Indiana Tribüne, Volume 20, Number 208, Indianapolis, Marion County, 16 April 1897 — Page 2
VB53l
ÜUBMC4M
!7V1
Znvisna Tribüne Erscheint Täglich und Somttag. Die tZzltche Tribune- kostet durch denXtiaet l Eent per Ooche, die e-onntagS.Trlbüne'S Gent per Woche. Leide zusan' 15 Teatö iker es Cent per Vtt. yer Post ußerhalS de. Stibt jLLkschiZt orauSbkzahwnz I' pe, Hr. Cfnrti 18CÜ& Mabams Straße Indianapolis, Ind., 16 April 1897. 2ic Z Tcan Co." und ihre Vorgeschichte. Auf fünfzehn Millionen Dollars schätzt man den Betrag, den kleine Kaufleute, Farmer. Gleis, 5andwerker, Arbeiter und Frauen, die am Speculationsfieber litten, es sich in den leZten sechs Monaten kosten ließen, um die Erfahrung zu machen, daß es im Herzen des New Yorker Geldmarktes eine Bande Männer giebt, welche die Fluktuationen desselben zu betrügen schen Zwecken benutzen. Von Chicago aus traten, wie ermittelt wurde, diese Biedermänner den Weg nach Osten an und fanden schließlich in New York ein fruchtbares Feld für ihre Thätigkeit. Nachdem sie auch dort die sette Weide abgerast, verschafften sie sich Listen mit Namen und Adressen und überschwemmten nun unter Benutzung dcr Post das ganze Land mit Cirkularen, in welchen ihre Geschästsmethoden natürlich in den glänzendsten Farben geschidert wurden. Viele Gimpel gingen auf den Leim, und nachdem die Herren Bankiers und Makler" erst einmal das Geld der ihnen blindlings vertrauenden Klienten erlangt hatten, ließen sie es ruhig in ihre Taschen gleiten und schenkten den Briefen, in welchen man sich nach den Capital - Anlagen" erkündigte, keine Beachtung. Wurden die Investoren gar zu dringend, so verzogen die Haifische und setzten dan unter, anderem Firmennamen ihre Thatigkeit fort. Von Zeit zu Zeit derbesserten praktische" Köpfe den Arbeitsplan", versprachen monatliche oder jeden zweiten Tag zu veröffentlichende Statements", garantirten Anlagen" und gaben Referenzen". Dann tauchte eine neue Gaunerbande auf. Dieselbe hatte hochsein eingerichteteBureaus inne und besaß elegant eingebundene, dickleibige Geschäftsbücher, welche den Kunden auf Wunsch vorgelegt wurden und großartige Gewinne auf dem Papier aufwiesen. Dies war dadurch möglich, daß der Geschäftsführe: beispielsweise einen Makler instruirte 50.000 Bushels Weizen zu kaufen, gleichzeitig einem anderen Makler den Auftrag ertheilte, 50.000 Bushels Weizen zu verkaufen und dann nur die Gewinn bringende Transaktion in die Bücher eintrug. Das System, Leute mit beschränkten Mitteln mit Hilfe der Post zu betrügen, wurde zuerst 1890 von Montrose Lewis in Chicago eingeführt. Er organisirte die American Syndikate Company" auf derselben Basis, auf welcher man nach dem Pooling"-Sy stein verfährt, und erwarb sich in kurzer Zeit ein Vermögen von ungefähr $300,000, verlor dasselbe jedoch bald wieder durch Spekulationen, auf welche er sich individuell eingelassen hatte. Lewis zog dann nach Pittsburg und soll von dort aus Leute mit kleinerem Capital im westlichen Pennsylvanien, in Ohio, Virginia und West Virginia gerupft haben. Als im Herbst 1895 seine Geschäftspraktiken durch die Zeitungen bekannt gemacht wurden, verließ er Pittsburg und foll sich seitdem mit diskretionären" Geschäften befassen. Als Lewis das Feld in Chicago geräumt hatte, ergriff Richard D. Oliver von demselben Besitz, sagte sich von der Dividenden - Idee los und führte dafür die pyramiding" und discretionäre" Systeme ein. Eine Zeitlang verdiente er fehr viel Geld, verlor aber Alles und war froh, als er 1892 für seine Office - Einrichtung $15 erhielt. Nachdem er auf Nennbahnen etwas Geld gewonnen, gründete er im Verein mit seinem Bruder I. W. Oliver die Firma R. D. Oliver & Co., und I. D. Sage, dessen Office sich in dem neuen Gebäude der Effektenbörse befand, fungirte als ihr berathender Makler. Als kurze Zeit später die Postbehörden sich weigerten, die an die Firma adressirten Postsachen abzuliefern, bildeten die Olivers die Firma Richards. Fremont & Co., und dieser erging es nicht anders. Bald darauf gründete G. M. Eberman, welcher durch seine Verbindung mit der E. S. Dean Company" verdächtig wurde, die Cooperative Trading Company" in Chicago, welche sich mit dem Syndicat- und Pool-Geschäft befaßte, war aber nicht erfolgreich und tüftelte NUN mit C. 2. Van Winkel, dessen Vater 40 Jahre ein Mitglied der Union Stock Jards Erchange gewesen, ein neues Plänch:n aus, nach welchem das famose Geschäft in großem Maßstabe betrieben