Indiana Tribüne, Volume 20, Number 251, Indianapolis, Marion County, 29 May 1897 — Page 3
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VERSTOPFUNG, IN ALLEN APOTHEKEN sind ein ideale, artrmlliet. Prooen uvv VUtk Chicago, Montreal, Can Qlt Nw York. Im Banne des Bösen. Roman don Josef Treumann. (Fortsetzung.) iSttva ine Woche war nach Grays letzter Unterredung mit Mr. Chantry verflossen. Dr. Marabeau hatte sich nach eingenommenem Nachtmahl nach seiner Office zurückgezogen; dort an gekommen holte er aus einem Schränk chen eine erst kürzlich angebrochene Flasche alten Portweins hervor und stellte sie sammt einem Glase vor sich auf dn Tisch. Im Allgemeinen ein sehr mäßiger Mann, hatte er eine gewisse Leidenschaft für diesen schweren Wein, von dem er jedn Abend nach der Mahlzeit zei bis drei Gläf:r trank. Der Abend war sehr warm und der obere Theil des nach der Straße gehenden Fensters herabgelassen; nachdem er das Gas zur vollen Leuchtkraft aufgeschraubt hatte, zog er an den übrigen Fenstern die Rouleau; herab, ließ sich in einen bequemen Armstuhl nieder, goß sich das Glas mit Wein voll und hielt s gegen das Licht, wie wenn er, sich an der dunkelrothen Farbe des Inhalts erfreuen wollte. Und doch waren seine Gedanken nach einer ganz anderen Richtung gewendet. Mit einer gewissen Befriedigung im Tone flüsterte et vor sich hin: (B kann gar nicht mehr fehlschlagen; höchstens noch zwei Monate kann eZ dauern, dann kehre ich nach Paris zu rück. Zweiundzwanzig Jahre sind verflossen, seitdem ich das schöne Frankreich verlassen mußte; wer wird sich meiner noch erinnern? KeineSeele! Niemand, der mich damals gekannt, wird noch übrig geblieben sein! Oh, wenn ich damals schon so klug ge. wesen wäre, wie jetzt, ein solches ver. hängnißvolles Unglück würde mir ncht zugestoßen sein!Er schlürfte etwas von dem Wein und fuhr dann in seinem Selbstgesprach fort: Die einzige Gefahr für mich liegt diesmal in diesem Sydney Gray, den mir der Teufel wieder in den Weg stellen mußte! Freilich, bei den sorgfältigen Vorkehrungen, die ich getroffen, kann auch er meine Plane nicht durchkreuzen aber besser ist eZ doch, daß ich Chantry veranlaßte, diesen Menschen kalt zu stellen. Wie un gern er ek that! Hahaha!. Sie müssen schließlich doch alle nach meiner Pfeife tanzen der sich recht klug dünkende Juwelenhändler, Dayton und auch sie - Durch das Anschlagen der Glocke an der Hausthür wurde der Doctor in sei' nem Gedankengang unterbrochen; seine Sprechstunden waren längst vorüber, und er sah es ungern.nachträglich noch gestört zu werden. Als das Dienstmädchcn zwei Minuten später an der Thür erschien und die Anwesenheit einer Dame meldete, die ihn zu spre ch:n wünschte, rief er unwillig: .Füh. ren Sie sie herein! Im nächsten Moment er.chien aus der Schwelle der Thür eine schwarz gekleidete und dicht verschleierte Dame, Dr. Marabeau trat überrascht e;n:n Schritt zurück. Mrs. Bainbridg.! stieß er hervor, was bringt Sie hier, her?" Sie war inzwischen in'S Zimmer getreten, und die Thür