Indiana Tribüne, Volume 20, Number 212, Indianapolis, Marion County, 20 April 1897 — Page 2

Zndians Arivüne

ErscheuU Täglich n::d Somaagv. Die täzliche .Tribüne- kostet durch en Xxlltx i (Xentl per Woche, die SontagI,Xribüe'I Let per Woche Beide ins tsmai 15 tat es CentS ver I3ftt. Per Vst ierZali bn ?tdt ,geschii la VorauHitHlng V p, Ja,r. Ofsui i3 Süd rl!sdama etrake. Indianapolis, Ind., 20 April 1897. Nördlichstes Niemandsland. Die echteste, wildeste Romantik un serer westlichen Miningtown-.Tage scheint jedt hoch oben im arktischen Norden auf's Neue in's Kraut geflossen zu sein, mit Aussicht auf etwas längere Dauer infolge größerer räum lich Entfernung von der spiehbürgerlichen Civilisation. Jüngst sindVertreter der zwei grö& ten Handels- und Transport Gesell sckaften, welche im Territorium Alas ka Geschäfte treiben, in unserer Bünz deshauptstadt aufgetaucht, um bei der Regierung sür eme weitere' Ausdehnung der civilbehvrdlichen Autorität über die, neuerdings so wichtig gewor-, dene Bergbau . Region Alaskas zü wirken. In jener entlegenen Region, wo der Jukonfluß die Grenzlinie xq schen den Ver. Staaten und BritischColumbia schneidet, gibt es eine An zahl Städtchen und Orte neuen Datums, worunter Circle City der bedeutendste Platz auf der amerikanischen, und Fort Cudahy der bedeutendste Platz auf der britischen Seite ist.' Die amerikanische Seite nun wird als daZ reinste Niemandsland geschildert., das in der Nähe der Polargeend'wie. der auferstanden. ' ' " ' Drüben auf - der britischen Seite hält die kanadische Regierung Beamte, sowie eine Militärgarnison; die Beamten erheben Zölle auf. . alle Waaren,' welche von den Ver. Staaten hinüber kommen worunter der größte Theil zx Vorräthe für die Vergbauer-Orte und es gibt dort auch Bergwerks Inspektoren, die eine Steuer von $tt auf jeden eingetragenen Bergbau-An-spruch eintreiben. Solcherart werden Einkünfte genug erzielt zur Deckung aller Polizei- und Gerichts kosten. - Auf der amerikanischen Seite dagegen kann von Gesetz und Ordnung" bis dato keine Rede sein. Circle City ist bekanntlich seit , einigen Monaten der fernste nördliche Punkt, wohin sich noch das Yostsystem Onkel SamS erstreckt (unter Contract mit einer Pri vatgesellschaft), sonst aber führt daS Städtchen em, vom Standpunkt größerer Geschäfts - Interessen und aller Freunde gesetzlich abgezirkelter Ver Hältnisse aus, geradezu vorsmtfluthli ches Dasein! Der einzige Beamte" inCircle. City ist ein Pr?tokollar, welcher von "den Bergbauern gewählt wird uno lediglich die Ansprüche der Letzteren einzu tragen hat. Bergbauer Recht und LynchRecht bilden die einzige aner kannte Richtschnur, und eö begreift sich unter den obwaltenden Verhältnissen leicht, daß sich die Desperados und Strolche beider Nationen nach der amerikanischen Seite, ziehen.- Denn wenn irgend Jemand in Fort Cudahy Raub oder Mordthaten oder sonstige Verbrechen verübt hat und der Bestra fung entgehen will, so braucht er tioiU ter nichts zu diesem Behuf zu thun, als in Circle City über die Grenze zu gehen und dann irgendwo auf der amerikanischen Seite fein Quartier aufzuf schlagen. Und so geht eS denn hier ähnlich her, wie noch vor wenigen Iahren in dem famosen herrenlosen Cima ron (welchem ursprünglich der Titel .Niemandsland" zugefallen war, und das späterhin zu dem neuorganisirten .Territorium Oklahoma geschlagen wurde.) In Circle City und der nächsten Nachbarschaft Hausen bereits Ü6er3500 Vergbauer, nebst demselben zweifelhasten Gefolge. daS man gewöhnlich an solchen Stätten sich herumtreiben' steht. Das alaskanische Goldfieber' scheint trotz gar mancher Enttäuschungen noch' nicht sobald nachzulassen und wird lu stimmt noch einige Zeit wachsen, und damit auch die zugewanderte