Indiana Tribüne, Volume 20, Number 204, Indianapolis, Marion County, 12 April 1897 — Page 2
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Znvwna Tribüne. Erscheint Täglich und Somüag. Die tägliche. TrtiKnk- kostet duich benXTlaer 1 Cent per Woche, die EontagZrbSel Eet per Woche. Beide zusaren 15 EentS der Cent per vkat. Per Post außerhalb lt ?tadt zzefchit Im oraulbeiahlung V pti iZahr. Cffcts 18 Lüd Vladama Ltraßt. Indianapolis, Ind., 12. April 1897. Von Mestizen regiert. Ueber die buntscheckigen Volksklas. sen und ihre Bedeutung in der kleinen, aber vielgenannten südamerikanischen Republik Venezuela cibt uns ein Correspondent einige interessante Auskunst, die besonders in unserem Lande, das selber eine so kosmopolitische Geschichte, wenn auch wiederum ganz anderer Art. hat, aufmerksame Beachtung finden dürfte und allerhand neue Thatsachen für die große Welt bietet. Möge er denn selber das Wort erhalUm Venezuela wird thatsächlich von Mestizen regier?, und zwar herzlich schlecht! Das mag Manchem neu sein, zumal wenn er weiß, daß die Mestizen sowohl in socialer wie auch größtentheils in geschäftlicher Hinsicht weit entfernt sind, hier eine herrschende Classe zu bilden. Es erklärt sich aber damit, daß es hier mit der Politik gerade umgekehrt steht, wie in dem alten Griechenland: dort trieben nur die Aristokraten Politik und waren stolz darauf, während das gemeine Volk nach allgemeiner Annahme keine Zeit für Staatsgeschäfte hatte. hier dagegen ist der Aristokratie die Politik viel zu gemein, und es ergibt sich daher von selbst, daß sie zu einer PlebejerBeschäftigung" geworden ist. Ob sie im anderen Falle auf einer höheren Stufe stünde, bleibe dahingestellt. Die Aristokratie Venezuelas wird von den Weißen und Creolen gebildet, den reinen Castiliern und den geradelinigen Abkommen der spanischen Ansiedler früherer Zeiten; aus ihnen rekrutirt sich die Mehrheit der herrschenden Classe im gesellschaftlichen Leben, im Handel und in der Landwirthschast. Mit sehr wenigen Ausnahmen wollen diese mit der Politik so wenig zu thun haben, wie mit irgend einer anderen schmutzigen Beschäftigung; denn das würde ja die stolzen HidalgoS ganz entsittlichen-. Ueberhaupt pflegen sie so wenig Beziehungen, wie möglich, zu ngend welchen Elementen außerhalb ihrer Kaste; mögen diese sehen, wie sie unter sich fertig werden, so lanae sie den Edlen nicht geschäftlich oder social über den Kopf wachsen. Diese Anderen bilden wiederum ein buntes Gemisch: denn Wohl kein anderer Staat Lateinisch - Amerikas hat eine so mannigfaltig zusammenzewürfelte Bevölkerung wie dieser: Castilianer. Creolen. Mestizen. Neger. Sambos und schier zahllose kleine Stämme uncivilisirter Indianer. Die VölkerMusterkarte des großen OesterreichUngarn ist noch lange nicht so bunt und widerspruchsvoll, wie diejenige des kleinen Venezuela. Aber die Mestizen sind die Politiker par excellence" im verwegensten Sinne des Wortes. Den Ausdruck Mestizen" wendet man im Allgemeinen auf das Product der Vereinigung von Creolen und den indianischen Urbewohnern an. Sie sind von mulattenhafter Gesichtsfarbe, mit ein wenig Anslug von Creolenthum, und ste bilden wahrscheinlich die zahlreichste Volksklasse. Man muß sie aber wohl unterscheiden von den Mulatten - Negern, mit denen sie oft verwechselt worden sind; über eine solche Verwechslung gerathen sie in nicht geringen Zorn, denn sie stehen an Rang immerhin den Castilianern, also der Aristokratie des Landes, zunächst und sehen mit Verachtung auf Alle herab, in deren Adern Negerblut rollt. Sie können als der große Mittelstand bezeichnet werden; im Innern des Landes betreiben sie kleine Farmen, und auch wenn sie in Städten wohnen, besitzen sie häufig etwas Eigenthum und betreiben außer dem politischen Rummel das Kleingeschäft. Doch sind Viele von ihnen auch in die nichtbesitzende Peonen - Classe hinabgesunken, verrichten Dienst Arbeiten, oder bilden das Gros des stehenden Heeres der Republik. Politisch aber sind die Mestizen. wie .gesagt, die herrschende Classe, und die wirkliche Aristokratie könnte sich in t:r Politik nicht stolzer fühlen als sie; sie haben meist sogar lächerlich - erhabene Vorstellungen von ihrer persönlichen Wichtigkeit in