Indiana Tribüne, Volume 20, Number 253, Indianapolis, Marion County, 31 May 1897 — Page 3

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KURIEREN 10 OKtKn& f CJ ' W Ufli'f ,11, itiia 9sfifT. .. 4!. edrnall vonVerftovt ITiÜldlUl nstranttCrt .r.,. g SDlan abreffire STERLING REMEDY CO., Good Ad vice to Women. Women, on account of the toil and work entailcd by their household duties, too oflen neglect the habit and regularity of their peculiar organism. Theresultisgcncraland nervous debility, chronic hcadache, weakness of thö back and loins, dcficient and delayed menses, etc. The best remedy for all femalo troubles is Dr. John W. Eull's Püb,atrue,uterine tonic and aiterative, . a mild aperient, and a wonderful invigorator of the stomach and bowels. Dr. John W. BuU's Pills can be bought at all dealers, or from the manufacturers, A. C. Meyer & Co., Baltimore, Md., for 25 cents per box containing sixty pills; trial box, 10 cents. Dearinmind that you ask your dealer for Dr. John W. Bairs Pills and accept no other. Zu Haben bei: S. . Pmeroy, aantuter der $oftoffle, John D. (Sauld, 201 Jndiana Ave I. W. Bryan, iXßtnot & Jackson Court. Dp. THSO. A. WAGNER o. Oß z?o:d De!su?are Str. v,echdsn: laiUreatw.; 2 iXLU ai.; SMa;3: Mio Xu Utr Unve. Xtlvfctn S48. Dr. I. 31. Sutelisse, deschlstizt P 6 auZlt'blicb mit rounbärztliiie ßjlien und rntt öe?chlech:k' und Urinkrantizeiten. No. 95 Ost Market Straße. OMce'Ctur.den: 9 bi? 10 Uhr Borm. 3 bt S Ihr HaSm. Conntag auSseuomme. Tele vdon 9tU Dr. I. Bühler, 120 Sst PicCnrty Str. Sp??chstäkN : 3 bis s Uhr Vorm. ; 2 bis s VL)t Nachm. ; 8 fci 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. kvrecZSunden : ?onntg nur Vormittag. C. G. ETEI1TS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8$ Nord Pennsylvania Str. 0 a 1 wirb auf Wunsch anzevandt. Dr. C. M. Schaefer, v$t und StzZtttrs, o. 430 Nadison Ave., nahe VorriS Strafe. Zsprechuvden: 89.3 Ndr T?raeI, Uhr Ja-ixttirgl. 70 Uhr Send. T.'levdon 282. 1 schwache, nervöle Zerwnen, ffctaat vo SewliZcntdiffkN. Schlasloffflkeit dn Nltchte Träumen. Ettederreißen. ückn untz ovsschmerzen. akarrd. Erröthe. glrter. teti Uopfen.Zlenaftlichkeit.Unentschloffendeit. Xtttbft nd erlSdpsendeu kftüffen. erfahren au dn Jugendfreund", tet einfach und tilltg i scdlekskrankketten r,nd Fokqrn dnJuaendsünde Sriindlich grdkilt nnb die oll Gesundheit und der rvlzftnn wiedererlangt wden tön. Sa, ,uet beiivnsahre. Zedn sein eigener rzt. Schickt 26 ent i Ctamp und Ihr bekommt dal Kuä) verfiearlt ans frei zugeschickt vo der 9r4 Slinik und TkSpensarp Seft Sr.,v vorr.k. V. c 1 ictaiiflenofieuftö t.i !r ut) tit A 0. SZrandt. 4 So.. 73 ESd Pennsylvauta Strafe. Jndiznyoll, Zud., ,u habe. vit ivtv lM-- MMM S.lkS -L W. -hj 'l, . i ii I . ( I . ( i i V w o I v v ?ine permanente Kur er k,arinc,ck,ztn FSU von Sonorrhsa , j . I . - - . n . r - . . i. VifCl, giuniiu in va o v o 'H"i iiixc w andere iOehanl lunj Stdig. unk ebne die an. j ctclaccn .-Keiuuau ftinntmcr. ein , fc.H. Bh.r &nnfe.I AI. . 'X.rt A Sa. iCtcu Sachs clgtt), porvur.iot. 35 4 luficoa cütn ltU3iiftn. I 4 if. .J eö fpHsstö ,(ß MTldSÄ RIPANS TABUIES re intended for thildren, Udles tnd all who preser a medidoe dlsguised as consectloncry. Thcy'may nowbehad (put vp in Tin Boxcs, sevcnty-twb in a box) price, twcnty-Uve cents or sive toxes for one doliar. Any druggislwiugctthaa . . j . 1 V ii you mr.ii, ana incy ny wy obtaincd by remitting the pnee to TheRinnr ChemSCöinpanyvc: Jio.or'l tTt ST. 1 uyüwjr 80 IXf ve' XpkI0k. WK TRAOE MARKS nftinui. C0PYRIQHT8 Ao. Anroo. tendtTix ikttch atnl dtacrlptlon may uicläy MCrtla, fr., wh.ttt.r an InT.ntioo la probablr pat.ntaW. Communlcationa atrtctlr aonfll.Ltltti. Oldeat a.ncy 1 or aecarlnf pat.nU Üi Amerlea. W ha. Waablngtoa offle. PtUnU tak.n throuf b Hana Co. rwtlTl VPMiai noUo In th. SCIEHTIFIC AMERICA, bMtlfoI!T inasrrmtcd. larrMt Hmlatlon es aor aclautlao lournaU wMklr, trtaa$3.00 a yaart lliOitr tncnthi. Speclmea coplei andliJUö Boox ox Patkkt Mat fr.. AddTM . , . MUNN & CO., 381 Ur.atf rny, K.w Y.rk. Lern?n!mten nnö ganzen 6 o f e H cBea bei Ut Ind'poMfl to Co.