Bevölke, rung dieser Region. ' Außerdem wohnen einige 35,(XX)Eingeborene am Fu kon entlang verstreut, und diese.' von Haus aus grundehrlichen und ziemlich harmlosen Naturmenschen sollen durch Berührung mit den Weißen rasch' der-' kommen. Der nächste Gerichts! und überhaupt der nächste Platz, -wo die Gesetze der Ver. Staaten zür'Geltung gebracht werden, ist Juneau. und 'dieseZ liegt in gerader Linie 1100 Meilen' ab;r auf der Iukon-Bootrouie und diese bildet den einzigen Verkehrsweg und wird ihn wohl noch auf lange Zeit bilden 4300 Meilen von CircleHitq entfernt! Hier heißt .'eS wohl: auch: D Himmel ist hoch, und der Zar weit.Diese Entfernungs - Ziffern mögen für Manche noch überraschend sein; dies liegt aber nur daran, Zdaß ein großer Theil unseres Volkes noch immer nur einen schwachen Begriff ' von der gewaltigen Ausdehnung deS alaSkantschen Territoriums hat, welches -arb" er ist. als de? ganze Theil der Ver. Staaten, der ostlich vom Mississippi liegt, und größer, als sich jemals Washington und Jefferson die Auk'cehnung der gesammteNjVfr. Staates träumen ließen!' ' Mit der !rsi!llung deZ obengcnannten Verlangens aber dürfte es nur sehr langsam vorangt hen. . . Eine äußerst stürmische nd gefahrvolle Ueberfayrt hatte der in St. Johns, N. F., von Glasgow angekommene Dampfer , Cakpian von der Allen-Linie. Er hatte wäh. ?end seiner " 16tägigen ' Fahrt' mit' furchtbaren Orkanen und Sturzwellen zu kämpfen, büßte sein Steuer und Steuerhaus ein und kam dem Untergange nahe. Der Quariiermeister deZ Dampfers kam durch 'eine. Sturzwelle um's Leben und zwei Seeleute würd Zchser verletzt. . -

DaS Trinkgelder-Uebel dahei. Man braucht gerade nicht immer das Trinkgelder - System ein Uebel zu nennen; jedenfalls aber hat dasselbe eine starke Neiauna. sich überall, wo eS

einmal zu einer ständigen GepflogenI ., ..." in ... .: i'ZTil qtn geworoen zu eifern iuugui Uebel herauszubilden.' und, man hat seinerzeit das Fehlen eines solchen Syfiems in unserem Lande fast ausnahmsloS für einen Vorzug erklärt. Das ist noch nicht lange Zeit her; aber wenn bei uns einmal etwas einreißt, so erobert es gewöhnlich mit raschen Schritten neues Terrain und zieht kühn seine äußersten Consequenzen. So ist eS auch rM den Trinkgeldern gegangen, und gewiegte Beobachter des Hotel und etwas feineren RestaurationslebenS in amerikanischen Städten stimmen gegenwärtig 'in der Versicherung übe?ei,n.' daß das Trinkgelder - Uebel bei uns schon ' großentheils noch schlimmer geworden sei. als in der ausgemergelten" europäischen Welt, und sich zusehends noch weiter verschlimmere. Die Oberen Zehntausend haben' an. amerikanischen Badeund VergnügungS - Orten daS Beispiel gegeben, wie sie eS inLändern mit älterer Civilisation vorgefunden, und dasselbe ' wirNe ungemein ansteckend, erst nur langsam, aber in der letzten .paar Jahren in raschem Tesipo. Dabei gibt 'es noch immer manche einfache harmlyseLeute,' welche gewaltig über die europäisches Trinkgelder losziehen, wennsie? von nee Vergnügungsreise heimkommen, ohne einen Begriff davon zu haben, wie weit sie schon daheim von dieser selben Seuche" umgeben sind. Natürlich hat sich diese im östlichen Theile unseres Landes schon am weitesten entwickelt, aber , auch im centralen Westen und theilweise noch weiterhin greift sie schon bedenklich um sich, obgleich sie noch nicht so 'sehr vielseitig auftritt, wie nach dem atlantischen Gesiade'zu. ?' AuS gesammelt und verglichenen Berichten geht hervor, daß eS noch kaum möglich ist, in einem amerikanischen Hotel, der östlichen Staaten gleichviel, ob eS nach .europäischem Plan" oder nach amerikanischem eingerichtet ist irgend welchen VedienungS - Comsort zu bekommen, wenn man nicht einen Tribut von $1 die Woche oder