Indiana Tribüne, Volume 20, Number 205, Indianapolis, Marion County, 13 April 1897 — Page 3

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lypiLÜp f ie Jemer. Roman von Emil Bern seid (Fortjehung.) 'Allem Pansy war von oem Znstrument HZnweggetreten und lehnte den Gesang jetzt plötzlich ab. mit einer Stimme, die so seltsam und unsicher klang, daß Margaret annehmen mußte. die Freundin sei von dem soeben Gehörten peinlich getroffen. Das erschreckte und beunruhigte Margaret auf's Neue, sie wußte selbst nicht wa rum. Am andern Morgen zeigte sich Stephen so unbefangen und heiter, daß ihre Befürchtungen abermals wichen. Den warmen Sonnenschein auf ihrem Antlitz fühlend und das trauliche Zwitschern der Vögel durch das offene Fenster hörend, fand sie es schwer, sich ihre düsteren Gedanken vom gestrigen Tage zu vergegenwärtigen und sie wieder zur Sprache zu bringen, würde ihr wie Undankbarkeit gegen das Schicksal erschienen sein. Ihr Gatte war wieder bei ihr, liebevoll, sorgsam und zärtlich, wie immer sie durfte nicht einen dunklen Schatten in das helle sonnige Glück ihrer Wiedervereinigung wersen. Allein die ersten Worte, die sie he! ihrem Eintritt in das Frühstückszimmer vernahm, sollten alsbald ihreSeelenleiden neu entfachen. Sie haben aber, meiner Treu, verwünscht fleißige Leute auf der Abtei, lieber Grey," sagte der Major munter zu ihrem Gatten. Ihre Gartcnarbeiter müssen wahrhaftig die reinen Mustermenschen sein oder bezahln Sie ihnen die Arbeit vielleicht stückweise Auf meine? Zimmerseite im Garten sind sie, weiß der Himmel, heut mitten in der Nacht thätig gewesen. Mein Zimmer geht nach dem Theil des Gartens hinaus, der so hübsch wild und romantisch, ohne weitere Pflege, sich selbst überlassen ist. Sie wollen nun vermuthlich mit größter Anstrengung der Kunst eine Ordnung hineinbringen, liebster Schwiegersohn, und das ist gar nicht recht. Dieser Theil des Gartens ist gerade in seiner abgelege nen, stillen, romantischen calurwuazsigkeit so hübsch. Ich konnte Nachts nicht schlafen und als ich mein Fenster "st i. v c.: 3'.C ' ' 1 . IJL V4 ojjueic uiiu ijiuau&sia;;, ijuuc tun unten zwischen den dichten Hecken und Büschen emsig arbeiten, obwohl es so dunkel war. daß tch nichts sehen :o::n- ? Mas körten Sie um welche Zeit?" fragte Stephen. dessen Stirime. obgleich er sich bemühte, seine rollt Ruhe zu bewahren, eigenthümlich lang. ...ck babe nickt nack der Uhr cesehen. Aber mitten in der Nacht maßte es sein. Und sie gruben eifrig Erdreich um. wie es schien. Ich hörte deutlich das leise Knirschen d:r Spat?n und das Fallen der qeworf?r...r Schellen in der Stille der Vlaiit. Ich e'Ng wieder zu Bett, und indem ick mir da.? melancholische, taktm'äßiz? Geräusch weiter vorstellte, benutzte ich es als Schlummerlied, um einzuschla fen." Vermuthlich mein Gärtner .nit seinem Gehilfen, die cire versäumte Arbeit nachholten. Ich mag den Leuten zu frübe zurückaekommen sein Tacte Grey gepreßt, und i!:'oe:n er tic Wolle sprach, wurde er durch uuc;i halvunZerdrückten Schrei von lerner Zrau unterbrochen. Er svrana auf und war mit einem Safe an Maraarets Seite: was sie soeben gehört, ließ, jeden Zwcife! ausschließend, nur Eine Deutung zu: Es war das nächtige Begräbniß des fremden, geheimnißvollen Leichnams gewesen. was ibr FZater im stillen Dunkel der Nacht fast unter seinem Fenster und fast unter ihrem eigenen remcmmen. der Gedanke cm diese Lche, der sie gestern