Indiana Tribüne, Volume 20, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1897 — Page 3

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Die Uemev. Roman von Emil Bern seid (Fortjehung.) XVIII. Tie Fahrt durch die Stille der spa. ten Abendstunde, in der erquickenden frischen Luft, im offenen Wagen, da das Wetter schön geworden, that Margaret woh!, ihre Kopfschmerzen schwanden und sie wurde ruhiger. Am Parkthor lieh sie den Wagen halten, sieg aus und sandte ihn zurück, um den Weg durch den Park nach dem Hause zu Fuß zu machen. Die Graser und Kräuter der weiten Rasenflächen dufteten so lieblich in der Frische nach dem Regen des Tages, die tiefe Ruhe um sie her nach dem Geräusch und Geschwirr der Gesellschaft, das sie ermüdet hatte, war so angenehm, die Luft mild und schön, und Licht oder Dunkelheit galt ihr ja gleich in ihrer Blindheit die kleine Promenade durch den Park an ihrem Stocke, den sie stets bei sich führte, war ihr eine Erholung. Sie öffnete die Gitterpforte, die sie unverschlossen fand, und schritt lang sam hindurch, den Weg auf das nahe gelegene Parkwächterhäuschen zu. Plötzlich erinnerte sie sich des kranken Grimes, machte Halt und stand einige Augenblicke zögernd. Er war krank und allein, er bedürfte vielleicht irgend e'mer Handreichung, die ibm zu leisten er Niemand hatte war es recht von ihr, wenn sie vorüberging, ohne einmal, nach ihm zu sehen, ohne eine Frage für ihn zu haben, ob er etwas bedürfe? Ihr Beginnen hatte ihr selbst um so mehr als Hartherzigkeit erscheinen müssen, als sie den Mann nicht leiden mochte, und sie hatte Stephen gesagt, daß ihre persönlichen Gefühle gegen den Mann sie nicht hindern würden, ihm in seiner Krankheit Beistand und Theilnahme zu zollen. Schnell cntschlössen kreuzte sie den Weg. öffnete die Thür des Hauses und trat hinein. Ob der Raum, in dem sie sich be fand, erleuchtet oder dunkel sei, wußte sie nicht, allein sie wußte sofort, daß er leer war, denn ihr scharfes Ohr vernahm keine Athemzüge eines Anwesenden; sie war mdcß von ihrem Hiersein am Nachmittag her noch orientirt genug, um ihren Weg nach der gegenuberllegenden Thur zu dem Krankengemach zu finden, pochte leise an und trat, da Niemand antwortete, geräuschlos em. Sind Sie wach, Grimes?" fragte sie mit vorsichtig gedämpfter Stimme, um den Kranken nicht zu wecken, falls er schliefe. Ich komme, um zu hören. ob .Sie irgend etwas bedürfen. Wie geht es Ihnen?Abermals erfolgte keine Antwort. Schlief der Man so fest? Margaret stand und lauset:. Aber was war das? Nicht der leiseste Laut war hörbar. kein regelmäßiges tiefes Athmen eines Schlafenden, kein unruhiger, keuchender Athemzug eines schlummernden Kranken drang an ihr Ohr m diesem Raume befand sich kein Lebender außer ihr. Ein kalter Schrecken durchrieselte sie. War Gnmes fernen Leiden erlegen, befand sie sich an einer Stätte des Todes? Um Gotteswillen. Grimes. waS ist mit Ihnen?" schrie sie entsetzt auf. Sprechen Sie zu mir, wo sind Sie?" Im nächsten Augenblick ertönte ein dumpfes Getöse irgendwo, wie unter der Erde; eine Thür wurde heftig aufgestoßen, die polternd auf den Fußboden niederzuklappen schien, als sei eZ eme Fallthur. Schritte stürmten im Getrappel eine Treppe im unten her aus, als komme maa aus dem Keller, der Raum erfüllte sich offenbar mit einer Anzahl hastig herdeZeilender und dumpf murmelnd Personen, die wie aus dem Erdbodm hervorgestampft schienen, und emen Moment spate? fühlte sich Margaret von harten Fäu sten ergriffen und festgehalten, daß sie sich nicht bewegen konnte, während eine rauhe Hand sich auf ihren Mund lcgte. um sie am Schreien zu