Indiana Tribüne, Volume 20, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1897 — Page 3

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and dooi has saved emer. Roman von Emil Bern seid (gortjehung.) .Hältst Du mich für so schwach, mit Dir zu tragen, was Dir auferlegt wird. Stephen? Ich bin tl nicht! Es ist mein höchstes Glück. Dem Weib zu sein, ich danke dem Himmel dafür, mit Dir dulden zu dürfen, um Dir helfen. vielleicht Dich retten zu können!" Mir vermag Niemand zu helfen, Niemand mich zu retten!" sagte er dumpf. Oh Stephen, Geliebte sprich nicht so! Weshalb an des Himmels Güte verzweifeln? Du hast Dich einst unbedachtsam in diese Sache verwickeln lassen, ohne zu ahnen, zu was es Dich verband man gab Dich nicht wied frei, man hielt Dich gegen Deinen Wil. len fest doch, nicht wahr, sag' mir: auf Deinem Gewissen lastet keine böse That Deine Hand ist rein ? Ihre Stimme, von banger Ungewiß heit und leidenschaftlicherEindringlich teit der Frage erfüllt, bebte und versagte es ihr, weiter zu sprechen. .Ja, mein Gewissen ist frei und meme Hand rein' bis jetzt!" entgeg. nete er düster. Aber wie lange werden sie es noch bleiben dürfen? Wer kann es sagen? An jedem Tage kann es geschehen, daß ich zur Ausführung irgend einer ihrer verzweifelten Tha. ten erwählt werde, und wenn ich mich weigere . . . .Wenn Du Dich weigerst V fragte sie mit stockendem Athem. .So trifft mich das Loos des Abtrünnigen. Du wirst begreifen, wel ches es ist. Ich habe den Tod nie gescheut. Margot. so lange ich Dich nicht besaß, fuhr er in leisem, weichem Ton fort. Jetzt, wo ich Dich verliere. Dich hingebe, wenn ich sterbe, möchte ich nicht aus dem Leben scheiden, Margot nicht nicht so!" Forschend, schmerzbewegt blickte er in ihr erstarrtes Antlitz. Wie würde ihre Entscheidung läuten? In seinem eigenen Innern war er längst zu dem düsteren Entschluß gelangt, was er in demFalle einer solchen unheilvollen Krisis thun müsse, was zu thun ihm Ehre und Gewissen vorschrieb aber was würde Sie wählen? Sie war tödtlich bleich, ihr liebliches Gesicht, matt beleuchtet von dem fahlen Schimmer der Sterne an dem wölkenlosen Nachthimmel, erschien wie vom Leben verlassen. Nur die Schatten der sich leise im Abendwinde wiegenden Zweige, die aus ihrem Gesicht spielten, verliehen den erstarrten Zügen eine geheimnißvolle Bewegung. Das Geräusch von Wagenrädern, das sich, die Allee heraufkommend, dernehmen ließ, bewog das Paar, seitwärts zu treten, wo sie unter dem Dunkel der sie umgebenden Bäume den Blicken der von der Gesellschaft- in Comberhill Zurückkehrenden entzogen waren. Der Schall der Stimmen, jn gleichgültigem Alltagsgespräch, der als ein Klang aus der nüchternen AußenWelt zu ihr ' herllbertönte, löste 'den Bann von Margarets überreiztenNer ven und durchbrach das Eis ihrer unnatürlichen Ruhe. Der Himmel helfe uns nur er kann uns helfen!" rief sie schluchzend aus und warf sich stürmisch in . die Arme des Gatten. Bon dem nahen Kirchthurm im Dorf schlug es Mitternacht. Sie durf. ten nicht länger verweilen, wenn sie nicht furchten wollten, daß man sie m Schlosse vermisse und sich aufmache, sie zu suchen. Langsam schritten . sie, ein, ander umfaßt haltend und in tiefem Schweigen verharrend, der Abtei zu, deren graue Thürme sich im Schein des soeben über den Baumgipfeln emporsteigenden Mondes wie mit einem Sil verlicht übergössen vor ihnen erhoben, als sie, das Dunkel unter den Bäumen d?s Parke's verlassend, auf