Indiana Tribüne, Volume 20, Number 211, Indianapolis, Marion County, 19 April 1897 — Page 2

ZnSisns Tribüne. Erschein: Täglich und Somttag.

Die tätliche Tribüne- kostet durch den lriger J (JentV per Woche, die SonntagS.TriSüne'? Seat per Wock,e. Beide ,ufau'en 15 Seuti der 6 Centi per ?oat. Per Post eußerhalb de; übt i-ugeschiZt l oraukb?,hluug V pt Jahr. fft 10 cat kllabama Stratze. Indianapolis, 3nb., 19. April 1897. Jndlanerkunst" in ken. Todtenmaö Es ist bekannt, daß die lothhüutU gen sogen. Ureinwohner nie geneigt waren, bestimmte Menschengesichtev zu portraitiren; eine um so merkwürdi gere Stellung aber nehmen die zahlreichen, von ihnen hinterlassenen plastischen Darstellungen menschlicher Gesichter von künstlerischem Standpunkte ein, und es wäre eine denkbare, abev nicht leichte Aufgabe für einen Forscher und Kunstkenner zugleich, diesem Gegenstand, der in vorliegender Beziehung noch sogut wie g a r n i ch t behandelt worden ist, ein specielles Studium zu widmen! An vorliegendes Stelle kann nur ein flüchtiger Streifzug auf dieses unangebaute Gebiet im ternommen werden. Keineswegs alle Gruppen jener indianischenDarsiellungen haben ein solches besonderes Interesse. Namentlich kann das Allermeiste, was die Stämme östlich von den Rocky Mountains welche man auch unter dem Gesammtnamen Atlantische Gruppe"' zusammenfaßt in dieser Art geltesert haben, kaum vom künstlerischen Gesichtspunkt aus in Betracht kommen. Viel höher fortgeschritten war schon das künstlerische Vollbringen der altzeitlichen mezicanischen Eingeborenen, und deren Kunstkönnen scheint stch in verschiedenen Graden an der Pacificlüfte entlang nordwärts bis zu der Region hin verbreitet zu haben, wo heute die nördlichsten Haida-Jndianer zu finden sind. Aber auch in Mexico wurden Menschengesichter nicht mit besonders hohem Geschick behandelt, und es wurde z. B. gewöhnlich von der Darstellung der Ohren Abstand genommen, resp, solche unter irgend einer Art von Schmuck versteckt. Dennoch müssen gar manche betreffende Arbeite dem Kenner Achtung abnöthigen; dies gilt von der ganzen Pacific - Gruppe, während bei der Atlan' tischen Gruppe überhaupt nichts Bemerkenswerthes in der Wiedergabe von Menschengesichern vorkommt, und in anderer Beziehung blos manche Arbeiten der Hügelbauer einen anmuthigen Fcrmensinn zeigen. Was sollen wir aber dazu sagen, wenn wir hin und wieder, besonders in Arkansas, auf höchst vollkommene plastische Darstellungen menschlicher Gesicher an gewissen Krügen und Vasen stoßen? Diese Werke sind ohne Zweifel Portrait - Darstellungen, und man darf czetrost sagen, daß kein Künstler des classischen griechischen Alterthums jemals etwas Genaueres, die inbidi duellen Züge vollkommener Ausdrückendes in dieser Art geliefert hat. Sie sind ohne Ausnahme in Gräbern zu finden; wohl niemals anders, als in solcher Verbindung, hat es ei diesen Menschen Portrait Darstellungen gegeben. .Eine der betreffenden Vasen wird folgendermaßen beschrieben: Sie ist einfach ein Menschenkopf mit vollendetem Gesicht, an dessen bewundernswerth ausgebildeter Jndividualität auch dev Umstand auffällt, daß die runde Stirne und. der hervorstehende Mund kaum an den heutigen Indianer erinnert, und der Mund mehr etwas Afrikanisches hat; dieNase ist indeß klein, und die Nüstern sind eng. Wir haben hier das Gesicht einer bestimmten jungen Frauensperson vor uns. Über welche der Tod seine Hand gebreitet hat. Auch die Ohren sind ganz vorzüglich modellirt.' Kein Phidias hätte sich eines solchen Gebildes zu schämen brauchen! Eines der andern Gesichter zeigt ebenso kunstvoll dargestellte Züge,' die etwas mehr Chinesenhaftes haben." Sollen wir nun annehmen, daß irgendwelche Jndianerstämme bei uns es so hoch in dev Kunst der Thon, - Gebilde gebracht hätten? Eine solche Annähme ist ausgeschlossen; wenigstens gebricht es an allem und jedem sonsti gen Anhalt für dieselbe und es ist schon an sich äußerst unwahrscheinlich, daß es zu einer solchen Entwicklung bei Menschenkindern gekommen sein sollte, welche sich nur in Verbindung mit der inneren Ausstattung von Gräbern solchen Dingen widmeten. Oder sollen wir glauben, daß blos einige" Jndlvi duen. von fern her zu diesen Menschen verschlagene Phidiase einer andersgearteten Civilisation, Solche zuwege gebracht hatte. Das Ware eine ganz willkürliche Noth Voraussetzung und gleichfalls sehr unwahrschemnch. In deß mag es mit diesen Gesichtern eine Bewandtniß haben, welche nahe genug liegt und doch von dem Verfasser obl ger Vasen - Beschreibung und anderen Forschern gänzlich außer Acht gelassen wurde. ein Pech, welches amerikanische Gelehrte ebenso häufig haben. wie europäische, da diese Zunft natur gemäß an großer geistiger Weitsich tigkeit" leidet, die ebenso gut irrefüh ren kann, wie die Kurzsichtigkeit. Alle diese Forscher gehen nämlich stillschweigend oder ausgesprochener maßen von der Voraussetzung aus. daß sie es hier mit 1 1 1 1 n Schopfun aen von Künstlers Hand zu thun hat ten. Aber wir, wenn alle diese Gesichter blos mechanische Schöpfungen wa nn. wenn auch meistens sehr geschickte? Wie. wenn ihre Urheber gleichfalls das anderwärts ss weithin bekannte . Verfahren gekannt hätten, auf die Züge von Verstorbenen weichen Thon zu drücken, denselben, nachdem er trocken genug geworden, zu entsernen und in die solcherart erlangte Hohlform wiederum andern dünnen TKon zu presJen? - ' -

