Indiana Tribüne, Volume 20, Number 212, Indianapolis, Marion County, 20 April 1897 — Page 3
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ä TliV A f I Roman von Emil Bernfeld (Fortsetzung.) Was es durchaus noch nicht rechtfertigt, den Mann deswegen einer der brecherischen That für sähig oder schuldig zu halten," nahm hier zur Ueber raschung derAnderen Lord Flemmwg. Harn plötzlich das Wort, mit einem Ernst und circr Festigkeit des Auftretens, die bei seiner sonstigen lässigen, gleichgiltig blasirten Manier Niemand an ihm gewohnt war. Der Handel mit Dynamit ist in Amerika gesetzlich erlaubt. Mr. Nussell kann ihn betreiben, um Geld timit zu verdienen, -und es folgt daraus noch nicht, daß politische Absichten bei ihm zu Grunde liegen oder er im Geringsten mit Dingen zu thun hat, die ihn in Conflict mit dem Gesetze bringen müßten. Auch der Waffenhändler wird nicht verantwortlich gemacht für den Mißbrauch, di Andere etwa mit den Waffen treiben, die sie von ihm gekauft." Die herabhängende Portiere von ei ner Seitenthür deö Gemaches bewegte sich leise, als ob sie sich öffnen wolle, aber im selben Augenblick dorsichtig wieder geschlossen wurde. Pansy, durch das Nebenzimmer kammend, war im Begriff gewesen, einzutreten; sie hatte Flemminghams Worte gehört, zog ha stig ihre Hand von der Portiere zurück, stand athemlos still und lauschte. Niemand hatte ihr kommen bemerkt. Mr. Cates verbeugte sich höflich gegen den Lord. Vollkommen richtig deducirt, Mylord!" sagte er mit einem schlauen Zwinkern des Auges, das einen beson deren Nückhalt in seinen Worten anzu deuten schien. Dieselbe Anschauung hegte auch ich. und ohne einen bemer. kenswerthen kleinen Umstand, der hinzu kam, würde ich ihr vielleicht auch gefolgt fein. Ich ging darin schon so weit, meinen Verdacht bereits nach anderer Seite hin, auf jenen unbekannten Liebhaber des Kammermädchens als den speciellen Ausführe? der That zu richten, als mir zum Glück besagter kleiner Umstand plötzlich wieder einfiel, dem ich anfangs, als er zur Sprache kam, noch nicht hatte eine so besondere Wichtigkeit Rimessen können. Miß Pansy Russell war, als sie am Nachmittage jenes Tages zum Besuch in dem Hause der Merrion Street erschien, mit einem Packet kommend ge sehen worden, und man hatte nicht bemerkt, daß sie es bei ihrem Gehen wieder mit sich fortgenommm." Miß Pansy Russell? Nun ?" Sie ist die Tochter meines Mr. Russell und eh, mochte sie nun be wußt oder unbewußt eine handelnde Person in der Sache sein, für mich stand eö, wenn auch der sachliche Beweis fehlte, fest, daß das Packet, welches sie trug, den Ezplosions - Apparat enthielt, das kein Anderer als sie es war, der die Teufelsmaschine in's Haus brachte! Wer konnte so leicht als sie Einlaß in die Zimmer finden, wer so fr wie sie sich dort bewegen; wer konnte Mensch. Mann! Sie sind ja ein Tollhäusler, ein Wahnsinniger! Man müßte Sie zu Boden schlagen!" fuhr Flemmingham wüthend auf, und mit einem halbunterdrückten Schrei floh Pansy hinter der sie verbergenden Gardine hinweg und stürzte zu dem Nebengemach hinaus nach der Treppe zu ihrem Zimmer. Die Anderen aber wandten sich entrüstet von dem Deteciv ab. XX? Die Berathung in dem Terrassen. Salon war zu Ende geführt worden. Mr. Cates hatte zwar