hatte sich hin ter ihr geschlossen. Nachdem sterben Schleier entfernt hatte.' wodurch "ihr bleiches Antlitz und ihre Zorn sprü. henden Augen sichtbar wurden, ent gegnete sie, ihm einen Bef, entaegen. haltend: ... Dies! !Jch erklärte Jb. nen schon früher, daß ich Ihnen nicht mehr blindlings folgen würde und ich werde es auch nickt thun!" ; Er schob ihr einen,. Stuhl ..zu,.. in dem er sagte: Bitte, nehmen ,Sie Platz, meine Theure, .und versuchen Sie 'es. sich wieder zu beruhigen." Ich bin vollständig ruhig; aber eS widerstrebt mir, noch Länger ein. wil lenloses Werkzeug in. Ihren Handen zu sein!", Sie hatte sich während, dessen auf dem Stuhl niedergelassen, der in der Nähe des unverhüllten Fensters stand. Auch der Docto? kehrte, zu seinem Sitz zurück. .Ich versichere Ihnen. meine theure Mrs. Bainbridge, daß ich nicht das allergeringste Verlangen darnach trage, Sie zu dem zu machen, was Sie ein willenloses Werkzeug zu nennen belieben,- sprach er; .aber darf ich mir die Frage erlauben, was Sie dazu veranlaßt, sich einem derar tigen Glauben hinzugeben? Dies! stlen die Dame abermals hervor, indem sie den Brief vor ihn auf den Tlsch warf. .Sie wsen muh an, Saratoga SpringS ohne Säumen' zu verlassen und mich nach einem im Auslande liegenden Ort zu begehen, dessen Namen lch :n meinem Leben nie vorher gehört habe!" Well?" fragte er. als sie schwieg. Well," wiederholte sie höhnisch, ich werde eS nicht thun! Wie lange noch, glauben Sie denn, daß ich " dies zu ertragen vermao? Meine Ge duld nimmt mit Riesenschritten ab - treiben Sie es mckt zu weit, oder Marabeau unterbrach sie mit einer befehlenden Handbeweaunaz.daS der kindliche Lächeln, welches seine Lippen stets umspielte, verschwand aber auch iekt rnat für einen Moment von sei nem Gesicht. Beruhigen Sie sich, Mrs. Bainbridae!" wiederholte er: ich gebe Ihnen die Versicherung, daß Sie sich ganz ohne Ursache erregen.
Ihnen nicht schon früyer, daß ich Nlchr :.-7. Dunkeln handeln wollte? Und dabei bkibe ich! Ich hatte Ihnen ZU ters erklärt, daß ich in Zukunft keinen einzigen Schritt thun würde, ohne zu wissen, was er bedeute; waren Sie damit nicht einverstanden?" Gewiß!" lautete die Antwort. Trotzdem sandten Sie mir diesen Brief ohne ein Wort der Erläuterung; um mir die nöthigen Erklärungen zu holen, bin ich hier!"
Ah, nun beginne ich erst, Sie zu verstehen. Auf die Sache selbst einge. hend, scheint es mir, daß für derartige Erläuterungen diesmal gar kein Grund vorliegt; Sie haben soeben un serer letzten .Unterredung erwähnt, las sen Sie nun auch mich Sie an das Abkommen erinnern, das wir getrof. fen haben." Dazu liegt keine Nothwendigkeit vor; ich kenne es!" warf sie ein. Verzeihen Sie," wandte Dr. Mi rabeau ein, ich glaube, Sie müssen einen Theil davon vergessen haben. So weit ich mich erinnern kann, erklärte ich Ihnen ausführlich meine Pläne in Bezug auf Paul Dayton, und Sie stimmten ihnen bei." Ich that es nur deshalb, weil es zur Umkehr zu spät war!" rief sie. Richtig. Ich gab Ihnen dann mein Wort daraus, daß