verhindern. Die letztere Vorsicht war überflüssig, denn die arme Blir de war so von Entsetzen gelähmt, daz sie kein Wort zu sprechen oder keinen Schrei auszustoßen vermocht hätte, und wenn sie damit hätte ihr Leben- retten können; ihr Herz schlug so heftig, daß sie fast vergeblich nach Athem rang, und sie würde zu Boden gesunken sein, wenn nicht die Griffe an ihren Armen sie gewaltsam aufrecht erhalten hätten. Sse fürch tete, die Besinnung zu verlieren, als plötzlich eine Stimme an ihr Ohr schlug, welche, so schmerzlich es sie zugleich auch berührte, sie in diesemKreise zu vernehmen, sie doch in dem Moment der gegenwärtigen Gefahr neu belebte, die Stimme ihres Gatkn! Zurück, Ihr Wahnsinnigen!" donnerte er. Zurück von ihr, sag' ich! Seht Ihr nicht, daß eZ mein Weib und daß sie blind ist?" Die Muste. welche Margaret gepackt hielten, ließen in ihren Griffen ein wenig nach, aber wurden nicht entfernt; msn schien zu schwanken, ob man dem wilden Zorn GreyZ Folge leisten dürfe, bis eine matte, gebrochene Stimme, die Margaret als diejenige Grimes' erkannte, so s.ebr auch Schwcjche und Lei-

Vcn sie verändert hatten, stch unerwartet ZU ihren Gunsten einmischte. Sie ist seine Frau und scljt Ihr nicht, daß die Aermste blind ist?" stöhnte der Kranke mühsam, den einige Männer zu tragen schienen. Legt mich auf mein Bett bier aber vorslcbtia.

ihr Männer, jede Bewegung geht mir wie ein Dolchstich bis in's innerste ! cm I r ' - ' ri r p ' r w 'jjtaiti vic iji leine tau, ag 107, uno sie ist blind, ich weiß es. Ihr könnt ihm trauen." Man ließ sie los und dieHände wurden von ihr zurückgezogen. Die Männer flüsterten miteinander. Wenn sie keine Auzen hat, um zu sehen, so hat sie doch einen Mund, um ausuvlaudern." brummte eine mürri- - ! sche Stimme halblaut. Was soll mit iv r f nu !y: g5sllzeyen.5 Sie wird schweigen! Ich stehe mit meinem Leben für sie ein!" rief Stephen Grey heftig dazwischen. Es ist nicht Ihr Leben, auf das eS uns hier ankommt, sondern unser eigenes." grollte der erste Sprecher mißmuthig. Weiber sind schwatzhaft! Ich möchte meinen Hals nicht in der Gewalt einer Weiberzunge wissen!" murrte ein Anderer drohend. Wieder folgte ein Augenblick des Flüsterns. Geschwätz!" rief dann plLtzlich eine Stimme rauh aus. Machen wir kurzen Proceß! Es gibt nur ein Mittel, uns vor ihr sicher zu stellen und und das ist " Eine ausdrucksvolle, schreckliche Geberde schien hier als Ergänzung hinzugefügt zu sein, denn der Mann beendete seinen Satz nicht, aber er hatte genug gesagt, um auch von der entsetzten Margaret verstanden zu werden. Ihr Blut schien zu Eis zu gerinnen, ein gellender Schrei brach von ihren Lippen, sie schwankte vorwärts und wäre zu Boden gefallen, wenn nicht im selden Augenblicke Stephen, gewaltsam rechts und links ein paar Leute, die ihn von ihr trennten, zur Seite schleudernd, mit einem Sprunge bei ihr geWesen wäre und sie stützend mit seinen Armen umschlungen hätte, durch seine Berührung neuen Muth Zn ihr todesangsterfülltes Herz flößend und Worte der Berubigung und des Trostes in ihr Ohr flüsternd. Ein Murmeln und Murren deS Mißmuthes war aus Greys beftige Bewegung gefolgt. Grimes' Summe unterbrach es. Ich möchte nicht, daß ihr Uebles geschieht!" stöhnte er matt. Sie wird schweigen um ihres ManncS willen. Macht sie zu einer der Unsrigen!" Ein tiefes Schweigen folgte, dann ein lebhaftes Flüstern. Man schien den Vorschlag zu erwägen. Margarets Ht- stürmte abwechselnd Furcht und Hofr üng. Würden die Männer darein willigen, sie in ihren Bund aufzunehmen? Sie wünschte es! Sie fragte nichts nach der Gefahr, die eö ihr brachte, nichts