rücksichtsvoll das Thema Vansn Russell f2llen ae lassen, sich jedoch w seiner Meinung hinsichtlich Mr. Russells selbst nicht int machen lassen und cn B'essingions schonungsloser Entschlossenheit, vor keiaer Richtung des Argwohns, vor keinem Schritt zur Verfolgung eines solchen zurückzuschrecken, eine entschiedene Stütze gefunden. Mr. Cates' Gründe reichte hin, den Amerikaner verdächtig erscheinen zu lassen, und der Detectiv vzar an seine Mission gegangen trotz des ärgerlichen Protestes Lord Flemminghams und der eifrigen BerWendung Margarets mit der Instruction, auf der Prlizeiation einen Verhaftsbefehl auszuwirken und Russell festzunehmen. Einige Stunden waren vergangen, cit der"Dt:ctiv sich von der Abte! it ernt hach; es war gegen 8 Uhr. glessington hatte sich' soeben auf das ihm angewiesene Zimmer begeben, um zum Diner Toilette zu machen, da verabredet worden war, daß er in Mhe,tracht der jn Comberhill herrschenden Zerstörung auf der Abtei speisen solle, als: ihm von einem Diener gemeldet würd, daß Mr. Cates wieder da sei und ihn zu sprechen wünsche. Noch bevor er hatje antworten können, erschien Mr. Cates selbst in der Tbür. ' Die frische muntere Miene, mit der er gegangen, war verschwunden; er ah zurückhaltend und nachdenkl ch aus. Zühlte er sich von den Anstrengungen eines AmteZ abgespannt oder waren hm seirs Plane fehlgeschlagn? Blesmgton gleubte das Letztere. He. Russe? war fort, bevor Sie an
Ork und Stelle waren, ist's nicht so't" rief er ihm luftig entgegen, sobald der Diener die Thür geschlossen. Ich dachte es mir wohl! Sie waren nicht flink genug auf dem Posten!" Russell ist uns so sicher, wie Schloß und Schlüssel und zwei Mann Polizeiwache davor ihn machen können." entgegnete der Detectiv ruhig, sich mit der Hand bedächtig über die Stirn streichend. Es ' ist nicht das, zoas mir durch den Kopf geht." Nun. was derni? Sind Sie in Ihrem Verdacht wankend geworden?" Ich habe mir meine Ansicht über Mr. Russell bereits vor längerer Zeit gebildet nach sorgfältiger Erwägung und eingehenden Ermittelungen und habe bisher noch nichts erfahren, das mich bestimmen könnte, meine MeiNUNg ZU ändern. Aber ein anderer Umstand hat sich mir in BUg auf die vorliegendSache ausgedrängt, der mir fast zur Gewißheit gi'-?orden ist, daß er die ??":t hier schwerlich ohne einen Helfershelfer verübt haben dürfte. Wer war sein Gehilfe?" ' Nun? Wer? Haben Sie einen Berdacht?" drängte Blessington eilfertig. Ich muß daraus dringen, erst nige andere Punkte feststellen ZU dürsen, bevor 'ich die Frage beantworte," entgegncte der Beamte mit großer ZurückHaltung und mysteriöser Gewich tigkeit. Könnte ich den Besitzer der Abtei Mr. Grey einige Augenblicke sprechen?" . Blcssingfon zog ungeduldig die Klingel. Ist Mr. Grey gVenwärtig?" fragte er den eintretenden Diener. Der Herr ist verreist heute Morgen schon mit der Eisenbahn von der nächst: Station, glaube ich." sagte der Mann, einigermaßen verwundert über die Frage. Verreist? Ah! Ich hatte gehört, daß der Herr fortgefahren sei, aber ich wußte nicht, daß er eine Reise angetreten und glaubte ihn schon wieder zurllckgekehrt," meinte Blessington, nicht wenig verwundert über diese unerwähnt gebliebene Reise. Wer hat