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VERSTOPFUNG. in ALLEN APOTHEKEN ,u finrrwt. ebrt bet anf&rtt totrb ,urklck k .ideale Larirm.ttel. roden und Büchlein Ini. Chicago, Montreal, Caru, oder New 2"l Im Banne des Bösen. Roman von Josef Treumann. (stortsehung.) Vllnktnq' aus s?:nem Posien, yatte Major Kirk daö Vorfahren eines 5abs vor der Wohnung MarabeauS sehr wohl bemerkt und auch gseh:n, daß ihm eine Dame entstieg, die sich in's Haus begab. Die späte Stunde dieses Besuches ließ ihm ihn verdächtig erscheinen; er glaubte nicht an eine ärztliche Consultation, trotzdem der Wagen auf die Angekommene wartete. Um für alle möglichen Fälle vorberei tet zu sein, ordnete er schnell seine Toilette, liß aber dabei das geaenüberliegende HauS nicht aus dem Auge; er sah durch das offene, durch keine Rouleaux verhüllte Fenster, wie sich der Doctor beim Eintritt der Dame von seinem Sitz erhob und sich die Letztere dann an demselben Fen ster, ihm den Rücken zugewandt, niederließ. Dr. Marabeau, der seinen Stuhl zurückgeschoben hatte, befand sich jetzt außerhalb seines Gesichtskreis seö, und er konnte nur gesehen werden, wenn x sich im Verlaufe der anscheinend erregten Unterhaltung vorneigte. Während Kirk, ganz oesesselt durch die Vorgange in des Doctors Office, kein Auge von ihm abwandt:, öffnete sich zu seiner größten Freude hinter ihm die Zimmerthllr, und Sydney Gray trat ein. ES brauchte nur eine Minute, um seinem Genossen die Si tuation zu erklären. Sie haben Recht. Sam," sagte der Hinzugekommene, nachdem Jener sei nen bricht beendet; der Vorgang da drüben ist ungewöhnlich und verlangt unsere arökteAufmerkssmkeit." Gray rief durch ein Glockenzeichen einen dienenden Geist des Hotels herbei und befahl ihm, für Mr. Rodgers ein Cab zu besorgen, das am AvenueEingang warten solle. . Wissen Sie, zu welckem Znxck ich diesen Austrag ertheilte?" wandte er sich darauf an den Major. Ich denke, daS ist nicht schwer ZU errathen," kam es zurück. .Schon; Sie werden also dieser Dame dahin folgen, wohin immer ihr Wagen sie bringt, und auszufinden suchen, wer sie ist und woher sie kommt. ..Selbstverständlich erwiderteKirk; ich hätte es auch gethan, wenn Sie nicht hier gewesen wären." Fünfzehn Minuten verstrichen noch, bis sich die Dame in Dr. MarabeauS Office erhob und sich zum Gehen anschickte; zum Mißvergnügen der beiden Beobachter ließ sie jedoch, noch bevor sie sich umwandte, den Schleier herab, so daß ihr Antlitz nicht zu erkennen war. In demselben Moment, da sie, von dem Arzt begleitet, dessen Sprechzimmer verließ, verschwand auch der Ma jor im Korridor des Hotels, und als wenige Minuten später das Cab der Dame in die Fünfte' Avenue einbog, und sie entlang fuhr, folgte ihm ein gleichartiges Gefährt in kurzer Entfer nung. Sydney war am Fenster zurückgeblieben; er sah den Dr.Marabeau nach seiner Office zurückkehren, ihn einGlaZ Wein trinken Und dann im Gemache auf und ab cehen. beinahe eine Stunde verging, bevor der Major wieder.Zn seinZimmer trat; sein- Gesicht zeigte ' eine verschmitzte Miene, bn er .verhielt sich schweigsam. Well," begann 'endlich Gray, Sie sind nicht lange fortgewesen, Sam." Aber ich erreichte, was ich bezweckt habe," antwortete Riit mit einem pfiffigen Lächeln; wer, glauben Sie, war die Besucherin deö Doktors?" Ich weiß es nicht; unmöglich kann eSMrs. " Sydney brach ab. Warum vollenden Sie nicht? Ich sage Ihnen, eS war Diejenige, die Sie meinen Mrs. Bainbridge." Gray sprang von seinem Sitz auf; die Bestätigung seiner Vermuthung machte ihn bestürzt, und hastig schritt er im Zimmer auf und nieder. Auf welcheWeise haben