werden sollte. Auf Pump ließ Van Winkel Drucksachen im Werthe von $13 anfertigen, und mit denselben begann die Firma C. F. Van Winkel & Co.. deren Theilhaber Ebermann war, ibre Thätigkeit. Das Geschäft blühte de? Art, daß man sich bald geräumige Qureaus in No. 234 La Salle Str. miethen mußte, und nach sechs Monaten gab die Firma beTeits $1000 jeden Monat für Druck fachen aus. Schließlich liefen Geld, aber auch Vesckwerden so massenhaft ein, daß Eberman und Van Winkel es für rathsam hielten, successive folgende neue Firmen zu gründen: Barnes & Co.,Owen & Co., Andrews.TwevineL? Co. und I. G. Hülse & Co. BarneS war ein Frl. Barnes, eine Freundin Van Winkel's. Van Winkel war der eigentliche Erfinde? des Systems, welches heute n"ch In NewIork angewandt wird und welches zur Gründung der E. S. Dean Company" führte. Er schickte an die Vorsteher der verschiedenen Telegraphen Aemter im Lande 25.000 Cirkulare, in welchen er sich nach den Nainen und Adressen derjenigen Personen Znndizte, ütl&t an Matter der Cbi-
caaocr Handelskammer und der New Forker Produkten - Börse zu telegraphiren Pflegten. Auf diese Weise erhielt er eine Namensliste von ungefähr 300.000 Spekulanten, setzte sich mit denselben in Verbinduna und war so
erfolgreich, daß er sich innerhalb zweier Jahre Grundeigenthum im Werthe von einer halben Million in Chicago crwerben konnte. Später nahm er auch einen gewissen Van Riper als Theillxiber in's Geschäft, derselbe blieb aber in letzterem nur so lange, bis er Van Winkel's Listen ergattert hatte, und gründete darauf die Firma Van Riper &C0. Diese überfluthete das Land mit ähnlichen Cirkularen wie diejenigen Van Winkel's, und gerieth 1895. als der Name in R. H. Kelly & Co. umgeändert war. in Ungelegenheiten, indem eine Untersuchung eingeleitet wurde. Die Folge hiervon war. daß Van Winkel alle Geschäfts - Aliasse fallen ließ und nur unter dem FirmennamenLansing & Co. Lansing war sein Office - Junge weiter arbeitete". Die Actien wurden auf des Knaben Namen ausgestellt und privatim an Van Win.kel zurückübertragen. Schließlich wurde die Aufmerksamkeit der Grand Jury auf die neueFirma gelenkt, es erfolgte eine Untersuchung, und einHaftbefehl für C. F. Van Winkel wurde ausgefertigt, dieser bekam jedoch rechtzeitig Wind davon, und es gelang ihm, über New Fork nach London zu entkommen, von wo er später nach Johan nesburg. Süd-Afrika, ging, wo er sich vermuthlich jetzt noch aufhält. Im Juli 1895 kam Eberman und ging eine Combination mit Charles S. Weinman und Sam. Keller ein, welcher damals unter dem Firmennamen Samuel Keller & Co. mit Weinman und E. Mortimer Pine, gegenwärtig berathender Makler" in No. 50 Broadway. Geschäfte trieb. In Folge eines Streites zwischen Pine und Weinmann wurde die Teilhaberschaft aufgelöst. Nun ging Eberman zu Keller und Weinman. setzte ihnen die CHU cagoer Methode des Drückens von Literatur" auseinander, und die Folge davon war, daß man einen Schacher mit I. B. Kellogg, jetzt Ches der Firma I. B. Kellogg & Co., No. 66 Broadway. welche den Kellogg Market Register controllirt, und mit Frau E. S. Dean machte, deren Name von der vks? krachten Gesellschaft benutzt wu'.'de. 1896 wurde die Firma E. S. Dean & Co. aegründet. und später wurde dann inNew Jersey die E. S. Dean Company" incorporirt. Tcr Fall (kourtolö. Brüssel. 26. März. Die Verhandlungen, die seit vierzehn Tagen das Geschworenengericht von Braöani beschäsugen. werden dtreinst den Pitaval um eine hervorragende Nummer bereichern. In ihrem Mittelpunkte steht ein Mann als 23er brecher. als Mörder und abgefeimte? Spitzbube, de: bis vor kurzem das Gegentheil darstellte, nämlich einen auf einen hervorragenden Platz gestellten berufenen Wächter des Rechtes und der Sicherheit der Bürger .Brüssels, der ehemalige Polizeicommissär Courtois. Erst vor zwei Jahren wurde er. weil nach ärztlichem Gutachten Verleumdunaen Verfolgungswahn in ihm hervorzurufen schienen und ihn zu amtlichen Uebergriffen verleitet hatten, mit Pension feines Amtes enthoben. Keiner kannte besser als er die Gaunerwelt der Hauptstadt. Er bewegte sich mit einem Muthe und einer Sicherheit in ihr, wie ein erfahrener Jäger in seinen Jagdgründen, und manche Anerkennung ward ihm dafür zutheil. Keinen kannte aber auch diese Gaunerwelt besser als ihn. Sie behauptete längst, daß der gefürchtete Hüter des Gesetzes in Wahrheit selbst ein Hauptspitzbube und Halunke sei, der unter andern: seine Hand namentlich