mehr für die Tafel - AufWärter, dasselbe für die Zimmermädchen. mehrere Dollars dem Oberkellner (nach spätestens zehn Tagen) und 25 Cents wöchentlich jedem der kleineren dienstbaren Geiste? entrichtet. waS natürlich zu einer hübschen Summe anschwillt. Andernfalls ist man an allen Ecken und Enden in derSuppe" (was mitunter auch bedeuten kann ohne Suppe"),' und daS. Schönste am amerikanischen Hotel '- Trinkaelderwesen besteht darin, daß man so , viele Dienste sich einzeln oder nur in Zwischenräumen von - wenigen Tagen . immer auf'S Neue erkaufen muß. während man'in europäischen Hotels gewohnlich erst nach Ablauf der Gastzeit mit. diesem Tribut herauszurücken braucht und im Hinblick auf denselben allermeistenS die aanze Zeit über aufmerksam behandelt wird. Wie lange maa eS dauern, bis wir in unseren Städten z. I. auch Barbier-- und Straßenbahn-Trinkgelder haben? Präsident un Aemterjüger. ' DaS ist ein Gegenstand, von welchem viele Monate lang, nachdem eine neue Administration ihr Amt angetreten hat, in allen Tonarten gesprochen wird, und mit geringer Veränderung der Namen trifft dasselbe auch aus die Zeit neuer Administrationen in Staatsund in Ortsverwaltungen zu. Mit Interesse dürfte, daher auch gelesen werden waS in früherer'. Präsident der Ver. Staaten, der seine Feder so munter schwingende Wm. H. Harrison, in derZeitschrist Ladies' Home Journal" gerade jetzt über dieses Thema plaudert. Er ist genügend lange Zeit aus dem Amt, um sich'die Geschichte mitBeyagen und einigem Humor von Weitem beträchten zu können,' und ist doch gründlich 'mit den . diesbezüglichen Leiden eines Oberhauptes vertraut. ' Es ist ein hohes Glück -- schreibt er mter Anderm und kommt äußerst llen vordab ein Präsident in den er, ien paar Monaten seiner Verwaltung äglich eine einzige, von Aemterjägern und ihren .Freunden völlig ununter brochene Stunde a'n'seinem Pult in ru t? ? i sit et yignlroelr genießen rann: tfn immer ist. seine Zeit dermaßen in lauter Um tltn gerissen,, da& er gar oft 1. . ' in . r i ' i - i. . m Z gfjroungnx ii)pat ,n oie ycacgi yerein zu arbeiten oder ein Pult in seinem Schlafzimmer aufzustellen, wenn er iroenh etwas auszuarbeiten hat, das auf längere Zeit ununterbrochene Aufmerk, samkeit ersörderr. sei eö eine Bötschaft an den Congreß oder sonst etwas. , Aon. BöSwilliakeit. seitens derHeimsucher'de Präsidenten "kann naturlich keine Rede sein, aber es ist eine hoch grpdige) sässjge 'Rücksicktslostgkeit. unv die Wirkung läuft auf dasselbe hinaus. Ich will ja nur fünf Minuten haben!" heißt eS da immer.' Ja. wenn das betreffende'. Individuum da ; einzige wäre, dänn könnte das nocö hingehen ; aber eK.hedenkt niemals, dag ein ganzer Strom von Anderen,' welche Alle nur fünf Minuten" haben wollen, auf seine Fersen ist,' und die Stunde nur aus 60 Minuten , besteht, und daß auf solche Weise. die dringendsten öffentlichen 0e schästeiadkeSinterFasse kommen oder bei Nacht, mir schon ganz abgejagtem, ausgemergelten Geist besorgt werden müssen'''' Man mag sagen, daß. wenn eS eben nicht Inders geht,"Zubringlinge 'ganz und gar freigehalten werden sollten, und diese Radual Cu? wäre wohl am besten, schon im öffentlichen Interesse. Aber wenn diese Unglücksmenschen sich ein Bischen, nachdenklichem Rücksicht angewöhnen wollten, so wäre das 'eine Cur. die nicht wehe thäte. Wenn! 'DaS Schönste bei lledem ist noch. daß die Aemterjager, welche durchaus auf einer personlichen Unterredung, mit, dem Präsidenten h:steh, meistens gar keine.Nhnung.hsvsu,1ba5e:'wie wenige sie damit ihrer CfaS nützn! ZH fe