Sie dies ermittelt?" fragte er endlich. Oh, es war leicht genug. Sie fuhr nach dem Metropolitan Hotel", und ich sah sie mit noch einer anderen weib lichen Person, wahrscheinlich ihrerZofe, die auf sie im Wagen gewartet haben mußte, aussteigen und die Office d:s Hotels betreten, wo sie Gemächer mie theten. Nachdem sie in der oberen Etage verschwunden waren, trat ich ebenfalls ein und lai im Fremdenbuch: Mrs. Elliot Lainbridge und Zofe aus Saratoga SpringS"; darauf entfernte ich mich sofort." Sie thaten recht daran, denn wäre eS zu Dr. Marabeau'S Ohren gekommen, daß sich Jemand nach der Dame erkundigt habe, so würde es bei unS mit der Aussicht auf Erfolg zu Ende gewesen sein." Sie haben eine große Meinung von diesem Manne," versetzte der Major. So ist's," aestandSydney zu; las. en Sie diesen Menschen erst Verdacht chopfen, daß man semem Thun aus er Spur tft, so verschwindet er uns unter den Fingern, und allen Detektives in den Vereinigten Staaten wllr de eö unmöglich sein, seiner habhaft zu werden." Gray verfiel wieder in Schweigen und nahm seine Wanderung im Zim mer von Neuem aus. Die Bestätiaung seiner Vermuthung wollte ihn nicht zu? Ruhe kommen lassen. War eS möglich, daö e).dtNNSÄ Lkrö. vkrwbndz?.

veren Bild aus Paul Dayton's Woh nung verschwunden? Hatte sie ein doppeltes Spiel getrieben, indem sie sich mit Mr. Chantry verlobt und trotz, dem dem einstmaligen Verlobten von dessen Tochter Hoffnungen auf ihre Hand ge:acht? War auch sie in den Diamanten Diebstahl verwickelt? War es möglich, daß er sich so sehr in dem Charakter dieser Frau, für die e? die höchste Achtung empfunden, getäuscht haben konnte? Diese Angelegenheit muß zur Entscheidung kommen!" rief Gray, endlich wieder vor seinem Genossen stehen bleibend. Zwei Wege liegen vor mir; soll ich Mrs. Bainbridge selbst aufsuchen? Wenn ich es thue und sie schuldig ist, so wird sie nicht zögern, den Doktor von meinem Verdacht zu verständigen und dann good bye rnt unsern Bemühungen! Nein, das wäre nicht angebrzcht! Der anders Weg ist der bessere. Ich habe Ihnen doch von dem Bilde in Dahton'5 Himmer berichtet, daö verschwunden ist?" Ja antwortete der Major, der aufmerksam zugehört hatte und dem

Gedankengang des Anveren zu folgen vermocht hatte. Wenn MrS. Vainbridae das Ori ginal jener Photographie ist. was ha. den wir dann zu thun?Sie müssen Papa" Albright auf. suchen, lautete die Antwort zurück. Richtig; Albright muß ich sehen! Er erinnert sich des Bildes noch sehr genau; er soll unS sagen, ob MrS. Bainbridge daS ZnFrage stehende weib, liche Wesen ist." sagte Sydney Gray Dann erst werden wir wissen, moran wir in dieser Beziehung sind." 16. Major Samuel Kirk und Sydney Gray saßen einander im Zimmer deS Ersteren im Holland House" gegen über; jeder von ihnen hatte die letzte Ausgabe des New York Herald" vor sich ausgebreitet und studirte die Anzeigenspalte, die mit Personal" bezeichnet war. Es kann kein Zweifel sein, daß eS die in Chiffern gesetzte Anzeige ist, um die es sich für uns handelt," sagte endlich Gray; es ist die einzige in dieser Abtheilung, die fünf Zeilen umfaßt, was genau dem Betrage von 4 Dollars entspricht, den Sie gestern Nachmittag Dr. Marabeaus Kutscher in der He. rald-Office für ein dort aufgegebenes Inserat haben zahlen geseben. Sie ha. den doch deutlich gehört, daß er Per. sonal-Kolumne" sagte?" Gewiß!" erwiderte Kirk. Wie ich Ihnen bereits gestern Abend berichtete, sah ich von hier aus den Doktor einen Zettel schreiben, in ein Couvert schie ben und seinem Kutscher übergeben, indem er ,hm gleichzeitig Geld einh'än. digte. Ich folgte dem Manne bis nach