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Diese Theorie mag sehr prosaisch erscheinen, aber sie enthält keine innere UnWahrscheinlichkeit, und die einzig: ungezwungene Erklärung, welche b i Z j e d t für das Dasein dieser Gebilde Möglich ist, besteht darin, sie aus, nahmslos als mechanisch erlangte Todtenmasken zu betrachten. Sie sind auch so noch bemerkenswerth genug. Pagcndicnst im BundeSyauv. Von den LffentlichenAemtern inVerbindung mit der Bundesregierung ist jetzt wieder allenthalben bei uns die Rede, und es mögen dabei auch die kleinen von den Mein -yM in Onkel Sams Dienst nicht gn vergessen wc den, womit in diesem iycJ die Pagen oder Boten der beiden Häuser des Eongresses gemeint sind. Ist doch schon mehr als einer unserer hervorragenden Staatsmänner früher einmal ein folcher Kleiner gewesen. Die Hälfte der 16 Pagen-Stellen im Bundessenät ist Mitte April, beim gleichzeitigen Wiederzusammentritt beider Häuser, wieder zu besetzen. Es sind dies recht annehmbare Stellen für aufgeweckte und ehrlicheJungen. Jeder der 16 Pagen des Senats erhält ein Tagesgeld von 2 Dollars und wird stets auch für Sonn- und Feiertage mitbezahlt, gleichviel, ob irgend etwas an denselben zu thun ist. oder nicht. Bis zum Schluß jeder Congreß-Ses-sion dauert der Dienst. Die Senatspagen werden vom Quästor (um den deutschländischen parlamentarischen Ausdruck für sergeant of aims" zu gebrauchen) durch den Einfluß von Senatoren ernannt; auf geographische Herkunft wird bei der Auswahl dieser kleinen Beamten weiter keine Rücksicht genommen, und es scheint sich noch kein Politiker darüber beschwert zu haben, daß dabei ein Landestheil zu wenig und ein anderer zu viel bedacht worden sei. Nur Jungen zwischen 12 und 16 Jahren werden vom Senat als Pagen genommen, gleich als ob die Würde dieser höheren" Körperschaft die zarte, unschuldige Kindheit als Gefolge verlange. Von den Senatspagen fordert man denn auch mit besonderem Nachdruck einen höchst moralischen LebensWandel; Rauchen, unschöne Redensarten und alle Verstöße gegen die guten Manieren dieses Lebensalters können zu Maßregelungen führen; Entlassungen aber sind in der neueren Zeit ziemlich selten vorgekommen. Ob das für eine, besondere Hebung des Tones zeugt, bleibe dahingestellt. Diesen Pagen wird von ihrem würdigen Vorgesetzten gerathen, alle ihre freien Augenblicke ihrem Bücherstudium zu widmen, und viele besuchen im Winter regelmäßig die Abendschule. Sie werden auch stets aufgemuntert, während der Arbeitsstunden nach 5)erzenslust Fragen über lle möglichen Dinge zu stellen, welche zur Erweiterung ihres geistigen Horizontes beitragen können. Schon nach wenigen Wochen haben sie sich eine ziemlich umfassende Kenntniß der Parlamentär!schen Bräuche angeeignet, in welche sie einstens in höherer Rolle activ einzugreifen hoffen. Sie werden angchalten. die größte, peinlichste-Genauigkeit mit allenGelderN'ZU üben, welche durch ihre Hände gehen, und in der gewöhnlichen Rechenkunst müssen sie wohlbeschlagen sein. Man würde übrigens irren, wenn man diese Pagen blos für Botenjungen im gewöhnlichen Sinne des Wortes hielte. Sie sind vieZ mehr, als das: Vertrauensclerks, bis zu einem gewissen Grade Detectivs und Diplomaten, wandelnde kurzgefaßte Ausgaben des Adreßkalenders des Congresses. lebendige Fremdenbücher und noch verfchiede'nes Andere, wenn die Umstände es gebieten. so auch Vermutlicher der Handschriften ihrer Herren Vorgesetzten. die manchmal einen abscheulichen Stiesel" schreiben. Richt selten müfsen sie als .Wetter-Ableiter" zwischen allzu belästigten Senatoren und wüthend zudringlichen Lobbyisten herhalten; doch pflegen sie bald genug die erforderliche Dickhautigkeit für diese wenig beneldenswerthe Rolle zu erlan gen. Von 10 bis halb 11 Uhr jeden Vormittag haben sie gewöhnlich Pause und. vergnügen sich draußen im Bauspiel oder auch im Wettrennen" mit Capitols-Polizisten. welche .ihnen für das Ballspielen aus den Fersen sind. Der Pagendienst im AbgeordnetenHaus unterscheidet sich nicht sehr viel von demjenigen im Senat. Hier sind aber ältere Jungen im Dienst man zieht sogar die älteren vor und sie werden gewöhnlich so lange behalten, wie sie sich gut aufführen.' Sie werden auch ärger strapazirt. als ihre kleineren College im Senat. Ernannt werden sie vom Thürhüter des Hauses durch den Emsluß von Eongreß-Abge ordneten. IXn beiden Häusern kennt man übrigens verschiedene Klassen von Pagen: Saal-Pagen. Empsangszim mer-Vaaen. Reit-Pagen u. s. w. Letz tere besorgen nur auswärts Botenge schäfte und fahren per Zweirad in der Stadt herum. Im Aogeordnetmyaus haben die Pagen vielmehr Gelegenheit, auch Trinkgelder zu verdienen, als im Senat, wo Solches ziemlich verpönt ist, abgesehen von Geschenken, welche sie von ihren Vorgesetzten selbtt eryalten mögen. Nur wenige Senatoren stehen aber im Rufe, besonders splendid gegen ihre Mercure zu sem. 3u unseren hervorragendstenSlaats männem, welche seinerzeit als Pagen gedient haben, gehört Senator Gvrman von Marylano. Auf der Oiberfarm, Vor einem Jahrhundert und noch später schwärmte es allenthalben in Nordamerika von Bibern, von einem Ocean zum andern, besonders aber in den weiten Waldungen von Illinois. Jndiana und Michigan, sowie südlich von den großen Binnenseen in langer Kette von Pennsylvanien bis hinauf nach Maine. Das große nordwestliche Territorium war ein Biberland, wie kein Siberjäger eS'sich schöner wün. Iches konnte. .......