oeriicyern, vay vte Erlangung tat Amtes in der Regel wenig oder gar nicht durch solche persönliche Unterredüngen gefördert wird. Schon manche Erfahrungen sollten die Ueberzeugung hiervon verbreitet haben. Aber der dunkle Glauben, daß irgend etwas auf solche Art gewonnen werden könne, will nun einmal hartnäckig nicht schwinden, und jede Administration sammt dem ganzen Volk, dessen G:schäfte sie führen soll, hat schwer da runter zu leiden. Man kann sagen, daß in den ersten anderthalb Jahren einer Verwaltung der Präsident täglich seine vier bis sechs Stunden damit zubringt, über Dinge zu schwätzen, bezüglich deren er noch Monate lang keinen Entschluß zu fassen braucht, während Din ge. welche sofort erledigt werden soll. ten, unter solchen Umständen schnöde hinausgeschoben werden müssen. Nach weiterer Schildung dieser unerquicklichen Verhältnisse macht Herr Harrison schließlich folgenden Vorschlag zur Güte! Wenn wenigstens der Präsident eine Registrande für die Abfertigung von Ernennunas Angelegenheiten anlegen und einfach zum Besten aller Personen, die in einem besonderen Fall ihm etwas mitzutheilen haben, bestimmte Tage bekannt machen könnte, an denen sie sich bereit halten sollen, so würde daS zu einer großen Zeit - Ersparniß für alle Betheiligten führen und auch eine große Geld Ersparn! für die BeWerber bedeuten, welche ruhig daheim bleiben können, bis sie in solcher Weise vorgeladen" würden. Schalkhaft fügt der Rechtspriester Harrison noch hinzu: Keinerlei Papiere sollten nach dieser Unterbreitung des Falles mehr entgegengenommen werden dürfen, und Anträge auf einen neuen Proceß sollten unbedingt ausgeschlossen sein. Unseres Volkes Zech-Nechnung. Ausführlicher noch, als amtliche Berichte, befassen sich natürlich gefchäftliche Zeitschriften mitunter mit offentlichen Fragen, welche ihr besonderes Fach näher angehen. Eine dieser stellt neuerdings eine Anzahl interessanter Thatsachen zusammen, um parzuthun, welchen Einfluß flaue Zeiten eigentlich auf den Verbrauch von stimulirenden Getränke haben. Schon manchmal ist ja behauptet worden, daß dieser Verbrauch durch schlechte Zeiten noch gefördert werden könne, und bezüglich gewisser Arten stimulirender Getränke mag das ja öfter zutreffen, ebenso, wie z. B. der Consum billiger und schlechterer Sor ten Tabak in solchen Zeiten zunehmen, gleichwohl aber der Gesammtwerth der Tabaksartikel-Nachfrage bedeutend zurückgehen kann. Und im Allgemeinen wird auch hinsichtlich der anregenden Getränke ein sehr beträchtlicher Rückgang im Verbrauch constatirt. Nach amtlicher Angäbe verbrauchte unser Volk im Jahre 1896 71.051,877 Gallonen Spiritussen; das bedeutet, daß 71.263.000 Einwohner nicht mehr verbrauchten, als im Jahre 1887 bloZ 53.680,000 verbraucht hatten! Es läßt sich aus Zahlen-Vergleichen der letzten zehn Jahren namentlich eine überraschende Abnahme des Wein- und des .WhiskyVerbrauchs nachweisen. Bier wird allerdings in größerem Maße consumirt, als früher, wie schon wiederholt in speciellen Artikeln über dieses würdige (wenn auch oft genug unwürdig dargestellte) Getränke gezeigt worden ist. Die gesummten Kosten unserer alkoholischen Getränke im Jahre 1896 (sowohl dei schluckweise am Schanktisch wie der in anderer Weise daheim verbrauchten) werden auf $861,693,832 angegeben; das sind 140 Millionen Dollars weniger, als im Jahre 1892. Im einzelnen nimmt sich die Sache aber theilweise noch viel ungünstiger auS. -Nun mag es sein, daß auch andere Ursachen, als flaue Zeiten, zu diesem Ergebniß beigetragen haben. Die be sagte Zeitschrift zieht dies selber in Betracht und meint, das Umsichgreifen deS Zweiradfahrens könnte eine dieser Urfachen gewesen sein. Es läßt sich noch hinzufügen, daß auch die Erhöhung der Vinnensteuer auf Spirituosen, im Jahre 1894, nicht übersehen werden darf. Ohne Zweifel hat dieselbe, trotz aller Wachsamkeit, das un gesetzliche'Schnapsbrennen erhöht, und die betreffenden