der Herald-Office, hörtet wie er beim Ueberreichen des Couverts PersonalKolumne" sagte, wie der Clerk vier Dollars forderte, und sah, wie derKut. scher diesen Betrag in vier Silber-Dol-larStücken auf den Tisch zählte." Schö:i; dann dürfen wir mit Si cherheit cnnehmen. daß es die chiffrirte Anzeige ist, die wir suchen." Das Antlitz Kirk's hatte sich schon vorher verfinstert, und es hellte sich auch jetzt nicht auf, während er sagte: Unter diesen Umständen, fürchte ich, stehen wir vor einer Aufgabe, die zu lösen unmöglich sein dürfte." Das wollen wir erst abwarten entgegnete Sydney ruhig. Lesen Sie die Anzeige einmal laut; vielleicht geht Ihnen dann einiges Verständniß dafür aus." Kirk folgte ohne Weiteres dieserAufforderung; er zog die Zeitung, die er vorher enttäuscht von sich geschoben hatte, wieder heran und las: P 19. 86. 107. P. 31. 171. 172. 173. 193. 243. 286. P. 33. 4. 6. 22. 302. P 46. 6. 13. 209. 287. P. 43. 12. 214. P. 67. 69. 84. 105. 216. P. 59. 7. 32. 114. P. 64. 18. 131. 184. 220. 305. P. 69. 34. 51. 231. 399 Einen Augenblick schwiea er nachdenklich, dann stieß er ärgerlich hervor: Das kann der Teufel verstehen!1 Hallo, alter Freund! Sie woll:n doch mich nicht mit dem Teufel auf die. selbe. Stufe stellen?" versetzte Gray lachend. Sie verstehen also die Bedeutung dieser Zahlen?Hewiß, wenn ich auch noch nicht die Worte kenne, die an Stelle der Ziffern zu. setzen sind. Der Doktor benützte die'einfachsieChiffresprache, die eS gibt, und die dennoch nicht- zu enträthseln ist, wenn man nicht den Schlüssel dazu besitzt. Zwei Personen, die auf diese Weise schriftlich zu verkehren wünschen, besorgen sich je ein Buck derselbenAusgäbe,! die also einander, vollständig gleichen. Wenn. Einer dem Anderen zu schreiben hat, nimmt er dieses Äuch zur Hand, schlägt irgend eine Seite auf, deren ahl er vor Allem zu Pa Pier bringt, dann sucht er daö betrefsende Wort, und wenn er es gefunden zählt er, das wievielste auf dieser Seite es ist. Die gefundene Zahl schreibt er nieder und verfahrt mit den folgenden Worten seiner beabsichtigten Miithei lung'm'' derselben Weise. Der .! den, Brief empfangende Freund braucht dann! nur das verabredete Buch . . zu Rathe zu ziehen, indem er genau wie der Andere verfährt." ' Ein prächtiger Gedanke!" rief der Major; es handelt sich also für den Uneingeweihten nur noch darum,' zu errathen,' welches Buch benutzt wurde."' Ja." , sagte Sydney, dieses System ist vorzüglich nd kann so verwickelt staltet werden, daß die Entzifferung für einen Dritten zur Unmöglichkeit wird, selbst wenn er sich im Besitze des Buches befindet." Verwickelt?" ' fragte der Major. wieso?-'" ' Dadurch, daß die auf diesem Wege Coruspondirenden nicht von der ersten' Seite und dem ersten. Worte auf jeder Seite, sondern bei irgend einer verabredeten Zahl von rückwärts . oder von unten zu zählen beginnen." ' ' DaS ist wahr." gestand Kirk zu. Ich fürchte jedoch nicht, daß wir im vorliegenden Falle.mit einer solchen Scbwieriakeit zu recbnen haben. Wenn lQ:i U Anzeige L:naüttrachten.'wi

ven ie finden, daß Dr. 5larabeau