dieser Hinsicht, und diese Vorstellungen scheinen sich zum Theil sehr wohl mit corruptem Treiben zu vertragen! An den Negern dieser Republik kann der Amerikaner eine bemerkenswerthe Wahrnehmung machen: obgleich sie nur etwa zehn Jahre früher emancipirt wurden, als ihre Rassegenossen in den Ver. Staaten, haben sie bedeutend größeren Fortschritt in der Bildung und in oer allgemeinen geselligen Stellung gemacht. Man kann dies theils auf ihren größeren Ehrgeiz, theils aber auch auf das liberale gesellschaftliche System Venezuelas zurückführen, das außerhalb der Aristokra- . ten-Classe keine Unterschiede wegen der Hautfarbe macht. Auf allen Stufen des nationalen Lebens Venezuelas hat es der Neger zu Auszeichnungen gebracht, die zu häufig geworden sind, um als Curiositäten erwähnt werden zu können. Mehrere der hervorragen,'den Generäle in der Armee, auch eine Anzahl der politischen Führer, ferner Hochschul - Professoren, Bischöse und Priester gehören nicht selten der Negerrasse an. Im Innern deZ Landes gehört der Neger zwar meist zur Schindluderchen- oder Pconen-Classe, doch kommt er auch als Besitzer großer Güter vor. mit einer Anzahl Creolen und sogar reiner Castilier als. seinen geschäftlichen Vasallen. Interessant ist wiederum die Thatsache, daß diejenigen Neger Venezuelas, welche nach Jamaica. Hayti und ankeren westindischen Inseln auswanderten, wieder
herabgesunken sind und geschäftlich fast ausnahmslos zur Lohn - Frohn Classe gehören. Eine bedeutende Anzahl der indianischen Eingeborenen Venezuelas ist übrigens niemals unterworfen worden und lebt noch in selbstherrlicher Stammesregierung. Die berühmten Caraiben. früher Menschenfresser und einstmals die Herren der ganzen Küste.sind zwar längst unterworfen, bewahren aber fast unglaublichen Ahnenstolz; sie stellen übrigens viele der erfahrensten Matrosen und Bootbauer. Wohl die niedrigste und verkommenste Classe von Venezuela sind die Sambos, eine unnatürliche Kreuzung des importirten Afrikaners und des einheimischen Indianers, in der sich ebenfalls fast nur die schlimmsten Eigenschaften der beiden Bestandtheile bewahrt haben. Im 16. Jahrhundert gab es hier einmal eine besondere Sambo - Republik, die wahrscheinlich auch nicht viel schlechter regiert wurde, als heute die stolzen Mestizen regieren! Selbstmord U Neöculapöjstngern. Seit einiger Zeit fällt die große Verhaltnißzahl vonSelbstentleibungen unter den Angehörigen unserer ärztlichen Professton besonders auf. In den lekten drei wahren beliefen sich diese
Selbstmorde bezw. auf 45. 59 und 47 , .1, . OAAA im ayr, ooer eiwa einen miici wv Aerzten, und beinahe ein Fünftel alle? Todesfälle in diesem Berufskreis ist durch Selbstentleibung erfolgt! Man hat natürlich nach allerlei Ursachen für diese anscheinend besonders starke Neigung zum freiwilligen Tod gesucht. Bösartige Spötter wollen diese Thatsache mit Gewissensbissen- in Verbindung bringen, nämlich wegen etwaiger Schuld an dem Tod von Kranken: dock verdient diese unwürdige Erklärung weiter keine Beachtung. Eine ärztliche Zeitschrift führt neuerdings aus, daß diese Selbstmorde die früher sicherlich ebenso hauslg waren wie jetzt, nur daß man nicht beson ders darauf achtete gewöhnlich auf einen wabnsinniaen Impuls zurückzuführen seien, z. T. infolge der vielen Verbindungen mit Kranken und Sterbenden. Dieser Impuls braucht keineswegS ein aufgeregter zu fein; im Gegentheil kann diese häufige Verbin dung besonders gleichgiltig gegen den Tod macken. und wenn alsdann fonstigeBedingungen für die Begehung von Selbstmorden bei den Betressenoen vorhanden sind, mag eine solcheGleichgiltigkeit den Entschluß, Hand an sich zu legen, viel leichter machen. Dazu kommt endlich noch, daß die äußere Gelegenheit hierfür in dieser Professwn besonders verführerisch ist.da man sich die Droguen nicht erst aus der Apotheke zu holen braucht, sondern einem vorhandenen Impuls dieser Art auf das directeste folgen kann, und ohne daß nock irgend em äußerer (Legen - Einfluß dazwischen zu treien vermag. Zum Andrang nach den Städten. Ein Mitarbeiter der Arena" berechnet, daß in den zwei Jahrzehnt von 1870 bis 1890 in unserem Lande mindenstens 6 Millionen Menschen (Weib und Kind eingerechnet) von UNseren