Spiritussen sind gar nicht in diese Berathungen eingescklossen. Endlich umfassen die benutzten Zahlen nicht blos getrunkene Spiritussen, sondern auch geschäftlich benutzte, und deren Verbrauch könnte mit den betr. Geschäften gleichzeitig abgenommen haben. " " Elektrisches LebnS.Clixlr? Das famose Lebenö und Vergnü-zungS-Eljzir, welches der Pariser Arzt Brown-Seqüard erfandund der amerikanisch Arzt Wm. Hammond noch ewigermaßen verbesserte," ist. nachdem es kurze Zeit so riesiges Aufsehen gemacht und namentlich in unserem Lande viele dumme Streiche in's Dasein gerufen hatte, beinahe ebenso vollständig in Vergessenheit gerathen, wie viele andere Sästlein und Tränklein in älterer Zeit, welche dem gleichen BeHuf dienen sollten. Aber es wäre doch gar zu ' schön, wenn die Menschheit etwas Derartiges besäße! Dieser Gedanke will niemals aussterben, und eS erscheint daher auch ganz' natürlich, daß sich lmmer wieder gelehrte und andere Menschenkinder finden.' welche diescs verlockende Problem gar zu gerne lösen möchten.' ' Zu den neuesten dieser gehört eine Evastochter, eine - Amerikanerin, wahrscheinlich die erste Dame, welche in den Reihen dieser Forscher und Grllber aufgetaucht ist. Sie erinnert em wenig an Dr. Brown-Sequard, aber nur insofern, als auch sie in der Mltte hreS Namens ein Vrownfuhrt und ebenfalls sich das gesetzliche Recht erworben hat, ein Dr." als Namenqschild zu benutzen. . Dr. Augusta Brown Girard heißt diese amerikanische Nenschhfitthealückerm. Sie" ist

nach jahrelangemlstudiren und Expe-! rimentiren zu einem Ergebniß gelangt. ' mit welchem sie bis jetzt sich höchst zufrieden erklärt. Aber mitMeerschwein-chen-oder Hammels-Extract hat ihr Elixir nichts zu schaffen, und noch

weniger mit dem Baden m ugcnd einem Jungbrunnen"; sondern sie hat den Tausendsassa unserer Zeit, die Electricität nämlich, auch zu vorliegen dem Zweck mit zu Hilfe gerufen. Bei dem Wort Electricität" mag sich ein ganzer Schwärm anderer Menschheitsbeglvcker erheben und dieser Lebenselixir-Gusiel das Recht abstreiten, eine solche Erfindung ihre eigene zu nennen, da sie ja schon vor Vielen Jahren elektrische Gürtel. Ketten. Kronen und sonstige elcctrische C 'll.f VI. cm-i r , i i ycurnmci in sqtni i;ancn. Aber einige Originalität darf diese Doctorin immerhin für ihre Erfindung beanspruchen, so einfach selbige auch ist. Sie nennt ihre Entdeckung die Uebertragung" (Transsusion) von Lebens-Energie-durch elektrischen Impuls" und sagt des Näheren darüber: Ich glaube, schon dargethan zu haben, daß Lebenskraft sich stets von einem gesunden Menschen, oder auch gesunden Thiere, auf eine kranke Person übertragen läßt. Der Mensch, und bis zu einem gewissen Grad jedes lebende Wesen, ist eine wahrhaftige Batterie und kann in jedem Theil seines Organismus Lebenskraft erzeugen. wenn er weiß, welche Nerven dabei mit in's Spiel kommen, und wie dieselben manipulirt werden müssen. Wo liegt nun aber der Central-Sitz dieser Lebenskraft, wo ist die Keimstelle dieser Quelle des Lebens?" Die Antwort auf diese Frage erschien mir von großer praktischer Wichtigkeit. Es hat sich mir die Ueberzeugung aufgedrängt, daß der Ursprung dieses Lebensborns in der Zirbeldrüse, an der Basis des Gehirns, liegt. Ich nenne diese Stelle daher den positiven Pol. während ich den ergänzenden negativen Pol im Rückenmark, kurz vom äußersten Ende des Rückgrats entfernt, gesunden zu haben glaube. Zwischen diesen zwei Polen kann ein fluidales Lebens-Elizir entwickelt und weitergeleitet werden." Wie sie nun weiter versichert, hat sie bei ihren diesbezüglichen praktischen Versuchen bereits ganz erstaunliche Resultate erzielt. Sie befestigt am Kopf und Rücken des Menschen oder Thieres, aus welchem Lebenskrast entnommen