nicht die geringste Vorsicht ceodacytit hat, denn er ging sogar so weit, durch das Einfügen des . Buchstaben P" Davton anzudeuten', wo er beim Ab- ' zählen mit einer neuen Seite zu begin. 'nen habe; P" bedeutet Pagina, also Seite. Die erste Ziffer hinter dem P" . ist jedenfalls die Seitenzahl. ' Trotz. dem ist der Doktor wegen dieser für ihn möglicher Weise verh'ängnißvollen Unvorsichtigkeit nicht zu tadeln, denn er hegt ja nicht den entferntesten Ver. dacht, daß er beobachtet wird oder daß man in ihm einen Mitschuldigen Day ton's vermuthet. Ich denke, es wird uns nicht schwer werken, diese Zahlen in Worte zu übersetzen." ' Aber das betreffende Buch!" warf der Major ein; wie sollen wir ermitteln, welches Buch die Beiden zu diesem Zwecke benützen?" DieS. mein theurer Sam, ist die einzige Schwierigkeit, die wir zu überwinden haben; ich hoffe jedoch, daß unS auch dieS gelingen wird," erwiderte Gray. ES ist klar, daß sowohl Marabeau wie Dayton je ein Exemplar desselben Buches besitzen; unter anderen Umständen könnte keinZweifel darüber bestehen, bei welchem von Beiden wir nach diesem Buche zu forschen hätten, denn es ist jedenfalls schwerer, denDoktor zu überlisten, als den Anderen. In diesem Falle aber liegt die Sache anders.' Erstens befinden wir uns mit Dr. Marabeau an demselben Orte, während Dayton in Massachusetts ist, und dann wird der des Diebstahls Beschuldigte in dem Bewußtsein' daß er chars bewacht wird, alle mögliche Vor. icht anwenden, was bei dem Doktor nicht der Fall ist. Das Buch muß jedenfalls in der Office vorhanden sein, und" Das wird zutreffen." fiel Kirk ihm in'sÄört, aber dort stehen mindestens Hunderte von Büchern; wie soll Einer ausfinden, welches das richtige ist?" Warten Sie ein wenig, alter. Fud, und strengen Sie ein bischen Jbr Gel.irn an. bevor Sie einen derartigen Einwurf machen; vielleicht exi. siirt doch elwaö, was einen werthvollen swgerze:g gibt." Dcr Major dachte eine Minute lang aaestrengt nach, 'dann. gestand er ein, nichts gesunden zu haben. ' 1 (gortsetzmtg folgt.) i Mer. andern eme Grulic grab Eine tragikomische Jrunhaukgeschichte von Emmo Ferdirtand. ES war in den ersten Tagen des März', als zwei vornehm gekleidete, ziemlich gleichalterige Herren einem eleaanten Landauer entstiegen, ver vor dem Thore der' berühmten Jrrenanstalt zu Vreitenfelde hielt. ' Der Eine, ein ?!ünalina mit offenem, freimüthi gem Antlitz, verrieth auf den ersten Blick .den ehemaligen flotten Corpsstu. denten: der Andere, ossenbar Aettere, aab stck alle Mühe, imponirend drein zuschauen, obwohl ihm dieser Versuch nur mäßig gelang. Sem Gesicht war über und über mit. Pockennarben be deckt und deutete in seiner rothblauen Färbung aus einenGewohnheits-Wein. trinktt hin; die schiefen, wasservlauen Schlitzaugen zwinkerten ausdruckslos zwischen dicken Fettpolstern hervor. . Während der Kutscher vom Bocke stieg.! öffnete sich. die. schwere, eiserne Gitterthür der Irrenanstalt, und die beide? ' Ankömmlinge' wurden vom Thürhüter höflich' in daS Empfangs.' zimnier deS dirigirenden Arztes gewie'. sen. Der Herr Direktor ist äugenblicklich beschäftigt" meldete entschul diaend ein Diener, der im Corndor, wie' eS schien. Wachtposten stand. Wir haben hinreichend Zeit!" lachelte' der Flotte. : ' .ES ist höllisch heiß.hier, findest Du nichts fuhr der Flotte fort. Wir können getrost unsere Mäntel able. gen." Theo gab durch ein Brummen sein Einverständniß zu erkennen, . worauf ihm der Andere diensteifrig beim Ablegen seiner Winterhülle behilflich war.' Einem aufmerksamen Beobach. ter wäre eS nicht entgangen, daß er beim. Anhängen der- Mäntel gewandt in die Manteltasche TheoS 'hineingriff und darauf .nicht. minder genzandt ein Bündel Papiere in seiner eigenenRock. tasche' verbarg. Aber Theo, der hör bar gähnend an'SFenster getreten war,' hatte, auf diesen ' seltsamen 'Vorgang nicht' weiter Acht. Nach' einer rninuten. langen Pause fragte er etwaS fchroff; - Du wirst also hoffentlich vernünstig sein. Fritz, und Dich fügen?" " ES ist wohl am besten so," entgeg. nete dieser harmlos. ' - Wieder erfolgte eine minutenlange Pause, die Vetter Fritz dazu