ländlichen Districten weg- und der Stadtbevölkeruna Ziuaezoaen sind, und die Farmen in dieser Zeit über 10 Procent ihrer Bevölkerung verloren haben. Das stimmt auch unaesayr zu den amtlicken statistischen Zahlen, und dieser Proceß vollzieht sich noch immer weiter. Diese Bewegung beschränkt sich aber nicht auf unser Land; man kann ste mehr oder weniger uverau in Kurova verfolaen.' Es ist Gewohnheit geworden be merkt jene Zeitschrift hierzu vieler fnTfc km ??rmeriunaen' ickwet AU ttt dein und von einen Verfall der alten Beständiakeit und Biederkeit zu spre chen. Aber meist erscheinen alle diese und ähnliche Redensarten gegensiandslos, wenn man die Sach näher betrachtet. Thatsache ist, daß meistens Menschenkinder vom Lande Weggehen, weil sie dort nicht mehr vevurs: wer den. Man veraesse nickt, daß heutzu taoe eine kleinere Anzahl Personen auf unseren Feldern weit mehr zuwege bringen kann, als Die arovere nnzay! in früheren Tagen, und auch die Beförderung der Producte viel leichter geworden ist. Was ist natürlicher, als daß beständig em uverslUNig gemoroener Procentsatz der Kräfte wegzieht? Freilich vollzieht sich jene industrielle Entwicklung in der Stadt erst recht; aber man rechnet eben in deren beweglicherem und mannigfaltigerem Leben eher auf Gelegenheiten. Offenbar würde, auch wenn wir das ländliche Leben viel anziehender machten, dies kaum etwas ün der vorliegenden Erfcheinung ändern können. TeölaS kühne SZeuerungS-Jdetn. Schon feit etwas über einem Jahrzehnt ist es einem Theil der GelehrtenWelt bekann, daß bei Mensch eigentlich ungeheure Stoff- und Kraftverschwendung treibt, indem er Electricttät zu fabriciren- sucht, und daß er aus dem, undenkbar großen und . unerfchöpflichen electrischen Lagerhaus der Natur nur einen verhältnißmäßig winzigen Theil zu nehmen brauchte, um allen Zwecken, für welche die Elektricität jemals in Betracht kommen könnte, überreichlich zu genügen, vorausgesetzt nur, daß sich entspreande practische Einrichtungen für eine solche Anzapfung des, Weltalls schaffen lassen. Ueber das Wie dieser Einrichtungen aber mag man sich noch längere Zeit die Köpfe zerbrechen. Einige diesbezügliche. Vorschläge sind ja schon geleaentlich aufgetaucht; entschieden die kühnsten Ideen bierüber hat jedoch NicolauS Tesla, der freundschaftliche Rivale Edisons. Von bejonderem Interesse ist, was er neuerdingS von seinen Ideen der Telegraphie von seinem Laboratorium aus der staunenden Mitwelt verkünden läßt. Das Telearavbiren obne Dräbte ist ist ein Lieblinaöaedanke verschiedener
Wissenschaftler' und Experkmentatoren geworden; aber ihrer Vorstellung nach soll die nöthige Electricität direct von unten, von der Erde, resp, dem Wasser. entnommen werden. Tesla jedoch
steigt zu diesem Zweck hoch in die Luft und baut sozusagen Blitzthürme. Er möge seinen hochfliegenden Plan nebst Zubehör mit seinen eigenen Worten entwickeln. Wir wissen, daß einige hundert Fuß bock da oben, unmittelbar über ver magnetischen Strömung" derErdober fläche, lectrische Wogen in langen, ge raden Linien laufen. Es sind dies die Herrschen Wogen, nach ihrem Ent decker so benannt. Eigentlich sind sie al lenthalben in der Luft zu finden, aber erst in d i e s e r Höhe können sie ohne Gefahr örtlicher Störung benutzt wer den. Mein Plan geht nun dahin, da und dort auf der Erde, an Hochgelege nen Punkten, hohe Thürme zu errichten. und ganz oben in diesen Thürmen Maschinen anzubringen, durch welche diese electrische Wogen gesammelt und concentrirt werden, gerade wie es der Spiegel mit den Sonnenstrahlen thut. Eine geeignete Maschine hierfür ist mir herzustellen gelungen, und wenn ste in solcher Welse angebracht wird, so ist es z. B. eine Kleinigkeit, eine Botschaft von New Aork nach London ohne einen Draht zu senden. Ja wir konnten so gar noch viel mehr, wir könnten auf r- em.tr tfiiri yy 0iei.eloe uuzi cic gcroauiaucn mengen electrischer Kraft zum Betrieb von Maschinerie aller Art nach allen UU len der Erde übermitteln! Doch wäre hierzu schon eine ganze Reihe solcher Thürme erforderlich, und es ist bis jetzt kerne Nothwendlgken ersichtlich, elec irische BetriehZlrast aus so ungeheure nisernungen zu uoeriragen. Dagegen wäre die entsprechende Vervollkommnung deö