jum- lunwfnvXPi

ftod) vor etwa 40 Jahren waren z. B. im Stoate Jndiana die Biber reich, lich genug ttrtcetin. Aber allmälig wurden sie in den Ver. Staaten fast vollständig vertilgt. '.:sp. vertrieben. Keine Jagdgesetze, wie in manchen Staaten der clien Welt, konnten ihnen Schutz bieten. Heule findet man die,e interessanten und nützlichenThiere noch gelegentlich an den entlegenen Binnen seen in Maine, im nördlichen Pennfyl- . i. - , roi . f r i . vanien uno im Staate Waimngio; doch mit der Biberherrlichkeit ist es in ' ' unserem üanfce für immer vorbei, unv - . (r . w ci ;t O , aueg oruesn in uansoa t;ai lyre agi sehr abgenommen. Wohl niemals wieoer weroen ie m ameriianl cyen mtuz beschreibungen, in Romanen ir la Eooper und Gerstäcker u. s. w. eine Rolle spielen. Unter diesen Umbanden ist es nicht ?u verwundern, daß auch die Biberfelle sowie das starke Parfum, welches aus gewien rujenlaaen oer ioer geWonnen wird und schon seit der alten i -f - o-, sten Zeit auch zu Heilzwecken Aerwenl r 4. ik. "i ii c 'i r .n. oung si.ioel uas ziocrgcli ooer viunoreum) im Werth bedeutend steigen, und . m - . itnS hnri r siiS rtnif iüns tstliAe Biberznckt an Itirt fvn. l?s ..V vv vv vv..v vvj.v, kann sogar Wunder nehmen, daß Viberfarmen" in unserem Lande bis jetzt : ViJ' '",7: " 7u"" CZr 7:. sehr selten sind; allerdings gehört viele Erfahrung und gründliche Ztenntnlß der Gewohnheiten dieser Thiere dazu, eine solche Zucht zu einem Erfolg zu gestalten, und nur Wenigen unserer Generation sind diese Vorbedingungen eigen Eine der wenigen Viberfarmen, die bis jetzt ezistlren, ja wahrscheinlich die einzige von größerer geschäftlicher Be deutung, liegt einige Meilen südlich von Greensourg. Jndiana, am Mus catatuk Creek. Zweihundert Acres sind hier ausschließlich der Vlberzucht ge widmet, und b:haglich können die Bi ber hier ihre Hütten. Dämme und da näle bauen, worin ste eine so außerorentliche Intelligenz zeigen oder wie man es sonst bei solchen Geschöpfen nennen mag daß es durchaus nicht erstaunlich erscheint,, wenn die mit ihrem Leben und Treiben vertrauten Indianer in ihrer Phantasie sie mit ei ner unsterblichen Seele beaaben. V. c v STfÄ w t Nikersa 23it?crfarm fccttcibt, entparnrnt selber 2?,?? Familie und hat als Nind noch viel Gelegenheit aehabt. mit dem Vater und er zu diesem Unternehmen unmittelbar durch ein großes' Pelzgeschäft, welches sich bei ihm nach Gelegenheiten erkun digen ließ. Biberfelle m arokerer An zahl zu erhalten, und darauf hinwies. daß die Peltt zur Zeit ihre $3 bis $5 das Etuck werth se:en, und das Biber geil von jedem $1 oder mehr. Er war augenblicklich nicht in der Lage, der Firma zu di?nen. entschloß stch aber alsbald zu künstlicher Biberzucht und hat dleen Entschluß noch nicht zu bereuen gehabt. Nur zwei Cente hat er auf diele? Blberfarm angestellt, und einschließlich des Lohn derselben be f..c.. r. v.:. i l . n w.s luaicii iiui uic iiciuiiiiiucu v neu vc Unternehmens auf höchstens $800 im Jahre. Während der Winterszeit werden die Angestellten hauptsächlich mit Fall-nstellen und mit der er ten Zu- ' s... r,.i. v f..i ' crui.m. "Das Tniben'derB läizt stch am bests zur Nachtzeit bei Mondschein beobachten, und der Frem de kann da eine Ueberraschunq um die andere erleben. Vielleicht drei Dutzend verschiedene Vlver-Anstedlungen iefln welcher aus ihnen gewonnen wird. Dieser Geruch hat für sie etwas Unwi-derstehlick-es, und sie werden förmlich hypnotif.rt davon. TaS -taatesceptcr und Schwert von Tüd'Carolina. Aus einer britischen (Jolonie Sud-Carolma ein souveräner geworden, allein bei der Amtseinfi rung der Gouverneure wird heute noch derselbe Tand gebraucht wie zu jene' Zeit, als die britischen Könige unumschrankte Herren des Landes waren Die Amtsrooen des Gouverneurs wn der Nichter werden, was in keinem an deren Staate der Union geschieht, nack dem Schnitte des britischen Hofes gearveitet und rei der Inauguration er-1 Geschenk machte. Dasselbe ist genau Wit das britische Scepter und semk I czlloemen hellen Symbole der loniglichen Souv:räneiät über die Colo-.-iie dar. Aus einem hohlen, mit Gold blattlrt:n Szlberyabe von 42 Zoll .iqz veueyeno, yai ras scepler am obern Cnde eine Krone. Auf einer Seite sieht man das britische Wavven l r c . ... . ' .. , ..I du.d" andern, st der n,g m Sixont lind Mantel dargestellt, vor ihm kmeend eine ffrauenaestalt. die um ciuci jjuuu ueu vslav uuu ozi an dern das Scepter entc:aennimmt. e v. . . ' l Diese allegorische Darstellung versinn bildlicht das unterthane Volk vor seinemönig und Herrn. Weitere Schil bereitn stellen den Handel dar als eine aus einem Waarenballen ?5rauengestalt mit einem Hand und den Zl'ckerrau als Briefe, ben Herr Quincy aus Boston l am 19. März 1773 geschrieben hat und Z 2 .1 f. . . s i- nc v. n.'ci. I ui lüciuycui c uuui wnucrc.n i?cibi;i ch habe soeben der Eröffnung des Hauses von Süd-Carolina beige-1 wohnt. Als der Sprecher seinen Sitz mintmUm . . W . w 1L I X. . . S I Scepter placirt. das ß0 GuinegS, die l üuviiaiii, iv u i uz vui njn sin lujwcna 1