den persönlichen Dienst bei dem Herrn?" Ich selbst, aber ich weiß nichts Näheres. Er ließ sich seine Sachen von Hannah Hemming zurecht mach:n und hat dieser seine Aufträge ertheilt." Hm! Wer fuhr ihn?" Der Herr hatte den leichten PonyWagen genommen und fuhr allein. Er wollte den Wagen durch einen Mann aus Stetford zurückschicken." Blessington und der Detectiv konnten sich nicht enthalten, einen erstaun ten Blick mit einander auszutauschen, doch Mr. Cates verhinderte ein w:i!e res verwundertes Fragen, das auf Vlessingtons Lippen schwebte. Dann wird es am Besten sein, ich spreche Hannah Hamming selbst einen Augenblick," sagte er mit angenommener' Gleichgiltigkeit. Wenn sie vielleicht gerade frei wäre " Senden Sie Hannah sofort ker!' befahl Blessington und der Diener verschwand. Seltsam, wahrhastig seltsam mit dieser Reise!" äußerte er nachdenklich, sobald sie allein waren. Cates antwortete nicht; er schien entschlossen, alle Reserve zu beobachten, bis er das, um was es sich für ihn handelte, klar gelegt haben würde. Als Hannah erschien, verließ er den Schaukelstuhl, auf dem er sich bisher lang sam hin- und hergewiegt, nahm auf einem anderen Sitze Platz und maß das Mädchen mit forschenden Blicken. Um welche Zeit verließ Mr. Grey heute Morgen die Abtei, Hannah?" fragte er. Halb zwölf Uhr Vormittags," lau tete die Antwort. Sie packten seine Sachen ein, wie ich gehört?" .Ja, Sir." Viel yder wenig? Es war ja wohl nur wenig, nicht wahr, nur so für einen oder zwei Tage?" Hannah theilte mit so vielen be schränkten kleinen Leuten die Eienschüft einer ledhasten mißtrauischem Scheu Lor der Polizei, die sie wie eine Art selbstverständlichen Gegners be trachtete, vor dem man nicht genug auf seiner Hut sein kann. Sie hatte sich kaum dem ihr wohlbekannten Mr. Cates gegenüber gesehen, als es sich wie ein Panzer eiserner Verschlossenheit um das Herz der jungen Schönen legte pnd ihre sonstige Schwatzhaftigkeit dem heiligen Entschluß Platz machte, der Wißbegier des Mannes die absolutcste Verstocktheit entgegenzusetzen. Sie schwieg zu seiner Fraae. Weshalb antworten Sie nicht? herrschte er sie an. Sie scheinen ja das schon zu wissen, was Sie fragten. Ich dachte, Sle hätten es auch schon gehört," meinte sie trotzig. Ein bischen auS der Fassung gebracht durch ihr entschlossenes Auswetchen und überlegend, wie er es anders anfangen sollte, zögerte der Detectiv einen Augenblick. Inzwischen hatte Blessington, der wegen früherer guter Trinkgelder bei Hannah einen Stein im Brett hatte, aus ihr herausgebracht, daß Grey die Absicht hegte, den Zug um 12 Uhr 15 Minuten us der Sta tion zu treffen. Und wie lange fährt man schnell pens von hier nach der Station?" wandte sich der Detectiv hastig an fxi, Ich hab's noch nicht prooirt, kann'S nicht sagen!" lautete die fchnipfische Antwort. ' In zwanzig Minuten macht man den Wea ,u Waaen beouem." erklärte Blessington.' - Hat Mr. Grey gesagt, wohin f. reiste?" fragte Cates mit einem vergeblichen Versuch, seine verstockte Geg nerln durch die Schärfe seines ToneS einzuschüchtern. Ich w.'ll einmal nachfragen, wenn Siz wünschen ..'meinte sie unerfchrocken. ' ' Teufel! Wissen Sie'S oder wissen Sie's nicht. Mädchen?".hzrrschte er sie an, " Ich weiß nichts, ich fceiß gar nichts pnd kann nichts sazen!" . - ' .Gut aut! S können eka!"