gepeinig!, überwältigte sie hier, wo deren Bestattung gtwier maßen nicht mehr als bloße Vorfiellung, sondern zur thatsächlichen Wirklickkeit worden. auPi ?teue sictiu. und sie sank ohnmächtig in d'.e Arme ... m -ii zyres iaiicn. XVI. ES war ein lieblicher Herbsttag el nrip nnrfirn Nckkem trn Karinen (T.a i VJV ä mm-wm-j wwmm -r Q.. iM Wfrr&ifltn Vuk sckattiasm Na ItVt W 7 w---wwmw - senplatz, unter dem Laubdach eines der prächtigen alten Bäume im Garten der vioui, laßen, oeren ewooner, im hfntn ibre drei Besucker. Willmor. Pansy und Mr. Russell noch gehörten, zu einer Gruppe vereinigt beisammen, V. . . U m t c. r.t Jeder einet VJlVLt mngegeoen. oxe ui nem Geschmack behagte. Major Will ii r" t 1 't. fk .1 rnnr itnh Mrfh DslllfN 1t03 IN IDIC .Cl tungen vertieft; der irische Amerikaner s,s,nr. Urn in fernem Stubl ZlUrück. t V W t V " ' die Beine ausgestreckt, die Hände tief ... r r r , ..t.M V.m OfttS. IN leinen ü.acqcn verglllvcii, Vm druck der trockensten Gleichmüthigkeit auf seinem unbeweglichen Gesicht, dem nr (in h-rsrnfiTfn umkerblikendes. 44 V m m -mwwwj-w-'-- w scharfes, spähendes Auae widersprach. War es die Nähe diese ihr unangenehmen ManneS. die Margaret so schweigsam machte, oder etwas Anderes. genug, sie hatte, seit sie vor fast einer Stunde aus dem FrühstückSzimmer zu der Gesellschaft hinaus in den fänritn' nffrnnmen. kaum die Livven zu einem Wort geöffnet, außer wenn sie eine nöthige 'Erwiderung ' geben T 1 . t . Cf.sl ..V.l kil. muLie, pjnn ire oirr.i! giißucvn vu

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de; sie sah matt und abgespannt aus, wie ermüdet von einer Anstrengung. Pansy ihrerseits war ganz ihr munteres, reizendes Selbst. Welche Besorgnisse sie auch bei den Ereignissen am Tage der Rückkehr Grey's oder bei der Erwähnung des UmherspürenS

Mr. Eates' momentan gehegt haben mochte, sie waren langst geschwunden. 2 lag Nicht in ihrer frischen, offenen, ecken 'Natur, durch düsteres Grübeln dem Unglück auf halbem Wege entgegenzugehen, noch schwarzseyensch und mißtrauisch das Schlimmste voraus zusetzen. Sie war wieder ganz im Beik ihrer auten Laune und hatte auch den heutigen Morgen über die Gesellschaft durch ihr munteres Plaudern und ihre drolligen Einfälle auf's Beste unterhalten, bis sie jetzt plötzlich Lord Arthur Flemmingham und Tom Blesmaton als Besucher aus die Gruppe zukommen sahen. Mitten in einer fast ausgelassenen lustigen Schilderung brach sie plötzlich ab und wurde gleichfalls still, wobei unmerklich ein rascher Ausdruck der Befangenheit und ein flüchtiges Erröthen über ihr hübsches Gesicht glitt. .Wie kalt Sie Alle dreinschauen!" bemerkte Lord Arthur mit Bezug auf die ernste Stille der Gesellschaft, indem er Allen der Reihe nach feierlich die Hand schüttelte durch Zufall oder mit Absicht Pansy zuletzt. Oh, wir fneren nicht wir sielen uns nur so kalt." entgegnete die unge Dame schnippisch aber das iefe Erröthen, das ihr reizendes Geichtchen überzog, als seine Hand leise die ihrige drückte, schien ihren Worten fast eine ganz andere Deutung zu geden, als sie hatte hineinlegen wollen. Wenn Sre sich nur so zu stellen oeieben, so gestatten Sie mir die Bemerkung, daß Ihre Verstellung wie Alles, was Sie thun vollendet ist!" saate der Lord ruhig. Mr. Russell hatte inzwischen einen forschenden, spähenden Blick auf Blessington geworfen, an dessen Gesichts ausdruck sein scharfes Auge sofort etwas Besonderes