werden soll, einen Electroden und verbindet denselben durch Draht mit einem Band, das um den Kopf des Patienten in unmittelbarer Nähe der Zirbeldrüse geht. Dcr Patjent läßt eine Hand auf dem Electroden am Rücken des Menschen oder Thieres ruhen, von dem er Lebenskraft erhalten soll. Als dann wird von einer elektrischen Batterie aus ein Strom durch die edlen Theile des Thieres, resp. Menschen geleitet, und, mit überschüssiger Lebenskraft gesättigt, vom Patienten aufgenommen. Ein gesunder Ochse soll sich am besten dazu eignen, die Lebenskraft zu liefern, obgleich c.uch mit Neufundländer Hunden höchst befriedigende Ergebnisse erreicht worden sein sollen. Allenfalls aber thut's auch eine gefünde, stämmige Bauernfrau, welche sich dazu hergeben will. So weit dieser weibliche elektrische Orown-Scquard. Es wird abzuwarten bleiben, ob irgend etwas bei dieser Methode herauskommt. Denn was die erstaunlichen Resultate" betrifft, so ist nicht zu vergessen, daß auch bei dem Vrown-Sequord'schen und bei sonstigen angeblichen Lebens-Eliziren manchmal eine vorübergehende Neubelebung erzielt wurde, auf diesem Gebiete ab:r ka-m von gar keinem Erfolg die Rebe sein, wenn derselbe nicht ein dauernder ist! Vielleicht werden auch .Heilmagnetiseure kommen (und der Heilmagctismus wird ja neuerdings in Frankreich officicll anerkannt und von einigen deutschen Gelehrten Wie Pettenkoscr und Nußbaum desgleichen) und sazen. sie leisten dasselbe, Wie dicse Elirir-.Nymphe; nur gebrauchten sie gar keine Maschinerie und nannten daZ s.anze Ding blos MagNktlZM'ls.pariser Coilcltcn. Wenn die warme Frühüngösonm wieder jung und alt aus den Gansern lockt und in Hunderten von fröhlichen Augen sich wiedersviegslt. dann ist die Zeit gekommen, wo mit d?r erwägenden Farbenpracht der Ra:ur auch' die Mode wieder ihren buntfarbigenReich thum entfaltet und uns wie zu keiner anderen Jahreszeit von i?,rem schöpferischen Wirken Zeugniß giebt. DaS gilt besonders von Paris, de? Modestadt pur excellenct?, die noch immer im Hervorbringen geschmackvoller und hübscher Neuheiten am erfinderischsten sich' zeigt. Hier promenirt die gesaramte elegante Welt suf ven Boulevards und den Parkwegen des Bois und gestattet uns, all die Fülle und Verschiedenheit der neuen Pariser FrühjahrLtoiletten in Augenschein zu nehmen. Von den überaus 5hlreichen, den mannigfaltigst: Zic.(äen angepaßten, neuen Kostümen können wir freilich nur einige der hübschesten und kleidsamsten im Nachstehenden unseren Leserinnen vorführen. Die erste. Abbilduna veranlckiaulli eine' elegante Toilette für jua: Mäd'. vzen. Diese, aus hellgrün:? Lon:sineseide, hat als Umrandung v?Z Reckes Zwei aetollte SZolants u dellrüner . Wikkanaa mit schmalem, ich)vaz.cm

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Sammekbänd begrenzt, derm' oberer mit einem Köpfchen abschließt. Die mde?förmige Taille ist in hvrizontalen Linien mit schmalem, schwarzem Sametbaud besetzt und umspannt eine fichuartige Draperie ans Gaze. ?,fm Wiphprikrit Wtntn ,Z, AÜrl.f. j.nvw;n luyni UUI( Utillartige Theile aus Moir6band auf. die mit Sammetband );s:tzt sind unv unt:x bnen vorn in der Miite ic mit Band garnirte Schnzppe des Mieders wieder sichtbar wird. $tttn und die Theile über dem Mieder, am Taillenabschloß unter einer Schleife zusa:'imenaefaßt. Die tnam. wlblancen Aermel hlben an den Schultern drei ubereinanderfallende Tollfalt.'nfrisuren. die mit Sammetband bcsctzt sind. Den unteren Rand des Aermels lc grenzt eine gleiche Rüsche. Apart und schon recht sommerlich ist das sür junge Damen befummle Kleid aus naturgrauem Leinenbatist in Figur 2. Den Rock umgeben drei mit weißen ValencienneZspttzen bcgrenzte Volants, deren oberer Theil fein plissirt ist, wählend der