glas bestand, durch welches das Zimmer mit einziger Ausnahme einer Ecke von draußen-zu übersehen war. Die Thür nach des Doktors Office war geschlossen. Samuel Kirr, denn tt war der alte Herr, hatte dies Alles mit einem 'einzlgen Blick erfaßt und ohne das mindeste Zögern nahm er ein Journal vom Tische, mit dem er sich in der äußersten Ecke des Gemaches niederlkesi; nachdem er Hut und Stock neben sich gelegt, vertiefte er sich in den. Inhalt der Zeit, schrift. Er hatte erst wenige. Minuten da gesessen, als die Haushälterin mit einem Staubbesen eintrat und unter dem Lorwande desReinigenö leicht über die Möbel fuhr, dabei aber den Wartenden mißtrauisch beobachtete. Sein unschuldig aussehendes Gesicht und haZ tiefe Interesse, daS er an dem Journal nahm, schienen sie indessen zu beruhtgen ünd sie entfernte sich bald wieder. Der Detektive war weit entfernt, sich behaglich zu fühlen; aber er war ein entschlossener Mann und wußte, daß schnelles Handeln nothwendig war. Als die Wirthschaft!' daS Zimmer verlassen hatte, lauschte er mit allerAnstrengung -auf ihre sich entfernenden Schritte und in dem Moment, wo sioh der Schall auf der nach' dem Souterain führenden' Treppe verlor, sprang' er mit fast unhörbarer Bewegung auf. die. Officethür zu. Durch einen raschen. Druck auf die Klinke überzeugte er sich, daß seinem Eintritt in das Sprechzimmer des Arztes kein Hinderniß im Wege stand. Auf den Zehenspitzen schlich er sich hinein und zog die Thür an sich ohne sie jedoch zu schließen. Däsziemlich große Gemach war hübsch eingerichtet; es mußte, da die drei hohen und breiten Fenster einen Ueberfluß von Licht einströmen ließen, einen, angenehmen Aufenthaltsort bieten. In der Nähe des einen Fensters stand; dZ. große Pult, das mit- bunt durcheinandergeschobenen Büchern und Broschüren zum größten Theil, bedeckt, war; vor ihm" befand sich ein. bequemer Sessel 'mit gleichem Stoffüberzug, wie die drei an verschiedenen Punkten ste. henden Stühle. An den Wänden standen ein paar nicht sehr hohe Bücherregale, die vollständig gefüllt waren. In der Mitte des mit schwerem, weichen Teppich belegten Fußbodens stand ein Tisch, auf dem die letzte Morgenuuögäbe einer Zeitung lag. Ein paar Stahlstiche an der Wand vervollstandigten die Einrichtung. - Ein schneller Blick aufdiWcher. zeigte dem DeteZjwe'ein ganzeAnzahl solche.?, .dit mit. gelben Papierumschls-

gen versehen wa'cen. Bei dem Gedanken. daß er in er ihm zu Gebote siehenden kurzen Zeit unmöglich sie alle tf.t n i. . . '

uuiuy cycn luuiuc, iuuiuc et ocinayc verzag,; ab gewöhn,, sich auch an die unmöglich erscheinende? Ausgaben durchsehen konnte, wurde er beinahe ,Ur,..r nicht auuciir; et luuu furchtlos zu begeben. i lange, sondern ergriff nach einem noch. Sydney Gray aegebe nen Beschreibung entsprach. s5r Wf, ,s nirM Kam