nach dem Zwange oder der Verantwortung, die es ihr auferlegte' sie wollte nur Eines sein mit ihrem Gatten, was Er zu tragen hatte, wollte auch sie tragen. Grey war heftig und anscheinend widerstrebend zusammengezuckt, aber er hatte das Wort nicht ergriffen. Auch die Anderen waren noch immer nicht zu einem Entschluß gekommen das Schweigen schien ewig währen zu wollen. Margaret selbst brach es endlich, unfähig, es länger zu ertragen. Ich bin sein Weib!" rief sie feierlich aus, ihre Hand auf Stephens Haupt legend. Unsere Interessen sind die gleichen! Was Er will, will auch ich. Was ihn trifft, soll auch mich treffen! Laßt mich sein, was Er ist! Ich bin bereit und fürchte nichts!" Nimmermehr! Es darf nicht sein!" schrie Grey stürmisch auf. Gebt sie frei ich habe genug gethan! Glück, Geld, Ehre, Seelenfrieden habe ich ge opfert selbst der schonungsloseste Erpresser kann nicht mehr von mir derlangen wollen!" Ich bin deß nicht so gewiß!" äußerte eine kalte, schneidende, höfliche Stimme. deren gekünstelt salonmäßiger Klang in seinem Gegensatz zu der rau hen übrigen Umgebung der armm Margaret die Falschheit und Schlechtigkeit der Welt lebhafter zu Gemüthe führte, als selbst die schonungslose Rohheit der Anderen. Ich bin deß nickt so aewik. Sir. Sie werden verzeiben. wenn wir vielleicht noch ein gut Theil mehr von Ihnen fordern müssen: ..Aber nickt das!" rief Stephen heftig aus. Ich erhebe Einspruch dagege:. kraft meines vttqitz als mer oer Eurigen! Sie ist meinWeib, sie ist Eins mit mir und wird schweigen um meinetwillen. Wenn Ihr sie fähig glaubt. Euch zu verrathen, müßt Ihr aucy mich für einen Verräther halten! Und Ihr wißt, welch' schwere Opfer ich gebracht, es nicht zu Zem!" Sein kühnes, entschlossenes Auftreten sckien Eindruck auf die Anderen zu machen. Sie schwiegen zögernd. Die matte klimme grimes' xit ne nach dessen Bett. Von Neuem fand eine flüsternde Berathung statt. Stephen und Margaret, eng umschlössen, standen allem auf ihrem Platze, wartend, wie die Entscheidung lauten werde. Behalte guten Muth, geliebtes Herz!" hauchte er mehr, als er es flüsterte. in ihr Ohr. Ich bin zu wichtig. zu nützlich für sie. als daß sie mich ohne Noth sollten opfern wollen, und sie wissen, daß ich mit Dir stehen und fallen würde, wie immer es kommt,' Sie werden nachgeben, es ist keine Ge-' fahr.' Man rief ihn ab an das andereEnde des Zimmers. Sanft löste er MargaretS Arm von seinem Nacken und gehorchte dem Rufe; nach wenigen Auaenblicken kehrte er zu ihr zurück. Dem Himmel sei Dank. AlleS ist gut!" sagte er mit emem tiefen Aufathmen, welches zeigte, daß seine Zuversicht keineswegs so fest gewesen, als er sich zu ihrer Beruhigung den Anschein gegelxn. Sie verlangen nur einen Schwur von Dir, daß Du schweigen wirst. Du wirst Muth haben ihn zu leisten, nicbt Mbr? Gedanke, daß 'iÄ

bei Dir bin, an Deiner Seite, und daß lein Haar auf Deinem Haupte gekrümmt werden kann, man müßte denn zuvor über meine Lche schreiten! Sei tapfer, mein Liebling!" In der Herzenserleichterung, die sie empfand, schien es ihr nicht zu schwer, den Schwur zu leisten, und sie erklärte sich bereit; allein als man sie zwang, niederzuknieen und ihre bleichen Lippen die furchtbaren Worte dieses Eides nachstammelten. t man ihr gebiete