v. f i cn::v- v m: t c 4(ti vti t(t, in nunnaviuuiuiiiuiiw uti i

""A.u"!,t'We,I?"n,J"n,.n?? fetiiaen ju lassen. 5!u bieftm weck Kfftnbtn Ecgenstand zuvor mii S. Taschm

SS 1r, 'Vni ?ai aI?.mJ ! wurdk einfach ber Grobschmikd inAr. dalösung abwaschen und wi.dtt ,rck. sür die

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S1.' rST" V " " 3E trag, aus Eisen- und Messmg'Absäl. U m Butter lange Zeit gies.sche

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schicke und unermüdliche Baumeis er vr: : . , . u x "r ' 2, nur n 'er geringem 2age. ie e srüberen iabrttb!iten in Akrlla ,ur II IlI jl ffsl und Ingenieure, stattn auch gegen- " LÄ ".' W Wirkung dürste durch den AllaKidge.. M,WSI Aus lOY7slsOC 1 ÜT CI W Verfolzern Höchst schlau.. ch Ä1" 6t3. Hl, des PflanzensafieZ vewnlab, wer, ?en ÄffildntÄlM. M I&KGI Köll

i ÄÄii : N,T! an' sHnm.eril noch wer.Hloser zu sein , AM

öffnet den Zug der Sergeant-at'Arm! breitet sich dasselbe, indem man wt v i vjcu u. uei rn analen wurve mcht fo blühen. Mit demselben Scepter, as der könig. rere große Stücke Borax in einer FI?- t Headdon. die auch bereit- 50 wenn die Nachfrage der britischen Coliche Gouverneur Littleton (1756- sche mit soviel Wasser auflöst, daß siri Sa'Te-.aa.5lte- . das junge alte lonien aufhörte. 1760) seiner Zeit der Colonie zum lein Bodensatz mehr zeiat. Mit dieser iaaF ?ailt n0 br" lnder. welche tb Etne m erkwürdige Lie-

ia;cn Pflug, paaren itcwpin wann, des Putzens ausführen zu können, ist l vis uns icower oeiaven? izagen schwundenen Mädchen.' Schließlich erAuf der Kugel, welche das untere die Kenntniß eines ungemein rasch för, mehr angehängt werden können. mittelte die Polizei, daß. Marie LegvEnde bildet, sind Rosen zu sehen als dernden Pnyverfahrens sehr werthvoll. .-M 1 1 einem Berglöwen enhkh sich auf dem Szallas deS Land Symbol der Rose von Tudor. Die Man thut etwas Schlämmkreide in ein tten die Holzfäller Charles Bannt- wirtbesNovacsew befinde. dessenSohn erste Erwähnung diese? Scepters sin- Leinenläppchen, binfcef dies fest 311 und Ar und Jake Woods ein gefährliches Paul schon früher intime Beziehungen det sich in dem Auszuge auö einem befeuchtet es mit etwas Wasser. " Mit fecnj?? in den Bergen bei Ola, siu Marie Unterbalten kait, '' Ni.s

