Indiana Tribüne, Volume 20, Number 207, Indianapolis, Marion County, 15 April 1897 — Page 3

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ie Iemer. Roman von Emil Bernfeld (Fortsetzung.) Jst Jemand hier?- fragte sie laut, da sie nicht sehen konnte, ob sie allem sei. und ohne erst eine Bemerkung Hannahs abzuwarten. Niemand antwortete, aber aus ' dem Nebengemach ließ sich deutlich ein tiefes, schmerzliches Stöhnen vernehmen. Margaret erschrak. Was bedeutet das?" fragte sie. die blinden Augm. wie in dem Bestreben, zu sehen, weit öffnend. Es ist Jemand krank. WeiKt Du davon. Hannah?" Nein nein, ich weiß nichts!" erwiderte das Mädchen, das merkwürdig unruhig geworden. Darf ich nach sehen. Ma'am?" Gewiß! Geh hinein und sieh, was es ist!" Das Mädchen gehorchte eilfertig und Margaret blieb allein. Einige Minuten vergingen, in denen ihr scharfes Ohr das Murmeln zweier im unterdrückten Ton mit einander sprechende Stimmen aus dem Nebenzimmer vernahm, von denen die eine Peinvoll und schmerzend stöhnend, die andere jammernd und theilnahmsvoll klang, ohne daß sie jedoch verstehen konnte, was gesprochen wurde. Dann kam Hannah zurück, weinend, wie der Ton ihrer Stimme verrieth. Es ist Grimes. Ma'am. der krank ist." sagte sie. Ach Gott, und ich glaube, es steht schlecht mit ihm!" Was fehlt ihm. worüber klagt er?" Er hat eine schreckliche Wunde in der Schulter ach. alles ringsum feuerroth entzündet! Und er fiebert stark!" Eine Wunde! Hat er Niemanden. der ihn pflegt? Was sagt der Arzt?" Daß Hannah in der That heftig weinte und ihren Thränen jetzt freien Lauf ließ, war unverkennbar, doch Margaret legte dem kein besonderes Gewicht bei. Sie hatte das Mädchen längst jener schwachen, erregbaren Kategorie weiblicher Personen einge reiht.' welchen Thränen überaus leicht zu Gebot stehen. Er will keinen Doctor haben!" fuhr Hannah. mühsam ihr Schluchzen unterdrückend, fort. Er sagt zu mir, er sei gefallen, ausgeglitten, und habe sich mit einem Messer, das er in der Hand hielt, verletzt. Aber ach, ich alaube es nicht. Ma'am! Ich glaube, er hat Streit gehabt eine arge Rau. ferei und wagt nun nicht, es laut werden zu lassen! Ach. und wahrhaftig. Ma'am. er ist sterbenskrank!" Die Wunde muß gereinigt und verbunden werden!" Oh. Ma'am. bitte, erlauben Sie. daß ich es thue? Er sagt, bisher habe derHerr es gethan, seit er es nicht mehr selbst vermochte; aber jetzt ist der Verband angetrocknet und hat sich ver schoben, er. muß erneuert werden. Zur Krankenpflege gehört eine weibliche Hand bitte, erlauben Sie es mir, Ma'am!" Gewiß. Du magst bleiben. Nur trag' Sorge, daß Du zur rechten Zeit zurück bist, um Deinen Dienst bei Miß Pansy nicht zu versäumen. Und sae Grimes. ich werde ihm Bouillon schi den und etwas Fruchtsaft zur Erquickung." Danke! Er hat eö auch bisher bekommen, sagte er. Der Herr hat ihn damit versehen." Ein neues tiefes Stöhnen ertönte aus dem Krankenzimmer und Hannah eilte hinweg, um nach dem Leidenden zu sehen. Margaret tastete ihren Weg nach der Thüre zurück, öffnete sie und machte auf der Schwelle Halt, um auf den Regen zu lauschen, der jetzt nachzulassen begann. Als sie so stand, hörte sie rasche Schritte sich nahen, die sie kannte. Es war ihr Gatte, der schnell herbei eilte. Ich hörte, daß Du in den Park gegangen, und eilte Dir nach, um Dich mit einem Schirm zu versehen," sagte er ein wenig unsicher, idem'er nahe? trat, seinen Regenschirm schließend und das