risch vorsprach, wollte ryr Muth ie at verlassen und nur ein hin und wieder zuaeflüstertes Wort der Bnx5iaima von ihrem Gatten hielt sie anstecht und stählte ihre Kräfte immer wieder von Neuem, daß sie ihrer schrecklichen Aufgäbe gerecht werden konnte. Ihre Phantasie spiegelte ihrem inneren Auge das Bild der deren Scene in erschreckender Lebendigkeit vor die grimmen Gesichter, die auf sie, die zitternd Knieende, niederstarrten. sich erfreuend an ihrer Furcht und höhnend über das wirre, mechanische Nachstammeln der Worte, die man ihr oft zweimal vorsagen mußte, bis sie sie verstand oder Kraft gewann, das Entsetzliche schaudernd nachzusprechen. ni?gends ein Gefühl des Mitleids oder Erbarmens ringsum Grimes stöhnend, vielleicht sterbend, auf seinem Schmerzenslager, das fast schon gebrochene Auge stier auf sie gerichtet, ob sie seinem Verlangen nachkomme, und ihr Gatte mit. schmerzzerissener Seele an ihrer Seite, bangend über sie gebeugt, all das ihr nachfühlend, was sie bewegte. fast schneidender als sie selbst es empfand, aber dennoch außer Stande, ihm Ausdruck zu geben oder ihr Beistand zu leisten. Als die unheimliche Ceremonie beendet war, erhob sie sich aus ihrer knieenden Stellung und wandte sich instinktiv der Thür zu, um zu fliehen. Niemand hielt sie zurück. Sie tastete mit ihrem Stecken vorwärts, so hastig sie es vermochte, den Schritt ihresGatten hinter sich hörend, dem ein Zeichen gestattet haben mußte, ihr zu folgen; sie fand ihren Weg durch den leeren vorderen Raum und trat durch die Thür hinaus in's Freie. Oh. wie sie aufathmete in der erfrischenden Kühle und Stille der Nacht' außen nach den Aufregungen der itsetzlichen Scene. der sie entronnen! Stephen war an ihrer Seite. Die Thränen, deren Trost ihr bisher versagt gewesen, entflössen jetzt ungehemmt ihren blinden Augen und krampfhaft klammerte sie sich an des Gatten Arm. So ist dies Dein Geheimniß?" fragte sie mit steigendem Athem. Vh. mein Gott, -was habe ich von Allem dem zu denken, was bedeutet es?" Daß ich der unglückliche Sklave eines Geheimnisse's bin! Nicht nur der unglückliche, sondern auch der verdammenswerthc! Mit leichtsinniger, unüberlegter Hand habe ich Unseliger selbst einst den Knoten geschürzt dessen Fessel mich jetzt hält und den ich jetzt nicht zu lösen vermag.Doch das herbste Unglück, die schwerste Schuld hat mich erst jetzt getrosfen, da ich Dich zur Meinen machte und in mein Elend mit hinabzog!" . (iZortsejung folgt,) LattvwirtZzschastliüzeö. Abfohlen der Stuten. Wenn tragendeStuten auch nur vorsichtig zur Arbeit verwendet werden oürfen und besonders vor Ueberan-. strengung bewahrt werden müssen, so kann bei schweren, kräftigen Stuten eine leichte, regelmäßige Arbeit unbeschadet bis zum Abfohlen stattfinden. Wenn sich die Anzeichen der bevorstehendenGeburt mehr bemerkbar machen, empfiehlt es sich, allmählich ein leichter verdauliches Milch erzeugendes Futter zu geben, um einerseits die fieberiscke Beschaffenheit des Blutes zu vermeiden. andererseits der Milch eine zuträgltche Beschaffenheit zu geben. Mais, Bohnen und Erbsen sind also ein ungeeignetes Futter für tragende Stuten. Die Stute follte in der letzten Zeit in einem geräumigen Stalle frei stehen; sie wird dadurch mit ihrem Platze vertraut und Ängstlichkeit vermieden. Trägt sie Hufeisen, so sollten diese jetzt abgenommen werden. Nur ausnahmsweise ist die Hülfe bei der Geburt nöthig, doch follte stets das Thier beaufsichtigt werden, besonders sobald sich die Wachströpfchen" an der Oeffnung der Striche zeigen. Sobald das Füllen geboren, wird dieNabelschnur, falls sie nicht zerrissen, auf 4 6 Zoll Länge unterbunden. Hauptbedjngung für die Stute ist jetzt Ruhe, damit sie sich beruhigen und das. Füllen sich erholen kann. Die Nachgeburt wird in der Regel nach einigen Stunden abgestoßen; sie muß sofort entfernt werden. Das Füllen wird bald versuchen aufzustehen und muß, weng zu schwach, bei den ersten Säugeversuchen unterstützt werden. Ist