benutzte, sich ' in auffalliger . Art mit . dem Schnupftuch die Slirn zu trocknen. ' . Nimm mir'ö nicht übel, Theo", sagte er endlich, aber in diesem ge. h?wen Käfig, halte ich's nicht. .auS. Ich gehe hinab in den Garten." Theo runzelte dje Stirn. Ich wer fca Dich begleiten," meinte er kurz. " t , ffc bsllksunJtne Qrnnitdi SU t .v.',-: !vVj? uqr rnartnciawr. viele ärmer erfahr uverzShlte Leid. r r verschwende thr Veld für utzlo'e Arzeneien, I I fn nur durch angel tvn richtiges Mittel I I ( etg in frShzetttae rab ftera. Mn iH I M. OftlTt tu U t44 CTlunnr. X VLKStt tnrtrra lam ma dauernd ane Ktllf von, 5. ttnBOtt eiaitecht.schwiche, U j v7lchlIHtt, artcocel e.nnatirlich I Verluste, ohne Rütf ficht ans den Ursachen.' I A'fia aslt ftäslt o dbrnna ZdnmaMmu.' I i t kuwii m jtrncb. eveu, luuicn tun vro . IV . ta r. k... : U vorver erwaynre r, nn vaio tn aura Kauern 4$ eins Heilung sicher, wenn ein richtiges Ott f rntttiritia annrtnnnht nirfe 5n hirim evaueru?mer!ye enanoe ver erzmeinuna lasse die Leidenden einiges w. z. VL fii vt. srete - Vedizt. und werden g, ödnltch von diesen betrnskrifchen aeiellfSai. trn. durcd et kkaanabme sc O. D .nsetudrr. QOXt ans m lctn freie ixeoutnen a etterimenrieren da dieselben niett sedr kos ivielig find. kZir geben eine aeseliche Sa ranr rur Veiiung. over vr no zuruer timt Lbwvbl wir die vattenten sowobl 1 en wir doch mit jedem eine Kontrakt schließe, . Z u ttitr hfhnnhftA t kttrtm in wl w an Verpnuy feine Hota n etfetoste ,u bezahlen fall wir ihn icht hnlen tönae. Tiefe Garantie nierSützt durrd etn SapUat o Hl.MU.,bt ot tiift du schon oa den Quacksalbern aogesührr worden, oder bist du von diese Leide behas .tet. da wende dich an uns nd wir schicke v ,tr frei ein wertvolle, Such laber keine Ma ,ttn ist, darbietet. Verschwiegenheit aaranriert. r vir (! ttine C:3iaia Itesi tc?tSt V. .wtro.) corrne.. , - nm?. co, cz nr; j ' fjj .ris. j'lrT."., rr???

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Frltz lachte.' Du denkst o7 nZcdt "wa, ich brenne durch? Dann brauchst Du ja einfach dem Diener einen Wink mit dem Zaunpfahl zu geben. Komm!" Und schon hatte er rasch seinen Mantel übergehängt und die Thür zum Corridor aufgerissen. Theo ertheilte dem Diener den bün. digen Auftrag, den Herrn im Mantel hinab in den Garten zu führen und T r rw " . '

lujarr im ÄUge vl bcöcllten. was die ser, an solche Aufträge gewöhnt, auch versprach. Als er mit seinem Schutzbefohlenen den Corridor entlang schritt, faßte ihn Fritz plötzlich heftig am Arme. Führen Sie mich sofort zum Herrn Direktor!" raunte er ihm zu. Dieser, ein weißbärtiger Herr von hohem, schlankem Wuchs, stand bald darauf vor ihm und maß ihn mit durchdringendem Blick. - .Nun?" fragte der Arzt, als er Fritz gegenüber in einem Lederstuhl saß. Zunächst meine Legitimation!" erwiderte der Gefragte, indem er eine Reihe von Dokumenten aus seiner Rocktasche zog. Mein Name ist Theodor Ritter, Beruf Assessor, der leider die schmerzliche Aufgabe erfüllt, den eigenen unglücklichen Vetter JhrerAnstalt zuzuführen. Mein Vetter. Fritz Ritter, leidet an hochgradiger Nervosität 'und zeitweiligen! Verfolgungswahn. Wollen Sie sich gefälligst überzeugen: Hier das bezirksärztliche Gutachten über seinen Zustand." Der Arzt prüfte die vorgelegten Papiere sorgfältig und nickte befriedigt. ' . Leider." fuhr sein Gegenüber seufzend fort.' ist dieser beklagenswerthe Zustand meines Vetters in ein neues Stadium getreten. Er bildet sich nämlich ein, nicht Fritz zu heißen, sondern Theo wie man mich kurzweg beim Vornamen nennt und Asössor zu sein, wie ich, obwohl er erst Referendar ist. Er