er nicht zu Schaden kommen sollte; habe lch es nicht gehal ten? Er befindet sich auf freiem Fuße, und es liegen nicht die geringsten Be weise gegen ihn vor, um eine Anklage, viel weniger eine Verurtheilung zu er möglichen." Wozu darüber sprechen? warf ne ein; ich weiß es!" Sie bestehen also wirklich aus ner Erläuterung zu dem Inhalt meines Briefes? Gut, Sie sollen sie haben. Meine Weisungen haben nur den Zweck, daö zu Ende zu bringen, waö wir nach gememschastllcker Beraoredung angefangen hatten. Wenn Sie nach dem in meinern Schreiben ange aebenen Orte gehen, der übrigen? nicht ,m Auslande, sondern in einemStaate der Umon hegt, und meinen sonstigen Anordnungen nachkommen, wirdPaul Dayton dort mit Ihnen zusammentreffen, und auch ich werde mich ein stellen. Dort werden wir dann zum letzten Mal bei einander sein " Gott sei Dank!" siel sie ihm tn'S Wort; mein Herz fühlt sich jetzt schon bei diesem Gedanken erleichtert. Das ist'S, um waS ich seit Jahren gebetet habe!" -M 1 Marabeau lächelte ipotti cy unv sagte: Sie sind undankbar, MrZ. Bainbridge." Undankbar?" rief sie. in Thränen auSbrechend; ich wünsche oh, wie sehnlich wünsche ich es, Ihnen niemals beaeanet zu sein! Wenn shre schurki scke Seele die -Leiden, die ich erduldet habe,, verstehen könnte, würden Sie sich wundern,, daß ich noch lebe!" Mit einem verächtlichen Achselzucken entgegnete er: Sie gebrauchen eine sehr scharfe Sprache, Mrs. Bain. bridge; trotzdem muß ich bekennen,- daß ich nicht einzusehen vermag, worin daS Leiden, von dem Sie sprechen, liegt. .Ist eS nicht em Elend, zu denken. was aus mir worden ist?! Das Werkzeug eweö' Menschen wie Sie zu sein gezwungenermaßen zum Rum und der Vernichtung eines jungen Mannes Paul. DaytonS Beistand leisten zu müssen! Das ist herab, würdigend, aufreibend! Es ist nur iut, daß es damit dald zu Ende ist. ür mich sowohl wie für Sie, denn mit meiner Kraft ist eS vorbei! Hüten Sie sich, em gleiches Spiel von Neuem zu beginnen:" Ein entschlossener Aus druck lag in ihren Augen, und eö kla.ig aus ihrer Stimme, dak eS ihr mit dem Gesagten Ernst war. .Ich wiederhole es, - ie mo undankbar, Madame," entgegnete .der Doctor unbewegt; Sie haben Alles, wonach Sie Verlangen trugen, und be denken Sie, wa? Ihnen noch in Aus. sicht steht! Mich werden Ste loö sein r und werden die Gattin deS reichen " Saiten Sie. ein 1' schrie sie, ich verbiete Ihnen,' diesen Namen auszu sprechen! Gott sei Dank, vatz tch we nigstenö dies nicht Ihnen schulde! Lieber würde ich mir selbst daö Leben nehmen!" Marabeau verlor seine Ruhe nicht; er goß sich von Neuem ein Glas Wein ein und leerte es lang am. lüJozu diese grenzenlose Aufregung, meine Theuere? sprach er dann; was liegt daran, wem oder welchen Umständen Sie Ihre gegenwärtige Stellung oder die AuSsichtm für die Zukunft ve?. danken? ' Ich bin nicht unbillig; ich vermag eS zu verstehen, daß mein Verschwinden von der Bildslache sehr er. freulich für. Sie sein wird, und ich iyue mein. Bestes, um Sie auch in die? ser ' Beziebuna zufrieden zu stellen. Für fllle Ihnen aeleisteten Dienste ver langte ich nur Ihre Beihilfe zu meinen anen lagien ne zu uno yaoen ia o wett, wenn aucd nickt lmmer Mit Bereitwilligkeit, die eingegangenen fn.trr:.r.i r." m jcip 4i'iugm rrsuul. ijt f. , 5 r