Wasser von ihm abschüttelnd. .WaS das für ein' vehementer Guß war! Hast Du hier Schutz gesucht?" .Ja. Wir traten vor wenigen Minuten in das Haus ein, daö wir gerade erreicht hatten. Weshalb hast Du mir nicht gesagt, Stephen, daß GrimeS krank ist?" : Ihr Gatte zögerte einige Augenblicke mit der Antwort. ' Ich hatte verschiedene Gründe. eZ nicht zu thun." sagte er gepreßt. Einer war, daß Du den Mann nicht leiden magst " ' m1Su wirst nicht glauben, daß mich ties verhindert haben würde, für ihn zu sorgen, wenn er krank war," unterbrach sie ihn vorwurfsvoll. '.Ich mochte Dich mit dem Manne nicht beunruhigen. Ein zweiter Grund war, daß Grimes selbst Niemand davon wissen lassen wollte." Geschah eö deshalb, daß er sich weigerte, einen Arzt zu sehen?" .Vielleicht. Ich habt melnersettZ für ihn gethan, was ich vermochte." Hannah ist jetzt zu seiner Hilfe be! ihm. "Darf sie von Zeit zu Zeit herkommen, um nach ihm zu sehen? Du weißt, ich selbst bin .außer Stande. Jemandem zu helfen? aber wenn ich durö einen Ander

Sicherlich ich 5äb: nichts dagegen einzuwenden, daß Hannah sich seiner annimmt,- wenn sie ihre anderen Pflichten darüber nicht vernachlässigt. Und vorausgesetzt hm was ich allerdings zur Bedingung machen müßte daß sie nicht von der Sache spricht." ' Du meinst, es muß ein Geheimniß bleiben?" Er beugte bejahend den Kopf und sie errieth, daß sein Schweigen Bestätigung ausdrücke. Es lag auf der Hand, daß wichtige Gründe obwalten mußten, über Grimes' Verwundung Stillschweigen zu beobachten, doch es überraschte sie das kaum, sie fühlte sich bereits daran gewöhnt, in dieser Angelegenheit solche Wahrnehmungen und Entdeckungen von mysteriösen UngeMöglichkeiten zu machen. Als sie in Nachdenken darüber versunken stand, fiel ihr ein. was Blessington von stllrmischen Auftritten im nahen Stetford erzählt hatte, und sie erschrak auf's Neue. Hatte er nicht auch einen formlichen Kampf mit der Polizei erwähnt? Der Negen hat ausgesetzt." hub ihr Gatte an. einen prüfenden Blick auf den Himmel werfend. Werden wir nicht gut thun, wenn wir die Zeit benutzen, nach Hause zurückzukehren?" Sie schrak aus ihrem Sinnen auf. War er wirklich nur gekommen, sie aufzusuchen, hatte ihn nicht auch seine Pflicht gegen den Kranken hergeführt, die er vielleicht nicht verletzen durfte, ohne sich einer Gefahr auszusetzen? War es nicht Deine Absicht, Grimes zu sehen?" fragte sie schwach. Es war meine Absicht." antwortete er freimüthig, aber ich kann ihn ssäter sehen. Für jetzt ist Hannah bei ihm, sie vermag zur Zeit mehr für ihn zu thun, als ich." Sie legte schweigend ihren Arm in den seinen und pilgerte, sorgsam von ihm unterstützt und geführt, an seiner Seite dem Hause zu. Wie glücklich sie sich fühlte, sich seiner zärtlichen ObHut so hingegeben zu wissen, ii.w so vertrauensvoll und innig an ttn zu schmiegen und von ihm. der ihr Auge war. wie er ihre Seele und ihr Fühlen war, geleitet zu werden! Margaret fühlte sich nicht mehr so betrübt, daß er zurückblieb, als sie Abends im Wagen Platz nahm, um zu dem Diner nach Eomberhill ya schien. Er war so lieb, so traut gewesen; es beschlich sie wie ein Gefühl d:r Tankbarkeit: sie wollte die kurze Tltimung willig ertragen, da sie seinen Wünschen damit dienlich war. Dennoch saote sie beim Abschiede, als er sie in den Wagen gehoben und sorgsam belchafligt war, die Falten ihres Kleides zu ordnen und sie in eine leichte seidene Wagendecke zum Schutz