r je mir py, . r , rvn . '..' ... , , ? ,. l rwi . . w -

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an Werth ca. $500 gleichkommen, gekostet hat." Als die Vriien im Jahre 1773 Hfjcrtatcn vcclpirten. wurde dieses Scepter mit anderen Beutestücken nach Enaland geschickt, aber nach dem Frie. dencschlufi i7..Jahre 1783 wurde es der Bundes-Regierung. die damals ihren Sik in Philadephia batte. zurückgege- . v . . i i - cyi i den. Dort cp uno errannie es i!?rer Ehere von Süd - Carolina und er I ri . ? , V . (D..V.3 d)ii:.im I , . lausle es von oer uivs-iigtuii zurück, da diese die Herausgabe ver- . weigerte; der von ihm aus eigener I 1 w , iyi i mnrn ? .aqt vezayiie Preis oeirug in Gol'.. Seitdem wird das Scepter in diesem Scepter besitzt der Staat SüdCarolina nock, ein anderes blinkendes rt1lS o.;t r Onnina Vfiivu ov wrr. ist dies das Staats - Herr cha t. US ! vies.vas ksiaais ' schwer,, das in dem SiMgssaal des Senats seinenMha. und b3hn. IW I MI I - . - - i i T . "L.1. . ' .T.. -v 7 . . . -j f Gtnntslttslrfn wie Das tccDieri . . .r " - . paraoirt wlro. vieles ll)ioerr qai eine ange von ca. ö vuv uno icmc -v - r r Stahlklinge ist wellig geflammt; aus dem Griff von ma das Monogramm araben. d. b. (Zoorius III. Hex "2 uvr SÄSlt Wann oder Schwert in den Besitz der früh lonie Süd-Harolina gelangt ist, ist documentarijch nicht nachzuweisen. Müuzftät.e c.m r.bschm,.,.. . Es ist noch nicht gerade lange her. V. t UVUf '"" D .vjfc VV 1 dab s'ch die mit Stadt Tacoma. tm.tc. tni::M .riii T.:ri.i. aiü.. ciuc X'iuiij uuiic ui ic, iu ..s.. ätt. : T.;.r.. rw.s : itm. w.liUmi nuw, 111 vu viwuv ... . . - Tnuf fnmmendf eld Ofördat wurde. ,., n ütfr in hrtn frt htl hnn 1 . . o-r'-o' . - ' Geldfragen die Neoe ist, mag auch an di,s. interessant. Münzstätte erinnert uuv ni . it.it. ti, ttt vmvii iv vitt vv -r - - . 1 sein, deren Produkte nicht einmal das Gevräae Onkel Sams oder eine Nachvtv ..i.v.v v....v 'a ' fiirtirslrt. nnfel CrnmZ der e ne NackT..?r.sf. T,Y,,.rt-T. Anfangs der 70er Jahre war es. dr,fc Wyp Xnmmn Wirf (Tn " hfl sie n cht stets, wenn es ihr pan e. Gold und Silber für dcn Verkehr mit ihren zMamschen Arbeitern sowie mit den weiken Ansiedlern !enr Taae bequem nicht stets, wenn es ihr paßte. Gold lken Ansiedlern ienr Tage beq zur Verfügung hatte, auf den Gedan ildstücke oder vielmehr Silfsaeld zu prägen . " ' . ... . ' Co wurden Dollarstücke aus Messma. und 40- sowie 45 Cents-Stücke aus ISiscn vom Hrobjchmted ge cyla " j m . ' QCn. Vil ICIC iWUlCU lUUmiUUUUU. Ull , ik.ik4iA m i i . r . v t gefähr 1 Zoll lang, j. Zoll breit und ein Seckszebntel Äoll dick, und es

der Stcat30auptiaci au,iMa?n 11 uuu . s; (unqtn, irgendwelche Beute zu machen. u:;d zwar in einem Gewölbe des sen. worauf man die ZuruMeibsel M t itn mm 'ü Etaatsskcr.Iärs. Während der Ta m, einem Löffel abschabt und den &int 2 ie 6 e 8 2 r a a S d i t u"g bet 2t8.ilatut befind: es sich "Sff-"J"SSS welche in die angesehensten Familiek aus dem Pulte des Sprechers m der nachspul, b, b nahe ccknen lafet b(ä Staates Georgia hineinspielt, er. Obkut des Seraean!-at-Arms. Auker und dann unter einem Tuch ra,ch du. rrt in ,., l;.s. r,.tr.V,.

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wurde ihnen die Ziffer aufgeprägt, Tag um den anderen. Butter, in diewelche ihren Umlaufs - Werth verkün- ser Weise behandelt, hält sich im Win, bete. Das Eisengeld von 43 Cents ter etwa zwei, im Sommer einen Mo-