r valle icy icinerzell vegrissen, was zu thun ich mich anfchickte. ich ftürde ' Sie würden meine Vorschläge zu rückgewiesen .haben," siel er ihr in's Wort. .. Daö stimmt; aber ich. kannte Ihre Charakteranlage, Madame, und aus diesem Grunde hielt ich es für das Beste, Ihnen von vornherein nicht volle Einsicht in. meine Pläne zu gewähren. Jetzt, wo Sie. diese haben, ist eS zu spät zur Umkehr. . Welcher Nachtheil ist ' übrigens für irgend Jemanden entstanden?" ' 'Betrachten - Sie etwa Paul Day tonS zu Grunde gerichtetes Lebens, glück als ein Nichts?? warf sie ein. - Sein Leben ist nicht ruinirt kam eZ zurück; die Welt ist weit. Er sollte nach dem Auslande gehen und in der That, unser Interesse verlangt es, daß dies geschieht." .Wird er aber damit einverstanden sein?" !Dr. Marabeau zuckte mit denSchul tern.' .Er wird müssen," erwiderte er. -Eine kurze Pause trat ein; dann fragte die Dame: Aber weöhalb fc!mf&n QU meint Unkzsenbeit in
:enem Orte - Sti. Kissen, ich bestehe auf iner Antwort.- . Dayton ist in amisser Beziehung n kluger, verstündiger Mann; er lei. stet Mir gewisse Dienste, verlangt aber
! Garantie dafür, daß er sie nicht um , 1 r . ' lyun öcuun. ie imv nun dte Ein Zlge, ihm diese Garantie zu bieten: Sie verstehen mich doch?" Ich denke," antwortete sie mit ei nem Seufzer;. ihre, Enerqie war mit einem Male vollständig verschwunden. Mrs. Bainbridge." sagte der Doc' ror nacy einer kurzen Pause, ich uiu)K, ie vegingen mit Ihrem Her fnmtr 1t i vmmni eine llltUgyell. Nein; ich ergriff alle Vorsichtö. maßregeln und werde rnornm mit Frühzuge . wieder abreisen. ; Wann t jf- ' M v i1,vc5cnftf,' 0U lch nach -.-wie ist doch der Name jenes -OrteS?Hunters Lake, und Sie können nicht schnell genug dahin gehen. Wenn möglich, miethen Sie dort eine unbe wohnte Cottage; nur im Nothfall logt ren Sie si in einem Hotel ein." Ich werde mich jetzt entfernen." sprach sie. indem sie sich von ihrem Site erhob; aber vergessen Sie nicht, daß unsere Verbindung bald und auf immer gelöst werden muß!" Der Doctor beugte zustimmend sei nen Kopf und begleitete seine Besuche, rin bis an die Hausthür. In die Office zurückgekehrt, trank er ncch ein Glas Wein und begann dann, mit auf den Rücken gelegten Händen auf. und abzugehen. Eö ist aenua.- flüsterte er dabei vor sich hin. Das letzte Ge-' rf.:rt . c . .. icyask ivlro mir etwa zweimalhundert. tausend Dollars abwerfen, was mein bereits vorhandenes Kapital' verdop pelt Viermalhunderttausend Dollars, das sind zwei Millionen FrancZ! Ja. das ist genug, um in Paris ein neues Leben nach meinem Geschmack beginnen zu können. Nach der dorr früher erlittenen-Niederlage istdieS ein glorreicher Triumph!" ' ... Hatte der Doctor gewußt, waö jen. seits der Straße in , dem don Mr. Rodgers aus Philadelphia