den freien Raum vor dem Hause hinaus traten. Es war ein Bild von mächtiger, magischer Schönheit, das mit innerem Auge auch Margaret sah, als Grey ihr,' seiner Gewohnheit getreu, für sie zu sehen, klanglos mittheilte, daß der Mond erschienen, und man bei der Lisiöre deS Parkes angelangt sei. ' Würde dsx geheimnißvolle, gespenstische Ltcht. das dort wie ein .Wahrzeichen ihres Schicksals und ihrer iGe fühle ihr Heim umfloß, sich je noch einmal in den hellen Sonnenschein vollen reinen Glücke? verwand?!? XIX. Die nächsten zwei bis drei Tage verflössen ruhig. Es ' schien Margaret fast seltsam, daß Alles seinen gewöhnten Gang ging. Alles sich vollzog, wie eö sich vordem vollzogen, als . lauere nicht eine furchtbare Gefahr über ihr und ihres Gatten Haupt, als ständen sie nicht Beide am Nande eines Abgrundes, der-sie jeden Augenblick- zu schlingen drchte.' Dann vergegenwärtigte sie sich, daß eS für Stephen! seit Jahres' so gewesen, und begriff nicht, wie. er. es so lange allesn habe tragen können. Selbst jetzt, wo er an ihr eins Leidensgefährtin und Vertraute hatte, wo die Bürde eir.e gemeinsam getragene war, lastete sie ja noch so furchtbar schwer doppelt entsetzlich in dem, Gedanken, daß jeder Tag bestimmt sein, konnte, iene äußerste KataÜrovbe be?

beizuführen, die nur alö Möglichkeit in's Auge zn fassen schon schrecklich war. Dennoch hatten kaum je zuvor die Gatten so fest und innig zu einander gestanden, als gerade jetzt. E5 war, als sei ihre Liebe zuvor nur eine soralose zärtliche Tändelei gewesen.

die erst in der Feuerprobe dieser Zeit gestählt, zu einer wahren, evten, großen Leidenschaft geworden. Maraaret. von Natur Vertrauensvoll und das Gute zu hoffen geneigt. hatte wohl noch Augenblicke, m denen sie ihr düsteres Bangen von sich zu weisen vermochte und dessen Veranlassung fast vergaß; Stephen jedoch, der die J-Ii...i'" tr - ::.-. t,r:ji ..v V.r slluaiion XiUICt uuciuuuic uuu v,sen Kenntniß durch das. was er von dem Geheimbunde wußte oder schon mit durchlebt, tiefzr und schärfer war, mußte sich sagen, daß die Zukunft für ihn nie drohender ausgesehen, als eben jetzt. Nach dem. was an jenem Abend der einsamen Rückkehr Margarets von Comberhill geschehen, war kaum zu . m ri Y C t bezweifeln, daß ver eyeimouno oedacht sein werde, seinen. Stephens, KeborsaM'aeaen die Gesetze des Bundes auf die Probe zu stellen a, mehr noch: ihn durch irgend eine com promittirende That, die er auf sich zu laden habe, mit festeren Banden als je an die Existenz des Bunves zu ttm. Und nur zu bald sollte sich seine Be sürchtung als nicht unbegründet erweisen. Am vierten Tage nach jener Gesellschaft bei Blessington erreichte ihn eine geheime Botschaft, daß er sich zur Ausführung eines besonderen Auftraaes. ZU der die Wahl auf ihn.gefallen sei, dem Bunde zur Verfügung zu stellen habe und sich an einen bestimmten. ihm genannten Ort außerhalb begeben solle, um welkere jiotc zu empfangen. Obgleich nicht unerwartet. traf ihn der Streich doch um deswillen nicht mit geringerer Schwere. So war denn also der Moment gekommen, der über sein Schicksal entscheidm mußte. Was sollte er thun? In blindem Gehorsam die Befehle des Bundes ausführen, oder, das Joch gewaltsam zerbrechend, sich der blutigen Rache der Verschworenen, der er dann, wie er wußte, nicht entgehen konnte, preisgeben? Und Margaret wie würde sie es tragen? Wie konnte er es über sich gewinnen, Abschied von ihr zu nehmen, in dem Gedanken, daß es