es so schwach, daß es noch einem lben Tage sich noch nicht auf den Beine.', halten kann, so muß die Stute abgemelkt und die erste Milch dem Fohlen gegeben werden. Die Stute, sollte in den ersten Tagen nicht zu. kaltes Wasser erhalten. Hafer und gutes Heu, bei Milchmangel Weizenklele sind daö beste Futter. Ist es fchon warm und junges Gras vorhanden, so lasse Man Mutter und Füllen auf die. Weide; nichts wirkt günstiger auf die Milchabfonderung als junges GraS. Ein weiterer Punkt, der sehr zu beachten und für das Gedeihen des Füllen von Bedeutung ist. ist Vorsicht heim Zulassen des Füllen zur Stute, wenn diese von der Arbeit mit gefülltem, erhitztem Euter zurück in den Stall kommt. Lei' starkmilchenden Stuten entleert man am besten einen Theil der Milch, bei schwächer säugenden unterbricht man daö Saugen mehrfach, da ein überhastiges Säugen Kolik und Verdauungsstörungen nach sich zu ziehen pflegt. Auck kann dem Füllen bald etwas geschroiener Hafer auö einer besonderen, niedrigen Krippe gegeben werden; auch gewöhne man es allmählich an Heu, damit eS vollständig l an FuUertMhn! ist.' wenn. t5 w Ml

don 4 5 Monaten entwöhnt werden soll. Kalkbeine der Hühner. Die Krankheit sollte jeder Hühnerzuchter von seinem Geflügel fernzuhalten etfrig bemüht sein. Diese Ablösung der 5ornschuppen von den Beinen wird durch hautgrabende Milben. Krakmilben, bervoracrafen: als dZ?s.

rau- oder nrfhnfnrU sks... i 3....j.n..vit jitii luuu ' besonders an den Vorderseiten der Beine ist eine Art Krätze. Nach und nach bildcn sich große, böckeriae Massen, welche aus zerfressenen, sehr kleinen Hautstücken in Verbindung mit ausgeschwitzter Flüssigkeit und den durch diese emporgehobenen Fußschil dern oder Hornschuppen bestehen. Die Gefahr der Ansteckung durch das Ueöerlaufen der Milben von einem Thier auf das andere ist besonders in feuchtwarmen Ställen groß. Man erweiche die schorfartige Borke durch Einreibungen mit Schmierseife oder Glycerin und umwickele die Beine mit einem fettgetränkten Lappen, den man 24 Stunden sitzen läßt. Darnach wasche man die Beine mit lauwarmem Wasser. bürste die Borke mit scharfer Bürste, wobei Blutungen vermieden werden müssen, und trockne dann die betreffenden Stellen ab. Mit einer Salbe aus Schweinefett, dem man auf einem halben Pfund etwa 20 Tropfen Earbolsäure oder einen Eßlöffel voll Petroleum zusetzt, reibt man mehrere Tage nach einander die Beine täglich einmal sorgfältig ein. Selbstverständlich ist eine mehrmalige, grllndlicheRei. niqung des Stalles, das Abbrühen oder Erneuern der Sitzstangen. Bestreichen derselben mit Karbol oder Petroleum dringend nöthig. Sind nur einige Thiere mit Kalkbeinen behaftet, so sollten diese bis zur vollständigen Heilung von den gesunden Hühnern abgesondert gehalten werden. Eingeben von flüssiger Medicin. Gar oft wird durch unvorsichtiges, fehlerhaftes Einschütten flüssiger Medicin an kranken Hausthieren viel Unheil angerichtet. Erkrankt ein Pferd an Kolik oder ein Stück Rindvieh an Aufblähen, so ist es fast allgemein üb. lich. bevor ein Sachverständiger zur Stelle ist. daß verschiedene Hausmittel, wie Kamillenthee, Milch. Oel, Whisky und dergleichen, bei Blähungen von ro v: r r : .:n. ? , . . iiuivviiiy vti vuiuuuitjcii inil sei fenwasser oder Whisky vermischt eingeschüttet werden. Diese Behandlungsp?eise wäre bei Beginn solcher schnell verlaufenden Krankheiten in den meisten Fällen nicht zu verwerfen, wenn das Eingeben in verständiger Weise stattfände. In den meisten Fällen werden die gröbsten Fehler dadurch gemacht, daß dem Thiere beim Einschütten der Kopf zu hoch gehalten wi.'d. die