gegen Luftzug und Feuchtigkeit zu hüllen: Würdest Du nicht kommen, uns abzuholen, Stephen? Ich glaub?, wir werden lange beisammen bleiben in Eomberhill und Dein Geschäft wird beendet sein, bevor die Ges-llschaft dort schließt." Nein ich kann nicht ko:n.nen, eS ist mir unmöglich." entgegnöte er hastig fast gereizt hatte es ihr schei nen können, wenn er nicht gleichzeitig so zärtlich beschäftigt bei seinen Vemühungen UM sie verharrt hätte. Die Pferde zogen an und der Wagen rollte von dannen. Grey zurücklassend, der einsam auf der Schwelle stand und niedergeschlagen in die Richtung. die das Gefährte genommen, hinausblickte. Die Gesellschaft bei dem Diner war sehr heiter, sämmtliche Teilnehmer, Mit Ausnahme Margarets, auf's Beste aufgelegt. Man machte Blessington Eomplimente über sein schmu ckes Junggesellenheim, und Tom. mit einem verstohlenen Seitenblick auf seine schöne Cousine und einem verstohlenen Seufzer bei dem Gedanken, daß er die verwünschte Dummheit begangen, sie als Krone dieses Heims zu verscherzen, erklärte in pathetischem und galantem Tone, so ein Junggesellenhaus könne doch nimmermehr seinem Besitzer den traulichen Comfort, den Glanz und die Annehmlichkeit biejen, wie ein Heim, das sich der Reize der es belebenden und in ihm waltenden weiblichen Ungehörigen erfreue, und wenn ihm seine kleme Besitzung nicht um seines Nennstalles willen nöthig wäre, der ihm zur Zeit alle?, dings über Alles ginge, so würde eö sich kaum der Mühe verlohnen, sie zu halten. Pansy, in brillantester Laune, übertraf sich selbst an Heiterkeit und Unbefangenheit, und der arme Flemmingham suchte es ihr wenigstens in Bezug auf letztere Eigenschaft nach Kräften nachzuthun, um jede Erinnnerung an den gestrigen Vorfall mög lichst aus ihrem Verkehre mit einqndex zu verbannen. Tom," wandte sich der Major während des Essens an seinen Neffen; .Hast Du recht gethan, von Neuem n Deinem Blatt die Fenier derart anzugreifen, wie ich soeben wieder darin gelesen? Du warst schon von ihnen bedroht, sagt man, und hast Dich auö Dublin vor ihnen zurückgezogen " Richtig um es ihnen von hier ZUS in Sicherheit desto tüchtiger zu aeben! Man kann nicht genug thun, um diese Bande in der öffentlichen Meinung zu Grunde zu richten dieses Gezücht mit seinen verwünschten geheimen Verbindungen, die eine Landplage für unser gesegnetesKönig, reich sind!" . Aber ich glaube, daß Du nicht der Mann dazu bist und nicht den Beruf dazu hast." meinte der Major mij mißbilligendem Kopfwiegen: Ich würde es für unmännlich erachten, irgend Jemand vom Kampf gegen die Fenier zurückzuhalten, wenn es ein wirklicher Kampf ist. den er gegen sie führt. Allein Du bist nicht Politiker und sprichst Zn Deinen Artikeln nicht alZ solcher. Du kämpfst nZKt gegen sie, sondern L)u schmähst und stachelst sie auf unh verhöhnst sie. Das bringt Dir Gefahr,, ohne einen gerechtsertiA ten Zweck zu bähen. Zudem will Dem Blatt .kein streitbares' Tkndenzblatt, sondern ein aelellschaft;ichesUnte.r,

Haltungsjournal sein e5 sollte sich von diesen Dingen fern haU.cn." ! Pah! man braucht in bischen