vielleicht das letzte Lebewohl sei, und wie würde sie ihn von sich lassen? Schon ihre jüngste Trennung von ein ander war so schwer gewesen, und eine we viel schrecklichere lag diesmal vor ibnen. wo sie Beide die Gefahr kann ten. df, verbänanißvoll über ihnen .schwebte! I Er entschied sich nach vielem Ringen dafür, ohne Abschied von ihr zu gehen. Er mußte ihr das, wenigstens diesen .einen furchbaren Augenblick ersparen, ! und wenn er bei Erreichung seines Be- . stimmungsortes etwa finden, sollte, i daß er sich in dem Charakter dessen, , 5 , , . w I was man iym uoeriragen wouie, geauscht hatte, konnte eine Depesche ihr chncll Beruhigung bringen. Die Umiände beaünstiaten ihn jn der Ausfüh rung seines Planes. Man hatte eine Piknikpartie in die Umgegend für den betreffenden Tag festgesetzt, an der Margaret theilnehmen sollte und es ließ sich für ihn leicht arrangiren, unter irgend einerEntschuldigung zurückzubleiben, um angeblich später nachzu folgen. Wenn Margaret dann statt dessen bei ihrer Rückkehr hörte, daß er abgereist sei, konnte die Veruhigungsdepesche, wenn sie überhaupt möglich war, vielleicht schon gleichzeitig mit ihr anlangen, vielleicht kurze Zeit nach ih rer Rückkehr und so die Dauer ihres Duldens wenigstens verringern. Leider entschloß sich jedoch Margaret im letzten Moment vor dem Aufbruch der Gesellschaft, gleichfalls zurückzubleiben. Alle anderen Teilnehmer der Partie wollten diese zu Pferde machen, während sie, die hiervon natürlich ausgeschlossen werden mußte, im Wagn folgen sollte. An ihres Gatten Seite wäre ihr dies eine Annehmlichkeit geWesen; als sie jedoch hörte, daß Stevhen zurückbleiben werde, erschien! ihr die einsame Wagenfahrt traurig und als eine Last und sie beschloß, zu warten, bis Stephen sie begleiten könne, in der Hoffnung, daß. wenn es auq lange wäre und er beschäftigt sei, ' er doch in den Stunden ihres Wartens I hin und wieder einmalZeit finden wer ' l , . . j r oe, zu iqi zu rommen uno ior Die Einsamkeit durch freundliche Augenblicke zu verkürzen. Um ihm ihren Enjschluß mitzutheilen, saß sie. nachdem die Gesellschaft aufgebrochen, feiner harrend an der Brüstung dir Vartenterrasse vor der Glasthür des Salon?, als Stephen, der von der Aenderung durch die Fortgerittenen bereits unterrichtet worden war, sich geräuschlos, vorsichtig,' damit sie ihn nicht höre, auf dem weichen Rasen ihr nahte, um einen letzten Blick auf sie zu werfen. Schmerzlich sinnend, in ihren Anblick verloren, stand er da. das geliebte, schöne junge Weib mit seinen Augen erfassend als'gelte es, ih? Bild für die Ewigkeit in sein Herz zu graben. Ah nungslos, feiner Nähe unbewußt, saß sie auf ihrem Platz, und' spielte traumerisch mit einer dunkelrothen Rose in ihrer Hand, die Blume bald gedankenvoll an ihre Lippen führend, als wolle sie sie küssen, bald zart mit den Spitzen ihrer Finger über sie. hingleitend.: als wolle sie sich tastend an ' ihrer sönen Form erfreuen. Dann, einen leichten Seufzer der Ungeduld ausstoßend, warf sie dieBlume aus die Balustrade der Terrasse und stützte - den Kopf in die Hand: dabei schob derAe'rmel ihre Kleides die Rose ein wenig zu weit an den Rand der Balustrade und sie glitt von der Brüstung hinab auf den Rasen nieder. - - Leise, zöaernd wie ein Dieb, der sieb Frei für tchvach II sinner. 3 werde jedem Na konenfret ein Vrs der Heilmittel senden, die mir die volle Manne kraft wtedttbergelteSt baden, vachdem alle andere f,blaescklaae htte. Dl,le Medizin heilte rrib oUstandta ton Verlast der ÖcbenCtTaft. SHattQfl an - acf4l'fdil'cr Ctanr, .'nervöser Lchwicke und Sck'lickie Sraüffen und wird Sie edenss heilen, ie kdnnea e anrch eine nfrag erlange. Sende Vi ir Ihre amen und drefje heute, da die nickt wieder scheine maa. Wan schließe eine Vriestn'rse drt. Adresse! Cari J. Walkar, I2i Haoalo TarnpU, jlalanaaoo,Uic&. -.T . - '!v .:

