Indiana Tribüne, Volume 20, Number 206, Indianapolis, Marion County, 14 April 1897 — Page 3

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enler. Roman von Emil Bernfeld (Fortsetzung.) So! Da bedauere ich nur, daß ich leiner von denJndustrie-Fürsten bin!" flicht?" Lord Flemmingham zog wieder, gleichsam erstaunt,- die Augenbrauen in die Höhe und blickte den Amerikaner mit einer nicht mißzuverstehenden Miene der Erwartung einer weiteren Auskunft an. Alle seine Versuche, von Vlessington oder einem Anderen Näheres über diesen Mann, seine Geschäfte und seine Vergangenheit zu erfahren, waren bisher fehlgeschlagen, da Niemand etwas darüber zu melden wußte und besonders auch die zahlreichen Geschäfte, die den rastlosen Amerikaner fortwährend in Anspruch nah men, ihrer Beschaffenheit nach Jedermann unbekannt blieben. Der junge Lord war allmäliq in der Zeit seines jetzigen häufigen Zusammenseins mit ihm ebenso von stillemEifer entbrannt, irgend etwas darüber aus ihm her auszulocken, wie der Amerikaner entschlössen schien, ihn durch Nichtssagen oder spottendes Ausweichen zu verblüffen und zu ärgern. Gegenwärtig steckte Mr. Russell statt aller Antwort seine Cigarre in den Mund, legte den Kopf noch etwas weiter von sich, blies gedankenvoll zwei große Rauchwolken gen Himmel und schwieg. Es war Pansy, die für ihn dasWort ergriff und sich an Lord Arthur wandte: Da sagt man nun, Neugier sei eine Sckwäche der Frauen! Mir scheint. Lord Arthur. Sie haben Ihr volles Theil bekommen!" Pansy hatte den tieferen Grund seiner Fragen sehr wohl errathen und fühlte sich in Widerstreit ihrer Gefüh. le, welche sie einerseits unwiderstehlich zu ihm hinzogen, während andererseits ihr Trotz und keckes Selbstgefühl, ihr Aerger über seine englische Gelassenheit, die sie für Kälte und stolze Ueberhebung hielt, sich gegen ihn auflehnten, von seinem Vorgehen verletzt und gereizt. Die Schärfe, beinahe Schroffheit ihrer Bemerkung konnte lhm denn auch nicht entgehen; allein mit unüberwindlicher Geduld und Ru he bewahrte er seine Fassung und erwiderte resignirt: Ich habe memen Theil von jeqlichem Fehler. Miß Russell. ew:ß! Ich wundere mich nur. daß Ste dies nicht schon eher entdeckt haben. Nun. Alles . in Allem was thut's?" bemerkte Mr. Russell mürrisch. mehr geärgert von der hitzigen Einmischung seiner Tochter, als von dem Versuch des Lords selbst, den mit seiner gewohnten Undurchdringlichkeit ,u pariren ihm ein Leichtes gewesen sein würde. Da t3 kein Grund zur Geheimhaltung. Ich habe, wie man . rnn " t zu lac-.en pflegt, m allem 'iKogiicjcu Geschäfte geinack:. aber leider " er zuckt, spöttisch seufzend die Achseln mit keinem dc:i Vogel abgeschoben. .Welcher letzteren Beyaupmna mir wohl erlauben darf, keinen Glau ben zu schenken, wenn es gestattet ist. nach den erzielten Erfolgen zu urtheilen. äußerte der zungeMann mit ausgesuchter Artigkeit, welche beinahe über die Thatsache hinwegtäuschen konnte, v i r 5 w: vav er oen Ämerllaner yosllcy in uic Enge zu treiben suchte. Mr. Russells scharf blickende, spähende Augen erweiterten sich und kniffen sich dann zusammen. Er überlegte einen Moment, ob er seinen Aerge'r zeigen, oder Gleichmüthigkeit Heucheln sollte, die ihm die Nothwendigkeit einer weiteren Antwort auferlegte. Jetzt sprang Pansy pl'olich ungeduldig auf und Einiges von Briefen murmelnd, die sie zu schreiben habe.gab sie ihre Absicht kund, die Gesellschaft zu verlassen. Sie schritt nach einem