Junge, das Hauptwerkzeug zum Hinunterschlucken der Flüssigkeit mit der Hand festgehalten und zur Hälfte aus dem Maule hervorgezogen und das Eingießen zu schnell, ohne abzusetzen, meist in einem zu weiten Gcfäß geschieht. Kann das Thier infolge dieses fehlerhaften Einschüttens nicht schlucken, so wird ihm auch noch die Luftröhre und der Kehlkopf zugedrückt mit der Hand und die unvermeidliche Folge ist, daß sich hierdurch der Kehlkopsdeckel ossnet und em Theil von der Flüssigkeit in die Luftröhre und Lunge gelangt, wodurch eine tödtliche Lungenentzündung entstehen kann, falls die eingedrungenen Theile nicht sofort wieder durch denHusten ausgeworfen werden, wobei nicht zu vergessen ist, daß der Kopf sofort herabgelassen werden muß. Würde qlsy den Thieren beim Einschütten der Kopf nicht zu hoch gehalten und die Zunae. die ja unbedingt zum Schlucken nothwendig ist. freigelassen und das Drucken und Streichen am Halse unterlassen werden, so wür de niemals eine Gefahr beim Eingeben zu befürchten fein, besonders, wenn langsam emgescküttet und dabei osters abgesetzt wird, bis das Thier jedesmal wieder geschluckt hat. Zum Eizzschütten soll eme blecherne Flasche oder m Ermanaeluna einer solchen eine starke Bierflasche verwendet werden. Dann soll die Flasche seitwärts an der zahni v L . jti . . . i I iotn lösleue uno niaji von vorn zio tischen die Zähne eingeführt werden, damit sie von dem Thiere nicht zerbissen werden kgnn. Das Einschütten vc' unlöslichen Pulvern oder stark reizen, den Mitteln wie Salmiakgeist. SeifenWasser u. dergl. erheischt äußerste Vorsicht, indem solche Mittel in den Lutt wegen heftige Entzündungen verursachen können. Weniger gefährlich sind die allgemein angewendeten reinenAuflösungen von Glaubersalz. Aufgüsse und Abkochungen, welche vorher gut durchgeseiht und njcht zu heiß verabreicht werden. Auch ist die Maulhöhle iedesmal vor dem Einschütten mittelst Wassers auszuspritzen, damit keine Futtertheile mit der Medizin in dieLuftwege gelangen, Alte Hühner. Von größter Bedeutung für den Ertrag aus der Geflügelhaltung ist das rechtzeitige Fortschaffen alter Hühner. Während feiner ganzen Lebenszeit leg! ein Huhn etwa 600 Eier. Hiervon werden die meisten im zweiten, dritten und vierten Lebensjahre gelegt. Entstammt das Huhn einer frischen Brüt, so werden im günstigsten Falle schon vor dem vollendeten ersten Lebensjahre bis zu 80 Eier gelegt, jedoch sind diese meistens klein und zum Ausbrüten ungeeignet. Im zweiten, dritten und vierten Jahre werden je ungefähr 130, somit im Ganzen in den ersten vier Lebenöjahren etwa rund 400 Eier gelegt. Nach dem vierten Lebensjahre nimmt die Legethätigkeit bedeutend ab, so daß der Rest, der am Eierstock befindlichen Eier lca. 200) erst ungefähr bis zum zehnten Le5ensjahre abgelegt wird. An eine Vermehrung der am Eicrstock beEndlichen Eikeime ist bei einem schon ausgewachsenen Huhne nicht zu denken; das Ansetzen aller Eikeime geschieht bei dem Huhne vor Vollendung des ersten Lebensjahres. Wird nun also ein Huhn in der Kückenzeit veryachlässigt, sowohl waS Ernährung wie Pflege anbelangt, oder leidet es während dieser Zeit an Krankheiten, so