toot! Ä7a großer Theil der Zahlen war seinem Gedächtnisse so tief eingeprägt, daß er ic vvi imicii .auucii au uauzn qiuuvUi schlug schnell die Seile 19 auf und ,sm7. infim(,u m.,. z A Ua sa Maa Osajik aaa Ckl. tal.lj M i QVfc MilVUU 4UJ V V UV, VU sechsundachtzigste war Glocke"; das hundertundsiebente lautete Umstände". Nun suchte er Seite 31 auf und zählte hunderteinundsiebzig Worte ab; n dieser Stelle bestand fcU Chiffre aus drei aufeinanderfolgenden Zahlen; in dem Buche lauteten sie: Verflucht, da ist". Ohne zu zögern, legte er das Buch weg; es war jedenfalls nicht das gesuchte, denn Glocke Umstände Verflucht, da ist" war.so zusammengestellt, Unsinn. Nicht besser erging es ihm mit dem zweiten und dritten Buche. Der Detektive wollte gerade nach einem vierten greifen, als sein scharfes Ohr Schritte im Korridor vernahm; Wie der Blitz war er wieder im Wartezimmer. da er aber keine Zeit mehr hatte, bis zu dem vorhin eingenommenen Stuhl in der Ecke zu gelangen, legte er schnell die Hände auf den Rücken, senkte den Kopf und schien, als die Haushälterin eintrat, nachdenklich auf und ab zu gehen. Obgleich sein Herz heftig pochte, gab er kein Zeichen von Befangenheit oder Unruhe zu erkennen, als sie die Thür zur Office öffnete und einen Blick hinein warf, darauf wieder zurücktrat und sich mit den auf dem Tisch liegenden Papieren zu schaffen machte, ehe sie sich wieder hinaus begab und nach der unteren Etage zurückging. Kirk sah hastig nach der Uhr und erschrak; er befand sich bereits länger alö eine halbe Stunde im Hause und war seinem Ziele auch nicht um einenSchritt näher gekommen. Er durfte keine Zeit verlieren, und kaum verklang der Ton der sich entfernenden Schritte, als . er wieder in des Doktors Sprechzimmer stand. (ffortseßung folgt.) , ,,, LUeitz ZZabersack's Schreibebrief. Mein lieber Edithor! Ich gleiche die LehdieS. do ll nicks derbei, awwer Heirathe nosser. So fuhlisch Will ich emol nit sein, denn waö.iS die Juhs? Das Bäischlerlkwe duht. mich forschtreht suhte, so daß eS gar nit in mein Meind kommt, e Tschehnsch zu mache. Wenn ich e Paar Schuhs brauche, dann krieg ich mich e Paar, mitauö daß es heiße duht: Meik, ich muß a u ch e Paar Schlippersch hen!" Wann ich e Suht brauche, dann duhn ich mich eene ordere un dann sagt KeinS: Du denkst-, nor all die Zeit an dich; ich kann jo mitauS Kleider gehn." Wann mer iwwerhaupt die Wimmenfohks hört, dann hen se blos j zu komplehne, daß se nicks m wehre hen, un dieselwe Zeit -hen ich noch .'nie nit e Lehdie-mltaus Dresses gesehe. Jesser, ich bleiwe sinkel; do hen ich blos for mich auözugucke, kann mein Tuwack fchmohke un mei Bier trinke, kann heim komme, wann ich derzu. flehte, un daS is, all. Wann mer. Nachts so scheen gemiedlich beisamme hock?, un een Gehmche SechSunsechzig nach ldaS annere kloppe, dann macht mich'S immer lache, wann ich sehn, wie die verheirathe Männer alle Minnit nach die Klack gucke, Wann's zehn Uhr schlage duht, o mei, do fange se all an zu trembele. Jeder Hot en EckSkjuhS. Der Eene Hot bei Mißtehk sein Kie in sei Sonntagskutt stecke gelosse, der Annere Hot noch e biöche was derheim zu fickse; der Dritte siehlt mied in'S Seficht, der Vierte muß noch Mkddesien for fein Rummetissem nemme, un eener nach de annere fchniekt enauö. Dann hock ich mich noch e Stündche oder zwei zu den Saluhnkieper un schtart erscht for heim, wann ich voll: sin. odder. das Kehk l e e r is. Dann geht's. heim. Von . die Minnitt, wo ich glicklich den Kie auö mei Packet getackelt hen, bis ich die Dohr