bei dem großen Juwelendiebstahle 1893 im Palaste des Grafen von Flandern, der bis heute noch nicht aufgedeckt ist, im Spiele gehabt habe. Diejenigen aber, die dies zu laut zu behaupten wagten,- mußten empfindlich dafür büßen. Heute haben sie nun die Genugthuung, daß sich die Rollen vertauscht haben: auf der Anklagebank sitzt der pensionirte Polizeicommissär von Brüssel unter der Anklage des Mordes, des Einbruchs, wiederholter Diebstähle und der Wechselund Urkundenfälschung, die Zeugendank aber beherbergt sie. Als mitangeklagte Helfershelfer befinden sich neben jenem der Gasarbeiter Restiaux, mit Zunftnamen genannt Mic-Mac, und der Kohlenverkäufer Deves. Ersterer ist der Mittäterschaft am Morde, der letztere der Hehlerei angeklagt. Um sie herum gruppiren sich gegen 200 Zeugen, von denen die Hauptzahl das Quartier des Marolles stellt, jenes unterhalb des Justizpalastes gelegene alte und winklige Viertel, das inmitten des glänzenden Culturfirnisses Pariser Färbung, der die belgische Hauptstadt überzieht, eine ethnologische Kloake eiaener Art bildet. Ein classische? Typus aus ihr ist Pitje Snot". der als Zeu. ae aus dem Gefängniß vorgeführte Gauner, der Courtois beschuldigt, an dem Diebstahle im Palaste des Grafen von Flanden betheiligt gewesen zu sein. Beweise dasür hat er nicht, aber es ist seine innerste Ueberzeugung, für deren offenen Ausdruck er früher hat büßen müssen. Dasür fühlt er sich jetzt, da der verhaßte Gegner in einer Weise entlarvt ist. die ihn selbst nur als Waisenknaben in der Schule des Verbrechens hinstellt, als Märtyrer der durch Courtois .verkörpert gewesenen Gerechtigkeit. Seine eigene Verbrecherehre ist gerächt. Der Hauptgegenstand der Anklage gegen Courtois und Genossen ist die Ermordung und Beraubung der alten Baronin Herry im April vorigen Iahres. Eines Sonntags Morgens wurde diese von ihrem Dienstmädchen leblos in ihrem Bette aufgefunden. Es stellte sich heraus, daß sie mit der Hand erdrosselt war. Ihr Geldschrank und ihre Werthsachen warm geraubt. Keiner im Hause, weder von der Dienerschaft noch der einzige Sohn, hatte in
öf n ' fo VV'Z?'rA 11 f 1 1 ii..., 1 iN
p Gebrauche
adr.a m m
fffiW
X
Johann Hofs's flüssiges Malz-Extract (Genndheiti-Bler) Das anerkannt beste Nähr- und Stärkungs-Mittel für Schwache, Reconvalescenten n. Magenleidende. Se. Majestät König Christian IX. von Dänemark geruhte, seine Freoda darüber auszudrücken, mit welcher Se. Majestät an Eigener rerson, als auch bei anderen die stärkende Wirkung des Johann Iloff't Malz-Extract (flüssig) beobachtet hat.
Berlin Neue Wilhelmstr. I. JOHANN bet Vlatil das Geringste von den Th'ätern vernommen. Am Sonntag Abend fand man schon den erbrochenen Geldschrank in einem Felde bei Brüssel, und zwei Tage später meldete sich einWechselagent, bei dem ein angeblicher Artille'rieuptmann Lefebvre in Civiltteidung die geraubten Werthpapiere versetzt hatte. Zwei Brüsseler Polizeigqenten vermutheten nach der Beschreibung des Mannes in ihm ihren ehemaligen Vorgesetzten Courtois. So unglaublich ihnen der Verdacht erschien, kr bestätigte sich, als der Wechselagent wie auch siin Gehilse in der Photogra phie des Courtois mit Bestimlnthtit den angeblichen Lefebvre wiederzuerkennen behaupteten. Courtois wurde verhaftet und leugnete anfangs Alles, dann führte er den bekannten großen Unbekannten vor. für den er gegen Vergütung die Werthpapiere verpfän det habe, als in seiner Wohnung versteckt weitere Werthpaptere aus dem Raube aufgefunden wurden. In der Haft ertappte der Wärter ferner bei ihm ein paar Brillantohrringe, die der rmor'veten gehört hatten, und wirkkich fand man in seiner Behausung noch die Geschäftskarte eines gewissen Resüaux, worauf die schwer verdächtiaen Worte geschrieben waren: llerrn, 56 r. devant". 56 ist nämlich die .Hausnummer der Baronin 5erry, und nach vornheraus befindet sich ihr Schlafzimmer mit dem Gurdeöüeschrank worin die Geldkassette der Ermordeten eingeschlossen war. Das genügte. Restiaux genannt Mic-Mac stellte sich als eine, schon vorbestrafte Größe des Quartitc fc? Marolles und freund Courtois' heraus. Dives wurde in die Untersuchung mit hineingezogen, da auch er wie die beiden andern sich über seinen Aufenthalt in der Mordnacht nicht ausweisen konnte, sondern im Gegentheil sich yerauZstellte. daß er in derselben von einem Unbekannten aus dem Bette geklopft und rni ssaus mit einem Handkarren in Begleitung dieses Unbekannten ver lassen