Indiana Tribüne, Volume 20, Number 209, Indianapolis, Marion County, 17 April 1897 — Page 2
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Jnöians Tribüne. ErschenU Täglich ::r.fc sameZV. Die tZaliche Tribüne kostet durch den Trlzer 2 5cmi per Oochk, dZe eonntagS,Tribünt'i Cent per Go4e. Lcide nsav'e 1! EentS riet es Gents per Vtot. Per Poft SerhalS dev f;ilt i'uZe'chiSt U Vsrauö.tjkhlunz V p Jahr. cmi 18 Lüd Tttabarna Straße. SaManapoliJ, 3nd., 17 April 1897. kNaßregeln gegen Hungerönoth und Pest. Noch immer will es nicht gelingen, der Nothlage in Britisch - Indien Herr zu werden. Ällen Anstrengungen ZUM Trotz nimmt das zwiesache Unheil, das Englands werthvollste Besitzung nun schon seit eine.n viertel Jahr und länger heimsucht, immer größeren Umfang an und spottet der verspäteten Rettungsversuche, die jetzt von den Behörden der Colonie und des Mutterlandes angestellt werden. Im Vordergrunde des Interesses hält sich die Beulenpest, die Indiens blühendste Handelsstadt völlig zu entvölkern droht. Tausende sind der UNheimlichen Krankheit zum Opfer gefallen, und Hunderttausende haben die gefährdete Stadt verlassen, in der nun Handel und Wandel kläglich darniederliegt. so daß lange Jahre angestrengter Arbeit dazu nöthig sein werden. die ungeheuren Verluste an Geld und Geldeswerth wieder einzubringen. Die letzten Telegramme, sowie die indischen Blätter, bringen allerdings die erfreuliche Nachricht, daß in Bombay selbst die Seuche ihren Höhepunkt überschritten zu haben scheint. Nachdem im Februar täglich zwischen 80 und 140 Todesfälle unter den PestZranken vorgekommen waren, zeigt sich jetzt ewe deutliche Abnahme, jedenfalls eine Folge der nun endlich mit einiger Thatkraft bewerkstelligten Absperrung. Indessen scheint die Verminderung der Erkrankungsfälle in der Stadt selbst nur auf Kosten der Vorstädte und der benachbarten Häfen und Binnenort schalten möglich zu sein. Denn in Puna, der Sommerresipenz der Regierung von Bombay, verdoppeln sich die Fälle, und in Kuratschi, dem mit Bombay in lebhaften Verkehrsbez'ehungen stehenden Hafen ar. der Indusmündung, sind schon in den wenigen Wochen seit dem dortigen Auftreten der Pest von 1035 Fällen 954 tödtlich verlaufen. Ebenso kommen aus Gwadar an der Küste von Velutschistan und den Häfen des persischen Meerbusens beunruhigende Nachrichten. Voll Sorge und Verzweiflung sinnen nun Regierung' und Volk. Aerzte und Laien auf wirklich erfolgreiche Mittel zurBekampfung der schrecklichen Plage. Die größten Dienste haben dabei aus ländische Fachmänner geleistet; so die Ganz- oder Halbfranzosen Haffkine. Jersin und Hankin, denen werthvolle ärztliche Erfahrung von den chinesischen Häfen und Französisch - Hinter kndien zur Seite steht. Besondere Aufmerksamkeit findet aber die AbHandlung unseres Landsmannes, Dr. B. Scheube über Beulenpest, die von der Calcutta Gazette", dem Amts blatte Bengalen, mitgetheilt wurde. Sanitätsrath Scheube war früher in Japan thätig und hat große Ersahrung über, Tropenkrankheiten in einem wohlbekannten Handbuch niedergelegt, dem die Negierung Vengalens das gründliche Capitel über pestis bubo rrica entnommen, dementsprechend sie ihre neuen Bestimmungen zur Abwehr der Seuche getroffen hat. So lange die Heilserumversuche, die auch hier nach dem System von. Behring, Pasteur und Roux Aussicht ms Erfolg zu bieten scheinen, nur in kleinem Maßstab vorgenommen werden können, muß sich das ganze Vorgehen auf AbsperrungsVorkehrungen beschränken, die jedoch nur wirksam sein können, wenn sie mit militärischer Rücksichtslosigkeit durchgeführt werden. Bisher ließ man z. B. bei der ärztlichen Untersuchung der Eisenbahnreisenden auf den Haltestellen in der Nähe verseuchter Plätze die Fahrgäste 1. Classe ziemlich unbehelligt. und auch die Untersuchung der übrigen Reisenden konnte aus be stimmten Gründen nur förmlich und mehr oder weniger werthlos sein. Da die Jncubation