kurzen allgemeinen Gruß dem Hause zu. und Flemmingham, der sich unverzüglich ebenfalls erhob, um sie zu gtleiten, war alsbald an ihrer Seite. Fühlen Sie gar keine Verpflichtung, MrS Grey in der Unterhaltung ihrer Gäste zu unterstützen?" fragte sie per Lord mit einem müden Lächeln. Ich gebe auf die sogenannten ge sellschaftlichen Pflichten sehr wenig.Dann trifft es sich gut für Sie, daß Sie sich nicht in einer Position be finden, die es Ihnen unmöglich macht, sie zu ignoriren, nicht wahr?" Sehr gut!" Dann, wie von einem plötzlichen Gedanken erfaßt oder von einem raschen Entschluß beseelt, mach. te sie jäh Halt und maß ihn mit zornigen Blicken. Was wollen Sie mit Ihrer Aeußenmg sagen, Lord Ar tbur?" Nie sie hervor. Was sie aussprach. Miß Russell . V. . . M nicht weniger unv mcyi meur. Es ist nickt wahr, es ist falsch! rief sie erregt aus. Ich verstehe nur zu gut, was in ihr liegen sollte, ,ch habe vom ersten Augenblick an von Ihrem Gesicht, auZ Ihre? Handlungsweise gelesen, wie Sie senken! Nun hören Sie mich an. Sie lieben eö, über die Amerikaner zu witzeln und die größere Unabhängigkeit der Anschau unaen und Sitten der Amerikanerin nen zu verspotten. Ich freue mich heute doppelt, eine Amerikanerin zu sein, denn es setzt mich m den s!anv. 5!bnen zu sagen was Jvnen wayr scheZnlich eines Jhrei- wohlerwogenen

englischen 'Mädchen um kernen Preis der Welt aussprechen dürfte . Sie sind der Meinung, ich schmachte danach, daß Sie mich heirathen. Sie alauben. ich würde dankbar zugreifen. wenn Sie mir mit Ihrer Hand Ihren Titel undAren Reichthum böten, und wenn ich zehn Jahre darauf warten INÜKtc, weil eZ Ihnen nicht beliebte. es heute zu thun! Sie sind der MeiNUNg," fuhr sie, nicht mehr nur erregt, sondern heftig, in voller Leidenschaftlichkeit fort, kein Mädchen auf der Welt würde Sie ausschlagen aber Sie irren sich in jenem ersten Theil Ihrer Annahme, wie in diesem! Ich. ich schlage Sie aus. daß Sie es denn vorher wissen, wenn Sie die Lust versvüren sollten, mir die Ehre Ihrer

Hand anzubieten! Ich möchte nicht Ihre Frau sein und wenn Sie König von England waren! Ich verabscheue Sie zu sehr ich verachte Sie ich ich ich hasse Sie!" Betroffen, bestürzt, von den Gefuylen der Rue und Beschämung und doch zugleich auch des ehrenhaften, berecktiaten Widerstreites gegen diese erfüllt. 'stand er vor ihr. sie mit yroßen, schmerzlichen, fest auf sie gerichteten Blicken betrachtend. Ihre Worte hatten ihn plötzlich seltsam aufgerüttelt. denn er mußte aus ihnen ersehen, wie tief sie ihn in seinen Gefühlen gegen sie selbst einerseits verkannte und andcrerseits. wie abstoßend seine Eigenliebe, seine lässige Siegesgewohnheit und träge, anerzogene Blasirtheit gewirkt hat. Er schien in diesem Vewußtsein plötzlich ein Anderer geworden, als er jetzt, schmerzlich bewegt, aber hoch aufgerichtet, fester und männlicher als ze zuvor, und doch auch Wärmer und zärtlicher, als er je zu ihr gesprochen, ihr die Hand entgegenstreckend und sich ein wenig zu ihr neigend, sie mit sanfter, bittender, leis vorwurfsvoller Sthnme beim Namen rief. Allem sie war zu heftig erregt, um ihn hören zu wollen. Mit vor Aufregung hoch gerötheten Wangen und fast geblendet von leidenschaftlichen Thränen, die sich in ihre Augen drängten, wandte sie ihm den Rücken und eilte in das Haus. Der Lord blieb allein zurück und starrte nachdenklich, niedergeschmettert vor sich auf den Loden hin. Sie hat Recht bei meiner Ehre, sie hat