uffgelackt hen un in mei Ruhm komme, sell nimmt puttiniehr e halwe Stund. Wisse Se, ich wohne in die-erste Storie, wann -mer von obstehrS zu kaunte. anfangt. Dann leit ich mich immer noch e Peif, nemme noch en kleine Rest, for daß ich. die Nacht gut. schlafe kann, un dann geht's in die Klapp. Een.Dag von mel Vätschlerlewe Zs iwwer un ich sichle arig gut, daß der Dag gepähst is, mitauS daß ich mich in'S Unglick gesterzt, da? meint verliebt, verlobt ' odder gar verheiraspelt hen. Laßt. Ihr Eich nor bahse, Ihr Ehemänner, ich sin mein eigener Bahsj un mit. den duhn ich immer Qzt fcclltonrs Qrnmt sekr leicZt eneiöör. M,as Ttmmmm v41kmsm nXftTf OltiMi ' IV rfrVQtxnsen t ld svr nuHlase rzennen, I und nur durch Mangel aa ein richtige Uttrel ? ka Hir tiwfv aagf wca . yttipn wt srudznttge rad yeray. t, t üife sir.ll. Dier. Ztr knrtre schS und daerna all Fälle do utnvntkt. ocict(t)täiä), Vurtcoceie.mmatürliche ohne Nittiutt aus. der Ursachen, ttllo on Lozebruna .deuMtimA. sagallegallO Miiuy Mit v ninirnnv! . un v arrh und Nieremeide, rüchre Von d , cd erwähnte her. und bald t allen alle eine fieilirna sicher, wenn ein richrta ZZkit tri rechtzeitig angewandt wird. I diese erzr fQ. V vauernvrtve üPu ver Verzwnnuna e die Leidende briaeff w. trrtei O fHitt trnt evura, tn werve ge. ' teo. durch et Vachnsh? (C O. Dj anaesüh nitffl von diele dttruaen aen eievsa, . 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New York Herald" ausgeschnittene;' Anzeigen. Nalhe zu ziehen, denn ein W 1 bln

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egrihe. Noch e anner )lng is zu ransiddere. Was kann so en Ehemann for sei Ettjukehschen duhn? Natting! So .. t . v .

i uimci 'eioyenier xtmnu ijrcenös i m:,v hn r.; , . - . k,'s l'," 1w i "."dann fWWll&ifadl 'mich zu d.n Bu.schkrschapp un Irikg .jjt mtv trt mir.- -r ?..""'SflPP!' -i 7 0. iv 1 'II iivvta .geht der fellige Mann auch reiteweg un holt das Miet. Bis das biscke ; tll 1"" I cr V? is, hoter sichin die Hör- ... v, .yi vu uiuf cmui hin un guckst e wenig in das Pehper. Awwer nicks kumm raus. Q. ' ir,,?:. ..'5.1,, C V fMl?U jaf' ''m doch e bische des Bebbie. das arme Wermche welg 10 gar rnt. daß es en Pa Hot." Später heißt's: Schahrlie, du mußt mich auch noch die Wasch von die Lein erunner kriege un dann kannst du se auch gleich diesent in das Bäsket lege. Die Waschtobbs müsse auch noch in de Keller, sonst lieke se mich bis morge." Uf den Weg kriegt der Mann of Kohrs kee Zeit, in e Buch oder in e Pehper zu gucke. Ich lese jeden Dag mei Zeitung. Es is gut genug, des mehrschte versteh ich nit von dem, was ich lese, awwer es bleibt doch immer e bische hängen So hen ich schon e gut Diel von das Luftschiff gelese, un die Sach Hot mich arig interestet. Sehn Se, Mister Edithor, G e l d hen ich plentie, Zeit hen ich auch, awer e Luftschiff hen lch doch noch nit gesehn, un ich reht arig gleiche, eens zu hawwe. In so en Valluhn. in die Luft erum zu schiffe nach alle Deireckfchens. sell wär so ebdes for mein alte Mann sein Sohn. Ich hen de annere Owend t Ztdt scher iwwer das Luftschiff von eme arig. gelernte Mann gehört. Ich hen zwar kee Wort deröon verstanne, aw wer