gemietheten Zimmer im Holland House" borge.' gangen war, während er diesen uner. warteten Besuch bei sich gehabt hatte, so würde seine freudige Genugthuung jedenfalls etwas getrübt worden fein (Fortsetzung folgt.) . , l pur der Noth koan Schwung lassen. . r (Münchener Serichtlsetne). , Der bereits in reiferen Jahren sie hende Hufschmiedmeister Xaver ist eine jener Frohnaturen, die dem Alter d Sorge, und dielleicht sogar-, dem unvermeidlichen .'. Sensenmann ..-ein. Schnippchen zu schlagen versuchen. Seine anstrengende Arbeit wie die fel senfeste Gesundheit zauberten ein ha des Jahrhundert des Daseins hinweg, so daß der Mann mit grauem Äart und bedenklichen Gesichtsfalten .noch, das Herz und Gemüth eines Jung IingZ besitzt. , Heute hatte er sich wegen zweier Eh. tenkränkungsklagen , vor : Gericht zu verantworten, da die. zwei sauertöpfi gen Privatkläger auf keinen Vergleich eingingen und unnachsichtliche Bestra sung verlangten, : Richter: Wie Sie auö det-Jhnen' zugestellten Klageschrift ersehen haben werden, sind Sie beschuldigt, den Bier Wirth Joseph Z. durch die Ausdrücke: Pamperlwirth, - Schaumbortensabri kant. Noagleintheiler und so weiter be seidigt zu haben.- Waö haben Sie zu Ihrer Entschuldigung vorzubringen?., : Beklagter: Von aner .Entschuld!. ung will i gar net reden! A so. a Wirth, wia der Peppi, iö ganz einfach PSS Alles und vielleicht no' a' wengj rnehrer, wia i g'sagt hab. 7 Betrachten S' a mal heutzutag an Wirth von des Stadt München und sagen. S'. selber, pb döS no' an Bora? hat! -Ä Wirth, soll waö von der Metzgerei verpeh'li,' soll a richtiger Tarocker sein, sein Bier behandeln können und mueß a Mensch von der .Welt. fein, der net bloSseint alten Gäst erhält, sondern noch.-neue Leut anziahgt.. Auf d' Kuchl müeß er so guet schaug'n, wia auf sein Bier banz'n, und' der Noth darf er koan' Schwung lassen. . Heutzutag ' aber' kimmt z' unterst im Bogenhauserfueß weg a alte Herberg zum Verkauf, in drei Monat drauf steht a vierstöigS HauZ oascbichtig dort'n, an jedem Fenster a Zettl: .Villigst zu rermie then," a Firma drauf: '5tam romi schen Kaiser-, und der Bierführe, bringt alle Tag zwoa Schröpfköpf, die er mitanander im Schurz' elnatraat ! und Sie haben a Wirthschaft! - 'Der Mirth nacher iö a Cchuesterder nimrner Schuah flicken mag,.z'weg'n...der Dampffchuesterei. Der ,'heirathet. a, . Landkonfekt mit tausend' Mrkl und; schaugt als a Wirth recht, dumm' zum . Fenster außa." Nach und nach'wird'S sckon aebe.l. -5kn der Fruah fragt er a Pfund Voressen -und sechs Ö'f eichte 5 hoam. Nachmittags radelt er fun uny Nachts mag er bald in's Bet troeirh et auStraat. daß er weqerr:drei.7vier; OUCztlQtWUC) geretM, - vss co zurueerpstt:). r C. Unser, nyt lim danerade sn viSX tUSwtt. Ci3 tzknmscherVlumeraiftang.don nnH v 5? tzea ehnlt. find n ehe autgedroch. l; amd xirfliA aatit kttUlN MxWatM ttctorpn un eine geiuuevelchrndnm ttffzzaxi kiMS a vewnje. wen ihr unsere Vähiaknt br?settt?, traun an, ruer aoe? aa ,y,caas zur iveLndl.