Recht!" murmelte er, an seinem vollen Schnurrbart drehend, daß es fast mehr ein zorniges Zausen als ein gewöhnheitsmäßiges Wirbeln war. Ich muß in Ihren Augen als elender, mch tiaer Geck dastehen, und sie ist das herzigste, reizendste Geschöpf auf der ganzen Welt! Welch' ein Ungeheuer. welch' ein welch' ein verwünschter Narr war ich!" Niedergeschlagen kehrte er zu der Gesellschaft zurück, die sich jedoch soeben erhob und im Begriff war, auseinander zu gehen. Stephen Grey faltete bedächtig seine Zeitung zusammen: er hatte noch etwas zu bemerken. von der er wußte, daß es Margaret unangenehm berühren werde. Blessingtcn," wandte er sich an diesen: Wenn ich mich recht erinnere. atten wir zugesagt, morgen Abend bei Ihnen zu speisen?" Ganz gewin. Und ich hoffe, werden nicht etwa beabsichtigen, zum Rückzüge zu beasen?" Sie wurden mich sehr verbinden. wenn Sie wenigstens mich für meine Person entschuldigen rreUten, Es ist in einer wichtigen Geschüs!sangelkgenheit morgen eine Eonferenz anberaumt worden, an der ich theilnehmen muß. und ich fürchte, es wird ziemlich spät werden, bis ich frei b:n. Selbstverständlich darf mein Fernbleiben die anderen Herrschaften nicht hindern, u kommen." Natürlich ausgenommen mich, Tom." schaltete Margaret ein. Es versteht sich von selbst, daß ich nicht mitgehe, wenn Du zurückbleibst." Nicht doch! Ich mochte vielmehr. daß Du Dich durchaus nicht stören läßt. Dein Alleinsein, wenn Du zurllckbleibst. würde mich nur beunruhi gen. Es ist mir lieber, daß ich Dich in der Zeit in angenehmer Gesellschaft weiß." Aber zum Wetter, ich hatte keine Idee davon, daß Sie überhaupt mit Geschäften zu 'hrni haben?" sagte Blessington verwundert. Grundbesitzer wie Sie pflegen doch stets alle Angelegenheiten einem Sachverwalter zu übergeben unh nur die Rechnungs legungen entgegenzunehmen? Und Sie haben emen solchen Sachwalter - Ich habe nicht behauptet, daß das Geschäft meinen Grundbesitz betrifft," unterbrach ihn Grey ruhig. Nein allerdings, das ist richtig. Nun. eS thut mir sehr leid, daß Sie nicht kommen können. Abe Du, liebe Cousine wirklich, wir dürfen Dei ner Gesellschaft deshalb nicht gleich, falls beraubt werden. Nicht wahr, Du machst uns das Vergnügen ?" In der That, ich bitte Dich, zuzu sagen," bemerkte Stephen und eS war ihr. als liege in seiner Stimme mehr als eine Bitte, etwas wie der leise Anklang eines Befehls, dem sie gehorchen müsse. Selbstverständlich werde ich mich Deinem Wunsche fügen, lieber Stephen." sagte sie schnell entschlossen. Ich werde kommen, Tom!" Leise seufzend erhob sie sich und tastete mit ihrem Stab zu einer einsamen Pro. menade durch den Garten dahin. m n . , xvn. 1 Der folgende Tag schlich für die Insassen derAbtei träg und unfreundlich dahin. Es regnete unaufhörlich, man war auf das Haus angewiesen, wo heute keine Geselligkeit zu Stande kommen wollte und man meist vereinzelt für sich auf seinem Zimmer blieb. Besuch war nicht erschienen, selbst Blessmaton und Lord Arthur hatten des schlechten Wetters wegen ihre tägliche Visite heute ausgesetzt. .Pansy. ärgerlich und beschämt über dieHeftig keit gegen Flemmmgham, hing unruhig .ihren Erwägungen nach, ob wohl wirklich das Regenwetter ' der Grund seines heutigen Nichtkommens sei, ob fr gekommen sein würde, wenn

oas Wetter icyon gewesen uno öo er überhaupt noch einmal wiederkommen oder ob man heute Abend beim Cintreffen auf dem Landh?use Blessingtons höreil werde, daß er abgereist sei?