bemerkte. Nun. was ist's. Mr. Ble sington. was haben Sie Neues?" fragte er, ohne seme Haltung oder eine Mlene eines unbeweglichen Gesichts zu verändern, lauernd. n der Tbat. ia ick babe Neues. obwohl ich nicht weiß, woraus Sie das iließen können, erklärte Tom eifrig. Zunächst, was Sie Alle hier in erster Reihe interessiren wird. Neues auI Stetford drüben. Dort hat es m den lekten Taaen allerlei Aufreaunaen aegeben. Verdächtige Persönlichkeiten von dem Gelichter der Fenier und Schreckensmanner sollen dort gesehen worden sein, und die Polizei war hinter ihnen her. Gestern hatte sie Wind von einer aebeimen Aersammluna der Burschen in einem abgelegenen Hause und umzingelte es. um das ganze yfi auszuheben. Aber die Kerle wehrten sich wie die Teufel, Schüsse wurden gewechselt, ein förmliches Gefecht fand statt und das Ende war, daß die Hallunken doch sammt und sonders entkamen. Wohin, weiß man nicht; in der ganzen Umgegend, so scharf man , r y i . k, r. . aucy 'ucyie, 111 reine 'pur von imcut Verbleib zu finden. Es ist. als ob der Erdboden sie verschlungen hätte." Oder dieEisenbahn. die dort zwanzig Mal des, Tags hält." spottete Mr. Russell grinsend. LNrin. mit der Eisenbahn können sie riicht entkommen sein man hatte sich da vorgesehen, und de? Bahnhof, der Verron. d e Bmetkatte waren so nren bewacht, daß keine Katze unbemerkt durchschlüpfen konnte. Aber ich yave noch andere Neuigkeiten. Das Neueste. das mich personlich angeht, ist. daß die hübsche kleine Mrs. Warde, die Frau des famosen, gestürzten Parlamentsmitgltedes, jetzt endlich ihrem Manne mit dem kleinen Lord Tymbury durchgegangen ist. Ab sieh' an und so fallt denn wohl dieVerleumdungsklage in sich zusammen?" Die Verleumdunasklaae ist ohnedies fallen gelassen worden, seit der famose Mr. Warde. wenn man aucy die Anklage wegen Unterschlagung gegen ihn zur Vermeidung des kandals unterlassen hat. doch von semer S)'6i für immer heruntergestürzt ist und seinen Parlamentssitz aufgegeben hat. um sich in stiller Zurückgezogenkieit m kalten. Aber eine Genugthu. ung für mich ist die Sache immerhin - ich habe doch Recht gehabt mit dieser hübschen kleinen Mrs. Waroe uno dem kleinen Lorh Timbury!" Du hast Recht beyalten und vie Sacke ist alücklick für Dich verlaufen." versetzte der Major trocken, aber ein übles Dina bleibt sie immerhin, vas Dir wenig Ruhm bringen kann. Ich kann nur hossen, daß sie Dir sur vie Zukunft als Warnung dienen wird. Das Spiel mit dem Renommee und Yen Privatangelegenheiten seiner Mitmenschen sollte der Schriftsteller, der Mann der Oeffentlichkeit, verschmä? ben." Pah! Wenn man Recht behält, . . ' schafft es Erfolg, und Erfolg ist ai 13!Der Erfolg ist zuweilen auch ein trauriger, wenn eS sich um ein traun aes Dina bandelt!" bemerkte Pansy ebenfalls spitz. Und ein traurige? Ding ist es in diesem Faue. vas iat ick mir nickt nebmen. 3ck habe MrS. 7 ?t , vf . , Marke nie ern aeKabt: t glaube, sie war oberflächlich und kokett, aber ich Alande n ckt. dato" sie elaentl! crncmi war. Vielleicht hat das. was man ibr nachsagte, sie erst recht der Unüberlegtheit zugetrieben, und als sie durch die Schlechtigkeit ihres Mannes ihren le? ten fialt einbüßte, war sie verloren. Margaret legte ihre Hand leicht auf Pansys Arm. wie um sie zuruazuyaz . a . m . n l5 kerudrte ibr Xartaefuvl vemlick. die ??reundm überhaupt einen sol chen Fall erörtern zu hören, und sie ta, delte in Gedanken ihren Cousin, daß er die Unschicklichkeit begangen, dieses ? Kenia in Geaenwart des unveryeira theten, Zungen Mädchens zur Sprache zu bringen. Pansy levoq. m ver gef ' m a f wohnten : Unabhangtgkett ihres en ina und Handelns.' nabra.dle: mah 'WPiiSejB.toinä Margarets. Mmr