hatte. Erst spät in der Nachi war er dann heimgekehrt. Das Gericht schließt daraus, daß dieser Handkarren den 15 Kilogramm schweren Geldsckrank der Baronin fortgeschafft hat. Die Frau des Deves steht bereits vor dem Richter im Jenseits. Sie fiel von Schlage gerührt todt nieder. als jemand ihr die Verhaftung Courtois' mittheilte. Das Kleeblatt ist endlich gleichmäßig noch belasiet durch die Summen Geldes, in deren Besitz sie sich unmittelbar nach der That befanden, während sie unmittel bar vorher noch arm wie die Kirclxnmäuse waren. Dem Courtois brannte ein von. ihm gefälschter Wechsel auf 3000 Francs auf der Haut, der am 30. April fällig war. Er km nicht dazu, ihn einzulösen, da er an diesem Toge schon hinter Schloß uno Riegel saß. Als Beweis auf Beweis sich geen Courtois häufte, fah man sicb auch sein Vorleben wieder genauer nach. Im Jahre 1887 war in Brüssel ein alter Geizhals Namens Gallet gestorben. Seine Erben hatten keinen rothen Hller mehr bei ihm vorgefunden und Courtois. der sich des Alten besonieis angenommen hatte, beschuldigt, dessen baare Hinterschaft umerschlagen zu haben. Die neu'rdings angestellte Untersuchung hat ergeben, daß Couriois nach dem Tode des Alten 18,000 Frcs. in einer Antwcrpener Bank hinterlegte, die, wenn sie nicht die Baarschaft des Alten sind, ihm vom Himntl gefallen sein müssen, wie das Mann den Jsraeliten in der Wüste. Ein anderer alter Kauz, Ramenö Routiaux. traute dem Polizeicommissär Nlehr.alZ seiner eigenen Frau. Auf seincn Rath hatte er 3500 Francs blanker Goldstücke im Keller vergraben. Ewn Nachts wurde er wach und hörte ein verdächtiges Geräusch km Keller. Er wollte aufstehen und nachsehen, seine Frau aber hielt ihn mit Gewalt zurück und schalt ihn wegen sciner thc. richten Hallucinationen. Das kostete ihn 3300 Francs, denn anderes Tag?, als der Alte nachsah, war das Geld verschwunden. Nur Gott. Courtois und ich wußten darum-, gestand er da klagend und jammernd seiner Frau und den Nachbarn. Da Gott nun nicht gestohlen, meint daö Gericht, Courtois habe eS gethan. Bestärkt wird fein Glaube dadurch, daß Courtois zu ebenderselben Zeit mit Frau und Toch. ter eine 14tägige Reise nach Paris machte, die nachweislich 4000 Francs kostete. Courtois will die Summe war für den Arzt seiner Tochter ausgegeben haben, dieser ist aber nicht aufzufinden. Ueber diese Fälle werden nun seit 14 Tagen Zeugm vernommen. Sie haben um die Angeschuldigten das Netz des Indtcienbewelses immer enLer
jtäifov&K l ' ' '
fvff ' BtiAii , .'. i,?" of Horr mm izttfl . 1 GeundJlts-Br --.Mt M-mß i-' lJi - .Äi -il5 V i innn li CBÄrVtfSl Ji t '- r - " ts.-:. HOFF New York 143-15 Franklin St. und enger gezogen, ohne daß Yt ge'ladenenEntlastungszeugen seine Maschen hätten zerreißen können. Man hatte geglaubt, die Verhandlungen würden Enthüllungcn Hinsichtlich des Juwelendiebstahls beim Grafen von Flandern bringen, die Welt des Quartier des Marolles läßt e2 sich nicht ausreden, daß Courtois darin verwickelt ist, und das Volk erinnert sich außerdem noch des geheimnißvoljen Todeö, den vor nicht gar langer Zeit eine englische Dame mit ihren beiden Kindern auf unaufgeklärte Weise im Canal von Willebroeck vor den Thoren Brüssels fand. Auch hier wiU tert es die Hand Courtois'. Ueber beide Fälle ist die Untersuchung noch picht abgeschlossen, vielmehr mit vecdoppeltem Eifer für den erster Fall wieder aufgenommen, da in'der That Umstände darauf hinweisen.daß Courtois darin verwickelt ist. Denn grade auch um jene Zeit, als die Gräfin von Flandern heimkehrend vom Balle im königlichen Schlosse sich um 800.000 Francs Brillanten bestohlen fand, führten Courtois und Restiaux ein herrliches Schlaraffenleben. Wiederum hatten sie irgendwo-geerntet, ohne zu säen. Jedenfalls waren sie hier aber beide nur Helfershelfer. Heute ging nach den fünftägigen Vorträgen des Staatsanwalts und der Vertheidiger der Proceß zu Ende. Die Ängeklugten Courtois und Restiaux erklärten nochmals, sie seien unschüldig; der Kohlenhändler Devos erklärte. er habe den Worten seines Vertheidigers nichts hinzuzufügen. Die den Geschworenen vorgelegten achtzehn Schuldfragen bezogen sich zunächst auf die Ermordung und Beraubung der Baronin Herry, und zwar für Cour, tois und Restiaux als Thäter, für Devos als Helfershelfer bei der FortSchaffung des Raubes, die.