! Sie tadelte sich bitter wegen ihrer übereilten Hestlglelt, einerseits, weil sie sich eifrig einzurzden suchte, daß sie das, was sie ihm gesagt, auch wirklich glaube, wahrend sie doch immer w'.ider fühlte, daß sie es in der That nicht von ihm glaube; und tadelte sich andererseits noch schärfer, so heftig gewesen ZU sein, weil sie sich sagen mußte, daß diese Heftigkeit am Deutlichsten zeige, was sie nicht einmal sich felbst zugestehen, geschweige denn gar ihn erratheil lassen wollte: wie viel sie sich aus ihm mache und wie sehr er ihre Gefühle aufzuregen im Stande sei! Hätte sie nicht gefürchtet, ihr: Abwesenhelt heute Abend als ein neues Zeichen ihrer Schwäche von ihm erkannt zu sehen, indem sie den Muth nicht habe, wieder mit ihm zusammenzutreffen. so würde sie unter irgend einer Entschuldigung ihre Theilnahme an der Gesellschaft bei Vlessington abgelehnt haben. Allein sie setzte sich vor, ihm um keinen Preis der Welt einen solchen zweiten Triumph zu gönnen, und war trotzig entschlossen, ihren ganzen Muth, all' ihre Kräfte aufzu bieten, um durch die denkbar beste Laune und das denkbar unbefangenste Wesen nach Möglichkeit den Eindruck des Fehlers zu verwischen, den sie gestern begangen hatte. Da sich Pansy unter dem Vorgeben, Triefe schreiben zu müssen, den größten Theil des Tages auf ihrem Zimmer eingeschlossen hielt und die Herren meist mit ihren Zeitungen oder mit dem Billardspiel beschäftigt waren, so blieb Margaret bis zum späten Nachmittag allein. Sie war erfreut, als sie gegen 5 Uhr von Hannah, die, um einige Gegenstände Pansys zu holen, zu ihr in's Zimmer trat, hörte, daß es aufgehört habe zu regnen. Hastig sprang sie von ihrem Sitz empor. Das ist schön. Hannah." sagte sie. Bitte, gib mir meinen Hut und meinen Stock; ich möchte einen kleinen Spaziergang machen. Deine Herrin ist noch beschäftigt. Wenn sie Dich nicht braucht, wird sie erlauben, daß Du mich begleitest.Gewiß. Ma'am. Und Miß Pansy braucht mich nicht. Sie befahl mir. sie nicht zu stören, bis es Zeit sei. sie zum Diner anzukleiden." Gut. dann komm mit mir!" Sie pllgertcn hinaus, , durch die fre:eien Gange des Parks, dem Ausgangsthor z:i. Aber das schöne Wetter war nur vorübergebend eingetreten. Sie waren kaum bis in die Nähe deZ Parkwächterhäuschen gelangt, als ein abermaliger heftiger Regenguß niederzuströmen begann und sie zwang, eiligst an einen Zusluchtsort zu denken. Wir müssen irgendwo Schuß su chen, bis dieser Ansturm vorüber ist, oder wir werden vollstandia durch näßt." sagte Margaret, sich nach Möglichkeit m ihren UmHang hüllend und, so schnell sie konnfe. weiter eilend. Wir müssen, dächte ich. dicht bei dem Thorwächterhäuschen sein. Ist es nicht so?" Soeben haben wir es erreicht, wir sind gerade davor. Aber, Ma'am, würde es nicht besser sein " wandte das Mädchen unruhig ein. Lichts ist für. den Augenblick befser! Wir müssen Schutz haben! Laß uns in das Haus eintreten!" Margaret, von Hannah geführt, schritt hgstjg über den Mg auf das Haus zu, öffnete die Thüre und trat ein.. (Zortsehung folgt.) ' in sensationfllss (kxelgnlk, ""T"T"" In einer kleinen Universitätsstadt entsteht ein von einigen Studenten aus gehendes Gerücht über ein