len will, schlich Stephen näher, um die Blukne an sich zu nehmen. Si: erschien ihm wie eine Botschaft ihrer Liebe und sie sollte auf dieser Reise zu dem Unheil hin. dem er entgegenging, auf seinem Herzen ruhen, bis es aufgehört baben werde zu schlagen oder er sein

geliebtes Weib selbst wieder werde an ! r m-..fi rj.r:.f,. VJirf Ysk jClnc ioiUi uucftui vun. würde es je der Fall sein? Er durfte nickt waaen. diese ??raoe. die in semem Hirn und Herzen brannte, auf's Neue " .. ' f 1 C . T) . zu erwägen, wenn er staz nicyi ocr efahr aussetzen wollte, von seinem Schmerz, seiner Verzweiflung übermannt au werden. Was sein mußte, mußte sein. Nur noch der Glaube d Fatalisten, der Glaube an ein unvera i......t..ri! i ? (S.i&An TUuCuiC, üütauüciuiiuut3 wu"u konnte ihm einen gewissen, düsteren Trost gewähren. Was gab es zu yos fen. was zu fürchten, wo, was gesche Hen sollte, nicht zu ändern war? Sein langer, schmerzlicher Blick, obwohl sie ihn Nicht sehen konnte, schien magnetisch auf sie gewirkt zu haben, es war. als ob sie seine Nähe ahne, fühle. Sie wurde plötzlich unruhig aus ihrem Sitz, er sah sie den Kopf von ihrem Arme emporrichten, sich halb von ihrem Stuhl erheben. Ein schwaches, unbestimmtes Lächeln erhellte ihr Gestcht und sie öffnete weit die Augen, wie sie. gichsam in dem Bestreben, zu sehen, zu thun pflegte. Aengstllch, daß ! r ... iC zu iym tprecyen uno iuii in jciucm Entschluß, ohne den Trost eines Äv sckieds von ihr zu gehen, wankend ma chen werde, nahm er hastig die Rose 1 , , - e an sich uno enlsernie q lauuos, iti r rr&Mi Cts.. K.n TOfri Vittn CU VSUyl9 uvit vt nmV vuii. .Stephen!" sagte sie sanft, in fra gendem. gedämpftem Ton: Bist -Du es? Bist Du hier?" Keine Antwort erfolgte. Grey war aeaanaen. Sie wartete den größten Theil des Vormittags über vergeblich, daß er zu ihr kommen werde. Dann wurde gegen zwölf Uhr das zweite Frühstück servirt, und er erschien auch nicht am Frühstückstisch. Sie wurde unruhig. i r? rw , i Ti ruscLi lonnie es für eine ngeiegemzei! sein, die ihn so lange und so ganz von ihr fern hielt? Diesmal wohl sicherlich Nichts, das mit jenem' unheilvollen Bunde zusammenhing, da ihr sonst jetzt, wo ihr sein Verhältniß zu d'esem kein Geheimniß mehr war, davon gesagt haben würde. Weshalb also seine lange Abwesenheit? Unwillkürlich fühlte sie sich in dieser Situation ihres , unruhigen Wartens an diejenige bei ihrer Ankunft auf der Abtei an ihrem Hochzeitstage erinnert. War die Ursache heute die gleiche wie damals sollte er vonGrimes zurückgehalten werden? Befand er sich bei diesem, weil der Zustand des Kranken es erforderte? Hannah. die Pflegerin des Leidenden, würde ihr dsrüberAutzkunft geben können, Sie zog hastig die Schelle und befahl der eintretenden Dienerin, Hannah zu ihr zu senden. : Die Gerufene betrat wenige Augenblicke später das Gemach, emen Ausdruck der Unsicherheit und Verwirrung puf ihren Zügen, den freilich die Blinde picht wahrnehmen kyrznfe.' Hast Du heute Vormittag GrimeS gesehen?