Telegraphirens und Signalistrens, mit Allem, was drum und dran hängt, von unaosehba rer Bedeutung! Ich will das nur in wenigen Beziehungen andeuten und es der Phantasie iedes Einzelnen überlas sen, sich diese Entwicklung noch weiter auszumalen. Zunächst könnten wir mit solchen atmosphärischen ElectricitatS - Sam melstationen nicht blos nach Europa und anderen Welttheilen ohne Dräyte hinüberplcmdern. sondern jedek Schiff aus dem Weltmeer konnte sich jeden Augenblick leicht mit unö in Verbin dung fetzen, aller erforderliche Beistand konnte sofort geleistet werden, und daS Meer würde sast alle Schrecken verliextn, die es noch heutigen Tages hat. Dieses großartige Weltverkehrs - System würde es ab auch unmöglich machen, daß wenige Personen wichtige Nachrichten lange genug verbergen oder fälschen könnten, um auf Kosten der Allgemeinheit daraus Vortheil für sich zu ziehen. Wie viele Finanz - Paniken und andere weithin unheilvolle Vor gänge haben ihren Ursprung in dem Verbergen telegrapyischer oder Kabel Nachrichten gehabt! Aber jene hohen Thurme mit ihren directen Botschaften die Nicht gerade rn Telegramme, sondern eventuell auch in Lichtsignalen zu bestehea brauchten würden das Publikum schützen und könnten den Nationen einen ganz unschätzbaren Beistand leisten, da sie einander bei einer internationalen Krise, welche ei nen Krieg zu entfesseln droht, rasch verstehen könnten. Diese Beispiele ließen sich noch leicht vermehren. Doch ich spreche von Lichtsignalen. Diese Idee laßt sich rn geradezu mär chenhafter Weise noch weiter ausbilden. Wir wissen bereits, daß Licht weiter Nichts ist, als cvau, welcher vls zu einem solchen Schwingungsgrad hinausgestimmt ist, daß er nicht mehr gehört werden kann. Ich bin überzeugt, daß man jederzeit Licht und Schall in einander umsetzen und z. B. einen Sonnenstrahl nehmen und seineVibrationen so weU herabstimmen kann, daß ... ' I. 3 . V.- fX U1X. mir eiwas ovn vzii u)izuiva)zn vsiui men hören, die beständig über jenen lichtspendenden Weltkörper brausen! Und wir könnten jenen Thürmen auch telephonische und phonographische Einrichtungen beigeben, um alle hörbar gewordenen Eindrücke von den electnschen Wellen vielleicht biS in jedes einzelne HauS hineinzuleiten. Die Lichtsignale aber, welche aus der - gesammelten Electricität in den Thürmen erzeugt werden können, lassen sich ni so gewaltig denken, daß die ungeheuersien Licht - Buchstaben nicht allem bis nach dem äußersten Ende der Erde, sondern auch nach anderen Planeten sichtbar vermittelt werden konnten, und wir endlich ein Signalsystem zwischen den Bewohnern verschiedener Weltköx. per hätten! Wer weiß, ob man nicht auf dem Mars und anderen Planeten schon so weit gekommen ist? Stretiige Ltaatö. Capital,. Was für heilloser Kuddelmuddel, und was für Skandale die Geschichte einer Reihe Staatslegislatur-Gebäude unseres Landes zusammensetzen, darüber ließen sich viele Bände schreiben, die nicht gerade zur patriotischen Lectüre gerechnet werden könnten, wenn auch lehrreich genug wären! Und noch sind viele dieser Geschichten lange Nicht zum Abschluß gelangt. Greifen wir hinein in'ö frische Menschenleben", das sich um manche dieser wenig erbaulichen Gebäu-, de gruppirt. Das Alter möge dabei obenan stehen, wie billig. Der Streit um das Staats-Eapitol von Massachusetts aivfelte darin, daft ein, Gebäude, welches, von sehr Vielen, r:: i ' rjtn.jLi.n. , te im ocn. am laleienen piacirien öffentlichen Bau der civilissrten Welt ab halten wird trotz seiner gebietenden Lage- mit enormen Unkosten. errichtet wurde. Wolken von Skandalen umhüllen das 20 Millionen-Eavitol der New Jorker Staatshauptstadt.und o bekannt diese Geschichte auch aeworden ist. 'so wird sie-doch, schwerlich 'jemals in ihrem vollen Umfang an. die Oeffentlichkeit gelangen. Die .haarsträubenden Auseinandersetiünaen. welche in dem StaatScapltol von Hartfort, Et., kurz nach feiner Vollendung vor sich oinaen. und die seltsame, Art. Wie sie schließlich zum Einhalt gebracht wurden, ferner die Klaaen Über den
Wünd'erbau von galbanksirlem Eisen welcher den Sitz der Staatsregierung von Texaö abgeben mußte, fodann das hölzern Marmorwerk" des New Jer. seyer StaatshauseS, das Alles ist r k r .... r.c"i fr .