un.Y;?, mit einem Spitzchen abgegrenzte Theil frei ausspringt. Den overen Abschluß der Volants bildet gleichfalls eml chen. Der obere Volant H breiter und tritt bis unter den Gürtel au blauem Seidenband, der hinten unter einer Schleife geschlossen wird. Die dort geschlossene Taille ist vorn und hinten gleichmäßig plissirund ringst um'zweimal mit einem picVn desetzt; unten sind die Falten dichter zu sammengenommen. Tie bis ühi tu Ellenbogen plissirien Aermcl haben oben kurze, gleichfalls plissirte Pujfcr und sind mit Svitz?, sowie an den Schultern mit blauen Schleifen vrsehen; der Stehkraaen besteht aus qUI chem Band. Selbstverständlich tar.n die Bandfarbe beiieöia aewechselt werden. Der. zu diesem Eostüm aeö??n'oc Hut aus naturgrauem Bastgeslcht ist ?e:ch mit Rosen arnir?. Ein praktisches, kleidsames Eostüm ?ür Spiele im freien u. s. w. .zeig: ssigur 3. Das Kleid aus hellfarbiger Vigogne ist auf dem suf)freien Roc? achtmal mit cremefarbene? BZollkiilltzl besetzt, die sich kräftig und arakterlstisck von dem Gcunde abhebt. Scdmal?re Litze bedeckt in horizontalen Linien die über einem faltigen Einsatz aus cremefarbenem Wouenstoff jich oss, pende Vorderta:lle und endet in llti nen, überstehenden Oesen. Die hinten glatte Taille ist von einem Faltenschößchen umgeben, dessen Ansatz ein cr'mefarbener Faltengürtel mit seitlicher Schleife deckt. Den hzhen Stehkragen ziert vorn eine crm?fardene Schleife, und die mit kurzer Schulterousfe gearbeiteten Aermel haben c;m Handgelenk vertikalen, mit O?ien endenden Litzen.-, besatz. - Um das Matrosenhiitchen aus englischem Strohgeflecht schlingt sich ein weißes, mit schwarzen Sammetstrei' fen durchwehtes Banv, das seitlich zu einer einfachen Schl.'ifc geknüpft ist. Eine schwarze Samm:t:'"lfassung un) schwarze, starre Feverp iscn vervcllstandigen seinen Schmuck. An dem kleidsam '.a Costllm auS braunem Kaschmir, Figur 4. legen sich escklikte. blusenzriitie Trie!!. ted&f von einem leicht vnvHni Gürtel auZ gleichfarbigem lammet zusammcngehalten werden, über eine glatte, seit (u t2xacril; lich zu schließende Taille auö zartgrü ner Seide, die von einem vorn KÄ

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zierlichen Passementerttborte u'n:andet und werden durch starke, mit Knöpfen beseitigte Seldenschnure zusammenge. halten. Vervollständigt n?ird die Taille durch enganliegeioe Aer?:.e!. die oben kurze Puffen haben. 'Der mäßig weite, hinten gereihte Rock hat seitlich am unteren Rande keilförvaige Einsätze aus Seide, welche mit Pc.ssamenterieborte umrandet und rcn Schnüren, die mit Knöpfen enden, überspannt sind. Das Hütchen cus tabakfarbenem Phan;asiez!:f!ocht ist mit zartgrüner Seide. 'Jeilchentuffen und braunen Federposen s.cschmückt. Sehr jugendlich wirkt das in Figur 5 dargestellte Costüm aus weiß und grün carrirtem Stoff, dessen Blusentaille vorn leicht überinandert:itt und dort mit einem untergesetzten Theil von weißem SeidenripS versehen ist, den ein schmales Pliss6 begrenzt. Die Taille ist mit schönen Phantasteknöpfen geschmückt und mit einem faltigen Gürtel und Stehkragen aus grünem-s Sammet begrenzt. Letzteren, sowie die oben kurz gepufften Aermel unironden gleichfalls schmale Pliss6s. Der etwa 4 Yards weite, schlichte Rock ist hinten in Falten gereiht. Die Garnitur des Hutes auö grünem Phanta siegeslecht bildet grün und roth schimmerndes Seidenband. Jugendstrelch. Was in der Jugend wir empfinden In erster Liebe erstem Glück, Bleibt oft in der Erinnerung uns Nur, als. ein Jugendstreich zurück. Doch später trübt beim Angedenken An jene Zeit sich mancher Blick; Denn was wir Jugendstreich aeheißm, War oft ein ganzes Lebensglück. toöseus e . Der Herr Baron wird zu ein:? gro ßen Jagd eingeladen, bei welcher es sür die Herrschast wie auch für die Diener schaft stets hoch herzugehen pflegt. Johann", sa.'