der Pestkeime bis zu sieben Tagen dauert, so kann ein Reisender, der den Krankheitserreger schon in sich träi,t, bequem das ganze Land in allen Himmelsrichtungen durchfahren, ' zahlreiche Mitreisende anstecken und die Krankheit schließlich an einen bisher seuchenfreien Ort tragen, ohne daß die Sanitätscontrole, soweit sie sich aufBahnhöfen überhaupt durchführen läßt, ihn vorher unschäd lich zu machen im Stande Ware. Denn da die örtlickien Kennzeichen der häßlichen Krankheit mit denen gewisser specifischer Jnfectionen übereinstimmen, kann bei der Abneigung der Re! senden, sich solcher Untersuchung zu unterziehen, von einer w!rksamen Ueb.'rwachunq der Bahnzüge aar keine Rede sein. Jetzt soll nun daher allen Ernstes daran gegangen werden, Bom bay militärisch vollkommen abzusper .ren und auch Calcutta' das bei dem großen Verkehr zwischen beiden Hauptstädten der Gefahr der An .steckung am meisten ausgesetzt ist, mit einem großen Lager zu versehen, in dem alle Ankömmlinge eine achttägige Quarantäne durchmachen sollen, ehe sie die Stadt betreten dürfen. Auch gegen die Verschleppung über See sol len Vorbeugungsmaßregeln getroffen .werden. Bekanntlich leben die fremden Häfen in' steter Angst vor dem Erscheinen deS unheimlichen indischen Gastes; überall hat man strenge Qua rantäne verhangt über alle Herkllnfte aus pestverdächtigen Häfen. Aden, Port. Said, Malta, Marseille, Cadiz überbieten' sich in strengen Vorschrifien, von denen ja neulich das Schiffsjungenschulschiff 'Gneisenau" in (lax tagen auch einen Vorgeschmack bekam. Ihren Besorgnissen zuliebe ist die Ab fahrt der . Mekkapilger aus.. Bombay und Karatschi untersagt worden und
vafür Madras zum Ausgangspunkt der indisck - mohammedanischen Pilger bestimmt, woqegen sich allerdings diese Stadt in erbittertem Notenwech sei mit dem Vicekönig zu wehren sucht. Wt nicht geringeren, ebenfalls immit wachsenden Schwierigkeiten hat die Regierung bei der Linderung der Hungersnoth zu thun. Schon jetzt glaubt der Statthalter der Nordwest Provinzen, Sir Anthony MacDonnell, diese Theuerung als die größte des Jahrhunderts bezeichnen zu müssen, und ganz allgemein wird von den in dischen Blättern die Auffassung vertre ten, daß die schwersten Zeiten noch be vorstehen. Obwohl das große Unter stützungswerk in England schon über 52.000.000 erzielt hat und immer weiter milde Gaben zusammenbringt, obwohl die Regierung im Besitz der gwßen Summen ist oder sein sollte, die seit dem Versicherunqsaesetz von 1877 (Jndian Famine Relief Insurance Act) zu $3,375,000 jährlich einkommen und seitdem nur zweimal angegriffen wurden, schwinden die GeldMittel außerordentlich rasch. Ueberdies gibt es schon jetzt Hunderttau sende, denen kaum zu helfen ist. Es sind die großen Gruppen der Bhadra, das heißt eigentlich der Gewaschenen und Rasirten, worunter man die anständige Mittelklasse versteht, die nie und nimmer aus öffentlichen Mitteln Almosen annehmen wird, und der Pardanischin. der hinter dem Vorhang sitzenden-, das heißt der Frauen und Mädchen, die sich nie sremden Augen zeigen dürfen. Nur wer unter strenggläubigen Hindus und Moslem gelebt hat, kann sich einen Begriff machen von der Hartnäckigkeit, mit der auch in dringender Gefahr die bestgesinnten Annäherungen Andersgläubiger zurückgewiesen werden. Unter solchen Umständen und unabwendbaren Erschwernissen kann man sich nicht wundern, wenn die Schilderungen, die aus Berar. den Centralprovinzen und dem Pandschab an die Öffentlichkeit gelangen, immer düsterer werden und auf eine Zeit der jammervollsten Noth für einen großen Theil Britisch In diens vorbereiten. Ein Lichtblick da bei ist die rege Opferfreudigkeit, die eingeborene FUrstcn und Rayas bei der Unterstützung der amtlichen Hilfsv?rsuche bethätigen. Aber auch die Theil nähme des ganzen ungehtur?n Landes wird das Unheil nicht abwenden fön nen, das diese doppelte Heimsuchung über Indien bringen wird.