nocy ziemllcq jiii.cy im eoacylnig oer professionellen Zeitungsleser und sei hier lediglich angedeutet. Aber die Vandora-Bückse amerika nischer Staatscapitolswirrnisse scheint neuerdings erst recht eröffnet worden zu sem, obwohl es sich weniger un Skandale dabei handelt. Da ssnd die Vennsvlvanier. welck bekanntlich vor noch nicht langer Zeit t ri?jt iti rt - 9r i . lyr geiazicyiiico wcrlyooues Tiaaisca vitol in öarrisbura durch eine unolück liche Feuersbrunst eingebüßt haben. Jetzt stehen sie wie HerculeS am Schetbewege, aber sie haben sich zwischen mehr, als zwei Möglichkeiten zu entscheiden: Sollen sie das alte Capital wiederaufbauen, oder ein neues an demselben Ort errichten, oder sollen sie in der Stadt der Bruderliebe ihr 'Staatshauö aufschlagen, resp, ein von derAusstelluna von 1876 her noch vor ibandeneS Gebäude, die .Memorial Sall-. für diesen Zweck einrichten, fü den sse allerdinas von Weitem schon 'ursprünglich bestimmt sein sollte, ohne dieser Bestimmung gerade m tmponi rendem Maße zu genügen? Mittlerweile hat auch die Bevölke !runa von Minnesota sich über die Lage ibres neuen StaatscavitolS. mit dem !sie beglückt werden soll, die Köpfe zu zerbrechen. ! Ursprünglich bestand die Absicht dieses Cavitol in St. Vaul m errich ten. Aber daö Ewia.Gestrige- stellte . , Cf.r ntf!ii licy oer ÄUSsuyrung Qtti 'aoiuqi viv 5end in den Wea. Zur Zeit nämlich lä kMinn.sota als Ktaat in die Union 'aufgenommen wurde, traf man auch ?. m.rr. WC V!. TZll9 . eme Verfügung, ouö uic voiuui Hauptstadt, folglich auch das Capitol im County Kandiyohl liegen sollte. In ihrem Lokalpatriotismus stellte sich natürlich die Bevölkerung diesesCoun .tys auf die Hinterbeine, was um weniaer auffallend ist. als man so 1 schon öfter in diesen Theilen unseres Landes, selbst wenn eS fick blos um 'den Sitz der County-Regierung han delte, über eine solche Streitfrage blu 'Hat Mtat" führt hat! ! Im vorliegenden Fall wurden die Gerichte angerufen, um zum Verzicht , . m..f..riwi sz (cin aus Die heilige '4auiumui ui der Staatsregierung zu zwingen. Nun .wt JTt hat allerdings ein wohuovlicher ,richtshof entschieden, daß sich der An snruck der Bevölkeruna besagten Coun ryS nicht aufrechterhalten lasse; aber eS bleibt nach den letzten Berichten avzu werten, ob nickt aeaen die Entfchei dung appellirt wird, und ob nicht ein hoch wohllLblicher Gerichtshof dieselbe Wieder umstößt. Natürlich müssen die Minnesota' inzwischen ihr ver heißenes StaatScapitol in der Wartburg haben. Trotz Goethe i ft . M L . itwnitlS C Tttl XQXl uns oycq genug unu v turn und vergeblicher Streit-. i Oom Inlands. Die moderne Frauenbewegung hat im Bereiche des Postamtes von Lexlngton, Va., noch keine Anhan ger. Vor Kurzem erging nämlich an den dortigen Postmeister das Ersuchen, die Adresse irgend emer Person, die das Frauen - Stimmrecht begünstigt, u ermitteln, allein trotz der eifrigsten Nachforschungen konnte er weder einen Mann noch ein Weib dieser politischen Richtung ausfindig machen. DerSchweinezüchterJ. O. Easkey, welcher ca. 5 Meilen von Phoenix, Ariz., ansässig ist, hat einen Fund gemacht, der auf das Vorban densein eines reichen Goldlagers auf V nr i-1 ry f . fr, m icincr eilyung scytteven laßt. Aor einigenTagen schlachtete er einSchwein und beim Reinigen des Kopfes wu.rd? em Goldnugget in dem Gebiß des Thieres gefunden. Aller Wahrfcheinlichkeit nach hat das Schwein beim Weiden daö Nugget m das Maul bekommen und das Gold ist zwischen den Zähnen sitzen' geblieben. Caskey sucht nun eifrig nach dem verborgenen Goldlaaer. Eine verlassene Räuberböble mit Sckäken bat 5tosc ReveaoS von LampasoS, Mezico, entdeckt. Die Gegend wurde vor etwa 15 Jahren von einer Räuberbande unsicher gemacht, deren Mitglieder eines TaeS in einem . i . Nampze mit oivaien i.ammlncy ge tödtet wurden. Seit der Zeit wurden viele vergebliche Versuche zur Auffin duna dcsVlatzes angestellt, wo dieRäu ber ehemals sich Rendezvous gaben und ihre Beute aufbewahrten. Neulich nun entdeckte Revegos im Gebirge eine Höhle, welche Geld und andere Werth fachen