Skandal, l-enjatlon. ifett!" Ein Effekt, für den ich höflichst danken würde, wenn ii vielleicht zu"js.n : . n v . 'v . r v r nuuyji vallil uciuju'c, vr,n J0IN oicjcc Herren auf mich geladen zu haben!" bemerkte Mr. RusseU, auf dessen glelü)mutylgem Gencyt etwas wie em spöttisches Lächeln spielte. Noch einmal pah!" rief Blessing . i ..a emi- r. v ein Land und England zum Glück ein anderes! Hier herrschen Gottlob andere Zustände." Eh. Sie meinen, hier könnte man Sie nicht erreichen?" fragte Russell. Die Burschen haben bisher noch keinen Versuch gemacht, auf englischem Gebiet ihre Streiche zu spielen; und sollten sie mit mir anzubinden wagen meiner Treu, sie sollten hier ihren Mann an mir finden!" brüstete sich Blessington keck. Der Major, der hier bemerkte, daß das Gespräch Margaret peinlich berührte, gab ihm eine andere Wendung und man brach von dem Thema ab, auf das nur die junge Frau selbst noch einma! zurückkam, als man sich vom Diner erhoben hatte und sie mit Pansy ein Zwiegespräch begann, während die Herren eifrig einige Details des wichiicen Gebietes: Pferde. Jagd und Hunde discutirten. Die Gefahr, in die sich Tom begibt, erfüllt mich mit Sorgen." äußerte sie zu der Freundin theilnahmsvoll." Er sollte von seinem leichtsinnigen Spiel mit dergleichen ablassen. Es drückt mich wie eine dunkle Vorahruna. daß uns aus diesen Dingen neues schweres Unheil erwachsen werde." Vergeblich suchte Pansy sie zu beruhien. unter demHinweis.daß der gute Mr. Tom wohl ein Vischen mehr als nöthig mit seiner Keckheit prahle, da er sich selbst hier für vollkommen sicher kalte; daß man aber seitens einer ern sten politischen Partei seinen Schmähartileln in einem Unterhaltungsblatt schwerlich eine besondere Bedeutung beimessen werde, und daß sogenannte Ahnungen." wie sie lustig hinzusetzte, doch gewiß etwas seien, was die Freundin doch eher einer kleinen Ge-müths-Jndisposition. als einer geheimnißvollen Einwirkung Prophet!scher Mächte zuschreiben dürfe. Margaret blieb verstimmt und klagte über Kopfschmerzen; ihr unbehagliches Be? finden steigerte sich, eine seltsame, be, klemmende Unruhe gesellte sich dazu, die sie unablässig bang nach Hause denken ließ, ohne daß sie sich einen Grund dafür anzugeben wußte und ohne daß sie von ihr zu sagen wagte, aus Furcht, sich den Neckereien Pcrnsys auszusetzen. Sie vermochte jedoch bald nicht mehr, ihrem ängstlichen Verlangen zu widerstehen und sprach ihren Entschluß aus. nach Hause zu fahren, unter dem Vorgeben, daß ihre Kopf, schmerzen sie nöthigten, die Ruhe aufzusuchen. Pansy wollte sie begleiten, Margaret protestirte jedoch aus'Z Eifrigste dagegen. Dein Mitaufbruch würde die Gesellschaft sofort auflösen." sagte sie. und wir würden Tom seine ganze Freude verderben. Er könnte es uns nie vergeben, wenn wir seine Gesellsckaft vollständig der Damen beraubten. Ich bitte Dich inständigst, zis bleiben. Ich sende Euch den Wagen sobald er mich nach Hause gebracht, unverzüglich zu Eurer Verfügung zurück." So geschah es. daß Pansy. die nuz ängstlich darauf bedacht war. Alles zu. vermeiden, was wie eine Flucht vor Flemmingham erscheinen konnte, einwilligte, zu bleiben, und Margaret allein zurückfuhr. (Fortsetzung folgt.) Zu respectvoll. Johann, holen Sie mir ein Lied von Vrahms für Klavier und Frauenstimme!" Johann (in der Buchhandlung): Ich möchte ein Lied für Klavier und gnädige Frauenstimme!" Unangenehme Stö:ung. Nachtwächter: Machen Sie nicht solchen Lärm; Sie wecken ja die Zeu!e aus dem Schlaf! Student: Oh Pardon, habe ich Sie gestört? IGI Bequemlichkeit und Wissenschaft. (frei per Post gesandt) Sehe ie für vierundzwanz'g Stunden ein getröhnliche Wasserglas mit Urin gefüllt bei Seite, blelbt ein Sah, so zeugt daö von einer Krankheit der Stieren. Wenn Urin Flecken macht, ist