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brummte der 'Detectiv' ärgsrlich".' 'JÄ we'e darauf, sie hat nicht die Wahr heit gesprochen und sie hätte uns Alles . . ... t !fT- . erzavlen lonnen, rcas wir gu roinr wünschen, wenn sie nur gewoNt hätte!" fügte er. sich zu Blessington wendend, hinzu, als sie allein waren. Jnzwi schen ist, es nothwendig, daß ich meine Auskunft erhalte. Wir werden Mrs. Grey bemühen müssen. , Aber was bedeutet dies Alles? Um was handelt es sich?" fragte Blessington ungeduldig, Sle werden schwerlich durch bloße Neugier geleitet wer den!" Nein," lächelte Cales mit einem schlauen Augenblinzeln, sicherlich nicht.' Wir pflegen in unserem kleinen Forscherberufe so reichlich mit überraschendem Neuen versehen zu werden, daß wir nicht Ursache haben, nach Dingen zu trachten, di: uns nichts an-g-.hcn. Indeß die Sache ist die," fuhr er fort, plötzlich seinen ernsienTon wieder annehmend, ich habe im Laufe meiner Erhebungen festgestellt, daß I Mr. Grey um etwa zwölf Uhr in Comberhill gewesen lst. Ah! Um mich zu sprechen?" fragte Blessington überrascht. Möglich." bemerkte der Detectiv trocken. Aber er hat nichts davon gesagt. Er fuhr an dem Stallgebäude vor, und da dieses bei dem Pferch für die Pferde apart liegt, fo konnte er es ! erreichen, ohne das Wohnhaus zu berühren, und er ist, so viel ich gehört, dort Nicht gewesen." Nun denn, was weiter?" Es traf sich, daß gerade nur ein Stallmann anwesend war, der im Pferch hinter dem Gebäude unter einem Baume lag nd sein Mittagsschläfchen hielt. Der Mann wurde j durch das Geräusch des Wagens ge weckt und erhob sich rasch, um seinen Rock anzuziehen und dann nach vorn zur Stallthür zu laufen, falls dort von dem Angekommenen seine Dienste in Anspruch genommen würden, aber das Futter im Rockärmel des Burschen war Zerrissen, er konnte mit dem Anlegen des Kleidungsstückes nicht zurecht . komnien und ein paar Mal Anziehen und wieder Ausziehen waren nöthig, bis er seine nothwendige Toilette beendigt hatte. Als er dann um das Gebäude herum nach der Eingangsthür gelaufen, waren einige Minuten seit dem Anlangen des Wagens verflossen, und er sah soeben Mr. Grey aus dem Stall herauskommen und im Begriff, l hen ledig vor der Thür haltenden ' Ponywagen wieder zu besteigen. Mr. Grey schalt den Mann laut aus wegen , der Nachlässigkeit, den Stall so allein zu lassen, fragte ihn, wo die anderen Lcute seien, und befahl ihm, dafür zu i sorgen, daß man besser seinen Dienst thue er. Grey, werde Mr. Blessington die Nachlässigkeit seiner Leute ? melden. Damit fuhr' er in schnellster . Gangart wieder fort, dem Mann drohend noch einmal zurufend, er möge ja gut auf den Stall Acht haben." Blessington starrte verwundert auf den Detectiv. noch immer nicht wissend, wohin dieser mit seinen Mitthei jungen wollte. Es war das, wie bemerkt, genau gegen zwölf Uhr," fuhr dieser nach, drücklich fort. Der Stallmann ging sofort, seine Kameraden, die sich in dciu Leutehause auf dem Gehöft be fanden, zu benachrichtigen und sie herbeizuholen. und er hatte das letztere kaum erreickzt. als die Erplosion er folgte und das Stallgibäude in die Luft flog." Der arme Kerl kann