VZacedonien und 5pixuö. Wie zur Zeit des letzten Russisch, türkischen Kriegs von 1877 und 1878 und des ostrumelischen Staatsstreich? vom September 1835, droht ein Waffengang zwischen den Griechen und den Osmanen. Traten auf dem Berliner Eongreß von 1878 und der 1880 ebenfalls in der deutschen Reichshauptstadt abgehaltenen Conferenz die West mächte für die nationalen Ansprüche von Reu-Hellas mit ansehnlichem Schlußerfolg in die Schranken, war Ende 18LS, wo ein starkes türkisches Corps cn der ostrumelisch-bulgari-schen Grenze aufgestellt war, bei der fast völlig gleichen Stärke der türlischen und griechischen Streitkräfte im Westen ein Feldzug für die hellenische Cache keineswegs aussichtlos, so hat sich die ganze politische wie militärische Lage in diesem Frühjahr für die Grie chen verschlechtert, denn keine Großmacht steht auf Seiten des Königs Georg. Trotz alledem läßt sich nicht verkennen. daß die Erwerbungen von 1881 den Griechen eine besonders im Westen günstige Nordgrenze verschafft, und daß die neuen Herren Thessaliens alle verfügbaren Mittel aufgeboten haben, um durch Anlage von Eisenbahnen und 5lunststraßen nicht nur die ihnen zu gefallenen Gebiete volkswirthschaftlich zu erschließen, sondern sie auch in strategisch vortheilhaste Aufmarschräume umzuwandeln. Nothwehr veranlaßte die Hohe Pforte, dem Nachbar auf diesem Gebiet zu folgen, doch gelang es den Türken nicht, hier gleichen Schritt mit dem betriebsamen Gegner zu halten. Die beiden Bahnen Bolos-Belesti-nos-Trikkala-Kalambaka und BolosLarissa gestatten den Aufmarsch der Griechen in Thessalien; ein mittlerer Tagesmarsch genügt, um von den Endpunkten dieser Schienenstraßen die türkische Grenze zu erreichen. Die noch fehlende Verbindung zwischen den thessalischen Bahnen und der Landeshauptstadt, von der nach Süden das peloponnestische Bahnnetz ausstrahlt, ist zwar ein fühlbarer ; Mangel, kann jedoch nur durch AusNutzung des Wasserwegs von Chalkis . durch den Canal von Atalanta und j Oreos nach dem Golf von VoloS theilweise ausgeglichen werden, soi lange VoloZ nicht blokirt ist. Auf dem I epirotischen Kriegsschauplatz begün stigt die Bahn Messolongion-Agrlnion mit der sich anschließenden guten Kunststraße nach Arta die schnelle Concentration der Griechen. Die Fahrstraße Bolos Pharsalos Karditsa mit dem hier ansetzenden Saum weg über Paleokastron nach Arta, die Straße Larissa-Trikkala-Kalambaka mit dem sich anschließenden ZygosPaß. der nach Metsovon und Jannina führt, ermöglichen das Hinüberwerfen mindestens von Infanterie und Gebirgsartillerie aus Epirus Nffch Thessalien und umgekehrt. Für die zumeist aus dem Osten heranrückenden tllrkiscken Streitkräkte tommt weniger die mit dem europäischen Schienennetz über Skoplje (Uesküb) in Verbindung stehende Bahn Mitrowiza-Saloniki in Betracht als vielmehr die längs der Nordküste deZ Aegäischen MeereZ verlaufende Linie Dedeaghatsch.SalonZki, die nach Westen in dem neuen Schienenstrang. Saloniki - Verria - Niausta - Vodena Ostrovo-Hlerin (Florina)-Bitylj (Monastir) eine Fortsetzung gefunden hat, von wo aus die alte Via Egnatia theils als Saumweg, theils als Fahrstraße über Ochrida. Elbassan, Kavaja nach Durazzo am Adriatiscben Meer fübrt.
l?YyslognomlkqK Otuvltn, bo immer Sie diese auch anstellen mögen, werden Ihnen zeigen, viele, sehr viele Leute karlsbader Sprudelsalz gebrauchen sollten ! : Da erblicken Sie die schmalen, fotfcra Gesichter, die von mangelhafter Ernäh. rung zeugen, dort da fettlävzende auf gedunsene Gesicht deS jlelschiaen Dick. wansteS. Hier sehen S ein sonst hüb scheS Gesicht durch Hautübel und eiterige BlZSchen entstellt, dort daS gelbe, faltige Gesicht deS DySpeptikerS oder die schmerz verzerrten Züge von Leuten, die an Ma genbeschwerden, Leber- oder Nierenleiden leiden. Alle diese Leute bedürfen des Karls. Lader SprudelsalzeS, denn dieses gebt allen diesen Uebeln auf dm Grund. s reinigt da Blut, löst Verhärtungen, säubert daS System und kurirt auf die Dauer und in natürlicher Weise alle Störungen deS MagenS, der Eingeweide, der Nieren und der Leber. ' Man hüte sich aber vor den vielerlei Nachabmungen, welche alS .verbessertes oder -künstliche Karlsbader Salz verkauft werden. Meisten bestehen sie nur au gewöhnlichem Seidlitzpulv:r und Glaubersalz, die d gewissenlosen Händlern als achtes Karls bader Salz verkauft werden. DaS allein öchte, importirte Karls, bader Salz trägt da Wappen der Stadt Karlsbad und den Namenszug litt Eisner & Mendelssn Co., Agenten, Nett $otf, aus jeder Flasche.