-ührigen. Anklagepunkte lauteten gegen Courtyitz auf Wechselfälschung und Diebstahl. Nach zweistündiger Berathung spra cben die Geschworenen gegen Courtois und Restiaux das Schuldig aus, und zwar in allen Punkten außer dem Diebstahle. Auf rnchtschuldig" lautete der Spruch gegen Devos. Letzterer wurde freigesprochen, während die beiden andern Angeklagten zum Tode perurtheilt wurden, Vom Jnlandk. AuS Starke. Fla., werden während der Saison durchschnittlich pro Tag 15l) Bushels Erdbeeren nach dem Norden gesandt. Der Autor des geflügelten Wortes Politik führt zur Hölle-, Richter James R. Jewell in Lexing. ton, Ky., ist gestorben. Per pedes apostoloriirn hat Chas. Roberts mit seinem Weibe und vier Kindern den weiten Weg von Clay County, Kan., nach seiner Heimath in Anne Arundel County. Md.. zurückgelegt. Der Familie war es im Sonnenblumenstaate so schlecht gegangen, daß sie sich zur Rückwanderung nach dem Osten entschloß. Eine merkwürdige Hoch, zeit fand neulich in Grand Meadon. Minn., statt. Der 64 Jahre alte Rev. William C. Mullenix aus Wheaton wurde mit dcr um zwei Jahre jüngeren Wittwe Mary Beeson copulirt und die Trauungsceremonie von Rev. Frau Mullenix, Tochter der Braut und Schwiegertochter des Bräutigams, vollzogen. Letzterer hat seiner Zeit am Grabe des ersten Gatten seiner jetzigen Frau die Trauerrede gehalten und sie mit ihrem zweiten Manne getraut; er selbst ist der Dritte, dem sie die Hand zum Ehebunde reicht. DerSchooner I. E p p i n. g e r" ist von einer Kreuzfahrt mit 6-12 Robbenfellen nach San Francisco zu. rückgekehrt. Von den getödteten Thieren waren nur sieben männlichen Geschlechis. Die Robben wurden an der Küste Oregon's erlegt, wohin dieWeibchen aus dem Norden des besseren Futters wegen ziehen. Die Thatsache, daß fast alle von dem I. Eppinger" erlegten Robben Weibchen waren, kann als ein weiterer Beweis für die Behaup. tung, daß die Pelnobben bald vollständig ausgerottet sein werden, angesehen werden. Ein Amateur statt st iker hat sich der undankbaren Mühe unterzogen, aus dem Adreßbuche der Stadt New York ein summarisches Verzeichneß der am häufigsten vorkommenden Namen zusammenzustellen. Folgendes ist das Resultat seiner Arbeiten: Smith. 3183; Brown. 1562; Miller, 1495; Murphy 1210; Meyer. 1103: Johnson. 1086; Kelly. 1074; Cohen. 1.006: Levy,- 961; Williams, 893 ; Ttont$ 892. Murrav. 884: Wilson.
" filK i, k:k,.krfl5 t Wl . KtSfZj. i IPJ ,S3teTKJ&ri-. 9
1
' .s-'ST
m0 , , ,,' , '
873; (Stark, 848; Sullivan, 820; Martin. 816; White. 782; Davis. 762; O'Brien, 760; Ryan. 752, Moore, 752. Gegen .1000 italienische
mntranverer hat der Fürst Bismarck" dieser Tage nach New York gebracht. Ueber 800 Söhnen des Stiefellandcs wurde das Landen gestattet, die übrigen wurden zurückgehalten, weil die Herren vom Board of Special Jnquiry" sich noch näher mit ihnen befassen wollen. Zwei Italiener, welche, mit ihren Herzallerliebsten als Mann und Frau herübergekommen waren, mußten sich mit den Mädchen in die Ehefesseln schmieden lassen, ehe man ihnen gestattete, die Fahrt nach der Bärge Office anzutreten. Folgende merkwürdige Verlustanzeige war dieser Tage in einem zu Dycosburg. Tenn., erscheinendcn Blatte zu lesen: Mein 13 Meilen oberhalb Caruthersville belegenes Wohnhaus ist von dem Fundamente weggerissen und den Mississippi hinuntergetrieben. Es ist ein neues Holzhaus von zwei Stockwerken, weiß angestrichen und 1?-förmig, mit einer Halle in der Mitte und zweistöckigen Veranda längs der Vorderfront. Es enthielt mein sämmtliches Mobiliar und Küchenutensilien, sowie eine Orgel. eine Marlinbüchse, Kaliber 38. u. s. w. Jeder, der. über den Verbleib dieses Hauses Kenntniß hat. wird für seine Mittheilungen eine Belohnung erhalten. I. I. Hopkins, Dycosburg. Tenn." DieBehörden auf Elliö Island sind sich darüber unschlüssig geworden, ob sie den Schweizer John Hoffmann und dessen StieftochterRosa deportiren oder dem Paar gestatten sollen, den Ehcbund zu schließen und zu landen. Vor zehn Jahren heirathete Hosfmann Rosa's Mutter erstere war damals neun Jahre aU und dieser Ehe entsprossen sechs Kinder. Als kürzlich die Frau starb, dachte Hoffmann, daß Rosa ihren Halbgeschwistern die beste Stiefmutter sein würde, und beschsoh. das Mädchen zu heirathen. Da in der Schweiz, wo sie ansässig waren. Ehen zwischen Vater und Stieftochter verboten sind. ' kam John mit Rosa nach Amerika, um sich trauen zu lassen und dann die Kinder aus der Heimath abzuholen. AlL sei durch höheres Machtwort bestimmt worden Und ick will ihm einen Gefährten setzen, aus 'paß er nicht allein sei, hat der. Riesenhummer