von Glück s? gen wahrhaftig, er ist um eineS Haares Breite der Gefahr entronnen!" Hm, ja, er kann sich gratulircn," bemerkte der Detectiv trocken. Aber jetzt sagen Sie mir. fällt es Ihnen nicht als eigenthümlich auf, daß Mr. Grey heute plötzlich eine offenbar in aller Stille in's Werk gesetzte Reise antritt, von der er zuvor keinem Men schen ein Wort gesagt; daß er zu die ser Reise um halb 12 Uhr hier fortfährt, um den Zug fünfzehn Minuten nach Zwölf noch zu erreichen, dennoch aber trotz aller Eile erst noch einen Besuch bei Ihren Pferden abstattet, von dessen Veranlassung man nichts weiß, fällt es Ihnen nicht auf, daß er um 12 Uhr aus Ihrem Stalle kommend gesehen wird und kurze Zeit, nachdem er ihn verlassen, die Explosion stattfin d:t, die das Gebäude in die Lust '"rttat?" (gortsehuna folgt.) ZZabcn Sie Zahnschmerzen. Berlin, den 30. Juni 18. . . Herrn Schwindelmeycr & Co in Dusenheim ... Donnerwetter, heute wollte es mit dem Correspondiren wieder einmal gar nicht vorwärts gehen. Der VuchhandlungZgehilfe Constantin stand an seinem Pult und hatte einen Brief, an dem er feit einer Stunde arbeitete, glücklich bis zu der Ucberschrift gebracht . . . Die Feder entfiel seiner kraftlosen Hand, und eben war Constantin im Begriffe, in das goldene. Land ker Träume hinüber zu schlummern, als der Chef des Hauses, U welchem Constantin angestellt war. das Comptoir betrat. Nun aber aufgerafft und ge. zeigt, daß Du ein Mann his sagte Constantin zu sich. Was soll der Alte" denken? Schließlich glaubt er gar. Du habest einen Kater." Constantin hatte nämlich in Gesell schaft fröhlicher Kneipgenyssen die verflossene Nacht 'mal wieder ' durchge sumpft, und befand sich in jenem Stadium, in dem man nicht weiß, ob man sich auf der Erde befindet, oder, oh man in jenen Regionen schwebt, in denen man dl? Engelein bereits zu pfeisen hören meint. Jn seinen Schläfen hämmerte eö, als ob sich dort eine $W-. selschmiede etablirt M?, ' Mit einem Vjylt, yonstanttr; hatt? inen ausgewachsenen Kater, einen regelrechten Katzenjammer. Dieses Vieh hatte sich selbst durch Anwendung aller brauch lichen Hausmittel, als . da sind, saurer Hering Seltner s. w. nicht ver. icheüchznen: n behauptet sein
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eingenommenen Platz mit "e'mtr co'i ftant-boshafte:: Ruhe. Inzwischen batte der gestrenge, aber sonst sehr leutselige Herr und Gebieter des Hauses an dem gegenüber stehenden Pult unseres Katerhelden Posto gefaßt und war mit dem Oeffnen der i eingelaufenen Briefschaften beschäftigt. Haben Sie schon an Schwindel meyer & Co. geschrieben. Herr Con stantin?" ließ sich plötzlich die sonore Stimme des :inzipals vernehmen. Jawohl. Herr Georgen, ja. ich habe geschrieben ich ich habe das heißt ich bin eben dabei." So. Na, -denn machen Sie den Bücs nur bald fertig, Herr ConstanHn, damit ich ihn noch unterschreiben kann, ich muß nämlich nachher aus gehen." Soll geschehen, Herr Georgen antwortete Constantin. Innerlich dachte er aber: Allmächtige Stadt bahn. Na, so ist's recht, will der Alte" schon den Brief unterschreiben. den ich doch mit diesem Kater heute Vormittag unmöglich noch zu Stande