lebt in dem Wahn, er begleite mich in's JrrenhauS und nicht umgekehrt, wie es, thatsächlich der Fall ist. ' Der Arzt lächelte verständnißvoll, während der bekümmerte Vetter eine Brieftasche öffnete, ihr einige Hundertmarkscheine entnahm und diese als erste Pensionsrate für den unglücklichen Fritz" deponirte. Der Herr Di rector guittirte zuvorkommend über daö Geld und stand dann auf, um nunmehr, wie er sagte, den jungen Menschen persönlich zu sondiren. Er ist im Empfangszimmer," be. merkte unbefangen der Andere. Es müßte aber vermieden werden, daß er mich?ochmals sieht!" 'Keine Angst!-sagte der Arzt. Er führte den Herrn Assessor in seine Studirstube, die neben dem EmPfangszimmer lag, und und löste be hutsam einen Schieber in der Wand, durch' welchen man die Vorgänge nebenan, ohne selber gesehen zu werden, genau verfolgen konnte. Ihr Vetter ist ein starker Trinker?" fragte er, nachdem er ein Weilchen den stumpfsinnig zum Fenster Hinausstarrenden beobachtet hatte. Er säuft unmäßig",gab der wackere Assessor betrübt zur Antwort, besonders Sekt. Sie werden Ihre liebe Roth, haben, ihm diese Untugend abzugewöhnen. Wenn daö gelingt", meinte der Directok nachdenklich, ist wohl Hoffnung auf Heilung vorhanden.", Der Herr Assessor schüttelte ihm gerührt die Hand. Unsere ganze Familie wird ' aufathmen, Herr Director, wenn! ich ihr diese tröstliche. Hoffnung vermelde Und er entfernte sich mit achtungsvollem Gruße. ' Das Thor der Irrenanstalt schloß sich gerade hinter ihm, als der Director seinen neuen Patienten begrüßte. Der empfing ihn nicht sonderlich gnädig. In wenigen hochmüthigenWorten setzte er ihm den Zweck seines Kommens auseinander. Und wo ist Ihr Herr Vetter?" fragte der Arzt ohne Empfindlichkeit. ES war ihm zu heiß hier", spöttelte der Schlitzäugige ironisch. Ich habe ihn daher unter der Obhut Ihres Dieersinnen Garten geschickt." Suchen wir ihn also dort auf", bat der Director und lud den angeblichen Herrn Assessor zum Anlegen des MantelS ein. Im Corridor blieb er indessen vor einer eisenbeschlagenen Eichenthllr stehen, an der eine Tafel mit den lakonischtn Worten Nummer zehn" befestigt war. Ich muß Sie ersuchen, mir noch wenige Augenblicke Gehör zu schenken".'wandte er sich an den Fremden. öffnete die Thür und ließ ihn zuerst eintreten. ' Dann zog er sie leise binter ihm'zu und drehte, von außen den Schlüssel herum. Eine halbe Stunde später meldete der Diener dem Chef, daß der neue Patient einen Hollenspectakel vollführe. Der Chef begab sich infolgedessen nach. Nummer zehn, nahm aber zwei handfeste Wärter mit. - Wuthend fuhr Theo sofort auf ihn loö. : Denken Sie denn, Herr, ich habe meine kostbare Zeit gestohlen?" schrie er' ihn an. Eine halbe Stunde mich einaescklossen bier warten zu lassen ! Ich glaube gar. Sie halten mich für .verrückt?? X Sie werden mich hoffentlich bald seines Besseren belehren", lautete die im'-mildesten Tone gegebene Antwort. Inzwischen' dürften Sie' aber gut thun,! sich allen meinen 'anoionunacu gehorsam zu fügen." Ich danke, für Ihre famosen Anordnunaen!" brauste daö arme Cchlachiopser aus. Wollen Sie durchauö'Jemand einsperren, so sperren Sie meinen verrückten Vetter ein." Mitleidig lächelnd zuckte der Arzt die Achseln. Geben Sie doch endlich diesen verhängnißvollenJrrthum aus!" sägte er' in bedeutend strengere? Tonart.' Oder wagen Sie etwa noch länger zu behaupten, daß Sie Theobald Ritter heißen?" Er fizirte ihn bei dieser Frage so scharf, daß der angeblich' Irre verwirrt den Blick senkte.".' Natürlich heiße ich Theobald Ritter". ' stammelte er und fuhr mit der öandw .di, Tasche seines ,M.an,telö.