-i , , wm MiTT ItjffM A...1.MiikmMf r p H..M k.HVI. . 1. 1IU VII fk ,( ,H Mttv wvt V übergebende ErleichknanL I ' cp thnntftttt ATiiMii4i im Km(m (.'. i Vi.V. 1.. lajanra inuinu uu tptct iic caai fil VtH nß rtsranaai trin. airftia (tu et attt oilTtUl nitit Uw I CrtiT CnBenDa rann ant sein Oelr Tomweä; "ttt fi O. tflstrea im Fall deß RiierfolgeH jede tc3 adlea.. 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SÜaßs, die er noch verzapfen irntm; das theuere PetrokZum derbrennt." Richter: Sie werden doch nicht be. Häupten wollen, daß alle Wirthe von diesem Schlage'sind?Beklagter: Net a Spur davon! Im Gegentheil! I kenn no' a andere Sorten. Zum Beispiel: A Anderer kaust selber a Haus, weil er koa Geld dazu braucht, und weil er aa koans hat. Der spielt nacher an Hausherrn und seine ständigen Gäst san die In. wohner, die müssen ihr Bier bei eahm trinken. - wenn'ö noch amal so- schlecht ist-, Braucht er oder d', Frau Wirthin a neuch'ö G'wand, dann wird'S Bier g'wechselt.'-Sehen Sie! ist "ein Geschäft. . . .Richter: - Gut! . Wie. käme' Sie
dazu, dem Kläger derartiges vorzuhal ten?' Beklagter: Wirhabm'von die frü heren Zeiten g'sproch'n und san auf die alten Wirth z' reden kemma. .Ham S' an Greanbaum oder Kettnlwirth no' kennt, Herr Rath? Na net! dazu san S zu junqi Schaugen S'. daS wären Leut! So a Mann bleibt un vergessen! a Kerl mit' zwoa Centner und a G'sicht, als wenn er an. Schar lach. hätt,-der hat schon auöa'sehg'n darnach, daß mer WaS. Richtiges bei eahm kriagt, sonst wird's eahm net so an schlag'.-Der iS'einakemma mit der greansammtern Schleglhaub'n und an! weiß'n Schaber., hat .'sagt: Grllaß Gott, meine. Herrn !. .Lent," der Herr dad hat leer, geben S' a wengl Ob achr, cmit-' Eahnerw' . Kürassier könnenS alleweil no.. plausch n g nua! San die .Neuesten scho' eina'macht oder slieg'n s'. no'.so. umanand?. Vincenz! wenn Du net besser Obacht gibst auf'S G'fchäft und die Leut, . nacher lassen mer unS .scheiden. Sah die Weiß? würschtl ham Heut'S Richtige net, geben, Sie 's berer. Frau Hüeberin. damit'! der 'Köchin 'was im Vertrauen- erzählen kann! A waö. saat der Vervi. .'doS waren alte Söpf, unseroaner kennt sein G schäst grad o guet, wenn Oa ner früher um sem Geld no ' rechte Grobheiten , kriagt hat, -dann ham d' Leut g'sagt. dös wär zünftig. I Halts mit der. Neuzeit und die Gäst waren früher aa ganz änderst wie heutzutag. DoS sieht mer am besten an Dir selber! .Darauf hab i eahm da Nähere erzählt und daö mueß .wahr. sein!" . Richter: -Nachdem ' der Wirth aus Ihre Beleidigungen keine weitere' AntIvork. gegeben hatte, .machten Sie sich an den evensaus als Gask. anwesenden Schuhmacher Franz . und veletdigten lauch diesen. Mann .Beklagter : sJav der Schuesterfranzl, .der war gut !. .Sie da .mueß l heut Äoch lachen. . Der hat g sagt, die alten Zeiten ham gar n'n taugt, da iS heut Soldern dagegen, wenn'ö aa jetz'n net zgrad glänzt. Vor dreißig Jahren roar war Mles omiger dafür,, zham 'die Leut aber fast nir'n derdeant. Damalö tsaren. die Drok'n. Herr und Leut; der