-fragte Maraaret rasch. lstortsejyng folgt.) Beherrschte d,S Lttvenmarkteö. Zu den märchenhaft apfgehlühten Landwirthschafts-Jndustrien in- den Ver. Staaten gehört entschieden auch die Olivenzucht in Californien. Man stelle sich vor, daß noch vor wenigen Jahren alles wirkliche Qliven-Oel, das in unserem Lande verkauft wird, aus dem Auslande kam. und "dafc genwärtig Californien den amerika L.!r je c""f:. rrn i , . . w uiuyeu Jiwzn-jJimu 0 gui IDIC Y0U ständig beherrscht! .' Im vorigen Jahre erzielten die californischen Olivenzüchter einen Rein gewinn von einer Viertelmillion Dolsars, während Heuer der Reingewinn auf 3 Millionen geschätzt wird. Sjiest auffallende, scheinbar sprunghafte Zunahme erklärt .sich .damit, daß Heuer eine große Anzahl Olivenbäume zum erstenMase. tragt.. .Es dauert ngmllch sieben Jahren, bis ein Olivengarten profitabel wird: .bei .richtiger Pflege aber können die Bäumedann Jahrhunderte traaen. Welcke, 'Aus. sichtenfür die fernere Zukunft! ' Eine g r ä ß l i cb e Scene spielte 'sich jüngst in der Gumpe'ndorferstraße zu Wien ab. ' Der 11 Jahre alte Edmund Schwarz. Stiessohn! des in dem Hause No. 114 A der bezeich, neten Straße wohnhaften Eisenarbeiters Baumhorn, hatte sich etwas! , zu Schulden', kommen lassen und er z be. fürchtete deshalb eine Strafe von! seinea Angehörigen. Als er am jflachnüL tag aus der Schule kam, getraute rr sich darum auch nicht in die. Wohnung, sondern legte die Schultasche vor derselben auf das Fenster des Corridors, . um gleich darauf davonzulaufen. DieMutt:x hatte ihn jedoch gesehen, sie kam auf den Corridor, allein der Knabe eilte die Stufen zum dritten Stockwerk empor und von dort noch einen Stock hö her auf den Boden, die Mutter hinter ihm her, jedoch nicht im Stande. ; ihn festzuhalten. Im Bodenraume öffnete der Knabe rasch ein Fenster und stürzte sich vor den Augen setner entsetzten Mutter in den Hofraum, wo er besinnungslos liegen blieb. Trok der Höhe und obwohl der Knabe seitlich' auf, den rechten Arm fiel, waren dieser scwie seine übrigen Gliedmaßen heil geblieden. Keinerlei Bruch oder auch nur'eine äußere Verletzung wurde bei ihm constatirt, dagegen hat er bedenkliche ,'nnere Verletzungen erlitten Auf das Verlangen der Freunde von Frau E. S. Shue, welche im Januar zu Lewisburg,' West Bir. ginicn, starb, würde ihe Leiche wie dcrum gusgegraben und eS stelltet sich heraus, daß daS Genick der Frau ge brechen , war. Ihr Vatte, dej schon mehrere Male verheirathet tw und fttne. Franen durch her; '5?d verloren, hatte, wurhe verhaftet. Bevölkerung ist über den Lorfall so aufgereat. daß Shuf die Behörden ersuchte, ihn nach Ckarleston u hzwam,

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In alten Zeiten lebte im Gebiete des Triglav ein frommer, weiser Einsiedler. dessen Ruf weit über die Grenzen feiner Heimath drang. Ein Fürst imhohen Norden hörte vom weisenManne j und machte sich auf zu erfragen, wie man seine Unterthanen glücklich machen könne. Mondelang mußte er reiten, bis er zu den dunklen Wäldern - . . ZaiN'ö tarn, soern Ziele nahe, war nui.ijj luuu jjzm Ziele naye, war . ganz in den Gedanken versunken. er b r w;. o.t w.p r-' vii, u vii. ivtiiii .ciyuii ucs iUHiuiCii Cannes nutzen wolle; dabei achtete er zu wenig des Weges und verlor,, immer tiefer in den Wald kommend, den Pfad. Schon brach die Nacht herein und der Fürst hatte den rechten Pfad noch nicht gefunden. Unheimlich lönte an sein Ohr dasGeschrei und Gekreisch der Nachtvogel upd von weiter Ferne her drang es. wie das Gebrumm