gegliche hen ich's doch. Ich sin später noch e wenig in den Saluhn gange un hen auch noch e paar Hocker angetroffe. Off Kohrs hen mer Luftschiff getahkt. Der Tietscher Hartleib, wo auch in die Kraut war, Hot verzählt, daß des Lustschiff ganz in die Näh, gesehn worde is, un Hot uns e gute'Deskriptschon devon gewwe. Bei Galle, ich hen do gesosse un hen mei Schnut 'ufgerisse, daß ich selbst dervor erschrocke sin. So ebbes könnt ich Dag un Nacht höre, mitaus teierd zu wer'n. Nach e paar Stindcher sin ich heim gange. Von lauter Luftschiff un Bier warmem Kopp so voll, daß ich puttinlehr in e anneres Bilding gerathe wär. Wie ich obstehrs sin komme, do hen ich mei Peif geleit. Wie ich do in mein Räckelstuhl hocke un den Schmohk aus meine Peif nachgucke, do hör'n ich uff eemol so en fsnnigeö Neus autseit. Es hot.gesaund, als wann e Bell gerunge deht wer'n. un dann hen ich gedenkt, eS wär e Feier-Jnschein. Schie Wiß, denk ich. eö werd doch kee Feie? im Black sein? Ich tschumpe uff, rehse deS Fenster un gucke autseit. Do sehn ich iwwig mich so en lange Gegenstand, i Hot geguckt, wie en Laih Reibrot. hloö' e viel größer Seis. Vorne un hinne Ware Lämps dran un das Ding hot.gesaust, wie alles. Ich war'n keinder gkschk:hrt. Uff eemol fällt mich's wie Schuppe von mei Auge: Sell is das Luftschiff un das is all. was es iS! Well, do Hot mich for Freud das Herz.gebobbelt. So e Tschehns krieg lch mei Lewe nit mehr, hen ich gedenkt. Das Ding war nit weit von mein Fenster, un ich hen gehallert: Seh, Mister, stappe Se emol die Kar, ich will mit!" E Bell Hot gerusge un schuhr genug, das Schiff duht zurück backe un stappt in Front von mei Fenster. Mehbie. do sin ich in das Boot getschumpt! Un dann is es ehett ganze. Ganz sahftche, so daß ich's kaum genohtist hen. Es wäre ebaut sechs Männer in das Boot. Jeder Hot e Bett un c Waschstend gehabt un die Leit hen all Meckeltesches getrage, bikahö eS war so hoch drowwe arig dämp. Un Bier un Wei' Hot's do gehabt wie en regeller Saluhn. Ich hen die Männer emol triete wolle, awwer se hen mich ecksplehnt, daß for die Drinks nicks getschartscht werde deht. Do hen ich awwer e sahst Schnäpp gehabt'. Mer sin dann so ebaut fünf, sechs: Meile höher gefahre. awwer sell Hot mich gar nit gut fiehle mache. Es tsmich fo fonnie um's Herz un um de Kopp erum worde un mein Stommeck Hot gefiehlt, als wann sich die Jnseit autseit drehe n)ollt. Sie besser stappe un losse mich aussteige." hen ich gesagt Do hen die Fellersch gelacht. Nicksie." Hot eener zu mich gespröche, wer eemol in unser Schiff is, der kann nit mehr eraus. bis uns uf en schöne Dag.de Stiem ausgeht un das ganze Bißneß enunner fällt." Selle Eidie hen ich ganz un gar nit gegliche. Ick hen gekickt wie alles un sagt, ich deht die ganze Gäng erreste losse. Uff eemol, dmke Se nor mein Schrecke, fiehl ich. wie das Boot so schnell wie en Zeikluhn enunner inkt. Der Jnschenier sagt: Alleweil Hot's geschellt, ich hen keen Stiem mehr!" Bei Galle, do war'n ich awwer. in, e schöne Ficks! Ich hen mich an e leeres Bierkehk festgehakte, bikahs ich hm gedenkt, wann mer in's Wasser . m . . - ' j falle, dann schwimmt das Kehk owwe drM Immer schneller is es gange un uf eemol do gibt's e Ecksplohschen. Ich reiße mei Augedeckel uff un sitze ganz gemiedlich in mei Ruhm uff den . Räckelstuhl. Mei Klehpeifche Hot verkröche an de Flohr gelege un ich , hen die ganze Geschieht blos gedriemt. Was war'n ich do awwer so froh! Sell kimmt awwer nor dervon. wann mer! so verdollt obstehrs wohnt. Ich . gehn mich e anner Bordinghaus suche. Setze . Se doch emol en Parragras in , Jhne Ihr Pehper. 