als eine Zustimmung zu ihren Worten und wandte sich, um so eifriger fortfahrend, zu der jungen Frau: Nicht wahr. Liebste, ich habe Recht? Die arme Mrs. Warde; ich kann nur saaen. daß ich sie bedaure. Jene schreckliche Geschichte mit ihrem Gatten, die ihn in der allgemeinen Achtung vollständig zu Grunde richtete, muß sie furchtbar schwer getroffen haben! Man denke nur. so eine arme Frau, die sich deZ Mannes, dem sie angehört. zu dem sie mit Liebe und Achtung ausseben soll, plötzlich schämen muß!" Sind Sie der Ansicht. Miß Pansy, daß dies sie berechtigte, ihn zu verlassen?" fragte Stephen, zum ersten Male das Wort ergreifend. Aber seine Gattin antwortete, bevor Pansy eine Silbe äußern konnte, so fertig, diese zur Erwiderung auch sits war Ah. wahrhaftig.' eine klassische Id!" lachte Mr. Russell spottend. Eine Stimme aus dem reinen Utopien der Heirathen! Verzeihung, Mrs. Grey. aber ich glaube, eine Frau nach Ihrer Theorie dürfte, um das Wenigste zu sagen, etwas Ungewöhnliches sein!" Mag sein, daß Sie dergleichen Frauen zufällig nicht begegnet sind." antwortete statt Ihrer Stephen rasch; allein ich bin der Ueberzeugung, daß es Frauen von solcher Hingebung und selbstlosen Treue zu ihren Gatten jederzeit gegeben hat, und ah. daß es ihrer noch gibt!" Er sagte es mit Enthusiasmus, und das Erröthen auf seinem männlich schönen Gesicht fand seinen Wiederschein in dem freudigen Erröthen auf Maraarkt's Antlitz. Leide Gatten schwiegen, ihren Äedanken hingegeben. Eine Bemerkung Flemminghams führte das Gespräch auf ein anderes Gebiet. Nichts konnte sie dazu berechtigen noch entschuldigen," erklärte Margaret mit ruhiger, fester Stimme. Es

war ihr: Pflicht, um so standhafter zu ihm zu stehen, je mehr sich alle Anderen gegen ihn wandten!" Wenn Ihnen eme Ehe nicht gefallt. können Sie in Amerika so viele Scheidüngen haben, wie Sie wollen, nicht wahr, yjtiü vtu))tür fragte er. in seinemJdeengange immer mit dieser jungen Dame beschäftigt. Ich weiß es nicht: ich habe bisher noch nicht das Bedürfniß einer einzigen Scheidung gehabt, geschweige denn vieler." antwortete sie trocken. Der Lord og die Augenbraunen in die Höhs. Die Frauen sind eigensinnig." sag te er. Man sollte meinen, der bloße Umstand, daß es so leicht ist, eine Scheidung zu bekommen, würde genügen. sie zurückzuhalten, eine solche zu fuchen. .Vielleicht war das die Idee desGesetzes. das die Sache so vereinfachte," bemerkte Mjß Russell spottend. Ah." machte der jungt Lord, in dessen Intentionen eö schon längst im Stillen gelegen, sich über die büroerliche Stellung und gesellschaftliche Po sitlon des Baters seiner feindseligen Ancxbeteten daheim in seinem Vaterlande em wenig nahe? zu informiren. Um Bergeouna. geroren Sie zu den gesetzgeberischen preisen in Ihrem Lanoe, wenn ich fragen darf?" Nein, in der That, ich habe mit unserem Parlament nichts zu thun." Ah. bitte um Verzeihung. Natllrlich. es convenirte'Jhnen. dem großen Geschäftsmanne, nicht. Ihre Zeit auf diese langweiligen wenig einträglichen Dinge zu verwenden. Die IndustrieFürsten sind gewohnt, jeden Monat ein Vermögen zu verdienen." (Fortsetzung folgt.) Vrikf des piet Kickmüller. Dier