orrnge. O je, o je, das kann i nett werden! Mit Aufbietung aller physischen und moralischen Kräfte machte sich Con, stantin wiedev an die Arbeit. Aber o weh! Nur zwei Zeilen, und die die Fe der führende Hand war wieder durch gegangen. Statt des beabsichtigten Satzes waren nur einige Striche und Punkte aus dem Papier sichtbar, ahnlich einer am fernen Horizont fliegenden Schwalbenschaar. -Constantin stützte sorgenvoll das Haupt in die Hand. Haben Sie Zahnschmerzen, Herr Constantin?" fragte plötzlich der Chef. Wie ein Blitzstrahl schoß Constan. tin der Gedanke durch den Kopf: Hürrah. Du bist gerettet. Du sagst ja." Laut erwiderte er: Jawohl, Herr Georgen, grauenhafte Zahnschmerzen, es ist zum Verzweifeln mit den verdämmten Zähnen." Ist es denn ein hohler Zahn?" Jawohl, Herr Goergen," log Constantin weiter, mehrere sogar." Na. dann lassen Sie doch die Dinger herausziehen!" Constantin brummte etwas von ungeschickten Zahnärzten, zu theuer ii. s. w. Herr Constantin." Herr Georgen, Sie befeblen?" Sjier haben Sie ein Empfehlungschreiben an meinen Zahnarzt. Gehen Sie hin und lassen Sie sich die Styren r n . " srieoe yerausreiyen. Heiliges Kanonenrohr. So ist'ö richtig. Da hast Du Dir eine schöne Suppe eingebrockt. Jetzt kannst Du Div ein paar gesunde Zahne ausre:ßen lassen." dachte Constantin. Laut erwiderte er jedoch: Ich danke Ihnen sehr, Herr Eeoroen, werde soalelch aehen danke sehr danke sehr " Eine halbe Stunde später schleppte Constantin seinen Leichnam- über den Donhoff-Platz. der Commandanten--strafe, semem Ziel, dem Atelier des Zahnarztes zu. Je nähev er dem Hause kam, in dem der Wohlthäter der gesammten Menschheit ferne Marter werkstätte aufgeschlagen hatte, desto langsamer wurden seme Schritte. Hofsentltch ist der Kerl Nicht zu Hause," tröstete er sich. Doch bald sollte er sehen, daß auch diese letzte Hoffnung trügerisch war. Nachdem Constantin im zweiten Stock des eleganten Hauses an der Thür, neben welcher ein Schild mit der Aufschrift Auerhahn, praktischer Zahnarzt." angebracht war. die Glocke gezogen, offnete ein dienstbarer Geist, welcher auf die Frage: Ist dev Herr Doctor zu Hause? antwortete: Jawohl, mein Herr, bitte, treten Sie näher!" Also doch." dachte Constantin. Na. dann. Verhänaniß, gehe Deinen Gang!" Jn dem immer, welches Con tantm betreten, befand sich bereits eine An. ?ahl Wartender, welche den neuen Ankömmling mit neugierigen Blicken rna ßen, und denen man an den j'ammerlichen Mienen sofort ansehen konnte, zu welchem Zwecke sie gekommen waren. Wenn der Herr Voclor nur nicyl wieder so orob ist. wie bei'm letzten Mal." jammerte eine anscheinend zur ständigen Kundschaft des Doctors gehörende Schöne und verzog dabei das Vesscht. als wenn ihr der grobe" Doc tot. soeben einen Zahn mit sieben Wur. zeln gezogen. Schöne Aussichten," dachte onstantin. Kling die Glocke im Operationszimmer des Herrn Doctors ertönte. Im nächsten Augenblick erschien der dienstbare Geist und wahrscheinliche Helfershelfer bei den Greuel, thaten seines Herrn und holte wieder ein Opfer. ' Endlich war die Reihe auch an Constantin. Guten Morgen, mein Herr! Womit kann ich dienen?" Constantin überreichte daS