enthielt. Vier Säcke mit 530.000 in Silber.sind bereits nach Lapasaö ae bracht worden. Mehrere andere Säcke mit Werthsachen befinden sich noch in der Hoyie. Jn.New York steht der Sittlichkeits - Agent Anthony Comstock vor Gericht wegen Beschlagnahme eines Kunstwerkes, das feinen Augen unsittlich erschien. ES ist dies eine Wiedergabe des , berühmten Gemäldes d'Annunzio'S Der Sieg des Todes . Dieser letzte, Act Comstock's .hat dem Faß. den Boden ausgestoßen. Die New Vorker Buch- und Kunsthändler wurden von diesem Manne in solch unerträglichenWeise geschuhriegelt, daß sie ,hn vor Gericht brachten, damit dieseS entscheide, ob : das Barbarenthum unter dem Deckmantel der Sittlichkeit das Feld behaupten soll. Nahe VeekSkill wurde im Hudson die in Verwesung übergegan O ! j . , Citt-.t cn.rt ftcnc elllze von nmoel eu, einem aiten Geizhals, aufgefunden, welcher seit dem 14. November vorigen JahreS vermißt worden war. Bell, der ein Alter von 82 Jahren erreichte, pflegte schon seit 40 Jahren in den verschiedenen Gegenden des Hudson-ThaleS umherzuwandern. Er hatte keine beständige Wohnung, : sondern wohnte ab. wechselnd in den Waldungen von Ma? tawan. Veekskill. Storm Kina. Crow Nest und anderenOrten in Höhlen und ruven. Nlemailv sah ihn lemair ei-
nen ttent verauöaeben. und so kam eS.
I daß er schließlich über ein 'beträchilicheZ ' Vermögen verfügte.da er jeden Dollar, der in seine Hände gelangte, nutzbringend anzulegen wußte. Wie verbautet, ergab sich Bell infolge einer unalückli-
chen Liebe diesem Wanderleben. Schon vor mehreren Jahren wurde sein Ver - " l r rn r " , i mögen auf $50,000 geschätzt. Oklahomaer E hescheidüngen gelten in New York nicht. Frau Caroline Carpenter erlangte am 31. December 1895 vom Richter Dugro eine Scheidung von ihrem Gatten Dr. Alfred C. Carpenter. Die Alimente wurden auf $15 pro Woche festgesetzt. Dr. Carpenter bezahlte die Alimente etwa ein Jahr lang und ging dann nach Oklahoma und erlangte dort eine absolute Scheidung von seiner Frau. Er weigerte sich dann, weiter Alimente zu bezahlen. Vor Richter Truax wurde nun der Antrag gestellt, den Dr. Carpenter zur weiteren Iahlung von Alimenten zu zwingen, da die Oklahoma - Scheidung, nachdem Carpenter einmal unter die Jurisdiction der New Forker Gerichte gekommen, keine Giltigkeit habe. In seiner, diesen Antrag gewährenden Entscheidung erklärte Richter Truax, daß Carpenter dadurch, daß er die Vorladung anerkannte, und daß ihm das Scheidungsdecret zugestellt worden, der Jurisdiction der New Vorker Gerichte unterworfen gewesen sei und die Oklahoma - Scheidung hier nicht als zu Recht bestehend anerkannt werden kann. Auf merkwürdige Art behändigte dieser Tage auf Barren Jsland bei Brooklyn der Hilfs-Constab-ler George vendrickson dem SchänkWirthe Richard McEvoy die Papiere für ein Zahlungs-Urthul im Betrage von 547. das die AleBrauer Levy & Brothers erwirkt hatten. McEvoy hatte sich bisher immer versteckt gehalten, wenn der Beamte mit den Papieren kam.- Diesmal kam Hendrickson wieder per Boot nach der Insel gefahren, als er dicht am steinernen Dock einen Mann bis zum Hals im Wasser stecken sah. Der Beamte glaubte, es handle sich um einen Unfall und steuerte auf den Unglücklichen zu, der aber zu Hendricksen'S Erstaunen, den Kopf wandte und noch immer tiefer in die Meereswogen untertauchte. Der Constabler holte jedoch mit Anstrengung aller Kräfte den scheinbar Ertrinkenden aus dem Wasser heraus und war erstaunt, in dem Geretteten- den langegesuchten Wirth erkannte, der nun im Boote die verhaßten Papiere aus den Händen seines Le bensretters" entgegennehmen mußte. Er hatte den Beamten vom Dock aus kommen sehen und war vor ihm in's Wasser geflüchtet. Im Triumph brachte der Beamte seinen Schützling" in's Gericht, wo McEvoy seine Schuld als nicht zu Recht bestehend bestritt, worauf der Richter ein Verhör ansetzte. Von Elizabeth kommend, langte das Ehepaar John und Mary McAllen dieser Tage in Newark, N. I., an, nachdem es einen Spaziergang" von 1525 Meilen glücklich beendet hatte. McAllen ist ein Newarker