sensationelles Ereignis, dessen Tragweite für die Stadt unabsehbar sein solle. Die Nachricht pflanzt sich von Mund zu Mund fort, ohne daß man eigentlich weiß, was sich zugetragen hat. Einige meinten gehört zu haben, die Universität brenne, während andere sogar von ei nem daselbst vorgekommenen Mord et was vernommen habcn wollen. ES ist daher nicht zu verwundern, dafe sowohl die Feumvehr. als auch eine starke Polizeimacht nach der Universität abrückt. Als die amtlichen Organe sich endlich durch die mittlerweile zu großen, dichten Massen angewachsenen Scharen Neu gieriger bis zum Eingange des beregten Gebäudes durchgezwängt haben, kommt ihnen d:r im drcinizsten Semester stu d.eiende und jedem jkmde der Stadt bekannte Student Süffel freudestrahlend mit der Nachricht entgegen, daß er soe ben etwas bisher allgemein für durchaus unmöglich Gehaltenes ausgeführt. nämlich sein Eramen bestanden habe , daher die Aufregung im Städtchen. gründliche Auskunft. ".Lo wurdst Du mit Deiner Frau bekannt?" In Kissingen bin ich ihr in die Hände gefallen." Boshaft. Wirth (aus einen Gast zeigend, der finster in der Ecke sitzt): verbittert sich auch 's Leben!" Gast: Ich seh's; er hat schon die zweite Flasche Wein!" Modern. Freundin: War eö Dir, wie mir, auch so bange während der Trauung?" Junge Frau: BiS er sein Ja" heraus hqtts. dann bin ich ruhig geworden." Beruhigend. Herr : Meine Schwiegermutter muß mit dem Zuge fort, Kutscher also schnell!" Nutscher: Verlassen Sie sich darauf, ich werde fahren, al wenn'S meine eigene wär'!" Beruhigung. Heirathscandldat: Sie haben doch gesagt, das Mädel ist schön, inzwischen schielt sie. hat einen Buckel und ist auch kurzsich. tig!" Heirathsvermittler: .Ru. Sie können laut reden, taub iö. se auch!" . Bestätigt. Herr; Hier hab:n Sie ö Eents. . Sie. haben wohl auch schon mal bessere Tc?ze gesehen?" Bettler: .Ach ia. gestern zum Beisviel ! Sing das Geschäft viel.besser,"

Der arme Pofltiv. t Er ist halb todt; er liegt in den leten Zügen, der arme Positiv! Seine bösen Stiefbrüder haben das verschaldet; zunächst der Comparativ, und dann besonders der feridto. Der

ist der ANerschlimmste, der schadet ihm. wo tx nur kann, quält und unterdrückt ihn in schonungsloser Weise. Der Streit zwischen den Dreien dauert schon Jahrhunderte, aber nie wurde er mit solcher Heftigkeit geführt, wie im letzten Jahrzehnt. Tritt der Positiv mit guten" Schuhen auf. die man bei A. erhält, gleich verdrängt ihn bei B. der Comparativ mit den Worten: billigsten und besten" ja allerbesten." Und wie mit den Schuhen, so mit allen anderen Kleidungsstücken; von den Füßen bis zum Kopfe ist nichts Gutes" mehr an uns, wir sind besser" geworden, wie die Altvordern, und das Beste" ist noch gerade gut genug für uns. Was in den Schuhen steckt ist natürlich zunächst mit den beliebtesten" Jäger-Woll- und WaldwollFabrikaten geschützt, lauter unaussprechliche aber unentbehrliche Hüllen, die da mehr oder minder gute Plätze einnehmen. Dann kommt was sonst aus guter" Hausleinwand gemacht wurde, heute aber aus feinstem" Shirting, und für Damen mit dem allerfeinsten" Spitzenbesatz. Bekanntlich muß es bei der Toilette drunter und drüber" zugehen, und so kommen