des Bären. Längst schon mußte er. mit dem Schwerte durch das wilde Gestrüpp sich den Weg bahnend, ein Pferd am Zügel führen. Da it große Ermüdung spürte, band er sein Pferd an einen Baum und warf sich ermattet in's weiche Moos. Schon wollt: sich der Schlaf auf seine Lider senken, da hörte dev Fürst eine Stimme in der Nähe, die leise, süß und verlockend eine wundervolle Melodiz sang. Der Prinz richtete sich auf, horchte und spähte in die dunkle Nacht und gewahrte auf einer Waldwiese schlanke, geschmeidige Gestalten in langen, weißen, wie aus' Mondschein und Nebel gewobenen Gewändern, mit herabwallenden langen Haaren. einenNeigen aufführen. Dazu sang eines dieser lieblichen Wesen so hinreißend schön, daß der Prinz sterben zu müssen glaubte, als der Gesang verklang. Jeder Slave aber weiß, daß diese Lichtgestalten die Bilen sind. Als Gott einst auf die Erde kam und Adam nach der Zahl seiner Kinder fragte, schämte sich Adam der Menge und nannte nur die Hälfte seiner Tochter. Erzürnt verwandelte Gott die verleugneten Töchter Adams in Bilen. Ihr Gesang ist aber so schön und bezau bernd.'daß Jeder, der ihn einmal gehört, von einer mächtigen unstillbaren Sehnsucht ergriffen wird, die sem Haar bleicht und ihm jede Lebenslust raubt. Der Prinz verbrachte ruhelos die Nacht und bestieg, als der Morgen dämmerte, wie im Traume sein Roß. Er ließ es gehen. wohi.n es wollte, Plötzlich aber waren Roß und Reiter in einem Gesträuch überwucherten Abgründ verschwunden. Lange mochte der Fürst jn tiefer Betäubung gelegen sein und als er wieder zu sich kam, war es Nacht. Da trat der Mond aus einer Wolke hervor und der Prinz sah. daß er nicht mehr im Abgrund lag. und daß sem Roß unweit von ihm graste. Es nahte sich eine Gestalt, in der er jene Bila erkannte, deren Gesang ihn so entzückt hatte, und er schloß seine Auaen. um die reizende Erschei nun nicht noch tiefer ln sein Herz zu schließen. Da fühlte er sein Haupt emporgehoben und ihre Lippen berühr ten wie ein Hauch seine Stirne. Nun sonnte er nicht länger widerstehen, lei-. denschastlich zog er die liebliche Er. scheinung an sich und bedeckte ihr Antlitz mit glühenden Müssen. Da geschab es. daß sich eine Haarlocke der Vila mit seiner goldenen Halskette ver wickelte. Vergeblich muhte er sich, das Haar von. der goldenen Fessel zu befreien, vergeblich wandte auch sie ihre Künste an, das Haar frei zu machen es gelang nicht. Rasch entschlossen zog der Prinz sein Schwert und ehe noch der Vila angstvoller Warnungsschrei erscholl, war das Haar durch, schnitten. Er ahnte nicht, daß er mit dieser Tbat auch den Lebensfaden des hehren Wesens vernichtete; er wußte ja nicht, daß der Vilen Lebenskraft in ihren Haaren lieoe und den Verlust eines einzigen den Tod nach sich zöge. Umsonst war sein Schmerz, seine Verzweiflung. Noch ein letzter wehmüthiger Blick des sterbenden Vila traf ihn dann herrschte düstere, dunkle Nacht ringsum und ferner Donner verkündete das Herannahen eines Gewitters. Wohl nicht Zufall, sondern die Rache ihrer Schwestern, die niemals die Liebe zu einem schwachen Menschenkinde dulden, hatte den Tod berbeiaekübrt. Der lebensfrohePrinz. der voll schöner Hoffnungen und guter Vorsätze ausqezogen war, kehrte als gebrochener Mann zurück. Ihm allein konnte der weise Einsiedler von Triglad keinen Trost spenden. Und da der Tod das kranke Herz des Jünglings noch früher heilte, ehe er zur Regierung kam. so ist auch das Recept ves weisen Mannes