hatte etwa die Grobe des lekiaen stlbernen Halüdollars. während die eisernen 40 (5ents-Stücke etwas kleiner waren, Man wählte nur wenige Geldsorten, ..--' r?: ... n-..4.L- . ? k . V. iüci für oen ierleyr jiDijji n t. r i ri .r.rfrj ri .. ; t. n... uz agicn vc cungaii uno iqtcn uu den und Anaestellten. sowie Zlwlscken n , , inT Mubmn1. n "nb NkN ZUgWch CM Wl fN sprachen. Naturlich tattt dieses Geld den Letzteren unter sich, vollauf genügwwvUe Geltung, wenn d da mit Bezahlten ihre Einkäufe im Laden der Gesellschaft machten. Es sind niemals Fäll: von Betrüae rei mit diesem Grobschmieds Gelde bekannt geworden. Die weibe und Schmiede gab, Tacoina Mi Co." ' . wf . mm regon ya: ncy lange ett emcs Biberaeldcs" nerühmt. das in den Mcr Jahren in Oregon City gemünzt rurde. und dasselbe für das einnae. während der Pionier-Tage im NordManche der betreffendenGeldstücke s.nk ncch wohlverwahrt in Museum zu sin. oen. -r9T Gtmeinttllhigt?, Jorarwasser als Mund n a s s e r und Äusan zum Waswas :er ist Jedermann zu empfehlen. Man Mischung verseht man je nach Belie den das gewöhnliche Wasser zum Wa schcn und Mundspülen. UmGlasfensterund-Thü-ren unourch cktla zu mamen. be streicht man die Scheiben mit ine? Lö sung von etwa 2 Unzen Kochsalz in 4 Unzen eikbier recht gl:;chinma. Dieser Ueberzug verhindert jedes -"v mvnjiiM yvfw hva ivvi Durchblicken undhal den Vorzug! nö.hznfalls durch Abwäschen m.'t' heir,, .,nr tnfnrt ?r -ne ' . i-i" ..Mfc.. . werden zu können. Zu keiner Zeit hat die Hausfrau so viel Last mil dem Putzen und Reinhalten der Fensterscheiben als in der wechselvollen Frühlingswit feruncT, dci welcrer baufiqe Negen- und diesem Läppchen fährt man fest über die Scheiben und reibt sie dann sofort t, . , , . mii einem zen uettever'lroaen. In ver Nalben Äeit wie bei son'stiaen Aukmethoden geht das Putzen der Fensterscheiben auf diese Weife vor sich. DaS O f V f ...11 . rm r I erneuert verden. Icplt ti lömutüa ist .ccincjuappajm rnir ver reioe mu

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owic die ersten" he"! l en Tage kommen, pflegt das Licht auch unbarml.er.zig zur Entdeckung von allerlei Flecken und unansehnlichen Stellen unserer Kleidung zu führen. Besonders die fettig glänzende:: Rock-

kragen bemerken wir mit unliebsamer Ueberraschung. Da gilt es rasch zur Tilgung des Fettschlmmers zu eilen. I rrn i . . L i r-r TJ . ' r i t iman rocni iou ran tlseniourzei. ebenso viel zerschnitten? geschabte I . , . A , .vu. ' "i" is miakgeist in einem Viertel Quart cm rr t mn l r - t i w . er zeon "nuien uno leiyr oann K . OIiim Vtt 4 mm ? . . v wie ;uu.ih umu. -jjiu uuuii -tuuuiläppen wenden die Rockkragen tüchtig gelt. I st man von einerGistschlänge gebissen worden, ist zunächst """'''" KdK .e ZtJ zu verHuten, daß das Gift von der verI .Ni,.Zt Sr Ms,.ts-.,', ti.t fc?, Anrnrn&t. Vr U nntk Sofort iiiu',k - : Tirr m npm inmi iitt r I II vniinniinni 11111

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icm mu w('uw lö!"ul( "MV er recit er t man bi c sehr ine Wund aus. Letzteres ist qanz gefahrlos, QCTClwnQä Öl V wenn man im Munoe keine wunoen ssss t C Stellen bat. a 9 mZi n.ui...HAi.l , . ' I IN l l l C l IUI WCl UIVUlUll UllUJt, AUill I 1 1 1 ' y 1 evt" cv.n..L..ii. P1 an acuicn, cn ic.öiciikh, I -K" .1. !P1 .! C.j. 9" ' .' ? i nnn liiiuaiarmuc au uct jluuucik r.7 T' Vi 7; ... vanviuna . toctre i l unoeoinai u .. ; . - v- 0in.w r.4r ' I oeimciucn, uu ic ücu u uuuj uci uu i :n cm.M v: ru.Mrrw. I UlCl II. -VIUU V Wiuunuavt . . " ' . I r V tl - - f 4 i . f . t i "Nsacq MII wzm tjiancuiapfcn ao, wäscht mit reinem, warmem Wasser I r . . , , r...t. c nacq uno ikvu.ltt uu uu. 8 'ebel sa ft als ?j m 1 1 o c i a T i ais jt i c D cI m 1 1 i 1 1. Das beste und billigste Klebemittel zum Befestigen von Papier auf clattc Gegenstände, wie Glas, Porzellan und Blech, ist Zwiebelsast. Pvrzeuan uno Äiecy, i l Jwieoci asl. In Fällen, wo Kleist Dextrin und Leim nicht halten wollen, verrichtet, namentlich bei Blechgegenständen, der Zwiebelsaft in überraschender Weise seinen Zweck. Nur muß man den bewobischmeaend zu erdal - I W" I m. t w"w i ren, leg! man oieieioe in em reines, i l mt i wi rt wil mit tri mem. rallem aner ge uules Gesäß und gibt auf t 6 Quart einen I irrp v rn n rv kX '5i;lossel vou veiNliemlaure. m crr ? . i . e . r . crr iirwTv avv i a i b t vrn tt riT von inrr ii mw I .ÜUUU tniium IHUll VIS -CUUS. alle vier bis fünf Tage, im Sommer wechselt man mit dem Wasser einen nat. F l i e g e n l e i m. Man stbmilzt it .lindem .oblenkeuer 3t UnseiKo, lovbonium IZUnzen gekochten TerpenI ' ' ' ..ii. - .1 tin mit 1 Unz?nRüdöl zusammen UNO i . . . . ? . ' ... . bettre ckt mit d eter Malte Dllten oder a'AU w,lü, im immer aufaeobet) ufaebänat werden. Wea.cn d Feuergefährlichkeit der genannten Stoffe ist beimSchmelzen gewisse Bor steht zu beobachten. ' GegenBienenstiche wird fo! aendes Mittel empfohlen: Man bestreicht oder betupft die verletztenSte: len mit dem frischen Safte der Tloqi pflanze (l'ctpiivtT sornniserurn). So yom AnlanVf. msoita i) ,h c i o, ut ti unier i r i . i. . e p . , I dem Namen ,UncU Jhn' bekannt. der iiltkc Einwohner von Monmouth l nl?lH t M7Vn avlavi rr I VH"" -lv ol V tr I J.V .V011 CI" ?u lenge azaf, r' fÄ zum m mimt town oer.bracht. Er war Besitzer einer