über die genannten oder eigentlich ungenannten Dinge nun die Kleider aus den verschiedensten besten" Stoffen, nach dem neuesten" Schnitt mit dem höchsten" Geschmack angefertigt. Für schönes Wetter nimmt man die vorzüglichsten" Sommerstoffe, für schlechtes dient der dauerhafteste" Lodenmantel, und ein Regenschirm allerneuesten" Systems. Man trägt bei Kälte das Nobelste" in Pelzkragen, und auf dem Kopfe stets einen Hut. für den die Bezeichnung beste Qualität und extrafein nicht mehr gut genug ist; er muß vielmehr ein Ex-tra-eztra feinstes" Fabrikat fem- Beim Militär gibt es die schneidigsten"Uniformen und die leichtesten" Helme und es ist damit die Steigerung der BeZeichnung im wahren Sinne bis auf die Spitze getrieben. Wie mit dem äußeren, so geht es auch mit dem inneren Menschen; schon für das Wickelkind ist Nichts mehr gut" genug. Es muß das beste Kindermehl angewendet werden, und liest man die einschlägigen Anpreisungen aufmerksam, so muß man glauben, daß auch die beste Mutter nicht mehr gut genug sei für ihr modernes Kind. Dieses trinkt später am liebsten den kräftigsten" Cacao und kommen beim Erwachsenen stärkere Getränke an die Reihe, so sieht man sein gutes" Glas Bier beim .Schwarzen Rößle" übertrumpft durch ff. Lagerbier, und die reinen Weine des Goldenen Engel" durch die rein sten" Weine im feinsten" Restaurant, das den modernsten"Ansprüchen durch die elegantesten" Lokalitäten und Aufmerksamste'' Bedienung entspracht. Man verzehrt nur die frischesten" Au. stern, die größten" Hummern, den zartesten" Schinken, trinkt die stärksten" Rheinweine, den ältesten" Cognac. und raucht dazu die schwersten" Cigarren. Kurzum, auch im Consum hat der Superlativ den Positiv aus dem Felde geschlagen. Treten dann die Folgen dieser superlativen Genüsse ein. so stehen uns ebenso superlative Heilmittel zuVebote: da? gesündeste", das sicherste", das probateste" Mittel. Außer bei den eigentlichen Heilmitteln spielt auch bei den zur Verschönerung dienenden der Superlativ eine große Rolle: Calodont ist das Beste" für die Zähne. Lanolin für die Haut; Serailbalfam verspricht die üppigsten" Formen, Sana die schlankesten" Taillen, und wer nicht Dörmgs Seife mit der Eule, die vollkommenste" ge braucht, die von allen Sünden reinigt, der bleibt ein dunkler Ehrenmann sein Leben lang. Da aber auch der beste Mensch kein fleckenloses Dasein führt, so erbarmt sich seiner Aphanizon als das sicherste" und Opal als daö gründlichste" Reinigungsmittel. In den Bedürfnissen der Reichen gelangt das Bestreben der Begriffssteigerung natürlich zur höchsten Blüthe; für sie gibt es hochherrschaftliche" Wohnungen, hochfeine" Wägen und hochnoble" CarrossierS. ja selbst ihre letzte Fahrt ist ein Begräbniß erster Klasse! Wir sehen, von derWiege bis zum Tode begleitet unS der Superlativ und läßt sick. seine Herrschaft nicht streitig machen. Endlich an der Schwelle des Grabes macht er Halt, und gönnt dem Positiv wenigstens ein letztes Wort, das gleiche für Alt und Jung, für Geringe und Vornehme: Ende gut. Alles gut! Abgetrumpft. A. (zu feiyen Freunden): Nun, was sagt Ihr zu meinem Spiel?" B.: Ausgezeichnet; Du bist der reine Orpheus." A.: Das stimmt; die