Kind und ging als junger Bursche nach dem Westen, wo er unter den Cowdoys als Texas Charley- viel von sich reden machte. Vor sechs Jahren ließ er sich als Anstreicher in Omaha, Neb,, nieder. Er heirathete und verdiente zuerst viel Geld. In den letzten zwei Jahren verlor er aber Alles und beschloß schließlich, nach dem Osten zurückzukehren. Da sich seine Frau nicht von ihm trennen wollte, so walzte" sie mit ihm, nachdem er noch eine Offerte von $500 angenommen, falls er den weiten Weg nach Newark zu Fuß in einer gewissen Zeit zurücklegen würde. Der, langwierige Tramp" begann am 23. Januar, und der 25. März war der Termin, an welchem das Ehepaar in Nswark eintreffen sollte, um die 5500 zu gewinnen. Sie sind jetzt sein Eigenthum. McAllen ist 36 Jahre alt und trägt sich wie ein Cowboy. Seine Frau, eine auffallend hübsche Erscheinung, ist fünf Jahre jünger. Als das Ehepaar Omaha verließ, hatte es nur $3 bei sich. Der letzte Cent von dem Gelde wurde vorletzte Nacht in Elizabeth für em Nachtlager ausgegeben. Durchschnittlich legten die Beiden täglich 35 Meilen zurück Der Logirhausbesitzer Henry Ahrens in Brooklyn wurde vor einigen Tagen wegen Angriffs auf seinen Schwiegersohn Edward Parker in Haft genommen. Ahrens ist als streitsüchtiger Bursche bekannt und hat bereits zwanzig Mal seinen Jähzorn im Gefängniß gebükt. Er bat den deutsch französischen Krieg als Tambour mitgemacht und sein rechtes Bein verloren. s künstliche Glied dient ihm jetzt als ui!atte. Sobald er in Streit geräth, schnallt er es ab und baut auf den Gegner ein. An dem verhänanikvollen Tage holte er jedoch eine Axt aus dem eller. um den Schwiegersohn aus dem Haufe zu jaaen. Er brachte ihm eine schlimme Wunde am Arme bei und verletzte sich selbst, als er dem Schwiegersoyn nacbellen wollte. OO Cto4l4836 ?kn dem zur Zelt in Bllckeburg weilenden Löwentheater der Geschwister Berg ereignete sich bei einer von Landleuten stark besuchten Vorstellung foloender Vorfall. Nachdem die ledte Nummer ves ProarammS ausgeführt ist, tritt die hel denmüthige Löwenbändigerin- vor daS Publikum und ruft: 1000 Mark Demumaen. der eS wagt, ln den Vö roenkafia zu gehen." Nachdem diese verheißungSdolle Auffordeung zum zweiten Mal verklungen, erbeb: sich aus einer der Hinteren Reihen ein Bauer und meldet: Ick dau et." Allgemeines Erstaunen! Die Löwenhändiaerin. welcher der Gedanke, die vorso vielen Zeugen verkündeten 1000 Mark möglicherweise zählen , zu müs. en, durchaus nicht angenehm Ist, litt deutet den Mann, daß das Unternehmen aber höchst gefährlich sei.. Ick vau et . entaeanete , ruma ver Bauer. Aber bedenken Sie doch," die Löwen
smd sehr wild. Sie beaeben sich in
eine gräßliche Gefahr." Ick bau ii
ist die beharrliche Antwort. Sind Sie verheirathet?- Ja. ick dau et aber Haben Sie Kinder?- Ja, ick dau et aber doch." Na. wenn Sie denn nicht hören wollen, so kommen ! Sie. ich will Sie in den Käfig fül M Zjt V .X , . 1 ren. 3a. ick dau et. laten Se man erst die Löwen rut. JnVenediaistdie5)ock zeit der Prinzessin Beatrice von Bourbon, Tochter von Don Carlos, mit Don Fabrizio Massimo, dem zweiten Sohne des Fürsten Camillo Massimo, gefeiert worden. Die kirchliche Trau ung fand in der Kapelle des Patriarchen von Venedig statt und . wurde durch den nardmal Sarto selbst voll zogen. Es ist nicht das erste Mal. daß die alte römische Patricierfamilie der Massimo, die ihren Stammbaum auf Quintus Fabius Maximus zu rückführt und auch dessen Devise Cuactando im Wappen führt, sich mit den Bourbonen verbindet, wie überhaupt königliches Blut sich öfter mit dem der Massimo vermischt hat. So ist z. B. der gegenwärtige Fürst Camillo der Sohn einer savoyischen Prinzessin, und seine Gattm. die Mut ter des jüngst vermählten Don Fabrizio, eme Tochter der bourbornschen Prinzessin Maria Carolina, Herzogin von Berry. Vor wenigen Monaten wurden aus Anlaß eines minder erfreulichen Anlasses die Namen Mas snno und Don Carlos ebenfalls vereiiiigt genannt, als nämlich des letzteren Tochter Elvire, die sich zu Besuch bei der Familie Massimo in Rom befand, mit dem iomischen Maler Folchi durchging und infolge dieses Streiches fcrnt ibrem Vater verstoßen wurde. Auf der Straße zwi schen Alia und Valledolmo in der Provinz Palermo fand ein Zusammenstoß zwischen zwei Carabinieri und (DV..1 ri i rr . 