Editter! Mei Pramiß zu kiepe, theil ich Jhne, etwas mit, was Se noch nit wisse hhu?, nämlich, wie ich de Bgllens of mei Monni losgeworde bm m Rm Ohr? liens, de biutefull Sitti nit. Wie ich von Krucks um fufzig Dallers gesohlt worde bm, hen ich Jhne. in mei last Letter geschriebn Biseids hen ich vor das Supper berappe müsse, wo mich über si? Dallers gekost Hot. Ich sag Jhne. mao bin ich gewese, daß ich aus mei eigene S!in hätte tschumpe könne. E ganze Well hen ich anners nix gedhan wie mich geärgert. Dann aber hen ich gedenkt: Piet, hen ich gedenkt, sei e Viehlosoff un tröst dich. Un dann sin ich nach de nezt Saluhn gegange un hen mich getröstet. Well, nach dem siewezehnte GlaS Vier, es könne auch noch einige mehr gewese sin. bm ich schon in bedeutend bessere Juhmer gewese un hen de Ekwchntens von en Dschentelmänn gemacht, wo an de sehm Tehbel mit mich gesesse Hot. Nach alle äußere Epierenz war er e fein old Tschäp un daß er kei Lauiefänger nit war. hen ich bald genottit, er Hot jedesmal wieder gefrietet, wenn ich getrietet hen, un e ganze Bunsch Grienbäcks Hot er in sei Pocket gchat. Er Hot sich zu mich als Dschehk Pull introdjuhsd un mich erzählt, daß fei Grändmodder väterlicherseits un sei Modder mütterlicherseits dötsch geweseseie. Söddenli kommt e Dschentelm'änn auf unsern Tehbel losgeschosse, wo e old Frend von Dschehk Pull gewese is. Lücke hier Dschehk, sagte er zu ihm, mei Luck!" Doderbei pullt er e ganze Handvoll Grienbäcks aus sei Pocket, lauter feiw und ten Daller Bills. Dschehk Pull Hot sein Frend dann als Dschahn Pusch zu mich introdjuhsd, wo gleich zwei Raunds hmneremanner ge trietet Hot. Des Hot mich arg gepliesd un ich hen mich kongretschuletet, deß ich so e neis Kompenei angetroffe hen. Bet and bei hen ich erfahre, daß Dschahn über hunnert Dallers beim Gamble ae Wonne gchat ot. Bois," sagt dy der Dschehk soddenlt. ich hen noch ebaut fufzig Dallers in mei Pockets, dodermit werd ich mal mei Luck treie. gehst du mit Piet?. E Strehnscher Hot gewöhn lich gut Luck. un wo wir dich bmsühre, werde in schort Teim' Hnderte von Dallers gewoime '

Of kohrs wollt ich mit, so e Tschehns. mei Mönni. woderum ich beschwindelt worde war. wieder zu gewinne un noch etwas dazu, konnt ich mich doch nit entgehe lojse. Stopp!" sagt do uf emol der Dschahn. ich will euch mal was sage. Ei äm juhr Frend. Dis is mei lucki Reiht, ich gewinne schuhr whei. des is vorläufig mei Sihkret. Wenn ihr also mit mich geht, gewinn ich euer Monni. als euer Frend würd mich dis aber genire. ich mach euch also e Proposihschen. Ihr gebt mich euer Geld, oder soviel wie ihr riske wollt und ich gämble for euch. Ich verpflicht mich, jedem von euch dreimal soviel Monni zu ritörne. wie ihr mich mitgegebe habt, was ich mehr gewinn, is os kohrs mei Praffit. Wat duh juh seh?" Des is e Bargen," sagt derDschehk, pullt sei Grienbäcks aus sei Pocket un gibt sein Partner fifti Dallers. un sagt: Also hundertunfifti Dallers bäck?" Schuhr." sagt der un duht das Monni in en Enwelopp. Hau mötsch wolle Sie riske?" fragt er mich dann. Ich hen mei. Bills gelaunter, es Ware noch forti Dallers. biseids hen ich noch einige Dallers in schmahl Tschehnsch gehat. Well, hen ich gedenkt, wenn ich do 120 Dallers zurückbekomm, kann ich nit kicke un mit mei Luck sätisfeid sein. Ich geb ihm also de forti Dallers, die er in en odder Enwelopp gedhan un eingesteckt Hot. Des wär aesettelt. saat er Kode.