Bestien sind schon um mich!" Menschenfreundlich. Mutter (zu? Tochter): Gretchen. jetzt gehst'e zu der Schulzen, wo der Mann gestorben ist und tröstest se. Sollte se sich nich trösten lassen, dann ruf' mir!" y Berichte ünia tes Tempo, Frau: Es ist schrecklich, einen halben Tag braucht man, um da3 Mittagessen fertig zu machen, und in einer hal den Stunde ist eö aufgegessen." Mann (Lustspieldickter): Was will daS sagen! Ich habe ein ganzes Jahr zu einem Lustspiel gebraucht, und an einem Abend ist es durchqefallen!" Schmeichelhaft. Ein Va ter macht seiner TochterVorwürfe. daß sie die Huldigungen eines gewissen Herrn entgegennimmt. Aber Papa, was hast Du nur gegen ihn?" Ich finde ihn etwai dumm." Ich ihn Nicht." Außerdem hat er es ver muthlich nur auf Dein Geld abgesehen." Da kann ich Dir das Gegentheil verstchern. Er will mich nöthigenfalls auch ohne Mitgift heirathen." Dann ist er ja nach dümmer, alö ich dachte." ...

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H C. POMEROY, gegenüber der Esuicinnützigrö. Veilchenesfig. Man fülle eine Zlasflasche zur Hälfte mit Veilchen und giee Eig darauf. Dieser färbt sich darauf blaulich und nimint den Duft der Veilchen an. So bietet er in wohlriechendes Erfrischungsmittel zum Zersträuben und Wascken. ZrrttsUr Petroieumlamp t n. Es kommt nicht selten vor, daß anPetroleumlampen der Zapfen des Glasgtfafos sich von dem Metallfuß losgelöst und daß alle .Bemühungen. mit Kitt oder dergl. die Befestigung wieder herbeizuführen, vergeblich sind, ftür diesen Fall mache eine Wenigkeit Alaun (nicht gebrannten Alaun) in einem Blechlöffel über einer Flamme so heiß als möglich, gieße die flüssige Masse in die Oeffnung des Metallfu. ßc.8 und drücke dann den Petroleumbe Halter sofort fest hinein. Das Gelingen hängt hauptsächlich von der gewandten Ausführung des letztgenannten Hand. griffeö ab. da der heiße Alaun sehr schnell wieder erbärtet. ZumSchutzderSaatengegen Vögel und Jnsecten wird empfoh, len, den Samen vor der Saat in ein von Wasser und ctwasMineralöl (etwa 25 Procent) zusammengesetztes Bad zu bringen und die Samen von Leguminosen zum Beispiel circa 12 Stunden darin zu lassen. Feineren ' Samen bringe man in eine von Qa.s8ia nmara, Gentiana etc. hergestellte Flüssigkeit und lasse sie einige Stun den darin. FeinsteSamen bestäubt man vor derSaat mit Campherpulven Auch Mennige ist bekanntlich ein gutes Mittel, um Körner, zum Beispiel Mais. gegen die Krähen zu schützen, . Meerschaumpseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen te., bei Wm T?nSo. lftQ OS Walbiustv Gh. . Frei für ich wache Männer. I werde ledern Ma kostenfrei eine Probe du Hitimtttet senden, die mix die olle Manne kraft wiedeihergksteSt haben, nachdem ake andere feblaeickiagen hitte. Diese Medizin heilte wich vollständig von Verlust der Lebenakraft. Mangel an ' aeschlechtl'kber Stärke, nervöser Schnicke und öckilicke lZraüffen und vtrd Sie ebenso h:ilen. Sie könne e nrch etqeSnsrago erlavge?,. Senden Sie mir Ihre, Rasen und d-er.e heute, da die nicht wieder ers-beine maa. Man schließe eine Brietmirke bei. dreffe: CurlJ. Wiker,W Mwonic Tempi. Kalm190, Hiöi,

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