4 ;mmocin iiaii. uinci Don oen Gendarmen fiel gleich bei der Eröff nung des Gefechts durch eine Kugel, die seine Brust durchbohrte. Der andere unterhielt das Feuer noch eine Weile, bis die Wegelagerer sich unter Äurualassung zweier gestohlenerMlul thiere flüchteten. Vor einigen Tagen verschwend aus Namur ein junger Soldat, der bis dahin von seiner Tante, der 83jährigenRentnerin Wittwe Reg. nier in dem nahen Orte Malome, reiche Geldzuschüsst erhalten batte. Da man den Flüchtigen bei seiner Tante vermuthete, ließ die Militärbehörde in Malonne nach ihm forschen. Das Haus der Wittwe war jedoch verschlos sen, und als man mit Gewalt ein drang, fand man Frau Reanier er mordet und Kisten und Kasten geplllnoerl. Mordvervacht lenkt sich natürlich auf den flüchtigen Neffen. Der Ministerialrath im ungarischen LandesvertheidigungsMinisterium, Stephan v. Barczy. hat sich durch eigene Unvorsichtigkeit auf der Jagd in Cirkvenica mit seinem mit Schrot geladenen Gewebr durch, die Brust geschossen und war sofort todt. Barczy hatte wegen seiner hochgradigen Nervosität vor einigen Wochen in Ävvazia Ausenthalt genommen und sich von dort mit seiner Familie nach Cirkvenica begeben. Dort ging Barczy mit dem Sohne des Hoteliers auf die cn . muijugu. iot ueoernelgung einer Boraschutzmauer hatte Barczy das Unglück, mit seinem Jagdgewehre hängen zu bleiben, wobei sich die Schrotladung entzündete und ihm in die rechte Brustseite drana. Der Senatsbeschluß, wonach Spa von dem Verbote des Glücksspiels nicht betroffen werden soll, wurde dort mit lautem Jubel begrüßt. Abends fand ein großer Fackelzug zum Casino statt und bis spät in die Nacht hinein wogte in den Straßen eine jauchzende Menge. Haben doch Spa und Ostende nunmehr das amtliche Spielhöllenmonopol in ganz Belgien, während ihre Mitbewerber, Namure, Dinaut u. s. w.. leer ausgegangen sind! Verbotenwurde d i eAuf. führung von Heinrich Lees Lustspiel Der Hanswurst", welches am Verliner Tbeater bereits angenommen war. In dem Stücke spielen der erste Preußenkönig Friedrich L und seine Gemahlin Sofie Charlotte eine wesentliche Rolle. Trotzdem das Berliner Polizeipräsidium als erste Instanz an dem Stücke nichts auszusetzen hatte, auch im Cultusministerium soll es vorgelegen und Billigung gefunden haben ist nun doch in letzter Stunde vor der geplanten Aufführung der abschlägige Bescheid aus dem Civilkabinet des Kaisers Wilhelm eingetroffen. Geld oder Leben!- Mit diesen Worten vertrat jüngst ein Jndividuum in des üdenwaldes tiefsten Gründen einem in nächtlicher Stunde heimkehrenden Arzt aus F. den Weg. Der Bedrohte zog es vor, einen Theil seiner Lebenskraft vorerst in eine wuhtige Tracht Prügel auf den Körper des Wegelagerers umzusetzen. Der wackere Doctor forcht sich nit, geht feines WegeS Schritt für Schritt und erreicht glücklich feine Behausung. Dort angekommen, meldetas Dienstpersonal, daß im Sprechzimmer ein über heftige Schmerzen klagender Mann, der unschuldig in eine Schlägerei verwickelt worden sei, der ärztlicken Hülfe harre. O, welch Erstaunen! Ohne aber über das Abenteuer ein Wort, zu verlieren, soll der Arzt an seinem Mitkämpfer, der ihm noch kurz vorher so gewaltiggegenüberstand. Samariterdienst dersehen, ihn verbunden haben und nun auch noch weiterbin behandeln. Spucken Ste keinen TeZak und ranchen Sie sich nicht Ihr Leben weg. Wenn Oie den Sebrauü bei Tabak leicht gänzlich aufgeben, wenn Oie stark und voll neuer Lebenskraft titi btn vollen, brauchen Sie Ro-To-Oae, das Wundermittel, das einen schvachea Manu stark maüt. Siele ersinnen zehn yfund in zehn Tagen.' Ueber 400,000 Kuren. . Kaufes Clt No-To-Oac 5on Ihre Opethtker, u-ter tzet lungkrsnttk, 50: cd:? 01 ZzttUt und Nüster frei per UO. Cd. Cifr Htta Ctr.:: Co., CV.:;3 c.;;
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