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groben. 4000 Acres umfassenden der Waare. Viele solche Kanälen werarm, auf welcher er, bis er 100 Jahre I den auf den Yuckerr,rantaen hnn

alt wurde, regelmäbig arbeitete. Ein eigenthumlicher Umstand, in seinem Leven tt. vaö er fich erst mit seinem 70. s?tsnS,s? fe-fi;l&f CT MitSl I vvv" 'H''" viv'"v"w i uvuicvciu i I hAVIlMM Die Benutzung d e s M a gnetisrnus zur Erhöhung Uz Zugkraft der Locomotiven ist dem Amerikaner George C. Pyle patentirt worden. Die Vorrichtung bestebt aus starken ßle! I Y - ' , " r " " V ' . . y : i romagneien, welche m gletcyer wie die Triebräder' an dem Rahmen 1 der Maschine derart angebracht wer? den. daß die Pole eines jeden MagneL"und hmer dem' betreffende Rad sich bis auf etwa einen Viertel ,-. I cu der schiene nahern, m schiene vliver ai,o unteryalv der Pole die Armatur des Magneten. Wird der Stromkreis nun geschlossen, so zieht I jeder Magnet Locomotivrahmen und Schiene mit einer derartigen Gewalt Idaho. " ' Tle ManM? pzssirten auf dem Wege nach ihrem Camp chW sZmalen Saumpfad, alö die Bestie ÄM?uZ einem Dickicht sich auf Wood ?ov iiurzie unv den Mann zu Boden i rtb. Bannister - attackirte das !1 f.' (W i' t I Tbier mit seiner Azi und'brachte demsk .-.' ! " w" I twvfc. nitu mcuacix ieo an ver recg-1

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ten Schulter bei. Nunmehr stürzte sich die Bestie auf Bannister und versuchte ihm die Kehle zu zerreißen, allein Woods kam seinem Kameraden zu Hilfe und. den. vereinigten Bemühungen der Männer gelang es, dem Thiere den Garaus zu machen. Der erlegte Berglöwe maß 9 Fuß und wie die