im New Yorker Aquarium eincn Genossen erhalten. Die mit Fischen 45 Meilen südöstlich von den Highlands beschäftigte Mannschaft des dem L. W. Äright. No. 105 Ful ton Market, gehörenden FischerfahrMgs. Becker" fingen einen riesigen Hummer. Das Thier, welches eine dunkelgrüne Farbe hat. wiegt 31$ Pfund und ist 43 Zoll lang.' Der Umfang seiner Scheeren ist M Zoll und derjenige des Körpers 2 Fuß. Die Beine haben eine Länge von 1 Fuß. Herr Wright hat den Riesenkrebs Herrn Alfred Cabassud von No. 31 Broadway geschenkt und Cassabuv übergab das Thier dem Aquarium, wo es dem bereits vorhandenen Niesenkameraden beigesellt wurde. Viele T au sende von Antilopen haben in der Gegend von Backwith. Jdaho. überwintert, ohne daß ihnen von Jägern viel nachgestellt wur de. Ein einziges Rudel wurde auf 5000 Stück geschätzt. An Nikotinvergiftung gestorben ist im Bellevuc Hospital zu New York George Merkt, ein junger Mann, der bei seinen Eltern in No. 262 West 35. Straße wohnte. Dez Jüngling war durch anhaltendes Cigaretjenrguchen um den Verstand gekommen. Er rauchte mitunter 16 Packcte dieser Giftnudeln an einem Tage. Noch auf dem Sterbebette bat er um eine Cigarette. Am Morgen vor seinem Hinscheiden tobte er derartig, daß es der vereinten Anstrengung yon drei Polizisten bedürfte, um ihn zu überwältigen. .G r o ß - N e w . Y o r k- ist nicht nur die größte Stadt unseres Landes, sondern zeichnet sich auch durch die Mannigfaltigkeit seiner Produkte aus. In dem Weichbilde der Stadt tterden nicht blos alle erdenklichen Industrieerzeugnisse hingestellt und Tjfannpro ducte cultivirt, es gibt dort sogar eine sogenannte Froschfarm, die den Fulton Markt mit delicaten Froschschenleln versorgt. Vom Auslande. Aus dem Bahnhofsgebäude ZU Florennes wurde der 400 Kilogramm schwere Geldschrank gestöhlen. Die Diebe werden beim Ausbrechen des Schrankes lange Gesichter gemacht haben, denn er enthielt nur Swei Francs. In Calzadilla de Ic Sierra (Caceres) versuchte eine R8i berbande das Haus eines reichen Cigenthllmers zu plündern. Die Gendarmerie, rechtzeitig benachrichtigt, eilte herbei; es kam innerhalb des Gebäudes zum Kampf, in dem zwei Banditen getödtet wurden. Ein fünffacher Raubmord wurde im Dorfe Pawlyska, unweit von Kiew, verübt. Die Handels, frau Warschawski und deren vier Töchter, welche ein Häuschen allein bewohnten, wurden ermordet und beraubt. Zwei der That verdächtige Dorfbewohner sind verhastet. Eine merkwürdige Erbschaftsgeschichte wird aus Warschau berichtet: Dort starb dieser Tage ein alter Herr, der für steinreich" galt. Zu seinem Erben setzte er einen Neffen ein, der zu seiner Verwunderung und schmerzlichen Ueberraschung statt des erwarteten Geldes in der Wohnung des Verstorbenen ein ganzes Lager von Bekleidungsgegenständen vorfand, wie z. B. 520 Hemden. 600 Paar Socken, 50 Paar neue Schuhe, 1500 Taschentücher u. s. w. Der Verstorbene hatte ein genaues Verzeichniß seines Vermogens angefertigt, und der glückliche" Erbe, der als Student in Warschau lebt. kann, wenn er will, iedt die Wis-
senschaft an den Nagel hängen und einen schwunghaften Handel mit alten Sachen, die wie neu" sind, anfangen. Eine interessante Uebersicht über den bedeutenden Umfang des Betriebes des Norddeutschen Lloyd" bietet die nachfolgende Zusammenstellung der von den Dampfern dieser Gesellschaft im vorigen Jahre durchlaufenen Entfernungen. Zurückgelegt wurden auf den Linien: Brcmen New York 832,572 Seemeilen. Bremen Baltimore 333.680 Seemeilen. Bremen La Plata 327.264 Seemeilen, Bremen Brasilien 303.296 Seemeilen, Genua New York 295.200 Seemeilen, Neapel New Aork 16.800 Seemeilen, Bremen Ostasien 309.354 Seemeilen. Bremen Australien 349,730 Seemeilen, Bremen Galveston 31,200 Seemeilen, Zweiglinien nach Japan. NeuGuinea und der brasilianischen Küstenfahrt 196.265 Seemeilen, europäische Fahrt 231.600 Seemeilen, verfchiedene Reisen 21.370 Seemeilen. Somit haben die Schiffe des Norddeutschen Lloyd" im verflossenen Jahr 3.253.311Seemeilen zurückgelegt, welches 150 Mal dem Umfang der Erde gleichkommt. Auf allen deutschen Werften konnten bisher die modernen großen Fracht- und Passagierdampfer wie sie Lloyd. und Packetfahrtrhederei jetzt bauen lassen, im Bedarfsfalle nicht gedockt werden, weil ein ausrei chend tragsähiges Schwimmdock fehlte. Die Hamburger größte Werft von Blohm und Boß hat das neue DocZ von 17.500 Tonnen Tragkraft, das nicht nur das größte in Deutschland, sondern das aller Länder ist, jetzt in den neuen Dockhafen, der mit StaatsHilfe ausgeführt ist, zu Waffe? gelassen. Es besitzt sieben. Sektionen (Pontons), die verbunden werden können und 190 Meter Länge bei 36 Meter. Breite haben. 