dieö ein positiver Beweis von Nie renkrankheit. Zu starker Wasserdrang oder Schmerzen im Nucken ist ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase in Unordnung sind. WaS thut man dagegen? ?in Trost ist eS zu w.ssen, daß Dr. Kilmer'S Swamp - Root, das große Nieren - Heilmittel, Schmerzen 'M Rücken, Nlerev, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbivdung damit stehen, wegnimmt. Es heilt Unfähigkeit deS WasserbaltenS und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die dmch den Genuß von L auören, Wein oder Bi,r entstehen und enthebt Sie der unangenehmen Nothwendigkeit während der Nacht oft durch Wssserandrang aufgeben zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von SwampRoot stellt sich bald ein. Es ist bekannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Von den Apotbeken für 50c und 51 00 verkauft Schreiben Sie um eine Proieflasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der täglichen Tribüne dabei und wenn Sie 3bre volle Adresse an Dr. Kllmer k Co.. Binghampton, St. V . senden, so wird 3bnen Obige frei durch die Post zugesandt Qi? garantiren für die Schtheit dieser OffCtte. -jm '!;

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EcmcinnützigcS. Wenn Maulwürfe im Garten lästig werden und man sie doch rncht todten will, fo tränke man einige alte wollene Lappen tüchtig mit Petroleum und schiebe dies, in di, ffiHnrt- der

Maulwllrfe. die man dann mit Erde wieder schließt. Bringt man mehrere Lappen auf ein Beet, in dem derMaulwurs icin Wesen treibt, so wird er c . . . . ' caio verichwlnoen. Eintauchen der Zappen oster wiederholen!' p Herstellung Unkraut i reier Gartenwege. Bei der Anlage der Weae wird Gerberlobe auf die grobe Unterlage (Schlotter) etwa ou yocy ausgebracht und emgewalzt oder feitaestambft. Auf di?sSchicht wird dann das obere Material, ver tcharse Wegesand etc., aufgebracht. lee zege können nicht nur von Unkraut sauber gehalten werden, sondan werden auch nie zu hart und bleiben bei Regenwetter trocken nnd durch lässig. Mittel zur Heiluna des Gummlflusses an Steino b st bä u m e n. Als vorzügliches Mittel hiergegen hat sich concentrirte Essigsaure, wie man sie aus der Apo theke bezieht, bewiesen. Die Säure verdünnt man mit einem gleichen i . . . . I . yeiie nasser und durchtränkt hiermit mehrfach einen zusammengefalteten Leinwandlappen, welcher auf der Wunde mit Bast und Garn festgebunden wird. Ab und zu muß diese Leinwand mit der Säure von Neuem befeuchtet werden. Von Zeit zu Zeit muß die abgestorbene Rinde, sowie die zum Theil aufgeweichte Gummimasse sorgfältig entfernt werden un'öik Wunde wird von letzterer bald befreit. Das Verfahren wird fortgesetzt bis keine Gummiproduction in der Wunde mehr stattfindet. Man kann altbackene Brote wieder wie frischgebacken herstellen, wenn man sie eine halbe Minute in kaltes Wasser taucht, auf reinem Fließ. Papier äußerlich 10 Minuten trocknen läßt und dann eine bis eine halbe Stunde, je nach der Größe der Brote, in die heiße Backröhre stellt. Durch die Wärme wird das im Brot enthaltene Wasser wieder frei, wodurch die Krume wieder ihre saftiae Beschaffen heit wie im frischen Zustande erhält. Gegen wchlaslosigkeit wird als Anwendungsform des Naturheilverfahrens seit vielen Jahren der Leibwickel, Prießnitzbinde genannt, empfohlen, und seine scklafbrinaende Wirkung ist in Sunderten von Bällen erprobt. Dieses einfache Schlafmittel gewinnt auch