Empfehlungsschreiben seines Chefs, welches der vielbeschäftigte Zahnarzt sofort erbrach und eilig überflog. ' Bitte, nehmen Sie Platz. Sie haben zwei hohle Zähne, welche Sie herausgezogen haben wünschen!" . Um Gotteswillen. zwe,i?erwidertt Constantin. Nq ja. zwei. Herr. Sie müssen doch wissen, wie viel hohleZahne Sie haben! Ich habe Austrag. Ihnen zwei hohle, Zähne zu ziehen. Also bitte, setzen Sie sich dorthin!" Dabei deutete der Doctor mit einladender Gebärde auf einen Stuhl, w dessen Tiefen Constantin im nächsten Augenblick verschwunden war. Nun zeigen Sie 'mal her. wo fehlt eS denn?" Hierbei klopfte der Arzt die Zähne einzeln aö und hielt, mit dem Klopfen an einem inne. Dies ist wohl der krank, Zahn, nicht wahr?" Constantin erwiderte, schon mehr todt, als lebendig: Jawohl, Herr. Doctor! Wissen Sie, Herr. Doctor. schmerzt aber a nicht mehr! Ich giauoe, braucht, gar mcyr mer gc zoaen zu werden." Mit dieser Ausrede kam er aber bei dcm . vorbin durch : bic jammernde SSöne-aU aroh bezeichn.eien. Jünger
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H. C. PUMEKUY, aegenük-n der der 'Zahnheilkunde, welcher 'sich sein Opfer offenbar so leicht nicht entgehen lassen wollte, schön an. Das sagen sie Alle, wenn ste hier sind, und nachher, wenn ste nach Hause kommen, dann geht der Tanz von Neuem los. Jetzt - find Sie einmal hier, und da wollen wir die Ruhestörer auch herausholen. Datz doch den Kerl der Teufel holen möchte." dachte Constantin. Doch hatte er nicht lange Zeit zum Ueberle gen,' denn im nächsten Augenblicke hatte der Doctor an vern vermemtuazen kranken Zhn die Zange angesetzt, und knirsch sch ' ich heraus war der Zahn, ' . Constantm sah sich erschrocken um wie einer, der glaubt, man habe ihm den Kopf abgerissen. : So, nun wollen wir. den anderen holen," lieh sich die Stimme des Doctors vernehmen. Nu aber raus," schrie es in dem gequälten Opferlamm, und im nächsten Augenblick war Constantin zu? Thür hinaus.. . Der Kater war bei Constantin vollständig verschwunden, aber auch em kerngesunder Zahn. Was Constantin bisher fast nie gehabt, .das stellte sich jetzt, ein, nämlich, Zahn schmerzen, und andern TagS sch er auf der einenSeite seines sonst hageren Gesichtes recht wohlgenährt aus. Er hätte eine geschwollene Wange. Constantin ist seitdem nie wieder mit! einem Kater in's Geschäft gekommen und hat Zahnschmerzen ' vorgeschützt. Er hat sich daS Sumpfen ab gewohnt und denkt noch oft lächelnd an jenen merkwürdigen Morgen und an ' die theilnehmende Frage seines Chefö: Haben Sie Zahnschmerzen?" Jedermann sagt so. Cascarets Candj Cäthartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des! Zeitalters, angenehm und . erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf. Nieren, Leber und Einge veide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, furirt Kopfweh, Lieber, anhaltende Verstopfung. und UnVerdaulichkeit. Kaufen und ver suchen Sie eine Schachtel von C C C beute; 10. 25 und 50 Eetö. Ler. kauft und Hettung garantirt von alle upotyeren. Nttsöansfeisen, lse dentsöe yfeifen, Siganenspien itj beLCZci. Q:$UD v? CiUltca et ja
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