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H. C. POMEROY, gegenüber der Hier stecken a memne sämmtlichen Legitimationspapiere. Aber wo sind sie denn?" unterbrach er sich plötzlich und kehrte das Futter der leeren Ta. sche heraus. Gestohlen!" murmelte er verstört. Dann zber stürzte er mit geballter Faust auf den immer noch scharf ihn in's Auge fassenden Director zu. Herr geben Sie auf der Stelle mir die Papiere wieder!" brüllte er in maßlosem Zorn. Im selben Moment umklammerten die Wärter mit eisernem Griff seine beiden Handgelenke. In ohnmächtiger Wuth mußte er cv dulden, daß ihm die Zwangsjacke angelegt wurde. Zwei Stunden lang tobte er seinen Grimm in Flüchen und Schimpfworten aus ; dann fühlte er sich so matt und gebrochen, daß er um Gnade bat. Man . befreite ihn von der Jacke und willfahrte seinem. Wunsche nach Speise und Trank. Eine Flasche Wein wurde ihm aber beharrlich verweigert. Als er hinlänglich gestärkt war, kam das Lächerliche seiner Lage ihm von Neuem schmerzhaft zum Bewußtsein. Wieder begann er zu lärmen und zu toben. Die Folge war, daß er als tob. süchtig zum zweiten Male in die Zwangsjacke kam. Am andern Moren wiederholten sich die Anfälle. Fünf-, sechsmal beglückte man ihn daher mit eiskalten Wasserstrahlen. Tags darauf weigerte er sich Nahrung. anzunehmen. Auch dieses heroi. sche Mittel half ihm nur über vierundzwanzig trostlose Stunden hinweg. Nach dieser Galgenfrist wandte man mit Erfolg die Zwangsfütterung an. Am vierten Tag: war seine Wider, standsfähigkeit dahin. . Er ließ sich lei. ten wie ein Kind und zeigte sich jedem leisesten Winke gefügig. Der Director, der ihn am sechsten Tage besuchte, gab seine vollste Zufriedenheit kund. Am siebenten Tage trat ein unerwartetes Ereigniß ein. Der Herr Director erhielt einen Brief, dem eine weitere Epistel beigeschlossen war. Der Brief hatte folgenden Inhalt: Verehrter Herr Director! Letzten Montag erlaubte ich mir den kleinen Scherz, meinen Vetter Theobald, genannt Theo, Ihrer Anstalt zur Veobachtung und zweckmäßigen Behandlung zu überweisen. In Wahrheit sollte eigentlich ich, und nicht er, hinter vergit terten Fenstern sitzen. Ueber die Gründe meines zwar grausamen, aber nicht schlechten Streiches klärt Sie die bei lieaende Epistel auf, die Sie gefälligst meinem liebenswürdigen Vetter, der kerngesund und wirklich Assessor ist. umgehend übermitteln, wollen Mit besonderer Hochachtung Fritz Ritter." Besagte Epistel lautete wortgetreu: Lieber Vetter Theo! Dank Deinen Ränken und falschen Angaben willigte das Vormundschaftsgericht in eine zeitweilige Versetzung in's Irrenhaus; j auch; das bezttMrztliche. Gutachten verdanke ich Deiner vetterlichen Vetriebsamkeit. Hoffentlich hat die süße Rache, die ich nahm. Dich für immer von meiner vollen Zurechnungsfähig. seit überführt. ' Sollte dies, nicht der Fall sein, so wird mein Herr Rechts, anmalt liebevoll dafür sorgen, daß Du in Zukunft vor ähnlichen Mißgriffen in der Wahl Deiner Mittel dauernd bewahrt bleibst. Möge der unfreiwillige Aufenthalt in Breitenfelde seinen heilsamen Einfluß auf Dein vetterliches Gemüth nicht verfehlt haben, und mögest Du, wenn die goldene! Freiheit Dir wieder lacht, nicht nochmals die bittere Lehre deS schönen Sprichworts: Wer Andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", praktisch zu erproben brauchen. Dies wünscht Dir von Herzen: Dein treuer Fritz." Ich habe natürlich. Herr Assessor", ließ sich der Director vernehmen, als Theo mit einem Seufzer der Erleichterung die bedeutfamen Schriftstücke zur Seite schob. Ihre sofortige Entlassung verfügt." Und mit boshaftem Schmunzeln setzte er hinzu: Wenn Sie wieder mal einenCandidaten für'S Irrenhaus haben, so darf ich doch unbedingt auf gütige Empfehlung rechnen? Ich heile die Kranken zwar streng, aber sicher. Das wissen Sie ja auö eigener Erfahrung." Leider wurden die Hoffnungen, des braven Herrn DirectorS fchnöde enttäuscht. Vetter Theobald, genannt Theo, hat seine Anstalt nirgends empfohlen! ' Auch musikalisch. Beim Commerzienratb Stern ist große musikalische Unterhaltung. Einer der anwesenden Herren frägt ejnen andern : Sind Sie auch musikalisch, Herr Meyer?" Commerzienrath Stern (der im Vorbeigehen die Frage gehört hat): Der? Ae Wunder! Ich sag' Ihnen, der hat neulich erst gemacht ä Accord, da lag Mufti drin. Spucken Sie keinen Tabak und rau: chen Sie sich nicht Ihr Leben weg. ' Wenn Sie den Gebrauch deß Tabakb leicht gänzlich aufgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebentkrast werden wollen, brauchen Sie Ro-Tö-Bae, daö Wundermittel, daß einen schwachen Mann stark machte Viele gewinnen zehn Pfund in zehn Tagen. Ueber 400,000 Kuren. Kaufen Sie No-To-Bae von Ihrem Apotheker, unter SeilungSgarantie, 50c oder $1 Pamphlet und Muster frei per PoS. Ad. Sterling Remedy Co., Chicago oder Neü von.

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