1 Jhne Ihr verehrter M e i k H a b e r s a ck. Postschripdum. In Jhne Ihr Pehper könne Se die Luftschiffgeschicht drucke, sage Se awwer sonst Niemand Vt .V i T , ebveS derV0N. VSönundttia (Zoll daS öauS Sets sein ! V Die Oürp kaust Z52N kti 0. OZatttL 420 OS NeCsktv

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H. C. POMEROY, gegenüber der Durch eines von Beiden ver: ursacht. Die Blase hat den Zweck, als Urinbehälter zu dienen und als solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste entsteht durch unregelmäßige. Tbätigkeit der Nieren und dle andere entsteht vurch achilose lokale Bcbandluna an. derer Krankheiten. Hauptsachliche Ursache Ungesunder Urin auS unaehinden Stieren ist die Hauptursache von Blasenkrankdeiten, deren Schmerzen einen benöureroruß hervorrufen. Die.Ge. värmutter wurde, geradeso wie die Blase sur einen Zweck erschaffen und wenn sie nicht belästigt wird, so erkrankt sie nicht, außer in besonderen Fällen. In natürlichem Zustande ist vie Gebaimulter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werden llnregelmaßigkeiten, Krankheiten oder iinannebmlichkeiten, die sieb in Nieren. Rücken oker Blase bemerkbar machen. zuwcilen sur Frauenkrankheiten oder ebarmulterschmacben gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum. den man ebenso leicht vermeiden kann, wenn man den Urin untersucht (siehe vamphlkt). Die m lde und außcrordentliche Wirkung ' von Dr. Kilmerö Swamp - Noot, daö große Nieren-. Leber- und Blasen-Heilmittel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Kuren wird die böchste Anerkennung ge,ollt. Brauchen Sie eine Medi.in. so sollten Sie die Beste gebrauchen. In .llen Apotheken 50c und $1. Sie 'önnen eine Probeflasche und Pamvh iet, beide frei per Post versandt, hawenn Sie die tägliche ..Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr llmer & 0 , Blnghamton, N. I . mitschicken. Der Herausgeber dieser Leitung garantirt die Echtheit dieser Offerte. : : : Alle Sorten : : : s'chtthe wie sie daS Wetter benöth'gen für Frauen, Kinder u. Manner, in größter Auswahl und zu den billigsten Preisen bei El MODE, 93 Ost Washington Straße. RubberS in großer Auswahl. SchirmDächer und Zelte. Zelte zu venalelhm lEbcn'Dnjan'dtt 0. 80 Süd Capitol Ade. T. F. Kmitksr, geschickter und zuverlässiger Compositions- :: :: Dachdecker. Theer und KieS Dächer, AZphaltdächer, ASbestoSdächer, Gi'.sonitetächer und alle Arten der bsten fertigen Dächer. Großhändler in allen Sorten Dachdecker Material. verzogt ach 151 W. vlrhld Etr M Cutn bftlich, Eck Cinatc nu. Telephone 851. Indianapolis, Int Unterstützt die SUI-VSLM betriebe do Uiou LSasS-d. Ro. 1L3, 1 id 1 Lirgi-ia V&zzt,

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