Kapitalismus.. Jetzt wird' wenigstens . l : . tw.!i r Iicyliger Aroeiier liqiig orzao,.l. t " n r ' r retticy, ig i, tutninctp, oeipiaj ter, ' frühender Harn a' ' Paar ' Hand 'machte Stiefel-acht Gulden lost' und heut tauft der Schuester g Paar zwirn !!!5' J-Mtll k.kki' . (nitvM u lUyn HU((, fiuvr ' vuff"1 decke! darauf.', klopft a Sohl'n mit IechS' 'Holznägel ' hin und derlqnat echzeha Markl' dafür. Äenn'ö so oeitex dann produzirt isich z'letzt !m. Kolosseum a-Stiefelkünstler, der jedem Egst in', fünf, Minuten a paar Schuah .um zwanzig Pfenning fabri f 1 a ' t f- ' ' mm ' 4. m m w( zlrt. dann ronnrJyr Cuer'iL jcyasl einsalzen' lassend Statt? daß' mir der Mensch: dankbar wär.cschimpft er und räsonnirt a halbe Stund angi Dann z Mir die Geduld g riss'n ur.d t- daö abm aa alei' daö Nabere mitaetbeilt . Richter:. Ve.iden Aachen. eignen r,tt im tn'.'YJÄ toi mIi4 ftt&l m tiu guui viiytum iv i iu fciu, ui mderei:Mhm'en Sie die Klagen zu rück. de,?Beklagte -erklärt sein Bedau rn . über :die. gemachten -Aeußerungen md tr'äat'dit 'Kosten. Dcimit ist "die peschichteauö der. Welt geschafft.-' '. ai .i i .rjs. . lummoerraqien : jtc? oie zager nd schütteln i dann die Ksdfe. ' Der Beklagte', erfaßte die Situation schnel lerund meinteizuÄ Richtet gewendet: Nacherr schnell billiges Urtheil. Herrz'Staatöanwalt,' ,veüen a paar Marll geben mer, ko äuet'öWSrt äuö, beim Zahl'n geht'ö in Oan hm. Nur der Noth koan-Schwung lassen!" T-! Gleich darauf nkr erFgenen An trageö gemäß zu je fünf Mark Geld, büße verdonnert.' . ... .. 5QKtteKuiÜises. ! Plüsch m ö t e , b l man mkt rohem Sauerkraut ab, wonach sie that r'jtf! ";rjr.!-.. ' .er. laqiiq m neu eilcyemen, ivw glatte Teppische, die übrigens auch, auf dem Fußboden liegend, mit weicher, Seife und Schmierseifenschaum- tüchtig gescheuert, werden können, -Katarrhalische Heiser seit. Ein sehr bewahrtes HauSmit 'tel gegen katarrhalische ' Heiserkeit ist unversälschterHonig,vondem.man ein diö. zweistündlich m einen- Theelossel:voll zu sich nimmt. Sollte in einigen Togen keine Besserung eintreten, so füman dem Honig noch Eigelb und süßeS Mandelöl hinzu. '' ' . . . j . "i - . ! Fettfleck, auöTucy uns Wollstoffen in. entfernen. IMan,lose eine-Unzeepulperten Bo rZ ' i . ' (. .ex. taf m einer tjaiocn. ipii .loacnotn Wasser auf und fülle diese Flüssigkeit. enn sie erkaltet ist. in Glaser: Sie ist M unschätzbar Mittel, um rjfttx US wollenen Stoffen-, entfer lAM. Marmorzu reinigen. Man Zehme ein Viertel Pfund Schmierseife, .n Äierrei vsuno cyiemmlreior,,eiur , r-m . r '. w r ä. ' ont. 1 m r L r 1 1 !W . . ! nae öOdfl. ii &iucrt2?icinoiau vyn I derGröße tinerMMß. ' DZeKM I tJC... r:ti ; ißri.M.V. tuug lagi : , Blttii - uiC4( S9inv(H lang auf dem Marmor lieaen, nachdem wird eö mit reinem Qaner abgewa schen, und man polirt den Stein. mit Filz oder Flanell. u ju.eu sein,. Flecke auS Seidenstoffen u entfernen, reibe .man ewtgerartos - versetze .diese nnt Jeingeist. und Ubsud dessen gieße man. auf einen seinen Schwamm, und mit die um XtX . - " - W . 4.