m medicmijchen Kreisen Eingang. Ein französisches medicinisches Blatt schreibt darüber das Folgende: Warme Bäder haben bekanntlich eine beruhiaende Wirkuna und pflegen Schlaf zu bringen. Dr. Alldorfer hat versucht, solche Methode bei Kranken anzuwenden, bei denen eine beruhigende Wirkung erzielt werden lou. ein ad aber nicht anwendbar ist. Er .umwickelte Hüften und Bauck mit einem Leinentuche, welches mit warmem Wasser durchtränkt war und das durch ein Flanelltuch vor Verschiebung und Hitzeverlust aeschükt wurde. Die Anwe.ndusigsform erwies sich von uverraschender Wirkung, und durch dieses einsacke Mittel wurden die erstaunlichsten Erfolge bei der Behandlung von Schlaflosigkeit erzielt. Durch Erweis er'.na der GefäKe der Unterleibsgcend- wird im Gehirn ein Zustand der Alutleere hervorgerufen, welcher denSchlaf begünstigt. Die gro ßen Unterleibsaefäke sind mit Reckt die Sicherheitsthore des Blutumlaufs genannl woroen. Goldfiscke in bübscken Aquarien oder Fischglocken sind heutzutage em beliebter und billiger Zimmerschmuck: nur Kört man viel darüber klagen, daß die Goldsische leicht eingehen. Zum Theil mag man dies cuf unrichtige oder allzu reichliche Futterung derselben zurückführen; zum Theil sind aber die für todt gehaltenen Fische gar nicht todt, sondern können durch Äufübruna von Luft wieder zu ihrer früheren Beweglichkeit gebracht werden. Findet man im Glase einen Goldfisch mit verblaßtem Goldglanz auf dem Rücken oder auf der Seite schwimmend mit gllen Anzeichen der Leblosigkeit, so werfe man ihn nicht ohne Weiteres fort, zumal wenn etwa seine Genossen noch munter umherschwimmen, und er nickt aufaetrieben erscheint. Man nehme vielmehr eine ummispr,tze zur Hand, bringe den Fisch in ein besonderes Glas mit srischem Wasser und führe dem Wasser iri :rii.. r.:c: o..n ... Mll UC( ViUUlUUf UtfC ici0ltj CUl gu, , 5 i Ii I . rtayme oamll auaz Nicyl, wenn Niazi T a t f ! t a v w i oiori cm unoia ttco aetai. xjteuetcnt cainnen dock die Glossen des Tisches r. . i " v II w r wie man dies in solchen Fällen schon des Oetteren bemerken konnte, erst aan? langsam, kaum merklich sich zu bewegen; dgnn fahre man nur um so eifriger mit der Zuführung von Luft fort; vielleicht wird man dann auch baldein Wiederzunahme des Goldglqnzes wahrnehmen; der Fisch wild von der schrägen oder senkrechten Lage allmälig . ti. : . .:.r tu eine loagucmc uvciHsyc", ju um leicht bald wiedev aus dem Bauche sckwimn7en Darm totrd er den Luft blasen, welche man mit der GummiIpritze hervorruft, gteng Uch zumenoen. womit er als gerettet angesehen werden darf. Zahllose winzige Luftperlen, welche an seinem Schwänze und an sei. nen Flossen wahrzunehmen sind, braucht man nicht für . Schimmelpilze i.fjr. . .V..f:.3 s)si trift JÜCllUC ein UCUCUUIUS aatiu;tu ivvj ten, anzusehen; sie werden, innerhalb Nieniger, stunden verschwunden sein. ftoft-hatAAt 1 1t tn W a s b ! N aton. D. E., der reichste Indianer unseres Landes. Mathias Splitlog mit Namen, gestorben. Splitlog gehörte ursprünglich einem canadischen Jndiarierltamme n. kam aber hüb nack Ohio, wo er eine Wyandotte-Jndiane-ti aaA al a sm tot Vät to A ä Z im lyciiuicic. t ivuiut vvu uitjtui Gramms adovtirt und sdä'ter Häuvtsing desselhm. Vn Geriebenkeit stand e.r kemem.Mnke.e naq unv sy ronnly ti nickt Wunde? neKmen. dak er es im Laufe der Jahre zu.einem' bedeutenden nhUMw iTrtrt - I Vt .

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