! Für einen Vorstoß gegen Griechenland bieten sich den Türken mehrere Straßen dar, die in Saloniki, Serfidje, Hierin (Florina) und Ochrida von der ostwestlich verlesenden VerbindungöZinie Salonikt'Durazzo nach Süden abzweigen, zum großen Theil allerdings als Saumwege durch qußerfi beschwerliche D6fil65 verlausen, ' Dem für sie ungünstigen Verlauf der epirotischen Grenze, die zu Wasser wie zu Lande ' dem Feinde zahlreiche. Angriffspunkte bietet, haben die TUrken in neuster Zeit durch fleißigern Ausbau ihres Straßennetzes in Süd albanien zu begegnen gesucht. ' Die Flüsse der türkisch-griechischen Grenzländer hiejen nur bei Plötzsich verlaufender Schneeschmelze im Früh jähr oder in der Regenperiode peS Herbstes Schwierigkeiten, sind aber sonst für. Infanterie. Cavallerie und Gebirgsartlllertt leicht zu passirsn, Die alten Castelle, die häufig die wch iigen Sjäd!e dieser Gebiete überragen, bieten gegen die ?rHllj?rj angen. Schutz und verhindern höchstens inen Handstreich des Gegners; beachtenswerthe Stützpunkte für den Gehirnskrieg sind aber die umfangreichen und zur Vertheidigung besonders geschickten christlichen Klöster, wit Sdeti Raum am Süduser des Qchridaseeö, das auf türkischem Gebiet gelegene Kloster zur Heiligen Jungfrau in Elasson unweit der' thessalischen Grenze, die Meteorenklöster nördlich von Kalambaka, die Athosklöster. Für die Unterbringung von Truppen wie für Vertheidigung kommen auch biß Tschistliks (die großen. Meierhöse türkischer Grundbesitzer) und die festen, und feuersicher Gehöfte Albaniens in Betracht. Reiche Hilfsmittel für Mann und Pferd gewähren die fruchtbaren Ebenen Thessaliens, Makedoniens und um Avlona fm südlichen Albanien; aber gerade diese Distrikte sind es auch, die neben den Seebecken von Jannina und Ochrida zur Regenzeit dieLSevölkerüng mit Wechselfieber heimsuchen, ' ' Ein erfolgreicher Vorstoß der Griechen in Epirus würde das türkische Regiment in diesem Lande bald in arge Ledrängniß gerathen lassen, .denn hier treffen die Hellenen auf eine entweder stammverwandte Bevölkerung, wie ;in der Zagoria nördlich von Jan'nina, oder auf die stets treu zur griechiscben Sache haltenden, halb . gracisirten Stämme der albanesischen Tosken, die sich zum orihodozen Glauben bekennen und, wie die Chimarioten und Sulioten, in den Freiheitskämpfen Schulter an Schulter mit den Griechen stritten. Anders dagegen ist es'iin Macedonien. Hier stoßen die Griechen nicht nur aus die Bajonnete der manen, hier tritt ihnen eine gefchlosene slawische Volksmasse entgegen, btc o wenig vom griechischen Patriarchen n Byzanz etwas wissen will, als ;sie den hellenischen Großmachtsbestrebüngen Vorschub zu leisten gedenkt. Wohl durchfließt die Vistriza (Haliakmön) Gaue mit griechischer Bevölkerung, sind die Küsten südllch der Mündung des Vardar, die Chalkidische Halbsn sel und die Ufer des von der Struma durchflossenen Tahinos Göl seit altclassischer Zeit von Hellenen besetzt ; nördlich von Kastoria, Niausta und Seres aber treffen wir auf kein einzi ges griechisches Dorf mehr, - hier ist nördlich bis zur Donau die slawische Rasse seßhaft. Gebot in weltlicher Hinsicht in diesen Landen der Großherr in Stambul. so beherrschte die Geister der christlichen Unterthanen der ökumenische Patriarch der griechisch-orthodozen Kirche. Kaum begann sich das wiedererwachend Nationalgefühl der Slawen zu regen, so erfolgte auch eine Minderung der Macht des griechischen Patriarchen. Es löste sich von Byzanz' das bulgarische Exarchat, setzt'erstreben dje Serben RascienS ' und Macedoniens die Wiedererrichtung eines serbischen Patriarchats in Jpek. Der den serbischen Hoffnungen in Mac'e donien abträglichen rühngen bukAari schen Schulpropaganda s uchen : die Serben in jüngster Zeit durch gleich laufende Bestrebungen da? Wasser ab zugraben. Noch aber gebietet bier machtvoll der.Padischah; entfaltet ves Gkoßherr das Banner des '.Pröpsten zum heiligen Krieg, so eilen , noch, immer viele Tausende von mohammeda nischen Serben (Torbeschi).' Bulgaren (Pomaken) ' und Albane sen zu den Fahnen des Halbmonds Sollte aber je der Stern des tapfern Osmanli in Macedonien erbleichen, dem Hellenenthum wird aller Voraussicht 'nach' daS volle Erbe hier nicht zufallen.'' ' " " " Mnüo's Ciaanenlaben beüntet PZ i, No. 1L) O? Osshk:r Ch.
OsmJnlanbt.