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H. C. POMEROY, gegenüber der werden sich nur wenige Eikeime bilden können, wahrend man durch anz?m:ssene Behandlung die Äabl der Keime bis zu unaefäbr 700 steiaern kann. Aus dem Gesagten geht zur Genüge hervor, wie wichtig es ist. die Hühner mit dem vierten Lebensjahre zu schlachten oder zu verkaufen, da sie dann eine so geringe Anzahl Eier legen, daß sie ihr Futter nicht mehr bezahlen. Um dies fortschaffen alter Sübner auf größeren Geflügelhöfen möglich zu machen, ist eme Kennzeichnung der verfchiedenen Iahraänae durchaus nothwendig. WurzelschößlingederObst. bäume. Diese sind gewiß für jeden vernünftigen Baumzüchter eine sehr unangenehme Erscheinung. Die kräftigen Triebe erscheinen oft in einer Menae. daß sie die Gesundheit und Lebenskraft des Zaumes gefährden, unglaublich fast scheint es. daß es aber doch noch Baumzüchter aibt. welche diese Wurzelschößlinge vom Baume abtrennen, in den Garten verpflanzen und veredeln. Solche Wurzeltriebe geben nie gute Väume. Es ist sehr unweise, diese zu veredeln; denn erstens werden aus diesm Schößlingen meistens brandkranke Bäume; ferner behalten solche Bäume den Fehler ihrer Abstammung, indem sie ebenfalls Wurzelschossen in Masse treiben. Aus diesem Grunde sollte man nur Wildlinge aus Samen gezogen zur Veredelung benutzen. Hat man aber bereits mit solchen Bäumen zu thun, so ist nothwendig dem Uebel nach Kräften zu steuern. Vorerst versuche man die obern Wurzeln, welche gewöhnlich die Schößlinge treiben, von der Erde zu entblößen und sämmtliche Keime and Augen, die man an ihnen findet, mit ein wenig Rinde auszu' schneiden; die Wunden sollten mit Baumwachs verstrichen werden. Dieses Ausschneiden hilft in vielen Fällen. Sollten sich aber dennoch Wurzelschößlinge zeigen, so muß man zu einem energischen Mittel greifen. Man muß trachten, die aufsteigenden Baumsäfte besser zu vertheilen und zum Aufsteigen in den Stamm zu zwingen. Zu diesem Zwecke wird die ganze braune Rinde an den starken Aesten und am Stamm bis auf die erste Vastlage ab gelöst. Die Operation darf aber nicht auf einmal an allen Theilen vorgenommen werden, weil sonst der Baum eingehen könnte. Mit Vorsicht und Verständniß ausgeführt, ist dies Abnehmen der äußern Rinde nicht gefährlich, sie beseitigt den Wurzeltrieb sofort und verbessert die Obstqualität auffallend. Letzteres mag seinen Grund darin finden. daß der Baum von nun an allen Bast für sich verarbeitet. ' - spucken Sie keinen Tabak und rauchen Sie sich nicht Ihr Leben veg. Wenn Sie den Gebrauch des Tabaks leicht gänzlich aufgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebenskraft werden wollen, brauchen Sie No-To-Bae, daö Wundermittel, daö einen schwachen Mann gark macht. Viele gewinnen Z'bn Pfund in zehn Tagen. Ueber 400,000 Kuren. Kaufen Sie No-To-Bae von Ihrem Apotheker, unter Heilungsgarantie, 60c oder ZI Pamphlet und Muster frei per Poft. Ad Sterling Remedy Co., Chicago oder New Jork. Wekster's International ILDictionary Invaluablo In the Home. School, and Office. A tborough rcvlslon of the Unabridged, the purpose cf wbich ha been not displav nor tbe provision of material for boastful and showy advertiseoent. but the duc, judicious, cholariT, tborough perieetng of a work which in all the taget of itt growib. has obtained in an equal degree tbe favor and confidence of tcholars and of tbe genend public The One Oreat Standard Authoritv. . So writr Hon. IX j. Brwr, Jocüo U. & Sapra Court. QCT THE BEST. C9"Send for ipeelma mm t vebsteits immnoNAi .DXHQNäirr .4 0. MERR1AM CO.. Publlshera, ErauioruxD, aUaa. Uttterflnftt die W mm, ctrUbcttffcoa Umso SschLdch. 5!o. 123, 140 und 142 Virginia Lvenue. O Q. LouTsrvitts. Manag The Tirentietli Century, ine auszeichnete Wochenschrift, welche ortschrittltch gesinnten Lesern sehr zu empf eh en ist. In der Tendenz zwar sozialini'ch, erden doch andere forrschrtMich Theorien darin unparteiisch besvrochen. Nan bestelle direkt in da OriindölÄt PubUoMnfj Co.. 13 Cr U;3 U,

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