ruff un erhebt sich, ibr wartet also reiht hier uff mich bis ich zurückkomm. Ich kann nit ganz genau sage, wann ich ritörne werd, jedenfalls wird es pber keine zwei Stunde dauere." Dodermit wollt er ?ch fortschnieke. n de sehm Moment is mick aber söddenli en elektrische Sohpfäktri ufaegange. Ich hen bei mich gedenkt: so Wahr ich Piet Kickmüller beiß, des sind zwei Vaurefänger. VLt de wont kätsch vls Äsaziaen, no worrih, not dis Teim. Ich erhebe mich also mit meine ganze Wurde un sag: Stopp!" sag ich. wenn Ee denke, eö mit en GrienHorn zu dbue zu habe, so sind Se ännihau ara mistebke. Ei reauest iub. Mister Dschahn Pusch. mich reihteweh ...ii u.nt...i m.f.t i .., quiu juuyuui xjtuy uici f orii Bauers zu retörne." Nun passe Se uk. was denn aebävpend ts. Der Dschehk Hot gelacht un sein Partner en Hmt gegebe. woderusf sich die beide wieder an de Tebbel aesetzt hen. Dann Hot der Dschehk e Raund Drinks bestellt, mich hinzuhocke inweited pn gesagt: Also Se dhue mei Frend hier nit trößte un ich bin sörri. r. . c. .'ii!r. . ... m. Daß e luy onnen illii.cn von jiiu Ohrliens insolte dhue. Böt. weil Se e Strehnscher sind, wolle mir Se net an die Mafia weggebe, aber mir wolle u ?lbne pruhwe. deß Se es mit onnesi Piepel zu dhue habe. For dis Riesen stell ich de Mohschen, daß mei Frend Dschahn Jhne de Heide Enwelopps mit dene Neunzig Dallers gebe dhut, Se gehe hin un gämble un gebe mrcy dann i et.:. CTNrY. ." j i rn inci Uiu, uuci uuu uu teil pziZient von de Emaunt. wasSe mit mein Geld gewönne hen. Ei tink des iö fahr, ayr juh sansfelys' Et äm," sagt Dschahn. zieht de beide Enwekopps aus sei Pocket un gibt se mich un sagt: Sind Jhne nau sä iisfeid tuh?" Ei schud snigger. ei was. Whei ich en newwer nit gedenbt. daß es Pieels geben dhat. wo so onnest sind, daß e schon mehr Blockheds geheiße werde könnte. Ich hen de Enwelopps in mei Vocket gesteckt un gesagt: NauDschentelmen, pliehs schoh mi de GämlingJnstituhschen for Multiplikehschen of auer Fohrtschen." Des is nit far from hier," sagt do deruff der Dschehk." de zweite Thür rechts. Number Ehtihn, mit dem rlluminehted Seihn Billiard - Ruhms"; do gehe Se de Stehrs hinuff. wahke durch de Billiard Hall, schlupfe m de lest Korner durch e schmales Thürche, dort is de Plehs, Se könne, do alle mögliche Gehms gämble, böt ich möchte Jhne den Edweis gebe. Ruhsch e Noar zu spiele, doch setze Se nit zu viel uf bläck." ,.Sol on." interrovted ihn do sei Partner, heute is Bläck de Koller dat pins, des war mei Sihkret. Setze Se ps Black un passe Se uf. Se werde ge wmne." JH reibt" saa ick un will mick entferne, do sagt der Dschehk: Hol an wonn Momment Mister Kickmüller. pliehs. Ezkjuhse Se mich, böt. aldoh jt . r . r , . ri cm" n V ia? weiß, oa e c onncji yjlauu (o könne Se aber dock nit verlange. daß wir Jhne trößte. weilSe uns auch nit getrößtet hen. Ich ersuche e doderum, Jhne ihre Watsch als Seküriti hier zu lasse, daß wir schuhr sind, daß Se! ritörne dhue, auch wenn Se dausend Dallers gewönne hen. Ich denke, des is nit mehr wie fähr." ' Well, dagege konnt ich nix einzuwende habe, und da es schuhr mei Instntschen nit war, zu tschiete, so gav ich ihm mei goldene Watsch. Dann suchte ich de Gämbling Hahl auf un fand auch richtig alles so wie es mich beschriebe würd. ES würd an ebaut e dossen different Tehbels gegämbelt. un es Hot e ganze Weil gedauert, bis ich de reiht worin gesunde hen. Jcy yen dann eins von dene Enwelopps ufgemacht un wollt de Grienbäcks herausnehme, aber Herr Jesses. do waren ja gar!keine drin, fondern blos e Bunsch Zeitungs-Klippings. Mei Händs hm getrembelt. als ich de serreno tnme. lopp ufgemacht hen. Auch vo war nr; drin, wie t Röllche Zeitungspehper. E ganze Weil hen ich do gestanne wie dem Lot sei Frau, als se sich nach Sodoma umgeguckt Hot und eingesalze worde is. Da bin ich davongerönnt wie e mad Räbbit. nach dem Saluhn. aber de beide Schwindler sind längst mit mei Mönni un mei Watsch disepierd gewese. Dann bin ich wieder hmauS. hen e Buhtbläck e Deim geosfert. wenn er mich kicke dhät, das Kameel Hot aber h Kn8 ,batt UN VolibS aehallert. Das Weitere muß ich Jhne de nexZ . . i l M . . . ' ..ll.W Teim erzähle, ich vm zu ejeuew, kann Kit mehr. ; JurS truli . . PietKickmüNe? , , Datschkn.