Mitelektrischen Fächern wird das neue Schulhaus in Johnston, S. C., versehen werden, aber nicht auf Kosten des allgemeinen Schulfonds, sondern die Zöglinge selbst werden da für bezahlen und zwar mit Eiern Bis die Gesammtkosten gedeckt sind, bringt jedes Kind allwöchentlich ein Ei in die Schule und den Verkauf der Eier hat ein Kaufmann des Ortes zum Preise von 8 Cents pro Dutzend übernommen. Der Marinesekretäe Lng hat den Wassersimpeln ein Evmpliment gemacht, indem er das zur Zeit auf der Werft der Columbian Iron Works in Baltimore der Vollenourg entgegengehende Torpedoboot No. 3 The Foote" taufte. Vor länger als 60 Jahren begann Admiral Foote seine Temperenzpropaganda in der Bualcs marine und schließlich setzte er es durch, daß den Theerjacken die bisherigeGrog ration entzogen wurde. In der Cajüte wird freilich weiterge trunken. Recht heitere Zustände scheinen in den Landschulen des Staates Nord - Dakota zu herrschen. Vor Kurzem wurde der Schullehrer inHamlin. Sargeant County, durch die Dro hungen der Rangen zum Niederlegn seiner Stellung genöthigt, worauf eine junge Farmerssrau das Amt übernahm. Schon am ersten Tage kam es zwischen der neuen Lehrerin und einer 18 jährigenSchülerin zu einemHandgemenge, bei welchem beide von ihren Fingernägeln wacker Gebrauch machten. Die Lehrerin trug schließlich den Sieg davon, allein sie wurde vom lri:denörichter des Ortes wegen thätliohen Angriffs zu einer Geldbuße von? $5 verurtheilt. Ihr Amt hat sie trotzdern, noch nicht nisdergelegt. erst will sie ihre widerhaarigen Zöglinge ur Siaison bringen. Bald werden die aus dem Meeresgrunde herumspazierendenTaucher sich auch mit der Oberwelt per Quasselstrippe verständigen 'können. Bisher wurde ein Fernsprech - Verkehr infolge des starken Luftdrucks imHelme des Tauchers .unmöglich gemackt, d.och ein neuer Apparat der Bell Telephsne Manusacturing Conrp." ist so cvnstruirt, daß durch denselben auch daS Wellengeräusch paralysirt wird. Capitan Everett. ein in Diensten' .Chapman Wrecking Co." in Brooklyn, N. Z).. stehender Taucher, begab sich mit dem twkn Ende des Apparat? .der Tranömitter ist an der Kopfbedeckung befestigt in 40 tfufe tiefeS "Wasser und conversirte eine Viertelstunde lang mit Cuperinttndent I. M. Tooke? fcoir der Berge - Gesellschaft. Beide verfian den sich ausgezeichnet. Die neue Ersindung gilt als bedeutungsvoll für Taucher. - Der Stolz der Doctoren des Eastern Distrikt Hospitals in Brooklyn. N. V.. ist ihr Patient Henry Hosfmann. dem vor vier Jahren .die Wirbelsäule gebrochen, und der munter und guter Dinqe. aber unterhalb des Brustkastens völlig gelähmt ist. Hoffmann, ein Deutscher, kam als Matrose des englischen Vollschiffe? Silver Craig" nach Brooklyn und beim Entladen der Fracht stürzte das Sparrwerk dem Unglücklichen mitten auf'ö Rückgrat. Die Hospitalärzte legten ihn zwei Monate lang m einen zu diesem Zwecke construirten Apparat und nach der Tortur erholte sich Hoffmann schnell und nahm in den vier Jahren 70 Pfund an Gewicht zu. Früher be zahlte die britische Regierung für Hoffmanns Pflege, sistirte die Zah. lungen jedoch seit einigen Monaten, Der Industrielle McLean, Schöpfer der bedeutendsten Wollwebereien in Australien, beabsschtigt in Joqulzwgy, am Fuß des Jxtaccihuatl in Mezico belegen, eine große Fabrik für Seiden-, Woll und Baumwollen-Weberei zu errichten und zwar mit einem Capital von vier Millionen Pesos. 400 mejicanischc Ar beiter und 300 Schotten sollen in die ser Fabrik Beschäftigung finden. Da die Verbindung zwischen Joquizingo und Amecameca eine sehr schlechte ist, so beabsichtigt Herr McLean die Erbauung elnev Pferdebahn zwischen den beiden eben erwähnten Orten, die eine Ausdehnung von ungefähr 5 englischen Meilen haben würde. Herr McLean befindet sich augenblicklich in London, um die nöthigen Maschinen zu kaufen. Sollte dieses Unternehmen wirklich! zu Stande kommen, so wäre damit ein gewaltiger Fortschritt in der Cultur des Landes geschaffen, und gleichzeitig ein Unternehmen, das seinesgleichen im Lande nicht hätte. ' CapitänC. F. Swanin San Francisco, bisher Master der Barke .Theobald". hat ein CompaßHäüschen erfunden, das nach seiner .Angabe die - Compab-Nadel vollständig dar