14 Pumpen, durch zwei Maschinen von U 700 indizirten Pferdekryften getrieben, sind fähig, das Dock in dreiviertel Stunden leer ZU pumpn, in dieser Zeit lso das größte der vorhandenen Schiffe zu heben, was bislang auf allerdings kleinerem Dock nur in England möglich war. Das Dock hebt Schiffe von 26 Fuß Tiefgang. Ein neuer Krähn neben dem Dockhafen besitzt 150.000 Kgr. Trag' kraft bei 20 Meter Ausladung. Es ist auch die. Möglichkeit der Verlegung des Docks nach Brunsbüttel voigesehen, um im Kriegsfaye. nöthigenfallö bei schwebn Gchäden auszuhelfen und bei nsch größerem als jenem Tiefgang verwandt zu werden. Als dieser. Tage vei SubpräseZt e.wes Bezirkes im Distrikt Botoschan (Rumänien) zur Jnspection in der Gemeinde Tudora erschien, wurde er von den Bauern des Dorfeö mit Klagen über das gewaltsame Vorgehen des dortigen Steuereinnehmers bestürmt. Da der inspicirende Subpräfckt den Beschwerden der Bauern kein Gehör schenkte, beschlossen diese!ben. sich selbst Recht zu schaffen. Als dann am Ahznd der Steuereinnehmer in Gesellschaft des Primars und des Garnisonschefs vor der Dorfschenke saß. wurde die Gesellschaft von einem Haufen Bauern umzingelt, vor deren Drohungen der Primär und der Garnisonschef die Flucht ergriffen, während der Steuereinnehmer, gegen weU chen die Revolte in erster Stelle gerichtet war. sich in seiner Angst in das Wirthshaus flüchtete, dessen Thüre er von innen zu verriegeln suchte. Es gelang jedoch den Bauern, sich mit Gewalt Eintritt zu erzwingen, worauf vier der Hauptgegner des Steuerein nehmers denselben in eine Ecke drängten und wie einen Hund mit Knüppeln iodtschlugen. Um die Verhaftung der Mörder vornehmen zu können, mußte militärische Hilfe requirirt werden und die Aufregung unter der Bewohnerschaft ist eine so große, daß nur durch die Anwesenheit einer größeren Cavallerieabtheilung neuerliche Unruhen verhütet werden können. Der erschlagen? Steuereinnehmer gehörte selbstverständlich der gegenwärtigen
Regierungspartei an. und außer den ihm zur Last gelegten Unregelmäßigleiten scheinen auch andere Gründe mitgewirkt zu haben, ihn dez einem Theile der Dorfbewohner verhaßt zu machen, Vor drei Jahren war er nämlich der Führer der Opposition gegen den unter der Regierung CatargiuCarp gewählten Bürgermeister gewesen. Auch damals hat der Conflikt zu einem Morde geführt, indem der Primar von seinen Gegnern erschlagen und sodann völlig entkleidet an einem Baum in der Nähe des Bürgermeisteramtes aufgehängt wurde. Die gelinde Strafe, welche nach dem Regiervngswechsel den Urheb-ern dieser Ge-walttl-at zudiktirt wurde, dürfte die feinde des :.un zum Steuereinnehmer -rnanntcn Anstifters des am früheren primär verübten Mordes ermuthigt l'aben. Gleich; s mit Gleichem zu vergelten. Der S e c o n d e - L i e u t cnant Steiner vom Grenadier - Regimenj König Karl (5. württemb.) No. 123 in Ulm war kürzlich von einem seiner Vorgesetzten zu einer AbendunterHaltung eingeladen worden, die er im Maskencostüm besucht hatte. Beim Heimgehen in seine Wohnung führte ihn sein Weg durch die Hahnengasse an der Wirthschaft zum Blauen Pfluz vorbei, in welcher es anläßlich einer maskirten Kneipe Bändel gegeben hatte. Der Officier soll nun an das Fenster geklopft haben, was einige der in der fraglichen Wirthschaft befind!!chen Leute veranlaßte, herauszuspringen und sich auf den Lieutenant zu stürzen, den sie jämmerlich zurichteten. Der Officier mußte schwerverletzt in seine Wohnung verbracht werd:? Drei der Thäter sind ermittelt und verhaftet. Dieses Vorkommniß gab die Veranlas sung zu einem Gouv:mementsbefehl, die Redauten und maskirten Unter Haltungen selbst in Civilkleidern nicht zu besuchen. , ,, Leiden Cie an Verstopfung oder Unverdauliebkeit. nebmen Sie Cascaret Candy Cathartic, Heilung ga rentirt, 10 nd 25 Grats.
6H Durch eine schlrchte Beschaffenheit des
... MagenZ entsteht ... lut-Anreinigkeit
Gebraucht-
Dn-AusuLbKaems's Damburger ropken, . den großea icutfchea ZZluireichcr. Sie reinigen den Magen und beleben die Leber, wodurch reines
Blut entsteht. Preis, 50 Cents oder fünf Flaschen $2.00.
XX ea3
HO . FIEL
piscase commonly comes on with slight Symptoms, which when neglected increase in extent aDd gradaally grow dangerons.