Manner aus den Svuren im Scknee sahen, hatte er einen Riesensprung SO ftufc n,mmft nT3 ,r r, I II "U T 1 tVM I I Woods stürzte. Die Berglöwen attacki n Menlcken nur w.n fit vom finn w - ---- Qtx gerieben werden, und wahrscheinI . . . ' vl ax cg m hzXt n tm mft jj.z fcm Schnee bedeckten th'nat nicht aeVor einiger Zeit gab der Gouverneur Allinfon seinem 17 Jahre alten Sohne John einen Schreibeiposten, worauf der Jünalin, mit keiner um 3 abre iüngeren'Geliebten'Äda B?rd durch. -ubrennen beschloß, um sie , h.ira. I uvre 1 4p. Nfst. c,..t. V . D L;;u r..:,: w v.. "um. heimlich copuliren. worauf das ParI . vvti iyvi iükviiw I . C k . Ml' r L maazie. um oorr oen onigmono zu I hlflAhiH (.rthAlh l V.- 1I w mwwk I Vlt.k.z. vui uu iwijuu Cu I Aufenthalt sernes Sohnes m Erfahr runa erbrackte. lieb er den kunaen s,Ä V,n 'S.ürlf "Lf" ,X7" I -v.,... Irrt r-n f t t. r r" r 1 intnr i irnrnnnrnYi um nt vi itTiniitr uD.Vu v. ''-" I mm iCh- 11 ivtn1?n CPnnmfmvt VM. , T "ZI i um "u u vii unv vu u, rc-iu.x v I Iv.ztk.rn .iviuut.u vci luuvinv w? tn?rV In Osfsnf mit (Sh-ntT,,nA i vrHiiiv I nf AArtcshn sis lAtÄhr. 1 ilü"'3k 'V1'"' --" 11 U-"" I ... , y 1 1 rr n , I .ri .Uw.A.M? M.Mt VtltlU.U. .M i u;ui m uuuÜC mui wicviii m lyici Familie, die im Kindesalter heirathete: denn lhre Großmutter war mit 14 Jahren und ihre Mutter sogqr schon. I mit 13 Jahren Zsrau geworden. Das ZZroschlied wurde neulich in San Francisco von den Liebhabern saftiger ffrasschenkel in leoqaocrn a ligel ,rn"".tt IN neuer Verston (als Trauerlied) mit wässerndem Munde gesungen oder vielmehr geseufzt, denn in den dortiI aen Restaurants waren Froschschenkel oen neiiauranis roarcn tjtoim rncnici so rar. wie etwa Goldstücke in den armer Arbeiter. Und dieses. Froschschenkel - Esser erschütEretgntß hatten zwei portu Knaben aus dem- Gewissen. lDie Fro me sur die vie taurants von I t -ft mt an Francisco kommen namilch aui w i i w i avenvilcy mit oem nayroamprer von Marion Counttz. Eme .Sendung. I ir. t . . i i weicyc in einer gronen izie verpaai. r rrs . .., cr c .rn m mit nsTn 1 in m iir . iit w i w uu fcm Juum viSUji WIUUC stand, erregte die Neugierde der Knaben, und sie machten sich so lange daran zu schaffen, bis die Kiste umfiel. der Deckel dadurch aufsprang und die Frosche lustig aus dem Deck herum hüpften. Nur etwa ein Dutzend konn I ten wieder eingefangen werden. Die I anderen sprangen theils in die Bai. theils in Schlupfwinkel auf dem Deck 1.3 C'f..W.u.t.(..t k.M c fl. ijLi I mmuamis, von IVV ic Nill), i üi . . i I meyr zxxzicqi wer oen tonnten. Die Passagiere des Dampfers amüsirter. srch ebenso kostlich an Kieser lmprov! stnen roiazyav . wie lich die Gour. I inanos Ulgellfcit. lli, ii)iui iUs geioollli ter Leckerbissen versagt blieb. vom szV. den, wie Schafe zu 6. 8 oder 10 Pfund Sterling n pro Stück verkauft. Sie LTÄÄS: tni'rdt'n mnn .;. v,s &:: r.t. mm ein Schiff beispielsweise mit . ' .' 1 r l'Zl) iunnin vmim tih mihm drei Pfund Sterling das Stück, je. nrf. hrr WstAfrnn nh r nimma Queensland beschäftigt. Behandelt werden sie dort allerdings gut. Ob das aber zur Entschuldigung ausr- r . . rcicni. ourne iraoiico icin. er an W r m . . oesaeimlazie roitD ans Dem linnstTi schen Flecken Turaa erzählt. Ein rei. cher Bauernsohn. Paul Zsivkod. hielt dieser Tage seine Trauung' mit' der sckonen Tockter deö reicklien Sandwir. 4f2 yT ffimMnS 0..?. - is vfc Kfciutiiib. vvtip, us schöne Mädchen gehorchte nur dem 1. RrfthU d,s Nat,?s nTa ,L behufs Trauung' mit dem Bräutigam Zn's Matrikelamt begab.' Nach der itsaasie in KaS 5auS d ltkrn. d? Braut, der andere Theil in daö HauS '.' ' ------ --".7. " - des Bräutigams. Abends kam der Nräutiaam Zn VkaKZtuna mthrr Nurs,n ,md MKck?n m hnz -rn. haus, um die Braut zum Tanze zuchoMan suchte die Braut überall kavacsew batte auck die Braut',,. nack ter Trauung . entführt. Marie klärte daß sie ppn zhreni i bueitS angetrauten Gatteu nM wfferi ' wolle' und nur mit dem Geliebten Vaul'KobaeSew leben könne, Der'verschmähte jn i, r ' f i ? i . ii Gatte suchte jetzt 'unr die Scheidung k " ' . - i ' w ttl cau

Smportirte ( I K)f t : . T o. r . L . . i.ix i.

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If tou iffer from Headaeke, Djepepeia, or Indigestion IX jou are Biliows Oonatipated, or ha?e LlTWComplAint If yonr Complexion 1 ah&llow, or you Buffer DiBtre atter eatin, Tor offenaiTe breath and all dlaorden oftheStomack, Ripans Tabnles Regnlate the rOTjm'mwwp?a-m-a . w&--aaa "n dDnne Qivea Relief. Immer noch am alten OlaKe I r J 6SZ Z0Z. Jmportitte und eiheimische cm: sliii.iiti.a rn hiu, zuyumro, runolkS, Kupserberg Gold" und Great Western Cfcampagners Nheus und Waukesha Wasser. g5 87 &üh Sst,r kr I v rmrt Tel. 1669. Die reinsten und besterWcwe aller Sorten, impntirte und eiuheimifche. 76 u. Lourvu VIusKisL, sowie die berühmten West Baden und Martinsville ZAineral-wasser in Flaschen. : : : : köwenbräu und Würzburger. jy23?? Z IM.-MM m-i e Cittatt in BAß FIXTURES, 0RA1W BOARDS ''AA$A -Tlnt Zlno.Droöb. CODDor. Ulc!co! end oü ICltchcn end l Plotod UtonoIIfic k CliicoAVoocJ, Morblo. Pos K eblüln. Etc. ? y CE0RCE 7L1. H0Ffr4An Xuikivu4rmruti g f, the;pw?irpd.. esssss Zum Verkauf in Apotheken 7 ' Mno Hüttig empfiehlt sich al Klavierstimmer Luch übernimmt er tzie Herrichtung alter Jftrunüt zu Zivilen Preisen. Beste Aefe ren,, n. 7L Lüd Woble Stv. 78 AdoDpEi JFrey9 wivii, m.w. loter? PubllC, Tnillölator, " (014 Trewdom M BIgct.) wyifvuuv viv ITo. 100 Elisabeth Otrot, i - . ' '

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