elektrischen, oder magnetischen Einflüs. sen schützt und .demnach für die Schifffahrt von unaeheurer Wichtigkeit Die'ScbiffsComvasst variiren durch Frei versandt an Männer. Ein Mann in Michigan entdeckt .ein benerlenöverlhes Heiwittel ''für Verlust von laft. Proben werden frei an alle versandt, die darum schreiben llarl Walker von alamaigg. kick . ach einem jakrelavae vpf gegen die see ltschen und körverltch etde von verlerener vcanvariell a riqilge ?cmci. gesunven, toel ibcl bat ertfecit beitt. ' T ttr benabrt bal Ocfietmnlft fcrflfSltta; aber er in nutg, eme v vtcaitm anen vtönUtrn u ieen, ie n iTgcnv cintcrorm geiaicat icker ckwScbe leibe, atf ftolae ut iuöraitir Untffebett wie .ettise Brrluft ki IS&tmffef ub der ritt, schwachen jkrampf,derbruck und Rnlzedrung. Da! Heil Mittel OU eine beftnbft genehme irkua von Wärm vd scheint unnUuelbar ,u wirken, indem e b e verl-te Qx&fl nb et, Stwtck la ßitbt, wie sie ur fltwftnffit letrb. Da Nttel Heilte kr Salker UKSnbi , ben Uebel und Leiden, die von jabrelanaem Mißbrauch tr vat&rli feuaefetzte kti,e herrgbren, und fall in jedem gaAe absolut ,uoerU'Rct sei i 1 teitte an vkr Carl 3. Oilfer.105 kas.,. Tenjie, Stlamaio. Vtii., bet der 6 c tnfleV n. ban Sie et Pro be sei' I Heilmittel f fl t Rammet taialcbc. tt b f atm tti &üt, nb tetw eyeraätttsi irgend elcher tXrt 'rd v idm aefortzert wer? den. lSrhat en aroie Jntereffe daran, bak bi Sunde ba diele arokarttaea etlmi, dretitt wird.b er Versendet mit Sorafalt die Jitott fit vevftege't einem bn?chab ei abta Vacket. da bet rnfanoir seh or Undeqnemlichkeit sder ekanntwerde Habenbrauae.. ' i - Cf ser werd, giltux i$n Cerinj 3 UctUca
magnettsche oder elektrische Einflüsse oft so bedeutend, daß di? Sn:krleute dadurch ilreqelettet werdm. Viele Schiffs-Unfälle. ' so z. V. der Unicrgang des Dampfers 59:rnro", sind durch diese Umstände verursacht tvvu den und kommen noch i:n:er vor. Capitän Swan's Häuschen, trllches diesen Uebelständen abhelfen soll, be steht aus einer Zugel von polirtcm Glase, in der eine zweite, ebensolche durch Guttapercha-Ringe getheilt und luftdicht miteinander verbunden. VZachdem der Co.-npaß 'n d'e innere Kugel gesetzt worden ist, wird dieselbe luftleer gemacht und dann luftdicht verschlossen. Das Ganze wird dann mit einer Guttapercha-Hülle umgeben. Die Orangenernte von Florida wird für die kommende Sa son auf 400,000 Kisten geschätzt, gegen 140,000 Kisten in der letzten Saison. Einen Motorführer weiblichen Geschlechts. Namens Haitis K. Miller, gibt es in Santa Barbara. Cal. Sie dürfte die einzige Frau sein, welche sich auf dise Weise ihren Lebensunterhalt erwirbt. Auf 6,125.433 Bewohner beziffert das kanadische Ackerbau - De partement die Bevölkerung der Dominion; das würde noch nicht einmal einer Zunahme von 800.000 seit, dem Census vom Jahre 1891 gleichkammen. . Eine Katze alsVriefträger dressirt hat William Anthony in Roß County. N. A. Mieten werden die Briefschaften um den Hals gebun den, worauf das Thierchen, seinen Weg nach dem Hause von Anthony's Nach bar antritt. Nach einer Entscheidung der Gerichte von N$w Hamvshire ist dieser Staat zu dem 10 Procent übersteigenden Reinertrag aller Eisenbah nen, welche sich innerhalb seiner Grenzen befinden, berechtigt. Zufolge dieser Enjsckeidung hat die Lawrenceville & Manchester Bahn an . den Staat das hübsche Sümmchen von Z750.000 zu zahlen. Die Vorfahren wie die Nachkommen der - Frau Lorana K. ggnckley in Pea Cove. Ate.. elche demnächst ihren 95. Geburtstag feiern wird, haben sich als Soldaten ausgezeichnet. Ihr Großvater focht im Revolutionskriege und ihr Vater im Kriege van 1812, während vier Söhne, vier Schwiegersöhne und sechs Neffen dem Vaterlande während des Bürgerkrieaes dienten, PröstdentDiazyonMezico hat eine Commission von Fachmännern mit dem Auftrage betraut, geeignete. Maßnahmen für tzse ßrhaltung der Wälder in Vorschlag zu bringen. Daraus erhellt, daß die leitenden Geister unserer südlichen Nachbarrepu blik größeres Verständniß für die Wichtigkeit -der Wälder im Haushalte der Natur, besitzen, als unsere Weisen in Washington. D e r ä l t e st e B e a m t e i n Onkel Sam's Dienst rst William Plume Moran in Norfolk. Va..' wo er am 29. Januar 1811 das Licht der Welt erblickt hat. Als 16jähriger Jüngling frhielt . Moran eine Clerkstelle tm Bureau des dortigen 'Hafencapitänö und seit jener Zeit hat n ununterbrochen im Dienste des Marine - Departements gestanden; seit dem 23. Oktober 1834 gshört es hem ?Zsvifla,ionsbureyu an. ',."',, , . . Oo aiita)i