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H. C. POMEROY, gegenüber der Rostflecken auö Wäfche zu entfernen. Man befeuchte den Flecke mit Citronensa, i und bügele mit einem heißen Eisen ' darüber. Der Fleck zerrinnt daraus nach allen Seiten und wird, sollte er in der Wäschenicht vollkommen weichen, noch einmal' ode? sogar noch öfter gleicherw:ise behandelt. bis er vollständig verschwindet. Rothwein prüft man auf seine Echtheit auf folgende Weise: Man taucht ein sauberes Schwamm chen in die zu prüfende Flüssigkeit, läßt eö dieselbe gehörig m sich aufnehmen und legt eS dann in eine Tasse, deren Boden mit einer kleinen Menge kalten, reinen Wassers bedeckt ist. Ist der Wein unverfälschtes Traubenblut, so dauert eS wohl eme viertel bis yaioe Stunde, ehe das Messer sich färbt; im äderen Falle begwnt denen Färbung .sofort, wenn der Schwamm hineinge steckt wird. ?,Bei'Säure im Magen oder Sodbrennen ist Selterswasser, mit et 'waS Wei und Zucker vermischt, oft sehr dienlich. Auch ein Glas Zucker wasser, morgens getrunken, wird von Vielen als ein vorzügliches Mittel ge 'gen Säure im Magen ode.r Sodbrennen gerühmt; wiewohl sonst Sllßigkei ten die Säure im Magen vielmehr zu fördern vfleaen. Wie man es macht! i Hüllen Sie eine ittafefie oder ein aemSkzn, Nqeö Wasserglas mit Urin, und lasse. Sie ei vierundzwanzig Stunden stehen ; bleibt ein Satz, so zeugt das von iner Krankheit der Nieren. Wenn Urin Flecken macht, ist SieS ein positiver Beweis von Nierenkrank, lZeit. Zu starker Wasserdrang oder Schmer, jen im Rücken ist ebenfalls ein Zeichen daß Nieren und Blase in Unordnung sind. Waö thut man dagegen? I Sin Trost ist e ttl wissen, daft 3)r: Ailrner'a ömamv'Rool, das große NiereN'Heilmittel, Schmerzen im Rückem Nieren.' Leber. : Blase Und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. .ES heilt Unfähig, , a m m pvip. " ' ins ve auaneryalrens unv .Drennenven Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen die durch den Genuß von Liquören, - Wem. oder Bier entstehen und entbebt Sie der unanae. yehmen Nothwendigkeit während 'der.Nacht oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Swamp.Root stellt lich bald ttmi 'JE ist de sannt für seine wunderbaren Kuren-der schlimmsten Fälle. Lo den Avöibeken kür. 60c und $1.00 verkauft. Schreiben Sie um eine Probeflasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der Jndiana Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Adresse an Dr. m . a m r P t umer .o., mgyamron, vi. y., ienoen. so wird Ihnen Obiges frei durch die Post u. gesandt. Wir garannren für die' Echtheit dieser Offerte. ' Die Lake Srie d Western R. R veranstaltet am' Donnernag, den 5. August 1L97, eine Ereurfion nach Niagara - Fall." nach S'ndußky, Putin.'Voi), Cleveland und Bussalo. mit'Abfiechern naö LersiStsn, Toronto, Thousand Islands etc. Für Tickets, Raten, Zeit und Pamphlet, allgemeine Information enthaltend.wende man sich an den Ticketagenten dieser Bahn oder adressire C. F. Da l y, : General Pass:. Agent. . Indianapolis, Ind. : Die- Firma' Rand,' 'McNally k Eo., hat eine große Wandkarte herausgegeben mit. dem deutschen Reich auf einer und den Ber. Staaten auf der anderen Seite. Die Karte ist 36-48 Zoll grob.. ' Sine solche Karte durste sich sür.Ieden sehr brauchbar erweisen. Sin Muster davon kann . in der Ofstce der Tribüne eingesehen werde,. woselbst auch Bestellungen daraus..zum Preise don 76 Cents per Stück ent gt,gengenommen 'werden. Der. gedpbfiUSe Vreiö der Karte in I1 00. iNergert.Dich DeinÄyge s retii ttniej aS werfe eS it von Dir faalcra w Dich aa tatlt flrSclscCaac.'aal ItttQt Olat rn fernst.; xs?, zeq kre, jqer,io. ttafiti ik,,. . ;
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