If you ausser f rom Headacte, Dyspepeia, or Indigestion If you ar Bilious, Constlpated, or have U ver Complaint If your Complcxlon is hallo w, or you uffer Diatrero after eatlng, For offensive breath anti &U diaorders of the Stomack, Ripans Tabules Regulate the Sue w ä & 8 e? H S Oives Relief. s-mssmsjkss Die reinsten und bester! Weine aller Carlen, impoltirte und einheimische. Rye u. Bourb&n Wbiskies, sowie die berühmten West Baden und Martinsville Mineral-Wasser in Flaschen. : : : : Importirte ( (öwenbräu und Flaschenbiere: j Würzburger. J.HIefzgor Telephon 407. Immer noch am alten Platze ! JAQQB BQg. Jmportilte und einheimische : : : Weine, Whiskies, Brandies, XnpkerlzerF Gold" und Great Western Champagners NHeus und WaulcsHa Wasser. 35 87 Süd Selnwsrs Str. Tel. 1669. dpS2S2SZ2ZS2S2SS222S2c 8 OKCE TBiED,'ALWAYSÖSEO. J ro Seov. Cvc&nitt , BAR FIXTURES DRAIN BOARDS ANDAU TIn, ZInc Droso, Coppor, Uloko! and oll Kitchon end C Ploted Utenalto CIsiooAVood, r.lorbloPar Dj ftftfntn. f?t y MM tiif mm M, 4? CEORCE WM. HOFFMAtt MmiiWw u4 rrofrUtec .195 CAtT Wamito St iMDURAtrt. ; S THE BAR-KEPPFRS1 FRlFHll. 8 ' " - w m i breSSZS2S2S2SaS2SaS2S2S2SZ2!r IXT Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. Arno chüttig empfiehlt sich als Klavierstimmer Such übernimmt er die Herrich tun g alt Jnftrummte zu zivilm Preisen. Beste Referenzen. 72 Lvd lobls Str. 72 gerr:Än:teN uv xans CoLe . zu hab dei dn Iki? .
1
W
vT
Oo
K '" '
ki v i s Kl ll
..
v
5ZKSH5sZ
MM K T-. '.V-CV N riPiiV i
Ä P $ x$
M
K? RIPANS TAEULES RIPANS TABULES RIPANS TABULES RIPANS TABULES TAEJfi TAKK T?r, TAivK TAKE System and Preserre tLe Eealtfc.
5asy to tae Quic tc act.
Ripans Tabules ure boM by drnRgistg, or by maü lf the prioe (50 centa a box) is aeut to The Ripan Cbeaucal Company, No. 10 Spruc St., "ew York. Sample Tial 10 cente.
STOP . LOOK - LISTEN. i i'. ist die beste Linie ach G m I G A Q . . 4i Stunden. Vier tägliche Züge! .rlaff. Jndinpli. j 7 m ,1 g nkuns.iniico J0BU b Zilge treffe hier ein.... J80?m 7 435m 2 3531m 4 37KBI Die neuesten verbesserten Voftibuio Wugsn, ZZullmnn Schlnfwngcn, ' elegante Parlor Wagen und 5ßwagen. Lokal.Echlalmagea in Jndiarapol S steht um 8 8 Abend berktt, Beilüb: Ehieogo 1 45 VZoroenS. Kann jitcr Zeit nach 9 80 Abend benutzt nerven. t West Wosbir.:t5n 5ttfef. 5!trfctfDfftf3 Union abvdot u, d asia zurz,,ts . a,usettS iive. hos. Geo. W. Hayler. ?. ?. Big Bahn New York und zurück . . für 1 1J3 des regul. Fahrpreises in Hinsicht des zu Ehren General U. S. Granr's errichteten Denkmals. Der größte militärische Umzug seit der großen Review der Bundeöarmee zu Washington nach Schluß des Re dell'onkriegeö. TicketS wnden zu rbi:em Preis en dcS Publikum rcr'auft und an organisirte Ges- ll fchaften von 25 oder m.rr an gemfinscdaft lichem Tickst einen Fahrpreis für ein I. lasse Ticket für die Rund, fahrt. Tickets irden vom 2?. bis 2. Spril der kauft; für die Rück'ohrtgitt'g kiS zvm4 Mai. Zu hab. in der Big 4 Cffic No. 1 Ost WaZH. Et , Mss. Aoe. ui.d Ul.ion Station. H. M. B r o n s o n. . G. P. A. QlO! l0!ÄÄ?0U5O .50 ,g0 tolCFQff1 T0lPD ift die beliebteste Bah naa crnacnwKiA'jrii, - mit Eafe'speise'Car Dienst . , wis che Cincinnati, Indianapolis Sc Chicago Die befte Linie nach Danton. I1rna.Tolelo. Detroit und nördlichen Michigan Resorti. Xtrctti verbind in Tinnnnstt etme xccar welelaH Washington, Baltimore, Philadelphia und Nev Lort und allen Punkten südlich. 3nsoration dciSali Skate. Rou'e :c. cul ertdetlt in der . H.d D. Ttcket,Ofce. o. SeK Wbigto Str dem lte See Cmm", ae vceridiau Dtr ) nd t der untern blatte,. Oco.Q. faulet D. P. A. Oierhe, OtsCit rnfthp sVvw,JvWvW ß ry r , " - - r, . v, . V , j K ..... v ...
Die populäre WN!'M
S