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H. C. POMEROY. gegenüber der Z r, p t r 6 e l. Kapellmeister (zum Musiker): Müllev, Ihre CSaite klingt heute wieder, als wenn das Schaf n' Darmkatarrh gehabt h.riiilm ' Tollkühn. .Dem Meier sind zwei Frauen durchgehrannt, jetzt veirathet er die dritte! Der denkt schlichlich. das geht jedesmal so!" Schlechte Weinsorte. A: Ich mich Ihnen endlich einmal über meine Verhältnisse reinen Wein einschenken." V: Na, da wird ein schönes Gesöff Kerauskomme.nl" Ein Kenner. Fremder: Fahren Sie mich zum Gamskeller!" (Kutscher hält nach einer Weile vor dem Hirschkeller.) Fremder: Ja. aber warum hoben.Sie mich denn nicht zum Gamskeller gefahren?" Kut scher: .Weil i' kein Gamsbräu trink?' ' -. ...... r . f. teoeszweisel. . . einrtch. Du liebst mich nicht!" Wie kannst Du das nur sagen! Ich habe Dich während der letzten 10 Minuten 30 Mal geküßt!- Aber Heinrich, wenn Du mich wirklich liebtest, würbest Du die Küsse nicht zählen!" Durch einS von Beiden verursacht. Die Blase hat den Zweck, alö Urinbehälter zu dienen und als solcher ist sie keinen Krankheiten auegesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste entsteht durch unregelmäßige Thätigkeit der Nieren und die andere entsteht ourch achtlose lokale Behandlung anderer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache Ungesunder Urin auö ungesunden Nieren ist die Hauptursache von Blasenkrankheitev, deren Schmerzen einen Lebentuderdrup hervorrufen. Die Gedärmulker wurde, geradeso wie die Blase für einen Zweck erschossen und wenn sie nicht- beläst'gt wird, so erkrankt sie nicht, autzer in besonderen Fällen. 2n natürlichem Zustande ist die Gebärmutter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren, Rücken oder Blase bemerkbar machen, zuweilen für Frauenkrankheiten oder (Sebarmutterschwachen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum, den man ebenso leicht vermeiden kann, wenn man den Urin untersucht (siehe Pamphlet). Die m lde und auß'rordentliche Wirkung von Dr. Kilmerö Swamp Root, daß große Nieren-, Leber- und Blasen-Heilmittel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Kuren wird die höchste Anerkennung gezollt. Brauchen Ste etne Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. In allen Apotheken 50c und Zl. Sie können eine Probeflasche und Pamph. let, beidei frei per Post versandt, ha den, wenn Sie die tägliche Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr. Kilmer ä: Co, Binghamton, N. A, mitschicken. Der Herausgeber dieser Zeitung garantnt die Echtheit dieser Offerte. ' The Twentteih Century, ine auSyezeiönete ' Wochenschrift, 7 wett 'ortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu nnpfe 'en ist. . Ja der Tendern war foiiaUftft erd doch andere sonschriMich. Theorien darin unvarteUsch desvrochen. - i i Van bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co X Z?x Ixc, Rew lM

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