Wie groß ist der deutsche Kaiser? Die Frage nach der Körperqröße der drei ersten Kaiser deS deutschen Reiches ist dahin zu beantworten, daß Kaiser Wilhelm I ein Meter und zweiundsiebzig Centime! mißt, während die Körperlänge Kaiser Wilhelms l. elf und die Kaiser Friedrichs drei zehn Cmtimeter mehr betrug. ' Daß einem Angeklagt ten über 1700 Strafthaten hyrge, wprfen'werdenwi, das vor demSchof. sengerichte in Ruß mit dem Handlungsgehilfen Wilhelm Hillgrüber geschah, dürfte wohl nicht oft vorkommen. HlllarUber wurde, nachdem er lange für eineBerZinerFirma thätig gewesen, yon dieser entlassen. Es blieb jedoch daö Buch DaS Leben Jesu-, eine Bihel, ein Kaiserbild und ein Heiligenbild in seinen Händen. Mit diesen Büchern und Badern oemeo Hmgruber in den Jahren 1895. 1896 und 1897 in den Kreisen Niederung. Tilsit, Ragnit. In sterburg. Pillkallen, Memel-undHeyde frug einen lebhaften Handel, namettt lich mit dem Buche Das Leben Jesu Er ließ sich in der Reael Beträae vor. ausbezahlen, fön von ihm geführtes Buch ergab, daß er 1713 Personen durch orsviegeluna. falscher Thatsachen um kleine Betrage geschädigt bat. Von der königlichen Amtsanwaltschaft wurde der Angeklagte tu 1480 Fallen d vollendeten Betruges und in 233 Fällen des versuchten Betruges . für schuldig erachtet. Für leden Fall wurde ein Tag Gefängniß beantragt, die ? je doch aus die esammtstrafe von 1 Jahr 4 Monaten Gefängniß herabzusetzen . in. r jtrr... jci c . .-a. waren, a vuyyjnuyuiui ertheilte Hillgrüber unter Bewilligung von mildernden Umständen zu sichi Monaten lSefangniß. ' )er Beschluß der Koni, gin Victoria,auf der Fahrt durch Lon don an ihrem Regierun'gsjubiläum auch , den armen Borough (SüdLdn don) zu berühren, hat eine Folge gehabt, welche ihr gewiß nicht in den Sinn gekommen ist. Massenweise erhalten die Miether an der Route,welche der Zug nimmt, für den Ta vor dem Jubiläum gekündigt. Für- diesen einen Tag können die Zimmer eben- zu einem Preise vermiethet werden, welcher den Miethpreis für Monate dickt. An Nachfrage nach einem Zimmer öder nach einem Platz .am Fenster wird es gewiß guch im Borough nicht fehlen. Selbst die VezsicherungS - Gesellschaf, jen bemächtigen , sich schon deS Seaierungöjubiläums. Sie versichern Zu schauer für den Fall, daß der Umzug der. Königin eine andere Route, als die bekannte, nehmen sollte In dem Falls erhalten die .Versicherten die Summe zurück, welche sie für ihren .Platz gezahlt haben, um den Zug zu sehen.
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Den schnellsten T o r p dojäger besitzt zur Zeit Nuland. Die Torpedojäger haben bekanntlich . die Aufgabe, lit gefährlichsten Feinde der Kriegsschiffe, die Torpedoboote, zu zer. tl'l C4- - P r xiöicn, uno Da du e eine arone iayrge sjtijv:. y t . - r . ' -1 u,'winüigxcii oejitzen, o muß oer orPedojäger ihnen nicht nur in der Ve waffnung und Stärke des Baues, sondern auch in der Geschwindigkeit überlegen, sein. Der russische Torpedojäger SoW ist von einer Londoner Firma gebaut und legt 30z Knoten in bet Stunde zurück, durchschneidet also die See mit der Schnelligkeit eines starken Sturmwindes. Der SoW ist 193 Fuß lang, 17 Fuß breit und besitzt über 4000 Pferdekräs'te. Aus lchterer Zahl kann man ermessen, mit welchen hohen Kosten die angegebene Geschwindigkeit erreicht wird. Der Schiffsrumpf besteht aus Nickelstahl. Nach st Bombay wüthet die Pest nirgends so schlimm, wie in Kuratschi und Puna. Letzteres ist die militausche Hauptstadt des Deccan und zugleich der Sitz der Regierung während fünf Monaten deS Jabres. Beim letz, ten Census zählte Puna 234.000' Einwohner. Vorstädte und Militär mit eingerechnet, mag die Zahl 325.000 herauskommen. Auch in Puna geht die Regierung energisch vor. Auf die Bei. hülfe der Eingeborenen zur Unterdrückung der Pest wird nicht mehr ge rechnet. Schaaren von Soldaten, die sich fttiwillig zu dem Dienste erboten haben, reinigen und desinsiciren die Stadt, besichtigen die Häuser und schaffen die Kranken in die Hospitäler. Die Eingeborenen wehren sich jetzt nicht mehr gegen hies? sanitären Maßregeln, In der Umgegend von Puna sind Jsolirlager gegründet worden. ES steht deshalb zu hoffen, daß diy Pest auch dorj schneller Abnahme entgegen, geht, -Ein seltenes Glück hat Herr R. Koppe, der Besitzer einer Con. ditorei am Anhalt?? 