.t dr Baron zu seinem Kutscher. Du weißt, heute wird wieder nach der Jagd ordentlich gekneipt. B pd t lönncn wir uns nicht belaufen bleib' also yüvsch nüchtern!Johann ider nach dem Jagdessen total nüchtern ist und zu seinem Erstaunen das Gleiche beim Einsteigen an seinem Herrn bemerkt; für sich): Schade!" Ergänzung. O, Herr Re dacteur, ich kenne die schwache Seite meiner Gedichte ganz gut; es fehlt ch nen die Unmittclbarkeit, sie haben noch etwas Gesuchtes an sich!" Redacteur: .Ja. la, so 'was Zusammengesuchtes; ZeitmäßeAnzeige. Herr Dr. med. und, Frau Dr. jur. Branzir. beehren sich, die Geburt einer Tochte? anzuzeigen. Ein halb hundert Jndianer, Männer, Weiber und Kinder, die für Buffalo Dill's Wild Wett Sbow bestimmt sind und direkt aus dem Inhianer . Territorium kamen, trafen neulich Abend ln Communipaw, N. I ein und wurden von Major Burke dort in Empfang genommen. Der Letztere geleitete die Bande" mit einiger Schwierigkeit, aber sicher nach New yoxl und aus das Fahrboot, welches die wilde Gesellschaft nach demAmbrose Park, Süd . Brooklyn beförderte, wo Buffalo Bill's Hauptquartier sich zur Zeit besinvet. Der neue Dampfer deö Norddeutschen Lloyd Friedrich der iÄroße , Capitan Reimkasten, der be reits eine Reise nach Australien gemacht hat, ist auf seiner Jungfernfahrt von Bremerhaven ln New Jork ernge troffen. Der Friedrich der Große lief im August vorigen Jahres im Schifföbaudof Vulcan in Stettin vom Stapel. Da Schiff ist 550 Fuß lang. 60 Fuß breit. 34 Fuß tief, hat l.0,000 Registertons und ein Deplacement von ungefähr 20,000 Tonnen bei einem Tiefgang von 28 Fuß. Auf dem Dampfer b:flndcn sich Accommodatlo n:n für ungefähr 200 Cajüten und M wisckendecksPassaaiere. Um Put4 ftneS pon Bftden ver ursacht. Die Blase hat den Zweck, al Urin, behälter zu dienen uno alS solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste ent, steht durch unregelmäßige Thätigkeit der Nieren und die andere entsteht durch achtlose lokale Behandlung anderer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache Ungesunder Urin auö ungesunden Nieren ist die Hauptursache von Llasenkrankhetten, deren Schmerzen einen Ledenbuderdrup hervorrufen. Die Ge värmuller wurde, geradeso wie die läse für einen Zweck erschaffen und wenn sie nicht belästigt wird, so er krankt sie nicht, außer in besonderen Fällen. 3n natürlichem Zustande ist öle Gebärmutter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werde Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren, Rücken oder Blase bemerkbar machen, zuweilen für Frauenkrankheiten oder Eebarmutterschwächen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum. den man ebenso leicht vermeiden kann, wenn man den Urin untersucht (stehe Pamphlet). Die m'lde und außr ordentliche Wirkung von Dr. KilmerS Svamp-Root, daS große Nieren-, Leber- und Blasen-Heilmiltel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Ku ren wird die-höchste Anerkennung ge ,ollt. Brauchen Gte eine Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. 3n allen Apotheken 50c und $1. Sie können eine Probesiasche und Pamph. let, beides frei per yoft versandt, haben, wenn Oie die tägliSe ' Tribüne bei Tinsendung Ihrer Adresse an Dr. Ki'lrner &$o., Binghamton, .N g mitschicken. Der ' Seraulgeber dieser ZtttnnK 'öärantirt die Echtheit dieser Offerte.

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Man glaube nicht, daß die Früh!inZ5eit

Vertreiben wird. ist gerade die Zeit, too d?rse!de schlimmer n ird. (Chronisch oder acut,

St. Zakovs 0cl' lft ttn sicheres Hettmlttel Vrtit, 50 rjent ode? fföv n ISscbTin. i

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