verloren gegangen, wie man ein Reick so alücklich machen könne. haß es keine Unzufriedenen gäbe. (krkannt. Der Serr Sanitätsrath wird auZ fröhlicher Kneipgesellschaft zu einer anaeblick plötzlich und schwer erkrankten Dame gerufen. Nachdem er durch ein Paar Gläser Selterswasser seine schon etwas zerstreuten Lebensgeister zu sammeln gesucht hat. sitzt er bald cm Lager der Patientin. Er will den Pulö fühlen, kann ihn jedoch bei seinem Zustande nicht finden. Sich selbst meinend, flüstert er vor sich hin: Wahrhaftig besoffen!" und erhalt von der Kranken die Antwort: Herr Doc tor verrathen Sie mich nicht!" E r k e n n t si e. Wenn ich nur wüßt', welches Kleid ich wähl' um memer Frau Geschmack zu treffen'. CommiS: .Wählen Euer Gnaden das euerste und lassen S' den Preiszcttel dran!. ? ... , , - Mißtrauisch. Familien, vater (heimkehrend, vernimmt von bei Köchin, daß sie seine Leibspeise ge. kocht hat): .Was gibt's meine Leibspeis' ? !" Da muß wieder 'waZ schön Dumm's vassirt sein!" - Zwischen den Stationen Maslowka und Kolcdez der russi. schen Südwestbahnen wurde eme dem Emir von Buchara gehörige Kiste, welche mit Gold und Edelsteinen geMt war und 00 Pfund wog, gestohlen. .Von dem Diebe fehlt- jede j-Spur. -

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H. C. POMEROY, gegenüber bet Neue Klagen. Mary I. Gibfon gegen den Board of Public Works, die Stadt und die ulmer Seibert Co Schadenersatzklage von $2(300 Das Hau der Kiäaerin, No. 652 West Washingion Str., 'st durch den Eir.sturz eines Kanalisatio sgrabevö, den obige Company auf Befehl der Stadt und deö Board of Vublie Works hinter ihrem Hause errichtet hatte, schwer beschädigt worden. Wie man es macht ! Jüllen Sie eine Flascke oder ein aemödn liches Wasserglas mit Urin und lassen Sie es vierundzmanzig Swnden stehen : bleibt ein Satz, so zeugt das von einer Krankheit der Nieren. Wenn Urin Flecken macht, ist dies ein positiver Beweis von Nierenkrank heit. Zu starker Wasserdrang oder Schmer . i m. . in e i . jen m jiuaen i eoenjaus ein )etmejn, vag Nieren und Blase in Unordnung-smd. Waö thut man dagegen? Ein Trost ist es zu wissen, dak Dr. Kilmer'S Smamp.Noot, das große Nieren.Heilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren. Jeder. Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. ES heilt UnfShia kelt des Wasseryaltens und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den Genuß von Llquören," We?n ioder Bier entstehen und enthebt Sie der unanae nehmen Nothwendigkeit während 'der Nacht otl ourcy Wasserandrang ausstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Swamp.Root stellt sich bald ein. Es ist be kannt für seine munderbaren Kuren der! schlimmsten Fälle. Von den Avotbeken für . öOc und $1.00 verkauft, Schreiben Sie um eine Probeflasche und Pamphlet, ermähnen Sie den Namen der Jndlana Tribüne dabei und wenn Sie Ihre volle Adresse an! Dr. f m an a - v m P c uotci: co szo., Vingyainron, vc. zi., lcnocn, so wird Ihnen Obiges frei durch die Post zu gesandt. Wir garantiren für die Echtheit dieser Offerte. it Landsuebee 5 merkt e u ch s o l g e n d e Daten. 6. u. 20. April, 4 u. 18. Mai. An diesen Tagen verkauf. n Agenten der E. H.äiD Bahn SettlerStieketS nach Ken. tucky, Tennessee, Alabama, Georgia, N. und S. Carolina, Florida, Missis. fippi, Virginia und Louisiana zu. besonberö niedrigen preisen. .Agenten ertheilen alle gewünschte Information.

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