'Bahnhof in Berlin gehabt; er hat in den letzten Tagen seinen Ehering wieder erhalten, den er vor nahezu acht Jahren beim Baden in der Ostsee verloren hatte. Es war im Sommer des Jahres 1889, als ihm in Lubnim an der pommerischen Küste beim Baden der Ring verloren ging; der Verlust war. M so schmerzlicher, ?2 tze.r Ring erst ganz kurze Zeit an der rechtenHand getragen worden war. Aussicht war nicht vorhanden d?b der schwere Goldreif j, wieder aus den Wellen der Ostsee auftauchen würde. Und doch ist es geschehen. Die Wellen haben im Laufe der Jahre den Ring 500 Fuß yon der Stelle weggetrieben, an der er verloren' worden war, und dieser Tage fanden ihn Kinder, die am Seestrom Muscheln und Steinchen suchten. Und noch ein zweiter merkwürdiger Zufall half dazu, daß der Ring wieder in di Hände oder viel rnehr n dit Hand des VerlustträgerZ gelangte. - In Begleitung der kleinen Finder befand sich deren Großvater, der Herrn Koppe persönlich kennt und von dessen Verlust wußte. Zu Ansang der s i e b - ziger. Jahre wurde der Besitzer der oberhalb Schreiberhau und bereits auf österreichischem Gebiet gelegenen Wosseckerbaude. Namens Alois Hollmann. in der Nahe seiner VZohnung ermordet und beraubt aufaesunden. Die Nach forfchungen nach dem Thäter blieben ohne Erfolg, und mit der Zeit gerieth die Mordthat in Vergessenheit. Jetzt wird bekannt, daß m ernem steiermarklschen Krankenhause em Kranker auf seinem Sterbelager das Gestandniß äbgeleat habe, er sei zu Anfang der siebziger Jahre aus der Flucht gewesen und habe auf einem hohen Gebirge, in der Nähe hoher Felsmassen einen gro m Mann nach heftigem Kampfe er ochen und beraubt. Den Namen des Gebirges und des Landes vermochte der Kranke mcht mehr anzugeben. Die zuständigen österreichischen GrenzbeHorden sind von diesem Gestandniß benachrichtigt worden, und man nimmt an, daß damit das Dunkel, das bisher über der' Ermordung des Bauden wirths Hollmann schwebte, gelichtet ist. Das hohe Gebirge und die hohen Fels Massen wurden für denOrt der Mord that zutreffend sein. Ein Ball - Berichte?statter, der süßer als Honig ist, scheint der Redakteur eines Bregenzer Lokalblattes zu sem. Der deutsche Sprach meisier" legt also los: AlleS opferte sich der melodischen Woge und ließ den Himmel weiter sorgen. Hunderte von Paaren drehten sich in Terpsichorens m , r". r.v- rr 'i . l" i , au men im laujcinocn .auciigciuit. den Boden kaum berührend, durch -die lustiaen Reihen. In der Tone herrllchem Spiel wogten die Paare: Damen, schön wie Engel, reich an Reizen, geschmückt mit reizenden Kostümen ler Art. bis zum Schwanenkleide, man möchte sagen des remsten Lebens Son nenschein. - Vom Zephyr gewiegt flo n-n die Na are.' im Takte der melodiUn mnn fcitrrfi fct ftrfT JPXitm . AlS tn hnm-riirftr föfim tftuutuv. ö" w.-..-r w.. tnUrnV. -ii.r. m.:. vk s s- bkamen sie auch auf den Gedanken, daß rr.a ox.v'rx f.: li - flfit.4i uue vi-nut Vt mtt einet aulen 2afel weiß der k..i:r.. m.rrr.. ... r.:rv..n rc:- I zelne Mägen,- schreibt er, .waren län-1 iwcuiiuv u öu ujitvtii. viiii i ger alS die servirlen Poulards.? Da ist denn auch zuletzt seme wehmüthige . - - -.trus. . erv in r. . Hiaste oegici 1109; Aun i i i vuyln, die lustige Zeit, ein ernster Zeitab. schnitt hat lie vervrangl; man yon neö Ach! Erst p'dt Morgens lag woyl nocy t)in uno mieoer ein veriore ? w m der Saal verödet im Staube des .20, Jahrhunderts Spucken Sie keinen Tabak und rau chen Sie sich nicht Ihr Leben veg. Wenn Sie den Gebrauch des Tabakg leicht gänzlich aufgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebeutkraft werden wollen,' brauchen Sie No-To-Bae, daS .Wundermittel, da einen schwachen Mann stark macht.- Viele gewinnen ; ' J zedn.vsuvd in zehn Tagen. 400,000 Kuren. 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